Menschen mit Behinderungen in Ausbildung und Beruf
Mit dem Bundesteilhabegesetz und dem Nationalen Aktionsplan 2.0 wurden 2016 zwei wichtige behindertenpolitische Vorhaben angestoßen und in den Folgejahren umgesetzt und weiterentwickelt. Damit soll im Einklang mit der UN-Behindertenrechtskonvention die Inklusion in Deutschland weiter vorangetrieben werden, indem die Selbstbestimmung und Teilhabe von Menschen mit Behinderungen gestärkt werden. Mit dem schrittweisen Inkrafttreten des Bundesteilhabegesetzes erfuhren das Recht der Rehabilitation und Teilhabe von Menschen mit Behinderungen und die Eingliederungshilfe (SGB IX) weitreichende Änderungen. Wie stellt sich die Situation von behinderten Menschen auf dem Arbeitsmarkt dar? Wie lassen sich behindertengerechte Berufsleben und inklusive Arbeitswelten gestalten?
Die Infoplattform stellt zentrale Dokumente und relevante Quellenhinweise zusammen, inhaltlich strukturiert nach den Aspekten der Politik für behinderte Menschen und den diskutierten bzw. realisierten Reformanstrengungen.
- Ergebnisse und Projekte aus dem IAB
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Ausbildung, Rehabilitationsmaßnahmen
- Politik und Rechtsprechung für behinderte Menschen
- Rehabilitationseinrichtungen
- Berufsvorbereitung, Berufsberatung, Berufswahl
- Studium
- Berufsausbildung, Berufseinmündung
- Fortbildung und Umschulung
- betriebliche Rehabilitation
- Maßnahmen zur Erhaltung der Arbeitsfähigkeit
- Erfolgskontrolle, Kosten-Nutzen-Aspekte
-
Arbeitsmarktsituation behinderter Menschen
- Arbeitsmarktpolitik, Inklusion, Persönliches Budget
- Beschäftigungsentwicklung
- Arbeitslosigkeit
- Beschäftigung in Werkstätten für behinderte Menschen
- Beschäftigung in alternativen Einrichtungen, Selbsthilfefirmen
- Berufliche Selbständigkeit
- Hochqualifizierte behinderte Menschen auf dem Arbeitsmarkt
- Beschäftigung im ersten Arbeitsmarkt
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Berufsleben und Arbeitswelt behinderter Menschen
- Personalpolitik, Arbeitgebereinstellungen, finanzielle Einstellungsanreize
- Eingliederungshilfe, BEM, Arbeitsassistenz, Unterstützte Beschäftigung, Arbeitsplatzsicherung
- Arbeitsbedingungen, Arbeitsplatzgestaltung, technische Arbeitshilfen, Arbeitszeit
- Berufsverlauf, Berufserfolg
- Berufsstruktur, Einzelberufe
- Arbeitszufriedenheit
- Lohn, Einkommen
- Behinderungsart
- Alter
- Geografischer Bezug
- Geschlecht
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Literaturhinweis
Hiring subsidies for people with a disability: Evidence from a small-scale social field experiment (2017)
Zitatform
Deuchert, Eva & Lukas Kauer (2017): Hiring subsidies for people with a disability. Evidence from a small-scale social field experiment. In: International Labour Review, Jg. 156, H. 2, S. 269-285. DOI:10.1111/j.1564-913X.2014.00025.x
Abstract
"The effectiveness of hiring subsidies for people with disabilities remains unclear due to potential free-rider, substitution and signalling effects. The authors propose a novel evaluation approach wherein it is randomly decided whether or not job applications disclose the subsidy to potential employers. Based on call-back rates for interviews, the subsidy is found to be ineffective or even counterproductive in a group of adolescents having completed their vocational training programme. However, the negative signalling effect seems to be much weaker in a group of clients of job-coaching services who acquired their disability during their working life." (Author's abstract, Published by arrangement with John Wiley & Sons) ((en))
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Literaturhinweis
Berufsausbildung junger Menschen mit Behinderungen: eine repräsentative Befragung von Ausbildungsbetrieben (2017)
Enggruber, Ruth;Zitatform
Enggruber, Ruth (2017): Berufsausbildung junger Menschen mit Behinderungen. Eine repräsentative Befragung von Ausbildungsbetrieben. In: Berufliche Rehabilitation, Jg. 31, H. 3, S. 166-179.
Abstract
"Bisher liegen zur betrieblichen Berufsausbildung junger Menschen mit Behinderungen nur wenige aussagekräftige empirische Daten vor. Deshalb gab die Bertelsmann Stiftung 2014 eine repräsentative Telefonbefragung von Betrieben mit Ausbildungsberechtigung in Auftrag, deren zentrale Ergebnisse vorgestellt und im Hinblick auf ihre Aussagekraft diskutiert werden. Als besonders problematisch hat sich erwiesen, dass das Behinderungsverständnis der Unternehmen nicht ganz klar ist. Dennoch gewähren die Forschungsergebnisse empirische Einblicke in die betriebliche Berufsausbildung der Zielgruppe ebenso wie in die Verbesserungsbedarfe, die die Betriebe dazu sehen. Ausgehend davon werden bildungspolitische Empfehlungen formuliert, die dazu beitragen könnten, mehrjungen Menschen mit Behinderungen einen Zugang zu einer dualen Ausbildung zu ermöglichen." (Autorenreferat, © Lambertus-Verlag)
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Literaturhinweis
Supplemental security income and the transition to adulthood in the United States: state variations in outcomes following the age-18 redetermination (2017)
Zitatform
Hemmeter, Jeffrey, David R. Mann & David C. Wittenburg (2017): Supplemental security income and the transition to adulthood in the United States. State variations in outcomes following the age-18 redetermination. In: Social Service Review, Jg. 91, H. 1, S. 106-133. DOI:10.1086/691219
Abstract
"Policy makers have raised concerns about the outcomes of former child Supplemental Security Income (SSI) recipients following the redetermination of eligibility at age 18 using an adult disability definition. We use Social Security administrative data to track state-level benefit receipt and employment outcomes of all former child SSI recipients who received an age-18 redetermination from 1998 through 2006, through age 24. We find that (1) state cessation rates ranged from 20 to 47 percent, (2) ceased recipients had higher employment rates and lower rates of SSI receipt than continued recipients, and (3) continued recipients who lived in states with higher employment rates also had higher Disability Insurance benefit receipt rates than those who lived in states with lower employment rates. The findings raise questions about the state-level variation in SSI's role in the overall safety net and the variations in options available to former child SSI recipients following the age-18 redetermination." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))
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Literaturhinweis
Jugendliche mit Hörschädigung in der Berufsausbildung (2017)
Hüther, Alexander M.;Zitatform
Hüther, Alexander M. (2017): Jugendliche mit Hörschädigung in der Berufsausbildung. In: Hörgeschädigtenpädagogik, Jg. 71, H. 3, S. 146-157.
Abstract
"In den letzten Jahren sind viele Studien veröffentlicht worden, die sich mit der schulischen Situation von Schülern mit Hörschädigung in inklusiven Settings auseinandersetzen. Doch wie geht es für Jugendliche mit Hörschädigung nach der Schule weiter? Wie bewältigen sie die Anforderungen einer Berufsausbildung? Der Beitrag beschäftigt sich mit der beruflichen und privaten Situation von Auszubildenden mit Hörschädigung und legt den Fokus auch auf die Einbindung in soziale Prozesse innerhalb und außerhalb des Arbeitsplatzes. Den empirischen Ergebnissen werden dabei Vergleichsdaten aus aktuellen Untersuchungen gegenübergestellt. Es zeigt sich, dass in der Bewertung der Ausbildungssituation zwischen Auszubildenden mit und ohne Hörschädigung keine wesentlichen Unterschiede bestehen, obwohl oder gerade, weil die Jugendlichen mit Hörschädigung zuvor eine spezielle Fördereinrichtung besucht haben beziehungsweise diese auch während ihrer Ausbildung im Rahmen des dualen Ausbildungssystems weiterhin besuchen." (Autorenreferat, © Median-Verlag von Killisch-Horn GmbH)
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Literaturhinweis
Menschen mit Behinderung in der betrieblichen Ausbildung (2017)
Metzler, Christoph; Wallossek, Luisa; Werner, Dirk; Seyda, Susanne;Zitatform
Metzler, Christoph, Susanne Seyda, Luisa Wallossek & Dirk Werner (2017): Menschen mit Behinderung in der betrieblichen Ausbildung. (IW-Analysen 114), Köln, 87 S.
Abstract
"Die vorliegende IW-Analyse ermittelt anhand eines theoretischen Modells die Faktoren, welche die unternehmerische Ausbildungsentscheidung beeinflussen, und überträgt dieses Modell auf die Entscheidung, Auszubildende mit Behinderung einzustellen. Mittels einer Unternehmensbefragung wird gezeigt, dass die wichtigsten Gründe für die Ausbildung von Menschen mit Behinderung gute Erfahrungen mit dieser Personengruppe, soziales Engagement, Interesse an Vielfalt und die Steigerung der Attraktivität der Unternehmen sind. Als Haupthemmnisse wurden hohe Suchkosten, der große Betreuungsaufwand, Integrationsprobleme sowie eine fehlende räumliche und technische Ausstattung genannt. Zwischen Unternehmen mit Erfahrung in der Ausbildung von Menschen mit Behinderung und solchen ohne Erfahrung zeigen sich zudem große Unterschiede in der Einschätzung der Hemmnisse: Letztere überschätzen die Kosten der betrieblichen Betreuung dieser Auszubildenden in Form der Personalkosten, unterschätzen jedoch die Integrationskosten, die sich in Vorbehalten äußern können, die Kunden und Kollegen gegenüber der Ausbildung und Beschäftigung von Menschen mit Behinderung haben. Um die Inklusion von Menschen mit Behinderung in die duale Ausbildung zu erleichtern, sollten zentrale Ansprechpartner etabliert, bestehende Informationsangebote stärker beworben, Ausbilder zusätzlich qualifiziert sowie der Kontakt und Erfahrungsaustausch zwischen den Beteiligten intensiviert werden." (Autorenreferat, IAB-Doku)
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Literaturhinweis
Arbeitsmarktübergänge von Jugendlichen mit Behinderung in LTA: Typische Verläufe der Schulabgangskohorte 2008 (2017)
Zitatform
Reims, Nancy & Brigitte Schels (2017): Arbeitsmarktübergänge von Jugendlichen mit Behinderung in LTA. Typische Verläufe der Schulabgangskohorte 2008. In: Deutsche Rentenversicherung Bund (Hrsg.) (2017): 26. Rehabilitationswissenschaftliches Kolloquium : Deutscher Kongress für Rehabilitationsforschung: Prävention und Rehabilitation in Zeiten der Globalisierung vom 20. bis 22. März 2017 in Frankfurt am Main (DRV-Schriften, 111), S. 227-229, 2017-01-09.
Abstract
"Der Übergang von der Schule in den Beruf verläuft für junge Personen mit Behinderungen größtenteils erfolgreich. Allerdings lassen sich mindestens zwei Personengruppen identifizieren, die als problematisch eingestuft werden müssen. Zum einen finden sich Personen, die bereits zu Anfang der LTA aus Armutshaushalten kommen und auch darüber hinaus kontinuierliche Arbeitslosigkeitsperioden zeigen. Zum anderen zeichnet sich eine weitere Personengruppe vor allem durch (erwerbsbezogene) Inaktivität aus, die teilweise durch Krankheit begründet ist." (Textauszug, IAB-Doku)
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Literaturhinweis
"Eine junge Frau erzählt ihre Geschichte": Die bildungs-biographische Fallrekonstruktion einer intellektuell beeinträchtigten Frau (2017)
Zitatform
Wegscheider, Patricia & Helga Fasching (2017): "Eine junge Frau erzählt ihre Geschichte". Die bildungs-biographische Fallrekonstruktion einer intellektuell beeinträchtigten Frau. In: Zeitschrift für Heilpädagogik, Jg. 68, H. 7, S. 329-340.
Abstract
"Dieser Beitrag wird der Analyse der Bildungsgeschichte einer jungen, in Österreich lebenden Frau mit intellektueller Beeinträchtigung gewidmet. Ihre Erzählungen wurden mittels narrativer Interviews erfasst und nach der Biographischen Fallrekonstruktion nach Gabriele Rosenthal (2014) ausgewertet. Die Analyse lässt den Schluss zu, dass der familiäre Zusammenhalt, die individuelle Unterstützung innerhalb und außerhalb der Schule sowie der Faktor Zeit einen positiven Beitrag zum Verlauf ihrer Bildungsgeschichte geleistet haben. Diese Aspekte werden als bildungsbiographisch bedeutsame Faktoren in ihrem Leben definiert und gesondert diskutiert. Darüber hinaus erfolgt eine theoretische Auseinandersetzung mit den Grundlagen interpretativer Sozialforschung sowie eine Erläuterung des forschungsmethodischen Ansatzes, der dieser Untersuchung zugrunde liegt." (Autorenreferat, © 2017 Ernst Reinhardt Verlag)
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Literaturhinweis
Übergänge im Lebenslauf von Menschen mit Behinderungen: Hochschulzugang und Berufszugang mit Behinderung (2017)
Zitatform
Welti, Felix & Andrea Herfert (Hrsg.) (2017): Übergänge im Lebenslauf von Menschen mit Behinderungen. Hochschulzugang und Berufszugang mit Behinderung. Kassel: Kassel University Press, 169 S. DOI:10.19211/KUP97837376002679
Abstract
"Der hier vorgelegte Band dokumentiert die Ergebnisse einer wissenschaftlichen Tagung des Netzwerks Inklusive Hochschulen Hessen. Themen sind rechtliche Rahmenbedingungen und empirische Erkenntnisse zur Inklusion, die sich vor allem aus der Hochschulforschung des International Centre of Higher Education Research (INCHER) der Universität Kassel ergeben haben. Aus Sicht der Bildungsforschung der Universität Kassel wird beleuchtet, woher Studierende mit Behinderungen kommen: Es geht um die Übergänge aus den allgemeinen Schulen und die Übergänge aus dem beruflichen Bildungssystem. Wohin Studierende mit Behinderung nach Abschluss des Studiums gehen wird behandelt und aus Sicht des Integrationsamts kommentiert. Schließlich werden Ergebnisse der Teilhabeforschung vorgestellt, die dann anhand eines Projektes kommentiert werden. Ein Praxisbeispiel zum inklusiven Studium aus Marburg rundet das Bild ab." (Autorenreferat, IAB-Doku)
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Literaturhinweis
Auszubildende mit Hörschädigung in der Berufsausbildung auf dem ersten Arbeitsmarkt (2017)
Wild, Markus;Zitatform
Wild, Markus (2017): Auszubildende mit Hörschädigung in der Berufsausbildung auf dem ersten Arbeitsmarkt. München: Universitätsbibliothek der Ludwig-Maximilians-Universität, 433 S.
Abstract
"Mit der vorliegenden qualitativen Studie wurde das Ziel verfolgt, die Integrationssituation von Auszubildenden mit Hörschädigung in der Berufsausbildung auf dem ersten Arbeitsmarkt aus der Perspektive der Betroffenen zu erheben. Die problemzentrierten Interviews, die im Zuge der Studie mit zwanzig Jugendlichen und jungen Erwachsenen durchgeführt und aus-gewertet werden konnten, liefern hierzu einen vertieften Einblick. Nachfolgend werden zunächst die wichtigsten Ergebnisse zu soziografischen Angaben, der Schullaufbahn und dem Prozess der beruflichen Orientierung der Studienteilnehmer zusammengefasst." (Textauszug, IAB-Doku)
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Literaturhinweis
Prognose und Verhinderung von Abbrüchen bei Qualifizierungen in der beruflichen Rehabilitation (2016)
Baumann, R.;Zitatform
Baumann, R. (2016): Prognose und Verhinderung von Abbrüchen bei Qualifizierungen in der beruflichen Rehabilitation. In: Die Rehabilitation, Jg. 55, H. 3, S. 157-166. DOI:10.1055/s-0042-103205
Abstract
"Hauptziel: Überprüfung der abbruchsverringernden Wirkung einer psychologischen Intervention bei hoch resignativen Rehabilitanden. Bei diesen wurden unter regulären Bedingungen die höchsten Abbrüche erwartet.
Methode: Die Resignationstendenz wurde in 2 Berufsförderungswerken mit dem Fragebogen Arbeitsbezogenes Verhaltens- und Erlebensmuster erfasst, das eine Zuordnung zu 4 Mustern erlaubt: G: Gesund; S: Schonung; A: Überengagiert; B: Resignativ. Es wurde quasiexperimentell überprüft, ob eine ressourcenfördernde und selbstaktualisierende Intervention das Abbruchsrisiko bei B-Mustern verringert. Die Kontrollgruppe erhielt die üblichen Angebote der Berufsförderungswerke, während die Interventionsgruppe zusätzlich ein musterspezifisches Angebot erhielt.
Ergebnis: B-Muster mit sehr hoher Resignationstendenz brachen unter der Interventionsbedingung seltener ab als unter der Kontrollbedingung. Bei anderen Personengruppen ergaben sich unter der Interventionsbedingung tendenziell höhere, aber nicht signifikante Abbrüche.
Schlussfolgerung: Die Studie zeigt, dass ein ressourcenförderndes und selbstaktualisierendes Resilienztraining bei sehr hoch resignativen Personen das Abbruchsrisiko in der beruflichen Rehabilitation verringert." (Autorenreferat, IAB-Doku) -
Literaturhinweis
Inklusion als Chance und Gewinn für eine differenzierte Berufsausbildung (2016)
Bylinski, Ursula; Rützel, Josef; Schroeder, Joachim ; Schreiner, Mario; Enggruber, Ruth; Rützel, Josef; Buchmann, Ulrike; Plaute, Wolfgang; Westphal, Manuela ; Oehme, Andreas; Wansing, Gudrun; Moura, Rogério Adolfo de; Thielen, Marc; Mack, Wolfgang; Anslinger, Eva; Kremer, H.-Hugo; Weiser, Manfred; Jochmaring, Jan; Brater, Michael; Heister, Michael; Ulrich, Joachim Gerd; Granato, Mona ; Boysen, Wibke; Ferdigg, Rosa Anna;Zitatform
Bylinski, Ursula & Josef Rützel (Hrsg.) (2016): Inklusion als Chance und Gewinn für eine differenzierte Berufsausbildung. (Berichte zur beruflichen Bildung), Bielefeld: Bertelsmann, 307 S.
Abstract
"Eine komplexe Aufgabe auf dem Weg zu einem inklusiven Berufsbildungssystem ist, Vielfalt und Unterschiedlichkeit als Ressource aufzugreifen sowie die individuellen (Lern-) Bedürfnisse zum Ausgangspunkt einer differenzierten Berufsbildung zu machen, um allen (jungen) Menschen gleiche Zugänge zur beruflichen Bildung zu ermöglichen.
Nach einer Einführung in grundlegende Fragestellungen aus Sicht der Berufs-, Sozial- und Sonderpädagogik beleuchten die Beiträge bestehende Exklusionsrisiken und diskutieren Inklusionsstrategien, die die Strukturen im Sinne einer inklusiven Berufsbildung ausdifferenzieren. Herausgestellt wird, dass die Professionalität der pädagogischen Fachkräfte eine Schlüsselrolle bei der Umsetzung einer inklusiven Berufsbildung einnimmt." (Autorenreferat, IAB-Doku)
Inhalt:
Ursula Bylinski, Josef Rützel: Zur Einführung: Inklusion in der Berufsbildung: Perspektivwechsel und neue Gestaltungsaufgabe (9-23);
I. Theoriebezüge und Zugänge zur Inklusion in der Berufsbildung aus der Perspektive von Berufs-, Sozial- und Sonderpädagogik
Josef Rützel: Inklusion durch eine biografieorientierte Berufsbildung (27-41);
Andreas Oehme: Der sozialpädagogische Blick auf (mehr) Inklusion in der beruflichen Bildung (43-56);
Joachim Schroeder: Die Vielfalt der Behinderungen: Theoretische und empirische Beiträge der Sonderpädagogik zur beruflichen Bildung unter dem Anspruch von Inklusion (57-68);
II. Bestehende Exklusionsrisiken sowie Chancen und Potenziale als Ausgangspunkt einer differenzierten Berufsbildung
Gudrun Wansing, Manuela Westphal, Jan Jochmaring, Mario Schreiner: Herstellungsweisen und Wirkungen von Differenzkategorien im Zugang zu beruflicher (Aus-)Bildung (71-85);
Mona Granato: Institutionelle und individuelle Inklusionschancen und Exklusionsrisiken in der beruflichen Ausbildung (87-100);
Wibke Boysen: Risiko von Ausbildungsexklusion trotz (Fach-)Abitur? (101-112);
Marc Thielen: Die Debatte um inklusive Berufsbildung im Spannungsfeld von Heterogenität und Standardisierung (113-123);
III. Entwicklung von Inklusionsstrategien zum Aufbau einer differenzierten Berufsbildung
Ruth Enggruber, Joachim Gerd Ulrich: Bildungspolitische Grundüberzeugungen und ihr Einfluss auf den wahrgenommenen Reformbedarf zur Realisierung eines inklusiven Berufsausbildungssystems - Ergebnisse einer Befragung von Berufsbildungsfachleuten (127-141);
Wolfgang Mack: Produktionsschule: ein inklusives Konzept? (143-154);
Eva Anslinger: Teilzeitberufsausbildung als Instrument zur inklusiven Gestaltung des Berufsbildungssystems (155-168);
Michael Heister: Allen Schülerinnen und Schülern einen Zugang zu qualitativ hochwertiger Berufsorientierung ermöglichen! (169-181);
H.-Hugo Kremer: Überlegungen zur Inklusion an Berufskollegs - Widerspruch, Anspruch und Herausforderung (183-197);
Manfred Weiser: Professionalisierung durch die Kooperation von Berufs- und Sonderpädagogik - Erfahrungen und Anregungen (199-211);
IV. Ausbildung und Professionalisierung des Bildungspersonals für eine inklusive Berufsbildung
Ursula Bylinski: Begleitung individueller Wege in den Beruf: Professionalisierung für eine inklusive Berufsbildung (215-231);
Ulrike Buchmann: Lehrerbildung für berufliche Schulen neu denken: Inklusion erfordert Professionalität! (233-244);
Michael Brater: Qualifizierung und Professionalisierung der Ausbilder/-innen für inklusive Berufsbildung (245-257);
Von anderen Ländern lernen: Impulse für den lnklusionsdiskurs und die Ausgestaltung inklusiver Berufsbildung
Wolfgang Plaute: Universal Design als Gelingensfaktor für inklusives Handeln im Bildungssystem (261-275);
Rosa Anna Ferdigg: Inklusive Merkmale und Ausrichtung einer beruflichen Bildung am Beispiel Südtirol/Italien (277-289);
Rogério Adolfo de Moura: Brasilien und die Frage der Inklusion: Programme zur Berufsvorbereitung zum Abbau sozialer Ungleichheit? (291-300). -
Literaturhinweis
Frauen mit Behinderung in Bildung und Arbeit - einen Steinwurf von der Gleichstellung entfernt?: eine Studie über die aktuelle Situation in der Deutschschweiz (2016)
Manfredi, Olga; Zimmermann, Helen;Zitatform
Manfredi, Olga & Helen Zimmermann (2016): Frauen mit Behinderung in Bildung und Arbeit - einen Steinwurf von der Gleichstellung entfernt? Eine Studie über die aktuelle Situation in der Deutschschweiz. Luzern: Verlag an der Reuss, 165 S.
Abstract
"Mehrfachdiskriminierung von Frauen mit Behinderung im Bildungs- und Erwerbsbereich ist bis heute in der Schweiz wenig erforscht. Die Autorinnen legen mit ihrem Forschungsbeitrag einen wichtigen Grundstein zum bisher kaum geführten Diskurs um die Gleichstellung von Frauen mit Behinderung in Bildung und Erwerb.
Ihre empirische Untersuchung zeigt, dass alle befragten Frauen Diskriminierung erlebten. Zum Teil gingen die Diskriminierungen so weit, dass sie auch im juristischen Sinn als Verletzung von Gleichheitsansprüchen zu werten sind. Geschlecht, Behinderung und weitere Lebensmerkmale, die zu Mehrfachdiskriminierung führen können, sind gegeben und nicht aus der Welt zu schaffen. Die Erkenntnisse dieser Studie sollen dazu beitragen, dass die gestaltete Umwelt so konstruiert wird, dass eine effektive und umfassende Gleichstellung von Frauen mit Behinderung eines Tages Wirklichkeit wird. Dazu zeigen die Autorinnen Handlungsansätze auf." (Autorenreferat, IAB-Doku) -
Literaturhinweis
Menschen mit Behinderung in der dualen Berufsausbildung: Potenziale zur Stärkung der Inklusion (2016)
Metzler, Christoph; Placke, Beate; Seyda, Susanne; Pierenkemper, Sarah; Werner, Dirk;Zitatform
Metzler, Christoph, Sarah Pierenkemper, Beate Placke, Susanne Seyda & Dirk Werner (2016): Menschen mit Behinderung in der dualen Berufsausbildung. Potenziale zur Stärkung der Inklusion. (KOFA-Studie / Kompetenzzentrum Fachkräftesicherung 2016,1), Köln, 37 S.
Abstract
"Ein knappes Viertel aller ausbildungsaktiven Unternehmen bildet aktuell aus oder hat in den letzten fünf Jahren Menschen mit Behinderung ausgebildet. Dabei bilden Unternehmen mehrheitlich in anerkannten Ausbildungsberufen aus, die eine drei- bis dreieinhalbjährige Ausbildungsdauer haben. Zu diesem Ergebnis kommt eine repräsentative Befragung von 1.385 Unternehmen des KOFA im Rahmen des IW-Personalpanels, die das Institut der deutschen Wirtschaft Köln im Jahr 2015 durchgeführt hat.
Die meisten KMU, die Menschen mit Behinderung ausbilden, bilden Jugendliche mit einer Lernbehinderung aus, die zugleich auch die größte Gruppe der jungen Menschen mit Behinderung stellen. Für die Ausbildungsentscheidung von Unternehmen ist der Kontakt zu Menschen mit Behinderung dabei entscheidender als die Unternehmensgröße. Wird bei den Auswertungen der Umfrage berücksichtigt, ob ein Unternehmen bereits Erfahrungen mit Praktikanten oder Mitarbeitern mit Behinderung hat, so verliert die Unternehmensgröße an Bedeutung." (Autorenreferat, IAB-Doku) -
Literaturhinweis
Erwerbsstatus und subjektive Gesundheit bei Jugendlichen mit Behinderung in der beruflichen Ersteingliederung in den Arbeitsmarkt (2016)
Zitatform
Reims, Nancy (2016): Erwerbsstatus und subjektive Gesundheit bei Jugendlichen mit Behinderung in der beruflichen Ersteingliederung in den Arbeitsmarkt. In: Sozialer Fortschritt, Jg. 65, H. 6, S. 127-135., 2015-10-05. DOI:10.3790/sfo.65.6.127
Abstract
"Berufliche Rehabilitation gilt als ein sozialpolitisches Instrument, um Menschen mit Behinderung in ihrer sozialen Teilhabe zu fördern. Mithilfe arbeitsmarktpolitischer Maßnahmen soll die Arbeitsmarktintegration erleichtert werden. In vorliegender Studie werden junge Menschen mit Behinderung betrachtet, die erstmals in den Arbeitsmarkt eintreten. Um Aussage darüber treffen zu können, welchen Einfluss die berufliche Rehabilitation auf die Geförderten hat, soll untersucht werden, wie ein Wechsel im Erwerbsstatus die subjektive Gesundheit von jungen Rehabilitandinnen und Rehabilitanden beeinflusst. Auf Grundlage eines Panelsurveys zur beruflichen Rehabilitation und ihren Auswirkungen auf Geförderte wurden Panelregressionen durchgeführt. Die Ergebnisse zeigen, dass physische, psychische und allgemeine subjektive Gesundheit weniger durch eine Erwerbsaufnahme positiv beeinflusst werden, als vielmehr durch das Vorliegen einer Tätigkeit, die trotz Behinderung ohne berufliche Einschränkungen ausgeführt werden kann." (Autorenreferat, IAB-Doku)
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Literaturhinweis
Assistierte Ausbildung für junge Menschen mit Behinderung (2016)
Schimank, Cindy;Zitatform
Schimank, Cindy (2016): Assistierte Ausbildung für junge Menschen mit Behinderung. In: Impulse H. 78, S. 28-33.
Abstract
Der Beitrag gibt einen Überblick über den Stand der Umsetzung der Assistierten Ausbildung. Diese ist seit 2015 als befristete Leistung im SGB III geregelt und richtet sich an förderungsbedürftige junge Menschen sowie deren Ausbildungsbetriebe. Ziel ist es, den erfolgreichen Abschluss zu unterstützen. Zum förderungsberechtigten Personenkreis gehören lernbeeinträchtigte und sozial benachteiligte Jugendliche sowie junge Menschen mit Behinderung. Die Autorin geht weiterhin auf Aufbau und Ausgestaltung der Assistierten Ausbildung und das Zusammenwirken der beteiligten Akteure ein. Vor dem Hintergrund der bereits erprobten Modellprojekte kommt sie zu dem Schluss, dass es sich bei der Assistierten Ausbildung um ein erfolgversprechendes Unterstützungsinstrument handelt. (IAB)
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Literaturhinweis
Das "Budget für Arbeit": wesentlicher Baustein für die Weiterentwicklung der Teilhabe am Arbeitsleben für Menschen mit einer Behinderung (2016)
Wuschech, Simone; Bruère, Kerstin; Beyer, Christoph;Zitatform
Wuschech, Simone, Kerstin Bruère & Christoph Beyer (2016): Das "Budget für Arbeit". Wesentlicher Baustein für die Weiterentwicklung der Teilhabe am Arbeitsleben für Menschen mit einer Behinderung. In: Behindertenrecht, Jg. 55, H. 1, S. 10-14.
Abstract
Nach Ansicht des Verfassers kann das vom Gesetzgeber angekündigte 'Budget für Arbeit' ein wesentliches Instrument sein, um nachhaltige alternative Beschäftigungsmöglichkeiten für Behinderte auf dem ersten Arbeitsmarkt zu schaffen und deren selbstbestimmte Entscheidungsfindung hierüber zu fördern. Anhand von Beispielen aus den Bundesländern Nordrhein-Westfalen, Brandenburg und Sachsen-Anhalt zeigt er auf, dass bereits einige erfolgreiche Aktivitäten rund um die Übergänge aus der Förderschule bzw. aus der Behindertenwerkstätte auf den ersten Arbeitsmarkt vorhanden vorliegen. 'Ihnen allen haftet jedoch nach wie vor der Modellcharakter an.' Fazit: 'Ein bundesgesetzlich verankertes Budget für Arbeit kann einen wesentlichen Beitrag zur Inklusion in Deutschland leisten. Dafür müssen jedoch die Rahmenbedingungen sauber formuliert und Zuständigkeiten geklärt sein.' (IAB)
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Literaturhinweis
Inklusion in der Berufsbildung: Befunde - Konzepte - Diskussionen (2016)
Zoyke, Andrea; Vollmer, Kirsten;Zitatform
Zoyke, Andrea & Kirsten Vollmer (Hrsg.) (2016): Inklusion in der Berufsbildung. Befunde - Konzepte - Diskussionen. (Berichte zur beruflichen Bildung), Bielefeld: Bertelsmann, 244 S.
Abstract
"Der Sammelband bündelt die Ergebnisse einer Expertenfachtagung der Arbeitsgemeinschaft Berufsbildungsforschungsnetz (AG BFN). Es gibt Beiträge zu vier thematischen Schwerpunkten: Begriffsverständnis Inklusion, Angebote und Lernorte inklusiver Berufsbildung, Kompetenzen und Potenziale von Menschen mit Behinderungen, Ausbildungsstandards und Professionalisierung des Personals. Die Autoren präsentieren Erkenntnisse und Erfahrungen und bieten konstruktiv-kritische Anregungen und Denkanstöße für Forschung, Politik und Praxis der beruflichen Bildung." (Autorenreferat, IAB-Doku)
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Literaturhinweis
Inklusion in der beruflichen Bildung am Beispiel von !nkA.: Ein Projekt zur gemeinsamen dualen Ausbildung von Menschen mit und ohne Behinderung (2015)
Zitatform
Bergs, Lena, Annetraud Grote & Mathilde Niehaus (2015): Inklusion in der beruflichen Bildung am Beispiel von !nkA. Ein Projekt zur gemeinsamen dualen Ausbildung von Menschen mit und ohne Behinderung. In: Berufliche Rehabilitation, Jg. 29, H. 3, S. 259-266.
Abstract
"Inklusion in der beruflichen Bildung ist ein Thema, das wachsendes Interesse erfährt. !nkA soll die Strukturen dafür nachhaltig verbessern. Vorrangiges Ziel dieses vom Bundesministerium für Arbeit und Soziales geförderten Projektes des Unternehmensforums e.V. ist es, während der Laufzeit von 2013-2019 insgesamt 40 zusätzliche inklusive Ausbildungsplätze für Jugendliche mit einer Schwerbehinderung zu schaffen. Die vorhandenen Ausbildungsstrukturen der Projektpartner werden dazu bedarfsorientiert an die jeweiligen Bedürfnisse der Jugendlichen angepasst: Barrieren werden in Zusammenarbeit mit dem Netzwerk von Unternehmen identifiziert und abgebaut. Im Rahmen der wissenschaftlichen Begleitforschung wird evaluiert, inwiefern die Projektziele verwirklicht werden. Durch die systematische Analyse der Herausforderungen und Lösungen wird gleichzeitig an der Verbesserung der Strukturen für eine inklusive Berufsausbildung mitgewirkt." (Autorenreferat, IAB-Doku)
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Literaturhinweis
Inklusion im Beruf (2015)
Biermann, Horst; Huisinga, Richard; Klinkhammer, Dennis; Bühler, Christian; Niehaus, Mathilde ; Seyd, Wolfgang; Biermann, Horst;Zitatform
Biermann, Horst (Hrsg.) (2015): Inklusion im Beruf. (Inklusion in Schule und Gesellschaft 03), Stuttgart: Kohlhammer, 216 S.
Abstract
"Vor dem Hintergrund des sozialrechtlichen Paradigmenwandels und den Forderungen der Behindertenrechtskonvention stellt sich heute die Frage nach dem Umgang mit Heterogenität in Berufsschulen und Betrieben völlig neu. Das Buch beschäftigt sich mit dem Anspruch und der Realität beruflicher Teilhabe, wobei die ökonomischen, technischen und politischen Kontextfaktoren einbezogen werden. Die thematischen Schwerpunkte liegen dabei auf den beruflichen Lehr-Lern-Prozessen, der Ausbildungsorganisation sowie den angebotenen Maßnahmen zur verbesserten Erwerbsbeteiligung und Arbeitsorganisation. Deutlich werden dabei auch die Grenzen der Inklusion in einem durch Marktmechanismen gesteuerten Bereich." (Autorenreferat, IAB-Doku)
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Literaturhinweis
Employment opportunities for persons with different types of disability (2015)
Zitatform
Boman, Tomas, Anders Kjellberg, Berth Danermark & Eva Boman (2015): Employment opportunities for persons with different types of disability. In: ALTER. European Journal of Disability Research, Jg. 9, H. 2, S. 116-129. DOI:10.1016/j.alter.2014.11.003
Abstract
"The employment status of groups with different disabilities was analysed as were potentially important moderating factors (work ability, structural and individual factors). A secondary analysis was performed on 4359 respondents with disabilities from Statistics Sweden's Labour Market Investigation. The respondents were divided into six disability groups (communicative-hearing, communicative-speech-reading, communicative-vision, psychological disability, medical disability, physical disability). Logistic regression analyses showed that the probability of being employed was highest among respondents with hearing disabilities and respondents with psychological disabilities were least likely to be employed. Being a woman (very young or old) with only primary education and with partially or very impaired work ability, reduced employment opportunities. Higher education did not increase employment opportunities for respondents with impaired work ability. In summary, the type of disability is essential for employment opportunities, and differences between disability groups cannot be explained by differences in other variables. The moderating factors studied were found to be of equal importance in all groups." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))
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