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Dossier

Menschen mit Behinderungen in Ausbildung und Beruf

Mit dem Bundesteilhabegesetz und dem Nationalen Aktionsplan 2.0 wurden 2016 zwei wichtige behindertenpolitische Vorhaben angestoßen und in den Folgejahren umgesetzt und weiterentwickelt. Damit soll im Einklang mit der UN-Behindertenrechtskonvention die Inklusion in Deutschland weiter vorangetrieben werden, indem die Selbstbestimmung und Teilhabe von Menschen mit Behinderungen gestärkt werden. Mit dem schrittweisen Inkrafttreten des Bundesteilhabegesetzes erfuhren das Recht der Rehabilitation und Teilhabe von Menschen mit Behinderungen und die Eingliederungshilfe (SGB IX) weitreichende Änderungen. Wie stellt sich die Situation von behinderten Menschen auf dem Arbeitsmarkt dar? Wie lassen sich behindertengerechte Berufsleben und inklusive Arbeitswelten gestalten?
Die Infoplattform stellt zentrale Dokumente und relevante Quellenhinweise zusammen, inhaltlich strukturiert nach den Aspekten der Politik für behinderte Menschen und den diskutierten bzw. realisierten Reformanstrengungen.

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im Aspekt "Ausbildung, Rehabilitationsmaßnahmen"
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    Empfehlungen des Deutschen Vereins zur selbstbestimmten Teilhabe am Arbeitsleben von Menschen mit Behinderungen und Unterstützungsbedarf an der Grenze zwischen Werkstatt und allgemeinem Arbeitsmarkt (18.03.2009)

    Deutscher Verein für öffentliche und private Fürsorge

    Beschreibung

    Der Deutsche Verein richtet sich an Bund, Länder, Sozialleistungsträger, Sozialleistungserbringer, Menschen mit Behinderungen und ihre Verbände, aber auch an Betriebe der gewerblichen Wirtschaft, insbesondere auch Unternehmen des sozialen Sektors, öffentliche Betriebe und Verwaltungen, Arbeitgeber- und Arbeitnehmerverbände, Industrie- und Handelskammern sowie Handwerkskammern. Mit diesen Empfehlungen möchte der Deutsche Verein einen Beitrag zur Verbesserung der beruflichen Teilhabe von Menschen mit Behinderungen leisten. Besonderes Augenmerk gilt dabei den Grenzgängern/innen zwischen Werkstatt und allgemeinem Arbeitsmarkt.

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    Umsetzung des neuen Reha-Modells (01.03.2009)

    Technische Hochschule Aachen, Institut für Psychologie, Lehr- und Forschungsgebiet Psychologie mit dem Schwerpunkt Berufliche Rehabilitation - Vocational Rehabilitation
    Spijkers, Will, Prof. Dr.
    Quelle: Projektinformation der TU Aachen

    Beschreibung

    Ziel des Projektes ist die>> - Entwicklung und Evaluation eines Instruments zum Prozessprofiling und -monitoring in Berufsförderungswerken sowie Entwicklung eines OutcomeAssessment>> - Überprüfung und Weiterentwicklung des Reha-Assessments® sowie Entwicklung eines OutcomeAssessments>> - Ermittlung von Erfolgs- bzw. Prognosekriterien für einen erfolgreichen Abschluss von Reha-Maßnahmen bzw. eine erfolgreiche Integration

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    Trends, internationale Entwicklungen und künftige Herausforderungen in der beruflichen Rehabilitation (01.01.2009)

    Institut für Berufs- und Erwachsenenbildungsforschung an der Universität Linz
    Sepp, Renate
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    Einfluss psychosozialer Faktoren auf die Wiedereingliederung in Arbeit (01.02.2008)

    Institut für Qualitätssicherung in Prävention und Rehabilitation an der Deutschen Sporthochschule Köln
    Schmidt, Christof

    Beschreibung

    Die Wiedereingliederung in Arbeit ist das maßgebliche Ziel der beruflichen Rehabilitation. Um diesen Prozess optimal zu gestalten, müssen verschiedene Faktoren berücksichtigt werden. Vorangegangene Studien zeigen, dass wiedereingegliederte Rehabilitanden von der Unterstützung durch Freunde und Bekannte profitieren. Daraus folgt, dass die unterstützende Funktion des sozialen Netzwerkes bzw. sozialer Interaktionen eine wichtige Rolle bei der Arbeitssuche spielen.>> Im Vordergrund des Projekts steht deshalb die Annahme, dass neben Faktoren wie Selbstkonzept und Eigeninitiative, für die Wiedereingliederung in Arbeit sozialpsychologische Aspekte entscheidend sind. Im Rahmen der Studie wird überprüft, inwieweit die Faktoren Selbstkonzept, Gesundheit und soziale Unterstützung sich differenzierend auf Bewerbungsaktivitäten, Vorstellungsgespräche und die erfolgreiche Wiedereingliederung auswirken.>> Das Ziel ist, Interventionsmaßnahmen zur Vorbereitung und Unterstützung der Stellensuche präziser auf die Stärkung psychosozialer Einflussfaktoren auszurichten. Methoden: Es handelt sich um eine Längsschnittuntersuchung mit drei Erhebungszeitpunkten. Die ersten beiden Zeitpunkte dienen der quantitativen Hypothesenüberprüfung, im dritten Abschnitt werden die qualitativen Aspekte untersucht.

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    BeWeMaKo - Berufliche Werdegänge - Mathematische Kompetenzen (01.01.2008)

    Pädagogischen Hochschule Heidelberg, Institut für Sonderpädagogik

    Beschreibung

    Berufliche Werdegänge von Förderschülern in Baden-Württemberg und deren Bedeutung für die pädagogische Arbeit zur Förderung mathematischer Kompetenzen als Teilaspekt der Berufseignung.

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    Verbesserung der Integrationschancen von Rehabilitandinnen und Rehabilitanden in Berufsförderungswerken (01.01.2007)

    Institut für Qualitätssicherung in Prävention und Rehabilitation an der Deutschen Sporthochschule Köln
    Schmidt, Christof

    Beschreibung

    Das Projekt setzt sich mit der Frage auseinander, welche Instrumente ein nachfrageorientiertes Integrations- bzw. Übergangsmanagement unterstützen. Übergangsorientierte Instrumente werden erprobt sowie die konzeptionellen Eckpunkte von Übergangsmanagement im Kontext beruflicher Rehabilitation herausgearbeitet. Aufgegriffen werden dabei aktuelle Entwicklungen bei den kooperierenden Berufsförderungswerken.>> Folgende Instrumente zur Fundierung von Übergangsmanagement stehen im Zentrum des Vorhabens:>> - Kooperation: Erhebung der Übergangsorientierung der Organisation Berufsförderungswerk sowie deren Kooperationspotenziale mit Unternehmen. Damit wird untersucht, wie stark die Strukturen und Prozesse auf der Ebene des Leistungserbringers den Übergang in Arbeit antizipieren (Förderfaktor Organisation). >> - Arbeitsmarktanalyse: Analyse regionaler Arbeitsmarktentwicklungen, um die Nachfrageorientierung von Übergangsmanagement zu gewährleisten.>> - Assessment: Erprobung eines Fragebogens zur Einschätzung übergangsrelevanter Fähigkeiten und Einstellungen der Rehabilitandinnen und Rehabilitanden (personenbezogene Förderfaktoren).>> - Coaching: Evaluation von Coaching zur ressourcenorientierten Unterstützung der Stellensuche.>> Kooperationspartner sind die Berufsförderungswerke Birkenfeld, Dortmund, Frankfurt/Main, Hamburg, Heidelberg, Köln/Michaelshoven und Stralsund sowie die Arbeitsgemeinschaft der Berufsförderungswerke. Methoden: Organisatorisch gliedert sich das Vorhaben in drei Teilprojekte:>> A. Kooperation mit Unternehmen und Arbeitsmarktanalyse>> B. Erprobung eines Fragebogens zur Einschätzung übergangsrelevanter Fähigkeiten und Einstellungen>> C. Evaluation JobTrain

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    Veranstaltungsbericht "Gleiche Chancen für alle - Mehr Ausbildung für behinderte Jugendliche" (25.10.2006)

    Bundesministerium für Arbeit und Soziales

    Beschreibung

    Informationen zur Veranstaltung im Robert-Schumann-Saal in Düsseldorf am 18.09.2006, die von E.ON und dem Bundesministerium für Arbeit und Soziales (BMAS) organisiert wurde.

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    Rahmenrichtlinien für Ausbildungsregelungen nach § 66 BBiG und § 42m HwO für behinderte Menschen (03.07.2006)

    Bundesinstitut für Berufsbildung

    Beschreibung

    Empfehlung des Hauptausschusses des Bundesinstituts für Berufsbildung, die am 20. Juni 2006 verabschiedet wurde.

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    Externe Evaluation des Modellversuches "Hand-Werk-Lernen": Einschätzungen nachschulischer Akteure (01.01.2005)

    Universität zu Köln, Heilpädagogisch-Rehabilitationswissenschaftliche Fakultät, Arbeitsbereich Arbeit und berufliche Rehabilitation
    Niehaus, Mathilde, Prof. Dr. Dr.
    Quelle: Projektinformation der Uni Köln

    Beschreibung

    Junge Menschen mit besonderen pädagogischen Bedürfnissen erleben die Schwellenproblematik des Übergangs von der Schule in den Beruf als Abbruch der gewohnten individuellen Förderung, ohne Überleitung, sowohl bei der vorberuflichen Förderung und der Ausbildung als auch bei der Eingliederung in die Arbeitstätigkeit. Das Modellprojekt "Hand-Werk-Lernen" will einen Beitrag zur Abmilderung dieser Problematik leisten. Ziel ist die stärkere Verzahnung zwischen schulischen Bildungsinhalten und praktischen Inhalten der Arbeitswelt. Die externe Evaluation bezieht sich auf die nachschulische Phase. Ziel ist es, die Kompetenzen aus der Sicht der Betriebe zu erheben und den Weg der Jugendlichen nach Abgang aus der Schule nachzuzeichnen. Bezugszeitraum: A 2004 |99|; E 2006 |99|; Methoden: Es werden Jugendliche von 12 Schulen mit dem Förderschwerpunkt Lernen in Köln untersucht. An 6 Schulen wird das Modellprojekt durchgeführt (Experimentalgruppe), d.h. dort unterrichteten neben den üblichen Lehrkräften auch Praktiker nach dem Konzept "Hand-Werk-Lernen" (HWL). Die anderen 6 Schulen dienen als Kontrollgruppe. Um Störeffekte durch soziale Unterschiede zu verhindern, sind jeweils 3 der 6 Schulen rechts-rheinisch und die anderen 3 Schulen links-rheinisch angesiedelt. >> Es werden zwischen Experimentalgruppe und Kontrollgruppe die beruflichen Werdegänge über einen Zeitraum von zwei Jahren und die arbeitsweltrelevanten Kompetenzen der Jugendlichen in der nachschulischen Phase verglichen.>> Die Werdegänge werden über eine Verbleibstatistik der Jugendlichen erfasst. >> Die arbeitsrelevanten Kompetenzen werden in der nachschulischen Phase erhoben. In Anlehnung an unseren Kompetenzbegriff, Kompetenz als situationsbezogene Relation zwischen Umwelt und Person zu verstehen, werden die arbeitsweltrelevanten Kompetenzen nicht von Pädagog/innen oder von den Jugendlichen selbst eingeschätzt. Sondern es werden betriebliche Akteure befragt, die die Jugendlichen situationsbezogen am Arbei

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    Berufseinstiegserfahrungen von jungen Erwachsenen mit ADHS (01.01.2005)

    Universität Frankfurt, Institut für Sonder- und Heilpädagogik
    Fingerle, Michael
    Quelle: Projektinformation in SOFIS

    Beschreibung

    Erst seit wenigen Jahren ist bekannt, dass das ADHS-Syndrom auch während des Erwachsenenalters bestehen bleiben kann. Für die Beratung und Förderung ist es daher nötig, empirische Informationen über die weitere persönliche und soziale Entwicklung von Jugendlichen mit ADHS zu erhalten. Das vorliegende Projekt befasst sich mit der Frage, wie es jungen Erwachsenen mit ADHS gelingt, sich im Arbeitsmarkt zu plazieren und die Anforderungen des Berufsalltags zu bewältigen.

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    REHADAT (15.02.2004)

    REHADAT - Informationssystem zur beruflichen Integration behinderter Menschen

    Beschreibung

    REHADAT ist eine Sammlung von Informationen über die berufliche Rehabilitation behinderter Menschen. Hier findet man über 78.000 Einzelinformationen in 10 Datenbanken.

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    Wissenschaftliche Begleitung des Modellprojekts Integrative berufliche Rehabilitation von Personen mit Aphasie (IBRA) (01.10.2002)

    Universität Erlangen-Nürnberg, Institut für empirische Soziologie
    Faßmann, Hendrik
    Quelle: Projektinformation des ifes

    Beschreibung

    Gegenstand des Modellprojekts ist ein neues Konzept zur beruflichen Wiedereingliederung von Aphasikern, das in Kooperation von Berufsförderungswerk Nürnberg gGmbH und Kiliani-Klinik, Bad Windsheim, erprobt wird. Ziel des Projekts ist die Überwindung bisher unzulänglicher Struktur- bedingungen von beruflichen Rehabilitationsmaßnahmen für Personen mit Aphasie. Mit dem Konzept werden angestrebt die Steigerung der Maßnahmeneffektivität durch interdisziplinäre, synergetische Kooperation im Rahmen von Assessment, Qualifizierung und (Re-)Integration der Aphasiker, adressatengerechte Gestaltung und Umsetzung der Qualifizierungs- und Betreuungsangebote sowie Sicherung hoher Qualitätsstandards professionelles Reha-Management und Qualifizierungsmaßnahmen für das Fachpersonal, die Steigerung der Maßnahmeneffizienz durch Vernetzung der Modellpartner, Verkürzung des gesamten Rehabilitationsprozesses und Kostenreduktion. Die wissenschaftliche Begleitung eines Teilnehmerjahrgangs (ca. 16 Personen) hat die Aufgabe, durch formafive Evaluation im praxisorientierten Dialog mit den Projektpartnern einen Beitrag zur Konzeptentwicklung und -präzisierung sowie zur Implementation des IBRA-Konzepts und damit zu seiner Qualitätssicherung zu leisten, sowie durch summative Evaluation die Effektivität und Effizi- enz der einzelnen Aktivitäten des Modellprojekts zu überprüfen. Zu ermitteln ist insbesondere, inwieweit die vorgegebenen Ziele des Modellvorhabens erreicht werden, welche Rahmenbedingungen und projektimmanenten Strukturen und Prozesse (nicht) zur Zielerreichung beitragen, welche Strategien sich zur optimalen Zielerreichung eignen. Zu prüfen sind schließlich die Möglichkeiten und Grenzen sowie der Transfer des Modells in ein allgemeines Konzept von integrierten Maßnahmen zur Teilhabe von Aphasikern am Arbeitsleben. Methoden: Im Rahmen des Forschungsprogramms kommen im wesentlichen qualitative Methoden (z.B. qualitative Interviews, Gruppendiskussionen) aber auch quantitative Verfah

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    Modellprojekt zur Erweiterung und Vertiefung der Trainingsplätze des Beruflichen Trainingszentrums Köln im Bereich"Informations- und Telekommunikationstechnik (IT)" im Rahmen der beruflichen Rehabilitation und Wiedereingliederung psychisch Behinderter auf den allgemeinen Arbeitsmarkt (01.02.2002)

    Technische Hochschule Aachen, Institut für Psychologie, Lehr- und Forschungsgebiet Psychologie mit dem Schwerpunkt Berufliche Rehabilitation - Vocational Rehabilitation
    Spijkers, Will, Prof. Dr.
    Quelle: Projektinformation der TU Aachen

    Beschreibung

    Im Rahmen des Projektes soll modellhaft mittels konkreter systematischer Förderung von ehemals im IT-Bereich tätigen Rehabilitanden erprobt werden, inwiefern für diese eine spezifische Abklärung und ggf. ein Wiedereinstieg in den ursprünglich ausgeübten Beruf bzw. Berufsbereich möglich ist. Rehabilitanden, die sich beruflich um- und neu orientieren soll die Möglichkeit der Teilqualifizierung und des Neueinstiegs verschafft werden.>> Darüber hinaus wird mit diesem Modellprojekt angestrebt,>> - den Bedarf festzustellen, den psychisch Behinderte an arbeitsplatzbezogenen Trainings im IT-Bedarf haben,>> - die sich neu entwickelnden Tätigkeiten im IT-Bereich zu erfassen,>> - die speziellen Rahmenbedingungen und notwendigen Anpassungen zwischen Erfordernissen der Wirtschaft und den Notwendigkeiten psychisch Behinderter systematisch aufzuzeigen.>> Im Rahmen der 15 Monate dauernden Trainingsmaßnahme stehen parallel sieben Trainingsplätze zur Verfügung. Basierend auf den Evaluationsmodellen von Donabedian (1966) und Kirkpatrick (1977) wird sowohl der Trainingsverlauf individuell für jeden Teilnehmer dokumentiert, als auch das Arbeitsverhalten des Rehabilitationsteams (Trainer) erfasst. Methoden: Summative und formative Evaluation (struktur-, prozeß-, ergebnisorientiert) der Maßnahmen. Untersuchungsdesign: Trend, Zeitreihe Erhebungstechniken und Auswertungsverfahren: Inhaltsanalyse, offen; Aktenanalyse, offen; Dokumentenanalyse, offen. Psychologischer Test. Beobachtung, nicht teilnehmend. Gruppendiskussion. Qualitatives Interview. Standardisierte Befragung, telefonisch. Standardisierte Befragung, schriftlich. Feldarbeit durch Mitarbeiter/-innen des Projekts. Datenbestand: Abgabe vorbehaltlich Auftraggeberzustimmung Veröffentlichungen: Arling, V., Spijkers, W.: Evaluation of a Reintegration Project of Clients with Psychological Problems in the ICT-Domain. In: Proceedings 8th European Regional Conference of Rehabilitation International November 11 to 15, 20

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    Medizinisch-beruflich-orientierte Studie zur Rehabilitation (01.11.2001)

    Humboldt-Universität Berlin, Abteilung Versorgungssystemforschung und Grundlagen der Qualitätssicherung in der Rehabilitation
    Müller-Fahrnow , Werner, Prof. Dr.
    Quelle: Forschungsinformation der Humboldt-Universität Berlin

    Beschreibung

    Die Medizinisch-Berufsorientierte Rehabilitation (MBO) stellt ein Modellprojekt dar, in dessen Rahmen Rehabilitanden der Klinik Bavaria eine verstärkt beruflich orientierte medizinische Rehabilitation erhalten. Es werden hier verschiedene strukturelle und prozessuale Ergänzungen der "traditionellen" rehabilitativen Maßnahmen eingeführt. Ziel des wissenschaftlichen Begleitprojektes ist es, die Qualität der praktischen Umsetzung und die damit verbundenen Ergebnisse der MBO-Rehabilitation zu untersuchen, die zu einer stärkeren Orientierung der Behandlung auf das rentenversicherungs-relevante Rehabilitationsziel der Wiederherstellung bzw. der erheblichen Verbesserung der Erwerbsfähigkeit des Versicherten sowie deren (Wieder)-Eingliederung gerichtet ist. Als Ergebnis werden Erkenntnisse zu den Auswirkungen von Zugangskonstellationen und spezifischen Prozessbedingungen (MBO-Reha) auf die berufliche Eingliederung erwartet. Darüber hinaus sollen die Ergebnisse eine rehabilitationswissenschaftlich begründete Basis für die zukünftige Erarbeitung von Planungs- und Handlungsgrundlagen für eine entsprechende Übertragbarkeit des MBO-Modells auf andere Einrichtungen bieten. Gleichzeitig werden umsetzbare Erkenntnisse für spätere Qualitätsmanagementinstrumentarien und -indikatoren erwartet. Methoden: Im Projekt kommen verschiedene Methoden zum Einsatz: In der Rehaklinik findet eine Sekundärerhebung von Daten der Diagnostik, des allgemeinen funktionellen Status und der Interventionsstrategien statt. Die Rehabilitanden werden zu Beginn der Reha, nach der Reha sowie sechs Monate bzw. ein Jahr nach der Reha mittels Fragebogen befragt. Soweit möglich werden dabei geeichte Assessmentinstrumente zum Einsatz gebracht. Neben der funktionalen, somatischen und psychosozialen Ebene steht hierbei die Erwerbs- und Arbeitsplatzsituation im Vordergrund. Darüber hinaus ist geplant, Patientendaten der Versicherungsträger zu den Rehaverläufen, Au-Zeiten usw. in die Auswertung einzubeziehen.

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    ZOBRA - Zielorientierte Beratung zur Rückkehr zur Arbeit (01.10.2001)

    Nordrhein-Westfälischer Forschungsverbund Rehabilitationswissenschaften
    Schott, Thomas, Dr.

    Beschreibung

    Vorhabensziel: Optimierung der beruflichen Reintegration nach Herzerkrankung. Personen, die aus medizinischen Gründen wieder arbeiten können, jedoch anderweitig eine Problemgruppe darstellen, werden zu Rehabeginn mit einem Screening erfasst und dann mit einem Assessmentverfahren beraten/ unterstützt.>> Überprüfung folgender Hypothesen: 1. Der Personenkreis mit erhöhtem Frühberentungsrisiko ist mit einem Screening einfach zu identifizieren. 2. Die individuelle Problemlagen können über ein Assessmentverfahren präzisiert werden. 3. Durch eine ziel- und problemorientierte Betreuung/ Beratung während der Reha können Rückkehrraten signifikant erhöht werden. 4. Effektivität/ Effizienz können mit einem kontrollierten Design und einer Inkrementalanalyse überprüft werden.>> Arbeitsplanung: 1.-9. Monat: Entwicklung: Screening-/ Assessmentinstrument + Beratungskonzept, Schulung der Rehamitarbeiter. 10.-21. Monat: T1/T2-Befragung/ Intervention. 22.-33. Monat: T2/T3-Befragung, Datenanalysen. 34.-36. Mon at: Erstellung des Endberichts. Geplante Ergebnisverwertung: Publikation der Ergebnisse; Implementierung als diagnostisches und therapeutisches Leistungspaket in die Regelversorgung der kardiologischen Rehabilitation. Bezugszeitraum: A 2001 |99|; E 2004 |99|; Methoden: Untersuchungsdesign: Längsschnitt mit Kontrollen (Quasi-Experiment) Erhebungstechniken und Auswertungsverfahren: Standardisierte Befragung, schriftlich (Stichprobe: 1.000 -realisiert-; kardiologische Rehabilitanden -berufsbezogene Daten-; Auswahlverfahren: konsekutiv). Feldarbeit durch Mitarbeiter/-innen des Projekts. Datenbestand: Abgabe eventuell Veröffentlichungen: Anja vom Orde, unter Mitarbeit von Thomas Altenhöner, Elisabeth Bergner, Michaela Brause und Florence Zamkange-Zeeb (2005, überarbeitet 2008): ZOBRA - Zielorientierte Beratung zur Rückkehr zur Arbeit. Projekt - gefördert vom Nordrhein-Westfälischen Forschungsverbund Rehabilitationswissenschaften. Abschlussbericht, Bielefeld, 185 S., http://

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    Berufliche Qualifizierung von körperlich behinderten Jugendlichen durch Open-Distance-Learning (EURO H) (01.12.2000)

    Institut Arbeit und Technik
    Hamburg, Ileana, Dr.
    Quelle: Projektinformation beim IAT

    Beschreibung

    Das Hauptziel von EURO H ist die Verbesserung der Qualifizierung und so auch der Beschäftigungschancen von körperbehinderten Jugendlichen in Europa, insbesondere in Rumänien, mittels Internet-basiertem ODL, welche im Projekt durch die Durchführung von Analysen und Qualifizierungsprogrammen realisiert wird. Die Abteilung Produktionssysteme des IAT ist Kooperationspartner im EU-Projekt EURO H. Weitere Kooperationspartner sind: H-Foundation for Disabled People, Pilot Center for Information Technologies of National School of Political Studies and Public Administration (NSPSPA), Firma New Systems, Foundation for Quality Promotion, alle aus Bukarest, Rumänien; University of Glasgow, Scotland; College of Transport and Telecommunication Gyor, Ungarn. Geograph. Raum: Europa, insb. Rumänien Methoden: Experten aus allen Partnerländern führen vergleichbare Studien in entsprechenden europäischen Ländern durch, um Probleme der Bildung und Weiterbildung und der Beschäftigung von körperlich Behinderten zu identifizieren. Die Ergebnisse werden in alle nachfolgenden Projektaktivitäten integriert. Das IAT entwickelt ODL-Trainingsmodule mit technischen Themen wie Internetgrundlagen und Internetanwendungen und eine Web-basierte Lernumgebung für junge Leute mit körperlichen Behinderungen. Ein europäisches ODL-Zentrum EURO H wird entwickelt und in diesem Rahmen werden Trainingsprogramme für körperbehinderte Jugendliche durchgeführt. Im Rahmen von Meetings, Workshops und speziellen Messen in verschiedenen europäischen Partnerländern werden die Projekterfahrungen und -ergebnisse transferiert. Erhebungstechniken und Auswertungsverfahren: Gruppendiskussion; Qualitatives Interview; Workshops. Feldarbeit durch Mitarbeiter/-innen des Projekts. Veröffentlichungen: Hamburg, Ileana ; Lazea, Miona ; Marin, Mihnea: Open web-based learning environments and knowledge forums to support disabled people. in: Knowledge-based intelligent information and engineering systems: 7th International C

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    Maßnahme zur arbeitsmarktangepassten Präventiv-Rehabilitation für psychisch behinderte Arbeitslose (MAREPA) (01.01.1998)

    Technische Hochschule Aachen, Institut für Psychologie
    Spijkers, Will, Prof. Dr.
    Quelle: Projektinformation der TU Aachen

    Beschreibung

    Das Lehr- und Forschungsgebiet Berufliche Rehabilitation am Institut für Psychologie der Hochschule Aachen (RWTH) hat die Aufgabe die Evaluation und wissenschaftliche Begleitung des EU-Projektes Rehabilitation am Arbeitsplatz durchzuführen.>> Die Zielsetzung des Projektes verläuft zweigleisig: Einerseits sollen psychisch vorerkrankte arbeitslose Personen individuell, nach Bedarf, qualifiziert werden; andererseits sollen diese, innerhalb der Maßnahme auf den Arbeitsmarkt vermittelt werden, nachdem Basisqualifikationen vermittelt wurden. Im Rahmen der wissenschaftlichen Begleitung wurden von der RWTH zunächst die beruflichen Anforderungen ermittelt. Aufbauend auf diesen Ergebnissen wurde die inhaltliche Gestaltung der Maßnahme vorgenommen. Ein Evaluationsplan und die konzeptionelle Unterstützung unter Zuhilfenahme der fortlaufenden Evaluationsergebnisse schlossen sich an.

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    Maßnahme zur arbeitsorientierten Qualifikation und Integration sehgeschädigter Arbeitsloser (MARQUISA) (01.01.1998)

    Technische Hochschule Aachen, Institut für Psychologie
    Spijkers, Will, Prof. Dr.
    Quelle: Projektinformation der TU Aachen

    Beschreibung

    Das Lehr- und Forschungsgebiet Berufliche Rehabilitation am Institut für Psychologie der Rheinisch-Westfälischen Technischen Hochschule Aachen (RWTH) hatte die Aufgabe, die Evaluation und wissenschaftliche Begleitung des EU-Projektes MARQUISA1 durchzuführen.>> Die Zielsetzung des Projektes verlief zweigleisig: Einerseits sollten blinde und sehbehinderte Arbeitslose individuell und nach Bedarf qualifiziert werden; andererseits sollten sie zeitgleich - als Büro- oder Produktionskräfte - auf den Arbeitsmarkt vermittelt werden. Im Rahmen der wissenschaftlichen Begleitung wurden von der RWTH zunächst die beruflichen Anforderungen an Büro- und Produktionskräfte ermittelt. Aufbauend auf diesen Ergebnissen wurde ein viertägiges Auswahlverfahren entwickelt und die inhaltliche Gestaltung der Maßnahme vorgenommen. Ein Evaluationsplan und die konzeptionelle Unterstützung unter Zuhilfenahme der fortlaufenden Evaluationsergebnisse schlossen sich an.>> Zielgruppe des Projektes waren Personen, die bereits eine Ausbildung zur Fachkraft für Textverarbeitung, Telefonist bzw. Teilezurichter / Fachkraft für Recycling durchlaufen hatten und seit mindestens einem halben Jahr arbeitslos waren. Veröffentlichungen: Gühne, S. ; Mbarek, E. ; Spijkers, W.: Wissenschaftliche Begleitung von Forschungsprojekten zur beruflichen Qualifikation und Integration von behinderten Arbeitnehmern. in: Kipp, M. ; Stach, M. (Hrsg): Innovative berufliche Rehabilitation. 2001, S. 93-110.

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    Soziale Unterstützung - ein Erfolgsfaktor für den beruflichen Wiedereinstieg nach einer beruflichen Rehabilitation

    Institut für Berufs- und Erwachsenenbildungsforschung an der Universität Linz
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    Umfrage best2 - beeinträchtigt studieren

    Deutsches Zentrums für Hochschul- und Wissenschaftsforschung (DZHW)
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