Fluchtmigrantinnen und -migranten – Bildung und Arbeitsmarkt
Auf der Flucht vor Krieg und politischer Verfolgung verlassen viele Menschen ihr Heimatland und suchen Schutz und neue Perspektiven in Deutschland und beantragen Asyl. Die Beteiligung am Arbeitsmarkt wird häufig als Schlüssel für die gesellschaftliche Integration der Fluchtmigrantinnen und -migranten gesehen.
Welche Qualifikationen bringen die Menschen mit, welche arbeitsmarktpolitischen Maßnahmen sind hilfreich? Wie gehen die einzelnen Bundesländer damit um, welche Auswirkungen auf die deutsche Wirtschaft und die Sozialsysteme sind zu erwarten, wie sieht die Situation in anderen Ländern aus?
Dieses Themendossier stellt wissenschaftliche Erkenntnisse zum Thema zusammen und ermöglicht den Zugang zu weiterführenden Informationen sowie zu Positionen der politischen Akteure.
Literatur zur besonderen Situation der Geflüchteten aus der Ukraine finden Sie im
Themendossier Auswirkungen des Krieges gegen die Ukraine auf Wirtschaft, Arbeitsmarkt und Fluchtmigration in Deutschland
- Literatur und Forschung aus dem IAB
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Zur Situation in Deutschland
- Positionen und Stellungnahmen
- zur Rechtslage
- Bildungstand und -förderung / Anerkennung von Qualifikation
- betriebliche Berufsausbildung/Berufsorientierung
- Studium
- Arbeitsmarktintegration, Maßnahmen und Programme
- Betriebe und Wirtschaftsbereiche
- Beschäftigungsformen
- Erwerbstätigkeit und Arbeitslosigkeit
- Geflüchtete im SGB II
- Löhne
- Arbeitsmarkteffekte der Flüchtlingszuwanderung
- Regionale Aspekte, Wohnsitzauflage
- Rückwanderung
- Daten und Statistik
- Quellen mit Unterscheidung nach Herkunftsregion
- Quellen mit Geschlechtsbezug
- Quellen mit Altersbezug
- Quellen mit regionalem Bezug
- Zur Situation in anderen Ländern
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Literaturhinweis
Die Unfreiwillig-Freiwillen. Bürgerschaftliches Engagement als prekäres Arbeitsverhältnis im Kontext von Flucht und nicht-anerkannten Bildungsabschlüssen (2022)
Schührer, Anne-Katrin;Zitatform
Schührer, Anne-Katrin (2022): Die Unfreiwillig-Freiwillen. Bürgerschaftliches Engagement als prekäres Arbeitsverhältnis im Kontext von Flucht und nicht-anerkannten Bildungsabschlüssen. In: Der pädagogische Blick, Jg. 29, H. 3, S. 179-193.
Abstract
"Das monetarisierte Ehrenamt nimmt in Tätigkeitsfeldern wie der Schul- oder Kleinkindbetreuung zu. Damit besteht die Gefahr der Etablierung eines Niedriglohnsektors unterhalb des gesetzlichen Mindestlohns. Im Beitrag wird die Lebenssituation von Frauen aus Nicht-EU-Ländern thematisiert, die mit Hilfe des monetarisierten Ehrenamts ihre prekäre Situation zu verbessern und zusätzlich Anschluss an ihren nichtanerkannten Beruf suchen. Der Beitrag kommt zu dem Schluss, dass dies eine Form der Lebensbewältigung darstellt." (Autorenreferat, IAB-Doku)
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Literaturhinweis
Geflüchtete in Deutschland fühlten sich in der Corona-Pandemie stärker diskriminiert als zuvor (2022)
Zitatform
Silva, Adriana Cardozo, Christopher Prömel & Sabine Zinn (2022): Geflüchtete in Deutschland fühlten sich in der Corona-Pandemie stärker diskriminiert als zuvor. In: DIW-Wochenbericht, Jg. 89, H. 18, S. 259-268. DOI:10.18723/diw_wb:2022-18-1
Abstract
"Geflüchtete in Deutschland fühlen sich in verschiedenen Lebensbereichen aufgrund ihrer Herkunft diskriminiert. Dies kann ihre Integration nachhaltig beeinträchtigen. Dieser Bericht analysiert auf Basis der IAB-BAMF-SOEP-Befragung, inwieweit sie Benachteiligungen auf dem Arbeitsmarkt, in Bildungseinrichtungen, auf dem Wohnungsmarkt, gegenüber öffentlichen Institutionen und im Alltag wahrnehmen. Die Ergebnisse zeigen, dass die wahrgenommene Diskriminierung in den Jahren 2019 und 2020 in allen untersuchten Bereichen zugenommen hat, insbesondere bei der Arbeitssuche und in Bildungseinrichtungen. Geflüchtete, die in Ostdeutschland leben, jünger als 40 Jahre sind oder schlechtere Sprachkenntnisse aufweisen, und erwerbstätige Frauen fühlten sich 2019 stärker benachteiligt als andere Geflüchtetengruppen. Die Zunahme der wahrgenommenen Diskriminierung hängt sehr wahrscheinlich mit den abrupten Veränderungen auf dem Arbeitsmarkt sowie mit der Abschaffung wichtiger Integrationsmaßnahmen im Zuge der Corona-Pandemie zusammen. Daher ist es unabdingbar, Integrationsmaßnahmen, die durch die Pandemie unterbrochen oder eingestellt wurden (wie Sprach- und Integrationskurse), so schnell wie möglich wieder vollumfänglich aufzunehmen, um der Ausgrenzung und Marginalisierung von Geflüchteten entgegenzuwirken." (Autorenreferat, IAB-Doku)
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Literaturhinweis
"Maler, Tischler oder Elektronik alles für die Jungen": Zur Rolle von Geschlecht im Berufswahlprozess geflüchteter Frauen (2022)
Zitatform
Wehking, Katharina (2022): "Maler, Tischler oder Elektronik alles für die Jungen". Zur Rolle von Geschlecht im Berufswahlprozess geflüchteter Frauen. In: Z'Flucht. Zeitschrift für Flucht- und Flüchtlingsforschung, Jg. 6, H. 1, S. 34-68. DOI:10.5771/2509-9485-2022-1-34
Abstract
"Der Beitrag untersucht die Berufsvorstellungen junger geflüchteter Frauen und die Rolle von Geschlecht bei ihrer Berufswahl. Basierend auf Interviewdaten identifiziert der Beitrag endogene und exogene Einflussfaktoren, die auf ihre Berufswahlprozesse wirken. Die qualitativen Befunde zeigen, dass die Frauen hohe Bildungsaspirationen haben, diese aber oftmals geschlechtsspezifisch ausfallen. Zudem wirken die soziale und familiäre Herkunft, private und institutionelle Netzwerke sowie Selbstselektionsprozesse aufgrund eingeschränkt wahrgenommener Deutschkenntnisse als Einflussfaktoren auf die Berufswahl. Es wird deutlich, dass geflüchteten Frauen aufgrund ihrer Berufspräferenzen oft ein kleineres Berufsspektrum zur Verfügung steht als Männern und dies durch Beratungsprozesse, die in feminisierte Berufe führen, noch verstärkt wird." (Autorenreferat, IAB-Doku)
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Literaturhinweis
Zentrale Befunde zu aktuellen Arbeitsmarktthemen 2021/2022 (2021)
Achatz, Juliane; Bossler, Mario ; Oberfichtner, Michael ; Matthes, Britta ; Bauer, Frank; Lietzmann, Torsten ; Bruckmeier, Kerstin ; Lehmer, Florian ; Wolff, Joachim ; Leber, Ute ; Wenzig, Claudia; Lang, Julia ; Wanger, Susanne ; Kubis, Alexander; Vicari, Basha ; Kruppe, Thomas ; Trappmann, Mark ; Janssen, Simon ; Seibert, Holger ; Janser, Markus ; Rauch, Angela ; Jahn, Elke ; Brücker, Herbert ; Hutter, Christian ; Zika, Gerd ; Hohendanner, Christian ; Weber, Enzo ; Gürtzgen, Nicole ; Trenkle, Simon ; Gartner, Hermann ; Reims, Nancy ; Fuchs, Johann ; Braun, Wolfgang; Fitzenberger, Bernd ; Walwei, Ulrich ; Dietz, Martin ; Ramos Lobato, Philipp ; Dietrich, Hans ; Stephan, Gesine ; Dengler, Katharina ; Wiemers, Jürgen ; Dauth, Christine ;Zitatform
Achatz, Juliane, Frank Bauer, Mario Bossler, Wolfgang Braun, Kerstin Bruckmeier, Herbert Brücker, Christine Dauth, Katharina Dengler, Hans Dietrich, Martin Dietz, Bernd Fitzenberger, Johann Fuchs, Hermann Gartner, Nicole Gürtzgen, Christian Hohendanner, Christian Hutter, Elke Jahn, Markus Janser, Simon Janssen, Thomas Kruppe, Alexander Kubis, Julia Lang, Ute Leber, Florian Lehmer, Torsten Lietzmann, Michael Oberfichtner, Britta Matthes, Joachim Wolff, Claudia Wenzig, Susanne Wanger, Basha Vicari, Mark Trappmann, Holger Seibert, Angela Rauch, Gerd Zika, Enzo Weber, Simon Trenkle, Nancy Reims, Ulrich Walwei, Philipp Ramos Lobato, Gesine Stephan & Jürgen Wiemers (2021): Zentrale Befunde zu aktuellen Arbeitsmarktthemen 2021/2022. Nürnberg, 20 S.
Abstract
"Digitalisierung, Dekarbonisierung und demografischer Wandel werden den Arbeitsmarkt in den kommenden Jahren erheblich verändern. Handlungsbedarf besteht beispielsweise bei der Sicherung des Arbeitskräftebedarfs – und damit verbunden bei der Förderung der Aus- und Weiterbildung –, bei der Reform der Grundsicherung für Arbeitsuchende und bei der sozialen Absicherung von Solo-Selbständigen. Die Covid-19-Pandemie hat die Situation in mancherlei Hinsicht zusätzlich verschärft. Zu all diesen und zahlreichen weiteren wichtigen Themen fasst die IAB-Broschüre „Zentrale Befunde zu aktuellen Arbeitsmarktthemen“ die zentralen wissenschaftlichen Befunde kompakt zusammen. Sie bietet zudem Handlungsempfehlungen für die Arbeitsmarktpolitik, die aus den wissenschaftlichen Befunden abgeleitet wurden." (Autorenreferat, IAB-Doku)
Beteiligte aus dem IAB
Bossler, Mario ; Oberfichtner, Michael ; Matthes, Britta ; Bauer, Frank; Lietzmann, Torsten ; Bruckmeier, Kerstin ; Lehmer, Florian ; Wolff, Joachim ; Leber, Ute ; Wenzig, Claudia; Lang, Julia ; Wanger, Susanne ; Kubis, Alexander; Vicari, Basha ; Trappmann, Mark ; Janssen, Simon ; Seibert, Holger ; Janser, Markus ; Rauch, Angela ; Jahn, Elke ; Brücker, Herbert ; Hutter, Christian ; Zika, Gerd ; Hohendanner, Christian ; Weber, Enzo ; Gürtzgen, Nicole ; Trenkle, Simon ; Gartner, Hermann ; Reims, Nancy ; Braun, Wolfgang; Fitzenberger, Bernd ; Walwei, Ulrich ; Dietz, Martin ; Ramos Lobato, Philipp ; Dietrich, Hans ; Stephan, Gesine ; Dengler, Katharina ; Wiemers, Jürgen ; Dauth, Christine ; -
Literaturhinweis
The Integration Challenges of Female Refugees and Migrants: Where Do We Stand? (2021)
Albrecht, Clara; Hofbauer Perez, Maria; Stitteneder, Tanja;Zitatform
Albrecht, Clara, Maria Hofbauer Perez & Tanja Stitteneder (2021): The Integration Challenges of Female Refugees and Migrants: Where Do We Stand? In: CESifo forum, Jg. 22, H. 2, S. 39-46.
Abstract
"The challenge of integrating migrants and refugees is a widely known and discussed topic among policymakers within the EU, though a comprehensive gender-specific approach is still lacking. Migrant women and especially refugees deserve special attention, since nearly every second migrant and every third asylum seeker is female. However, many of these women are poorly educated, lack work experience and labor market participation. In this article, we examine gender-specific challenges of female migrants and refugees and look at strategies and existing initiatives suitable for overcoming obstacles and promoting their integration into host country labor markets and societies." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))
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Literaturhinweis
Migrationsmonitor: Die Bedeutung geschlechtsspezifischer Ansätze für die Integration von weiblichen Geflüchteten (2021)
Albrecht, Clara; Stitteneder, Tanja; Hofbauer Perez, Maria;Zitatform
Albrecht, Clara, Maria Hofbauer Perez & Tanja Stitteneder (2021): Migrationsmonitor: Die Bedeutung geschlechtsspezifischer Ansätze für die Integration von weiblichen Geflüchteten. In: Ifo-Schnelldienst, Jg. 74, H. 4, S. 63-69.
Abstract
"Die Integration von Migrant*innen und Geflüchteten ist nach wie vor von vielen Herausforderungen geprägt, auch wenn das Thema derzeit etwas in den Hintergrund der öffentlichen Diskussion gerückt ist. Ein umfassender geschlechtsspezifischer Integrationsansatz liegt aktuell allerdings nicht vor, obwohl fast jede*r zweite Zuwander*in und jede*r dritte Asylbewerber*in weiblich ist. Die meisten dieser Frauen haben es in vielerlei Hinsicht schwer. In den Bereichen Bildung, Arbeitsmarktbeteiligung und sozialer Integration schneiden sie schlechter ab als Männer. Auch im Vergleich mit einheimischen bzw. in der EU-geborenen Frauen ist dies der Fall. Geschlechtsspezifische Bedürfnisse sollten daher verstärkt in Integrationsmaßnahmen berücksichtigt werden." (Autorenreferat, IAB-Doku)
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Literaturhinweis
Employment and Job Perspectives for Female Refugees in Germany: Analysis and Policy Implications from a Local Survey Study (2021)
Zitatform
Baier, Fabian, Paul J. J. Welfens & Tobias Zander (2021): Employment and Job Perspectives for Female Refugees in Germany: Analysis and Policy Implications from a Local Survey Study. (Diskussionsbeitrag / Europäisches Institut für Internationale Wirtschaftsbeziehungen 308), Wuppertal, 59 S.
Abstract
"Based on an analysis of a survey carried out by the EIIW/Jobcenter Wuppertal among female refugees, we identify significant drivers of the prospect of finding employment and of being in employment for individuals from this particular sub-group in society. The majority of survey respondents used German or Arabic as their preferred language to complete the survey questionnaire of the EIIW/Jobcenter Wuppertal. Probit/ordered probit and Logit/ordered logit regressions are used to identify the impact of a battery of potential influences relevant for the employment perspectives of female refugees. The probit variable meant looking at those currently in employment (coded 1) or, alternatively, those currently unemployed while the alternative approach was to consider an ordered variable indicating ascending hours worked as a measure of "more work" being undertaken. Personal skills, demographic characteristics, as well as family-related characteristics plus certain types of knowledge/skills and competencies as well as access to digital technologies and social networks, respectively, are identified as being key drivers of employment perspectives for female refugees. For female refugees, access to a computer increases the likelihood of having a job. Marriage also has a positive indirect impact on finding a job. Female refugees with university degrees do not have better chances of finding a job in Germany than those of the respective control group - i.e., those without a degree. It is found that the amount of years women already live in Germany is positively and significantly related to the probability of finding employment, a result which holds across a broad framework of control variables. Concerning the country of origin - using specific control groups - we find weak evidence that women from African countries find it more difficult to integrate into the job market than women from Europe who tend to find a job more easily regardless of their language, culture, family status and education. Refugees from Syria are also rather difficult to integrate into the job market." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))
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Literaturhinweis
The Labor Market Integration of Refugees and other Migrants in Germany (2021)
Bedaso, Fenet;Zitatform
Bedaso, Fenet (2021): The Labor Market Integration of Refugees and other Migrants in Germany. (GLO discussion paper / Global Labor Organization 884), Maastricht, 35 S.
Abstract
"Using the panel data from 1995 to 2019, this paper investigates the labor market integration of non-EU immigrants in Germany. The existing evidence shows that the economic outcomes of migrants are far behind natives. However, immigrants are a heterogeneous group in terms of their motives for migration and skills composition. In this paper, I disentangle immigrants into refugees and other migrants and compare the employment probability gap between refugees, other migrants, and natives. I also examine whether refugees have a lower employment outcome than other migrants and to what extent the level of education, language proficiency, health status, years since migration, and cohort effects explain the employment gap between the refugees and other migrants. The result confirms that refugees and other migrants are less likely to be employed than natives and the employment gap is much higher for refugees. I also find evidence of heterogeneity across gender. Other migrant men do not significantly differ from native men in the probability of being employed. In contrast, refugee women have an economic disadvantage than other migrant women and native women. I find no evidence that health status differences attribute to the employment gap between refugees, other migrants, and natives. Finally, this paper highlights the importance of the migration category when assessing the integration of immigrants into the labor market." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))
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Literaturhinweis
Job Retention Among Resettled Refugees in The US: The Importance of Context (2021)
Zitatform
Crea, Thomas M., Emma Tobin, Ann-Elizabeth Young, Christian Ko & Alexandra Weber (2021): Job Retention Among Resettled Refugees in The US: The Importance of Context. In: Journal of Refugee Studies, Jg. 34, H. 2, S. 2074-2092. DOI:10.1093/jrs/feaa088
Abstract
"The primary objective of the US refugee resettlement program is for beneficiaries to achieve economic self-sufficiency. Yet, little research has examined the extent to which this objective has been achieved, nor the programmatic and contextual variables that influence this outcome. This study examines how beneficiaries’ individual and job characteristics are associated with the likelihood of job retention after 90 days of employment. Data were obtained on 1787 refugees served by the International Institute of New England from March 2015 to January 2019. Logistic regression models were used to examine the predictors of retention in four cities (Boston, MA; Lowell, MA; Manchester, NH; and Nashua, NH). Different patterns emerged across cities, related to factors such as pay, educational level, legal immigration status, job permanency, and gender. The concept of self-sufficiency is closely linked to the context of resettlement and thus requires more careful articulation as a goal of the refugee resettlement program." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))
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Literaturhinweis
Geflüchtete Frauen in Deutschland – Freizeitverhalten und soziale Kontakte (2021)
De Paiva Lareiro, Cristina;Zitatform
De Paiva Lareiro, Cristina (2021): Geflüchtete Frauen in Deutschland – Freizeitverhalten und soziale Kontakte. (BAMF-Kurzanalyse 2021,02), Nürnberg, 16 S.
Abstract
"Für geflüchtete Frauen zeigen sich hinsichtlich verschiedener Teilhabedimensionen Differenzen im Vergleich zu Männern mit Fluchthintergrund. Sie weisen ein durchschnittlich niedrigeres Bildungsniveau auf, sind deutlich seltener erwerbstätig und verfügen über weniger ausgeprägte Kenntnisse der deutschen Sprache. Anhand Analysen der Daten der IAB-BAMF-SOEP-Befragung von Geflüchteten zeigt sich, dass Frauen mit Fluchthintergrund mehrheitlich im Familienkontext eingereist sind und in Deutschland auch überwiegend im familiären Umfeld leben. Sie investieren einen großen Teil ihrer täglichen Zeit in die Kinderbetreuung und die Erledigung anderer Haushaltstätigkeiten. Entsprechend nehmen sie seltener als geflüchtete Männer am öffentlichen Leben teil: Sie besuchen deutlich seltener Sport-/Kulturveranstaltungen und gastronomische Betriebe, zudem treiben sie kaum aktiv Sport. Im Vergleich zu Frauen mit einem anderen oder ohne Migrationshintergrund fallen die Unterschiede, insbesondere bei Gastronomiebesuchen sowie bei Ausflügen/kurzen Reisen, geringer aus. Insgesamt zeigt sich bei geflüchteten Frauen im Durchschnitt eine Zunahme der Freizeitaktivitäten im Vergleich von 2017 zu 2018. Geflüchtete Frauen pflegen auch seltener Kontakte zu Deutschen als geflüchtete Männer. Multivariate Analysen zeigen, dass hierfür ihre unterschiedlichen soziostrukturellen Lebensumstände, wie z. B. eine seltenere Erwerbstätigkeit, schlechtere Deutschkenntnisse und seltenere Freizeitaktivitäten ausschlaggebende Einflussfaktoren sind. Die Konzentration auf das familiäre Umfeld birgt indes auch Potential für die Aufnahme von Kontakten von geflüchteten Frauen zur einheimischen Bevölkerung." (Autorenreferat, IAB-Doku)
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Literaturhinweis
Geflüchtete Frauen und ihre Teilhabe an Erwerbsarbeit (2021)
Zitatform
Fendel, Tanja & Franziska Schreyer (2021): Geflüchtete Frauen und ihre Teilhabe an Erwerbsarbeit. (WISO direkt 2021,17), Bonn, 4 S.
Abstract
"Mittlerweile machen Frauen einen gewichtigen Anteil unter den Asylerstantragstellenden aus. Die Erwerbsbeteiligung der Frauen steigt, bleibt aber geringer als die von Männern. Stärkere Teilhabe an Integrations- und Bildungsmaßnahmen, verbessertes Deutsch und Entlastung von Familienarbeit können die Erwerbsintegration geflüchteter Frauen unterstützen, ebenso wie Kontakte zu Einheimischen. Die Pandemie erschwert dies derzeit." (Autorenreferat, IAB-Doku)
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Literaturhinweis
Do Gender-role Values Matter? Explaining New Refugee Women's Social Contact in Germany (2021)
Zitatform
Hartmann, Jörg & Jan-Philip Steinmann (2021): Do Gender-role Values Matter? Explaining New Refugee Women's Social Contact in Germany. In: International migration review, Jg. 55, H. 3, S. 688-717. DOI:10.1177/0197918320968481
Abstract
"This article investigates whether gender-role values are linked to refugee women's social contact in Germany. By building on the “preferences–third parties–opportunities” framework, we explicate a direct and an indirect path through which gender-role values may be related to refugee women's minority-majority, intra-minority, and inter-minority contact. By applying median regressions, marginal structural models, and inverse probability of treatment weighting to data from the 2016 IAB-BAMF-SOEP refugee survey, we show that refugee women's own gender-traditional values and those of their partners are associated both directly and indirectly with less social contact for these women. Effects of gender-role values on refugee women's social contact are more pronounced for minority-majority contact than for the other two types of social contact assessed. With the effects of refugee women's and their partners' gender-role values being rather small against alternative explanatory factors, we conclude that in contrast to the view traditionally held by the populist right, traditional gender-role values hold refugee women back from establishing social contact in the host society only to a very limited extent." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))
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Literaturhinweis
Intergenerational mobility and self-selection on unobserved skills: New evidence (2021)
Zitatform
Hebsaker, Michael, Guido Neidhöfer & Friedhelm Pfeiffer (2021): Intergenerational mobility and self-selection on unobserved skills: New evidence. In: Journal for labour market research, Jg. 55. DOI:10.1186/s12651-021-00291-3
Abstract
"This study proposes a novel way to examine self-selection on unobserved skills and applies it to a sample of young males seeking asylum in 2015/2016 in Germany. First, the degree of intergenerational mobility of these refugees is assessed, specifically their educational improvement in comparison to their parents’ level of education. Next, the estimates are compared with the level of educational mobility of similar-aged males in the refugees’ regions of origin. The idea is that this difference indicates the pattern of self-selection on unobserved skills such as grit and motivation. Our findings hint at positive selection on such unobserved skills among these young male refugees." (Author's abstract, © 2021 Springer Nature) ((en))
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Literaturhinweis
"By women, for women, and with women": on the integration of highly qualified female refugees into the labour Markets of Berlin and Brandenburg (2021)
Zitatform
Hillmann, Felicitas & Burcu Toğral Koca (2021): "By women, for women, and with women": on the integration of highly qualified female refugees into the labour Markets of Berlin and Brandenburg. In: Comparative Migration Studies, Jg. 9. DOI:10.1186/s40878-020-00211-3
Abstract
"This article focuses on the labour market integration of highly qualified female refugees in cosmopolitan Berlin and smaller towns in the county of Brandenburg. Based on interviews with civil society organisations designed mainly for female refugees, universities, employees of the job agency and government administrations, the gendered pathways of stratified access of this group to the labour markets of the two areas were analysed. Special attention was given to the role of emerging intermediary actors and their powers to influence stratified access to the labour markets. As this research shows, a variety of new approaches have evolved, and a web of migration-related jobs to support these women has been created – with marked regional differences." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))
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Literaturhinweis
Auswirkungen der Maßnahmen zur Eindämmung der Corona-Pandemie auf die Arbeitsmarktintegration von geflüchteten Frauen (2021)
Zitatform
Kosyakova, Yuliya (2021): Auswirkungen der Maßnahmen zur Eindämmung der Corona-Pandemie auf die Arbeitsmarktintegration von geflüchteten Frauen. (Working paper / IQ-Fachstelle Einwanderung 2021,02), Berlin, 30 S.
Abstract
"Mit wenigen Ausnahmen wird die Diskussion um die Konsequenzen der Maßnahmen zur Eindämmung der Corona-Pandemie für Geflüchtete selten aus einer geschlechtsspezifischen Perspektive geführt. Die sich daraus ergebenden Herausforderungen erfordern aber aus mehreren Gründen einen stärkeren Fokus auf geflüchtete Frauen: Erstens hat der Zuzug weiblicher Geflüchteter seit 2007 kontinuierlich zugenommen und zweitens sind geflüchtete Frauen eine besonders schutzbedürftige Gruppe, da bei ihnen die spezifischen Herausforderungen von Migrant*innen, Geflüchteten und Frauen aufeinandertreffen. Vor diesem Hintergrund konzentriert sich der von Yuliya Kosyakova im Auftrag der Fachstelle Einwanderung verfasste Beitrag auf geflüchtete Frauen als eine Gruppe, die in der aktuellen Situation besonders gefährdet zu sein scheint. Er zeigt die potenziellen Konsequenzen der Eindämmungsmaßnahmen auf die Arbeitsmarkintegration geflüchteter Frauen auf und unterbreitet Empfehlungen, wie den sich daraus ergebenden Herausforderungen begegnet werden sollte." (Autorenreferat, IAB-Doku)
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Literaturhinweis
Arbeitsmarktintegration in Deutschland: Geflüchtete Frauen müssen viele Hindernisse überwinden (2021)
Zitatform
Kosyakova, Yuliya, Lidwina Gundacker, Zerrin Salikutluk & Parvati Trübswetter (2021): Arbeitsmarktintegration in Deutschland: Geflüchtete Frauen müssen viele Hindernisse überwinden. (IAB-Kurzbericht 08/2021), Nürnberg, 12 S.
Abstract
"Die jährlichen IAB-BAMF-SOEP-Befragungen von Geflüchteten deuten darauf hin, dass es bei deren Arbeitsmarktintegration deutliche Fortschritte gibt. Dabei zeigen sich aber große Geschlechterunterschiede: Von den geflüchteten Männern, die seit 2013 nach Deutschland gekommen sind und mindestens fünf Jahre hier gelebt haben, sind 60 Prozent erwerbstätig; bei den geflüchteten Frauen beträgt dieser Anteil 28 Prozent. Um die Arbeitsmarktbeteiligung der Geflüchteten zu erhöhen, sind stärkere Anreize und Unterstützungsangebote nötig, die Investitionen in deutschlandspezifische Qualifikationen wie Sprachkenntnisse oder Aus- und Weiterbildung fördern. Das gilt gerade auch für geflüchtete Frauen, deren Qualifikationen häufig nicht oder nur schwer auf den reglementierten deutschen Arbeitsmarkt übertragbar sind. Ein zusätzliches Hindernis für ihre Arbeitsmarktintegration ist, dass knapp drei Viertel der geflüchteten Frauen (oft kleine) Kinder haben. Deshalb ist eine passgenaue Betreuungsinfrastruktur für ihre Bildungs- und Arbeitsmarktteilhabe besonders wichtig." (Autorenreferat, IAB-Doku)
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Literaturhinweis
Spracherwerb und soziale Kontakte schreiten bei Geflüchteten voran: Vierte Welle der IAB-BAMF-SOEP-Befragung von Geflüchteten (2021)
Zitatform
Niehues, Wenke, Nina Rother & Manuel Siegert (2021): Spracherwerb und soziale Kontakte schreiten bei Geflüchteten voran. Vierte Welle der IAB-BAMF-SOEP-Befragung von Geflüchteten. (BAMF-Kurzanalyse 2021,04), Nürnberg, 26 S.
Abstract
"Die Deutschkenntnisse der Geflüchteten verbessern sich 2019 im Vergleich zum Vorjahr weiter. Fast die Hälfte aller Geflüchteten attestiert sich gute oder sehr gute Deutschkenntnisse, über gar keine Kenntnisse verfügen weniger als 5 %, über eher schlechte Kenntnisse weniger als 15 %. Ein weiterer Fortschritt zeigt sich auch bei Sprachkursteilnahmen: 90 % der Männer und 79 % der Frauen haben zwischen 2016 und 2019 an mindestens einem Sprachkurs teilgenommen. Geflüchtete bauen auch zunehmend Kontakte zu Deutschen auf: Die Hälfte verbringt 2019 häufig Zeit mit Deutschen, 19 % hingegen nie. Jüngeren Geflüchteten, geflüchteten Männern und besser gebildeten Geflüchteten gelingt der Erwerb der deutschen Sprache, der Zugang zu Sprachkursen und damit auch die Intensivierung von Kontakten zu Deutschen vergleichsweise gut. Ältere Geflüchtete, Geflüchtete mit niedrigem Bildungsniveau und weibliche Geflüchtete mit (kleinen) Kindern investieren seit 2016 beständig Zeit, um ihre Deutschkenntnisse zu verbessern. Aufgrund einer langsameren Progression konnten diese Personengruppen bis 2019 verstärkt mittlere Sprachkenntnisse erwerben. Ältere Geflüchtete, geflüchtete Frauen mit kleinen Kindern und Geflüchtete mit schlechten Deutschkenntnissen könnten bei der sozialen Integration in eine nachteilige Lage geraten, da sie nicht nur langsam Kontakte zu Deutschen aufbauen, sondern die Kontakthäufigkeit teilweise sogar rückläufig ist. Erste Ergebnisse zu Auswirkungen der Covid-19-Pandemie deuten darauf hin, dass die Kontakte zu Deutschen abgenommen haben und viele der befragten Geflüchteten von einer Stagnation oder einer Verschlechterung ihrer Deutschkenntnisse ausgehen." (Autorenreferat, IAB-Doku)
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Literaturhinweis
Zu Lebenssituationen von jungen Erwachsenen mit Fluchterfahrung (2021)
Zitatform
Niehues, Wenke (2021): Zu Lebenssituationen von jungen Erwachsenen mit Fluchterfahrung. (BAMF-Kurzanalyse 2021,01), Nürnberg, 16 S.
Abstract
"In der BAMF-Kurzanalyse wird untersucht, wie sich die Lebenssituationen von jungen geflüchteten Frauen und Männern zwischen 2016 und 2018 entwickelt haben. Es werden Veränderungen im Erwerbs-, Bildungs- und Familienstatus der jungen Geflüchteten berücksichtigt." (Autorenreferat, IAB-Doku)
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Literaturhinweis
Gendered integration? How recently arrived male and female refugees fare on the German labour market (2021)
Zitatform
Salikutluk, Zerrin & Katrin Menke (2021): Gendered integration? How recently arrived male and female refugees fare on the German labour market. In: Journal of Family Research, Jg. 33, H. 2, S. 284-321. DOI:10.20377/jfr-474
Abstract
"Objective: This paper examines gender differences in the labour market integration of newly arrived refugees in Germany. In particular, we focus on the heterogeneity in employment rates among female refugees. Background: Previous research has demonstrated that refugee women are disadvantaged on the labour market not only compared to their male counterparts, but also compared to other immigrant women. So far, however, little is known about the mechanisms that underlie the specific disadvantages of refugee women. Method: Using data from the IAB-BAMF-SOEP Survey of Refugees, we analyse the labour market participation of refugees who migrated to Germany between 2013 and 2017. To test our theoretical assumptions, we apply logistic regressions. Results: Our results show that compositional differences in qualifications, family structure, institutional support, and networks can partly explain the gender gap in labour force participation that disadvantage refugee women. We find substantial variation in the importance of different determinants for the labour market outcomes of men and women. Conclusion: As the gender gaps in labour supply could be fully attributed to the theoretical mechanisms offered in the literature, further research is needed to disentangle female refugees' employment behaviour." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))
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Literaturhinweis
Hürden beim Zugang zum Integrationskurs: Alltagserfahrungen geflüchteter Frauen mit Kleinkindern (2021)
Tissot, Anna;Zitatform
Tissot, Anna (2021): Hürden beim Zugang zum Integrationskurs. Alltagserfahrungen geflüchteter Frauen mit Kleinkindern. (BAMF-Kurzanalyse 2021,03), Nürnberg, 15 S.
Abstract
"Geflüchtete Frauen mit kleinen Kindern weisen beim Zugang zum Integrationskurs eine nachteilige Ausgangslage auf (Tissot et al. 2019). Anhand der Auswertung 16 qualitativer Interviews konnten strukturelle sowie individuell-familiäre Hürden identifiziert werden. Die wohl bedeutsamste strukturelle Hürde ist der Mangel an Regelbetreuungsangeboten für Kinder. Als individuell-familiäre Hürde kommen noch Fälle hinzu, bei denen geflüchtete Frauen bestimmte Einrichtungen aufgrund negativer Erfahrungen meiden. Die Betreuung im Kindergarten für Kinder ab drei Jahren wird von den Frauen gut angenommen, andere Möglichkeiten, werden größtenteils abgelehnt. In der Wahrnehmung von Kursleiterinnen begünstigt das Jobcenter als eine der zum Integrationskurs verpflichtenden Behörden bei Familien mit kleinen Kindern den Integrationskursbesuch der Ehemänner. Eine weitere individuell-familiäre Hürde ist die klassische Rollenaufteilung, die zu fehlender Gleichberechtigung zwischen den (Ehe-)Partnern führt, und so die identifizierten strukturellen Hürden zu einem „Frauenproblem“ macht. Eine weitere strukturelle Hürde ist die geographische Entfernung zwischen Wohnort und Integrationskurs bzw. Kinderbetreuung, welche in strukturschwachen Gegenden verstärkt auftritt. Für die befragten Frauen kommt erschwerend hinzu, dass einige von ihnen es nicht gewohnt sind, den Weg zum Integrationskurs ohne Begleitung ihres Ehemannes zu absolvieren. Die Wünsche der befragten Frauen und Kursleiterinnen reichen von der Förderung und Ausweitung des Bundesprogramms „Migrantinnen einfach stark im Alltag“ (MiA-Kurse) zur besseren Vorbereitung und Begleitung beim Übergang in den Integrationskurs bis hin zu einer an den Integrationskurs angekoppelten eigenen Möglichkeit zur Kinderbeaufsichtigung." (Autorenreferat, IAB-Doku)
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