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Dossier

Digitale Arbeitswelt – Chancen und Herausforderungen für Beschäftigte und Arbeitsmarkt

Der digitale Wandel der Arbeitswelt gilt als eine der großen Herausforderungen für Wirtschaft und Gesellschaft. Wie arbeiten wir in Zukunft? Welche Auswirkungen hat die Digitalisierung und die Nutzung Künstlicher Intelligenz auf Beschäftigung und Arbeitsmarkt? Welche Qualifikationen werden künftig benötigt? Wie verändern sich Tätigkeiten und Berufe? Welche arbeits- und sozialrechtlichen Konsequenzen ergeben sich daraus?
Dieses Themendossier dokumentiert Forschungsergebnisse zum Thema in den verschiedenen Wirtschaftsbereichen und Regionen.
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im Aspekt "Medizin/Gesundheitswirtschaft/Pflege"
  • Literaturhinweis

    Monitoring-Report Wirtschaft digital 2016 (2016)

    Graumann, Sabine; Schulte, Patrick; Weinzierl, Michael; Bertschek, Irene ; Speich, Anselm; Weber, Tobias; Ebert, Martin; Rasel, Fabienne; Niebel, Thomas; Rammer, Christian ; Ohnemus, Jörg; Ettner, Karola;

    Zitatform

    Graumann, Sabine & Irene Bertschek (2016): Monitoring-Report Wirtschaft digital 2016. (Monitoring-Report Wirtschaft digital), Berlin, 198 S.

    Abstract

    "Die Digitale Wirtschaft bietet große Chancen und Potenziale für die Zukunftsfähigkeit Deutschlands. Die Durchdringung aller Wirtschaftsbereiche mit neuen Informations- und Kommunikationstechnologien (IKT) und Anwendungen ist entscheidend für die aktuelle und künftige Wettbewerbsfähigkeit des Standorts.
    Der Monitoring-Report Wirtschaft DIGITAL 2016 analysiert mit dem Wirtschaftsindex DIGITAL den aktuellen und künftigen Digitalisierungsgrad der deutschen gewerblichen Wirtschaft differenziert nach elf Kernbranchen (Teil 1). Mit dem Standortindex DIGITAL (Teil 2) misst er die Wettbewerbsfähigkeit der deutschen digitalen Wirtschaft, dies heißt das Zusammenspiel von IKT-Branche und Internetwirtschaft im internationalen Vergleich." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    Technikvermittlung als Anforderung in der Dienstleistungsinteraktion: Empirische Befunde zum Technikeinsatz in der Altenpflege (2016)

    Hielscher, Volker; Nock, Lukas; Kirchen-Peters, Sabine;

    Zitatform

    Hielscher, Volker, Lukas Nock & Sabine Kirchen-Peters (2016): Technikvermittlung als Anforderung in der Dienstleistungsinteraktion. Empirische Befunde zum Technikeinsatz in der Altenpflege. In: Arbeit. Zeitschrift für Arbeitsforschung, Arbeitsgestaltung und Arbeitspolitik, Jg. 25, H. 1/2, S. 3-19. DOI:10.1515/arbeit-2016-0022

    Abstract

    "Der vorliegende Beitrag behandelt am empirischen Beispiel der Altenpflege den Einsatz von Technik im Kontext sozialer Dienstleistungsarbeit. Als entscheidender Faktor für die Integration von Technik in den Dienstleistungsprozess wird die Technikvermittlung als von den Dienstleistungsakteuren in der Pflegeinteraktion zu erbringende Leistung herausgearbeitet. Bei der Technikvermittlung werden die Medien der Interaktionsarbeit (Kooperations-, Gefühls- und Emotionsarbeit, subjektivierendes Arbeitshandeln) darauf verwendet, die personalen Voraussetzungen zu schaffen, um Technikanwendung und Dienstleistungsinteraktion zeitlich und räumlich komplementär ineinander laufen zu lassen. Insofern handelt es sich bei der Technikvermittlung um eine funktionale Erweiterung von Interaktionsarbeit." (Autorenreferat, © De Gruyter)

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  • Literaturhinweis

    Digitalisierung als Rahmenbedingung für Wachstum: update. Studie (2015)

    Böhmer, Michael;

    Zitatform

    Böhmer, Michael (2015): Digitalisierung als Rahmenbedingung für Wachstum. Update. Studie. München, 51 S.

    Abstract

    "Die Digitalisierung schreitet in allen Lebensbereichen voran, selbstverständlich auch in den Unternehmen. Deshalb hatte die vbw vor zwei Jahren die Prognos AG beauftragt, die Entwicklung und Diffusion der Digitalisierung in der Wirtschaft zu untersuchen und ihre Bedeutung für das Wirtschaftswachstum zu quantifizieren. Die Ergebnisse der aktualisierten Studie verstärken die damals gewonnenen Ergebnisse." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    Intelligente Technik in der beruflichen Pflege: Von den Chancen und Risiken einer Pflege 4.0 (2015)

    Gräske, Ute;

    Zitatform

    (2015): Intelligente Technik in der beruflichen Pflege. Von den Chancen und Risiken einer Pflege 4.0. Dortmund, 64 S.

    Abstract

    "Die neuen Technologien sind aus der modernen Arbeitswelt nicht mehr wegzudenken. In der Industrie gehören Roboter, intelligente Systeme und komplexe Automatisierungskonzepte zum Arbeitsalltag. Auch im Gesundheitswesen hält die Technik vermehrt Einzug. Beispielsweise eröffnet die Telemedizin neue Wege der Kommunikation und Vernetzung zwischen Patientinnen, Patienten und ärztlicher Versorgung.
    In der beruflichen Pflege sind die neuen Technologien bisher hingegen wenig verbreitet, obgleich sie als vielversprechende Ansatzpunkte zum Umgang mit den demografischen Herausforderungen gesehen werden. Ist dies lediglich eine Frage der Zeit? Werden Serviceroboter, Sensoren zur Verhaltensanalyse oder Transpondersysteme in Kliniken, stationären Pflegeeinrichtungen und ambulanten Diensten bald häufiger zu finden sein? Welchen Einfluss wird dies auf die Arbeit der Pflegenden, auf ihr Selbstverständnis und ihr Berufsbild haben, aber auch auf ihre Belastungen, ihre Sicherheit und Gesundheit am Arbeitsplatz?
    Für Pflegende können technische Unterstützungsmöglichkeiten dazu beitragen, berufstypische Belastungen zu verringern. Mit den neuen Technologien einer 'Pflege 4.0' sind jedoch auch Risiken, Vorbehalte und zahlreiche Fragen verbunden, die von Anfang an mitgedacht bzw. beantwortet werden müssen.
    Die vorliegende Broschüre ist ein Schritt in diese Richtung. Sie beleuchtet die technischen Entwicklungen aus dem Blickwinkel der beruflichen Pflege. Erkenntnisse aus unterschiedlichen Fachrichtungen sind darin genauso enthalten wie praktische Erfahrungen aus Anwendungsprojekten und Pflegeeinrichtungen.
    Kern der Broschüre sind die Beiträge von Referentinnen und Referenten, welche im November 2014 zu einem 'Wissenstag Pflege und Technik - Chancen und Risiken' zusammen kamen. Diese werden um Betrachtungen aus dem Blickwinkel 'gesund pflegen' ergänzt." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    Technical change and the un/troubling of gendered ageing in healthcare work (2015)

    Halford, Susan ; Lotherington, Ann Therese ; Obstfelder, Aud ; Kukarenko, Natalia ;

    Zitatform

    Halford, Susan, Natalia Kukarenko, Ann Therese Lotherington & Aud Obstfelder (2015): Technical change and the un/troubling of gendered ageing in healthcare work. In: Gender, Work and Organization, Jg. 22, H. 5, S. 495-509. DOI:10.1111/gwao.12087

    Abstract

    "Whilst recent years have seen increasing pressure to extend the participation of older people in the labour market, it is clear that there remain significant challenges in achieving this and that these take specifically gendered forms. This paper explores if and how these might be shaped in intra-action with the rapid pace of technological change linked to the pervasive spread of digital technologies in the workplace. We take our theoretical lead from critical gerontology, feminist accounts of inter-sectionality and Science & Technology Studies, which together insist on an anti-essentialist and performative account of gendered ageing that focuses on everyday practices and the conditions that shape these in particular spaces, places and times. Our empirical focus is on healthcare work, where we find that gendered ageing appears in more or less troubled relations to the increasingly technological practices of medicine and nursing. We conclude with a discussion exploring the implications of our theoretical perspective and empirical findings." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))

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  • Literaturhinweis

    Technikeinsatz in der Altenpflege: Potenziale und Probleme in empirischer Perspektive (2015)

    Hielscher, Volker; Kirchen-Peters, Sabine; Nock, Lukas;

    Zitatform

    Hielscher, Volker, Lukas Nock & Sabine Kirchen-Peters (2015): Technikeinsatz in der Altenpflege. Potenziale und Probleme in empirischer Perspektive. (Forschung aus der Hans-Böckler-Stiftung 178), Baden-Baden: Nomos, 166 S.

    Abstract

    "Die Bewältigung von Pflegebedürftigkeit stellt nach einhelliger Auffassung eine große gesellschaftliche Gegenwartsfrage dar. Angesichts wachsender Pflegebedarfe und knapper Personalressourcen verheißen technische Innovationen eine Steigerung der Effizienz und Effektivität in der Pflege. Ein forcierter Technikeinsatz soll sowohl die Lebensqualität der Pflegebedürftigen verbessern als auch die Arbeit der Fachkräfte erleichtern - so die Versprechen der Produktentwickler. Diese Studie zeigt, dass die technischen Potenziale vor allem an betriebliche und personale Voraussetzungen gebunden sind; und sie fragt dabei erstmals nach den Effekten der Techniknutzung auf die Arbeitsorganisation der Einrichtungen und das professionelle Handeln der Pflegekräfte. Dazu wurden vier exemplarische Technikanwendungen - die EDV-Dokumentation, der Hebelifter, die Personenortung und die außerklinische Intensivpflege - in der ambulanten und stationären Altenpflege empirisch untersucht. Ohne voreingenommene Skepsis oder gutgläubigen Technikoptimismus reflektiert dieses Buch nüchtern und anschaulich die Potenziale, aber auch die Probleme des Technikeinsatzes im Arbeitsalltag der Pflege.
    Der vorliegende Bericht dokumentiert die Ergebnisse eines Forschungsprojektes, das unter dem Titel 'Technologisierung der Pflegearbeit? Bestandsaufnahme und arbeitspolitische Herausforderungen' die Effekte eines verstärkten Einsatzes von Technik für die Arbeit der Pflegekräfte in stationären Einrichtungen und Pflegediensten untersucht hat. Die Studie wurde von Dezember 2012 bis März 2015 am Institut für Sozialforschung und Sozialwirtschaft (iso) in Saarbrücken durchgeführt." (Verlagsangaben, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    Arbeit in der digitalisierten Welt: Beiträge der Fachtagung des BMBF 2015 (2015)

    Schlick, Christopher; Rix, Michael; Bullmann, Erich; Adolph, Lars; Busch, Felix ; Pfeiffer, Sabine ; Oeij, Peter; Meisen, Tobias; Jeschke, Sabina; Steffen, Marlies; Hirsch-Kreinsen, Hartmut; Strina, Giuseppe; Hellinger, Ariane; Weiss, Peter; Heinen, Ewald; Winge, Susanne; Hees, Frank ; Wolf, Christian; Hasse, Ferdinand; Ludwig, Franziska; Hasebrook, Joachim; Leimeister, Jan Marco ; Harde, Jens; Boes, Andreas ; Hahnenkamp, Klaus; Klebe, Thomas; Hägele, Ralf; Jeske, Tim ; Gül, Katrin; Preenen, Paul; Grötsch, Alexander; Stowasser, Sascha; Grauel, Britta Marleen; Wiener, Bettina; Georg, Arno; Zogaj, Shkodran; Geilen, Jan; Lacker, Thomas; Gärtner, Ralf; Kämpf, Tobias; Gäde-Butzlaff, Vera; Schröder, Lothar; Flüter-Hoffmann, Christiane; Wischniewski, Sascha ; Dhondt, Steven ; Klein-Magar, Margret; Deuse, Jochen ; Weisner, Kirsten; Delden, Catharina van; Persin, Detlef; Chia, David; Lennings, Frank; Büscher, Christian ;

    Zitatform

    (2015): Arbeit in der digitalisierten Welt. Beiträge der Fachtagung des BMBF 2015. Frankfurt am Main: Campus-Verl., 249 S.

    Abstract

    "Die Digitalisierung verändert zunehmend die Arbeitswelt. Sie bietet Beschäftigten die Möglichkeit, Arbeitszeiten und -orte flexibel zu gestalten und gleichzeitig ergebnisorientiert zu arbeiten. Die Erfolge des Wirtschaftsstandorts Deutschland hängen stark davon ab, inwieweit es Wirtschaft und Gesellschaft gelingt, diese Veränderungen konstruktiv zu nutzen.
    Unter dem Titel 'Arbeit in der digitalisierten Welt' diskutierten am 28. und 29. Mai 2015 in Berlin mehr als 600 Expertinnen und Experten aus Wirtschaft, Wissenschaft und Politik aktuelle und zukünftige Herausforderungen der Arbeitsforschung und -gestaltung.
    Die Autorinnen und Autoren geben Antworten auf die Fragen, welche Rolle Arbeit zukünftig in der digitalen Gesellschaft spielen wird und wie die Arbeit der Zukunft gestaltet werden kann." (Autorenreferat, IAB-Doku)
    Inhalt:
    Vera Gäde-Butzlaff: Arbeiten in der digitalen Welt ( 11-20);
    Catharina van Delden, David Chia: Crowdsourced Innovation - Kollaborative Innovation im digitalen Zeitalter ( 21-24);
    Hartmut Hirsch-Kreinsen: Gestaltungsperspektiven von Produktionsarbeit bei Industrie 4.0 ( 25-34);
    Sascha Stowasser, Tim Jeske: Arbeitswelt der Zukunft ( 35-43);
    Lothar Schröder : Wie sich die Digitalisierung entwickelt und warum die Zukunft in der Guten Arbeit liegt (44-54);
    Arno Georg, Ariane Hellinger : Soziale und technische Innovationen in der Industrie 4.0 gestalten (57-65);
    Sabine Pfeiffer : Der Mensch kann Industrie 4.0 - Industrie 4.0 am Hallenboden partizipativ gestalten (66-74);
    Erich Bullmann: Kompetenzentwicklung als Motor für soziale Innovation (75-79);
    Alexander Grötsch, Jan Geilen, Britta Marleen Grauel, Sascha Wischniewski, Lars Adolph: Chancen und Herausforderungen der zunehmenden Digitalisierung in der Arbeitswelt ( 83-93);
    Detlef Persin: Always online - Chance und Gefahr zugleich ( 94-103);
    Jan Marco Leimeister, Thomas Klebe, Shkodran Zogaj: Digital Working und Crowd Working: Neue Arbeits- und Beschäftigungsformen jetzt und für die Zukunft ( 107-116);
    Katrin Gül, Andreas Boes, Tobias Kämpf: Den Umbruch in den digitalen Unternehmen nutzen: Zentrale Handlungsfelder für eine lebensphasensensible Personalpolitik ( 119-126);
    Christiane Flüter-Hoffmann: Ausbalancierte Flexibilität - Wie werden Anforderungen und Angebote zu einer echten Win-win-Situation für Betriebe und Beschäftigte? ( 127-133); Peter Weiss, Ewald Heinen, Giuseppe Strina: Auswirkungen und Chancen der Digitalisierung im Handwerk (137-141);
    Giuseppe Strina, Ewald Heinen: Arbeitsprozesse im digitalen Handwerk - Stand und Perspektiven ( 142-152);
    Steven Dhondt, Peter Oeij, Paul Preenen : Working in the Digitalized World: The Meaning of the Link between Advanced Manufacturing and Workplace Innovation in the EU Growth Strategy (155-170);
    Bettina Wiener, Susanne Winge, Ralf Hägele : Die Digitalisierung in der Landwirtschaft - Deutschland und Osteuropa im Vergleich (171-181);
    Michael Rix, Frank Hees, Tobias Meisen, Christian Büscher, Sabina Jeschke: Der Gießer im Mittelpunkt der Digitalisierung - Wie Innovationen aus der Informationstechnologie den Maschinenbau erobern ( 182-190);
    Frank Lennings, Ralf Gärtner, Jens Harde, Ferdinand Hasse, Thomas Lacker: Auswirkungen und Chancen der Digitalisierung für KMU (193-204);
    Joachim Hasebrook, Klaus Hahnenkamp: Robodoc und Medlink: Digitalisierung verändert die Arbeit im Krankenhaus ( 207-218);
    Franziska Ludwig, Christian Wolf: Arbeit in der digitalen Welt - Digital geführte Mitarbeiter: Erfolgsfaktoren und Hemmnisse aus Sicht einer Mitarbeiterin ( 221-229);
    Margret Klein-Magar: Führung in der digitalisierten Arbeitswelt - Es geht nur gemeinsam! (230-232);
    Jochen Deuse, Felix Busch, Kirsten Weisner, Marlies Steffen: Differenzielle Arbeitsgestaltung durch hybride Automatisierung ( 235-245).

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  • Literaturhinweis

    Dienstleistung in der digitalen Gesellschaft: Beiträge zur Dienstleistungstagung des BMBF im Wissenschaftsjahr 2014 (2014)

    Boes, Andreas ; Wellige, Moritz; Przewloka, Martin; Zogaj, Shkodran; Piller, Frank T.; Wobbe, Werner; Picot, Arnold; Weinhardt, Christof; Möslein, Kathrin M.; Weckesser, Peter; Alt, Rainer ; Thieme, Michael; Meyer, Kyrill ; Stubner, Stephan; Meiren, Thomas ; Swoboda, Frieder; Spath, Dieter; Dönnebrink, Thomas; Fabry, Christian; Schultz, Carsten; Mayo, Allan; Schöning, Harald; Leimeister, Jan Marco ; Sattelberger, Thomas; Lehmann, Claudia; Röthig, Oliver; Kuusisto, Jari; Weissenberger-Eibl, Marion A.; Kagermann, Henning; Bsirske, Frank; Hopf, Stefan; Schuh, Günther; Hermann, Sibylle ; Sachse, Stephan; Görtlitz, Roland; Eckstein, Martin; Gogoll, Alexander; Schenk, Torben; Garbers, Hermann; Schütte, Georg; Ganz, Walter; Zippel-Schultz, Bettina; Fähnrich, Klaus-Peter;

    Zitatform

    Boes, Andreas, Moritz Wellige, Martin Przewloka, Shkodran Zogaj, Frank T. Piller, Werner Wobbe, Arnold Picot, Christof Weinhardt, Kathrin M. Möslein, Peter Weckesser, Rainer Alt, Michael Thieme, Kyrill Meyer, Stephan Stubner, Thomas Meiren, Frieder Swoboda, Dieter Spath, Thomas Dönnebrink, Christian Fabry, Carsten Schultz, Allan Mayo, Harald Schöning, Jan Marco Leimeister, Thomas Sattelberger, Claudia Lehmann, Oliver Röthig, Jari Kuusisto, Marion A. Weissenberger-Eibl, Henning Kagermann, Frank Bsirske, Stefan Hopf, Günther Schuh, Sibylle Hermann, Stephan Sachse, Roland Görtlitz, Martin Eckstein, Alexander Gogoll, Torben Schenk, Hermann Garbers, Georg Schütte, Walter Ganz, Bettina Zippel-Schultz & Klaus-Peter Fähnrich (2014): Dienstleistung in der digitalen Gesellschaft. Beiträge zur Dienstleistungstagung des BMBF im Wissenschaftsjahr 2014. Frankfurt am Main: Campus-Verl., 295 S.

    Abstract

    "Die Digitalisierung revolutioniert in rasantem Tempo die Dienstleistungsbranche. Das Buch dokumentiert die Chancen und Risiken, die diese Entwicklung mit sich bringt, in ihrer ganzen Komplexität. Experten aus Wirtschaft, Wissenschaft, Politik und Gewerkschaften präsentieren innovative Praxisbeispiele, Forschungsergebnisse und Prognosen für eine nachhaltige Gestaltung von Wirtschaft und Arbeit." (Textauszug, IAB-Doku);
    Inhaltsverzeichnis:
    Andreas Boes: Vorwort (9-10);
    Georg Schütte: Dienstleistung in der digitalen Gesellschaft - Grußwort des Staatssekretärs im Bundesministerium für Bildung und Forschung (11-15);
    Frank Bsirske : Digitalisierung und Dienstleistungen - Herausforderungen für Arbeitswelt und Gesellschaft (16-24);
    Dieter Spath, Walter Ganz, Thomas Meiren: Dienstleistungen in der digitalen Gesellschaft - Chancen und Herausforderungen der Digitalisierung für Lösungsanbieter (25-34);
    Thomas Sattelberger: Der Mensch in der digitalisierten Welt: Subjekt oder Objekt? (35-49);
    Günther Schuh, Christian Fabry : Digitalisierung von Dienstleistungen - Potenziale und Herausforderungen (50-59);
    Hermann Garbers: Farming 4.0 (60-66);
    Henning Kagermann : Industrie 4.0 und die Smart Service Welt - Dienstleistungen für die digitalisierte Gesellschaft (67-71);
    Marion A. Weissenberger-Eibl : Chancen und Herausforderungen der Dienstleistungsforschung (72-76);
    Mit Digitalisierung den Produktlebenszyklus managen - Integrierte Produktions- und Dienstleistungsinnovationen realisieren;
    Harald Schöning: Vom Smart Product zur digitalen Dienstleistung - Bericht aus der Smart Service Welt (79-86);
    Moritz Wellige, Frank T. Piller: Interaktionskompetenz von Mass-Customization-Unternehmen im Handel (87-96);
    Peter Weckesser: Digitalisierung von industriellen Prozessen: Herausforderungen und Chancen für neue Dienstleistungen (97-106);
    Digitale Kundenorchestrierung komplexer Dienstleistungen - Der arbeitende und produzierende Kunde;
    Rainer Alt, Stephan Sachse : Kundenorientierung und die Sprache des Kunden - Konzept, Herausforderungen und erste Ergebnisse (109-120);
    Service Engineering für digitale Dienstleistung;
    Sibylle Hermann, Walter Ganz: Computer-gestützte Dienstleistungsentwicklung (123-131);
    Kyrill Meyer, Michael Thieme, Klaus-Peter Fähnrich: Herausforderungen bei der Entwicklung von Systemdienstleistungen - Der Ansatz des Roundtrip-Engineerings (132-142);
    Frieder Swobod : Lifecycle-Management für Produkt-Dienstleistungs-Systeme (143-149);
    Arbeit in der Cloud - Weltweit vernetzt, raum- und zeitunabhängig;
    Andreas Boes: Arbeit in der Cloud: Dienstleistung in der digitalen Gesellschaft neu denken (153-163);
    Martin Eckstein: Flexibles Arbeiten in der Cloud (164-165);
    Digitalization of Services - The European Perspective;
    Werner Wobbe: Perspektiven grenzüberschreitender Dienstleistungen - Europäisierung durch Digitalisierung? (169-179);
    Allan Mayo: The Digitalization of Services: A UK Perspective (180-189);
    Jari Kuusisto: Smart Services and Digitalization: Challenges and Opportunities Ahead - The Case of Finland (190-199);
    Oliver Röthig, Torben Schenk: Digitalization: The European Trade Union Perspective (200-208);
    Crowdsourcing - Neue globale Wertschöpfungskonzepte;
    Jan Marco Leimeister, Shkodran Zogaj: Crowdsourcing - Innovatives Wertschöpfungskonzept im Zeitalter der Digitalisierung ( 209-221);
    Martin Przewloka: Bessere Produkte durch Crowdsourcing in der Anwendungsentwicklung? (222-229);
    Nutzen statt Besitzen - Effektive Nutzungsmodelle durch Digitalisierung;
    Kathrin M. Möslein, Claudia Lehmann: Nutzen statt Besitzen: Modelle für effektive Nutzung durch Digitalisierung (233-234);
    Stephan Stubner: Digitalisierung und nutzungsbasierte Service-Modelle (235-241);
    Thomas Dönnebrink: OuiShare als Ausdrucksform der Collaborative Economy (242-253);
    Alexander Gogoll: Nutzen statt Besitzen: Herausforderungen und Chancen durch Digitalisierung in der Industrie (254-256);
    Datengetriebene (neue) Dienstleistungen - Neue Wertschöpfungs- und Geschäftsmodelle;
    Arnold Picot, Stefan Hopf: Geschäftsmodelle mit Big Data im Dienstleistungsbereich (259-269);
    Digitalisierung für die Gesundheit: Große Chancen, mühevoller Alltag!;
    Carsten Schultz, Bettina Zippel-Schultz: Making of: Erfolgsfaktoren telemedizinischer Innovationen ( 273-283);
    Roland Görlitz, Christof Weinhardt: INSPIRE - Qualität und Produktivität von Gesundheitsdienstleistungen IT-gestützt steigern und gestalten (284-291);
    Mitglieder des Tagungsbeirats (292);
    Verzeichnis der Autorinnen und Autoren (293-295).

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  • Literaturhinweis

    Technikeinsatz und Arbeit in der Altenpflege: Ergebnisse einer internationalen Literaturrecherche (2014)

    Hielscher, Volker; Richter, Niklas;

    Zitatform

    Hielscher, Volker (2014): Technikeinsatz und Arbeit in der Altenpflege. Ergebnisse einer internationalen Literaturrecherche. (Iso-Report 01), Saarbrücken, 2014.

    Abstract

    "Eine der großen sozialpolitischen Herausforderungen besteht darin, dass im Zuge des demografischen Wandels der Pflegebedarf in der Bevölkerung steigt und zugleich in der Pflege bereits jetzt ein erheblicher Fachkräftemangel existiert. Prognosen gehen davon aus, dass sich diese Lücke in den nächsten Jahren drastisch vergrößern wird. Eine wichtige Frage liegt in diesem Kontext darin, inwiefern ein forcierter Technikeinsatz dazu genutzt werden kann, Zeit- und damit Personalressourcen zu gewinnen und so den sich abzeichnenden 'Pflegenotstand' abzufedern bzw. die Bedingungen der Pflegearbeit zu verbessern. Technik soll im besten Falle zugleich die Lebensqualität der Pflegebedürftigen verbessern und die Arbeit der Pflegekräfte erleichtern. Die 'Technologisierung der Pflegearbeit' trifft dabei auf eine Branche, die in den letzten beiden Jahrzehnten einem tief greifenden Strukturwandel und einem hohen Ökonomisierungsdruck ausgesetzt ist." (Textauszug, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    Entlastung vs. Entmündigung: Assistenz- und Pflegesysteme in Zeiten des demographischen Wandels (2014)

    Wiegerling, Klaus ;

    Zitatform

    Wiegerling, Klaus (2014): Entlastung vs. Entmündigung. Assistenz- und Pflegesysteme in Zeiten des demographischen Wandels. In: Technikfolgenabschätzung - Theorie und Praxis, Jg. 23, H. 1, S. 69-74.

    Abstract

    "Es wird keine humane Abfederung der Probleme einer alternden Gesellschaft geben ohne die Nutzung assistiver Systeme. Der Zeitpunkt, die notwendigen Pflege- und Assistenzleistungen für Alte, Behinderte und Kranke personell noch in den Griff zu bekommen, scheint verpasst zu sein. Die demographische Lawine ist ins Rollen gekommen. Es wäre aber ein Irrtum zu glauben, dass assistive Systeme allein durch soziale Notwendigkeiten initiiert sind. Ihre Entwicklung ist im Kontext der informatischen Idee der 'Ambient Intelligence' zu sehen. Die ganze Handlungsumgebung soll intelligent werden und uns bei unseren Alltagsverrichtungen unterstützen. Die Bedienungsanforderungen sollen minimal sein bzw. durch automatisierte Prozesse ersetzt werden. Das System soll uns unsere Wünsche quasi von den Lippen ablesen und uns in vorauseilendem Gehorsam dienen." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    Gesundheitsberufe neu denken, Gesundheitsberufe neu regeln: Grundsätze und Perspektiven. Eine Denkschrift der Robert Bosch Stiftung (2013)

    Alscher, Mark Dominik; Matzke, Ursula; Satrapa-Schill, Almut; Dielmann, Gerd; Fuchs, Harry; Höppner, Heidi; Haubrock, Manfred; Igl, Gerhard; Hopfeld, Manfred; Bals, Thomas; Kuhlmey, Adelheid ; Görres, Stefan; Büscher, Andreas;

    Zitatform

    Alscher, Mark Dominik, Thomas Bals, Andreas Büscher, Gerd Dielmann, Stefan Görres, Heidi Höppner, Manfred Hopfeld, Gerhard Igl, Adelheid Kuhlmey, Ursula Matzke & Almut Satrapa-Schill (2013): Gesundheitsberufe neu denken, Gesundheitsberufe neu regeln. Grundsätze und Perspektiven. Eine Denkschrift der Robert Bosch Stiftung. Stuttgart, 432 S.

    Abstract

    "Mit der Denkschrift 'Gesundheitsberufe neu denken, Gesundheitsberufe neu regeln' setzt die Robert Bosch Stiftung die Reihe der von ihr initiierten und geförderten Schriften zur öffentlichen Gesundheitspflege fort: Das 'Arztbild der Zukunft ' leitete 1989 Reformschritte zur Ärzteausbildung ein 'Pflege braucht Eliten' forderte 1992 die Etablierung akademischer Strukturen einschließlich der Pflegeforschung und stellte die Hochschulqualifikation von Pflegeexperten und von Führungskräften und Lehrenden in der Pflege in den Mittelpunkt ihrer Forderungen. In 'Pflege neu denken' (2000) wurden ein Ausbildungsmodell entwickelt und Reformen in der Kranken- und Altenpflegeausbildung empfohlen. Im Memorandum 'Kooperation der Gesundheitsberufe' (2011) wurde in zwanzig Weichenstellungen dargelegt, wie die Umsetzung interdisziplinärer Kooperation im Gesundheitswesen vorbereitet und bewerkstelligt werden kann, getragen von der Überzeugung, dass vernetzte Angebote und Teamarbeit zwischen den Gesundheitsberufen wichtige Garanten sind, um in Gegenwart und Zukunft eine qualitätsvolle, bürgerorientierte Gesundheitsversorgung sicherstellen zu können. Die Aufzählung dieser Schriften verdeutlicht den seit 30 Jahren von der Robert Bosch Stiftung verfolgten Grundsatz, die Gesundheitsversorgung durch eine hohe Ausbildungsqualität und eine moderne Qualifikation der Leistungserbringer zu verbessern." (Textauszug, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    Public Private Health: neue Qualifikationsanforderungen in der Gesundheitswirtschaft (2013)

    Klaes, Lothar; Rommel, Alexander ; Schröder, Helmut ; Schüler, Gerhard; Köhler, Thorsten;

    Zitatform

    Klaes, Lothar, Thorsten Köhler, Alexander Rommel, Gerhard Schüler & Helmut Schröder (Hrsg.) (2013): Public Private Health. Neue Qualifikationsanforderungen in der Gesundheitswirtschaft. (Qualifikationen erkennen - Berufe gestalten), Bielefeld: Bertelsmann, 182 S.

    Abstract

    "Mobile Diagnoseverfahren am Patientenbett und aktive Implantate, die Vitaldaten messen und auswerten: Die Telemedizin ist nur ein Bereich, der neue Anforderung an das Gesundheitspersonal in Deutschland stellt. Die Studie Public Private Health stellt sechs Zukunftsszenarien zur Arbeit in der Gesundheitsbranche vor und identifiziert Qualifikationstrends für Beschäftigte der mittleren Qualifikationsebene. Damit leistet die Studie Früherkennungsarbeit für den Anpassungsbedarf von Berufsordnungen und die Entwicklung neuer Berufsbilder. Auf Basis von Expertenmeinungen, einer schriftlichen Delphi-Befragung und Ergebnissen explorativer Verfahren interpretiert die Studie Veränderungen in der Gesellschaft, Technologie und Demografie.
    Public Private Health schließt auch Bereiche ein, die nicht zu den traditionellen Gesundheitsberufen zählen, zukünftig aber eine wichtige Rolle spielen könnten, wie z.B. Medical Wellness oder Gesundheitsberatung und Coaching von Familien. Die breite Fächerung der Befragten spiegelt der Titel 'Public Private Health'. Die Studie wurde vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) gefördert." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    Pflege und Technik - eine kritische Analyse (2010)

    Friesacher, Heiner;

    Zitatform

    Friesacher, Heiner (2010): Pflege und Technik - eine kritische Analyse. In: Pflege und Gesellschaft, Jg. 15, H. 4, S. 293-313.

    Abstract

    "In diesem Beitrag geht es um das schwierige und spannungsreiche Verhältnis zwischen Pflege und Technik. Dazu werden zunächst einige grundlegende Begriffsklärungen vorgenommen, an die sich technikphilosophische, wissenschaftstheoretische und sozialwissenschaftliche Ausführungen anschließen. In einer übersichtsartigen Analyse wird zunächst der einschlägige internationale und anschließend der erst jüngst sich etablierende deutschsprachige pflegewissenschaftliche Diskurs über Technik dargelegt und analysiert. Abschließend werden wichtige Ergebnisse der Analyse zusammengefasst und die Forderung nach einer kritischen Auseinandersetzung und die aktive Beteiligung von Pflege und Pflegewissenschaft an Prozessen der Technikentwicklung angemahnt." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    Erstellung eines Satellitenkontos für die Gesundheitswirtschaft in Deutschland: Forschungsprojekt im Auftrag des Bundesministeriums für Wirtschaft und Technologie (2010)

    Henke, Klaus-Dirk; Bungenstock, Jan; Krauss, Thomas; Neumann, Karsten; Hofmann, Uwe; Baur, Michael; Ottmann, Sabine; Georgi, Anja; Schneider, Markus;

    Zitatform

    Henke, Klaus-Dirk, Anja Georgi, Jan Bungenstock, Karsten Neumann, Michael Baur, Sabine Ottmann, Markus Schneider, Thomas Krauss & Uwe Hofmann (2010): Erstellung eines Satellitenkontos für die Gesundheitswirtschaft in Deutschland. Forschungsprojekt im Auftrag des Bundesministeriums für Wirtschaft und Technologie. (Europäische Schriften zu Staat und Wirtschaft 30), Baden-Baden: Nomos, 230 S., Anhang.

    Abstract

    "Mit Hilfe eines sogenannten Satellitenkontos soll der Beitrag der Gesundheitswirtschaft zur Wertschöpfung und Beschäftigung eines Landes regelmäßig und regelhaft aufgezeigt werden. Die Berechnungen zeigen erstmalig für Deutschland den Wachstumsbeitrag und den Beschäftigtenanteil der Gesundheitswirtschaft innerhalb der Gesamtwirtschaft. Mit Hilfe eines Prognoserechners wird überdies versucht, diese Informationen bis zum Jahre 2030 zu schätzen. Es zeigt sich, dass der Beitrag der Gesundheitswirtschaft nicht nur zur Beschäftigung zunimmt sondern auch zur Wertschöpfung. Die Gesundheitsbranche erweist sich darüber hinaus als vergleichsweise konjunkturresistent und im Bereich der Pharmazeutischen Industrie und der Medizintechnik als besonders exportstark." (Textauszug, IAB-Doku)

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