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Dossier

Transformationsprozess in Ostdeutschland – Wirtschaft, Arbeitsmarkt und Gesellschaft

Seit der Wiedervereinigung ist die Angleichung der Lebensverhältnisse in Ost- und Westdeutschland Leitlinie deutscher Politik. Dennoch unterscheiden sich auch viele Jahre nach dem Fall der Mauer Wirtschaft und Arbeitsmärkte in Ost und West noch immer deutlich, mit weitreichenden Konsequenzen für den gesellschaftlichen Wandel und die Lebenslagen ostdeutscher Bürgerinnen und Bürger.
Dieses Dossier präsentiert wissenschaftliche Analysen und Positionen politischer Akteure zum Strukturwandel in den Bereichen Wirtschaft, Arbeitsmarkt, Bevölkerung, Gesellschaft und Bildung.
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im Aspekt "Arbeitszeit"
  • Literaturhinweis

    Potentiale für Arbeitszeitpolitik in Ostdeutschland (1999)

    Spitznagel, Eugen;

    Zitatform

    Spitznagel, Eugen (1999): Potentiale für Arbeitszeitpolitik in Ostdeutschland. In: E. Wiedemann, C. Brinkmann, E. Spitznagel & U. Walwei (Hrsg.) (1999): Die arbeitsmarkt- und beschäftigungspolitische Herausforderung in Ostdeutschland : Workshop der Bundesanstalt für Arbeit am 14./15. Oktober 1998 in Magdeburg (Beiträge zur Arbeitsmarkt- und Berufsforschung, 223), S. 421-427.

    Abstract

    "In diesem Beitrag wird dargestellt, wie sich die Arbeitszeit in Ostdeutschland entwickelt hat, in welchem Umfang die einzelnen Arbeitszeitkomponenten dazu beigetragen haben, und in welchem Verhältnis dies alles zur Entwicklung in Westdeutschland steht. Auf dieser Grundlage können Überlegungen zu einer beschäftigungsorientierten Arbeitszeitpolitik in Ostdeutschland angestellt werden. Zwischen West und Ost besteht eine beträchtliche Arbeitszeitlücke. Die durchschnittliche effektive Jahresarbeitszeit je Arbeitnehmer ist 1998 in Ostdeutschland um 7% länger als in Westdeutschland. Als quantitativ wichtigste Ansatzpunkte für arbeitszeitpolitische Überlegungen schälen sich in dieser deskriptiven Analyse die tarifliche Wochenarbeitszeit sowie die Teilzeitarbeit heraus." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    Working hours and wishes concerning working hours among women in Western and Eastern Germany: results of an empirical study from 1995 (1998)

    Beckmann, Petra;

    Zitatform

    Beckmann, Petra (1998): Working hours and wishes concerning working hours among women in Western and Eastern Germany. Results of an empirical study from 1995. In: IAB Labour Market Research Topics H. 27, S. 1-32.

    Abstract

    Es werden die Ergebnisse einer Befragung aus dem Jahre 1995 wiedergegeben, in der die gewünschte Arbeitszeit von Frauen ermittelt wurde, differenziert nach Ost- und Westdeutschland. Dabei wurden auch Aspekte der Arbeitszeitflexibilität und Einstellungen zu Überstunden und Wochenarbeitszeit berücksichtigt. Die Arbeitszeitwünsche werden vor dem Hintergrund der aktuellen Beschäftigungssituation von Frauen dargestellt. (IAB)

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  • Literaturhinweis

    Arbeitszeitgestaltung aus der Sicht weiblicher Arbeitnehmer: Ergebnisse einer empirischen Untersuchung aus dem Jahre 1995 (1997)

    Beckmann, Petra;

    Zitatform

    Beckmann, Petra (1997): Arbeitszeitgestaltung aus der Sicht weiblicher Arbeitnehmer. Ergebnisse einer empirischen Untersuchung aus dem Jahre 1995. (IAB-Werkstattbericht 13/1997), Nürnberg, 32 S.

    Abstract

    Im Rahmen einer im November/Dezember 1995 bei 6742 west- und ostdeutschen Frauen im erwerbsfähigen Alter durchgeführten Erhebung zu den Erwerbswünschen und dem Erwerbsverhalten von Frauen wurde auch nach den tatsächlichen und gewünschten Arbeitszeiten gefragt. Dabei ging es vor allem um variable Formen der Arbeitszeit, die vom Normalarbeitszeitverhältnis abweichen. Neben der Teilzeitarbeit gehören hierzu die Überstundenarbeit ebenso wie die Wochenendarbeit. Die Ergebnisse der Auswertungen zeigen, daß die Bereitschaft zu vermehrter Teilzeitarbeit im Vergleich zu früheren Jahren erheblich gesunken ist, so daß eine allgemeine Arbeitszeitverkürzung den Belangen vieler Frauen entgegensteht. Demgegenüber erfahren variable Arbeitszeitformen, die auf die Einführung von Jahresarbeitszeiten abzielen (wie die Blockfreizeit und zusätzliche freie Tage) mehr Zustimmung. Wenig gewünscht ist eine Ausweitung der Wochenendarbeit. (IAB)

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  • Literaturhinweis

    Alternative Arbeitszeitmodelle im privaten und öffentlichen Sektor des Landes Brandenburg: Möglichkeiten und Grenzen der Entlastung regionaler Arbeitsmärkte durch Umverteilung des Arbeitsvolumens (1997)

    Kühn, Wolfgang; Schuldt, Karsten;

    Zitatform

    Kühn, Wolfgang & Karsten Schuldt (1997): Alternative Arbeitszeitmodelle im privaten und öffentlichen Sektor des Landes Brandenburg. Möglichkeiten und Grenzen der Entlastung regionaler Arbeitsmärkte durch Umverteilung des Arbeitsvolumens. (LASA-Studie 28), Potsdam, 86 S.

    Abstract

    "Angesichts anhaltend hoher Arbeitslosigkeit in den neuen Bundesländern werden verstärkt auch Modelle alternativer Arbeitszeitgestaltungen hinsichtlich der mit ihnen verbundenen Arbeitsmarkteffekte diskutiert. In Brandenburg kommt derartigen Initiativen durch die Einbeziehung in die 'Arbeitsplatzstrategie' des Landes eine besondere Bedeutung zu. Die Studie beschäftigt sich mit diesem Thema auf der Grundlage einer repräsentativen Unternehmensumfrage in Brandenburg, die das Niveau der bisherigen Umsetzung derartiger Modelle beschreibt. Deutlich wird hierbei, daß im privaten und öffentlichen Sektor z.B. die Teilzeitquote bei weitem noch nicht das Niveau der alten Bundesländer erreicht hat, obgleich in Teilen des öffentlichen Bereiches bereits administrativ initiierte Modelle in die Praxis umgesetzt wurden. Dennoch stellt auch in Brandenburg das klassische Normalarbeitsverhältnis (5-Tage-Woche, normalverteilte Arbeitszeit) vor allem angesichts zunehmender Einbeziehung von Samstags-, Schicht- und Nachtarbeit mittlerweile mehr und mehr die Ausnahme dar. Insgesamt ca. 10% der Brandenburger Unternehmen wenden auch darüberhinaus flexible Arbeitszeitmodelle an, wobei sich dies bisher jedoch kaum arbeitsplatzschaffend, wohl aber stabilisierend auf den Arbeitsmarkt ausgewirkt hat. Die Autoren sehen u.a. in einem Abbau von Überstunden, aktiver Qualifizierungspolitik in Unternehmen, speziell auf die Bedürfnisse von KMU zugeschnittenen Beratungsangeboten zu Arbeitszeitmodellen sowie einer stärker ressortübergreifenden Politik wichtige Rahmenbedingungen für eine bessere Beschäftigungswirkung alternativer Arbeitszeitregelungen und stellen Modellrechnungen für Arbeitsplatzeffekte an." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    Arbeitszeiten - Wunsch und Wirklichkeit in Ost- und Westdeutschland (1997)

    Schulze Buschoff, Karin;

    Zitatform

    Schulze Buschoff, Karin (1997): Arbeitszeiten - Wunsch und Wirklichkeit in Ost- und Westdeutschland. (Wissenschaftszentrum Berlin für Sozialforschung. Discussion papers FS 3 97-410), Berlin, 41 S.

    Abstract

    "Im Mittelpunkt der Analysen stehen Arbeitszeitpräferenzen im Querschnitt und im Zeitverlauf, Motive und Hintergründe für Arbeitszeitpräferenzen (z.B. familienbiographische und berufliche Aspekte) sowie der Vergleich zwischen realisierten und gewünschten Arbeitszeiten. Die Ergebnisse der Analysen auf der Basis des Sozio-ökonomischen Panels lassen Rückschlüsse auf die Akzeptanz verschiedener Arbeitszeitmodelle auf Arbeitnehmerseite zu. Ziel dieser Untersuchung ist somit die Bereitstellung von Informationen über Arbeitszeitwünsche als grundlegende Voraussetzung zur Entwicklung von Perspektiven einer bedürfnisgerechten Arbeitszeitgestaltung in Ost- und Westdeutschland. Den möglichen Ost-West-Unterschieden wird dabei besondere Aufmerksamkeit zuteil. Die deutsche Wiedervereinigung hat zwei Gesellschaften mit unterschiedlichen Erwerbsmustern, speziell von Frauen, einem unterschiedlichen Verständnis von der Rolle der Frauen in Beruf und Familie sowie nicht zuletzt mit anderen Arbeitszeitmustern zusammengeführt. Zentrales Ergebnis des Beitrags ist, daß die im Vergleich zu Westdeutschland anders gearteten Voraussetzungen auch heute noch mit anderen Arbeitszeitvorstellungen der ostdeutschen Arbeitnehmer und vor allem Arbeitnehmerinnen korrespondieren." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    Arbeitszeiten zwischen formeller Regelung und informeller Ausgestaltung: eine Fallstudie aus den neuen Bundesländern (1997)

    Sczesny, Cordula;

    Zitatform

    Sczesny, Cordula (1997): Arbeitszeiten zwischen formeller Regelung und informeller Ausgestaltung. Eine Fallstudie aus den neuen Bundesländern. (Dortmunder Beiträge zur Sozial- und Gesellschaftspolitik 13), Münster: LIT, 100 S.

    Abstract

    Ziel der Arbeit ist es anhand einer Fallstudie in einem Alten- und Pflegeheim Ostdeutschlands informelle Ausgestaltungsformen der Arbeitszeit und Erklärungsansätze für das Zustandekommen herauszuarbeiten. "Im ersten Teil wird zunächst problemaufschließend auf informelle Regelungen als Untersuchungsgegenstand und ihre Bedeutung in Betrieben der ehemaligen DDR eingegangen. Eine Übersicht über die organisatorischen Rahmenbedingungen in der stationären Altenhilfe der DDR und eine Beschreibung der Belastungssituation in der Pflege unter besonderer Berücksichtigung der Belastungen, die aus der Schichtarbeit resultieren, runden den ersten Teil ab. Im Mittelpunkt des zweiten Teils steht die Fallstudie und somit die Dokumentation und Auswertung des empirischen Materials. Nach einer Charakterisierung der Pflegeeinrichtung mit ihrem organisatorischen Aufbau, den dort beschäftigten Pflegekräften und den zu betreuenden bzw. zu pflegenden Bewohnerinnen, wird auf die zum Zeitpunkt der Untersuchung geltenden Arbeitszeitregelungen eingegangen. Die Darstellung der informellen Ausgestaltungsformen hinsichtlich der Dimensionen Lage, Dauer und Verteilung der Arbeitszeit sowie die Ausarbeitung diesbezüglicher Erklärungsansätze gehören ebenfalls hierher. Auf der Basis der erzielten Ergebnisse werden im dritten Teil der Arbeit Anforderungen an die Arbeitszeitgestaltung für den Fallstudienbetrieb formuliert." Dabei wird der Blick auch auf eine mögliche Übertragbarkeit auf andere Betriebe gerichtet. (IAB2)

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  • Literaturhinweis

    Arbeitszeit und Arbeitszeitwünsche von Frauen in West- und Ostdeutschland (1996)

    Beckmann, Petra; Kempf, Birgit;

    Zitatform

    Beckmann, Petra & Birgit Kempf (1996): Arbeitszeit und Arbeitszeitwünsche von Frauen in West- und Ostdeutschland. In: Mitteilungen aus der Arbeitsmarkt- und Berufsforschung, Jg. 29, H. 3, S. 388-408.

    Abstract

    "Um die Arbeitszeiten und Arbeitszeitwünsche von Frauen in Ost und West in ihrem sozio-ökonomischen Zusammenhang näher zu ergründen - und dies vor allem auch vor dem Hintergrund aktueller politischer Auseinandersetzungen um die Flexibilisierung und Verkürzung der Arbeitszeit, wurde das Thema Arbeitszeit als ein Schwerpunkt in die Ende 1995 vom IAB durchgeführte Frauenbefragung aufgenommen. Die diesem Artikel zugrundeliegenden bi- und multivariaten Analysen kommen (erneut) zu dem Ergebnis, daß zwischen der Erwerbs- und Lebenssituation von Frauen in Ost und West nach wie vor mehr Unterschiede als Gemeinsamkeiten bestehen. So ist die Erwerbsbeteiligung und auch der Erwerbsumfang ostdeutscher Frauen immer noch deutlich höher als im Westen. Der Abstand würde sogar noch größer, wenn sich die Erwerbswünsche aller Frauen in die Tat umsetzen ließen. Der Vergleich zwischen Voll- und Teilzeitbeschäftigten zeigt, daß die Kluft zwischen diesen beiden Gruppen im Westen in vieler Hinsicht erheblich größer ist als im Osten. Vor allem vollzeiterwerbstätige Frauen weisen in den alten und neuen Bundesländern sehr unterschiedliche sozio-demographische Strukturen auf. Ein anderes Untersuchungsergebnis belegt, daß das Potential an weiblichen Beschäftigten, die bereit wären, in Teilzeit zu wechseln, in Ost und West sehr begrenzt ist. Das Defizit an qualifizierten Teilzeitarbeitsplätzen und/oder Teilzeitmöglichkeiten in Branchen, die gegenwärtig wenig Teilzeitarbeit anbieten, scheint ein wichtiger Grund zu sein, der diese Frauen bislang darin gehindert hat, ihre Arbeitszeit zu reduzieren. Die Hauptursache dafür, daß Frauen überhaupt Teilzeit arbeiten wollen, liegt in der altbekannten Problematik der Doppelbelastung erwerbstätiger Frauen durch Beruf und Familie. So sind dann auch nach Ansicht der Frauen beide Seiten - und darüber hinaus die staatlichen (Betreuungs-)Institutionen - gefordert, durch Maßnahmen, die auf die unterschiedlichen Situationen und Bedürfnisse von Frauen zugeschnitten sind, Abhilfe zu schaffen." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    Aspekte der Arbeitsmarktentwicklung in Ostdeutschland: berufliche Aufstiege vorwiegend von Männern verwirklicht, öffentlicher Dienst bislang wichtiger Stabilisator für die Beschäftigung von Frauen (1995)

    Holst, Elke; Schupp, Jürgen ;

    Zitatform

    Holst, Elke & Jürgen Schupp (1995): Aspekte der Arbeitsmarktentwicklung in Ostdeutschland. Berufliche Aufstiege vorwiegend von Männern verwirklicht, öffentlicher Dienst bislang wichtiger Stabilisator für die Beschäftigung von Frauen. In: DIW-Wochenbericht, Jg. 62, H. 23, S. 401-410.

    Abstract

    "Zu Beginn des Jahres 1992 erreichte die Arbeitslosigkeit in Ostdeutschland ihren Höhepunkt, etwa zwei Drittel der Arbeitslosen waren Frauen. Die Reintegration arbeitslos gemeldeter in den Arbeitsprozeß hat zwar an Gewicht gewonnen, wurde jedoch bis zuletzt durch Freisetzung an anderer Stelle vielfach noch kompensiert; der Abbau des hohen Bestandes arbeitsloser Frauen gelang nicht. Überraschend ist dabei, daß kurz nach der Vereinigung noch vielen Müttern der Übergang vom Erziehungsurlaub in die Erwerbsarbeit gelang. Auswertungen des Sozio-ökonomischen Panels (SOEP) für den Zeitraum 1990 bis Frühjahr 1994 zeigen, daß insbesondere Beschäftigte, die 1990 noch niedrig bewertete Tätigkeiten ausübten, ihre Arbeit verloren. Facharbeiterinnen waren 1994 mehr als doppelt so häufig wie Facharbeiter von Arbeitslosigkeit betroffen. Erwerbstätige Frauen erfuhren im Anpassungsprozeß häufiger eine Entwertung ihrer Tätigkeit als Männer, die ihre berufliche Position sogar noch ausbauen konnten. Von den Frauen gelang es am besten den qualifizierten Angestellten (Sachbearbeitung, Sekretariat etc.), sich am Arbeitsmarkt zu behaupten. Dies ist wesentlich auf die Rolle des öffentlichen Dienstes (incl. Post, Bahn etc.), der in Ostdeutschland eine wichtige Funktion als Stabilisator der Beschäftigung von Frauen hat, zurückzuführen. 62 vH der dort Tätigen waren 1994 Frauen, 37 vH aller erwerbstätigen Frauen hatten hier einen Arbeitsplatz. Weiterhin gibt es Anzeichen für ein zunehmendes Angebot an Teilzeitarbeitsplätzen. Männer konnten dieser Beschäftigungsform bislang auch im Anpassungsprozeß keine Attraktivität abgewinnen. Der (Wieder-)Anstieg der Teilzeitarbeit in Ostdeutschland betrifft fast ausschließlich Frauen. Dagegen leisteten 57 vH der in Vollzeit beschäftigten Männer in Ostdeutschland 1994 Mehrarbeit (1990 38 vH), bei fast jedem Fünften wurden die Überstunden bezahlt. Trotz der schwierigen Lage am Arbeitsmarkt ist der Erwerbswunsch nichterwerbstätiger Frauen in Ostdeutschland ungebrochen - auch nach längerer Arbeitslosigkeit." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    Zeit der Vielfalt - Vielfalt der Zeiten: Individuelle und betriebliche Arbeitszeiten und Arbeitszeitpräferenzen in Berlin (1995)

    Kurz-Scherf, Ingrid;

    Zitatform

    Kurz-Scherf, Ingrid (1995): Zeit der Vielfalt - Vielfalt der Zeiten: Individuelle und betriebliche Arbeitszeiten und Arbeitszeitpräferenzen in Berlin. (Schriftenreihe der Senatsverwaltung für Arbeit und Frauen 11), Berlin: BBJ Verlag, 189 S.

    Abstract

    Ziel der Studie war es herauszufinden, welche Arbeitszeitstrukturen in Berlin vorherrschen, welche den Interessen der Erwerbstätigen entsprechen bzw. widersprechen, welche Arbeitszeitpräferenzen einzelne Bevölkerungs- und Beschäftigtengruppen haben und ob es Unterschiede in den Arbeitszeit- und Präferenzmustern zwischen den beiden Teilen Berlins gibt. Das Forschungsdesign umfaßte folgende Elemente:
    1. Repräsentative Befragung der Berliner Bevölkerung nach ihren Arbeitszeitmustern und Arbeitszeitwünschen.
    2. Umfrage bei Berliner Betrieben (Geschäftsleitungen und Belegschaftsvertretungen) auf der Grundlage einer repräsentativen Stichprobe zu den betrieblichen Arbeitszeitsystemen und den sich diesbezüglich abzeichnenden Entwicklungen.
    3. Repräsentative Befragung zu den Arbeitszeiten und Arbeitszeitwünschen im öffentlichen Dienst.
    4. Exemplarische Fallstudien innovativer Arbeitszeitgestaltung in ausgewählten Betrieben.
    Die Ergebnisse zeigen u. a., daß die Berliner und Berlinerinnen, wenn sie es sich leisten könnten, im Durchschnitt nur noch 22 Stunden in der Woche arbeiten würden. Tatsächlich beträgt ihre Arbeitszeit aber durchschnittlich 41 Stunden pro Woche. Deshalb wird abschließend für eine neue Normalarbeitszeit plädiert, die unter dem Motto "Weniger Arbeit, aber für alle" steht. (IAB2)

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  • Literaturhinweis

    Beschäftigungssicherung durch Arbeitszeitpolitik im öffentlichen Dienst Ostdeutschlands (1995)

    Tondorf, Karin;

    Zitatform

    Tondorf, Karin (1995): Beschäftigungssicherung durch Arbeitszeitpolitik im öffentlichen Dienst Ostdeutschlands. In: Beschäftigungsobservatorium Ostdeutschland H. 15, S. 3-6.

    Abstract

    "Im öffentlichen Dienst Ostdeutschlands ist Arbeitszeitpolitik inzwischen zu einem wichtigen Instrument der Beschäftigungssicherung geworden. Es werden verschiedene Modelle wie vorübergehende Verkürzung der Wochenarbeitszeit, Teilzeitarbeit oder Vorruhestand praktiziert, um Personalkosten sozialverträglich zu reduzieren und die Beschäftigung an veränderte gesellschaftliche Bedingungen anzupassen. Allerdings werden die arbeitszeitpolitischen Spielräume bei weitem nicht ausgeschöpft. Es überwiegen die klassischen Instrumente des sozialverträglichen Personalabbaus wie Einstellungsstopp oder Auflösung der Arbeitsverträge mit Abfindungen. Der öffentliche Dienst wird damit seiner wichtigsten Rolle als Vorreiter für innovative Arbeitsmodelle noch kaum gerecht." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    Risiken der Anpassung: Teilzeitarbeit in Ostdeutschland (1995)

    Zitatform

    (1995): Risiken der Anpassung: Teilzeitarbeit in Ostdeutschland. In: Beschäftigungsobservatorium Ostdeutschland H. 15, S. 8-12.

    Abstract

    "In der Ausweitung der Teilzeitarbeit werden für Ostdeutschland erhebliche Beschäftigungspotentiale vermutet. Denn Teilzeitarbeit spielt in den neuen Bundesländern bislang eher eine untergeordnete Rolle, die Teilzeitquote ist hier nur etwa halb so hoch wie im Westen. Von den ostdeutschen Frauen, die sich nach wie vor am Modell gleichberechtigter Erwerbstätigkeit orientieren und deren Lohn angesichts des insgesamt niedrigeren Lohnniveaus und der hohen Arbeitslosigkeit von viel größerer Bedeutung für die Haushaltseinkommen ist als im Westen, wird Teilzeitarbeit allerdings kaum als attraktive Alternative gesehen. Zusätzliche politische Anstrengungen werden notwendig sein, wenn Teilzeitarbeit ausgeweitet und eine Abdrängung ostdeutscher Frauen in unterwertige Beschäftigungsverhältnisse vermieden werden soll." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    Kürzer arbeiten - mehr Beschäftigung? Vorschläge zur Verkürzung der Arbeitszeit in Ostdeutschland (1994)

    Bäcker, Gerhard; Schäfer, Claus; Scholz-Willig, Brigitte; Seifert, Hartmut;

    Zitatform

    Bäcker, Gerhard, Claus Schäfer & Hartmut Seifert (1994): Kürzer arbeiten - mehr Beschäftigung? Vorschläge zur Verkürzung der Arbeitszeit in Ostdeutschland. (LASA-Studie 19), Kleinmachnow, 84 S.

    Abstract

    "In den Ausführungen geht es darum abzuschätzen, welchen Beitrag die Arbeitszeitpolitik zur Minderung der Beschäftigungskrise in Ostdeutschland leisten kann, mit welchen Kosten- und Einkommenswirkungen dabei zu rechnen ist und welche Lösungen sich für eine sozialverträgliche Arbeitszeitgestaltung anbieten. Im Vordergrund stehen Verkürzungen der tariflichen Wochenarbeitszeit und eine Ausweitung der Teilzeitarbeit. Kurz thematisiert werden aber auch Sabbatical-Modelle und Überlegungen, Geldzuschläge für bestimmte belastende Arbeitszeiten (Nacht-, Wochenend- und Überstundenarbeit) in Freizeitausgleich umzuwandeln. Dabei wird auf Erfahrungen mit Verkürzungen der Arbeitszeit sowie mit Teilzeitmodellen sowohl in West- als auch in Ostdeutschland zurückgegriffen." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    Teilzeitbeschäftigte in den neuen Ländern und Berlin-Ost (1994)

    Kusch, Horst;

    Zitatform

    Kusch, Horst (1994): Teilzeitbeschäftigte in den neuen Ländern und Berlin-Ost. In: Zur wirtschaftlichen und sozialen Lage in den neuen Bundesländern H. 8, S. 7-13.

    Abstract

    "Im April 1993 gab es in den neuen Ländern und Berlin-Ost 505 000 teilzeitbeschäftigte Arbeitnehmer, davon über 460 000 Frauen. Der Anteil der Teilzeitbeschäftigten an den Arbeitnehmern betrug bei den Männern 1,3% und bei den Frauen 16,5%. Im früheren Bundesgebiet war der Anteil der Teilzeitbeschäftigten mit 2,6% und 36,1% mehr als doppelt so hoch. Das Interesse an einer Teilzeittätigkeit ist in den neuen Ländern und Berlin-Ost geringer als im früheren Bundesgebiet. Von den teilzeitbeschäftigten Frauen gaben beim Mikrozensus 1993 nur knapp 38% an, daß sie keine Vollzeittätigkeit wünschen. Im früheren Bundesgebiet waren es ca. 75%." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    Stand und Perspektiven von Teilzeitarbeit im Land Brandenburg: Ergebnisse einer empirischen Untersuchung (1993)

    Eisbach, Joachim; Schuldt, Karsten;

    Zitatform

    Eisbach, Joachim & Karsten Schuldt (1993): Stand und Perspektiven von Teilzeitarbeit im Land Brandenburg. Ergebnisse einer empirischen Untersuchung. (LASA-Studie 14), Kleinmachnow, 41 S.

    Abstract

    Der Fragebogen zur Situation und Entwicklung der Teilzeitarbeit wurde Ende September 1992 an 1.850 private Betriebe und öffentliche Einrichtungen im Land Brandenburg geschickt. Die Rücklaufquote betrug 15 %. Die Erhebung ergab, daß der Anteil der Teilzeitbeschäftigten an allen Beschäftigten seit 1989 auf weniger als die Hälfte des Ausgangsstandes gesunken ist. Er liegt nunmehr bei weniger als 6 %. Die Hauptursache für diesen gravierenden Rückgang liegt in der Struktur der Teilzeitarbeit in der DDR: diese konzentrierte sich vor allem auf Frauen, ältere Beschäftigte und solche mit gesundheitlichen Einschränkungen. Gerade diese Beschäftigungsgruppe wurde aber als erste und am häufigsten aus der Erwerbstätigkeit entlassen. Hinzu kommt, daß sich aufgrund der geringen Einkommen der Teilzeitbeschäftigten unter diesen selbst eine Bewegung hin zu zeitlicher Vollbeschäftigung einstellte. Die aktuelle Struktur der Teilzeitarbeit in Brandenburg läßt sich relativ eindeutig beschreiben: 94 % aller Teilzeitarbeitsplätze werden durch Frauen besetzt. Mehr als die Hälfte aller Stellen entfällt auf Verwaltungs- und Reinigungsberufe. Obwohl 71,1 % der befragten Unternehmen und Institutionen der Meinung sind, die Ausdehnung der Teilzeitarbeit sei geeignet, die regionale Arbeitsmarktsituation zu verbessern, spielen diese Überlegungen in den betrieblichen Personalstrategien offensichtlich keine Rolle. Lediglich 17,8 % der Befragten rechnen künftig mit einer Ausweitung bzw. erstmaligen Einführung der Teilzeitbeschäftigung in ihrem Bereich. (IAB2)

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  • Literaturhinweis

    Stand und Perspektiven der Teilzeitarbeit im Land Brandenburg (1993)

    Eisbach, Joachim; Schuldt, Karsten;

    Zitatform

    Eisbach, Joachim & Karsten Schuldt (1993): Stand und Perspektiven der Teilzeitarbeit im Land Brandenburg. Bremen u.a., 39 S.

    Abstract

    In der Studie wird auf aktuelle Tendenzen und mögliche Perspektiven der Teilzeitarbeit im Land Brandenburg eingegangen. Die Ergebnisse basieren auf einer Befragung von Unternehmen und öffentlichen Einrichtungen, deren Auswahl durch eine regional repräsentative Zufallsstichprobe erfolgte. "Die gegenwärtig im Land Brandenburg anzutreffende Struktur und Verteilung von Teilzeitarbeitsplätzen ist weitgehend auf die Ausgangssituation in der DDR zurückzuführen. Aufgrund der damaligen Konzentration von Teilzeit auf Frauen, ältere Beschäftigte und solche mit gesundheitlichen Beeinträchtigungen hat sich jedoch der Umfang der Teilzeitarbeit von etwa 12-13 % auf nunmehr 5,9 % aller Beschäftigten verringert. Eine gezielte Strategie der Arbeitgeber Teilzeitarbeitsplätze überproportional abzubauen kann u.E. nicht ausgemacht werden.
    Die Auswertung der Antworten zum Stand und zur Entwicklung von Teilzeitarbeit in Betrieben und Einrichtungen in Brandenburg hat darüber hinaus ergeben, daß einer Ausweitung der Teilzeitarbeit mehr als gegenüber anderen Formen flexibler Beschäftigungsverhältnisse Vorbehalte entgegenstehen." (IAB2)

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  • Literaturhinweis

    Jahresarbeitszeit in den östlichen Bundesländern nähert sich dem Westen an (1993)

    Kohler, Hans;

    Zitatform

    Kohler, Hans (1993): Jahresarbeitszeit in den östlichen Bundesländern nähert sich dem Westen an. (IAB-Kurzbericht 09/1993), Nürnberg, 7 S.

    Abstract

    Der Beitrag beschreibt die Entwicklung der tariflichen Wochenarbeitszeit, des Jahresurlaubs, des Krankenstandes, der Inanspruchnahme von Kurzarbeit, der Teilzeitquote und des gesamtwirtschaftlichen Arbeitsvolumens in Ostdeutschland zwischen 1990 und 1993 und vergleicht die Werte mit denen in Westdeutschland. Von einer weiteren Annäherung der Arbeitszeit in den östlichen Bundesländern an Westverhältnisse erwartet der Autor positive Beschäftigungs- und Produktivitätseffekte, sofern sie stückkostenneutral erfolgt. (IAB)

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  • Literaturhinweis

    Teilzeit-Offensive: Weniger Arbeitslose durch Teilzeitarbeit: Vorschläge zur Ausweitung der Teilzeitbeschäftigung in Brandenburg (1993)

    Saschewag, Dagmar; Hegner, Friedhart;

    Zitatform

    Saschewag, Dagmar & Friedhart Hegner (1993): Teilzeit-Offensive: Weniger Arbeitslose durch Teilzeitarbeit. Vorschläge zur Ausweitung der Teilzeitbeschäftigung in Brandenburg. (LASA-Studie 12), Kleinmachnow, 306 S.

    Abstract

    Der Band präsentiert Ergebnisse eines im Juni 1992 abgeschlossenen Forschungs- und Beratungsprojektes zur Förderung der Teilzeitarbeit, in dessen Rahmen u.a. zwei Pilotstudien in brandenburgischen Betrieben und zwei Seminare mit Praktikern aus Betrieben und Tarifverbänden des Landes Brandenburg durchgeführt wurden. "Zum ersten wird dargestellt, weshalb eine Ausweitung der Teilzeitbeschäftigung notwendig ist und welche Vorteile das für Wirtschaft und Gesellschaft hat. Dabei geht es um die arbeitsmarkt-, struktur- und gesellschaftspolitische Bedeutung der Teilzeitarbeit. Zum zweiten werden erprobte Werkzeuge der betrieblichen Zeitgestaltung sowie Formen der Teilzeitbeschäftigung skizziert, um den Unternehmen und Behörden die Auswahl der jeweils für sie geeigneten Arbeitszeitformen zu erleichtern. Auf diese Weise soll zur Schaffung von Teilzeitarbeitsplätzen ermutigt werden. Zum dritten wird gezeigt, durch welche gesetzlichen, tariflichen und betriebsorganisatorischen Maßnahmen sich mögliche Nachteile von Teilzeit vermeiden lassen. Auf diese Weise sollen Wege gezeigt werden, durch die Hemmschwellen gegen eine Ausweitung der Teilzeitarbeit überwindbar sind." (IAB2)

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  • Literaturhinweis

    Beschäftigungsförderung in den neuen Bundesländern durch Veränderung der Arbeitszeitstruktur - eine wenig beachtete Option: Diskussionspapier (1993)

    Spitznagel, Eugen;

    Zitatform

    Spitznagel, Eugen (1993): Beschäftigungsförderung in den neuen Bundesländern durch Veränderung der Arbeitszeitstruktur - eine wenig beachtete Option. Diskussionspapier. (IAB-Werkstattbericht 11/1993), Nürnberg, 18 S.

    Abstract

    "Die Arbeitszeitpolitik könnte einen spürbaren Beitrag zur Lösung der Arbeitsmarktprobleme in den neuen Bundesländern leisten. Diese Option wird in der beschäftigungspolitischen Debatte kaum beachtet. Angesichts der herrschenden Unterbeschäftigung müßten aber eigentlich alle Register gezogen werden. Daß die Umverteilung des Arbeitsvolumens durch Arbeitszeitverkürzung die Beschäftigung fördern kann, ist nicht unstrittig. Vor dem Hintergrund der Erfahrungen in Westdeutschland kann aber festgestellt werden, daß dadurch unter bestimmten Bedingungen erhebliche Beschäftigungseffekte erzielt werden können. Wichtigste Voraussetzung dafür ist, daß durch Arbeitszeitverkürzung die Angebotsbedingungen nicht verschlechtert werden. Negative Auswirkungen einer Arbeitszeitverkürzung können u.a. durch die Entkoppelung von Arbeits- und Betriebszeiten verhindert werden. Im Osten, wo sich Produktionsstrukturen im Auf- und Umbau befinden, dürften flexible Formen der Arbeitszeitorganisation sogar leichter zu verwirklichen sein als im Westen. Zu beachten ist auch die besondere Situation der Frauen am Arbeitsmarkt in Ostdeutschland. Ihnen droht Abdrängung in Arbeitslosigkeit und Stille Reserve. Mehr Teilzeitarbeitsplätze könnten ihre Chancen verbessern und die Vereinbarkeit von Familie und Beruf erleichtern." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    Bedingungen der Frauenerwerbsarbeit im deutsch-deutschen Einigungsprozeß (1992)

    Engelbrech, Gerhard; Wagner, Petra ; Schenk, Sabine;

    Zitatform

    Engelbrech, Gerhard, Sabine Schenk & Petra Wagner (Hrsg.) (1992): Bedingungen der Frauenerwerbsarbeit im deutsch-deutschen Einigungsprozeß. (Beiträge zur Arbeitsmarkt- und Berufsforschung 167), Nürnberg, 112 S.

    Abstract

    Der Band enthält Referate einer Fachtagung der Arbeitsgruppe "Arbeitsmarktstrukturen und Frauenerwerbstätigkeit" im Dezember 1990 an der Humboldt-Universität zu Berlin. In einem deutsch-deutschen Diskurs wurden die arbeitsmarkt- und bildungspolitischen Implikationen des Vereinigungsprozesses für die Umstrukturierung der Frauenerwerbsarbeit aus westlicher und östlicher Sicht beleuchtet. Die einzelnen Beiträge behandeln:
    - Frauen und Arbeitsmarktforschung in der ehemaligen DDR;
    - Der Arbeitsmarkt für Frauen in den alten und neuen Bundesländern;
    - Qualifikationsstruktur und Qualifikationsbedarf erwerbstätiger Frauen in den neuen Bundesländern;
    - Vereinbarkeit von Familie und Beruf - Eine frauenspezifische Problemstellung;
    - Arbeitszeiten als Determinante weiblicher Erwerbsarbeit;
    - Die Organisation weiblicher Erwerbsarbeit im Umbruch - Überlegungen zur Entwicklung geringfügiger Beschäftigung in den neuen Bundesländern;
    - Die Umwälzungen auf dem Arbeitsmarkt der früheren DDR und ihre Folgen für die Lebensverhältnisse von Jugendlichen. (IAB)

    Beteiligte aus dem IAB

    Wagner, Petra ;
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