Transformationsprozess in Ostdeutschland – Wirtschaft, Arbeitsmarkt und Gesellschaft
Seit der Wiedervereinigung ist die Angleichung der Lebensverhältnisse in Ost- und Westdeutschland Leitlinie deutscher Politik. Dennoch unterscheiden sich auch viele Jahre nach dem Fall der Mauer Wirtschaft und Arbeitsmärkte in Ost und West noch immer deutlich, mit weitreichenden Konsequenzen für den gesellschaftlichen Wandel und die Lebenslagen ostdeutscher Bürgerinnen und Bürger.
Dieses Dossier präsentiert wissenschaftliche Analysen und Positionen politischer Akteure zum Strukturwandel in den Bereichen Wirtschaft, Arbeitsmarkt, Bevölkerung, Gesellschaft und Bildung.
Mit dem Filter „Autorenschaft“ können Sie auf IAB-(Mit-)Autorenschaft eingrenzen.
- Forschung und Ergebnisse aus dem IAB
- Grundsätzliches zur Transformation
- Wirtschaft
- Bevölkerung
- Arbeitsmarkt/Beruf
- Bildung/Qualifikation
- Gesellschaft/Soziales
- Personengruppen
- geografischer Bezug
-
Externer Link
Fachkräftenetzwerke Sachsen (05.10.2009)
Sächsisches Staatsministerium für Wirtschaft, Arbeit und VerkehrBeschreibung
Portal des Sächsischen Staatsministerium für Wirtschaft, Arbeit und Verkehr
-
Externer Link
Bildung in Sachsen (05.10.2009)
Statistisches Landesamt des Freistaates SachsenBeschreibung
Vom Schulwesen über die Berufsausbildung bis zum Studium an Hochschulen informiert das Statistische Landesamt Sachsens über die Schüler, die Auszubildenden, die Studenten, die Teilnehmer an den Staatlichen Seminaren, sowie über das Lehrpersonal und die Bildungsinstitutionen. Ergänzt wird die Bildungsstatistik um Daten der Volkshochschulen, die zum Thema "Lebenslanges Lernen“ Auskunft geben.
-
Externer Link
Friedrich-Ebert-Stiftung - Dialog Ostdeutschland (01.10.2009)
Friedrich-Ebert-StiftungBeschreibung
Politische Bildungsarbeit in den ostdeutschen Ländern und in Berlin ist das Aufgabenfeld der Abteilung Dialog Ostdeutschland der Friedrich-Ebert-Stiftung.
-
Externer Link
BALANCE: Berufliche Alternativen Leben - Alleinerziehenden Neue Chancen Einräumen (01.10.2009)
Generationen Gehen Gemeinsam (G3) e. V.Quelle: Projektinformation des Vereins G3Beschreibung
Alleinerziehende sind überproportional häufig mit Langzeitarbeitslosigkeit konfrontiert, sie sind von vielen Möglichkeiten sozialer Teilhabe in der Region ausgeschlossen und zu einem großen Teil von Armut bedroht. Wichtige Erfahrungen und Kompetenzen, die sie besitzen, liegen brach; sie und vielfach auch ihre Kinder werden um Chancen für ein selbstbestimmtes Leben gebracht. Verbesserte Chancen für diese soziale Gruppe liegen sowohl im Interesse unserer Region - nicht zuletzt der vielen Unternehmen, die motivierte und fähige Arbeitskräfte suchen - wie in dem jeder Alleinerziehenden/jedes Alleinerziehenden.>> Mit dem Projekt "BALANCE" soll den Alleinerziehenden geholfen werden, die eigenen Stärken und Voraussetzungen zu erkennen, um aktiv den Weg in die Erwerbstätigkeit zu finden. Mit verschiedenen unterstützenden und begleitenden Aktivitäten will das Projekt eine diesbezügliche Motivation stärken, gezielt die entsprechenden Kompetenzen entwickeln und erforderliche berufliche Qualifizierungen leisten. Die gemeinsamen Querschnittsmodule wie Familiencamps und Kompetenzentwicklung bieten dafür vielfältige Ansatzpunkte. Ein drittes Querschnittsmodul soll durch aktive Unternehmensansprache und die Einbeziehung von lokal angemessenen und flexiblen Unterstützungsstrukturen Hindernisse und Barrieren im Umfeld der Alleinerziehenden abbauen. Methoden: Die Projektarbeit erfolgt an drei lokalen Standorten (Elsterwerda, Finsterwalde und Herzberg) über einen Zeitraum von jeweils ca. 15 Monaten, also in zwei Etappen. Dabei sollen die Alleinerziehenden vielfältig begleitet und unterstützt werden, um (wieder) eine berufliche Arbeit aufnehmen zu können. Das reicht von Unterstützung im Alltag, konkret angepassten Beratungen (Ernährung, Gesundheit, Finanzen) bis zu beruflicher Qualifizierung und Weiterbildung. Erprobt und aufgebaut werden sollen geeignete Hilfe- und Selbsthilfemaßnahmen. Mit den Familiencamps und anderen gemeinsamen Aktivitäten werden die Alleinerziehenden zudem
-
Externer Link
Innovationen stärken Regionen in Ostdeutschland (25.09.2009)
Bundesministerium für Bildung und ForschungBeschreibung
Pressemitteilung 242/2009 des Bundesministeriums für Bildung und Forschung vom 25.09.2009.
-
Externer Link
Ostdeutschland: Der Abstand zum Westen schrumpft (14.09.2009)
Institut der deutschen Wirtschaft KölnBeschreibung
iwd Nr. 31 vom 30. Juli 2009: Der Osten Deutschlands ist in den vergangenen zehn Jahren dem Westen ökonomisch wieder ein Stück näher gerückt. Im Jahr 2008 betrug das Bruttoinlandsprodukt je Einwohner immerhin 69 Prozent des Westniveaus – im Jahr 2000 waren es erst 60 Prozent.
-
Externer Link
Forschungsportal Sachsen-Anhalt (08.09.2009)
Beschreibung
Das Forschungsportal Sachsen-Anhalt ist eine Informationsplattform über Forschung, wissenschaftliche Innovationen und Technologietransfer des Landes, an der sich 49 Forschungseinrichtungen mit 8.536 Projekten, Forschungsthemen und 46.827 Publikationen beteiligen.
-
Externer Link
Den Osten gibt es nicht (31.08.2009)
Die ZeitBeschreibung
Beitrag von Christoph Dieckmann in DIE ZEIT, 23.07.2009, Nr. 31
-
Externer Link
Innovationsverbund Ostdeutschlandforschung (12.08.2009)
Innovationsverbund OstdeutschlandforschungBeschreibung
Das Netzwerk Ostdeutschlandforschung und das interdisziplinäre Zentrum Technik und Gesellschaft an der TU Berlin haben im November 2005 den Innovationsverbund Ostdeutschlandforschung gebildet. Inhaltliches Ziel des Verbundes ist eine konzeptionelle Neuorientierung der sozial- und wirtschaftwissenschaftlichen Forschung zu Ostdeutschland, organisatorisches Ziel eine Bündelung der zersplitterten sozialwissenschaftlichen Forschungspotentiale.
-
Externer Link
Konjunkturprognose Ostdeutschland und Sachsen 2009/2010 (11.08.2009)
ifo Institut für Wirtschaftsforschung, Niederlassung DresdenBeschreibung
Prognose des ifo Institut für Wirtschaftsforschung, Niederlassung Dresden vom 29. Juni 2009
-
Externer Link
Informationsportal "Zentrum für Demografischen Wandel - www.zdwa.de" (11.08.2009)
Rostocker Zentrum zur Erforschung des demografischen WandelsBeschreibung
Das Portal des Rostocker Zentrum zur Erforschung des demografischen Wandels informiert umfassend und facettenreich über die Ursachen und Konsequenzen des Demografischen Wandels in Deutschland und Europa.
-
Externer Link
Qualifizierungspool für die Landwirtschaft (01.08.2009)
Zentrum für Sozialforschung Halle an der Martin-Luther-Universität Halle-WittenbergHänert, FriedrichBeschreibung
In Sachsen-Anhalt sind die landwirtschaftlichen Betriebe oftmals die einzig verbliebenen Arbeitgeber im ländlichen Raum und weisen eine starke Wirtschaftskraft für das Bundesland auf. Bereits gegenwärtig und zunehmend in den kommenden Jahren sind diese Betriebe mit einer vielschichtigen Problemlage, gekennzeichnet durch eine drohende Fachkräftelücke bei gleichzeitig wachsenden Arbeitsanforderungen, konfrontiert, deren rechtzeitige Lösung für sie überlebensentscheidend werden kann. Die aus diesen Problemlagen entstehenden hohen Anforderungen zur Personalplanung und Personalentwicklung sind für viele kleine und mittelständische Unternehmen (KMU), die weder einen Personalplaner noch eine Personalentwicklungsabteilung haben, eine extrem hohe Herausforderung.>> Mit der Einrichtung von zwei Qualifizierungspools bzw. Koordinatorenstellen schafft das Vorhaben eine Unterstützungsstruktur für die landwirtschaftlichen Betriebe im Süden Sachsen-Anhalts. Die Koordinierungsstellen bieten den Betrieben fachliche Unterstützung bei der Erarbeitung und individuellen Planung des Bildungsbedarfs und sie unterstützten sie bei der Suche nach passenden Bildungsangeboten. >> Mit diesem Umsetzungsprojekt sollen Weiterbildungen für landwirtschaftliche Betriebe im südlichen Sachsen-Anhalt bedarfsorientiert, kostengünstig und möglichst in der Nähe der Unternehmen organisiert werden. Folgende Ziele verfolgt das Vorhaben:>> 1. Die Sensibilisierung der Betriebe für das Thema Fachkräftesicherung durch Weiterbildung, >> 2. das Eruieren ihrer Bildungsbedarfe gemeinsam mit den Betrieben, >> 3. das Zusammenführen dieser Bedarfe aus den verschiedenen Betrieben und >> 4. die Organisation und Durchführung von gemeinsamen Weiterbildungsaktivitäten.>> Eine wichtige Zielgruppe sind hierbei alle Fachkräfte in den landwirtschaftlichen Unternehmen.
-
Externer Link
Befragung von Beschäftigten in den Ambulanten Pflegediensten in Thüringen (01.08.2009)
Universität Jena, Institut für Soziologie, Lehrstuhl für Arbeits-, Industrie- und WirtschaftssoziologieDörre, Klaus, Prof. Dr.Beschreibung
Ziel des Projektes ist es, einen repräsentativen Überblick über die Belastungs- und Gefährdungslage von Beschäftigten in den ambulanten Pflegediensten in Thüringen zu bekommen. Das Spektrum von "klassischen" physischen Belastungen (wie z.B. Heben und Tragen) bis zu psychischen Belastungen (z.B. Zeit- und Leistungsdruck) soll erfasst werden. Darüber hinaus wird die Nutzung bestehender Strukturen des Arbeits- und Gesundheitsschutzes im Betrieb analysiert. Zunächst werden eine standardisierte schriftliche Befragung und im Anschluss eine Reihe vertiefender Interviews mit Beschäftigten durchgeführt. Die Erhebung wird durch den Thüringer Landesbetrieb für Arbeitsschutz und technischen Verbraucherschutz gefördert. Das Projekt findet im Rahmen der Schwerpunktsetzung durch die Gemeinsame Deutsche Arbeitsschutzstrategie (GDA) statt, eine von Bund, Ländern und Unfallversicherungsträgern gemeinsam getragene, bundesweit geltende Zielstellung.
-
Externer Link
Schichtarbeit zwischen Anforderungen von Arbeitswelt und Lebenswelt. Verbundvorhaben an den Chemiestandorten Bitterfeld-Wolfen und Leuna (01.08.2009)
Zentrum für Sozialforschung Halle an der Martin-Luther-Universität Halle-WittenbergWiener, BettinaBeschreibung
An den beiden Chemiestandorten Leuna und Bitterfeld-Wolfen sind gegenwärtig vor allem zwei Problemlagen zu beobachten, in denen sich das generelle Spannungsverhältnis von Flexibilität und Stabilität konkretisiert:>> 1) Spannungen und Konflikte zwischen der betriebsnotwendigen Flexibilität der Einsatzzeiten und dem Stabilitätsbedarf der Beschäftigten: Die vorherrschende Produktionsweise in der Chemie ist Schichtarbeit, nicht zuletzt in der besonders belastenden Form der vollkontinuierlichen Wechselschicht. Ausgleichsmöglichkeiten zur Reduzierung der Belastungen für die in Wechselschicht Beschäftigten sind von vielen kleinen und mittelständischen Unternehmen (KMU) erheblich schwerer anzubieten als von großen Unternehmen.>> 2) Spannungen und Konflikte zwischen betrieblichen Anforderungen an Leistungs- und Arbeitszeitstabilität und lebensweltlichen Flexibilitätsanforderungen: Komplementär zur Problematik der Schichtarbeit führen altersstrukturelle, biografische und milieubedingte Faktoren zu tendenziell wachsenden Spannungen zwischen dem betrieblichen Interesse an Leistungs- und Zeitstabilität der Beschäftigten einerseits und dem Bedürfnis ausreichender Zeitflexibilität zur Übernahme von lebensweltlichen Verpflichtungen (insbesondere Betreuung von Kleinkindern und Pflegeverantwortung) andererseits.>> Unter dem Motto "Familie - ein Plus für Unternehmen" bewegt sich das Verbundprojekt in den beiden genannten Spannungsfeldern, in denen zusammen mit einer größeren Anzahl von Betrieben praxistaugliche Lösungen für die Balance von Flexibilität und Stabilität im Schichtbetrieb konzipiert und in der betrieblichen Praxis erprobt werden.>> An diesem Vorhaben sind drei Teilprojekte an den Chemiestandorten Bitterfeld-Wolfen und Leuna in Sachsen-Anhalt beteiligt. Die Stadtverwaltung Bitterfeld-Wolfen wird, angeregt durch ein Vorbild in Leuna, eine Servicestelle aufbauen. Dort werden die Beschäftigten der ansässigen Betriebe zu Themen der Vereinbarkeit von Familie und Be
-
Externer Link
Sonderforschungsbereich 580 "Gesellschaftliche Entwicklungen nach dem Systemumbruch" (22.07.2009)
Universität Jena, SFB 580 Gesellschaftliche Entwicklungen nach dem Systemumbruch - Diskontinuität, Tradition und StrukturbildungBeschreibung
Der SFB 580 untersucht gesellschaftliche Entwicklungen nach dem Systemumbruch in Ostdeutschland und anderen, ehemaligen sozialistischen Gesellschaften. Dieser Forschungsverbund mit Sitz in Jena und Halle geht bei der Erklärung des Wandels in den nachsozialistischen Gesellschaften neue Wege. Die Forscher beschreiben den Verlauf nicht als "nachholende Modernisierung", sondern als Entwicklung eigener Lösungen für die Herausfoderungen des Vereinigungsprozesses und des weltweiten Wandels.
-
Externer Link
Regionale Qualifizierungsinitiative Ost (21.07.2009)
Bundesministerium für Verkehr, Bau und StadtentwicklungBeschreibung
Mit der "Regionalen Qualifizierungsinitiative in Ostdeutschland“ unterstützt der Beauftragte der Bundesregierung für die neuen Bundesländer innovative Maßnahmen zur Steigerung von Qualifizierungsaktivitäten auf regionaler Ebene. Ziel ist es künftigen Fachkräftebedarf zu decken.
-
Externer Link
Forschungsprogramm Aufbau Ost (13.07.2009)
Bundesinstitut für Bau-, Stadt- und Raumforschung im Bundesamt für Bauwesen und RaumordnungBeschreibung
Mit dem Programm "Aufbau Ost" fördert der Bund seit 2003 Forschungsprojekte, die spezifische Fragen zu den neuen Ländern aufgreifen. Das Bundesinstitut für Bau-, Stadt- und Raumforschung (BBSR) im Bundesamt für Bauwesen und Raumordnung (BBR) koordiniert und begleitet Vorhaben zu den Themenschwerpunkten: Zukunftsplanung, Regionale Entwicklung, Standortentwicklung, Infrastruktur sowie Wohnen und Bauen.
-
Externer Link
Brandenburger Fachkräfteinformationssystem (02.07.2009)
Landesagentur für Struktur und Arbeit BrandenburgBeschreibung
Das Informationssystem zeigt, wie sich der Arbeitsmarkt in Brandenburg in den letzten Jahren entwickelt hat und welche Veränderungen in Zukunft wichtig sein werden.
-
Externer Link
Informationsplattform "Hochschulkampagne - Studieren in Ostdeutschland" (17.06.2009)
Institut für Hochschulforschung Wittenberg an der Martin-Luther-Universität Halle-WittenbergBeschreibung
Den ostdeutschen Ländern wird in den nächsten Jahren ein gravierender Rückgang der Studienberechtigten prognostiziert. In den westdeutschen Ländern dagegen wird die Zahl der Studierenden stark ansteigen. Ziel des zwischen Bund und Ländern abgeschlossenen Hochschulpakts 2020 ist es, Studierwillige, insbesondere aus Westdeutschland, für ein Studium in den neuen Ländern zu gewinnen. Das Institut für Hochschulforschung Wittenberg stellt Informationen zur Kampagne im Internet zur Verfügung.
-
Externer Link
Studierendenzahl insgesamt wächst nur noch begrenzt - Studienanfänger entdecken ostdeutsche Hochschulen (03.03.2009)
Forschungsinstitut für Bildungs- und SozialökonomieBeschreibung
Pressemitteilung des Forschungsinstituts für Bildungs- und Sozialökonomie vom 03.03.2009
Aspekt auswählen:
- Forschung und Ergebnisse aus dem IAB
- Grundsätzliches zur Transformation
- Wirtschaft
- Bevölkerung
- Arbeitsmarkt/Beruf
- Bildung/Qualifikation
- Gesellschaft/Soziales
- Personengruppen
- geografischer Bezug
