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Dossier

Green Economy – Auf grüner Welle zu mehr und besserer Beschäftigung?

Die Green Economy ist eine Antwort auf die Herausforderungen des Klimawandels, der Umweltverschmutzung und des Ressourcenverbrauchs. Ziel der Green Economy ist es, ökologische und ökonomische Ziele miteinander zu vereinen, um eine nachhaltige und widerstandsfähige Wirtschaft zu schaffen. Zur Bewältigung der ökologischen Herausforderungen stehen im Mittelpunkt dabei die Förderung von umweltfreundlichen Technologien, erneuerbaren Energien, Ressourceneffizienz. Welche Qualifikations- und Fachkräftebedarfe gilt es hier im Transformationsprozess hin zu einem nachhaltigen Wachstum zu berücksichtigen?
Dieses Themendossier enthält Literaturhinweise, Links und Projekte zu den wirtschaftlichen Perspektiven des ökologischen Umbaus. Im Filter „Autorenschaft“ können Sie auf IAB-(Mit-)Autorenschaft eingrenzen.

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  • Literaturhinweis

    Working futures in Australia’s renewable industries? (2025)

    Rainnie, Al ; Dean, Mark ; Snell, Darryn ;

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    Rainnie, Al, Darryn Snell & Mark Dean (2025): Working futures in Australia’s renewable industries? In: The Economic and Labour Relations Review, Jg. 35, H. 4, S. 878-889. DOI:10.1017/elr.2025.2

    Abstract

    "In this article, we consider the future of work in Australia’s renewable energy industry sectors through a consideration of the evolving political and economic context that will continue to shape it in years to come. We are particularly concerned about the quantity and quality of jobs, how these jobs will be realized, who secures them, and who will provide them. Further complicating matters, the debate is being carried out in the context of generalized skill shortages and recruitment difficulties. This article draws on and develops arguments we have put forward recently. Our focus in this article has been on the political economy of work and employment in Australia, especially implications of the polycrisis and associated geopolitics, the militarization of industrial policy, renewable industries, regional development, just transitions, and the future of work and workers. In developing our argument, we consider Australia’s focus on ‘Renewable Energy Industrial Zones’ in an era of the ‘new state capitalism’, the impact of the US Biden Administration’s Inflation Reduction Act particularly and new geopolitics generally, and the dominance of multinational corporations in renewable industries." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))

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  • Literaturhinweis

    Arbeitskräfteengpässe könnten die Umsetzung von Klimaschutz und Klimaanpassung hemmen (Serie "Folgen des Klimawandels für den deutschen Arbeitsmarkt") (2025)

    Schneemann, Christian ; Krinitz, Jonas; Zenk, Johanna ;

    Zitatform

    Schneemann, Christian, Jonas Krinitz & Johanna Zenk (2025): Arbeitskräfteengpässe könnten die Umsetzung von Klimaschutz und Klimaanpassung hemmen (Serie "Folgen des Klimawandels für den deutschen Arbeitsmarkt"). In: IAB-Forum H. 18.08.2025, 2025-08-18. DOI:10.48720/IAB.FOO.20250818.01

    Abstract

    "Zur Umsetzung des Klimaschutzes werden zusätzliche Arbeitskräfte benötigt. So müssen unter anderem erneuerbare Energien weiter ausgebaut und Maßnahmen zur Anpassung an den Klimawandel realisiert werden. Dies betrifft vor allem Berufe im Baugewerbe, bei denen bereits heute deutliche Engpässe herrschen. Analysen im Rahmen des QuBe-Projektes zeigen, dass sich die Rekrutierungssituation in vielen Berufen weiter verschärfen dürfte." (Autorenreferat, IAB-Doku)

    Beteiligte aus dem IAB

    Schneemann, Christian ; Zenk, Johanna ;
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  • Literaturhinweis

    Lohneffekte der Dekarbonisierung – Gehören stark exponierte Beschäftigte zu den Verlierern im Strukturwandel? (2025)

    Seele, Stefanie; Stettes, Oliver;

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    Seele, Stefanie & Oliver Stettes (2025): Lohneffekte der Dekarbonisierung – Gehören stark exponierte Beschäftigte zu den Verlierern im Strukturwandel? In: IW-Trends, Jg. 52, H. 2, S. 1-23. DOI:10.2373/1864-810X.25-02-01

    Abstract

    "Die Dekarbonisierung der Wirtschaft wird zu einem zentralen Treiber des Strukturwandels auf dem deutschen Arbeitsmarkt. Im Untersuchungszeitraum 2014 bis 2019 hat sich dies noch nicht auf die Löhne besonders betroffener Beschäftigter ausgewirkt, wie eine empirische Analyse auf Basis der Stichprobe der integrierten Arbeitsmarktbiografien (SIAB) zeigt. Ihre durchschnittlichen Tagesentgelte sind im Ausgangsjahr grundsätzlich niedriger als in anderen Wirtschaftsbereichen. Dies gilt im Grunde auch unabhängig davon, ob die Beschäftigten im Folgejahr noch im gleichen Betrieb arbeiten oder zu einem anderen gewechselt sind. Wechseln besonders exponierte Arbeitskräfte aber den Betrieb und waren zwischendurch mehr als 60 Tage arbeitslos, sind sie jedoch mit Blick auf den neuen Tageslohn im Zeitablauf sogar etwas besser bezahlt worden als nicht exponierte Beschäftigte mit vergleichbaren Arbeitslosigkeitsperioden. Dies hat auch dazu beigetragen, dass die Lohnlücke zwischen Betriebswechslern mit einer solchen mittellangen Arbeitslosigkeitsdauer und der Kontrollgruppe zwischen 2014 und 2019 um 0,025 log- oder 2,5 Prozentpunkte gesunken ist. Erstere verdienten im Jahr 2014 noch 0,256 log-Punkte weniger als vergleichbare Vollzeitbeschäftigte in der Kontrollgruppe, die im alten Betrieb verweilten oder vor der Beschäftigung zum Beobachtungszeitpunkt maximal 60 Tage arbeitslos gewesen sind. Im Jahr 2019 ist die Differenz auf 0,231 log-Punkte zurückgegangen. Die Dekarbonisierung liefert ferner bei der Betrachtung einzelner Jahre insgesamt noch keinen eigenständigen signifikanten Erklärungsbeitrag für die Lohnunterschiede zwischen den beiden Gruppen." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    Jahresrückblick 2024 – Engpässe für Energiewende trotz sinkender Fachkräftelücke (2025)

    Tiedemann, Jurek; Risius, Paula;

    Zitatform

    Tiedemann, Jurek & Paula Risius (2025): Jahresrückblick 2024 – Engpässe für Energiewende trotz sinkender Fachkräftelücke. (KOFA kompakt / Kompetenzzentrum Fachkräftesicherung 2025,02), Köln, 7 S.

    Abstract

    "Auch im Jahr 2024 blieben die Besetzungsschwierigkeiten mit einer Fachkräftelücke von 487.029 trotz leichten Rückgangs auf einem hohen Niveau: Konnten im Jahr 2023 noch 43,9 Prozent aller offenen Stellen rechnerisch nicht mit passend qualifizierten Arbeitslosen besetzt werden, waren es 2024 39,2 Prozent. Besonders Stellen für Expert:innen konnten relativ gesehen etwas leichter besetzt werden. Besonders große Engpässe gab es im Jahr 2024 bei Berufen, die auch für die Energiewende zentral sind. So konnten im Jahr 2024 über 18.000 offene Stellen für Bauelektrik-Fachkräfte und mehr als 14.000 offene Stellen für ausgebildete Fachkräfte der Elektrischen Betriebstechnik rechnerisch nicht besetzt werden. In beiden Berufen haben sich die Fachkräfteengpässe im Vergleich zum Jahr 2023 nochmals intensiviert. Im Vergleich zum Vorjahr ist die Fachkräftelücke in allen Berufsbereichen zurückgegangen, insbesondere in Berufen des Bereichs Naturwissenschaft, Geografie und Informatik. In einigen IT-Berufen schloss sich die bundesweite Fachkräftelücke vollständig. Insgesamt bleibt die Stellenbesetzung für Unternehmen jedoch herausfordernd. Verstärkt wird dies in den nächsten Jahren durch den demografischen Wandel und dem altersbedingten Arbeitsmarktaustritt der geburtenstarken Jahrgänge." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    Erneuerbar beschäftigt: Entwicklungen im Jahr 2023 (2025)

    Ulrich, Philip; Edler, Dietmar;

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    Ulrich, Philip & Dietmar Edler (2025): Erneuerbar beschäftigt. Entwicklungen im Jahr 2023. (GWS-Kurzmitteilung / Gesellschaft für Wirtschaftliche Strukturforschung 2025,01), Osnabrück, 6 S.

    Abstract

    "Der Ausbau der erneuerbaren Energien ist seit über zwei Jahrzehnten eine zentrale Säule des Umbaus des Energiesystems in Deutschland. Die mit diesem Ausbau verbundenen ökonomischen Impulse werden unter unterschiedlichen Blickwinkeln beobachtet und analysiert. Hier wird der Fokus auf die Wirkung der ökonomischen Impulse des Ausbaus der erneuerbaren Energien auf den Arbeitsmarkt gelegt. Ein wichtiger Indikator ist in diesem Zusammenhang die Bruttobeschäftigung, die mit diesem Ausbau verbunden ist. Sie umfasst neben der Beschäftigung, die in jenen Unternehmen anfällt, die unmittelbar Waren und Dienstleistungen für den Ausbau der erneuerbaren Energien bereitstellen (direkte Beschäftigung), auch die Beschäftigung, welche in den vorgelagerten Produktionsstufen erbracht wird (indirekte Beschäftigung). Seit dem Jahr 2020 steigen die Investitionen in EE-Anlagen und damit auch die Beschäftigung wieder an. Im Jahr 2023 wird nun wieder ein Wert von über 400 000 erreicht und damit so viele Menschen wie seit 2011 nicht mehr. Der Wert von 406 200 Beschäftigten liegt um 26 100 Personen höher als jener von 2022, was einem Wachstum von etwa 7 % entspricht." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    The ins and outs of employment: Labor market adjustments to carbon taxes (2025)

    Wei, Feng ; Yip, Chi Man ;

    Zitatform

    Wei, Feng & Chi Man Yip (2025): The ins and outs of employment: Labor market adjustments to carbon taxes. In: European Economic Review, Jg. 179. DOI:10.1016/j.euroecorev.2025.105128

    Abstract

    "This paper exploits British Columbia’s carbon tax to analyze the labor market adjustments to environmental policy. Using a difference-in-differences approach, we find that the carbon tax decreases the average hourly wage rate by 2.5% and increases the unemployment rate by 1.3 percentage points. Our findings reveal distinct dynamics: the wage effect emerges gradually over time, contrasted with an immediate but short-lived unemployment effect. Our study shows that the wage decline stems from lower hiring wages, with minimal impact on incumbent wages, indicating that wage reductions occur primarily through labor turnover. The increase in unemployment is driven by higher job separation rates and reduced job-finding rates, with the former effect being temporary. Overall, our findings highlight the importance of considering delayed wage adjustments and transient unemployment effects when assessing the labor market consequences of environmental policies." (Author's abstract, IAB-Doku, © 2025 Elsevier B.V. All rights are reserved, including those for text and data mining, AI training, and similar technologies.) ((en))

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  • Literaturhinweis

    Nachhaltigkeit, berufliche Bildung und Personalentwicklung unter Berücksichtigung von KI (2025)

    Widuckel, Werner; Bellmann, Lutz ;

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    Widuckel, Werner & Lutz Bellmann (2025): Nachhaltigkeit, berufliche Bildung und Personalentwicklung unter Berücksichtigung von KI. In: K. Gondlach, B. Brinkmann, M. Brinkmann & J. Plath (Eds.) (2025): Regenerative Zukünfte und künstliche Intelligenz, S. 73-82. DOI:10.1007/978-3-658-46577-3_7

    Abstract

    "Wie in vielen Ländern wird in Deutschland für den Klimaschutz umgebaut, um eine größere Energieeffizienz zu erreichen und mehr erneuerbare Energien einzusetzen. Es geht um nachhaltiges Wirtschaften, das nicht nur auf das Ziel der Gewinnmaximierung ausgerichtet ist, sondern auch soziale und ökologische Entwicklungsziele berücksichtigt. Betriebswirtschaftliche Vorteile wie Absatz- und Imagesteigerung, eine höhere Attraktivität als Arbeitgeber oder die Optimierung von Arbeitsabläufen sind mit höherem Gewinn und/oder niedrigeren Kosten verbunden. Künstliche Intelligenz (KI) kann z. B. in der Instandhaltung bei der Produktion, der Planung und der Qualitätssicherung mit wesentlichen Verbesserungen verbunden sein (Koch et al. 2022). Über das einzelne Unternehmen hinaus ist die gesamte Wirtschaft betroffen, die vor umwälzenden Herausforderungen wie der Dekarbonisierung von Dienstleistungs-, Produktions- und Reproduktionsprozessen, der Umstellung des Verkehrs und der Logistik oder dem Aufbau und Ausbau eines klimafreundlichen Gebäudemanagements steht (Messner 2022, S. 21)." (Autorenreferat, IAB-Doku, © Springer Nature)

    Beteiligte aus dem IAB

    Bellmann, Lutz ;
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  • Literaturhinweis

    The Circular Economy in Cities and Regions of the European Union (2025)

    Zitatform

    (2025): The Circular Economy in Cities and Regions of the European Union. (OECD urban studies), Paris, 172 S. DOI:10.1787/e09c21e2-en

    Abstract

    "The transition to a circular economy is critical for achieving sustainable development, resource efficiency, and building a resilient future for all. Over the past decade, the European Union (EU) has demonstrated an unprecedented commitment to advancing a circular economy, advocating for action at national, regional and local level. However, most economies remain predominantly linear. This report provides a comprehensive analysis of circular economy practices, challenges, and opportunities in cities and regions, building on a survey of 64 cities and regions of the EU, lessons learned from 10 place-based policy dialogues in specific cities and regions, and desk research. The report concludes with policy recommendations to accelerate a territorial approach to the circular economy for place-based policies that are aligned with EU-wide goals." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))

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  • Literaturhinweis

    Gleichstellung in der sozial-ökologischen Transformation: Gutachten für den Vierten Gleichstellungsbericht der Bundesregierung (2025)

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    (2025): Gleichstellung in der sozial-ökologischen Transformation. Gutachten für den Vierten Gleichstellungsbericht der Bundesregierung. (Verhandlungen des Deutschen Bundestages. Drucksachen 20/15105 Vierter), Berlin, 259 S.

    Abstract

    "Der Vierte Gleichstellungsbericht widmet sich dem Klimawandel und Klimapolitiken in Deutschland unter dem Aspekt der Geschlechtergerechtigkeit. Die Sachverständigen waren beauftragt Ursachen und Auswirkungen des Klimawandels sowie Auswirkungen umwelt- und klimapolitischer Maßnahmen auf die Geschlechterverhältnisse darzustellen, Empfehlungen zur gleichstellungsorientierten Gestaltung der ökologischen Transformation zu erarbeiten, und Empfehlungen zu Strukturen, Instrumenten und institutionellen Mechanismen für eine an Art. 3 Abs. 2 und 3 Grundgesetz orientierte Gleichstellungs-, Umwelt- und Klimapolitik zu entwickeln. Die von Bundesgleichstellungsministerin Lisa Paus im März 2023 berufene Sachverständigenkommission übergab ihr Gutachten Anfang Januar 2025 an die Ministerin. Dieses wurde Anfang März 2025 veröffentlicht. Am 12. März 2025 beschloss das Bundeskabinett die Stellungnahme der Bundesregierung zum Vierten Gleichstellungsbericht, die zusammen mit dem Gutachten als Gleichstellungsbericht veröffentlicht wurde (Bundestags-Drucksache 20/15105). Der Bericht wurde anschließend dem Bundestag und dem Bundesrat vorgelegt." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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    VET’s role in the green transition: Transformative practices for tomorrow’s workforce. Final publication of the working group on VET and the green transition (2025)

    Abstract

    "Vocational education and training (VET) is key to ensuring that both young people entering employment and adult workers have the skills to contribute to and fully benefit from the green transition. ‘Greening’ VET encompasses a wide range of technical and craft skills that are crucial to reaching our climate and environmental objectives, such as installing renewable energy systems. Crucially, VET for the green transition also promotes broader environmental awareness. This helps learners to understand the broader purpose of climate goals; and the key role of technical skills in reaching these. These efforts pertain to VET at all levels of the European Qualifications Framework, both in more formal educational settings and less formal settings linked to the workplace. Further, VET has a key role to play not just in newly emerging activities that are key to green innovation and competitiveness. VET also addresses skills bottlenecks in more ‘traditional’ industries, including ways to make resource use more sustainable in such activities. In short, the green transition has consequences for skills – and thus for VET – across all sectors and occupations." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))

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  • Literaturhinweis

    Green Jobs and the Future of Work for Women and Men (2024)

    Alexander, Naomi-Rose; Cazzaniga, Mauro ; Mondragon, Jorge; Jaumotte, Ms. Florence; Fabrizio, Ms. Stefania; Li, Longji; Priano, Sahar; Tavares, Ms. Marina Mendes;

    Zitatform

    Alexander, Naomi-Rose, Mauro Cazzaniga, Ms. Stefania Fabrizio, Ms. Florence Jaumotte, Longji Li, Jorge Mondragon, Sahar Priano & Ms. Marina Mendes Tavares (2024): Green Jobs and the Future of Work for Women and Men. (IMF staff discussion note / International Monetary Fund 2024,003), Washington, DC, 46 S.

    Abstract

    "The transition to a sustainable and green economy requires workers to move out of carbon-intensive jobs and workers to move into green jobs. The pace and effectiveness of the transition hinge not only on climate policies but also on the skills and adaptability of workers. Evidence suggests that economies with a robust supply of STEM-educated workers and a more equal treatment of women are better placed to transition faster and at a lower cost to a green economy, even after controlling for other country characteristics, because these economies generate more green innovation and face lower bottlenecks in expanding the green workforce. Altogether, climate policies, particularly energy taxes, in these economies are associated with emission reductions that are 2 to 4 percentage points larger than in economies with a less inclusive and educated workforce. While green jobs have been growing worldwide, men currently hold close to two-thirds of these positions and women only one-third. Green jobs are associated with a 7 percent premium for men and an even higher premium of 12 percent for women, suggesting that men's and women's labor supply may not meet demand. These findings highlight the critical need for educational and labor policies that promote skill enhancement and gender inclusivity, to ensure a sufficient supply of workers for the green economy and that all workers can benefit from the green transition. Finally, AI could be beneficial for workers in green jobs." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))

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  • Literaturhinweis

    The Green Future: Labor Market Implications for Men and Women (2024)

    Alexander, Naomi-Rose; Mendes Tavares, Marina; Mondragon, Jorge; Priano, Sahar; Li, Longji;

    Zitatform

    Alexander, Naomi-Rose, Longji Li, Jorge Mondragon, Sahar Priano & Marina Mendes Tavares (2024): The Green Future: Labor Market Implications for Men and Women. (IMF working papers / International Monetary Fund 2024,156), Washington, DC, 56 S.

    Abstract

    "This study examines the green transition's effects on labor markets using a task-based framework to identify jobs with tasks that contribute, or with the potential to contribute, to the green transition. Analyzing data from Brazil, Colombia, South Africa, the United Kingdom, and the United States, we find that the proportion of workers in green jobs is similar across AEs and EMs, albeit with distinct occupational patterns: AE green job holders typically have higher education levels, whereas in EMs, they tend to have lower education levels. Despite these disparities, the distribution of green jobs across genders is similar across countries, with men occupying over two-thirds of these positions. Furthermore, green jobs are characterized by a wage premium and a narrower gender pay gap. Our research further studies the implications of AI for the expansion of green employment opportunities. This research advances our understanding of the interplay between green jobs, gender equity, and AI and provides valuable insights for promoting a more inclusive green transition." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))

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  • Literaturhinweis

    Die ökologische Transformation des Arbeitsmarktes: Individuelle Betroffenheit und Erwartungen (2024)

    Bachmann, Ronald ; Eßer, Jana ; Vonnahme, Christina; Fitzthum, Mirjam;

    Zitatform

    Bachmann, Ronald, Jana Eßer, Mirjam Fitzthum & Christina Vonnahme (2024): Die ökologische Transformation des Arbeitsmarktes: Individuelle Betroffenheit und Erwartungen. (RWI-Materialien 170), Essen, 23 S.

    Abstract

    "Die ökologische Transformation der Wirtschaft hat Folgen für Beschäftigte und Arbeitgeber/innen. Berufsbilder und Arbeitsnachfrage verändern sich bereits, und diese Entwicklungen werden sich zukünftig wahrscheinlich noch verstärken. Die vorliegende Studie präsentiert Ergebnisse einer Personenbefragung zu mehreren Aspekten dieses Themenfeldes. Hierbei stehen die Einstellungen und Sorgen der erwerbstätigen Bevölkerung im Hinblick auf die ökologische Transformation des Arbeitsmarkts im Fokus. Die Ergebnisse sollen u. a. dazu beitragen, Informationsbedürfnisse in Bezug auf den Transformationsprozess aufzudecken, um Wohlfahrtsverluste zu vermeiden. Hierbei zeigt sich erstens, dass Umweltschutz und Klimawandel als bedeutende Herausforderungen angesehen werden. Zweitens spielt die ökologische Transformation bisher nur eine geringe Rolle für berufliche Veränderungen. Für die Zukunft wird ein Anstieg solcher Veränderungen aufgrund der ökologischen Transformation sowie die Notwendigkeit, die eigenen Fähigkeiten zu erweitern, erwartet. Hierbei wünschen sich die Befragten mehr Unterstützung durch Staat und Arbeitgeber/innen und eine Beschleunigung des ökologischen Umbaus der Wirtschaft. Dieser wird als gut vereinbar mit weiteren gesellschaftlichen Zielen bewertet. Analysen getrennt nach Alter, Bildung und Einkommen verdeutlichen die soziale Dimension der ökologischen Transformation des Arbeitsmarktes." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    Disentangling the Greening of the Labour Market: The Role of Changing Occupations and Worker Flows (2024)

    Bachmann, Ronald ; Vonnahme, Christina; Lehmer, Florian ; Janser, Markus ;

    Zitatform

    Bachmann, Ronald, Markus Janser, Florian Lehmer & Christina Vonnahme (2024): Disentangling the Greening of the Labour Market: The Role of Changing Occupations and Worker Flows. (Ruhr economic papers 1099), Essen, 53 S. DOI:10.4419/96973277

    Abstract

    "In diesem Papier untersuchen wir die Entwicklung der ökologischen Transformation auf dem deutschen Arbeitsmarkt zwischen 2012 und 2022. Wir zeigen zunächst, dass dieses sowohl durch eine Zunahme umwelt- bzw. klimaschutzbezogener beruflicher Tätigkeiten als auch durch einen Rückgang von umwelt-/klimaschädlichen Tätigkeiten erfolgt. Darüber hinaus ist diese Veränderung innerhalb von Berufen im Laufe der Zeit („Within-Effekt“) mindestens ebenso wichtig für die Gesamttransformation der Beschäftigung wie die Verschiebung von Beschäftigungsanteilen zwischen Berufen („Between-Effekt“). Zweitens zeigen wir, welche Berufe und welche Aufgabentypen ("brown" oder "green") am meisten zum Within-Effekt beitragen und welche Beschäftigtenflüsse hauptsächlich für den Between-Effekt verantwortlich sind. Drittens untersuchen wir die Folgen der ökologischen Transformation der Beschäftigung auf individueller Ebene. Wir stellen fest, dass die Beschäftigungsaussichten von Menschen mit ausländischer Staatsangehörigkeit und gering qualifizierten Beschäftigten am stärksten durch die ökologische Transformation gefährdet sind, was wiederum bestehende Ungleichheiten auf dem Arbeitsmarkt verstärken kann." (Autorenreferat, IAB-Doku)

    Beteiligte aus dem IAB

    Lehmer, Florian ; Janser, Markus ;
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  • Literaturhinweis

    Disentangling the Greening of the Labour Market: The Role of Changing Occupations and Worker Flows (2024)

    Bachmann, Ronald ; Vonnahme, Christina; Janser, Markus ; Lehmer, Florian ;

    Zitatform

    Bachmann, Ronald, Markus Janser, Florian Lehmer & Christina Vonnahme (2024): Disentangling the Greening of the Labour Market: The Role of Changing Occupations and Worker Flows. (IAB-Discussion Paper 12/2024), Nürnberg, 54 S. DOI:10.48720/IAB.DP.2412

    Abstract

    "In diesem Papier untersuchen wir die Entwicklung der ökologischen Transformation auf dem deutschen Arbeitsmarkt zwischen 2012 und 2022. Wir zeigen zunächst, dass dieses sowohl durch eine Zunahme umwelt- bzw. klimaschutzbezogener beruflicher Tätigkeiten als auch durch einen Rückgang von umwelt-/klimaschädlichen Tätigkeiten erfolgt. Darüber hinaus ist diese Veränderung innerhalb von Berufen im Laufe der Zeit („Within-Effekt“) mindestens ebenso wichtig für die Gesamttransformation der Beschäftigung wie die Verschiebung von Beschäftigungsanteilen zwischen Berufen („Between-Effekt“). Zweitens zeigen wir, welche Berufe und welche Aufgabentypen ("brown" oder "green") am meisten zum Whithin-Effekt beitragen und welche Beschäftigtenflüsse hauptsächlich für den Between-Effekt verantwortlich sind. Drittens untersuchen wir die Folgen der ökologischen Transformation der Beschäftigung auf individueller Ebene. Wir stellen fest, dass die Beschäftigungsaussichten von Menschen mit ausländischer Staatsangehörigkeit und gering qualifizierten Beschäftigten am stärksten durch die ökologische Transformation gefährdet sind, was wiederum bestehende Ungleichheiten auf dem Arbeitsmarkt verstärken kann." (Autorenreferat, IAB-Doku)

    Beteiligte aus dem IAB

    Janser, Markus ; Lehmer, Florian ;
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  • Literaturhinweis

    The “clean energy transition” and the cost of job displacement in energy-intensive industries (2024)

    Barreto, César; Vejlin, Rune ; Gorshkov, Andrei ; Hambur, Jonathan ; Salvanes, Kjell; Fluchtmann, Jonas ; Hijzen, Alexander; Johnstone, Nick; Bennett, Patrick; Lochner, Benjamin ; Chan, Winnie; Meekes, Jordy ; Lombardi, Stefano ; Mehdi, Tahsin; Nordström Skans, Oskar ; Muraközy, Balázs; Bertheau, Antoine ; Nolan, Gulnara;

    Zitatform

    Barreto, César, Jonas Fluchtmann, Alexander Hijzen, Stefano Lombardi, Patrick Bennett, Antoine Bertheau, Winnie Chan, Andrei Gorshkov, Jonathan Hambur, Nick Johnstone, Benjamin Lochner, Jordy Meekes, Tahsin Mehdi, Balázs Muraközy, Gulnara Nolan, Kjell Salvanes, Oskar Nordström Skans & Rune Vejlin (2024): The “clean energy transition” and the cost of job displacement in energy-intensive industries. (OECD social, employment and migration working papers 310), Paris, 35 S. DOI:10.1787/abf614d1-en

    Abstract

    "This paper provides a comprehensive analysis of the costs of job displacement in energy-intensive industries in selected OECD countries. Based on harmonised linked employer-employee data from 14 OECD countries, we estimate the effect of job displacement in three energy-intensive industries, namely energy supply, heavy manufacturing and transport, compared to other industries. We find that workers displaced from the energy supply and heavy manufacturing, experience larger earnings losses compared with workers in non-energy-intensive and transport sectors. Larger earnings losses mainly result from weaker re-employment outcomes in terms of wages and job instability but also challenges with finding another job. They reflect significant differences in the composition of workers and firms in energy supply and heavy manufacturing and the rest of the economy. Displaced workers in these sectors tend to be older, are less skilled and more likely to be previously employed in high-wage firms." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))

    Beteiligte aus dem IAB

    Lochner, Benjamin ;
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  • Literaturhinweis

    Grüne Transformation zwischen Innovation und Exnovation (2024)

    Baumgartinger-Seiringer, Simon; Trippl, Michaela ;

    Zitatform

    Baumgartinger-Seiringer, Simon & Michaela Trippl (2024): Grüne Transformation zwischen Innovation und Exnovation. In: Geographische Rundschau, Jg. 76, H. 4, S. 8-13.

    Abstract

    "Der Klimawandel stellt viele etablierte und ehemals erfolgreiche Branchen, wie die Textil-, Automobil- oder Kohleindustrie, vor die Herausforderung, einen radikalen Wandel in Richtung Nachhaltigkeit zu vollziehen. In diesem Beitrag wird untersucht, welche Möglichkeiten und Barrieren für solche grünen Transformationsprozesse - sogenannte grüne Pfadtransformationen - in unterschiedlichen Regionen und Branchen bestehen. Es wird diskutiert, warum Pfadtransformationen nicht nur Innovationen, sondern auch Exnovationen erfordern und aus welchen Gründen sich solche Dynamiken räumlich stark unterschiedlich entfalten." (Textauszug, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    Ökologische und digitale Transformationsprozesse in der Perspektive organisationaler Gerechtigkeit (2024)

    Becke, Guido ;

    Zitatform

    Becke, Guido (2024): Ökologische und digitale Transformationsprozesse in der Perspektive organisationaler Gerechtigkeit. In: Vierteljahreshefte zur Arbeits- und Wirtschaftsforschung, Jg. 1, H. 3, S. 361-375. DOI:10.3790/vaw.2024.1452504

    Abstract

    "Betriebe als relevante Orte der dualen, d.h. der digitalen und ökologischen Transformation bilden nicht nur technisch-organisatorische Zweckgebilde, sondern sind vielmehr als betriebliche Moralökonomien zu fassen. Allerdings wurden duale Transformationsprozesse in der sozialwissenschaftlichen Debatte bisher in der Perspektive organisationaler Gerechtigkeit nicht systematisch untersucht. Der Beitrag versucht, diese Forschungslücke zu reduzieren, indem anhand vorhandener Studien zu digitalen und ökologischen Transformationsprozessen auf betrieblicher Ebene analysiert wird, inwiefern organisationale Gerechtigkeit eine relevante Gelingensbedingung für solche Transformationsvorhaben bildet. Der Beitrag zeigt, dass der Beteiligung von Beschäftigten an ökologischen wie digitalen Transformationsprozessen und ihrer Gestaltung eine Schlüsselbedeutung für das Erleben organisationaler Gerechtigkeit wie für die Unterstützung und Partizipationsbereitschaft von Beschäftigten zukommt. Betriebliche Interessenvertretungen können in Aushandlungsprozesse mit dem Management förderliche Bedingungen für die Gestaltung von Beteiligungsprozessen schaffen und eine Erwartungskoordination innerhalb von Belegschaften ermöglichen. In der Perspektive organisationaler Gerechtigkeit orientieren sich Beschäftigte nicht nur an der Realisierung von Arbeitsinteressen in betrieblichen Transformationsprozessen, sondern verbinden diese auch mit Rationalitätsansprüchen an eine effektive und effiziente betriebliche Entwicklung. Darüber hinaus wird deutlich, dass Beschäftigte auch dezidiert gesellschaftliche Ansprüche, etwa an eine Vereinbarkeit von Beruf und privater Lebenssphäre oder an ein nachhaltiges Arbeiten und Wirtschaften, in betrieblichen Transformationsprozessen reklamieren. Die Missachtung der Gerechtigkeitsansprüchen von Beschäftigten begünstigt offenbar ein Scheitern betrieblicher Transformationsprozesse." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    Wie soziale Sicherung auch in der Klimakrise helfen kann (2024)

    Beierl, Stefan;

    Zitatform

    Beierl, Stefan (2024): Wie soziale Sicherung auch in der Klimakrise helfen kann. In: Sozialer Fortschritt, Jg. 73, H. 11, S. 829-839. DOI:10.3790/sfo.2024.1450105

    Abstract

    "Der Klimawandel stellt für vulnerable Gruppen eine doppelte Herausforderung dar: einerseits sind sie besonders anfällig für dessen Auswirkungen, andererseits können Maßnahmen des Klimaschutzes zu sozialen Ungerechtigkeiten führen. Vor diesem Hintergrund skizziert der Beitrag Anforderungen an adaptive Systeme Sozialer Sicherung, damit sie einen Beitrag zu einer gerechten Transition in klimaneutrale Gesellschaften leisten können, indem sie die Sozialen Folgen der Klimapolitik wie CO2-Bepreisung oder Abbau von Subventionen für fossile Energieträger ausgleichen und damit auch einen Beitrag zur Akzeptanz dieser Politiken leiste" (Autorenreferat, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    OECD-Beschäftigungsausblick: Der deutsche Arbeitsmarkt im Vergleich und Arbeitsmarktwirkungen der Grünen Transformation (2024)

    Bellmann, Lutz ; Fitzenberger, Bernd ;

    Zitatform

    Bellmann, Lutz & Bernd Fitzenberger (2024): OECD-Beschäftigungsausblick: Der deutsche Arbeitsmarkt im Vergleich und Arbeitsmarktwirkungen der Grünen Transformation. In: IAB-Forum H. 30.07.2024. DOI:10.48720/IAB.FOO.20240730.01

    Abstract

    "Welche Veränderungen bringt der Wandel zu einer CO2-neutralen Wirtschaft für den Arbeitsmarkt? Welche Fachkräfte und Kompetenzen sind besonders gefragt, um diesen Wandel zu bewältigen? Was sind die Lösungsansätze, um die Unternehmen mit den notwendigen Fachkräften zu versorgen? Welche Chancen kann eine kluge Aus- und Weiterbildungspolitik bieten? Wie steht es um die Qualität der grünen Jobs? Und was können Deutschland und andere OECD-Länder voneinander lernen? Diese Fragen standen im Mittelpunkt eines gemeinsamen Webinars des OECD Berlin Centre und des IAB vom 11. Juli 2024." (Autorenreferat, IAB-Doku)

    Beteiligte aus dem IAB

    Bellmann, Lutz ; Fitzenberger, Bernd ;
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