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Dossier

Atypische Beschäftigung

Der deutsche Arbeitsmarkt wird zunehmend heterogener. Teilzeitbeschäftigung und Minijobs boomen. Ebenso haben befristete Beschäftigung und Leiharbeit an Bedeutung gewonnen und die Verbreitung von Flächentarifverträgen ist rückläufig. Diese atypischen Erwerbsformen geben Unternehmen mehr Flexibilität.
Was sind die Konsequenzen der zunehmenden Bedeutung atypischer Beschäftigungsformen für Erwerbstätige, Arbeitslose und Betriebe? Welche Bedeutung haben sie für die sozialen Sicherungssysteme, das Beschäftigungsniveau und die Durchlässigkeit des Arbeitsmarktes? Die IAB-Themendossier bietet Informationen zum Forschungsstand.

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im Aspekt "Solo-Selbständigkeit"
  • Literaturhinweis

    Drivers of freelance career success (2013)

    Born, Arjan van den ; Witteloostuijn, Arjen van;

    Zitatform

    Born, Arjan van den & Arjen van Witteloostuijn (2013): Drivers of freelance career success. In: Journal of organizational behavior, Jg. 34, H. 1, S. 24-46. DOI:10.1002/job.1786

    Abstract

    "Recent evidence shows that the frequently proclaimed collapse of the traditional career model is actually not supported by job tenure data. This paper argues that the observed stability of job tenure might be explained by an increasing number of shamrock organizations. This organizational form has three types of workers: core employees, professional freelancers, and routine workers. In such an organization, two very different career models coexist. The organization largely determines the career of the core employee, whereas the individual essentially shapes that of the professional freelancer. This paper studies extensively the career of this second group: the professional freelancer, a growing phenomenon in many developed countries but not yet the focus of many career studies. We develop a freelance career success model on basis of the intelligent career framework augmented by insights from literature on entrepreneurship. Data are from a web survey with responses from about 1600 independent professionals in the Netherlands, in combination with 51 in-depth interviews. We provide two main contributions. First, we report findings from the first large-scale quantitative study into freelance career success. Second, this study enhances our understanding of the success of the modern career by building bridges between career and entrepreneurship literatures. We conclude that the external environment in which an individual freelancer operates is the most important factor determining career success. The study therefore suggests that more work needs to be performed on the relationship between the environment and individual career success." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))

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  • Literaturhinweis

    Allein tätige Selbständige: starkes Beschäftigungswachstum, oft nur geringe Einkommen (2013)

    Brenke, Karl;

    Zitatform

    Brenke, Karl (2013): Allein tätige Selbständige: starkes Beschäftigungswachstum, oft nur geringe Einkommen. In: DIW-Wochenbericht, Jg. 80, H. 7, S. 3-16.

    Abstract

    "In den vergangenen beiden Jahrzehnten ist die Zahl der Selbständigen in Deutschland kräftig gestiegen. Dies ist fast ausschließlich auf die Entwicklung bei allein tätigen Selbständigen (Solo-Selbständigen) zurückzuführen. Besonders stark hat sich dabei die Zahl selbständiger Frauen erhöht. Auch wenn ein Teil der Solo-Selbständigen hohe Einkünfte erzielt, liegt das mittlere Einkommen dieser Erwerbstätigengruppe unter dem der Arbeitnehmer. Viele kommen über Einkünfte, wie sie Arbeitnehmer im Niedriglohnsektor beziehen, nicht hinaus. Der Anteil der Geringverdiener unter den Solo-Selbständigen ist zwar seit Mitte der letzten Dekade gesunken, er liegt aber immer noch bei knapp einem Drittel oder etwa 800 000 Personen. Eine Solo-Selbständigkeit ist häufig nur eine vorübergehende Beschäftigungsform. Die meisten der Solo-Selbständigen, die ihr Geschäft aufgeben, wechseln in eine abhängige Beschäftigung. Dies mag auch daran liegen, dass für manche der Gang in die Selbständigkeit wegen fehlender Beschäftigungsalternativen ohnehin nur eine Notlösung war. Zudem könnte Unzufriedenheit mit dem Einkommen aus der selbständigen Beschäftigung eine Rolle spielen." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    Social protection rights of economically dependent self-employed workers (2013)

    Eichhorst, Werner; White, Caroline; Monti, Paola; Pedersen, Jakob Louis; Stanley, Julian; Horvath, Thomas ; Vandeweghe, Barbara; Braga, Michela; Kendzia, Michael; Gerard, Maarten; Wehner, Caroline ; Famira-Mühlberger, Ulrike; Kahancová, Marta ; Martiskova, Monika ; Kahanec, Martin ;

    Zitatform

    Eichhorst, Werner, Michela Braga, Ulrike Famira-Mühlberger, Maarten Gerard, Thomas Horvath, Martin Kahanec, Marta Kahancová, Michael Kendzia, Monika Martiskova, Paola Monti, Jakob Louis Pedersen, Julian Stanley, Barbara Vandeweghe, Caroline Wehner & Caroline White (2013): Social protection rights of economically dependent self-employed workers. (IZA research report 54), Bonn, 122 S.

    Abstract

    "The study analyses the role of economically dependent self-employed workers in the labour market by taking institutional factors into account, such as labour law and social protection rights. In addition to setting out the reasons for the increase of dependent self-employed workers, the authors provide case studies across various sectors of selected EU Member States. While the phenomenon of dependent self-employment is highly diverse across EU Member States, it has become increasingly important and can be regarded as part of a general trend towards increasing labour market flexibilisation." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))

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  • Literaturhinweis

    Atypische Beschäftigung zwischen Prekarität und Normalität: Entwicklung, Strukturen und Bestimmungsgründe im Überblick (2013)

    Keller, Berndt K.; Seifert, Hartmut;

    Zitatform

    Keller, Berndt K. & Hartmut Seifert (2013): Atypische Beschäftigung zwischen Prekarität und Normalität. Entwicklung, Strukturen und Bestimmungsgründe im Überblick. (Forschung aus der Hans-Böckler-Stiftung 158), Berlin: Edition Sigma, 179 S.

    Abstract

    "Traditionell hat das Normalarbeitsverhältnis die Strukturen des deutschen Arbeitsmarkts geprägt - das ist längst Vergangenheit. Inzwischen ist weit mehr als jedes dritte Beschäftigungsverhältnis 'atypisch', indem es in Gestalt von Teilzeit- und befristeten Anstellungen, Mini- und Midijobs, Leiharbeit und (Solo-) Selbständigkeit vom klassischen Typ abweicht. Einige dieser Formen scheinen unterwegs zur akzeptierten Normalität des Arbeitsmarkts zu sein, andere führen bedenklich auf den Weg in die Prekarität. Die Autoren geben hier einen umfassenden Überblick über sämtliche Formen atypischer Beschäftigung. Sie rekapitulieren zunächst deren Entwicklung seit Beginn der 1990er Jahre, den aktuellen Gesamtumfang sowie die zentralen Strukturmerkmale. Sodann unterscheiden sie die kurz- und langfristigen Prekaritätsrisiken und analysieren ihre Folgen für Individuen und Arbeitsmarkt. Sie liefern für jede Form gesondert theoretische Erklärungen für die Expansion des atypischen Segments und untersuchen den Einfluss der Interessenvertretungen auf die Entwicklung der Formen. Schließlich unterbreiten sie übergreifende und formenspezifische Vorschläge zur notwendigen Neuregulierung atypischer Beschäftigung." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    Selbstständigkeit in Deutschland (2013)

    Mai, Christoph-Martin; Marder-Puch, Katharina;

    Zitatform

    Mai, Christoph-Martin & Katharina Marder-Puch (2013): Selbstständigkeit in Deutschland. In: Wirtschaft und Statistik H. 7, S. 482-496.

    Abstract

    "Der Beitrag beschreibt die Entwicklung der Selbstständigkeit in Deutschland statistisch. Besonderes Interesse gilt dabei den Unterschieden zwischen den Selbstständigen mit und ohne abhängig Beschäftigte, aber auch der Frage, ob Unterschiede im Vergleich zur Gruppe der Arbeitnehmer vorliegen. Ein Blick auf soziodemografische Merkmale wie Alter, Geschlecht, Nationalität und Bildung gibt weitergehende Informationen. Ferner wird untersucht, ob sich die Selbstständigkeit gesamtwirtschaftlich dynamisch entwickelte oder ob es Schwerpunktbereiche gab. Die Analyse zieht ergänzend Aspekte wie Arbeitszeit, vor allem die Teilzeitbeschäftigung, aber auch das Einkommen ein. Um beurteilen zu können, ob die Entwicklungen in Deutschland spezifisch oder mit anderen Ländern vergleichbar sind, werden ausgewählte Fragen auch im internationalen Kontext behandelt.
    Großen Anteil an der Entwicklung der Zahl der Selbstständigen hat die Gruppe der sogenannten Solo-Selbstständigen. Mehr als drei Viertel des Anstiegs der Selbstständigenzahlen entfallen auf diejenigen, die alleine ein Unternehmen betreiben und keine Mitarbeiter beschäftigen. Damit hat sich die Struktur der Selbstständigkeit im Zeitablauf zugunsten der Solo-Selbstständigen gewandelt. War noch in den 1990er-Jahren der Begriff Selbstständigkeit mehrheitlich verbunden mit Unternehmerinnen und Unternehmern, die zusammen mit abhängig Beschäftigten arbeiteten, hat sich dies insbesondere seit der Jahrtausendwende geändert. Maßgeblich für diese Entwicklung dürften vor allem staatliche Förderprogramme gewesen sein, aber auch der allgemeine wirtschaftliche Strukturwandel begünstigte bestimmte Dienstleistungsberufe, die einen hohen Anteil an Solo-Selbstständigen aufweisen." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    Atypische Beschäftigung in Österreich: bisherige Entwicklungen, aktueller Stand und Aussichten für die Zukunft (2013)

    Wagner, Norman;

    Zitatform

    Wagner, Norman (2013): Atypische Beschäftigung in Österreich. Bisherige Entwicklungen, aktueller Stand und Aussichten für die Zukunft. In: Wiso. Wirtschafts- und sozialpolitische Zeitschrift des ISW, Jg. 36, H. 4, S. 71-88.

    Abstract

    "Die Atypisierung der Arbeitswelt hat mittlerweile dazu geführt, dass mehr als 30 % der unselbständig Erwerbstätigen entweder teilzeit-, geringfügig, befristet oder als überlassene Arbeitnehmerinnen beschäftigt sind. Dazu kommen noch 20 % unbefristet Vollzeitbeschäftigt mit All-In-Verträgen sowie eine schwer abgrenzbare Zahl von neuen Selbständigen. Die vorliegenden Daten erlauben -- selbst bei vorsichtiger Schätzung -- von 1,2 Millionen atypisch Beschäftigter auszugehen, bei Berücksichtigung der Allin-Verträge sogar von wesentlich mehr. Der größte und nach wie vor wachsende Teil der atypisch Beschäftigten arbeitet Teilzeit, die große Mehrheit davon sind Frauen. Die Zahl der befristeten und der überlassenen Arbeitskräfte steigt ebenso, wenn auch weniger stark. Im Gegensatz dazu haben Rechtsprechung und Reformen in den letzten Jahren dazu geführt, dass die Zahl der freien Dienstverträge kontinuierlich zurückgeht. Komplexer ist die Situation im Bereich der neuen Selbständigen, wo es sowohl an einer allgemein akzeptierten Definition als auch an der Möglichkeit zur abschließenden Quantifizierung fehlt. Die Voraussetzungen für die Atypisierung -- steigende Erwerbsbeteiligung von Frauen und Tertiärisierung der Arbeitswelt -- sind nach wie vor gegeben, mit allen Konsequenzen für die Betroffenen im Einzelnen und die Gesellschaft als Ganzes." (Textauszug, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    Mehr Jobs oder nur mehr schlechte Jobs?: die Entwicklung atypischer Beschäftigung in Europa (2012)

    Allmendinger, Jutta; Stuth, Stefan ; Leuze, Kathrin ; Giesecke, Johannes ; Hipp, Lena ;

    Zitatform

    Allmendinger, Jutta, Johannes Giesecke, Lena Hipp, Kathrin Leuze & Stefan Stuth (2012): Mehr Jobs oder nur mehr schlechte Jobs? Die Entwicklung atypischer Beschäftigung in Europa. (WZBrief Arbeit 13), Berlin, 7 S.

    Abstract

    "- Die Zunahme atypischer Beschäftigung in Europa geht nicht überall auf Kosten von Vollzeitjobs.
    - Atypische Beschäftigung variiert stark zwischen den Ländern und Bevölkerungsgruppen.
    - In Deutschland arbeiten vor allem junge und geringqualifizierte Menschen in atypischen Beschäftigungsverhältnissen." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    Unternehmertum jenseits des Normalunternehmertums: für eine praxistheoretisch inspirierte Erforschung unternehmerischer Aktivitäten (2012)

    Bührmann, Andrea D. ;

    Zitatform

    Bührmann, Andrea D. (2012): Unternehmertum jenseits des Normalunternehmertums. Für eine praxistheoretisch inspirierte Erforschung unternehmerischer Aktivitäten. In: Berliner Journal für Soziologie, Jg. 22, H. 1, S. 129-156. DOI:10.1007/s11609-012-0175-2

    Abstract

    "Am Beispiel der gegenwärtig zu beobachtenden Prekarisierung des Arbeitens wird dargelegt, worin der 'Mehrwert' eines um arbeitssoziologische Erkenntnisse erweiterten Blicks auf unternehmerische Aktivitäten besteht. Zunächst wird der Forschungsstand zu den Prekarisierungsprozessen von abhängiger Erwerbsarbeit rekonstruiert. Deutlich wird, dass zwar intensiv über die Erosion des sogenannten Normalarbeitsverhältnisses und dann über eine fortschreitende Prekarisierung von abhängiger Erwerbstätigkeit diskutiert worden ist. Jedoch ist die Frage nach einer Prekarisierung des unternehmerischen Arbeitens bislang weitgehend ausgeblendet geblieben. Dass und inwiefern auch in Bezug auf dieses Arbeiten eine zunehmende Prekarisierung zu beobachten ist, wird in einem zweiten Schritt erörtert. Zudem werden zentrale Ursachenkomplexe für Prekarisierungsprozesse unternehmerischer Aktivitäten skizziert. Im Anschluss wird zum einen nach den Implikationen einer 'doppelten' Prekarisierung von Arbeit und deren gesellschaftlichen Vermittlungen gefragt. Zum anderen wird das methodisch-methodologische Potenzial einer praxistheoretischen Fundierung der Forschung aufgezeigt." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    Flexibel ohne Grenzen? Belastungen, Anforderungen und Ressourcen von Freelancern (2012)

    Clasen, Julia ;

    Zitatform

    Clasen, Julia (2012): Flexibel ohne Grenzen? Belastungen, Anforderungen und Ressourcen von Freelancern. In: B. Badura, A. Ducki, H. Schröder, J. Klose & M. Meyer (Hrsg.) (2012): Fehlzeiten-Report 2012 : Gesundheit in der flexiblen Arbeitswelt: Chancen nutzen - Risiken minimieren. Zahlen, Daten, Analysen aus allen Branchen der Wirtschaft, S. 97-107.

    Abstract

    "Immer mehr Unternehmen lagern Spezialwissen aus und kaufen bei Bedarf wissensintensive Dienstleistungen bei Freelancern ein. Viele dieser hochflexiblen Mitarbeiter auf Zeit arbeiten an der Grenze zwischen Selbstständigkeit und abhängiger Beschäftigung, zwischen Autonomie und Abhängigkeit. Das Wissen um die gesundheitsbezogenen Chancen und Risiken von Freelancern ist äußerst begrenzt. In diesem Beitrag werden die Ergebnisse einer internetbasierten Fragebogenstudie zur Arbeits- und Gesundheitssituation von Freelancern dargestellt. Erfragt wurden verschiedene stressrelevante Tätigkeitsmerkmale sowie die Gesundheitsindikatoren Irritation, psychosomatische Beschwerden und Arbeitsfreude. Die Untersuchung ergab, dass ein Viertel der 333 befragten Freelancer unter starkem psychischen Stress leidet. Als gesundheitliche Risikofaktoren erweisen sich Einkommensunsicherheit, Unsicherheit, auftraggeberbezogene Stressoren und Zeitdruck. Gesundheitsförderlich wirken vor allem Kontrolle und soziale Unterstützung." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    'German Angst' vs 'Danish Easy-going'?: on the role and relevance of insecurity and uncertainty in the lives of freelancers in Denmark and Germany (2012)

    Fersch, Barbara ;

    Zitatform

    Fersch, Barbara (2012): 'German Angst' vs 'Danish Easy-going'? On the role and relevance of insecurity and uncertainty in the lives of freelancers in Denmark and Germany. In: Sociology, Jg. 46, H. 6, S. 1125-1139. DOI:10.1177/0038038512437894

    Abstract

    "Highly flexible workers such as freelancers are particularly exposed to insecurity. In this article I explore the role and relevance of insecurity and uncertainty in the lives of freelancers in Denmark and Germany and especially the marked difference I have found in freelancers' narratives along national lines. Whereas insecurity and its related fear and anxiety played a huge role in the German interviews ('German Angst'), the Danish freelancers attached less importance to the topic of insecurity and showed almost no sign of related anxiety ('Danish Easy-going'). Some reasons for this can be found in the different social security backgrounds and welfare state programmes of the two countries, but these differences cannot explain the very different ways of talking about and dealing with the topic. Therefore, I suggest that the differences can be understood in the context of trust as a multi-dimensional concept." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))

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  • Literaturhinweis

    Solo-Selbstständige: Die Förderung bewährt sich, der soziale Schutz nicht immer (2012)

    Gerner, Hans-Dieter; Wießner, Frank;

    Zitatform

    Gerner, Hans-Dieter & Frank Wießner (2012): Solo-Selbstständige: Die Förderung bewährt sich, der soziale Schutz nicht immer. (IAB-Kurzbericht 23/2012), Nürnberg, 8 S.

    Abstract

    "Neu gegründete Unternehmen treiben Innovationen und Strukturerneuerungen voran, sie stärken den Wettbewerb und schaffen Arbeitsplätze - seit Jahrzehnten basiert die Gründungsförderung in Deutschland auf diesem Credo. Vor allem geförderte Existenzgründungen aus der Arbeitslosigkeit sind mit der Hoffnung auf eine 'doppelte Dividende' verbunden: Der Neugründer lässt die Arbeitslosigkeit - und damit den Leistungsbezug - hinter sich und wird im Idealfall als Arbeitgeber aktiv. Ein Kalkül, das nur bedingt aufgeht, wie die wachsende Zahl der Solo-Selbstständigen zeigt." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    Freelancer als Forschungsgegenstand und Praxisphänomen: betriebswirtschaftliche und psychologische Perspektiven (2012)

    Kaiser, Stephan ; Kozica, Arjan ; Oechsler, Walter A.; Süß, Stefan ; Panzer, Ralph S.; Becker, Johannes; Rössing, Inga; Braun, Timo; Rupp, Joachim; Heidbrink, Horst; Sayah, Shiva; Haunschild, Axel ; Kettenbach, Andrea; Bonss, Ulrike; Josephs, Ingrid; Vedder, Günther; Tohde, Tobias;

    Zitatform

    Kaiser, Stephan, Stefan Süß & Ingrid Josephs (Hrsg.) (2012): Freelancer als Forschungsgegenstand und Praxisphänomen. Betriebswirtschaftliche und psychologische Perspektiven. (Forschung und Praxis zukunftsfähiger Unternehmensführung 02), Frankfurt am Main: Lang, 231 S.

    Abstract

    "Freelancer sind ein mittlerweile weitverbreitetes Phänomen der modernen Arbeitswelt. Wir finden sie beispielsweise als Journalisten, IT-Spezialisten, aber auch als Ingenieure oder Mediziner, die auf eigene Rechnung als freie Mitarbeiter agieren. Die Autoren dieses Buches beleuchten das Phänomen aus unterschiedlichen Perspektiven. Was motiviert Freelancer, wie organisieren sie ihre Work-Life-Balance, wie gebunden fühlen sie sich an ihre Auftraggeber und wie halten sie ihr Wissen aktuell? Darüber hinaus erhält der Leser Informationen darüber, wie Unternehmen Freelancer erfolgreich führen, sie als Wissensträger nutzen und welche rechtlichen Rahmenbedingungen zu berücksichtigen sind." (Autorenreferat, IAB-Doku)
    Inhaltsverzeichnis
    Stephan Kaiser, Stefan Süß, Ingrid Josephs: Das Phänomen Freelancing: Eine neue flexible Beschäftigungsform und ihre Herausforderungen ( 7-18);
    Ingrid Josephs, Andrea Kettenbach: Sind Freelancer alle gleich? Bedürfnisse, Belastungen und Ressourcen von Soloselbständigen im Medien- und IT-Bereich aus psychologischer Sicht ( 19-32);
    Andrea Kettenbach, Ingrid Josephs, Horst Heidbrink: Motivation, Ziele Persönlichkeit: Unterschiede zwischen Freelancern und Angestellten aus psychologischer Perspektive (33-49);
    Stefan Süß: Commitment von Freelancern ( 51-67);
    Timo Braun, Walter A. Oechser: Segmentierung von Belegschaften und Herstellung von organisationalem Commitment ( 69-91);
    Stefan Süß, Shiva Sayah: Work-Life-Balance von Freelancern: Eine explorative Studie (93-111);
    Günther Vedder, Axel Haunschild: Work-Life-Balance und Entgrenzungstendenzen bei IT-Angestellten (113-133);
    Stefan Süß, Johannes Becker: Komponenten der Employability von Freelancern - Ergebnisse einer qualitativen Studie (135-150);
    Inga Rössing, Stephan Kaiser: Führung und Management von Freelancern in gemischten Teams (151-168);
    Ulrike Bonss, Stephan Kaiser: Freelancer als Quelle externen Wissens - Überlegungen zum Für und Wider eines Transfers von Wissen sowie daraus abzuleitende Managementimplikationen (169-186);
    Ulrike Bonss, Arjan Kozica, Stephan Kaiser: Beiträge von Freelancern zur Wissensabsorption: Implikationen für die Managementpraxis (187-203);
    Ralph S. Panzer: Rechtliche Perspektiven des Einsatzes von Freelancern (205-215);
    Tobias Rohde, Joachim Rupp: Das Interim-Erlebnis (217-225).

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  • Literaturhinweis

    Selbstständige in der Grundsicherung: Viel Arbeit für wenig Geld (2012)

    Koller, Lena ; Rudolph, Helmut; Neder, Nadja; Trappmann, Mark ;

    Zitatform

    Koller, Lena, Nadja Neder, Helmut Rudolph & Mark Trappmann (2012): Selbstständige in der Grundsicherung: Viel Arbeit für wenig Geld. (IAB-Kurzbericht 22/2012), Nürnberg, 12 S.

    Abstract

    "Von den erwerbstätigen Arbeitslosengeld-II-Empfängern, den sogenannten Aufstockern, üben fast zehn Prozent eine selbstständige Tätigkeit aus. Das zeigt, dass auch selbstständige Tätigkeiten nicht immer ein bedarfsdeckendes Einkommen sichern. Da die Zahl der selbstständigen Aufstocker in den letzten Jahren stetig zugenommen hat, ist diese bisher relativ wenig beachtete Gruppe Gegenstand des Berichts: Wer sind die selbstständigen Aufstocker, was und wie viel arbeiten sie und welche Einkünfte erzielen sie daraus?" (Autorenreferat, IAB-Doku)

    Beteiligte aus dem IAB

    Koller, Lena ; Trappmann, Mark ;
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  • Literaturhinweis

    Unruly entrepreneurs: Russian worker responses to insecure formal employment (2012)

    Morris, Jeremy ;

    Zitatform

    Morris, Jeremy (2012): Unruly entrepreneurs: Russian worker responses to insecure formal employment. In: Global Labour Journal, Jg. 3, H. 2, S. 217-236.

    Abstract

    "The article adds to research on in-work poverty, 'precarious' work and informal economic activity. It provides ethnographic data on mobility between formal and informal work in Russia; industrial 'normative' employment is seen as precarious due to on-the-job insecurity (Standing 2011). Insecurity is understood through the prism of low-wages, lack of control over work processes, but above all the imperative on workers to become flexible, self-regulating subjects of the reformed neoliberal Russia. The discourse of self-governmentality is contrasted by informants to interpretations of more benign production regimes under socialism (Burawoy 1992). Exit strategies from, and discourses of resistance to, the new strictures of waged employment are then examined. These are sustained by access to an embedded blue-collar identity, and the social networks that support and reinforce such ties." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))

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  • Literaturhinweis

    Soziale Sicherung für Soloselbstständige in der Kreativwirtschaft (2012)

    Rosemann, Martin; Koch, Andreas ; Bieback, Karl-Jürgen; Fachinger, Uwe;

    Zitatform

    Rosemann, Martin, Andreas Koch, Karl-Jürgen Bieback & Uwe Fachinger (2012): Soziale Sicherung für Soloselbstständige in der Kreativwirtschaft. (WISO Diskurs), Bonn, 56 S.

    Abstract

    "Die Kultur- und Kreativwirtschaft ist ein Wirtschaftszweig, der kontinuierlich an Bedeutung gewinnt. Vor allem in Großstädten und Ballungsräumen arbeiten immer mehr Menschen in diesem Bereich, allerdings überdurchschnittlich häufig als Soloselbstständige und in atypischen Beschäftigungsverhältnissen. Der Gesprächskreis Sozialpolitik der Friedrich-Ebert-Stiftung hat drei Expertisen zu den Möglichkeiten der Weiterentwicklung der sozialen Sicherung im Bereich der Kreativwirtschaft in Auftrag gegeben." (Textauszug, IAB-Doku)
    Inhaltsverzeichnis:
    Martin Rosemann, Andreas Koch: Zur Weiterentwicklung der sozialen Sicherungssysteme (Arbeitslosenversicherung) für Soloselbstständige in der Kreativwirtschaft (5-24);
    Karl-Jürgen Bieback: Kreativwirtschaft und die Absicherung des Risikos Krankheit in einer Erwerbstätigen-/Bürgerversicherung (27-37);
    Uwe Fachinger: Zur Weiterentwicklung der sozialen Sicherungssysteme (Rentenversicherung) für Soloselbstständige in der Kreativwirtschaft (39-55).

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  • Literaturhinweis

    Atypische Beschäftigung in Europa 1996-2009 (2012)

    Schmeißer, Claudia; Stuth, Stefan ; Budras, Robert; Behrend, Clara; Giesecke, Johannes ; Hipp, Lena ; Leuze, Kathrin ;

    Zitatform

    Schmeißer, Claudia, Stefan Stuth, Clara Behrend, Robert Budras, Lena Hipp, Kathrin Leuze & Johannes Giesecke (2012): Atypische Beschäftigung in Europa 1996-2009. (WZB discussion paper P / Wissenschaftszentrum Berlin für Sozialforschung, Forschungsgruppe der Präsidentin 2012-001), Berlin, 174 S.

    Abstract

    "Um die Wirkung atypischer Beschäftigungsverhältnisse auf Struktur und Ausmaß sozialer Ungleichheit abschätzen zu können, zeichnet das Discussion Paper für 20 europäische Länder nach, wie sich atypische Beschäftigung im Vergleich zu regulären Beschäftigungsverhältnissen sowie Arbeitslosigkeit und Inaktivität entwickelt hat. Der Beobachtungszeitraum erstreckt sich von 1996 bis einschließlich 2009. Mit befristeten Beschäftigungsverhältnissen, Soloselbstständigkeit sowie substanzieller und marginaler Teilzeitarbeit werden vier Arten atypischer Beschäftigung unterschieden. Weil Arbeitsmarktrisiken ungleich zwischen verschiedenen Gruppen verteilt sind, betrachten wir die Beschäftigungsentwicklung getrennt nach Geschlecht, Alter und Bildung." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    Solo-Selbständige in Deutschland: Strukturen und Erwerbsverläufe. Untersuchung für das Bundesministerium für Arbeit und Soziales. Endbericht (2011)

    Brenke, Karl;

    Zitatform

    Brenke, Karl (2011): Solo-Selbständige in Deutschland. Strukturen und Erwerbsverläufe. Untersuchung für das Bundesministerium für Arbeit und Soziales. Endbericht. (Bundesministerium für Arbeit und Soziales. Forschungsbericht Sozialforschung 423), Berlin, 39 S.

    Abstract

    "Das Bundesministerium für Arbeit und Soziales hatte das Deutsche Institut für Wirtschaftsforschung beauftragt, eine Kurzexpertise über die Solo-Selbständigen, also die Selbständigen ohne Arbeitnehmer, zu erstellen. Neben der Struktur und Entwicklung dieser Gruppe von Erwerbstätigen sollte besonderes Augenmerk auf deren Erwerbsverläufe sowie auf deren Einkommen und soziale Absicherung gelegt werden. Als Quellen wurden vor allem die Daten des Mikrozensus sowie die des Sozio-ökonomischen Panels verwendet; es wurden sowohl Querschnitts- als auch Längsschnittanalysen vorgenommen." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    Soloselbstständige in Deutschland: Strukturen, Entwicklungen und soziale Sicherung bei Arbeitslosigkeit. Studie im Auftrag der Abteilung Wirtschafts- und Sozialpolitik der Friedrich-Ebert-Stiftung (2011)

    Koch, Andreas ; Rosemann, Martin; Potjagailo, Galina; Beurer, Anne-Katrin; Späth, Jochen ;

    Zitatform

    Koch, Andreas, Martin Rosemann & Jochen Späth (2011): Soloselbstständige in Deutschland. Strukturen, Entwicklungen und soziale Sicherung bei Arbeitslosigkeit. Studie im Auftrag der Abteilung Wirtschafts- und Sozialpolitik der Friedrich-Ebert-Stiftung. (WISO Diskurs), Bonn, 60 S.

    Abstract

    "Ziel der Expertise ist es, den Handlungsbedarf im Hinblick auf die soziale Absicherung von Soloselbstständigen im Fall der Arbeitslosigkeit zu untersuchen. Handlungsbedarf ergibt sich einerseits aus einem wachsenden quantitativen Umfang einer Erwerbsform, andererseits aus ihrem Schutzbedürfnis. Letzteres steht in einem engen Zusammenhang mit der sozioökonomischen Situation der betroffenen Personen. Zudem spielen auch die Übergänge zwischen unterschiedlichen Erwerbsformen eine zentrale Rolle." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    Die illegale Beschäftigung aus dem Blickwinkel der Bekämpfungsbehörden (2011)

    Mahr, Leo;

    Zitatform

    Mahr, Leo (2011): Die illegale Beschäftigung aus dem Blickwinkel der Bekämpfungsbehörden. Eigenverlag Leo Mahr 365 S.

    Abstract

    "Das Fachbuch zur illegalen Beschäftigung behandelt folgende Schwerpunktthemen:
    - Scheinselbständigkeit: Einmann-Unternehmer als faktische Arbeitnehmer bzw. Gruppenarbeitsverhältnisse als Schein-Gesellschaften getarnt
    - illegale Beschäftigungsformen in der Zeitarbeitsbranche: insbesondere Missachtung der Lohnbedingungen des Arbeitnehmerüberlassungsgesetzes
    - Abschluss von Schein-Werkverträgen: Verschleierung von Arbeitnehmerüberlassung oder Scheinselbständigkeit
    - Einsatz von in- und ausländischen (Billig-)Subunternehmen auf Werkvertragsbasis und ihre Hintergründe: die 'Spirale der illegalen Beschäftigung'
    - Mindestlöhne und die damit verbundenen Arbeitgeberpflichten nach dem Arbeitnehmer-Entsendegesetz
    - Lohndumping beim Stamm- und Fremdpersonal: Mindestlohnverstöße, Missbrauch der Minijobs, Missachtung der Vergütungsregeln des AÜG usw.
    - das sozialversicherungsrechtliche Anspruchsprinzip als Ausgangspunkt für umfangreiche Beitragsnacherhebungen und Beitragsstrafverfahren
    - Schwarzlohnzahlungen und ihre Verschleierungsformen in der Lohn- und Finanzbuchhaltung.
    - betriebswirtschaftliche Hintergründe von Schwarzarbeit und illegaler Beschäftigung
    - die Prüfungs- und Ermittlungsbefugnisse der Finanzkontrolle Schwarzarbeit." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    Medienberufe aus arbeits- und sozialversicherungsrechtlicher Sicht: freie Mitarbeiter, Freelancer, Honorarkräfte und die ewige Gretchenfrage: selbständig, "scheinselbständig" oder abhängig beschäftigt? (2010)

    Boss, Sonja;

    Zitatform

    Boss, Sonja (2010): Medienberufe aus arbeits- und sozialversicherungsrechtlicher Sicht. Freie Mitarbeiter, Freelancer, Honorarkräfte und die ewige Gretchenfrage: selbständig, "scheinselbständig" oder abhängig beschäftigt? In: Neue Zeitschrift für Sozialrecht, Jg. 19, H. 9, S. 483-488.

    Abstract

    "Die Frage der arbeitsrechtlichen und sozialversicherungspflichtigen Behandlung der verschiedenen Berufsgruppen der sog. 'Medienberufe' stellt sich bei Arbeitgebern, Auftraggebern und Medienunternehmen ebenso wie bei den Betroffenen in regelmäßigen Abständen, spätestens bei der nächsten Betriebsprüfung, Arbeitslosenmeldung oder Anfrage der Krankenkasse. Seitdem die Zuständigkeit der Betriebsprüfungen der künstlersozialabgabepflichtigen Unternehmen durch das 3. KSVG-Änderungsgesetz vom 15. 6. 2007 zudem von der Künstlersozialkasse (KSK) auf die (personell stärkere) Deutsche Rentenversicherung (DRV) übertragen wurde, droht noch mehr Ungemach. Prominentestes Beispiel ist derzeit RTL, zu dessen Lasten das Bundessozialgericht mit Urteil vom 1. 10. 2009 entschieden hat, dass die Juroren bei DSDS Unterhaltungskünstler im Sinne des Künstlersozialversicherungsgesetzes (KSVG) sind. Im Rahmen der verstärkten Überprüfungseinsätze der DRV zur Künstlersozialabgabe steht zudem zu befürchten, dass diese bei den Unternehmen nicht nur die ordnungsgemäße Künstlersozialabgabe überprüfen, sondern dabei die Frage einer möglichen 'Scheinselbständigkeit' aufwerfen. Dies kann mitunter verhängnisvolle Konsequenzen haben. Der Beitrag beleuchtet den arbeitsrechtlichen und sozialversicherungspflichtigen Status quo der klassischen Medienberufen, die in verstärktem Maße sozialversicherungsrechtlichen Besonderheiten unterliegen." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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