Arbeitsmarktpolitik für Ältere
Die Förderung der Beschäftigung Älterer steht wieder auf der politischen Agenda. Wir benötigten angesichts des demografischen Wandels eine Arbeitsmarktpolitik, die der Arbeitskräfteknappheit in den Betrieben entgegenwirkt.
Das Themendossier geht auf die arbeitsmarkt- und beschäftigungspolitischen Aspekte der Entwicklung des Arbeitsmarktes für Ältere ein.
- Erwerbstätigkeit und Arbeitslosigkeit Älterer
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Arbeitsmarkt- und beschäftigungspolitische Maßnahmen
- Gesamtbetrachtungen
- Initiativen und Kampagnen gegen Altersdiskriminierung
- Vermittlung und Beratung, Coaching
- Arbeitsbedingungen und Gesundheitsschutz
- Qualifizierung
- Subventionierung von Beschäftigung
- Lohnersatzleistungen, Bürgergeld, Arbeitslosengeld I und II
- Berufsausstieg, Übergang in Rente
- Arbeits- und Sozialrecht
- geografischer Bezug
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Literaturhinweis
Later Retirement and the Labor Market Re-Integration of Elderly Unemployed Workers? (2020)
Zitatform
Frimmel, Wolfgang (2020): Later Retirement and the Labor Market Re-Integration of Elderly Unemployed Workers? (Institut für Volkswirtschaftslehre Linz. Arbeitspapier 2024), Linz, 33 S.
Abstract
"This paper studies the impact of raising the eligibility age of early retirement on the re-integration into the labor market of elderly unemployed workers. I exploit two Austrian pension reforms increasing the early retirement age step-wise for different quarter-of-birth cohorts. Empirical results based on Austrian administrative data reveal a substantial gender difference in how unemployed workers are affected by the policy change. While unemployed women only benefit little with shorter unemployment duration, modest higher re-employment probability as well as labor income after unemployment, unemployed men benefit in several aspects: although unemployment duration remains unaffected, re-employment chances, labor income and participation in active labor market policies significantly increase. Elderly unemployed workers closer to their early retirement age are systematically assigned to programs increasing their job application and job search skills, while workers more than five years away from their early retirement age are more likely to participate in programs increasing their skills. The gender difference may be explained by the nature of the pension reforms. From a policy perspective, these results suggest that increasing the early retirement age is not only a feasible way to improve the financial sustainability of public pension systems but also improves the re-integration of elderly unemployed male workers." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))
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Literaturhinweis
Financial incentives and heterogeneity in retirement behaviour: An empirical analysis based on SHARE-RV data (2020)
Goll, Nicolas; Hanemann, Felizia;Zitatform
Goll, Nicolas & Felizia Hanemann (2020): Financial incentives and heterogeneity in retirement behaviour. An empirical analysis based on SHARE-RV data. (MEA discussion papers / Munich Center for the Economics of Aging 2020,21), München, 29 S.
Abstract
"In den vergangenen Jahrzehnten wurden verschiedene Reformen umgesetzt, die auf eine Verlängerung der Erwerbsleben älterer Arbeitnehmer abzielten. In der Literatur wurden bislang überwiegend die durchschnittlichen Effekte dieser Reformen untersucht. Evidenz zu den Auswirkungen auf heterogene Personengruppen ist bislang jedoch relativ begrenzt. Wir untersuchen daher die Auswirkungen der Einführung versicherungsmathematischer Abschläge für den vorzeitigen Renteneintritt, di in der deutschen Gesetzlichen Rentenversicherung (GRV) mit der Rentenreform 1992 eingeführt wurden. Im Speziellen analysieren wir, ob Personen in körperlich anstrengenden Berufen am Ende ihrer beruflichen Laufbahn anders auf die Einführung der Abschläge reagierten als Personen in nicht-anstrengenden Jobs. Die kohortenspezifische Einführung der Abschläge bietet exogene Variation zur Ermittlung des kausalen Reformeffekts auf die Renteneintrittsentscheidung. Wir schätzen Cox-Proportional-Hazard-Modelle unter Verwendung von SHARE-RV-Daten, der direkten Verknüpfung aus administrativen Daten der GRV und Umfragedaten des Surveys of Health, Ageing and Retirement in Europe (SHARE). Die Ergebnisse zeigen, dass Individuen durch die Einführung der Abschläge ihren Renteneintritt aufgeschoben haben. Personen in körperlich anstrengenden Berufen ihren Renteneintritt allerdings weniger stark aufschoben als die Gruppe der Personen in nicht-anstrengenden Berufen." (Autorenreferat, IAB-Doku)
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Literaturhinweis
Wie lange wollen und können Erwerbstätige in Deutschland arbeiten? (2020)
Zitatform
Hasselhorn, Hans Martin (2020): Wie lange wollen und können Erwerbstätige in Deutschland arbeiten? In: Deutsche Rentenversicherung, Jg. 75, H. 4, S. 485-506.
Abstract
"Die Politik hofft hierzulande auf eine deutliche Verlängerung des Erwerbslebens. Im Beitrag werden repräsentative Daten der Bevölkerung in Deutschland genutzt, um bei Erwerbstätigen im Alter von 20 bis 64 Jahren zu untersuchen, bis zu welchem Alter sie erwerbstätig sein wollen beziehungsweise meinen, dies zu können. Der Wunsch, bis zur Regelaltersgrenze oder länger erwerbstätig zu sein, ist in Deutschland nach wie vor gering ausgeprägt, und zwar umso geringer, je jünger die Befragten sind. Gleichwohl könnten viele dies nach eigenen Angaben tun. Es bestehen auffällige Gruppenunterschiede. Die Ergebnisse dieser Studie erlauben nicht, das Ausmaß künftiger Erwerbsbeteiligung abzuschätzen. Hingegen legen sie die Frage nahe, was es bedeutet, wenn über alle Altersgruppen hinweg eine "Kultur des Frühausstiegs" dominiert. Erforderlich ist, herauszuarbeiten, was den Menschen ihr Erwebstätigsein bedeutet. Dies ist gerade in einer Zeit angebracht, in der sich Gesellschaft und Arbeit immer schneller wandeln und noch dazu in einer Pandemie befinden, die vielen Menschen die Bedeutung ihrer Arbeit in neuer Weise vor Augen führt." (Autorenreferat, IAB-Doku)
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Literaturhinweis
Trotz steigender Altersgrenzen stagniert das durchschnittliche Rentenzugangsalter: Aktuelle Entwicklungen im Rentenzugang (2020)
Zitatform
Kaboth, Arthur & Martin Brussig (2020): Trotz steigender Altersgrenzen stagniert das durchschnittliche Rentenzugangsalter. Aktuelle Entwicklungen im Rentenzugang. (Altersübergangs-Report / Institut Arbeit und Qualifikation (IAQ), Universität Duisburg-Essen 2019-02), Duisburg, 14 S. DOI:10.17185/duepublico/71299
Abstract
"Das gesetzliche Renteneintrittsalter steigt schrittweise an, dennoch erfolgt über die Hälfte aller Rentenzugänge im Jahr 2017 vor dem 65. Lebensjahr. Der Anteil der Regelaltersrente an den Rentenzugängen geht zurück. Die abschlagsfreie Altersrente für besonders langjährig Versicherte („Rente ab 63“) erfreut sich hoher Beliebtheit. Das durchschnittliche Rentenzugangsalter ist seit 2013 nahezu konstant, wenn der Einmaleffekt der „Mütterrente“ herausgerechnet wird. Männer gingen im Jahr 2017 im Durchschnitt mit 64,3 und Frauen mit 64,4 Jahren in Rente. Der Rentenzugang polarisiert sich: Renteneintritte erfolgen entweder frühestmöglich oder an der Regelaltersgrenze. Zugänge zwischen diesen beiden Zeitpunkten gehen zurück. Der Anteil der Renten mit Abschlägen hat sich seit 2007 halbiert. Aktuell wird jede vierte Altersrente (2017: 23,3 Prozent) wurde mit Abschlägen in Anspruch genommen (2007: 46,8 Prozent). Bei Männern und Frauen ist in etwa dieselbe Entwicklung zu beobachten. Zurückzuführen ist dies auf das Auslaufen der Altersrente für Frauen und der Altersrente wegen Arbeitslosigkeit oder nach Altersteilzeit. Übergänge aus stabiler versicherungspflichtiger Beschäftigung in Altersrente nehmen weiterhin zu, sind allerdings nicht die Regel. Lediglich jeder dritte Renteneintritt der Frauen erfolgt 2017 aus stabiler sozialversicherungspflichtiger Beschäftigung direkt in eine Altersrente. Soweit eine Anhebung der Altersgrenzen erforderlich scheint, ist darauf zu achten, Arbeiten bis zur Regelaltersgrenze zu unterstützen und dort, wo eine Verlängerung der Beschäftigung nicht zumutbar ist, Übergänge in Rente zu ermöglichen, die zielgenau und sozial abgesichert sind." (Autorenreferat, IAB-Doku)
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Literaturhinweis
Return to Work aus einer zeitlich befristeten Erwerbsminderungsrente (2020)
Zitatform
Köckerling, Elena, Odile Sauzet, Bettina Hesse, Michael Körner & Oliver Razum (2020): Return to Work aus einer zeitlich befristeten Erwerbsminderungsrente. In: Das Gesundheitswesen, Jg. 82, H. 11, S. 894-900. DOI:10.1055/a-0883-5276
Abstract
"Ziel der Studie: Zurzeit wird in Deutschland keine Statistik darüber geführt, wie viele Personen mit einer zeitlich befristeten Erwerbsminderungsrente (EM-Rente) ein Return to Work (RTW) realisieren. Ziel dieser Studie ist es zu prüfen, wie viele Personen, die 2006 zum ersten Mal eine zeitlich befristete EM-Rente erhalten haben, ein RTW erreichten und welche soziodemografischen, gesundheitlichen und beruflichen Merkmale diese Personen aufweisen.
Methodik: Der Scientific Use File 'Abgeschlossene Rehabilitation 2006 - 2013 im Versicherungsverlauf' des Forschungsdatenzentrums der Deutschen Rentenversicherung wurde ausgewertet. Als RTW wurde gewertet, wenn eine Person nach Berentung in einem der 7 Folgejahre an 183 - 365 Tagen mindestens einer Halbtagsbeschäftigung nachging und dafür wenigstens 8,50 Euro/Stunde erhielt. Die Entwicklungen der Kohorte wurden deskriptiv ausgewertet. Der Zusammenhang von soziodemografischen, gesundheitlichen und beruflichen Merkmalen der Personen und dem RTW wurde durch Cox-Regressionen ermittelt.
Ergebnisse: Von der Ausgangskohorte (N=9.789) erreichten in dem Beobachtungszeitraum 5,9% ein RTW. Von diesen erreichten ca. 25% ein RTW in jedem Folgejahr. Im Beobachtungszeitraum verstarben 10,6%, 9,1% gingen in Altersrente und 1,4% erhielten eine unbefristete EM-Rente. Die Regressionsanalyse zeigt, dass soziodemografische, gesundheitliche und berufliche Merkmale der EM-Rentner/innen in signifikantem Zusammenhang mit einem RTW stehen: EM-Rentner/innen im Alter von 18 - 39 Jahren, mit einer somatischen Rentenbewilligungsdiagnose, einer medizinischen Rehabilitation oder einer Erwerbstätigkeit vor der EM-Rente haben die höchste Wahrscheinlichkeit auf ein RTW.
Schlussfolgerung: Die Ergebnisse zeigen, dass nur wenige Personen ein RTW aus der EM-Rente erreichen. Es könnte einerseits geschlussfolgert werden, dass die Kriterien für eine zeitliche Befristung von EM-Renten geschärft werden sollten, um dadurch z.?B. den Arbeitsaufwand für Wiederbegutachtungen zu verringern. Andererseits könnte auch ein deutlicher Unterstützungsbedarf der EM-Rentner/innen bei der Realisierung eines RTW und ein dafür notwendiger Forschungsbedarf postuliert werden." (Autorenreferat, IAB-Doku) -
Literaturhinweis
Entwicklung des Überganges in die Altersrente bei den Geburtsjahrgängen 1936 bis 1952 (2020)
Milka, Tatjana; Krickl, Tino;Zitatform
Milka, Tatjana & Tino Krickl (2020): Entwicklung des Überganges in die Altersrente bei den Geburtsjahrgängen 1936 bis 1952. In: Deutsche Rentenversicherung, Jg. 75, H. 4, S. 522-551.
Abstract
"Die rechtlichen Voraussetzungen für den Zugang zur Altersrente haben sich für die Geburtsjahrgänge 1936 bis 1952 sukzessive verändert. Die Reformen veränderten vor allem das früheste mögliche Alter, mit dem eine Altersrente erstmals bezogen werden konnte, indem sie es in ein höheres Alter verschoben. Das Verrentungsalter bestimmte dann allerdings auch die Höhe der gezahlten Rente mit, weil es unterschiedlich hohe Abschläge mit sich brachte. Deshalb mussten viele Versicherte eine differenzierte Rechnung durchführen: Ein möglichst früher Renteneintritt wurde in später geborenen Geburtsjahrgängen mit höheren prozentualen Abschlägen bezahlt, als die vorangehende Jahrgänge hinnehmen mussten. Inzwischen sind die Möglichkeiten der ganz frühen Verrentung mit 60 Jahren verschlossen, denn sie waren nur für alle bis 1951 Geborenen eröffnet. Damit sind auch die höchsten möglichen prozentualen Abschläge gesunken. Daher zeigt sich beim Übergang des Geburtsjahrgangs 1952 ein vorläufiger Endpunkt der Reformen. Die nachfolgenden Analysen zeigen, in welchem Umfang die Geburtsjahrgänge 1936 bis 1952 die unterschiedlichen Altersrenten in Anspruch nahmen und welche Rentenhöhen sie durchschnittlich erzielten. Die Analysen wurden auf der Grundlage der prozessproduzierten Daten der gesetzlichen Rentenversicherung zum Rentenzugang durchgeführt." (Autorenreferat, IAB-Doku)
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Literaturhinweis
Frauen zwischen Erwerbsarbeit und Pension (2020)
Pöschko, Heidemarie; Wurzer, Katharina;Zitatform
Pöschko, Heidemarie & Katharina Wurzer (2020): Frauen zwischen Erwerbsarbeit und Pension. In: Österreichische Zeitschrift für Soziologie, Jg. 45, H. 3, S. 337-349. DOI:10.1007/s11614-020-00421-0
Abstract
"Obwohl heutige Generationen von der Bildungsexpansion, Emanzipation und gesellschaftlichen Partizipation profitieren, wird der Pensionsantritt im politischen Diskurs immer wieder als kritischer Lebensabschnitt betrachtet. So werden beispielsweise Warnungen hinsichtlich einer künftigen Unfinanzierbarkeit des Pensionssystems ausgesprochen." (Autorenreferat, IAB-Doku, © Springer-Verlag)
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Literaturhinweis
Substitution and spill-overs between early exit pathways in times of extending working lives in Europe (2020)
Zitatform
Riekhoff, Aart-Jan, Kati Kuitto & Liisa-Maria Palomäki (2020): Substitution and spill-overs between early exit pathways in times of extending working lives in Europe. In: International social security review, Jg. 73, H. 2, S. 27-50. DOI:10.1111/issr.12237
Abstract
"In diesem Artikel wird untersucht, inwieweit Instrumentensubstitution unter Möglichkeiten zum frühen Austritt in Europa zwischen 1995 und 2015 zum Einsatz kam. Anhand von aggregierten Eurostat‐Daten über Nichterwerbsquoten und Beschäftigungsquoten unter der Bevölkerung von 55 bis 64 Jahren in 19 europäischen Staaten analysieren wir Substitutionseffekte zwischen Austrittswegen und Gesamtausstrahlungseffekte in die Nichterwerbstätigkeit. Trotz eines starken Rückgangs des vorzeitigen Ausscheidens und des Anstiegs der Beschäftigungsquote von älteren Arbeitnehmern weisen die Ergebnisse darauf hin, dass Instrumentensubstitution insbesondere zwischen Frührente und Invalidität geläufig war. Die Abnahme des frühen Ausscheidens fiel mit erheblichen Ausstrahlungseffekten in Nichterwerbstätigkeit zusammen. Dabei war diese Ausstrahlung jedoch geringer, wenn der Zugang zu alternativen Instrumenten gleichzeitig erschwert wurde." (Autorenreferat, IAB-Doku, Published by arrangement with John Wiley & Sons)
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Literaturhinweis
'I never really left the university:' Continuity amongst male academics in the transition from work to retirement (2020)
Zitatform
Rowson, Tatiana S. & Christopher Phillipson (2020): 'I never really left the university:' Continuity amongst male academics in the transition from work to retirement. In: Journal of Aging Studies, Jg. 53, S. 1-8. DOI:10.1016/j.jaging.2020.100853
Abstract
"This study investigates the transition to retirement of male academics. It applies approaches drawn from Cumulative Advantage and Disadvantage (CAD) principles to expand Continuity theory by examining evidence for continuity and inequalities in the lifestyles of the respondents. Biographical-Narrative interviews with 20 retired academics in Brazil and the United Kingdom were conducted and analysed using Thematic Analysis. An exploration of the same occupational group in different cultural and social contexts was carried out to capture a diversity of CAD influences on retirement outcomes. The experience of continuity was individualised to each participant due to their unique combination of advantages, and their subjective interpretation of their experiences. Cumulative processes identified in this study related to (1) occupational roles played in their career; and (2) organisational level policies and practices for retirement. At the level of individual retired men, cultural and social context factors were not perceived as influential in the achievement of continuity in retirement. Continuity theory is still supported, but alone offers limited explanations of the diversity of experiences in the transition to retirement of male academics. A consideration of the role of cumulative processes and systemic dynamics, including how individuals respond to their experiences in retirement, shows how these different factors interact and affect retirement and ageing. Further studies should investigate the processes identified with other occupations, as well as women and minority groups." (Author's abstract, © 2020 Elsevier) ((en))
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Literaturhinweis
German Pension Simulation: Arbeitspapier zur Methodik eines anwartschaftsbasierten Projektionsmodells der gesetzlichen Rentenversicherung (2020)
Seuffert, Stefan;Zitatform
Seuffert, Stefan (2020): German Pension Simulation. Arbeitspapier zur Methodik eines anwartschaftsbasierten Projektionsmodells der gesetzlichen Rentenversicherung. (Diskussionsbeiträge / Forschungszentrum Generationenverträge 73), Freiburg, 48 S.
Abstract
"Die Debatte um die Rentenpolitik ist ein zentraler Bestandteil des politischen Diskurses in Deutschland und kommt nicht zur Ruhe. Eine Abschätzung der Auswirkungen der in diesem Rahmen vorgeschlagenen Reformen auf die zukünftige Einnahmen- und Ausgabenstruktur der Rentenversicherung kann anhand von Rentensimulationsmodellen geschehen. Die vorliegende Arbeit erläutert das konkrete methodische Vorgehen zur Simulation der Allgemeinen Rentenversicherung im Rahmen des vorgestellten Modells "German Pension Simulation"(GPS). Ziel der Rentensimulation ist insbesondere die Abschätzung der zukünftigen Einnahmen und Ausgaben sowie des zukünftigen Leistungs- und Beitragssatzniveaus der Allgemeinen Rentenversicherung. Die Projektion basiert unter anderem auf einer Bevölkerungs- und Arbeitsmarktprojektion, einer einfachen Lohnprojektion sowie einer Fortschreibung der aktuellen altersspezifischen Rentenansprüche der Versicherten und Rentner." (Autorenreferat, IAB-Doku)
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Literaturhinweis
Der Zusammenhang zwischen Bildung und der Freiwilligkeit von Erwerbsaustritten (2020)
Zitatform
Stiemke, Philipp & Moritz Heẞ (2020): Der Zusammenhang zwischen Bildung und der Freiwilligkeit von Erwerbsaustritten. In: WSI-Mitteilungen, Jg. 73, H. 4, S. 238-246. DOI:10.5771/0342-300X-2020-4-238
Abstract
"Die demografische Alterung stellt die (Alters-)Sicherungssysteme langfristig vor große finanzielle Herausforderungen. Daher wurden verschiedene Reformen implementiert, die auf eine Verlängerung des Erwerbslebens abzielen. So wurden unter anderem Frühverrentungsmöglichkeiten eingeschränkt, die Regelaltersgrenze erhöht und aktive Arbeitsmarktpolitiken eingeführt. Fraglich ist jedoch, ob alle älteren Arbeitnehmer*innen die nötigen Ressourcen besitzen, um ihre Erwerbstätigkeit bis zum regulären Renteneintrittsalter auszuüben und ob sie den Erwerbsaustritt als freiwillig empfinden. Der Beitrag untersucht, ob und inwieweit Bildung als sozioökonomische Determinante die Freiwilligkeit des Erwerbsaustritts beeinflusst. Basierend auf Daten des Deutschen Alterssurveys wird für zwei Renteneintrittskohorten (1999–2006; 2007–2014) dieser Zusammenhang analysiert. Es zeigt sich, dass bei Männern der jüngeren Renteneintrittskohorte ein statistisch signifikanter Zusammenhang zwischen Bildung und der Freiwilligkeit des Erwerbsaustritts besteht, nicht jedoch bei Frauen und Männern der älteren Renteneintrittskohorte. Dieser Befund kann darauf hinweisen, dass sozioökonomische Faktoren wie die Bildung künftig, also bei folgenden Kohorten, die Freiwilligkeit des Erwerbsaustritts zunehmend beeinflusst." (Autorenreferat, IAB-Doku)
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Literaturhinweis
Improving gender outcomes in social security retirement systems (2019)
Brimblecombe, Simon; McClanahan, Shea;Zitatform
Brimblecombe, Simon & Shea McClanahan (2019): Improving gender outcomes in social security retirement systems. In: Social policy and administration, Jg. 53, H. 3, S. 327-342. DOI:10.1111/spol.12476
Abstract
"Assessing whether retirement systems meet their varying objectives requires analysing outcomes across different categories of beneficiaries with different working, financial, demographic, and family situations. Policymakers should therefore assess systems on the distribution of outcomes rather than average outcomes.
Much has been written about the gender inequalities inherent in labour markets and how these are reflected and reproduced in pension systems, and there is growing evidence that recent reforms have exacerbated these trends. Recent research has turned to the policy measures available to policymakers to forestall or reverse these trends, but this literature tends to overlook important administrative measures that have the potential to reduce inequalities in access that could improve pension outcomes for women within the current policy framework. This paper examines the main issues surrounding gender inequality in retirement outcomes; explores the implications of recent reform trends in light of the differential outcomes for women, including policy options to mitigate the negative impacts; and concludes with a review of key administrative measures, including streamlining affiliation procedures, improving information, and simplifying payment of contributions and receipt of benefits and better compliance of employers." (Author's abstract, Published by arrangement with John Wiley & Sons) ((en)) -
Literaturhinweis
Wie erfolgreich sind ältere Arbeitskräfte in der zeitlichen Umsetzung ihrer Ausstiegspläne?: Soziale Unterschiede der Übereinstimmung zwischen geplantem und realisiertem Alter der Erwerbsbeendigung (2019)
Zitatform
Engstler, Heribert (2019): Wie erfolgreich sind ältere Arbeitskräfte in der zeitlichen Umsetzung ihrer Ausstiegspläne? Soziale Unterschiede der Übereinstimmung zwischen geplantem und realisiertem Alter der Erwerbsbeendigung. In: Zeitschrift für Gerontologie und Geriatrie, Jg. 52, H. Supplement 1, S. 14-24. DOI:10.1007/s00391-018-1451-3
Abstract
"Hintergrund: Rentenaltersgrenzen haben eine Orientierungsfunktion für die individuelle Arbeits- und Lebensplanung. Bekannt ist, dass die Ausstiegspläne älterer Arbeitskräfte nur verzögert und nicht vollständig der Altersgrenzenanhebung der gesetzlichen Rentenversicherung folgen. Unklar ist jedoch, wie gut die zeitlichen Ausstiegspläne von älteren Erwerbstätigen ihr tatsächliches Übergangsverhalten vorhersagen und wem es gelingt oder nicht gelingt, die eigenen Pläne in die Tat umzusetzen. Ziel der Arbeit: Daher widmet sich der Beitrag den Übereinstimmungen und Diskrepanzen zwischen dem geplanten und dem tatsächlichen Ausstiegsalter älterer Erwerbstätiger. Mit Blick auf soziale und regionale Unterschiede der Realisierungschancen werden geschlechts-, qualifikationsspezifische und Ost-West-Unterschiede der Wahrscheinlichkeit untersucht, früher oder später als geplant aus dem Berufsleben auszuscheiden. Daten und Methode: Grundlage sind längsschnittliche Daten des Deutschen Alterssurveys (DEAS). Ausgehend vom geplanten Ausstiegsalter der 55- bis 61-jährigen Erwerbstätigen des Jahres 2008 wird anhand ihres Erwerbsstatus im Jahr 2014 und ihres tatsächlichen Ausstiegsalters aus der hauptberuflichen Beschäftigung eine empirische Typologie der zeitlichen Übereinstimmung oder Abweichung von Plan und Wirklichkeit des Ausstiegs oder des Weiterarbeitens gebildet. Mittels logistischer Regression werden Thesen zu sozialen und regionalen Unterschieden in der Umsetzung der Übergangspläne empirisch überprüft. Ergebnisse: Die ursprünglichen Ausstiegs- oder Weiterarbeitspläne werden in hohem Maß in die Tat umgesetzt. Im 6-jährigen Beobachtungszeitfenster verwirklicht die Hälfte der älteren Arbeitskräfte ihre Pläne mit hoher zeitlicher Übereinstimmung. Früher auszuscheiden als geplant, ist etwas häufiger verbreitet als länger zu arbeiten als beabsichtigt. Eine erhöhte Wahrscheinlichkeit für ein ungeplantes vorzeitiges Ausscheiden haben Geringqualifizierte und gesundheitlich Beeinträchtigte. Länger als geplant im Arbeitsprozess bleiben vor allem Frauen. Schlussfolgerung: Das geplante Ausstiegsalter ist ein brauchbarer Frühindikator des späteren Handelns. Die Ausstiegspläne älterer Arbeitskräfte sind keine unrealistischen Wunschvorstellungen. Allerdings liegt die Umsetzung der Pläne nicht allein im Ermessen der Beschäftigten, und es können Entwicklungen auftreten, die eine Abkehr vom ursprünglichen Plan notwendig machen. Gesundheitsverschlechterungen und Arbeitsplatzgefährdungen erhöhen das Risiko eines vorzeitigen Ausscheidens entgegen ursprünglicher Pläne. Umgekehrt kann die Schließung von frühzeitigen Rentenzugangsoptionen - wie der Wegfall der vorgezogenen Altersrente für Frauen - auch zum längeren Verbleib im Beruf führen, als dies ursprünglich geplant war. " (Autorenreferat, © Springer-Verlag)
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Literaturhinweis
New modes, new challenges? The influence of extended working lives on the late employment phase in Germany (2019)
Zitatform
Fechter, Charlotte (2019): New modes, new challenges? The influence of extended working lives on the late employment phase in Germany. In: Sozialer Fortschritt, Jg. 68, H. 4, S. 313-338. DOI:10.3790/sfo.68.4.313
Abstract
"Alterssicherungspolitik der letzten Dekade fokussierte im Rahmen von Active Ageing Maßnahmen vor allem die Verlängerung von Erwerbsleben und die Verminderung der Anreize für Frühverrentungsoptionen. Forschung im Bereich der Alterssicherung zeigt, dass spätere Renteneintritte durch verlängerte Erwerbsarbeitszeit sichtbar sind. Der vorliegende Aufsatz reflektiert die strukturellen Bedingungen in der Organisation von Arbeit in der späten Erwerbsphase. Unter Anwendung von Regressionsmodellen mit fixen Effekten werden die SOEP v33 Daten genutzt, um absolute Veränderungen in Arbeitsstunden auf Individualebene zu messen. In Übereinstimmung mit den theoretischen Vorüberlegungen zeigt sich, dass sich Arbeitsstunden in der späten Erwerbsphase auf Individualebene reduziert haben. Die späte Erwerbsphase wird zunehmend über flexible Arbeitszeitmodelle organisiert. Darüber hinaus zeigen sich Unterschiede zwischen den Geschlechtern. Zwar steigt die Erwerbsquote älterer Frauen deutlich, jedoch ist die weibliche Arbeitsmarktbeteiligung in einem höheren Maß an flexible Arbeitsformen gebunden. Aus den Ergebnissen wird auf einen sich verändernden institutionellen Kontext des deutschen konservativen Wohlfahrtsstaats geschlossen, die auf ein höheres Maß an Individualisierung als sozialpolitischen Ausgleichsmechanismus hindeuten." (Autorenreferat, IAB-Doku)
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Literaturhinweis
Locate your nearest exit: mass layoffs and local labor market response (2019)
Zitatform
Foote, Andrew, Michel Grosz & Ann Huff Stevens (2019): Locate your nearest exit. Mass layoffs and local labor market response. In: ILR review, Jg. 72, H. 1, S. 101-126. DOI:10.1177/0019793917753095
Abstract
"Large shocks to local labor markets can cause long-lasting changes to employment, unemployment, and the local labor force. This study examines the relationship between mass layoffs and the long-run size of the local labor force. The authors consider four main channels through which the local labor force may adjust: in-migration, out-migration, retirement, and disability insurance enrollment. These channels, primarily out-migration, account for more than half of the labor force reduction over the past two decades. Findings show, however, that during and after the Great Recession, instead of out-migration, non-participation in the labor force grew to account for most of the local labor force exits following a mass layoff." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))
Ähnliche Treffer
auch erschienen als: NBER working paper , 21618 -
Literaturhinweis
Erwerbstätigkeit am Übergang zwischen der Erwerbs- und Ruhestandsphase: Expertise (2019)
Zitatform
Geyer, Johannes, Anna Hammerschmid, Elisabeth Kurz & Carla Rowold (2019): Erwerbstätigkeit am Übergang zwischen der Erwerbs- und Ruhestandsphase. Expertise. Gütersloh, 62 S. DOI:10.11586/2018025
Abstract
"Der Rückgang der Zahl der Arbeitskräfte durch den demografischen Wandel könnte zum Teil kompensiert werden, wenn ältere Arbeitnehmer in Zukunft noch länger arbeiten. Allerdings stößt die Beschäftigung im rentennahen Alter auf vielfache Hindernisse. Und sie benachteiligt jene Älteren mit ohnehin geringeren Erwerbsmöglichkeiten." (Autorenreferat, IAB-Doku)
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Literaturhinweis
Anstieg der Altersarmut in Deutschland: Wie wirken verschiedene Rentenreformen? (2019)
Zitatform
Geyer, Johannes, Hermann Buslei, Patricia Gallego-Granados & Peter Haan (2019): Anstieg der Altersarmut in Deutschland. Wie wirken verschiedene Rentenreformen? Gütersloh, 146 S. DOI:10.11586/2019050
Abstract
"Wie wird sich die Altersarmut bis 2050 entwickeln? Welche Gruppen werden besonders stark betroffen sein? Wie könnten aktuell diskutierte Reformkonzepte wie die Altersvorsorgepflicht für Selbstständige, eine längerfristige Untergrenze für das Rentenniveau in Höhe von 48 Prozent bis 2050, das Reformkonzept zur Grundrente aus dem Koalitionsvertrag von 2018 oder in der Fassung von Bundesarbeitsminister Hubertus Heil und eine erweiterte Grundsicherung diese Entwicklung beeinflussen? Welche zukünftige Kosten verursachen diese Reformmaßnahmen? Diese Fragen hat ein Forscherteam um Dr. Johannes Geyer vom DIW Berlin anhand von Simulationsrechnungen auf Basis repräsentativer Haushaltsdaten des Sozio-oekonomischen Panels im Auftrag der Bertelsmann Stiftung näher untersucht." (Autorenreferat, IAB-Doku)
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Literaturhinweis
Gewinner und Verlierer eines staatlichen Vorruhestands für Braunkohlebeschäftigte (2019)
Zitatform
Haywood, Luke, Markus Janser, Nicolas Koch & Charlotte Plinke (2019): Gewinner und Verlierer eines staatlichen Vorruhestands für Braunkohlebeschäftigte. (MCC working paper 01/2019), Berlin, 11 S.
Abstract
"Es herrscht weithin Einigkeit, dass beim Kohleausstieg eine besondere Verantwortung gegenüber den Beschäftigten besteht. Betroffen sind nach dem bereits erfolgten Ausstieg aus dem Steinkohlenbergbau vor allem die Beschäftigten im Braunkohlenbergbau und in den Stein- und Braunkohlenkraftwerken. Für die Beschäftigten des Braunkohlenbergbaus schlägt die sogenannte Kohlekommission eine staatlich geförderte Frühverrentung im Rahmen eines Anpassungsgeldes (APG) vor. Dieses soll einen für die Beschäftigten möglichst sozialen Beschäftigungsabbau unterstützen. Wir zeigen anhand von Daten des Sozialversicherungssystems, dass eine solche Regelung vor allem den Braunkohleunternehmen zugutekäme, während für den Staat erhebliche Kosten entstünden." (Autorenreferat, IAB-Doku)
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Literaturhinweis
The Norwegian pension reform in 2011: The long term impact on take-up of pension and labor supply (2019)
Zitatform
Hernaes, Erik, Steinar Strøm & Tao Zhang (2019): The Norwegian pension reform in 2011: The long term impact on take-up of pension and labor supply. (CESifo working paper 7723), München, 29 S.
Abstract
"We investigate the impact on pension take-up and labour supply of a broad Norwegian pension reform. Focussing on the long term impact, we use a structural discrete choice model estimated on data for first groups to become eligible for the new pension, accounting for the opportunity cost of retiring early. A majority of the individuals combine take-up of pension with working. This is particular the case for individuals with lower education. The estimated model explains observed behaviour rather precisely, in particular for those who retire entirely and for all choices made by individuals with higher education. The estimated model is applied in an out of sample prediction for the cohort born in 1950. Again, the model predicts rather accurately the fraction that retires entirely and the choices made by the higher educated. Two policy simulations, an increase in longevity and tax on pension income equal to tax on labour income, implies lower take up of pensions and more people working. The response to the longevity adjustment compensates less than half of the reduction of the annual pension level in the adjustment, which is designed to mimic the increase in the longevity over the next 20 years." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))
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Literaturhinweis
Rückkehr in den Arbeitsmarkt oder Verbleib im (vor-) Ruhestand?: Empirische Analysen zu den Erwerbsabsichten von älteren Nicht-Erwerbstätigen (2019)
Hofäcker, Dirk; Kellert, Marc André;Zitatform
Hofäcker, Dirk & Marc André Kellert (2019): Rückkehr in den Arbeitsmarkt oder Verbleib im (vor-) Ruhestand? Empirische Analysen zu den Erwerbsabsichten von älteren Nicht-Erwerbstätigen. In: Informationsdienst Soziale Indikatoren H. 62, S. 1-6.
Abstract
"Jenseits soziodemographischer Merkmale (wie Alter, Geschlecht, Gesundheit oder Bildungshintergrund) stellt die individuelle Erwerbsmotivation einen der wesentlichen Einflussfaktoren bei der Entscheidung älterer Menschen über die Erwerbstätigkeit im höheren Erwerbsalter bzw. die Ruhestandsentscheidung dar. Traditionell liegt in der bisherigen Forschung zur Alterserwerbstätigkeit der Fokus auf Personen in Beschäftigung und deren Gründen zur Bereitschaft in dieser zu verbleiben. Der vorgesehene Beitrag erweitert den Blick auf die Erwerbsmotivation derjenigen Personen, die sich nicht (mehr) in Beschäftigung befinden. Diese bisher kaum erforschte Gruppe ist von besonderer Wichtigkeit, da für die politisch angestrebte Erhöhung der Anzahl älterer Erwerbstätiger neben dem längeren Verbleib derselben im Erwerbsleben ebenso die Reintegration von Personen, die den Arbeitsmarkt vor Erreichen des Rentenalters verlassen, angestrebt werden sollte." (Autorenreferat, © GESIS)
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- Qualifizierung
- Subventionierung von Beschäftigung
- Lohnersatzleistungen, Bürgergeld, Arbeitslosengeld I und II
- Berufsausstieg, Übergang in Rente
- Arbeits- und Sozialrecht
- geografischer Bezug
