Arbeitsmarktpolitik für Ältere
Die Förderung der Beschäftigung Älterer steht wieder auf der politischen Agenda. Wir benötigten angesichts des demografischen Wandels eine Arbeitsmarktpolitik, die der Arbeitskräfteknappheit in den Betrieben entgegenwirkt.
Das Themendossier geht auf die arbeitsmarkt- und beschäftigungspolitischen Aspekte der Entwicklung des Arbeitsmarktes für Ältere ein.
- Erwerbstätigkeit und Arbeitslosigkeit Älterer
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Arbeitsmarkt- und beschäftigungspolitische Maßnahmen
- Gesamtbetrachtungen
- Initiativen und Kampagnen gegen Altersdiskriminierung
- Vermittlung und Beratung, Coaching
- Arbeitsbedingungen und Gesundheitsschutz
- Qualifizierung
- Subventionierung von Beschäftigung
- Lohnersatzleistungen, Bürgergeld, Arbeitslosengeld I und II
- Berufsausstieg, Übergang in Rente
- Arbeits- und Sozialrecht
- geografischer Bezug
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Arbeitsförderung - Einstieg mit Zuschuss (26.11.2007)
Bundesministerium für Arbeit und SozialesBeschreibung
Die Sozialpolitischen Informationen 03/2007 informieren über die seit Oktober 2007 eingeführten Maßnahmen zur Förderung der Einstellung von jungen Arbeitnehmern mit Vermittlungshemmnissen, den Eingliederungszuschuss und Qualifizierungszuschuss und den Zuschuss für ältere Arbeitnehmer (Job Perspektive).
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"Zwangsverrentung" - Voraussetzungen, Auswirkungen, Hintergründe (15.11.2007)
Arbeitnehmerkammer BremenBeschreibung
Beitrag von Johannes Steffen, Arbeitnehmerkammer Bremen: "Mit Auslaufen der so genannten "58er-Regelung" Ende 2007 können die Träger der Grundsicherung für Arbeitsuchende ab kommendem Jahr ältere "Hartz IV"-Empfänger auch auf die Inanspruchnahme einer durch Abschläge geminderten Altersrente verweisen. Eine solche "Zwangsverrentung" kann nicht nur zu einem niedrigeren verfügbaren Einkommen der betroffenen Haushalte führen - sie kann in Grenzfällen auch Altersarmut vorprogrammieren."
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FDP macht Lösungsvorschlag zur auslaufenden "58er-Regelung" (15.11.2007)
Freie Demokratische ParteiBeschreibung
Die FDP-Fraktion strebt eine Nachfolgelösung für die Ende des Jahres auslaufende so genannte 58er-Regelung an. In einem Antrag (16/7003) fordern die Liberalen, dass nicht in Anspruch genommene gesetzliche Rentenansprüche bei der Ermittlung der Hartz-IV-Bedürftigkeit nicht berücksichtigt werden und damit keine Zwangsverrentung stattfindet.
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Soziale Sicherung: Mehr Licht als Schatten (08.11.2007)
Sachverständigenrat zur Begutachtung der gesamtwirtschaftlichen EntwicklungBeschreibung
Kapitel 4 des Jahresgutachtens 2007/2008 des Sachverständigenrates zur Begutachtung der gesamtwirtschaftlichen Entwicklung "Das Erreichte nicht verspielen".
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e-balance-magazin: Ein Jahr "Erfahrung ist Zukunft" (05.11.2007)
BundesregierungBeschreibung
Zwischenfazit der Initiative nach einem Jahr. (e-balance 10/2007)
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Ältere Beschäftigte - Der große Abschied ab 60 (31.10.2007)
Hans-Böckler-StiftungBeschreibung
Beitrag im Böckler-Impuls 16/2007. Die Erwerbsbeteiligung Älterer nimmt seit dem Ende der Frühverrentungspolitik zu. Zugleich gibt es aber auch eine große stille Reserve an Menschen über 55 ohne Job. Der Beitrag stellt dar: falle die so genannte 58er-Regelung weg, werde die Arbeitslosenquote deutlich steigen.
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Drohende Zwangsverrentung verhindern! (31.10.2007)
Sozialverband DeutschlandBeschreibung
Der Initiativantrag zu sozialpolitischen Fragen von Delegierten der 16. Bundesverbandstagung des Sozialverbandes Deutschland (SoVD) fordert die Bundesregierung auf, mit einer gesetzlichen Regelung sicherzustellen, dass ältere Arbeitslosengeld II-Bezieherinnen und Bezieher nicht gegen ihren Willen in eine vorgezogene Altersrente mit Abschlägen gezwungen werden können.
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ALG-I-Bezug: Blaupause für Arbeitslosigkeit (31.10.2007)
Institut der deutschen Wirtschaft KölnBeschreibung
Beitrag in iwd 43 v. 25.10.07: Der Autor hält die Verlängerung der Bezugsdauer von Arbeitslosengeld I für Ältere für problematisch, da der Langzeitarbeitslosigkeit und der Frühverrentung Vorschub geleistet werde, während auf die Versichertengemeinschaft unabsehbare Kosten zukommen.
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Arbeitslosengeld I - Linkliste (25.10.2007)
Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung, Arbeitsmarktpolitische ChronikBeschreibung
Die Linkliste des Arbeitsmarktpolitischen Informationssystems informiert über aktuelle Positionen der Parteien und Verbände zur Diskussion um die Anspruchsdauer von Arbeitslosengeld I für Ältere.
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Altersteilzeit fortentwickeln (19.10.2007)
Die Linkspartei. PDSBeschreibung
Beschlussempfehlung und Bericht des Ausschusses für Arbeit und Soziales (Bundestagsdrucksache 16/6749 vom 19.10.2007) zu zwei Anträgen der Fraktion Die Linke zu Altersteilzeit und Rente mit 67.
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Ältere Arbeitslose: Reformen und Aufschwung fruchten (18.10.2007)
Institut der deutschen Wirtschaft KölnBeschreibung
Ältere Deutsche stehen häufiger ohne Job da als jüngere. Dieser Zusammenhang zwischen Jahrgang und Arbeitslosigkeit besteht fast nirgendwo sonst in Europa. Doch dank verschiedener Reformen hat sich hierzulande die Situation derjenigen mit langer Berufserfahrung verbessert. Vom aktuellen Aufschwung profitieren sie deshalb besonders. (iwd-Artikel in Nr. 42 vom 18.10.2007)
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Abschlussbericht der Arbeitsgruppe „Arbeitsbedingungen verbessern – Rentenzugang flexibilisieren“ des SPD-Parteivorstandes und der SPD-Bundestagsfraktion (16.10.2007)
Beschreibung
Der SPD-Parteivorstand und die SPD-Bundestagsfraktion haben im März 2007 eine gemein-same Arbeitsgruppe eingesetzt, die Vorschläge entwickeln sollte, wie die langfristige Anhebung des Renteneintrittsalters durch geeignete arbeitsmarkt- und sozialpolitische Regelungen zu flankieren ist.
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Arm ins Alter? (15.10.2007)
Die ZeitBeschreibung
Beitrag zur auslaufenden 58er Regelung von Ulrike Meyer-Timpe in DIE ZEIT. Die Autorin konstatiert dringenden Gesprächsbedarf, da Hartz-IV-Empfängern im Alter eine noch niedrigere Rente drohe. Vor allem Frauen könnten darunter leiden.
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Rentenstreit: Beck und „Münte“ vor weiterer Machtprobe (07.10.2007)
HandelsblattBeschreibung
Der Streit in der SPD über die Agenda 2010 spitzt sich zu. SPD-Chef Kurt Beck will trotz massiver Einwände von Vizekanzler und Arbeitsminister Franz Müntefering die Rente mit 67 korrigieren. (Handelsblatt vom 7.10.2007)
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Verlängerung der Bezugsdauer des Arbeitslosengeldes: Erfolgreiche Arbeitsmarkt-Reformen weiterentwickeln (05.10.2007)
Sozialdemokratische Partei DeutschlandsBeschreibung
Unser Hauptziel bleibt es, gerade Älteren neue Beschäftigungschancen zu eröffnen. Aber wir wollen auch der Lebensleistung älterer Arbeitnehmer Rechnung tragen. Deshalb streben wir an, die Bezugsdauer des Arbeitslosengeldes nach Vollendung des 45. Lebensjahres bis zu 15 Monaten, nach Vollendung des 50. Lebensjahres bis zu 24 Monaten zu erhöhen. (SPD-Parteivorstand vom 5.10.2007)
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Gerechtigkeit nach Beck und Rüttgers (02.10.2007)
Die ZeitBeschreibung
Arbeitslosengeld soll nach Lebensalter oder Einzahlungszeit gezahlt werden, schlägt SPD-Chef Beck vor und modifiziert ein Modell der CDU. Es bleibt eine schlechte Idee. (Zeit online vom 2.10.2007)
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Beck will ab 50 zwei Jahre Arbeitslosengeld (02.10.2007)
Beschreibung
Arbeitslose über 50 Jahren sollen nach dem Willen Beck künftig zwei Jahre lang Arbeitslosengeld bekommen. Wer mit 45 Jahren seinen Job verliert, soll 15 Monate unterstützt werden. (ZDFheute online vom 2.10.2007)
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Demographische Entwicklung und Überalterung (01.10.2007)
Europäische Kommission, Generaldirektion Beschäftigung, soziale Angelegenheiten und ChancengleichheitBeschreibung
Website der EU zur demografischen Entwicklung mit Positionspapieren und Fortschrittsberichten.
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Survey of Health, Ageing and Retirement in Europe (SHARE) - 50+ in Europe (27.09.2007)
Europäische Kommission, Generaldirektion Beschäftigung, soziale Angelegenheiten und ChancengleichheitBeschreibung
The Survey of Health, Ageing and Retirement in Europe (SHARE) is a multidisciplinary and cross-national database of micro data on health, socio-economic status and social and family networks of individuals aged 50 or over. SHARE is co-ordinated centrally at the Mannheim Research Institute for the Economics of Aging. It has been designed after the role models of the U.S. Health and Retirement Study (HRS) and the English Longitudinal Study of Ageing (ELSA).
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Warum in Nachbarländern mehr Ältere beschäftigt sind ? Was bringt Münteferings „Initiative 50plus“? (26.09.2007)
Deutscher GewerkschaftsbundBeschreibung
Wilhelm Adamy - in: Soziale Sicherheit 10/2006: Mit der geplanten Anhebung der Altersrente auf 67 Jahre und der neuen "Initiative 50plus" will die Bundesregierung das Bestreben fördern, "die Fähigkeit der über 50-jährigen und Älteren besser zu nutzen und das faktische Renteneintrittsalter schrittweise zu erhöhen". Sind diese Maßnahmen tatsächlich geeignet, den Einstellungswandel und den Anschluss an die Entwicklung in Nachbarländern zu erreichen, wo ältere Beschäftigte länger im Betrieb verbleiben? Was haben sie bei der Arbeitsmarktpolitik besser gemacht? Sind sie tatsächlich intensiver gen Frühverrentungen vorgegangen oder haben sie ihre Sozialsysteme entschlossener verändert?
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