Arbeitsmarktpolitik für Ältere
Die Förderung der Beschäftigung Älterer steht wieder auf der politischen Agenda. Wir benötigten angesichts des demografischen Wandels eine Arbeitsmarktpolitik, die der Arbeitskräfteknappheit in den Betrieben entgegenwirkt.
Das Themendossier geht auf die arbeitsmarkt- und beschäftigungspolitischen Aspekte der Entwicklung des Arbeitsmarktes für Ältere ein.
- Erwerbstätigkeit und Arbeitslosigkeit Älterer
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Arbeitsmarkt- und beschäftigungspolitische Maßnahmen
- Gesamtbetrachtungen
- Initiativen und Kampagnen gegen Altersdiskriminierung
- Vermittlung und Beratung, Coaching
- Arbeitsbedingungen und Gesundheitsschutz
- Qualifizierung
- Subventionierung von Beschäftigung
- Lohnersatzleistungen, Bürgergeld, Arbeitslosengeld I und II
- Berufsausstieg, Übergang in Rente
- Arbeits- und Sozialrecht
- geografischer Bezug
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Der Beschäftigungspakt "Jahresringe® " (01.01.2008)
isw Institut für Strukturpolitik und Wirtschaftsförderung gemeinnützige Gesellschaft mbHSchädlich, Michael, Dr.Beschreibung
Der Beschäftigungspakt "Jahresringe® " knüpft an die Erfolge der Phase 1 (1.10.2005-31.12.2007) im Rahmen der Bundesinitiative Perspektive 50plus des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales, den halleschen Beschäftigungspakt "Jahresringe Halle", an. Bewährte Netzwerkstrukturen sowie erfolgreiche Instrumente zur Aktivierung und Integration von älteren Langzeitarbeitslosen werden ausgebaut und verstetigt. Zum regionalen Netzwerk gehören seit 2008 die drei Projektträger ARGE SGB II Halle GmbH, ARGE SGB II Landkreis Anhalt-Bitterfeld, Agentur für Arbeit Halle, getrennte Aufgabenwahrnehmung SGB II Saalkreis sowie anerkannte Bildungsunternehmen und Vereine, Unternehmen, die kommunalen Wirtschaftsförderungen, Wirtschaftsverbände, die Kammern und ein Beirat. Zu Beginn des Jahres 2009 wurde die Struktur nochmals um die Regionen Köthen und Aken erweitert.>> Oberstes Ziel ist die Verringerung der Zahl der Hilfebedürftigen in der Zielgruppe des Paktverbundes durch die dauerhafte Wiedereingliederung von ALG II-EmpfängerInnen ab 49 in den allgemeinen Arbeitsprozess mittels>> - Nachhaltiger Integration in den ersten Arbeitsmarkt,>> - Eröffnen von Wegen in eine selbständige Tätigkeit bzw.>> - Finden von Möglichkeiten für ehrenamtliches Engagement.>> Im Jahr 2008 wurden von 909 durch das Projekt aktivierten Frauen und Männern 387 integriert, davon 30 Personen durch die Aufnahme einer selbständigen Tätigkeit. Im Jahr 2009 sollen insgesamt 1030 Teilnehmer/innen in verschiedenen Teilprojekten aktiviert werden. Angestrebt wird eine Vermittlungszahl in Arbeit bzw. Selbständigkeit von 412 Frauen und Männern.>> "Jahresringe®" wird wissenschaftlich begleitet und evaluiert durch das Institut für Strukturpolitik und Wirtschaftsförderung gemeinnützige Gesellschaft mbH in Halle (isw Institut). Methoden: Zur Aktivierung und Integration der Teilnehmenden werden besonders die Instrumente, die durch eine Erhöhung sozialer und fachlicher Kompetenzen zur Steigerung der Beschäftig
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Entwurf zur längeren Alg-I-Bezugsdauer für Ältere (13.12.2007)
Deutscher BundestagBeschreibung
Der Gesetzentwurf der Koalition (16/7460) zur Verlängerung der Bezugszeit des Arbeitslosengeldes I (Alg I) für Ältere hat das Parlament erreicht. Die Vorlage, die am Freitag in erster Lesung behandelt werden soll, sieht vor, die die Alg-I-Bezugsdauer für Arbeitslose im Alter von 50 bis 54 Jahren auf maximal 15 Monate zu verlängern.(Pressemeldung hib Nr. 322 vom 13.12.2007)
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Ungerechte Gerechtigkeit (12.12.2007)
Rheinisch-Westfälisches Institut für WirtschaftsforschungBeschreibung
Stellungnahme des RWI zur Verlängerung des Alg I für Ältere (RWI-Positionen Nr. 23 vom 12.12.2007)
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Angebote und Leistungen für ältere Erwerbslose - Anforderungen für die Gestaltung lokaler Beschäftigungsförderung (06.12.2007)
MonApoli - Monitor ArbeitsmarktpolitikBeschreibung
In dem Papier werden Anforderungen für die künftige Ausgestaltung von Beschäftigungsförderung für Erwerbslose über 50 Jahren formuliert.1 Diese basieren auf Erfahrungen, die im Rahmen des Beschäftigungspaktes „50plus – Erfahrung zählt!“ in der Region Göttingen gesammelt wurden.
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Teilrente: Nachmittags die Füße hoch (06.12.2007)
Institut der deutschen Wirtschaft KölnBeschreibung
Um der Rente mit 67 etwas entgegenzusetzen, suchen Gewerkschaften und Sozialpolitiker nach neuen Wegen für einen vorzeitigen Ausstieg aus dem Erwerbsleben. Eine Verlängerung der geförderten Altersteilzeit ist keine Alternative: Sie wird kaum genutzt und brachte Arbeitslosen wenig Chancen. Eine andere Möglichkeit für den Abschied aus dem Beruf gibt es längst – die vorgezogene Teilrente. (iwd Nr. 43 vom 25. Oktober 2007)
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Zwangsverrentung in letzter Minute stoppen (28.11.2007)
Deutscher GewerkschaftsbundBeschreibung
Gemeinsame Erklärung von DGB und Sozialverbänden gegen die "drohende Zwangsverrentung" von älteren Arbeitslosen, die durch Auslaufen der 58er-Regelung entstehe.
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Arbeitsförderung - Einstieg mit Zuschuss (26.11.2007)
Bundesministerium für Arbeit und SozialesBeschreibung
Die Sozialpolitischen Informationen 03/2007 informieren über die seit Oktober 2007 eingeführten Maßnahmen zur Förderung der Einstellung von jungen Arbeitnehmern mit Vermittlungshemmnissen, den Eingliederungszuschuss und Qualifizierungszuschuss und den Zuschuss für ältere Arbeitnehmer (Job Perspektive).
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"Zwangsverrentung" - Voraussetzungen, Auswirkungen, Hintergründe (15.11.2007)
Arbeitnehmerkammer BremenBeschreibung
Beitrag von Johannes Steffen, Arbeitnehmerkammer Bremen: "Mit Auslaufen der so genannten "58er-Regelung" Ende 2007 können die Träger der Grundsicherung für Arbeitsuchende ab kommendem Jahr ältere "Hartz IV"-Empfänger auch auf die Inanspruchnahme einer durch Abschläge geminderten Altersrente verweisen. Eine solche "Zwangsverrentung" kann nicht nur zu einem niedrigeren verfügbaren Einkommen der betroffenen Haushalte führen - sie kann in Grenzfällen auch Altersarmut vorprogrammieren."
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FDP macht Lösungsvorschlag zur auslaufenden "58er-Regelung" (15.11.2007)
Freie Demokratische ParteiBeschreibung
Die FDP-Fraktion strebt eine Nachfolgelösung für die Ende des Jahres auslaufende so genannte 58er-Regelung an. In einem Antrag (16/7003) fordern die Liberalen, dass nicht in Anspruch genommene gesetzliche Rentenansprüche bei der Ermittlung der Hartz-IV-Bedürftigkeit nicht berücksichtigt werden und damit keine Zwangsverrentung stattfindet.
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Soziale Sicherung: Mehr Licht als Schatten (08.11.2007)
Sachverständigenrat zur Begutachtung der gesamtwirtschaftlichen EntwicklungBeschreibung
Kapitel 4 des Jahresgutachtens 2007/2008 des Sachverständigenrates zur Begutachtung der gesamtwirtschaftlichen Entwicklung "Das Erreichte nicht verspielen".
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e-balance-magazin: Ein Jahr "Erfahrung ist Zukunft" (05.11.2007)
BundesregierungBeschreibung
Zwischenfazit der Initiative nach einem Jahr. (e-balance 10/2007)
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Ältere Beschäftigte - Der große Abschied ab 60 (31.10.2007)
Hans-Böckler-StiftungBeschreibung
Beitrag im Böckler-Impuls 16/2007. Die Erwerbsbeteiligung Älterer nimmt seit dem Ende der Frühverrentungspolitik zu. Zugleich gibt es aber auch eine große stille Reserve an Menschen über 55 ohne Job. Der Beitrag stellt dar: falle die so genannte 58er-Regelung weg, werde die Arbeitslosenquote deutlich steigen.
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Drohende Zwangsverrentung verhindern! (31.10.2007)
Sozialverband DeutschlandBeschreibung
Der Initiativantrag zu sozialpolitischen Fragen von Delegierten der 16. Bundesverbandstagung des Sozialverbandes Deutschland (SoVD) fordert die Bundesregierung auf, mit einer gesetzlichen Regelung sicherzustellen, dass ältere Arbeitslosengeld II-Bezieherinnen und Bezieher nicht gegen ihren Willen in eine vorgezogene Altersrente mit Abschlägen gezwungen werden können.
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ALG-I-Bezug: Blaupause für Arbeitslosigkeit (31.10.2007)
Institut der deutschen Wirtschaft KölnBeschreibung
Beitrag in iwd 43 v. 25.10.07: Der Autor hält die Verlängerung der Bezugsdauer von Arbeitslosengeld I für Ältere für problematisch, da der Langzeitarbeitslosigkeit und der Frühverrentung Vorschub geleistet werde, während auf die Versichertengemeinschaft unabsehbare Kosten zukommen.
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Arbeitslosengeld I - Linkliste (25.10.2007)
Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung, Arbeitsmarktpolitische ChronikBeschreibung
Die Linkliste des Arbeitsmarktpolitischen Informationssystems informiert über aktuelle Positionen der Parteien und Verbände zur Diskussion um die Anspruchsdauer von Arbeitslosengeld I für Ältere.
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Altersteilzeit fortentwickeln (19.10.2007)
Die Linkspartei. PDSBeschreibung
Beschlussempfehlung und Bericht des Ausschusses für Arbeit und Soziales (Bundestagsdrucksache 16/6749 vom 19.10.2007) zu zwei Anträgen der Fraktion Die Linke zu Altersteilzeit und Rente mit 67.
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Ältere Arbeitslose: Reformen und Aufschwung fruchten (18.10.2007)
Institut der deutschen Wirtschaft KölnBeschreibung
Ältere Deutsche stehen häufiger ohne Job da als jüngere. Dieser Zusammenhang zwischen Jahrgang und Arbeitslosigkeit besteht fast nirgendwo sonst in Europa. Doch dank verschiedener Reformen hat sich hierzulande die Situation derjenigen mit langer Berufserfahrung verbessert. Vom aktuellen Aufschwung profitieren sie deshalb besonders. (iwd-Artikel in Nr. 42 vom 18.10.2007)
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Abschlussbericht der Arbeitsgruppe „Arbeitsbedingungen verbessern – Rentenzugang flexibilisieren“ des SPD-Parteivorstandes und der SPD-Bundestagsfraktion (16.10.2007)
Beschreibung
Der SPD-Parteivorstand und die SPD-Bundestagsfraktion haben im März 2007 eine gemein-same Arbeitsgruppe eingesetzt, die Vorschläge entwickeln sollte, wie die langfristige Anhebung des Renteneintrittsalters durch geeignete arbeitsmarkt- und sozialpolitische Regelungen zu flankieren ist.
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Arm ins Alter? (15.10.2007)
Die ZeitBeschreibung
Beitrag zur auslaufenden 58er Regelung von Ulrike Meyer-Timpe in DIE ZEIT. Die Autorin konstatiert dringenden Gesprächsbedarf, da Hartz-IV-Empfängern im Alter eine noch niedrigere Rente drohe. Vor allem Frauen könnten darunter leiden.
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Rentenstreit: Beck und „Münte“ vor weiterer Machtprobe (07.10.2007)
HandelsblattBeschreibung
Der Streit in der SPD über die Agenda 2010 spitzt sich zu. SPD-Chef Kurt Beck will trotz massiver Einwände von Vizekanzler und Arbeitsminister Franz Müntefering die Rente mit 67 korrigieren. (Handelsblatt vom 7.10.2007)
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