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Dossier

Evaluation der Arbeitsmarktpolitik

Arbeitsmarktpolitik soll neben der Wirtschafts- und Strukturpolitik sowie der Arbeitszeit- und Lohnpolitik einen Beitrag zur Bewältigung der Arbeitslosigkeit leisten. Aber ist sie dabei auch erfolgreich und stehen die eingebrachten Mittel in einem angemessenen Verhältnis zu den erzielten Wirkungen? Die Evaluationsforschung geht der Frage nach den Beschäftigungseffekten und den sozialpolitischen Wirkungen auf individueller und gesamtwirtschaftlicher Ebene nach. Das Dossier bietet weiterführende Informationen zu Evaluationsmethoden und den Wirkungen von einzelnen Maßnahmen für verschiedene Zielgruppen.

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im Aspekt "unter 25 Jahre"
  • Literaturhinweis

    New Deal option effects on employment entry and unemployment exit: an evaluation using propensity score matching (2004)

    Lissenburgh, Stephen;

    Zitatform

    Lissenburgh, Stephen (2004): New Deal option effects on employment entry and unemployment exit. An evaluation using propensity score matching. In: International journal of manpower, Jg. 25, H. 5, S. 411-430. DOI:10.1108/01437720410554133

    Abstract

    "This paper uses propensity score matching techniques to evaluate the impact of new deal options on the chances of exiting unemployment for a cohort of entrants to the new deal for young people in Scotland between September 1998 and February 1999. The paper uses information from the new deal evaluation database and from a two-stage survey based on a random sample of the cohort. It finds that the employment option was the most effective of the new deal options, both in terms of increasing the likelihood of exit from unemployment by February 2001 and increasing the amount of time spent off by JSA from February 2000 to February 2001. Remaining on the Gateway was the next most effective route for clients to take with regard to reducing the amount of time spent on JSA and increasing the likelihood of JSA exit." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))

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  • Literaturhinweis

    Die Förderung von Berufsvorbereitung und Berufsausbildung durch die Bundesagentur für Arbeit zwischen 1969 und 2003: die Kompensationsfunktionen im Spektrum chancengleichheitsbezogener Berufsbildungspolitik (2004)

    Neubauer, Jennifer;

    Zitatform

    Neubauer, Jennifer (2004): Die Förderung von Berufsvorbereitung und Berufsausbildung durch die Bundesagentur für Arbeit zwischen 1969 und 2003. Die Kompensationsfunktionen im Spektrum chancengleichheitsbezogener Berufsbildungspolitik. Duisburg u.a., 368 S.

    Abstract

    In der Dissertation werden die gesellschaftspolitischen Funktionen sowie ordnungspolitische und förderpolitische Aspekte der chancengleichheitsbezogenen Berufsbildungspolitik herausgearbeitet. Die Entwicklung der Fördergesetzgebung und der Einsatz der Förderinstrumente in der Bundesrepublik Deutschland zwischen 1969 und 2003 (ab 1991 auch für Ostdeutschland) wird nachgezeichnet. Es wird gezeigt, dass sich die Förderung von Berufsvorbereitung und Berufsausbildung seit ihrer Implementierung im Arbeitsförderungsrecht zu einem eigenständigen Angebot der Ausgleichspolitik auf dem deutschen Ausbildungsmarkt entwickelt hat und eine dreifache Kompensationsfunktion übernimmt: 1. eine Kompensationsfunktion gegenüber dem dualen Ausbildungsstellenmarkt, 2. eine Kompensationsfunktion gegenüber den schulischen Bildungsgängen zur Berufsvorbereitung und Berufsgrundbildung, und 3. eine Kompensationsfunktion gegenüber der Programmförderung von Bund und Ländern. Die Etablierung der dreifachen Kompensationsfunktion ging dabei jedoch nicht mit einer Verschiebung innerhalb des Haushalts der Bundesagentur für Arbeit einher. Stattdessen wurde die expansive Förderpolitik von der Verselbständigung der ausbildungsbezogenen Förderung zu einem eigenständigen Angebot auf dem Ausbildungsmarkt begleitet. Die hieraus entstehenden ordnungspolitischen und leistungspolitischen Strukturprobleme werden erörtert, und es werden Überlegungen zu einer Neuregelung ausbildungsbezogener Förderung angestellt. (IAB)

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  • Literaturhinweis

    5 Jahre "Fördern und Fordern" in der Stadt Köln: Vorbild für die Umsetzung von "Hartz IV"? (2004)

    Scholz, Jendrik;

    Zitatform

    Scholz, Jendrik (2004): 5 Jahre "Fördern und Fordern" in der Stadt Köln. Vorbild für die Umsetzung von "Hartz IV"? In: Neue Praxis, Jg. 34, H. 4, S. 396-402.

    Abstract

    Das Begriffspaar 'Fördern und Fordern' (§§ 2, 14 SGB III) ist das sozialpolitische Leitbild der zum 1. Januar 2005 im Rahmen von 'Hartz IV' in Kraft tretenden Vorschriften zur Einführung des Arbeitslosengeldes II (Alg II) und zur Kooperation von Arbeitsamt und Sozialamt bei der Betreuung der erwerbsfähigen Langzeitarbeitslosen. Bezogen auf diese Zielgruppe, erproben das Kölner Arbeitsamt und Sozialamt im Rahmen der bundesweiten Modellprojekte zur Zusammenarbeit des Arbeitsamtes mit den Trägern der Sozialhilfe (MoZArT) bereits seit April 2001 die enge Kooperation in einer gemeinsamen Verwaltungsstelle, dem Job-Center Köln. Für junge Sozialhilfeempfänger unter 25 Jahren wurde bereits 1999 die 'Job-Börse Junges Köln' und das 'Sprungbrett Praktikum' etabliert. Dahinter steht die Idee des aktivierenden statt alimentierenden Sozialstaats und seines Primats der Vermittlung in den ersten Arbeitsmarkt. Der Beitrag geht den Fragen nach, welche Ergebnisse die Zusammenarbeit von Arbeitsamt, Sozialamt und privaten Trägern in Köln erbracht hat und wie eng normatives Wollen (Workfare) und tatsächliches Sein (Vermittlung) beieinander bzw. auseinander liegen. Fazit: Wenn aber aufgrund zu geringen Wachstums die Nachfrage nach Arbeitskräften so niedrig wie derzeit ist, reduzieren Workfare-Programme das Begriffspaar 'Fördern und Fordern' alleine auf das 'Fordern'. (IAB)

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  • Literaturhinweis

    The aggregate impact of active labour market policy in Germany and the UK: evidence from administrative data (2004)

    Speckesser, Stefan ;

    Zitatform

    Speckesser, Stefan (2004): The aggregate impact of active labour market policy in Germany and the UK. Evidence from administrative data. In: G. Schmid, M. Gangl & P. Kupka (Hrsg.) (2004): Arbeitsmarktpolitik und Strukturwandel : empirische Analysen (Beiträge zur Arbeitsmarkt- und Berufsforschung, 286), S. 153-178.

    Abstract

    Der Beitrag vergleicht die makroökonomischen Beschäftigungseffekte der wichtigsten Maßnahmen der aktiven Arbeitsmarktpolitik in Deutschland - Förderung der beruflichen Weiterbildung (FbW) und Arbeitsbeschaffungsmaßnahmen (ABM) - und in Großbritannien - das 'New Deal for Young Unemployed People' (NDYP). Ausgangspunkt der empirischen Analyse ist eine Erörterung der Auswirkungen aktiver Arbeitsmarktpolitik auf das matching von Arbeitslosen und offenen Stellen. Die Beschäftigungseffekte werden auf der Grundlage regionaler Arbeitsmarktdaten und unterschiedlicher ökonometrischer Modellspezifikationen (statische und dynamische Panelmodelle) geschätzt. In beiden Ländern ist der Einfluss der arbeitsmarktpolitischen Maßnahmen unwesentlich: In Deutschland führen Weiterbildungsmaßnahmen zu keiner Verbesserung des matchings von Arbeitssuchenden und offenen Stellen. Für Großbritannien werden nur schwache kurzzeitige Beschäftigungseffekte ausgemacht. Der Autor konstatiert abschließend sehr geringe positive Wirkungen der aktiven Arbeitsmarktpolitik auf der Makroebene für beide Länder. (IAB)

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  • Literaturhinweis

    Fortbildung in der Benachteiligtenförderung: Spezielle Personalqualifizierung sichert Ausbildungserfolg: Bilanz 2002 - des heidelberger instituts beruf und arbeit (hiba) (2003)

    Bonifer-Dörr, Gerhard; Vock, Rainer;

    Zitatform

    Bonifer-Dörr, Gerhard & Rainer Vock (2003): Fortbildung in der Benachteiligtenförderung: Spezielle Personalqualifizierung sichert Ausbildungserfolg. Bilanz 2002 - des heidelberger instituts beruf und arbeit (hiba). In: Informationen für die Beratungs- und Vermittlungsdienste der Bundesanstalt für Arbeit H. 8, S. 1071-1085.

    Abstract

    "Die Bundesanstalt für Arbeit hat im August 2001 nach einer vorausgegangenen Ausschreibung das heidelberger institut beruf und arbeit (hiba gmbh) für den Zeitraum vom 1. 1. 2002 bis 31. 12. 2005 mit der Durchführung der Fortbildung der Mitarbeiter/innen in den Maßnahmen der Benachteiligtenförderung beauftragt. Diese speziellen Fortbildungsmaßnahmen für das Personal in den ausbildungsbegleitenden Hilfen und in der Berufsausbildung in außerbetrieblichen Einrichtungen (BaE oder BüE) bilden seit vielen Jahren eine der tragenden Säulen für den Erfolg der beruflichen Integration von Jugendlichen, die mit schlechten Startchancen auf den Ausbildungsstellenmarkt treten. Die bundesweit angebotenen und trägerübergreifend konzipierten Fortbildungsseminare sorgen für einen regional möglichst einheitlichen und hohen Standard der Förderung der spezifischen Zielgruppe 'sozial benachteiligte und lernbeeinträchtigte Jugendliche', wie sie in §§ 235, 240 ff. SGB III definiert sind. Das heidelberger institut beruf und arbeit überprüft und bewertet seine Leistungen ständig im Rahmen seines Qualitätsmanagementsystems, das nach DIN EN ISO 9001:2000 zertifiziert ist. In dem Beitrag werden die wesentlichen Ergebnisse aus der Evaluation der Aktivitäten des Jahres 2002 zusammengefasst dargestellt." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    Praxis und Perspektiven einer zielgruppenorientierten Arbeitsmarktpolitik: illustriert und entwickelt anhand von Förderbeispielen aus den Ziel-3-Programmen des Landes Nordrhein-Westfalen. Qualitativer Untersuchungsteil aus der vom Institut Arbeit und Technik von 1997 bis 2000 durchgeführten begleitenden Evaluierung der vom Land Nordrhein-Westfalen aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds geförderten Operationellen Ziel-3-Programme (2003)

    Büttner, Renate; Beer, Doris ;

    Zitatform

    Büttner, Renate (2003): Praxis und Perspektiven einer zielgruppenorientierten Arbeitsmarktpolitik. Illustriert und entwickelt anhand von Förderbeispielen aus den Ziel-3-Programmen des Landes Nordrhein-Westfalen. Qualitativer Untersuchungsteil aus der vom Institut Arbeit und Technik von 1997 bis 2000 durchgeführten begleitenden Evaluierung der vom Land Nordrhein-Westfalen aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds geförderten Operationellen Ziel-3-Programme. (Graue Reihe des Instituts Arbeit und Technik 2003-01), Gelsenkirchen, 173 S.

    Abstract

    "Das Bundesland Nordrhein-Westfalen hat zwischen 1994 bis 1999 verschiedene Arbeitsmarktprogramme aufgelegt, um besonders benachteiligte Gruppen möglichst dauerhaft in den Arbeitsmarkt zu (re-)integrieren. Die Umsetzung von drei dieser zielgruppenorientierten Programme hat das Institut Arbeit und Technik über mehrere Jahre wissenschaftlich begleitet. Untersuchungsgegenstand des Berichts sind intensive Fallstudien bei Maßnahmeträgern und -teilnehmerInnen, die innerhalb der Evaluation einen wichtigen Meilenstein zur Erklärung des Erfolgs bzw. Misserfolgs von aktiven Maßnahmen der Arbeitsmarktpolitik darstellen. Vor dem Hintergrund des innerhalb der deutschen Arbeitsmarktpolitik derzeit stattfindenden Paradigmenwechsels, der auf eine stärkere Aktivierung und schnellere Vermittlung von Arbeitslosen abzielt, ist zukünftig sowohl ein quantitativer als auch qualitativer Rückgang von aktiven Fördermaßnahmen zu befürchten. Diese sind jedoch - wie die wirkungsanalytischen Untersuchungen deutlich gemacht haben - nicht nur unverzichtbar, vielmehr setzt eine nachhaltige Eingliederung in den Arbeitsmarkt zudem eine flexiblere, an die individuellen Voraussetzungen und Fähigkeiten von Arbeitslosen jeweils angepasste Förderung voraus. Insofern leistet die Studie einen wichtigen Diskussionsbeitrag zur zukünftigen Organisation und inhaltlichen Gestaltung der aktiven Arbeitsförderung." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    Das Jugendsofortprogramm als Teil der Maßnahmeförderung Jugendlicher (2003)

    Dietrich, Hans ;

    Zitatform

    Dietrich, Hans (2003): Das Jugendsofortprogramm als Teil der Maßnahmeförderung Jugendlicher. In: Direkt: Fördern und Qualifizieren H. 17, S. 29-30.

    Abstract

    Der Autor berichtet aus der Begleitforschung zum "Sofortprogramm der Bundesregierung zum Abbau der Jugendarbeitslosigkeit" (kurz JUMP) über Entwicklungen in den Programmjahren 1999 bis 2002. (IAB)

    Beteiligte aus dem IAB

    Dietrich, Hans ;
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  • Literaturhinweis

    Förderung auf hohem Niveau: Das Jugendsofortprogramm zum Abbau der Jugendarbeitslosigkeit - 1999 bis 2002 (2003)

    Dietrich, Hans ;

    Zitatform

    Dietrich, Hans (2003): Förderung auf hohem Niveau: Das Jugendsofortprogramm zum Abbau der Jugendarbeitslosigkeit - 1999 bis 2002. (IAB-Werkstattbericht 09/2003), Nürnberg, 26 S.

    Abstract

    Ausbildungslose und arbeitslose Jugendliche werden in Deutschland durch aktive arbeitsmarktpolitische Instrumente seit Jahren auf hohem quantitativen Niveau gefördert. Wegen der steigenden Zahlen arbeitsloser Jugendlicher und nicht vermittelter Bewerber in einen Ausbildungsplatz wurden mit dem Regierungswechsel 1998 für das neu aufgelegte "Sofortprogramm der Bundesregierung zum Abbau der Jugendarbeitslosigkeit" (JUMP) zusätzliche Mittel in Höhe von jährlich einer Mrd. Euro bereitgestellt. Dem Konzept eines Sofortprogramms folgend traten bereits im Verlauf der ersten vier Fördermonate im Jahr 1999 rund 100.000 Jugendliche in JUMP-Maßnahmen ein. Jahresdurchschnittlich wurde im ersten Programmjahr ein Bestand von 74.000 Jugendlichen gefördert, der bis 2002 auf 96.000 aufgestockt wurde. Das Programm umfasst sowohl Maßnahmen der Ausbildungsvorbereitung, der außerbetrieblichen Ausbildung, der beruflichen Weiterbildung, der Integration in Beschäftigung am ersten und zweiten Arbeitsmarkt als auch Maßnahmen der Aktivierung Jugendlicher mit besonderem Förderbedarf. Im Verlauf der ersten vier Förderjahre ergaben sich deutliche maßnahmebezogene, zielgruppenspezifische und regionale Veränderungen: Die Förderung Jugendlicher in Ostdeutschland wurde merklich erweitert. Inhaltlich wurde ab 2000 die Maßnahmeförderung stärker auf das Ziel der Integration in Beschäftigung konzentriert, insbesondere durch die Ausweitung von Lohnkostenzuschüssen. Demgegenüber wurde das Bewerbertraining ab 2000 nicht mehr fortgesetzt und die Förderung der außerbetrieblichen Ausbildung deutlich zurückgefahren. Diese Verlagerung der Förderziele fand seine Entsprechung in der Struktur der geförderten Jugendlichen. Mit der Rückführung von Förderangeboten für nicht versorgte Bewerber konzentrierte sich die JUMP-Förderung zunehmend auf registrierte arbeitslose Jugendliche mit abgeschlossener Berufsausbildung. (IAB2)

    Beteiligte aus dem IAB

    Dietrich, Hans ;
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  • Literaturhinweis

    The "employment-first" welfare state: lessons from the new deal for young people (2003)

    Finn, Dan;

    Zitatform

    Finn, Dan (2003): The "employment-first" welfare state. Lessons from the new deal for young people. In: Social Policy and Administration, Jg. 37, H. 7, S. 709-724. DOI:10.1046/j.1467-9515.2003.00367.x

    Abstract

    "New Labour is constructing an 'employment-first' welfare state. It plans through Jobcentre Plus to transform the passive culture of the benefit system by creating more explicit links between individual behaviour and engagement with labour market programmes. The New Deal for Young People (NDYP) has been at the forefront of these changes. This paper reports on the findings from four case studies that explored how the NDYP has changed young people's experience of the welfare state. It establishes that NDYP offers a mixture of employment assistance and 'pressure' and has made progress in developing front-line services and helping young long-term unemployed people into work. NDYP does not, however, work for all. In areas of high unemployment and for some disadvantaged groups intermediate labour markets could enhance the New Deal and make real the offer of 'employment opportunities for all'." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))

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  • Literaturhinweis

    A meta-analysis of government-sponsored training programs (2003)

    Greenberg, David H. ; Robins, Philip K.; Michalopoulos, Charles;

    Zitatform

    Greenberg, David H., Charles Michalopoulos & Philip K. Robins (2003): A meta-analysis of government-sponsored training programs. In: Industrial and Labor Relations Review, Jg. 57, H. 1, S. 31-53.

    Abstract

    "This study uses meta-analysis to synthesize findings from 31 evaluations of 15 voluntary government-funded training programs for the disadvantaged that operated between 1964 and 1998. On average, the earnings effects of the evaluated programs seem to have been largest for women, quite modest for men, and negligible for youths. For men and women, the earnings effects of training appear to have persisted for at least several years after the training was complete. Classroom skills training was apparently effective in increasing earnings, but basic education was not. There is no evidence that more expensive training programs performed better than less expensive ones. Although the United States has more than three decades of experience in running training programs, the programs do not appear to have become more effective over time." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))

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  • Literaturhinweis

    Youth unemployment and social exclusion: a comparative study (2003)

    Hammer, Torild;

    Zitatform

    Hammer, Torild (Hrsg.) (2003): Youth unemployment and social exclusion. A comparative study. Bristol: The Policy Press, 233 S.

    Abstract

    "Throughout the European Union rates of unemployment among young people tend to be higher than among the general population and there is a serious risk of marginalisation and exclusion. This book presents the findings of the first comparative study of unemployed youth in Europe using a large and original data set. It addresses some of the key questions around the issue including: -How do young people cope with unemployment? -Does unemployment lead to social exclusion of young people, implying a withdrawal from society, financial deprivation and social isolation? Drawing on a research sample of over 17.000 young unemployed people in 10 European countries, the book examines how different welfare strategies and labour market policies in different countries influence the risk of social exclusion among unemployed youth." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))

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  • Literaturhinweis

    Evaluation of Swedish Youth Labor Market Programs (2003)

    Larsson, Laura ;

    Zitatform

    Larsson, Laura (2003): Evaluation of Swedish Youth Labor Market Programs. In: The Journal of Human Resources, Jg. 38, H. 4, S. 891-927.

    Abstract

    "A nonparametric matching approach is applied to estimate the average effects of two active labor market programs for youth in Sweden: youth practice and labor market training. The results of the evaluation indicate either zero or negative effects of both programs on earnings, employment probability, and the probability of entering education in the short run, whereas the long-run effects are mainly zero or slightliy positive. The results also suggests that youth practice was more effective - or "less harmful" - than labor market training. However, there is considerable heterogeneity in the estimated treatment effects among individuals." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))

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  • Literaturhinweis

    Active labour market policies and the British new deal for the young unemployed in context (2003)

    Reenen, John Van ;

    Zitatform

    Reenen, John Van (2003): Active labour market policies and the British new deal for the young unemployed in context. (NBER working paper 9576), Cambridge, Mass., 41 S. DOI:10.3386/w9576

    Abstract

    "The British New Deal for Young People began in January 1998. After 6 months of unemployment, 18-24 year olds are mandated to enter a 'Gateway' period where they are given extensive job search assistance. If they are unable to obtain an unsubsidised job, then they can enter one of four New Deal options. One of these is a job subsidy ( employers' option'), the others involve full-time education and training, government-provided employment ( environmental task force') or voluntary work. In this paper I evaluate the New Deal in a historical and international context. The toughening of the work search criterion has evolved since the Restart initiative in 1986. Using either the age-related eligibility criteria and/or a comparison of pilot and non-pilot areas results suggest that there has been a significant increase in outflows to employment due to the New Deal. Unemployed young men are now about 20% more likely to get jobs as a result of the policy (the stock of youth employment is about 17,000 higher than it would be without the New Deal). Much of this effect is likely to be because of the take up of the employer wage subsidy, but at least a fifth of the effect is due to enhanced job search. Taken as a whole I conclude that the social benefits of the New Deal outweigh the costs." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))

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  • Literaturhinweis

    Income effects from labor market training programs in Sweden during the 80's and 90's (2002)

    Andren, Thomas; Gustafsson, Björn ;

    Zitatform

    Andren, Thomas & Björn Gustafsson (2002): Income effects from labor market training programs in Sweden during the 80's and 90's. (IZA discussion paper 603), Bonn, 46 S.

    Abstract

    "Swedish labor market programs appear large from an international perspective, yet their consequences are not fully investigated and understood. In this paper the authors estimate a switching regression model with training effect modeled as a random coefficient, partitioned in an observed and unobserved component. They investigate labor market training for three cohorts during the 80s and the beginning of the 90s on its effect on earnings. They separate the analysis between Swedish-born and foreign-born individuals to identify differences in their responses to training. The results indicate that there is positive sorting into training. The authors find that the proportion of trainees having positive rewards from training was not very different from the proportion having negative rewards. This means that the results do not support the view that from efficiency considerations, too few persons were enrolled in labor market training during this period. Differences in results across cohorts can be interpreted as being caused by rapid changes in the labor market. Further, consistent with results from several previous studies, we find that being young often means no positive pay-off from training, and the same is found for persons with only primary education. In conflict with what earlier studies have shown, we found that males have a better pay-off from training than females. Rewards from training were higher for foreign-born than for natives and rewards among the former vary by place of birth." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))

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  • Literaturhinweis

    Design der IAB-Begleitforschung zum Jugendsofortprogramm im Kontext des IAB-Forschungsschwerpunkts School-to-Work-Transition (2002)

    Dietrich, Hans ; Rothe, Thomas ; Behle, Heike ; Eigenhüller, Lutz; Böhm, Rudolf;

    Zitatform

    Dietrich, Hans, Heike Behle, Rudolf Böhm, Lutz Eigenhüller & Thomas Rothe (2002): Design der IAB-Begleitforschung zum Jugendsofortprogramm im Kontext des IAB-Forschungsschwerpunkts School-to-Work-Transition. Nürnberg, 27 S.

    Abstract

    Die IAB-Begleitforschung zum Jugendsofortprogramm ist untergliedert in fünf Einzelprojekte. Ein erstes Projekt orientiert sich am Aufbau der Datenbank "Teilnehmer am Sofortprogramm", auf dessen Grundlage weitere Teilstudien basieren, welche aber auch unmittelbar zu Analysen auf der Basis der Grundgesamtheit der Förderfälle eingesetzt werden kann. Im Rahmen eines zweiten Projekts wird eine Mehrfachbefragung von bis zu 9000 Teilnehmern an Maßnahmen des Sofortprogramms durchgeführt, wobei im Rahmen von Cati-Interviews der Lebensverlauf der Maßnahmeteilnehmer differenziert bis zu einem Jahr nach Abschluss der Sofortprogramm-Maßnahme erfasst werden. Siebzig Teilnehmer an Maßnahmen des Sofortprogramms wurden mittels qualitativer Interviews vertieft befragt. Die ausgewählten Jugendlichen weisen aufgrund einer Kumulation vermittlungshemmender Merkmale besondere Schwierigkeiten bei ihrem Weg in Ausbildung und Beschäftigung auf. Mehrheitlich wird von diesen Jugendlichen das Sofortprogramm als (weitere) Chance begriffen, die eigenen Zukunftsperspektiven verbessern zu können. Eine qualitative Studie beschäftigt sich mit der Umsetzung des Sofortprogramms in zehn ausgewählten Arbeitsamtsbezirken und befragt Vertreter aus Arbeitsämtern, von Maßnahmeträgern, aus Betrieben sowie Sozial- und Wirtschaftsexperten bei Kommunen und Verbänden. Das Sofortprogramm wird dabei vielfach als Anstoß zu einer verbesserten Kooperation und Vernetzung bewertet; offen muss jedoch noch bleiben, welche Wirkungen aus diesen neuen Kooperationsformen resultieren. Im Rahmen einer allgemeinen Bevölkerungsumfragen wurde der Bekanntheitsgrad des Sofortprogramms ermittelt. Dabei wurde deutlich, dass insbesondere bei der eigentlichen Zielgruppe den jugendlichen Arbeitslosen das Programm trotz intensiver Bewerbung in den Medien am wenigsten bekannt war. Weiterhin wurde deutlich, dass dem Abbau der Jugendarbeitslosigkeit eine hohe Priorität zugemessen wurde, unabhängig davon, ob das Programm selbst bekannt war oder nicht. (IAB2)

    Beteiligte aus dem IAB

    Dietrich, Hans ; Eigenhüller, Lutz;
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  • Literaturhinweis

    Probleme an den Übergängen in Ausbildung und Arbeit: Berufsbiographien und Maßnahmeerfahrungen von Jugendlichen: eine qualitative Befragung von 70 Teilnehmerinnen und Teilnehmern am Sofortprogramm zum Abbau der Jugendarbeitslosigkeit (IAB-Projekt 4-486.2) (2002)

    Eigenhüller, Lutz;

    Zitatform

    Eigenhüller, Lutz (2002): Probleme an den Übergängen in Ausbildung und Arbeit: Berufsbiographien und Maßnahmeerfahrungen von Jugendlichen. Eine qualitative Befragung von 70 Teilnehmerinnen und Teilnehmern am Sofortprogramm zum Abbau der Jugendarbeitslosigkeit (IAB-Projekt 4-486.2). Nürnberg, 114 S.

    Abstract

    Im Januar 1999 startete das von der Bundesregierung verabschiedete Sofortprogramm zum Abbau der Jugendarbeitslosigkeit. Im Rahmen der vom Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) durchgeführten Begleitforschung wurden 70 Teilnehmer und Teilnehmerinnen, die in mehrfacher Hinsicht benachteiligt waren, zweimal qualitativ befragt. Im einzelnen thematisiert werden die beruflichen Erwartungen der Befragten und ihre Übergangsbemühungen in Ausbildung und Arbeit, ihre Kontakte zum Arbeitsamt sowie ihre Erfahrungen mit den Maßnahmen des Jugendsofortprogramms und ihr Verbleib nach den Maßnahmen. Ein wichtiger Aspekt der Teilnahme am Jugendsofortprogramm war für die Jugendlichen die Verbesserung ihrer beruflichen Zukunftsperspektiven. Dabei reichte das Spektrum von der Hoffnung auf eine Ausbildungsstelle oder eine Weiterbeschäftigung durch ihren Praktikums-Betrieb bis hin zur Vermittlung von Qualifikationen, die sie in den Maßnahmen erhielten, und von denen sie sich generell größere Möglichkeiten erhofften, den Übergang in Ausbildung und Arbeit bewältigen zu können. Ein förderlicher Einfluss des Sofortprogramms hinsichtlich der Arbeitsmarktintegration ist in vielen Fällen unverkennbar. Er reichte von der Verbesserung von Deutschkenntnissen, dem Erwerb sozialer Kompetenzen und extrafunktionaler Qualifikationen bis zu weiterverwendbaren beruflichen Kenntnissen und der Weiterbeschäftigung durch Betriebe, die Lohnkostenzuschüsse erhalten hatten. (IAB)

    Beteiligte aus dem IAB

    Eigenhüller, Lutz;
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  • Literaturhinweis

    Labor market programs, the discouraged-worker effect, and labor force participation (2002)

    Johansson, Kerstin;

    Zitatform

    Johansson, Kerstin (2002): Labor market programs, the discouraged-worker effect, and labor force participation. (Institute for Labour Market Policy Evaluation. Working paper 2002,09), Uppsala, 53 S.

    Abstract

    "This paper estimates the macroeconomic effect of labor market programs on labor force participation. Labor market programs could counteract business-cycle variation in the participation rate that is due to the discouraged-worker effect, and they could prevent labor force outflow. An equation that determines the participation rate is estimated with GMM, using panel data (1986-1998) for Sweden's municipalities. The results indicate that labor market programs have relatively large and positive effects on labor force participation. If the number of participants in labor market programs increases temporarily by 100, the labor force increases immediately by around 63 persons. The effect is temporary so the number of participants in the labor force returns to the old level in the next period. If the number of participants in programs is permanently increased, the labor force increases by about 70 persons in the long run. Programs are reducing the business-cycle variation in labor force participation because the effect is positive and programs are counter-cyclical and they counteract the discouraged-worker effect in the long run. The results indicate that programs could prevent labor force outflow; participants who would have left labor force in the absence of programs are may now be participating because of the programs. Wages and vacancies have positive long- and short-run effects on participation rate. Open unemployment, the job destruction rate, and proportions of persons between ages 18-24 and 55-65 have negative long run effects on the participation rate." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))

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  • Literaturhinweis

    Sofortprogramm der Bundesregierung zum Abbau der Jugendarbeitslosigkeit - Ausbildung, Qualifizierung und Beschäftigung Jugendlicher: Ergebnisse aus der Begleitforschung des Bundesinstituts für Berufsbildung (BiBB) (2002)

    Raskopp, Kornelia; Friedrich, Michael ;

    Zitatform

    Raskopp, Kornelia & Michael Friedrich (2002): Sofortprogramm der Bundesregierung zum Abbau der Jugendarbeitslosigkeit - Ausbildung, Qualifizierung und Beschäftigung Jugendlicher. Ergebnisse aus der Begleitforschung des Bundesinstituts für Berufsbildung (BiBB). In: Informationen für die Beratungs- und Vermittlungsdienste der Bundesanstalt für Arbeit H. 5, S. 323-489.

    Abstract

    Das Schwerpunktheft zum Sofortprogramm zum Abbau der Jugendarbeitslosigkeit enthält Ergebnisse aus der Begleitforschung zu zwei Themenbereichen: Lokale und regionale Projekte zur Ausschöpfung und Erhöhung des betrieblichen Lehrstellenangebots (Artikel 2) und Soziale Betreuung zur Hinführung an Beschäftigungs- und Qualifizierungsmaßnahmen (Artikel 11). Im Anhang sind einzelne Projekte aufgelistet. (IAB)

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  • Literaturhinweis

    Kommunale Beschäftigungsförderung der Stadt Pforzheim (März 2000 - März 2001) (2001)

    Bröker, Andreas H.;

    Zitatform

    Bröker, Andreas H. (2001): Kommunale Beschäftigungsförderung der Stadt Pforzheim (März 2000 - März 2001). Pforzheim, 57 S., Anhang.

    Abstract

    "Seit März 2000 ist die Stadt Pforzheim in die Kommunale Beschäftigungsförderung eingestiegen. Damit engagiert sich die Kommune über ihr erfolgreiches Projekt 'Arbeit statt Sozialhilfe' hinaus auch für die Förderung der Beschäftigung von Langzeitarbeitslosen, die im vollen Bezug von Lohnersatzleistungen des Arbeitsamtes stehen. Im Rahmen einer regionalen 'Allianz für Beschäftigung' soll die Arbeitslosigkeit gemeinsam weiter abgebaut werden. Mit dem Konzept der Kommunalen Beschäftigungsförderung kann dafür auf der regional-dezentralen Ebene ein Brückenschlag zwischen Bundessozialhilfegesetz (BSHG) und Sozialgesetzbuch (SGB) III gelingen, wie er seit Jahren und nun wieder aktuell vom Gesetzgeber gefordert wird. Doppelstrukturen und Zugangsbarrieren sollen abgebaut, die Ausgrenzung von Teilnehmerkreisen und Adressatengruppen nach Durchführungsbestimmungen und Gesetzestexten soll damit aufgeweicht werden. Nach einem Jahr kommunaler Beschäftigungsförderung sind die notwendigen Basis-Strukturen im Hinblick auf Konzepte, Gremien und Informationsstränge gelegt. Hinzu kommen bereits einige Projekte und konkrete sichtbare Erfolge. Trotz der üblichen Anlauf- und Umstellungsprobleme ist die Umsetzung der Maßnahmeformen schon ansehnlich fortgeschritten, was z.B. durch den Rückgriff auf die vorhandenen Ressourcen der GBE mbH Pforzheim sicherlich erleichtert wurde. Etwa 65 neue Beschäftigungsmöglichkeiten wurden geschaffen: gut 30 für erwachsene Langzeitarbeitslose, etwa 25 für arbeitslose Jugendliche sowie etwa knapp 10 für SozialhilfeempfängerInnen über ein zweites gefördertes Beschäftigungsjahr hinaus. In jedem Einzelfall war und ist es wohl besser, gemeinsam Beschäftigung aktiv zu fördern als Arbeitslosigkeit oder Sozialhilfebezug nur zu finanzieren." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    Wege aus der Jugendarbeitslosigkeit: von der Arbeitslosigkeit in die Maßnahme? (2001)

    Dietrich, Hans ;

    Zitatform

    Dietrich, Hans (2001): Wege aus der Jugendarbeitslosigkeit. Von der Arbeitslosigkeit in die Maßnahme? In: Mitteilungen aus der Arbeitsmarkt- und Berufsforschung, Jg. 34, H. 4, S. 419-439.

    Abstract

    "Arbeitsmarktpolitisch finanzierte Maßnahmen der Ausbildung, Qualifizierung und Beschäftigung gewinnen im Übergangsprozess Jugendlicher von der allgemeinbildenden Schulphase in die Erwerbstätigkeit quantitativ an Bedeutung. Dazu hat nicht zuletzt das Sofortprogramm der Bundesregierung zum Abbau der Arbeitslosigkeit beigetragen, das 1999 in Kraft trat. Welche Jugendlichen beenden ihre Arbeitslosigkeit durch Übergang in eine subventionierte Ausbildungs-, Qualifizierungs- und Beschäftigungsmaßnahme? Eine Befragung von 2000 arbeitslosen Jugendlichen, die bei der Bundesanstalt für Arbeit zwischen 1998 und 1999 länger als drei Monate registriert waren, zeigt, dass der Übergangsprozess komplexen Mustern folgt. Jugendliche erfahren Arbeitslosigkeit auf dem Weg in die Erwerbstätigkeit an unterschiedlichen Stellen. Diese Übergangsmuster prägen wiederum die Wahrscheinlichkeit, im weiteren Erwerbsverlauf in Ausbildung oder Erwerbstätigkeit zu gelangen bzw. an einer arbeitsmarktpolitischen Maßnahme teilzunehmen. Nach Ergebnissen einer multivariaten Logitanalyse kommen dabei individuelle, biografische, herkunftsspezifische sowie regionale Merkmale zur Wirkung. Mit Hilfe eines Cox Modells wird die Zeitabhängigkeit des Übergangsgeschehens aufgezeigt, die gleichermaßen mit individuellen, herkunftsspezifischen und regionalen Merkmalen variiert und Opportunitäten für den weiteren Lebenslauf definiert." (Autorenreferat, IAB-Doku)

    Beteiligte aus dem IAB

    Dietrich, Hans ;
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