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Dossier

Auswirkungen der Covid-19-Pandemie auf Wirtschaft und Arbeitsmarkt in Deutschland

Wirtschaft und Arbeitsmarkt stehen seit der Ausbreitung des Coronavirus vor großen Herausforderungen. Zur Unterstützung von Beschäftigten und Unternehmen hatte der Bundestag im Eilverfahren u.a. einen leichteren Zugang zum Kurzarbeitergeld beschlossen. Dieses Themendossier stellt Einschätzungen aus Forschung und Politik zu den Auswirkungen der Pandemie auf den Arbeitsmarkt, die wirtschaftliche Entwicklung und notwendige Maßnahmen in Deutschland zusammen.
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im Aspekt "Beschäftigung, Arbeitslosigkeit und Grundsicherung nach SGB II"
  • Literaturhinweis

    Zusammenstellung der schriftlichen Stellungnahmen zur öffentlichen Anhörung von Sachverständigen in Berlin am 9. Mai 2022 zum a) Gesetzentwurf der Bundesregierung: Entwurf eines Gesetzes zur Regelung eines Sofortzuschlages für Kinder und einer Einmalzahlung an erwachsene Leistungsberechtigte der sozialen Mindestsicherungssysteme aus Anlass der COVID-19-Pandemie (Sofortzuschlags- und Einmalzahlungsgesetz) (20/1411); b) Antrag der Abgeordneten und der Fraktion DIE LINKE: Regelsatz ehrlich berechnen - Sonderzahlungen reichen nicht aus (20/1502) c) Antrag der Abgeordneten und der Fraktion DIE LINKE: Kinder-Sofortzuschlag armutsfest ausgestalten (20/1504): Materialzusammenstellung (2022)

    Zitatform

    (2022): Zusammenstellung der schriftlichen Stellungnahmen zur öffentlichen Anhörung von Sachverständigen in Berlin am 9. Mai 2022 zum a) Gesetzentwurf der Bundesregierung: Entwurf eines Gesetzes zur Regelung eines Sofortzuschlages für Kinder und einer Einmalzahlung an erwachsene Leistungsberechtigte der sozialen Mindestsicherungssysteme aus Anlass der COVID-19-Pandemie (Sofortzuschlags- und Einmalzahlungsgesetz) (20/1411); b) Antrag der Abgeordneten und der Fraktion DIE LINKE: Regelsatz ehrlich berechnen - Sonderzahlungen reichen nicht aus (20/1502) c) Antrag der Abgeordneten und der Fraktion DIE LINKE: Kinder-Sofortzuschlag armutsfest ausgestalten (20/1504). Materialzusammenstellung. (Deutscher Bundestag, Ausschuss für Arbeit und Soziales. Ausschussdrucksache 20(11)71 v. 06.05.2022), 10 S.

    Abstract

    Die Drucksache enthält die Stellungnahmen des Deutschen Gewerkschaftsbunds, der Bundesagentur für Arbeit, des Deutschen Paritätischen Wohlfahrtsverbands, der Diakonie Deutschland, des Caritasverbands für die Diözese Osnabrück, des Sozialverbands VdK Deutschland, des Zukunftsforums Familie, des Familienbunds der Katholiken, der Bertelsmann Stiftung, des Deutschen Städtetags und des Deutschen Landkreistags. In der Anhörung wird von den Sachverständigen überwiegend eine breite Zustimmung formuliert und damit auch die Frage beantwortet, ob sich der Kindersofortzuschlag eignet, um bis zur Einführung der Kindergrundsicherung akute, auch krisenbedingte, Armutsrisiken abzufangen und welche Auswirkungen ein Unterlassen hätte. Der Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände fehlt es an einer Begründung, warum Beziehende von Arbeitslosengeld I ebenfalls eine Sonderzahlung erhalten sollten. Besonders angesprochen werden Probleme des Rechtskreiswechsels vom Asylbewerberleistungsgesetz in das SGB II und SGB XII für Geflüchtete aus der Ukraine. (IAB)

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  • Literaturhinweis

    Die Arbeitsmarktsituation von Frauen und Männern 2021 (2022)

    Zitatform

    (2022): Die Arbeitsmarktsituation von Frauen und Männern 2021. (Berichte: Blickpunkt Arbeitsmarkt / Bundesagentur für Arbeit), Nürnberg, 29 S.

    Abstract

    "Die Erwerbsneigung und Erwerbsbeteiligung von Frauen und Männern sind in Deutschland in den letzten zehn Jahren deutlich gestiegen. Nur in wenigen Ländern Europas ist die Erwerbsbeteiligung insgesamt und insbesondere von Frauen so hoch wie in Deutschland. - Frauen und Männer sind unterschiedlich in den verschiedenen Formen der Erwerbstätigkeit vertreten: Rund zwei Drittel der Selbständigen sind Männer. Die sozialversicherungspflichtig Beschäftigten sind zu über der Hälfte männlich. Bei den Beamten sind Frauen und Männer je zur Hälfte vertreten und Minijobs sind nach wie vor eine Frauendomäne. - Die Zahl der sozialversicherungspflichtig beschäftigten Frauen ist auf lange Sicht gewachsen. Im Frühjahr 2020 haben die Corona-Auswirkungen die Entwicklung am Arbeitsmarkt allerdings erheblich beeinträchtigt und den zehnjährigen Beschäftigungsaufbau zunächst gestoppt. Seit dem späten Frühjahr 2021 überschreitet die Beschäftigung das Vorkrisenniveau wieder – bei beiden Geschlechtern. - Frauen sind überproportional im tertiären Sektor, Männer häufiger im Verarbeitenden Gewerbe, dem Bereich Verkehr und Logistik sowie im Baugewerbe beschäftigt. Da die Corona-Krise – anders als frühere Krisen – auch weite Teile des Dienstleistungssektors beeinträchtigt hat, waren Frauen von den Folgen wie Beschäftigungseinbußen und Kurzarbeit ebenfalls stark betroffen. - Teilzeitbeschäftigung kommt bei Frauen weiterhin deutlich häufiger vor als bei Männern. - Männer verdienen im Mittel nach wie vor mehr als Frauen. Die Gründe dafür sind vielfältig. Sie reichen von der Berufswahl über Familienpflichten bis hin zu den Rahmenbedingungen für eine Aufwärtsmobilität. Dabei wird der Unterschied in kleinen Schritten geringer. - In Führungspositionen sind Frauen auch bei gleicher Qualifikation unterrepräsentiert. - Die Arbeitslosenquote der Frauen lag 2021 das dreizehnte Jahr in Folge – wenn auch teils sehr knapp – unter der Quote der Männer. - Männer haben ein höheres Risiko ihre Beschäftigung zu verlieren und arbeitslos zu werden, aber auch bessere Chancen Arbeitslosigkeit durch Aufnahme einer Beschäftigung wieder zu überwinden. Das liegt auch daran, dass Männer öfter in konjunktur- bzw. saisonabhängigen Berufen arbeiten. - Der Anteil Langzeitarbeitsloser liegt bei Frauen auf dem gleichen Niveau wie bei Männern. - Frauen stehen erheblich häufiger als Männer vor der Herausforderung, neben der Arbeitsuche allein für die Erziehung eines oder mehrerer Kinder verantwortlich zu sein. - Frauen sind in etwa entsprechend ihrem Anteil an den Arbeitslosen und ihrer relativen Betroffenheit von Arbeitslosigkeit an der Förderung durch arbeitsmarktpolitische Maßnahmen beteiligt." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    Recoveries After Pandemics: The Role of Policies and Structural Features (2021)

    Aguirre, Juan Pablo Cuesta; Hannan, Swarnali A.;

    Zitatform

    Aguirre, Juan Pablo Cuesta & Swarnali A. Hannan (2021): Recoveries After Pandemics: The Role of Policies and Structural Features. (IMF working paper 2021,181), Washington, DC, 40 S.

    Abstract

    "To shed light on the possible scarring effects from Covid-19, this paper studies the economic effects of five past pandemics using local projections on a sample of fifty-five countries over 1990-2019. The findings reveal that pandemics have detrimental medium-term effects on output, unemployment, poverty, and inequality. However, policies can go a long way toward alleviating suffering and fostering an inclusive recovery. The adverse output effects are limited for countries that provided relatively greater fiscal support. The increases in unemployment, poverty, and inequality are likewise lower for countries with relatively greater fiscal support and relatively stronger initial conditions (as defined by higher formality, family benefits, and health spending per capita)." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))

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  • Literaturhinweis

    From Mancession to Shecession: Women's Employment in Regular and Pandemic Recessions (2021)

    Alon, Titan; Doepke, Matthias ; Koll, David ; Tertilt, Michèle ; Coskun, Sena ;

    Zitatform

    Alon, Titan, Sena Coskun, Matthias Doepke, David Koll & Michèle Tertilt (2021): From Mancession to Shecession: Women's Employment in Regular and Pandemic Recessions. (IZA discussion paper 14223), Bonn, 104 S.

    Abstract

    "We examine the impact of the global recession triggered by the Covid-19 pandemic on women's versus men's employment. Whereas recent recessions in advanced economies usually had a disproportionate impact on men's employment, giving rise to the moniker "mancessions," we show that the pandemic recession of 2020 was a "shecession" in most countries with larger employment declines among women. We examine the causes behind this pattern using micro data from several national labor force surveys, and show that both the composition of women's employment across industries and occupations as well as increased childcare needs during closures of schools and daycare centers made important contributions. While many countries exhibit similar patterns, we also emphasize how policy choices such as furloughing policies and the extent of school closures shape the pandemic's impact on the labor market. Another notable finding is the central role of telecommuting: gender gaps in the employment impact of the pandemic arise almost entirely among workers who are unable to work from home. Nevertheless, among telecommuters a different kind of gender gap arises: women working from home during the pandemic spent more work time also doing childcare and experienced greater productivity reductions than men. We discuss what our findings imply for gender equality in a post-pandemic labor market that will likely continue to be characterized by pervasive telecommuting." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))

    Beteiligte aus dem IAB

    Coskun, Sena ;
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  • Literaturhinweis

    Covid-19 and Income Inequality: Evidence from Monthly Population Registers (2021)

    Angelov, Nikolay ; Waldenström, Daniel ;

    Zitatform

    Angelov, Nikolay & Daniel Waldenström (2021): Covid-19 and Income Inequality: Evidence from Monthly Population Registers. (CESifo working paper 9178), München, 35 S.

    Abstract

    "We measure the distributional impact of the COVID-19 pandemic using newly released population register data in Sweden. Monthly earnings inequality increased during the pandemic, and the key driver is income losses among low-paid individuals while middle- and high-income earners were almost unaffected. The pandemic had a larger negative impact on private-sector workers and on women. Using data on individual take-up of government COVID-19 support, we show that policy significantly dampened the inequality increase, but did not fully offset it. Annual total market income inequality, which also includes capital income and taxable transfers, shows similar patterns of increasing inequality during the pandemic." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))

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  • Literaturhinweis

    Die Corona Pandemie und der Arbeitsmarkt in der Region Trier: Untersuchungsergebnisse aus dem Projekt Task Force Grenzgänger 2.0 : Eine Studie im Rahmen des Interreg-Projekts "Task-Force Grenzgänger 2.0" (2021)

    Arnold, Daniel; Huang, Yue ; Marx, Lena; Feld, Jonas;

    Zitatform

    Arnold, Daniel, Jonas Feld, Yue Huang & Lena Marx (2021): Die Corona Pandemie und der Arbeitsmarkt in der Region Trier. Untersuchungsergebnisse aus dem Projekt Task Force Grenzgänger 2.0 : Eine Studie im Rahmen des Interreg-Projekts "Task-Force Grenzgänger 2.0". Trier, 25 S.

    Abstract

    Diese Studie ist im Rahmen des Interreg-Projekts 'Task Force Grenzgänger 2.0' entstanden und untersucht die Auswirkungen der Pandemie auf die Beschäftigung nach Branchen und Unternehmen und die Entwicklung des regionalen Arbeitsmarkts (Trier/Luxemburg) während der Pandemie. In der Stadt Trier ist sowohl der Anteil der stark und sehr stark betroffenen als auch der nicht betroffenen Beschäftigten überdurchschnittlich. Die klein- und mittelständische Betriebsstruktur sowie die Bedeutung von Tourismus und Einzelhandel in der Stadt Trier sind eher nachteilig. Die hohen Beschäftigungsanteile im Gesundheitswesen, Verwaltung und Wissenschaft sind von Vorteil. Der Anstieg der Arbeitslosigkeit durch Corona variiert regional. Durch die beschleunigte digitale Transformation haben IT-Kenntnisse an Bedeutung gewonnen. Durch die Pandemie hat sich das Arbeitskräfteangebot durch den Rückzug vom Arbeitsmarkt und weniger Zuzüge reduziert. Der Luxemburger Arbeitsmarkt hat sich schnell vom Einbruch erholt. Die Zahl der Grenzgänger nimmt weiter zu. Auch die Grenzgänger arbeiten seit der Pandemie vermehrt aus dem Homeoffice. (IAB)

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  • Literaturhinweis

    Tracking the impact of COVID-19 on economic inequality at high frequency (2021)

    Aspachs, Oriol; Reynal-Querol, Marta; Montalvo, Jose G. ; Mestres, Josep ; Graziano, Alberto ; Durante, Ruben ;

    Zitatform

    Aspachs, Oriol, Ruben Durante, Alberto Graziano, Josep Mestres, Marta Reynal-Querol & Jose G. Montalvo (2021): Tracking the impact of COVID-19 on economic inequality at high frequency. In: PLoS ONE, Jg. 16, H. 3. DOI:10.1371/journal.pone.0249121

    Abstract

    "Pandemics have historically had a significant impact on economic inequality. However, official inequality statistics are only available at low frequency and with considerable delay, which challenges policymakers in their objective to mitigate inequality and fine-tune public policies. We show that using data from bank records it is possible to measure economic inequality at high frequency. The approach proposed in this paper allows measuring, timely and accurately, the impact on inequality of fast-unfolding crises, like the COVID-19 pandemic. Applying this approach to data from a representative sample of over three million residents of Spain we find that, absent government intervention, inequality would have increased by almost 30% in just one month. The granularity of the data allows analyzing with great detail the sources of the increases in inequality. In the Spanish case we find that it is primarily driven by job losses and wage cuts experienced by low-wage earners. Government support, in particular extended unemployment insurance and benefits for furloughed workers, were generally effective at mitigating the increase in inequality, though less so among young people and foreign-born workers. Therefore, our approach provides knowledge on the evolution of inequality at high frequency, the effectiveness of public policies in mitigating the increase of inequality and the subgroups of the population most affected by the changes in inequality. This information is fundamental to fine-tune public policies on the wake of a fast-moving pandemic like the COVID-19." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))

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  • Literaturhinweis

    Social protection and inclusion Policy responses to the COVID-19 crisis: An analysis of policies in 35 countries (2021)

    Baptista, Isabel; Spasova, Slavina; Peña-Casas, Ramón; Fronteddu, Boris; Marlier, Eric; Ghailani, Dalila; Sabato, Sebastiano; Regazzoni, Pietro ;

    Zitatform

    Baptista, Isabel, Eric Marlier, Slavina Spasova, Ramón Peña-Casas, Boris Fronteddu, Dalila Ghailani, Sebastiano Sabato & Pietro Regazzoni (2021): Social protection and inclusion Policy responses to the COVID-19 crisis. An analysis of policies in 35 countries. Brussels, 192 S. DOI:10.2767/10153

    Abstract

    "This report from the European Social Policy Network (ESPN) examines (sub)national social protection and inclusion policy responses to the COVID-19 crisis in the 27 EU Member States, the UK, and the 7 candidate and potential candidate countries. It reveals an overall rapid reaction through the introduction of (mostly) temporary measures - primarily relaxing eligibility conditions, increasing benefit levels and creating new ad hoc social and job protection schemes. These emergency measures helped avert a massive social crisis and some would have seemed impossible one year previously. Yet they also highlighted the weaknesses and gaps in existing social protection and inclusion policies, and the pressing need to address these. Although these measures were the main tools used to tackle the socio-economic impact of the pandemic, the report underlines their limited transformative potential for countries’ social protection systems. It proposes a series of specific actions that could usefully be considered at national and/or EU level." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))

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    Country report: Germany
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  • Literaturhinweis

    Kein schnelles Ende der Corona-Krise: Mittelfristige Produktions-, Beschäftigungs- und Investitionslücken der deutschen Industrie (2021)

    Bardt, Hubertus ; Grömling, Michael;

    Zitatform

    Bardt, Hubertus & Michael Grömling (2021): Kein schnelles Ende der Corona-Krise: Mittelfristige Produktions-, Beschäftigungs- und Investitionslücken der deutschen Industrie. In: IW-Trends, Jg. 48, H. 1, S. 23-39. DOI:10.2373/1864-810X.21-01-02

    Abstract

    "Obwohl eine Reihe von Wirtschaftsindikatoren zum Jahresende 2020 eine kräftige Erholung nach den Einbrüchen im Frühjahr signalisiert, wird sich der Weg zu einer Normalkonjunktur in Deutschland noch strecken. Bei der Bestimmung und Interpretation von Produktionslücken ist zu beachten, dass sich die deutsche Industrie bereits seit Ende 2017 im Rückwärtsgang befindet, seit Mitte 2018 in der Rezession. Im vierten Quartal 2020 lag die Industrieproduktion noch um rund 9 Prozent unter dem Jahresdurchschnitt 2018. Im Rahmen der IW-Konjunkturumfrage wurden die von den Unternehmen erwarteten Produktions-, Beschäftigungs- und Investitionslücken abgefragt. Die Firmen haben bereits im November 2020 eine Zunahme ihrer Produktionslücken für das erste Halbjahr 2021 gesehen. Dies gilt für die Dienstleister, aber auch für die Industrie. Bis zum Jahr 2022 gehen die Produktions-, Beschäftigungs- und Investitionslücken in der Industrie deutlich zurück. Rund die Hälfte der Industriefirmen rechnet auch ab 2022 mit Produktionsausfällen. In denjenigen Industriefirmen, die für das Jahr 2022 von Beeinträchtigungen sprechen, liegt das Ausmaß der Produktionslücke bei rund 5 Prozent. Die größte Lücke wird mit gut 6 Prozent bei den Investitionen zu verzeichnen sein. Die industrielle Beschäftigungslücke dürfte sich auf 4 Prozent belaufen - sofern die Erholung nicht durch eine Verschlechterung der preislichen Wettbewerbsfähigkeit gefährdet wird." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    IAB-Prognose 2021: Arbeitsmarkt auf dem Weg aus der Krise (2021)

    Bauer, Anja ; Wanger, Susanne ; Hutter, Christian ; Fuchs, Johann ; Weber, Enzo ; Gartner, Hermann ; Zika, Gerd ; Hummel, Markus;

    Zitatform

    Bauer, Anja, Johann Fuchs, Hermann Gartner, Markus Hummel, Christian Hutter, Susanne Wanger, Enzo Weber & Gerd Zika (2021): IAB-Prognose 2021: Arbeitsmarkt auf dem Weg aus der Krise. In: IAB-Forum H. 09.04.2021, o. Sz., 2021-04-07.

    Abstract

    "Die deutsche Wirtschaft wird sich im Jahr 2021 erholen: Nach einem Rückgang im ersten Quartal erwartet das IAB im Jahresverlauf einen deutlichen Anstieg des Bruttoinlandsproduktes, sodass mit einem Gesamtwachstum von 3,4 Prozent zu rechnen ist. Die Arbeitsmarktentwicklung zeigt sich im zweiten Lockdown sehr robust und verbessert sich im Zuge der wirtschaftlichen Erholung. Die Zahl der Arbeitslosen geht im Jahresdurchschnitt um 110.000 Personen zurück. Die Erwerbstätigkeit nimmt spürbar zu, liegt aber im Jahresdurchschnitt um 80.000 Personen niedriger als 2020. Die wichtigsten Befunde der Prognose, deren Langfassung im IAB-Kurzbericht 6/2021 publiziert wurde, werden im Folgenden zusammengefasst." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    COVID-19 in Germany: A hiring crisis (2021)

    Bauer, Anja ;

    Zitatform

    Bauer, Anja (2021): COVID-19 in Germany: A hiring crisis. In: Baltic Rim Economies H. 3, S. 1-3., 2021-05-10.

    Abstract

    "The most critical aspect of the corona crisis on the labour market results from a lack of new hires. While policies like short-time work have been successful in avoiding additional job separations, they are not sufficient to improve the labour market sustainably and to avoid undesirable effects. This can be achieved, for instance, by providing financial support for new hires. A potential option would be to temporarily pay social security contributions for new jobs from the tax budget. This would not only incentivise rapid recruitment, but also encourage the creation of jobs subject to social security contributions instead of creating or re-hiring mini-jobs. One may focus such measures on long-term unemployed and those who are at risk just as on professional newcomers." (Text excerpt, IAB-Doku) ((en))

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  • Literaturhinweis

    Lockdown length and strength: labour-market effects in Germany during the COVID-19 pandemic (2021)

    Bauer, Anja ; Weber, Enzo ;

    Zitatform

    Bauer, Anja & Enzo Weber (2021): Lockdown length and strength: labour-market effects in Germany during the COVID-19 pandemic. (IAB-Discussion Paper 10/2021), Nürnberg, 29 S.

    Abstract

    "Dieses Papier evaluiert die kurzfristigen Arbeitsmarkteffekte der COVID-19-Eindämmungsmaßnahmen in Deutschland. Wir untersuchen zwei verschiedene Dimensionen des ersten Lockdowns in Deutschland, nämlich die Länge und die Stärke des Lockdowns. Während die Länge über die regionale und zeitliche Variation der Schließungstage und Ausgangssperren erfolgt, wird für die Stärke der Grad der Schließung in verschiedenen Branchen herangezogen. Für die Länge des Lockdowns finden wir, dass ein zusätzlicher Tag zu einem Anstieg der Entlassungsrate um 2,7 Prozent und einem Rückgang der Einstellungsrate um 1,8 Prozent führt. Für die Stärke der Schließung zeigen die Ergebnisse, dass ein höherer Grad der Schließung die Entlassungen erhöht und die Einstellungen in ähnlichem Ausmaß senkt. In beiden Dimensionen stellen wir fest, dass die Effekte im Zeitverlauf nicht linear sind. Mit diesem Ansatz finden wir, dass 31 Prozent der deutlich erhöhten Zuflüsse aus Beschäftigung in Arbeitslosigkeit und 33 Prozent der verringerten Abflüsse aus Arbeitslosigkeit in Beschäftigung in der ersten Welle auf die Schließungsmaßnahmen zurückzuführen sind. In Summe erhöhten die Eindämmungsmaßnahmen die Arbeitslosigkeit in der kurzen Frist um 80.000 Personen." (Autorenreferat, IAB-Doku)

    Beteiligte aus dem IAB

    Weber, Enzo ;
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  • Literaturhinweis

    Search Processes on the Labor Market during the Covid-19 Pandemic (2021)

    Bauer, Anja ; Weber, Enzo ; Hutter, Christian ; Hartl, Tobias ;

    Zitatform

    Bauer, Anja, Tobias Hartl, Christian Hutter & Enzo Weber (2021): Search Processes on the Labor Market during the Covid-19 Pandemic. In: CESifo forum, Jg. 22, H. 4, S. 15-19., 2021-06-17.

    Abstract

    "Economies around the world are suffering from the effects of measures to contain the coronavirus. Particularly, the labor markets were hit hard. Unemployment has been rising, and the stock of vacancies has declined. To understand the impact of the coronavirus crisis on the functioning of the labor market, it is important to not only look at unemployment and the stock of open vacancies, but also at the search behavior of employees and employers. Relatedly, this article sheds light on search processes from various perspectives. We take a closer look at search intensity, placement processes and on changes in the search behavior across industries." (Text excerpt, IAB-Doku) ((en)).

    Beteiligte aus dem IAB

    Weber, Enzo ; Hutter, Christian ;
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  • Literaturhinweis

    COVID-19: How much unemployment was caused by the shutdown in Germany? (2021)

    Bauer, Anja ; Weber, Enzo ;

    Zitatform

    Bauer, Anja & Enzo Weber (2021): COVID-19: How much unemployment was caused by the shutdown in Germany? In: Applied Economics Letters, Jg. 28, H. 12, S. 1053-1058., 2020-06-22. DOI:10.1080/13504851.2020.1789544

    Abstract

    "This paper evaluates the short-term labour market impact of the COVID-19 containment measures in Germany. By assessing the treatment effect on unemployment via difference-in-difference estimation, we find that 60% of the considerably increased inflows from employment into unemployment in April 2020 were due to the shutdown measures. Disentangling further, we find that the hiring margin accounted for additional 82% of the unemployment effect coming from the separations margin. In sum, the shutdown measures increased unemployment in the short run by 117,000 persons." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))

    Beteiligte aus dem IAB

    Weber, Enzo ;
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  • Literaturhinweis

    IAB-Prognose: Arbeitsmarkt auf dem Weg aus der Krise (2021)

    Bauer, Anja ; Fuchs, Johann ; Gartner, Hermann ; Hummel, Markus; Zika, Gerd ; Hutter, Christian ; Weber, Enzo ; Wanger, Susanne ;

    Zitatform

    Bauer, Anja, Johann Fuchs, Hermann Gartner, Markus Hummel, Christian Hutter, Susanne Wanger, Enzo Weber & Gerd Zika (2021): IAB-Prognose: Arbeitsmarkt auf dem Weg aus der Krise. (IAB-Kurzbericht 06/2021), Nürnberg, 12 S.

    Abstract

    "Die Corona-Lage verschärft sich, aber die Konjunktur befindet sich insgesamt wieder auf Erholungskurs. Nach einem Rückgang im ersten Quartal 2021 wird im Jahresverlauf ein deutlicher Anstieg des Bruttoinlandsprodukts erwartet, sodass das Autorenteam mit einem Gesamtwachstum von 3,4 Prozent rechnet. Die Arbeitsmarktentwicklung zeigt sich im zweiten Lockdown sehr robust und verbessert sich im Zuge der wirtschaftlichen Erholung. Für den Jahresdurchschnitt 2021 wird ein Rückgang der Arbeitslosigkeit um 110.000 Personen erwartet. Die Erwerbstätigkeit nimmt im Jahresverlauf 2021 spürbar zu, liegt aber im Jahresdurchschnitt um 80.000 Personen niedriger als im Vorjahr. Dies liegt vor allem an Rückgängen bei Minijobbern und Selbstständigen. Im Prognosejahr 2021 nimmt die Arbeitszeit insbesondere durch den Rückgang der Kurzarbeit um 1,8 Prozent zu, das Arbeitsvolumen steigt um 1,7 Prozent." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    Datenlage zur Pandemie: Stellungnahme des IAB für das Fachgespräch des Parlamentarischen Begleitgremiums Covid-19-Pandemie des Landtags Nordrhein-Westfalen am 16. November 2021 (2021)

    Bauer, Frank; Sieglen, Georg;

    Zitatform

    Bauer, Frank & Georg Sieglen (2021): Datenlage zur Pandemie. Stellungnahme des IAB für das Fachgespräch des Parlamentarischen Begleitgremiums Covid-19-Pandemie des Landtags Nordrhein-Westfalen am 16. November 2021. (IAB-Stellungnahme 10/2021), Nürnberg, 21 S.

    Abstract

    "Das Begleitgremium Covid-19-Pandemie, ein Unterausschuss des Ausschusses für Arbeit, Gesundheit und Soziales des Landestags Nordrhein-Westfalens, hat den Auftrag, aktuelle sowie künftige gesundheitliche, soziale und wirtschaftliche Folgen der Bewältigung und der Eindämmung der Covid-19-Pandemie zu behandeln. Im Rahmen eines Fachgesprächs am 16. November 2021 wurde das IAB unter dem Titel „Datenlage – Bereich Arbeit – Wirtschaft“ um eine Stellungnahme gebeten. Für Fragen aus dem umfangreichen Fragenkatalog, zu denen relevante Erkenntnisse insbesondere auf der Grundlage von Umfragen und Analysen aus dem IAB vorliegen, geben die folgenden Antworten einen zusammenfassenden Überblick über relevante Studienergebnisse." (Autorenreferat, IAB-Doku)

    Beteiligte aus dem IAB

    Bauer, Frank; Sieglen, Georg;
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  • Literaturhinweis

    Der soziale Arbeitsmarkt in Zeiten der Corona-Krise: Auslauf- oder Zukunftsmodell? (2021)

    Beckmann, Fabian ; Schad, Dominik;

    Zitatform

    Beckmann, Fabian & Dominik Schad (2021): Der soziale Arbeitsmarkt in Zeiten der Corona-Krise: Auslauf- oder Zukunftsmodell? In: Sozialer Fortschritt, Jg. 70, H. 1, S. 3-18. DOI:10.3790/sfo.70.1.3

    Abstract

    "Mit dem Teilhabechancengesetz hat der Gesetzgeber 2019 auf das Problem einer persistierenden Langzeitarbeitslosigkeit reagiert. Konstruiert in Zeiten der Prosperität, haben sich die strukturellen Rahmenbedingungen im Zuge der Corona-Pandemie auch für die Förderung arbeitsmarktferner Langleistungsbeziehender schlagartig verändert. Der Beitrag nimmt eine Zwischenbilanz des so­zialen Arbeitsmarktes in Zeiten der Corona-Krise vor. Auf Basis bundesweiter Daten zur Entwicklung der Förderfälle sowie einer vertiefenden Beleuchtung der regionalen Struktur des sozialen Arbeitsmarktes im Ruhrgebiet werden aktuelle Befunde präsentiert sowie Perspektiven dieses arbeitsmarkt- und sozialpolitischen Instruments umrissen. Neben der Exklusivität der Förderstruktur werden eine drohende Legitimationskrise, finanzielle Umschichtungen in Richtung pandemiebedingter Arbeitsmarktfolgen sowie eine abgeschwächte Aufstiegsmobilität in ungeförderte Beschäftigung als zentrale Herausforderungen diskutiert." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    Hartz-IV-Reformvorschlag: Weder sozialpolitischer Meilenstein noch schleichende Einführung eines bedingungslosen Grundeinkommens (2021)

    Beckmann, Fabian ; Heinze, Rolf G.; Schad, Dominik; Schupp, Jürgen ;

    Zitatform

    Beckmann, Fabian, Rolf G. Heinze, Dominik Schad & Jürgen Schupp (2021): Hartz-IV-Reformvorschlag: Weder sozialpolitischer Meilenstein noch schleichende Einführung eines bedingungslosen Grundeinkommens. (DIW aktuell 58), Berlin, 8 S.

    Abstract

    "Während des ersten Corona-Lockdowns wurde der Zugang zu Hartz IV erleichtert, um die Folgen der Eindämmungsmaßnahmen abzufedern. So wurden beispielsweise die Angemessenheitsprüfung zu den Unterkunftskosten und die Vermögensprüfung abgeschafft sowie auf Sanktionen verzichtet. Diese Änderungen waren zunächst bis Ende März befristet und wurden jetzt im Rahmen des jüngsten Koalitionsausschusses bis zum 31. Dezember 2021 verlängert. Damit ist der von Bundesarbeitsminister Hubertus Heil vorgelegte Gesetzesvorschlag, mit dem der Zugang zu den Hilfen dauerhaft erleichtert werden soll, vermutlich auf den zu erwartenden Bundestagswahlkampf verschoben. Um die politische Debatte zu versachlichen, wird im Folgenden empirisch fundiert untersucht, wie sinnvoll es ist, die temporären Änderungen nach Auslaufen der Corona-Sonderregeln beizubehalten. Die Analyse von drei grundlegenden Reformpunkten der Grundsicherung zeigt, dass die dauerhafte Vereinfachung bei den Kosten der Unterkunft nur geringe Mehraufwendungen verursachen würde. Für die Abschaffung der Sanktionen würde hingegen die Akzeptanz, auch der betroffenen Hartz-IV-Beziehenden fehlen." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    Klima der Angst oder Respekt auf Augenhöhe? Erfahrungen von Hartz IV-Beziehenden mit Jobcentern im Zuge der Corona-Pandemie (2021)

    Beckmann, Fabian ; Schupp, Jürgen ; Heinze, Rolf G.; Schad, Dominik;

    Zitatform

    Beckmann, Fabian, Rolf G. Heinze, Dominik Schad & Jürgen Schupp (2021): Klima der Angst oder Respekt auf Augenhöhe? Erfahrungen von Hartz IV-Beziehenden mit Jobcentern im Zuge der Corona-Pandemie. In: Sozialer Fortschritt, Jg. 70, H. 10/11, S. 651-669. DOI:10.3790/sfo.70.10-11.651

    Abstract

    "Im Zuge der Corona-Pandemie wurden der Zugang zu Leistungen der Grundsicherung vereinfacht und die Zugangsvoraussetzungen zur Gewährung von Sozialleistungen sowie die Disziplinierung der Leistungsbeziehenden abgeschwächt. Bislang ist unklar, welche Erfahrungen Leistungsbeziehende mit diesem vereinfachten Zugang gemacht haben. Der Beitrag untersucht dies auf Basis einer quantitativen Erhebung unter Grundsicherungsbeziehenden des Kreises Recklinghausen. Im Fokus stehen die Beurteilung der Interaktion mit den Jobcenter-Beschäftigten seitens der Leistungsbeziehenden, die Zufriedenheit mit dem Hartz IV-System und die Einstellungen zum vereinfachten Zugang zur Grundsicherung im Jahr 2020. Die Befunde zeigen: Leistungsbeziehende nehmen das Jobcenter mehrheitlich nicht als Ort der Angst und Disziplinierung wahr, obgleich Scham ebenso Teil der Realität ist. Positive Erfahrungen mit dem Jobcenter gehen einher mit positiven Effekten auf die Beurteilung des Hartz IV-Systems, was die Bedeutung der Jobcenter als street-level bureaucracy unterstreicht. Eine Verstetigung wesentlicher Elemente des vereinfachten Zugangs wird mehrheitlich befürwortet, allerdings mit der Ausnahme einer dauerhaften Aussetzung von Sanktionen. Der Beitrag diskutiert abschließend sozialpolitische Implikationen für eine neujustierte Grundsicherung." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    Gender and employment in the COVID-19 recession: Cross-country evidence on “she-cessions” (2021)

    Bluedorn, John; Hansen, Niels-Jakob; Caselli, Francesca; Tavares, Marina M. ; Shibata, Ippei ;

    Zitatform

    Bluedorn, John, Francesca Caselli, Niels-Jakob Hansen, Ippei Shibata & Marina M. Tavares (2021): Gender and employment in the COVID-19 recession: Cross-country evidence on “she-cessions”. In: Covid economics H. 76, S. 87-109.

    Abstract

    "Early evidence on the pandemic’s effects pointed to women’s employment falling disproportionately, leading observers to call a “she-cession.” This paper documents the extent and persistence of this phenomenon in a quarterly sample of 38 advanced and emerging market economies. We show that there is a large degree of heterogeneity across countries, with over half to two-thirds exhibiting larger declines in women’s than men’s employment rates. These gender differences in COVID-19’s effects are typically short-lived, lasting only a quarter or two on average. We also show that she-cessions are strongly related to COVID-19’s impacts on gender shares in employment within sectors." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))

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