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Dossier

Auswirkungen der Covid-19-Pandemie auf Wirtschaft und Arbeitsmarkt in Deutschland

Wirtschaft und Arbeitsmarkt stehen seit der Ausbreitung des Coronavirus vor großen Herausforderungen. Zur Unterstützung von Beschäftigten und Unternehmen hatte der Bundestag im Eilverfahren u.a. einen leichteren Zugang zum Kurzarbeitergeld beschlossen. Dieses Themendossier stellt Einschätzungen aus Forschung und Politik zu den Auswirkungen der Pandemie auf den Arbeitsmarkt, die wirtschaftliche Entwicklung und notwendige Maßnahmen in Deutschland zusammen.
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im Aspekt "Homeoffice/mobiles Arbeiten"
  • Literaturhinweis

    Which factors influence mobility change during COVID-19 in Germany? Evidence from German county data (2022)

    Ehlert, Andree ; Wedemeier, Jan ;

    Zitatform

    Ehlert, Andree & Jan Wedemeier (2022): Which factors influence mobility change during COVID-19 in Germany? Evidence from German county data. In: Regional Science Policy & Practice, Jg. 14, H. S1, S. 61-79. DOI:10.1111/rsp3.12537

    Abstract

    "This study analyzes the role of regional demographic, socioeconomic, and political factors in mobility changes during the COVID-19 pandemic in Germany. Spatial econometric models are applied using data from the 401 counties in Germany. The model incorporates measures to reduce potential endogeneity effects. Our results show that mobility change shows significant socioeconomic heterogeneity, which could affect future policy measures to contain the pandemic. For example, case numbers and the share of academics are negatively associated with changes in mobility. On the contrary, a region's mean age and rural location have a positive impact. Political and economic implications of the results are discussed. The findings point to a possible reorganization of spatial, economic, and social activities beyond the course of the pandemic." (Author's abstract, IAB-Doku, Published by arrangement with John Wiley & Sons) ((en))

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  • Literaturhinweis

    Der Betrieb als sozialer Ort: Entwicklungen. Herausforderungen. Empfehlungen. Ein Positionspapier des Rats der Arbeitswelt (2022)

    Evans, Michaela; Pfeiffer, Sabine ; Möreke, Mathias; Rothe, Isabel; Jensen, Iwer; Walwei, Ulrich ; Sinischa, Horvat;

    Zitatform

    Evans, Michaela, Horvat Sinischa, Iwer Jensen, Mathias Möreke, Sabine Pfeiffer, Isabel Rothe & Ulrich Walwei (2022): Der Betrieb als sozialer Ort. Entwicklungen. Herausforderungen. Empfehlungen. Ein Positionspapier des Rats der Arbeitswelt. Berlin, 12 S.

    Abstract

    "Schutzmaßnahmen und wirtschaftliche Folgen der Covid-19-Pandemie beeinflussen das betriebliche Handeln und Miteinander in beachtlichem Ausmaß. Dabei hat sich über die letzten zwei Jahre gezeigt, wie wichtig Kooperation und Zusammenhalt der betrieblichen Akteure und Sozialpartner ist, um auf Krisen eines solchen Ausmaßes schnell, effizient und innovativ reagieren zu können. Diese Leistung hat der Rat der Arbeitswelt bereits in seinem ersten Arbeitswelt-Bericht gewürdigt und Empfehlungen formuliert, wie der Betrieb in seiner Funktion als sozialer Ort erhalten und gestärkt werden kann. Vor dem Hintergrund der Entwicklung seit dem Herbst 2021 hat der Rat diese Empfehlungen in einem Positionspapier aufgegriffen, reflektiert und ergänzt." (Autorenreferat, IAB-Doku)

    Beteiligte aus dem IAB

    Walwei, Ulrich ;

    Weiterführende Informationen

    Präsentation des Positionspapiers
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  • Literaturhinweis

    IAB-Betriebspanel Mecklenburg-Vorpommern: Ergebnisse der sechsundzwanzigsten Befragungswelle 2021 (2022)

    Frei, Marek; Kriwoluzky, Silke;

    Zitatform

    Frei, Marek & Silke Kriwoluzky (2022): IAB-Betriebspanel Mecklenburg-Vorpommern. Ergebnisse der sechsundzwanzigsten Befragungswelle 2021. Berlin, 70 S.

    Abstract

    "Im vorliegenden Bericht werden aktuelle Befragungsergebnisse zu den Kernthemen des IAB-Betriebspanels für das Land Mecklenburg-Vorpommern präsentiert. Dies sind die Betriebs- und die Beschäftigtenstruktur (Kapitel 3 und 4), der Arbeitskräftebedarf (Kapitel 6), die betriebliche Aus- bzw. Weiterbildung (Kapitel 7 und 8), Tarifbindung und Löhne (Kapitel 9) sowie Fragen von Investitionen und Innovationen (Kapitel 11). Wie schon im Vorjahr lag der Fokus der aktuellen Befragung darauf zu erfahren, wie sich die Corona-Pandemie auf die Betriebe und die Beschäftigung in Mecklenburg-Vorpommern ausgewirkt hat. Die Erkenntnisse zu diesem Thema werden in Kapitel 5 dargestellt, zugleich aber auch in den anderen Kapiteln aufgegriffen, um die Auswirkungen der Pandemie auf die unterschiedlichen Bereiche von betrieblicher Tätigkeit differenziert darzustellen. Eine besondere Betrachtung gilt dem Thema Homeoffice (Kapitel 10), auch dies insbesondere vor dem Hintergrund der Entwicklungen im Zuge der Pandemie." (Textauszug, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    IAB-Betriebspanel, Länderbericht Thüringen: Ergebnisse der 26. Welle 2021 (2022)

    Frei, Marek; Kriwoluzky, Silke; Putzing, Monika; Wittbrodt, Linda;

    Zitatform

    Frei, Marek, Silke Kriwoluzky, Monika Putzing & Linda Wittbrodt (2022): IAB-Betriebspanel, Länderbericht Thüringen. Ergebnisse der 26. Welle 2021. Erfurt, 64 S.

    Abstract

    "Mit dem vorliegenden Bericht werden aktuelle Daten der jährlichen Arbeitgeberbefragung im Rahmen des IAB-Betriebspanels für Thüringen präsentiert. Der Bericht wurde im Auftrag des Thüringer Ministeriums für Arbeit, Soziales, Gesundheit, Frauen und Familie erarbeitet. Die Befragung, deren Ergebnisse im Folgenden präsentiert werden, wurde schwerpunktmäßig im dritten Quartal des Jahres 2021 durchgeführt. Die Daten spiegeln somit den Stand im zweiten Jahr nach Ausbruch des Coronavirus in Deutschland wider. Mit der Befragung von Betrieben wird vorrangig die Nachfrageseite des Arbeitsmarktes repräsentiert. Die mit dem IAB-Betriebspanel gewonnenen Ergebnisse ergänzen damit die verfügbaren, eher angebotsseitig ausgerichteten Statistiken (z. B. Beschäftigungsstatistik der Bundesagentur für Arbeit). Die empirischen Daten des IAB-Betriebspanels verbessern zudem wesentlich die Informationsbasis, die von amtlichen statistischen Daten geboten wird, da die Grundgesamtheit des IAB-Betriebspanels alle Betriebe umfasst, die mindestens einen sozialversicherungspflichtig Beschäftigten bzw. eine sozialversicherungspflichtig Beschäftigte haben. Damit ist die Befragung wesentlich breiter angelegt als andere betriebsbezogene Datenquellen, die sich vielfach nur auf ausgewählte Bereiche der Wirtschaft oder auf Betriebe ab einer bestimmten Größe beschränken. Ein weiterer Vorteil dieser bundesweit durchgeführten Arbeitgeberbefragung besteht darin, dass in allen Bundesländern dasselbe Fragenprogramm und dieselben Auswertungsverfahren verwendet werden. Infolgedessen können regional vergleichende Analysen durchgeführt werden, um Gemeinsamkeiten und Unterschiede zwischen den Bundesländern aufzuzeigen. Im vorliegenden Bericht werden aktuelle Befragungsergebnisse zu den Kernthemen des IAB-Betriebspanels präsentiert. Hierzu gehören Befunde zu den spezifischen Strukturmerkmalen der Thüringer Wirtschaft (Kapitel 3), zur Beschäftigungsentwicklung, also der Struktur von Personaleinstellungen und Personalabgängen sowie zu den Beschäftigungsaussichten (Kapitel 6) und ebenso zur Entwicklung der Fachkräftenachfrage und zum Erfolg der Betriebe bei der Stellenbesetzung (Kapitel 7). Diese Ergebnisse werden ergänzt um Ausführungen zur Entwicklung der betrieblichen Aus- und Weiterbildung (Kapitel 8 und 9) sowie zur Tarifbindung von Betrieben und Beschäftigten (Kapitel 10) und zu Löhnen und Gehältern (Kapitel 11). Die Ausführungen zu den genannten, regelmäßig abgefragten Aspekten werden ergänzt um empirische Befunde zu weiteren, zusätzlich aufgenommenen Themen. Vor dem Hintergrund der anhaltenden Corona-Pandemie sind dies Daten zur Betroffenheit der Thüringer Wirtschaft von der Corona-Krise (Kapitel 4), zur aktuellen und zukünftigen Verbreitung von Homeoffice (Kapitel 5) sowie zu den Erfahrungen der Betriebe mit der Nutzung von digitalen Formaten in der Weiterbildung (Kapitel 9)" (Textauszug, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    The Long-Term Distributional and Welfare Effects of Covid-19 School Closures (2022)

    Fuchs-Schündeln, Nicola ; Popova, Irina ; Ludwig, Alexander ; Krueger, Dirk ;

    Zitatform

    Fuchs-Schündeln, Nicola, Dirk Krueger, Alexander Ludwig & Irina Popova (2022): The Long-Term Distributional and Welfare Effects of Covid-19 School Closures. In: The Economic Journal, Jg. 132, H. 645, S. 1647-1683. DOI:10.1093/ej/ueac028

    Abstract

    "Using a structural life-cycle model, we quantify the heterogeneous impact of school closures during the corona crisis on children affected at different ages and coming from households with different parental characteristics. In the model, public investment through schooling is combined with parental time and resource investments in the production of child human capital at different stages in the children's development process. We quantitatively characterise the long-term consequences from a COVID-19-induced loss of schooling, and find average losses in the present discounted value of lifetime earnings of the affected children of 2.1%, as well as welfare losses equivalent to about 1.2% of permanent consumption. Because of self-productivity in the human capital production function, younger children are hurt more by the school closures than older children. The negative impact of the crisis on children's welfare is especially severe for those with parents with low educational attainment and low assets." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))

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  • Literaturhinweis

    Aufteilung der Sorge- und Erwerbsarbeit zwischen Frauen und Männern: In der Pandemie ändern sich Geschlechterrollen kaum (2022)

    Globisch, Claudia; Volkert, Marieke ; Abendroth, Anja ; Anger, Silke ; Dummert, Sandra ; Danneck, Viktoria; Christoph, Bernhard ; Fuchs, Michaela ; Boll, Christina ; Schüller, Simone ; Müller, Dana ; Knize, Veronika ; Jacob, Marita ; Kreyenfeld, Michaela ; Lott, Yvonne ; Tobler, Lina ; Hipp, Lena ; Sauermann, Armin; Carstensen, Tanja; Naujoks, Tabea ; Fervers, Lukas ;

    Zitatform

    Globisch, Claudia, Dana Müller, Michaela Fuchs, Bernhard Christoph, Viktoria Danneck, Sandra Dummert, Marieke Volkert, Anja Abendroth, Silke Anger, Christina Boll, Tanja Carstensen, Lukas Fervers, Lena Hipp, Marita Jacob, Veronika Knize, Michaela Kreyenfeld, Yvonne Lott, Tabea Naujoks, Armin Sauermann, Simone Schüller & Lina Tobler (2022): Aufteilung der Sorge- und Erwerbsarbeit zwischen Frauen und Männern: In der Pandemie ändern sich Geschlechterrollen kaum. (IAB-Kurzbericht 05/2022), Nürnberg, 12 S. DOI:10.48720/IAB.KB.2205

    Abstract

    "Die Folgen der Covid-19-Pandemie verschärfen bereits existierende Ungleichheiten in vielen gesellschaftlichen Bereichen sowie in Wirtschaft und Arbeitsmarkt. Ob und in welchem Ausmaß dies auch in Bezug auf die Gleichstellung von Frauen und Männern zutrifft, wird anhand einer Online-Panelbefragung des IAB untersucht. Im Fokus stehen die Ungleichheiten zwischen den Geschlechtern hinsichtlich des Umfangs der Arbeitszeiten in der Erwerbs- und Sorgearbeit sowie der Homeoffice-Nutzung. Außerdem gehen die Autorinnen und Autoren der Frage nach, ob sich die Sorgearbeit weiter hin zu den Müttern verlagert hat oder ob Väter einen höheren Anteil daran übernommen haben als vor der Krise." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    Roadmap zum Neuen Normal (2022)

    Hofmann, Josephine; Hoberg, Anna;

    Zitatform

    Hofmann, Josephine & Anna Hoberg (2022): Roadmap zum Neuen Normal. (Wissenswert / DGFP), Berlin, 13 S.

    Abstract

    "Wir stehen in einem gleitenden Übergang aus den Pandemiemonaten in die Zeit „danach“. Viele Arbeitgeber planen nun das „Neue Normal“, und arbeiten an entsprechenden Betriebs- bzw. Dienstvereinbarungen, Ausstattungsinitiativen, Mitarbeitenden- und Führungskräfteschulungen. Viele sehr wertvolle Erfahrungen der Pandemiejahre werden ausgewertet und in konkrete Gestaltungsinitiativen überführt. Wie immer, sorgen dabei einzelne Organisationen für großes Aufsehen: Sei es eine Firma wie SAP, die postuliert, dass die „Mitarbeitenden auch im Schwimmbad arbeiten können“ und für Deutschland jegliche Präsenzpflicht im Büro abgeschafft hat, seien es Schlagzeilen wie die von Elon Musk, der per E-Mail alle Mitarbeitenden zurück ins Büro beordert, weil bei Abwesenheit davon ausgegangen werden müsse, „daß der Mitarbeitende das Unternehmen verlassen hat“. Die Liste solcher herausgehoben agierender Unternehmen ließe sich problemlos erweitern. Bei aller Aufregung über diese prominenten Extrembeispiele: Die Vielzahl der Arbeitgeber bemüht sich derzeit um eine Arbeitsweltgestaltung, die das Beste beider Welten vor und während der Pandemie übereins bringen möchte. Wir, das Fraunhofer IAO, konnten mit unseren Kunden aus Privatwirtschaft und öffentlicher Verwaltung viele Lernerfahrungen und Übergangsbegleitungen realisieren. Der vorliegende Beitrag fasst diese Erfahrungen in einer systematisierten Form zusammen, um dem Leser mögliche Anregungen in der Reflektion eigener Vorhaben zu geben. Damit bietet dieser Beitrag uns als angewandtem Forschungs- und Beratungsinstitut auch eine Gelegenheit zur systematischen Reflektion unserer Erfahrung und Arbeitsansätze, die wir im Folgenden teilen möchten. Mit Blick auf die Vielzahl der Publikationen in Bezug auf die Gestaltung der hybriden Arbeitswelt muss allerdings immer eines im Blick bleiben: Wir kommen aus einer Extremsituation sehr großer Virtualität von Arbeit (wo dies möglich war) und präventionsorientierter Abstandswahrung und stehen in Bezug auf die Gestaltung „echt“ hybrider Arbeitsformen erst am Anfang." (Textauszug, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    Der Vertrauensverlust der Mütter in der Pandemie: Befunde eines repräsentativen Bevölkerungspanels (2022)

    Hövermann, Andreas ; Kohlrausch, Bettina;

    Zitatform

    Hövermann, Andreas & Bettina Kohlrausch (2022): Der Vertrauensverlust der Mütter in der Pandemie. Befunde eines repräsentativen Bevölkerungspanels. (WSI-Report 73), Düsseldorf, 19 S.

    Abstract

    "Zahlreiche Studien zeigten, dass Eltern – und hier insbesondere Mütter – besonders häufig und in vielfältiger Weise bereits früh zu den Hauptleidtragenden der Pandemie gehörten. Auch zwei Jahre nach Ausbruch der Corona-Pandemie können wir dies anhand der vorliegenden Auswertungen der jüngsten Befragungsdaten aus dem Januar 2022 der HBS-Panel-Erwerbspersonenbefragung bestätigen. Mütter tragen weiterhin deutlich stärker die Hauptbetreuungslast als Väter und berichten zuletzt verstärkt wieder von Arbeitszeitreduktionen, die sich so bei Vätern nicht zeigen. Mütter äußern zudem in besonderem Ausmaß sozio-emotionale Belastungen und gesellschaftliche Sorgen, die zuletzt wieder anstiegen. Zudem scheint diese Situation auch erhebliche Auswirkungen auf die Zufriedenheit mit dem Krisenmanagement der Bundesregierung zu haben, da diese unter Müttern zuletzt nur noch sehr gering ausfällt. Detailliertere Analysen der Perspektiven auf die Pandemie unter Müttern zeigen darüber hinaus eine starke Polarisierung, die sicherlich auch z.T. die große Sorge unter Müttern über den gesellschaftlichen Zusammenhalt erklären kann. Zusammengenommen zeichnen die Befunde ein besorgniserregendes Bild großer Belastungen und politischen Vertrauensverlusts, die zudem mit Prozessen der Retraditionalisierung bei der Betreuungsübernahme einhergehen. Diese Folgen unzureichender politischer Berücksichtigung und Absicherung von Sorgearbeit in der Pandemie und der daraus folgenden weitreichenden Individualisierung der Sorgearbeit sollten politisch unbedingt ernst genommen werden." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    Working from Home in European Countries before and during the Covid-19 Pandemic (2022)

    Jerbashian, Vahagn ; Vilalta-Bufí, Montserrat ;

    Zitatform

    Jerbashian, Vahagn & Montserrat Vilalta-Bufí (2022): Working from Home in European Countries before and during the Covid-19 Pandemic. (CESifo working paper 9932), München, 25 S.

    Abstract

    "We use data from the EU Labour Force Survey for 8 countries and document the levels of working from home in the sample countries, industries, and occupations in the 2011-2019 period and its changes in 2020, the year when the COVID-19 pandemic started. We show that there are significant differences in working from home across countries, industries, and occupations and that working from home has increased almost everywhere in the 2011-2019 period and more significantly in 2020. Countries that had the lowest levels of working from home in 2019 enacted the most stringent stay-home and workplace closure policies and experienced the largest growth rates in working from home in 2020. Finally, we compute a measure of working from home capacity for the sample countries using the observed working from home levels." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))

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  • Literaturhinweis

    Working from Home for Good? Lessons Learned from the COVID-19 Pandemic and What This Means for the Future of Work (2022)

    Kagerl, Christian ; Starzetz, Julia ;

    Zitatform

    Kagerl, Christian & Julia Starzetz (2022): Working from Home for Good? Lessons Learned from the COVID-19 Pandemic and What This Means for the Future of Work. (Jahrestagung des Vereins für Socialpolitik 2022: Big Data in Economics), Kiel, 41 S.

    Abstract

    "In the wake of the Covid-19 pandemic, more firms than ever before have enabled their employees to work from home. Based on a unique establishment survey conducted in Germany, this paper provides suggestive evidence concerning the effects of working from home (WFH) at different points in time during the pandemic and discusses implications for the future of work. We assess the potential of WFH in Germany to be 25%-30% of private-sector employees. On the firm side, we find that higher WFH use is inversely related to business success during the crisis, with avoided personnel shortages and increased employee productivity being possible mechanisms. Larger firms in particular are open towards expanding their WFH offerings after the pandemic. However, working on site brings advantages firms will not want to sacrifice, pointing towards a hybrid model of work in the future." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))

    Beteiligte aus dem IAB

    Kagerl, Christian ;
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  • Literaturhinweis

    Wissenschaft trifft Praxis: Gesundes Arbeiten - was lehrt uns die Pandemie? (Podium) (2022)

    Kaltwasser, Lena; Hofmann, Markus; Clauß, Elisa; Pohlan, Laura ; Zika, Gerd ; Tisch, Anita ;

    Zitatform

    Kaltwasser, Lena; Markus Hofmann, Elisa Clauß, Laura Pohlan, Gerd Zika & Anita Tisch (sonst. bet. Pers.) (2022): Wissenschaft trifft Praxis: Gesundes Arbeiten - was lehrt uns die Pandemie? (Podium). In: IAB-Forum H. 17.06.2022 Nürnberg, 2022-06-15. DOI:10.48720/IAB.FOO.20220617.01

    Abstract

    "Die Covid-19-Pandemie hat die Bedeutung des Themas „Gesundheit am Arbeitsplatz“ in vielfacher Hinsicht hervorgehoben. Der betriebliche Gesundheits- und Infektionsschutz wurde gewissermaßen zur Grundvoraussetzung betrieblichen Handelns. Um die Folgen der Pandemie für die Organisation von Arbeit in Betrieben und den hohen Stellenwert von Gesundheits- und Arbeitsschutz ging es in der Veranstaltung „Gesundes Arbeiten – was lehrt uns die Pandemie?“." (Autorenreferat, IAB-Doku)

    Beteiligte aus dem IAB

    Pohlan, Laura ; Zika, Gerd ;
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  • Literaturhinweis

    Arbeit und Familie im Lockdown: Rolle rückwärts für Frauen? (Interview) (2022)

    Keitel, Christiane; Globisch, Claudia; Oberfichtner, Michael ; Winters, Jutta;

    Zitatform

    Keitel, Christiane & Jutta Winters; Claudia Globisch & Michael Oberfichtner (interviewte Person) (2022): Arbeit und Familie im Lockdown: Rolle rückwärts für Frauen? (Interview). In: IAB-Forum H. 08.03.2022 Nürnberg, 2022-03-02. DOI:10.48720/IAB.FOO.20220308.01

    Abstract

    "Die Covid-19-Pandemie legte im Frühjahr 2020 das öffentliche Leben lahm. Schulen und Kitas schlossen. Viele Frauen und Männer verlagerten ihre Arbeit ins Homeoffice oder wechselten in Kurzarbeit. Um die Auswirkungen dieser nie dagewesenen Ausnahmesituation wissenschaftlich zu begleiten, rief das IAB mehrere Befragungen ins Leben. Zwei hieraus entstandene IAB-Kurzberichte beleuchten die Folgen des ersten Lockdowns für Familien mit Kindern unter zwölf Jahren. Aus Anlass des internationalen Frauentages fragt die Forum-Redaktion bei Claudia Globisch und Michael Oberfichtner nach der Rollenverteilung zwischen Müttern und Vätern in der Pandemie." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    Vom Büro ins Homeoffice: Erfahrungen von Verwaltungsbeschäftigten während der Corona-Krise (2022)

    Kirsten, Julia; Schorr, Sabrina; Zöll, Madita; Miszk, Marco;

    Zitatform

    Kirsten, Julia, Marco Miszk, Sabrina Schorr & Madita Zöll (2022): Vom Büro ins Homeoffice: Erfahrungen von Verwaltungsbeschäftigten während der Corona-Krise. (IAQ-Forschung 2022-06), Duisburg, 70 S. DOI:10.17185/duepublico/76817

    Abstract

    "Wie im Rahmen einer qualitativen Studie deutlich wurde, stellte der coronabedingte Übergang ins Homeoffice (HO) Beschäftigte in Büroberufen vor besondere Herausforderungen, da häufig keine Infrastruktur für das Arbeiten im Homeoffice vorhanden war. Den Befragten fällt die Trennung von Arbeits- und Berufsleben oft schwer, was zu Belastung und/ oder Konflikten führen kann. Sie arbeiten im HO zudem häufiger trotz Krankheit. Positiv werden die Zeitersparnis, die vermehrten Zeitressourcen für die Familie und die Entlastung der Umwelt gesehen. Zudem registrieren die Verwaltungsbeschäftigten einen Imagegewinn des HO bei ihren Führungskräften. Die befragten Verwaltungsbeschäftigten wünschen sich daher mehrheitlich zukünftig hybridere Arbeitsformen." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    Covid-19 and Working from Home: toward a "new normal"? (2022)

    Kosteas, Vasilios D. ; Renna, Francesco ; Scicchitano, Sergio ;

    Zitatform

    Kosteas, Vasilios D., Francesco Renna & Sergio Scicchitano (2022): Covid-19 and Working from Home: toward a "new normal"? (GLO discussion paper / Global Labor Organization 1013), Essen, 35 S.

    Abstract

    "The COVID pandemic that took the world economy by surprise at the beginning of 2020 brought many drastic changes to the way individuals carry on their daily lives. One that will have long lasting effects, even after the spread of the virus is contained, is a shift towards flexible work arrangements, including remote work options. Initially implemented to comply with government imposed stay-at-home orders, many employers decided to allow remote work even after the orders were lifted. In this chapter we will review some of the metrics used in the literature to measure the potential that a specific occupation is suitable for telework. This is important because Working From Home was often the only option for businesses to remain open during the first part of the pandemic. We also review the results of the literature on two important dimensions of inequality: the gender wage gap and income inequality, Moreover, we review some evidence of the effect of WFH on worker's productivity in general and during the pandemic and on physical and mental health. We conclude with a description of what WFH may look like after the pandemic, by describing the process towards a possible "new normal" in the labour market." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))

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  • Literaturhinweis

    With its numerous surveys the IAB will shed light on the coronavirus mystery (Series "Covid-19 crisis: consequences for the labour market") (2022)

    Kosyakova, Yuliya ; Pohlan, Laura ;

    Zitatform

    Kosyakova, Yuliya & Laura Pohlan (2022): With its numerous surveys the IAB will shed light on the coronavirus mystery (Series "Covid-19 crisis: consequences for the labour market"). In: IAB-Forum H. 06.04.2022 Nürnberg, 2022-04-05. DOI:10.48720/IAB.FOO.20220406.02

    Abstract

    "The Covid-19 crisis has led to a dramatic increase in the demand for information both in politics and practice. This poses an enormous challenge to the research and counselling activities at the IAB. To meet this demand, the IAB has expanded the existing surveys and, at the same time, introduced new ones on an unprecedented scale and in record time. And it has been worth the effort." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))

    Beteiligte aus dem IAB

    Kosyakova, Yuliya ; Pohlan, Laura ;
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  • Literaturhinweis

    Zusammenarbeit und Produktivität im Team: Erfahrungen agiler, hybrider und traditioneller Teams im Homeoffice während der COVID-19-Pandemie (2022)

    Krzywdzinski, Martin ;

    Zitatform

    Krzywdzinski, Martin (2022): Zusammenarbeit und Produktivität im Team. Erfahrungen agiler, hybrider und traditioneller Teams im Homeoffice während der COVID-19-Pandemie. (Weizembaum series 27), Berlin, 23 S. DOI:10.34669/WI.WS/27

    Abstract

    "Die Umstellung auf Homeoffice während der COVID-19-Pandemie war eine Herausforderung für Teams. Die sozialen Kontakte und die Vielzahl informeller Begegnungen und Kommunikationsströme nahmen ab, die Interaktion fand vor allem virtuell statt und erforderte neue Kommunikationsmuster. In der vorliegenden, auf einer Befragung von 1.516 Erwerbstätigen beruhenden, Studie wurde untersucht (1) welche organisatorischen, aber auch technischen Bedingungen die Arbeit im Homeoffice während der COVID-19-Pandemie prägen, (2) wie sich die Zusammenarbeit in unterschiedlichen Formen der Teamarbeit unter den Bedingungen des Homeoffice während der COVID-19-Pandemie entwickelt hat und (3) welche Auswirkungen des Homeoffice sich während der COVID-19-Pandemie im Hinblick auf die Produktivität der Teamarbeit beobachten lassen. Die Studie zeigt überraschende Unterschiede zwischen unterschiedlichen Formen der Teamorganisation. Agile Teams konnten im Homeoffice die Qualität der Teamzusammenarbeit und die Teamproduktivität leicht steigern. Befragte, die in traditionellen Teams arbeiteten, berichteten hingegen leicht negative Auswirkungen des Homeoffice während der Pandemie auf die Qualität der Teamarbeit und die Teamproduktivität." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    Technologien der Krise: Die Covid-19-Pandemie als Katalysator neuer Formen der Vernetzung (2022)

    Krämer, Dennis; Haltaufderheide, Joschka; Vollmann, Jochen;

    Zitatform

    Krämer, Dennis, Joschka Haltaufderheide & Jochen Vollmann (Hrsg.) (2022): Technologien der Krise. Die Covid-19-Pandemie als Katalysator neuer Formen der Vernetzung. (Digitale Gesellschaft 48), Bielefeld: Transcript, 199 S. DOI:10.14361/9783839459249

    Abstract

    "Krisen erschüttern die Routinen des gesellschaftlichen Zusammenlebens. Zugleich offenbaren sie, wie Gesellschaften funktionieren, zu welchen Anpassungsleistungen sie fähig sind und über welche Ressourcen sie verfügen. Die Coronakrise hat gezeigt, wie moderne Gesellschaften auf Gesundheitskrisen reagieren und zur Bewältigung mannigfaltige Technologien einsetzen, um in einer Situation der gegenseitigen Bedrohung ihr weiteres Funktionieren sicherzustellen. Der Band widmet sich dieser Rolle von Technologien der Krise in einer theoretischen, normativen und empirischen Perspektive und versammelt Beiträge aus Soziologie, Computer Science, Ethik und Gesundheitswissenschaft." (Verlagsangaben, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    Hybride Arbeitswelt: Empfehlungen für die Arbeit zwischen Home und Office (2022)

    Lindner, Dominic;

    Zitatform

    Lindner, Dominic (2022): Hybride Arbeitswelt. Empfehlungen für die Arbeit zwischen Home und Office. (essentials), Wiesbaden: Springer Fachmedien, 66 S. DOI:10.1007/978-3-658-37318-4

    Abstract

    "Schon seit über einem Jahrhundert hat sich unsere Arbeitswelt immer wieder verändert. Durch die Covid-19-Pandemie hat die Digitalisierung des Arbeitsplatzes einen nachhaltigen Schub erhalten. Mit dem zunehmenden Rückgang der Pandemie kehren Fachkräfte wieder in das klassische Büro zurück. Dennoch ist die Arbeitswelt nicht mehr die, die wir kannten. Der Spagat zwischen Home und Office wird unsere Arbeitswelt dominieren, weshalb es gilt, die Vorteile beider Welten in einer hybriden Arbeitskultur zu vereinen. Doch wie kann dieser Spagat ausgestaltet werden? In diesem Essential werden erste Antworten aus Wissenschaft und Praxis gegeben und Empfehlungen formuliert, die Praktiker*innen in der Strategiefindung helfen sowie Dozierenden und Studierenden als Input für die weitere Forschung dienen sollen." (Verlagsangaben, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    Betriebliches Homeoffice-Angebot: (Wo) gilt es auch für Auszubildende?: Wie aus der COVID-19-Pandemie Möglichkeiten für die Zukunft aufgezeigt werden können (2022)

    Mergener, Alexandra ; Baum, Myriam;

    Zitatform

    Mergener, Alexandra & Myriam Baum (2022): Betriebliches Homeoffice-Angebot: (Wo) gilt es auch für Auszubildende? Wie aus der COVID-19-Pandemie Möglichkeiten für die Zukunft aufgezeigt werden können. (BIBB-Report 2022,04), Leverkusen, 16 S.

    Abstract

    "Ausgehend von dem Bedeutungsgewinn von Homeoffice im Zuge der COVID-19-Pandemie, insbesondere auch im mittlerem Qualifikationsbereich, widmet sich dieser BIBB Report der Frage, inwiefern bereits in der Ausbildung Erfahrungen mit Homeoffice möglich und vorhanden sind. Eigene Analysen von Betriebsdaten (BIBB-Qualifizierungspanel 2021) konnten folgende Faktoren ermitteln, die die Wahrscheinlichkeit für ein Homeoffice-Angebot für Auszubildende erhöhen: die Betriebsgröße, die allgemeine Homeoffice-Strategie, das Ausbilden im Bereich kaufmännisch-verwaltender Berufe, eine hohe digitale Ausstattung sowie Teilnahmen von Beschäftigten an Weiterbildungen im Bereich des räumlich mobilen Arbeitens. Die Erkenntnisse geben Aufschluss darüber, wo Homeoffice-Möglichkeiten für Auszubildende theoretisch auch über die Pandemie hinaus in einer zunehmend digitalisierten Arbeitswelt zu einem relevanten Baustein in der Ausgestaltung einer modernen und zukunftsorientierten Berufsbildung werden könnten." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    Erwerbs- und Familienarbeit im Homeoffice? Innerfamiliale Arbeitsteilung in der Corona-Krise auf dem Prüfstand (2022)

    Peukert, Almut ; Beblo, Miriam; Zimmermann, Katharina ; Lüth, Laura ;

    Zitatform

    Peukert, Almut, Miriam Beblo, Laura Lüth & Katharina Zimmermann (2022): Erwerbs- und Familienarbeit im Homeoffice? Innerfamiliale Arbeitsteilung in der Corona-Krise auf dem Prüfstand. In: Sozialer Fortschritt, Jg. 71, H. 1, S. 29-51. DOI:10.3790/sfo.71.1.29

    Abstract

    "Mit der COVID-19-Pandemie scheinen sich soziale Ungleichheiten zu verschärfen, sowohl weltweit als auch zwischen den Geschlechtern. In Bezug auf die innerfamiliale Arbeitsteilung werden unterschiedliche Thesen diskutiert – das Risiko der Retraditionalisierung auf der einen und die Chance der Modernisierung auf der anderen Seite. In diesem Beitrag verbinden und systematisieren wir die verschiedenen Stränge des wissenschaftlichen Diskurses und die heterogene empirische Studienlage zu innerfamilialer Arbeitsteilung und Geschlechter(un)gleichheiten. Vor dem Hintergrund orts- und zeitflexiblen Arbeitens im digitalen Homeoffice und sozialstaatlicher Interventionen schlussfolgern wir v. a. ein Sichtbarwerden vorhandener Ungleichheiten in der innerfamilialen Arbeitsteilung sowie eine Gleichzeitigkeit beider Entwicklungen – nämlich Modernisierungsstreben im Großen, trotz einiger Verharrungskräfte im Kleinen." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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