Atypische Beschäftigung
Der deutsche Arbeitsmarkt wird zunehmend heterogener. Teilzeitbeschäftigung und Minijobs boomen. Ebenso haben befristete Beschäftigung und Leiharbeit an Bedeutung gewonnen und die Verbreitung von Flächentarifverträgen ist rückläufig. Diese atypischen Erwerbsformen geben Unternehmen mehr Flexibilität.
Was sind die Konsequenzen der zunehmenden Bedeutung atypischer Beschäftigungsformen für Erwerbstätige, Arbeitslose und Betriebe? Welche Bedeutung haben sie für die sozialen Sicherungssysteme, das Beschäftigungsniveau und die Durchlässigkeit des Arbeitsmarktes? Die IAB-Themendossier bietet Informationen zum Forschungsstand.
- Forschung und Ergebnisse aus dem IAB
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Atypische Beschäftigung insgesamt
- Gesamtbetrachtungen
- Erosion des Normalarbeitsverhältnisses
- Prekäre Beschäftigung
- Politik, Arbeitslosigkeitsbekämpfung
- Arbeits- und Lebenssituation atypisch Beschäftigter
- Betriebliche Aspekte atypischer Beschäftigung
- Rechtliche Aspekte atypischer Beschäftigung
- Gesundheitliche Aspekte atypischer Beschäftigung
- Beschäftigungsformen
- Qualifikationsniveau
- Alter
- geographischer Bezug
- Geschlecht
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Literaturhinweis
Flexicurity: Soziale Sicherung und Flexibilisierung der Arbeits- und Lebensverhältnisse (2001)
Klammer, Ute; Rechensteiner, Rudolf; Oorschot, Wim van; Bäcker, Gerhard; Tillmann, Katja; Rabe, Birgitta ; Schwarze, Johannes; Braun, Thorsten; Hanesch, Walter; Cebulla, Andreas ;Zitatform
(2001): Flexicurity: Soziale Sicherung und Flexibilisierung der Arbeits- und Lebensverhältnisse. Düsseldorf, 758 S.
Abstract
"Die Arbeitswelt verlangt immer größere Flexibilität. Doch entsprechen unsere sozialen Sicherungssysteme noch den realen Entwicklungen von Arbeits- und Lebenswelten? Wollen wir künftig mehr Flexibilität mit weniger sozialer Sicherung erkaufen? Welche Gestaltungsspielräume können wir nutzen, um Flexibilität und soziale Sicherung zusammenzuführen? Welche Anpassungen müssen erfolgen, um den Ansprüchen des Arbeitsmarktes und der Pluralisierung von Lebensformen gerecht zu werden? Wie sehen die Lösungsstrategien anderer europäischer Länder vor dem Hintergrund ähnlicher Probleme aus? Diese Fragestellungen stehen im Mittelpunkt der Studie. Diese Untersuchung zeigt, dass die Flexibilisierung die Chancen für viele Menschen verbessert, sie zeigt aber auch, dass sich die Risiken dieser Entwicklung auf bestimmte Gruppen wie z. B. Niedrigqualifizierte konzentrieren. Erstmals wurde nachgewiesen, dass jüngere Menschen von Arbeitslosigkeit und unsicherer Beschäftigung besonders betroffen sind." (Autorenreferat, IAB-Doku)
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Literaturhinweis
The global expansion of precarious employment, work disorganization, and consequences for occupational health: a review of recent research (2001)
Zitatform
Quinlan, Michael, Claire Mayhew & Philip Bohle (2001): The global expansion of precarious employment, work disorganization, and consequences for occupational health. A review of recent research. In: International journal of health services, Jg. 31, H. 2, S. 335-414. DOI:10.2190/607H-TTV0-QCN6-YLT4
Abstract
"In this review of a range of studies on the health and safety effects of precarious employment in industrialized societies published since 1984, the authors examine the overall findings and methodological issues and identify areas in need of further research. Of the 93 published journal articles and monographs/book chapters reviewed, 76 studies found precarious employment was associated with a deterioration in occupational health and safety (OHS) in terms of injury rates, disease risk, hazard exposures, or worker (and manager) knowledge of OHS and regulatory responsibilities. Of the more than 25 studies each on outsourcing and organizational restructuring/downsizing, well over 90 percent find a negative association with OHS. The evidence is fairly persuasive for temporary workers, with 14 of 24 studies finding a negative association with OHS. The evidence is less strong for small business, and a handful of studies on part-time workers found no clear association with negative OHS outcomes (in some cases the reverse). Further research is needed to more clearly link health effects to particular business practices and neoliberal policies and to explore the regulatory implications of the growth of precarious employment. The authors suggest some ways to conceptualize the association between precarious employment and occupational health." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))
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Literaturhinweis
Arbeitszeit und Reproduktionsarbeit: Zusammenhänge und Wechselwirkungen am Beispiel der Teilzeitarbeit (2001)
Rüling, Anneli;Zitatform
Rüling, Anneli (2001): Arbeitszeit und Reproduktionsarbeit. Zusammenhänge und Wechselwirkungen am Beispiel der Teilzeitarbeit. (Veröffentlichungsreihe der Querschnittsgruppe Arbeit & Ökologie beim Präsidenten des Wissenschaftszentrum Berlin für Sozialforschung 01-505), Berlin, 81 S.
Abstract
"In diesem Diskussionspapier wird untersucht, ob sich durch die Flexibilisierung der Arbeitszeit Potentiale für mehr Geschlechtergerechtigkeit ergeben. Als normatives Konzept werden Prinzipien der Geschlechtergerechtigkeit von Nancy Fraser herangezogen, die eine Umverteilung von Reproduktionsarbeit zwischen den Geschlechtern fordert. Ausgehend von Frasers Ansatz werden Kriterien für geschlechtergerechte Arbeitszeiten entwickelt. Teilzeitarbeit wird häufig als eine flexible Arbeitszeitform diskutiert, die eine Kombination von Erwerbs- und Reproduktionsarbeit ermöglicht und daher Potentiale für mehr Geschlechtergerechtigkeit eröffnen könnte. Um dies zu überprüfen wird anhand der Kriterien der Geschlechtergerechtigkeit die aktuelle Entwicklung der Teilzeitarbeit in Deutschland analysiert. In der Regel führt Teilzeitarbeit nicht zu einer Umverteilung von Reproduktionsarbeit zwischen den Geschlechtern. Sie wird hauptsächlich von Frauen "in der Kinderphase" ausgeübt und bestätigt somit die Verantwortlichkeit der Frauen für die Reproduktionsarbeit. Darüber hinaus sind die Auswirkungen auf die weibliche Erwerbsbiographie ambivalent; häufig führt Teilzeitarbeit zu beruflichem Abstieg und mangelnder sozialer Sicherung. Die wenigen Männer, die Teilzeit arbeiten, tun dies meist nicht aus familiären Gründen, sondern zu Beginn und Ende der Berufsbiographie. Schließlich werden Vorschläge für eine politische Regulierung der Teilzeitarbeit und für eine umfassende Zeitpolitik gemacht, die zu mehr Geschlechtergerechtigkeit führen könnten." (Autorenreferat, IAB-Doku)
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Literaturhinweis
Zeitarbeit optimal gestalten: spezifische psychische Belastungen bei Leiharbeit (2001)
Wieland, Rainer; Grüne, Petra; Roth, Karsten; Schmitz, Ursula;Zitatform
Wieland, Rainer, Petra Grüne, Ursula Schmitz & Karsten Roth (2001): Zeitarbeit optimal gestalten. Spezifische psychische Belastungen bei Leiharbeit. (Schriftenreihe der Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin. Forschung 912), Bremerhaven: Wirtschaftsverlag NW, Verlag für neue Wissenschaft, 167 S.
Abstract
"Zeit/Leiharbeit ist eine Arbeitsform, deren Bedeutung sowohl gesellschafts- und beschäftigungspolitisch als auch im Rahmen individueller Berufsbiographien stetig zunimmt. Im Gegensatz zu traditionellen Arbeitsformen weist Zeitarbeit besondere Anforderungs- und Belastungsstrukturen auf. Diese sind u.a. gekennzeichnet durch den häufigen Wechsel von Arbeitsort, Arbeitsteilzeit, Arbeitsweg, Arbeitsbedingungen, Arbeitsaufgaben und den Wechsel der sozialen Situation. Welche spezifischen psychischen Beanspruchungen aus diesen zusätzliche Belastungsfaktoren resultieren und welche Konsequenzen sich daraus für die Auswahl und Qualifizierung von Zeitarbeitskräften sowie die Gestaltung ihrer Arbeitsbedingungen ergeben, darüber liegen bisher nur wenig Erkenntnisse vor. Dieses Forschungsprojekt hat deshalb die spezifischen Bedingungen von Zeitarbeit analysiert, bewertet und darauf gestützte Empfehlungen zur beanspruchungsoptimalen Gestaltung und zur Sicherung des Arbeits- und Gesundheitsschutzes von Zeitarbeit entwickelt. Teil I gibt einen Überblick über die Geschichte und die gegenwärtige Bedeutung von Zeitarbeit sowie die bisher vorliegende Forschung. Teil II beschreibt die arbeitspsychologischen Konzepte und Instrumente zur Analyse und Bewertung psychischer Belastung und Beanspruchung und die spezifischen Rahmenbedingungen, die dabei zu berücksichtigen sind. Aufbauend auf die in Teil III wiedergegebenen empirischen Befunde der Untersuchung, befasst sich Teil IV mit der praktischen Anwendung der Daten. Vorgestellt werden Leitlinien und Checklisten zur Beurteilung und Optimierung von Zeitarbeit. Die Checklisten 'Psychische Anforderungen/Belastungen', 'Arbeits- und Gesundheitsschutz', 'Organisation' und 'Qualifikationserfordernisse' wurden zur Unterstützung der Disponentinnen bei der täglichen Arbeit entwickelt, um Schwachstellen leichter erkennen und vermeiden zu können und eine humane Arbeitsgestaltung sowie einen wirtschaftlichen Erfolg zu sichern. Ziel des Berichts ist es, Empfehlungen und Anregungen zu geben, Zeitarbeit für alle Beteiligten sicher, gesundheitsförderlich und effizient zu gestalten." (Autorenreferat, IAB-Doku)
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Literaturhinweis
The effects of non-standard employment on mental health in Britain (2000)
Zitatform
Bardasi, Elena & Marco Francesconi (2000): The effects of non-standard employment on mental health in Britain. (IZA discussion paper 232), Bonn, 40 S., Anhang.
Abstract
"This paper explores the relationship between non-standard types of employment and mental health. The analysis uses data on workers from the first seven waves of the British Household Panel Study, 1991-97. Four different types of non-standard employment (non-standard contracts, places, times, and weekly hours of work) are analysed and the General Health Questionnaire (GHQ) index is used as the measure of mental health. The authors find evidence of only a modest effect of all types of flexible employment on the GHQ scores of men and women. Although the workers' non-standard employment behaviour does not significantly vary with their endowments and unobserved inputs, population health heterogeneity may still have a critical effect on the observed changes in labour market behaviour. Finally, the authors find some significant effect of non-standard employment on mental health when the sample is stratified by age and education." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))
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Literaturhinweis
Soziale Absicherung neuer Selbständiger (2000)
Bieback, Karl-Jürgen;Zitatform
Bieback, Karl-Jürgen (2000): Soziale Absicherung neuer Selbständiger. In: WSI-Mitteilungen, Jg. 53, H. 12, S. 810-817.
Abstract
"Der Unterschied zwischen geschützter abhängiger Arbeit einerseits und ungeschützter selbständiger Tätigkeit andererseits ist so stark, dass der Anreiz, abhängige Beschäftigung in "neue Selbständigkeit" umzuwandeln, groß ist. Deshalb und um der sozialen Schutzbedürftigkeit vieler "neuer Selbständiger" Rechnung zu tragen, muss diese Gefälle im sozialen Schutz beseitigt und müssen die "neuen Selbständigen" in die Schutzsysteme einbezogen werden. Im Zivil- und Arbeitsrecht bietet sich hier eine Ausdehnung des Status der "arbeitnehmerähnlichen Person" und eine Stärkung des sozialen Schutzes abhängiger Selbständiger an. Im Sozialrecht muss dies dazu führen, für die "neuen Selbständigen" eigene Sicherungsformen im allgemeinen Sozialversicherungssystem zu entwickeln." (Autorenreferat, IAB-Doku)
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Literaturhinweis
Temporary jobs: stepping stones or dead ends? (2000)
Zitatform
Booth, Alison L., Marco Francesconi & Jeff Frank (2000): Temporary jobs. Stepping stones or dead ends? (IZA discussion paper 205), Bonn, 33 S.
Abstract
Die Autoren befassen sich mit der Zeitarbeit (Gelegenheits- und Saisonarbeit, befristete Beschäftigungsverhältnisse) in Großbritannien. Untersucht wurden die Arbeitszufriedenheit, die Weiterbildungsteilnahme und das Einkommen von ZeitarbeiterInnen sowie die Chancen über Zeitarbeit dauerhaft in den Arbeitsmarkt integriert zu werden. (IAB)
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Literaturhinweis
Arbeitnehmerüberlassung: Trends und Einsatzlogik (1997)
Rudolph, Helmut; Schröder, Esther;Zitatform
Rudolph, Helmut & Esther Schröder (1997): Arbeitnehmerüberlassung: Trends und Einsatzlogik. In: Mitteilungen aus der Arbeitsmarkt- und Berufsforschung, Jg. 30, H. 1, S. 102-126.
Abstract
"Der Aufsatz analysiert die Expansion von Leiharbeit bis 1995 in der Bundesrepublik. In einem empirischen Teil werden Strukturinformationen zu den drei beteiligten Akteuren, den Leiharbeitnehmern, den Verleihfirmen und den Entleihbetrieben ausgewertet. Die empirischen Ergebnisse beruhen auf der Arbeitnehmerüberlassungsstatistik sowie auf Bestands- und Verlaufsdaten der Beschäftigtenstatistik und einer IAB-Betriebsbefragung. Im analytischen Teil wird die Einsatzlogik aus der Sicht der drei Akteure untersucht. Daraus ergeben sich Folgerungen in bezug auf die gesetzlichen Regelungen von Leiharbeit und für die Position von Leiharbeit im Vergleich zu anderen Formen der Flexibilität des Arbeitsvolumens.
Wesentliche Ergebnisse sind:
- Leiharbeitnehmer sind überwiegend jüngere Männer mit unterdurchschnittlichen Verdiensten, die im gewerblichen Bereich eingesetzt werden.
- Die Expansion von Leiharbeit wird getragen durch den vermehrten Verleih von geringqualifizierten Personen.
- Die Verleihbetriebe nutzen Lohndifferentiale durch den Verleih in Mittel- und Großbetriebe mit hohen Durchschnittslöhnen und Beschäftigung von Arbeitskräften, die aus Nichterwerbstätigkeit und Arbeitslosigkeit oder aus Niedriglohnbereichen rekrutiert werden.
- Leiharbeit rangiert als Flexibilisierungsinstrument bei den Betrieben hinter Überstunden und eigenen Einstellungen. Die Nutzung von Leiharbeit verläuft komplementär zu Überstunden und Aushilfsbeschäftigung.
- Leiharbeit führt in der Regel nicht zu überbetrieblich stabilen Beschäftigungsverhältnissen. Die Verlängerung der gesetzlich zulässigen Höchstdauer der Überlassung hat daran fast nichts geändert.
- Für einen Teil der Leiharbeiter bietet Leiharbeit eine Brückenfunktion in besser bezahlte Beschäftigung in 'normalen' Arbeitsverhältnissen." (Autorenreferat, IAB-Doku) -
Literaturhinweis
Neue Selbständige in Ostdeutschland: Statusentscheidung, Realisierungschancen und materielle Zufriedenheit (1992)
Büchel, Felix; Pannenberg, Markus;Zitatform
Büchel, Felix & Markus Pannenberg (1992): Neue Selbständige in Ostdeutschland. Statusentscheidung, Realisierungschancen und materielle Zufriedenheit. In: Mitteilungen aus der Arbeitsmarkt- und Berufsforschung, Jg. 25, H. 4, S. 544-552.
Abstract
"In der Studie werden verschiedene Aspekte der beruflichen Selbständigkeit in Ostdeutschland analysiert. Sie stützt sich auf Daten des Sozio-ökonomischen Panels (SOEP) der Jahre 1990 und 1991. Untersucht werden zunächst Determinanten des Übergangs von abhängiger zu selbständiger Beschäftigung. In einem zweiten Schritt wird dieser Übergang nur für diejenigen Personen betrachtet, die zuvor die Absicht geäußert hatten, sich selbständig machen zu wollen. Schließlich werden die Determinanten der Zufriedenheit mit dem Haushaltseinkommen - als Indikator für den materiellen Erfolg - bestimmt. Unter den 'neuen' ostdeutschen Selbständigen finden sich überdurchschnittlich viele Männer, Beschäftigte mit einem Meisterabschluß, Berufe mit einem hohem Berufsprestige sowie Personen mit Haus- oder Grundbesitz; untervertreten sind dagegen ungenügend qualifizierte Personen, Ingenieure sowie Personen mit vorhergehender längerer Betriebszugehörigkeitsdauer. Bei der tatsächlichen Umsetzung der zuvor geäußerten Absicht, sich selbständig machen zu wollen, haben Männer sowie Personen mit hohem Berufsprestige durchschnittlich hohe, von Arbeitslosigkeit bedrohte Beschäftigte jedoch deutlich geringere Erfolgschancen. Während die Einkommenszufriedenheit vor dem Wechsel des Wirtschaftssystems weitgehend nivelliert war, bildet sich schon kurz nach der Wende die in einer freien Marktwirtschaft erwartete Struktur heraus. Insbesondere ist ein positiver Effekt des Status Selbständigkeit auf die Einkommenszufriedenheit zu beobachten. Die Autoren plädieren dafür, gründungswilligen Personen ohne hinreichende Eigenkapitalausstattung, Frauen sowie Abgängern aus arbeitsmarktpolitischen Maßnahmen den Übergang in Selbständigkeit durch geeignete Förderprogramme zu erleichtern." (Autorenreferat)
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Literaturhinweis
Precarious jobs in labour market regulation: the growth of atypical employment in Western Europe (1989)
Rodgers, Gerry; Rodgers, Janine;Zitatform
Rodgers, Gerry & Janine Rodgers (Hrsg.) (1989): Precarious jobs in labour market regulation. The growth of atypical employment in Western Europe. Bruxelles: International Institute for Labour Studies, 301 S.
Abstract
"This book provides information on the extent of different forms of atypical work and their growth in the 1970s and 1980s, mainly referring to Belgium, France, the Federal Republic of Germany, Italy, the Netherlands and the United Kingdom. It explores questions such as: What makes work precarious? What are the effects on the individuals concerned, in terms of incomes, careers, and psychological response? What are the indirect effects on the regular workforce of growth in precarious forms of employment? How do changes in the patterns of jobs and contractual arrangements derive from macro-economic conditions or from enterprise strategies? What is the role of the State as employer or legislator?" (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))
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