Menschen mit Behinderungen in Ausbildung und Beruf
Mit dem Bundesteilhabegesetz und dem Nationalen Aktionsplan 2.0 wurden 2016 zwei wichtige behindertenpolitische Vorhaben angestoßen und in den Folgejahren umgesetzt und weiterentwickelt. Damit soll im Einklang mit der UN-Behindertenrechtskonvention die Inklusion in Deutschland weiter vorangetrieben werden, indem die Selbstbestimmung und Teilhabe von Menschen mit Behinderungen gestärkt werden. Mit dem schrittweisen Inkrafttreten des Bundesteilhabegesetzes erfuhren das Recht der Rehabilitation und Teilhabe von Menschen mit Behinderungen und die Eingliederungshilfe (SGB IX) weitreichende Änderungen. Wie stellt sich die Situation von behinderten Menschen auf dem Arbeitsmarkt dar? Wie lassen sich behindertengerechte Berufsleben und inklusive Arbeitswelten gestalten?
Die Infoplattform stellt zentrale Dokumente und relevante Quellenhinweise zusammen, inhaltlich strukturiert nach den Aspekten der Politik für behinderte Menschen und den diskutierten bzw. realisierten Reformanstrengungen.
- Ergebnisse und Projekte aus dem IAB
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Ausbildung, Rehabilitationsmaßnahmen
- Politik und Rechtsprechung für behinderte Menschen
- Rehabilitationseinrichtungen
- Berufsvorbereitung, Berufsberatung, Berufswahl
- Studium
- Berufsausbildung, Berufseinmündung
- Fortbildung und Umschulung
- betriebliche Rehabilitation
- Maßnahmen zur Erhaltung der Arbeitsfähigkeit
- Erfolgskontrolle, Kosten-Nutzen-Aspekte
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Arbeitsmarktsituation behinderter Menschen
- Arbeitsmarktpolitik, Inklusion, Persönliches Budget
- Beschäftigungsentwicklung
- Arbeitslosigkeit
- Beschäftigung in Werkstätten für behinderte Menschen
- Beschäftigung in alternativen Einrichtungen, Selbsthilfefirmen
- Berufliche Selbständigkeit
- Hochqualifizierte behinderte Menschen auf dem Arbeitsmarkt
- Beschäftigung im ersten Arbeitsmarkt
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Berufsleben und Arbeitswelt behinderter Menschen
- Personalpolitik, Arbeitgebereinstellungen, finanzielle Einstellungsanreize
- Eingliederungshilfe, BEM, Arbeitsassistenz, Unterstützte Beschäftigung, Arbeitsplatzsicherung
- Arbeitsbedingungen, Arbeitsplatzgestaltung, technische Arbeitshilfen, Arbeitszeit
- Berufsverlauf, Berufserfolg
- Berufsstruktur, Einzelberufe
- Arbeitszufriedenheit
- Lohn, Einkommen
- Behinderungsart
- Alter
- Geografischer Bezug
- Geschlecht
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Literaturhinweis
Paradigmenwechsel in der beruflichen Rehabilitation: "Nichts über uns ohne uns" (2003)
Keune, Saskia;Zitatform
Keune, Saskia (2003): Paradigmenwechsel in der beruflichen Rehabilitation. "Nichts über uns ohne uns". In: Berufsbildung in Wissenschaft und Praxis, Jg. 32, H. 2, S. 17-21.
Abstract
"Teilhabe und Selbstbestimmung statt Fürsorge" lautet das neue Paradigma der Behindertenpolitik. Das Sozialgesetzbuch IX, in dem die verschiedenen Gesetze zur Förderung behinderter Menschen zusammengeführt wurden, markiert den Beginn dieser neuen Phase. Von Bedeutung für die berufliche Teilhabe sind insbesondere die Stärkung der Selbstbestimmung durch Wunsch- und Wahlrechte, ein übersichtliches Rehabilitationsrecht und die Beratung und Unterstützung behinderter Menschen durch gemeinsame Servicestellen. Dem im Grundgesetz verankerten Benachteiligungsverbot wird auch durch Forschung und Entwicklung des Bundesinstituts für Berufsbildung Rechnung getragen, das sich in verschiedenen Projekten und Modellversuchen mit der Verbesserung der Situation behinderter Menschen in Aus- und Weiterbildung und in der Prüfung befasst. (IAB2)
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Literaturhinweis
Datenbericht "Jobcoaching": zur Studie "Lebensverläufe von Schulabgängern von Sonderschulen für Lernbehinderte (NRW)" (2003)
Pfahl, Lisa;Zitatform
Pfahl, Lisa (2003): Datenbericht "Jobcoaching". Zur Studie "Lebensverläufe von Schulabgängern von Sonderschulen für Lernbehinderte (NRW)". (Max-Planck-Institut für Bildungsforschung. Working paper 01/2003), Berlin, 17 S.
Abstract
"Die Nachwuchsgruppe 'Ausbildungslosigkeit: Bedingungen und Folgen mangelnder Berufsausbildung' des Max-Planck-Institutes für Bildungsforschung (Berlin) führte von April bis September 2001 eine Befragung von Sonderschülern und Sonderschulabgängern durch. Befragt wurden die jugendlichen Teilnehmer zweier Projekte zum 'Jobcoaching' der Universität Köln in standardisierten Interviews zu ihrer Person, sozialen Herkunft, Schullaufbahn, Zukunftsvorstellungen und beruflichen Perspektiven. Gleichfalls wurden die Studierenden, die als Jobcoaches die Jugendlichen betreuten, mit standardisierten Fragebögen zu ihrer Person und zur Arbeit mit den von ihnen betreuten Jugendlichen interviewt. Es gibt wenige Erhebungen zur sozio-ökonomischen Herkunft, der Schulkarriere und dem Suchverhalten von Jugendlichen bei der Berufsorientierung, weshalb der vorliegende Datensatz eine Bereicherung der sozialwissenschaftlichen Daten- und Forschungslandschaft darstellt. In Kombination mit den zahlreichen Fragen zur Freizeitgestaltung kann der Datensatz Aufschluss über materielle und kulturelle Möglichkeiten und Restriktionen der Jugendlichen geben. Darüber hinaus können, aufgrund der Fülle an detaillierten Informationen zur Berufsorientierung, die Suchstrategien von Sonderschulabgängern beim Übergang von der Schule in den Beruf untersucht werden." (Textauszug, IAB-Doku)
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Literaturhinweis
Aktuelle Entwicklung im Bereich der Rehabilitation (2003)
Reimann, Axel;Zitatform
Reimann, Axel (2003): Aktuelle Entwicklung im Bereich der Rehabilitation. In: Verband Deutscher Rentenversicherungsträger (Hrsg.) (2003): Aktuelles Presseseminar des VDR vom 3.-4. November 2003 in Würzburg (DRV-Schriften, 48), S. 49-68.
Abstract
Der Beitrag betont die wachsende Bedeutung der medizinischen und beruflichen Rehabilitation, da chronische Krankheiten und deren Folgen den größten Teil der stetig wachsenden Krankheitskosten und in noch höherem Maße der volkswirtschaftlichen Kosten verursachen. Einen hohen Stellenwert nehmen die Bemühungen der gesetzlichen Rentenversicherung zur Weiterentwicklung der medizinischen Rehabilitation ein. "Die Rehabilitation hat die Krise, in die sie durch das Wachstums- und Beschäftigungsförderungsgesetz (WFG) 1997 gekommen ist, im Schumpeterschen Sinne kreativ genutzt - das zeigen die im Folgenden genannten Zahlen, vor allem aber die darin zum Ausdruck gekommen Veränderungen." Neue Herausforderungen ergeben sich aus dem zunehmend schmaler werdenden Budget für Rehabilitationsleistungen. Als gesetzliche Grundlage dient das am 1. Juli 2001 in Kraft getretene Sozialgesetzbuch IX (SGB XI), welches die Selbstbestimmung der Betroffenen und die gleichberechtigte Teilhabe am Leben in der Gesellschaft, in Alltag und Beruf, als zentrales Anliegen der Rehabilitation herausstellt. (IAB2)
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Literaturhinweis
Recruitment to sheltered employment: evidence from Samhall, a Swedish state-owned company (2003)
Zitatform
Skedinger, Per & Barbro Widerstedt (2003): Recruitment to sheltered employment. Evidence from Samhall, a Swedish state-owned company. (Institute for Labour Market Policy Evaluation. Working paper 2003,11), Uppsala, 35 S.
Abstract
"This paper analyses recruitment practices to Samhall, a state-owned company that provides sheltered employment for individuals with severe work disabilities. Besides providing employment for disabled workers and rehabilitating them to employment outside Samhall, the company is expected to decrease its dependence on Government subsidies. This profitability goal may come into conflict with the recruitment goals, resulting in cream skimming effects. The job security offered at the company may also provide incentives at the individual level for using Samhall as a means of escaping unemployment rather than as an employer of last resort for the most disabled. The evidence regarding cream skimming is mixed; the recruitment-to-Samhall hazards of the prioritised groups, i.e., individuals with intellectual or psychic disabilities, are significantly higher than the hazards for some, but not all, disability groups. Individuals without disabilities tend to be hired by the company, which suggests creaming and is contrary to the guidelines. Finally, the Samhall hazard increases slightly with time in unemployment. This is consistent both with Samhall acting as an employer of last resort and the existence of incentives among individuals to use Samhall in order to escape unemployment." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))
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Literaturhinweis
Chancengleichheit für Menschen mit Behinderungen - ein europäischer Aktionsplan: Mitteilung der Kommission der Europäischen Gemeinschaften an den Rat, das Europäische Parlament, den Europäischen Wirtschafts- und Sozialausschuss und den Ausschuss der Regionen (2003)
Zitatform
(2003): Chancengleichheit für Menschen mit Behinderungen - ein europäischer Aktionsplan. Mitteilung der Kommission der Europäischen Gemeinschaften an den Rat, das Europäische Parlament, den Europäischen Wirtschafts- und Sozialausschuss und den Ausschuss der Regionen. (Verhandlungen des Bundesrates. Drucksachen 861/03 (13.11.2003)), 28 S.
Abstract
"Die Mitteilung skizziert zukunftsorientierte EU-Initiativen zur stärkeren Integration von Menschen mit Behinderungen in Wirtschaft und Gesellschaft im Allgemeinen in einem erweiterten Europa. Herzstück des vorgeschlagenen Ansatzes sind folgende drei operativen Ziele: die uneingeschränkte Anwendung der Richtlinie zur Gleichbehandlung in Beschäftigung und Beruf (2000/78/EG), die Einbeziehung der Behindertenthematik in alle einschlägigen Gemeinschaftsmaßnahmen und die Förderung des Zugangs für alle. Insbesondere führt die Mitteilung einen mehrjährigen Turnusaktionsplan für den Zeitraum bis 2010 ein. Ziel des Aktionsplans ist es, Behindertenfragen in die einschlägigen Gemeinschaftsmaßnahmen einzubeziehen und konkrete Aktionen in Kernbereichen zu entwickeln, um die Eingliederung von Menschen mit Behinderungen zu fördern. Da der Beschäftigung nach wie vor eine ausschlaggebende Rolle bei der sozialen Integration zukommt, wird die erste Phase des EU-Aktionsplans zugunsten behinderter Menschen - die für 2004 und 2005 vorgesehen ist - auf die Schaffung der Bedingungen ausgerichtet sein, die erforderlich sind, um die Beschäftigung von Menschen mit Behinderungen zu fördern und den ersten Arbeitsmarkt in der gesamten Union für sie besser zugänglich zu machen. Dementsprechend wird sich die erste Phase des Aktionsplans auf vier konkrete Handlungsschwerpunkte im Beschäftigungsbereich konzentrieren:
- Zugang zur Beschäftigung und Weiterbeschäftigung, einschließlich der Bekämpfung von Diskriminierungen;
- Lebenslanges Lernen, um die Beschäftigungs- und Anpassungsfähigkeit, Persönlichkeitsentwicklung und aktive Bürgerschaft zu unterstützen und zu verbessern;
- neue Technologien, um die Handlungskompetenz von Menschen mit Behinderungen zu stärken und damit ihren Zugang zur Beschäftigung zu erleichtern;
- Zugänglichkeit öffentlicher Gebäude, um die Beteiligung am Arbeitsleben und die Integration in Wirtschaft und Gesellschaft zu erleichtern." (Autorenreferat, IAB-Doku) -
Literaturhinweis
Behindertenpolitik zwischen Beschäftigung und Versorgung: ein internationaler Vergleich (2003)
Zitatform
(2003): Behindertenpolitik zwischen Beschäftigung und Versorgung. Ein internationaler Vergleich. (Wohlfahrtspolitik und Sozialforschung 12), Frankfurt am Main: Campus-Verl., 404 S.
Abstract
"Noch immer steht eine Antwort auf die Frage aus, wie OECD-Länder die beiden eng verknüpften, potentiell aber gegensätzlichen Anliegen der Behindertenpolitik miteinander in Einklang bringen können. Zum einen soll sichergestellt sein, dass behinderte Mitbürger nicht ausgegrenzt werden: dass sie zu größtmöglicher Teilhabe am Wirtschafts- und Gesellschaftsleben ermutigt und befähigt werden, insbesondere zur Aufnahme einer entgeltlichen Beschäftigung, und dass sie nicht leichtfertig oder frühzeitig aus dem Arbeitsmarkt gedrängt werden. Zum anderen soll gewährleistet werden, dass behinderte Personen über sichere Einkommen verfügen: dass sie nicht auf Grund von Behinderungen, die ihr Verdienstpotential einschränken, der Mittel für ein menschenwürdiges Leben beraubt werden. Der Bericht liefert eine systematische Analyse des breiten Spektrums an Arbeitsmarktmaßnahmen und Programmen zur sozialen Sicherung für Menschen mit Behinderungen. Durch die Untersuchung der Zusammenhänge zwischen den ergriffenen Maßnahmen und den erzielten Ergebnissen in zwanzig OECD-Ländern sollen dem Leser die Probleme der Behindertenpolitik klarer vor Augen geführt und erfolgreiche Maßnahmen bzw. Maßnahmenpakete identifiziert werden. Der Bericht gelangt zu der Schlussfolgerung, dass sich ein vielversprechendes neues Konzept der Behindertenpolitik stärker an der Philosophie der Programme für Arbeitssuchende orientieren sollte, und zwar durch:
- eine Betonung von Aktivierungsmaßnahmen,
- die Förderung von auf den Einzelnen zugeschnittenen Frühinterventionen,
- die Beseitigung von Negativanreizen zur Aufnahme einer Beschäftigung,
- die Einführung einer Kultur der gegenseitigen Verpflichtungen,
- die Einbeziehung der Arbeitgeber.
Der Bericht zeigt auch, dass sich in der Behindertenpolitik vieler Länder bereits Elemente finden, die in einem solchen neuen Konzept eine wichtige Rolle spielen." (Autorenreferat, IAB-Doku) -
Literaturhinweis
Neue Chancen der Gleichstellung durch das SGB IX - „Besondere Bedürfnisse” behinderter Frauen im Sinne des §1 S. 2 SGB IX: Selbstbestimmung, Teilhabe am Arbeitsleben, Elternschaft - Expertise aus dem Rechtsprojekt der „bundesorganisationsstelle behinderte frauen“ (2001)
Bieritz-Harder, Renate;Zitatform
Bieritz-Harder, Renate (2001): Neue Chancen der Gleichstellung durch das SGB IX - „Besondere Bedürfnisse” behinderter Frauen im Sinne des §1 S. 2 SGB IX. Selbstbestimmung, Teilhabe am Arbeitsleben, Elternschaft - Expertise aus dem Rechtsprojekt der „bundesorganisationsstelle behinderte frauen“. Berlin, 43 S.
Abstract
"Die folgende Expertise ist orientiert an den Schwerpunkten der Tagung am 1. Dezember 2001 zum Neunten Sozialgesetzbuch „Gesetz zur Rehabilitation und Teilhabe behinderter Menschen“ (SGB IX). Das sind im Einzelnen die Themen „Selbstbestimmung behinderter Frauen“, „Behinderte Frauen in Ausbildung und Arbeit“ sowie „Behinderte Mütter / Elternteile“. In den nachfolgenden Ausführungen werden diese Schwerpunkte aus der Perspektive des neuen SGB IX angesprochen und punktuell vertieft." (Autorenreferat, IAB-Doku)
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Literaturhinweis
Wohnortnahe Rehabilitation (2001)
Gmelin, Albrecht; Porath, Elke; Merseburger, Andrea; Mische-Gregorius, Anette; Seyd, Wolfgang; Fink, Armin; Tittwer, Ullrich; Raß, Günther; Kretschmer, Jens; Schnorrenberg, Gabriele;Zitatform
Gmelin, Albrecht, Elke Porath, Andrea Merseburger, Anette Mische-Gregorius, Wolfgang Seyd, Armin Fink, Ullrich Tittwer, Günther Raß, Jens Kretschmer & Gabriele Schnorrenberg (sonst. bet. Pers.) (2001): Wohnortnahe Rehabilitation. In: Berufliche Rehabilitation, Jg. 15, H. 1, S. 8-73.
Abstract
In dem Heft werden in sieben Beiträgen Konzepte einer wohnortnahen Rehabilitation vorgestellt, aus denen sich mancherorts regionale Kompetenzzentren entwickelt haben:
1. Armin Fink: Ein Berufsbildungswerk als regionales Kompetenzzentrum am Beispiel des CJD Jugenddorfes Offenburg
2. Albrecht Gmelin, Gabriele Schnorrenberg: 20 Jahre wohnortnahe Rehabilitation im Annedore-Leber-Berufsbildungswerk Berlin
3. Anette Mische-Gregorius, Elke Porath: Wohnortnahe Rehabilitation im Kolping-Berufsbildungswerk Essen
4. Andrea Merseburger, Jens Kretschmer: Berufsbildungswerke versus Wohnortnahe Rehabilitation
5. Wolfgang Seyd: Das Berufsbildungswerk Hamburg: eine Einrichtung mit regionalem Einzugsbereich
6. Ullrich Wittwer: Wohnortnahe Rehabilitation erwachsener Menschen mit Behinderungen
7. Günther Raß: Wohnortnahe Rehabilitation in einer Einrichtung der medizinisch-beruflichen Rehabilitation (Phase II). (IAB2) -
Literaturhinweis
Wege in die Arbeit: der Integrationsfachdienst Hamburg (2001)
Marquardt, Udo;Zitatform
Marquardt, Udo (2001): Wege in die Arbeit. Der Integrationsfachdienst Hamburg. In: Die Rehabilitation, Jg. 40, H. 3, S. 138-144.
Abstract
"Der Integrationsfachdienst (IFD) zur Eingliederung Schwerbehinderter in Hamburg ist ein Modellprojekt des Bundesministeriums für Arbeit und Sozialordnung. Der IFD vermittelt seit 1998 körperlich und sinnesbehinderte Menschen in den ersten Arbeitsmarkt auf der Grundlage einer Kooperation zwischen der Adecco Personaldienstleistungen GmbH, einem marktwirtschaftlich orientierten Unternehmen, und dem Berufsförderungswerk Hamburg GmbH, ausbildungsträger beruflicher Rehabilitation. Der IIFD verknüpft soziale Kompetenz mit betriebswirtschaftlichen Aspekten (Beratung von Arbeitgebern, Abklärung von Förderleistungen, differenzierte Arbeitsplatzanalyse, Vorauswahl geeigneter BewerberInnen). Deutliche Kundenorientierung gegenüber Arbeitgebern ist selbstverständliche Botschaft der Personalberater des IFD, der sich somit als professioneller Personaldienstleister für Schwerbehinderte vorwiegend vor betrieblichen Entscheidungsträgern kleiner und mittelständischer Unternehmen präsentiert. Er berät und betreut die behinderten Menschen nach dem Prinzip des Case-Managements in Abstimmung mit den Auftraggebern, Arbeitsamt, Hauptfürsorgestelle, Rententrägern, Berufsgenossenschaften oder auch Krankenkassen." (Autorenreferat, IAB-Doku)
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Literaturhinweis
Rehabilitation und Teilhabe behinderter Menschen: Anmerkungen zum SGB IX (2001)
Rabenstein, Ernst;Zitatform
Rabenstein, Ernst (2001): Rehabilitation und Teilhabe behinderter Menschen. Anmerkungen zum SGB IX. In: Berufliche Rehabilitation, Jg. 15, H. 4, S. 338-346.
Abstract
"Zum 1.07.2001 ist das Sozialgesetzbuch IX 'Rehabilitation und Teilhabe behinderter Menschen' in Kraft getreten. Mit diesem Gesetz soll Menschen mit Behinderungen die gleichberechtigte Teilhabe am gesellschaftlichen Leben und eine möglichst selbstbestimmte Lebensführung ermöglicht werden. Insbesondere durch den Ausbau von Wunsch- und Wahlrechten, erweiterte Mitbestimmungsmöglichkeiten sowie verbesserte Beratung soll die Position von Menschen mit Behinderungen gestärkt werden. Das Recht der Rehabilitation und Teilhabe wird vereinheitlicht und koordiniert. In dem Beitrag werden einige wesentliche Vorschriften des Gesetzes erläutert." (Autorenreferat, IAB-Doku)
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Literaturhinweis
Die Auswirkungen des Konzeptes der "Unterstützten Beschäftigung" auf das System der beruflichen Rehabilitation am Beispiel der Werkstätten für Behinderte (2001)
Zitatform
Schüller, Simone (2001): Die Auswirkungen des Konzeptes der "Unterstützten Beschäftigung" auf das System der beruflichen Rehabilitation am Beispiel der Werkstätten für Behinderte. In: J. Barlsen, J. Hohmeier (Hrsg.) (2001): Neue berufliche Chancen für Menschen mit Behinderung, Düsseldorf, Bundesverband für körper- und mehrfachbehinderte Menschen e.V. S. 287-310.
Abstract
"Der vorliegende Beitrag befasst sich mit dem Einfluss unterstützter Beschäftigung auf die Rehabilitationspolitik der Werkstätten. Dazu werden die Determinanten beruflicher Bildung in diesen Institutionen beleuchtet, die einen wichtigen Ausgangspunkt für Reformen darstellen. Der zweite Abschnitt gibt einen Eindruck des hieraus entstandenen Spektrums werkstattbezogener Integrationsprojekte. Auf der Basis ausgewählter Forschungsergebnisse werden die Effekte der eingeleiteten Maßnahmen beschrieben und Schlussfolgerungen für künftige Vermittlungsbemühungen gezogen." (Textauszug, IAB-Doku)
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Literaturhinweis
Berufliche Rehabilitation: Fachkonzept und mediale Angebote (2001)
Zitatform
(2001): Berufliche Rehabilitation. Fachkonzept und mediale Angebote. In: Informationen für die Beratungs- und Vermittlungsdienste der Bundesanstalt für Arbeit H. 27, S. 2271-2382.
Abstract
Teil I beschreibt Ziele, Aufgaben und fachliche Standards für die Aufgabenerledigung durch die Mitarbeiter der Kundengruppe Rehabilitanden. Information, Beratung, Förderung, Vermittlung von Ausbildungs- und Arbeitsstellen sowie die Leistungsgewährung für jugendliche und erwachsene Menschen mit Behinderungen erfolgen ganzheitlich, um dem Ratsuchenden das Aufsuchen verschiedener Stellen im Amt zu ersparen. Teil II informiert über die medialen Angebote für Behinderte. Diese Medien können sowohl bei der Berufsorientierung als auch zur Selbstinformation eingesetzt werden. Zur medialen Unterstützung von Berufsinformationsveranstaltungen gibt es ein Medienpaket für Fachkräfte der Kundengruppe Rehabilitation. Diese Arbeitsmittel sind in Teil III fachlich didaktisch beschrieben. (IAB2)
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Literaturhinweis
Berufliche (Erst-)Eingliederung junger Menschen mit Behinderung in Europa (2000)
Artzfeld, Heidi; Knikker, Jan; Scheidemann, Angelika; Bayer-Enke, Caroline;Zitatform
Artzfeld, Heidi; Caroline Bayer-Enke, Jan Knikker & Angelika Scheidemann (Mitarb.) (2000): Berufliche (Erst-)Eingliederung junger Menschen mit Behinderung in Europa. In: Informationen für die Beratungs- und Vermittlungsdienste der Bundesanstalt für Arbeit H. 8, S. 595-635.
Abstract
Getrennt für Belgien, Frankreich, die Niederlande und Luxemburg werden die Ziele, Konzepte, Maßnahmen und Institutionen zur beruflichen Rehabilitation behinderter junger Menschen beschrieben und wichtige Adressen aufgelistet. (IAB)
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Literaturhinweis
Arbeitsplatznahe Rehabilitation Behinderter: Entwicklungen und Herausforderungen (2000)
Bahlke, Susanne; Bahlke, Susanne; Braun, Hans; Braun, Hans; Kuwatsch, Silvia; Albrecht, Martin ; Nesbitt, Evelyn; Albers, Jan;Zitatform
Bahlke, Susanne & Hans Braun (Hrsg.) (2000): Arbeitsplatznahe Rehabilitation Behinderter. Entwicklungen und Herausforderungen. Idstein: Schulz-Kirchner, 105 S.
Abstract
Seit einigen Jahren wird unter Hinweis auf die Lage auf dem Arbeitsmarkt und auf ausländische Erfahrungen vielfach eine Weiterentwicklung des Systems der Hilfen für behinderte Menschen gefordert. Richtungsweisend ist dabei die stärkere Berücksichtigung der betrieblichen Ebene. Im dem Sammelband werden die Voraussetzungen und Möglichkeiten einer solchen Weiterentwicklung des deutschen Rehabilitationssystems behandelt:
1. Susanne Bahlke: Zunehmender Problemdruck in der Arbeitsmarktpolitik für Schwerbehinderte
2. Hans Braun, Silvia Kuwatsch: Hilfen für Behinderte in Deutschland: Handlungsfelder und Probleme
3. Martin Albrecht: Behinderungsrisiko und berufliche Rehabilitation in Versicherungsverhältnissen
4. Silvia Kuwatsch: Der Ansatz des "Disability Management" in der betriebsnahen Rehabilitation
5. Jan Albers: Rehabilitation in den Niederlanden - Das Ende der "Dutch Disease"
6. Evelyn Nesbitt: Wiedereingliederung in das aktive Leben - Möglichkeiten der beruflichen Rehabilitation sowie der Invaliditäts-Prävention aus Sicht eines privaten Versicherungsunternehmens. (IAB2) -
Literaturhinweis
Die Integration Schwerbehinderter in die Arbeitswelt: eine institutionenökonomische Analyse der Anreizsituation von Akteuren (2000)
Zitatform
Bizer, Kilian (2000): Die Integration Schwerbehinderter in die Arbeitswelt. Eine institutionenökonomische Analyse der Anreizsituation von Akteuren. (Sofia-Diskussionsbeiträge zur Institutionenanalyse 06), Darmstadt, 47 S.
Abstract
"Die Integration Schwerbehinderter in die Arbeitswelt ist ein aus dem Gleichheitsgrundsatz des Art 3 GG abgeleitetes Ziel. Der Gesetzgeber hat das Schwerbehindertengesetz (SchwerG) gerade mit dem Ziel novelliert, innerhalb der nächsten zwei Jahre 50.000 arbeitslose Schwerbehinderte zusätzlich zu integrieren. Zu diesem Zweck hat er die Pflichtquote von 6 auf 5 % gesenkt, gleichzeitig aber einen gestaffelten Abgabesatz von 200 DM bis 500 DM statt des bisherigen einheitlichen Abgabesatzes eingeführt. Integrationsfachdienste sollen außerdem zukünftig die Informationshemmnisse zwischen Arbeitgebern und arbeitsuchenden Schwerbehinderten abbauen. Der besondere Kündigungsschutz bleibt jedoch bestehen.
Aufgrund der Anreizanalyse ergibt sich, dass tatsächlich Informationshemmnisse und kognitive Grenzen ein wesentliches Hemmnis bei der Einstellung von Schwerbehinderten darstellen. Insofern ist die Stärkung der Integrationsfachdienste der richtige Weg. Allerdings zeigt sich auch, dass die Abgabe die wesentliche Funktion des besonderen Kündigungsschutzes übernehmen kann. In der Verhältnismäßigkeitsprüfung zeigt sich zudem, dass die Abgabe dem Kündigungsschutz auf der Stufe der Erforderlichkeit überlegen ist." (Autorenreferat, IAB-Doku) -
Literaturhinweis
Ganzheitlich rehabilitieren, Lernsituationen handlungsorientiert gestalten: Universität Hamburg legt Untersuchungsberichte über rehabilitationsdidaktische Konzeption von Berufsförderungswerken vor (2000)
Seyd, Wolfgang;Zitatform
Seyd, Wolfgang (2000): Ganzheitlich rehabilitieren, Lernsituationen handlungsorientiert gestalten. Universität Hamburg legt Untersuchungsberichte über rehabilitationsdidaktische Konzeption von Berufsförderungswerken vor. In: Informationen für die Beratungs- und Vermittlungsdienste der Bundesanstalt für Arbeit H. 40, S. 4193-4205.
Abstract
In dem Beitrag werden die Ergebnisse eines Forschungs- und Entwicklungsprojektes zusammengefasst, an dem sich von 1995 bis 1999 23 Berufsförderungswerke beteiligt haben. Kern des Projekts war ein Lehrgang, der nach den Merkmalen ganzheitlicher und handlungsorientierter beruflicher Rehabilitation in jedem der beteiligten Berufsförderungswerke gestaltet und dessen Verlauf wissenschaftlich begleitet wurde. (IAB)
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Literaturhinweis
Berufliche Eingliederung von Menschen mit Behinderung: Reha-Transparenz-Papier (2000)
Zitatform
(2000): Berufliche Eingliederung von Menschen mit Behinderung. Reha-Transparenz-Papier. In: Informationen für die Beratungs- und Vermittlungsdienste der Bundesanstalt für Arbeit H. 38, S. 3865-3994.
Abstract
Im ersten allgemeinen Teil werden zunächst der Personenkreis der Behinderten und die Maßnahmen und Lernorte in der beruflichen Rehabilitation vorgestellt. Im zweiten Teil werden aktuelle Fragen aus dem Reha-Bereich beantwortet, z. B. welche Informationen sich aus den neuen Eingliederungsbilanzen hinsichtlich der Behinderten gewinnen lassen oder welche Konsequenzen aus den Vorschlägen der Arbeitsgruppe "Kostenstrukturen im Reha-Bereich" gezogen werden. Der dritte Teil enthält statistische Übersichten. (IAB)
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Literaturhinweis
Rehabilitation im Wandel: Kongreßbericht. 3. Bundeskongress für Rehabilitation, 21.-23. April 1999, Congress Centrum Suhl (2000)
Abstract
Ziel des 3. Bundeskongresses für Rehabilitation war es, aktuelle Themen aus dem Rehabilitationsbereich zu behandeln und Trends in der Rehabilitation gemeinsam mit Experten, politisch Verantwortlichen, Betroffenen und der Fachöffentlichkeit zu erörtern. "Der Stellenwert der Rehabilitation muss beibehalten, möglichst gestärkt werden, war übereinstimmender Tenor des Kongresses. Deutlich wurde aber auch, dass eine trägerübergreifende Zusammenarbeit die gemeinsame Entwicklung von Konzeptionen über Zielsetzung, Organisationsformen, Leistungsangebote, Zugangssteuerung und Qualitätssicherung und eine gemeinsame Versorgungsstrukturentwicklung möglich machen muss, um Fehlentwicklungen entgegensteuern zu können. Die Vorgabe der Kostenneutralität kann dazu beitragen, dass unter diesem Druck die Bereitschaft wächst, Ressourcen gemeinsam zu nutzen, den Blick auf die Gesamtperspektive zu richten und damit den Weg für Gesamtkonzepte frei zu machen. Übereinstimmend wurde auch ein Wandel des Leitbildes in der Rehabilitation für erforderlich gehalten. Begriffe wie Partizipation, Eigenaktivität, Selbstbestimmung, Mitwirkung und Mitsprache sowie das Denken und Handeln in persönlichen und sozialen Netzwerken müssen wesentliche Bestandteile eines neuen und modernen Leitbildes der Rehabilitation behinderter Menschen sein." (IAB2)
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Literaturhinweis
Frauen in der beruflichen Rehabilitation: Probleme und Perspektiven der Ausbildung junger Rehabilitandinnen in den neuen Bundesländern. (1999)
Keune, Saskia;Zitatform
Keune, Saskia (1999): Frauen in der beruflichen Rehabilitation. Probleme und Perspektiven der Ausbildung junger Rehabilitandinnen in den neuen Bundesländern. In: Informationen für die Beratungs- und Vermittlungsdienste der Bundesanstalt für Arbeit H. 13, S. 1075-1088.
Abstract
"Die Studie zur beruflichen Ausbildung von jungen Menschen mit Behinderungen in den neuen Ländern befaßt sich mit der Frage, welche Bedingungen und Probleme in den neu entstandenen Berufsbildungswerken und sonstigen Einrichtungen der beruflichen Rehabilitation für die Rehabilitandinnen und Rehabilitanden und für das Ausbildungs- und Betreuungspersonal bestehen, welche Erfolge zu verzeichnen sind und wo Verbesserungen notwendig wären. In der Darstellung werden Probleme der weiblichen Rehabilitanden im Ausbildungszusammenhang stärker herausgestellt, um deutlich zu machen, daß für junge Frauen in Einrichtungen der beruflichen Rehabilitation ein besonderer Handlungsbedarf vorliegt." Der Beitrag basiert auf schriftlichen und mündlichen Befragungen in 12 Berufsbildungswerken in Ostdeutschland, die im Zeitraum 1994 bis Anfang 1997 stattfanden. (IAB2)
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Literaturhinweis
Erfolg von Maßnahmen zur beruflichen Rehabilitation (1999)
Niehaus, Mathilde ; Siebers, Ruth; Blaschke, Dieter; Plath, Hans-Eberhard; Demmin, Michael; Nolteernsting, Elke; Niehaus, Mathilde ; Hamplewski, Vera;Zitatform
Niehaus, Mathilde (Hrsg.) (1999): Erfolg von Maßnahmen zur beruflichen Rehabilitation. (Lambertus Forschung), Freiburg: Lambertus, 72 S.
Abstract
In dem Band gehen Vertreterinnen und Vertreter der Leistungsträger, der Bundesanstalt für Arbeit, der Bildungsträger und der Forschung der Frage nach, wie erfolgreich und qualitativ gut Rehabilitationsmaßnahmen zum beruflichen Wiedereinstieg sind. Im ersten Teil wird der Stand der Diskussion zur Bestimmung von Erfolgskriterien im Bereich der beruflichen Rehabilitation aufgezeigt, im zweiten werden die Erfolgsaspekte am Beispiel der Umschulung von Frauen diskutiert. Beiträge:
1. Plath/Blaschke: Probleme der Erfolgsfeststellung in der beruflichen Rehabilitation
2. Demmin: Entwicklung von Qualitätsgrundsätzen für den Bereich der beruflichen Rehabilitation
3. Siebers: Qualität der Lehr-/Lernrealität in den Umschulungen von Frauen in den neuen Bundesländern
4. Nolteernsting/Niehaus: Wohnortnahe berufliche Rehabilitation von Frauen: Die Vereinbarkeit von Beruf, Familie und Haushalt und die Bedeutung der Wohnortnähe
5. Hamplewski: Erfolgskriterien bei der Durchführung der beruflichen Rehabilitation am Beispiel der wohnortnahen beruflichen Rehabilitation von Frauen aus der Sicht der Durchführenden. (IAB2)
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