Springe zum Inhalt

Dossier

FDZ-Literatur / FDZ Literature

Die FDZ-Literaturdatenbank umfasst neben Datensatzbeschreibungen und Methodenberichten die zahlreichen Forschungsarbeiten, die auf Basis der am FDZ angebotenen Daten entstanden sind. Hier finden Sie aktuell laufende Projekte von FDZ-Nutzenden.
Darüber hinaus stehen die Literaturdatenbank zum IAB-Betriebspanel sowie die Literaturdatenbank zum PASS zur Verfügung.

Apart from dataset descriptions and methodology reports, the FDZ literature database contains numerous research papers written on the basis of the data provided by the FDZ. Here you can find currently ungoing research projects of FDZ users.
In addition, literature databases on the IAB Establishment Panel and the Panel Study Labour Market and Social Security (PASS) are available for research.

Zurück zur Übersicht
Ergebnisse pro Seite: 20 | 50 | 100
im Aspekt "FDZ Publikationen / FDZ publications"
  • Literaturhinweis

    Forschungsdatenzentren: Nutzen und Kosten einer informationellen Infrastruktur für Wissenschaft, Politik und Datenproduzenten (2006)

    Zwick, Markus;

    Zitatform

    Zwick, Markus (2006): Forschungsdatenzentren. Nutzen und Kosten einer informationellen Infrastruktur für Wissenschaft, Politik und Datenproduzenten. In: Wirtschaft und Statistik H. 12, S. 1233-1240.

    Abstract

    "Die vier Forschungsdatenzentren (FDZ), die ein Teil der amtlichen Datenproduzenten in Deutschland mit Förderung des Bundesministeriums für Bildung und Forschung eingerichtet hat, sind eine Erfolgsgeschichte. Die Angebote werden breit wahrgenommen, empirische Ergebnisse führen zu referierten Publikationen und der Forschungsstand bei der Anonymisierung von Mikrodaten in Deutschland hat sich deutlich weiterentwickelt und nimmt international eine Spitzenposition ein. Viele politische Entscheidungen werden heute auf empirischer Grundlage geplant und evaluiert. Die Forschungsdatenzentren haben sich mittlerweile etabliert und wurden von unabhängigen Wissenschaftlern positiv evaluiert. Trotz der positiven Resultate der Forschungsdatenzentren ist der dauerhafte Erhalt dieser Institutionen nicht gesichert. Für das Forschungsdatenzentrum der Deutschen Rentenversicherung gibt es mittlerweile die Erklärung des Mutterhauses, das Forschungsdatenzentrum nach Ende der Förderung durch das Bundesministerium für Bildung und Forschung, wenn auch eingeschränkt, eigenständig weiterzuführen. Das Forschungsdatenzentrum der Bundesagentur für Arbeit (BA) im Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung ist mittlerweile als Daueraufgabe in die BA integriert worden.
    Der Beitrag beschreibt noch einmal kurz den gemeinsamen Weg der amtlichen Statistik und der Wissenschaft zur heutigen informationellen Infrastruktur. Darauf aufbauend werden das Selbstverständnis der Forschungsdatenzentren und die Zugangsmöglichkeiten zu amtlichen Einzeldaten über die Forschungsdatenzentren erläutert. Das Papier fokussiert dabei auf die beiden Forschungsdatenzentren der Statistischen Ämter des Bundes und der Länder, da bei diesen das weitere Bestehen zurzeit noch nicht gesichert ist. Es wird aufgezeigt, inwieweit mittlerweile die Mikrosimulation, die unabdingbar auf Einzeldaten der amtlichen Statistik beruht, in Wissenschaft und Politik vorgedrungen ist und benötigt wird. Weiter werden Szenarien beschrieben, die - nach einer institutionellen Weiterentwicklung gegebenenfalls zu einem Forschungsdatenzentrum der Statistischen Ämter des Bundes und der Länder und einer anders ausgerichteten Servicestrategie - eine dauerhafte Etablierung der Forschungsdatenzentren der Statistischen Ämter des Bundes und der Länder ermöglichen." (Autorenreferat, IAB-Doku)

    mehr Informationen
    weniger Informationen
  • Literaturhinweis

    LIAB-Datenhandbuch: Anlageband 4: Codebuch für LIAB-Längsschnittmodell (Version 2, 1990-2003) zum FDZ-Datenreport Nr. 7 (2005)

    Alda, Holger; Herrlinger, Dagmar;

    Zitatform

    Alda, Holger & Dagmar Herrlinger (2005): LIAB-Datenhandbuch. Anlageband 4: Codebuch für LIAB-Längsschnittmodell (Version 2, 1990-2003) zum FDZ-Datenreport Nr. 7. (FDZ-Datenreport 07/2005 (Anlage 4) (de)), Nürnberg, 59 S.

    Abstract

    Der Anlagenband zum LIAB-Datenhandbuch enhält die Häufigkeitsauszählungen für die einzelnen Variablen der Version 2 des LIAB-Längsschnittsmodells für die Jahre 1990 bis 2003, getrennt für Ost- und Westdeutschland. Bei den Auszählungen für die einzelnen Jahre ist das Beginndatum der Beschäftigungsmeldungen Basis für die Einordnung. Die Meldungen für das Jahr 2003 und für die Jahre 1990 bis 1992 beziehen sich ausschließlich auf Leistungsmeldungen. Für folgende Variablen werden Variablennamen, gültiger Wertebereich, entsprechende Labels sowie Fallzahlen aufgelistet: Quelle, Geschlecht und Staatsangehörigkeit der Person, Berufskennziffer, Bildungsniveau in Verbindung mit beruflicher Qualifikation, Stellung im Beruf, Abgabegrund der Meldung, Personengruppenschlüssel, Tagesentgelt, Wirtschaftszweig nach WZ73 und WZ93, Beginn- und Enddatum der originalen Beschäftigungsmeldung, Spellzähler der Person und der Episode pro Quelle, Währungskennzeichen, Ost/West-Kennzeichen des Spells, Status der Betriebsnummer, Meldungen, die in beiden Landesdatensätzen enthalten sind. Zusätzlich werden Häufigkeitsauszählungen für Variablen angegeben, die sich auf gemeldeten Leistungsbezug durch die Bundesagentur für Arbeit beziehen, und zwar für die Variablen Leistungsart gruppiert, Zusammenfassung Abmeldegrund, Bewilligungsart bei Leistung, Verheiratet, Vorhandensein von Kindern. Variablen, die in sehr vielen Ausprägungen vorliegen können (wie beispielsweise Berufskennziffern oder die Wirtschaftszweige), werden auf der Einstellerebene zusammengefasst. (IAB)

    Beteiligte aus dem IAB

    Herrlinger, Dagmar;
    mehr Informationen
    weniger Informationen
  • Literaturhinweis

    Datenbeschreibung der Version 2.0 des LIAB-Längsschnittmodells (2005)

    Alda, Holger;

    Zitatform

    Alda, Holger (2005): Datenbeschreibung der Version 2.0 des LIAB-Längsschnittmodells. (FDZ-Datenreport 08/2005 (de)), Nürnberg, 24 S.

    Abstract

    "Die vorliegende Datenbeschreibung für die zweite Version des LIAB-Längsschnittmodells bezieht sich auf je eine ost- und westdeutsche Personendatenbank, in der alle Beschäftigungs- und Leistungsmeldungen von Personen abgelegt sind, die mindestens einen Tag zwischen 1997 und 2002 in Betrieben des IAB-Betriebspanels gearbeitet haben, die im Zeitraum 2000 bis.2002 in jedem Jahr an der Befragung teilgenommen haben. Aufgrund des Umfangs der Personendatenbanken ist eine Zusammenspielung der beiden Landesdatensätze ohne eine vorherige Datenaufbereitung und Reduktion der Anzahl der Meldungen/Variablen nicht möglich. Die Kenntnis der FDZ-Daten- und Methodenreports Nr. 1 erleichtern das Verständnis dieses Beitrags. Die Verknüpfung der Betriebs- und Personendaten ist eine von Anwendern eigenständig zu erbringende Leistung. Die Personendatenbanken liegen im SAS 8.0. und STATA 8.2. SE Format vor. Auch andere Softwareanalysetools können diese Formate lesen'. Nach der im Forschungsdatenzentrum jederzeit möglichen Konvertierung sind weitere Datenformate verfügbar (z.B. ASCII). Testdaten sind über das Internet zugänglich. Weitere Erläuterungen hierzu befinden sich im Internet unter http://doku.iab.de/fdz/liab/Testdaten_lang.pdf." (Autorenreferat, IAB-Doku)

    mehr Informationen
    weniger Informationen
  • Literaturhinweis

    LIAB-Datenhandbuch: Anlageband 1: Codepläne zum FDZ-Datenreport Nr. 7 (2005)

    Alda, Holger; Herrlinger, Dagmar;

    Zitatform

    Alda, Holger & Dagmar Herrlinger (2005): LIAB-Datenhandbuch. Anlageband 1: Codepläne zum FDZ-Datenreport Nr. 7. (FDZ-Datenreport 07/2005 (Anlage 1) (de)), Nürnberg, 84 S.

    Abstract

    Der Anlagenband zum LIAB-Datenhandbuch enhält die einzelnen Variablennamen, ihre Bezeichnung (das Variablenlabel), die Seitenangabe, die einzelnen Wertelabels und ihre numerische Kodierung. Die Reihenfolge ist alphabetisch nach dem Variablennamen und entspricht vollständig der Reihenfolge des Abschnitts 4.2. aus dem LIAB-Datenhandbuch. Die Zusammenstellung ermöglicht einen Schnellzugriff auf die Variablen und ihre Ausprägungen hauptsächlich für die direkte Arbeit mit den Daten. Für folgende Variablen werden die vollständigen Ausprägungen auch in ihrer tiefstmöglichen Gliederung aufgelistet: 1. Abgabegründe für Beschäftigungs- und Leistungsmeldungen; 2. Arbeitsamtsbezirke des Arbeits- bzw. Wohnortes; 3. Kreiskennziffern des Arbeits- bzw. Wohnortes; 4. Berufsordnungen nach der BA-Klassifikation; 5. Staatsangehörigkeit; 6. Personengruppenschlüssel; 7. Wirtschaftszweig nach BA-Klassifikation 1973; 8. Wirtschaftszweig nach BA-Klassifikation 1993. (IAB)

    Beteiligte aus dem IAB

    Herrlinger, Dagmar;
    mehr Informationen
    weniger Informationen
  • Literaturhinweis

    LIAB-Datenhandbuch: Anlageband 2: Codebuch für LIAB-Querschnittmodell (Version 1, 1993-2002) zum FDZ-Datenreport Nr. 7 (2005)

    Alda, Holger; Herrlinger, Dagmar;

    Zitatform

    Alda, Holger & Dagmar Herrlinger (2005): LIAB-Datenhandbuch. Anlageband 2: Codebuch für LIAB-Querschnittmodell (Version 1, 1993-2002) zum FDZ-Datenreport Nr. 7. (FDZ-Datenreport 07/2005 (Anlage 2) (de)), Nürnberg, 18 S.

    Abstract

    Der Anlagenband zum LIAB-Datenhandbuch enhält die Häufigkeitsauszählungen für die einzelnen Variablen der Version 1 des LIAB-Querschnittsmodells für die Jahre 1993 bis 2002. Für folgende Variablen werden Variablennamen, gültiger Wertebereich, entsprechende Labels sowie Fallzahlen aufgelistet: Geschlecht und Staatsangehörigkeit der Person, Berufskennziffer, Bildungsniveau in Verbindung mit beruflicher Qualifikation, Stellung im Beruf, Abgabegrund der Meldung, Personengruppenschlüssel, Tagesentgelt, Wirtschaftszweig nach WZ73 und WZ93, Beginn- und Enddatum der originalen Beschäftigungsmeldung, Spellzähler der Person und der Episode pro Quelle, Währungskennzeichen, Ost/West-Kennzeichen des Spells, erstes Eintrittsdatum in den Betrieb, erstes Eintrittsdatum in ein sozialversicherungspflichtiges Beschäftigungsverhältnis. Variablen, die in sehr vielen Ausprägungen vorliegen können (wie beispielsweise die Berufskennziffern oder die Wirtschaftszweige) werden auf der Einstellerebene zusammengefasst. (IAB)

    Beteiligte aus dem IAB

    Herrlinger, Dagmar;
    mehr Informationen
    weniger Informationen
  • Literaturhinweis

    Betriebe und Beschäftigte in den Linked-Employer-Employee-Daten: LIAB des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (2005)

    Alda, Holger;

    Zitatform

    Alda, Holger (2005): Betriebe und Beschäftigte in den Linked-Employer-Employee-Daten. LIAB des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung. (FDZ-Datenreport 01/2005 (de)), Nürnberg, 18 S.

    Abstract

    Linked-Employer-Employee-Daten im IAB (LIAB) sind aufeinander bezogene Arbeitgeber-Arbeitnehmer-Daten. Sie bestehen aus zwei Einzelteilen, den verschiedenen Wellen des IAB-Betriebspanels und einer bis mehreren Personendatenbanken. Durch die Verknüpfung beider Datenquellen entstehen Linked-Employer-Employee-Daten. Die Personendatenbanken entsprechen in ihrem Abdeckungsgrad, dem Aufbau und Inhalt einzelner Variablen gängigen IAB-Personendaten wie z.B. der IAB-Beschäftigungsstichprobe, und verfügen über einen differenzierten Merkmalskanon. Der Report beschreibt im ersten Teil Eigenschaften der LIAB-Daten und stellt die bereits zugänglichen und geplanten Versionen im FDZ der BA im IAB externen Wissenschaftlern vor. Im zweiten Teil werden die generellen Verknüpfungsmöglichkeiten der IAB-Personaldaten mit dem IAB-Betriebspanel beschrieben. Dabei wird auch auf technische Restriktionen und die Bereitstellungsmöglichkeiten im Forschungsdatenzentrum der BA im IAB eingegangen, die sich aus den Datenschutzbestimmungen ergeben. Dies mündet in so genannte Datenmodelle und Versionen. In erster Linie sind die Eigenheiten in den verfügbaren Informationen über die in der Datenbank enthaltenen Personen, speziell ihrer maximal beobachtbaren erwerbsbiographischen Ereignisse, sowie in den Datenaufbereitungs- und Rechenzeiten zu sehen. Der Report ist die Basis für nachfolgende Datenreporte, in denen u.a. die einzelnen LIAB-Versionen, also die zu den entsprechenden IAB-Betriebspanelbetrieben zugeordneten Personendatenbanken, genau beschrieben werden. (IAB)

    mehr Informationen
    weniger Informationen
  • Literaturhinweis

    LIAB-Datenhandbuch, Version 1.0 (2005)

    Alda, Holger; Herrlinger, Dagmar;

    Zitatform

    Alda, Holger & Dagmar Herrlinger (2005): LIAB-Datenhandbuch, Version 1.0. (FDZ-Datenreport 07/2005 (de)), Nürnberg, 117 S.

    Abstract

    Das Handbuch erläutert und beschreibt die Linked-Employer-Employee-Daten des IAB, wie sie über das Forschungsdatenzentrum (FDZ) der Bundesagentur für Arbeit (BA) im IAB für wissenschaftliche Auswertungen externen Forschern und Forscherinnen zur Verfügung stehen. Es handelt sich dabei um auf einander bezogene Arbeitgeber-Arbeitnehmer-Daten. Sie bestehen aus zwei Einzelteilen, den Betriebsdaten mit den jährlichen Erhebungswellen des IAB-Betriebspanels und ein bis mehreren Personendatenbanken. Durch die Verknüpfung beider Datenquellen entstehen Linked-Employer-Employee-Daten. Das Handbuch enthält neben der Darstellung des Datengeneseprozesses Informationen über den Inhalt und den Füllungsgrad einzelner Variablen mit Informationen über Personen und Betriebe. Die logischen Zusammenhänge zwischen Variablen in den LIAB-Personendatenbanken und zwischen Variablen des IAB-Betriebpanels und von auf die Betriebsebene aggregierten LIAB-Personendaten werden dargestellt. Auf Datenqualität, Episodensplitting, Anyoymisierung, Datenauswertung sowie auf den praktischen Umgang mit den Daten wird eingegangen. Die Testdaten des LIAB-Längsschnittmodells und des LIAB-Querschnittmodells werden beschrieben, und es werden Anregungen für das Schreiben von Auswertungsprogrammen in den Programmsprachen STATA und SPSS gegeben. (IAB)

    Beteiligte aus dem IAB

    Herrlinger, Dagmar;
    mehr Informationen
    weniger Informationen
  • Literaturhinweis

    Datenbeschreibung der Version 1 des LIAB-Querschnittmodells (2005)

    Alda, Holger;

    Zitatform

    Alda, Holger (2005): Datenbeschreibung der Version 1 des LIAB-Querschnittmodells. (FDZ-Datenreport 02/2005 (de)), Nürnberg, 15 S.

    Abstract

    Die erste Version des LIAB-Querschnittmodells besteht aus Personendatenbanken mit Beschäftigtenmeldungen für alle IAB-Betriebspanelbetriebe zum 30. Juni eines jeden Befragungsjahres. Es liegen Personendaten für den Zeitraum 1993 bis 2002 vor. Die Verknüpfung der Betriebs- und Personendaten ist eine eigenständig zu erbringende Leistung. Aufgelistet werden die Variablen der Personendatenbank. In den Statistiken sind Kennzahlen für die einzelnen Jahresschreiben enthalten. Bezüglich der Interpretation der Werte und der Qualitätskontrolle sind die FDZ-Daten- und Methodenreporte Nr. 1 heranzuziehen. Im Anhang werden die Variablen in den LIAB-Personendatenbanken beschrieben. Für kategorisierte Variablen werden die einzelnen Ausprägungen benannt und zum Teil Beispiele vorgestellt. Es wird mitgeteilt, ob, wie und wo der vollständige Wertebereich für diese Variablen eingesehen werden kann. Es werden auch kontinuierliche Wertebereiche erläutert. (IAB)

    mehr Informationen
    weniger Informationen
  • Literaturhinweis

    Datenbeschreibung der Version 1 des LIAB-Längsschnittmodells (2005)

    Alda, Holger;

    Zitatform

    Alda, Holger (2005): Datenbeschreibung der Version 1 des LIAB-Längsschnittmodells. (FDZ-Datenreport 03/2005 (de)), Nürnberg, 27 S.

    Abstract

    Die Version 1 des LIAB-Längsschnittmodells besteht aus je einer ost- und westdeutschen Personendatenbank, in der alle Beschäftigungs- und Leistungsmeldungen von Personen abgelegt sind, die mindestens einen Tag zwischen 1996 und 2001 in ausgewählten Betrieben des IAB-Betriebspanels gearbeitet haben. Die Zahl der Betriebe ist auf je etwa 2.100 Betrieben in West- und Ostdeutschland begrenzt. Es wurden nur Betriebe ausgewählt, bei denen im Jahr 2001 die Abweichung der Betriebsgröße nach der Beschäftigten-Leistungsempfänger-Historik und der Betriebsgröße nach der Betriebsbefragung innerhalb des im IAB-Methodenreport Nr. 1 definierten Toleranzintervalls liegen. Die Betriebe werden in vier Betriebsgrößenklassen und acht Wirtschaftszweigen zusammengefasst. Der Abdeckungsgrad über alle Betriebe und (sozialversicherungspflichtige) Beschäftigte des IAB-Betriebspanels wird bestimmt. Festgestellt wird, dass sich die Längsschnittbetriebe des IAB-Betriebspanels von 1996 bis 2000 und die der Version 1 des LIAB-Längsschnittmodells nicht gravierend voneinander unterscheiden. Nach einer Darstellung der Ausfälle auf der Betriebsseite werden Kennzahlen der beiden Personendatenbanken mit den gültigen Querschnittsfällen nach Betriebsgröße und nach Wirtschaftszweigen seit dem Jahr 2001 dokumentiert. Im Anhang werden die Variablen in den LIAB-Personendatenbanken beschrieben. Für kategorisierte Variablen werden die einzelnen Ausprägungen benannt und Bespiele vorgestellt. Es wird auch mitgeteilt, ob, wie und wo der vollständige Wertebereich für diese Variablen eingesehen werden kann. Es werden auch kontinuierliche Wertebereichen erläutert. (IAB)

    mehr Informationen
    weniger Informationen
  • Literaturhinweis

    LIAB-Datenhandbuch: Anlageband 3: Codebuch für LIAB-Längsschnittmodell (Version 1, 1990-2002) zum FDZ-Datenreport Nr. 7 (2005)

    Alda, Holger; Herrlinger, Dagmar;

    Zitatform

    Alda, Holger & Dagmar Herrlinger (2005): LIAB-Datenhandbuch. Anlageband 3: Codebuch für LIAB-Längsschnittmodell (Version 1, 1990-2002) zum FDZ-Datenreport Nr. 7. (FDZ-Datenreport 07/2005 (Anlage 3) (de)), Nürnberg, 61 S.

    Abstract

    Der Anlagenband zum LIAB-Datenhandbuch enhält die Häufigkeitsauszählungen für die einzelnen Variablen der Version 1 des LIAB-Längsschnittsmodells für die Jahre 1990 bis 2002, getrennt für Ost- und Westdeutschland. Bei den Auszählungen für die einzelnen Jahre ist das Beginndatum der Beschäftigungsmeldungen Basis für die Einordnung. Die Meldungen für das Jahr 2002 beziehen sich ausschließlich auf Leistungsmeldungen. Für folgende Variablen werden Variablennamen, gültiger Wertebereich, entsprechende Labels sowie Fallzahlen aufgelistet: Quelle, Geschlecht und Staatsangehörigkeit der Person, Berufskennziffer, Bildungsniveau in Verbindung mit beruflicher Qualifikation, Stellung im Beruf, Abgabegrund der Meldung, Personengruppenschlüssel, Tagesentgelt, Wirtschaftszweig nach WZ73 und WZ93, Beginn- und Enddatum der originalen Beschäftigungsmeldung, Spellzähler der Person und der Episode pro Quelle, Währungskennzeichen, Ost/West-Kennzeichen des Spells, Status der Betriebsnummer, Meldungen, die in beiden Landesdatensätzen enthalten sind. Zusätzlich werden Häufigkeitsauszählungen für Variablen angegeben, die sich auf gemeldeten Leistungsbezug durch die Bundesagentur für Arbeit beziehen, und zwar für die Variablen Leistungsart gruppiert, Zusammenfassung Abmeldegrund, Bewilligungsart bei Leistung, Verheiratet, Kinder vorhanden. Variablen, die in sehr vielen Ausprägungen vorliegen können (wie beispielsweise Berufskennziffern oder die Wirtschaftszweige), werden auf der Einstellerebene zusammengefasst. (IAB)

    Beteiligte aus dem IAB

    Herrlinger, Dagmar;
    mehr Informationen
    weniger Informationen
  • Literaturhinweis

    Die Verknüpfungsqualität der LIAB-Daten (2005)

    Alda, Holger;

    Zitatform

    Alda, Holger (2005): Die Verknüpfungsqualität der LIAB-Daten. (FDZ-Methodenreport 01/2005 (de)), Nürnberg, 17 S.

    Abstract

    Der Beitrag beschäftigt sich mit Verknüpfungsproblemen der Daten des IAB-Betriebspanels mit den prozessproduzierten Daten der Beschäftigten-Leistungsempfänger-Historik in den LIAB-Versionen, die über das Forschungsdatenzentrum der BA im IAB externen Forschern zugänglich sind. Diese aufeinander bezogenen Daten sind die Linked-Employer-Employee-Daten des IAB (LIAB). Für die Jahre 2000 und 2001 wird analysiert, welche Betriebe in der Beschäftigten-Leistungsempfänger-Historik nicht gefunden werden und bei welchen Betrieben die Abweichungen zwischen den Beschäftigtenangaben aus beiden Datenquellen erheblich voneinander abweichen. Ziel ist es, dass die Kenntnisse über die Verknüpfungsqualität der Daten die Arbeit mit den LIAB-Daten vor Ort schon im Vorfeld erleichtern. Zudem stellt das Forschungsdatenzentrum auch LIAB-Versionen bereit, die Verknüpfungsprobleme im Vorhinein vermeiden, indem nur Betriebe ausgewählt werden, die innerhalb des Toleranzintervalls liegen, wie in der ersten Version des LIAB-Längsschnittmodells. (IAB)

    mehr Informationen
    weniger Informationen
  • Literaturhinweis

    Datenverfügbarkeit und Datenzugang am Forschungsdatenzentrum der Bundesagentur für Arbeit im Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (2005)

    Allmendinger, Jutta; Kohlmann, Annette;

    Zitatform

    Allmendinger, Jutta & Annette Kohlmann (2005): Datenverfügbarkeit und Datenzugang am Forschungsdatenzentrum der Bundesagentur für Arbeit im Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung. In: Allgemeines statistisches Archiv, Jg. 89, H. 2, S. 159-182.

    Abstract

    "Die Bundesagentur für Arbeit (BA) gehört zu den wichtigsten Produzenten statistischer Daten über den Arbeitsmarkt und die wirtschaftliche Entwicklung in Deutschland. Bislang bestand kein institutionalisierter Datenzugangsweg für Forschende außerhalb des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB). Das Forschungsdatenzentrum (FDZ) der BA im IAB wurde mit dem Ziel eingerichtet, den Zugang zu den Daten der BA und des IAB für externe Forscher zu erschließen und systematisch auszubauen. In dem Beitrag beschreiben wir die im FDZ für die Fachöffentlichkeit zugänglich gemachten Daten der BA und des IAB sowie die verschiedenen Zugangsmöglichkeiten der wissenschaftlichen Forschung zu diesen Daten." (Autorenreferat, IAB-Doku)

    mehr Informationen
    weniger Informationen
  • Literaturhinweis

    Imputation rules to improve the education variable in the IAB employment subsample (2005)

    Fitzenberger, Bernd ; Völter, Robert; Osikominu, Aderonke;

    Zitatform

    Fitzenberger, Bernd, Aderonke Osikominu & Robert Völter (2005): Imputation rules to improve the education variable in the IAB employment subsample. (FDZ-Methodenreport 03/2005 (en)), Nürnberg, 50 S.

    Abstract

    "The education variable in the IAB employment subsample has two shortcomings: missing values and inconsistencies with the reporting rule. We propose several deductive imputation procedures to improve the variable. They mainly use the multiple education information available in the data because the employees' education is reported at least once a year. We compare the improved data from the different procedures and the original data in typical applications in labor economics: educational composition of employment, wage inequality, and wage regression. We find, that correcting the education variable: (i) shows the educational attainment of the male labor force to be higher than measured with the, original data, (ii) gives different values for some measures of wage inequality, and (iii) does not change the estimates in wage regressions much." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))

    Beteiligte aus dem IAB

    Fitzenberger, Bernd ;
    mehr Informationen
    weniger Informationen
  • Literaturhinweis

    The imputation of wages above the contribution limit with the German IAB employment sample (2005)

    Gartner, Hermann ;

    Zitatform

    Gartner, Hermann (2005): The imputation of wages above the contribution limit with the German IAB employment sample. (FDZ-Methodenreport 02/2005 (en)), Nürnberg, 8 S.

    Abstract

    Forscher, die sich bei der Analyse von Löhnen auf die IAB-Beschäftigtenstichprobe stützen, sind mit zensierten Daten konfrontiert: In der IAB-Beschäftigtenstichprobe sind nur Löhne sozialversicherungspflichtig beschäftigter Arbeitnehmer erfasst, wobei die Einkommensdaten nur bis zur Beitragsbemessungsgrenze gemeldet werden. Um dadurch bedingte Verzerrungen zu vermeiden, können die über dieser Grenze liegenden zensierten Löhne durch Schätzwerte ersetzt werden, die mit Hilfe eines Tobit-Modells geschätzt werden. Unabhängige Variablen der Schätzung sind beispielsweise Qualifikation, Region und Wirtschaftszweig. (IAB)

    Beteiligte aus dem IAB

    Gartner, Hermann ;
    mehr Informationen
    weniger Informationen
  • Literaturhinweis

    Codebuch zum IAB-Betriebspanel: Version 1: Längsschnitt 1993-2003 (2005)

    Herrlinger, Dagmar; Bellmann, Lutz ; Müller, Dana ;

    Zitatform

    Herrlinger, Dagmar, Dana Müller & Lutz Bellmann (2005): Codebuch zum IAB-Betriebspanel. Version 1: Längsschnitt 1993-2003. (FDZ-Datenreport 05/2005 (V. 1, 4. Aufl.) (de)), Nürnberg, 619 S.

    Abstract

    Um den Zugang zu den Daten des IAB-Betriebspanels zu erleichtern wurde das Codebuch konzipiert. Mittlerweile liegt es in der 4. Auflage vor. Neben der Beschreibung des Datensatzes wird der Zugang zum IAB-Betriebspanel erläutert und der Aufbau und die Struktur der Daten dargelegt. Darüber hinaus enthält das Codebuch eine Beschreibung der gestellten Fragen und der Variablen sowie eine Grundauszählung der Befragungsergebnisse. (IAB2)

    mehr Informationen
    weniger Informationen
  • Literaturhinweis

    Codebuch zum IAB-Betriebspanel: Version 5: Querschnitt 2003-2004 (2005)

    Herrlinger, Dagmar; Bellmann, Lutz ; Müller, Dana ;

    Zitatform

    Herrlinger, Dagmar, Dana Müller & Lutz Bellmann (2005): Codebuch zum IAB-Betriebspanel. Version 5: Querschnitt 2003-2004. (FDZ-Datenreport 05/2005 (V. 5, 5. Aufl.) (de)), Nürnberg, 178 S.

    Abstract

    Das IAB-Betriebspanel wird seit 1993 in den alten Bundesländern und seit 1996 auch in den neuen Bundesländern durchgeführt. Dabei werden Unternehmen in regelmäßigen Abständen zu folgenden Themen befragt: Beschäftigungsentwicklung, betriebliche Investitionen, Personalpolitik, Berufsausbildung, Löhne und Gehälter, Arbeitszeiten etc. Um externen Forschern die Nutzung der Daten zu ermöglichen, wurde im März 1999 eine vom BMBF finanzierte Schalterstelle beim IAB-Betriebspanel eingerichtet, die seit April 2004 im Forschungsdatenzentrum der BA im IAB fortgeführt wird. Das vorliegende Codebuch soll den Zugang zu den Daten des IAB-Betriebspanels erleichtern. Neben einer Beschreibung des Datensatzes und der darin enthaltenen Variablen enthält es außerdem eine Grundauszählung der Befragungsergebnisse für die Jahre 2003 und 2004. (IAB)

    mehr Informationen
    weniger Informationen
  • Literaturhinweis

    Codebuch zum IAB-Betriebspanel: Version 4: Querschnitt 2000-2002 (2005)

    Herrlinger, Dagmar; Bellmann, Lutz ; Müller, Dana ;

    Zitatform

    Herrlinger, Dagmar, Dana Müller & Lutz Bellmann (2005): Codebuch zum IAB-Betriebspanel. Version 4: Querschnitt 2000-2002. (FDZ-Datenreport 05/2005 (V. 4, 5. Aufl.) (de)), Nürnberg, 206 S.

    Abstract

    Das IAB-Betriebspanel wird seit 1993 in den alten Bundesländern und seit 1996 auch in den neuen Bundesländern durchgeführt. Dabei werden Unternehmen in regelmäßigen Abständen zu folgenden Themen befragt: Beschäftigungsentwicklung, betriebliche Investitionen, Personalpolitik, Berufsausbildung, Löhne und Gehälter, Arbeitszeiten etc. Um externen Forschern die Nutzung der Daten zu ermöglichen, wurde im März 1999 eine vom BMBF finanzierte Schalterstelle beim IAB-Betriebspanel eingerichtet, die seit April 2004 im Forschungsdatenzentrum der BA im IAB fortgeführt wird. Das vorliegende Codebuch soll den Zugang zu den Daten des IAB-Betriebspanels erleichtern. Neben einer Beschreibung des Datensatzes und der darin enthaltenen Variablen enthält es außerdem eine Grundauszählung der Befragungsergebnisse für die Jahre 2000 bis 2002. (IAB)

    mehr Informationen
    weniger Informationen
  • Literaturhinweis

    Codebuch zum IAB-Betriebspanel: Version 5: Querschnitt 2003 (2005)

    Herrlinger, Dagmar; Bellmann, Lutz ; Müller, Dana ;

    Zitatform

    Herrlinger, Dagmar, Dana Müller & Lutz Bellmann (2005): Codebuch zum IAB-Betriebspanel. Version 5: Querschnitt 2003. (FDZ-Datenreport 05/2005 (V. 5, 4. Aufl.) (de)), Nürnberg, 143 S.

    Abstract

    Um den Zugang zu den Daten des IAB-Betriebspanels zu erleichtern wurde das Codebuch konzipiert. Mittlerweile liegt es in der 4. Auflage vor. Neben der Beschreibung des Datensatzes wird der Zugang zum IAB-Betriebspanel erläutert und der Aufbau und die Struktur der Daten dargelegt. Darüber hinaus enthält das Codebuch eine Beschreibung der gestellten Fragen und der Variablen sowie eine Grundauszählung der Befragungsergebnisse. (IAB2)

    mehr Informationen
    weniger Informationen
  • Literaturhinweis

    Codebuch zum IAB-Betriebspanel: Version 4: Querschnitt 2000-2002 (2005)

    Herrlinger, Dagmar; Bellmann, Lutz ; Müller, Dana ;

    Zitatform

    Herrlinger, Dagmar, Dana Müller & Lutz Bellmann (2005): Codebuch zum IAB-Betriebspanel. Version 4: Querschnitt 2000-2002. (FDZ-Datenreport 05/2005 (V. 4, 4. Aufl.) (de)), Nürnberg, 198 S.

    Abstract

    Um den Zugang zu den Daten des IAB-Betriebspanels zu erleichtern wurde das Codebuch konzipiert. Mittlerweile liegt es in der 4. Auflage vor. Neben der Beschreibung des Datensatzes wird der Zugang zum IAB-Betriebspanel erläutert und der Aufbau und die Struktur der Daten dargelegt. Darüber hinaus enthält das Codebuch eine Beschreibung der gestellten Fragen und der Variablen sowie eine Grundauszählung der Befragungsergebnisse. (IAB2)

    mehr Informationen
    weniger Informationen
  • Literaturhinweis

    Codebuch zum IAB-Betriebspanel: Version 2: Querschnitt 1993-1996 (2005)

    Herrlinger, Dagmar; Bellmann, Lutz ; Müller, Dana ;

    Zitatform

    Herrlinger, Dagmar, Dana Müller & Lutz Bellmann (2005): Codebuch zum IAB-Betriebspanel. Version 2: Querschnitt 1993-1996. (FDZ-Datenreport 05/2005 (V. 2, 4. Aufl.) (de)), Nürnberg, 179 S.

    Abstract

    Um den Zugang zu den Daten des IAB-Betriebspanels zu erleichtern wurde das Codebuch konzipiert. Mittlerweile liegt es in der 4. Auflage vor. Neben der Beschreibung des Datensatzes wird der Zugang zum IAB-Betriebspanel erläutert und der Aufbau und die Struktur der Daten dargelegt. Darüber hinaus enthält das Codebuch eine Beschreibung der gestellten Fragen und der Variablen sowie eine Grundauszählung der Befragungsergebnisse. (IAB2)

    mehr Informationen
    weniger Informationen
  • Literaturhinweis

    Codebuch zum IAB-Betriebspanel: Version 3: Querschnitt 1997-1999 (2005)

    Herrlinger, Dagmar; Bellmann, Lutz ; Müller, Dana ;

    Zitatform

    Herrlinger, Dagmar, Dana Müller & Lutz Bellmann (2005): Codebuch zum IAB-Betriebspanel. Version 3: Querschnitt 1997-1999. (FDZ-Datenreport 05/2005 (V. 3, 4. Aufl.) (de)), Nürnberg, 170 S.

    Abstract

    Um den Zugang zu den Daten des IAB-Betriebspanels zu erleichtern wurde das Codebuch konzipiert. Mittlerweile liegt es in der 4. Auflage vor. Neben der Beschreibung des Datensatzes wird der Zugang zum IAB-Betriebspanel erläutert und der Aufbau und die Struktur der Daten dargelegt. Darüber hinaus enthält das Codebuch eine Beschreibung der gestellten Fragen und der Variablen sowie eine Grundauszählung der Befragungsergebnisse. (IAB2)

    mehr Informationen
    weniger Informationen
  • Literaturhinweis

    Codebuch zum IAB-Betriebspanel: Version 1: Längsschnitt 1993-2004 (2005)

    Herrlinger, Dagmar; Bellmann, Lutz ; Müller, Dana ;

    Zitatform

    Herrlinger, Dagmar, Dana Müller & Lutz Bellmann (2005): Codebuch zum IAB-Betriebspanel. Version 1: Längsschnitt 1993-2004. (FDZ-Datenreport 05/2005 (V. 1, 5. Aufl.) (de)), Nürnberg, 684 S.

    Abstract

    Das IAB-Betriebspanel wird seit 1993 in den alten Bundesländern und seit 1996 auch in den neuen Bundesländern durchgeführt. Dabei werden Unternehmen in regelmäßigen Abständen zu folgenden Themen befragt: Beschäftigungsentwicklung, betriebliche Investitionen, Personalpolitik, Berufsausbildung, Löhne und Gehälter, Arbeitszeiten etc. Um externen Forschern die Nutzung der Daten zu ermöglichen, wurde im März 1999 eine vom BMBF finanzierte Schalterstelle beim IAB-Betriebspanel eingerichtet, die seit April 2004 im Forschungsdatenzentrum der BA im IAB fortgeführt wird. Das vorliegende Codebuch - in der fünften Auflage - soll den Zugang zu den Daten des IAB-Betriebspanels erleichtern. Neben einer Beschreibung des Datensatzes und der darin enthaltenen Variablen enthält es außerdem eine Grundauszählung der Befragungsergebnisse für die Jahre 1993 bis 2004. (IAB)

    mehr Informationen
    weniger Informationen
  • Literaturhinweis

    Codebuch zum IAB-Betriebspanel: Version 3: Querschnitt 1997-1999 (2005)

    Herrlinger, Dagmar; Bellmann, Lutz ; Müller, Dana ;

    Zitatform

    Herrlinger, Dagmar, Dana Müller & Lutz Bellmann (2005): Codebuch zum IAB-Betriebspanel. Version 3: Querschnitt 1997-1999. (FDZ-Datenreport 05/2005 (V. 3, 5. Aufl.) (de)), Nürnberg, 181 S.

    Abstract

    Das IAB-Betriebspanel wird seit 1993 in den alten Bundesländern und seit 1996 auch in den neuen Bundesländern durchgeführt. Dabei werden Unternehmen in regelmäßigen Abständen zu folgenden Themen befragt: Beschäftigungsentwicklung, betriebliche Investitionen, Personalpolitik, Berufsausbildung, Löhne und Gehälter, Arbeitszeiten etc. Um externen Forschern die Nutzung der Daten zu ermöglichen, wurde im März 1999 eine vom BMBF finanzierte Schalterstelle beim IAB-Betriebspanel eingerichtet, die seit April 2004 im Forschungsdatenzentrum der BA im IAB fortgeführt wird. Das vorliegende Codebuch soll den Zugang zu den Daten des IAB-Betriebspanels erleichtern. Neben einer Beschreibung des Datensatzes und der darin enthaltenen Variablen enthält es außerdem eine Grundauszählung der Befragungsergebnisse für die Jahre 1997 bis 1999. (IAB)

    mehr Informationen
    weniger Informationen
  • Literaturhinweis

    Codebuch zum IAB-Betriebspanel: Version 2: Querschnitt 1993-1996 (2005)

    Herrlinger, Dagmar; Bellmann, Lutz ; Müller, Dana ;

    Zitatform

    Herrlinger, Dagmar, Dana Müller & Lutz Bellmann (2005): Codebuch zum IAB-Betriebspanel. Version 2: Querschnitt 1993-1996. (FDZ-Datenreport 05/2005 (V. 2, 5. Aufl.) (de)), Nürnberg, 191 S.

    Abstract

    Das IAB-Betriebspanel wird seit 1993 in den alten Bundesländern und seit 1996 auch in den neuen Bundesländern durchgeführt. Dabei werden Unternehmen in regelmäßigen Abständen zu folgenden Themen befragt: Beschäftigungsentwicklung, betriebliche Investitionen, Personalpolitik, Berufsausbildung, Löhne und Gehälter, Arbeitszeiten etc. Um externen Forschern die Nutzung der Daten zu ermöglichen, wurde im März 1999 eine vom BMBF finanzierte Schalterstelle beim IAB-Betriebspanel eingerichtet, die seit April 2004 im Forschungsdatenzentrum der BA im IAB fortgeführt wird. Das vorliegende Codebuch soll den Zugang zu den Daten des IAB-Betriebspanels erleichtern. Neben einer Beschreibung des Datensatzes und der darin enthaltenen Variablen enthält es außerdem eine Grundauszählung der Befragungsergebnisse für die Jahre 1993 bis 1996. (IAB)

    mehr Informationen
    weniger Informationen
  • Literaturhinweis

    Stichprobe der Integrierten Erwerbsbiografien: IEBS 1.0, Handbuch-Version 1.0.0 (2005)

    Hummel, Elisabeth; Kohlmann, Annette; Wübbeke, Christina; Ziegerer, Manfred; Oertel, Martina; Jacobebbinghaus, Peter;

    Zitatform

    Hummel, Elisabeth, Peter Jacobebbinghaus, Annette Kohlmann, Martina Oertel, Christina Wübbeke & Manfred Ziegerer (2005): Stichprobe der Integrierten Erwerbsbiografien. IEBS 1.0, Handbuch-Version 1.0.0. (FDZ-Datenreport 06/2005 (de)), Nürnberg, 135 S.

    Abstract

    Bei dem Datensatz handelt es sich um eine Zufallsstichprobe aus den Integrierten Erwerbsbiografien (IEB) des IAB, der für die Fachöffentlichkeit zugänglich ist. Er enthält Angaben zu folgenden Merkmalsgruppen: soziodemografische Merkmale, Beschäftigung, Leistungsbezug, Maßnahmen der aktiven Arbeitsmarktförderung und Arbeitssuche. Die Ziehung der Stichprobe erfolgt über die zufällige Auswahl von acht Geburtstagen, wobei alle Personen mit diesen Geburtstagen gezogen werden, was etwa 2,2 Prozent der Personen der IEB entspricht. Die Variablenbeschreibung des Datensatzes gliedert sich in einen allgemeinen Teil mit einer Merkmalsübersicht und einer Beschreibung der Typisierung der in den Daten vorkommenden fehlenden Werte. Es folgen Beschreibungen der einzelnen Merkmale der Variablen Identifikationsnummer, Spellanfang und -ende, generierte technisch Merkmale, Personenstatus vor, während und nach dem aktuellen Spell, persönliche Merkmale, Angaben zu Beschäftigungsverhältnis und Arbeitssuche sowie Ortsangaben. Die vier Datenquellen der IEB werden vorgestellt, die über die Sozialversicherungsnummern und BA-Kundennummern verknüpft werden: 1. die Beschäftigten-Historik des IAB; 2. die Leistungsempfänger-Historik des IAB; 3. die Maßnahme-Teilnehmer-Gesamtdatenbank und 4. den Arbeitsuchendenstatus aus dem Bewerberangebot. Zudem wird auf Datenqualität, Episodensplitting, Anyoymisierung und Datenauswertung eingegangen. (IAB)

    Beteiligte aus dem IAB

    Oertel, Martina;
    mehr Informationen
    weniger Informationen
  • Literaturhinweis

    You can split it if you really want: Korrekturvorschläge für ausgewählte Inkonsistenzen in IEB und MTG (2005)

    Jaenichen, Ursula; Wießner, Frank; Stephan, Gesine ; Ullrich, Britta; Kruppe, Thomas ;

    Zitatform

    Jaenichen, Ursula, Thomas Kruppe, Gesine Stephan, Britta Ullrich & Frank Wießner (2005): You can split it if you really want. Korrekturvorschläge für ausgewählte Inkonsistenzen in IEB und MTG. (FDZ-Datenreport 04/2005 (de)), Nürnberg, 26 S.

    Abstract

    Ziel des Projektes 'Beitrag zur Qualitätssicherung Integrierte Erwerbsbiografien: Prüfung inhaltlicher Inkonsistenzen' ist es zum einen, für den Datensatz 'Integrierte Erwerbsbiografien' (IEB) und zum zweiten für die Maßnahme-Teilnahme-Grunddatei (MTG) ausgewählte inhaltliche Inkonsistenzen zu analysieren. Eine willkürliche Stichprobe erkannter Inkonsistenzen wird in ausgewählten Agenturen für Arbeit vor Ort überprüft. Die Auswahl der Inkonsistenzen folgt dabei konkreten Projektinteressen des Forschungsbereichs 1 'Arbeitsmarkt- und Sozialpolitik'. Letztlich sollen Regelmäßigkeiten in den unplausiblen Fällen zugrunde liegenden Sachverhalten entdeckt und Regeln für deren Behandlung bei projektbezogenen Auswertungen aufgestellt werden. Einbezogen werden insbesondere der Existenzgründungszuschuss, das Überbrückungsgeld, Eingliederungszuschüsse, Trainingsmaßnahmen, die Förderung beruflicher Weiterbildung sowie begleitende Förderung durch den Europäischen Strukturfonds. Unter Leistungsbezug wird der Bezug Arbeitslosengeld oder Arbeitslosenhilfe verstanden. Überschneidungen, fehlende Parallelitäten von Spells und Lücken werden überprüft und die Ergebnisse dokumentiert. Die Befunde zeigen, dass bei bestimmten Konstellationen auch bestimmte Fehler dominieren und mithin eine zumindest grobe Typisierung machbar erscheint. Sinnvoll erscheint eine genauere Klassifikation von Fehlertypen und insbesondere eine Unterscheidung, ob es sich um Fehler bei der Dateneingabe im jeweiligen Verfahren, Fehler wegen nicht erfolgter Datenaktualisierung oder Fehler beim Verknüpfen der Daten aus den unterschiedlichen Verfahren handelt. (IAB)

    Beteiligte aus dem IAB

    Jaenichen, Ursula; Stephan, Gesine ;
    mehr Informationen
    weniger Informationen
  • Literaturhinweis

    Forschungsdatenzentrum - eine Oase in der Servicewüste (2005)

    Kohlmann, Annette;

    Zitatform

    Kohlmann, Annette (2005): Forschungsdatenzentrum - eine Oase in der Servicewüste. In: IAB-Forum H. 1, S. 49.

    Abstract

    "Das Forschungsdatenzentrum (FDZ) der BA wurde im April 2004 im IAB eingerichtet. Als Pilotprojekt wird es vom Bundesministerium für Bildung und Forschung bis Ende November 2006 gefördert. Ziel des Projektes ist die Erleichterung des Zugangs zu den amtlichen Daten von BA und IAB für externe Forscher." (Autorenreferat, IAB-Doku)

    mehr Informationen
    weniger Informationen
  • Literaturhinweis

    The Research Data Centre of the Federal Employment Service in the Institute for Employment Research (2005)

    Kohlmann, Annette;

    Zitatform

    Kohlmann, Annette (2005): The Research Data Centre of the Federal Employment Service in the Institute for Employment Research. In: Schmollers Jahrbuch, Jg. 125, H. 3, S. 437-447.

    Abstract

    Die Bundesagentur für Arbeit (BA) gehört zu den wichtigsten Produzenten statistischer Daten über den Arbeitsmarkt und die wirtschaftliche Entwicklung in Deutschland. Das Forschungsdatenzentrum (FDZ) der BA im IAB wurde mit dem Ziel eingerichtet, den Zugang zu den Daten der BA und des IAB für externe Forscher zu erschließen und systematisch auszubauen. Der Beitrag beschreibt die Arbeit des FDZ, gibt einen Überblick über den Datenbestand, über Forschungsfelder, in denen diese Daten eingesetzt wurden, sowie über verschiedenen Zugangsmöglichkeiten der wissenschaftlichen Forschung zu diesen Daten. Vom FDZ werden vor allem prozessproduzierte personenbezogene Daten sowie integrierte Betriebs- und Personendaten zur Verfügung gestellt. Zu den wichtigsten Produkten des FDZ gehören das IAB-Betriebspanel, das BA-Beschäftigtenpanel, die IAB-Beschäftigtenstichprobe, der IAB-Linked-Employer-Employee-Datensatz (LIAB) und die Integrierten Erwerbsbiografien. Das IAB-Betriebspanel wurde bisher beispielsweise für Untersuchungen über die Beschäftigungsentwicklung und Weiterbildung in Betrieben sowie für Analysen der Flexibilität, Produktivität und Innovation von Unternehmen herangezogen. Während die IAB-Beschäftigtenstichprobe für eine Vielzahl unterschiedlicher empirischer Arbeiten genutzt wurde, wurde das BA-Beschäftigtenpanel bisher nur selten für Forschungszwecke eingesetzt. LIAB-Daten wurden bisher unter anderem zur empirischen Analyse von Lohnunterschieden und zur Untersuchung von Ausbildungsabbruch und Arbeitskräftemobilität genutzt. Drei Formen des Datenzugangs werden unterschieden: zum einen die Lieferung von 'Scientific Use Files', faktisch anonymisierter Datensätze, die Forschende in wissenschaftlichen Institutionen auswerten können, zum anderen die Dienstleistung der Datenfernverarbeitung, wobei Wissenschaftler auf der Basis von Testdaten Auswertungsprogramme erstellen, das FDZ die Auswertungen mit Originaldaten durchführt und die Ergebnisse an die Wissenschaftler übermittelt; außerdem sind Gastaufenthalte möglich, in deren Rahmen Forschende schwach anonymisierte Daten selbstständig auswerten können. Zu den Aufgaben des FDZ gehört auch die Entwicklung und Implementierung neuer Datenmodelle, die Datendokumentation, die Pflege der Website, allgemeiner Support und individuelle Beratung der Forscher. Ein Jahr nach der Einrichtung des FDZ wird seine Gründung als Schritt in die richtige Richtung betrachtet. Schwerpunkte der zukünftigen Arbeit liegen unter anderem auf der Entwicklung weiterer integrierter Datensätze in Zusammenarbeit mit externen Forschern und auf der Zielgruppe von Wissenschaftlern aus dem europäischen Ausland. (IAB)

    mehr Informationen
    weniger Informationen
  • Literaturhinweis

    BA-Beschäftigtenpanel 1998-2003: Codebuch (2005)

    Schmucker, Alexandra; Seth, Stefan;

    Zitatform

    Schmucker, Alexandra & Stefan Seth (2005): BA-Beschäftigtenpanel 1998-2003. Codebuch. (FDZ-Datenreport 09/2005 (de)), Nürnberg, 150 S.

    Abstract

    Zur Verbesserung des Datenzugangs zu den beschäftigungsstatistischen Einzeldaten der BA wurde das faktisch anonymisierte Scientific Use File "BA-Beschäftigtenpanel" erstellt. Die vorrangige Datenquelle für das Panel sind die Meldedaten aus der Beschäftigungsstatistik. Auf dieser Grundlage wurden anonymisierte Stichprobendatensätze erzeugt und jeweils um Betriebsdaten der Beschäftigungsbetriebe ergänzt. Das Codebuch bietet einen Überblick u. a. über die Variablen, die Datenquellen, die Stichprobenziehung, die Anonymisierung. (IAB2)

    Beteiligte aus dem IAB

    Schmucker, Alexandra;

    Weiterführende Informationen

    Anlageband zum FDZ-Datenreport Nr. 09/2005
    mehr Informationen
    weniger Informationen
  • Literaturhinweis

    BA-Beschäftigtenpanel 1998-2003: Codebuch Anlagenband (2005)

    Schmucker, Alexandra; Seth, Stefan;

    Zitatform

    Schmucker, Alexandra & Stefan Seth (2005): BA-Beschäftigtenpanel 1998-2003. Codebuch Anlagenband. (FDZ-Datenreport 09/2005 (Anlage) (de)), Nürnberg, 110 S.

    Abstract

    Der Anlageband informiert über
    - die Kreiskennziffern des Arbeits- bzw. Wohnortes
    - Arbeitsamtbezirke des Arbeits- bzw. Wohnortes
    - Wirtschaftszweig nach BA-Klassifikation 1993
    - Wirtschaftszweig nach BA-Klassifikation 2003
    - Berufsordnung nach der BA-Klassifikation
    - den Meldevordruck
    - Auszug aus "Schlüsselverzeichnis für die Angaben zur Tätigkeit in den Meldungen zur Sozialversicherung"
    - Auszug aus "Gemeinsames Rundschreiben 'Gemeinsames Meldeverfahren zur Kranken-, Pflege-, Renten- und Arbeitslosenversicherung' vom 15.07.1998 in der Fassung v om 12.11.2002". (IAB2)

    Beteiligte aus dem IAB

    Schmucker, Alexandra;
    mehr Informationen
    weniger Informationen
  • Literaturhinweis

    Ergebnisse der Bedarfserhebung des Forschungsdatenzentrums der BA im IAB (2005)

    Schmucker, Alexandra;

    Zitatform

    Schmucker, Alexandra (2005): Ergebnisse der Bedarfserhebung des Forschungsdatenzentrums der BA im IAB. (FDZ-Methodenreport 04/2005 (de)), Nürnberg, 21 S.

    Abstract

    Das Forschungsdatenzentrum (FDZ) der Bundesagentur für Arbeit (BA) im Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) hat im Sommer 2005 eine Online- und schriftliche Befragung bei 120 (potenziellen) Nutzerinnen und Nutzern durchgeführt, um bei den zukünftigen Planungen im FDZ besser die Datenwünsche der Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler nutzen zu können. Befragt wurde zu den Interessen an den Daten der BA bzw. des IAB, zu den Interessen an Mikro- und Aggregatdaten und zu den Erfahrungen mit den Daten. Insgesamt ist festzustellen, dass ein Großteil der Befragten bereits Erfahrungen mit den Daten des IAB bzw. der BA hat. Der Datenbedarf richtet sich stark an Mikrodaten, allerdings wollen viele zusätzlich auch Aggregatdaten nutzen. Die Befragten kommen aus Fachrichtungen und interessieren sich für Forschungsfelder, die zum Datenpool des FDZ passen. Auch die konkreten und potenzielle Projekte kommen zum Großteil aus dem Bereich der Sozialforschung und entsprechen demnach den Voraussetzungen der Datennutzung des FDZ. Das Angebot an Statistiksoftware beim FDZ ist für die Bedürfnisse der Befragten ausreichend. Die Vorlieben nach dem bevorzugten Datenzugang liegen beim Scientific Use File. Das FDZ wird sein Veranstaltungsangebot weiter ausbauen. Fazit: Das bisherige Angebot des FDZ entspricht vielen Anforderungen der potenziellen Nutzerinnen und Nutzer. Auch die Zukunftsplanungen kommen den Bedürfnissen der Befragten sehr entgegen. Dennoch macht die Nachfrage nach den Aggregatdaten deutlich, dass die Zusammenarbeit mit dem Datenzentrum der Statistik der BA noch intensiviert werden muss. (IAB)

    Beteiligte aus dem IAB

    Schmucker, Alexandra;
    mehr Informationen
    weniger Informationen
  • Literaturhinweis

    1. Nutzerkonferenz zu den Daten der BA und des IAB 15. - 16. Juli 2005: Sammlung der präsentierten Papers (2005)

    Abstract

    "Vom 14. bis 16. Juli veranstaltete das Forschungsdatenzentrum der BA im IAB (FDZ) in den Räumen des Verwaltungszentrums in Nürnberg seine erste Nutzerkonferenz zu den Daten der BA und des IAB. Gegenstand der Konferenz war die Präsentation und Diskussion ausgewählter aktueller Forschungsarbeiten zum BA-Beschäftigtenpanel, der BIBB/IAB-Erhebung, den IAB-Beschäftigtenstichproben (IABS), dem IAB-Betriebspanel, den Linked-Employer-Employee-Daten des IAB (LIAB) und den Integrierten Erwerbsbiographien (IEB). Im Vordergrund standen dabei der Erfahrungsaustausch der Datennutzer untereinander sowie die Kommunikation zwischen Nutzern und FDZ bzw. IAB im Hinblick auf Analysepotenziale und Qualitätsprobleme der Daten. Die Tagung war mit über 100 Teilnehmern sehr gut besucht; das Programm umfasste 33 Vorträge, die in zwei parallelen Arbeitssitzungen stattfanden, und eine Postersession mit 9 Postern." (Autorenreferat, IAB-Doku)

    mehr Informationen
    weniger Informationen
  • Literaturhinweis

    Datenzugang und Datenverfügbarkeit im Forschungsdatenzentrum der Bundesagentur für Arbeit im Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (2004)

    Kohlmann, Annette;

    Zitatform

    Kohlmann, Annette (2004): Datenzugang und Datenverfügbarkeit im Forschungsdatenzentrum der Bundesagentur für Arbeit im Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung. In: Verband Deutscher Rentenversicherungsträger (Hrsg.) (2004): Das Forschungsdatenzentrum der gesetzlichen Rentenversicherung (FDZ-RV) im Aufbau : Bericht vom ersten Workshop des FDZ-RV am 28. und 29. Juni 2004 in Würzburg (DRV-Schriften, 55/2004), S. 77-88.

    Abstract

    Der Beitrag gibt einen Überblick über die Datenverfügbarkeit und den Datenzugang im Forschungsdatenzentrum (FDZ) der Bundesagentur für Arbeit (BA) im Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB). Angesichts der Vielfalt und der Komplexität der Datenquellen entstand ein erheblicher Nachholbedarf an Service für die Wissenschaft. Diese Lücke soll mit dem seit April neu geschaffenen FDZ der BA im IAB geschlossen werden. Ziel dieses Pilotprojektes, das bis Ende 2006 öffentlich gefördert wird, besteht darin, eine funktionsfähige Organisation zu errichten, die unter Einhaltung rechtlicher Normen die Aufbereitung, Dokumentation und Bereitstellung von Echtdaten der BA und des IAB übernimmt. Bei den Daten der BA bzw. des IAB, die im FDZ zur Verfügung gestellt werden, handelt es sich im allgemeinen um Sozialdaten nach § 67 SGB X bzw. um Sozialdaten gleichgestellte Daten. Der Zugang zu nicht anonymisierten Sozialdaten wird prinzipiell durch § 75 SGB III reglementiert, der besagt, dass diese Daten nur für Forschung im Bereich der Sozialversicherung zugänglich sind. Die Datennutzung für kommerzielle Forschung und Interessen ist damit explizit ausgeschlossen. Der Datenbestand der BA und des IAB ist heterogen im Hinblick auf die Genese, den Inhalt und die Zeitdimension der Daten. Gegenwärtig stehen als Scientific Use Files die IAB-Beschäftigtenstichproben (Basisfile und Regionalfile) und das BA-Beschäftigtenpanel zu Verfügung. Mittels Ferndatenanalyse ist das IAB-Betriebspanel für externe Wissenschaftler/innen zugänglich. Die Nutzung von Daten, die ausschließlich im Rahmen von Gastaufenthalten im FDZ ausgewertet werden können, wird vorbereitet. Weiterhin sind zwei integrierte Datensätze geplant, Linked Employer Employee Daten (LIAB) und die integrierten Erwerbsbiographien (IEB). (IAB)

    mehr Informationen
    weniger Informationen
  • Literaturhinweis

    Datenservice: Forschungsdatenzentrum der BA geht an den Start: externe Forscher werden bald besseren Zugang zu den Daten der Bundesagentur für Arbeit haben (2004)

    Oertel, Martina; Passenberger, Jürgen; Janser, Markus ;

    Zitatform

    Oertel, Martina, Jürgen Passenberger & Markus Janser (2004): Datenservice: Forschungsdatenzentrum der BA geht an den Start. Externe Forscher werden bald besseren Zugang zu den Daten der Bundesagentur für Arbeit haben. (IAB-Kurzbericht 09/2004), Nürnberg, 5 S.

    Abstract

    "Anfang April haben die ersten Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler des Pilotprojektes zum Aufbau und zur Erprobung eines Forschungsdatenzentrums der BA die Arbeit aufgenommen. Wesentliche Ziele des Projektes sind die Entwicklung einer funktionsfähigen Organisationsstruktur sowie die zielgerichtete Aufbereitung und Bereitstellung von kaum anonymisierbaren Mikrodaten der BA unter Wahrung des rechtlichen Rahmens, insbesondere des Datenschutzes. Die Daten werden dokumentiert und danach über kontrollierte Fernrechnungen oder bei einem Gastaufenthalt von Forschern im FDZ verfügbar gemacht. Daneben sollen im FDZ auch faktisch anonymisierte Datensätze, so genannte Scientific Use Files (SUF), aktualisiert werden. Workshops und Nutzerkonferenzen ergänzen das Angebot. Seit Anfang Mai 2004 ist die 'Schalterstelle des IAB-Betriebspanels' in das FDZ integriert und steht damit wieder zur Verfügung. Das Schalterstellenmodell soll Zug um Zug auf weitere Datenquellen ausgedehnt werden. Der geplante Service soll den Datenzugang deutlich erleichtern und einen Beitrag zur Optimierung des Dienstleistungsangebots der BA leisten." (Autorenreferat, IAB-Doku)

    Beteiligte aus dem IAB

    Oertel, Martina; Janser, Markus ;
    mehr Informationen
    weniger Informationen

Aspekt auswählen:

Aspekt zurücksetzen