FDZ-Literatur / FDZ Literature
Die FDZ-Literaturdatenbank umfasst neben Datensatzbeschreibungen und Methodenberichten die zahlreichen Forschungsarbeiten, die auf Basis der am FDZ angebotenen Daten entstanden sind. Hier finden Sie aktuell laufende Projekte von FDZ-Nutzenden.
Darüber hinaus stehen die Literaturdatenbank zum IAB-Betriebspanel sowie die Literaturdatenbank zum PASS zur Verfügung.
Apart from dataset descriptions and methodology reports, the FDZ literature database contains numerous research papers written on the basis of the data provided by the FDZ. Here you can find currently ungoing research projects of FDZ users.
In addition, literature databases on the IAB Establishment Panel and the Panel Study Labour Market and Social Security (PASS) are available for research.
- FDZ Publikationen / FDZ publications
- Arbeiten und Lernen im Wandel / Working and Learning in a Changing World (ALWA)
- BA-Beschäftigtenpanel / BA Employment Panel
- Berufliche Weiterbildung und lebenslanges Lernen (WeLL)/Further Training and Lifelong Learning (WeLL
- Berufstätigenerhebung 1989 (BTE1989) / Employment survey for East Germany (DDR) 1989 (BTE1989)
- Beschäftigtenbefragung "Bonuszahlungen, Lohnzuwächse und Gerechtigkeit" - BLoG
- Betriebsbefragung IAB-IZA-ZEW-Arbeitswelt 4.0 (BIZA) und DiWaBe-Beschäftigtenbefragung
- Biografiedaten dt. Sozialversicherungsträger / Biographical data of social insurances (BASiD)
- Children of Immigrants Longitudinal Survey in Four European Countries - Germany verknüpft mit administrativen Daten des IAB
- Daten der Treuhandanstalt verknüpft mit Betriebs-Historik-Panel (THA-BHP)
- Datensatz NEPS-SC1-ADIAB Neugeborene
- Datensatz NEPS-SC3-ADIAB Schüler Klasse 5
- Datensatz NEPS-SC4-ADIAB Schüler Klasse 9
- Datensatz NEPS-SC5-ADIAB Studierende
- Datensatz NEPS-SC6-ADIAB Erwachsene
- Datensatz SOEP-CMI-ADIAB
- Datenspeicher Gesellschaftliches Arbeitsvermögen verknüpft mit administrativen Daten des IAB (GAV-ADIAB) 1975-2019
- GAW-IAB-Gründerbefragung
- German Management and Organizational Practices (GMOP) Survey
- IAB-BAMF-SOEP Befragung von Geflüchteten
- IAB-Beschäftigtenstichprobe / IAB Employment Sample
- IAB-Betriebs-Historik-Panel / IAB Establishment History Panel
- IAB-Betriebspanel / IAB Establishment Panel
- IAB-Datensatz BeCovid
- IAB-Datensatz HOPP
- IAB-Linked-Employer-Employee-Datensatz (LIAB) / Linked Employer-Employee Data from the IAB
- IAB-Querschnittsbefragung / Cross-sectional survey
- IAB-SOEP Migrationsstichprobe (IAB-SOEP MIG)
- IAB-Stellenerhebung / IAB Job Vacancy Survey
- IZA/IAB Administrativer Evaluationsdatensatz (AED und LED) / IZA Evaluation Dataset Survey
- Kundenbefragung zu Organisationsstrukturen nach SGB II / Client survey on German SGBII-Agencies
- LidA - Leben in der Arbeit
- Linked Inventor Biography Data
- Linked Personnel Panel (LPP)
- Mannheimer Unternehmenspanel (MUP) verknüpft mit Daten des IAB
- Panel Arbeitsmarkt und soziale Sicherung (PASS) / Panel Study Labour Market and Social Security
- Stichprobe Integrierter Employer-Employee Daten (SIEED)/Sample of Integrated Employer-Employee Data
- Stichprobe der Integr. Arbeitsmarktbiografien/Sample of integrated labour market biographies (SIAB)
- Stichprobe der Integrierten Grundsicherungsbiografien (SIG)
- Stichprobe des Administrative Wage and Labor Market Flow Panel (FDZ-AWFP)
- Studie Mentale Gesundheit bei der Arbeit (S-MGA)
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Literaturhinweis
Sektoraler Strukturwandel, sektorale Konjunkturtrends: Was sagt uns die amtliche Statistik und was verschweigt sie uns?: wissenschaftliches Symposium im Rahmen des 8. Wirtschaftspolitischen Treffens des Instituts der deutschen Wirtschaft Köln (2001)
Zitatform
(2001): Sektoraler Strukturwandel, sektorale Konjunkturtrends: Was sagt uns die amtliche Statistik und was verschweigt sie uns? Wissenschaftliches Symposium im Rahmen des 8. Wirtschaftspolitischen Treffens des Instituts der deutschen Wirtschaft Köln. (Kölner Texte und Thesen 59), Köln, 88 S.
Abstract
Auf dem Symposium im Rahmen des 8. Wirtschaftspolitischen Treffens des Instituts der deutschen Wirtschaft standen wirtschaftsstatistische Fragestellungen im Mittelpunkt. Probleme der Nutzung verschiedener Produktivitätsmaße in der amtlichen Statistik und der Produktionsindex als Maß für die sektorale Output- und Produktivitätsentwicklung werden kritisch diskutiert. Da der Output des Verarbeitenden Gewerbes durch die Industriestatistik nicht richtig gemessen wird, entsteht eine verzerrte Abbildung der ökonomischen Realität und des Wirtschaftsstrukturwandels. Die neue Dienstleistungsstatistik soll dem Wirtschaftsstrukturwandel Rechnung tragen und den tertiären Sektor besser erfassen. Die Diskussion mündet in zwei Schlussfolgerungen: 1. 'Die neue Dienstleistungsstatistik wird die Qualität der Statistik verbessern, aber nur wenige Daten zur Analyse des Strukturwandels liefern.' und 2. 'Die amtliche und nichtamtliche Statistik müssen über das Unternehmensregister besser verzahnt werden. Das IAB-Betriebspanel und der Mikrozensus spielen dabei eine Schlüsselrolle.' (IAB)
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Literaturhinweis
Betriebspanel Sachsen: Ergebnisse der fünften Welle 2000 (2001)
Zitatform
(2001): Betriebspanel Sachsen. Ergebnisse der fünften Welle 2000. (Arbeitsmarkt in Sachsen), Dresden u.a., 112 S.
Abstract
Der Bericht bietet repräsentative Informationen zur Beschäftigungssituation und zur wirtschaftlichen Lage sächsischer Betriebe im Jahr 2000. Empirische Grundlage ist das IAB-Betriebspanel. Im Einzelnen werden behandelt: Die Beschäftigungsentwicklung in den letzten 10 Jahren sowie Beschäftigungsprognosen, die Personalstruktur, Zugänge und Abgänge, Personalprobleme z.B. betrieblicher Fachkräftebedarf und Alterung der Betriebsbelegschaften, die Ausbildungssituation, Fort- und Weiterbildung, Öffentliche Förderung sowie die wirtschaftliche Lage der Betriebe in Sachsen. Sieben Prozent aller sächsischen Betriebe konnten im ersten Halbjahr 2000 freie Stellen für Fachkräfte nicht besetzen. 18.000 Stellen konnten nicht besetzt werden. In Hinblick auf Ingenieure, Mathematiker und Informatiker wurden zweitausend nicht besetzte Stellen ermittelt. (IAB)
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Literaturhinweis
Betriebspanel Thüringen: Ergebnisse der fünften Welle 2000 (2001)
Zitatform
(2001): Betriebspanel Thüringen. Ergebnisse der fünften Welle 2000. (Thüringen, Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Infrastruktur. Reihe Forschungsberichte), Erfurt, 113 S.
Abstract
In Zusammenarbeit mit den Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) baut das Thüringer Ministerium für Soziales und Gesundheit seit 1996 ein Betriebspanel auf, mit dessen Hilfe aktuelle repräsentative Daten über die Beschäftigungsentwicklung und deren Bestimmungsgrößen in Thüringen erhoben werden. Die fünfte Befragungswelle Mitte 2000 erbrachte verwertbare Interviews von 1072 Betrieben. Die Ergebnisse zeigen, dass sich die Beschäftigungssituation in Thüringen zwischen Juni 1999 und Juni 2000 mit einem Rückgagn von 15000 Erwerbstätigen verschlechtert hat. Die Zahl der geringfügig Beschäftigten ist demgegenüber um 12 Prozent gestiegen. 6 bis 7 Prozent aller Thüringer Betriebe hatten im 1. Halbjahr 2000 nicht besetzte Stellen für Fachkräfte. (IAB)
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Literaturhinweis
Betriebe und Beschäftigung in Sachsen-Anhalt: Ergebnisse der Welle 2000 des Betriebspanels Sachsen-Anhalt (2001)
Zitatform
(2001): Betriebe und Beschäftigung in Sachsen-Anhalt. Ergebnisse der Welle 2000 des Betriebspanels Sachsen-Anhalt. (Forschungsbeiträge zum Arbeitsmarkt in Sachsen-Anhalt 15), Magdeburg, 144 S.
Abstract
Um den aus dem Gleichgewicht geratenen Arbeitsmarkt gezielter und wirksamer beeinflussen zu können werden landesspezifische betriebliche Angaben zur Nachfrageentwicklung auf dem Arbeitsmarkt und deren Einflussfaktoren benötigt. Vor diesem Hintergrund bietet die Welle 2000 des Betriebspanels Sachsen-Anhalt einen Überblick über die Beschäftigungsentwicklung in Sachsen-Anhalt 1999 - 2000. An einer Stichprobe von 984 Betrieben aus zwölf Branchen wurden Interviews durchgeführt. Dabei kommen die Personalstruktur und -fluktuation, Personalprobleme, Auszubildende, Fort- und Weiterbildung und die öffentliche Förderung zur Sprache. So entsteht ein Bild der wirtschaftlichen Lage der Betriebe in Sachsen-Anhalt, das unter Berücksichtigung ostdeutscher Besonderheiten interpretiert wird. Ferner wurden zwischen den einzelnen neuen Bundesländern Vergleiche erarbeitet und ein Bezug zu den Gesamtdaten Ost- und Westdeutschlands hergestellt. Der Produktivitätsrückstand gegenüber Westdeutschland lässt sich nur teilweise auf die schlechtere Branchen- und Betriebsgrößenstruktur zurückführen. Insgesamt wird die Nachhaltigkeit der wirtschaftlichen Entwicklung in Sachsen-Anhalt von der Investitionsseite noch nicht genügend abgestützt. (IAB)
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Literaturhinweis
Betriebspanel Berlin: Ergebnisse der fünften Welle 2000 (2001)
Abstract
"Die Senatsverwaltung für Arbeit, Soziales und Frauen des Landes Berlin beteiligt sich seit 1996 in Zusammenarbeit mit dem Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung der Bundesanstalt für Arbeit Nürnberg (IAB) am Aufbau eines Betriebspanels für Berlin. Ziel ist es, auf der Grundlage von jährlich wiederholten Arbeitgeberinterviews ein flexibles Berichtssystem über beschäftigungspolitisch relevante betriebliche Entwicklungsprozesse aufzubauen. Im Jahr 2000 wurde die Arbeitgeberbefragung bereits zum fünften Mal durchgeführt. Der Länderbericht Berlin 2000 enthält neben der Auswertung der aktuellen Daten und Fragestellungen auch Querschnittsvergleiche über die Jahre 1996 bis 2000 und erste Längsschnittanalysen. Themenbereiche: Beschäftigungsentwicklung, Personalstruktur, -einstellungen,-abgänge, freie Stellen, betrieblicher Fachkräftebedarf, Alterung der Begschaften, Teilzeit-, befristet, geringfügig Beschäftigte, Auszubildende, Fort- und Weiterbildung, öffenltiche Förderung, wirtschaftliche Lage der Berliner Betriebe." (Autorenreferat, IAB-Doku)
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Literaturhinweis
Institut Arbeit und Technik: Jahrbuch 2000/2001 (2001)
Abstract
Das Jahrbuch gibt einen Überblick über die Arbeit des Instituts Arbeit und Technik in den Jahren 2000 und 2001. Im einzelnen sind folgende Beiträge enthalten:-- Die Krise der neuen Ökonomie; --"New Economy" - der lange Weg vom Schlagwort zur Foschungsperspektive; -- Qualifikation und Beschäftigung in wachsenden Geschäftsfeldern des Telekommunikationsdienstleistungssektors; --Amtsstunden rund um die Uhr? - Öffentliche Verwaltungen öffnen neue "Portale"; --Wir Wirtschaftswunderkinder - neue Selbstständige in der Internetökonomie; -- Wie führt man eine virtuelle Fabrik?; --Wissensteilung und Innovation; -- Qualifizierung für eine sich verändernde Berufswelt - der Infotreff Ruhrgebiet als Weg zu einem unbekannten Ziel; -- Dienstleistungen im Ruhrgebiet; -- Ergebnisorientierte Steuerung (quasi-)öffentlicher Dienstleistungen mit Balanced Scorecards; --Die Generation der Zukunft? - neue Chancen durch alte Menschen - das Projekt Seniorenwirtschaft im Bündnis für Arbeit und Wettbewerbsfähigkeit NRW; --Im Angesicht des Schweißes - ein arbeitsorientierter Modernisierungsansatz in einem Unternehmen der Sport- und Freizeitwirtschaft; -- Zukünftige Wachstumsmärkte und die Chemische Industrie in NRW; -- Keine Spur vom "Turbo-Arbeitsmarkt" - Arbeitsmarktmobilität und Beschäftigungsstabilität im früheren Bundesgebiet; -- Arbeit bis zur Rente statt Arbeitslosigkeit und Vorruhestand: "Ältere" und der Arbeitsmarkt; -- Erwerbs- und Arbeitszeitwünsche in Europa und Herausforderungen für die Beschäftigungs- und Arbeitszeitpolitik. (IAB2)
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Literaturhinweis
Entwicklung von Betrieben und Beschäftigung in Brandenburg: Ergebnisse der fünften Welle des Betriebspanels Brandenburg (2001)
Zitatform
(2001): Entwicklung von Betrieben und Beschäftigung in Brandenburg. Ergebnisse der fünften Welle des Betriebspanels Brandenburg. (Brandenburg, Ministerium für Arbeit, Soziales, Gesundheit und Frauen. Reihe Forschungsberichte 19), Potsdam, 112 S.
Abstract
Auf der Grundlage des IAB-Betriebspanels und des ergänzenden Länderpanels für Brandenburg liefert der Bericht Daten über die Beschäftigungsentwicklung und deren Determinanten für dieses Bundesland bzw. für den Vergleich Brandenburgs mit dem ostdeutschen und westdeutschen Durchschnitt. Angesprochen werden dabei insbesondere
- die Beschäftigung insgesamt und nach Branchen,
- die geringfügige Beschäftigung,
- Personalprobleme auf Betriebsebene,
- der Fachkräftebedarf,
- die Alterung der Belegschaften,
- die Berufsausbildung,
- die öffentliche Förderung,
- Löhne und Gehälter sowie
- die Produktivitätsentwicklung. (IAB2) -
Literaturhinweis
Dienstleistungsboom: Betriebliches Ausbildungspotenzial darf nicht ungenutzt bleiben (2000)
Alda, Holger;Zitatform
Alda, Holger (2000): Dienstleistungsboom: Betriebliches Ausbildungspotenzial darf nicht ungenutzt bleiben. In: IAB-Materialien H. 3, S. 6-7.
Abstract
In dem Beitrag wird mit Daten des IAB-Betriebspanels die Ausbildungsleistung im Dienstleistungssektor aufgezeigt. Es wird festgestellt, dass in wachsenden Service-Betrieben noch ein großes ungenutztes Ausbildungspotenzial vorhanden ist. (IAB)
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Literaturhinweis
Unternehmenspolitik, Managerkontrolle und Personalabbau in Deutschland: theoretische Ansätze und empirische Analyse mit Daten des IAB-Betriebspanels (2000)
Zitatform
Beckmann, Michael (2000): Unternehmenspolitik, Managerkontrolle und Personalabbau in Deutschland. Theoretische Ansätze und empirische Analyse mit Daten des IAB-Betriebspanels. In: Mitteilungen aus der Arbeitsmarkt- und Berufsforschung, Jg. 33, H. 4, S. 594-608.
Abstract
"Seit den 80er Jahren ist in vielen deutschen Unternehmen ein drastischer Personalabbau zu beobachten, der bis heute anhält und dabei an Intensität eher noch zugenommen hat. Bisherige theoretische und empirische Untersuchungen machen hierfür vor allem ungünstige Nachfragebedingungen auf dem Gütermarkt, zu hohe und rigide Löhne oder auch Innovationen der Prozesstechnologie verantwortlich. Der Analyseschwerpunkt dieses Beitrags hingegen liegt zum einen auf den Auswirkungen bestimmter unternehmenspolitischer Strategien. Im Einzelnen werden in diesem Zusammenhang die personellen Konsequenzen von organisatorischen Anpassungsmaßnahmen sowie Änderungen der Unternehmensgrenzen durch die Aus- bzw. Eingliederung von Unternehmensteilen untersucht. Zum anderen werden Personalabbaumaßnahmen vor dem Hintergrund der Corporate governance-Debatte analysiert. Hier wird der Frage nachgegangen, ob ein Abbau von Arbeitsplätzen auch die Folge eines Managerverhaltens sein kann, das sich unter dem Eindruck von Mechanismen der Managerkontrolle verändert hat. Möglicherweise induzieren Einflüsse des Kapital- bzw. Managermarktes Verhaltensweisen bei den Managern, die in Stellenstreichungen zum ausdruck kommen. Die empirischen Ergebnisse lassen sich folgendermaßen zusammenfassen: Erstens kann kein signifikanter Zusammenhang zwischen organisatorischen Änderungen und einem betrieblichen Arbeitsplatzabbau nachgewiesen werden. Zweitens ziehen sowohl Auslagerungs- als auch Eingliederungsentscheidungen der Betriebe Stellenstreichungen nach sich. Drittens betreiben Aktiengesellschaften in West- und Gesamtdeutschland einen spürbaren Personalabbau. Dieses Ergebnis kann zum einen damit erklärt werden, dass sich das Management am Konzept des Shareholder value orientiert. Zum anderen kann hier ein auf Reputationseffekten basierendes Managerverhalten eine Rolle spielen." (Autorenreferat, IAB-Doku)
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Literaturhinweis
Betriebliche Suche nach qualifizierten Arbeitskräften in West- und Ostdeutschland (2000)
Zitatform
Beckmann, Michael & Lutz Bellmann (2000): Betriebliche Suche nach qualifizierten Arbeitskräften in West- und Ostdeutschland. In: U. Backes-Gellner, M. Kräkel, B. Schauenberg & G. Steiner (Hrsg.) (2000): Flexibilisierungstendenzen in der betrieblichen Personalpolitik : Anreize, Arbeitszeiten und Qualifikationen. Beiträge zum 3. Köln-Bonner Kolloquium zur Personalökonomie (Beiträge zur Personal- und Organisationsökonomik, 07), S. 205-232.
Abstract
"Seit den 80er Jahren sind in allen entwickelten Industrienationen im Rahmen der qualifikatorischen Arbeitsnachfrage der Betriebe sehr unterschiedliche Tendenzen zu beobachten. Weitgehend branchenunabhängig verschlechtern sich die Beschäftigungschancen von Personen ohne abgeschlossene Berufsausbildung, während der Beschäftigungsanteil von ausgebildeten Fachkräften zunimmt. In diesem Beitrag sollen nun zunächst mögliche Ursachen für eine Ausweitung der qualifikatorischen Arbeitsnachfrage diskutiert werden. Weiterhin werden die potenziellen Einflussgrößen auf ihren Erklärungsgehalt empirisch überprüft, wobei eine Trennung zwischen west- und ostdeutschen Betrieben vorgenommen wird. Die Schätzergebnisse belegen eine große Bedeutung von technologischen Neuerungen, betrieblichen Exportaktivitäten, neuen Arbeitsorganisationskonzepten, betrieblichen Ausbildungsaktivitäten, betrieblichen Matching-Problemen sowie der Verwendung von Beteiligungssystemen." (Autorenreferat, IAB-Doku)
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Literaturhinweis
Der Beitrag ausländischer Investoren zum Aufbau wettbewerbsfähiger Wirtschaftsstrukturen in den neuen Bundesländern (2000)
Belitz, Heike; Fleischer, Frank; Brenke, Karl;Zitatform
Belitz, Heike, Karl Brenke & Frank Fleischer (2000): Der Beitrag ausländischer Investoren zum Aufbau wettbewerbsfähiger Wirtschaftsstrukturen in den neuen Bundesländern. (Deutsches Institut für Wirtschaftsforschung. Sonderhefte 169), Berlin: Duncker & Humblot, 115 S. DOI:10.3790/978-3-428-50233-2
Abstract
"Ausländische Investoren haben sich in den neuen Ländern bislang in Wirtschaftsbereichen engagiert, die für westdeutsche Unternehmen zum Teil wenig interessant waren, da diese bereits in den jeweiligen Märkten etabliert waren und über ausreichende Kapazitäten und modernes Anlagenkapital verfügten. Dabei handelt es sich überwiegend um kapitalintensive Bereiche, die zum Teil nicht zu den wachstumsdynamischen gezählt werden. In Teilbereichen führte das Engagement ausländischer Investoren auch zu Verdrängungswettbewerb. Für die Verbreitung der wirtschaftlichen Basis in den neuen Ländern ist ein weiterer Zuwachs des industriellen Engagements wünschenswert. Dazu sollte das Potential des Auslands noch stärker erschlossen werden. Die neuen Länder werden aber weitere ausländische Investoren nur anziehen können, wenn sie im Vergleich zu anderen Standorten in der EU attraktiv sind. Die aus heutiger Sicht wichtigsten Vorteile Ostdeutschlands gegenüber dem früheren Bundesgebiet sind die geringeren Lohnkosten und die umfangreiche Investitionsförderung in der gesamten Region. Diese werden aber nicht von Dauer sein und müssen durch andere Faktoren nach und nach ersetzt werden. Um vor allem Investoren mit zukunftsorientierten Produktionen und Dienstleistungen anzuziehen, sollte die Investitionsförderung im Rahmen der Gemeinschaftsaufgabe stärker auf diese Bereiche sowie auf Forschung und Entwicklung konzentriert sowie der Ausbau einer modernen Infrastruktur in den neuen Ländern mit unvermindertem Tempo fortgesetzt werden. Bei der Förderung sollte noch stärker den Investitionen Vorrang gegenüber der konsumtiven Verwendung gegeben werden. Ein Schwerpunkt sollte zunehmend auch in der Verbesserung der so genannten 'weichen' Standortfaktoren liegen, um Ostdeutschland für hoch qualifizierte Fachkräfte aus dem In- und Ausland attraktiver zu machen. Auch das Standortmarketing für Deutschland und speziell für die neuen Länder kann noch verbessert werden." (Autorenreferat, IAB-Doku)
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Literaturhinweis
Verbreitung von Arbeitszeitkonten in Deutschland (2000)
Zitatform
Bellmann, Lutz & Oliver Ludewig (2000): Verbreitung von Arbeitszeitkonten in Deutschland. In: Arbeit und Beruf, Jg. 51, H. 5, S. 137-139.
Abstract
Im Rahmen des IAB-Betriebspanels 1999 wurden 4427 Betriebe in Westdeutschland und 5335 in Ostdeutschland gefragt, ob sie Regelungen zu Arbeitszeitkonten besitzen oder planen. Die hochgerechneten Daten zeigen, dass Arbeitszeitkonten in Deutschland relativ weit verbreitet sind: in Westdeutschland bei 17 Prozent und in Ostdeutschland bei 20,8 Prozent der Betriebe. Diese Betriebe haben einen Anteil von ca. 45 Prozent an der Gesamtbeschäftigung. (IAB)
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Literaturhinweis
Innovations, wages and demand for heterogeneous labour: new evidence from a matched employer-employee data-set (2000)
Zitatform
Bellmann, Lutz & Thorsten Schank (2000): Innovations, wages and demand for heterogeneous labour. New evidence from a matched employer-employee data-set. (IZA discussion paper 112), Bonn, 24 S.
Abstract
Die Autoren untersuchen den Einfluss von Innovationen und Löhnen auf die Arbeitsnachfrage, differenziert nach Arbeitern und Angestellten und nach verschiedenen Qualifikationsstufen. Sie analysieren dazu Daten des IAB-Betriebspanels von 1995. (IAB)
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Literaturhinweis
Job tenure of two cohorts of young German men 1979-1990: an analysis of the (West-)German employment statistic register sample concerning multivariate failure times and unobserved heterogeneity (2000)
Zitatform
Bellmann, Lutz, Stefan Bender & Ulrich Hornsteiner (2000): Job tenure of two cohorts of young German men 1979-1990. An analysis of the (West-)German employment statistic register sample concerning multivariate failure times and unobserved heterogeneity. (IZA discussion paper 106), Bonn, 21 S.
Abstract
Auf Grundlage der IAB-Beschäftigungsstichprobe analysieren die Autoren die Beschäftigungsdauer von jungen Männern in (West-)Deutschland aus zwei Kohorten und ihre Determinanten. (IAB)
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Literaturhinweis
Einzelbetriebliche Erfolgskontrolle - Weg zwei: Auswertung des IAB-Betriebspanels zur Inanspruchnahme von Mitteln der GA. Gutachten im Rahmen der Gemeinschaftsaufgabe "Verbesserung der regionalen Wirtschaftsstruktur" (GA) (2000)
Zitatform
(2000): Einzelbetriebliche Erfolgskontrolle - Weg zwei. Auswertung des IAB-Betriebspanels zur Inanspruchnahme von Mitteln der GA. Gutachten im Rahmen der Gemeinschaftsaufgabe "Verbesserung der regionalen Wirtschaftsstruktur" (GA). (IAB-Gutachten 03/2000), Nürnberg, 66 S., Anhang.
Abstract
Bei der Gemeinschaftsaufgabe 'Verbesserung der regionalen Wirtschaftsstruktur' (GA) handelt es sich um das finanziell umfassendste Förderprogramm der regionalen Strukturpolitik in Deutschland. Um die Effizienz der GA-Maßnahmen zu bewerten, werden die Auswertungen der Befragungen des IAB-Betriebspanels der Jahre 1993 bis 1999 werden herangezogen. Beim IAB-Betriebspanel handelt es sich um eine Wiederholungsbefragung die seit 1993 jährlich in den alten und seit 1996 auch in den neuen Bundesländern im Auftrag der Bundesanstalt für Arbeit durchgeführt wird. Es erlaubt einen repräsentativen Überblick über die Struktur und Entwicklung west- und ostdeutscher Betriebe. Befragungsthemen sind: Personalbestand und Beschäftigungsentwicklung, Einstellungen und Entlassungen, Qualifikations- und Personalstruktur, Geschäftspolitik, betriebliche Planung, Investitionen und technische Ausstattung, Umsatz und Ertragslage, Betriebliche Aus- und Weiterbildung, Löhne und Gehälter, Tarifbindung und Betriebsrat, Arbeits- und Betriebszeiten, Öffentliche Förderung mit Lohn- und Investitionszuschüssen sowie Kontakt mit dem Arbeitsamt. Aus den Antworten zur Inanspruchnahme öffentlicher Fördermittel wurden die Angaben zur Inanspruchnahme von Mitteln der GA gepoolt und die so gewonnenen Datensätze Querschnitts- und Längsschnittanalysen zur Auswirkung der Förderung auf Beschäftigungsentwicklungen und -erwartungen unterzogen, wobei die Ergebnisse jeweils für West- und Ostdeutschland und nach Branchen verglichen werden. Im Einzelnen wurde die Sektorstruktur geförderter Betriebe, die Betriebsgröße, die Investitionen pro Beschäftigten, der Stand der Technik, die Ertragslage, Umsatz und Geschäftsvolumen, Bruttolohn und Gehaltssumme sowie Beschäftiung analysiert. Ausserdem wird auf die Determinanten der Inanspruchnahme von GA-Mitteln und der Beschäftigungserwartung eingegangen. Das Gutachten empfiehlt, die Erfahrungen aus der Arbeit mit dem IAB-Betriebspanel in ein eigenständiges 'Förderpanel' einzubringen, das Einzelbefragungen GA-geförderter Betrieb nach den wichtigsten betriebswirtschaftlichen Kenngrößen, ermöglicht. (IAB)
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Literaturhinweis
Moderne Tarifpolitik und die Zukunft der Berufsausbildung (2000)
Zitatform
Bellmann, Lutz (2000): Moderne Tarifpolitik und die Zukunft der Berufsausbildung. In: H. Loebe & E. Severing (Hrsg.) (2000): Modernisierung der dualen Ausbildung : Standpunkte der Sozialpartner in Bayern (Wirtschaft und Weiterbildung, 22), S. 101-113.
Abstract
Anhand von Daten aus dem IAB-Betriebspanel (1998) werden Zusammenhänge zwischen Berufsausbildung und Tarifbindung der Ausbildungsbetriebe beleuchtet. (IAB)
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Literaturhinweis
Diskontinuität im Erwerbsverlauf und betrieblicher Kontext (2000)
Zitatform
Bender, Stefan, Dirk Konietzka & Peter Sopp (2000): Diskontinuität im Erwerbsverlauf und betrieblicher Kontext. In: Kölner Zeitschrift für Soziologie und Sozialpsychologie, Jg. 52, H. 3, S. 475-499. DOI:10.1007/s11577-000-0069-8
Abstract
"In diesem Aufsatz untersuchen die Autoren den Einfluss des betrieblichen Kontexts und der Erwerbsvorgeschichte auf die Kontinuität der Erwerbstätigkeit zwischen 1993 und 1995. Für die Rekonstruktion der Erwerbsvorgeschichte greifen sie auf Angaben aus der Beschäftigtenstichprobe des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) zurück. Der betriebliche Kontext beruht auf Angaben aus dem Betriebspanel des IAB der Jahre 1993 bis 1995. Aus diesen beiden Datensätzen haben die Autoren einen "linked employee" Datensatz erstellt. Damit sind die Merkmale des Betriebes unabhängig von den Angaben der Individuen erfasst. Weiterhin weisen die Ergebnisse darauf hin, Angebot und Nachfrage in Mobilitätsanalysen simultan zu berücksichtigen. Die Analysen zeigen den eigenständigen Einfluss der Form des vorangegangenen Erwerbsverlaufs auf die Wahrscheinlichkeit, im Zeitraum 1993 bis 1995 wieder die Erwerbstätigkeit zu unterbrechen bzw. arbeitslos zu werden. Zudem erhöhen die Größe und das Ausbildungsverhalten des Betriebes sowie vorangegangene innerbetriebliche Berufswechsel neben individuellen Merkmalen die Wahrscheinlichkeit, den Betrieb lückenlos zu wechseln. Insgesamt weisen die Ergebnisse auf eine Reproduktion von Diskontinuität im Erwerbsverlauf hin." (Autorenreferat, IAB-Doku)
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Literaturhinweis
The IAB employment subsample 1975-1995 (2000)
Bender, Stefan; Haas, Anette; Klose, Christoph;Zitatform
Bender, Stefan, Anette Haas & Christoph Klose (2000): The IAB employment subsample 1975-1995. In: Schmollers Jahrbuch, Jg. 120, H. 4, S. 649-662.
Abstract
Die Autoren beschreiben die IAB-Beschäftigtenstichprobe und den Prozess der Datengewinnung und Anonymisierung und erläutern die Variablen und den Datenzugang. (IAB)
Beteiligte aus dem IAB
Haas, Anette; -
Literaturhinweis
IAB employment subsample 1975-1995: opportunities for analysis provided by the anonymised subsample (2000)
Bender, Stefan; Klose, Christoph; Haas, Anette;Zitatform
Bender, Stefan, Anette Haas & Christoph Klose (2000): IAB employment subsample 1975-1995. Opportunities for analysis provided by the anonymised subsample. (IZA discussion paper 117), Bonn, 22 S., Anhang.
Abstract
"The IAB employment subsample is now available for researchers in a third, anonymised version. Following the so-called basic file and the regional file from the IAB employment subsample, which encompassed the years 1975 to 1990, the actualized version of the basic file covers now the years 1975 to 1995 and contains for the first time information on Eastern Germany for the period 1992 to 1995. Therefore, the IAB employment subsample is equipped with data of one percent of all employees registered by the social insurance system within the given period of 21 years. This data has been stored into a file by the Federal Employment Service (Bundesanstalt für Arbeit) to provide an insurance account for each employee recorded by the German social insurance system. Supplementary information on establishments and on unemployment periods in which a claimant received benefits was added to the sample. This version now contains exact daily flow information on the employment history of 559,540 persons as recorded by the social insurance system and on periods of drawing benefits as well. It allows to reproduce employment careers without typical problems of longitudinal surveys which do arise in social research (e.g. panel mortality, memory gaps). Nevertheless there are specific problems that appear as a result of the data generation process. In general, data from the employment statistics like the IAB employment subsample is subject to confidentiality under Social Code Book X. Passing this data to third parties would have made complicated approval procedures necessary. To avoid such difficulties the IAB decided on the anonymisation of the data with a procedure based on the factual anonymisation under the Federal Statistics Act. The project could only be realized with financial assistance from the scientific community. Along with the anonymising of person- and establishment-related cross-section information, the longitudinal information of the persons involved had to be anonymised factually, too. The procedure mainly consisted in the aggregation of the characteristics and in a shift of the complete employment history of each person on the time axis. Comparing the anonymised with the original IAB employment subsample it is shown that the anonymising procedures do not place any serious constraints on the analysis potential of the file. Though the distribution of establishment transitions along the time axis cannot not be reproduced with the anonymised IAB employment subsample, cross-section comparisons of stocks at an historical point in time and multivariate models aiming at daily accuracy (e.g. piecewise constant exponential models) do not lead to any deviations of the results between the two files. The anonymised IAB employment subsample, which is available to researchers through the Central Archive for Empirical Social Research at the University of Cologne, is, therefore, one of the most important German sources for employment market research." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))
Beteiligte aus dem IAB
Haas, Anette; -
Literaturhinweis
Determinanten der Arbeitslosigkeitsdauer in Westdeutschland (2000)
Bender, Stefan; Lang, Stefan; Fahrmeir, Ludwig;Zitatform
Bender, Stefan, Ludwig Fahrmeir & Stefan Lang (2000): Determinanten der Arbeitslosigkeitsdauer in Westdeutschland. In: F. Büchel, M. Diewald, P. Krause, A. Mertens & H. Solga (Hrsg.) (2000): Zwischen drinnen und draußen : Arbeitsmarktchancen und soziale Ausgrenzungen in Deutschland, S. 79-94.
Abstract
"Ziel des Beitrags ist die Bestimmung der Determinanten der Arbeitslosigkeitsdauer in Westdeutschland zwischen 1980 und 1995. Die Analyse stützt sich dabei auf neuere statistische Verfahren, sogenannte semiparametrische Bayesianische Ansätze, die beispielsweise die Berücksichtigung der Kalenderzeit als zweite Zeitachse neben der Arbeitslosigkeitsdauer (Verweildauerzeit) und damit die Schätzung sowohl eines Kalenderzeittrends als auch eines zeitvariierenden Saisoneffekts erlauben. Darüber hinaus ist die Modellierung nichtlinearer Effekte, etwa der Einfluß des Alters auf die Dauer der Arbeitslosigkeit und auch die Berücksichtigung räumlicher Kovariablen möglich. Als Datengrundlage für die Analyse dient die IAB-Beschäftigtenstichprobe von 1975-1995." (Autorenreferat, IAB-Doku)
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- IAB-Datensatz BeCovid
- IAB-Datensatz HOPP
- IAB-Linked-Employer-Employee-Datensatz (LIAB) / Linked Employer-Employee Data from the IAB
- IAB-Querschnittsbefragung / Cross-sectional survey
- IAB-SOEP Migrationsstichprobe (IAB-SOEP MIG)
- IAB-Stellenerhebung / IAB Job Vacancy Survey
- IZA/IAB Administrativer Evaluationsdatensatz (AED und LED) / IZA Evaluation Dataset Survey
- Kundenbefragung zu Organisationsstrukturen nach SGB II / Client survey on German SGBII-Agencies
- LidA - Leben in der Arbeit
- Linked Inventor Biography Data
- Linked Personnel Panel (LPP)
- Mannheimer Unternehmenspanel (MUP) verknüpft mit Daten des IAB
- Panel Arbeitsmarkt und soziale Sicherung (PASS) / Panel Study Labour Market and Social Security
- Stichprobe Integrierter Employer-Employee Daten (SIEED)/Sample of Integrated Employer-Employee Data
- Stichprobe der Integr. Arbeitsmarktbiografien/Sample of integrated labour market biographies (SIAB)
- Stichprobe der Integrierten Grundsicherungsbiografien (SIG)
- Stichprobe des Administrative Wage and Labor Market Flow Panel (FDZ-AWFP)
- Studie Mentale Gesundheit bei der Arbeit (S-MGA)
