Springe zum Inhalt

Dossier

FDZ-Literatur / FDZ Literature

Die FDZ-Literaturdatenbank umfasst neben Datensatzbeschreibungen und Methodenberichten die zahlreichen Forschungsarbeiten, die auf Basis der am FDZ angebotenen Daten entstanden sind. Hier finden Sie aktuell laufende Projekte von FDZ-Nutzenden.
Darüber hinaus stehen die Literaturdatenbank zum IAB-Betriebspanel sowie die Literaturdatenbank zum PASS zur Verfügung.

Apart from dataset descriptions and methodology reports, the FDZ literature database contains numerous research papers written on the basis of the data provided by the FDZ. Here you can find currently ungoing research projects of FDZ users.
In addition, literature databases on the IAB Establishment Panel and the Panel Study Labour Market and Social Security (PASS) are available for research.

Zurück zur Übersicht
Ergebnisse pro Seite: 20 | 50 | 100
  • Literaturhinweis

    Betriebspanel Berlin: Ergebnisse der siebten Welle 2002 (2003)

    Abstract

    Das Betriebspanel wurde als mündliche Arbeitgeberbefragung auf Leitungsebene im Jahr 2002 in Berlin zum siebten Mal durchgeführt. Schwerpunktthemen bildeten dabei folgenden Fragenkomplexe: 1. Zur Leistungsfähigkeit älterer Arbeitnehmer; 2. Betriebliche Kontakte mit dem Arbeitsamt; 3. Betriebliche Maßnahmen zur Chancengleichheit von Frauen und Männern (gender mainstreaming). Daneben wurden turnusgemäß verschiedene Daten erhoben: die Beschäftigung insgesamt und nach Branchen; der Einsatz von Teilzeitarbeit, befristeter und geringfügiger Beschäftigung, Aushilfen und Leiharbeitskräften; Überstunden und Arbeitszeitkonten; das Ausbildungsverhalten der Betriebe; die Inanspruchnahme öffentlicher Fördermittel durch die Betriebe; das Lohn- und Gehaltsniveau; das Produktivitätsniveau nach Branchen sowie die Investitionsbereitschaft und das Investitionsvolumen Berliner Betriebe. (IAB2)

    mehr Informationen
    weniger Informationen
  • Literaturhinweis

    Arbeitsmarktbericht Schleswig-Holstein 2002: Teil B: IAB-Betriebspanel Report, Arbeitgeberbefragung 2002 (2003)

    Abstract

    Teil B des Arbeitsmarktberichts enthält die Befunde der 10. Welle der Arbeitgeberbefragung des IAB-Betriebspanels, die im Jahr 2002 erstmals auch für Schleswig-Holstein eine aufgestockte Stichprobe befragter Betriebe umfasste. Im Einzelnen werden behandelt: die Betriebsstruktur- und Beschäftigtenentwicklung in Schleswig-Holstein, Personalstruktur und Personalpolitik sowie die wirtschaftliche Lage der Betriebe in Schleswig-Holstein. Die Basisdaten zu Betriebslandschaft und Beschäftigung umfassen Daten zur Betriebsbiographie (Rechtsform, Eigentum, Betriebsart, Betriebsalter), zu Beschäftigten- und Tätigkeitsgruppen sowie Beschäftigungsformen und zu Arbeitseinkommen und Tariflohnbindung. Die Daten zu Personalstruktur und Personalpolitik gliedern sich in: Formen der Flexibilisierung der Beschäftigung; Personalpolitik: Personaleinstellungen, Personalsuche, Personalabgänge; Ältere Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer; Betriebliche Erstausbildung; Arbeitsamt und Betrieb; Chancengleichheit von Männern und Frauen. Die wirtschaftliche Situation der Betrieb in Schleswig-Holstein wird abgebildet mittels Daten zur Ertragslage, zur Absatzausrichtung und zu Absatzmärkten, zum Investitionsverhalten und zur Öffentlichen Förderung. (IAB)

    mehr Informationen
    weniger Informationen
  • Literaturhinweis

    Entwicklung von Betrieben und Beschäftigung in Brandenburg: Ergebnisse der siebten Welle des Betriebspanels Brandenburg (2003)

    Zitatform

    (2003): Entwicklung von Betrieben und Beschäftigung in Brandenburg. Ergebnisse der siebten Welle des Betriebspanels Brandenburg. (Brandenburg, Ministerium für Arbeit, Soziales, Gesundheit und Frauen. Reihe Forschungsberichte 22), Berlin, 151 S.

    Abstract

    Vorgestellt werden Ergebnisse der siebten Welle des IAB-Betriebspanels Brandenburg zur Entwicklung von Betrieben und Beschäftigung aus dem Jahre 2002. Abgefragt wurden Daten zu: 1. Entwicklung und Struktur der Betriebe und Beschäftigten, 2. Personalstruktur, 3. Personalpolitik, 4. Ältere Arbeitnehmer, 5. Auszubildende, 6. Arbeitsamt und Betrieb, 7. Öffentliche Förderung sowie 8. Wirtschaftliche Lage der Betriebe. Die Anzahl der bestehenden Betriebe in Brandenburg ist in den letzten Jahren auf knapp siebzigtausend gesunken; gleichzeitig hat sich die Beschäftigtenzahl von Mitte 2001 bis Mitte 2002 um etwa ein Prozent verringert. Die Unterschiede nach Branchen sind beträchtlich; so stieg z.B. die Beschäftigtenzahl im verarbeitenden Gewerbe um zwei Prozent und sank im Baugewerbe um acht Prozent. Schwerpunktthemen der siebten Welle bildeten folgende Fragekomplexe: Leistungsfähigkeit älterer Arbeitnehmer, betriebliche Kontakte mit dem Arbeitsamt und betriebliche Maßnahmen zur Chancengleichheit von Frauen und Männern. Eine insgesamt positive Einschätzung gegenüber älteren Arbeitnehmern schlägt sich nicht in einem adäquaten Einstellungsverhalten nieder. Regelmäßige Kontakte mit dem Arbeitsamt haben 21 Prozent, gelegentliche Kontakte 47 Prozent der Betriebe. Regelmäßige Kontakte führen in höherem Maße zu erfolgreichen Vermittlungen als gelegentliche. Gender Mainstreaming ist nur in 10 Prozent der Unternehmen Brandenburgs ein Handlungsprinzip für unternehmerische Entscheidungen. (IAB)

    mehr Informationen
    weniger Informationen
  • Literaturhinweis

    Betriebspanel Sachsen: Ergebnisse der siebten Welle 2002 (2003)

    Abstract

    Dieser Auswertung des IAB-Betriebspanels für Sachsen liegen verwertbare Aussagen von 1.020 Betrieben zugrunde. Im Einzelnen dargestellt wird die Beschäftigungsentwicklung nach Branchen, Betriebsgrößenklassen und Beschäftigungsform. Weitere Themen sind die betriebliche Aus- und Weiterbildung, die Lohnentwicklung sowie die Geschäftsentwicklung. Schwerpunktthemen der siebten Welle waren Fragenkomplexe zur Leistungsfähigkeit älterer Arbeitnehmer, zu betrieblichen Kontakten mit dem Arbeitsamt sowie zur betrieblichen Gleichstellungspolitik (Gender Mainstreaming). Fazit: Die Beschäftigungslage zwischen 2001 und 2002 in Sachsen ist durch einen Rückgang der Erwerbstätigen um 42 Tsd. charakterisiert. Der Bruttodurchschnittslohn lag im Juni 2002 in Sachsen bei 74 Prozent des westdeutschen Niveaus. (IAB)

    mehr Informationen
    weniger Informationen
  • Literaturhinweis

    46000 Betriebe bilden nicht aus: Hessen hat die niedrigste Ausbildungsquote in Deutschland (2003)

    Zitatform

    (2003): 46000 Betriebe bilden nicht aus. Hessen hat die niedrigste Ausbildungsquote in Deutschland. In: Perspektive. Das Magazin für Personalservice in Hessen H. 9, S. 4.

    Abstract

    Der Anteil der ausbildenden hessischen Betriebe liegt 2002 nur bei 31 %. 29 % können als "Ausbildungsverweigerer" betrachtet werden. Rund 40 % besitzen keine Ausbildungsberechtigung. (IAB)

    mehr Informationen
    weniger Informationen
  • Literaturhinweis

    IAB-Betriebspanel Mecklenburg-Vorpommern: Ergebnisse der siebten Welle 2002. Zusammenfassung des Kapitels "Ältere Arbeitnehmer" (2003)

    mehr Informationen
    weniger Informationen
  • Literaturhinweis

    Ältere Beschäftigte in Hessen: qualifiziert, aber weniger gefragt? (2003)

    Zitatform

    (2003): Ältere Beschäftigte in Hessen. Qualifiziert, aber weniger gefragt? In: Perspektive. Das Magazin für Personalservice in Hessen H. 6, S. 11.

    Abstract

    Fast zwei Drittel aller hessischen Betriebe beschäftigen Ältere, die 50 Jahre und älter sind. Nach Einschätzung der Personalverantwortlichen ist das Qualifikationsprofil Älterer dem von Jüngeren zumindest gleichwertig, keinesfalls aber unterlegen. (IAB2)

    mehr Informationen
    weniger Informationen
  • Literaturhinweis

    The long awaited reform of the German works constitution act (2002)

    Addison, John T. ; Wagner, Joachim ; Schnabel, Claus ; Bellmann, Lutz ;

    Zitatform

    Addison, John T., Lutz Bellmann, Claus Schnabel & Joachim Wagner (2002): The long awaited reform of the German works constitution act. (Universität Lüneburg, Fachbereich Wirtschafts- und Sozialwissenschaften. Arbeitsbericht 254), Lüneburg, 43 S.

    Abstract

    "German law guaranteeing works councils is not a datum. The thrust of legislation has changed significantly on a number of occasions since 1920. The most recent legal change in the form of the Works Constitution Reform Act marks a controversial swing in favor of works council formation and authority. The present paper evaluates the new legislation from an economic perspective. We link the crucial terms of the new legislation to extant empirical evidence on the incidence of works councils, the availability of alternative employee involvement mechanisms, and the impact of the institution on performance by establishment size. Given the limitations of the evidence, which are shown to have relaxed the constraints on legislative innovation, we also offer some new empirical findings based on a matched-plants approach, using a nationally representative sample of establishments. This empirical strategy in principle offers improved estimates of the effects of works councils on establishment performance. Although the results of this exercise differ somewhat from earlier analyses, they provide little support for the recent legislative changes." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))

    Beteiligte aus dem IAB

    Bellmann, Lutz ;
    mehr Informationen
    weniger Informationen
  • Literaturhinweis

    The long awaited reform of the German works constitution act (2002)

    Addison, John T. ; Wagner, Joachim ; Schnabel, Claus ; Bellmann, Lutz ;

    Zitatform

    Addison, John T., Lutz Bellmann, Claus Schnabel & Joachim Wagner (2002): The long awaited reform of the German works constitution act. (IZA discussion paper 422), Bonn, 44 S.

    Abstract

    "German law guaranteeing works councils is not a datum. The thrust of legislation has changed significantly on a number of occasions since 1920. The most recent legal change in the form of the Works Constitution Reform Act marks a controversial swing in favor of works council formation and authority. The present paper evaluates the new legislation from an economic perspective. We link the crucial terms of the new legislation to extant empirical evidence on the incidence of works councils, the availability of alternative employee involvement mechanisms, and the impact of the institution on performance by establishment size. Given the limitations of the evidence, which are shown to have relaxed the constraints on legislative innovation, we also offer some new empirical findings based on a matched-plants approach, using a nationally representative sample of establishments. This empirical strategy in principle offers improved estimates of the effects of works councils on establishment performance. Although the results of this exercise differ somewhat from earlier analyses, they provide little support for the recent legislative changes." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))

    Beteiligte aus dem IAB

    Bellmann, Lutz ;
    mehr Informationen
    weniger Informationen
  • Literaturhinweis

    Unions, works councils and plant closings in Germany (2002)

    Addison, John T. ; Kölling, Arnd ; Bellmann, Lutz ;

    Zitatform

    Addison, John T., Lutz Bellmann & Arnd Kölling (2002): Unions, works councils and plant closings in Germany. (IZA discussion paper 474), Bonn, 30 S.

    Abstract

    "This paper present the first results for Germany on the impact of works councils and collective agreements on plant closings, using data from the IAB establishment panel. We find evidence of a robust positive association between works council presence and plant closures. The strictures of collective agreements do not seemingly affect closings. By the same token, and contrary to some recent findings on other aspects of establishment performance, the presence of a collective agreement does not attenuate the impact of local workplace representation on closings. Our analysis does nothing to encourage a sanguine view of recent legislation in Germany that facilitates the formation of works councils and strengthens their codetermination powers." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))

    Beteiligte aus dem IAB

    Bellmann, Lutz ;
    mehr Informationen
    weniger Informationen
  • Literaturhinweis

    The reform of the German works constitution act: a critical assessment (2002)

    Addison, John T. ; Schnabel, Claus ; Wagner, Joachim ; Bellmann, Lutz ;

    Zitatform

    Addison, John T., Lutz Bellmann, Claus Schnabel & Joachim Wagner (2002): The reform of the German works constitution act. A critical assessment. (Universität Erlangen, Nürnberg, Lehrstuhl für Arbeitsmarkt- und Regionalpolitik. Diskussionspapiere 16), Erlangen u.a., 34 S.

    Abstract

    "Seit 1920 hat sich das Mitbestimmungsrecht in Deutschland mehrfach geändert. Die letzte Änderung brachte eine Erleichterung der Errichtung und eine Stärkung von Betriebsräten mit sich. Die Arbeit skizziert die wichtigsten Bestimmungen des Betriebsverfassungs-Reformgesetzes und beurteilt dieses aus ökonomischer Sicht. Dabei liefern wir aktuelle Informationen über die Häufigkeit und die Deckungsrate von Betriebsräten und diskutieren die empirische Evidenz zu den Auswirkungen von Betriebsräten auf den Firmenerfolg, wobei wir uns auf neue Schätzergebnisse auf der Basis von Betriebsvergleichen stützen. Selbst wenn aufgrund der geringen Häufigkeit von Betriebsräten ein Mitbestimmungsdefizit konstatiert werden kann, scheint dieses keine negativen Auswirkungen auf die betriebliche Produktivität, Profitabilität und Beschäftigung zu haben." (Autorenreferat, IAB-Doku)

    Beteiligte aus dem IAB

    Bellmann, Lutz ;
    mehr Informationen
    weniger Informationen
  • Literaturhinweis

    German works councils old and new: incidence, coverage and determinants (2002)

    Addison, John T. ; Bellmann, Lutz ; Wagner, Joachim ; Schnabel, Claus ;

    Zitatform

    Addison, John T., Lutz Bellmann, Claus Schnabel & Joachim Wagner (2002): German works councils old and new. Incidence, coverage and determinants. (IZA discussion paper 495), Bonn, 23 S.

    Abstract

    "Although works councils are a core element of the German system of industrial relations, there is little reliable information on their incidence and coverage. This paper uses data from the nationally representative IAB establishment panel to fill this gap. We examine the frequency of works councils by establishment size and broad sector for eastern and western Germany, while at the same time charting the determinants of their presence. Furthermore, we identify newly established works councils and the circumstances of their formation. Finally, we discuss the consequences of our findings for economic analysis of the institution and for public policy." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))

    Beteiligte aus dem IAB

    Bellmann, Lutz ;
    mehr Informationen
    weniger Informationen
  • Literaturhinweis

    German works councils old and new: incidence, coverage and determinants (2002)

    Addison, John T. ; Schnabel, Claus ; Bellmann, Lutz ; Wagner, Joachim ;

    Zitatform

    Addison, John T., Lutz Bellmann, Claus Schnabel & Joachim Wagner (2002): German works councils old and new. Incidence, coverage and determinants. (Universität Erlangen, Nürnberg, Lehrstuhl für Arbeitsmarkt- und Regionalpolitik. Diskussionspapiere 10), Erlangen u.a., 24 S.

    Abstract

    "Although works councils are a core element of the German system of industrial relations, there is little reliable information on their incidence and coverage. This paper uses data from the nationally representative IAB establishment panel to fill this gap. We examine the frequency of works councils by establishment size and broad sector for eastern and western Germany, while at the same time charting the determinants of their presence. Furthermore, we identify newly established works councils and the circumstances of their formation. Finally, we discuss the consequences of our findings for economic analysis of the institution and for public policy." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))

    Beteiligte aus dem IAB

    Bellmann, Lutz ;
    mehr Informationen
    weniger Informationen
  • Literaturhinweis

    Neue Organisation bringt höhere Qualifikation (2002)

    Alda, Holger;

    Zitatform

    Alda, Holger (2002): Neue Organisation bringt höhere Qualifikation. In: IAB-Materialien H. 1, S. 6-7.

    Abstract

    In dem Beitrag wird mit Daten des IAB-Betriebspanels für das Jahr 2001 untersucht, wie arbeitsorganisatorische Änderungen auf das Qualifikaitonsniveau der Belegschaft wirken. In zwei von drei Betrieben haben solche Maßnahmen keinen erkennbaren Einfluss auf das Qualifikationsniveau der Beschäftigten gehabt, in jedem dritten Betrieb ist es gestiegen. Gesunken ist es nur in sehr wenigen Betrieben. Vor allem die Einführung von Gruppenarbeit und die Delegation von Verantwortung machen sich in einem Anstieg des Qualifikationsniveaus der Belegschaft bemerkbar. (IAB)

    mehr Informationen
    weniger Informationen
  • Literaturhinweis

    Organisatorische Änderungen und betriebliche Beschäftigungs- und Qualifikationseffekte 1999-2001 (2002)

    Alda, Holger; Bellmann, Lutz ;

    Zitatform

    Alda, Holger & Lutz Bellmann (2002): Organisatorische Änderungen und betriebliche Beschäftigungs- und Qualifikationseffekte 1999-2001. In: Mitteilungen aus der Arbeitsmarkt- und Berufsforschung, Jg. 35, H. 4, S. 523-545.

    Abstract

    "Der Beitrag beschäftigt sich mit der Verbreitung einzelner und kombinierter organisatorischer Maßnahmen in deutschen Betrieben für einen Zeitraum von 1999-2001. Es werden repräsentative Befunde für Betriebe aller Wirtschaftszweige und Betriebsgrößen auf Basis der Daten des IAB-Betriebspanels 2001 vorgestellt. Analysiert werden auch die direkten Beschäftigungs- und Qualifikationseffekte der jeweils wichtigsten im Betrieb durchgeführten Reorganisationsmaßnahmen. Das Ergebnis ist für die Beschäftigungseffekte nicht eindeutig: es gibt einzelne Reorganisationsmaßnahmen, die eher beschäftigungssenkend wirken, andere eher beschäftigungsfördernd. Die Effekte unterscheiden sich teilweise in den alten und neuen Bundesländern. Für bestimmte Kombinationen von organisatorischen Änderungen lassen sich eindeutige Beschäftigungseffekte bestimmen. Weiterhin zeigte sich, dass organisatorische Änderungen tendenziell eher zu einer Erhöhung des Qualifikationsniveaus in den von Reorganisationsmaßnahmen betroffenen Betriebsteilen führen. Dieses Ergebnis gilt unabhängig von der konkreten Maßnahme sowohl für west- als auch für ostdeutsche Betriebe." (Autorenreferat, IAB-Doku)

    Beteiligte aus dem IAB

    Bellmann, Lutz ;
    mehr Informationen
    weniger Informationen
  • Literaturhinweis

    Entwicklung von Betrieben und Beschäftigung: zentrale Ergebnisse aus der sechsten Erhebungswelle des Betriebspanels Brandenburg (2002)

    Bangel, Bettina;

    Zitatform

    Bangel, Bettina (2002): Entwicklung von Betrieben und Beschäftigung. Zentrale Ergebnisse aus der sechsten Erhebungswelle des Betriebspanels Brandenburg. In: BRANDaktuell - Arbeitsmarktpolitischer Service der Landesagentur für Struktur und Arbeit H. 10, S. 10-11.

    Abstract

    "Nach den Ergebnissen des Betriebspanels ist davon auszugehen, dass sich der Beschäftigungsrückgang wie in den Vorjahren fortsetzen wird. Die Untersuchung nach Branchen zeigt deutliche Gewinner und Verlierer: Während im verarbeitenden Gewerbe und im Sozial- und Gesundheitssektor zwischen 2000 und 2001 Beschäftigungsgewinne zu verzeichnen waren, war die Situation im Baugewerbe, in den anderen Dienstleistungsbereichen und auch in der öffentlichen Verwaltung durch Beschäftigungsverluste geprägt." (Autorenreferat, IAB-Doku)

    mehr Informationen
    weniger Informationen
  • Literaturhinweis

    Technological change, organizational change, and job turnover (2002)

    Bauer, Thomas K. ; Bender, Stefan;

    Zitatform

    Bauer, Thomas K. & Stefan Bender (2002): Technological change, organizational change, and job turnover. (IZA discussion paper 570), Bonn, 46 S.

    Abstract

    "This paper uses a German employer-employee matched panel data set to investigate the effect of organizational and technological changes on gross job and worker flows. The empirical results indicate that organizational change is skill-biased because it reduces predominantly net employment growth rates of unskilled and medium-skilled workers via higher job destruction and separation rates, whereas the employment patterns of skilled workers are not affected significantly. New information technologies do not have significant effects on gross job and worker flows as soon as establishment fixed-effects are controlled for." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))

    mehr Informationen
    weniger Informationen
  • Literaturhinweis

    Wage penalties for career interruptions: an empirical analysis for West Germany (2002)

    Beblo, Miriam; Wolf, Elke ;

    Zitatform

    Beblo, Miriam & Elke Wolf (2002): Wage penalties for career interruptions. An empirical analysis for West Germany. (ZEW discussion paper 2002-45), Mannheim, 33 S.

    Abstract

    "This paper examines the wage effects of different types of career interruptions. We consider the timing and duration of non-employment spells by exploiting an administrative data set of German social security accounts (IAB employment sample) supplemented with information on the employees' entire working lives (IAB supplement sample I). These data allow us to distinguish between employment breaks due to registered unemployment, formal parental leave, training or other reasons - a distinction which can only be approximated using just the IAB employment sample. Our IV fixed effects estimation results suggest that women's labor supply is endogenously determined, whereas men's employment histories can be treated as exogenous. Career interruptions reduce the wage rates of both men and women. Moreover, the wage cuts resulting from unemployment, parental leave and additional home time are larger than the pure human capital effects of missing experience, hinting at a possible stigmatization of workers with discontinuous employment histories." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))

    mehr Informationen
    weniger Informationen
  • Literaturhinweis

    Lohnstrukturverzerrung und betriebliche Ausbildung: empirische Analyse des Acemoglu-Pischke-Modells mit Daten des IAB-Betriebspanels (2002)

    Beckmann, Michael ;

    Zitatform

    Beckmann, Michael (2002): Lohnstrukturverzerrung und betriebliche Ausbildung. Empirische Analyse des Acemoglu-Pischke-Modells mit Daten des IAB-Betriebspanels. In: Mitteilungen aus der Arbeitsmarkt- und Berufsforschung, Jg. 35, H. 2, S. 189-204.

    Abstract

    "Der Beitrag untersucht die Determinanten betrieblicher Ausbildungsentscheidungen, die aus dem Acemoglu-Pischke-Modell (APM) folgen, auf ihren empirischen Gehalt für westdeutsche Firmen. Hierbei kommen die Daten des IAB-Betriebspanels zur Anwendung. Entgegen der Überlegungen des Standardmodells der Humankapitaltheorie von Becker, wonach Arbeitgeber sich unter keinen Umständen an der Finanzierung allgemeiner Humankapitalinvestitionen beteiligen, ist in der Realität durchaus ein finanzielles Engagement der Betriebe bei der beruflichen Erstausbildung zu beobachten. Acemoglu/Pischke versuchen, diesen Widerspruch mithilfe eines formalanalytischen Modells aufzuklären. Sie zeigen, dass Arbeitgeber durchaus einen Anreiz haben können, Humankapitalinvestitionen vorzunehmen, selbst wenn die vermittelten Qualifikationen vollkommen allgemeiner Natur sind. Den entscheidenden Punkt hierbei stellt die Existenz von Lohnstrukturverzerrungen im Sinne von wage compression dar. Die beiden Autoren identifizieren in diesem Zusammenhang Mobilitätskosten, asymmetrische Informationen, Komponenten betriebsspezifischen Humankapitals, Effizienzlöhne sowie Lohnuntergrenzen, wie z. B. Tariflöhne, als mögliche Ursachen für Lohnstrukturverzerrungen. Als ökonometrisches Modell kommt ein zensiertes Regressionsmodell zur Anwendung, das zum einen mit dem gewöhnlichen Tobit ML-Schätzer und zum anderen mit dem censored least absolute deviations-Schätzer (CLAD) geschätzt wird. Der CLAD-Ansatz hat gegenüber einer Tobit-Schätzung den Vorteil, dass die Schätzungen auch bei heteroskedastischen Störgrößen und Abweichungen von der Normalverteilung konsistent sind. Die Schätzergebnisse bestätigen in weiten Teilen die Implikationen des APM. Es ist aber auch zu beobachten, dass offenbar nicht alle Marktunvollkommenheiten und Institutionen, die zu Lohnstrukturverzerrungen führen, gleichermaßen für betriebliche Ausbildungsentscheidungen bedeutsam sind. Während die Modellschätzungen z. B. eine Interpretation im Hinblick auf einen messbaren Einfluss von Mobilitätskosten, Lohnuntergrenzen sowie der Komplementarität zwischen allgemeinen und spezifischen Qualifikationen unterstützen, scheint insbesondere der Befund zu Poaching-Externalitäten die Relevanz von asymmetrischen Informationen doch eher zu begrenzen. Im Einklang mit dem APM stehen wiederum diejenigen Befunde, die die Überlegungen zum high (low) quit-low (high) training equilibrium von Acemoglu/Pischke bestätigen." (Autorenreferat, IAB-Doku)

    mehr Informationen
    weniger Informationen
  • Literaturhinweis

    Firm-sponsored apprenticeship training in Germany: empirical evidence from establishment data (2002)

    Beckmann, Michael ;

    Zitatform

    Beckmann, Michael (2002): Firm-sponsored apprenticeship training in Germany. Empirical evidence from establishment data. In: Labour, Jg. 16, H. 2, S. 287-310.

    Abstract

    "This paper investigates the determinants of firm-sponsored apprenticeship training empirically using German firm-level data. The hypotheses for this study are based mostly on recent theoretical models about the financing of apprenticeship training which take labour market imperfections (e.g. mobility costs, asymmetric information, and wage floors) into account. Applying the usual probit, tobit, and truncated regression models, some empirical evidence is found supporting the relevance of active or passive poaching. Moreover, the results reveal some differences in the training behaviour of West and East German firms." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))

    mehr Informationen
    weniger Informationen

Aspekt auswählen: