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Dossier

FDZ-Literatur / FDZ Literature

Die FDZ-Literaturdatenbank umfasst neben Datensatzbeschreibungen und Methodenberichten die zahlreichen Forschungsarbeiten, die auf Basis der am FDZ angebotenen Daten entstanden sind. Hier finden Sie aktuell laufende Projekte von FDZ-Nutzenden.
Darüber hinaus stehen die Literaturdatenbank zum IAB-Betriebspanel sowie die Literaturdatenbank zum PASS zur Verfügung.

Apart from dataset descriptions and methodology reports, the FDZ literature database contains numerous research papers written on the basis of the data provided by the FDZ. Here you can find currently ungoing research projects of FDZ users.
In addition, literature databases on the IAB Establishment Panel and the Panel Study Labour Market and Social Security (PASS) are available for research.

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  • Literaturhinweis

    Productivity differences between Western and Eastern German Establishments (1999)

    Bellmann, Lutz ; Brussig, Martin ;

    Zitatform

    Bellmann, Lutz & Martin Brussig (1999): Productivity differences between Western and Eastern German Establishments. In: IAB Labour Market Research Topics H. 37, S. 1-12.

    Abstract

    Die Autoren analysieren mit Daten des IAB-Betriebspanels das Ausmaß und die Determinanten der Produktivitätsunterschiede zwischen west- und ostdeutschen Betrieben. (IAB)

    Beteiligte aus dem IAB

    Bellmann, Lutz ;
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  • Literaturhinweis

    Produktivitätslücke: Die ostdeutschen Betriebe bleiben Sorgenkinder (1999)

    Bellmann, Lutz ; Ellguth, Peter;

    Zitatform

    Bellmann, Lutz & Peter Ellguth (1999): Produktivitätslücke: Die ostdeutschen Betriebe bleiben Sorgenkinder. In: IAB-Materialien H. 3, S. 13-14.

    Abstract

    In dem Beitrag wird auf der Grundlage des IAB-Betriebspanels die Entwicklung der Produktivität ostdeutscher Betriebe im Vergleich zu der westdeutscher Betriebe untersucht. Es zeigt sich, dass der Aufholprozess gegenüber dem Westen ins Stocken geraten ist. (IAB)

    Beteiligte aus dem IAB

    Bellmann, Lutz ;
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  • Literaturhinweis

    Lehrstellenmarkt' 98: die erfolgreichen Betriebe übernehmen mehr Azubis (1999)

    Bellmann, Lutz ;

    Zitatform

    Bellmann, Lutz (1999): Lehrstellenmarkt' 98. Die erfolgreichen Betriebe übernehmen mehr Azubis. In: IAB-Materialien H. 2, S. 1-2.

    Abstract

    Anhand der Daten des IAB-Betriebspanels, einer repräsentativen Befragung von 9200 Betrieben in West- und Ostdeutschlands, wird in dem Beitrag dargestellt, inwieweit Betriebe die von ihnen Ausgebildeten im Anschluss weiter beschäftigen. (IAB)

    Beteiligte aus dem IAB

    Bellmann, Lutz ;
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  • Literaturhinweis

    IAB-Betriebspanel "West" und "Ost": Trotz organisatorischer Reformen weiterer Personalabbau erwartet (1999)

    Bellmann, Lutz ; Lahner, Manfred;

    Zitatform

    Bellmann, Lutz & Manfred Lahner (1999): IAB-Betriebspanel "West" und "Ost": Trotz organisatorischer Reformen weiterer Personalabbau erwartet. In: IAB-Materialien H. 1, S. 11-12.

    Abstract

    Um zu erfahren, wie sich innerbetriebliche Reformen auf die Beschäftigung auswirken, wurden im Rahmen des IAB-Betriebspanels im Spätsommer 1998 Betriebe aller Branchen und Größen gefragt, ob sie in den vergangenen zwei Jarhen organisatorische Änderungen vorgenommen haben und wie sich die Zahl ihrer Beschäftigten bis Mitte 1999 verändern wird. Es wird festgestellt, dass es sowohl eher beschäftigungsstabilisierende als auch tendenziell personalreduzierende Typen von organisatorischen Reformen gibt. In westdeutschen Betrieben sind deren negative Beschäftigungsimpulse schwächer ausgeprägt als in ostdeutschen, wo immer noch die zweite Rationalisierungswelle rollt, die die Produktivitätslücke gegenüber Westdeutschland schließen soll. (IAB)

    Beteiligte aus dem IAB

    Bellmann, Lutz ;
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  • Literaturhinweis

    Flexibilität der Qualifikationsstruktur aus betrieblicher Sicht: Substitutionalität oder Komplementarität (1999)

    Bellmann, Lutz ; Schank, Thorsten ; Bender, Stefan;

    Zitatform

    Bellmann, Lutz, Stefan Bender & Thorsten Schank (1999): Flexibilität der Qualifikationsstruktur aus betrieblicher Sicht. Substitutionalität oder Komplementarität. In: Jahrbücher für Nationalökonomie und Statistik, Jg. 219, H. 1/2, S. 109-126. DOI:10.1515/jbnst-1999-1-224

    Abstract

    "Auf der Basis eines zusammengeführten Datensatzes aus dem IAB-Betriebspanel und der Historikdatei der Beschäftigtenstatistik wurde für 1995 für das westdeutsche Produzierende Gewerbe ein Translog-Kostensystem für sechs Qualifikationsgruppen (Arbeiter und Angestellte jeweils in un/angelernte, qualifizierte und hochqualifizierte Beschäftigte unterteilt) geschätzt. Untersucht wurden die aus der betrieblichen Kostenfunktion für unterschiedlich qualifizierte Qualifikationsgruppen sich ergebenden Substitutionsmöglichkeiten. Die ermittelten Substitutionsbeziehungen innerhalb der einzelnen Arbeitsgruppen sind denen innerhalb der einzelnen Angestelltengruppen sehr ähnlich: Qualifizierte - und zu einem geringere Maße auch Hochqualifizierte - erweisen sich als Substitute für Un-/Angelernte. Dies könnte zumindest teilweise den Anstieg der Arbeitslosigkeit der Un- und Angelernten erklären. Demgegenüber werden Qualifizierte und Hochqualifizierte vom Lohn der jeweils anderen Gruppe nicht beeinflußt. Eine mit der Qualifikation abnehmende Eigenlohnelastizität zeigt sich zwischen Qualifizierten und Hochqualifizierten, nicht jedoch zwischen Un-/Angelernten und Qualifizierten. Zwischen Arbeitern und Angestellten sind die Substitutionsbeziehungen relativ gering, wobei un-/angelernte, qualifizierte und hochqualifizierte Arbeiter jeweils zur analogen Angestelltengruppe in komplementärer Beziehung stehen. Schließlich kann die These einer stärkeren Komplementarität zwischen qualifizierten Arbeitskräften und Sachkapital als zwischen nicht formal qualifizierten Arbeitskräften und Sachkapital nicht bestätigt werden." (Autorenreferat, IAB-Doku)

    Beteiligte aus dem IAB

    Bellmann, Lutz ;
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  • Literaturhinweis

    Betriebliche Beschäftigungsentwicklung und Innovationsaktivitäten: Ergebnisse aus dem IAB-Betriebspanel 1998 (1999)

    Bellmann, Lutz ; Kohaut, Susanne;

    Zitatform

    Bellmann, Lutz & Susanne Kohaut (1999): Betriebliche Beschäftigungsentwicklung und Innovationsaktivitäten. Ergebnisse aus dem IAB-Betriebspanel 1998. In: Mitteilungen aus der Arbeitsmarkt- und Berufsforschung, Jg. 32, H. 4, S. 416-422.

    Abstract

    "Die im Jahr 1998 durchgeführte Erhebung des IAB-Betriebspanels hatte 'Innovationen im Betrieb' als Schwerpunktthema. Diese Studie analysiert empirisch die kurzfristigen Beschäftigungseffekte von Produkt- und Prozessinnovationen und den damit zusammenhängenden organisatorischen Änderungen in den Betrieben anhand der Daten des IAB-Betriebspanels für West- und Ostdeutschland für den Zeitraum 1997 bis 1998. Ähnlich wie bei einigen anderen bislang vorliegenden empirischen Studien wird dabei der Einfluss der Produkt- und Prozessinnovationen zusammen mit anderen Bestimmungsgründen der Beschäftigungsentwicklung wie der Betriebsgröße, der Wirtschaftszweigzugehörigkeit, der Ertragslage, der Lohnhöhe, der Qualifikationsstruktur multivariat untersucht. Die Bedeutung von empirischen Arbeiten auf diesem Forschungsgebiet resultiert daraus, dass sich theoretisch sowohl arbeitssparende als auch beschäftigungsfördernde Wirkungen von Innovationen ableiten lassen. Folglich kann der Gesamteffekt von Innovationsaktivitäten auf die Beschäftigung nur anhand empirischer Studien abgeschätzt werden." (Autorenreferat, IAB-Doku)

    Beteiligte aus dem IAB

    Bellmann, Lutz ; Kohaut, Susanne;
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  • Literaturhinweis

    Mobilität allein kann Arbeitsmarktprobleme nicht lösen: die Entwicklung der beruflichen und betrieblichen Mobilität von 1985-1995 (1999)

    Bender, Stefan; Klose, Christoph; Haas, Anette;

    Zitatform

    Bender, Stefan, Anette Haas & Christoph Klose (1999): Mobilität allein kann Arbeitsmarktprobleme nicht lösen. Die Entwicklung der beruflichen und betrieblichen Mobilität von 1985-1995. (IAB-Kurzbericht 02/1999), Nürnberg, 8 S.

    Abstract

    Die anhaltende Massenarbeitslosigkeit in Deutschland wird unter anderem auf eine hohe Regulierungsdichte, starre institutionelle Strukturen und zu geringe Mobilität der Arbeitnehmer zurückgeführt. Mit Daten aus der IAB-Beschäftigtenstichprobe wird in dem Beitrag die betriebliche und berufliche Mobilität sowohl von Erwerbstätigen als auch von Arbeitslosen untersucht. Als Beurteilungskriterien dienen dabei Berufs- und/oder Betriebswechsel sowie der Wechsel zwischen Arbeitslosigkeit und Erwerbstätigkeit. Es wird festgestellt, dass bei den Erwerbstätigen die innerbetrieblichen Berufswechsel zwischen 1985 und 1995 abgenommen haben. Die Betriebswechsel ohne berufliche Veränderungen stiegen bis 1990 und sanken dann wieder bis 1995. Ein ähnliches Verlaufsmuster haben auch die Betriebswechsel bei gleichzeitigem Berufswechsel. Hier macht sich die Konjunkturschwäche der 90er Jahre bemerkbar. Der Anteil der Arbeitslosen, die wieder in Beschäftigung einmünden, ist von 55 % im Jahr 1985 auf 32 % im Jahr 1995 gesunken. Gleichzeitig hat sich innerhalb dieser Gruppe allerdings der Anteil derjenigen erhöht, die für ihre berufliche Reintegration einen Berufsund/oder Betriebswechsel in Kauf genommen haben. Eine zunehmende Inflexibilität der Arbeitslosen ist also nicht zu beobachten. Die Befunde sprechen eher für das Gegenteil. (IAB2)

    Beteiligte aus dem IAB

    Haas, Anette;
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  • Literaturhinweis

    Spaltung und Exklusion auf dem Arbeitsmarkt?: die Entstehung von Arbeitsmarktsegmenten in Ostdeutschland und individuelle Erwerbschancen (1999)

    Bender, Stefan; Sopp, Peter; Konietzka, Dirk ; Höpken, Britta;

    Zitatform

    Bender, Stefan, Dirk Konietzka & Peter Sopp; Britta Höpken (sonst. bet. Pers.) (1999): Spaltung und Exklusion auf dem Arbeitsmarkt? Die Entstehung von Arbeitsmarktsegmenten in Ostdeutschland und individuelle Erwerbschancen. In: H. Schwengel (Hrsg.) (1999): Grenzenlose Gesellschaft? : Band 2/1: Sektionen, Forschungskomitees, Arbeitsgruppen, S. 493-396.

    Abstract

    Die Autoren ordnen die Flexibilisierung von Arbeitsmarkt und Beschäftigungsverhältnissen in zwei theoretische Interpretationsmuster: ein positives Flexibilisierungs- und ein negatives Spaltungszenario. Auf der Basis eines Datensatzes aus dem IAB-Betriebspanel und der IAB-Beschäftigungsstichprobe werden Erwerbsverläufe und Mobilitätserfahrungen empirisch analysiert. Die Ergebnisse stützen eher die Spaltungs- als die Flexibilisierungsthese. "Der Haupteffekt einer zunehmenden Flexibilisierung des Arbeitsmarktes scheint darin zu bestehen, daß sie vorhandene Differenzierungslinien zwischen den erwerbstätigen Personen weiter verstärkt, indem sie in Anhängigkeit von der individuellen Vorgeschichte die Chancen oder die Risiken der Personen im Arbeitsmarkt erhöht." (IAB2)

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  • Literaturhinweis

    Arbeitslosigkeit und Beschäftigungsstruktur von ausländischen Arbeitnehmern (1999)

    Bender, Stefan; Seifert, Wolfgang;

    Zitatform

    Bender, Stefan & Wolfgang Seifert (1999): Arbeitslosigkeit und Beschäftigungsstruktur von ausländischen Arbeitnehmern. In: Migration und Soziale Arbeit H. 1, S. 22-28.

    Abstract

    Die Autoren untersuchen in ihrem Beitrag, welche ausländischen Erwerbspersonen besonders von Arbeitslosigkeit betroffen sind und in welcher beruflichen Stellung sie beschäftigt sind. Abschließend gehen sie auf die Arbeitsmarktposition der zweiten Generation ein. (IAB2)

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  • Literaturhinweis

    Die IAB-Beschäftigtenstichprobe 1975-1995 (1999)

    Bender, Stefan; Klose, Christoph; Haas, Anette;

    Zitatform

    Bender, Stefan, Anette Haas & Christoph Klose (1999): Die IAB-Beschäftigtenstichprobe 1975-1995. In: ZA-Information H. 45, S. 104-115.

    Abstract

    Die AutorInnen geben einen kurzen Überblick zum Aufbau und zur Leistungsfähigkeit der IAB-Beschäftigtenstichprobe. (IAB)

    Beteiligte aus dem IAB

    Haas, Anette;
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  • Literaturhinweis

    Possibilities for the creation of a scientific-use file for the IAB-Establishment-Panel (1999)

    Brand, Ruth; Bender, Stefan; Kohaut, Susanne;

    Zitatform

    Brand, Ruth, Stefan Bender & Susanne Kohaut (1999): Possibilities for the creation of a scientific-use file for the IAB-Establishment-Panel. In: Statistisches Amt Europäische Kommission (Hrsg.) (1999): Statistical data confidentiality : proceedings of the Joint Eurostat/UN-ECE Work session on Statistical Data Confidentiality, held in Thessaloniki in March 1999, S. 57-74.

    Abstract

    "In Deutschland ist es aufgrund der gesetzlichen Datenschutzbestimmungen nur möglich, Daten der amtlichen Statistik in anonymisierter Form weiterzugeben. Regeln zur Datenweitergabe von Mikrodaten an die Wissenschaft gibt es bislang nur für Individual- bzw. Haushaltsdaten. Das Ziel des Beitrages ist es deshalb, die Möglichkeiten der Weitergabe von Betriebsdaten aus dem IAB-Betriebspanel näher zu beleuchten." (Autorenreferat, IAB-Doku)

    Beteiligte aus dem IAB

    Kohaut, Susanne;
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  • Literaturhinweis

    Möglichkeiten der Erstellung eines Scientific-Use Files aus dem IAB-Betriebspanel (1999)

    Brand, Ruth; Bender, Stefan; Kohaut, Susanne;

    Zitatform

    Brand, Ruth, Stefan Bender & Susanne Kohaut (1999): Möglichkeiten der Erstellung eines Scientific-Use Files aus dem IAB-Betriebspanel. In: Statistisches Bundesamt (Hrsg.) (1999): Möglichkeiten einer wissenschaftlichen Nutzung von Unternehmensdaten aus der amtlichen Statistik (Schriftenreihe Spektrum Bundesstatistik, 14), S. 148-167.

    Abstract

    "In Deutschland ist es aufgrund der gesetzlichen Datenschutzbestimmungen nur möglich, Daten der amtlichen Statistik in anonymisierter Form weiterzugeben. Regeln zur Datenweitergabe von Mikrodaten an die Wissenschaft gibt es bislang nur für Individual- bzw. Haushaltsdaten. Das Ziel dieses Beitrages ist es deshalb, die Möglichkeiten der Weitergabe von Betriebsdaten aus dem IAB-Betriebspanel näher zu beleuchten. Dazu werden Analysen mit dem IAB-Betriebspanel und dem Hannoveraner Firmenpanel durchgeführt. Aus diesem Grund werden zunächst einige Charakteristika der Datensätze dargestellt. Anschließend wird die gängige Praxis der Datenweitergabe für Personaldaten kurz erläutert. Das verfügbare bzw. allgemein zugängliche Zusatzwissen für Betriebsdaten wird im Folgenden untersucht. Sodann werden einige Schätzungen für den Anteil gefährdeter Betriebe in der Gesundheit präsentiert, um abschließend die Möglichkeiten der Erstellung eines Scientific-Use Files zu diskutieren. Aufgrund des hohen Anteils reidentifikationsgefährdeter Betriebe erscheint es notwendig, Techniken einzusetzen, die die sogenannte Integrität der Daten nicht erhalten. Aus diesem Grund wird in diesem Abschnitt zunächst diskutiert, welche grundlegenden Anforderungen an einen solchermaßen anonymisierten Datensatz im Hinblick auf die Auswertbarkeit zu stellen sind. Anschließend werden die Eigenschaften einiger Verfahren kurz erläutert und es wird ein Beispiel für die Anonymisierung durch die Überlagerung mit Zufallsfehlern dargestellt. Im abschließenden Fazit werden aus den hier dargestellten Ergebnissen Schlußfolgerungen für die Arbeitsschritte, die zur Erstellung eines Scientific-Use Files notwendig sind, abgeleitet." (Autorenreferat, IAB-Doku)

    Beteiligte aus dem IAB

    Kohaut, Susanne;
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  • Literaturhinweis

    Die Rolle von Betriebsgründungen für die Arbeitsplatzdynamik: eine räumliche Analyse für Ostdeutschland 1991 bis 1996 (1999)

    Brixy, Udo ;

    Zitatform

    Brixy, Udo (1999): Die Rolle von Betriebsgründungen für die Arbeitsplatzdynamik. Eine räumliche Analyse für Ostdeutschland 1991 bis 1996. (Beiträge zur Arbeitsmarkt- und Berufsforschung 230), Nürnberg, 169 S.

    Abstract

    "In der Arbeit wird die durch den transformationsbedingten Strukturbruch in Ostdeutschland ausgelöste Arbeitsplatzdynamik zwischen 1991 und 1996 in räumlicher und branchenstruktureller Differenzierung dargestellt und analysiert. Hierbei liegt ein Schwerpunkt auf der Untersuchung der Rolle der Betriebsgründungen bei der Entstehung neuer Arbeitsplätze. Wie gezeigt wird, sind die Arbeitsplatzverluste weitgehend gleichmäßig über alle Bereiche der Wirtschaft verteilt. Während jedoch den Arbeitsplatzverlusten im Dienstleistungssektor und im Baugewerbe in gleicher Größenordnung neu entstandene Arbeitsplätze gegenüberstehen, ist dies im Produzierenden Gewerbe nicht der Fall. Somit ist das Beschäftigungsproblem in den neuen Ländern vor allem auf die unzureichende Entstehung neuer Arbeitsplätze im Produzierenden Gewerbe zurückzuführen. Räumlich konzentriert sich der Aufbau neuer Stellen auf das Umland der Zentren, während die Zentren selbst aufgrund struktureller Probleme ins Hintertreffen geraten. Unabhängig von der Branche sind dort die Arbeitsplatzverluste besonders hoch und die Gewinne vergleichsweise gering. Neue Arbeitsplätze sind fast nur durch die Gründung neuer Betriebe entstanden. Für junge Unternehmen war die Zeit unmittelbar nach der Vereinigung besonders günstig. Sowohl die Überlebenschancen als auch die Expansionsmöglichkeiten der Betriebsgründungen lagen weit über denen vergleichbarer westdeutscher Betriebe. Eine Analyse der Determinanten des Wachstums dieser Gründungen zeigt einen erheblichen Einfluss der Branche, der räumlichen Lage (Siedlungsstruktur), der Eigentumsverh ltnisse (ost- vs. westdeutsche Eigentümer), des technischen Stands der Anlagen und der betrieblichen Wettbewerbsorientierung. Damit stimmen die Ergebnisse weitgehend mit solchen überein, wie sie auch von anderen Autoren für Gründungen in Westdeutschland und weiteren Ländern gefunden wurden." (Autorenreferat, IAB-Doku)

    Beteiligte aus dem IAB

    Brixy, Udo ;
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  • Literaturhinweis

    Determinanten des Beschäftigungswachstums ostdeutscher Gründungen: eine Verknüpfung von IAB-Betriebsdatei und IAB-Betriebspanel (1999)

    Brixy, Udo ; Kohaut, Susanne;

    Zitatform

    Brixy, Udo & Susanne Kohaut (1999): Determinanten des Beschäftigungswachstums ostdeutscher Gründungen. Eine Verknüpfung von IAB-Betriebsdatei und IAB-Betriebspanel. In: D. Bögenhold & D. Schmidt (Hrsg.) (1999): Eine neue Gründerzeit? : die Wiederentdeckung kleiner Unternehmen in Theorie und Praxis (Gründungsforschung, 01), S. 199-221.

    Abstract

    Auf der Grundlage des IAB-Betriebspanels und der IAB-Betriebsdatei wird die zeitliche Entwicklung von Betriebsgründungen in Ostdeutschland zwischen 1991 und 1995 dargestellt, werden die Bestimmungsgründe der Beschäftigungsentwicklung ostdeutscher Gründungen diskutiert und in einem ökonometrischen Modell zum Wachstum von Gründungen getestet. Die Ergebnisse zeigen, daß die ersten Gründungskohorten eine größere Überlebenswahrscheinlichkeit hatten als spätere und ein stärkeres Beschäftigungswachstum auslösten. Ansonsten scheinen für den Erfolg von Neugründungen jedoch ähnliche Bestimmungsgründe relevant zu sein wie in der alten Bundesrepublik. (IAB2)

    Beteiligte aus dem IAB

    Brixy, Udo ; Kohaut, Susanne;
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  • Literaturhinweis

    Employment growth determinants in new firms in Eastern Germany (1999)

    Brixy, Udo ; Kohaut, Susanne;

    Zitatform

    Brixy, Udo & Susanne Kohaut (1999): Employment growth determinants in new firms in Eastern Germany. In: Small business economics, Jg. 13, H. 2, S. 155-170.

    Abstract

    Auf der Grundlage der Daten des IAB-Betriebspanels untersuchten die AutorInnen Determinanten des Beschäftigungswachstums in neugegründeten Firmen Ostdeutschlands. (IAB)

    Beteiligte aus dem IAB

    Brixy, Udo ; Kohaut, Susanne;
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  • Literaturhinweis

    Arbeitsplatzverlust und Lohnentwicklung: eine empirische Analyse für Westdeutschland (1999)

    Burda, Michael; Kromphardt, Jürgen; Konrad, Kai A.; Wagner, Gert; Mertens, Antje ; Buttler, Friedrich; Kurz, Claudia; Burda, Michael; Mertens, Antje ; Henke, Klaus-Dirk; Seitz, Helmut;

    Zitatform

    Burda, Michael & Antje Mertens; Jürgen Kromphardt, Kai A. Konrad, Gert Wagner, Friedrich Buttler, Claudia Kurz, Michael Burda, Antje Mertens, Klaus-Dirk Henke & Helmut Seitz (sonst. bet. Pers.) (1999): Arbeitsplatzverlust und Lohnentwicklung. Eine empirische Analyse für Westdeutschland. In: Arbeitskreis Berlin-Brandenburgischer Wirtschaftswissenschaftler (Hrsg.) (1999): Arbeitsmarkt : Tagungsband zum Workshop des Arbeitskreises Berlin-Brandenburgischer Wirtschaftswissenschaftler im April 1998 in Berlin (Beihefte der Konjunkturpolitik, 48), S. 33-44.

    Abstract

    Auf Basis des SOEP sowie Daten der IAB-Beschäftigtenstichprobe für den Zeitraum 1975 bis 1990 werden die folgenden Variabeln für Westdeutschland bestimmt: Job-Mobilität, Entlassungen und Lohnwachstum. Es zeigt sich, dass als Einflussfaktoren einer Entlassung die persönlichen Charakteristika sowie die konjunkturelle Situation gelten. Die Lohnverluste bei Wiederbeschäftigung liegen bei nur 4 Prozent (im Vergleich USA: 10-25 Prozent) im Durchschnitt, was allerdings in bestimmten höheren Lohnsegmenten auch bis zu 17 Prozent gehen kann. Die industrielle bzw. berufliche Mobilitätsrate entlassener Arbeitnehmer liegt bei Männern bei rund 33 Prozent; sie tragen damit einen großen Teil der Anpassungslast, während Anreize zu freiwilliger industrieller Mobilität nur in geringem Umfang vorhanden sind. (IAB)

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  • Literaturhinweis

    Freelance and contract workers in Germany: enterprise perspectives form the IAB Establishment Panel (1999)

    Dietrich, Hans ;

    Zitatform

    Dietrich, Hans (1999): Freelance and contract workers in Germany. Enterprise perspectives form the IAB Establishment Panel. In: J. Merz & M. Ehling (Hrsg.) (1999): Time use : research, data and policy. Contributions from the International Conference on Time Use (ICTU), University of Lüneburg, April 22-25, 1998 (Publications of the Research Institute on Professions, 10), S. 227-240.

    Abstract

    In dem Beitrag werden Beschäftigungsformen betrachtet, die in der Grauzone zwischen abhängiger Erwerbstätigkeit und beruflicher Selbständigkeit angesiedelt sind. Auf der Grundlage der Daten des IAB-Betriebspanels 1994-1997 wird untersucht, inwieweit Betriebe solche Scheinselbständigen einsetzen. (IAB)

    Beteiligte aus dem IAB

    Dietrich, Hans ;
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  • Literaturhinweis

    Das Ausbildungsverhalten der bundesdeutschen Betriebe: Befunde aus den Geschäftsstatistiken der Bundesanstalt für Arbeit und dem Betriebspanel des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung der Bundesanstalt für Arbeit (1999)

    Dietrich, Hans ; Sardei-Biermann, Sabine; Bellmann, Lutz ;

    Zitatform

    Dietrich, Hans & Lutz Bellmann; Sabine Sardei-Biermann (sonst. bet. Pers.) (1999): Das Ausbildungsverhalten der bundesdeutschen Betriebe. Befunde aus den Geschäftsstatistiken der Bundesanstalt für Arbeit und dem Betriebspanel des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung der Bundesanstalt für Arbeit. In: A. Flitner, C. Petry & I. Richter (Hrsg.) (1999): Wege aus der Ausbildungskrise : Memorandum des Forums "Jugend - Bildung - Arbeit" mit Untersuchungsergebnissen des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung der Bundesanstalt für Arbeit, S. 75-104.

    Abstract

    "Obwohl 1997 erstmals wieder seit langem die Zahl der abgeschlossenen Ausbildungsverträge leicht angestiegen ist, ist auch für 1998 ein nachhaltiger Druck auf dem Ausbildungsstellenmarkt zu beobachten. Die Ursachen hierfür sind nachfrage- und angebotsbedingt gleichermaßen. Zur Entwicklung des betrieblichen Ausbildungsgeschehens in der Bundesrepublik Deutschland werden in diesem Beitrag Ergebnisse von Analysen vorgestellt, die mit Daten aus der Berufsbildungsstatistik, den Geschäftsstatistiken der Bundesanstalt für Arbeit und dem Betriebspanel des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung der Bundesanstalt für Arbeit, dem sog. IAB - Betriebspanel, durchgeführt wurden.
    Im folgenden wird in Kapitel 2. die Entwicklung des Ausbildungsstellenmarktes für die alten Bundesländer seit 1978 und für die neuen Bundesländer seit 1991 anhand der verfügbaren Zeitreihen analysiert. In Kapitel 3. werden zunächst die ausbildenden Betriebe auf der Basis des IAB - Betriebspanels näher beschrieben. Dann wird untersucht, welche Betriebe ausbilden und wie sich die betrieblichen Ausbildungskapazitäten in den neunziger Jahren verändert haben. In Kapitel 4. werden Befunde zur Ausbildungsbereitschaft sowie zu möglichen Hemmnissen der betrieblichen Ausbildungsbeteiligung vorgestellt und in Kapitel 5. wird der Frage der zukünftigen quantitativen Entwicklung der beruflichen Ausbildung aus der Perspektive der Betriebe nachgegangen. In Kapitel 6. werden die Befunde zusammengefaßt." (Autorenreferat, IAB-Doku)

    Beteiligte aus dem IAB

    Dietrich, Hans ; Bellmann, Lutz ;
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  • Literaturhinweis

    Der unterschiedliche Zugang zur betrieblichen Weiterbildung nach Qualifikation und Berufsstatus: eine Analyse auf der Basis des IAB-Betriebspanels 1997 für West- und Ostdeutschland (1999)

    Düll, Herbert; Bellmann, Lutz ;

    Zitatform

    Düll, Herbert & Lutz Bellmann (1999): Der unterschiedliche Zugang zur betrieblichen Weiterbildung nach Qualifikation und Berufsstatus. Eine Analyse auf der Basis des IAB-Betriebspanels 1997 für West- und Ostdeutschland. In: Mitteilungen aus der Arbeitsmarkt- und Berufsforschung, Jg. 32, H. 1, S. 70-83.

    Abstract

    "In dem Beitrag wird anhand von Daten aus dem Befragungsschwerpunkt 'Fort- und Weiterbildung' des IAB-Betriebspanels 1997 dargelegt, daß die betriebliche Weiterbildungsintensität zwischen den unterschiedlichen Qualifikations- bzw. Statusgruppen beträchtlich streut. Insbesondere werden qualifizierte Angestellte stärker als Facharbeiter und als un- oder angelernte Arbeiter in institutionalisierte Bildungsmaßnahmen einbezogen. In Ostdeutschland weisen einfache Angestellte eine höhere Teilnahmequote als Facharbeiter auf, während sie in Westdeutschland gegenüber letzteren schlechter abschneiden. Im Rahmen ökonometrischer Analysen wird u.a. der Einfluß der betrieblichen Qualifikationsstruktur, der Ausbildungsintensität im Betrieb und der Investitionen in IuK-Technologien daraufhin untersucht, wie diese Faktoren auf die spezifische Weiterbildungsteilnahme der unterschiedlichen Beschäftigtengruppen wirken. Mittels Analyse der Arbeitsnachfrage kann gezeigt werden, daß es betriebliche Einflußgrößen für Art und Umfang der betrieblichen Qualifizierung gibt, die von der Person und damit auch der Qualifikation der Weiterbildungsteilnehmer zunächst einmal unabhängig sind, aber ergänzend zur Erklärung der selektiven Teilhabe an betrieblicher Qualifizierung beitragen. Eine Segmentation in der und durch die Weiterbildung ist aber aus Sicht der Betriebe sicherlich so lange rational, wie sich die Rahmenbedingungen nicht verändern. Dazu gehören ein stärker polyvalenter Personaleinsatz und eine qualifizierungsförderliche Arbeitsgestaltung genauso wie eine flexible Neuabstimmung zwischen der beruflichen Erstausbildung und einer darauf aufbauenden Qualifizierung." (Autorenreferat, IAB-Doku)

    Beteiligte aus dem IAB

    Bellmann, Lutz ;
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  • Literaturhinweis

    Betriebliche Strukturen der Teilzeitbeschäftigung in West- und Ostdeutschland: Ergebnisse aus dem IAB-Betriebspanel 1993, 1996 und 1998 (1999)

    Düll, Herbert; Ellguth, Peter;

    Zitatform

    Düll, Herbert & Peter Ellguth (1999): Betriebliche Strukturen der Teilzeitbeschäftigung in West- und Ostdeutschland. Ergebnisse aus dem IAB-Betriebspanel 1993, 1996 und 1998. In: Mitteilungen aus der Arbeitsmarkt- und Berufsforschung, Jg. 32, H. 3, S. 269-280.

    Abstract

    "In dem Beitrag wird auf Basis von Daten des IAB-Betriebspanels die Entwicklung der betrieblichen Nutzung von Teilzeitarbeit seit 1993 in Westdeutschland und 1996 in Ostdeutschland nachgezeichnet sowie im Kontext weiterer betrieblicher Merkmale analysiert. Die Ergebnisse zeigen zuletzt eine Verlangsamung der Aufwärtsbewegung in der Nutzung von Teilzeitarbeit und eine uneinheitliche Entwicklung in den alten Bundesländern. In den neuen Bundesländern ist dagegen von deutlich niedrigerem Niveau aus eine ungebrochene nachholende Bewegung feststellbar. Nach wie vor bestehen allerdings erhebliche Unterschiede in der Struktur der Teilzeitbeschäftigung zwischen West- und Ostdeutschland, was die geleistete Wochenstundenzahl betrifft. Teilzeitarbeitsplätze im unteren Stundenbereich besitzen große Relevanz in den alten Bundesländern, im Durchschnit deutlich näher am Vollzeitstandard liegen die entsprechenden Arbeitszeiten in Ostdeutschland. Nach den ökonometrischen Analysen der Daten des IAB-Betriebspanels steht das Ausmaß der betrieblichen Nutzung von Teilzeitarbeit nicht nur im erwarteten Zusammenhang mit der geschlechtsspezifischen und qualifikatorischen Zusammensetzung der Belegschaften. In Westdeutschland zeichnen sich Betriebe mit einer starken Nutzung von Teilzeitarbeit ebenso dadurch aus, dass sie eher einem jungen, kleinbetrieblichen Segment angehören und hinsichtlich ihrer wirtschaftlichen Innovationskraft schlechter abschneiden als Betriebe mit niedrigeren Teilzeitquoten. Für Ostdeutschland können solche klaren Konturen der betrieblichen Teilzeitstrukturen nicht nachgewiesen werden." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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