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Dossier

FDZ-Literatur / FDZ Literature

Die FDZ-Literaturdatenbank umfasst neben Datensatzbeschreibungen und Methodenberichten die zahlreichen Forschungsarbeiten, die auf Basis der am FDZ angebotenen Daten entstanden sind. Hier finden Sie aktuell laufende Projekte von FDZ-Nutzenden.
Darüber hinaus stehen die Literaturdatenbank zum IAB-Betriebspanel sowie die Literaturdatenbank zum PASS zur Verfügung.

Apart from dataset descriptions and methodology reports, the FDZ literature database contains numerous research papers written on the basis of the data provided by the FDZ. Here you can find currently ungoing research projects of FDZ users.
In addition, literature databases on the IAB Establishment Panel and the Panel Study Labour Market and Social Security (PASS) are available for research.

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  • Literaturhinweis

    Nachhaltige Arbeitsgestaltung zwischen Prekarität und Beständigkeit der Beschäftigungsverhältnisse (2002)

    Knuth, Matthias ; Erlinghagen, Marcel ; Mühge, Gernot; Kalina, Thorsten;

    Zitatform

    Knuth, Matthias, Marcel Erlinghagen, Thorsten Kalina & Gernot Mühge (2002): Nachhaltige Arbeitsgestaltung zwischen Prekarität und Beständigkeit der Beschäftigungsverhältnisse. In: P. Brödner & M. Knuth (Hrsg.) (2002): Nachhaltige Arbeitsgestaltung : Trendreports zur Entwicklung und Nutzung von Humanressourcen (Bilanzierung innovativer Arbeitsgestaltung, 03), S. 303-377.

    Abstract

    Nach einer Einführung in das Thema stellen die Autoren die Ausdifferenzierung von Beschäftigungsformen dar und setzen sich mit der These von der "Erosion des Normalarbeitsverhältnisses" auseinander. Dies ist gleichzeitig die Begründung dafür, dass die vorgestellten Analysen auf der Grundlage der Statistik sozialversicherungspflichtiger Beschäftigung für die Beurteilung des Beschäftigungssystems insgesamt durchaus aussagekräftig sind. Diese Analysen beziehen sich auf die Bewegung der Arbeitskräfte zwischen Betrieben und die Stabilität ihres Verweilens in denselben. Die Gesamtanalyse wird nach betrieblichen und individuellen Merkmalen disaggregiert. Schließlich werden die Befunde zusammengefasst und Schlussfolgerungen für die nachhaltige Arbeitsgestaltung gezogen. (IAB2)

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  • Literaturhinweis

    Vorruhestand verfestigt die Arbeitslosigkeit: kalkulierte Arbeitslosigkeit Älterer behindert Aktivierung der Arbeitsmarktpolitik (2002)

    Knuth, Matthias ; Kalina, Thorsten;

    Zitatform

    Knuth, Matthias & Thorsten Kalina (2002): Vorruhestand verfestigt die Arbeitslosigkeit. Kalkulierte Arbeitslosigkeit Älterer behindert Aktivierung der Arbeitsmarktpolitik. (IAT-Report 2002-02), Gelsenkirchen, 8 S.

    Abstract

    Arbeitslosigkeit in Form des "Vorruhestandes" machte bereits 1993 fast 11 Prozent der gesamten Arbeitslosigkeit aus. Die hauptsächliche "Quelle" dieser Form der Arbeitslosigkeit sind industrielle Großbetriebe. Die am stärksten betroffene Gruppe sind Männer ohne abgeschlossene Berufsausbildung. Sie sind bzw. waren in den Ursprungsbetrieben überrepräsentiert. Die multivariate statistische Analyse zeigt, dass der Vorruhestand zunehmend auch für Facharbeiter, Ausländer und Frauen zur Normalität geworden ist. Lediglich Akademiker sind signifikant weniger betroffen. Der Ausstieg aus dem Vorruhestand ist eine Voraussetzung dafür, dass das seit Januar 2002 geltende Job-AQTIV-Gesetz politisch wirksam werden kann. (Autorenreferat, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    Standort Deutschland: Innovationsschwäche nicht mehr zu übersehen (2002)

    Kohaut, Susanne;

    Zitatform

    Kohaut, Susanne (2002): Standort Deutschland: Innovationsschwäche nicht mehr zu übersehen. In: IAB-Materialien H. 3, S. 1-2.

    Abstract

    Aufgrund der Bedeutung des Themas lag der Befragungsschwerpunkt des IAB-Betriebspanels wie 1998 im Jahr 2001 erneut auf Innovationen im Betrieb. Die Informationen beruhen auf den Aussagen der Geschäftsleitungen von rund 15500 west- und ostdeutschen Betrieben. Die Ergebnisse zeigen, dass die Aktivitäten der Betriebe zumindest bei Produktinnovationen seit 1998 rückläufig sind. Wegen ihrer unmittelbaren Wirkung auf die Arbeitsnachfrage ist dies auch in der Beschäftigungsperspektive bedenklich. (IAB)

    Beteiligte aus dem IAB

    Kohaut, Susanne;
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  • Literaturhinweis

    Die soziale Differenzierung der Übergangsmuster in den Beruf: die "zweite Schwelle" im Vergleich der Berufseinstiegskohorten 1976-1995 (2002)

    Konietzka, Dirk ;

    Zitatform

    Konietzka, Dirk (2002): Die soziale Differenzierung der Übergangsmuster in den Beruf. Die "zweite Schwelle" im Vergleich der Berufseinstiegskohorten 1976-1995. In: Kölner Zeitschrift für Soziologie und Sozialpsychologie, Jg. 54, H. 4, S. 645-673.

    Abstract

    "Zunehmende Brüche und Risiken werden häufig als prägendes Merkmal des Wandels des Berufseinstiegsprozesses der letzten Jahrzehnte betrachtet. Sie sind allerdings ein heterogenes Phänomen, das einer differenzierten Analyse bedarf. Bezogen auf den Berufseinstieg von Absolventen einer betrieblichen Berufsausbildung werden in diesem Beitrag betriebliche und berufliche Wechsel sowie Arbeitslosigkeit als Indikatoren nichtkonventioneller Übergänge untersucht. Die Analyse der IAB-Beschäftigtenstichprobe 1975-1995 zeigt, dass sich die relativen Gewichte der Übergangsmuster in den Beruf im Kohortenvergleich sehr unterschiedlich entwickelt haben. Die Wahrscheinlichkeiten, einzelne Übergangsmuster zu realisieren, sind sozial- und berufsstrukturell deutlich differenziert. Kombinierte Berufs- und Betriebswechsel implizieren die stärksten Übergangsrisiken an der zweiten Schwelle. Konsistente Anzeichen in Richtung einer Entstrukturierung des Erwerbseinstiegs können nicht beobachtet werden." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    The timing of careers and human capital depreciation (2002)

    Kunze, Astrid ;

    Zitatform

    Kunze, Astrid (2002): The timing of careers and human capital depreciation. (IZA discussion paper 509), Bonn, 24 S., Anhang.

    Abstract

    "This paper explores the short and long run effects of career interruptions on wages for young skilled workers in West Germany. The analysis distinguishes four types of career interruptions: unemployment, parental leave for female workers, national service for male workers and other non-work spells. We adopt the human capital model by Mincer and Polachek (1974) with homogenous human capital and test whether net depreciation is equal across types of employment interruptions, and equal in the short and in the long run. The main findings are that timing effects seem important and net depreciation differs across types of interruptions." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))

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  • Literaturhinweis

    Lohneffekte der Zeitarbeit (2002)

    Kvasnicka, Michael ; Werwatz, Axel ;

    Zitatform

    Kvasnicka, Michael & Axel Werwatz (2002): Lohneffekte der Zeitarbeit. In: DIW-Wochenbericht, Jg. 69, H. 49, S. 847-854.

    Abstract

    In dem Beitrag werden mit Daten der IAB-Beschäftigtenstichprobe erste ökonometrische Schätzungen des mit einer Tätigkeit in der Leiharbeit verbundenen gegenwärtigen und langfristigen Lohndifferentials vorgestellt. Die Ergebnisse zeigen, dass Leiharbeitnehmer einen Lohnabschlag hinnehmen müssen, der allerdings bis zu 50 % geringer ist als bislang angenommen. Ehemalige Leiharbeitnehmer haben in der späteren Beschäftigung außerhalb der Branche im Durchschnitt keine Lohneinbußen gegenüber Arbeitnehmern, die niemals in der Leiharbeit tätig waren. Verglichen mit ihrer relativen Einkommenssituation vor dem Eintritt in die Leiharbeit können sich Leiharbeiter in ihren Einkommensverläufen bei Wiedereintritt in reguläre Beschäftigungsverhältnisse sogar verbessern. (IAB2)

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  • Literaturhinweis

    Skill-biased technological change, international trade and the wage structure (2002)

    Kölling, Arnd ; Schank, Thorsten ;

    Zitatform

    Kölling, Arnd & Thorsten Schank (2002): Skill-biased technological change, international trade and the wage structure. (Universität Erlangen, Nürnberg, Lehrstuhl für Arbeitsmarkt- und Regionalpolitik. Diskussionspapiere 14), Erlangen u.a., 29 S.

    Abstract

    "In den letzten beiden Jahrzehnten hat sich die Beschäftigtenstruktur in Deutschland zuungunsten der Un- und Angelernten entwickelt. Mögliche Ursachen für diesen Trend werden in der vorliegenden Studie auf der Basis eines neuen, aus Individual- und Betriebsdaten zusammengefügten Datensatzes für West-Deutschland (1994-1997) untersucht. Schätzungen der bedingten Arbeitsnachfrage für drei verschiedene Qualifikationsgruppen zeigen, dass der größte Teil der Beschäftigtenstruktur von den Löhnen bestimmt wird, während nur geringe Einflüsse des technologischen Wandels und des internationalen Handels identifiziert werden." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    Establishment age and wages: evidence from German linked employer-employee data (2002)

    Kölling, Arnd ; Wagner, Joachim ; Schnabel, Claus ;

    Zitatform

    Kölling, Arnd, Claus Schnabel & Joachim Wagner (2002): Establishment age and wages. Evidence from German linked employer-employee data. (Friedrich-Alexander-Universität, Lehrstuhl für Arbeitsmarkt- und Regionalpolitik. Diskussionspapiere 13), Erlangen u.a., 12 S., Anhang.

    Abstract

    "Zu den häufig genannten Gründen, warum Arbeitnehmer mehr oder weniger verdienen, zählen u.a. persönliche Charakteristika (wie Humankapital), Arbeitsplatzmerkmale und Arbeitgebercharakteristika (wie Firmengröße). Eine zunehmende empirische Literatur deutet darauf hin, dass ein bisher übersehenes Firmenmerkmal ebenfalls eine Rolle spielt: Arbeitgeber, deren Firma schon länger besteht, zahlen tendenziell höhere Löhne. Unter Verwendung eines einzigartigen Arbeitgeber-Arbeitnehmer-Datensatzes präsentieren wir erste empirische Ergebnisse für Deutschland zu diesem Zusammenhang. Wir stellen fest, dass innerhalb vergleichbarer Arbeitnehmergruppen ältere Firmen im Durchschnitt höhere Löhne zahlen. Dieser Firmenalterunterschied verschwindet jedoch, wenn für weitere Arbeitnehmer- und Firmenmerkmale kontrolliert wird; falls überhaupt ein Unterschied besteht, dann zahlen jüngere Firmen ceteris paribus mehr." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    Fachkräftebedarf als betriebliches Matching-Problem (2002)

    Kölling, Arnd ;

    Zitatform

    Kölling, Arnd (2002): Fachkräftebedarf als betriebliches Matching-Problem. In: Mitteilungen aus der Arbeitsmarkt- und Berufsforschung, Jg. 35, H. 4, S. 566-579.

    Abstract

    "Die Arbeit versucht die aktuelle Diskussion über den Bedarf an zusätzlichen Fachkräften im Rahmen eines betrieblichen Suchmodells zu erfassen. Die Betriebe bestimmen in diesen theoretischen Ansätzen eine optimale Strategie, um nach neuen Arbeitskräften zu suchen. Dabei legen sie eine Mindestqualifikation für Bewerber fest, mit denen sie einen Arbeitsvertrag abschließen. Werden diese jedoch durch technische oder andere Erfordernisse exogen bestimmt, kann es sein, dass eine optimale Suchstrategie nicht mehr verfolgt werden kann. Dies führt möglicherweise zu einer unbefriedigten Arbeitsnachfrage der Betriebe. Die empirische Überprüfung mittels des IAB-Betriebspanels (2000) und des Linked Employer-Employee Datensatzes des IAB (LIAB) unterstützt die Annahmen eines betrieblichen Suchmodells. Die deskriptive Analyse zeigt, dass es besonders schwierig ist, die Arbeitsplätze für Ingenieure und Informatiker zu besetzen. Poisson-Regressionen der Anzahl an nicht besetzten Stellen bestätigen ebenfalls die Hypothesen des Suchmodells. Insbesondere organisatorische Änderungen erhöhen die Zahl der nichtbesetzten Stellen für Akademiker und Ingenieure. Jedoch spielen auch die Lohnhöhe, die wirtschaftliche Entwicklung und betriebliche Charakteristika eine bedeutende Rolle. Der Ansatz eines betrieblichen Suchmodells kann sehr gut zur Erklärung des Arbeitsmarktes für Hochqualifizierte beitragen." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    Betriebliche Determinanten innovativer "work practices" und ihre Auswirkung auf die Beschäftigungsstruktur (2002)

    Kölling, Arnd ; Möller, Iris ;

    Zitatform

    Kölling, Arnd & Iris Möller (2002): Betriebliche Determinanten innovativer "work practices" und ihre Auswirkung auf die Beschäftigungsstruktur. In: L. Bellmann & A. Kölling (Hrsg.) (2002): Betrieblicher Wandel und Fachkräftebedarf (Beiträge zur Arbeitsmarkt- und Berufsforschung, 257), S. 173-198.

    Abstract

    "Die Untersuchung geht der Frage nach, ob Veränderungen der Betriebs- und Arbeitsorganisation die Nachfrage nach qualifizierten Arbeitskräften erhöhen. Dahinter steht die Überlegung, dass ein Betrieb aufgrund gestiegener Flexibilitätserfordernisse innovativer organisatorischer Arbeitsformen einen Mitarbeiterpool benötigt, der den gestiegenen Anforderungen gewachsen ist. Andererseits kann die Einführung innovativer Reorganisationsmaßnahmen eine Reduzierung von qualifizierten Mitarbeitern nach sich ziehen, da diese Maßnahmen meist durch eine Verflachung der Hierarchieebenen gekennzeichnet sind, also mittlere Qualifikationsgruppen abgebaut werden können. Da innerbetriebliche Veränderungen oftmals nicht als isolierte Einzelmaßnahmen, sondern im Rahmen eines Maßnahmebündels (innovative work practices) eingeführt werden, wird zudem die Einführung von Reorganisation und flexibler Entlohnungsmodelle berücksichtigt. Dabei stellt die erfolgsabhängige Entlohnung einen Anreizmechanismus zu (unternehmens-)konformen Verhalten dar, um die Gefahr des opportunistischen Missbrauchs von Entscheidungsrechten zu minimieren. Die empirische Analyse erfolgt mit den Daten des IAB-Betriebspanels (1998 und 2000). Die beiden zentralen Ergebnisse sind: 1) Die Einführung der beiden work practices gemeinsam findet nicht so häufig statt wie von theoretischer und empirischer Literatur angenommen. 2) Die Wahrscheinlichkeit der Einführung von Reorganisationen hat einen signifikant negativen Effekt auf die absolute sowie relative Wachstumsrate der qualifizierten Angestellten; der Qualifiziertenanteil nimmt somit ab." (Autorenreferat, IAB-Doku)

    Beteiligte aus dem IAB

    Möller, Iris ;
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  • Literaturhinweis

    Wer suchet, der findet ... oder doch nicht?: Analyse der betrieblichen Suche nach Fachkräften mit Daten des IAB-Betriebspanels 2000 (2002)

    Kölling, Arnd ;

    Zitatform

    Kölling, Arnd (2002): Wer suchet, der findet ... oder doch nicht? Analyse der betrieblichen Suche nach Fachkräften mit Daten des IAB-Betriebspanels 2000. In: L. Bellmann & J. Velling (Hrsg.) (2002): Arbeitsmärkte für Hochqualifizierte (Beiträge zur Arbeitsmarkt- und Berufsforschung, 256), S. 3-36.

    Abstract

    "Die Arbeit setzt an der aktuellen Diskussion über den zusätzlichen Bedarf an Fachkräften an und greift zur Erklärung auf ein betriebliches Suchmodell zurück. Die Betriebe bestimmen in diesen theoretischen Ansätzen eine optimale Strategie, um nach neuen Arbeitskräften zu suchen. Dabei legen sie eine Mindestqualifikation für Bewerber fest, mit denen Sie einen Arbeitsvertrag abschließen. Werden diese Qualifikationserfordernisse jedoch durch technische oder andere Ursachen exogen bestimmt, kann es sein, dass eine optimale Suchstrategie nicht mehr verfolgt werden kann. Dies führt möglicherweise zu einer unbefriedigten Arbeitsnachfrage der Betriebe. Die Daten des IAB-Betriebspanels (2000) unterstützen die Überlegungen. Die deskriptive Analyse zeigt, dass es besonders schwierig ist, die Arbeitsplätze für Ingenieure und Informatiker zu besetzen. Betriebe, die von unbesetzten Stellen betroffen sind, geben besonders häufig an, dass es keine geeigneten Bewerber gibt. Multivariate Analysen über die Anzahl an nicht besetzten Stellen bestätigen ebenfalls die Hypothesen des Suchmodells. Insbesondere technische und organisatorische Änderungen erhöhen die Zahl der nicht besetzten Stellen für Akademiker positiv. Jedoch spielen auch die Lohnhöhe, die wirtschaftliche Entwicklung und andere betriebliche Charakteristika eine bedeutende Rolle. Es zeigt sich also, dass der Ansatz eines betrieblichen Suchmodells sehr gut zur Erklärung der aktuellen Situation auf dem Arbeitsmarkt für Hochqualifizierte beitragen kann." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    Fachkräftemangel trotz hoher Arbeitslosigkeit (2002)

    Kölling, Arnd ;

    Zitatform

    Kölling, Arnd (2002): Fachkräftemangel trotz hoher Arbeitslosigkeit. In: IAB-Materialien H. 1, S. 8-9.

    Abstract

    Im Rahmen des IAB-Betriebspanels 2000 wurden im Schwerpunkt Informationen zu "Fachkräftebedarf und unbesetzte Stellen" erhoben. Insgesamt wurden fast 14 000 Betriebe detailliert nach der Anzahl der unbesetzten Stellen und den Problemen mit der Besetzung von Arbeitsplätzen befragt. Die Ergebnisse zeigen, dass das Problem des Fachkräfte- bzw. des Personalmangels in den neuen Bundesländern kleiner ist als in den alten. Dies lässt sich vor allem anhand der geringeren Nichtbesetzungsquoten bei Fachkräften mit abgeschlossener Lehre zeigen. Interessanterweise ist der Unterschied bei den Akademikern sehr viel geringer. Nach Branchen oder Betriebsgröße weist die Fachkräfteproblematik in Ost- und Westdeutschland jedoch eine recht ähnliche Struktur auf. (IAB2)

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  • Literaturhinweis

    Establishment age and wages: evidence from German linked employer-employee data (2002)

    Kölling, Arnd ; Wagner, Joachim ; Schnabel, Claus ;

    Zitatform

    Kölling, Arnd, Claus Schnabel & Joachim Wagner (2002): Establishment age and wages. Evidence from German linked employer-employee data. (IZA discussion paper 679), Bonn, 25 S.

    Abstract

    "Zu den häufig genannten Gründen, warum Arbeitnehmer mehr oder weniger verdienen, zählen u.a. persönliche Charakteristika (wie Humankapital), Arbeitsplatzmerkmale und Arbeitgebercharakteristika (wie Firmengröße). Eine zunehmende empirische Literatur deutet darauf hin, dass ein bisher übersehenes Firmenmerkmal ebenfalls eine Rolle spielt: Arbeitgeber, deren Firma schon länger besteht, zahlen tendenziell höhere Löhne. Unter Verwendung eines einzigartigen Arbeitgeber-Arbeitnehmer-Datensatzes präsentieren wir erste empirische Ergebnisse für Deutschland zu diesem Zusammenhang. Wir stellen fest, dass innerhalb vergleichbarer Arbeitnehmergruppen ältere Firmen im Durchschnitt höhere Löhne zahlen. Dieser Firmenalterunterschied verschwindet jedoch, wenn für weitere Arbeitnehmer- und Firmenmerkmale kontrolliert wird; falls überhaupt ein Unterschied besteht, dann zahlen jüngere Firmen ceteris paribus mehr." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    He who seeks shall find ... or perhaps not?: analysis of firms' searches for qualified personnel, using data from the IAB establishment panel 2000 (2002)

    Kölling, Arnd ;

    Zitatform

    Kölling, Arnd (2002): He who seeks shall find ... or perhaps not? Analysis of firms' searches for qualified personnel, using data from the IAB establishment panel 2000. In: IAB Labour Market Research Topics H. 47, S. 1-28.

    Abstract

    "This study takes as a starting point the current debate surrounding the additional demand for skilled labour, and makes use of an employer search model in order to explain it. In these theoretical approaches the firms decide upon an optimal strategy for searching for new staff. For this they lay down a minimum qualification level for applicants with whom they conclude a contract of employment. If for technical or other reasons these qualification requirements are determined exogenously, however, it might no longer be possible to pursue an optimal search strategy. This may lead to an unsatisfied demand for labour on the part of the firms. The data of the IAB establishment panel for 2000 support the considerations. The descriptive analysis shows that it is particularly difficult to fill vacancies for entgineers and computer scientists. Firms affected by unfilled vacancies often report that there are no suitable applicants. Multivariate analyses on the number of unfilled vacancies also confirm the hypotheses of the search model. In particular technical and organisational changes raise the number of unfilled vacancies for graduates. However, the wage level, the economic trend and other company characteristics are also of importance. It can thus be seen that the approach of an employer search model can help very well to explain the current situation on the labour market for highly qualified workers." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))

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  • Literaturhinweis

    Betriebserfolg durch Innovation und Qualifizierung: Auswertung des IAB-Betriebspanels Bremen 2001 (2002)

    Landsberg, Helma; Wehling, Walter;

    Zitatform

    Landsberg, Helma & Walter Wehling (2002): Betriebserfolg durch Innovation und Qualifizierung. Auswertung des IAB-Betriebspanels Bremen 2001. In: BAW-Monatsberichte H. 7, S. 1-10.

    Abstract

    "In diesem Monatsbericht zum Panel 2001 werden nach einleitenden methodischen Bemerkungen und einem Überblick zur wirtschaftlichen Lage und zu den Erwartungen der bremischen Betriebe schwerpunktmäßig das Innovationsverhalten, die Qualifizierungstätigkeit, die betriebliche Arbeitszeitgestaltung sowie die Inanspruchnahme öffentlicher Förderungen ausgewertet. Insbesondere werden dabei auch die Zusammenhänge zwischen Variablen analysiert." (IAB2)

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  • Literaturhinweis

    IAB-Betriebspanel Bremen 2001 (2002)

    Landsberg, Helma; Wehling, Walter;

    Zitatform

    Landsberg, Helma & Walter Wehling (2002): IAB-Betriebspanel Bremen 2001. (IAB-Betriebspanel Bremen / Freie Hansestadt Bremen, Senatorin für Wirtschaft ...), Bremen, 101 S.

    Abstract

    Es werden Ergebnisse des bremischen IAB-Betriebspanels für das Jahr 2001 dargestellt. Im Mittelpunkt stehen dabei die wirtschaftliche Lage und Entwicklung in Bremen sowie die Erwartungen der bremischen Betriebe im regionalen Vergleich, die betriebliche Situation in den Bereichen Innovationen, Qualifizierung und betriebliche Arbeitzeit und Inanspruchnahme öffentlicher Förderungen sowie die Zusammenhänge zwischen ökonomischen Kennzahlen (wie Geschäftslage oder Beschäftigung) der Betriebe und Verhaltensvariablen (wie Investitionen, Innovationen, Qualifizierungsmaßnahmen oder Überstundengeschehen). Dabei lässt sich zwischen den Investitionsaktivitäten und der erwarteten Entwicklung des Geschäftsvolumens sowie den Beschäftigungserwartungen der Betriebe ein positiver Zusammenhang erkennen. Außerdem zeigt sich, dass sich Innovationen positiv auf die Beschäftigung auswirken und dass Betriebe mit guter Ertragslage die Zahl ihrer Ausbildungsstellen erhöht und Fort- bzw. Weiterbildung ihrer Beschäftigten gefördert haben. (IAB)

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  • Literaturhinweis

    Steigende Investitionen in den Wachstumsbranchen des ostdeutschen Verarbeitenden Gewerbes: eine Analyse anhand des IAB-Betriebspanels (2002)

    Laschke, Bärbel;

    Zitatform

    Laschke, Bärbel (2002): Steigende Investitionen in den Wachstumsbranchen des ostdeutschen Verarbeitenden Gewerbes. Eine Analyse anhand des IAB-Betriebspanels. (Institut für Wirtschaftsforschung Halle. Diskussionspapiere 160), Halle, 29 S.

    Abstract

    Auf der Basis des IAB-Betriebspanels wurde untersucht, in welchen Zweigen und Branchen des Verarbeitenden Gewerbes im Jahr 2000, aber auch in den vorliegenden Jahren, Investitionssteigerungen vorherrschen. Dabei wird herausgearbeitet, wo möglicherweise Impulse auf Wachstum und Produktivität zu erwarten sind. In diesem Zusammenhang wird auch analysiert, wodurch sich Betriebe, die ihre Investitionen im Jahr 2000 steigern von denen mit rückläufigen Investitionen abheben, ob es allgemeine betriebswirtschaftliche Merkmale gibt und welche das sind. Die Ergebnisse zeigen unter anderem, dass die Investitionsneigung der ostdeutschen Industriebetriebe im Jahr 2000 deutlich niedriger als 1999 war. Eine Längsschnittbetrachtung nach fachlichen Hauptgruppen zeigt, dass die Unterschiede in den Investitionsabsichten zwischen den Hauptgruppen größer geworden sind und die Anzahl der investitionserhöhenden Betriebe deutlich abgenommen hat, insbesondere im Vorleistungsgewerbe. Eine Längsschnittbetrachtung nach Branchen weist darauf hin, dass sich die für das Jahr 2000 festgestellten Unterschiede im Investitionsverhalten bereits über mehrere Jahre herausgebildet haben. Als Wachstumsbranchen erweisen sich u.a. die Chemische Industrie, Papier- und Druckgewerbe sowie Feinmechanik und Optik. Für die Investitionsaktivität spielen Ertragslage, Umsatz- und Beschäftigungsaussichten, Betriebsgröße, das technische Niveau der Anlagen, überregionaler und Auslandsabsatz, betriebliches Management und die regionale Ansiedlung eine Rolle. Absatzförderung oder Schulungen zur Qualifizierung des Managements strahlen auf die Investitionsaktivitäten aus und tragen zu ihrer Belebung bei. (IAB)

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  • Literaturhinweis

    Betriebliche Weiterbildung von Männern und Frauen (2002)

    Leber, Ute;

    Zitatform

    Leber, Ute (2002): Betriebliche Weiterbildung von Männern und Frauen. In: G. Engelbrech (Hrsg.) (2002): Arbeitsmarktchancen für Frauen (Beiträge zur Arbeitsmarkt- und Berufsforschung, 258), S. 175-191.

    Abstract

    "In der theoretische, vor allem aber in der empirischen Weiterbildungsforschung wurde immer wieder auf geschlechtsspezifische Unterschiede in der Weiterbildungsbeteiligung hingewiesen und darauf aufmerksam gemacht, dass Frauen eine geringere Teilnahmequote an Qualifizierungsmaßnahmen aufweisen als Männer. Ob sich derartige Unterschiede auch heute noch empirisch nachweisen lassen und wie sich die Situation speziell am betrieblichen Weiterbildungsmarkt darstellt, wird in diesem Beitrag untersucht. Auf Basis des IAB-Betriebspanels 1999 werden dazu zum einen deskriptive Befunde zur Beteiligung von Männern und Frauen an betrieblichen Weiterbildungsmaßnahmen dargestellt, zum anderen werden in multivariaten Analysen aber auch mögliche Einflussfaktoren der Qualifizierungsteilnahme von Männern und Frauen untersucht. In der deskriptiven Analyse zeigt sich, dass eine Benachteiligung von Frauen am betrieblichen Weiterbildungsmarkt auf Basis des IAB-Betriebspanels nicht festzustellen ist. Die Teilnahmequote der Frauen übersteigt vielmehr die der Männer, wobei dies nicht mehr nur für die neuen Bundesländer, sonder inzwischen auch für die alten Bundesländer gilt. Differenziert nach den einzelnen Branchen ergibt sich, dass die Frauen vor allem in verschiedenen Bereichen des Dienstleistungssektors besonders stark in betrieblich finanzierte Weiterbildungsmaßnahmen einbezogen werden. Im Verarbeitenden Gewerbe dagegen weisen die Männer bessere Partizipationschancen auf. Zur Erklärung betrieblicher Weiterbildungsaktivitäten und speziell der geschlechtsspezifischen Beteiligung an derartigen Maßnahmen wurde in den multivariaten Analysen auf eine Reihe an Faktoren zurückgegriffen, die neben Merkmalen der betrieblichen Personalstruktur und der Arbeitsbeziehungen vor allem auch Indikatoren der technischen und organisatorischen Ausstattung eines Betriebes umfassen. In den entsprechenden Tobit-Schätzungen lassen sich jedoch keine nennenswerte Unterschiede hinsichtlich der Einflussfaktoren der Weiterbildungsbeteiligung von Männern und Frauen ausmachen Lediglich für Westdeutschland konnte aufgezeigt werden, dass Innovationen im Bereich der Produktionsanlagen sich selektiv auf die geschlechtsspezifische Weiterbildungsbeteiligung auszuwirken scheinen, wobei Männer infolge derartiger Investitionen häufiger in Qualifizierungsmaßnahmen einbezogen werden als Frauen." (Autorenreferat, IAB-Doku)

    Beteiligte aus dem IAB

    Leber, Ute;
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  • Literaturhinweis

    Determinanten betrieblicher Exportaktivitäten im Verarbeitenden Gewerbe (2002)

    Leber, Ute;

    Zitatform

    Leber, Ute (2002): Determinanten betrieblicher Exportaktivitäten im Verarbeitenden Gewerbe. In: L. Bellmann (Hrsg.) (2002): Die ostdeutschen Betriebe in der internationalen Arbeitsteilung (Beiträge zur Arbeitsmarkt- und Berufsforschung, 263), S. 31-44.

    Abstract

    "Während der Umfang der Exportaktivitäten deutscher Unternehmen auf der Makroebene vergleichsweise gut dokumentiert ist, stellt sich die Frage, welche Faktoren auf der Mikroebene die Integration eines Betriebes in die internationale Arbeitsteilung beeinflussen. Aus theoretischer Sicht lassen sich Anhaltspunkte hierzu vor allem auf Basis der Theorie des internationalen Handels gewinnen, doch sind die aus diesem Ansatz ableitbaren Faktoren um weitere betriebsspezifische Charakteristika wie die Betriebsgröße, den organisatorischen Status oder die Branchenzugehörigkeit zu ergänzen. Auf Basis der Daten des IAB-Betriebspanels 2000 werden zunächst deskriptive Befunde zu den Exportaktivitäten ost- und westdeutscher Betriebe des Verarbeitenden Gewerbes vorgestellt, wobei sich insbesondere ein deutlicher Größeneffekt nachweisen lässt. In multivariaten Schätzungen wird sodann der Einfluss der Humankapital- und Technologieausstattung sowie weiterer betriebsbezogener Merkmale auf die Exportaktivitäten analysiert. Hier zeigt sich unter anderem, dass humankapitalintensive Betriebe stärker auf Auslandsmärkten vertreten sind als weniger humankapitalintensive, was sich insbesondere im Anteil qualifizierter Angestellter sowie in dem Umstand, dass ein Betrieb ausbildet, äußert. Zudem weisen technologie- intensive Betriebe ein größeres Engagement auf Auslandsmärkten auf als weniger technologieintensive Betriebe, was speziell im Hinblick auf Investitionen in IuK Technologie sowie in Produktionsanlagen gilt." (Autorenreferat, IAB-Doku)

    Beteiligte aus dem IAB

    Leber, Ute;
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  • Literaturhinweis

    Betriebliche Weiterbildung: Die Großen tun viel, die Kleinen nur wenig (2002)

    Leber, Ute;

    Zitatform

    Leber, Ute (2002): Betriebliche Weiterbildung: Die Großen tun viel, die Kleinen nur wenig. In: IAB-Materialien H. 2, S. 14-15.

    Abstract

    Mit Daten des IAB-Betriebspanels, das in der Befragung des Jahres 2001 zum Thema "Fort- und Weiterbildung" einen Schwerpunkt hatte, wird untersucht, wie viele Betriebe ihr Personal tatsächlich weiterbilden. Es wird festgestellt, dass Investitionen in ihr Humankapital für die Betriebe nach wie vor nicht selbstverständlich sind. In den letzten Jahren ist nicht nur das Weiterbildungsangebot, sondern auch die Weiterbildungsbeteiligung zurück gegangen. Zwischen Ost- und Westdeutschland gibt es dabei kaum Unterschiede. (IAB)

    Beteiligte aus dem IAB

    Leber, Ute;
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