FDZ-Literatur / FDZ Literature
Die FDZ-Literaturdatenbank umfasst neben Datensatzbeschreibungen und Methodenberichten die zahlreichen Forschungsarbeiten, die auf Basis der am FDZ angebotenen Daten entstanden sind. Hier finden Sie aktuell laufende Projekte von FDZ-Nutzenden.
Darüber hinaus stehen die Literaturdatenbank zum IAB-Betriebspanel sowie die Literaturdatenbank zum PASS zur Verfügung.
Apart from dataset descriptions and methodology reports, the FDZ literature database contains numerous research papers written on the basis of the data provided by the FDZ. Here you can find currently ungoing research projects of FDZ users.
In addition, literature databases on the IAB Establishment Panel and the Panel Study Labour Market and Social Security (PASS) are available for research.
- FDZ Publikationen / FDZ publications
- Arbeiten und Lernen im Wandel / Working and Learning in a Changing World (ALWA)
- BA-Beschäftigtenpanel / BA Employment Panel
- Berufliche Weiterbildung und lebenslanges Lernen (WeLL)/Further Training and Lifelong Learning (WeLL
- Berufstätigenerhebung 1989 (BTE1989) / Employment survey for East Germany (DDR) 1989 (BTE1989)
- Beschäftigtenbefragung "Bonuszahlungen, Lohnzuwächse und Gerechtigkeit" - BLoG
- Betriebsbefragung IAB-IZA-ZEW-Arbeitswelt 4.0 (BIZA) und DiWaBe-Beschäftigtenbefragung
- Biografiedaten dt. Sozialversicherungsträger / Biographical data of social insurances (BASiD)
- Children of Immigrants Longitudinal Survey in Four European Countries - Germany verknüpft mit administrativen Daten des IAB
- Daten der Treuhandanstalt verknüpft mit Betriebs-Historik-Panel (THA-BHP)
- Datensatz NEPS-SC1-ADIAB Neugeborene
- Datensatz NEPS-SC3-ADIAB Schüler Klasse 5
- Datensatz NEPS-SC4-ADIAB Schüler Klasse 9
- Datensatz NEPS-SC5-ADIAB Studierende
- Datensatz NEPS-SC6-ADIAB Erwachsene
- NEPS-SC8-ADIAB Schüler Klasse 5, Eltern, Lehrer und Schulleitung
- Datensatz SOEP-CMI-ADIAB
- Datenspeicher Gesellschaftliches Arbeitsvermögen verknüpft mit administrativen Daten des IAB (GAV-ADIAB) 1975-2019
- GAW-IAB-Gründerbefragung
- German Management and Organizational Practices (GMOP) Survey
- IAB-BAMF-SOEP Befragung von Geflüchteten
- IAB-Beschäftigtenstichprobe / IAB Employment Sample
- IAB-Betriebs-Historik-Panel / IAB Establishment History Panel
- IAB-Betriebspanel / IAB Establishment Panel
- IAB-Datensatz BeCovid
- IAB-Datensatz HOPP
- IAB-Linked-Employer-Employee-Datensatz (LIAB) / Linked Employer-Employee Data from the IAB
- IAB-Querschnittsbefragung / Cross-sectional survey
- IAB-SOEP Migrationsstichprobe (IAB-SOEP MIG)
- IAB-Stellenerhebung / IAB Job Vacancy Survey
- International Mobility Panel of Migrants in Germany (IMPa)
- IZA/IAB Administrativer Evaluationsdatensatz (AED und LED) / IZA Evaluation Dataset Survey
- Kundenbefragung zu Organisationsstrukturen nach SGB II / Client survey on German SGBII-Agencies
- LidA - Leben in der Arbeit
- Linked Inventor Biography Data
- Linked Personnel Panel (LPP)
- Mannheimer Unternehmenspanel (MUP) verknüpft mit Daten des IAB
- Panel Arbeitsmarkt und soziale Sicherung (PASS) / Panel Study Labour Market and Social Security
- Stichprobe Integrierter Employer-Employee Daten (SIEED)/Sample of Integrated Employer-Employee Data
- Stichprobe der Integr. Arbeitsmarktbiografien/Sample of integrated labour market biographies (SIAB)
- Stichprobe der Integrierten Grundsicherungsbiografien (SIG)
- Stichprobe des Administrative Wage and Labor Market Flow Panel (FDZ-AWFP)
- Studie Mentale Gesundheit bei der Arbeit (S-MGA)
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Literaturhinweis
WeLL - Berufliche Weiterbildung als Bestandteil Lebenslangen Lernens: Projektbericht (2008)
Bender, Stefan; Schröder, Helmut ; Fertig, Michael ; Görlitz, Katja; Huber, Martina ; Knerr, Petra; Hummelsheim, Stefan; Schmucker, Alexandra;Zitatform
Bender, Stefan, Michael Fertig, Katja Görlitz, Martina Huber, Stefan Hummelsheim, Petra Knerr, Alexandra Schmucker & Helmut Schröder (2008): WeLL - Berufliche Weiterbildung als Bestandteil Lebenslangen Lernens. Projektbericht. (FDZ-Methodenreport 05/2008 (de)), Nürnberg, 37 S.
Abstract
"Im Rahmen des Projekts 'Berufliche Weiterbildung als Bestandteil Lebenslangen Lernens' (WeLL) wird ein Linked Employer-Employee-Datensatz im Paneldesign erstellt, welcher umfangreiche Informationen zur beruflichen Weiterbildung enthält. Durch die Wahl eines Employer-Employee-Ansatzes können die individuellen Weiterbildungsrenditen (z.B. in Form von Einkommenszuwächsen) und die Teilnahmeentscheidung bei gleichen betrieblichen Rahmenbedingungen untersucht werden. Es kann also bei einem ansonsten gleichen betrieblichen Umfeld untersucht werden, warum ein Teil der Arbeitnehmer an Weiterbildung teilnimmt und andere sich enthalten, welche Arbeitnehmer dies sind und wie sich die Weiterbildungsrenditen unterscheiden. Im Folgenden wird nach einer kurzen Beschreibung des Gesamtprojekts auf das Erhebungskonzept, die Auswahlgrundlage und auf den Inhalt der Teilbefragungen, d.h. der WeLL-Zusatzerhebung Betriebe einerseits und der Arbeitnehmerbefragung WeLL-Erhebung 2007 andererseits, eingegangen. Darüber hinaus sollen deskriptive Auswertungen des betrieblichen Weiterbildungsverhaltens und der individuellen Weiterbildungsbeteiligung einen groben Überblick über die Daten verschaffen. Abschließend soll auf die Verknüpfung der beiden Datensätze und deren Ergänzung mit weiteren Datenquellen eingegangen werden." (Textauszug, IAB-Doku)
Beteiligte aus dem IAB
Schmucker, Alexandra; -
Literaturhinweis
FDZ-Jahresbericht 2007 (2008)
Bender, Stefan; Herrlinger, Dagmar; Hartmann, Benedikt;Zitatform
Bender, Stefan, Benedikt Hartmann & Dagmar Herrlinger (2008): FDZ-Jahresbericht 2007. (FDZ-Methodenreport 02/2008 (de)), Nürnberg, 28 S.
Abstract
"Nach den beiden Evaluationen 2006 durch den Rat für Sozial- und Wirtschaftsdaten und 2007 durch den Wissenschaftsrat möchte das Forschungsdatenzentrum der Bundesagentur für Arbeit im Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (FDZ) in Zukunft regelmäßig über seine Aktivitäten berichten. Wir starten mit diesem FDZ-Jahresbericht 2007, der ... auf wenigen Seiten die wesentlichen Ereignisse der letzten 12 bzw. 24 Monate zusammenfassen soll. Der Jahresbericht dient auch der Transparenz für unsere Nutzer, die die Existenzberechtigung des FDZ begründen... Der Bericht teilt sich in die Kapitel 'Allgemeine Aufgaben', 'Basisinformationen', 'Das serviceorientierte FDZ', 'Das internationale FDZ' und zum guten Schluss 'Das forschende FDZ'." (Textauszug, IAB-Doku)
Beteiligte aus dem IAB
Herrlinger, Dagmar;Weiterführende Informationen
Hier finden Sie die englische Version des Reports. -
Literaturhinweis
FDZ annual report 2007 (2008)
Bender, Stefan; Herrlinger, Dagmar; Hartmann, Benedikt;Zitatform
Bender, Stefan, Benedikt Hartmann & Dagmar Herrlinger (2008): FDZ annual report 2007. (FDZ-Methodenreport 02/2008 (en)), Nürnberg, 30 S.
Abstract
"Nach den beiden Evaluationen 2006 durch den Rat für Sozial- und Wirtschaftsdaten und 2007 durch den Wissenschaftsrat möchte das Forschungsdatenzentrum der Bundesagentur für Arbeit im Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (FDZ) in Zukunft regelmäßig über seine Aktivitäten berichten. Wir starten mit diesem FDZ-Jahresbericht 2007, der auf wenigen Seiten die wesentlichen Ereignisse der letzten 12 bzw. 24 Monate zusammenfassen soll. Der Jahresbericht dient auch der Transparenz für unsere Nutzer, die die Existenzberechtigung des FDZ begründen. Der Bericht teilt sich in die Kapitel 'Allgemeine Aufgaben', 'Basisinformationen', 'Das serviceorientierte FDZ', 'Das internationale FDZ' und zum guten Schluss 'Das forschende FDZ'." (Textauszug, IAB-Doku)
Beteiligte aus dem IAB
Herrlinger, Dagmar;Weiterführende Informationen
Here you can find the German version of the report. -
Literaturhinweis
Neue Datenangebote in den Forschungsdatenzentren: Betriebs- und Unternehmensdaten im Längsschnitt (2008)
Zitatform
Brandt, Maurice, Dirk Oberschachtsiek & Ramona Pohl (2008): Neue Datenangebote in den Forschungsdatenzentren. Betriebs- und Unternehmensdaten im Längsschnitt. In: Wirtschafts- und Sozialstatistisches Archiv. AStA, Jg. 2, H. 3, S. 193-207. DOI:10.1007/s11943-008-0042-y
Abstract
"Mit der Einrichtung der Forschungsdatenzentren der Bundesagentur für Arbeit und der Statistischen Ämter des Bundes und der Länder wurde eine Infrastruktur geschaffen, die es Wissenschaftlern ermöglicht, die in der amtlichen Statistik regelmäßig erhobenen Daten zu nutzen. Fokus der bisherigen Datenangebote auf Unternehmensseite sind Querschnittsdaten. Der vorliegende Artikel zeigt, welche neuen Datenangebote im Bereich der wirtschaftsstatistischen Längsschnittdaten für die Betriebs- Unternehmens- und Wirtschaftsforschung erarbeitet worden sind bzw. in naher Zukunft erarbeitet werden." (Autorenreferat, IAB-Doku)
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Literaturhinweis
Codebook and documentation of the panel study 'Labour Market and Social Security' (PASS): vol. 1: Introduction and overview, wave 1 (2006/2007) (2008)
Christoph, Bernhard ; Achatz, Juliane; Tisch, Anita ; Müller, Gerrit; Gayer, Christine; Wenzig, Claudia; Gebhardt, Daniel; Trappmann, Mark ;Zitatform
Christoph, Bernhard, Gerrit Müller, Daniel Gebhardt, Claudia Wenzig, Mark Trappmann, Juliane Achatz, Anita Tisch & Christine Gayer (2008): Codebook and documentation of the panel study 'Labour Market and Social Security' (PASS). Vol. 1: Introduction and overview, wave 1 (2006/2007). (FDZ-Datenreport 05/2008 (en)), Nürnberg, 75 S.
Abstract
"Mit dem Panel 'Arbeitsmarkt und soziale Sicherung' (PASS) baut das Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) einen neuen Datensatz für die Arbeitsmarkt-, Sozialstaats- und Armutsforschung in Deutschland auf, der eine neue empirische Grundlage für Wissenschaft und Politikberatung schafft. Dieser englischsprachige Datenreport gibt einen Überblick über die erste Befragungswelle, für die zwischen Dezember 2006 und Juli 2007 18.954 Personen in 12.794 Haushalten befragt wurden.
Die Studie ist im Rahmen der SGB II-Forschung am IAB angesiedelt, deren gesetzlicher Auftrag es ist, die Wirkungen der Leistungen zur Eingliederung und der Leistungen zur Sicherung des Lebensunterhalts des SGB II zu untersuchen. Sie erlaubt jedoch aufgrund des komplexen Stichprobendesigns auch die Beantwortung von Fragen, die über diesen Rahmen weit hinausgehen. Bei der Entwicklung der neuen Studie waren vor allem fünf Kernfragestellungen leitend:
1. Welche Wege führen aus dem Bezug von Arbeitslosengeld II?
2. Wie verändert sich die soziale Lage der betroffenen Haushalte im Leistungsbezug?
3. Wie entwickeln sich Bewältigungsprozesse und Handlungsorientierungen betroffener Personen?
4. Wie gestalten sich Kontakte zu den Trägern der Grundsicherung und wie sieht die institutionelle Handlungspraxis aus?
5. Welche Erwerbsverlaufsmuster oder Haushaltsdynamiken führen in den Bezug von Arbeitslosengeld II?
In dem Codebuch sollen die Motivation für die Durchführung der Befragung, die Befragungsinhalte und das Studiendesign in einem kurzen Überblick dargestellt werden.
Die deutschsprachige Version des Datenreports finden Sie hier:
http://fdz.iab.de/187/section.aspx/Publikation/k080804n22Beteiligte aus dem IAB
Christoph, Bernhard ; Müller, Gerrit; Gayer, Christine; Wenzig, Claudia; Trappmann, Mark ; -
Literaturhinweis
Codebuch und Dokumentation des 'Panel Arbeitsmarkt und soziale Sicherung' (PASS): Welle 1 (2006/2007) (2008)
Christoph, Bernhard ; Wenzig, Claudia; Gayer, Christine; Trappmann, Mark ; Gebhardt, Daniel; Achatz, Juliane; Müller, Gerrit; Tisch, Anita ;Zitatform
Christoph, Bernhard, Gerrit Müller, Daniel Gebhardt, Claudia Wenzig, Mark Trappmann, Juliane Achatz, Anita Tisch & Christine Gayer (2008): Codebuch und Dokumentation des 'Panel Arbeitsmarkt und soziale Sicherung' (PASS). Welle 1 (2006/2007). (FDZ-Datenreport 05/2008 (de)), Nürnberg, 636 S.
Abstract
"Mit dem Panel 'Arbeitsmarkt und soziale Sicherung' (PASS) baut das Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) einen neuen Datensatz für die Arbeitsmarkt-, Sozialstaats- und Armutsforschung in Deutschland auf, der eine neue empirische Grundlage für Wissenschaft und Politikberatung schafft. Dieser Datenreport gibt einen Überblick über die erste Befragungswelle, für die zwischen Dezember 2006 und Juli 2007 18.954 Personen in 12.794 Haushalten befragt wurden.
Die Studie ist im Rahmen der SGB II-Forschung am IAB angesiedelt, deren gesetzlicher Auftrag es ist, die Wirkungen der Leistungen zur Eingliederung und der Leistungen zur Sicherung des Lebensunterhalts des SGB II zu untersuchen. Sie erlaubt jedoch aufgrund des komplexen Stichprobendesigns auch die Beantwortung von Fragen, die über diesen Rahmen weit hinausgehen. Bei der Entwicklung der neuen Studie waren vor allem fünf Kernfragestellungen leitend:
1. Welche Wege führen aus dem Bezug von Arbeitslosengeld II?
2. Wie verändert sich die soziale Lage der betroffenen Haushalte im Leistungsbezug?
3. Wie entwickeln sich Bewältigungsprozesse und Handlungsorientierungen betroffener Personen?
4. Wie gestalten sich Kontakte zu den Trägern der Grundsicherung und wie sieht die institutionelle Handlungspraxis aus?
5. Welche Erwerbsverlaufsmuster oder Haushaltsdynamiken führen in den Bezug von Arbeitslosengeld II?
In dem Codebuch sollen die Motivation für die Durchführung der Befragung, die Befragungsinhalte und das Studiendesign in einem kurzen Überblick dargestellt werden." (Textauszug, IAB-Doku)Beteiligte aus dem IAB
Christoph, Bernhard ; Wenzig, Claudia; Gayer, Christine; Trappmann, Mark ; Müller, Gerrit;Weiterführende Informationen
- Hier finden Sie Band II: Codebuch Haushaltsdatensatz
- Hier finden Sie Band V: Anhänge
- Hier finden Sie den deutschen Fragebogen
- Hier finden Sie Band III: Codebuch Personendatensatz
- Hier finden Sie die englische Version von Band I des Datenreports.
- Hier finden Sie Band I des Datenreports: Einführung und Überblick
- Weitere Informationen zum Panel "Arbeitsmarkt und Soziale Sicherung".
- Hier finden Sie Band IV: Codebuch Spelldaten, Registerdaten und Gewichte
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Literaturhinweis
Das Regionalfile der IAB-Beschäftigtenstichprobe 1975-2004: Handbuch-Version 1.0.2 (2008)
Drews, Nils;Zitatform
Drews, Nils (2008): Das Regionalfile der IAB-Beschäftigtenstichprobe 1975-2004. Handbuch-Version 1.0.2. (FDZ-Datenreport 02/2008 (de)), Nürnberg, 87 S.
Abstract
"Die IAB-Beschäftigtenstichprobe 1975-2004 (IABS 1975-2004) ist eine 2%-Stichprobe aus der Gesamtheit aller Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer, die im Beobachtungszeitraum mindestens einen Tag sozialversicherungspflichtig beschäftigt waren. Zu diesen Personen enthält die IABS jeweils tagesgenau den Verlauf ihrer sozialversicherungspflichtigen und seit 1999 auch geringfügigen Beschäftigungen sowie Zeiten des Bezugs von Arbeitslosengeld, -hilfe oder Unterhaltsgeld. Der Beobachtungszeitraum erstreckt sich von 1975 bis 2004 für Beschäftigte in Westdeutschland und von 1992 bis 2004 für Beschäftigte in Ostdeutschland. Quellen der IABS 1975-2004 sind zum einen die von den Arbeitgebern im Rahmen des Meldeverfahrens zur Sozialversicherung übermittelten Beschäftigungsinformationen und zum anderen die Verwaltungsdaten der BA über die Gewährung von Arbeitslosengeld, -hilfe und Unterhaltsgeld. Die IABS 1975-2004 umfasst die Erwerbsverläufe von über 1,3 Mio. Versicherten (1.183.108 Personen in West- und 177.841 Personen in Ostdeutschland), deren Beschäftigungs- und Leistungsbezugszeiten in insgesamt 24.936.176 Datenzeilen dokumentiert sind (davon entfallen 22.266.708 Datenzeilen auf West- und 2.669.468 Datenzeilen auf Ostdeutschland). Der vorliegende Datenreport beschreibt die Variablen des Regionalfiles der IABS 1975-2004 (im folgenden IABS-R04), das Forscherinnen und Forschern an wissenschaftlichen Einrichtungen übermittelt werden kann. Im Unterschied zur schwach anonymisierten Version (IABS 1975- 2004), welche die Basis für den hier beschriebenen Datensatz darstellt, handelt es sich bei dieser Version um ein faktisch anonymisiertes Scientific-Use-File. Im Rahmen der Anonymisierung wurden die originalen Identifikatoren (Individuen, Betriebe) durch systemfreie ersetzt, Variablen gelöscht oder vergröbert. Bevor die Merkmale der IABS-R04 einzeln vorgestellt werden, wird kurzer Überblick über die Quellen und den Aufbau der Stichprobe gegeben. Dieser Abschnitt dient hauptsächlich dazu Begriffe zu erläutern, die in der nachfolgenden Variablenbeschreibung häufig verwendet werden. Nicht eingegangen wird auf das Stichprobendesign und die Aufbereitung der IABS. Teilweise finden Sie kurze Informationen zur Datenaufbereitung in den Abschnitten zu den einzelnen Variablen, in denen allerdings nur auf die für das jeweilige Merkmal bedeutsamen Bereinigungsmaßnahmen Bezug genommen wird. Einen Überblick über die Datenaufbereitungsmaßnahmen für die IABS-R04, die analog zur IABS-R01 sind, gibt Hamann et al. 2004 (S. 40-42). Diesem vorangestellt wird ein kurzer Überblick über die Veränderungen der IABS-R04 gegenüber der Vorgängerversion IABS-R01 um Nutzern dieser Version einen schnellen Umstieg zu ermöglichen." (Autorenreferat, IAB-Doku)
Weiterführende Informationen
Anlage zum FDZ-Datenreport Nr. 02/2008: Fallzahlen des Regionalfiles 1975-2004 -
Literaturhinweis
Datengenese zweier Datenkonzepte: MTG (Maßnahme-Teilnahme-Grunddatei) und ISAAK (Instrumente Aktiver Arbeitsmarktpolitik). Eine Betrachtung ausgewählter Fälle am Beispiel der Förderung im Rahmen des ESF-BA-Programms (2008)
Zitatform
Engelhardt, Astrid, Dirk Oberschachtsiek & Patrycja Scioch (2008): Datengenese zweier Datenkonzepte. MTG (Maßnahme-Teilnahme-Grunddatei) und ISAAK (Instrumente Aktiver Arbeitsmarktpolitik). Eine Betrachtung ausgewählter Fälle am Beispiel der Förderung im Rahmen des ESF-BA-Programms. (FDZ-Methodenreport 08/2008), Nürnberg, 45 S.
Abstract
"Der Beitrag dokumentiert die Datengenese der für wissenschaftliche Zwecke aufbereiteten Teilnahmemeldungen der Bundesagentur für Arbeit am Beispiel von Förderleistungen im Rahmen des ESF-Programms. 2004 und 2005 wurden systematische Änderungen in den datenliefernden Fachverfahren der Bundesagentur für Arbeit eingeführt. Diese Umstellung hatte eine neue Datenstruktur für die Erfassung von Maßnahmeteilnahmen durch das IAB zur Folge. Dies bedeutet, dass die Maßnahmeteilnahmen seit 2005 nicht mehr über die (alte) MTG-Struktur (MTG: Maßnahme-Teilnahme-Grunddatei) aufbereitet werden, sondern über eine neue Datenbasis namens ISAAK (Instrumente Aktiver Arbeitsmarktpolitik). Ein Vergleich zeigt, dass die Datenmengen bei ISAAK umfangreicher sind. Dies liegt zum einen an dem Ziehungsverfahren bei ISAAK, dass auch ältere Datenstände durch eine vollständige Neuladung aktualisiert. Zum anderen dürfte es damit zu tun haben, dass bisherige Regeln keine Verwendung mehr finden. In der MTG wurden Sätze nur dann als gültig angenommen, wenn auch ein Zugangssatz existiert - unabhängig davon ob Bestandssätze und Abgangssätze existieren. Die Ergebnisse lassen keinen materiellen Bruch in den Datenreihen zwischen ISAAK und MTG erwarten." (Autorenreferat, IAB-Doku)
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Literaturhinweis
The IAB establishment panel: from sample to survey to projection (2008)
Zitatform
Fischer, Gabriele, Florian Janik, Dana Müller & Alexandra Schmucker (2008): The IAB establishment panel. From sample to survey to projection. (FDZ-Methodenreport 01/2008 (en)), Nürnberg, 38 S.
Abstract
"The IAB Establishment Panel is an annual survey of establishments and is unique in Germany, as it represents all industries and establishment sizes nationwide and can also be analysed on a longitudinal basis. The design of the IAB Establishment Panel was developed in the early 1990s and subjected to a wide range of tests. This process also involved parallel development activities taking place on the Hannover Firm Panel, which were carried out on behalf of the "Forschungsstelle Firmenpanel" at the University of Hanover (Gerlach et al.: 1998) and the Institute for Applied Economic Research in Tübingen (IAW). The survey began in West Germany in 1993, with the aim of building up a representative information system for continuous analysis of labour demand. It has been carried out in East Germany since 1996, making it a nationwide survey. The IAB Establishment Panel is conceived as a longitudinal survey, i.e. a large majority of the same establishments are interviewed every year. Consequently, it enables both analysis of developments across time through comparison of cross-sectional data on different points in time, and also longitudinal studies of individual establishments. Now in the IAB Establishment Panel approx. 16,000 establishments are surveyed on a large number of employment policy-related subjects, including employment development, business policy and business development, investment activities, innovations in the establishment, public funding, personnel structure, vocational training and apprenticeships, new and exiting personnel, recruitment, wages and salaries, working times in the establishment, further training and general data on the establishment. The survey also includes varying focal topics every year. With the exception of Hamburg, all the German federal states (Bundesländer) currently contribute regional extension samples to the IAB Establishment Panel. This firstly enables evaluations on the federal state level, and secondly results in a total range of samples that significantly widens the evaluation options on the nationwide level. The IAB Establishment Panel contains high data quality, achieved by means of the high-quality sample, the high exploitation level and the sophisticated process of data monitoring and error correction. The survey is carried out by TNS Infratest Sozialforschung GmbH on behalf of the IAB. A general introduction to the IAB Establishment Panel is contained in German in Bellmann (2002) or in English in Kölling (2000). The IAB Establishment Panel is based on a complex study design, which also presents challenges for users of the dataset. This paper provides an overview of the methodology of the IAB Establishment Panel. It goes into detail on the design of the samples and survey, the weighting process, and data access at the Research Data Centre (FDZ) of the Federal Employment Agency (BA) at the Institute for Employment Research (IAB). The most important points are presented at the beginning of each chapter. It is intended for users of the IAB Establishment Panel, firstly as a collection of methodological aspects of the IAB Establishment Panel, and secondly to make it easier for first-time users in particular to start using the data. This paper is also aimed at users of the IAB Linked-Employer-Employee Dataset (LIAB1), in which the IAB Establishment Panel is an important component." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))
Weiterführende Informationen
Here you can find the German version of the report. -
Literaturhinweis
Das IAB-Betriebspanel - von der Stichprobe über die Erhebung bis zur Hochrechnung (2008)
Zitatform
Fischer, Gabriele, Florian Janik, Dana Müller & Alexandra Schmucker (2008): Das IAB-Betriebspanel - von der Stichprobe über die Erhebung bis zur Hochrechnung. (FDZ-Methodenreport 01/2008 (de)), Nürnberg, 42 S.
Abstract
"Das IAB-Betriebspanel ist eine für Deutschland einzigartige, jährliche Betriebsbefragung, da sie bundesweit alle Branchen und Betriebsgrößen repräsentiert und auch im Längsschnitt ausgewertet werden kann. Mittlerweile werden knapp 16.000 Betriebe zu einer Vielzahl beschäftigungspolitischer Themen befragt. Das IAB-Betriebspanel basiert auf einem komplexen Studiendesign, das auch die Nutzer und Nutzerinnen des Datensatzes vor Herausforderungen stellt. Mit diesem Papier wird ein Überblick über die methodischen Besonderheiten des IAB-Betriebspanels gegeben. Im Einzelnen wird detaillierter auf das Stichproben- und Erhebungsdesign, die Hochrechnung und den Datenzugang im Forschungsdatenzentrum (FDZ) der Bundesagentur für Arbeit (BA) am Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) eingegangen. Die wichtigsten Punkte der einzelnen Kapitel werden jeweils zu Beginn vorgestellt. Den Nutzerinnen und Nutzern des IAB-Betriebspanels soll es zum einen als Sammlung von methodischen Aspekten des IAB-Betriebspanel dienen und zum anderen insbesondere für Erstnutzer und Erstnurtzerinnen den Einstieg in die Datennutzung erleichtern. Dieses Papier richtet sich ebenso an die Nutzerinnen und Nutzer der Linked-Employer-Employee Daten des IAB (LIAB1), für die das IAB-Betriebspanel einen wichtigen Bestandteil darstellt." (Autorenreferat, IAB-Doku)
Weiterführende Informationen
Hier finden Sie die englische Version des Reports. -
Literaturhinweis
IAB-Haushaltspanel im Niedrigeinkommensbereich: Methoden- und Feldbericht (2008)
Zitatform
Hartmann, Josef, Kathrin Brink, Robert Jäckle & Nikolai Tschersich (2008): IAB-Haushaltspanel im Niedrigeinkommensbereich. Methoden- und Feldbericht. (FDZ-Methodenreport 07/2008), Nürnberg, 156 S.
Abstract
"Das Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung hat im September 2006 TNS Infratest Sozialforschung mit der Durchführung der Befragung des IAB-Haushaltspanels im Niedrigeinkommensbereich beauftragt. Die Erhebung soll eine neue Datengrundlage schaffen, die es ermöglicht, Funktionsweise und Folgen des neuen Sozialleistungssystems SGB II auf der Ebene der betroffenen Haushalte zu untersuchen. Dazu müssen die Lebens- und Problemlagen von Leistungsempfängern und Kontrollgruppen über einen längeren Zeitraum hinweg erfasst werden. Konkretes Ziel der geplanten Studie ist es, die Wege in und aus dem Bezug von SGB II-Leistungen sowie die damit verbundenen Konsequenzen im Zeitverlauf zu beschreiben und zu erklären. In den ausgewählten Haushalten sollen haushaltsbezogene Merkmale, z. B. zur Demografie, zur materiellen Lage und zur Binnenstruktur, personenbezogene Merkmale, wie die materielle, sozioökonomische, soziodemografische und erwerbsbiografische Situation, die Ausgestaltung der Arbeitsmarktpartizipation, Merkmale der sozialen Einbettung, dies haushaltsintern und -extern, und subjektive Persönlichkeitsmerkmale sowie schließlich die Ausgestaltung der Beziehung zu im Rahmen der Untersuchung relevanten institutionellen Akteuren erhoben werden. Die personenbezogenen Merkmale sollen in jeweils eigenen Interviews von allen Personen erfragt werden, die 15 Jahre oder älter sind. In dem Bericht dokumentieren wir die verschiedenen Schritte der Feldarbeit und die Ergebnisse. Das zweite Kapitel geht kurz auf den Pretest und dessen Ergebnisse ein. Das dritte Kapitel stellt die Feldarbeit während der Hauptuntersuchung dar und gibt sowohl einen Überblick über den Ablauf und die Organisation als auch über den Rücklauf und die Ausschöpfung. Im Anschluss daran wird im vierten Kapitel die Datenaufbereitung erläutert. Dazu gehört auf der einen Seite die Erstellung einheitlicher Datensätze, auf der anderen Seite die Datenprüfung. Daneben wird kurz die Vercodung der offenen Angaben zur beruflichen Tätigkeit beschrieben. Im abschließenden fünften Kapitel wird die Gewichtung behandelt." (Autorenreferat, IAB-Doku)
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Literaturhinweis
LIAB-Datenhandbuch, Version 3.0 (2008)
Jacobebbinghaus, Peter;Zitatform
Jacobebbinghaus, Peter (2008): LIAB-Datenhandbuch, Version 3.0. (FDZ-Datenreport 03/2008 (de)), Nürnberg, 57 S.
Abstract
"Dieses LIAB-Datenhandbuch beschreibt die Linked Employer-Employee Daten des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB), wie sie über das Forschungsdatenzentrum (FDZ) der Bundesagentur für Arbeit (BA) im IAB für wissenschaftliche Auswertungen zur Verfügung stehen. Die Linked Employer-Employee Daten im IAB (LIAB) bestehen aus den Betriebsdaten der jährlichen Erhebungswellen des IAB-Betriebspanels und Personendaten aus den Prozessdaten der BA. Durch die Verknüpfung beider Datenquellen entstehen Linked Employer-Employee Daten. Das LIAB-Datenhandbuch stellt die wichtigsten Informationen zur Auswertung der LIAB-Daten zusammen. Diese überarbeitete Neuauflage entstand vor dem Hintergrund der Vereinheitlichung der FDZ-Datenreporte und deren Übersetzung ins Englische. Anlagen zum Handbuch sind eine Datei mit Merkmalsausprägungen, wenn die Liste der Ausprägungen besonders lang ist und eine Datei mit Auszählungen zu allen Merkmalen. Die bisherigen Dokumentationen werden nicht weiter gepflegt, bleiben aber dem deutschsprachigen Leser als reichhaltige Nachschlagewerke erhalten. Weitere Literatur ist in Abschnitt 11 aufgeführt. Wer schon mit älteren LIAB-Daten gearbeitet hat, sollte die Beschreibung der Erweiterungen und Änderungen beim Update auf 2005 und 2006 in Abschnitt 2 lesen. Bezogen auf das IAB-Betriebspanel wird in diesem LIAB-Datenhandbuch nur auf Aspekte eingegangen, die im Zusammenhang mit der Verknüpfung mit Personendaten von Bedeutung sind. Vertiefende Informationen für das IAB-Betriebspanel stellt das FDZ auf seinen Internetseiten zur Verfügung." (Autorenreferat, IAB-Doku)
Weiterführende Informationen
Anlage zum FDZ-Datenreport Nr. 3/2008(DE): Fallzahlen zu den LIAB-Daten -
Literaturhinweis
Lebenssituation und Soziale Sicherung 2005 (LSS 2005): IAB-Querschnittsbefragung SGB II. Handbuch-Version 1.0.0 (2008)
Meßmann, Susanne; Rudolph, Helmut; Schels, Brigitte ; Dundler, Agnes; Wübbeke, Christina; Bender, Stefan; Hirseland, Andreas; Städele, Daniela; Bruckmeier, Kerstin ;Zitatform
Meßmann, Susanne, Stefan Bender, Helmut Rudolph, Andreas Hirseland, Kerstin Bruckmeier, Christina Wübbeke, Agnes Dundler, Daniela Städele & Brigitte Schels (2008): Lebenssituation und Soziale Sicherung 2005 (LSS 2005). IAB-Querschnittsbefragung SGB II. Handbuch-Version 1.0.0. (FDZ-Datenreport 04/2008 (de)), Nürnberg, 68 S.
Abstract
"Der Datenreport dokumentiert die IAB Querschnittsbefragung 'Lebenssituation und Soziale Sicherung 2005', die aus zwei Samples besteht (LSS 2005-I und LSS 2005-II)1. Er stellt damit eine Dokumentation des IAB Projekts 'Zusammenlegung von Arbeitslosen- und Sozialhilfe mit Einführung des SGB II: Übergangsmuster, Strukturen und Folgen für die Betroffenen' dar. Auf Grund der Datenlage zum Ziehungszeitpunkt (Januar 2005) - noch nicht abgeschlossene Anbindung der Systeme der sog. optierenden Kommunen an das Datennetzwerk der BA - hat das IAB zwei Erhebungen durchgeführt: LSS 2005-I mit den Daten der Arbeitsgemeinschaften und zu einem etwas späteren Zeitpunkt LSS 2005-II mit den Daten der Kunden der optierenden Kommunen. Beide sind hier in diesem Datenreport dargestellt. Über die Querschnittsbefragung hinaus beinhaltet die Erhebung einen retrospektiven Längsschnitt, welcher in dieser Dokumentation nicht enthalten ist, da er momentan noch aufbereitet wird. Da die Zielgruppe der LSS 2005 die hilfebedürftige Erwerbsfähige im Alter von 15 bis unter 65 Jahren sind, befinden sich in der Grundgesamtheit der Untersuchung auch Minderjährige. Für diese gesondert zu behandelnde Zielgruppe wurde der Fragebogen modifiziert, sowie durch einen Eltern-Fragebogen ergänzt. In Bezug auf die Minderjährigen beschränkt sich der vorliegende Datenreport in seiner Dokumentation auf die in Hauptstudie und modifizierter Variante übereinstimmenden Merkmale. Die Ergebnisse des Eltern-Fragebogens sind nicht enthalten.
Der Report ist wie folgt gegliedert:
Inhaltliche und methodische Hintergründe der Studie;
Abbildung der theoretischen Grundgesamtheit in den Befragungsdaten;
Erstellung des Scientific Use Files aus der LSS 2005;
Datenaufbereitung: Bereinigungen, Filter und fehlende Werte;
Variablenbeschreibung und -verteilung;
Anhang." (Autorenreferat, IAB-Doku)Weiterführende Informationen
Hier finden Sie die dazugehörenden Auszählungen. -
Literaturhinweis
BA-Beschäftigtenpanel 1998-2006: Codebuch Anlageband (2008)
Schmucker, Alexandra; Seth, Stefan;Zitatform
Schmucker, Alexandra & Stefan Seth (2008): BA-Beschäftigtenpanel 1998-2006. Codebuch Anlageband. (FDZ-Datenreport 01/2008 (Anlageband) (de)), Nürnberg, 116 S.
Abstract
"Der Anlageband zum FDZ-Datenreport 01/2008 enthält:
Kreiskennziffern des Arbeits- bzw. Wohnortes,
Arbeitsamtbezirke des Arbeits- bzw. Wohnortes,
Wirtschaftszweig nach BA-Klassifikation 1993,
Wirtschaftszweig nach BA-Klassifikation 2003,
Berufsordnungen nach der BA-Klassifikation,
Staatsangehörigkeit,
Meldevordrucke,
Auszug aus 'Schlüsselverzeichnis für die Angaben zur Tätigkeit in den Meldungen zur Sozialversicherung,
Auszug aus 'Gemeinsames Rundschreiben 'Gemeinsames Meldeverfahren zur Kranken-, Pflege-, Renten- und Arbeitslosenversicherung' vom 15.07.1998 in der Fassung vom 23.02.2005." (Autorenreferat, IAB-Doku)Beteiligte aus dem IAB
Schmucker, Alexandra;Weiterführende Informationen
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Literaturhinweis
BA-Beschäftigtenpanel 1998-2006: Codebuch (2008)
Schmucker, Alexandra; Seth, Stefan;Zitatform
Schmucker, Alexandra & Stefan Seth (2008): BA-Beschäftigtenpanel 1998-2006. Codebuch. (FDZ-Datenreport 01/2008 (de)), Nürnberg, 116 S.
Abstract
Zur Verbesserung des Datenzugangs zu den beschäftigungsstatistischen Einzeldaten der BA wurde das faktisch anonymisierte Scientific Use File 'BA-Beschäftigtenpanel' erstellt. Das Codebuch 1998-2006 beschreibt zunächst die Veränderungen der Vorgängerversion und der jetzigen Version. Es folgen die Kurzbeschreibung des Datensatzes, der Datenquellen, der Datenaufbereitung und der Stichprobenziehung, der Datenqualität sowie die Variablenbeschreibung und der Datenanonymisierung. (IAB2)
Beteiligte aus dem IAB
Schmucker, Alexandra;Weiterführende Informationen
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Literaturhinweis
Does the IABS reliably identify maternity leave taking? (2008)
Schönberg, Uta;Zitatform
Schönberg, Uta (2008): Does the IABS reliably identify maternity leave taking? (FDZ-Methodenreport 03/2008 (en)), Nürnberg, 38 S.
Abstract
Zur Untersuchung der Erwerbsunterbrechung infolge von Elternschaft in Deutschland wird am häufigsten das Sozioökonomische Panel herangezogen. Eine alternative Datenquelle ist die IAB-Beschäftigtenstichprobe (IABS). Obwohl dieser Datensatz keine direkten Informationen über die Geburt von Kindern enthält, können möglicherweise Frauen im Mutterschaftsurlaub identifiziert werden. Zwei Probleme müssen dabei berücksichtigt werden: Zum einen wird bei der Beschäftigungsunterbrechung nicht unterschieden zwischen Mutterschaftsurlaub und anderen Urlaubsformen, z. B. Krankheitsurlaub. Zum anderen muss der Geburtsmonat des Kindes aus dem Monat, in dem die Mutter ihren Urlaub antritt, abgeleitet werden, was zu Messfehlern bei der Bestimmung der Dauer der Erwerbsunterbrechung führen kann. Beide Probleme werden in dem Beitrag untersucht. Hierzu wird eine erweiterte Version der IAB-Beschäftigtenstichprobe analysiert, die Sozialversicherungsdaten mit direkten Informationen über Geburten aus dem Rentenregister kombiniert. Es zeigt sich, dass für westdeutsche Personen rund 90 Prozent der Erwerbsunterbrechungsepisoden auf Mutterschaftsurlaub zurückzuführen sind. Bei rund 70 Prozent der Fälle wird der Monat der Geburt des Kindes korrekt geschätzt, bei rund 25 Prozent der Fälle wird er mit einer Abweichung von einem Monat bestimmt. Aus den Ergebnissen wird geschlossen, dass die IABS 75-01 (ebenso wie die neueste schwach anonymisierte Version der IABS) eine wertvolle alternative Datenquelle zur Untersuchung der Erwerbsunterbrechung infolge von Elternschaft darstellt, solange der Schwerpunkt auf erwerbstätigen Frauen liegt. (IAB)
Beteiligte aus dem IAB
Schönberg, Uta; -
Literaturhinweis
The establishment history panel 1975-2005: handbook version 2.0.0 (2008)
Spengler, Anja;Zitatform
Spengler, Anja (2008): The establishment history panel 1975-2005. Handbook version 2.0.0. (FDZ-Datenreport 04/2007 (en)), Nürnberg, 38 S.
Abstract
"The Establishment History Panel (BHP) for 1975 to 2005 includes all of the establishments throughout Germany which have at least one employee liable to social security as of the 30th of June of a given year or which have also had at least one marginal part-time employee as of 1999. For establishments in West Germany the observation period is the period 1975 to 2005 and for establishments in East Germany 1991 to 2005. The data source for the BHP is the Employee and Benefit Recipient History (BLH) of the IAB. The data on individuals contained in the BLH are aggregated to establishment level using the establishment numbers. The BHP covers between 1.3 and 2.5 million establishments per year. This data report describes the variables of the weakly anonymous version of the 1975-2005 BHP basic dataset, which is available to researchers for on-site use at the Research Data Centre (FDZ) only. These BHP data are predominantly original data, with the sole exception that the original establishment numbers, which are direct identifiers for the different establishments, were replaced by artificial establishment numbers. The sensitive characteristics contained in the dataset, i.e. German Classification of Economic Activities 93 as 5-digit codes, German Classification of Economic Activities 03 as 5-digit codes, and Place of Work (District), are made available in the original on request and in well-founded cases only; all other users are given these variables in their aggregate forms only (as 3-digit codes or according to German States). This report will begin with a brief description of the sources used for the BHP, as well as the generation and processing of the BHP, followed by individual detailed explanations on the variables of the BHP 1975-2005. This data report contains no frequency tables for the individual variables. These are given in a separate text file that can be found on the FDZ homepage. To begin with, a brief overview of the changes to the BHP 1975-2005 in relation to the previous version from 1993-2003 is provided. This will help users of this version come to terms with the new version." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))
Weiterführende Informationen
Here you can find the german version of the documentation. -
Literaturhinweis
Bounds analysis of competing risks: a nonparametric evaluation of the effect of unemployment benefits on migration in Germany (2007)
Zitatform
Arntz, Melanie, Simon M. S. Lo & Ralf A. Wilke (2007): Bounds analysis of competing risks. A nonparametric evaluation of the effect of unemployment benefits on migration in Germany. (FDZ-Methodenreport 04/2007 (en)), Nürnberg, 32 S.
Abstract
"In this paper we derive nonparametric bounds for the cumulative incidence curve within a competing risks model with partly identified interval data. As an advantage over earlier attempts our approach also gives valid results in case of dependent competing risks. We apply our framework to empirically evaluate the effect of unemployment benefits on observed migration of unemployed workers in Germany. Our findings weakly indicate that reducing the entitlement length for unemployment benefits increases migration among high-skilled individuals." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))
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Literaturhinweis
KombiFiD - Kombinierte Firmendaten für Deutschland: Konzeption der Machbarkeitsstudie für eine Zusammenführung von Unternehmensdaten der Statistischen Ämter, des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung der Bundesagentur für Arbeit und weiterer Datenproduzenten (2007)
Zitatform
Bender, Stefan, Joachim Wagner & Markus Zwick (2007): KombiFiD - Kombinierte Firmendaten für Deutschland. Konzeption der Machbarkeitsstudie für eine Zusammenführung von Unternehmensdaten der Statistischen Ämter, des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung der Bundesagentur für Arbeit und weiterer Datenproduzenten. (FDZ-Methodenreport 05/2007 (de)), Nürnberg, 12 S.
Abstract
"Bei den Statistischen Ämtern des Bundes und der Länder und im Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung der Bundesagentur für Arbeit werden zahlreiche Daten für Unternehmen bzw. Betriebe gesammelt und aufbereitet. Durch das Unternehmensregister ist bei den Statistischen Ämtern eine 'Masterdatei' entstanden, die es technisch möglich macht, Unternehmensdaten aus den Beständen der genannten und weiteren Institutionen zusammenzuführen. Das Projekt KombiFiD - Kombinierte Firmendaten für Deutschland soll zeigen, dass ausgewählte Datenbestände tatsächlich über die Grenzen der jeweiligen Datenproduzenten zusammengeführt und der Wissenschaft zur Verfügung gestellt werden können, und es soll gleichzeitig demonstrieren, dass das Analysepotenzial dieser kombinierten Datensätze sehr viel höher ist als das der einzelnen Bestandteile. Der vorliegende Beitrag stellt die Konzeption dieses Projekts und das geplante Vorgehen vor." (Autorenreferat, IAB-Doku)
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Literaturhinweis
Neue Datenangebote in den Forschungsdatenzentren: Betriebs- und Unternehmensdaten im Längsschnitt (2007)
Zitatform
Brandt, Maurice, Dirk Oberschachtsiek & Ramona Pohl (2007): Neue Datenangebote in den Forschungsdatenzentren. Betriebs- und Unternehmensdaten im Längsschnitt. (FDZ-Methodenreport 07/2007 (de)), Nürnberg, 18 S.
Abstract
"Die FDZ entwickeln das Datenangebot für die wissenschaftliche Forschung kontinuierlich auf der Basis des bestehenden Datenbedarfs und in Kooperation mit der Wissenschaft weiter. Der Beitrag gibt einen Überblick über den aktuellen Stand des Datenangebotes und beschreibt einige richtungweisende Projekte zu dessen Verbesserung. Der Beitrag ist wie folgt gegliedert: Abschnitt 2 beschreibt die jeweiligen Zugangsmöglichkeiten zu den Mikrodaten in den FDZ. Anschließend wird eine Auswahl von Betriebs- und Unternehmensdaten vorgestellt, die mittlerweile für wissenschaftliche Auswertungen zur Verfügung stehen. Abschnitt 4 informiert über das Projekt 'Wirtschaftsstatistische Paneldaten und faktische Anonymisierung' und dessen Beitrag zur Verbesserung des Datenangebots im Bereich der wissenschaftlich nutzbaren Paneldaten über Betriebe und Unternehmen, gefolgt von einem Ausblick auf zukünftige Projekte zur Zusammenführung von Betriebs - und Unternehmensdaten aus unterschiedlichen Quellen in Abschnitt 5. Abschließend wird eine kurze Schlussbetrachtung vorgenommen." (Autorenreferat, IAB-Doku)
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Literaturhinweis
Programmierbeispiele zur Aufbereitung von FDZ Personendaten in STATA (2007)
Drews, Nils; Groll, Dominik; Jacobebbinghaus, Peter;Zitatform
Drews, Nils, Dominik Groll & Peter Jacobebbinghaus (2007): Programmierbeispiele zur Aufbereitung von FDZ Personendaten in STATA. (FDZ-Methodenreport 06/2007 (de)), Nürnberg, 49 S.
Abstract
"Der FDZ-Methodenreport soll das Einarbeiten in die Personendaten des FDZ der BA im IAB vereinfachen und so zu Zeitersparnissen führen. Die vorgestellten Programme stammen aus unserem 'Workshop zur Einführung in das Arbeiten mit den Personendaten der BA und des IAB', den wir in den letzten Jahren wiederholt für neue Nutzer unserer Daten angeboten haben. Wir haben die Programme in diesem FDZ-Methodenreport zusammengestellt und dokumentiert, damit sie zum einen allen Nutzern zur Verfügung stehen und damit zum anderen das Vor- und Nachbereiten zukünftiger Workshops erleichtert wird. Beispielhaft für die FDZ Personendaten wird hier die Stichprobe der Integrierten Erwerbsbiografien (IEBS) verwendet. Die Programme laufen also mit den IEBS-Testdaten, die an gleicher Stelle wie dieser Methodenreport zum Download bereit stehen. Sie sind aber auch für andere Personendaten des FDZ relevant, insbesondere Daten in Spellform wie die IABS und das LIABLängsschnittmodell. Um die Programme zu verstehen, empfiehlt es sich die ersten beiden Kapitel des FDZ-Datenreports 6/2005 zur IEBS zu lesen. Weiterhin sind Grundkenntnisse in der Verwendung von Stata erforderlich." (Autorenreferat, IAB-Doku)
Weiterführende Informationen
Anlage zum FDZ-Methodenreport Nr. 06/2007: Data-files.zip -
Literaturhinweis
Variablen der schwach anonymisierten Version der IAB-Beschäftigten- Stichprobe 1975-2004: Handbuch-Version 1.0.1 (2007)
Drews, Nils;Zitatform
Drews, Nils (2007): Variablen der schwach anonymisierten Version der IAB-Beschäftigten- Stichprobe 1975-2004. Handbuch-Version 1.0.1. (FDZ-Datenreport 03/2007 (de)), Nürnberg, 87 S.
Abstract
"Die IAB-Beschäftigtenstichprobe 1975-2004 (IABS 1975-2004) ist eine 2%-Stichprobe aus der Gesamtheit aller Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer, die im Beobachtungszeitraum mindestens einmal sozialversicherungspflichtig beschäftigt waren. Der Datenreport beschreibt die Variablen der schwach anonymisierten Version der IABS 1975-2004, die Forscherinnen und Forscher ausschließlich im Rahmen eines Gastaufenthalts am FDZ auswerten können. Im Unterschied zur faktisch anonymisierten Fassung dieser Stichprobe handelt es sich bei der Gastwissenschaftler-Version weitgehend um die Originaldaten. Lediglich die direkten Identifikatoren - die Sozialversicherungs- und die originale Betriebsnummer - wurden durch systemfreie Personen- und Betriebsnummern ersetzt. Zum Schutz der Anonymität der Betroffenen wurde darüber hinaus die Postleitzahl des Wohnortes gelöscht. Zudem werden die sensiblen Merkmale Wirtschaftszweig Klassifikation 93 als 5- Steller, Nationalität, Arbeitsort Kreis, Arbeitsort Arbeitsamt, Wohnort Kreis und Wohnort Arbeitsamt nur auf Antrag und mit besonderer Begründung im Original zur Verfügung gestellt. Bevor die Merkmale der IABS 1975-2004 einzeln vorgestellt werden, folgt ein kurzer Überblick über die Quellen und den Aufbau der Stichprobe. Diesem vorangestellt wird ein kurzer Überblick über die Veränderungen der IABS 1975-2004 gegenüber der Vorgängerversion IABS 1975-2001, um Nutzern dieser Version einen schnellen Umstieg zu ermöglichen." (Autorenreferat, IAB-Doku)
Weiterführende Informationen
Anlage zum FDZ-Datenreport Nr. 03/2007: Fallzahlen der IABS 1975-2004 -
Literaturhinweis
LIAB-Datenhandbuch, Version 2.0 (2007)
Jacobebbinghaus, Peter; Alda, Holger;Zitatform
Jacobebbinghaus, Peter & Holger Alda (2007): LIAB-Datenhandbuch, Version 2.0. (FDZ-Datenreport 02/2007 (de)), Nürnberg, 47 S.
Abstract
"Dieses LIAB-Datenhandbuch beschreibt die Linked Employer-Employee Daten des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB), wie sie über das Forschungsdatenzentrum (FDZ) der Bundesagentur für Arbeit (BA) im IAB für wissenschaftliche Auswertungen zur Verfügung stehen. Die Linked Employer-Employee Daten im IAB (LIAB) bestehen aus den Betriebsdaten der jährlichen Erhebungswellen des IABBetriebspanels und Personendaten aus den Prozessdaten der BA. Durch die Verknüpfung beider Datenquellen entstehen Linked Employer-Employee Daten. Das LIAB-Datenhandbuch stellt die wichtigsten Informationen zur Auswertung der LIAB-Daten zusammen.
Die meisten Änderungen beim Update auf 2005 sind Erweiterungen: es gibt mehr Betriebe und mehr Merkmale. Daneben gibt es aber auch Änderungen an bereits bestehenden Merkmalen. Diese dienen zum einen der Vereinheitlichung der LIAB-Versionen und zum anderen der Vereinheitlichung mit anderen Personendaten des FDZ." (Autorenreferat, IAB-Doku)Weiterführende Informationen
Anlage zum FDZ-Datenreport Nr. 02/2007: Fallzahlen Querschnittsmodell 1993-2005 -
Literaturhinweis
Neue Möglichkeiten zur Nutzung vertraulicher amtlicher Personen- und Firmendaten (2007)
Zitatform
Kaiser, Ulrich & Joachim Wagner (2007): Neue Möglichkeiten zur Nutzung vertraulicher amtlicher Personen- und Firmendaten. (FDZ-Methodenreport 02/2007 (de)), Nürnberg, 35 S.
Abstract
"Die Arbeit mit Mikrodaten - Daten über einzelne Personen oder Firmen - gehört seit langer Zeit zum Alltagsgeschäft empirisch arbeitender Ökonomen und vieler anderer Sozialwissenschaftler. Hierfür werden vor allem Daten aus Stichproben verwendet, bei denen die Teilnahme freiwillig ist. Hierbei beeinträchtigen oft fehlende Teilnahmebereitschaft und Verweigerung von Auskünften bei als sensibel eingeschätzten Fragen das Analysepotenzial des Datenmaterials. Darüber hinaus sind die Fallzahlen dieser Datensätze aus Kostengründen in der Regel so klein, dass differenzierte Analysen für spezifische Gruppen wie etwa Hochschulabsolventen einer bestimmten Fachrichtung oder Firmen aus einer bestimmten Industrie nicht möglich sind. Prominente Beispiele für solche Stichprobendaten aus Deutschland sind die Personen- und Haushaltsdaten der Allgemeinen Bevölkerungsumfrage der Sozialwissenschaften ALLBUS (Terwey 2000) und des Sozio-ökonomischen Panels SOEP (Wagner, Frick und Schupp 2007) sowie die Betriebsdaten aus dem IAB Betriebspanel (Kölling 2000). Neben diesen in verschiedener Hinsicht eingeschränkten Stichproben gibt es eine Vielzahl von Datensätzen, die sich durch eine sehr große Anzahl von Merkmalsträgern (oft in Form der Grundgesamtheit) auszeichnen und die auf der Grundlage gesetzlicher Regelungen erstellt werden, in denen eine Auskunftspflicht der Personen oder Firmen vorgeschrieben ist. Diese Daten, die aus Erhebungen der amtlichen Statistik stammen (wie z.B. aus regelmäßigen Befragungen von Betrieben) oder die als 'prozessproduzierte' Daten Ergebnis von Verwaltungshandlungen sind (wie die Statistik der sozialversicherungspflichtig Beschäftigten), sind für umfassende und methodisch angemessene wissenschaftliche Untersuchung zahlreicher Fragestellungen die einzig verlässliche Datenbasis. Ein Zugang zu diesen Mikrodaten ist für Wissenschaftler, die nicht Mitarbeiter der datenproduzierenden Institutionen sind, nicht ohne weiteres möglich. Hierfür gibt es neben den gesetzlichen Regelungen auch weitere gut nach-vollziehbare Gründe - kein Unternehmer will z. B. Geschäftsgeheimnisse, die er den statistischen Ämtern mitteilen muss, seiner Konkurrenz zugänglich machen, und niemand will seinen neugierigen Nachbarn Einblick in seine Steuererklärung geben. Eine Nutzung der vertraulichen Mikrodaten aus der amtlichen Statistik ist aber für externe Wissenschaftler in vielen Fällen durchaus möglich - wenn auch nicht immer ohne eine vorherige Anonymisierung, die eine Reidentifikation von Merkmalsträgern verhindert, und oft verbunden mit einigem (wenn auch geringem) bürokratischen Aufwand. Gegenüber der Situation am Anfang dieses Jahrhunderts, die ausführlich im Gutachten der Kommission zur Verbesserung der informationellen Infrastruktur zwischen Wissenschaft und Statistik (KVI) aus dem Jahr 2001dokumentiert ist, haben sich die Zugangsmöglichkeiten zu diesen Daten in den vergangenen Jahren deutlich verbessert. Heute kann jeder Wissenschaftler, der in einer Einrichtung mit der Aufgabe der unabhängigen wissenschaftlichen Forschung arbeitet, mit geringem Aufwand einen umfangreichen und ständig wachsenden Bestand an Mikrodaten aus Erhebungen der amtlichen Statistik und an prozessproduzierten Mikrodaten für Untersuchungen nutzen. Wie dies möglich ist und welches Potential für empirische Untersuchungen damit erschlossen wird, darüber informiert unser Beitrag." (Textauszug, IAB-Doku)
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Literaturhinweis
On the definition of unemployment and its implementation in register data: the case of Germany (2007)
Zitatform
Kruppe, Thomas, Eva Müller, Laura Wichert & Ralf A. Wilke (2007): On the definition of unemployment and its implementation in register data. The case of Germany. (FDZ-Methodenreport 03/2007 (en)), Nürnberg, 34 S.
Abstract
Informationen zur Arbeitslosigkeit in personenbezogenen amtlichen Daten hängen von institutionellen Rahmenbedingungen, Verwaltungsabläufen und der Art und Weise ab, wie Daten aus verschiedenen Registern zusammen geführt werden. In dem Beitrag werden unterschiedliche Implementationen geläufiger internationaler und deutscher Definitionen von Arbeitslosigkeit in den Datensatz 'Stichprobe Integrierter Erwerbsbiografien' (IEBS) vorgestellt. Die IEBS gehört zu einer neuen Generation von zusammen geführten Registerdaten, die reichhaltiger sind als bisherige Datenquellen. Die vorgelegten deskriptiven Ergebnisse zeigen beträchtliche Unterschiede hinsichtlich der Anzahl der Arbeitslosigkeitsepisoden und der Arbeitslosigkeitsdauer. Hieraus wird geschlossen, dass empirische Ergebnisse der Arbeitsmarktforschung in hohem Maße von der zugrundeliegenden Definition von Arbeitslosigkeit und ihrer Implementation abhängig sind. (IAB)
Ähnliche Treffer
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Literaturhinweis
Das Betriebs-Historik-Panel 1975-2005: Handbuch-Version 2.0.0 (2007)
Spengler, Anja;Zitatform
Spengler, Anja (2007): Das Betriebs-Historik-Panel 1975-2005. Handbuch-Version 2.0.0. (FDZ-Datenreport 04/2007 (de)), Nürnberg, 38 S.
Abstract
"Das Betriebs-Historik-Panel 1975 bis 2005 umfasst alle Betriebe des gesamtdeutschen Raumes, die zum 30. Juni eines Jahres mindestens einen sozialversicherungspflichtigen oder seit 1999 auch geringfügig Beschäftigten aufwiesen. Der Beobachtungszeitraum erstreckt sich von 1975 bis 2005 für Betriebe in Westdeutschland und von 1991 bis 2005 für Betriebe in Ostdeutschland. Quelle des BHP ist die Beschäftigten- und Leistungsempfänger-Historik (BLH) des IAB. Die Personendaten der BLH wurden mit Hilfe der Betriebsnummern auf die Betriebsebene aggregiert. Das BHP umfasst pro Jahr zwischen 1,3 und 2,5 Millionen Betriebe. Der vorliegende Datenreport beschreibt die Variablen der schwach anonymisierten Version des BHP-Basisdatensatz 1975-2005. Nachdem im Folgenden die dem BHP zugrunde liegenden Quellen sowie die Generierung und Aufbereitung des BHP kurz beschrieben wurden, werden die Merkmale des BHP 1975 bis 2005 einzeln vorgestellt. In diesem Datenreport finden sich keine Auszählungen zu den einzelnen Variablen. Diese sind als gesondertes Textdokument auf der Seite des FDZ verfügbar. Vorangestellt wird ein kurzer Überblick über die Veränderungen des BHP 1975-2005 gegenüber der Vorgängerversion BHP 1993-2003 um Nutzern dieser Version einen schnellen Umstieg zu ermöglichen." (Autorenreferat, IAB-Doku)
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Literaturhinweis
The establishment history panel (2007)
Spengler, Anja;Zitatform
Spengler, Anja (2007): The establishment history panel. (FDZ-Methodenreport 08/2007 (en)), Nürnberg, 14 S.
Abstract
"The Establishment History Panel (BHP) consists of person-related data from the registration for social security contributions which were aggregated on the establishment level. In contrast to the Establishment Panel and the Linked-Employer-Employee Data (LIAB), the BHP is not a random sample but covers the total population. Each year, the BHP includes between 1.5 and 2.5 million establishments. The data are available for the years 1975 up to 2005. In comparison, Establishment Panel and LIAB data start in 1993 only. The BHP's yearly cross-sections can be merged to form a panel data set because the BHP includes the necessary identifiers. Comprehensive empirical studies concerning workplace dynamics are possible with this data set. A further considerable advantage of the BHP is that questions based on regional characteristics can be analysed and that the founding or closing date of an establishment can be identified. The possibility to combine the annual data sets into a single panel data set opens up a wide range of research questions. This article is intended to provide an outline of the data content, data access and possible research questions. The main topic of the text is a description of the BHP base file. I will also sketch some of the future steps we will take to extend the data set by means of so-called extension files. Finally, I will describe a new FDZ project which uses BHP data." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))
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Literaturhinweis
Do reported end dates of treatments matter for evaluation results?: an investigation based on the German integrated employment biographies sample (2007)
Waller, Marie;Zitatform
Waller, Marie (2007): Do reported end dates of treatments matter for evaluation results? An investigation based on the German integrated employment biographies sample. (FDZ-Methodenreport 01/2007 (en)), Nürnberg, 48 S.
Abstract
"The paper investigates the measurement error in end dates of further training programs in the German Integrated Employment Biographies Sample (IEBS) to gain insights on how measurement error in end dates of treatments affects evaluation results and on how to deal with this problem in future studies using the IEBS. Error-proneness of end dates in the IEBS is discussed, correction procedures are introduced and their influence on estimated employment effects is analyzed using basic descriptive analysis, propensity score snatching and a descriptive duration model. Though there is considerable measurement error in the end dates that can be corrected, the effect on evaluation results is modest, because for evaluation end dates are relevant only through indirect channels. The impact on causal effects based on matching is highest during the lock-in period and for long programs. The advice for future users of the IEBS is to decide depending on their evaluation design and goal if an explicit correction of end dates is necessary. In case an explicit correction is dispensable, it seems still important to take care that program spells are not given priority to employment spells in case of conflict." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))
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Literaturhinweis
Simple nonparametric estimators for unemployment duration analysis (2007)
Zitatform
Wichert, Laura & Ralf A. Wilke (2007): Simple nonparametric estimators for unemployment duration analysis. (FDZ-Methodenreport 09/2007 (en)), Nürnberg, 19 S.
Abstract
"We consider an extension of conventional univariate Kaplan-Meier type estimators for the hazard rate and the survivor function to multivariate censored data with a censored random regressor. It is an Akritas (1994) type estimator which adapts the nonparametric conditional hazard rate estimator of Beran (1981) to more typical data situations in applied analysis. We show with simulations that the estimator has nice finite sample properties and our implementation appears to be fast. As an application we estimate nonparametric conditional quantile functions with German administrative unemployment duration data." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))
Weiterführende Informationen
Appendix for the FDZ-Methodenreport No. 09/2007: Programme.zip -
Literaturhinweis
Dokumentation des "Scientific Use Files der Integrierten Erwerbsbiographien" (IEBS-SUF V1) Version 1.0 (2007)
Zitatform
Zimmermann, Ralf, Steffen Kaimer & Dirk Oberschachtsiek (2007): Dokumentation des "Scientific Use Files der Integrierten Erwerbsbiographien" (IEBS-SUF V1) Version 1.0. (FDZ-Datenreport 01/2007 (de)), Nürnberg, 62 S.
Abstract
"Die Integrierten Erwerbsbiografien (IEB) sind ein Datenangebot des IAB (Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung) und werden seit 2004 erzeugt. Sie umfassen vier verschiedene Quellen und sind damit die umfangreichste Datenmenge zu erwerbshistorischen Meldungen auf Personenebene, die vom Forschungsdatenzentrum der BA am IAB (FDZ) angeboten werden. Ausgangspunkt der IEB sind Meldungen, die die Rentenversicherungsträger zu Beschäftigtenzeiten erfassen und an die Bundesagentur für Arbeit (BA) weiterleiten sowie Informationen, die im Rahmen der Arbeitsmarktförderung und der Arbeitslosenversicherung durch die Bundesagentur für Arbeit erfasst werden. Alle Meldungen liegen in Kontenform vor und sind tagesgenaue Angaben zu Erwerbszeiten. Ergänzt werden diese Informationen mit Personenmerkmalen als auch mit Leistungs- und Lohnangaben, die für den Zeitraum der jeweiligen Erwerbsmeldung gültig sind. Der vorliegende Datenreport beschreibt eine anonymisierte Stichprobe zu diesen Integrierten Erwerbsbiografien, die der Wissenschaft- und Forschung in Form eines Scientific Use Files (IEBS-SUF) zur Verfügung gestellt wird. Hierzu dokumentiert der Report die Arbeitsschritte, die im Rahmen zur Erstellung des Scientific Use Files umgesetzt worden sind und liefert eine Dokumentation der enthaltenen Variablen. Im Mittelpunkt des Papiers steht die Gegenüberstellung der Informationen aus dem IEBS-SUF V1 und aus der IEBS V1.0 (Stichprobe der IEB). Letzter Datensatz weicht von dem IEBS-SUF V1 durch ein deutlich geringeres Ausmaß an Anonymisierung ab und steht der Forschung lediglich im Rahmen von Gastaufenthalten und Datenfernverarbeitung über das FDZ der Bundesagentur für Arbeit (im IAB) zur Verfügung. Beide Datensätze basieren auf der gleichen Ausgangsversion der Integrierten Erwerbsbiografien (Version 3.01). Im Gegensatz zur IEBS V 1.0 umfasst der IEBS-SUF V1 ein erweitertes Variablenspektrum. Damit möchte das IAB einen für die Forschung attraktiven Datensatz zur Verfügung stellen, auf dessen Grundlage sich vor allem die Untersuchungen im Rahmen der Evaluation der Maßnahmen zur Umsetzung der Vorschläge der Hartz-Kommission (Hartz-Evaluation I-III) nachvollziehen lassen. Maßgebliches Kriterium für die Erstellung eines Scientific Use Files sind jedoch die durch Gesetzgeber vorgegebenen Bestimmungen zum Datenschutz. Diese stellen sicher, dass Persönlichkeitsrechte gewahrt bleiben und regeln, dass in den zur Verfügung gestellten Daten nicht oder nur sehr schwierig individuelle Fälle identifiziert werden können bzw. dass die Informationen in den Daten 'missbräuchlich' verwendet werden. Dies führt dazu, dass das Ausgangsmaterial vor einer Veröffentlichung 'faktisch anonymisiert' werden muss. Im Kern wird bei der vorliegenden Anonymisierung der IEB von einem bereits vorhandenen Stichprobenauszug zu den Integrierten Erwerbsbiografien - der IEBS - ausgegangen. Diese wird um bestimmte Variablen (insbesondere Regionalidentifikatoren) reduziert. Darüber hinaus werden je nach Quelle der IEB unterschiedliche Anonymisierungen vorgenommen. Das Einhalten der gesetzlichen Vorgaben zur Umsetzung der faktischen Anonymisierung wird dann auf Grundlage von Heuristiken bzgl. der repräsentierten Grundgesamtheit umgesetzt. Konkret bedeutet dies, dass für das Kriterium der faktischen Anonymität eine minimale Fallzahl univariater Häufigkeitsauszählungen verwendet wird. Liegen die Fallzahlen unterhalb bestimmter Werte, dient dies als Entscheidungskriterium für eine Anonymisierung des Datenmaterials. Die nachfolgende Dokumentation beschreibt hierzu zunächst das Ausgangsmaterial für diese Anonymisierung und skizziert die angewandten Anonymisierungskriterien sowie das Vorgehen bei der Datenanonymisierung. Darüber hinaus wird dargestellt, in welchem Umfang Informationen durch die Anonymisierung - gegenüber der IEBS - verloren gehen." (Autorenreferat, IAB-Doku)
Beteiligte aus dem IAB
Kaimer, Steffen; -
Literaturhinweis
Development of a panel dataset from the IAB Establishment Panel cross-sectional data (2006)
Zitatform
Alda, Holger, Agnes Dundler, Dana Müller & Anja Spengler (2006): Development of a panel dataset from the IAB Establishment Panel cross-sectional data. (FDZ-Datenreport 02/2006 (en)), Nürnberg, 52 S.
Abstract
"Das IAB-Betriebspanel umfasst mittlerweile 12 Erhebungswellen von 1993-2004, die im Forschungsdatenzentrum der BA im IAB zur Verfügung stehen. Durch die wiederholte Befragung der gleichen Betriebe können betriebsindividuelle Verläufe nicht nur im Quer- sondern auch im Längsschnitt untersucht werden. Nach einer kurzen Beschreibung des IAB-Betriebspanels wird die Struktur des Paneldatensatzes vorgestellt. Anschließend werden in Kapitel 4 die Variablen für den Datensatz tabellarisch dargestellt und der Umgang mit den Programmcodes erläutert. Im Anhang wird jede Variable des Paneldatensatzes beschrieben. Dabei wird auch auf die Ausprägungen und eventuell auftretende Einschränkungen bzw. Probleme eingegangen. Im Anschluss daran werden Häufigkeitsauszählungen' der verwendeten Variablen präsentiert. Die Programmcodes in SPSS und STATA sind in einem gesonderten Dokument ausgewiesenen" (Autorenreferat, IAB-Doku)
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Literaturhinweis
Aufbereitung eines Paneldatensatzes aus den Querschnittsdaten des IAB-Betriebspanels (2006)
Zitatform
Alda, Holger, Agnes Dundler, Dana Müller & Anja Spengler (2006): Aufbereitung eines Paneldatensatzes aus den Querschnittsdaten des IAB-Betriebspanels. (FDZ-Datenreport 02/2006 (de)), Nürnberg, 52 S.
Abstract
"Das IAB-Betriebspanel umfasst mittlerweile 12 Erhebungswellen von 1993-2004, die im Forschungsdatenzentrum der BA im IAB zur Verfügung stehen. Durch die wiederholte Befragung der gleichen Betriebe können betriebsindividuelle Verläufe nicht nur im Quer- sondern auch im Längsschnitt untersucht werden. Nach einer kurzen Beschreibung des IAB-Betriebspanels wird die Struktur des Paneldatensatzes vorgestellt. Anschließend werden in Kapitel 4 die Variablen für den Datensatz tabellarisch dargestellt und der Umgang mit den Programmcodes erläutert. Im Anhang wird jede Variable des Paneldatensatzes beschrieben. Dabei wird auch auf die Ausprägungen und eventuell auftretende Einschränkungen bzw. Probleme eingegangen. Im Anschluss daran werden Häufigkeitsauszählungen' der verwendeten Variablen präsentiert. Die Programmcodes in SPSS und STATA sind in einem gesonderten Dokument ausgewiesenen" (Autorenreferat, IAB-Doku)
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Literaturhinweis
Area interpolation in presence of measurement error and an application to German administrative data (2006)
Zitatform
Arntz, Melanie & Ralf A. Wilke (2006): Area interpolation in presence of measurement error and an application to German administrative data. (FDZ-Methodenreport 01/2006 (en)), Nürnberg, 33 S.
Abstract
Während sich die Daten der Bundesagentur für Arbeit auf Arbeitsamtbezirke beziehen, sind die amtlichen Daten des Statistischen Bundesamtes nach Landkreisen aufgeschlüsselt. In der angewandten Forschung ist es häufig notwendig, solche unterschiedlichen Datenquellen zu kombinieren, ohne dass genaue Regeln für ihre Verknüpfung und Mischung bekannt sind. Der Beitrag diskutiert verschiedene Interpolationsmethoden für raumbezogene Daten, wobei Attribute von Arbeitsamtsbezirken Landkreisen zugewiesen werden - und umgekehrt. Hierzu wird ein 'dasymmetrisches Gewichtungsverfahren' basierend auf geschätzten Intersektionen angewandt. Die theoretische Grundlage stellt eine Erweiterung des kartographischen Ansatzes von Goodchild und Lam (1980) auf Messfehler in den zugrunde liegenden Karten dar. Außerdem werden Bedingungen herausgearbeitet, unter denen die Wahl der Interpolationsmethode keine Rolle spielt. Die theoretischen Ergebnisse werden durch eine Simulationsstudie bestätigt. Die Anwendung auf deutsche prozessproduzierte Daten bestätigt die Robustheit der Schätzungen hinsichtlich der Wahl der Interpolationsmethode. Eine Gewichtungsmatrix für raumbezogene Daten der zwei größten deutschen Datenproduzenten wird entwickelt. (IAB)
Weiterführende Informationen
Anlage zum FDZ-Methodenreport Nr. 01/2006: Stata-Dateien mit den Gewichten: Gewichte.zip -
Literaturhinweis
Beantwortung des Fragenkatalogs der Leibniz-Gemeinschaft für die Evaluation des Forschungsdatenzentrums der BA im IAB (2006)
Bender, Stefan; Alda, Holger; Drews, Nils; Herrlinger, Dagmar; Müller, Dana ; Seth, Stefan; Schmucker, Alexandra; Jacobebbinghaus, Peter;Zitatform
Bender, Stefan, Holger Alda, Nils Drews, Dagmar Herrlinger, Peter Jacobebbinghaus, Dana Müller, Alexandra Schmucker & Stefan Seth (2006): Beantwortung des Fragenkatalogs der Leibniz-Gemeinschaft für die Evaluation des Forschungsdatenzentrums der BA im IAB. (FDZ-Methodenreport 02/2006 (de)), Nürnberg, 186 S.
Abstract
Der Band enthält die Beschreibung der Aufgabengebiete und Strukturmerkmale des Forschungsdatenzentrums, Informationen über die Mittelausstattung und -verwendung, die Personalstruktur, die Nachwuchsförderung und Kooperationen. Ausführlich wird auf die Arbeitsergebnisse, die einzelnen Datenbestände, den Wissentransfer sowie die Nutzer eingegangen. Der Bericht war Grundlage der Evaluation des Forschungsdatenzentrums durch die Leibniz-Gemeinschaft. (IAB)
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Literaturhinweis
Überschneidungen in der IEBS: Deskriptive Auswertung und Interpretation (2006)
Zitatform
Bernhard, Sarah, Christian Dressel, Bernd Fitzenberger, Daniel Schnitzlein & Gesine Stephan (2006): Überschneidungen in der IEBS: Deskriptive Auswertung und Interpretation. (FDZ-Methodenreport 04/2006 (de)), Nürnberg, o. Sz.
Abstract
"Integrierte Erwerbsbiografien (IEB) des IAB werden in Zukunft eine der wichtigsten Datenquellen für die Arbeitsmarktforschung in der Bundesrepublik Deutschland sein: Für Forschungszwecke können die Prozessdaten der Bundesagentur für Arbeit zu Zeiten der Arbeitsplatzsuche, des Leistungsbezugs sowie der Maßnahmenteilnahme mit den Meldungen zu sozialversicherungspflichtigen Beschäftigungszeiten verknüpft werden. Die Studie untersucht, inwieweit in der IEB-Stichprobe (IEBS) des Forschungsdatenzentrums der Bundesagentur für Arbeit im IAB zeitliche Überschneidungen einzelner Informationen vorliegen. Ziel der Untersuchung ist es, für Wissenschaftler hilfreiche Informationen zur Einschätzung der Bedeutung und der Zulässigkeit von Überschneidungen bereitzustellen. Dabei wird in zwei Schritten vorgegangen: Erstens wird ein Überblick über die häufigsten Typen von Episodenüberschneidungen innerhalb und zwischen den Quelldateien der IEB gegeben, und es werden deren mögliche Ursachen diskutiert. Zweitens werden Überschneidungen zwischen Beschäftigungs- und Leistungsbezugszeiten unter Einbezug weiterer Informationen aus den Prozessdaten detaillierter analysiert." (Autorenreferat, IAB-Doku)
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Literaturhinweis
Using Stata for a memory saving fixed effects estimation for the three-way error component model (2006)
Zitatform
Cornelissen, Thomas (2006): Using Stata for a memory saving fixed effects estimation for the three-way error component model. (FDZ-Methodenreport 03/2006 (en)), Nürnberg, o. Sz.
Abstract
In dem Beitrag wird ein Verfahren zur speicherplatzsparenden Dekomposition der Designmatrix entwickelt, das dazu dient, die Schätzung fixer Effekte eines Three-Way-Fehlerkomponentenmodells mit einer großen Anzahl an Beobachtungen und Gruppen zu erleichtern. Üblicherweise werden bei der Schätzung eines solchen Modells zwei Effekte als Dummy-Variablen einbezogen und weitere Effekte durch Fixed-Effect-Transformation eliminiert. Bei einer großen Anzahl von Gruppen kann die Designmatrix mit den Dummy-Variablen für Rechner, die den kompletten Datensatz im Arbeitsspeicher speichern sehr groß werden. Es wird ein Dekompositionsverfahren vorgeschlagen, wobei die Kreuzprodukt-Matrix für die Least-Square-Normalgleichung generiert wird ohne explizite Variablen für die Gruppeneffekte zu generieren. Da die Kreuzprodukt-Matrix viel kleiner als eine Designmatrix ist, wird beträchtlich weniger Rechnerkapazität benötigt. Am Beispiel der Verarbeitung eines Linked-Employer-Employee-Datensatzes mit 2 Millionen Beobachtungen und 10000 Betrieben wird gezeigt, dass der benötigte Speicherplatz damit von 800 Gigabyte auf 1 Gigabyte reduziert wird. Die Methode wurde in Stata implementiert, wobei auch Identifikationsprobleme (Gruppierungsalgorithmus) berücksichtigt wurden. Das Stata-Programm wird dargestellt und kommentiert. (IAB)
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Literaturhinweis
Qualitätsverbesserung der Bildungsvariable in der IAB-Beschäftigtenstichprobe 1975-2001 (2006)
Drews, Nils;Zitatform
Drews, Nils (2006): Qualitätsverbesserung der Bildungsvariable in der IAB-Beschäftigtenstichprobe 1975-2001. (FDZ-Methodenreport 05/2006 (de)), Nürnberg, 16 S.
Abstract
"Neben der Bereitstellung der Daten und der Beratung der Nutzer ist eine der wesentlichen Aufgaben des FDZ die Sicherung und Verbesserung der Datenqualität. Im Rahmen von FDZ-Methodenreporten besteht auch für Personen die nicht im FDZ arbeiten die Möglichkeit hierzu beizutragen. In diesem Zusammenhang wurden von Fitzenberger et al. (2005) Imputationsregeln zur Verbesserung der Qualität der Bildungsvariablen in der IABS 1975-1997 entwickelt. Gegenstand dieses Methodenreports ist die Umsetzung dieser Imputationsregeln für beide Versionen der IABS 1975-2001 sowie die Weiterentwicklung einer von Fitzenberger et al. eingeführten Variante. Im Folgenden wird zunächst die IAB-Beschäftigtenstichprobe, insbesondere die Bildungsvariable, näher beschrieben, danach folgt eine kurze Beschreibung des Vorgehens von Fitzenberger et al. bevor die eigene Weiterentwicklung beschrieben wird sowie die Ergebnisse vorgestellt werden." (Autorenreferat, IAB-Doku)
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Literaturhinweis
Variablen der schwach anonymisierten Version der IAB-Beschäftigtenstichprobe 1975-2001: Handbuch-Version 1.0.1 (2006)
Zitatform
Drews, Nils, Silke Hamann, Markus Köhler, Gerhard Krug & Christina Wübbeke (2006): Variablen der schwach anonymisierten Version der IAB-Beschäftigtenstichprobe 1975-2001. Handbuch-Version 1.0.1. (FDZ-Datenreport 01/2006 (de)), Nürnberg, 227 S.
Abstract
Der Datenreport beschreibt die Variablen der schwach anonymisierten Version der Beschäftigtenstichprobe IABS 1975-2001, die Gastwissenschaftlerinnen und -wissenschaftlern zur Verfügung gestellt wird. Bei dieser Version der Beschäftigtenstichprobe wurden die direkten Identifikatoren - die Sozialversicherungs- und originale Betriebsnummer - durch systemfreie Personen- und Betriebsnummern ersetzt und die Postleitzahl des Wohnortes wurde gelöscht. Es wird ein Überblick gegeben über die Quellen und den Aufbau der Stichprobe. Die Variablen beziehen sich auf soziodemographische Aspekte, auf Merkmale des Beschäftigungsverhältnisses und des Betriebes sowie auf leistungsbezogene und regionale Aspekte. Im Hauptteil werden die Merkmale der IABS einzeln vorgestellt. Zu allen Variablen werden jeweils Variablenlabel, Variablenname, Herkunft, Zeitbezug sowie eine Detailbeschreibung aufgeführt, ggf. ergänzt durch gültige Wertebereiche und Häufigkeit. 1. Identifikatoren: systemfreie Personennummer, systemfreie Betriebsnummer, Betriebsnummernzähler, Anzahl unterschiedlicher Betriebe im Beschäftigungsverlauf einer Person, Satznummer des Originalspells. 2. Zeitraum der Meldung: Beginnjahr, Beginnmonat, Beginntag, Endejahr, Endemonat, Endetag und Dauer des Originalspells; Beginnjahr, Beginnmonat, Beginntag, Endejahr, Endemonat und Endetag der Episode. 3. Informationen zur Person: Geschlecht, Geburtsjahr, Alter, Staatsangehörigkeit (Spell und Konto, originale und vergröberte Ausprägungen), Familienstand, Kinderzahl, Ausbildung. 4. Informationen zu Beschäftigung und Leistungsbezug, Beschäftigungstyp, Geringfügigkeitskennzeichen, Grund für die Abgabe der Beschäftigungsmeldung, Grund für das Ende des Leistungsbezugs, Zeitraumentgelt, Tagesentgelt, Beruf (ausgeübte Tätigkeit), Stellung im Beruf und Arbeitszeit, Personengruppe, Leistungsart, Anspruchdauer auf Arbeitslosengeld zu Beginn der Arbeitslosigkeitsperiode in Tagen, Art der Bewilligung der Leistung, Rentenversicherungsträger (Spell und Konto). 5. Informationen zum beschäftigten Betrieb: Wirtschaftszweig, Betriebsgröße, Beschäftigte eines Betriebes ohne Ausbildung, mit Ausbildung, mit FH-/Uni-Abschluss, mit unbekanntem Abschluss; Betriebsentgelt, Jahr des ersten und des letzten Auftretens eines Betriebes in den Betriebsdaten des IAB. 6. Ortsangaben: Wohnort und Arbeitsort: jeweils Arbeitsamt, Landesarbeitsamt, Kreis, Bundesland; Ost/West-Kennzeichen (Spell und Konto). 7. Hilfsmerkmale (technische Merkmale). (IAB)
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Literaturhinweis
Das Betriebs-Historik-Panel BHP 1.0: Handbuch-Version 1.0.0 (2006)
Dundler, Agnes; Stamm, Melanie; Adler, Silke;Zitatform
Dundler, Agnes, Melanie Stamm & Silke Adler (2006): Das Betriebs-Historik-Panel BHP 1.0. Handbuch-Version 1.0.0. (FDZ-Datenreport 03/2006 (de)), Nürnberg, 72 S.
Abstract
"Das Betriebs-Historik-Panel wurde für die Jahre 1993 bis 2003 aus der Beschäftigten-Leistungsempfänger-Historik (BLH), Version 4.00, gebildet. Die BLH besteht zum einen aus den aufbereiteten Meldungen der Sozialversicherungsträger an die Bundesagentur für Arbeit und zum anderen aus Informationen zu Personen, die von der Bundesagentur für Arbeit (BA) Lohnersatzleistungen erhalten haben. Bei den standardisierten Meldungen zur Sozialversicherung ist von den Arbeitgebern neben der Betriebsnummer des beschäftigenden Betriebes beispielsweise anzugeben, wann ein Beschäftigungsverhältnis beginnt und endet, wie viel Entgelt die Beschäftigten bekommen, welchen Beruf sie ausüben und welcher Nationalität sie angehören. Des Weiteren liefert die Sozialversicherungsnummer eines jeden Beschäftigten Informationen über das jeweilige Geschlecht und das Geburtsdatum. Im vorliegenden Datenreport wird in Kapitel 2 die Kurzbeschreibung des Datensatzes dargestellt. Anschließend wird in Kapitel 3 auf die Besonderheiten in der Sozialversicherungsmeldepflicht eingegangen. Im 4. Kapitel ist eine Erläuterung zum Betriebsbegriff der BA zu finden, welcher stark von dem Prozess der Betriebsnummernvergabe abhängt. In Kapitel 5 werden die Variablen des Betriebs-Historik-Panels detailliert beschrieben und im 6. Kapitel sind die dazugehörigen Häufigkeitsauszählungen zu finden." (Autorenreferat, IAB-Doku)
Weiterführende Informationen
English version -
Literaturhinweis
Beschreibung der Merkmale aus den Personendatenbanken IEBS, IABS und LIAB, Version 1.0: Handbuch-Version 1.0.0 (2006)
Dundler, Agnes;Zitatform
Dundler, Agnes (2006): Beschreibung der Merkmale aus den Personendatenbanken IEBS, IABS und LIAB, Version 1.0. Handbuch-Version 1.0.0. (FDZ-Datenreport 04/2006 (de)), Nürnberg, 54 S.
Abstract
"Zu den Personendaten des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) und der Bundesagentur für Arbeit (BA),die vom Forschungsdatenzentrum (FDZ) angeboten werden, gehören die Integrierten Erwerbsbiografien (IEBS), die IAB-Beschäftigtenstichprobe 1975-2001 (IABS 1975-2001), das BA-Beschäftigtenpanel und der Linked-Employer-Employee-Datensatz (LIAB). Der vorliegende Datenreport stellt eine vereinheitlichte Datenbeschreibung der Personenmerkmale der IEBS, IABS und des LIAB dar und ermöglicht somit einen besseren Überblick über das Datenangebot des Forschungsdatenzentrums (FDZ) der BA im IAB. Das BA-Beschäftigtenpanel wird zu einem späteren Zeitpunkt in die gemeinsame Datenbeschreibung aufgenommen. Der vorliegende Datenreport soll zur Überschaubarkeit des Datenangebots der Personendaten des IAB dienen. Die detaillierten Beschreibungen der einzelnen Variablen mit den Ausprägungen und Häufigkeitstabellen sind den entsprechenden Datenreporten der IEBS2, IABS3 und des LIAB4 zu entnehmen." (Autorenreferat, IAB-Doku)
Weiterführende Informationen
English version -
Literaturhinweis
Description of the person-related variables from the datasets IEBS, IABS and LIAB, Version 1.0: handbook version 1.0.0 (2006)
Dundler, Agnes;Zitatform
Dundler, Agnes (2006): Description of the person-related variables from the datasets IEBS, IABS and LIAB, Version 1.0. Handbook version 1.0.0. (FDZ-Datenreport 04/2006 (en)), Nürnberg, 54 S.
Abstract
"Zu den Personendaten des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) und der Bundesagentur für Arbeit (BA),die vom Forschungsdatenzentrum (FDZ) angeboten werden, gehören die Integrierten Erwerbsbiografien (IEBS), die IAB-Beschäftigtenstichprobe 1975-2001 (IABS 1975-2001), das BA-Beschäftigtenpanel und der Linked-Employer-Employee-Datensatz (LIAB). Der vorliegende englischsprachige Datenreport stellt eine vereinheitlichte Datenbeschreibung der Personenmerkmale der IEBS, IABS und des LIAB dar und ermöglicht somit einen besseren Überblick über das Datenangebot des Forschungsdatenzentrums (FDZ) der BA im IAB. Das BA-Beschäftigtenpanel wird zu einem späteren Zeitpunkt in die gemeinsame Datenbeschreibung aufgenommen. Der vorliegende Datenreport soll zur Überschaubarkeit des Datenangebots der Personendaten des IAB dienen. Die detaillierten Beschreibungen der einzelnen Variablen mit den Ausprägungen und Häufigkeitstabellen sind den entsprechenden Datenreporten der IEBS2, IABS3 und des LIAB4 zu entnehmen." (Autorenreferat, IAB-Doku)
Hier finden Sie die deutschsprachige Ausgabe des Datenreports:
http://fdz.iab.de/187/section.aspx/Publikation/k061106f28Weiterführende Informationen
German version -
Literaturhinweis
The establishment history panel BHP 1.0: handbook version 1.0.0 (2006)
Dundler, Agnes; Adler, Silke; Stamm, Melanie;Zitatform
Dundler, Agnes, Melanie Stamm & Silke Adler (2006): The establishment history panel BHP 1.0. Handbook version 1.0.0. (FDZ-Datenreport 03/2006 (en)), Nürnberg, 73 S.
Abstract
"Das Betriebs-Historik-Panel wurde für die Jahre 1993 bis 2003 aus der Beschäftigten-Leistungsempfänger-Historik (BLH), Version 4.00, gebildet. Die BLH besteht zum einen aus den aufbereiteten Meldungen der Sozialversicherungsträger an die Bundesagentur für Arbeit und zum anderen aus Informationen zu Personen, die von der Bundesagentur für Arbeit (BA) Lohnersatzleistungen erhalten haben. Bei den standardisierten Meldungen zur Sozialversicherung ist von den Arbeitgebern neben der Betriebsnummer des beschäftigenden Betriebes beispielsweise anzugeben, wann ein Beschäftigungsverhältnis beginnt und endet, wie viel Entgelt die Beschäftigten bekommen, welchen Beruf sie ausüben und welcher Nationalität sie angehören. Des Weiteren liefert die Sozialversicherungsnummer eines jeden Beschäftigten Informationen über das jeweilige Geschlecht und das Geburtsdatum. Im vorliegenden Datenreport wird in Kapitel 2 die Kurzbeschreibung des Datensatzes dargestellt. Anschließend wird in Kapitel 3 auf die Besonderheiten in der Sozialversicherungsmeldepflicht eingegangen. Im 4. Kapitel ist eine Erläuterung zum Betriebsbegriff der BA zu finden, welcher stark von dem Prozess der Betriebsnummernvergabe abhängt. In Kapitel 5 werden die Variablen des Betriebs-Historik-Panels detailliert beschrieben und im 6. Kapitel sind die dazugehörigen Häufigkeitsauszählungen zu finden." (Autorenreferat, IAB-Doku)
Weiterführende Informationen
German version -
Literaturhinweis
BA-Beschäftigtenpanel 1998-2005: Codebuch Anlageband (2006)
Schmucker, Alexandra; Seth, Stefan;Zitatform
Schmucker, Alexandra & Stefan Seth (2006): BA-Beschäftigtenpanel 1998-2005. Codebuch Anlageband. (FDZ-Datenreport 05/2006 (Anlageband) (de)), Nürnberg, 116 S.
Abstract
Der Anlageband informiert über
- die Kreiskennziffern des Arbeits- bzw. Wohnortes
- Arbeitsamtbezirke des Arbeits- bzw. Wohnortes
- Wirtschaftszweig nach BA-Klassifikation 1993
- Wirtschaftszweig nach BA-Klassifikation 2003
- Berufsordnung nach der BA-Klassifikation
- Staatsangehörigkeit
- die Meldevordrucke
- Auszug aus "Schlüsselverzeichnis für die Angaben zur Tätigkeit in den Meldungen zur Sozialversicherung"
- Auszug aus "Gemeinsames Rundschreiben 'Gemeinsames Meldeverfahren zur Kranken-, Pflege-, Renten- und Arbeitslosenversicherung' vom 15.07.1998 in der Fassung vom 23.02.2005". (IAB2)Beteiligte aus dem IAB
Schmucker, Alexandra;Weiterführende Informationen
FDZ-Datenreport 05/2006: BA-Beschäftigtenpanel 1998-2005 -
Literaturhinweis
BA-Beschäftigtenpanel 1998-2005: Codebuch (2006)
Schmucker, Alexandra; Seth, Stefan;Zitatform
Schmucker, Alexandra & Stefan Seth (2006): BA-Beschäftigtenpanel 1998-2005. Codebuch. (FDZ-Datenreport 05/2006 (de)), Nürnberg, 134 S.
Abstract
Zur Verbesserung des Datenzugangs zu den beschäftigungsstatistischen Einzeldaten der BA wurde das faktisch anonymisierte Scientific Use File "BA-Beschäftigtenpanel" erstellt. Die vorrangige Datenquelle für das Panel sind die Meldedaten aus der Beschäftigungsstatistik. Auf dieser Grundlage wurden anonymisierte Stichprobendatensätze erzeugt und jeweils um Betriebsdaten der Beschäftigungsbetriebe ergänzt. Das Codebuch bietet einen Überblick u. a. über die Variablen, die Datenquellen, die Stichprobenziehung, die Anonymisierung. Es werden auch die Veränderungen des Datensatzes bis 2005 dargestellt. (IAB2)
Beteiligte aus dem IAB
Schmucker, Alexandra;Weiterführende Informationen
Anlageband zum FDZ-Datenreport Nr. 05/2006 -
Literaturhinweis
Codebuch zum IAB-Betriebspanel: Version 1: Längsschnitt 1993-2005 (6. überarbeitete Auflage) (2006)
Zitatform
Städele, Daniela & Dana Müller (2006): Codebuch zum IAB-Betriebspanel. Version 1: Längsschnitt 1993-2005 (6. überarbeitete Auflage). (FDZ-Datenreport 06/2006 (V. 1, 6. Aufl.) (de)), Nürnberg, 739 S.
Abstract
Das IAB-Betriebspanel wird seit 1993 in den alten Bundesländern und seit 1996 auch in den neuen Bundesländern durchgeführt. Dabei werden Unternehmen in regelmäßigen Abständen zu folgenden Themen befragt: Beschäftigungsentwicklung, betriebliche Investitionen, Personalpolitik, Berufsausbildung, Löhne und Gehälter, Arbeitszeiten etc. Um externen Forschern die Nutzung der Daten zu ermöglichen, wurde im März 1999 eine vom BMBF finanzierte Schalterstelle beim IAB-Betriebspanel eingerichtet, die seit April 2004 im Forschungsdatenzentrum der BA im IAB fortgeführt wird. Das vorliegende Codebuch - in der sechsten Auflage - soll den Zugang zu den Daten des IAB-Betriebspanels erleichtern. Neben einer Beschreibung des Datensatzes und der darin enthaltenen Variablen enthält es außerdem eine Grundauszählung der Befragungsergebnisse für die Jahre 1993 bis 2005. (IAB)
Weiterführende Informationen
- Codebuch zum IAB-Betriebspanel, Version 4: Querschnitt 2000 - 2002 (6. überarbeitete Auflage)
- Codebuch zum IAB-Betriebspanel, Version 5: Querschnitt 2003 - 2005 (6. überarbeitete Auflage)
- Codebuch zum IAB-Betriebspanel, Version 3: Querschnitt 1997 - 1999 (6. überarbeitete Auflage)
- Codebuch zum IAB-Betriebspanel, Version 2: Querschnitt 1993 - 1996 (6. überarbeitete Auflage)
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Literaturhinweis
Ergänzungsband zum FDZ-Datenreport 02/2006: Erweiterung um die Welle 2005 (2006)
Zitatform
Städele, Daniela, Dana Müller & Clemens Ohlert (2006): Ergänzungsband zum FDZ-Datenreport 02/2006. Erweiterung um die Welle 2005. (FDZ-Datenreport 02/2006 (Ergänzungsband) (de)), Nürnberg, 41 S.
Abstract
Der Band enthält die Daten der 2005er Welle des IAB-Betriebspanels und ergänzt die FDZ-Veröffentlichung aus 2006 von Alda u.a.: Aufbereitung eines Paneldatensatzes aus den Querschnittsdaten des IAB-Betriebspanels. (IAB)
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Literaturhinweis
Codebuch zum IAB-Betriebspanel: Version 5: Querschnitt 2003-2005 (6. überarbeitete Auflage) (2006)
Zitatform
Städele, Daniela & Dana Müller (2006): Codebuch zum IAB-Betriebspanel. Version 5: Querschnitt 2003-2005 (6. überarbeitete Auflage). (FDZ-Datenreport 06/2006 (V. 5, 6. Aufl.) (de)), Nürnberg, 197 S.
Abstract
Das IAB-Betriebspanel wird seit 1993 in den alten Bundesländern und seit 1996 auch in den neuen Bundesländern durchgeführt. Dabei werden Unternehmen in regelmäßigen Abständen zu folgenden Themen befragt: Beschäftigungsentwicklung, betriebliche Investitionen, Personalpolitik, Berufsausbildung, Löhne und Gehälter, Arbeitszeiten etc. Um externen Forschern die Nutzung der Daten zu ermöglichen, wurde im März 1999 eine vom BMBF finanzierte Schalterstelle beim IAB-Betriebspanel eingerichtet, die seit April 2004 im Forschungsdatenzentrum der BA im IAB fortgeführt wird. Das vorliegende Codebuch soll den Zugang zu den Daten des IAB-Betriebspanels erleichtern. Neben einer Beschreibung des Datensatzes und der darin enthaltenen Variablen enthält es außerdem eine Grundauszählung der Befragungsergebnisse für die Jahre 2003 und 2005. (IAB)
Weiterführende Informationen
- Codebuch zum IAB-Betriebspanel, Version 3: Querschnitt 1997 - 1999 (6. überarbeitete Auflage)
- Codebuch zum IAB-Betriebspanel, Version 4: Querschnitt 2000 - 2002 (6. überarbeitete Auflage)
- Codebuch zum IAB-Betriebspanel, Version 2: Querschnitt 1993 - 1996 (6. überarbeitete Auflage)
- Codebuch zum IAB-Betriebspanel, Version 1: Längsschnitt 1993 - 2005 (6. überarbeitete Auflage)
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Literaturhinweis
Codebuch zum IAB-Betriebspanel: Version 4: Querschnitt 2000-2002 (6. überarbeitete Auflage) (2006)
Zitatform
Städele, Daniela & Dana Müller (2006): Codebuch zum IAB-Betriebspanel. Version 4: Querschnitt 2000-2002 (6. überarbeitete Auflage). (FDZ-Datenreport 06/2006 (V. 4, 6. Aufl.) (de)), Nürnberg, 206 S.
Abstract
Das IAB-Betriebspanel wird seit 1993 in den alten Bundesländern und seit 1996 auch in den neuen Bundesländern durchgeführt. Dabei werden Unternehmen in regelmäßigen Abständen zu folgenden Themen befragt: Beschäftigungsentwicklung, betriebliche Investitionen, Personalpolitik, Berufsausbildung, Löhne und Gehälter, Arbeitszeiten etc. Um externen Forschern die Nutzung der Daten zu ermöglichen, wurde im März 1999 eine vom BMBF finanzierte Schalterstelle beim IAB-Betriebspanel eingerichtet, die seit April 2004 im Forschungsdatenzentrum der BA im IAB fortgeführt wird. Das vorliegende Codebuch soll den Zugang zu den Daten des IAB-Betriebspanels erleichtern. Neben einer Beschreibung des Datensatzes und der darin enthaltenen Variablen enthält es außerdem eine Grundauszählung der Befragungsergebnisse für die Jahre 2000 bis 2002. (IAB)
Weiterführende Informationen
- Codebuch zum IAB-Betriebspanel, Version 3: Querschnitt 1997 - 1999 (6. überarbeitete Auflage)
- Codebuch zum IAB-Betriebspanel, Version 5: Querschnitt 2003 - 2005 (6. überarbeitete Auflage)
- Codebuch zum IAB-Betriebspanel, Version 2: Querschnitt 1993 - 1996 (6. überarbeitete Auflage)
- Codebuch zum IAB-Betriebspanel, Version 1: Längsschnitt 1993 - 2005 (6. überarbeitete Auflage)
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Literaturhinweis
Codebuch zum IAB-Betriebspanel: Version 2: Querschnitt 1993-1996 (6. überarbeitete Auflage) (2006)
Zitatform
Städele, Daniela & Dana Müller (2006): Codebuch zum IAB-Betriebspanel. Version 2: Querschnitt 1993-1996 (6. überarbeitete Auflage). (FDZ-Datenreport 06/2006 (V. 2, 6. Aufl.) (de)), Nürnberg, 193 S.
Abstract
Das IAB-Betriebspanel wird seit 1993 in den alten Bundesländern und seit 1996 auch in den neuen Bundesländern durchgeführt. Dabei werden Unternehmen in regelmäßigen Abständen zu folgenden Themen befragt: Beschäftigungsentwicklung, betriebliche Investitionen, Personalpolitik, Berufsausbildung, Löhne und Gehälter, Arbeitszeiten etc. Um externen Forschern die Nutzung der Daten zu ermöglichen, wurde im März 1999 eine vom BMBF finanzierte Schalterstelle beim IAB-Betriebspanel eingerichtet, die seit April 2004 im Forschungsdatenzentrum der BA im IAB fortgeführt wird. Das vorliegende Codebuch soll den Zugang zu den Daten des IAB-Betriebspanels erleichtern. Neben einer Beschreibung des Datensatzes und der darin enthaltenen Variablen enthält es außerdem eine Grundauszählung der Befragungsergebnisse für die Jahre 1993 bis 1996. (IAB)
Weiterführende Informationen
- Codebuch zum IAB-Betriebspanel, Version 4: Querschnitt 2000 - 2002 (6. überarbeitete Auflage)
- Codebuch zum IAB-Betriebspanel, Version 5: Querschnitt 2003 - 2005 (6. überarbeitete Auflage)
- Codebuch zum IAB-Betriebspanel, Version 3: Querschnitt 1997 - 1999 (6. überarbeitete Auflage)
- Codebuch zum IAB-Betriebspanel, Version 1: Längsschnitt 1993 - 2005 (6. überarbeitete Auflage)
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Literaturhinweis
Codebuch zum IAB-Betriebspanel: Version 3: Querschnitt 1997-1999 (6. überarbeitete Auflage) (2006)
Zitatform
Städele, Daniela & Dana Müller (2006): Codebuch zum IAB-Betriebspanel. Version 3: Querschnitt 1997-1999 (6. überarbeitete Auflage). (FDZ-Datenreport 06/2006 (V. 3, 6. Aufl.) (de)), Nürnberg, 180 S.
Abstract
Das IAB-Betriebspanel wird seit 1993 in den alten Bundesländern und seit 1996 auch in den neuen Bundesländern durchgeführt. Dabei werden Unternehmen in regelmäßigen Abständen zu folgenden Themen befragt: Beschäftigungsentwicklung, betriebliche Investitionen, Personalpolitik, Berufsausbildung, Löhne und Gehälter, Arbeitszeiten etc. Um externen Forschern die Nutzung der Daten zu ermöglichen, wurde im März 1999 eine vom BMBF finanzierte Schalterstelle beim IAB-Betriebspanel eingerichtet, die seit April 2004 im Forschungsdatenzentrum der BA im IAB fortgeführt wird. Das vorliegende Codebuch soll den Zugang zu den Daten des IAB-Betriebspanels erleichtern. Neben einer Beschreibung des Datensatzes und der darin enthaltenen Variablen enthält es außerdem eine Grundauszählung der Befragungsergebnisse für die Jahre 1997 bis 1999. (IAB)
Weiterführende Informationen
- Codebuch zum IAB-Betriebspanel, Version 4: Querschnitt 2000 - 2002 (6. überarbeitete Auflage)
- Codebuch zum IAB-Betriebspanel, Version 5: Querschnitt 2003 - 2005 (6. überarbeitete Auflage)
- Codebuch zum IAB-Betriebspanel, Version 2: Querschnitt 1993 - 1996 (6. überarbeitete Auflage)
- Codebuch zum IAB-Betriebspanel, Version 1: Längsschnitt 1993 - 2005 (6. überarbeitete Auflage)
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Literaturhinweis
Forschungsdatenzentren: Nutzen und Kosten einer informationellen Infrastruktur für Wissenschaft, Politik und Datenproduzenten (2006)
Zwick, Markus;Zitatform
Zwick, Markus (2006): Forschungsdatenzentren. Nutzen und Kosten einer informationellen Infrastruktur für Wissenschaft, Politik und Datenproduzenten. In: Wirtschaft und Statistik H. 12, S. 1233-1240.
Abstract
"Die vier Forschungsdatenzentren (FDZ), die ein Teil der amtlichen Datenproduzenten in Deutschland mit Förderung des Bundesministeriums für Bildung und Forschung eingerichtet hat, sind eine Erfolgsgeschichte. Die Angebote werden breit wahrgenommen, empirische Ergebnisse führen zu referierten Publikationen und der Forschungsstand bei der Anonymisierung von Mikrodaten in Deutschland hat sich deutlich weiterentwickelt und nimmt international eine Spitzenposition ein. Viele politische Entscheidungen werden heute auf empirischer Grundlage geplant und evaluiert. Die Forschungsdatenzentren haben sich mittlerweile etabliert und wurden von unabhängigen Wissenschaftlern positiv evaluiert. Trotz der positiven Resultate der Forschungsdatenzentren ist der dauerhafte Erhalt dieser Institutionen nicht gesichert. Für das Forschungsdatenzentrum der Deutschen Rentenversicherung gibt es mittlerweile die Erklärung des Mutterhauses, das Forschungsdatenzentrum nach Ende der Förderung durch das Bundesministerium für Bildung und Forschung, wenn auch eingeschränkt, eigenständig weiterzuführen. Das Forschungsdatenzentrum der Bundesagentur für Arbeit (BA) im Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung ist mittlerweile als Daueraufgabe in die BA integriert worden.
Der Beitrag beschreibt noch einmal kurz den gemeinsamen Weg der amtlichen Statistik und der Wissenschaft zur heutigen informationellen Infrastruktur. Darauf aufbauend werden das Selbstverständnis der Forschungsdatenzentren und die Zugangsmöglichkeiten zu amtlichen Einzeldaten über die Forschungsdatenzentren erläutert. Das Papier fokussiert dabei auf die beiden Forschungsdatenzentren der Statistischen Ämter des Bundes und der Länder, da bei diesen das weitere Bestehen zurzeit noch nicht gesichert ist. Es wird aufgezeigt, inwieweit mittlerweile die Mikrosimulation, die unabdingbar auf Einzeldaten der amtlichen Statistik beruht, in Wissenschaft und Politik vorgedrungen ist und benötigt wird. Weiter werden Szenarien beschrieben, die - nach einer institutionellen Weiterentwicklung gegebenenfalls zu einem Forschungsdatenzentrum der Statistischen Ämter des Bundes und der Länder und einer anders ausgerichteten Servicestrategie - eine dauerhafte Etablierung der Forschungsdatenzentren der Statistischen Ämter des Bundes und der Länder ermöglichen." (Autorenreferat, IAB-Doku)Weiterführende Informationen
Hier finden Sie das gesamte Heft (kostenfrei). -
Literaturhinweis
Datenbeschreibung der Version 1 des LIAB-Querschnittmodells (2005)
Alda, Holger;Zitatform
Alda, Holger (2005): Datenbeschreibung der Version 1 des LIAB-Querschnittmodells. (FDZ-Datenreport 02/2005 (de)), Nürnberg, 15 S.
Abstract
Die erste Version des LIAB-Querschnittmodells besteht aus Personendatenbanken mit Beschäftigtenmeldungen für alle IAB-Betriebspanelbetriebe zum 30. Juni eines jeden Befragungsjahres. Es liegen Personendaten für den Zeitraum 1993 bis 2002 vor. Die Verknüpfung der Betriebs- und Personendaten ist eine eigenständig zu erbringende Leistung. Aufgelistet werden die Variablen der Personendatenbank. In den Statistiken sind Kennzahlen für die einzelnen Jahresschreiben enthalten. Bezüglich der Interpretation der Werte und der Qualitätskontrolle sind die FDZ-Daten- und Methodenreporte Nr. 1 heranzuziehen. Im Anhang werden die Variablen in den LIAB-Personendatenbanken beschrieben. Für kategorisierte Variablen werden die einzelnen Ausprägungen benannt und zum Teil Beispiele vorgestellt. Es wird mitgeteilt, ob, wie und wo der vollständige Wertebereich für diese Variablen eingesehen werden kann. Es werden auch kontinuierliche Wertebereiche erläutert. (IAB)
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Literaturhinweis
Datenbeschreibung der Version 1 des LIAB-Längsschnittmodells (2005)
Alda, Holger;Zitatform
Alda, Holger (2005): Datenbeschreibung der Version 1 des LIAB-Längsschnittmodells. (FDZ-Datenreport 03/2005 (de)), Nürnberg, 27 S.
Abstract
Die Version 1 des LIAB-Längsschnittmodells besteht aus je einer ost- und westdeutschen Personendatenbank, in der alle Beschäftigungs- und Leistungsmeldungen von Personen abgelegt sind, die mindestens einen Tag zwischen 1996 und 2001 in ausgewählten Betrieben des IAB-Betriebspanels gearbeitet haben. Die Zahl der Betriebe ist auf je etwa 2.100 Betrieben in West- und Ostdeutschland begrenzt. Es wurden nur Betriebe ausgewählt, bei denen im Jahr 2001 die Abweichung der Betriebsgröße nach der Beschäftigten-Leistungsempfänger-Historik und der Betriebsgröße nach der Betriebsbefragung innerhalb des im IAB-Methodenreport Nr. 1 definierten Toleranzintervalls liegen. Die Betriebe werden in vier Betriebsgrößenklassen und acht Wirtschaftszweigen zusammengefasst. Der Abdeckungsgrad über alle Betriebe und (sozialversicherungspflichtige) Beschäftigte des IAB-Betriebspanels wird bestimmt. Festgestellt wird, dass sich die Längsschnittbetriebe des IAB-Betriebspanels von 1996 bis 2000 und die der Version 1 des LIAB-Längsschnittmodells nicht gravierend voneinander unterscheiden. Nach einer Darstellung der Ausfälle auf der Betriebsseite werden Kennzahlen der beiden Personendatenbanken mit den gültigen Querschnittsfällen nach Betriebsgröße und nach Wirtschaftszweigen seit dem Jahr 2001 dokumentiert. Im Anhang werden die Variablen in den LIAB-Personendatenbanken beschrieben. Für kategorisierte Variablen werden die einzelnen Ausprägungen benannt und Bespiele vorgestellt. Es wird auch mitgeteilt, ob, wie und wo der vollständige Wertebereich für diese Variablen eingesehen werden kann. Es werden auch kontinuierliche Wertebereichen erläutert. (IAB)
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Literaturhinweis
LIAB-Datenhandbuch: Anlageband 3: Codebuch für LIAB-Längsschnittmodell (Version 1, 1990-2002) zum FDZ-Datenreport Nr. 7 (2005)
Alda, Holger; Herrlinger, Dagmar;Zitatform
Alda, Holger & Dagmar Herrlinger (2005): LIAB-Datenhandbuch. Anlageband 3: Codebuch für LIAB-Längsschnittmodell (Version 1, 1990-2002) zum FDZ-Datenreport Nr. 7. (FDZ-Datenreport 07/2005 (Anlage 3) (de)), Nürnberg, 61 S.
Abstract
Der Anlagenband zum LIAB-Datenhandbuch enhält die Häufigkeitsauszählungen für die einzelnen Variablen der Version 1 des LIAB-Längsschnittsmodells für die Jahre 1990 bis 2002, getrennt für Ost- und Westdeutschland. Bei den Auszählungen für die einzelnen Jahre ist das Beginndatum der Beschäftigungsmeldungen Basis für die Einordnung. Die Meldungen für das Jahr 2002 beziehen sich ausschließlich auf Leistungsmeldungen. Für folgende Variablen werden Variablennamen, gültiger Wertebereich, entsprechende Labels sowie Fallzahlen aufgelistet: Quelle, Geschlecht und Staatsangehörigkeit der Person, Berufskennziffer, Bildungsniveau in Verbindung mit beruflicher Qualifikation, Stellung im Beruf, Abgabegrund der Meldung, Personengruppenschlüssel, Tagesentgelt, Wirtschaftszweig nach WZ73 und WZ93, Beginn- und Enddatum der originalen Beschäftigungsmeldung, Spellzähler der Person und der Episode pro Quelle, Währungskennzeichen, Ost/West-Kennzeichen des Spells, Status der Betriebsnummer, Meldungen, die in beiden Landesdatensätzen enthalten sind. Zusätzlich werden Häufigkeitsauszählungen für Variablen angegeben, die sich auf gemeldeten Leistungsbezug durch die Bundesagentur für Arbeit beziehen, und zwar für die Variablen Leistungsart gruppiert, Zusammenfassung Abmeldegrund, Bewilligungsart bei Leistung, Verheiratet, Kinder vorhanden. Variablen, die in sehr vielen Ausprägungen vorliegen können (wie beispielsweise Berufskennziffern oder die Wirtschaftszweige), werden auf der Einstellerebene zusammengefasst. (IAB)
Beteiligte aus dem IAB
Herrlinger, Dagmar;Weiterführende Informationen
FDZ-Datenreport 07/2005: LIAB-Datenhandbuch, Version 1.0 -
Literaturhinweis
Die Verknüpfungsqualität der LIAB-Daten (2005)
Alda, Holger;Zitatform
Alda, Holger (2005): Die Verknüpfungsqualität der LIAB-Daten. (FDZ-Methodenreport 01/2005 (de)), Nürnberg, 17 S.
Abstract
Der Beitrag beschäftigt sich mit Verknüpfungsproblemen der Daten des IAB-Betriebspanels mit den prozessproduzierten Daten der Beschäftigten-Leistungsempfänger-Historik in den LIAB-Versionen, die über das Forschungsdatenzentrum der BA im IAB externen Forschern zugänglich sind. Diese aufeinander bezogenen Daten sind die Linked-Employer-Employee-Daten des IAB (LIAB). Für die Jahre 2000 und 2001 wird analysiert, welche Betriebe in der Beschäftigten-Leistungsempfänger-Historik nicht gefunden werden und bei welchen Betrieben die Abweichungen zwischen den Beschäftigtenangaben aus beiden Datenquellen erheblich voneinander abweichen. Ziel ist es, dass die Kenntnisse über die Verknüpfungsqualität der Daten die Arbeit mit den LIAB-Daten vor Ort schon im Vorfeld erleichtern. Zudem stellt das Forschungsdatenzentrum auch LIAB-Versionen bereit, die Verknüpfungsprobleme im Vorhinein vermeiden, indem nur Betriebe ausgewählt werden, die innerhalb des Toleranzintervalls liegen, wie in der ersten Version des LIAB-Längsschnittmodells. (IAB)
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Literaturhinweis
LIAB-Datenhandbuch: Anlageband 4: Codebuch für LIAB-Längsschnittmodell (Version 2, 1990-2003) zum FDZ-Datenreport Nr. 7 (2005)
Alda, Holger; Herrlinger, Dagmar;Zitatform
Alda, Holger & Dagmar Herrlinger (2005): LIAB-Datenhandbuch. Anlageband 4: Codebuch für LIAB-Längsschnittmodell (Version 2, 1990-2003) zum FDZ-Datenreport Nr. 7. (FDZ-Datenreport 07/2005 (Anlage 4) (de)), Nürnberg, 59 S.
Abstract
Der Anlagenband zum LIAB-Datenhandbuch enhält die Häufigkeitsauszählungen für die einzelnen Variablen der Version 2 des LIAB-Längsschnittsmodells für die Jahre 1990 bis 2003, getrennt für Ost- und Westdeutschland. Bei den Auszählungen für die einzelnen Jahre ist das Beginndatum der Beschäftigungsmeldungen Basis für die Einordnung. Die Meldungen für das Jahr 2003 und für die Jahre 1990 bis 1992 beziehen sich ausschließlich auf Leistungsmeldungen. Für folgende Variablen werden Variablennamen, gültiger Wertebereich, entsprechende Labels sowie Fallzahlen aufgelistet: Quelle, Geschlecht und Staatsangehörigkeit der Person, Berufskennziffer, Bildungsniveau in Verbindung mit beruflicher Qualifikation, Stellung im Beruf, Abgabegrund der Meldung, Personengruppenschlüssel, Tagesentgelt, Wirtschaftszweig nach WZ73 und WZ93, Beginn- und Enddatum der originalen Beschäftigungsmeldung, Spellzähler der Person und der Episode pro Quelle, Währungskennzeichen, Ost/West-Kennzeichen des Spells, Status der Betriebsnummer, Meldungen, die in beiden Landesdatensätzen enthalten sind. Zusätzlich werden Häufigkeitsauszählungen für Variablen angegeben, die sich auf gemeldeten Leistungsbezug durch die Bundesagentur für Arbeit beziehen, und zwar für die Variablen Leistungsart gruppiert, Zusammenfassung Abmeldegrund, Bewilligungsart bei Leistung, Verheiratet, Vorhandensein von Kindern. Variablen, die in sehr vielen Ausprägungen vorliegen können (wie beispielsweise Berufskennziffern oder die Wirtschaftszweige), werden auf der Einstellerebene zusammengefasst. (IAB)
Beteiligte aus dem IAB
Herrlinger, Dagmar;Weiterführende Informationen
FDZ-Datenreport 07/2005: LIAB-Datenhandbuch, Version 1.0 -
Literaturhinweis
Datenbeschreibung der Version 2.0 des LIAB-Längsschnittmodells (2005)
Alda, Holger;Zitatform
Alda, Holger (2005): Datenbeschreibung der Version 2.0 des LIAB-Längsschnittmodells. (FDZ-Datenreport 08/2005 (de)), Nürnberg, 24 S.
Abstract
"Die vorliegende Datenbeschreibung für die zweite Version des LIAB-Längsschnittmodells bezieht sich auf je eine ost- und westdeutsche Personendatenbank, in der alle Beschäftigungs- und Leistungsmeldungen von Personen abgelegt sind, die mindestens einen Tag zwischen 1997 und 2002 in Betrieben des IAB-Betriebspanels gearbeitet haben, die im Zeitraum 2000 bis.2002 in jedem Jahr an der Befragung teilgenommen haben. Aufgrund des Umfangs der Personendatenbanken ist eine Zusammenspielung der beiden Landesdatensätze ohne eine vorherige Datenaufbereitung und Reduktion der Anzahl der Meldungen/Variablen nicht möglich. Die Kenntnis der FDZ-Daten- und Methodenreports Nr. 1 erleichtern das Verständnis dieses Beitrags. Die Verknüpfung der Betriebs- und Personendaten ist eine von Anwendern eigenständig zu erbringende Leistung. Die Personendatenbanken liegen im SAS 8.0. und STATA 8.2. SE Format vor. Auch andere Softwareanalysetools können diese Formate lesen'. Nach der im Forschungsdatenzentrum jederzeit möglichen Konvertierung sind weitere Datenformate verfügbar (z.B. ASCII). Testdaten sind über das Internet zugänglich. Weitere Erläuterungen hierzu befinden sich im Internet unter http://doku.iab.de/fdz/liab/Testdaten_lang.pdf." (Autorenreferat, IAB-Doku)
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Literaturhinweis
LIAB-Datenhandbuch: Anlageband 1: Codepläne zum FDZ-Datenreport Nr. 7 (2005)
Alda, Holger; Herrlinger, Dagmar;Zitatform
Alda, Holger & Dagmar Herrlinger (2005): LIAB-Datenhandbuch. Anlageband 1: Codepläne zum FDZ-Datenreport Nr. 7. (FDZ-Datenreport 07/2005 (Anlage 1) (de)), Nürnberg, 84 S.
Abstract
Der Anlagenband zum LIAB-Datenhandbuch enhält die einzelnen Variablennamen, ihre Bezeichnung (das Variablenlabel), die Seitenangabe, die einzelnen Wertelabels und ihre numerische Kodierung. Die Reihenfolge ist alphabetisch nach dem Variablennamen und entspricht vollständig der Reihenfolge des Abschnitts 4.2. aus dem LIAB-Datenhandbuch. Die Zusammenstellung ermöglicht einen Schnellzugriff auf die Variablen und ihre Ausprägungen hauptsächlich für die direkte Arbeit mit den Daten. Für folgende Variablen werden die vollständigen Ausprägungen auch in ihrer tiefstmöglichen Gliederung aufgelistet: 1. Abgabegründe für Beschäftigungs- und Leistungsmeldungen; 2. Arbeitsamtsbezirke des Arbeits- bzw. Wohnortes; 3. Kreiskennziffern des Arbeits- bzw. Wohnortes; 4. Berufsordnungen nach der BA-Klassifikation; 5. Staatsangehörigkeit; 6. Personengruppenschlüssel; 7. Wirtschaftszweig nach BA-Klassifikation 1973; 8. Wirtschaftszweig nach BA-Klassifikation 1993. (IAB)
Beteiligte aus dem IAB
Herrlinger, Dagmar;Weiterführende Informationen
FDZ-Datenreport 07/2005: LIAB-Datenhandbuch, Version 1.0 -
Literaturhinweis
LIAB-Datenhandbuch: Anlageband 2: Codebuch für LIAB-Querschnittmodell (Version 1, 1993-2002) zum FDZ-Datenreport Nr. 7 (2005)
Alda, Holger; Herrlinger, Dagmar;Zitatform
Alda, Holger & Dagmar Herrlinger (2005): LIAB-Datenhandbuch. Anlageband 2: Codebuch für LIAB-Querschnittmodell (Version 1, 1993-2002) zum FDZ-Datenreport Nr. 7. (FDZ-Datenreport 07/2005 (Anlage 2) (de)), Nürnberg, 18 S.
Abstract
Der Anlagenband zum LIAB-Datenhandbuch enhält die Häufigkeitsauszählungen für die einzelnen Variablen der Version 1 des LIAB-Querschnittsmodells für die Jahre 1993 bis 2002. Für folgende Variablen werden Variablennamen, gültiger Wertebereich, entsprechende Labels sowie Fallzahlen aufgelistet: Geschlecht und Staatsangehörigkeit der Person, Berufskennziffer, Bildungsniveau in Verbindung mit beruflicher Qualifikation, Stellung im Beruf, Abgabegrund der Meldung, Personengruppenschlüssel, Tagesentgelt, Wirtschaftszweig nach WZ73 und WZ93, Beginn- und Enddatum der originalen Beschäftigungsmeldung, Spellzähler der Person und der Episode pro Quelle, Währungskennzeichen, Ost/West-Kennzeichen des Spells, erstes Eintrittsdatum in den Betrieb, erstes Eintrittsdatum in ein sozialversicherungspflichtiges Beschäftigungsverhältnis. Variablen, die in sehr vielen Ausprägungen vorliegen können (wie beispielsweise die Berufskennziffern oder die Wirtschaftszweige) werden auf der Einstellerebene zusammengefasst. (IAB)
Beteiligte aus dem IAB
Herrlinger, Dagmar; -
Literaturhinweis
Betriebe und Beschäftigte in den Linked-Employer-Employee-Daten: LIAB des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (2005)
Alda, Holger;Zitatform
Alda, Holger (2005): Betriebe und Beschäftigte in den Linked-Employer-Employee-Daten. LIAB des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung. (FDZ-Datenreport 01/2005 (de)), Nürnberg, 18 S.
Abstract
Linked-Employer-Employee-Daten im IAB (LIAB) sind aufeinander bezogene Arbeitgeber-Arbeitnehmer-Daten. Sie bestehen aus zwei Einzelteilen, den verschiedenen Wellen des IAB-Betriebspanels und einer bis mehreren Personendatenbanken. Durch die Verknüpfung beider Datenquellen entstehen Linked-Employer-Employee-Daten. Die Personendatenbanken entsprechen in ihrem Abdeckungsgrad, dem Aufbau und Inhalt einzelner Variablen gängigen IAB-Personendaten wie z.B. der IAB-Beschäftigungsstichprobe, und verfügen über einen differenzierten Merkmalskanon. Der Report beschreibt im ersten Teil Eigenschaften der LIAB-Daten und stellt die bereits zugänglichen und geplanten Versionen im FDZ der BA im IAB externen Wissenschaftlern vor. Im zweiten Teil werden die generellen Verknüpfungsmöglichkeiten der IAB-Personaldaten mit dem IAB-Betriebspanel beschrieben. Dabei wird auch auf technische Restriktionen und die Bereitstellungsmöglichkeiten im Forschungsdatenzentrum der BA im IAB eingegangen, die sich aus den Datenschutzbestimmungen ergeben. Dies mündet in so genannte Datenmodelle und Versionen. In erster Linie sind die Eigenheiten in den verfügbaren Informationen über die in der Datenbank enthaltenen Personen, speziell ihrer maximal beobachtbaren erwerbsbiographischen Ereignisse, sowie in den Datenaufbereitungs- und Rechenzeiten zu sehen. Der Report ist die Basis für nachfolgende Datenreporte, in denen u.a. die einzelnen LIAB-Versionen, also die zu den entsprechenden IAB-Betriebspanelbetrieben zugeordneten Personendatenbanken, genau beschrieben werden. (IAB)
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Literaturhinweis
LIAB-Datenhandbuch, Version 1.0 (2005)
Alda, Holger; Herrlinger, Dagmar;Zitatform
Alda, Holger & Dagmar Herrlinger (2005): LIAB-Datenhandbuch, Version 1.0. (FDZ-Datenreport 07/2005 (de)), Nürnberg, 117 S.
Abstract
Das Handbuch erläutert und beschreibt die Linked-Employer-Employee-Daten des IAB, wie sie über das Forschungsdatenzentrum (FDZ) der Bundesagentur für Arbeit (BA) im IAB für wissenschaftliche Auswertungen externen Forschern und Forscherinnen zur Verfügung stehen. Es handelt sich dabei um auf einander bezogene Arbeitgeber-Arbeitnehmer-Daten. Sie bestehen aus zwei Einzelteilen, den Betriebsdaten mit den jährlichen Erhebungswellen des IAB-Betriebspanels und ein bis mehreren Personendatenbanken. Durch die Verknüpfung beider Datenquellen entstehen Linked-Employer-Employee-Daten. Das Handbuch enthält neben der Darstellung des Datengeneseprozesses Informationen über den Inhalt und den Füllungsgrad einzelner Variablen mit Informationen über Personen und Betriebe. Die logischen Zusammenhänge zwischen Variablen in den LIAB-Personendatenbanken und zwischen Variablen des IAB-Betriebpanels und von auf die Betriebsebene aggregierten LIAB-Personendaten werden dargestellt. Auf Datenqualität, Episodensplitting, Anyoymisierung, Datenauswertung sowie auf den praktischen Umgang mit den Daten wird eingegangen. Die Testdaten des LIAB-Längsschnittmodells und des LIAB-Querschnittmodells werden beschrieben, und es werden Anregungen für das Schreiben von Auswertungsprogrammen in den Programmsprachen STATA und SPSS gegeben. (IAB)
Beteiligte aus dem IAB
Herrlinger, Dagmar;Weiterführende Informationen
- Anlageband 3: Codebuch für LIAB-Längsschnittmodell (Version 1, 1990-2002)
- Ergänzung zum Anlageband 2: Codebuch für LIAB-Querschnittmodell (Version 1, Jahre 2003 und 2004)
- Anlageband 2: Codebuch für LIAB-Querschnittmodell (Version 1, 1993-2002)
- Anlageband 4: Codebuch für LIAB-Längsschnittmodell (Version 2, 1990-2003)
- Anlageband 1: Codepläne zum FDZ-Datenreport Nr. 7
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Literaturhinweis
Datenverfügbarkeit und Datenzugang am Forschungsdatenzentrum der Bundesagentur für Arbeit im Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (2005)
Allmendinger, Jutta; Kohlmann, Annette;Zitatform
Allmendinger, Jutta & Annette Kohlmann (2005): Datenverfügbarkeit und Datenzugang am Forschungsdatenzentrum der Bundesagentur für Arbeit im Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung. In: Allgemeines statistisches Archiv, Jg. 89, H. 2, S. 159-182.
Abstract
"Die Bundesagentur für Arbeit (BA) gehört zu den wichtigsten Produzenten statistischer Daten über den Arbeitsmarkt und die wirtschaftliche Entwicklung in Deutschland. Bislang bestand kein institutionalisierter Datenzugangsweg für Forschende außerhalb des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB). Das Forschungsdatenzentrum (FDZ) der BA im IAB wurde mit dem Ziel eingerichtet, den Zugang zu den Daten der BA und des IAB für externe Forscher zu erschließen und systematisch auszubauen. In dem Beitrag beschreiben wir die im FDZ für die Fachöffentlichkeit zugänglich gemachten Daten der BA und des IAB sowie die verschiedenen Zugangsmöglichkeiten der wissenschaftlichen Forschung zu diesen Daten." (Autorenreferat, IAB-Doku)
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Literaturhinweis
Imputation rules to improve the education variable in the IAB employment subsample (2005)
Zitatform
Fitzenberger, Bernd, Aderonke Osikominu & Robert Völter (2005): Imputation rules to improve the education variable in the IAB employment subsample. (FDZ-Methodenreport 03/2005 (en)), Nürnberg, 50 S.
Abstract
"The education variable in the IAB employment subsample has two shortcomings: missing values and inconsistencies with the reporting rule. We propose several deductive imputation procedures to improve the variable. They mainly use the multiple education information available in the data because the employees' education is reported at least once a year. We compare the improved data from the different procedures and the original data in typical applications in labor economics: educational composition of employment, wage inequality, and wage regression. We find, that correcting the education variable: (i) shows the educational attainment of the male labor force to be higher than measured with the, original data, (ii) gives different values for some measures of wage inequality, and (iii) does not change the estimates in wage regressions much." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))
Ähnliche Treffer
auch erschienen als: ZEW discussion paper , 05-10 -
Literaturhinweis
The imputation of wages above the contribution limit with the German IAB employment sample (2005)
Zitatform
Gartner, Hermann (2005): The imputation of wages above the contribution limit with the German IAB employment sample. (FDZ-Methodenreport 02/2005 (en)), Nürnberg, 8 S.
Abstract
Forscher, die sich bei der Analyse von Löhnen auf die IAB-Beschäftigtenstichprobe stützen, sind mit zensierten Daten konfrontiert: In der IAB-Beschäftigtenstichprobe sind nur Löhne sozialversicherungspflichtig beschäftigter Arbeitnehmer erfasst, wobei die Einkommensdaten nur bis zur Beitragsbemessungsgrenze gemeldet werden. Um dadurch bedingte Verzerrungen zu vermeiden, können die über dieser Grenze liegenden zensierten Löhne durch Schätzwerte ersetzt werden, die mit Hilfe eines Tobit-Modells geschätzt werden. Unabhängige Variablen der Schätzung sind beispielsweise Qualifikation, Region und Wirtschaftszweig. (IAB)
Weiterführende Informationen
Anlage zum FDZ-Methodenreport Nr. 02/2005: ado-Programm: imputw -
Literaturhinweis
Codebuch zum IAB-Betriebspanel: Version 1: Längsschnitt 1993-2004 (2005)
Zitatform
Herrlinger, Dagmar, Dana Müller & Lutz Bellmann (2005): Codebuch zum IAB-Betriebspanel. Version 1: Längsschnitt 1993-2004. (FDZ-Datenreport 05/2005 (V. 1, 5. Aufl.) (de)), Nürnberg, 684 S.
Abstract
Das IAB-Betriebspanel wird seit 1993 in den alten Bundesländern und seit 1996 auch in den neuen Bundesländern durchgeführt. Dabei werden Unternehmen in regelmäßigen Abständen zu folgenden Themen befragt: Beschäftigungsentwicklung, betriebliche Investitionen, Personalpolitik, Berufsausbildung, Löhne und Gehälter, Arbeitszeiten etc. Um externen Forschern die Nutzung der Daten zu ermöglichen, wurde im März 1999 eine vom BMBF finanzierte Schalterstelle beim IAB-Betriebspanel eingerichtet, die seit April 2004 im Forschungsdatenzentrum der BA im IAB fortgeführt wird. Das vorliegende Codebuch - in der fünften Auflage - soll den Zugang zu den Daten des IAB-Betriebspanels erleichtern. Neben einer Beschreibung des Datensatzes und der darin enthaltenen Variablen enthält es außerdem eine Grundauszählung der Befragungsergebnisse für die Jahre 1993 bis 2004. (IAB)
Weiterführende Informationen
- Codebuch zum IAB-Betriebspanel, Version 3: Querschnitt 1997 - 1999 (5. überarbeitete Auflage - vorläufige Version)
- Codebuch zum IAB-Betriebspanel, Version 4: Querschnitt 2000 - 2002 (5. überarbeitete Auflage - vorläufige Version)
- Codebuch zum IAB-Betriebspanel, Version 5: Querschnitt 2003 - 2004 (5. überarbeitete Auflage - vorläufige Version)
- Codebuch zum IAB-Betriebspanel, Version 2: Querschnitt 1993 - 1996 (5. überarbeitete Auflage - vorläufige Version)
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Literaturhinweis
Codebuch zum IAB-Betriebspanel: Version 3: Querschnitt 1997-1999 (2005)
Zitatform
Herrlinger, Dagmar, Dana Müller & Lutz Bellmann (2005): Codebuch zum IAB-Betriebspanel. Version 3: Querschnitt 1997-1999. (FDZ-Datenreport 05/2005 (V. 3, 5. Aufl.) (de)), Nürnberg, 181 S.
Abstract
Das IAB-Betriebspanel wird seit 1993 in den alten Bundesländern und seit 1996 auch in den neuen Bundesländern durchgeführt. Dabei werden Unternehmen in regelmäßigen Abständen zu folgenden Themen befragt: Beschäftigungsentwicklung, betriebliche Investitionen, Personalpolitik, Berufsausbildung, Löhne und Gehälter, Arbeitszeiten etc. Um externen Forschern die Nutzung der Daten zu ermöglichen, wurde im März 1999 eine vom BMBF finanzierte Schalterstelle beim IAB-Betriebspanel eingerichtet, die seit April 2004 im Forschungsdatenzentrum der BA im IAB fortgeführt wird. Das vorliegende Codebuch soll den Zugang zu den Daten des IAB-Betriebspanels erleichtern. Neben einer Beschreibung des Datensatzes und der darin enthaltenen Variablen enthält es außerdem eine Grundauszählung der Befragungsergebnisse für die Jahre 1997 bis 1999. (IAB)
Weiterführende Informationen
- Codebuch zum IAB-Betriebspanel, Version 2: Querschnitt 1993 - 1996 (5. überarbeitete Auflage - vorläufige Version)
- Codebuch zum IAB-Betriebspanel, Version 4: Querschnitt 2000 - 2002 (5. überarbeitete Auflage - vorläufige Version)
- Codebuch zum IAB-Betriebspanel, Version 5: Querschnitt 2003 - 2004 (5. überarbeitete Auflage - vorläufige Version)
- Codebuch zum IAB-Betriebspanel, Version 1: Längsschnitt 1993 - 2004 (5. überarbeitete Auflage - vorläufige Version)
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Literaturhinweis
Codebuch zum IAB-Betriebspanel: Version 3: Querschnitt 1997-1999 (2005)
Zitatform
Herrlinger, Dagmar, Dana Müller & Lutz Bellmann (2005): Codebuch zum IAB-Betriebspanel. Version 3: Querschnitt 1997-1999. (FDZ-Datenreport 05/2005 (V. 3, 4. Aufl.) (de)), Nürnberg, 170 S.
Abstract
Um den Zugang zu den Daten des IAB-Betriebspanels zu erleichtern wurde das Codebuch konzipiert. Mittlerweile liegt es in der 4. Auflage vor. Neben der Beschreibung des Datensatzes wird der Zugang zum IAB-Betriebspanel erläutert und der Aufbau und die Struktur der Daten dargelegt. Darüber hinaus enthält das Codebuch eine Beschreibung der gestellten Fragen und der Variablen sowie eine Grundauszählung der Befragungsergebnisse. (IAB2)
Weiterführende Informationen
- Codebuch zum IAB-Betriebspanel, Version 2: Querschnitt 1993 - 1996 (4. überarbeitete Auflage - vorläufige Version)
- Codebuch zum IAB-Betriebspanel, Version 4: Querschnitt 2000 - 2002 (4. überarbeitete Auflage - vorläufige Version)
- Codebuch zum IAB-Betriebspanel, Version 5: Querschnitt 2003 (4. überarbeitete Auflage - vorläufige Version)
- Codebuch zum IAB-Betriebspanel, Version 1: Längsschnitt 1993 - 2003 (4. überarbeitete Auflage - vorläufige Version)
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Literaturhinweis
Codebuch zum IAB-Betriebspanel: Version 2: Querschnitt 1993-1996 (2005)
Zitatform
Herrlinger, Dagmar, Dana Müller & Lutz Bellmann (2005): Codebuch zum IAB-Betriebspanel. Version 2: Querschnitt 1993-1996. (FDZ-Datenreport 05/2005 (V. 2, 5. Aufl.) (de)), Nürnberg, 191 S.
Abstract
Das IAB-Betriebspanel wird seit 1993 in den alten Bundesländern und seit 1996 auch in den neuen Bundesländern durchgeführt. Dabei werden Unternehmen in regelmäßigen Abständen zu folgenden Themen befragt: Beschäftigungsentwicklung, betriebliche Investitionen, Personalpolitik, Berufsausbildung, Löhne und Gehälter, Arbeitszeiten etc. Um externen Forschern die Nutzung der Daten zu ermöglichen, wurde im März 1999 eine vom BMBF finanzierte Schalterstelle beim IAB-Betriebspanel eingerichtet, die seit April 2004 im Forschungsdatenzentrum der BA im IAB fortgeführt wird. Das vorliegende Codebuch soll den Zugang zu den Daten des IAB-Betriebspanels erleichtern. Neben einer Beschreibung des Datensatzes und der darin enthaltenen Variablen enthält es außerdem eine Grundauszählung der Befragungsergebnisse für die Jahre 1993 bis 1996. (IAB)
Weiterführende Informationen
- Codebuch zum IAB-Betriebspanel, Version 3: Querschnitt 1997 - 1999 (5. überarbeitete Auflage - vorläufige Version)
- Codebuch zum IAB-Betriebspanel, Version 4: Querschnitt 2000 - 2002 (5. überarbeitete Auflage - vorläufige Version)
- Codebuch zum IAB-Betriebspanel, Version 5: Querschnitt 2003 - 2004 (5. überarbeitete Auflage - vorläufige Version)
- Codebuch zum IAB-Betriebspanel, Version 1: Längsschnitt 1993 - 2004 (5. überarbeitete Auflage - vorläufige Version)
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Literaturhinweis
Codebuch zum IAB-Betriebspanel: Version 1: Längsschnitt 1993-2003 (2005)
Zitatform
Herrlinger, Dagmar, Dana Müller & Lutz Bellmann (2005): Codebuch zum IAB-Betriebspanel. Version 1: Längsschnitt 1993-2003. (FDZ-Datenreport 05/2005 (V. 1, 4. Aufl.) (de)), Nürnberg, 619 S.
Abstract
Um den Zugang zu den Daten des IAB-Betriebspanels zu erleichtern wurde das Codebuch konzipiert. Mittlerweile liegt es in der 4. Auflage vor. Neben der Beschreibung des Datensatzes wird der Zugang zum IAB-Betriebspanel erläutert und der Aufbau und die Struktur der Daten dargelegt. Darüber hinaus enthält das Codebuch eine Beschreibung der gestellten Fragen und der Variablen sowie eine Grundauszählung der Befragungsergebnisse. (IAB2)
Weiterführende Informationen
- Codebuch zum IAB-Betriebspanel, Version 3: Querschnitt 1997 - 1999 (4. überarbeitete Auflage - vorläufige Version)
- Codebuch zum IAB-Betriebspanel, Version 4: Querschnitt 2000 - 2002 (4. überarbeitete Auflage - vorläufige Version)
- Codebuch zum IAB-Betriebspanel, Version 5: Querschnitt 2003 (4. überarbeitete Auflage - vorläufige Version)
- Codebuch zum IAB-Betriebspanel, Version 2: Querschnitt 1993 - 1996 (4. überarbeitete Auflage - vorläufige Version)
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Literaturhinweis
Codebuch zum IAB-Betriebspanel: Version 5: Querschnitt 2003-2004 (2005)
Zitatform
Herrlinger, Dagmar, Dana Müller & Lutz Bellmann (2005): Codebuch zum IAB-Betriebspanel. Version 5: Querschnitt 2003-2004. (FDZ-Datenreport 05/2005 (V. 5, 5. Aufl.) (de)), Nürnberg, 178 S.
Abstract
Das IAB-Betriebspanel wird seit 1993 in den alten Bundesländern und seit 1996 auch in den neuen Bundesländern durchgeführt. Dabei werden Unternehmen in regelmäßigen Abständen zu folgenden Themen befragt: Beschäftigungsentwicklung, betriebliche Investitionen, Personalpolitik, Berufsausbildung, Löhne und Gehälter, Arbeitszeiten etc. Um externen Forschern die Nutzung der Daten zu ermöglichen, wurde im März 1999 eine vom BMBF finanzierte Schalterstelle beim IAB-Betriebspanel eingerichtet, die seit April 2004 im Forschungsdatenzentrum der BA im IAB fortgeführt wird. Das vorliegende Codebuch soll den Zugang zu den Daten des IAB-Betriebspanels erleichtern. Neben einer Beschreibung des Datensatzes und der darin enthaltenen Variablen enthält es außerdem eine Grundauszählung der Befragungsergebnisse für die Jahre 2003 und 2004. (IAB)
Weiterführende Informationen
- Codebuch zum IAB-Betriebspanel, Version 2: Querschnitt 1993 - 1996 (5. überarbeitete Auflage - vorläufige Version)
- Codebuch zum IAB-Betriebspanel, Version 3: Querschnitt 1997 - 1999 (5. überarbeitete Auflage - vorläufige Version)
- Codebuch zum IAB-Betriebspanel, Version 4: Querschnitt 2000 - 2002 (5. überarbeitete Auflage - vorläufige Version)
- Codebuch zum IAB-Betriebspanel, Version 1: Längsschnitt 1993 - 2004 (5. überarbeitete Auflage - vorläufige Version)
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Literaturhinweis
Codebuch zum IAB-Betriebspanel: Version 4: Querschnitt 2000-2002 (2005)
Zitatform
Herrlinger, Dagmar, Dana Müller & Lutz Bellmann (2005): Codebuch zum IAB-Betriebspanel. Version 4: Querschnitt 2000-2002. (FDZ-Datenreport 05/2005 (V. 4, 5. Aufl.) (de)), Nürnberg, 206 S.
Abstract
Das IAB-Betriebspanel wird seit 1993 in den alten Bundesländern und seit 1996 auch in den neuen Bundesländern durchgeführt. Dabei werden Unternehmen in regelmäßigen Abständen zu folgenden Themen befragt: Beschäftigungsentwicklung, betriebliche Investitionen, Personalpolitik, Berufsausbildung, Löhne und Gehälter, Arbeitszeiten etc. Um externen Forschern die Nutzung der Daten zu ermöglichen, wurde im März 1999 eine vom BMBF finanzierte Schalterstelle beim IAB-Betriebspanel eingerichtet, die seit April 2004 im Forschungsdatenzentrum der BA im IAB fortgeführt wird. Das vorliegende Codebuch soll den Zugang zu den Daten des IAB-Betriebspanels erleichtern. Neben einer Beschreibung des Datensatzes und der darin enthaltenen Variablen enthält es außerdem eine Grundauszählung der Befragungsergebnisse für die Jahre 2000 bis 2002. (IAB)
Weiterführende Informationen
- Codebuch zum IAB-Betriebspanel, Version 2: Querschnitt 1993 - 1996 (5. überarbeitete Auflage - vorläufige Version)
- Codebuch zum IAB-Betriebspanel, Version 3: Querschnitt 1997 - 1999 (5. überarbeitete Auflage - vorläufige Version)
- Codebuch zum IAB-Betriebspanel, Version 5: Querschnitt 2003 - 2004 (5. überarbeitete Auflage - vorläufige Version)
- Codebuch zum IAB-Betriebspanel, Version 1: Längsschnitt 1993 - 2004 (5. überarbeitete Auflage - vorläufige Version)
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Literaturhinweis
Codebuch zum IAB-Betriebspanel: Version 5: Querschnitt 2003 (2005)
Zitatform
Herrlinger, Dagmar, Dana Müller & Lutz Bellmann (2005): Codebuch zum IAB-Betriebspanel. Version 5: Querschnitt 2003. (FDZ-Datenreport 05/2005 (V. 5, 4. Aufl.) (de)), Nürnberg, 143 S.
Abstract
Um den Zugang zu den Daten des IAB-Betriebspanels zu erleichtern wurde das Codebuch konzipiert. Mittlerweile liegt es in der 4. Auflage vor. Neben der Beschreibung des Datensatzes wird der Zugang zum IAB-Betriebspanel erläutert und der Aufbau und die Struktur der Daten dargelegt. Darüber hinaus enthält das Codebuch eine Beschreibung der gestellten Fragen und der Variablen sowie eine Grundauszählung der Befragungsergebnisse. (IAB2)
Weiterführende Informationen
- Codebuch zum IAB-Betriebspanel, Version 2: Querschnitt 1993 - 1996 (4. überarbeitete Auflage - vorläufige Version)
- Codebuch zum IAB-Betriebspanel, Version 3: Querschnitt 1997 - 1999 (4. überarbeitete Auflage - vorläufige Version)
- Codebuch zum IAB-Betriebspanel, Version 4: Querschnitt 2000 - 2002 (4. überarbeitete Auflage - vorläufige Version)
- Codebuch zum IAB-Betriebspanel, Version 1: Längsschnitt 1993 - 2003 (4. überarbeitete Auflage - vorläufige Version)
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Literaturhinweis
Codebuch zum IAB-Betriebspanel: Version 4: Querschnitt 2000-2002 (2005)
Zitatform
Herrlinger, Dagmar, Dana Müller & Lutz Bellmann (2005): Codebuch zum IAB-Betriebspanel. Version 4: Querschnitt 2000-2002. (FDZ-Datenreport 05/2005 (V. 4, 4. Aufl.) (de)), Nürnberg, 198 S.
Abstract
Um den Zugang zu den Daten des IAB-Betriebspanels zu erleichtern wurde das Codebuch konzipiert. Mittlerweile liegt es in der 4. Auflage vor. Neben der Beschreibung des Datensatzes wird der Zugang zum IAB-Betriebspanel erläutert und der Aufbau und die Struktur der Daten dargelegt. Darüber hinaus enthält das Codebuch eine Beschreibung der gestellten Fragen und der Variablen sowie eine Grundauszählung der Befragungsergebnisse. (IAB2)
Weiterführende Informationen
- Codebuch zum IAB-Betriebspanel, Version 2: Querschnitt 1993 - 1996 (4. überarbeitete Auflage - vorläufige Version)
- Codebuch zum IAB-Betriebspanel, Version 3: Querschnitt 1997 - 1999 (4. überarbeitete Auflage - vorläufige Version)
- Codebuch zum IAB-Betriebspanel, Version 5: Querschnitt 2003 (4. überarbeitete Auflage - vorläufige Version)
- Codebuch zum IAB-Betriebspanel, Version 1: Längsschnitt 1993 - 2003 (4. überarbeitete Auflage - vorläufige Version)
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Literaturhinweis
Codebuch zum IAB-Betriebspanel: Version 2: Querschnitt 1993-1996 (2005)
Zitatform
Herrlinger, Dagmar, Dana Müller & Lutz Bellmann (2005): Codebuch zum IAB-Betriebspanel. Version 2: Querschnitt 1993-1996. (FDZ-Datenreport 05/2005 (V. 2, 4. Aufl.) (de)), Nürnberg, 179 S.
Abstract
Um den Zugang zu den Daten des IAB-Betriebspanels zu erleichtern wurde das Codebuch konzipiert. Mittlerweile liegt es in der 4. Auflage vor. Neben der Beschreibung des Datensatzes wird der Zugang zum IAB-Betriebspanel erläutert und der Aufbau und die Struktur der Daten dargelegt. Darüber hinaus enthält das Codebuch eine Beschreibung der gestellten Fragen und der Variablen sowie eine Grundauszählung der Befragungsergebnisse. (IAB2)
Weiterführende Informationen
- Codebuch zum IAB-Betriebspanel, Version 3: Querschnitt 1997 - 1999 (4. überarbeitete Auflage - vorläufige Version)
- Codebuch zum IAB-Betriebspanel, Version 4: Querschnitt 2000 - 2002 (4. überarbeitete Auflage - vorläufige Version)
- Codebuch zum IAB-Betriebspanel, Version 5: Querschnitt 2003 (4. überarbeitete Auflage - vorläufige Version)
- Codebuch zum IAB-Betriebspanel, Version 1: Längsschnitt 1993 - 2003 (4. überarbeitete Auflage - vorläufige Version)
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Literaturhinweis
Stichprobe der Integrierten Erwerbsbiografien: IEBS 1.0, Handbuch-Version 1.0.0 (2005)
Hummel, Elisabeth; Kohlmann, Annette; Wübbeke, Christina; Ziegerer, Manfred; Oertel, Martina; Jacobebbinghaus, Peter;Zitatform
Hummel, Elisabeth, Peter Jacobebbinghaus, Annette Kohlmann, Martina Oertel, Christina Wübbeke & Manfred Ziegerer (2005): Stichprobe der Integrierten Erwerbsbiografien. IEBS 1.0, Handbuch-Version 1.0.0. (FDZ-Datenreport 06/2005 (de)), Nürnberg, 135 S.
Abstract
Bei dem Datensatz handelt es sich um eine Zufallsstichprobe aus den Integrierten Erwerbsbiografien (IEB) des IAB, der für die Fachöffentlichkeit zugänglich ist. Er enthält Angaben zu folgenden Merkmalsgruppen: soziodemografische Merkmale, Beschäftigung, Leistungsbezug, Maßnahmen der aktiven Arbeitsmarktförderung und Arbeitssuche. Die Ziehung der Stichprobe erfolgt über die zufällige Auswahl von acht Geburtstagen, wobei alle Personen mit diesen Geburtstagen gezogen werden, was etwa 2,2 Prozent der Personen der IEB entspricht. Die Variablenbeschreibung des Datensatzes gliedert sich in einen allgemeinen Teil mit einer Merkmalsübersicht und einer Beschreibung der Typisierung der in den Daten vorkommenden fehlenden Werte. Es folgen Beschreibungen der einzelnen Merkmale der Variablen Identifikationsnummer, Spellanfang und -ende, generierte technisch Merkmale, Personenstatus vor, während und nach dem aktuellen Spell, persönliche Merkmale, Angaben zu Beschäftigungsverhältnis und Arbeitssuche sowie Ortsangaben. Die vier Datenquellen der IEB werden vorgestellt, die über die Sozialversicherungsnummern und BA-Kundennummern verknüpft werden: 1. die Beschäftigten-Historik des IAB; 2. die Leistungsempfänger-Historik des IAB; 3. die Maßnahme-Teilnehmer-Gesamtdatenbank und 4. den Arbeitsuchendenstatus aus dem Bewerberangebot. Zudem wird auf Datenqualität, Episodensplitting, Anyoymisierung und Datenauswertung eingegangen. (IAB)
Beteiligte aus dem IAB
Oertel, Martina; -
Literaturhinweis
You can split it if you really want: Korrekturvorschläge für ausgewählte Inkonsistenzen in IEB und MTG (2005)
Zitatform
Jaenichen, Ursula, Thomas Kruppe, Gesine Stephan, Britta Ullrich & Frank Wießner (2005): You can split it if you really want. Korrekturvorschläge für ausgewählte Inkonsistenzen in IEB und MTG. (FDZ-Datenreport 04/2005 (de)), Nürnberg, 26 S.
Abstract
Ziel des Projektes 'Beitrag zur Qualitätssicherung Integrierte Erwerbsbiografien: Prüfung inhaltlicher Inkonsistenzen' ist es zum einen, für den Datensatz 'Integrierte Erwerbsbiografien' (IEB) und zum zweiten für die Maßnahme-Teilnahme-Grunddatei (MTG) ausgewählte inhaltliche Inkonsistenzen zu analysieren. Eine willkürliche Stichprobe erkannter Inkonsistenzen wird in ausgewählten Agenturen für Arbeit vor Ort überprüft. Die Auswahl der Inkonsistenzen folgt dabei konkreten Projektinteressen des Forschungsbereichs 1 'Arbeitsmarkt- und Sozialpolitik'. Letztlich sollen Regelmäßigkeiten in den unplausiblen Fällen zugrunde liegenden Sachverhalten entdeckt und Regeln für deren Behandlung bei projektbezogenen Auswertungen aufgestellt werden. Einbezogen werden insbesondere der Existenzgründungszuschuss, das Überbrückungsgeld, Eingliederungszuschüsse, Trainingsmaßnahmen, die Förderung beruflicher Weiterbildung sowie begleitende Förderung durch den Europäischen Strukturfonds. Unter Leistungsbezug wird der Bezug Arbeitslosengeld oder Arbeitslosenhilfe verstanden. Überschneidungen, fehlende Parallelitäten von Spells und Lücken werden überprüft und die Ergebnisse dokumentiert. Die Befunde zeigen, dass bei bestimmten Konstellationen auch bestimmte Fehler dominieren und mithin eine zumindest grobe Typisierung machbar erscheint. Sinnvoll erscheint eine genauere Klassifikation von Fehlertypen und insbesondere eine Unterscheidung, ob es sich um Fehler bei der Dateneingabe im jeweiligen Verfahren, Fehler wegen nicht erfolgter Datenaktualisierung oder Fehler beim Verknüpfen der Daten aus den unterschiedlichen Verfahren handelt. (IAB)
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Literaturhinweis
Forschungsdatenzentrum - eine Oase in der Servicewüste (2005)
Kohlmann, Annette;Zitatform
Kohlmann, Annette (2005): Forschungsdatenzentrum - eine Oase in der Servicewüste. In: IAB-Forum H. 1, S. 49.
Abstract
"Das Forschungsdatenzentrum (FDZ) der BA wurde im April 2004 im IAB eingerichtet. Als Pilotprojekt wird es vom Bundesministerium für Bildung und Forschung bis Ende November 2006 gefördert. Ziel des Projektes ist die Erleichterung des Zugangs zu den amtlichen Daten von BA und IAB für externe Forscher." (Autorenreferat, IAB-Doku)
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Literaturhinweis
The Research Data Centre of the Federal Employment Service in the Institute for Employment Research (2005)
Kohlmann, Annette;Zitatform
Kohlmann, Annette (2005): The Research Data Centre of the Federal Employment Service in the Institute for Employment Research. In: Schmollers Jahrbuch, Jg. 125, H. 3, S. 437-447.
Abstract
Die Bundesagentur für Arbeit (BA) gehört zu den wichtigsten Produzenten statistischer Daten über den Arbeitsmarkt und die wirtschaftliche Entwicklung in Deutschland. Das Forschungsdatenzentrum (FDZ) der BA im IAB wurde mit dem Ziel eingerichtet, den Zugang zu den Daten der BA und des IAB für externe Forscher zu erschließen und systematisch auszubauen. Der Beitrag beschreibt die Arbeit des FDZ, gibt einen Überblick über den Datenbestand, über Forschungsfelder, in denen diese Daten eingesetzt wurden, sowie über verschiedenen Zugangsmöglichkeiten der wissenschaftlichen Forschung zu diesen Daten. Vom FDZ werden vor allem prozessproduzierte personenbezogene Daten sowie integrierte Betriebs- und Personendaten zur Verfügung gestellt. Zu den wichtigsten Produkten des FDZ gehören das IAB-Betriebspanel, das BA-Beschäftigtenpanel, die IAB-Beschäftigtenstichprobe, der IAB-Linked-Employer-Employee-Datensatz (LIAB) und die Integrierten Erwerbsbiografien. Das IAB-Betriebspanel wurde bisher beispielsweise für Untersuchungen über die Beschäftigungsentwicklung und Weiterbildung in Betrieben sowie für Analysen der Flexibilität, Produktivität und Innovation von Unternehmen herangezogen. Während die IAB-Beschäftigtenstichprobe für eine Vielzahl unterschiedlicher empirischer Arbeiten genutzt wurde, wurde das BA-Beschäftigtenpanel bisher nur selten für Forschungszwecke eingesetzt. LIAB-Daten wurden bisher unter anderem zur empirischen Analyse von Lohnunterschieden und zur Untersuchung von Ausbildungsabbruch und Arbeitskräftemobilität genutzt. Drei Formen des Datenzugangs werden unterschieden: zum einen die Lieferung von 'Scientific Use Files', faktisch anonymisierter Datensätze, die Forschende in wissenschaftlichen Institutionen auswerten können, zum anderen die Dienstleistung der Datenfernverarbeitung, wobei Wissenschaftler auf der Basis von Testdaten Auswertungsprogramme erstellen, das FDZ die Auswertungen mit Originaldaten durchführt und die Ergebnisse an die Wissenschaftler übermittelt; außerdem sind Gastaufenthalte möglich, in deren Rahmen Forschende schwach anonymisierte Daten selbstständig auswerten können. Zu den Aufgaben des FDZ gehört auch die Entwicklung und Implementierung neuer Datenmodelle, die Datendokumentation, die Pflege der Website, allgemeiner Support und individuelle Beratung der Forscher. Ein Jahr nach der Einrichtung des FDZ wird seine Gründung als Schritt in die richtige Richtung betrachtet. Schwerpunkte der zukünftigen Arbeit liegen unter anderem auf der Entwicklung weiterer integrierter Datensätze in Zusammenarbeit mit externen Forschern und auf der Zielgruppe von Wissenschaftlern aus dem europäischen Ausland. (IAB)
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Literaturhinweis
Ergebnisse der Bedarfserhebung des Forschungsdatenzentrums der BA im IAB (2005)
Schmucker, Alexandra;Zitatform
Schmucker, Alexandra (2005): Ergebnisse der Bedarfserhebung des Forschungsdatenzentrums der BA im IAB. (FDZ-Methodenreport 04/2005 (de)), Nürnberg, 21 S.
Abstract
Das Forschungsdatenzentrum (FDZ) der Bundesagentur für Arbeit (BA) im Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) hat im Sommer 2005 eine Online- und schriftliche Befragung bei 120 (potenziellen) Nutzerinnen und Nutzern durchgeführt, um bei den zukünftigen Planungen im FDZ besser die Datenwünsche der Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler nutzen zu können. Befragt wurde zu den Interessen an den Daten der BA bzw. des IAB, zu den Interessen an Mikro- und Aggregatdaten und zu den Erfahrungen mit den Daten. Insgesamt ist festzustellen, dass ein Großteil der Befragten bereits Erfahrungen mit den Daten des IAB bzw. der BA hat. Der Datenbedarf richtet sich stark an Mikrodaten, allerdings wollen viele zusätzlich auch Aggregatdaten nutzen. Die Befragten kommen aus Fachrichtungen und interessieren sich für Forschungsfelder, die zum Datenpool des FDZ passen. Auch die konkreten und potenzielle Projekte kommen zum Großteil aus dem Bereich der Sozialforschung und entsprechen demnach den Voraussetzungen der Datennutzung des FDZ. Das Angebot an Statistiksoftware beim FDZ ist für die Bedürfnisse der Befragten ausreichend. Die Vorlieben nach dem bevorzugten Datenzugang liegen beim Scientific Use File. Das FDZ wird sein Veranstaltungsangebot weiter ausbauen. Fazit: Das bisherige Angebot des FDZ entspricht vielen Anforderungen der potenziellen Nutzerinnen und Nutzer. Auch die Zukunftsplanungen kommen den Bedürfnissen der Befragten sehr entgegen. Dennoch macht die Nachfrage nach den Aggregatdaten deutlich, dass die Zusammenarbeit mit dem Datenzentrum der Statistik der BA noch intensiviert werden muss. (IAB)
Beteiligte aus dem IAB
Schmucker, Alexandra; -
Literaturhinweis
BA-Beschäftigtenpanel 1998-2003: Codebuch (2005)
Schmucker, Alexandra; Seth, Stefan;Zitatform
Schmucker, Alexandra & Stefan Seth (2005): BA-Beschäftigtenpanel 1998-2003. Codebuch. (FDZ-Datenreport 09/2005 (de)), Nürnberg, 150 S.
Abstract
Zur Verbesserung des Datenzugangs zu den beschäftigungsstatistischen Einzeldaten der BA wurde das faktisch anonymisierte Scientific Use File "BA-Beschäftigtenpanel" erstellt. Die vorrangige Datenquelle für das Panel sind die Meldedaten aus der Beschäftigungsstatistik. Auf dieser Grundlage wurden anonymisierte Stichprobendatensätze erzeugt und jeweils um Betriebsdaten der Beschäftigungsbetriebe ergänzt. Das Codebuch bietet einen Überblick u. a. über die Variablen, die Datenquellen, die Stichprobenziehung, die Anonymisierung. (IAB2)
Beteiligte aus dem IAB
Schmucker, Alexandra;Weiterführende Informationen
Anlageband zum FDZ-Datenreport Nr. 09/2005 -
Literaturhinweis
BA-Beschäftigtenpanel 1998-2003: Codebuch Anlagenband (2005)
Schmucker, Alexandra; Seth, Stefan;Zitatform
Schmucker, Alexandra & Stefan Seth (2005): BA-Beschäftigtenpanel 1998-2003. Codebuch Anlagenband. (FDZ-Datenreport 09/2005 (Anlage) (de)), Nürnberg, 110 S.
Abstract
Der Anlageband informiert über
- die Kreiskennziffern des Arbeits- bzw. Wohnortes
- Arbeitsamtbezirke des Arbeits- bzw. Wohnortes
- Wirtschaftszweig nach BA-Klassifikation 1993
- Wirtschaftszweig nach BA-Klassifikation 2003
- Berufsordnung nach der BA-Klassifikation
- den Meldevordruck
- Auszug aus "Schlüsselverzeichnis für die Angaben zur Tätigkeit in den Meldungen zur Sozialversicherung"
- Auszug aus "Gemeinsames Rundschreiben 'Gemeinsames Meldeverfahren zur Kranken-, Pflege-, Renten- und Arbeitslosenversicherung' vom 15.07.1998 in der Fassung v om 12.11.2002". (IAB2)Beteiligte aus dem IAB
Schmucker, Alexandra;Weiterführende Informationen
FDZ-Datenreport 09/2005: BA-Beschäftigtenpanel 1998-2003 -
Literaturhinweis
1. Nutzerkonferenz zu den Daten der BA und des IAB 15. - 16. Juli 2005: Sammlung der präsentierten Papers (2005)
Abstract
"Vom 14. bis 16. Juli veranstaltete das Forschungsdatenzentrum der BA im IAB (FDZ) in den Räumen des Verwaltungszentrums in Nürnberg seine erste Nutzerkonferenz zu den Daten der BA und des IAB. Gegenstand der Konferenz war die Präsentation und Diskussion ausgewählter aktueller Forschungsarbeiten zum BA-Beschäftigtenpanel, der BIBB/IAB-Erhebung, den IAB-Beschäftigtenstichproben (IABS), dem IAB-Betriebspanel, den Linked-Employer-Employee-Daten des IAB (LIAB) und den Integrierten Erwerbsbiographien (IEB). Im Vordergrund standen dabei der Erfahrungsaustausch der Datennutzer untereinander sowie die Kommunikation zwischen Nutzern und FDZ bzw. IAB im Hinblick auf Analysepotenziale und Qualitätsprobleme der Daten. Die Tagung war mit über 100 Teilnehmern sehr gut besucht; das Programm umfasste 33 Vorträge, die in zwei parallelen Arbeitssitzungen stattfanden, und eine Postersession mit 9 Postern." (Autorenreferat, IAB-Doku)
Weiterführende Informationen
Hier finden Sie das Programm mit Informationen zu den einzelnen Beiträgen -
Literaturhinweis
Datenzugang und Datenverfügbarkeit im Forschungsdatenzentrum der Bundesagentur für Arbeit im Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (2004)
Kohlmann, Annette;Zitatform
Kohlmann, Annette (2004): Datenzugang und Datenverfügbarkeit im Forschungsdatenzentrum der Bundesagentur für Arbeit im Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung. In: Verband Deutscher Rentenversicherungsträger (Hrsg.) (2004): Das Forschungsdatenzentrum der gesetzlichen Rentenversicherung (FDZ-RV) im Aufbau : Bericht vom ersten Workshop des FDZ-RV am 28. und 29. Juni 2004 in Würzburg (DRV-Schriften, 55/2004), S. 77-88.
Abstract
Der Beitrag gibt einen Überblick über die Datenverfügbarkeit und den Datenzugang im Forschungsdatenzentrum (FDZ) der Bundesagentur für Arbeit (BA) im Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB). Angesichts der Vielfalt und der Komplexität der Datenquellen entstand ein erheblicher Nachholbedarf an Service für die Wissenschaft. Diese Lücke soll mit dem seit April neu geschaffenen FDZ der BA im IAB geschlossen werden. Ziel dieses Pilotprojektes, das bis Ende 2006 öffentlich gefördert wird, besteht darin, eine funktionsfähige Organisation zu errichten, die unter Einhaltung rechtlicher Normen die Aufbereitung, Dokumentation und Bereitstellung von Echtdaten der BA und des IAB übernimmt. Bei den Daten der BA bzw. des IAB, die im FDZ zur Verfügung gestellt werden, handelt es sich im allgemeinen um Sozialdaten nach § 67 SGB X bzw. um Sozialdaten gleichgestellte Daten. Der Zugang zu nicht anonymisierten Sozialdaten wird prinzipiell durch § 75 SGB III reglementiert, der besagt, dass diese Daten nur für Forschung im Bereich der Sozialversicherung zugänglich sind. Die Datennutzung für kommerzielle Forschung und Interessen ist damit explizit ausgeschlossen. Der Datenbestand der BA und des IAB ist heterogen im Hinblick auf die Genese, den Inhalt und die Zeitdimension der Daten. Gegenwärtig stehen als Scientific Use Files die IAB-Beschäftigtenstichproben (Basisfile und Regionalfile) und das BA-Beschäftigtenpanel zu Verfügung. Mittels Ferndatenanalyse ist das IAB-Betriebspanel für externe Wissenschaftler/innen zugänglich. Die Nutzung von Daten, die ausschließlich im Rahmen von Gastaufenthalten im FDZ ausgewertet werden können, wird vorbereitet. Weiterhin sind zwei integrierte Datensätze geplant, Linked Employer Employee Daten (LIAB) und die integrierten Erwerbsbiographien (IEB). (IAB)
Weiterführende Informationen
Hier finden Sie den Volltext des Sammelwerkes. -
Literaturhinweis
Datenservice: Forschungsdatenzentrum der BA geht an den Start: externe Forscher werden bald besseren Zugang zu den Daten der Bundesagentur für Arbeit haben (2004)
Zitatform
Oertel, Martina, Jürgen Passenberger & Markus Janser (2004): Datenservice: Forschungsdatenzentrum der BA geht an den Start. Externe Forscher werden bald besseren Zugang zu den Daten der Bundesagentur für Arbeit haben. (IAB-Kurzbericht 09/2004), Nürnberg, 5 S.
Abstract
"Anfang April haben die ersten Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler des Pilotprojektes zum Aufbau und zur Erprobung eines Forschungsdatenzentrums der BA die Arbeit aufgenommen. Wesentliche Ziele des Projektes sind die Entwicklung einer funktionsfähigen Organisationsstruktur sowie die zielgerichtete Aufbereitung und Bereitstellung von kaum anonymisierbaren Mikrodaten der BA unter Wahrung des rechtlichen Rahmens, insbesondere des Datenschutzes. Die Daten werden dokumentiert und danach über kontrollierte Fernrechnungen oder bei einem Gastaufenthalt von Forschern im FDZ verfügbar gemacht. Daneben sollen im FDZ auch faktisch anonymisierte Datensätze, so genannte Scientific Use Files (SUF), aktualisiert werden. Workshops und Nutzerkonferenzen ergänzen das Angebot. Seit Anfang Mai 2004 ist die 'Schalterstelle des IAB-Betriebspanels' in das FDZ integriert und steht damit wieder zur Verfügung. Das Schalterstellenmodell soll Zug um Zug auf weitere Datenquellen ausgedehnt werden. Der geplante Service soll den Datenzugang deutlich erleichtern und einen Beitrag zur Optimierung des Dienstleistungsangebots der BA leisten." (Autorenreferat, IAB-Doku)
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- FDZ Publikationen / FDZ publications
- Arbeiten und Lernen im Wandel / Working and Learning in a Changing World (ALWA)
- BA-Beschäftigtenpanel / BA Employment Panel
- Berufliche Weiterbildung und lebenslanges Lernen (WeLL)/Further Training and Lifelong Learning (WeLL
- Berufstätigenerhebung 1989 (BTE1989) / Employment survey for East Germany (DDR) 1989 (BTE1989)
- Beschäftigtenbefragung "Bonuszahlungen, Lohnzuwächse und Gerechtigkeit" - BLoG
- Betriebsbefragung IAB-IZA-ZEW-Arbeitswelt 4.0 (BIZA) und DiWaBe-Beschäftigtenbefragung
- Biografiedaten dt. Sozialversicherungsträger / Biographical data of social insurances (BASiD)
- Children of Immigrants Longitudinal Survey in Four European Countries - Germany verknüpft mit administrativen Daten des IAB
- Daten der Treuhandanstalt verknüpft mit Betriebs-Historik-Panel (THA-BHP)
- Datensatz NEPS-SC1-ADIAB Neugeborene
- Datensatz NEPS-SC3-ADIAB Schüler Klasse 5
- Datensatz NEPS-SC4-ADIAB Schüler Klasse 9
- Datensatz NEPS-SC5-ADIAB Studierende
- Datensatz NEPS-SC6-ADIAB Erwachsene
- NEPS-SC8-ADIAB Schüler Klasse 5, Eltern, Lehrer und Schulleitung
- Datensatz SOEP-CMI-ADIAB
- Datenspeicher Gesellschaftliches Arbeitsvermögen verknüpft mit administrativen Daten des IAB (GAV-ADIAB) 1975-2019
- GAW-IAB-Gründerbefragung
- German Management and Organizational Practices (GMOP) Survey
- IAB-BAMF-SOEP Befragung von Geflüchteten
- IAB-Beschäftigtenstichprobe / IAB Employment Sample
- IAB-Betriebs-Historik-Panel / IAB Establishment History Panel
- IAB-Betriebspanel / IAB Establishment Panel
- IAB-Datensatz BeCovid
- IAB-Datensatz HOPP
- IAB-Linked-Employer-Employee-Datensatz (LIAB) / Linked Employer-Employee Data from the IAB
- IAB-Querschnittsbefragung / Cross-sectional survey
- IAB-SOEP Migrationsstichprobe (IAB-SOEP MIG)
- IAB-Stellenerhebung / IAB Job Vacancy Survey
- International Mobility Panel of Migrants in Germany (IMPa)
- IZA/IAB Administrativer Evaluationsdatensatz (AED und LED) / IZA Evaluation Dataset Survey
- Kundenbefragung zu Organisationsstrukturen nach SGB II / Client survey on German SGBII-Agencies
- LidA - Leben in der Arbeit
- Linked Inventor Biography Data
- Linked Personnel Panel (LPP)
- Mannheimer Unternehmenspanel (MUP) verknüpft mit Daten des IAB
- Panel Arbeitsmarkt und soziale Sicherung (PASS) / Panel Study Labour Market and Social Security
- Stichprobe Integrierter Employer-Employee Daten (SIEED)/Sample of Integrated Employer-Employee Data
- Stichprobe der Integr. Arbeitsmarktbiografien/Sample of integrated labour market biographies (SIAB)
- Stichprobe der Integrierten Grundsicherungsbiografien (SIG)
- Stichprobe des Administrative Wage and Labor Market Flow Panel (FDZ-AWFP)
- Studie Mentale Gesundheit bei der Arbeit (S-MGA)
