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Dossier

FDZ-Literatur / FDZ Literature

Die FDZ-Literaturdatenbank umfasst neben Datensatzbeschreibungen und Methodenberichten die zahlreichen Forschungsarbeiten, die auf Basis der am FDZ angebotenen Daten entstanden sind. Hier finden Sie aktuell laufende Projekte von FDZ-Nutzenden.
Darüber hinaus stehen die Literaturdatenbank zum IAB-Betriebspanel sowie die Literaturdatenbank zum PASS zur Verfügung.

Apart from dataset descriptions and methodology reports, the FDZ literature database contains numerous research papers written on the basis of the data provided by the FDZ. Here you can find currently ungoing research projects of FDZ users.
In addition, literature databases on the IAB Establishment Panel and the Panel Study Labour Market and Social Security (PASS) are available for research.

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  • Literaturhinweis

    Jobcenter-Betreuung von Alleinerziehenden im Vergleich zu Eltern in Paarbedarfsgemeinschaften (2024)

    Artmann, Elisabeth ;

    Zitatform

    Artmann, Elisabeth (2024): Jobcenter-Betreuung von Alleinerziehenden im Vergleich zu Eltern in Paarbedarfsgemeinschaften. (IAB-Forschungsbericht 03/2024), Nürnberg, 44 S. DOI:10.48720/IAB.FB.2403

    Abstract

    "Alleinerziehende müssen die Doppelbelastung bewältigen, ohne Unterstützung eines Partners im Haushalt für den Familienunterhalt und die Kinderbetreuung zu sorgen, weshalb sie als Bevölkerungsgruppe mit besonderem sozialpolitischen Unterstützungsbedarf gelten. Rund ein Drittel der Alleinerziehenden-Haushalte mit minderjährigen Kindern war im Jahr 2022 auf Grundsicherungsleistungen angewiesen, während nur 6,3 Prozent der Paarhaushalte mit minderjährigen Kindern Leistungen bezog. Der vorliegende Forschungsbericht untersucht deshalb anhand von Befragungsdaten des Panels „Arbeitsmarkt und soziale Sicherung” für die Jahre 2008 bis 2021 deskriptiv, wie alleinerziehende Mütter im Vergleich zu Müttern und Vätern in Paarbedarfsgemeinschaften von den Jobcentern betreut werden, welche Förder- und Beratungsangebote sie erhalten und wie sie die Jobcenter-Betreuung bewerten. Dabei werden ausschließlich Erziehende im Grundsicherungsbezug betrachtet, die nicht sozialversicherungspflichtig beschäftigt sind. Ein Vergleich dieser Elterngruppen zeigt zunächst, dass Alleinerziehende im Durchschnitt weniger und ältere Kinder haben als Eltern in Paar-BGs. Zudem hat ein hoher Anteil aller drei Elterngruppen keinen Berufsabschluss, wobei dieser Anteil bei den Alleinerziehenden aber etwas geringer ist als bei den Eltern in Paarhaushalten. In der Regel sind Grundsicherungsbeziehende zur Arbeitssuche verpflichtet, um ihren Leistungsbezug zu reduzieren oder zu beenden. Allerdings gibt es mehrere Ausnahmen von dieser Pflicht. Alleinerziehende sind ihren eigenen Angaben nach insgesamt signifikant häufiger zur Arbeitssuche verpflichtet als Mütter in Paarhaushalten, aber seltener als Väter. Eine wichtige Rolle spielt hier das Alter des jüngsten Kindes, denn die Jobcenter-Betreuung Alleinerziehender ähnelt der der Mütter in Paarhaushalten, wenn ein Kleinkind zu betreuen ist, aber der der Väter, wenn das jüngste Kind mindestens drei bis fünf Jahre alt ist. Im Beobachtungszeitraum ist der Anteil der Personen, der zur Arbeitssuche verpflichtet ist, in allen Elterngruppen rückläufig, was an der sich verändernden Zusammensetzung der Gruppe der Leistungsbeziehenden liegen könnte. In den bis 2020 erhobenen Befragungswellen haben nur wenige Eltern keinen Kontakt zum Jobcenter und die Mehrheit der Eltern mit Verpflichtung zur Arbeitssuche wird vom Jobcenter beschäftigungsorientiert beraten. In der im Jahr 2021 erhobenen Welle zeigen sich die Auswirkungen der Covid-19-Pandemie, denn der Anteil der Personen ohne Kontakt zum Jobcenter steigt bei allen Elterngruppen sprunghaft an und ein geringerer Anteil der Leistungsbeziehenden wird ausführlich beraten. Liegt nach eigenen Angaben der befragten Personen eine Befreiung von der Suchverpflichtung vor, so gibt die Mehrheit der Mütter als Grund Kinderbetreuungspflichten an. Bei Vätern in Paarhaushalten sind die häufigsten Freistellungsgründe hingegen gesundheitliche Probleme und Ausbildung. Betrachtet man die Förderangebote, die Jobcenter-Mitarbeitende den arbeitsuchenden Leistungsbeziehenden unterbreiten, zeigt sich, dass Alleinerziehende insgesamt ähnlich und zum Teil sogar intensiver gefördert werden als Eltern in Paarbedarfsgemeinschaften. So werden ihnen im Vergleich zu Müttern in Paarbedarfsgemeinschaften signifikant häufiger eine sozialversicherungspflichtige Stelle oder Ausbildung sowie Aktivierungs- oder Vermittlungsgutscheine angeboten; im Vergleich zu Vätern wird ihnen öfter ein Minijob angeboten. Vätern werden hingegen häufiger Weiterbildungen, Umschulungen und Integrations- oder Deutschkurse angeboten als (alleinerziehenden) Müttern, wobei dies zum Teil am höheren (Sprach-)Förderbedarf der Väter liegen könnte. Jobcenter-Mitarbeitende können Leistungsbeziehende auch an externe Beratungsstellen verweisen, wenn dies für die Erwerbsintegration erforderlich ist. Von den drei betrachteten Beratungsarten besteht der größte Bedarf an einer gesundheitlichen Begutachtung zur Eignungsfeststellung und an einer Schuldnerberatung, während der Bedarf an Suchtberatungen niedrig ist. Bei allen Elterngruppen, vor allem aber bei den Vätern, ist der ungedeckte Bedarf an den entsprechenden Beratungen jedoch etwas höher als der gedeckte Bedarf. Die Betreuung durch die Jobcenter-Mitarbeitenden des Vermittlungsbereichs wird von allen drei Elterngruppen insgesamt als eher vertrauensvoll und kooperativ bewertet. Die befragten Eltern haben allerdings eher nicht den Eindruck, dass ihnen geholfen wird, eine neue Perspektive zu entwickeln und stimmen auch eher nicht der Aussage zu, dass mit ihnen ausführliche Gespräche zur Verbesserung ihrer Arbeitsmarktchancen geführt werden. (Alleinerziehende) Mütter weisen hier signifikant niedrigere Zustimmungswerte auf als Väter, was auch daran liegen könnte, dass sie öfter von der Suchverpflichtung befreit sind." (Autorenreferat, IAB-Doku)

    Beteiligte aus dem IAB

    Artmann, Elisabeth ;
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  • Literaturhinweis

    Wohnsitzregelung für Geflüchtete: kleine Wirkung, großer Aufwand (2024)

    Baba, Ludger; Schmandt, Marco; Wilbert, Katrin; Tielkes, Constantin; Weinhardt, Felix ;

    Zitatform

    Baba, Ludger, Marco Schmandt, Constantin Tielkes, Felix Weinhardt & Katrin Wilbert (2024): Wohnsitzregelung für Geflüchtete: kleine Wirkung, großer Aufwand. In: DIW-Wochenbericht, Jg. 91, H. 20, S. 291-299. DOI:10.18723/diw_wb:2024-20-1

    Abstract

    "In den Jahren 2015 bis 2022 haben rund 2,35 Millionen Geflüchtete in Deutschland Asyl beantragt. Vielen dieser Menschen wurde hierzulande ein permanenter Schutzstatus zuerkannt. So hatten laut Ausländerzentralregister Ende 2022 etwa 1,8 Millionen Menschen mehr einen unbefristeten oder befristeten Aufenthaltstitel mit anerkanntem Schutzstatus als noch Ende 2014. Der Gesetzgeber hat diesen schutzberechtigten Personen eine Reihe von Einschränkungen bei der Wohnortwahl auferlegt. Zunächst werden alle Geflüchteten für die Dauer ihres Asylverfahrens einer Kommune zugeteilt – dort müssen sie dann ihren Wohnsitz nehmen. Die Verteilung erfolgt formal über den Königsteiner Schlüssel nach Bevölkerung und Wirtschaftskraft, wobei in der Realität die Wirtschaftskraft jedoch kaum eine Rolle spielt und der Verteilschlüssel in der Praxis nicht vollständig eingehalten wird. Nachdem ihnen ein Schutzstatus zuerkannt wurde und sie einen entsprechenden Aufenthaltstitel erhielten, konnten Geflüchtete in Deutschland bis zum Jahr 2016 ihren Wohnort frei wählen. Vor dem Hintergrund des damals gestiegenen Zuzugs Schutzsuchender befürchtete der Gesetzgeber, dass die Integrationsinfrastruktur – dazu zählen beispielsweise das Sprachkursangebot vor Ort, die Kapazitäten in Ausländerbehörden und anderen relevanten Verwaltungsstellen oder das ehrenamtliche Engagement vor Ort – durch Umzüge nach erhaltenem Schutzstatus an manchen Orten zu stark beansprucht würde. Um Geflüchtete gleichmäßiger zu verteilen und die Integration der Schutzberechtigten zu fördern, trat am 6. August 2016 die sogenannte Wohnsitzregelung in Kraft. Diese legt fest, dass Schutzberechtigte in den ersten drei Jahren, nachdem ihnen ein Schutzstatus zuerkannt wurde, ihren Wohnsitz grundsätzlich weiterhin am Ort des Asylverfahrens haben müssen, sofern keine Ausnahmetatbestände vorliegen." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    NEPS-SC3-Erhebungsdaten verknüpft mit administrativen Daten des IAB (NEPS-SC3-ADIAB) (2024)

    Bachbauer, Nadine;

    Zitatform

    Bachbauer, Nadine (2024): NEPS-SC3-Erhebungsdaten verknüpft mit administrativen Daten des IAB (NEPS-SC3-ADIAB). (FDZ-Datenreport 02/2024 (de)), Nürnberg, 90 S. DOI:10.5164/IAB.FDZD.2402.de.v1

    Abstract

    "Dieser Datenreport beschreibt die verknüpften Erhebungsdaten des Nationalen Bildungspanels der Startkohorte 3 „Wege durch die Sekundarstufe I – Bildungswege von Schülerinnen und Schülern ab Klassenstufe 5“ (NEPS-SC3) mit administrativen Daten des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB)." (Autorenreferat, IAB-Doku)

    Beteiligte aus dem IAB

    Bachbauer, Nadine;

    Ähnliche Treffer

    also released in English

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  • Literaturhinweis

    NEPS-SC3 survey data linked to administrative data of the IAB (NEPS-SC3-ADIAB) (2024)

    Bachbauer, Nadine;

    Zitatform

    Bachbauer, Nadine (2024): NEPS-SC3 survey data linked to administrative data of the IAB (NEPS-SC3-ADIAB). (FDZ-Datenreport 02/2024 (en)), Nürnberg, 88 S. DOI:10.5164/IAB.FDZD.2402.en.v1

    Abstract

    "Dieser Datenreport beschreibt die verknüpften Erhebungsdaten des Nationalen Bildungspanels der Startkohorte 3 „Wege durch die Sekundarstufe I – Bildungswege von Schülerinnen und Schülern ab Klassenstufe 5“ (NEPS-SC3) mit administrativen Daten des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB)." (Autorenreferat, IAB-Doku)

    Beteiligte aus dem IAB

    Bachbauer, Nadine;

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  • Literaturhinweis

    Die Lohnlücke in der Zeitarbeit: Eine empirische Analyse auf Grundlage der Integrierten Erwerbsbiografien und der Verdienststrukturerhebung (2024)

    Bachmann, Ronald ; Rulff, Christian ; Martínez Flores, Fernanda;

    Zitatform

    Bachmann, Ronald, Fernanda Martínez Flores & Christian Rulff (2024): Die Lohnlücke in der Zeitarbeit. Eine empirische Analyse auf Grundlage der Integrierten Erwerbsbiografien und der Verdienststrukturerhebung. In: Wirtschafts- und Sozialstatistisches Archiv, Jg. 18, H. 1, S. 15-36. DOI:10.1007/s11943-023-00323-z

    Abstract

    "Die Lohnlücke zwischen Personen, die innerhalb und außerhalb der Zeitarbeit beschäftigt sind, wird in Deutschland auf Grundlage verschiedener Datensätze berechnet, was teilweise zu sehr unterschiedlichen Ergebnissen führt. Der vorliegende Artikel untersucht die Lohnlücke in der Zeitarbeit daher anhand zweier Datensätze, den Integrierten Erwerbsbiografien (IEB) des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung der Bundesagentur für Arbeit und der Verdienststrukturerhebung (VSE) des Statistischen Bundesamtes. Hierzu wird die Lohnlücke auf Basis der beiden Mikrodatensätze mithilfe verschiedener ökonometrischer Verfahren analysiert. Die Ergebnisse der Studie zeigen, dass beim Vergleich von öffentlichen Statistiken auf eine Vergleichbarkeit der zugrundeliegenden Stichprobe geachtet werden sollte. Die Lohnlücke bei den Monatslöhnen ist bei Verwendung von IEB-Daten etwas größer als bei VSE-Daten, was auf Unterschiede in der Zusammensetzung der Stichprobe zurückzuführen ist. Die ökonometrische Analyse der Monatslöhne ergibt für beide Datensätze, dass die bereinigte Lohnlücke, d. h. die Lohnlücke nach Kontrolle für beobachtbare Charakteristika, deutlich geringer ausfällt als die unbereinigte Lohnlücke. Eine zusätzliche Analyse der Stundenlöhne auf Grundlage der VSE zeigt, dass die bereinigte Lohnlücke nahe null liegt. Dies deutet darauf hin, dass die Arbeitszeit eine wichtige Rolle für die Lohnlücke spielt." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    Do public bank guarantees affect labor market outcomes? Evidence from individual employment and wages (2024)

    Baessler, Laura; Güttler, Andre; Gropp, Reint; Taşkın, Ahmet Ali ; Gebhardt, Georg;

    Zitatform

    Baessler, Laura, Georg Gebhardt, Reint Gropp, Andre Güttler & Ahmet Ali Taşkın (2024): Do public bank guarantees affect labor market outcomes? Evidence from individual employment and wages. (IWH-Diskussionspapiere / Leibniz-Institut für Wirtschaftsforschung Halle 2024,07), Halle, 43 S.

    Abstract

    "We investigate whether employees in Germany benefit from public bank guarantees in terms of employment probability and wages. To that end, we exploit the removal of public bank guarantees in Germany in 2001 as a quasi-natural experiment. Our results show that bank guarantees lead to higher employment, but lower wage prospects for employees after working in affected establishments. Overall the results suggest that employees do not benefit from bank guarantees." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))

    Beteiligte aus dem IAB

    Taşkın, Ahmet Ali ;
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  • Literaturhinweis

    The labour market costs of job displacement by migrant status (2024)

    Balgová, Mária ; Illing, Hannah;

    Zitatform

    Balgová, Mária & Hannah Illing (2024): The labour market costs of job displacement by migrant status. (Staff working paper / Bank of England 1099), London, 62 S.

    Abstract

    "This paper examines the differential impact of job displacement on migrants and natives. Using administrative data for Germany from 1997–2016, we identify mass layoffs and estimate the trajectory of earnings and employment of observationally similar migrants and natives displaced from the same establishment. Despite similar pre-layoff careers, migrants lose an additional 9% of their earnings in the first five years after displacement. This gap arises from both lower re-employment probabilities and post-layoff wages and is not driven by selective return migration. Key mechanisms include sorting into lower-quality firms and depending on lower-quality coworker networks during job search." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))

    Beteiligte aus dem IAB

    Illing, Hannah;
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  • Literaturhinweis

    Ex-Ante Heterogeneity, Separations, and Labor Market Dynamics (2024)

    Barreto, César; Merkl, Christian ;

    Zitatform

    Barreto, César & Christian Merkl (2024): Ex-Ante Heterogeneity, Separations, and Labor Market Dynamics. (FAU Discussion papers in economics 04/2024), Nürnberg, 40 S.

    Abstract

    "Our paper documents the importance of workers’ ex-ante heterogeneity for labor market dynamics and for the composition of the unemployment pool. We show that workers with high wages have both lower separation rates and larger log-deviations of these separations over the business cycle than those with low wages. Thereby, more high-wage workers enter the unemployment pool in recessions, leading to a positive correlation between unemployment and the prior wage of those losing their job. Based on administrative data for Germany and two-way fixed effects, we show that worker fixed effects are key for the documented facts. We contrast our empirical results with a search and matching model with worker ex-ante productivity heterogeneity. The simulated model can replicate the empirical facts when calibrated to the measured flow rates and to the relative residual wage dispersion from the administrative data for different wage groups. It is the combination of low steady state separation rates and low residual wage dispersion for high-wage workers that generates the patterns documented in the data." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))

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  • Literaturhinweis

    Accounting for qualification in mismatch unemployment (2024)

    Bauer, Anja ;

    Zitatform

    Bauer, Anja (2024): Accounting for qualification in mismatch unemployment. In: Journal for labour market research, Jg. 58, 2024-10-30. DOI:10.1186/s12651-024-00386-7

    Abstract

    "The paper shows how important it is to consider the requirement level when measuring mismatch unemployment. While the mismatch between occupations decreases over time, the imbalances in the distribution of unemployed workers and vacant jobs across requirement levels increased, which, in sum, led to a stagnation of mismatch on the combined occupation-requirement level. Furthermore the paper shows that mismatch unemployment emerges especially at the level of un- and semi-skilled activities, as there is excess supply regardless of the occupations. And, more importantly, the excess supply is rising recently." (Author's abstract, IAB-Doku, © Springer-Verlag) ((en))

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  • Literaturhinweis

    Socio-economic change and intergenerational class mobility: A dynamic analysis of the experiences of West Germans born between 1929 and 1971 (2024)

    Becker, Rolf ; Mayer, Karl Ulrich ; Blossfeld, Hans-Peter;

    Zitatform

    Becker, Rolf, Hans-Peter Blossfeld & Karl Ulrich Mayer (2024): Socio-economic change and intergenerational class mobility: A dynamic analysis of the experiences of West Germans born between 1929 and 1971. In: Research in Social Stratification and Mobility, Jg. 92. DOI:10.1016/j.rssm.2024.100956

    Abstract

    "Augmenting the conceptual and methodological approaches that are common in current mobility research, we are proposing a dynamic approach to the analysis of intergenerational mobility. A multilevel model is developed that embeds differences and changes in individual resources, such as respondents’ class origin, educational attainment, and labor force experience, in the time-varying macro context of a changing cohort size, socioeconomic modernization, and business cycles. The empirical analysis combines longitudinal career data from two German life history studies with time series data from official statistics and identifies the mechanisms behind the dynamics of intergenerational mobility processes by means of event history analysis. For the 1945–2008 period, the hypotheses of our theoretical model are supported empirically for daughters and sons born between 1929 and 1971. Their educational distribution is a particularly important factor for their vertical social mobility. Career duration also affects intergenerational mobility. Processes of intergenerational mobility are significantly shaped by time-dependent processes of socio-economic modernization and labor market conditions, which are affected by business cycle fluctuations that act as both push and pull factors on social class positions at labor market entry (cohort effect) and at all later career stages (period effect). Cohort size, which is assumed to increase competition in the career process, reduces upward mobility. Finally, when controlling for all these timedependent mechanisms of social mobility, significant effects of social origin on offspring’s class positions in their life course remain. In particular, upward mobility and class reproduction dominate descents across cohorts and periods." (Author's abstract, IAB-Doku, © 2024 Elsevier) ((en))

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  • Literaturhinweis

    Wirtschaftliche Ausgangssituation in den Betrieben in Hessen: IAB-Betriebspanel Report Hessen 2023 (2024)

    Behr, Dominik; Larsen, Christa; Lauxen, Oliver;

    Zitatform

    Behr, Dominik, Oliver Lauxen & Christa Larsen (2024): Wirtschaftliche Ausgangssituation in den Betrieben in Hessen. IAB-Betriebspanel Report Hessen 2023. (IAB-Betriebspanel Hessen), Frankfurt am Main, 24 S.

    Abstract

    "Die Betriebe in Hessen standen im Jahr 2023 vor komplexen Herausforderungen, die zunächst kurzfristige, jedoch mit hoher Wahrscheinlichkeit auch langfristige Auswirkungen auf die Wirtschaft des Bundeslandes haben. Rückblickend auf das Jahr 2022 sah sich die hessische Wirtschaft bereits nach Beginn des Angriffskrieges Russlands auf die Ukraine mit Schwierigkeiten konfrontiert, die sich auch im Folgejahr 2023 fortsetzten. Besonders deutlich sind die Auswirkungen steigender Energiepreise, Knappheiten bei Rohstoffen und Inflation auf die verschiedenen Wirtschaftszweige, während gleichzeitig der noch zunehmende Fach- und Arbeitskräftemangel zu gestalten ist. Im Jahr 2022 rückten für die Betriebe in Hessen nach abklingenden Pandemieeffekten neue wirtschaftliche Herausforderungen in den Fokus. Das Bruttoinlandsprodukt (BIP) verzeichnete im Vergleich zu den Vorjahren zwar ein moderates Wachstum, das jedoch weiterhin unter dem Niveau von 2019 blieb (Hessisches Statistisches Landesamt 2023a). Insbesondere die erhöhten Energie- und Rohstoffpreise stellten eine erhebliche Belastung für die Betriebe dar. Dies führte zu gestiegenen Produktionskosten und beeinträchtigte die Wettbewerbsfähigkeit vieler Betriebe, besonders in energieintensiven Branchen wie der Industrie und dem Produzierenden Gewerbe. Im Jahr 2023 haben sich diese Herausforderungen weiter verschärft. Das hessische BIP stieg im ersten Halbjahr 2023 lediglich um 0,4 Prozent an, lag dabei aber noch über dem Bundesdurchschnitt von -0,3 Prozent (Hessisches Statistisches Landesamt 2023b). Auch Ausgaben für Energie und Rohstoffe sind weiter gestiegen, was zu einer zusätzlichen Belastung für die Betriebe geführt hat (Statistisches Bundesamt 2024). Dies hatte nicht nur Auswirkungen auf die Kostenstrukturen der Betriebe, sondern auch auf die Nachfrageseite, also die durch die Inflation maßgeblich verringerte Kaufkraft der Bevölkerung. Neben diesen kurzfristig stark wirksamen Herausforderungen bleibt der Fachkräftemangel ein langfristiges strukturelles Problem. Insbesondere in Schlüsselbranchen wie dem Gesundheitswesen oder dem Baugewerbe ist der Bedarf nach qualifizierten Arbeitskräften nach wie vor hoch und das Angebot reicht bei weitem nicht aus, um diese Nachfrage zu decken (IWAK 2024). Dies führt zu Engpässen in der Personalbeschaffung und beeinträchtigt darüber auch indirekt die Wettbewerbsfähigkeit und Innovationskraft der Betriebe. Aus diesem Grund stehen die diesjährigen Auswertungen des IAB-Betriebspanels unter dem Rahmenthema „Neue und bewährte betriebliche Strategien der Fachkräftesicherung“. Um sich dem Thema anzunähern, beschäftigt sich der vorliegende erste Report zunächst mit der wirtschaftlichen Situation der Betriebe, als Ausgangslage jeglicher betrieblichen Aktivität. Dafür werden nicht nur die Ertragslage der Betriebe im Jahr 2022 sowie die Geschäftserwartungen für das Jahr 2023 betrachtet, sondern auch konkrete Fragestellungen zu den Auswirkungen veränderter Preise oder Knappheiten bei Energie, Rohstoffen und Vorleistungen analysiert. Darüber hinaus richten sich Schlaglichter auf die Themen Konkurrenzsituation, Industrie- und Wirtschaftsspionage sowie die Innovationen in den Betrieben, die die maßgeblichen Faktoren für die Wettbewerbsfähigkeit der Betriebe darstellen. Im zweiten Bericht wird die wirtschaftliche Ausgangslage durch die personalpolitische Perspektive ergänzt; dazu werden Personaldynamiken und -bedarfe in den Betrieben betrachtet. In den darauffolgenden Reports erfolgt die Ausrichtung auf die betrieblichen Aktivitäten zur Fachkräftesicherung. Der dritte bzw. vierte Report beschäftigen sich mit der dualen Ausbildung bzw. der betrieblichen Weiterbildung als zwei wichtigen Säulen der Fachkräftesicherung." (Textauszug, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    Personaldynamiken und -bedarfe in den Betrieben in Hessen: IAB-Betriebspanel Report Hessen 2023 (2024)

    Behr, Dominik; Larsen, Christa; Lauxen, Oliver;

    Zitatform

    Behr, Dominik, Oliver Lauxen & Christa Larsen (2024): Personaldynamiken und -bedarfe in den Betrieben in Hessen. IAB-Betriebspanel Report Hessen 2023. (IAB-Betriebspanel Hessen), Frankfurt am Main, 21 S.

    Abstract

    "Die diesjährigen Auswertungen des IAB-Betriebspanels stehen unter dem Rahmenthema „Neue und bewährte betriebliche Strategien der Fachkräftesicherung“. Zur Annäherung an das Thema hat der erste Report zunächst die wirtschaftliche Situation der Betriebe, als Ausgangslage jeglicher betrieblichen Aktivität, in den Blick genommen. Der vorliegende zweite Bericht erweitert die wirtschaftliche Ausgangslage um eine personalpolitische Perspektive. Dafür rückt in Kapitel 1 die Dynamik der Personalbewegungen innerhalb der Betriebe im 1. Halbjahr 2023 in den Fokus. Darauf aufbauend wird in Kapitel 2 ein Schlaglicht darauf geworfen, in welchem Ausmaß Betriebe Fachkraftstellen in diesem Zeitraum besetzen konnten. Das dritte Kapitel beschäftigt sich mit den Sofortbedarfen an Arbeits- und Fachkräften zum Befragungszeitpunkt in der zweiten Jahreshälfte in 2023. Im vierten Kapitel werden die Einschätzungen der Betriebe zu den Entwicklungen der Beschäftigtenzahlen bis Mitte 2024 analysiert. In den darauffolgenden Reports erfolgt die Ausrichtung auf die betrieblichen Aktivitäten zur Fachkräftesicherung. Der dritte bzw. vierte Report beschäftigen sich mit der dualen Ausbildung bzw. der betrieblichen Weiterbildung als zwei wichtigen Säulen der Fachkräftesicherung." (Textauszug, IAB-Doku)" (Textauszug, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    Neue und bewährte betriebliche Strategien der Fachkräftesicherung in den Betrieben in Hessen: IAB-Betriebspanel Report Hessen 2023. Gesamtbericht (2024)

    Behr, Dominik; Larsen, Christa; Lauxen, Oliver;

    Zitatform

    Behr, Dominik, Oliver Lauxen & Christa Larsen (2024): Neue und bewährte betriebliche Strategien der Fachkräftesicherung in den Betrieben in Hessen. IAB-Betriebspanel Report Hessen 2023. Gesamtbericht. (IAB-Betriebspanel Hessen), Frankfurt am Main, 127 S.

    Abstract

    "Die Sicherung des aktuellen und zukünftigen Fachkräftebedarfs stellt eine der drängendsten Herausforderungen der aktuellen Beschäftigungspolitik in Betrieben dar. Diese Herausforderung wird sowohl von kurzfristigen Faktoren wie der beginnenden Rezession als auch von langfristigen Entwicklungen in Bezug auf Demografie, Digitalisierung und Dekarbonisierung maßgeblich beeinflusst. Besonders stark prägt die demografische Entwicklung den Arbeitsmarkt: Die Zahl der altersbedingten Erwerbsaustritte übersteigt deutlich die Zahl der neu eintretenden Arbeits- und Fachkräfte (Demireva et al. 2023). Der zunehmende Arbeits- und Fachkräftemangel ist hauptverantwortlich für den Wandel von einem Arbeitgeber- hin zu einem Arbeitnehmerarbeitsmarkt. Dadurch entstehen größere Handlungsspielräume für Beschäftigte, an die sich Betriebe immer stärker anpassen müssen. Zusätzlich ist davon auszugehen, dass die Auswirkungen der Digitalisierung und Dekarbonisierung nachhaltig das Angebot an und die Nachfrage nach Arbeitskräften in vielen Berufsfeldern verändern werden. Es bedarf also weiterhin vielfältiger Strategien, um eine ausreichende betriebliche Fachkräftesicherung zu gewährleisten. Die Ergebnisse zum IAB-Betriebspanel stehen deshalb im Jahr 2023 unter dem Rahmenthema „Neue und bewährte betriebliche Strategien der Fachkräftesicherung in den Betrieben in Hessen“. Im Fokus steht dabei die Darstellung aktueller und repräsentativer Daten zum Arbeits- und Fachkräftemangel in den Betrieben in Hessen, sowie zu betrieblichen Aktivitäten, um diesem entgegenzuwirken. Die Auswertungen erfolgten aus Basis der Befragungen von 962 Betrieben in Hessen, die die Grundgesamtheit von gut 166.000 Betrieben mit mindestens einer bzw. einem sozialversicherungspflichtig Beschäftigten entspricht. Der Erhebungszeitraum erstreckte sich von Juli bis November 2023. Im vorliegenden Gesamtbericht werden die vier bereits veröffentlichten Einzelreports (Kapitel 3 bis 6) zusammengeführt sowie um ein siebtes Kapitel zu Fachkräftesicherungsstrategien ergänzt. Kapitel 3 analysiert die wirtschaftliche Ausgangslage der Betriebe in Hessen. Die wirtschaftliche Leistungsfähigkeit ist grundlegend für jegliche betriebliche Aktivität, also auch dafür, in welchem Rahmen Betriebe in Maßnahmen zur Fachkräftesicherung investieren können. Das vierte Kapitel 4 beschäftigt sich mit den Personaldynamiken und -bedarfen in den hessischen Betrieben. Dieses Kapitel ist mit Blick auf die Herausforderungen der Betriebe von Relevanz, insbesondere den Fach- und Arbeitskräftebedarfen, die bereits im Jahr 2023 nicht gedeckt werden konnten. Kapitel 5 widmet sich der betrieblichen Ausbildung, als eine der zentralen Strategien zur Fachkräftesicherung. Das Engagement in duale Ausbildung eröffnet den Betrieben die Möglichkeit, Nachwuchskräfte für sich zu gewinnen. Hier wird die Lage des dualen Ausbildungsmarkts in Hessen analysiert, mit besonderem Blick auf Problemlagen sowie Unterstützungsangeboten für Auszubildende. Kapitel 6 richtet sich auf die betriebliche Weiterbildung, als weitere zentrale Säule zur Sicherung des Fachkräftebestandes. Es wird untersucht, wie Weiterbildung zur Fachkräftesicherung beiträgt und welche Weiterbildungsmöglichkeiten in den Betrieben in Hessen genutzt werden. Im siebten Kapitel erfolgt eine vertiefte Betrachtung unterschiedlicher strategischer Ansätze der Fachkräftesicherung, mit dem Fokus auf verschiedenen Schwerpunkten: Berufliche Bildung, Ansprache und Einsatz verschiedener Zielgruppen, Kooperationsmodelle und Werbung für den eigenen Betrieb sowie Strategien zur Verbesserung der Arbeitsbedingungen. Damit wird die Bandbreite von „traditionellen“ und „neuen innovativen“ Lösungsansätzen für den Fachkräftemangel aufgezeigt und aus betrieblicher Sicht hinsichtlich ihrer Relevanz eingeordnet." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    Neue und bewährte Ansätze der betrieblichen Weiterbildung als Strategie zur Fachkräftesicherung: IAB-Betriebspanel Report Hessen 2023 (2024)

    Behr, Dominik; Larsen, Christa; Lauxen, Oliver;

    Zitatform

    Behr, Dominik, Oliver Lauxen & Christa Larsen (2024): Neue und bewährte Ansätze der betrieblichen Weiterbildung als Strategie zur Fachkräftesicherung. IAB-Betriebspanel Report Hessen 2023. (IAB-Betriebspanel Hessen), Frankfurt am Main, 21 S.

    Abstract

    "Im 4. Bericht der diesjährigen Auswertung zum IAB-Betriebspanel Hessen steht die betriebliche Weiterbildung im Fokus. Im 1. Halbjahr 2023 konnten wieder deutlich mehr Beschäftigte von betrieblich geförderter Weiterbildung profitieren als noch in den beiden Vorjahren. Dabei nahm nicht nur das betriebliche Weiterbildungsengagement insgesamt zu, auch die Vielfalt der geförderten Maßnahmen vergrößerte sich. Im Zeitverlauf lässt sich seit 2019 ein besonders hoher Zuwachs in der Nutzung von selbstgesteuertem Lernen mit Hilfe von Medien und der Weiterbildung am Arbeitsplatz erkennen. Der Weiterbildung von Beschäftigten ordnete zudem knapp die Hälfte aller Betriebe eine hohe Bedeutung für die Fachkräftesicherung zu." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    Neue und bewährte Ansätze der betrieblichen Ausbildung als Strategie zur Fachkräftesicherung: IAB-Betriebspanel Report Hessen 2023 (2024)

    Behr, Dominik; Larsen, Christa; Lauxen, Oliver;

    Zitatform

    Behr, Dominik, Oliver Lauxen & Christa Larsen (2024): Neue und bewährte Ansätze der betrieblichen Ausbildung als Strategie zur Fachkräftesicherung. IAB-Betriebspanel Report Hessen 2023. (IAB-Betriebspanel Hessen), Frankfurt am Main, 20 S.

    Abstract

    "Die diesjährigen Auswertungen des IAB-Betriebspanels stehen unter dem Rahmenthema „Neue und bewährte betriebliche Strategien der Fachkräftesicherung“. Zur Annäherung an das Thema hat der erste Report zunächst die wirtschaftliche Situation der Betriebe als Ausgangslage jeglicher betrieblichen Aktivität in den Blick genommen. Der zweite Bericht erweiterte die wirtschaftliche Ausgangslage um eine personalpolitische Perspektive. Der dritte vorliegende Report beschäftigt sich mit Entwicklungen in der dualen Ausbildung. Dafür rücken im ersten Kapitel die Ausbildungsbeteiligung, die Auszubildendenzahlen sowie die Ausbildungsquote im Ausbildungsjahr 2022/2023 in den Fokus. Im zweiten Kapitel erfolgt eine Analyse der Besetzungsprobleme von Ausbildungsstellen in diesem Ausbildungsjahr sowie der Ausbildungsabschlüsse und -übernahmen in den ausbildenden Betrieben. Das dritte Kapitel betrachtet bereits erfolgte und noch geplante Ausbildungsvertragsabschlüsse im Befragungsjahr 2023. In Kapitel vier erfolgt eine Darstellung der vorhandenen Unterstützungsangeboten für Auszubildende, gefolgt von einer Untersuchung der Bekanntheit des Programms „AsA flex - Assistierte Ausbildung flexibel“ in Kapitel 5. Der Report schließt im sechsten Kapitel mit einem Resümee." (Textauszug)

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    Labour mobility, short-time work and working from home: establishments' behaviour during the COVID-19 crisis (2024)

    Bellmann, Lisa ; Bellmann, Lutz ; Hübler, Olaf ;

    Zitatform

    Bellmann, Lisa, Lutz Bellmann & Olaf Hübler (2024): Labour mobility, short-time work and working from home: establishments' behaviour during the COVID-19 crisis. In: International Journal of Manpower, Jg. 45, H. 6, S. 1262-1278., 2024-02-26. DOI:10.1108/IJM-05-2023-0256

    Abstract

    "Purpose: We enquire whether short-time work (STW) avoids firings as intended by policymakers and is associated with unintended side effects by subsidising some establishments and locking in some employees. Additionally, where it was feasible, establishments used working from home (WFH) to continue working without risking an increase in COVID-19 infections and allowing employed parents to care for children attending closed schools. Design/methodology/approach Using 21 waves of German high-frequency establishment panel data collected during the COVID-19 crisis, we investigate how STW and WFH are associated with hirings, firings, resignations and excess labor turnover (or churning). Findings Our results show the important influences of STW and working from home on employment dynamics during the pandemic. By means of STW, establishments are able to avoid an increase in involuntary layoffs and hiring decreases significantly. In contrast, WFH is associated with a rise in resignations, as can be expected from a theoretical perspective. Originality/value While most of the literature on STW and WFH is unrelated and remains descriptive, we consider them in conjunction and conduct panel data analyses. We apply data and methods that allow for the dynamic pattern of STW and working from home during the pandemic. Furthermore, our data include relevant establishment-level variables, such as the existence of a works council, employee qualifications, establishment size, the degree to which the establishment was affected by the COVID-19 crisis, industry affiliation and a wave indicator for the period the survey was conducted." (Author's abstract, IAB-Doku, © Emerald Group) ((en))

    Beteiligte aus dem IAB

    Bellmann, Lisa ; Bellmann, Lutz ;
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  • Literaturhinweis

    Betriebliche Aus- und Weiterbildung in der Covid-19-Krise (2024)

    Bellmann, Lutz ;

    Zitatform

    Bellmann, Lutz (2024): Betriebliche Aus- und Weiterbildung in der Covid-19-Krise. In: P. Schlögl, A. Barabasch & J. Bock-Schappelwein (Hrsg.) (2024): Krise und Nachhaltigkeit - Herausforderungen für berufliche Bildung. Beiträge zur 8. Berufsbildungsforschungskonferenz (BBFK), S. 13-26. DOI:10.3278/I76713W002

    Abstract

    "Sowohl auf die betriebliche Erstausbildung als auch auf die betriebliche Weiterbildung hat die Coronakrise in Deutschland erhebliche Auswirkungen. Die Anzahl der von den Betrieben angebotenen Ausbildungsstellen ist aufgrund der Kontaktbeschränkungen und der unsicheren Geschäftserwartungen stark zurückgegangen. Noch stärker eingebrochen sind aber die Bewerberzahlen - bei weiterhin zunehmenden Schwierigkeiten der Betriebe, die angebotenen Ausbildungsstellen zu besetzen. Welche Gründe gibt es dafür? Und wie hat sich die betriebliche Weiterbildung in der Pandemie in Deutschland entwickelt? Konnten digitale Angebote und die Kombination von Kurzarbeit und Weiterbildung einen Rückgang wie bei der Erstausbildung verhindern? Zeigen sich auch im Vergleich zu den Entwicklungen in Österreich und der Schweiz bestimmte Probleme des deutschen Systems der dualen Berufsausbildung wie in einem Brennglas? Wie sind die Perspektiven des Systems der dualen Berufsausbildung einzuschätzen und welche Reformen sind erforderlich?" (Autorenreferat, IAB-Doku, © wbv)

    Beteiligte aus dem IAB

    Bellmann, Lutz ;
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    IAB Establishment Panel (IAB-BP) 1993-2023 (2024)

    Bellmann, Lisa ; Gensicke, Miriam; Schwengler, Barbara ; Möller, Iris ; Kohaut, Susanne ; Umkehrer, Matthias ; Tschersich, Nikolai;

    Zitatform

    Bellmann, Lisa, Miriam Gensicke, Susanne Kohaut, Iris Möller, Barbara Schwengler, Nikolai Tschersich & Matthias Umkehrer (2024): IAB Establishment Panel (IAB-BP) 1993-2023. (FDZ-Datenreport 10/2024 (en)), Nürnberg, 27 S. DOI:10.5164/IAB.FDZD.2410.en.v1

    Abstract

    "Dieser Datenreport beschreibt das IAB-Betriebspanel (IAB-BP) 1993-2023. Das IAB-Betriebspanel ist eine jährliche repräsentative Arbeitgeberbefragung zu betrieblichen Determinanten der Beschäftigung. Die Erhebung wird seit 1993 in Westdeutschland und seit 1996 auch in Ostdeutschland durchgeführt. Sie stellt die zentrale Quelle für Analysen zur Arbeitskräftenachfrage auf dem Arbeitsmarkt in Deutschland dar." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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    IAB-Betriebspanel (IAB-BP) 1993-2023 (2024)

    Bellmann, Lisa ; Gensicke, Miriam; Schwengler, Barbara ; Möller, Iris ; Kohaut, Susanne ; Umkehrer, Matthias ; Tschersich, Nikolai;

    Zitatform

    Bellmann, Lisa, Miriam Gensicke, Susanne Kohaut, Iris Möller, Barbara Schwengler, Nikolai Tschersich & Matthias Umkehrer (2024): IAB-Betriebspanel (IAB-BP) 1993-2023. (FDZ-Datenreport 10/2024 (de)), Nürnberg, 27 S. DOI:10.5164/IAB.FDZD.2410.de.v1

    Abstract

    "Dieser Datenreport beschreibt das IAB-Betriebspanel (IAB-BP) 1993-2023. Das IAB-Betriebspanel ist eine jährliche repräsentative Arbeitgeberbefragung zu betrieblichen Determinanten der Beschäftigung. Die Erhebung wird seit 1993 in Westdeutschland und seit 1996 auch in Ostdeutschland durchgeführt. Sie stellt die zentrale Quelle für Analysen zur Arbeitskräftenachfrage auf dem Arbeitsmarkt in Deutschland dar." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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    Betriebe beschäftigen ukrainische Geflüchtete vor allem in einfachen Tätigkeiten (2024)

    Bellmann, Lisa ; Zimmermann, Florian ; Hohendanner, Christian ;

    Zitatform

    Bellmann, Lisa, Christian Hohendanner & Florian Zimmermann (2024): Betriebe beschäftigen ukrainische Geflüchtete vor allem in einfachen Tätigkeiten. In: IAB-Forum H. 07.11.2024. DOI:10.48720/IAB.FOO.20241107.01

    Abstract

    "Die Erwerbsintegration ukrainischer Geflüchteter wurde bislang kaum mit Blick auf die Arbeitgeberseite untersucht. Ergebnisse aus dem IAB-Betriebspanel geben nun Aufschluss darüber. Danach erhielten 9 Prozent der im Jahr 2023 befragten Betriebe seit Beginn des Angriffskriegs gegen die Ukraine Anfragen von Geflüchteten. In knapp 4 Prozent der Betriebe kamen tatsächlich entsprechende Beschäftigungsverhältnisse zustande. Diese konzentrieren sich bislang sehr stark auf Branchen, in denen vielfach keine formale Qualifikation gefordert wird." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    Codebuch und Dokumentation des Panel 'Arbeitsmarkt und soziale Sicherung' (PASS): Datenreport Welle 17 (2024)

    Berg, Marco; Gerber, Vincent; Dickmann, Christian; Cramer, Ralph; Gilberg, Reiner; Stegmaier, Jens ; Beste, Jonas ; Prospero, Valentina; Dummert, Sandra ; Müller, Marcel ; Teichler, Nils ; Mackeben, Jan ; Wunder, Anja ; Malich, Sonja ; Trappmann, Mark ; Wenzig, Claudia; Bähr, Sebastian ; Frodermann, Corinna ; Küfner, Benjamin ; Kleudgen, Martin; Gundert, Stefanie ; Schwarz, Stefan ; Collischon, Matthias ;

    Zitatform

    Berg, Marco, Ralph Cramer, Christian Dickmann, Vincent Gerber, Reiner Gilberg, Martin Kleudgen, Jonas Beste, Sandra Dummert, Corinna Frodermann, Sonja Malich, Stefan Schwarz, Claudia Wenzig, Mark Trappmann, Sebastian Bähr, Matthias Collischon, Stefanie Gundert, Benjamin Küfner, Jan Mackeben, Marcel Müller, Valentina Prospero, Jens Stegmaier, Nils Teichler & Anja Wunder (2024): Codebuch und Dokumentation des Panel 'Arbeitsmarkt und soziale Sicherung' (PASS). Datenreport Welle 17. (FDZ-Datenreport 07/2024 (de)), Nürnberg, 194 S. DOI:10.5164/IAB.FDZD.2407.de.v1

    Abstract

    "Die FDZ-Datenreporte beschreiben die Daten des FDZ im Detail. Diese Reihe hat somit eine doppelte Funktion: Zum einen stellen Nutzerinnen und Nutzer fest, ob die angebotenen Daten für das Forschungsvorhaben geeignet sind, zum anderen dienen sie zur Vorbereitung der Auswertungen. Dieser Datenreport dokumentiert die Aufbereitung der Welle 17 von PASS. Das Dokument basiert auf dem Datenreport der Welle 16: Marco Berg, Ralph Cramer, Christian Dickmann, Vincent Gerber, Reiner Gilberg, Birgit Jesske, Martin Kleudgen (alle infas Institut für angewandte Sozialwissenschaft GmbH), Jonas Beste, Sandra Dummert, Corinna Frodermann, Sonja Malich, Stefan Schwarz, Claudia Wenzig, Mark Trappmann, Sebastian Bähr, Nadja Bömmel, Mustafa Coban, Matthias Collischon, Stefanie Gundert, Benjamin Küfner, Jan Mackeben, Bettina Müller, Jens Stegmaier, Nils Teichler, Anja Wunder (alle Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB)): Codebuch und Dokumentation des Panel „Arbeitsmarkt und soziale Sicherung“ (PASS) Band I: Datenreport Welle 16, FDZ Datenreport, 12/2023 (de), Nürnberg." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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    Codebook and Documentation of the Panel Study „Labour Market and Social Security“ (PASS): Datenreport Wave 16 (2024)

    Berg, Marco; Gilberg, Reiner; Cramer, Ralph; Kleudgen, Martin; Schwarz, Stefan ; Dickmann, Christian; Wenzig, Claudia; Jesske, Birgit; Frodermann, Corinna ; Beste, Jonas ; Malich, Sonja ; Trappmann, Mark ; Stegmaier, Jens ; Bähr, Sebastian ; Mackeben, Jan ; Bömmel, Nadja ; Wunder, Anja ; Küfner, Benjamin ; Müller, Bettina ; Gundert, Stefanie ; Teichler, Nils ; Collischon, Matthias ; Dummert, Sandra ; Coban, Mustafa ;

    Zitatform

    Berg, Marco, Ralph Cramer, Christian Dickmann, Reiner Gilberg, Birgit Jesske, Martin Kleudgen, Jonas Beste, Sandra Dummert, Corinna Frodermann, Sonja Malich, Stefan Schwarz, Claudia Wenzig, Mark Trappmann, Sebastian Bähr, Nadja Bömmel, Mustafa Coban, Matthias Collischon, Stefanie Gundert, Benjamin Küfner, Jan Mackeben, Bettina Müller, Jens Stegmaier, Nils Teichler & Anja Wunder (2024): Codebook and Documentation of the Panel Study „Labour Market and Social Security“ (PASS). Datenreport Wave 16. (FDZ-Datenreport 12/2023 (en)), Nürnberg, 176 S. DOI:10.5164/IAB.FDZD.2312.en.v1

    Abstract

    "Die FDZ-Datenreporte beschreiben die Daten des FDZ im Detail. Diese Reihe hat somit eine doppelte Funktion: Zum einen stellen Nutzerinnen und Nutzer fest, ob die angebotenen Daten für das Forschungsvorhaben geeignet sind, zum anderen dienen sie zur Vorbereitung der Auswertungen. Dieser Datenreport dokumentiert die Aufbereitung der Welle 16 von PASS. Das Dokument basiert auf dem Datenreport der Welle 15: Marco Berg, Ralph Cramer, Christian Dickmann, Reiner Gilberg, Birgit Jesske, Martin Kleudgen (alle infas Institut für angewandte Sozialwissenschaft GmbH), Jonas Beste, Sandra Dummert, Corinna Frodermann, Stefan Schwarz, Claudia Wenzig, Mark Trappmann, Sophie Altschul, Sebastian Bähr, Matthias Collischon, Mustafa Coban, Patrick Gleiser, Stefanie Gundert, Benjamin Küfner, Jan Mackeben, Sonja Malich, Bettina Müller, Jens Stegmaier, Nils Teichler, Stefanie Unger (alle Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB)): Codebuch und Dokumentation des Panel „Arbeitsmarkt und soziale Sicherung“ (PASS) Band I: Datenreport Welle 15, FDZ Datenreport, 10/2022 (de), Nürnberg." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    Reciprocity and the interaction between the unemployed and the caseworker (2024)

    Berg, Gerard J. van den ; Kesternich, Iris ; Müller, Gerrit; Siflinger, Bettina;

    Zitatform

    Berg, Gerard J. van den, Iris Kesternich, Gerrit Müller & Bettina Siflinger (2024): Reciprocity and the interaction between the unemployed and the caseworker. In: Journal of Economic Behavior & Organization, Jg. 227, 2024-08-13. DOI:10.1016/j.jebo.2024.106706

    Abstract

    "We investigate how negatively reciprocal traits of unemployed individuals interact with “sticks” policies that impose constraints on individual job search effort, in the context of the German welfare system. For this we merge survey data of long-term unemployed individuals, containing indicators of reciprocity, to a unique set of register data on all unemployed coached by the same team of caseworkers and treatments they receive. We find that the combination of a higher negative reciprocity and a stricter regime has a negative interaction effect on search effort exerted by the unemployed. The results are stronger for males than for females. Stricter regimes may drive long-term unemployed males with certain types of social preferences further away from the labor market." (Author's abstract, IAB-Doku, © 2024 Elsevier) ((en))

    Beteiligte aus dem IAB

    Müller, Gerrit;
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  • Literaturhinweis

    Die Armutsgefährdung von Vollzeitbeschäftigten ist auch in der Corona-Krise nicht gestiegen (2024)

    Beste, Jonas ; Bruckmeier, Kerstin ;

    Zitatform

    Beste, Jonas & Kerstin Bruckmeier (2024): Die Armutsgefährdung von Vollzeitbeschäftigten ist auch in der Corona-Krise nicht gestiegen. In: IAB-Forum H. 23.04.2024. DOI:10.48720/IAB.FOO.20240423.01

    Abstract

    "Vollzeitbeschäftigte waren schon immer deutlich seltener armutsgefährdet als andere Beschäftigtengruppen. Diese Diskrepanz hat sich in der Covid-19-Pandemie nochmals vergrößert. Dies zeigen neue Auswertungen der vom IAB durchgeführten Panelbefragung „Arbeitsmarkt und soziale Sicherung“ (PASS)." (Autorenreferat, IAB-Doku)

    Beteiligte aus dem IAB

    Beste, Jonas ; Bruckmeier, Kerstin ;
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  • Literaturhinweis

    DIW Berlin: Verlängerte Leistungseinschränkungen für Geflüchtete: Negative Konsequenzen für Gesundheit – erhoffte Einsparungen dürften ausbleiben (2024)

    Biddle, Louise ;

    Zitatform

    Biddle, Louise (2024): DIW Berlin: Verlängerte Leistungseinschränkungen für Geflüchtete: Negative Konsequenzen für Gesundheit – erhoffte Einsparungen dürften ausbleiben. In: DIW-Wochenbericht, Jg. 91, H. 12, S. 199-208. DOI:10.18723/diw_wb:2024-12-4

    Abstract

    "Bis zum Abschluss ihres Asylverfahrens haben Geflüchtete nur einen eingeschränkten Anspruch auf Gesundheitsleistungen. Ende Februar 2024 wurde die maximale Dauer dieser Einschränkung von 18 auf 36 Monate verlängert. Diese Änderung dürfte die tatsächliche Wartezeit, die – wie Daten des Sozio-oekonomischen Panels (SOEP) zeigen – derzeit bei über einem Jahr liegt, verdoppeln. Besonders betroffen sind davon Geflüchtete mit niedriger Bildung und geringen Deutschkenntnissen. Dies hat nicht nur negative Konsequenzen für die Gesundheit der betroffenen Menschen. Auch der Staat hat Nachteile, denn eine spätere Behandlung erfordert oft einen teureren Behandlungsansatz. Deshalb wäre es sinnvoller gewesen, die Dauer der Einschränkungen zu verkürzen statt zu verlängern. Die elektronische Gesundheitskarte für Geflüchtete erleichtert den Zugang zur Gesundheitsversorgung während der Wartezeit, denn sie verringert administrative Hürden. Derzeit erhalten aber nur knapp 20 Prozent aller Geflüchteten eine Gesundheitskarte, denn sie wurde nicht in allen Bundesländern eingeführt. Die elektronische Gesundheitskarte sollte bundesweit eingeführt werden; so könnten die negativen Konsequenzen des Asylbewerberleistungsgesetzes für die Gesundheit abgefedert werden." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    Wage reactions to regional and national unemployment (2024)

    Blien, Uwe ; Wolf, Katja ; Mutl, Jan ; Phan thi Hong, Van;

    Zitatform

    Blien, Uwe, Jan Mutl, Van Phan thi Hong & Katja Wolf (2024): Wage reactions to regional and national unemployment. In: Regional Science Policy & Practice, Jg. 16, H. 1, 2023-05-02. DOI:10.1111/rsp3.12675

    Abstract

    "This paper analyses the entire wage effects of unemployment for an especially long observation period. In a three-step approach, the wage reaction at national level (wage setting curve or aggregate wage equation) is added to the reaction at regional level (wage curve). Spatial models with instrumental variables are used." (Author's abstract, IAB-Doku, © Wiley) ((en))

    Beteiligte aus dem IAB

    Wolf, Katja ; Phan thi Hong, Van;
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  • Literaturhinweis

    Unemployment effects of the German minimum wage in an equilibrium job search model (2024)

    Blömer, Maximilian Joseph; Stichnoth, Holger; Pohlan, Laura ; Gürtzgen, Nicole ; Berg, Gerard J. van den ;

    Zitatform

    Blömer, Maximilian Joseph, Nicole Gürtzgen, Laura Pohlan, Holger Stichnoth & Gerard J. van den Berg (2024): Unemployment effects of the German minimum wage in an equilibrium job search model. In: Labour Economics, Jg. 91, 2024-08-31. DOI:10.1016/j.labeco.2024.102626

    Abstract

    "We structurally estimate an equilibrium search model using German administrative data and use the model for counterfactual analyses of a uniform minimum wage. The model with worker and firm heterogeneity does not restrict the sign of employment effects a priori; it allows for different job offer arrival rates for the employed and the unemployed and lets firms optimally choose their recruiting intensity. We find that unemployment is a non-monotonic function of the minimum wage level. Effects differ strongly by labor market segment defined by region, skill, and permanent worker ability." (Author's abstract, IAB-Doku, © Elsevier) ((en))

    Beteiligte aus dem IAB

    Pohlan, Laura ; Gürtzgen, Nicole ;
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  • Literaturhinweis

    Labor Demand on a Tight Leash (2024)

    Bossler, Mario ; Popp, Martin ;

    Zitatform

    Bossler, Mario & Martin Popp (2024): Labor Demand on a Tight Leash. (IZA discussion paper / Forschungsinstitut zur Zukunft der Arbeit 16837), Bonn, 99 S.

    Abstract

    "We develop a labor demand model that encompasses pre-match hiring cost arising from tight labor markets. Through the lens of the model, we study the effect of labor market tightness on firms’ labor demand by applying novel shift-share instruments to the universe of German firms. In line with theory, we find that a doubling in tightness reduces firms’ employment by 5 percent. Taking into account the resulting search externalities, the wage elasticity of firms’ labor demand reduces from -0.7 to -0.5 through reallocation effects. In light of our results, pre-match hiring cost amount to 40 percent of annual wage payments." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))

    Beteiligte aus dem IAB

    Bossler, Mario ; Popp, Martin ;
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  • Literaturhinweis

    Befragung in der Covid-19-Pandemie: Beschäftigte sehen Mitnahmeeffekte beim Kurzarbeitergeld (2024)

    Bossler, Mario ; Fitzenberger, Bernd ; Schmidtke, Julia ; Osiander, Christopher ; Trappmann, Mark ;

    Zitatform

    Bossler, Mario, Bernd Fitzenberger, Christopher Osiander, Julia Schmidtke & Mark Trappmann (2024): Befragung in der Covid-19-Pandemie: Beschäftigte sehen Mitnahmeeffekte beim Kurzarbeitergeld. (IAB-Kurzbericht 09/2024), Nürnberg, 6 S. DOI:10.48720/IAB.KB.2409

    Abstract

    "Kurzarbeit spielte in der Covid-19-Pandemie eine zentrale Rolle, um die wirtschaftlichen Folgen der Krise abzufedern. Bisher ist wenig darüber bekannt, ob Kurzarbeit neben der stabilisierenden Wirkung auch nicht intendierte Folgen hatte. Eine Studie auf Basis von Beschäftigtenbefragungen während der Pandemie wurde nun um neue administrative Daten ergänzt. Die Ergebnisse zeigen, dass ein nennenswerter Teil der Beschäftigten Mitnahmeeffekte sieht." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    The Devil is in the Details: Heterogeneous Effects of the German Minimum Wage on Working Hours and Minijobs (2024)

    Bossler, Mario ; Schank, Thorsten ; Liang, Ying ;

    Zitatform

    Bossler, Mario, Ying Liang & Thorsten Schank (2024): The Devil is in the Details: Heterogeneous Effects of the German Minimum Wage on Working Hours and Minijobs. (arXiv papers 2403.17206), 79 S. DOI:10.48550/arXiv.2403.17206

    Abstract

    "In 2015, Germany introduced a national minimum wage. While the literature agrees on at most limited negative effects on the overall employment level, we go into detail and analyze the impact on the working hours dimension and on the subset of minijobs. Using data from the German Structure of Earnings Survey in 2010, 2014, and 2018, we find empirical evidence that the minimum wage significantly reduces inequality in hourly and monthly wages. While various theoretical mechanisms suggest a reduction in working hours, these remain unchanged on average. However, minijobbers experience a notable reduction in working hours which can be linked to the specific institutional framework. Regarding employment, the results show no effects for regular jobs, but there is a noteworthy decline in minijobs, driven by transitions to regular employment and non-employment. The transitions in non-employment imply a wage elasticity of employment of $-0.1$ for minijobs. Our findings highlight that the institutional setting leads to heterogeneous effects of the minimum wage." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))

    Beteiligte aus dem IAB

    Bossler, Mario ;
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  • Literaturhinweis

    Die Bedeutung der beruflichen Weiterbildung für die Arbeitsmarktintegration von Geflüchteten (2024)

    Bredtmann, Julia ; Höckel, Lisa Sofie;

    Zitatform

    Bredtmann, Julia & Lisa Sofie Höckel (2024): Die Bedeutung der beruflichen Weiterbildung für die Arbeitsmarktintegration von Geflüchteten. In: Perspektiven der Wirtschaftspolitik, Jg. 25, H. 3-4, S. 258-272. DOI:10.1515/pwp-2023-0048

    Abstract

    "In der bestehenden Literatur werden langfristig positive Effekte von Maßnahmen der beruflichen Weiterbildung auf verschiedene Arbeitsmarktindikatoren beschrieben. Unklar ist bislang jedoch, inwiefern die Förderung der beruflichen Weiterbildung zur Arbeitsmarktintegration von Geflüchteten beitragen kann. Julia Bredtmann und Lisa Sofie Höckel untersuchen daher anhand der Sondersituation der Fluchtmigration seit 2015 mit Hilfe administrativer Daten und einer Propensity-Score-Methode die kurz- und mittelfristigen Effekte von Weiterbildungsmaßnahmen auf die Arbeitsmarktintegration von Geflüchteten. Es zeigt sich, dass sich die Teilnahme an einer Weiterbildungsmaßnahme positiv auf die Beschäftigungswahrscheinlichkeit und die Höhe des erzielten Lohns auswirkt. Dabei variieren die Effekte für verschiedene Personengruppen, beispielsweise in Bezug auf das Geschlecht sowie das Alter der Geflüchteten." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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    The Effect of Occupational Deregulation on Wage Premiums (2024)

    Bredtmann, Julia ; Rammert, Timo; Otten, Sebastian ;

    Zitatform

    Bredtmann, Julia, Sebastian Otten & Timo Rammert (2024): The Effect of Occupational Deregulation on Wage Premiums. (Ruhr economic papers 1134), Essen, 37 S. DOI:10.4419/96973316

    Abstract

    "In der vorliegenden Studie untersuchen wir die Auswirkungen beruflicher Deregulierung auf die Löhne von Beschäftigten. Als Untersuchungsgegenstand dient eine Reform der beruflichen Regulierung im deutschen Handwerk, durch die in etwa der Hälfte der Handwerksberufe der Meisterbrief als Voraussetzung für eine Unternehmensgründung abgeschafft wurde. Konkret untersuchen wir die Auswirkungen dieser Deregulierungspolitik auf die Lohnprämie von angestellten Handwerksmeistern. Unsere Ergebnisse zeigen, dass die Reform zu einem Anstieg der Lohnprämie von Meistern in deregulierten Berufen um 3% im Vergleich zu reglementierten Berufen geführt hat. Dieser Effekt ist vor allem auf einen deutlichen Anstieg der Löhne von Meistern in deregulierten Berufen zurückzuführen. Dieser Anstieg lässt sich durch den verschärften Wettbewerb um hochqualifizierte Arbeitskräfte in den betroffenen Berufen erklären, der auf den starken Rückgang der Zahl der Handwerker zurückzuführen ist, die nach der Reform einen Meistertitel erworben haben. Darüber hinaus zeigen wir, dass der Anstieg der Lohnprämie von Handwerksmeistern in Ostdeutschland, das nach der Wiedervereinigung eine starke Abwanderung von Fachkräften erlebte, besonders ausgeprägt war. Der durch die Reform verstärkte allgemeine Fachkräftemangel dürfte den Wettbewerb um hochqualifizierte Arbeitskräfte intensiviert und damit zu einem deutlichen Anstieg der Lohnprämie für Meister geführt haben." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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    Minority representation at work (2024)

    Breuer, Matthias; Le, Anthony; Cai, Wei; Vetter, Felix;

    Zitatform

    Breuer, Matthias, Wei Cai, Anthony Le & Felix Vetter (2024): Minority representation at work. (New working paper series / Chicago Booth, Stigler Center for the Study of the Economy and the State 343), Chicago, IL, 78 S., Appendix.

    Abstract

    "Recent proposals for a more inclusive capitalism call for labor and minority representation in corporate governance. We examine the joint promise of labor and minority representation in the context of German works councils. The councils are a powerful form of labor representation that grants elected delegates of shop-floor workers codetermination rights (e.g., over work conditions). Since 2001, a quota ensures that elected delegates include delegates of the minority gender in the workforce. Using detailed survey and administrative data, we find that required minority representation helps the representation of the minority gender on works councils, elevates the effort of works councils, and boosts job satisfaction and well-being of workers, irrespective of their gender. At the establishment level, we find that required minority representation reduces worker turnover and increases investment and productivity. Our findings suggest that laws ensuring labor and minority representation in corporate governance can work (i.e., benefit workers without necessarily hurting employers). The seemingly beneficial impact of the laws suggests that frictions hamper the representation of minorities and cooperation among workers and employers." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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    Short-Time Work Extensions (2024)

    Brinkmann, Christina; Wolter, Stefanie ; Saidi, Farzad; Kuhn, Moritz ; Jäger, Simon;

    Zitatform

    Brinkmann, Christina, Simon Jäger, Moritz Kuhn, Farzad Saidi & Stefanie Wolter (2024): Short-Time Work Extensions. (IZA discussion paper / Forschungsinstitut zur Zukunft der Arbeit 17421), Bonn, 104 S.

    Abstract

    "Governments use short-time work (STW) schemes to subsidize job preservation during crises. We study the take-up of STW and its effects on worker outcomes and firm behavior using German administrative data from 2009 to 2021. Establishments utilizing STW tend to have higher wages, be larger, and have falling employment even before STW take-up. More adverse selection occurred during the COVID-19 pandemic. Within firms, STW is targeted towards workers likely to stay even in the absence of STW. To study the effects of STW, we examine two dimensions of policy variation: STW eligibility and extensions of potential benefit duration (PBD). Workers above retirement age, ineligible for STW, have identical employment trajectories compared to their slightly younger, eligible peers when their establishment takes up STW. A 2012 reform doubling PBD from 6 to 12 months did not secure employment at treated firms 12 months after take-up, with minimal heterogeneity across worker characteristics. However, treated and control firms experienced substantial and persistent differences in their wage trajectories, with control firms without extensions lowering wages compared to treated firms. Across cells, larger wage effects corresponded with smaller employment effects, consistent with downward wage flexibility preventing layoffs and substituting for the employment protection effects of STW. Our research designs reveal that STW extensions in Germany did not significantly improve short- or long-term employment outcomes." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))

    Beteiligte aus dem IAB

    Wolter, Stefanie ;
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    Short-Time Work Extensions (2024)

    Brinkmann, Christina; Wolter, Stefanie ; Saidi, Farzad; Kuhn, Moritz ; Jäger, Simon;

    Zitatform

    Brinkmann, Christina, Simon Jäger, Moritz Kuhn, Farzad Saidi & Stefanie Wolter (2024): Short-Time Work Extensions. (ECONtribute discussion paper 340), Köln ; Bonn, 60 S., Appendix.

    Abstract

    "Governments use short-time work (STW) schemes to subsidize job preservation during crises. We study the take-up of STW and its effects on worker outcomes and firm behavior using German administrative data from 2009 to 2021. Establishments utilizing STW tend to have higher wages, be larger, and have falling employment even before STW take-up. More adverse selection occurred during the COVID-19 pandemic. Within firms, STW is targeted towards workers likely to stay even in the absence of STW. To study the effects of STW, we examine two dimensions of policy variation: STW eligibility and extensions of potential benefit duration (PBD). Workers above retirement age, ineligible for STW, have identical employment trajectories compared to their slightly younger, eligible peers when their establishment takes up STW. A 2012 reform doubling PBD from 6 to 12 months did not secure employment at treated firms 12 months after take-up, with minimal heterogeneity across worker characteristics. However, treated and control firms experienced substantial and persistent differences in their wage trajectories, with control firms without extensions lowering wages compared to treated firms. Across cells, larger wage effects corresponded with smaller employment effects, consistent with downward wage flexibility preventing layoffs and substituting for the employment protection effects of STW. Our research designs reveal that STW extensions in Germany did not significantly improve short- or long-term employment outcomes." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))

    Beteiligte aus dem IAB

    Wolter, Stefanie ;
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  • Literaturhinweis

    Urbane Produktion analysieren!: Empirische Ergebnisse einer bundesweiten Rasterzellenanalyse (2024)

    Brixy, Udo ; Hackenberg, Katharina; Gärtner, Stefan ; Jonas, Andrea; Guth, Marvin; Schonlau, Marcel; Meyer, Kerstin;

    Zitatform

    Brixy, Udo, Stefan Gärtner, Marvin Guth, Katharina Hackenberg, Andrea Jonas, Kerstin Meyer & Marcel Schonlau (2024): Urbane Produktion analysieren! Empirische Ergebnisse einer bundesweiten Rasterzellenanalyse. In: Informationen zur Raumentwicklung, Jg. 51, H. 3, S. 76-89.

    Abstract

    "Im ExWoSt-Projekt „Neue Räume für die produktive Stadt“ wurde die urbane Produktion in Deutschland erstmals bundesweit quantitativ untersucht. Analysiert wurden die Betriebs- und die Beschäftigtenentwicklung über einen Zeitraum von fast zwei Dekaden hinweg, wozu auf eine umfassende, kleinräumig gegliederte Datenbasis des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) zurückgegriffen wurde." (Autorenreferat, IAB-Doku)

    Beteiligte aus dem IAB

    Brixy, Udo ;
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  • Literaturhinweis

    Kindergrundsicherung statt Kinderzuschlag oder Bürgergeld: Mögliche Auswirkungen auf die Leistungsinanspruchnahme (2024)

    Bruckmeier, Kerstin ;

    Zitatform

    Bruckmeier, Kerstin (2024): Kindergrundsicherung statt Kinderzuschlag oder Bürgergeld: Mögliche Auswirkungen auf die Leistungsinanspruchnahme. In: Sozialer Fortschritt, Jg. 73, H. 4, S. 265-280., 2024-01-31. DOI:10.3790/sfo.2024.1436202

    Abstract

    "Mit der für das Jahr 2025 geplanten Kindergrundsicherung sollen Familien durch einen leichteren Zugang zu monetären Leistungen finanziell bessergestellt werden. Dieser Beitrag untersucht möglichen Auswirkungen der Reform auf die Inanspruchnahme bedarfsgeprüfter Leistungen. Ein starker armutsreduzierender Effekt durch eine erhöhte Leistungsinanspruchnahme ist aufgrund des Umbaus der Kinderleistungen nicht zu erwarten, da auch nach der Reform Schnittstellen zum Bürgergeld und Wohngeld bestehen bleiben. Grundsätzlich positiv zu werten sind geplante Vereinfachungen der Antragsprozesse durch Digitalisierung und den Kindergrundsicherungs-Check, um potenzielle Empfänger zu erreichen. Der Erfolg dieser Maßnahmen und ob die Abstimmung zwischen Bürgergeld, Wohngeld und Kindergrundsicherung im Vergleich zum Status quo mit dem Kinderzuschlag einfacher oder gar aufwändiger wird, hängt von der Umsetzung und den rechtlichen, organisatorischen und technischen Möglichkeiten ab." (Autorenreferat, IAB-Doku)

    Beteiligte aus dem IAB

    Bruckmeier, Kerstin ;
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  • Literaturhinweis

    Die Reform des Arbeitnehmerüberlassungsgesetzes und Tarifautonomie (2024)

    Brändle, Tobias ; Kalweit, René; Reiner, Marcel;

    Zitatform

    Brändle, Tobias, René Kalweit & Marcel Reiner (2024): Die Reform des Arbeitnehmerüberlassungsgesetzes und Tarifautonomie. (Beiträge der Hochschule Pforzheim 181), Pforzheim, 70 S.

    Abstract

    "A major goal of the reform of the German Temporary Employment Act (Arbeitnehmerüberlassungsgesetz, AÜG) on April 1, 2017, was to strengthen collective bargaining autonomy. This paper uses quantitative and qualitative methods to show whether and to what extent this goal has been achieved and how we can empirically assess why the goal has (not) been achieved. The reform of the AÜG enabled the bargaining partners to adopt collective bargaining exemptions, which was also done in large parts of the bargaining landscape. It can be seen that the reform of the AÜG had an impact on the collective bargaining coverage of temporary employment agencies. In contrast, neither the collective bargaining coverage of temporary agency workers nor of deployment firms has been significantly influenced by the reform of the AÜG. It becomes clear that this is due in particular to loopholes in the law as well as to the general complexity of collective bargaining regulations." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))

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    Die Arbeitsmarktsituation von ausländischen Staatsangehörigen nach Geschlecht (2024)

    Brücker, Herbert ; Keita, Sekou ; Hauptmann, Andreas ; Kosyakova, Yuliya ;

    Zitatform

    Brücker, Herbert, Andreas Hauptmann, Sekou Keita & Yuliya Kosyakova (2024): Die Arbeitsmarktsituation von ausländischen Staatsangehörigen nach Geschlecht. (IAB-Forschungsbericht 06/2024), Nürnberg, 51 S. DOI:10.48720/IAB.FB.2406

    Abstract

    "Die Themen Migration und Integration haben in den vergangenen Jahren eine anhaltend hohe Relevanz in den Medien, der Politik und im öffentlichen Diskurs. Vor diesem Hintergrund berichtet das IAB seit mehreren Jahren monatlich im IAB-Zuwanderungsmonitor über die Entwicklung der Arbeitsmarktintegration von ausländischen Staatsangehörigen in Deutschland. Hierzu werden verschiedene zentrale Arbeitsmarkt- und Sozialindikatoren auf Basis von Daten der amtlichen Statistik analysiert. Zukünftig soll der Zuwanderungsmonitor erweitert und die wichtigsten Indikatoren für Männer und Frauen separat ausgewiesen werden. Eine vertiefte Analyse der geschlechtsspezifischen Unterschiede in der Arbeitsmarktintegration übersteigt allerdings den Umfang und die Zielsetzung des IAB-Zuwanderungsmonitors. Vor diesem Hintergrund untersucht dieser Forschungsbericht die Arbeitsmarktintegration von ausländischen Staatsangehörigen nach Geschlecht. Der Zeitraum 2010 bis 2022 ist überwiegend geprägt von steigenden Beschäftigungsquoten und sinkenden Arbeitslosenquoten bzw. SGB-II-Leistungsbezugsquoten. Wichtige Ausnahmen bilden hier beispielsweise die Covid-19 Pandemie und die Folgen des Angriffskriegs von Russland auf die Ukraine.. Dabei sind die Geschlechterunterschiede bei ausländischen Staatsangehörigen teilweise stärker ausgeprägt als bei deutschen Staatsangehörigen. Auf Basis der amtlichen Statistik können Integrationsverläufe im Arbeitsmarkt und damit verbundene Geschlechterunterschiede nur in einem bestimmten Umfang nachvollzogen werden. Grund dafür ist, dass Unterschiede in anderen arbeitsmarktrelevanten Merkmalen, wie etwa der Aufenthaltsdauer, der Familienzusammensetzung oder dem Bildungsniveau, nur teilweise oder gar nicht berücksichtigt werden können. Wenn diese Merkmale sich zwischen Staatsangehörigkeitsgruppen unterscheiden, können die in der amtlichen Statistik beobachteten Unterschiede auch auf Unterschiede in anderen Merkmalen zurückzuführen sein und spiegeln damit teilweise strukturelle Unterschiede wider. Um dies zu adressieren werden in diesem Bericht zusätzlich Befragungsdaten herangezogen. Die Auswertungen zeigen, die Beschäftigung steigt mit zunehmender Aufenthaltsdauer für alle ausländischen Staatsangehörigkeitsgruppen. Insbesondere in den ersten Jahren ist der Anstieg für Frauen allerdings etwas langsamer als für Männer. Deshalb ist es wichtig, die Jahre seit Zuzug bei der Bewertung der Arbeitsmarkintegration zu berücksichtigen, insbesondere wenn viele Neuzuwandernde unter den ausländischen Staatsangehörigen sind. Darüber hinaus können manche Unterschiede auch auf unterschiedliche Familienzusammensetzungen zurückzuführen sein. Mit (kleinen) Kindern steigen auch die damit verbundenen Erfordernisse bei der Betreuung. Die Beschäftigungsquote ist dann insbesondere für Frauen geringer, unabhängig von der Staatsangehörigkeit. Berücksichtigt man diese und weitere arbeitsmarktrelevanten Merkmale, wie der Familienzusammensetzung, der Aufenthaltsdauer, dem Bildungsniveau, und Deutschsprachkenntnissen, sind die Geschlechterunterschiede bei ausländischen Beschäftigten deutlich näher an denen der deutschen Beschäftigten." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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    Arbeitsmarktintegration von Geflüchteten: Verbesserte institutionelle Rahmenbedingungen fördern die Erwerbstätigkeit (2024)

    Brücker, Herbert ; Ehab, Maye ; Jaschke, Philipp ; Kosyakova, Yuliya ;

    Zitatform

    Brücker, Herbert, Maye Ehab, Philipp Jaschke & Yuliya Kosyakova (2024): Arbeitsmarktintegration von Geflüchteten: Verbesserte institutionelle Rahmenbedingungen fördern die Erwerbstätigkeit. (IAB-Kurzbericht 10/2024 (de)), Nürnberg, 8 S. DOI:10.48720/IAB.KB.2410

    Abstract

    "Die Arbeitsmarktintegration von Geflüchteten wird insbesondere zu Beginn ihres Aufenthalts durch verschiedene institutionelle Hürden wie Asylverfahren, Beschäftigungsverbote und Wohnsitzauflagen beeinträchtigt, die im Zeitverlauf abgebaut werden. Das zeigen Analysen auf Basis der IAB-BAMF-SOEP-Befragung von Geflüchteten. Sprach- und andere Integrationsprogramme erleichtern zudem schrittweise die Integration in den Arbeitsmarkt. Dies spiegelt sich in dem Anstieg der Erwerbstätigenquote der 2015 zugezogenen Geflüchteten auf knapp zwei Drittel im Jahr 2022 wider." (Autorenreferat, IAB-Doku)

    Ähnliche Treffer

    also released in English
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  • Literaturhinweis

    Syrische Arbeitskräfte in Deutschland (2024)

    Brücker, Herbert ; Ehab, Maye ; Hauptmann, Andreas ; Kosyakova, Yuliya ; Koch, Maria Theresa; Jaschke, Philipp ;

    Zitatform

    Brücker, Herbert, Maye Ehab, Andreas Hauptmann, Philipp Jaschke, Maria Theresa Koch & Yuliya Kosyakova (2024): Syrische Arbeitskräfte in Deutschland. (Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung. Aktuelle Daten und Indikatoren), Nürnberg, 16 S.

    Abstract

    "Die zukünftige Entwicklung in Syrien ist nach dem Sturz des Assad-Regimes weiterhin ungewiss. Welche politischen, humanitären und sozialen Konsequenzen dieser Umbruch für das Land und seine zahlreichen ethnischen und religiösen Minderheiten haben wird, lässt sich derzeit nicht abschätzen. Entsprechend ist auch unklar, wie sich die Migrationsdynamiken, einschließlich Rück- oder Neuzuwanderung, verändern werden. Aus Sicht der Migrationsforschung ist jedoch davon auszugehen, dass aufgrund der bereits langen Aufenthaltsdauer sowie der ausgeprägten Bleibewünsche die Mehrheit der syrischen Geflüchteten in Deutschland bleiben möchte. Frühere Befragungen zeigen ein stark ausgeprägtes Interesse an einem dauerhaften Verbleib in Deutschland, wenngleich sich diese Einstellung unter veränderten Bedingungen teilweise wandeln könnte. Allgemein spricht vieles dafür, dass freiwillige Rückkehrentscheidungen durch die Option eines erneuten Aufenthalts in Deutschland erleichtert werden. Das Beispiel der EU-Binnenmigration zeigt, dass flexible Migrationsregime mit hohen Rückwanderungsraten einhergehen können. Zur Beurteilung des Integrationsverlaufs syrischer Geflüchteter ist die Verfügbarkeit geeigneter Daten entscheidend. Die IAB-BAMF-SOEP-Befragung bietet hier eine solide Grundlage, um repräsentative Aussagen über die zwischen 2013 und 2019 nach Deutschland geflohenen Menschen treffen zu können. Die Daten belegen, dass zwar die Erwerbstätigenquoten in den ersten Jahren nach dem Zuzug niedrig sind, sieben Jahre später jedoch bereits 61 Prozent der syrischen Geflüchteten erwerbstätig sind – Tendenz weiter steigend. Dies zeigt deutlich, dass das Arbeitskräftepotenzial dieser Gruppe bei Weitem noch nicht ausgeschöpft ist. Im September 2024 waren 287.000 syrische Staatsangehörige in Deutschland beschäftigt, davon 82 Prozent sozialversicherungspflichtig. Mit 42 Prozent liegt ihre durchschnittliche Beschäftigungsquote allerdings noch deutlich unter den 61 Prozent, die nach sieben Jahren seit dem Zuzug erreicht werden. Dies erklärt sich vor allem daraus, dass viele syrische Geflüchtete erst nach 2015 eingereist sind und sich somit noch in einer frühen Phase des Integrationsprozesses befinden. Zudem ist das erhebliche Geschlechtergefälle zu beachten: Während sich die Erwerbstätigkeit syrischer Männer nach sieben Jahren weitgehend dem Durchschnittsniveau annähert, bleibt die Erwerbsbeteiligung syrischer Frauen deutlich hinter der der weiblichen Gesamtbevölkerung zurück. Eine zentrale Rolle spielen dabei familiale Verpflichtungen, geringere Sprach- und Bildungsinvestitionen, Unterschiede im Gesundheitszustand, die Nutzung von Beratungsangeboten sowie die häufigeren mitgebrachten Qualifikationen in Berufen mit Zugangsbeschränkungen. Das Anforderungsniveau der ausgeübten Tätigkeit steigt zwar mit zunehmender Aufenthaltsdauer, dennoch bleibt insgesamt eine Dequalifizierungstendenz gegenüber dem vor der Flucht ausgeübten Berufsniveau bestehen. Allerdings ist das Qualifikationsniveau der ausgeübten Tätigkeiten höher als angesichts der fehlenden formalen Abschlüsse im deutschen Ausbildungssystem zu erwarten wäre. Die starke Konzentration syrischer Geflüchteter in Mangel- und systemrelevanten Berufen, wie im Gesundheitswesen, im Transport- und Logistikbereich oder bestimmten Fertigungsberufen mit hoher Arbeitsnachfrage, hat zudem arbeitsmarktpolitische Bedeutung. Der Anteil syrischer Beschäftigter an der Gesamtbeschäftigung in Deutschland liegt bei etwa 0,6 Prozent; berücksichtigt man Eingebürgerte, beträgt dieser Anteil rund 0,8 Prozent. Dies ist etwas höher als der jährliche Rückgang der Erwerbsbevölkerung infolge des demografischen Wandels. Ein Wegfall dieses Potenzials durch Rückkehrmigration wäre zwar auf gesamtwirtschaftlicher Ebene nicht dramatisch, könnte aber regional und branchenspezifisch durchaus spürbare Auswirkungen haben – insbesondere in jenen Branchen, Tätigkeitsfeldern und Regionen, die bereits heute unter Arbeitskräftemangel leiden. Diesen volkswirtschaftlichen Verlusten stehen unter reinen Nützlichkeitserwägungen natürlich auch fiskalische Gewinne gegenüber, wenn im größerem Umfang erwerbslose Personen, die auf Transferleistungen angewiesen sind, ausreisen würden. Da Umfang, Struktur und Umstände einer möglichen Rückwanderung noch völlig offen sind, lässt sich dies zum jetzigen Zeitpunkt jedoch nicht seriös abschätzen. Derartige Erwägungen müssen auch berücksichtigen, dass es vor dem Hintergrund der gegenwärtig noch sehr ungewissen Lage in Syrien immer auch um eine humanitäre Frage geht." (Textauszug, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    Labor market integration of refugees: Improved institutional settings promote employment (2024)

    Brücker, Herbert ; Kosyakova, Yuliya ; Ehab, Maye ; Jaschke, Philipp ;

    Zitatform

    Brücker, Herbert, Maye Ehab, Philipp Jaschke & Yuliya Kosyakova (2024): Labor market integration of refugees: Improved institutional settings promote employment. (IAB-Kurzbericht 10/2024 (en)), Nürnberg, 8 S. DOI:10.48720/IAB.KB.2410.en

    Abstract

    "Die Arbeitsmarktintegration von Geflüchteten wird insbesondere zu Beginn ihres Aufenthalts durch verschiedene institutionelle Hürden wie Asylverfahren, Beschäftigungsverbote und Wohnsitzauflagen beeinträchtigt, die im Zeitverlauf abgebaut werden. Das zeigen Analysen auf Basis der IAB-BAMF-SOEP-Befragung von Geflüchteten. Sprach- und andere Integrationsprogramme erleichtern zudem schrittweise die Integration in den Arbeitsmarkt. Dies spiegelt sich in dem Anstieg der Erwerbstätigenquote der 2015 zugezogenen Geflüchteten auf knapp zwei Drittel im Jahr 2022 wider." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    Institutionelle Hürden beeinflussen Umfang und Qualität der Erwerbstätigkeit von Geflüchteten (2024)

    Brücker, Herbert ; Ehab, Maye ; Kosyakova, Yuliya ; Jaschke, Philipp ;

    Zitatform

    Brücker, Herbert, Maye Ehab, Philipp Jaschke & Yuliya Kosyakova (2024): Institutionelle Hürden beeinflussen Umfang und Qualität der Erwerbstätigkeit von Geflüchteten. (IAB-Forschungsbericht 12/2024), Nürnberg, 46 S. DOI:10.48720/IAB.FB.2412

    Abstract

    "In diesem Forschungsbericht wird die Arbeitsmarktintegration der zwischen 2013 bis Mitte 2019 nach Deutschland zugezogenen Geflüchteten und ihrer Haushaltsmitglieder auf Grundlage der IAB-BAMF-SOEP-Befragung von Geflüchteten untersucht. Demnach sind sowohl die Erwerbstätigenquoten als auch die Verdienste seit dem Ende der COVID-19-Pandemie merklich gestiegen und die Qualität der Arbeitsmarktintegration insgesamt hat sich verbessert. Im Jahr 2022 erreichte die durchschnittliche Erwerbstätigenquote der 2015 zugezogenen Kohorte 64 Prozent. Unter allen Geflüchteten mit einer Aufenthaltsdauer von acht Jahren oder länger waren es 68 Prozent. Gut 90 Prozent der beschäftigten Geflüchteten ab einer Aufenthaltsdauer von drei bis vier Jahren gehen einer sozialversicherungspflichtigen Beschäftigung nach, was dem Anteil aller Beschäftigten in Deutschland entspricht. Auch die durchschnittliche Wochenarbeitszeit entspricht dem Beschäftigungsdurchschnitt. Zugleich nimmt der Anteil befristeter und geringfügiger Beschäftigung sowie der Arbeitnehmerüberlassung mit zunehmender Aufenthaltsdauer ab. Rund drei Viertel der 2015 zugezogenen Geflüchteten gehen einer Fachkrafttätigkeit oder höher qualifizierten Erwerbstätigkeit nach. Der mittlere Bruttomonatsverdienst (Median) aller erwerbstätigen Geflüchteten lag 2022 bei 2.200 Euro, unter Vollzeiterwerbstätigen bei 2.500 Euro. Der mittlere Bruttostundenlohn von knapp 14 Euro liegt über der Niedriglohnschwelle in Deutschland und entspricht rund drei Viertel des mittleren Bruttostundenlohns aller Beschäftigten in Deutschland. Damit ist der Lohnunterschied noch erheblich, was aber auch auf das niedrigere Durchschnittsalter der Geflüchteten zurückgeführt werden kann. Das Gendergefälle bei den Erwerbstätigenquoten bleibt hoch. So sind die durchschnittlichen Erwerbstätigenquoten der geflüchteten Männer acht Jahre nach dem Zuzug höher als die durchschnittlichen Erwerbstätigenquoten in Deutschland insgesamt, während die Erwerbstätigenquote der geflüchteten Frauen weniger als die Hälfte der Erwerbstätigenquote von Frauen im Bevölkerungsdurchschnitt beträgt. Allerdings sind die Erwerbstätigenquoten der geflüchteten Frauen in den letzten beiden Jahren deutlich gestiegen. Die mit zunehmender Aufenthaltsdauer steigenden Erwerbstätigenquoten und Verdienste lassen sich auf individuelle und institutionelle Faktoren zurückführen. Die Geflüchteten verbessern in dieser Zeit ihre Deutschkenntnisse, erreichen höhere Bildungs- und Ausbildungsabschlüsse, lassen zunehmend im Ausland erworbene berufliche Qualifikationen anerkennen und bauen persönliche Netzwerke auf, die die Arbeitsmarktintegration erleichtern. Zugleich werden mit dem Abschluss der Asylverfahren, der Aufhebung von Beschäftigungsverboten und dem Auslaufen von Wohnsitzauflagen institutionelle Hürden schrittweise abgebaut. Die multivariaten Analysen zeigen, dass der Abschluss von Integrationskursen und Berufssprachkursen, eine berufliche Ausbildung und ein Studium in Deutschland sowie die Anerkennung von im Ausland erworbenen Qualifikationen mit steigenden Erwerbstätigkeitsquoten einhergehen. Die Anerkennung von Asylanträgen steht ebenfalls in positivem Zusammenhang mit den Erwerbstätigenquoten, während Beschäftigungsverbote und Wohnsitzauflagen mit niedrigeren Erwerbstätigenquoten einhergehen. Dasselbe gilt für Transferleistungen in Form von Sachleistungen. Außerdem ist ein positiver Zusammenhang zwischen der Wahrnehmung eines ausgeprägten Willkommensgefühls und der Erwerbstätigkeitswahrscheinlichkeit zu beobachten. Zudem beeinflussen institutionelle Hürden und Integrationsmaßnahmen die Integrationschancen von Frauen und Männern unterschiedlich stark: Frauen profitieren deutlich stärker von Integrations- und Berufssprachkursen sowie von Bildungsabschlüssen in Deutschland, während die Auswirkungen von Asylverfahrensentscheidungen, Beschäftigungsverboten und Wohnsitzauflagen bei Männern stärker zu Tage treten." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    Zunehmende Fachkräfteengpässe - Warum sind ländliche Räume besonders betroffen? (2024)

    Buch, Tanja ; Peters, Jan Cornelius ; Sieglen, Georg ; Helm, Janina; Niebuhr, Annekatrin ; Fuchs, Michaela ;

    Zitatform

    Buch, Tanja, Michaela Fuchs, Janina Helm, Annekatrin Niebuhr, Jan Cornelius Peters & Georg Sieglen (2024): Zunehmende Fachkräfteengpässe - Warum sind ländliche Räume besonders betroffen? In: Wirtschaftsdienst, Jg. 104, H. 5, S. 323-328., 2024-03-18. DOI:10.2478/wd-2024-0088

    Abstract

    "Unternehmen fällt es zunehmend schwer, Stellen zu besetzen. Dabei sind ländliche Räume aktuell offenbar stärker von Fachkräfteengpässen betroffen als städtische Räume. Umfassend analysiert wurden diese regionalen Disparitäten bislang jedoch nicht. Wir untersuchen das Ausmaß von Stadt-Land-Unterschieden, betrachten ihre Entwicklung im Zeitverlauf und zeigen, mit welchen strukturellen Merkmalen die regionale Engpasssituation in Zusammenhang steht." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    Worker Representatives (2024)

    Budde, Julian; Jäger, Simon; Dohmen, Thomas ; Trenkle, Simon ;

    Zitatform

    Budde, Julian, Thomas Dohmen, Simon Jäger & Simon Trenkle (2024): Worker Representatives. (NBER working paper / National Bureau of Economic Research 32740), Cambridge, Mass, 78 S.

    Abstract

    "We study the descriptive and substantive representation of workers through worker representatives, focusing on the selection of German works council representatives and their impact on worker outcomes. Becoming a professional representative leads to substantial wage gains for the elected, concentrated among blue-collar workers. Representatives are positively selected in terms of pre-election earnings and person fixed effects. They are more likely to have undergone vocational training, show greater interest in politics, and lean left politically compared to the employees they represent; blue-collar workers are close to proportionally represented among works councilors. Drawing on a retirement-IV strategy and event-study designs around council elections, we find that blue-collar representatives reduce involuntary separations, consistent with blue-collar workers placing stronger emphasis on job security." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))

    Beteiligte aus dem IAB

    Trenkle, Simon ;
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  • Literaturhinweis

    Economic Shocks and Worker Careers: Has the COVID-19 Pandemic Affected Transitions Out of Unemployment? (2024)

    Buhmann, Mara ; Roth, Duncan ; Pohlan, Laura ;

    Zitatform

    Buhmann, Mara, Laura Pohlan & Duncan Roth (2024): Economic Shocks and Worker Careers: Has the COVID-19 Pandemic Affected Transitions Out of Unemployment? (IZA discussion paper / Forschungsinstitut zur Zukunft der Arbeit 17268), Bonn, 43 S.

    Abstract

    "Temporary economic shocks can have enduring effects on individuals and their career trajectories. This paper investigates the labour market effects of the Covid-19 pandemic on newly unemployed individuals, the underlying mechanisms as well as occupation-specific effect heterogeneity. The results indicate long-lasting earnings losses due to the pandemic, which can be explained by a decline in employment in the short run and a decline in wages in the longer run. We further find that the lower the lockdown work ability of a worker’s previous occupation, the greater the adverse effects of the pandemic." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))

    Beteiligte aus dem IAB

    Buhmann, Mara ; Roth, Duncan ; Pohlan, Laura ;
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  • Literaturhinweis

    Die Kosten des Fachkräftemangels (2024)

    Burstedde, Alexander; Kolev-Schaefer, Galina;

    Zitatform

    Burstedde, Alexander & Galina Kolev-Schaefer (2024): Die Kosten des Fachkräftemangels. (IW-Kurzberichte / Institut der Deutschen Wirtschaft Köln 2024,27), Köln, 3 S.

    Abstract

    "Am deutschen Arbeitsmarkt fehlen derzeit etwa 573.000 qualifizierte Arbeitskräfte. Wenn Unternehmen diesen Fachkräftebedarf decken könnten, würde das deutsche Produktionspotenzial in 2024 um 1,1 Prozent oder 49 Milliarden Euro höher liegen. Bis zum Jahr 2027 könnten es 74 Milliarden Euro sein." (Textauszug, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    Local Effects of Education and Age Groups on Unemployment in Germany (2024)

    Busch, Fabian; Ochsen, Carsten ;

    Zitatform

    Busch, Fabian & Carsten Ochsen (2024): Local Effects of Education and Age Groups on Unemployment in Germany. (HdBA discussion papers in labour economics / Hochschule der Bundesagentur für Arbeit 2024-04), Mannheim, 37 S.

    Abstract

    "This article provides a comprehensive analysis of how regional changes in the age and education distribution of the labor force affect local and neighborhood unemployment rates. Based on theoretical considerations, we argue that differences in job search, separation, and commuting are key factors in group differences, and therefore, changes in relative group size affect the level of unemployment. The empirical analysis focuses on local labor markets in Germany, using a dynamic spatial panel data model. According to the estimates, an increasing proportion of young and/or low-educated workers raises local unemployment, while larger proportions of older prime-age and/or highly educated workers raise unemployment in neighboring labor markets. As a result, the recent ageing and education developments in the German labor force have led to a 25 per cent reduction in the unemployment rate." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))

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  • Literaturhinweis

    DIW Berlin: Rente nach 45 Jahren: Auch Personen mit geringer Arbeitsbelastung gehen frühzeitig abschlagsfrei in Ruhestand (2024)

    Buslei, Hermann; Felder, Lars; Geyer, Johannes ; Haan, Peter;

    Zitatform

    Buslei, Hermann, Lars Felder, Johannes Geyer & Peter Haan (2024): DIW Berlin: Rente nach 45 Jahren: Auch Personen mit geringer Arbeitsbelastung gehen frühzeitig abschlagsfrei in Ruhestand. In: DIW-Wochenbericht, Jg. 91, H. 48. DOI:10.18723/diw_wb:2024-48-1

    Abstract

    "Fast ein Drittel der Personen, die neu in Altersrente gehen, nutzt derzeit Möglichkeit eines frühzeitigen Renteneintritts nach 45 Jahren ohne Abschläge Als „Rente mit 63“ bekannte Regelung begünstigt aber oft nicht Personen, die beruflich sehr stark belastet sind Fast 70 Prozent der westdeutschen Männer des Jahrgangs 1957 mit mindestens 45 Versicherungsjahren waren insgesamt nicht sehr hoch körperlich oder psychisch belastet Dauer der Erwerbstätigkeit als alleiniges Kriterium für frühzeitigen Renteneintritt unzureichend • Zielgerichteter wäre eine flexiblere Regelung, die an tatsächlicher Beschäftigungsfähigkeit der Versicherten ansetzt" (Textauszug, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    Anhaltende berufliche Geschlechtersegregation: In Ost wie West arbeiten Frauen und Männer häufig in unterschiedlichen Berufen (2024)

    Bächmann, Ann-Christin ; Schels, Brigitte ; Kleinert, Corinna ;

    Zitatform

    Bächmann, Ann-Christin, Corinna Kleinert & Brigitte Schels (2024): Anhaltende berufliche Geschlechtersegregation: In Ost wie West arbeiten Frauen und Männer häufig in unterschiedlichen Berufen. (IAB-Kurzbericht 03/2024), Nürnberg, 8 S. DOI:10.48720/IAB.KB.2403

    Abstract

    "Trotz einer Annäherung der Arbeitsmärkte zeichnen sich Ost- und Westdeutschland bis heute durch markante Unterschiede in der Branchenstruktur sowie in der Erwerbsbeteiligung von Frauen aus. Vor diesem Hintergrund untersuchen die Autorinnen, ob und wie sich auch die berufliche Trennung von Frauen und Männern unterscheidet. Der Kurzbericht zeigt: Auf dem deutschen Arbeitsmarkt besteht die ausgeprägte berufliche Geschlechtersegregation fort – in Ost- wie in Westdeutschland. Im Untersuchungszeitraum zwischen 2012 und 2019 ist das Ausmaß der beruflichen Trennung von Frauen und Männern nur leicht zurückgegangen." (Autorenreferat, IAB-Doku)

    Beteiligte aus dem IAB

    Bächmann, Ann-Christin ;
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  • Literaturhinweis

    Elternzeiten während der Covid-19-Pandemie in Deutschland: Frauen, die in der Pandemie Mutter wurden, unterbrechen ihre Erwerbstätigkeit länger (2024)

    Bächmann, Ann-Christin ; Frodermann, Corinna ; Wrohlich, Katharina ;

    Zitatform

    Bächmann, Ann-Christin, Corinna Frodermann & Katharina Wrohlich (2024): Elternzeiten während der Covid-19-Pandemie in Deutschland: Frauen, die in der Pandemie Mutter wurden, unterbrechen ihre Erwerbstätigkeit länger. (IAB-Kurzbericht 17/2024), Nürnberg, 8 S. DOI:10.48720/IAB.KB.2417

    Abstract

    "Die Geburt eines Kindes und die damit einhergehende Erwerbsunterbrechung haben für Mütter erhebliche Folgen für ihre weitere Karriere. Insbesondere die Dauer der Unterbrechung spielt hierfür eine wichtige Rolle. Infolge der Covid-19-Pandemie gab es weitreichende Umbrüche auf dem Arbeitsmarkt, etwa einen drastischen Anstieg der Kurzarbeit sowie zentrale Einschnitte in der außerhäuslichen Kinderbetreuung. Vor diesem Hintergrund haben die Autorinnen analysiert, ob sich familienbedingte Erwerbsunterbrechungen von Müttern während der Pandemie verlängert haben." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    Vor 20 Jahren begann die Erfolgsgeschichte des FDZ (2024)

    Bächmann, Ann-Christin ; Vom Berge, Philipp ; Zimmermann, Florian ; Umkehrer, Matthias ; Müller, Dana ; Wolter, Stefanie ; Wallheinke, Anna;

    Zitatform

    Bächmann, Ann-Christin, Dana Müller, Philipp Vom Berge, Matthias Umkehrer, Stefanie Wolter, Anna Wallheinke & Florian Zimmermann (2024): Vor 20 Jahren begann die Erfolgsgeschichte des FDZ. In: IAB-Forum H. 30.12.2024. DOI:10.48720/IAB.FOO.20241230.01

    Abstract

    "Wenn es um die Erforschung des Arbeitsmarktes geht, hat sich das Forschungsdatenzentrum (FDZ) der Bundesagentur für Arbeit im IAB in den vergangenen zwei Jahrzehnten zu einem der wichtigsten Datenanbieter für die internationale Forschungsgemeinschaft entwickelt. Der runde Geburtstag des FDZ wurde mit einer zweitägigen Festveranstaltung gefeiert." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    IAB Establishment Panel (IAB-BP) 1993-2022 (2024)

    Bächmann, Ann-Christin ; Möller, Iris ; Kohaut, Susanne ; Umkehrer, Matthias ; Gensicke, Miriam; Schwengler, Barbara ; Bellmann, Lisa ; Tschersich, Nikolai;

    Zitatform

    Bächmann, Ann-Christin, Lisa Bellmann, Miriam Gensicke, Susanne Kohaut, Iris Möller, Barbara Schwengler, Nikolai Tschersich & Matthias Umkehrer (2024): IAB Establishment Panel (IAB-BP) 1993-2022. (FDZ-Datenreport 16/2023 (en)), Nürnberg, 28 S. DOI:10.5164/IAB.FDZD.2316.en.v1

    Abstract

    "Dieser Datenreport beschreibt das IAB-Betriebspanel (IAB-BP) 1993-2022. Das IAB-Betriebspanel ist eine jährliche repräsentative Arbeitgeberbefragung zu betrieblichen Determinanten der Beschäftigung. Die Erhebung wird seit 1993 in Westdeutschland und seit 1996 auch in Ostdeutschland durchgeführt. Sie stellt die zentrale Quelle für Analysen zur Arbeitskräftenachfrage auf dem Arbeitsmarkt in Deutschland dar." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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    Subjektive soziale Teilhabe: Die Kluft zwischen Personen mit SGB-II-Leistungsbezug und Gesamtbevölkerung ist während der Pandemie nicht gewachsen (2024)

    Bähr, Sebastian ; Collischon, Matthias ;

    Zitatform

    Bähr, Sebastian & Matthias Collischon (2024): Subjektive soziale Teilhabe: Die Kluft zwischen Personen mit SGB-II-Leistungsbezug und Gesamtbevölkerung ist während der Pandemie nicht gewachsen. In: IAB-Forum H. 20.06.2024. DOI:10.48720/IAB.FOO.20240620.01

    Abstract

    "Die subjektive soziale Teilhabe, also die Einschätzung, ob man am gesellschaftlichen Leben teilnehmen kann oder nicht, hat sich im Laufe der Covid-19-Pandemie verschlechtert. Überraschenderweise sind die entsprechenden Werte für Menschen, die Leistungen aus der Grundsicherung bezogen haben, weniger stark gesunken als im Bevölkerungsdurchschnitt. Sie haben zudem schneller wieder das Niveau vor der Pandemie erreicht." (Autorenreferat, IAB-Doku)

    Beteiligte aus dem IAB

    Bähr, Sebastian ; Collischon, Matthias ;
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  • Literaturhinweis

    Bei der IT-Ausstattung und Internetnutzung sind Personen mit SGB-II-Leistungsbezug gegenüber der Gesamtbevölkerung vielfach im Rückstand (2024)

    Bähr, Sebastian ; Trappmann, Mark ;

    Zitatform

    Bähr, Sebastian & Mark Trappmann (2024): Bei der IT-Ausstattung und Internetnutzung sind Personen mit SGB-II-Leistungsbezug gegenüber der Gesamtbevölkerung vielfach im Rückstand. In: IAB-Forum H. 10.06.2024. DOI:10.48720/IAB.FOO.20240610.01

    Abstract

    "Die meisten Menschen, die Leistungen nach dem SGB II beziehen, verfügen inzwischen über einen Zugang zum Internet. Vor allem bei älteren und gering gebildeten Leistungsbeziehenden ist dies mitunter jedoch nicht der Fall. Für viele Leistungsbeziehende stellt zudem das Smartphone die einzige Zugangsmöglichkeit zum Internet dar. Daher ist ein Teil der Kundinnen und Kunden bei Dienstleistungen der Jobcenter weiterhin auf Offline-Angebote angewiesen." (Autorenreferat, IAB-Doku)

    Beteiligte aus dem IAB

    Bähr, Sebastian ; Trappmann, Mark ;
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    Syrische und irakische Geflüchtete: Erfolge bei der Arbeitsmarktintegration wurden durch die Pandemie nur kurz unterbrochen (2024)

    Bähr, Sebastian ; Wenzig, Claudia; Beste, Jonas ;

    Zitatform

    Bähr, Sebastian, Jonas Beste & Claudia Wenzig (2024): Syrische und irakische Geflüchtete: Erfolge bei der Arbeitsmarktintegration wurden durch die Pandemie nur kurz unterbrochen. In: IAB-Forum H. 23.07.2024. DOI:10.48720/IAB.FOO.20240723.01

    Abstract

    "Vor allem in den Jahren 2015 bis 2017 kamen ungewöhnlich viele Geflüchtete aus Syrien und dem Irak nach Deutschland. Die Geflüchteten, die gegen Ende dieses Zeitraums zugezogen sind und sich im SGB-II-Leistungsbezug befanden, hatten im Vergleich zu denjenigen, die zu Beginn dieses Zeitraums zugezogen sind, seltener einen Berufsabschluss. Die Sprachkenntnisse waren aber vergleichbar. Der Abbau beider Hemmnisse verlief dabei sehr ähnlich. Die Erwerbsbeteiligung stieg in beiden Gruppen bis 2022 deutlich – und damit sank auch deren Hilfebedürftigkeit." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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    Occupation Growth, Skill Prices, and Wage Inequality (2024)

    Böhm, Michael J. ; Schran, Felix; Gaudecker, Hans-Martin von;

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    Böhm, Michael J., Hans-Martin von Gaudecker & Felix Schran (2024): Occupation Growth, Skill Prices, and Wage Inequality. In: Journal of labor economics, Jg. 42, H. 1, S. 201-243. DOI:10.1086/722084

    Abstract

    "We study the relationship between occupational employment, occupational wages,and wage inequality. In all occupations, entrants and leavers earn less than stayers, suggesting negative selection effects for growing occupations and positive effects for shrinking ones. We estimate a model of occupational prices and skills, which includes specific skill accumulation and endogenous switching. Contrary to uncorrected wages, prices and employment growth are positively related. 40% of selectionis due to age in that entrants and leavers have had less time to accumulate skills.The remainder is Roy-type selection. Skill prices establish a quantitative Connection of occupational changes with surging wage inequality." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))

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    14 Euro Mindestlohn: Rund ein Fünftel der Betriebe erwartet einen Beschäftigungsrückgang (2024)

    Börschlein, Erik-Benjamin; Diegmann, André ;

    Zitatform

    Börschlein, Erik-Benjamin & André Diegmann (2024): 14 Euro Mindestlohn: Rund ein Fünftel der Betriebe erwartet einen Beschäftigungsrückgang. In: IAB-Forum H. 21.10.2024. DOI:10.48720/IAB.FOO.20241021.01

    Abstract

    "Auf die Erhöhung des Mindestlohns auf 12 Euro im Oktober 2022 haben rund 30 Prozent der Betriebe in Deutschland mit Lohnerhöhungen reagiert. Eine weitere Anhebung des Mindestlohns auf 14 Euro könnte mehr als jeden zweiten Betrieb betreffen. Etwa ein Drittel der Betriebe, die direkt davon betroffen wären, geht davon aus, innerhalb der kommenden zwölf Monate Beschäftigung abbauen zu müssen." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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    IAB-Stellenerhebung: Betriebsbefragung zu Stellenangebot und Besetzungsprozessen, Welle 2000 bis 2021 mit Folgequartalen von 2006 bis 2022 (2024)

    Börschlein, Erik-Benjamin; Diegmann, André ; Gürtzgen, Nicole ; Popp, Martin ; Kubis, Alexander; Vetter, Franka ; Pirralha, André ; Pohlan, Laura ;

    Zitatform

    Börschlein, Erik-Benjamin, André Diegmann, Nicole Gürtzgen, Alexander Kubis, André Pirralha, Laura Pohlan, Martin Popp & Franka Vetter (2024): IAB-Stellenerhebung: Betriebsbefragung zu Stellenangebot und Besetzungsprozessen, Welle 2000 bis 2021 mit Folgequartalen von 2006 bis 2022. (FDZ-Datenreport 06/2024 (de)), Nürnberg, 27 S. DOI:10.5164/IAB.FDZD.2406.de.v1

    Abstract

    "Die IAB-Stellenerhebung ist eine quartalsweise durchgeführte und repräsentative Betriebsbefragung über das gesamtwirtschaftliche Stellenangebot sowie Einstellungsprozesse in Deutschland. Die Erhebung ermittelt die Gesamtzahl aller offenen Stellen am Arbeitsmarkt, einschließlich jener Stellen, die nicht der Bundesagentur für Arbeit (BA) gemeldet werden. Das erste Modul des Fragebogens enthält Informationen zur Zahl und Struktur offener Stellen, dem erwarteten künftigen Arbeitskräftebedarf, zur wirtschaftlichen Lage und zur Entwicklung der befragten Betriebe. Das zweite Modul erfragt die betriebliche Einschätzung und Nutzung aktueller arbeitsmarktpolitischer Instrumente sowie den betrieblichen Umgang mit am Arbeitsmarkt benachteiligten Personen. Das dritte Modul enthält Fragen zum letzten Fall einer Neueinstellung und zum letzten Fall eines gescheiterten Rekrutierungsversuchs. Das Forschungsdatenzentrum der Bundesagentur für Arbeit stellt die Datensätze der Befragungswellen ab 2000 mit allen Modulen einschließlich der Quartalsbefragungen für externe Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler bereit." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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    Scarce Workers, High Wages? (2024)

    Börschlein, Erik-Benjamin; Bossler, Mario ; Popp, Martin ;

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    Börschlein, Erik-Benjamin, Mario Bossler & Martin Popp (2024): Scarce Workers, High Wages? (IZA discussion paper / Forschungsinstitut zur Zukunft der Arbeit 17447), 71 S.

    Abstract

    "Labor market tightness tremendously increased in Germany between 2012 and 2022. We analyze the effect of tightness on wages by combining social security data with unusually rich information on vacancies and job seekers. Instrumental variable regressions reveal positive elasticities between 0.004 and 0.011, implying that higher tightness explains between 7 and 19 percent of the real wage increase. We report greater elasticities for new hires, high-skilled workers, the Eastern German labor market, and the service sector. In particular, tightness raised wages at the bottom of the wage distribution, contributing to the decline in wage inequality over the last decade." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))

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    Scarce Workers, High Wages? (2024)

    Börschlein, Erik-Benjamin; Popp, Martin ; Bossler, Mario ;

    Zitatform

    Börschlein, Erik-Benjamin, Mario Bossler & Martin Popp (2024): Scarce Workers, High Wages? (arXiv papers 2408.04508), 72 S. DOI:10.48550/arXiv.2408.04508

    Abstract

    "Labor market tightness tremendously increased in Germany between 2012 and 2022. We analyze the effect of tightness on wages by combining social security data with unusually rich information on vacancies and job seekers. Instrumental variable regressions reveal positive elasticities between 0.004 and 0.011, implying that higher tightness explains between 7 and 19 percent of the real wage increase. We report greater elasticities for new hires, high-skilled workers, the Eastern German labor market, and the service sector. In particular, tightness raised wages at the bottom of the wage distribution, contributing to the decline in wage inequality over the last decade." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))

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    The IAB Job Vacancy Survey: Establishment survey on labor demand and recruitment processes, waves 2000 to 2021 and subsequent quarters 2006 to 2022 (2024)

    Börschlein, Erik-Benjamin; Diegmann, André ; Gürtzgen, Nicole ; Popp, Martin ; Kubis, Alexander; Vetter, Franka ; Pirralha, André ; Pohlan, Laura ;

    Zitatform

    Börschlein, Erik-Benjamin, André Diegmann, Nicole Gürtzgen, Alexander Kubis, André Pirralha, Laura Pohlan, Martin Popp & Franka Vetter (2024): The IAB Job Vacancy Survey: Establishment survey on labor demand and recruitment processes, waves 2000 to 2021 and subsequent quarters 2006 to 2022. (FDZ-Datenreport 06/2024 (en)), Nürnberg, 27 S. DOI:10.5164/IAB.FDZD.2406.en.v1

    Abstract

    "Die IAB-Stellenerhebung ist eine quartalsweise durchgeführte und repräsentative Betriebsbefragung über das gesamtwirtschaftliche Stellenangebot sowie Einstellungsprozesse in Deutschland. Die Erhebung ermittelt die Gesamtzahl aller offenen Stellen am Arbeitsmarkt, einschließlich jener Stellen, die nicht der Bundesagentur für Arbeit (BA) gemeldet werden. Das erste Modul des Fragebogens enthält Informationen zur Zahl und Struktur offener Stellen, dem erwarteten künftigen Arbeitskräftebedarf, zur wirtschaftlichen Lage und zur Entwicklung der befragten Betriebe. Das zweite Modul erfragt die betriebliche Einschätzung und Nutzung aktueller arbeitsmarktpolitischer Instrumente sowie den betrieblichen Umgang mit am Arbeitsmarkt benachteiligten Personen. Das dritte Modul enthält Fragen zum letzten Fall einer Neueinstellung und zum letzten Fall eines gescheiterten Rekrutierungsversuchs. Das Forschungsdatenzentrum der Bundesagentur für Arbeit stellt die Datensätze der Befragungswellen ab 2000 mit allen Modulen einschließlich der Quartalsbefragungen für externe Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler bereit." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    Wiedereinstiegsrechner: Methodenbericht (2024)

    Calahorrano, Lena; Rachidi, Tobias; Krolpfeifer, Dara;

    Zitatform

    Calahorrano, Lena & Tobias Rachidi (2024): Wiedereinstiegsrechner. Methodenbericht. 24 S.

    Abstract

    "Dieser Bericht fasst die vom Fraunhofer FIT verwendete Methodik zur Schätzung/Prognose von Bruttolöhnen in Abhängigkeit von Informationen zur Erwerbshistorie (Berufsabschluss, Berufserfahrung etc.) sowie zur gewünschten Arbeitsstelle (Beruf, Branche etc.) für den Wiedereinstiegsrechner zusammen." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    Outside Options in the Labour Market (2024)

    Caldwell, Sydnee; Danieli, Oren;

    Zitatform

    Caldwell, Sydnee & Oren Danieli (2024): Outside Options in the Labour Market. In: The Review of Economic Studies, Jg. 91, H. 6, S. 3286-3315. DOI:10.1093/restud/rdae006

    Abstract

    "This paper develops a method to estimate workers’ outside employment opportunities. We outline a matching model with two-sided heterogeneity, from which we derive a sufficient statistic, the “outside options index” (OOI), for the effect of outside options on earnings, holding worker productivity constant. The OOI uses the cross-sectional concentration of similar workers across job types to quantify workers’ outside options as a function of workers’ commuting costs, preferences, and skills. Using German micro-data, we find that differences in options explain 20% of the gender earnings gap, and that gender gaps in options are mostly due to differences in the implicit costs of commuting and moving." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))

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  • Literaturhinweis

    On the Extent, Correlates, and Consequences of Reporting Bias in Survey Wages (2024)

    Caliendo, Marco ; Isphording, Ingo E.; Huber, Katrin ; Wegmann, Jakob;

    Zitatform

    Caliendo, Marco, Katrin Huber, Ingo E. Isphording & Jakob Wegmann (2024): On the Extent, Correlates, and Consequences of Reporting Bias in Survey Wages. (arXiv papers 2411.04751), 51 S.

    Abstract

    "Surveys are an indispensable source of data for applied economic research; however, their reliance on self-reported information can introduce bias, especially if core variables such as personal income are misreported. To assess the extent and impact of this misreporting bias, we compare self-reported wages from the German Socio-Economic Panel (SOEP) with administrative wages from social security records (IEB) for the same individuals. Using a novel and unique data linkage (SOEP-ADIAB), we identify a modest but economically significant reporting bias, with SOEP respondents underreporting their administrative wages by about 7.3%. This misreporting varies systematically with individual, household, and especially job and firm characteristics. In replicating common empirical analyses in which wages serve as either dependent or independent variables, we find that misreporting is consequential for some, but not all estimated relationships. It turns out to be inconsequential for examining the returns to education, but relevant for analyzing the gender wage gap. In addition we find that misreporting bias can significantly affect the results when wage is used as the independent variable. Specifically, estimates of the wage-satisfaction relationship are substantially overestimated when based on survey data, although this bias is mitigated when focusing on interpersonal changes. Our findings underscore that survey-based measures of individual wages can significantly bias commonly estimated empirical relationships. They also demonstrate the enormous research potential of linked administrative-survey data." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))

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  • Literaturhinweis

    How workers and firms meet in the labor market and why it matters (2024)

    Carillo-Tudela, Carlos; Kaas, Leo; Lochner, Benjamin ;

    Zitatform

    Carillo-Tudela, Carlos, Leo Kaas & Benjamin Lochner (2024): How workers and firms meet in the labor market and why it matters. (VoxEU columns / Centre for Economic Policy Research), London, o. Sz.

    Abstract

    "Most firms match with workers through job postings, networks of personal contacts, or the public employment agency. This column investigates the effects of search channels on labor market outcomes in Germany. Low-wage firms and low-wage workers are more likely to match via networks or the public agency, while high-wage firms and high-wage workers succeed more often via job postings. Because search channels connect workers and firms at different rungs of the wage distribution, matching technologies matter not only for individual job search outcomes, but also for aggregate employment, productivity, and wage inequality." (Author's abstract, IAB-Doku, © VOXEU) ((en))

    Beteiligte aus dem IAB

    Lochner, Benjamin ;
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  • Literaturhinweis

    Der Equal Pay Day unter der Lupe: Die Lohnlücke zwischen Männern und Frauen unterscheidet sich je nach Region erheblich (2024)

    Collischon, Matthias ; Zimmermann, Florian ;

    Zitatform

    Collischon, Matthias & Florian Zimmermann (2024): Der Equal Pay Day unter der Lupe: Die Lohnlücke zwischen Männern und Frauen unterscheidet sich je nach Region erheblich. In: IAB-Forum H. 04.03.2024. DOI:10.48720/IAB.FOO.20240304.01

    Abstract

    "Am 6. März ist der deutsche Equal Pay Day. Er zeigt an, wie viele Tage Frauen im Durchschnitt zusätzlich arbeiten müssten, um das durchschnittliche Gehalt von Männern zu erreichen. Bei genauerer Betrachtung werden jedoch erhebliche regionale Unterschiede deutlich. So wäre der Equal Pay Day in Sachsen-Anhalt rechnerisch bereits am 13. Januar gewesen, in Baden-Württemberg wäre er jedoch erst am 8. April." (Autorenreferat, IAB-Doku)

    Beteiligte aus dem IAB

    Collischon, Matthias ; Zimmermann, Florian ;
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  • Literaturhinweis

    Subsidized Small Jobs and Maternal Labor Market Outcomes in the Long Run (2024)

    Collischon, Matthias ; Riphahn, Regina T. ; Cygan-Rehm, Kamila;

    Zitatform

    Collischon, Matthias, Kamila Cygan-Rehm & Regina T. Riphahn (2024): Subsidized Small Jobs and Maternal Labor Market Outcomes in the Long Run. (IZA discussion paper / Forschungsinstitut zur Zukunft der Arbeit 17473), Bonn, 60 S.

    Abstract

    "This paper investigates whether incentives generated by public policies contribute to motherhood penalties. Specifically, we study the consequences of subsidized small jobs, the German Minijobs, which are frequently taken up by first-time mothers upon labor market return. Using a combination of propensity score matching and an event study applied to administrative data, we compare the long-run child penalties of mothers who started out in a Minijob employment versus unsubsidized employment or non-employment after birth. We find persistent differences between the Minijobbers and otherwise employed mothers up to 10 years after the first birth, which suggests adverse unintended consequences of the small jobs subsidy program for maternal earnings and pensions." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))

    Beteiligte aus dem IAB

    Collischon, Matthias ;
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  • Literaturhinweis

    School Starting Age and the Gender Pay Gap over the Life Cycle (2024)

    Cygan-Rehm, Kamila; Westphal, Matthias ;

    Zitatform

    Cygan-Rehm, Kamila & Matthias Westphal (2024): School Starting Age and the Gender Pay Gap over the Life Cycle. (Ruhr economic papers 1115), Essen, 30 S. DOI:10.4419/96973293

    Abstract

    "Dieses Papier repliziert und erweitert die Erkenntnisse über die Auswirkungen des Einschulungsalters auf das Einkommen im Lebensverlauf, die von Fredriksson und Öckert (2014) für Schweden dokumentiert wurden. Unter Verwendung deutscher Daten für die Geburtsjahrgänge 1945 bis 1965 untersuchen wir das rigide deutsche Bildungssystem, in dem Kinder früh nach ihrem Leistungsniveau auf verschiedene Schultypen aufgeteilt werden. Diese Aufteilung ist aus- geprägter als in Schweden und könnte ein potenzieller Treiber für langfristige Effekte sein. Wir bestätigen vernachlässigbare Einkommenseffekte einer späteren Einschulung für Männer und positive Effekte für Frauen. Diese geschlechtsspezifischen Unterschiede treten trotz ähnlicher Effekte auf das Bildungsniveau auf. Ein signifikanter Aufschub der Erstgeburt durch relativ ältere Schulanfängerinnen scheint ein plausibler Mechanismus hinter den positiven Arbeitsmarkteffekten für Frauen zu sein." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    Who is Replaced by Robots? Robotization and the Risk of Unemployment for Different Types of Workers (2024)

    Damelang, Andreas ; Otto, Michael ;

    Zitatform

    Damelang, Andreas & Michael Otto (2024): Who is Replaced by Robots? Robotization and the Risk of Unemployment for Different Types of Workers. In: Work and occupations, Jg. 51, H. 2, S. 181-206. DOI:10.1177/07308884231162953

    Abstract

    "We study the effects of robotization on unemployment risk for different types of workers. We examine the extent to which robotization increases inequality at the skill level and at the occupational level using two theoretical frameworks: skill-biased technological change and task-biased technological change. Empirically, we combine worker-level data with information on actual investments in industrial robots. Zooming in on the German manufacturing industry, our multivariate results show that robotization affects different types of workers differently. We do not observe an increase in unemployment risk for low- and medium-skilled, but we find a considerably lower unemployment risk among high-skilled workers. Moreover, the unemployment risk is significantly higher in occupations with highly substitutable tasks, but only in industries that invest largely in robots." (Author's abstract, IAB-Doku, © SAGE) ((en))

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  • Literaturhinweis

    Labor Market Frictions and Spillover Effects from Publicly Announced Sectoral Minimum Wages (2024)

    Demir, Gökay ;

    Zitatform

    Demir, Gökay (2024): Labor Market Frictions and Spillover Effects from Publicly Announced Sectoral Minimum Wages. (IZA discussion paper / Forschungsinstitut zur Zukunft der Arbeit 17510), Bonn, 77 S.

    Abstract

    "This paper analyzes the horizontal spillover effects of Germany's first sectoral minimum wage. Using a difference-in-differences estimation, I examine the impact of the public announcement and introduction of the minimum wage on sub-minimum wage workers in related jobs outside the minimum wage sector, defined using employment flows. I find an increase in wages and job-to-job transitions for sub-minimum wage workers in related jobs. The spillover effects are driven by workers who reallocate to better-paying establishments, have low labor market experience, and are more closely connected to the minimum wage sector by having former coworkers in that sector." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))

    Beteiligte aus dem IAB

    Demir, Gökay ;
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  • Literaturhinweis

    Robot Adoption at German Plants (2024)

    Deng, Liuchun ; Stegmaier, Jens ; Plümpe, Verena;

    Zitatform

    Deng, Liuchun, Verena Plümpe & Jens Stegmaier (2024): Robot Adoption at German Plants. In: Jahrbücher für Nationalökonomie und Statistik, Jg. 244, H. 3, S. 201-235., 2023-10-14. DOI:10.1515/jbnst-2022-0073

    Abstract

    "Using a newly collected dataset at the plant level from 2014 to 2018, we provide the first microscopic portrait of robotization in Germany and study the correlates of robot adoption. Our descriptive analysis uncovers five stylized facts: (1) Robot use is relatively rare. (2) The distribution of robots is highly skewed. (3) New robot adopters contribute substantially to the recent robotization. (4) Robot users are exceptional. (5) Heterogeneity in robot types matters. Our regression results further suggest plant size, high-skilled labor share, exporter status, and labor shortage to be strongly associated with the future probability of robot adoption." (Author's abstract, IAB-Doku, © De Gruyter) ((en))

    Beteiligte aus dem IAB

    Stegmaier, Jens ;
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    Robots, occupations, and worker age: A production-unit analysis of employment (2024)

    Deng, Liuchun ; Müller, Steffen ; Stegmaier, Jens ; Plümpe, Verena;

    Zitatform

    Deng, Liuchun, Steffen Müller, Verena Plümpe & Jens Stegmaier (2024): Robots, occupations, and worker age: A production-unit analysis of employment. In: European Economic Review, Jg. 170, 2024-10-10. DOI:10.1016/j.euroecorev.2024.104881

    Abstract

    "We analyze the impact of robot adoption on employment composition using novel micro data on robot use of German manufacturing plants linked with social security records and data on job tasks. Our task-based model predicts more favorable employment effects for the least routine-task intensive occupations and for young workers, the latter being better at adapting to change. An event-study analysis for robot adoption confirms both predictions. We do not find decreasing employment for any occupational or age group but churning among low-skilled workers rises sharply. We conclude that the displacement effect of robots is occupation-biased but age neutral whereas the reinstatement effect is age-biased and benefits young workers most." (Author's abstract, IAB-Doku, © 2024 Elsevier) ((en))

    Beteiligte aus dem IAB

    Stegmaier, Jens ;
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  • Literaturhinweis

    The impacts of working from home on individual health and well-being (2024)

    Denzer, Manuel; Grunau, Philipp ;

    Zitatform

    Denzer, Manuel & Philipp Grunau (2024): The impacts of working from home on individual health and well-being. In: The European Journal of Health Economics, Jg. 25, H. 5, S. 743-762., 2023-07-07. DOI:10.1007/s10198-023-01620-8

    Abstract

    "Using a novel German linked employer–employee dataset, we provide unique evidence about the consequences of working from home (WfH) on individual health and well-being. During the recent pandemic, this locational flexibility measure has been used extensively to promote health by hampering the spread of the virus and to secure jobs. However, its direct theoretical ambiguous effects on health and well-being as characterized by different potential channels have barely been empirically investigated to date despite WfH’s increasing popularity in the years before the pandemic. To address concerns about selection into WfH in our dataset that is unaffected by the COVID-19 shock, our analysis relies on an identification strategy ruling out confounding effects by time-invariant unobservable variables. Moreover, we explain the remaining (intertemporal) variation in the individual WfH status by means of an instrumental variable strategy using variation in equipment with mobile devices among establishments. We find that subjective measures of individual health are partly affected by WfH, whereas no corresponding effect is present for an objective measure of individual health. In terms of individual well-being, we find that WfH leads to considerable improvement. By addressing the potential heterogeneity in our effect of interest, we find that men and middle-aged individuals particularly benefit from WfH." (Author's abstract, IAB-Doku, © Springer) ((en))

    Beteiligte aus dem IAB

    Grunau, Philipp ;
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    Linking the Mannheim Enterprise Panel (MUP) with Administrative Establishment Data of IAB (2024)

    Diegmann, André ; Doherr, Thorsten; Hälbig, Mirja; Wolter, Stefanie ;

    Zitatform

    Diegmann, André, Thorsten Doherr, Mirja Hälbig & Stefanie Wolter (2024): Linking the Mannheim Enterprise Panel (MUP) with Administrative Establishment Data of IAB. (FDZ-Methodenreport 03/2024), Nürnberg, 20 S. DOI:10.5164/IAB.FDZM.2403.en.v1

    Abstract

    "Dieser Bericht beschreibt den neuen Schlüssel zwischen Betriebs- und Unternehmensidentifikatoren. Er ermöglicht die Verknüpfung von administrativen Beschäftigungsdaten des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) mit externen Betriebsdaten, die über einen Creditreform- oder Moody’s (ehemals Bureau van Dijk)-Identifikator verfügen. Die Zuordnung zwischen den beiden Datenquellen basiert auf einem Record-Linkage zwischen den Adressdaten des IAB und den Adressdaten des Mannheimer Unternehmenspanels (MUP) des Leibniz-Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW). Dieser Methodenbericht fasst den Prozess der Datenverknüpfung zusammen, beschreibt ausführlich die Bereinigung der Daten und Qualitäts- und Repräsentativitäts-prüfungen sowie Einschränkungen der Daten. Der Schlüssel wird die Grundlage für Standarddatenprodukte bilden, die über das Forschungsdatenzentrum des IAB (FDZ) verfügbar sein werden. Darüber hinaus ermöglicht der vorgestellte Schlüssel die Erstellung individueller Datensätze." (Autorenreferat, IAB-Doku)

    Beteiligte aus dem IAB

    Diegmann, André ; Wolter, Stefanie ;
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  • Literaturhinweis

    Mannheimer Unternehmenspanel verknüpft mit dem Betriebs-Historik-Panel 2010–2020 (MUP-BHP 1020) (2024)

    Diegmann, André ; Gottschalk, Sandra; Schmucker, Alexandra; Hälbig, Mirja; Wolter, Stefanie ;

    Zitatform

    Diegmann, André, Sandra Gottschalk, Mirja Hälbig, Alexandra Schmucker & Stefanie Wolter (2024): Mannheimer Unternehmenspanel verknüpft mit dem Betriebs-Historik-Panel 2010–2020 (MUP-BHP 1020). (FDZ-Datenreport 03/2024 (de)), Nürnberg, 106 S. DOI:10.5164/IAB.FDZD.2403.de.v1

    Abstract

    "Das Mannheimer Unternehmenspanel verknüpft mit dem Betriebs-Historik-Panel (MUP-BHP) setzt sich aus Querschnittsdatensätzen ab dem Jahr 2010 zusammen. Jeder Querschnitt umfasst alle verknüpfbaren Gesellschaften mit beschränkter Haftung (GmbH) aus dem Mannheimer Unternehmenspanel (MUP) und deren Betriebsstätten des gesamtdeutschen Raumes, die in der Beschäftigten-Historik (BeH) zum Stichtag 31.12. erfasst sind. Diese Verknüpfung von Unternehmen und Betrieben liegt ein Record-Linkage der Adressdaten des vom Leibniz Institut für Europäische Wirtschaftsforschung gehaltenen MUP und der Betriebsadressdaten am IAB zugrunde. Die einzelnen Querschnittsdatensätze enthalten Informationen zu den Betrieben und Unternehmen sowie eine Zusatzdatei zu Gesellschaftern. Die Datensätze können zu einem Panel verbunden werden. Dieser Datenreport beschreibt das Mannheimer Unternehmenspanel verknüpft mit dem Betriebs-Historik-Panel (MUP-BHP) 2010–2020." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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    The Mannheim Enterprise Panel linked to the Establishment History Panel of the IAB 2010–2020 (MUP-BHP 1020) (2024)

    Diegmann, André ; Gottschalk, Sandra; Schmucker, Alexandra; Hälbig, Mirja; Wolter, Stefanie ;

    Zitatform

    Diegmann, André, Sandra Gottschalk, Mirja Hälbig, Alexandra Schmucker & Stefanie Wolter (2024): The Mannheim Enterprise Panel linked to the Establishment History Panel of the IAB 2010–2020 (MUP-BHP 1020). (FDZ-Datenreport 03/2024 (en)), Nürnberg, 104 S. DOI:10.5164/IAB.FDZD.2403.en.v1

    Abstract

    "Das Mannheimer Unternehmenspanel verknüpft mit dem Betriebs-Historik-Panel (MUP-BHP) setzt sich aus Querschnittsdatensätzen ab dem Jahr 2010 zusammen. Jeder Querschnitt umfasst alle verknüpfbaren Gesellschaften mit beschränkter Haftung (GmbH) aus dem Mannheimer Unternehmenspanel (MUP) und deren Betriebsstätten des gesamtdeutschen Raumes, die in der Beschäftigten-Historik (BeH) zum Stichtag 31.12. erfasst sind. Diese Verknüpfung von Unternehmen und Betrieben liegt ein Record-Linkage der Adressdaten des vom Leibniz Institut für Europäische Wirtschaftsforschung gehaltenen MUP und der Betriebsadressdaten am IAB zugrunde. Die einzelnen Querschnittsdatensätze enthalten Informationen zu den Betrieben und Unternehmen sowie eine Zusatzdatei zu Gesellschaftern. Die Datensätze können zu einem Panel verbunden werden. Dieser Datenreport beschreibt das Mannheimer Unternehmenspanel verknüpft mit dem Betriebs-Historik-Panel (MUP-BHP) 2010–2020." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    Is My Wage Fair? : Validating Fairness Perceptions Among Women and Men (2024)

    Diehl, Claudia ; Brüggemann, Ole ; Lang, Julia ; Strauss, Susanne ;

    Zitatform

    Diehl, Claudia, Julia Lang, Susanne Strauss & Ole Brüggemann (2024): Is My Wage Fair? : Validating Fairness Perceptions Among Women and Men. (Working Paper Series / Universität Konstanz, Cluster of Excellence 'The Politics of Inequality' 33), Konstanz, 33 S. DOI:10.48787/kops/352-2-ic19t4vrxlek9

    Abstract

    "This paper examines gender differences in perceptions of the fairness of one's own pay. Theoretically, we draw on two so far separate strands of literature, on women's alleged greater tolerance for lower wages ("contented female worker paradox"), and on perceived discrimination among ethnic minorities ("integration paradox"). Empirically, we depart from previous studies by not simply assessing whether women are as likely as men to perceive their pay as unfair. Instead, we use an innovative methodology based on linked employer-employee data from about 500 German firms. This makes it possible to validate subjective perceptions of (un)fair pay by comparing them to the actual (un)fairness of someone's pay. The latter is measured as the difference between one's own pay and the predicted pay of comparable others with the same individual, job, and firm-related characteristics. Overall, women are as likely as men to perceive a fair wage as unfair – or an unfair wage as fair. However, university-educated women are somewhat less likely than men to perceive their pay as fair when they earn less than comparable employees. They might be more aware of the societal debate about gender discrimination and "aim higher" in setting their aspirations for appropriate rewards for their skills." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))

    Beteiligte aus dem IAB

    Lang, Julia ;
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  • Literaturhinweis

    Suchen und Finden von Forschungsinformationen leichter gemacht (2024)

    Dittgen, Martin; Thomsen, Ulrich; Metzger, Lina-Jeanette ;

    Zitatform

    Dittgen, Martin, Lina-Jeanette Metzger & Ulrich Thomsen (2024): Suchen und Finden von Forschungsinformationen leichter gemacht. (FDZ-Methodenreport 02/2024 (de)), Nürnberg, 16 S. DOI:10.5164/IAB.FDZM.2402.de.v1

    Abstract

    "In diesem Beitrag möchten wir die neu entwickelte Suchinfrastruktur vorstellen, die wir am Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) aufgebaut haben, um einen einfachen Zugang zu den Metadaten und Hintergrundinformationen der Forschungsdatenbasis zu schaffen. Die neue Suche soll auch einen Beitrag für eine mögliche Erhöhung der Forschungsproduktivität leisten. Die Infrastruktur basiert auf Elasticsearch mit einem Angular-Frontend. Mittels Flask-Microservices erweitern wir die Basisfunktionalität um word2vec-Modelle zur Förderung der Suchkreativität und Transformer-Modellen zum abstrakten Suchen, selbst über verschiedene Sprachen hinweg. Wir möchten so zeigen, wie einfach und effektiv moderne NLP-Modelle mit traditionellen Suchideen kombiniert werden können und gleichzeitig eine Blaupause für eine entsprechende Umsetzung zu liefern." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    Organized Labor, Labor Market Imperfections, and Employer Wage Premia (2024)

    Dobbelaere, Sabien ; Hirsch, Boris ; Müller, Steffen ; Neuschäffer, Georg;

    Zitatform

    Dobbelaere, Sabien, Boris Hirsch, Steffen Müller & Georg Neuschäffer (2024): Organized Labor, Labor Market Imperfections, and Employer Wage Premia. In: ILR review, Jg. 77, H. 3, S. 396-427. DOI:10.1177/00197939241237757

    Abstract

    "This article examines how collective bargaining through unions and workplace codetermination through works councils relate to labor market imperfections and how labor market imperfections relate to employer wage premia. Based on representative German plant data for the years 1999–2016, the authors document that 70% of employers pay wages below the marginal revenue product of labor and 30% pay wages above that level. Findings further show that the prevalence of wage markdowns is significantly smaller when organized labor is present, and that the ratio of wages to the marginal revenue product of labor is significantly larger. Finally, the authors document a close link between labor market imperfections and mean employer wage premia, that is, wage differences between employers corrected for worker sorting." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))

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  • Literaturhinweis

    Bridging Between Different BeH Industry Classifications via Imputation (2024)

    Drechsler, Jörg ; Ludsteck, Johannes ;

    Zitatform

    Drechsler, Jörg & Johannes Ludsteck (2024): Bridging Between Different BeH Industry Classifications via Imputation. (FDZ-Methodenreport 04/2024 (en)), Nürnberg, 17 S. DOI:10.5164/IAB.FDZM.2404.en.v1

    Abstract

    "Dieser Methodenbericht dokumentiert die Imputation für alle Versionen (WZ73, WZ93, WZ03 and WZ08) der in der BeH (Beschäftigtenhistorik des IAB) verwendeten Branchenklassifikation. Die Klassifikationen werden für die gesamten Zeiträume imputiert, in denen sie nicht erhoben werden, und sind auf Anforderung von DIM (Geschäftsbereich Daten und Informationsmanagement) als Zusatzmerkmal zur BeH erhältlich. Beachten Sie, dass sie gegenwärtig nicht in Datensätzen verfügbar sind, die vom FDZ bereitgestellt werden. Die Imputation kombiniert Extrapolation, sowie deterministische und stochastische Imputationsalgorithmen. Wir beschreiben die verschiedenen Algorithmen und diskutieren, wie die durch Imputation erzeugte Unsicherheit berücksichtigt werden kann. Die Verwendung der imputierten Klassifikationen wird in einem separaten Abschnitt erklärt." (Autorenreferat, IAB-Doku)

    Beteiligte aus dem IAB

    Drechsler, Jörg ; Ludsteck, Johannes ;
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  • Literaturhinweis

    Codebuch und Dokumentation der Interviewendennachbefragung des Panel Arbeitsmarkt und soziale Sicherung (PASS) (2024)

    Dummert, Sandra ;

    Zitatform

    Dummert, Sandra (2024): Codebuch und Dokumentation der Interviewendennachbefragung des Panel Arbeitsmarkt und soziale Sicherung (PASS). (FDZ-Datenreport 08/2024 (de)), Nürnberg, 26 S. DOI:10.5164/IAB.FDZD.2408.de.v1

    Abstract

    "Die FDZ-Datenreporte beschreiben die Daten des FDZ im Detail. Diese Reihe hat somit eine doppelte Funktion: Zum einen stellen Nutzerinnen und Nutzer fest, ob die angebotenen Daten für das Forschungsvorhaben geeignet sind, zum anderen dienen sie zur Vorbereitung der Auswertungen. Dieser Datenreport beschreibt die im Rahmen einer Interviewendennachbefragung (PASS-INT) erhobenen Daten. Diese Befragung, welche sich an die Interviewenden richtet, wurde ab der 4. Welle im Anschluss an jedes erfolgreich durchgeführte Personeninterview für das Panel Arbeitsmarkt und Soziale Sicherung (PASS) durchgeführt." (Autorenreferat, IAB-Doku)

    Beteiligte aus dem IAB

    Dummert, Sandra ;
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  • Literaturhinweis

    PASS-Befragungsdaten verknüpft mit administrativen Daten des IAB (PASS-ADIAB) 1975-2022 (2024)

    Dummert, Sandra ; Sauer, Irakli ;

    Zitatform

    Dummert, Sandra & Irakli Sauer (2024): PASS-Befragungsdaten verknüpft mit administrativen Daten des IAB (PASS-ADIAB) 1975-2022. (FDZ-Datenreport 05/2024), Nürnberg, 82 S. DOI:10.5164/IAB.FDZD.2405.de.v1

    Abstract

    "Dieser Datenreport beschreibt die verknüpften Daten des Panel Arbeitsmarkt und soziale Sicherung (PASS) mit administrativen Daten des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB)." (Autorenreferat, IAB-Doku)

    Beteiligte aus dem IAB

    Dummert, Sandra ; Sauer, Irakli ;
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  • Literaturhinweis

    Intergenerational transmission of unemployment after apprenticeship graduation: does parental socioeconomic background still matter? (2024)

    Dummert, Sandra ;

    Zitatform

    Dummert, Sandra (2024): Intergenerational transmission of unemployment after apprenticeship graduation: does parental socioeconomic background still matter? In: Journal for labour market research, Jg. 58, 2024-03-14. DOI:10.1186/s12651-024-00364-z

    Abstract

    "A smooth transition from apprenticeship to standard employment is a key step in the professional biographies of apprenticeship graduates. In this study, the transition of apprenticeship graduates from households that receive unemployment benefits are considered. These graduates are thought to be disadvantaged because their parents’ socioeconomic background is assumed to influence their employment outcomes through processes of intergenerational transmission and cumulative disadvantage. Based on administrative data from the Sample of Integrated Welfare Benefit Biographies (SIG) provided by the Institute for Employment Research (IAB), this analysis offers deeper insights into parental socioeconomic background and the individual factors that affect the risk of unemployment following the completion of an apprenticeship. In the case of an unsuccessful direct transition to standard employment, the factors infuencing the duration of the frst unemployment are also assessed. The results show that, as with individual characteristics, parents’ education level has a signifcant effect on the graduates’ risk of unemployment. The duration of the household’s benefit receipt, on the other hand, significantly influences the duration of the first unemployment in the case of an unsuccessful transition following an apprenticeship." (Author's abstract, IAB-Doku, © Springer) ((en))

    Beteiligte aus dem IAB

    Dummert, Sandra ;
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  • Literaturhinweis

    Nach Dienstschluss erreichbar und digital sichtbar: Wie Männer und Frauen im Homeoffice arbeiten (2024)

    Dummert, Sandra ; Abendroth-Sohl, Anja-Kristin ; Lott, Yvonne ; Hipp, Lena ;

    Zitatform

    Dummert, Sandra, Anja-Kristin Abendroth-Sohl, Lena Hipp & Yvonne Lott (2024): Nach Dienstschluss erreichbar und digital sichtbar: Wie Männer und Frauen im Homeoffice arbeiten. In: IAB-Forum H. 28.05.2024, 2024-05-17. DOI:10.48720/IAB.FOO.20240528.01

    Abstract

    "Die Arbeit im Homeoffice und die Nutzung digitaler Technologien hat seit der Covid-19-Pandemie deutlich zugenommen. Diese veränderten Arbeitsbedingungen bedeuten auch Änderungen in der Arbeitsweise der Beschäftigten. Dabei zeigen sich verschiedene Facetten des digitalen Präsenzverhaltens, die bei Frauen und Männern, aber auch in Abhängigkeit vom Homeoffice-Anteil unterschiedlich verbreitet sind." (Autorenreferat, IAB-Doku)

    Beteiligte aus dem IAB

    Dummert, Sandra ;
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  • Literaturhinweis

    Loans for welfare benefit recipients: Evidence from the Sample of Integrated Welfare Benefit Biographies (SIG) 2007–2020 (2024)

    Dummert, Sandra ; Lietzmann, Torsten ; Hohmeyer, Katrin ; Grunau, Philipp ;

    Zitatform

    Dummert, Sandra, Philipp Grunau, Katrin Hohmeyer & Torsten Lietzmann (2024): Loans for welfare benefit recipients: Evidence from the Sample of Integrated Welfare Benefit Biographies (SIG) 2007–2020. In: International Journal of Social Welfare, Jg. 33, H. 3, S. 724-731., 2023-12-28. DOI:10.1111/ijsw.12640

    Abstract

    "The Sample of Integrated Welfare Benefit Biographies (SIG) provides comprehensive administrative data on the labor market participation, household composition and financial situation of welfare benefit recipients and their household members in Germany between 2007 and 2020. The SIG data enables research on the dynamics of welfare receipt and labor market participation of welfare recipients. The aim of the article is to introduce the SIG and to showcase its analytical potential by empirically examining benefit loans that can be granted by welfare agencies when unexpected expenses cannot be covered by welfare recipients themselves. Loans and detailed further financial information available can be used to assess the severity of financial restrictions during welfare receipt. We found that 2% of welfare recipients received loans at least once during their benefit episode and that loans were most likely to be granted right at the beginning of a benefit episode. Moreover, the likelihood of loans increased with higher benefit needs and when a parallel employment episode started." (Author's abstract, IAB-Doku, © Wiley) ((en))

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  • Literaturhinweis

    Real Exchange Rates and the Earnings of Immigrants (2024)

    Dustmann, Christian ; Surovtseva, Tetyana ; Ku, Hyejin ;

    Zitatform

    Dustmann, Christian, Hyejin Ku & Tetyana Surovtseva (2024): Real Exchange Rates and the Earnings of Immigrants. In: The Economic Journal, Jg. 134, H. 657, S. 271-294. DOI:10.1093/ej/uead066

    Abstract

    "We relate origin-destination real price differences to immigrants' reservation wages and their career trajectories, exploiting administrative data from Germany and the 2004 enlargement of the European Union. We find that immigrants who enter Germany when a unit of earnings from Germany allows for larger consumption at home settle for lower entry wages, but subsequently catch up to those arriving with less favourable exchange rates, through transition to better-paying occupations and firms. Similar patterns hold in the United States data. Our analysis offers one explanation for the widespread phenomenon of immigrants' downgrading, with new implications for immigrant cohort effects and assimilation profiles." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))

    Beteiligte aus dem IAB

    Dustmann, Christian ;
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  • Literaturhinweis

    Soziale Isolation und Einsamkeit bei Geflüchteten in Deutschland (2024)

    Eckhard, Jan ; Siegert, Manuel ;

    Zitatform

    Eckhard, Jan & Manuel Siegert (2024): Soziale Isolation und Einsamkeit bei Geflüchteten in Deutschland. (Forschungsbericht / Bundesamt für Migration und Flüchtlinge 50), Nürnberg, 62 S. DOI:10.48570/bamf.fz.fb.50.d.2024.sozisolation.1.0

    Abstract

    "Der Forschungsbericht 50 befasst sich mit der Verbreitung und Entwicklung sozialer Isolation und sozialer Einsamkeit unter Geflüchteten in Deutschland. Soziale Isolation ist definiert als das Fehlen enger Bezugspersonen und auch von eher lockeren Kontakten. Soziale Einsamkeit wiederum bezieht sich auf die subjektive Wahrnehmung insbesondere der gesellschaftlichen Einbindung. In den Analysen werden auch Vergleiche zu zugewanderten Personen ohne Fluchterfahrung sowie zu Personen ohne Migrationshintergrund vorgenommen. Dies wird möglich, indem neben den Daten der IAB-BAMF-SOEP-Befragung von Geflüchteten auch Daten der IAB-SOEP-Migrationsstichprobe und das sozioökonomischen Panels (SOEP) aus den Jahren 2016 bis 2022 verwendet werden." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    Deutschkenntnisse von geflüchteten Frauen und Männern: Entwicklung, Unterschiede und Hintergründe (2024)

    Eckhard, Jan ;

    Zitatform

    Eckhard, Jan (2024): Deutschkenntnisse von geflüchteten Frauen und Männern: Entwicklung, Unterschiede und Hintergründe. (BAMF-Kurzanalyse / Bundesamt für Migration und Flüchtlinge 2024,01), Nürnberg, 16 S. DOI:10.48570/bamf.fz.ka.01/2024.d.2024.geschlechterunterschiedsprache.1.0

    Abstract

    "Auf Basis von Selbsteinschätzungen der Deutschkenntnisse aus der IAB-BAMF-SOEP-Befragung von Geflüchteten aus dem Jahr 2021 zeigt sich, dass die in den Jahren von 2013 bis 2019 eingereisten Geflüchteten ihre Deutschkenntnisse zunehmend verbessert haben. Gleichwohl bestehen noch immer deutliche Unterschiede zwischen den Geschlechtern. Auch nach einer längeren Aufenthaltsdauer in Deutschland verfügen geflüchtete Frauen im Durchschnitt über weniger Deutschkenntnisse als geflüchtete Männer." (Textauszug, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    Offshoring and job polarisation between firms (2024)

    Egger, Hartmut ; Kreickemeier, Udo ; Wrona, Jens; Moser, Christoph;

    Zitatform

    Egger, Hartmut, Udo Kreickemeier, Christoph Moser & Jens Wrona (2024): Offshoring and job polarisation between firms. In: Journal of International Economics, Jg. 148. DOI:10.1016/j.jinteco.2024.103892

    Abstract

    "Using linked employer–employee data for Germany, we provide evidence for job polarisation between firms and identify offshoring as an important determinant of these employment changes. To accommodate these findings, we set up a model in which offshoring to a low-wage country can lead to job polarization in the high-wage country due to a reallocation of labor across firms that differ in productivity and pay wages that are positively linked to their profits. Offshoring is chosen only by the most productive firms, and only for those tasks with the lowest variable offshoring costs. A reduction in those variable costs increases offshoring at the intensive and at the extensive margin. Well in line with our evidence, this causes domestic employment shifts from the newly offshoring firms in the middle of the productivity distribution to firms at the tails of this distribution, paying either very low or very high wages." (Author's abstract, IAB-Doku, © 2024 Elsevier) ((en))

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  • Literaturhinweis

    Geflüchtete Frauen in unterschiedlichen Haushaltskonstellationen: Frauen ohne Partner und ohne Kinder nehmen am häufigsten am Erwerbssystem teil (2024)

    Ehab, Maye ; Goßner, Laura ; Kosyakova, Yuliya ; Schreyer, Franziska;

    Zitatform

    Ehab, Maye, Laura Goßner, Yuliya Kosyakova & Franziska Schreyer (2024): Geflüchtete Frauen in unterschiedlichen Haushaltskonstellationen: Frauen ohne Partner und ohne Kinder nehmen am häufigsten am Erwerbssystem teil. (IAB-Kurzbericht 14/2024), Nürnberg, 8 S. DOI:10.48720/IAB.KB.2414

    Abstract

    "Frauen, die nach Deutschland geflüchtet sind, leben hier in unterschiedlichen Haushaltskonstellationen: Viele wohnen mit Partner und mit Kindern zusammen, etliche ohne diese oder sie sind alleinerziehend. Ergebnisse der IAB-BAMFSOEP- Befragung von Geflüchteten für die Jahre 2016 bis 2021 ermöglichen einen differenzierten Blick auf die Situation geflüchteter Frauen und damit auch auf jene ohne Partner und ohne Kinder – Frauen, die bisher eher im Schatten der Aufmerksamkeit stehen." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    In the Hand of the Family: Management Practices and Perceived Job Quality (2024)

    Ehmann, Stefanie ; Kampkötter, Patrick ; Wenzel, Julian ; Wolter, Stefanie ;

    Zitatform

    Ehmann, Stefanie, Patrick Kampkötter, Julian Wenzel & Stefanie Wolter (2024): In the Hand of the Family: Management Practices and Perceived Job Quality. (SSRN papers), Rochester, NY, 39 S. DOI:10.2139/ssrn.5060329

    Abstract

    "This paper explores the use and implications of management practices in family firms compared to firms with dispersed ownership. Our longitudinal and representative employer-employee data set contains detailed information on the implementation of management practices at the firm level, as well as on the type of management in family firms. The analyses show that family firms are not inherently less likely to implement management practices as compared to firms with dispersed ownership, as the differences are driven by the type of management rather than ownership. We find that family-managed family firms are less likely to have implemented structured management practices, whereas externally-managed family firms are not as different from firms with dispersed ownership. Yet, we show that perceived job quality in family firms such as job satisfaction, procedural fairness and leadership quality, does not suffer from the lack of formal practices, suggesting that informal practices play an important role in family firms. For externally-managed family firms, we even find tentative evidence for comparatively higher levels of perceived job quality." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))

    Beteiligte aus dem IAB

    Wolter, Stefanie ;
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  • Literaturhinweis

    Wage Rigidity and Employment Outcomes: Evidence from Administrative Data (2024)

    Ehrlich, Gabriel ; Montes, Joshua;

    Zitatform

    Ehrlich, Gabriel & Joshua Montes (2024): Wage Rigidity and Employment Outcomes: Evidence from Administrative Data. In: American Economic Journal. Macroeconomics, Jg. 16, H. 1, S. 147-206. DOI:10.1257/mac.20200125

    Abstract

    "This paper examines the relationship between downward nominal wage rigidity and employment outcomes using linked employer-employee data. Wage rigidity prevents 27.1 percent of counterfactual wage cuts, with a standard deviation of 19.2 percent across establishments. An establishment with the sample-average level of wage rigidity is predicted to have a 3.3 percentage point higher layoff rate, a 7.4 percentage point lower quit rate, and a 2.0 percentage point lower hire rate. Estimating a structural model by indirect inference implies that the cost of a nominal wage cut is 33 percent of an average worker’s annual compensation. (JEL E24, J23, J31, J63, M51)" (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))

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    Personnel adjustments during the Covid-19 pandemic: did co-determination make a difference? (2024)

    Fackler, Daniel; Schnabel, Claus ; Stegmaier, Jens ;

    Zitatform

    Fackler, Daniel, Claus Schnabel & Jens Stegmaier (2024): Personnel adjustments during the Covid-19 pandemic: did co-determination make a difference? In: Journal for labour market research, Jg. 58, 2024-01-21. DOI:10.1186/s12651-024-00362-1

    Abstract

    "Using a unique dataset of establishments in Germany surveyed during the Covid-19 pandemic, this study investigates whether personnel adjustments during the crisis differed between establishments with and without a works council. Our regression analyses show that the hiring and dismissal rate as well as the churning rate were lower in establishments with a works council. In contrast, the net employment growth rate over the pandemic and the implementation of short-time work did not differ significantly between establishments with and without a works council. We conclude that worker co-determination did indeed make a difference in terms of higher employment stability for the incumbent workforce during the pandemic." (Author's abstract, IAB-Doku, © Springer) ((en))

    Beteiligte aus dem IAB

    Stegmaier, Jens ;
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    Betriebliche Ausbildung in Baden-Württemberg 2023: Eine Auswertung des IAB-Betriebspanels Baden-Württemberg (2024)

    Fauth, Matthias; König, Tobias ; Walser, Lena;

    Zitatform

    Fauth, Matthias, Tobias König & Lena Walser (2024): Betriebliche Ausbildung in Baden-Württemberg 2023. Eine Auswertung des IAB-Betriebspanels Baden-Württemberg. (IAW-Kurzberichte 2024,03), Tübingen, 40 S.

    Abstract

    "Der aktuelle Bericht untersucht den Verlauf und den Erfolg der Ausbildungsaktivität baden-württembergischer Betriebe im Jahr 2023. Als Datengrundlage dient das IAB-Betriebspanel Baden-Württemberg, eine jährlich durchgeführte Arbeitgeberbefragung, die unter anderem Daten zum baden-württembergischen Ausbildungsengagement erhebt. Das besondere Merkmal dieses Datensatzes besteht darin, dass der Datensatz das Geschehen auf dem Ausbildungsstellenmarkt aus betrieblicher Sicht darstellt und dieses somit in Verbindung mit anderen betriebspolitisch relevanten Aspekten analysiert werden kann. Der Panelcharakter der Daten ermöglicht es zudem, die Entwicklung der beruflichen Ausbildungsaktivitäten auf Betriebsebene sowohl im Quer- als auch im Längsschnitt seit dem Jahr 2000 zu untersuchen." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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    Betriebliche Fort- und Weiterbildung in Baden-Württemberg 2023: Eine Auswertung des IAB-Betriebspanels Baden-Württemberg (2024)

    Fauth, Matthias; König, Tobias ; Walser, Lena;

    Zitatform

    Fauth, Matthias, Tobias König & Lena Walser (2024): Betriebliche Fort- und Weiterbildung in Baden-Württemberg 2023. Eine Auswertung des IAB-Betriebspanels Baden-Württemberg. (IAW-Kurzberichte 2024,04), Tübingen, 44 S.

    Abstract

    "Der vorliegende Bericht analysiert auf Basis des IAB-Betriebspanels für Baden-Württemberg die Entwicklung der betrieblichen Weiterbildung von 2001 bis 2023, mit Fokus auf dem aktuellen Rand. Der Bericht ist wie folgt strukturiert: Kapitel 2 bietet eine deskriptive Analyse des Umfangs der Weiterbildungsbeteiligung in baden-württembergischen Betrieben, teilweise im Vergleich zum nationalen Durchschnitt. Dabei wird die betriebliche Weiterbildungsaktivität insgesamt sowie nach wesentlichen betrieblichen Merkmalen wie Größenklasse und Branche beschrieben (Abschnitt 2.1). In Abschnitt 2.2 werden die verschiedenen Formen der Weiterbildung, die in den jeweiligen Betriebsgrößenklassen und Wirtschaftszweigen dominieren, näher betrachtet. Die Abschnitte 2.3 und 2.4 analysieren die Struktur und Entwicklung der Teilnehmenden an betrieblichen Weiterbildungsmaßnahmen mit Fokus auf Qualifikation und Geschlecht. Darüberhinaus beschäftigt sich Abschnitt 2.5 mit der Verteilung der direkten (finanziellen) und indirekten (zeitlichen) Kosten auf Arbeitgeber und Arbeitnehmer. In Kapitel 3 werden durch eine ökonometrische Analyse die Faktoren ermittelt, die die betriebliche Weiterbildungsförderung beeinflussen, darunter Indikatoren des Fachkräftemangels sowie die Effekte von Innovation, Investitionen, Forschung und Entwicklung, Tarifbindung, Exportorientierung und weiteren Faktoren. Der Bericht schließt mit einer Zusammenfassung der zentralen Ergebnisse in Kapitel 4." (Textauszug, IAB-Doku)

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    How Does Potential Unemployment Insurance Benefit Duration Affect Reemployment Timing and Wages? (2024)

    Felder, Rahel ; Mittag, Nikolas ; Frings, Hanna ;

    Zitatform

    Felder, Rahel, Hanna Frings & Nikolas Mittag (2024): How Does Potential Unemployment Insurance Benefit Duration Affect Reemployment Timing and Wages? (IZA discussion paper / Forschungsinstitut zur Zukunft der Arbeit 17348), Bonn, 80 S.

    Abstract

    "Recent papers identify the effects of unemployment insurance and potential benefit duration (PBD) on unemployment duration and reemployment wages using quasi-experiments. To make known problems of heterogeneity in quasi-experiments tractable, they often use models of job search, but we argue that letting the data speak without restrictions remains surprisingly informative. We focus on two broad questions: How informative are the local average effects quasi-experiments identify and what can we learn about causes and mechanisms from quasi-experiments in the presence of heterogeneous treatment effects? We first line out a framework for treatment effect heterogeneity with two interdependent outcomes, such as duration and wages, and then re-examine the effects of longer PBD in Schmieder, von Wachter and Bender (2016). Local average effects become more informative when amended with other parameters identified by (quasi-) randomization: Duration effects of PBD almost exclusively prolong few long spells, which helps to explain differences between studies. Dynamic selection into reemployment timing is non-monotonic, but does not change with PBD at short durations so dynamic treatment effects are identified at short durations. For wage effects of PBD, we find neither evidence of positive effects nor meaningful heterogeneity. Even though key structural parameters are not identified because LATE confounds average effects with the covariance of first and second stage effects, the data remain informative about causes and mechanisms. A wage decomposition shows that wage loss operates through the firm fixed effect, which speaks against individual-based causes such as skill depreciation or bargaining. Using dynamic treatment effects and mediation analyses, we find PBD to affect wages even for workers who do not change unemployment duration, i.e. directly. The negative direct effect we find casts doubt on key assumptions of common models of job search." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))

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  • Literaturhinweis

    Fachkräfteeinwanderungsgesetz: Gute Arbeitsmarktintegration trotz bürokratischer Hürden und Diskriminierung (2024)

    Fendel, Tanja ; Ivanov, Boris ;

    Zitatform

    Fendel, Tanja & Boris Ivanov (2024): Fachkräfteeinwanderungsgesetz: Gute Arbeitsmarktintegration trotz bürokratischer Hürden und Diskriminierung. (IAB-Kurzbericht 21/2024), Nürnberg, 8 S. DOI:10.48720/IAB.KB.2421

    Abstract

    "Aufgrund des demografischen Wandels wird Erwerbsmigration aus Nicht-EU-Staaten immer wichtiger. Um sie zu unterstützen, wurden im Jahr 2020 im Rahmen des Fachkräfteeinwanderungsgesetz verschiedene gesetzliche Reformen umgesetzt. Im Kurzbericht werden die Arbeitsmarktintegration, der Einwanderungsprozess und die Diskriminierungserfahrungen der Migrant*innen untersucht, die diese neuen Regelungen genutzt haben." (Autorenreferat, IAB-Doku)

    Beteiligte aus dem IAB

    Fendel, Tanja ; Ivanov, Boris ;
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  • Literaturhinweis

    Grundsätzlich verschieden, aber punktuell konvergent: Die Betriebsdynamik in Ost- und Westdeutschland seit dem Jahr 2001 (2024)

    Ferenc, Grega; Nitschke, Remo; Weber, Michael ;

    Zitatform

    Ferenc, Grega, Remo Nitschke & Michael Weber (2024): Grundsätzlich verschieden, aber punktuell konvergent: Die Betriebsdynamik in Ost- und Westdeutschland seit dem Jahr 2001. In: Ifo Dresden berichtet, Jg. 31, H. 2, S. 18-24.

    Abstract

    "Wir untersuchen, ob sich die Betriebsdynamik zwischen Ost- und Westdeutschland signifikant unterscheidet und wie sich diese Unterschiede über die Zeit verändert haben. Anhand des IAB-Betriebs-HistorikPanels analysieren wir für die einzelnen Betriebsgrößenklassen jeweils Gründungen, Schließungen und den Übergang in eine andere Betriebsgrößenklasse für die Zeiträume 2001 bis 2011 sowie 2011 bis 2021. Deskriptive Analysen und Regressionsanalysen legen nahe, dass die Gründungs- und Schließungsdynamik in Ostdeutschland signifikant stärker und der Anteil wachsender Betriebe signifikant kleiner ist als in Westdeutschland. Dabei haben die Ost-West-Unterschiede insbesondere bei den Gründungs- und Schließungsraten der Kleinst- und kleinen Betriebe über die Zeit abgenommen." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    Organized Labor Versus Robots? Evidence from Micro Data (2024)

    Findeisen, Sebastian ; Dauth, Wolfgang ; Schlenker, Oliver ;

    Zitatform

    Findeisen, Sebastian, Wolfgang Dauth & Oliver Schlenker (2024): Organized Labor Versus Robots? Evidence from Micro Data. (Working Paper Series / Universität Konstanz, Cluster of Excellence 'The Politics of Inequality' 25), Konstanz, 31 S. DOI:10.48787/kops/352-2-pkkgn822nr6u9

    Abstract

    "New technologies drive productivity growth but the distribution of gains might be unequal and is mediated by labor market institutions. We study the role that organized labor plays in shielding incumbent workers from the potential negative consequences of automation. Combining German individual-level administrative records with information on plant-level robot adoption and the presence of works councils, a form of shop-floor worker representation, we find positive moderating effects of works councils on retention for incumbent workers during automation events. Separations for workers with replaceable task profiles are significantly reduced. When labor markets are tight and replacement costs are high for firms, incumbent workers become more valuable and the effects of works councils during automation events start to disappear. Older workers, who find it more challenging to reallocate to new employers, benefit the most from organized labor in terms of wages employment. Concerning mechanisms we find that robot-adopting plants with works councils employ not more but higher quality robots. They also provide more training during robot adoption and have higher productivity growth thereafter." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))

    Beteiligte aus dem IAB

    Dauth, Wolfgang ;
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