Gender und Arbeitsmarkt
Das Themendossier "Gender und Arbeitsmarkt" bietet wissenschaftliche und politiknahe Veröffentlichungen zu den Themen Erwerbsbeteiligung von Frauen und Männern, Müttern und Vätern, Berufsrückkehrenden, Betreuung/Pflege und Arbeitsteilung in der Familie, Work-Life-Management, Determinanten der Erwerbsbeteiligung, geschlechtsspezifische Lohnunterschiede, familien- und steuerpolitische Regelungen sowie Arbeitsmarktpolitik für Frauen und Männer.
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- Erwerbsbeteiligung von Frauen
- Erwerbsbeteiligung von Männern
- Kinderbetreuung und Pflege
- Berufliche Geschlechtersegregation
- Berufsrückkehr – Wiedereinstieg in den Arbeitsmarkt
- Dual-Career-Couples
- Work-Life
- Geschlechtsspezifische Lohnunterschiede
- Familienpolitische Rahmenbedingungen
- Aktive/aktivierende Arbeitsmarktpolitik
- Arbeitslosigkeit und passive Arbeitsmarktpolitik
- geografischer Bezug
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Literaturhinweis
Gender at work: a social psychological perspective (2015)
Zitatform
Steffens, Melanie C. & Ma. Àngels Viladot (2015): Gender at work. A social psychological perspective. (Language as social action 18), New York: Lang, 312 S.
Abstract
"While many women receive equal education, such equality is nowhere in sight when it comes to women's and men's career success: men still earn significantly more than women and are more likely to be promoted. In this book, the authors offer a state of the art review of applied social-psychological research on gender at work, shedding light on all the different ways that work-related perceptions, attributions, outcomes, and the like differ for women and men. Focusing on domains (e.g., engineering) and positions (e.g., leadership) that are marked by women's underrepresentation, the first part of the book looks at gender at work in terms of stereotypes, attitudes, and social roles, including parenthood, while the second part takes a social identity and communication perspective, exploring the situations in which men and women interact at work. Many chapters focus on applied questions, such as career choice, effects of role models, and sexual harassment at work. Theories and findings are applied to these topics, with conclusions and recommendations drawn throughout the book." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))
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Literaturhinweis
Gender Gaps am Arbeitsmarkt (2015)
Stockhammer, Hilde;Zitatform
Stockhammer, Hilde (2015): Gender Gaps am Arbeitsmarkt. In: Wiso. Wirtschafts- und sozialpolitische Zeitschrift des ISW, Jg. 38, H. 3, S. 45-59.
Abstract
"Im 'Gleichstellungsindex Arbeitsmarkt' werden 30 Indikatoren aggregiert, die die Positionierung von Frauen und Männern auf dem Arbeitsmarkt beeinflussen. Gender Gaps werden auf einen Blick sichtbar. Der Index ermöglicht eine rasche Überprüfung und Beobachtung von Veränderungen der Gleichstellung am Arbeitsmarkt und an dessen Schnittstellen. Gleichzeitig sollen die wichtigsten Handlungsfelder für Gleichstellungsmaßnahmen identifiziert werden. Der Gesamtwert des Gleichstellungsindex Arbeitsmarkt liegt bei 71%. Das heißt, auf Basis der verwendeten Indikatoren erreichten Frauen im Jahr 2013 durchschnittlich 71% der Männerwerte." (Autorenreferat, IAB-Doku)
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Literaturhinweis
Familienleben und Erwerbsarbeit bei Doppelkarrierepaaren: Auswirkungen betrieblicher und staatlicher Maßnahmen (2015)
Waffenschmidt, Brigitte;Zitatform
Waffenschmidt, Brigitte (2015): Familienleben und Erwerbsarbeit bei Doppelkarrierepaaren. Auswirkungen betrieblicher und staatlicher Maßnahmen. Wiesbaden: Springer VS, 262 S. DOI:10.1007/978-3-658-09825-4
Abstract
"Auf Basis von sechzehn qualitativ geführten Leitfadeninterwies mit Doppelkarrierepaaren untersucht Brigitte Waffenschmidt die Wirkungsweise familienbezogener Maßnahmen staatlicher Institutionen und personalpolitische Instrumente der Erwerbsorganisationen zur Lösung des Vereinbarkeitskonflikts von Familienleben und Erwerbsarbeit. Die Autorin analysiert die Akzeptanz der Vereinbarkeitsmaßnahmen im staatlichen und beruflichen Umfeld von Doppelkarrierepaare sowie die Wechselwirkung der verschiedenen Maßnahmen. Bewertet wird die Wirkungsweise der Vereinbarkeitsmaßnahmen anhand eines normativen Bezugsrahmens, der sich aus den Merkmalen Anerkennung, Umverteilung, Chancengleichheit und Wahlmöglichkeiten zusammensetzt." (Autorenreferat, IAB-Doku)
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Literaturhinweis
Gender identity and women's supply of labor and non-market work: panel data evidence for Germany (2015)
Wieber, Anna; Holst, Elke;Zitatform
Wieber, Anna & Elke Holst (2015): Gender identity and women's supply of labor and non-market work. Panel data evidence for Germany. (IZA discussion paper 9471), Bonn, 46 S.
Abstract
"This paper aims to verify results of the innovative study on gender identity for the USA by Bertrand et al. (2015) for Germany. They found that women who would earn more than their husbands distort their labor market outcome in order not to violate traditional gender identity norms. Using data from the German Socio-economic Panel Study we also find that the distribution of the share of income earned by the wife exhibits a sharp drop to the right of the half, where the wife's income exceeds the husband's income. The results of the fixed effects regression confirm that gender identity has an impact on the labor supply of full time working women, but only in Western Germany. We also show that gender identity affects the supply of housework but in contrast to the US where women increase their contribution to nonmarket work when they actually have a higher income than their husbands, we find for Germany that women only barely reduce their weekly hours of non-market work once their income exceeds that of their husbands." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))
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25 Jahre Deutsche Einheit: Gleichstellung und Geschlechtergerechtigkeit in Ostdeutschland und Westdeutschland (2015)
Wippermann, Carsten;Zitatform
Wippermann, Carsten (2015): 25 Jahre Deutsche Einheit. Gleichstellung und Geschlechtergerechtigkeit in Ostdeutschland und Westdeutschland. Berlin, 120 S.
Abstract
"Zum Jubiläum '25 Jahre Deutsche Einheit' beantwortet die Untersuchung die Frage der Gleichstellung von Frauen und Männern in beiden Teilen Deutschlands: Wie waren Geschlechterverhältnisse von Frauen und Männer in Ost und West vor der Wiedervereinigung und wie haben sie sich bis heute entwickelt, etwa im Bereich der Erwerbstätigkeit, dem Zugang zu Führungspositionen, den Aufgaben im Haushalt, der Kinderbetreuung und anderem? Mit einer aktuellen bevölkerungsrepräsentativen Befragung vermittelt die Untersuchung ein differenziertes Bild der Gleichstellungsentwicklung und entlarvt zum Teil noch bestehende Vorurteile und Verklärungen. Die deutsche Einheit ist nach 25 Jahren auch hinsichtlich der Gleichstellung vorangekommen, doch zeigt sich in einigen Bereichen eine 'Verspätung' Westdeutschlands im Vergleich zu Ostdeutschland." (Autorenreferat, IAB-Doku)
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Weichenstellungen für die Aufgabenteilung in Familie und Beruf: Untersuchungsbericht zu einer repräsentativen Befragung von Elternpaaren im Auftrag des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (2015)
Abstract
"Die Entscheidung von Eltern, wer nach der Geburt der Kinder welchen Anteil der Erwerbs- und der Familienarbeit übernimmt, prägt die (Erwerbs-)Biographien von Müttern und Vätern. Zudem nimmt sie in vielen Familien Einfluss auf die wirtschaftliche Stabilität, die soziale Teilhabe und die jeweiligen Entwicklungsmöglichkeiten der Partner bis hin zur Absicherung für das Alter. Die im Auftrag des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend erstellte Studie untersucht diese Weichenstellung im Familienleben anhand einer repräsentative Befragung von Müttern und Vätern." (Autorenreferat, IAB-Doku)
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Der Arbeitsmarkt in Deutschland: Frauen und Männer am Arbeitsmarkt im Jahr 2014 (2015)
Abstract
"- Die Erwerbsneigung und Erwerbsbeteiligung von Frauen und Männern sind in Deutschland in den letzten zehn Jahren deutlich gestiegen.
- Zwar haben sich die Unterschiede zwischen den Geschlechtern verringert, doch auch 2013 waren deutlich mehr Männer als Frauen erwerbstätig.
- Nur in wenigen Ländern Europas ist die Erwerbsbeteiligung insgesamt und insbesondere von Frauen so hoch wie in Deutschland.
- Frauen und Männer sind unterschiedlich in den verschiedenen Formen der Erwerbstätigkeit vertreten: Rund zwei Drittel der Selbstständigen sind Männer. Die sozialversicherungspflichtig Beschäftigten sind ebenfalls mehrheitlich männlich. Minijobs sind hingegen eine Frauendomäne.
- Die Zahl der sozialversicherungspflichtig beschäftigten Frauen ist zuletzt stärker gewachsen als die der Männer.
- In Ostdeutschland ist der Anteil sozialversicherungspflichtig beschäftigter Frauen an der Bevölkerung höher als in Westdeutschland.
- Teilzeitbeschäftigung kommt bei Frauen weiterhin deutlich häufiger vor als bei Männern.
- Frauen sind überproportional im tertiären Sektor, Männer häufiger in der Landwirtschaft und der Industrie beschäftigt.
- Die Arbeitslosenquoten von Frauen und Männern haben sich in den letzten Jahren angenähert. Die weibliche Arbeitslosenquote liegt momentan etwas unter der Quote der Männer.
- Männer haben ein höheres Risiko ihre Beschäftigung zu verlieren und arbeitslos zu werden, aber auch bessere Chancen Arbeitslosigkeit durch Aufnahme einer Beschäftigung wieder zu überwinden.
- Der Anteil Langzeitarbeitsloser ist bei Frauen höher als bei Männern.
- Frauen stehen deutlich häufiger als Männer vor der Herausforderung neben der Arbeitsuche alleine für die Erziehung eines oder mehrerer Kinder verantwortlich zu sein.
- Frauen sind nicht ganz entsprechend ihrem Anteil an den Arbeitslosen und ihrer relativen Betroffenheit von Arbeitslosigkeit an der Förderung durch arbeitsmarktpolitische Maßnahmen beteiligt." (Autorenreferat, IAB-Doku) -
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Report on equality between women and men 2014 (2015)
Zitatform
(2015): Report on equality between women and men 2014. (Report on equality between women and men), Brüssel, 60 S.
Abstract
"The Report on equality between women and men 2014 presents the latest figures illustrating the most recent developments. The report presents key EU actions on gender equality, which combine legislation, policy measures and funding. It includes projects at national and grass-roots level, highlighting the joint efforts by the EU and its Member States. In line with its obligations under the treaties, the EU promotes gender equality in all its activities, from education to work, from research to external policy." (Text excerpt, IAB-Doku) ((en))
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Familienreport 2014: Leistungen, Wirkungen, Trends (2015)
Zitatform
(2015): Familienreport 2014. Leistungen, Wirkungen, Trends. (Familienreport ... 5), Berlin, 110 S.
Abstract
"Der Familienreport 2014 informiert über die aktuellen Entwicklungen von Familien in unserem Land und stellt die Vorhaben, Maßnahmen und Programme der Familienpolitik der Bundesregierung dar. Er belegt die aktuellen Trends rund um Familie in aktuellen Zahlen und Daten zu den Familienformen, familiären Werten, Kinderwünschen, Geburten, Eheschließungen und Ehescheidungen. Umfassend dargestellt werden Leistungen, Wirkungen und Entwicklungen in der Familienpolitik." (Autorenreferat, IAB-Doku)
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Memorandum Familie und Arbeitswelt: die NEUE Vereinbarkeit. Fortschrittsfelder, Herausforderungen, Leitsätze (2015)
Abstract
"Die Berufsorientierung von Frauen, insbesondere die von Müttern, ist enorm gewachsen, Karrierewünsche inbegriffen. Immer mehr Männer wünschen sich, mehr Zeit mit ihren Kindern zu verbringen. Ausgewogene Vereinbarkeit, Partnerschaftlichkeit und stabile Einkommensverhältnisse - darum geht es Familien heute. Gleichzeitig befinden wir uns mitten in einem umfassenden gesellschaftlichen Wandel: Digitalisierung, demografischer Wandel, Globalisierung und die Beschleunigung von Arbeitsprozessen führen zu neuen Herausforderungen. So sind im demografischen Wandel eine wachsende Zahl älterer Menschen im Fall der Pflegebedürftigkeit durch immer weniger junge Menschen zu betreuen, denn der Wunsch, soweit es geht in der Familie zu pflegen, ist nach wie vor groß. Auf der anderen Seite wird Arbeit flexibler, die Familienformen sind vielfältiger geworden - und das führt zu mehr Gestaltungsmöglichkeiten. Diese Veränderungen bieten die Chance für einen Qualitätssprung für eine NEUE Vereinbarkeit." (Textauszug, IAB-Doku)
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A transaction cost approach to outsourcing by households (2014)
Raz-Yurovich, Liat;Zitatform
Raz-Yurovich, Liat (2014): A transaction cost approach to outsourcing by households. In: Population and Development Review, Jg. 40, H. 2, S. 293-309. DOI:10.1111/j.1728-4457.2014.00674.x
Abstract
"Below-replacement fertility and late marriage reflect, in part, the incompatibility of women's family and paid work roles. The outsourcing of childcare and housework to market and state service providers offers a strategy for reconciling work - family conflicts. By referring to the household as an organizational unit, I use the transaction cost approach (TCA) of organizational economics to discuss the factors that facilitate or impede outsourcing by households. In my analysis the frequency, specificity, and uncertainty level of the transaction, as well as normative and social beliefs, can facilitate or impede the household's decision to outsource. Monetary considerations, preferences, and government policies might moderate the effect of the transaction cost on this decision. The analysis further demonstrates that gender is an important factor, because transaction costs are often not distributed equally within households." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))
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Mehr Väter mit Elternzeit: Beteiligungsquoten und Bezugsdauer von Elterngeld im Bundesländervergleich (2013)
Zitatform
Bujard, Martin & Katrin Fabricius (2013): Mehr Väter mit Elternzeit. Beteiligungsquoten und Bezugsdauer von Elterngeld im Bundesländervergleich. In: Bevölkerungsforschung aktuell, Jg. 34, H. 6, S. 2-10.
Abstract
"Das zum Jahr 2007 eingeführte Bundeselterngeld- und Elternzeitgesetz (BEEG) hatte unter anderem das Ziel, die Beteiligung von Vätern an der Fürsorge des Nachwuchses zu erhöhen. Betrachtet man nur die Beteiligungsquote von Vätern an der Elternzeit, hat sich dieses Ziel bisher erfüllt: Von etwa 4 Prozent 2006 hat sich die Väterbeteiligung bis heute auf 28,2 Prozent versiebenfacht - Tendenz steigend. Jedoch hat sich die durchschnittliche Dauer des Elterngeldbezugs durch Väter in den letzten Jahren auf zuletzt 3,3 Monate reduziert. Beide Trends divergieren also. Der Beitrag zeigt anhand der Kombination von Beteiligungsquote und Dauer, dass es insgesamt bis heute einen kontinuierlichen Anstieg von Elterngeldmonaten für Väter gibt.
Betrachtet man die Werte der einzelnen Bundesländer, bestehen erhebliche Unterschiede, gerade auch hinsichtlich unterschiedlicher Trends im Zeitverlauf. Hinzu kommt, dass die Performanz der Bundesländer vom jeweils betrachteten Indikator abhängt: So liegt Bayern bei der Beteiligungsquote vorne, Bremen bei der Dauer und Berlin führt beim kombinierten Indikator. Der Beitrag stellt die Befunde der aktuellsten Elterngeldstatistik dar und diskutiert, warum sich der Anstieg der väterlichen Beteiligung in einigen Bundesländern stärker vollzieht als in anderen. Dabei wird auch gezeigt, dass die Höhe der Elterngeldleistung aufschlussreich ist." (Autorenreferat, IAB-Doku) -
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Non-standard employment and fathers' time in household labour (2012)
Zitatform
Hewitt, Belinda, Janeen Baxter & Cameron Mieklejohn (2012): Non-standard employment and fathers' time in household labour. In: Journal of family studies, Jg. 18, H. 2/3, S. 175-186. DOI:10.5172/jfs.2012.18.2-3.175
Abstract
"This paper examines the ways in which non-standard employment conditions of fathers and their partners are associated with the time fathers spend in household labour caring for children and doing housework. The data come from a national telephone survey conducted in 2010 with a unique purposive sample of 300 fathers who contributed at least 30 per cent to the total time spent in household labour. We find that fathers who worked irregular hours, night shifts or took work home on a regular basis spent more time doing housework tasks than fathers without these employment conditions. Further, fathers' whose partners worked weekends, nights or travelled for work did more housework and childcare than fathers' with partners without these work schedules. We conclude that non-standard employment may provide an opportunity for greater shared household labour arrangements." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))
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Happiness: Before and after the kids (2012)
Zitatform
Myrskylä, Mikko & Rachel Margolis (2012): Happiness: Before and after the kids. (MPIDR working paper / Max Planck Institute for Demographic Research 2012-013), Rostock, 43 S.
Abstract
"Understanding how having children influences the parents' subjective well-being ('happiness') has great potential to explain fertility behavior. Most prior research on this topic is limited in that it uses cross-sectional data or has not considered modifying factors. We study parental happiness trajectories before and after the birth of a child using large British and German longitudinal data sets. We account for unobserved parental characteristics using fixed effects models and study how sociodemographic factors modify the parental happiness trajectories. Overall, we find that happiness increases in the years around the birth of the first child, then decreases to before-child levels. Sociodemographic factors strongly modify this pattern. Those who have children at older ages and those with higher socioeconomic resources have more positive and lasting happiness response to a first birth than younger or less educated parents. We also find that although the first two children increase happiness, the third does not. The results are similar in Britain and Germany and suggest that up to two, children increase happiness, and mostly among those who postpone childbearing. This pattern, which is consistent with the behavior emerging during the second demographic transition, provides new insights into the factors behind low and late fertility." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))
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Work-family conflict in comparative perspective: the role of social policies (2012)
Zitatform
Stier, Haya, Noah Lewin-Epstein & Michael Braun (2012): Work-family conflict in comparative perspective. The role of social policies. In: Research in Social Stratification and Mobility, Jg. 30, H. 3, S. 265-279. DOI:10.1016/j.rssm.2012.02.001
Abstract
"This study focuses on the role of social policies in mitigating work-family incompatibilities in 27 countries. We ask whether work-family conflict is reduced in countries that provide family-friendly policies and flexible employment arrangements, and whether women and men are similarly affected by such policies. The study, based on the ISSP 2002, demonstrates considerable variation among countries in the perceived work-family conflict. In all but two countries, women report higher levels of conflict than men. At the individual level, working hours, the presence of children and work characteristics affect the perception of conflict. At the macro level, childcare availability and to a certain extent maternity leave reduce women's and men's sense of conflict. Additionally, the availability of childcare facilities alleviates the adverse effect of children on work-family balance for mothers while flexible job arrangements intensify this effect." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))
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Einkommenseinbußen durch Arbeitslosigkeit in Deutschland: alters- und geschlechtsspezifische Differenzen im Vergleich (2011)
Zitatform
Strauss, Susanne & Steffen Hillmert (2011): Einkommenseinbußen durch Arbeitslosigkeit in Deutschland. Alters- und geschlechtsspezifische Differenzen im Vergleich. In: Kölner Zeitschrift für Soziologie und Sozialpsychologie, Jg. 63, H. 4, S. 567-594. DOI:10.1007/s11577-011-0151-4
Abstract
"Der Beitrag analysiert die Folgen von Arbeitslosigkeit für das Erwerbseinkommen nach dem Wiedereinstieg in Beschäftigung. Größenordnung und Veränderungen dieser Effekte im Lebensverlauf werden auf Basis vorhandener Untersuchungen und mittels eigener Analysen beschrieben. Letztere basieren auf Daten der Versicherungskontenstichprobe (VSKT) 2006 der Deutschen Rentenversicherung. Da sich bisherige Studien sowohl hinsichtlich der Abgrenzung der Stichprobe als auch bezüglich der verwendeten Verfahren der Kausalanalyse unterscheiden, wird die eigene Analyse altersgruppen- und geschlechterspezifischer Effekte auf Basis eines einheitlichen Datensatzes und mit unterschiedlichen Verfahren durchgeführt. Es zeigt sich, dass die Einkommens- sowie Lohneinbußen durch Arbeitslosigkeit mit dem Alter deutlich zunehmen. Die gesamten finanziellen Einbußen von Frauen sind insbesondere in der jüngsten Altersgruppe deutlich höher als die von Männern." (Autorenreferat, IAB-Doku)
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Analysing wage differences between the USA and Germany using proportional hazards models (2009)
Zitatform
Behr, Andreas & Ulrich Pötter (2009): Analysing wage differences between the USA and Germany using proportional hazards models. In: Labour, Jg. 23, H. 2, S. 319-347. DOI:10.1111/j.1467-9914.2009.00454.x
Abstract
"We analyse differences between the wage distributions in the USA and Germany in 2001 for both women and men. The empirical analysis is based on the decomposition of differences using Cox's marginal (partial) likelihood. The approach based on rank invariant estimators such as Cox's is borrowed from the literature on failure time data. Donald et al. pioneered this approach in 2000. However, they did not use the full power of the semi-parametric approach. Instead, they argued for using a piecewise constant hazard rate model. We improve on their work by showing that the semi-parametric features of Cox's marginal likelihood are as appropriate for the analysis of wage decompositions and as easy to interpret. Moreover, we extend their approach by allowing for non-linear regression effects. We show empirically that this formulation both increases the flexibility of their approach and improves the discriminatory power between wage regimes." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))
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Fathers' employment in a father-friendly welfare state: does fatherhood affect men's working hours? (2009)
Zitatform
Dommermuth, Lars & Ragni Hege Kitterød (2009): Fathers' employment in a father-friendly welfare state. Does fatherhood affect men's working hours? In: Community, work & family, Jg. 12, H. 4, S. 417-436. DOI:10.1080/13668800902753960
Abstract
"An important aim of Norwegian work - family policies is to enhance the family role of fathers. Time-use surveys show a slight increase in fathers' family work, but we still know little about the relationship between men's family circumstances and working hours. On the one hand, policy measures encourage the greater involvement of fathers in family life. On the other hand, men are the main providers in most couples and employment and breadwinning are still important components of men's fathering identity. In this paper, we examine the relationship between fatherhood and working time, with a particular focus on the possible effects of the number and ages of children. Utilizing the Norwegian Labour Force Survey 2005, we find that men's contractual working hours are not significantly affected by their parental status, but men do curtail their actual working hours when they have young children, and particularly if there is only one child in the household. However, men with school-aged children actually work longer hours than non-fathers and men with young children." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))
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Mentoring-Programme für Frauen Maßnahmen zu Strukturveränderungen in der Wissenschaft?: Eine figurationssoziologische Untersuchung zur akademischen Medizin (2008)
Barzantny, Anke;Zitatform
Barzantny, Anke (2008): Mentoring-Programme für Frauen Maßnahmen zu Strukturveränderungen in der Wissenschaft? Eine figurationssoziologische Untersuchung zur akademischen Medizin. (Figurationen. Schriften zur Zivilisations- und Prozesstheorie 08), Wiesbaden: Springer VS, 281 S. DOI:10.1007/978-3-531-91140-3
Abstract
"Die vorliegende Arbeit behandelt den wissenschaftlichen Werdegang von Frauen und Männern in der akademischen Medizin und stellt darüber hinaus die Frage, ob durch Mentoring-Programme Strukturveränderungen in Richtung eines stärkeren Einbezugs von Frauen möglich sind. Die Thematik wird ausgehend vom Eliasschen Theorem der Etablierten-Außenseiter-Figuration untersucht. Zwei Forschungsfragen wurden formuliert. Zum einen: Bietet das Modell von Etablierten und Außenseitern ein Potential zur Erklärung des Ausschlusses von Frauen aus Führungspositionen in der Wissenschaft? Zum anderen: Stellt ein formelles Mentoring-Programm eine geeignete Maßnahme dar, die Machtbalance zwischen Wissenschaftlern und Wissenschaftlerinnen zugunsten letzterer zu verschieben?
Zur Beantwortung dieser Fragen wurde aus dem Eliasschen Modell heraus ein eigenes heuristisches Konzept entwickelt und mittels einer empirischen Erhebung, vorrangig in Form von Leitfadeninterviews, überprüft." (Verlagsangaben, IAB-Doku) -
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Parental employment circumstances and children's academic progress (2008)
Zitatform
Kalil, Ariel & Kathleen M. Ziol-Guest (2008): Parental employment circumstances and children's academic progress. In: Social science research, Jg. 37, H. 2, S. 500-515. DOI:10.1016/j.ssresearch.2007.08.007
Abstract
"Using data from the 1996 Survey of Income and Program Participation, we examine 4476 school-age children in 2569 families with matched pairs of married fathers and mothers to study children's academic progress as a function of fathers' and mothers' employment circumstances, with a particular focus on involuntary employment separations. We draw on weekly work histories, collected at 4-month intervals, to characterize parental employment circumstances over a two-year period. Results find no significant associations between mothers' employment experiences and children's academic progress, even in households where mothers earn more than fathers. In contrast, fathers' experience of involuntary employment separations is associated with children's academic progress. On average, fathers' experience of involuntary employment separations is associated with a higher likelihood of children's grade repetition and suspension/expulsion from school. However, subgroup analyses reveal this association only in households where mothers earn more than fathers. We conclude that the adverse impacts of fathers' involuntary employment separations in two-parent families have less to do with income losses than with family dynamics." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))
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Exploring the paradox: experiences of flexible working arrangements and work - family conflict among managerial fathers in Sweden (2007)
Zitatform
Allard, Karin, Linda Haas & C. Philip Hwang (2007): Exploring the paradox. Experiences of flexible working arrangements and work - family conflict among managerial fathers in Sweden. In: Community, work & family, Jg. 10, H. 4, S. 475-493. DOI:10.1080/13668800701575135
Abstract
"This paper explores work-to-family conflict among 77 managerial fathers in Sweden by focusing on flexible working arrangements. Sweden provides a unique setting for the study of fathers' work-to-family conflict as it has a 30-year-old social policy tradition of promoting gender equality in the workplace and in the home. Our results show that managerial fathers experience high levels of work-to-family conflict, despite high access to flexible working arrangements. Using a border theory perspective, hierarchical regression analysis shows the importance of gender egalitarianism in the family (taking responsibility for children and being in a dual earner family), as well as flexible working arrangements (satisfaction with job flexibility and access to flexleave) in explaining work-to-family conflict for managerial fathers. Organizational time demands (time pressure at work and average work hours) and use of flextime were less important. Our results imply that gender egalitarian managerial fathers with access to flexleave have a win - win situation. They experience less work-to-family conflict and set a good example for their employees." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))
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Exploring the paradox: Experiences of flexible working arrangements and work–family conflict among managerial fathers in Sweden (2007)
Zitatform
Allard, Karin, Linda Haas & C. Philip Hwang (2007): Exploring the paradox: Experiences of flexible working arrangements and work–family conflict among managerial fathers in Sweden. In: Community, work & family, Jg. 10, H. 4, S. 475-493. DOI:10.1080/13668800701575135
Abstract
"This paper explores work-to-family conflict among 77 managerial fathers in Sweden by focusing on flexible working arrangements. Sweden provides a unique setting for the study of fathers’ work-to-family conflict as it has a 30-year-old social policy tradition of promoting gender equality in the workplace and in the home. Our results show that managerial fathers experience high levels of work-to-family conflict, despite high access to flexible working arrangements. Using a border theory perspective, hierarchical regression analysis shows the importance of gender egalitarianism in the family (taking responsibility for children and being in a dual earner family), as well as flexible working arrangements (satisfaction with job flexibility and access to flexleave) in explaining work-to-family conflict for managerial fathers. Organizational time demands (time pressure at work and average work hours) and use of flextime were less important. Our results imply that gender egalitarian managerial fathers with access to flexleave have a win-win situation. They experience less work-to-family conflict and set a good example for their employees." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))
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Arbeit und Geschlecht im Umbruch der modernen Gesellschaft: Forschung im Dialog (2007)
Aulenbacher, Brigitte; Jacobsen, Heike; Kratzer, Nick; Funder, Maria; Weihrich, Margit; Jacobsen, Heike; Funder, Maria; Aulenbacher, Brigitte; Lenz, Ilse; Dörre, Klaus; Lüthje, Boy; Ernst, Stefanie; Nickel, Hildegard Maria; Frey, Michael ; Riegraf, Birgit; Völker, Susanne ; Rudolph, Hedwig; Dunkel, Wolfgang; Sauer, Dieter; Wilz, Sylvia M.; Schulze, Brigitte; Fischer, Ute Luise; Völker, Susanne ; Becker-Schmidt, Regina; Voß, Günther;Zitatform
Aulenbacher, Brigitte, Maria Funder, Heike Jacobsen & Susanne Völker (Hrsg.) (2007): Arbeit und Geschlecht im Umbruch der modernen Gesellschaft. Forschung im Dialog. (Geschlecht und Gesellschaft 40), Wiesbaden: VS, Verl. für Sozialwissenschaften, 306 S.
Abstract
"Arbeit und Arbeitsverhältnisse, so zeigt die Arbeits- und Industriesoziologie für die Erwerbsarbeit, unterliegen einem tief greifenden Wandel. Die Frauen- und Geschlechterforschung macht deutlich, dass dies nicht zufällig mit Bewegungen im Geschlechterverhältnis einhergeht. Das Buch versammelt Diagnosen aus beiden Forschungssträngen. Zur Diskussion stehen die Arbeit in der globalen Ökonomie, der Wandel von Dienstleistungsarbeit, die Flexibilisierung und De-Institutionalisierung von Arbeits- und Geschlechterarrangements, die Vermarktlichung und Subjektivierung von Arbeit und die Zukunft der Arbeitsgesellschaft im Hinblick vor allem auf die Persistenz und den Wandel von Arbeits- und Geschlechterverhältnissen." (Autorenreferat, IAB-Doku)
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Women and men at work (2002)
Zitatform
Padavic, Irene & Barbara Reskin (2002): Women and men at work. (Sociology for a new century), Thousand Oaks: Pine Forge Press, 217 S.
Abstract
"The Second Edition of this best selling book provides a comprehensive examination of the role that gender plays in work environments. This book differs from others by comparing women's and men's work status, addressing contemporary issues within a historical perspective, incorporating comparative material from other countries, recognizing differences in the experiences of women and men from different racial and ethnic backgrounds. Relying on both qualitative and quantitative data, the authors seek to link social scientific ideas about workers' lives, sex inequality, and gender to the real-world workplace. This new edition contains updated statistics, timely cartoons, and presents new scholarship in the field. It also provides a renewed focus on reasons for variability in inequality across workplaces. In sum, the second edition of Women and Men at Work presents a contemporary perspective to the field, with relevant comparative and historical insights that will draw readers in and connect them to the wider concern of making sense of our dramatically changing world." (Publisher information, IAB-Doku) ((en))
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