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Dossier

FDZ-Literatur / FDZ Literature

Die FDZ-Literaturdatenbank umfasst neben Datensatzbeschreibungen und Methodenberichten die zahlreichen Forschungsarbeiten, die auf Basis der am FDZ angebotenen Daten entstanden sind. Hier finden Sie aktuell laufende Projekte von FDZ-Nutzenden.
Darüber hinaus stehen die Literaturdatenbank zum IAB-Betriebspanel sowie die Literaturdatenbank zum PASS zur Verfügung.

Apart from dataset descriptions and methodology reports, the FDZ literature database contains numerous research papers written on the basis of the data provided by the FDZ. Here you can find currently ungoing research projects of FDZ users.
In addition, literature databases on the IAB Establishment Panel and the Panel Study Labour Market and Social Security (PASS) are available for research.

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im Aspekt "ALWA Forschungsarbeiten / research papers"
  • Literaturhinweis

    Zugang zu Ausbildung: eine historisch vergleichende Perspektive auf den segmentierten Ausbildungsmarkt in (West-)Deutschland (2011)

    Protsch, Paula ;

    Zitatform

    Protsch, Paula (2011): Zugang zu Ausbildung. Eine historisch vergleichende Perspektive auf den segmentierten Ausbildungsmarkt in (West-)Deutschland. (Wissenschaftszentrum Berlin für Sozialforschung. Discussion papers SP 1 2011-502), Berlin, 46 S.

    Abstract

    "Mit Blick auf die Rekrutierungsseite des Ausbildungsmarktes wird in diesem Beitrag gefragt, ob verringerte Ausbildungschancen von Hauptschülern in Deutschland infolge der Bildungsexpansion durch Upskilling-Prozesse der beruflichen Tätigkeiten (d.h. durch höhere Anforderungen der Berufsinhalte) und/oder durch Upgrading-Prozesse der rechtlichen oder praktizierten schulischen Zugangsvoraussetzungen (d.h. eine qualifikatorische Aufwertung) mit verursacht werden. In einem ersten Schritt wird der Wandel des bildungsgruppenspezifischen Zugangs zu Ausbildung im Allgemeinen und zu bestimmten Berufssegmenten im Zeitraum von 1954 bis 2002 auf Basis der Lebensverlaufsstudie (Max-Planck-Institut für Bildungsforschung) und der Befragung 'Arbeiten und Lernen im Wandel' (ALWA) (Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung - IAB) analysiert. Die Ergebnisse deuten darauf hin, dass abnehmende Ausbildungschancen von Schulabgängern mit geringer Schulbildung nicht allein auf Verdrängungsprozesse zurückzuführen sind, die sich bei einer ausgeglichenen Angebots- und Nachfragerelation wieder beheben würden. Eine historisch vergleichende qualitative Inhaltsanalyse der Ausbildungsordnungen ausgewählter dualer Ausbildungsberufe zeigt ergänzend, dass insbesondere die jüngste der betrachteten Schulabgangskohorten (1990-2002) in den meisten Berufssegmenten mit einem dauerhaften Upgrading der qualifikatorischen Zugangsvoraussetzungen konfrontiert wurde, das nicht immer mit tatsächlichen Upskilling-Prozessen der kognitiven beruflichen Anforderungen einhergegangen ist." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    A healthy sorting machine?: social inequality in the transition to upper secondary education in Germany (2011)

    Schneider, Silke L. ; Tieben, Nicole ;

    Zitatform

    Schneider, Silke L. & Nicole Tieben (2011): A healthy sorting machine? Social inequality in the transition to upper secondary education in Germany. In: Oxford review of education, Jg. 37, H. 2, S. 139-166. DOI:10.1080/03054985.2011.559349

    Abstract

    "The German secondary education system is highly stratified. However, the higher tracks have expanded vastly over the last decades, leading to substantial changes in the distribution of students across the different tracks. Following the German re-unification, the school structure itself has also changed to some degree. Furthermore, several smaller education reforms have increased the flexibility of moving between different tracks. This study describes the changing distributions from 1970 to 2006 and examines whether social inequality in lower secondary education outcome and transition to upper secondary education has changed during the process. We find no robust evidence for change in social inequalities in the attainment of lower secondary school-leaving certificates or entry into the various upper secondary options. Most but not all of the observed inequality is due to individuals' lower secondary track placement." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))

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  • Literaturhinweis

    Grundkompetenzen von Erwachsenen: Gelernt ist gelernt? (2011)

    Wölfel, Oliver; Heineck, Guido ; Christoph, Bernhard ; Kleinert, Corinna ;

    Zitatform

    Wölfel, Oliver, Bernhard Christoph, Corinna Kleinert & Guido Heineck (2011): Grundkompetenzen von Erwachsenen: Gelernt ist gelernt? (IAB-Kurzbericht 05/2011), Nürnberg, 8 S.

    Abstract

    "Seit der ersten PISA-Studie werden die kognitiven Grundkompetenzen von Schülern regelmäßig untersucht. Im Gegensatz dazu ist das Wissen über die Kompetenzen von Erwachsenen in Deutschland bisher eher begrenzt. Die IAB-Studie 'Arbeiten und Lernen im Wandel' (ALWA) ist ein erster Schritt, um diese Lücke zu schließen. Die Ergebnisse zeigen, dass die Lese- und Rechenleistungen Erwachsener vor allem mit ihrer formalen Qualifikation, der Teilnahme am Erwerbsleben und der Sprache im Elternhaus zusammenhängen." (Autorenreferat, IAB-Doku)

    Beteiligte aus dem IAB

    Christoph, Bernhard ;
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  • Literaturhinweis

    Kontextgestützte Abfrage in Retrospektiverhebungen: Ein kognitiver Pretest zu Erinnerungsprozessen bei Weiterbildungsereignissen (2010)

    Dürnberger, Andrea; Drasch, Katrin ; Matthes, Britta ;

    Zitatform

    Dürnberger, Andrea, Katrin Drasch & Britta Matthes (2010): Kontextgestützte Abfrage in Retrospektiverhebungen: Ein kognitiver Pretest zu Erinnerungsprozessen bei Weiterbildungsereignissen. (IAB-Discussion Paper 20/2010), Nürnberg, 37 S.

    Abstract

    "Weiterbildungsaktivitäten gelten als schwer erinnerbare Ereignisse. Daher wurde bislang auf die retrospektive Erhebung nicht-formaler und informeller Weiterbildungsaktivitäten weitgehend verzichtet. Im Rahmen der IAB-Studie 'Arbeiten und Lernen im Wandel (ALWA)' stehen jedoch auch kurze und unbedeutende, oft weiter zurück liegende Weiterbildungsaktivitäten im Fokus. Ziel der Studie war es zu untersuchen, ob die Erinnerung an diese Aktivitäten mittels einer kontextgestützten Erfassung verbessert werden kann. Daher sind wir in einem kognitiven Pretest der Frage nachgegangen, ob es beim Erinnern von Weiterbildungsereignissen einen Zusammenhang zwischen den von den Befragten verwendeten Erinnerungsstrategien und der Anzahl der Ereignisse sowie dem zeitlichen Abstand zu den Erinnerungskontexten - in unserem Fall den Erwerbsepisoden - gibt.
    Die Ergebnisse des kognitiven Pretests zeigen, dass sich Befragte gut an Weiterbildungsaktivitäten erinnern, die weniger weit in der Vergangenheit liegen. Bei länger zurückliegenden Ereignissen werden meist kontextgestützte Erinnerungsstrategien angewandt. Insgesamt zeigt sich, dass die kontextspezifische Abfrage ein geeignetes Mittel für die retrospektive Erfassung von Weiterbildungsaktivitäten ist, die nur wenige Jahre zurück liegen. Mit zunehmendem retrospektivem Zeitraum wachsen die Erinnerungsprobleme allerdings so stark, dass diese auch durch eine kontextspezifische Abfrage nicht behoben werden können. Die aufgrund des kognitiven Pretests gewonnenen Erkenntnisse wurden anschließend in der Haupterhebung der IAB-ALWA Studie und in der Nachfolgestudie, der ersten Welle der Erwachsenenetappe des Nationalen Bildungspanels (NEPS) bei der Instrumentenentwicklung eingesetzt." (Autorenreferat, IAB-Doku)

    Beteiligte aus dem IAB

    Matthes, Britta ;
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