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Dossier

FDZ-Literatur / FDZ Literature

Die FDZ-Literaturdatenbank umfasst neben Datensatzbeschreibungen und Methodenberichten die zahlreichen Forschungsarbeiten, die auf Basis der am FDZ angebotenen Daten entstanden sind. Hier finden Sie aktuell laufende Projekte von FDZ-Nutzenden.
Darüber hinaus stehen die Literaturdatenbank zum IAB-Betriebspanel sowie die Literaturdatenbank zum PASS zur Verfügung.

Apart from dataset descriptions and methodology reports, the FDZ literature database contains numerous research papers written on the basis of the data provided by the FDZ. Here you can find currently ungoing research projects of FDZ users.
In addition, literature databases on the IAB Establishment Panel and the Panel Study Labour Market and Social Security (PASS) are available for research.

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im Aspekt "Biografiedaten dt. Sozialversicherungsträger / Biographical data of social insurances (BASiD)"
  • Literaturhinweis

    BASiD - Biographical data of selected social security agencies in Germany (2011)

    Hochfellner, Daniela; Müller, Dana ; Wurdack, Anja;

    Zitatform

    Hochfellner, Daniela, Dana Müller & Anja Wurdack (2011): BASiD - Biographical data of selected social security agencies in Germany. (FDZ-Datenreport 09/2011 (en)), Nürnberg, 94 S.

    Abstract

    "Das Forschungsdatenzentrum der Bundesagentur für Arbeit im Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (FDZ BA/IAB) sowie das Forschungsdatenzentrum der Deutschen Rentenversicherung (FDZ-RV) bieten Längsschnittdaten an, welche aus personenbezogenen Sozialdaten stammen. Diese Daten enthalten sowohl Angaben aus dem Meldeverfahren zur Sozialversicherung als auch Daten aus dem Verwaltungsverfahren beider Institutionen. Da beide Einrichtungen nur die Daten halten, welche für die jeweilige Institution relevant sind, bietet ein Zusammenführen der Daten neue Analysepotenziale für die Forschung. Das Ziel des Projekts ist daher, einen kombinierten Datensatz zu erstellen, der sowohl die Informationen seitens der Deutschen Rentenversicherung Bund als auch die der BA bzw. des IAB vereint. So können auf der einen Seite Lücken in den Datenquellen der jeweiligen Institutionen gefüllt werden. Auf der anderen Seite kann durch den Abgleich der unterschiedlichen Datenquellen die Qualität von administrativen Daten erhöht werden Der fertig gestellte Datensatz wird der Wissenschaft als Scientific Use File über das FDZ der RV und als schwach anonymisierte Version über das FDZ der BA im IAB im Gastaufenthalt zur Verfügung gestellt. Dieser Datenreport beschreibt die Biografiedaten ausgewählter Sozialversicherungsträger in Deutschland (BASiD) 1951 - 2009 für die schwach anonymisierte Version." (Autorenreferat, IAB-Doku)

    Beteiligte aus dem IAB

    Müller, Dana ;

    Weiterführende Informationen

    Frequencies
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  • Literaturhinweis

    BASiD - Biografiedaten ausgewählter Sozialversicherungsträger in Deutschland (2011)

    Hochfellner, Daniela; Müller, Dana ; Wurdack, Anja;

    Zitatform

    Hochfellner, Daniela, Dana Müller & Anja Wurdack (2011): BASiD - Biografiedaten ausgewählter Sozialversicherungsträger in Deutschland. (FDZ-Datenreport 09/2011 (de)), Nürnberg, 98 S.

    Abstract

    "Das Forschungsdatenzentrum der Bundesagentur für Arbeit im Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (FDZ BA/IAB) sowie das Forschungsdatenzentrum der Deutschen Rentenversicherung (FDZ-RV) bieten Längsschnittdaten an, welche aus personenbezogenen Sozialdaten stammen. Diese Daten enthalten sowohl Angaben aus dem Meldeverfahren zur Sozialversicherung als auch Daten aus dem Verwaltungsverfahren beider Institutionen. Da beide Einrichtungen nur die Daten halten, welche für die jeweilige Institution relevant sind, bietet ein Zusammenführen der Daten neue Analysepotentiale für die Forschung. Das Ziel des Projekts ist daher einen kombinierten Datensatz zu erstellen, der sowohl die Informationen seitens der Deutschen Rentenversicherung Bund als auch die der BA bzw. des IAB vereint. So können auf der einen Seite Lücken in den Datenquellen der jeweiligen Institutionen gefüllt werden. Auf der anderen Seite kann durch den Abgleich der unterschiedlichen Datenquellen die Qualität von administrativen Daten erhöht werden Der fertig gestellte Datensatz wird der Wissenschaft als Scientific Use File über das FDZ der RV und als schwach anonymisierte Version über das FDZ der BA im IAB im Gastaufenthalt zur Verfügung gestellt. Dieser Datenreport beschreibt die Biografiedaten ausgewählter Sozialversicherungsträger in Deutschland (BASiD) 1951-2009 für die schwach anonymisierte Version." (Autorenreferat, IAB-Doku)

    Beteiligte aus dem IAB

    Müller, Dana ;
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  • Literaturhinweis

    Das Projekt BASiD - Biografiedaten ausgewählter Sozialversicherungsträger in Deutschland: Projektinhalte, aktueller Stand der Arbeiten und Analysemöglichkeiten (2010)

    Hochfellner, Daniela; Voigt, Axel; Steppich, Birgit; Budzak, Ute;

    Zitatform

    Hochfellner, Daniela, Axel Voigt, Ute Budzak & Birgit Steppich (2010): Das Projekt BASiD - Biografiedaten ausgewählter Sozialversicherungsträger in Deutschland. Projektinhalte, aktueller Stand der Arbeiten und Analysemöglichkeiten. In: Deutsche Rentenversicherung Bund (Hrsg.) (2010): FDZ-RV-Daten zur Rehabilitation, über Versicherte und Rentner : Bericht vom sechsten Workshop des Forschungsdatenzentrums der Rentenversicherung (FDZ-RV) vom 1. bis 3 Juli in Bensheim (DRV-Schriften, 55/2009), S. 74-86.

    Abstract

    "In den vergangenen Jahren ist das Interesse an Längsschnitt-Biografiedaten in der Sozialforschung zur Bearbeitung soziologischer und ökonomischer Fragestellungen stark gestiegen. In dem Projekt 'Biografiedaten ausgewählter Sozialversicherungsträger in Deutschland' (BASiD), gefördert durch das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF), werden Personendaten über die Grenzen zweier Sozialversicherungsträger hinweg zusammengespielt. Ziel des Projektes ist es, erstmalig in Deutschland einen gemeinsamen Längsschnitt- Biografiedatensatz aus den Daten der gesetzlichen Rentenversicherung (GRV) und der Bundesagentur für Arbeit (BA) bzw. des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) zu erstellen und der Wissenschaft als Scientific Use File (SUF) und in schwach anonymisierter Form im Gastaufenthalt in beiden Häusern zur Verfügung zu stellen. Das Verbundvorhaben wurde Anfang 2009 mit einer Laufzeit von drei Jahren gestartet. Der vorliegende Aufsatz informiert über die Inhalte bzw. die Datenquellen des neu zu entwickelnden Datensatzes, das methodische Vorgehen und den zeitlichen Ablauf des Projektes. Zur Veranschaulichung werden beispielhaft Analysemöglichkeiten vorgestellt." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    Licht und Schatten: Die Situation von Aussiedlern und Spätaussiedlern auf dem deutschen Arbeitsmarkt (2010)

    Hochfellner, Daniela; Wapler, Rüdiger;

    Zitatform

    Hochfellner, Daniela & Rüdiger Wapler (2010): Licht und Schatten: Die Situation von Aussiedlern und Spätaussiedlern auf dem deutschen Arbeitsmarkt. In: IAB-Forum H. 2, S. 44-49. DOI:10.3278/IFO1002W044

    Abstract

    "Die in Deutschland lebenden (Spät-)Aussiedler sind mehrheitlich gut in den Arbeitsmarkt integriert. Allerdings sind sie im Schnitt immer noch häufiger arbeitslos als Deutsche ohne Migrationshintergrund. Zudem sind viele hochqualifizierte (Spät-)Aussiedler unterwertig beschäftigt." (Autorenreferat, IAB-Doku)

    Beteiligte aus dem IAB

    Wapler, Rüdiger;
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  • Literaturhinweis

    Gewappnet und gerüstet: Die Datens(ch)ätze des IAB sind eine Fundgrube für die Migrations- und Integrationsforschung (2010)

    Hochfellner, Daniela;

    Zitatform

    Hochfellner, Daniela (2010): Gewappnet und gerüstet: Die Datens(ch)ätze des IAB sind eine Fundgrube für die Migrations- und Integrationsforschung. In: IAB-Forum H. 2, S. 28-31. DOI:10.3278/IFO1002W028

    Abstract

    "Auf dem Forschungsfeld 'Migration und Integration' kann das IAB auf eine Vielzahl an Datensätzen zurückgreifen. Über das Forschungsdatenzentrum stehen diese auch externen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern zur Verfügung." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    Welche berufliche Qualifikation und Erfahrung brachten Aussiedler und Spätaussiedler bei der Zuwanderung mit? (2010)

    Mika, Tatjana ; Hering, Linda; Hochfellner, Daniela;

    Zitatform

    Mika, Tatjana, Linda Hering & Daniela Hochfellner (2010): Welche berufliche Qualifikation und Erfahrung brachten Aussiedler und Spätaussiedler bei der Zuwanderung mit? In: Deutsche Rentenversicherung Bund (Hrsg.) (2010): Gesundheit, Migration und Einkommensungleichheit : Bericht vom siebten Workshop des Forschungsdatenzentrums der Rentenversicherung (FDZ-RV) am 18. und 19. Juni 2010 im Wissenschaftszentrum Berlin für Sozialforschung (WZB) (DRV-Schriften, 55/2010), S. 131-148.

    Abstract

    "Aufgrund der sofort bei Zuwanderung angenommenen deutschen Staatsangehörigkeit sind Aussiedler/-innen und Spätaussiedler/-innen eine Gruppe von Zuwanderern, die bisher in der Forschung mangels Daten häufig nur unzureichend erforscht wurden. Datensätze des Forschungsdatenzentrums der Rentenversicherung (FDZ-RV) zu Versicherten und Rentnern konnten hier bereits in den letzten Jahren einiges beitragen, weil Aussiedler und Spätaussiedler in den Daten der gesetzlichen Rentenversicherung stets erfasst worden waren. Mit dem hier vorgestellten Konzept der Zusammenfassung der Längsschnittinformationen zu beruflichen Tätigkeiten im Herkunftsland werden nun weitere Möglichkeiten erschlossen. Aufgrund der sehr differenzierten Erfassung der Berufstätigkeit im Herkunftsland konnte trotz zwei eingreifender Rechtsreformen ein übergreifendes Konzept der Vereinheitlichung der Längsschnittinformationen über drei Rechtszustände hinweg entwickelt werden. Dabei gehen zwar einige der detaillierten Branchenklassifikationen verloren, aber es entsteht eine 14-stufige Skala, die auch mit ausreichender Fallzahl aufwarten kann. Die Längschnittdatensätze SUF Versicherungskontenstichprobe (VSKT) und SUF Vollendete Versichertenleben (VVL) des FDZ-RV werden in Zukunft mit dieser zusammengefassten Längschnittvariable zur beruflichen Tätigkeit der Aussiedler/-innen und Spätaussiedler/-innen im Herkunftsland ausgestattet werden. Besonders hohe Erkenntnisgewinne sind dabei aus der Implementation in den BASiD-Datensatz zu erwarten. In Verbindung mit den Längsschnittdaten aus dem Datenbestand des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) können nun sowohl die berufliche Tätigkeit im Herkunftsland als auch die spätere berufliche Entwicklung in Deutschland im Zusammenhang untersucht werden." (Textauszug, IAB-Doku)

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