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Dossier

FDZ-Literatur / FDZ Literature

Die FDZ-Literaturdatenbank umfasst neben Datensatzbeschreibungen und Methodenberichten die zahlreichen Forschungsarbeiten, die auf Basis der am FDZ angebotenen Daten entstanden sind. Hier finden Sie aktuell laufende Projekte von FDZ-Nutzenden.
Darüber hinaus stehen die Literaturdatenbank zum IAB-Betriebspanel sowie die Literaturdatenbank zum PASS zur Verfügung.

Apart from dataset descriptions and methodology reports, the FDZ literature database contains numerous research papers written on the basis of the data provided by the FDZ. Here you can find currently ungoing research projects of FDZ users.
In addition, literature databases on the IAB Establishment Panel and the Panel Study Labour Market and Social Security (PASS) are available for research.

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im Aspekt "IAB-BP Methodenliteratur / methodology reports"
  • Literaturhinweis

    Synthetic datasets for the German IAB Establishment Panel (2009)

    Drechsler, Jörg ;

    Zitatform

    Drechsler, Jörg (2009): Synthetic datasets for the German IAB Establishment Panel. (Joint UNECE/Eurostat Work Session on Statistical Data Confidentiality 2009. Working paper 10), New York, 13 S.

    Abstract

    Der Zugang der Öffentlichkeit zu Mikrodaten, die nützlich sind und gleichzeitig die Vertraulichkeit gegenüber dem Befragten wahren, ist schwierig. Die Erstellung synthetischer Datensätze ist ein innovatives statistisches Verfahren mit dem Potenzial, dieses zweifache Ziel zu erreichen. Bislang wurde dieses Verfahren nur auf eine begrenzte Anzahl von Datensätzen in den USA angewendet. In diesem Arbeitspapier wird die erste erfolgreiche Anwendung außerhalb der USA vorgestellt: die Erzeugung teilweise synthetischer Datensätze für das deutsche IAB-Betriebspanel. Der Bericht beschreibt die Synthese, bewertet die Risiken und umfasst Ergebnisse zur Nützlichkeit der Daten des generierten Datensatzes. (IAB)

    Beteiligte aus dem IAB

    Drechsler, Jörg ;
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  • Literaturhinweis

    Warum antworten sie nicht? Unit-Nonresponse im IAB-Betriebspanel (2009)

    Janik, Florian; Kohaut, Susanne;

    Zitatform

    Janik, Florian & Susanne Kohaut (2009): Warum antworten sie nicht? Unit-Nonresponse im IAB-Betriebspanel. (FDZ-Methodenreport 07/2009 (de)), Nürnberg, 25 S.

    Abstract

    "Mit dem IAB-Betriebspanel führt das Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung seit 1993 in Westdeutschland und seit 1996 in Ostdeutschland eine jährliche groß angelegte Betriebsbefragung bei mittlerweile rund 15.500 Betrieben durch. Bei dieser Panelerhebung werden die Betriebe in persönlich-mündlichen Interviews um Auskunft zu wichtigen Determinanten der Beschäftigung gebeten. Dabei müssen neue Bestandsbetriebe in die Stichprobe aufgenommen werden, die Ausfälle im Zeitverlauf ersetzen sollen. Denn trotz aller Bemühungen tritt ein Problem bei jeder Erhebung auf: Die fehlende Teilnahmebereitschaft einzelner Betriebe, die zum sogenannten Nonresponse führt.
    Zwei Formen von Nonresponse können dabei unterschieden werden. Einmal kann der Betrieb die Teilnahme an der Befragung insgesamt verweigern (Unit-Nonresponse). Andererseits kommt es vor, dass teilnehmende Betriebe einzelne Fragen im Fragebogen nicht beantworten (Item-Nonresponse). Beide Arten des Nonresponse können zu Verzerrungen der Ergebnisse führen, wenn die Ausfälle nicht zufällig sind. Unit-Nonresponse führt allerdings zu größeren Problemen, da für diese Betriebe kein Interview vorliegt und nicht nur einzelne Fragen nicht beantworten werden. Die Erfahrung mit dem IAB-Betriebspanel zeigt, dass die Teilnahmebereitschaft bei Betrieben, die erstmals befragt werden, mit 36 Prozent deutlich geringer ist als die der wiederholt befragten Betriebe. Zudem ist der Unit-Nonresponse der Erstbefragten in den letzten Jahren gestiegen. Die Bereitschaft der Panelbetriebe, also der Wiederholer aus den Vorjahren, den Fragebogen zu beantworten, liegt mit rund 84 Prozent deutlich höher. Eine über die Jahre abnehmende Teilnahmebereitschaft ist nicht zu beobachten. Der Vorteil von Panelerhebungen ist zudem, dass für die wiederholt befragten Betriebe, die nicht mehr antworten, aus den Vorjahren vielfältige betriebliche Informationen vorliegen, die zur Modellierung des Ausfallprozesses verwendet werden können. Für die erstmals befragten Betriebe liegen hingegen nur wenige Angaben über den Betrieb vor. Eine Analyse der Ausfallprozesse ist wichtig, um einen möglichst genauen Einblick in den Erhebungsprozess zu bekommen. Die auf diese Weise gewonnenen Erkenntnisse ermöglichen es, die Feldsteuerung zu optimieren und so zur Qualitätsverbesserung und eventueller Kostenersparnis beizutragen. Darüber hinaus werden durch die Analysen eventuelle Selektivitäten erkannt, die zu Verzerrungen von Schätzungen führen können. Auch die Repräsentativität der Hochrechnung aller Variablen kann durch mögliche Selektivitäten gefährdet sein. Bei Panelerhebungen kommt noch hinzu, dass sich diese im Zeitablauf verstärken können.
    Im vorliegenden Papier soll der Unit-Nonresponse bei wiederholt befragten Betrieben beleuchtet werden. Anhand eines erweiterten konzeptionellen Rahmens für Betriebsbefragungen sollen Determinanten, die den Ausfallprozess beeinflussen, herausgearbeitet werden. Sowohl bei dem konzeptionellen Rahmen als auch bei den Analysen wird - erstmals für Betriebsbefragungen - der Einfluss des Interviewers auf das Gelingen des Interviews berücksichtigt." (Autorenreferat, IAB-Doku)

    Beteiligte aus dem IAB

    Kohaut, Susanne;
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  • Literaturhinweis

    Why don't they answer? Unit non-response in the IAB Establishment Panel (2009)

    Janik, Florian; Kohaut, Susanne;

    Zitatform

    Janik, Florian & Susanne Kohaut (2009): Why don't they answer? Unit non-response in the IAB Establishment Panel. (FDZ-Methodenreport 07/2009 (en)), Nürnberg, 27 S.

    Abstract

    "With the IAB Establishment Panel the Institute for Employment Research (Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung - IAB) has conducted a large-scale annual establishment survey in western Germany since 1993 and also in eastern Germany since 1996, covering some 15,500 establishments in the meantime. In this panel survey the establishments are asked in face-to-face interviews1 to provide information on key determinants of employment. The IAB Establishment Panel is a survey in which the same establishments are contacted each year. New establishments are added to the sample each year in order to depict structural change. Furthermore additional establishments have to be included in the sample to replace those which have dropped out of the sample in the course of time. For despite all efforts, one problem arises in every survey: individual establishments' unwillingness to participate, which leads to so-called non-response.
    Two forms of non-response can be distinguished. First, an establishment may refuse to participate in the survey at all (unit non-response). Second, participating establishments may fail to answer individual questions in the questionnaire (item non-response). Both types of non-response can lead to biased results if the cases of non-response are not random. Unit non-response leads to greater problems, however, as no interview is available for these establishments and it is not just the case that individual questions are not answered.
    Experience made with the IAB Establishment Panel shows that the willingness of establishments surveyed for the first time to participate in the survey is clearly lower, at 36 percent, than that of establishments which have already been included in the survey at least once. Furthermore the unit non-response of establishments surveyed for the first time has increased in the past few years. The willingness of the panel establishments, in other words the repeat respondents from previous years, to complete the questionnaire is considerably higher at about 80 percent. There is no indication that the willingness to participate is declining over the years. The advantage of panel surveys is also that a wealth of establishment information is available from previous years for the establishments which have been surveyed repeatedly but which no longer respond and this can be used to model the non-response process. On the other hand little information is available about the establishments which are included in the survey for the first time.
    It is important to analyse the non-response processes in order to gain the most precise insight possible into the survey process. The findings obtained in this way make it possible to optimise the fieldwork management, thus contributing to quality improvements and possibly to cost reductions. In addition to this, the analyses can reveal any selectivities that may lead to biased estimates. The representativeness of the projection of all variables can also be jeopardised by possible selectivities. Furthermore, in panel surveys selectivities may intensify over time. The aim of this paper is to examine the unit non-response of establishments which have already taken part in the survey at least once and are approached again. On the basis of an extended conceptual framework for establishment surveys, determinants that influence the non-response process are to be brought out. For the first time for establishment surveys the interviewer's influence on the success of the interview is taken into account both in the conceptual framework and in the analyses." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))

    Beteiligte aus dem IAB

    Kohaut, Susanne;
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  • Literaturhinweis

    A new approach for disclosure control in the IAB Establishment Panel: multiple imputation for a better data access (2008)

    Drechsler, Jörg ; Rässler, Susanne; Bender, Stefan; Dundler, Agnes; Zwick, Thomas ;

    Zitatform

    Drechsler, Jörg, Agnes Dundler, Stefan Bender, Susanne Rässler & Thomas Zwick (2008): A new approach for disclosure control in the IAB Establishment Panel. Multiple imputation for a better data access. In: Advances in statistical analysis, Jg. 92, H. 4, S. 439-458. DOI:10.1007/s10182-008-0090-1

    Abstract

    Öffentliche Stellen, die Datensätze produzieren, müssen mit dem Dilemma umgehen, einerseits die Vertraulichkeit der personenbezogenen Daten zu schützen, andererseits für die Forschung hinreichend detaillierte Datensätze zur Verfügung zu stellen. Aus diesem Grund werden etliche Methoden der Offenlegungskontrolle in der Literatur diskutiert. Der Beitrag stellt zwei Ansätze vor, die auf multipler Imputation basieren, und die auf das IAB-Betriebspanel angewandt werden können. Beim ersten Ansatz, der auf Rubin (1993) zurückgeht, wird ein vollständig synthetischer Datensatz generiert, während beim zweiten Ansatz nur Werte für ausgewählte Variablen mit hohem Offenlegungsrisiko imputiert werden. Beide Ansätze werden auf eine Menge Variablen aus der Welle des IAB-Betriebspanels aus dem Jahr 1997 angewandt. Die Qualität der Ansätze wird bewertet, indem die Analyseergebnisse von Zwick (2005), die auf den Originaldaten basieren, mit den Ergebnissen derselben Analyse nach der Imputation verglichen werden. (IAB)

    Beteiligte aus dem IAB

    Drechsler, Jörg ;
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  • Literaturhinweis

    Evaluating different approaches for multiple imputation under linear constraints (2008)

    Drechsler, Jörg ; Raghunathan, Trivellore E. ;

    Zitatform

    Drechsler, Jörg & Trivellore E. Raghunathan (2008): Evaluating different approaches for multiple imputation under linear constraints. (United Nations, Economic Commission for Europe. Working paper 25), New York, 12 S.

    Abstract

    "In this paper we will focus only on imputation methods for variables that are subject to one linear constraint. In a simulation study based on data from the German IAB Establishment Survey, we will evaluate five different multiple imputation approaches that address the linear constraints in different ways. The remainder of the paper is organized as follows: Section II describes the data used for the simulation study. Section III introduces the five different imputation approaches. In Section IV the simulation design is illustrated. Section V presents the simulation results. The paper concludes with some final remarks and ideas for future research." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))

    Beteiligte aus dem IAB

    Drechsler, Jörg ;
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  • Literaturhinweis

    Comparing fully and partially synthetic datasets for statistical disclosure control in the German IAB Establishment Panel (2008)

    Drechsler, Jörg ; Rässler, Susanne; Bender, Stefan;

    Zitatform

    Drechsler, Jörg, Stefan Bender & Susanne Rässler (2008): Comparing fully and partially synthetic datasets for statistical disclosure control in the German IAB Establishment Panel. In: Transactions on Data Privacy, Jg. 1, H. 3, S. 105-130.

    Abstract

    "For datasets considered for public release, statistical agencies have to face the dilemma of guaranteeing the confidentiality of survey respondents on the one hand and offering sufficiently detailed data for scientific use on the other hand. For that reason a variety of methods that address this problem can be found in the literature. In this paper we discuss the advantages and disadvantages of two approaches that provide disclosure control by generating synthetic datasets: The first, proposed by Rubin [1], generates fully synthetic datasets while the second suggested by Little [2] imputes values only for selected variables that bear a high risk of disclosure. Changing only some variables in general will lead to higher analytical validity. However, the disclosure risk will also increase for partially synthetic data, since true values remain in the datasets. Thus, agencies willing to release synthetic datasets will have to decide, which of the two methods balances best the trade-off between data utility and disclosure risk for their data. We offer some guidelines to help making this decision. To our knowledge, the two approaches never haven been empirically compared in the literature so far. We apply the two methods to a set of variables from the 1997 wave of the German IAB Establishment Panel and evaluate their quality by comparing results from the original data with results we achieve for the same analyses run on the datasets after the imputation procedures. The results are as expected: In both cases the analytical validity of the synthetic data is high with partially synthetic datasets outperforming fully synthetic datasets in terms of data utility. But this advantage comes at the price of a higher disclosure risk for the partially synthetic data." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))

    Beteiligte aus dem IAB

    Drechsler, Jörg ;
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  • Literaturhinweis

    Das IAB-Betriebspanel - von der Stichprobe über die Erhebung bis zur Hochrechnung (2008)

    Fischer, Gabriele ; Janik, Florian; Müller, Dana ; Schmucker, Alexandra;

    Zitatform

    Fischer, Gabriele, Florian Janik, Dana Müller & Alexandra Schmucker (2008): Das IAB-Betriebspanel - von der Stichprobe über die Erhebung bis zur Hochrechnung. (FDZ-Methodenreport 01/2008 (de)), Nürnberg, 42 S.

    Abstract

    "Das IAB-Betriebspanel ist eine für Deutschland einzigartige, jährliche Betriebsbefragung, da sie bundesweit alle Branchen und Betriebsgrößen repräsentiert und auch im Längsschnitt ausgewertet werden kann. Mittlerweile werden knapp 16.000 Betriebe zu einer Vielzahl beschäftigungspolitischer Themen befragt. Das IAB-Betriebspanel basiert auf einem komplexen Studiendesign, das auch die Nutzer und Nutzerinnen des Datensatzes vor Herausforderungen stellt. Mit diesem Papier wird ein Überblick über die methodischen Besonderheiten des IAB-Betriebspanels gegeben. Im Einzelnen wird detaillierter auf das Stichproben- und Erhebungsdesign, die Hochrechnung und den Datenzugang im Forschungsdatenzentrum (FDZ) der Bundesagentur für Arbeit (BA) am Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) eingegangen. Die wichtigsten Punkte der einzelnen Kapitel werden jeweils zu Beginn vorgestellt. Den Nutzerinnen und Nutzern des IAB-Betriebspanels soll es zum einen als Sammlung von methodischen Aspekten des IAB-Betriebspanel dienen und zum anderen insbesondere für Erstnutzer und Erstnurtzerinnen den Einstieg in die Datennutzung erleichtern. Dieses Papier richtet sich ebenso an die Nutzerinnen und Nutzer der Linked-Employer-Employee Daten des IAB (LIAB1), für die das IAB-Betriebspanel einen wichtigen Bestandteil darstellt." (Autorenreferat, IAB-Doku)

    Beteiligte aus dem IAB

    Müller, Dana ; Schmucker, Alexandra;
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  • Literaturhinweis

    The IAB establishment panel: from sample to survey to projection (2008)

    Fischer, Gabriele ; Schmucker, Alexandra; Müller, Dana ; Janik, Florian;

    Zitatform

    Fischer, Gabriele, Florian Janik, Dana Müller & Alexandra Schmucker (2008): The IAB establishment panel. From sample to survey to projection. (FDZ-Methodenreport 01/2008 (en)), Nürnberg, 38 S.

    Abstract

    "The IAB Establishment Panel is an annual survey of establishments and is unique in Germany, as it represents all industries and establishment sizes nationwide and can also be analysed on a longitudinal basis. The design of the IAB Establishment Panel was developed in the early 1990s and subjected to a wide range of tests. This process also involved parallel development activities taking place on the Hannover Firm Panel, which were carried out on behalf of the "Forschungsstelle Firmenpanel" at the University of Hanover (Gerlach et al.: 1998) and the Institute for Applied Economic Research in Tübingen (IAW). The survey began in West Germany in 1993, with the aim of building up a representative information system for continuous analysis of labour demand. It has been carried out in East Germany since 1996, making it a nationwide survey. The IAB Establishment Panel is conceived as a longitudinal survey, i.e. a large majority of the same establishments are interviewed every year. Consequently, it enables both analysis of developments across time through comparison of cross-sectional data on different points in time, and also longitudinal studies of individual establishments. Now in the IAB Establishment Panel approx. 16,000 establishments are surveyed on a large number of employment policy-related subjects, including employment development, business policy and business development, investment activities, innovations in the establishment, public funding, personnel structure, vocational training and apprenticeships, new and exiting personnel, recruitment, wages and salaries, working times in the establishment, further training and general data on the establishment. The survey also includes varying focal topics every year. With the exception of Hamburg, all the German federal states (Bundesländer) currently contribute regional extension samples to the IAB Establishment Panel. This firstly enables evaluations on the federal state level, and secondly results in a total range of samples that significantly widens the evaluation options on the nationwide level. The IAB Establishment Panel contains high data quality, achieved by means of the high-quality sample, the high exploitation level and the sophisticated process of data monitoring and error correction. The survey is carried out by TNS Infratest Sozialforschung GmbH on behalf of the IAB. A general introduction to the IAB Establishment Panel is contained in German in Bellmann (2002) or in English in Kölling (2000). The IAB Establishment Panel is based on a complex study design, which also presents challenges for users of the dataset. This paper provides an overview of the methodology of the IAB Establishment Panel. It goes into detail on the design of the samples and survey, the weighting process, and data access at the Research Data Centre (FDZ) of the Federal Employment Agency (BA) at the Institute for Employment Research (IAB). The most important points are presented at the beginning of each chapter. It is intended for users of the IAB Establishment Panel, firstly as a collection of methodological aspects of the IAB Establishment Panel, and secondly to make it easier for first-time users in particular to start using the data. This paper is also aimed at users of the IAB Linked-Employer-Employee Dataset (LIAB1), in which the IAB Establishment Panel is an important component." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))

    Beteiligte aus dem IAB

    Schmucker, Alexandra; Müller, Dana ;
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  • Literaturhinweis

    Neue Datenangebote in den Forschungsdatenzentren: Betriebs- und Unternehmensdaten im Längsschnitt (2007)

    Brandt, Maurice; Oberschachtsiek, Dirk ; Pohl, Ramona;

    Zitatform

    Brandt, Maurice, Dirk Oberschachtsiek & Ramona Pohl (2007): Neue Datenangebote in den Forschungsdatenzentren. Betriebs- und Unternehmensdaten im Längsschnitt. (FDZ-Methodenreport 07/2007 (de)), Nürnberg, 18 S.

    Abstract

    "Die FDZ entwickeln das Datenangebot für die wissenschaftliche Forschung kontinuierlich auf der Basis des bestehenden Datenbedarfs und in Kooperation mit der Wissenschaft weiter. Der Beitrag gibt einen Überblick über den aktuellen Stand des Datenangebotes und beschreibt einige richtungweisende Projekte zu dessen Verbesserung. Der Beitrag ist wie folgt gegliedert: Abschnitt 2 beschreibt die jeweiligen Zugangsmöglichkeiten zu den Mikrodaten in den FDZ. Anschließend wird eine Auswahl von Betriebs- und Unternehmensdaten vorgestellt, die mittlerweile für wissenschaftliche Auswertungen zur Verfügung stehen. Abschnitt 4 informiert über das Projekt 'Wirtschaftsstatistische Paneldaten und faktische Anonymisierung' und dessen Beitrag zur Verbesserung des Datenangebots im Bereich der wissenschaftlich nutzbaren Paneldaten über Betriebe und Unternehmen, gefolgt von einem Ausblick auf zukünftige Projekte zur Zusammenführung von Betriebs - und Unternehmensdaten aus unterschiedlichen Quellen in Abschnitt 5. Abschließend wird eine kurze Schlussbetrachtung vorgenommen." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    Comparing fully and partially synthetic data sets for statistical disclosure control in the German IAB Establishment Panel (2007)

    Drechsler, Jörg ; Rässler, Susanne; Bender, Stefan;

    Zitatform

    Drechsler, Jörg, Stefan Bender & Susanne Rässler (2007): Comparing fully and partially synthetic data sets for statistical disclosure control in the German IAB Establishment Panel. (United Nations, Economic Commission for Europe. Working paper 11), New York, 8 S.

    Abstract

    "In this paper we discuss the advantages and disadvantages of two approaches that provide disclosure control by generating synthetic data sets: The first, proposed by Rubin (1993), generates fully synthetic data sets while the second suggested by Little (1993) imputes values only for selected variables that bear a high risk of disclosure. Changing only some variables in general will lead to higher analytical validity. However, the disclosure risk will also increase for partially synthetic data sets since true values remain in the data. Thus, agencies willing to release synthetic data sets will have to decide, which of the two methods balances best the trade-off between data utility and disclosure risk for their data. We offer some guidelines to help making this decision. We apply the two methods to a set of variables from the 1997 wave of the German IAB Establishment Panel and evaluate their quality by comparing regression results from the original data with results we achieve for the same analyses run on the data set after the imputation procedures. The results are as expected: In both cases the analytical validity of the synthetic data is high with partially synthetic data sets outperforming fully synthetic data sets in terms of data utility. But this advantage comes at the price of a higher disclosure risk for the partially synthetic data." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))

    Beteiligte aus dem IAB

    Drechsler, Jörg ;
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  • Literaturhinweis

    A new approach for disclosure control in the IAB Establishment Panel: multiple imputation for a better data access (2007)

    Drechsler, Jörg ; Dundler, Agnes; Bender, Stefan; Zwick, Thomas ; Rässler, Susanne;

    Zitatform

    Drechsler, Jörg, Agnes Dundler, Stefan Bender, Susanne Rässler & Thomas Zwick (2007): A new approach for disclosure control in the IAB Establishment Panel. Multiple imputation for a better data access. (IAB-Discussion Paper 11/2007), Nürnberg, 31 S.

    Abstract

    Öffentliche Stellen, die Datensätze produzieren, müssen mit dem Dilemma umgehen, einerseits die Vertraulichkeit der personenbezogenen Daten zu schützen, andererseits für die Forschung hinreichend detaillierte Datensätze zur Verfügung zu stellen. Aus diesem Grund werden etliche Methoden der Offenlegungskontrolle in der Literatur diskutiert. Der Beitrag stellt zwei Ansätze vor, die auf multipler Imputation basieren, und die auf das IAB-Betriebspanel angewandt werden können. Beim ersten Ansatz, der auf Rubin (1993) zurückgeht, wird ein vollständig synthetischer Datensatz generiert, während beim zweiten Ansatz nur Werte für ausgewählte Variablen mit hohem Offenlegungsrisiko imputiert werden. Beide Ansätze werden auf eine Menge Variablen aus der Welle des IAB-Betriebspanels aus dem Jahr 1997 angewandt. Die Qualität der Ansätze wird bewertet, indem die Analyseergebnisse von Zwick (2005), die auf den Originaldaten basieren, mit den Ergebnissen derselben Analyse nach der Imputation verglichen werden. (IAB)

    Beteiligte aus dem IAB

    Drechsler, Jörg ;
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  • Literaturhinweis

    The effects of collective bargaining on firm performance: new evidence based on stochastic production frontiers and multiply imputed German establishment data (2007)

    Jensen, Uwe ; Rässler, Susanne;

    Zitatform

    Jensen, Uwe & Susanne Rässler (2007): The effects of collective bargaining on firm performance. New evidence based on stochastic production frontiers and multiply imputed German establishment data. (IAB-Forschungsbericht 03/2007), Nürnberg, 42 S.

    Abstract

    Die Studie leistet einen Beitrag zur Diskussion um die Auswirkungen von Tarifverträgen auf die Leistungsfähigkeit deutscher Unternehmen. Bei der Untersuchung wird eine Analyse der Betriebseffizienz mit einem simultanen Modell von Produktivität und Effizienz kombiniert. Da bei einem Viertel der Beobachtungen mit fehlenden Werten gerechnet werden muss, wird der Mechanismus der fehlenden Werte überprüft und es zeigt sich, dass dieser unter anderem von der Unternehmensgröße und Tarifverträgen beeinflusst wird. Nach einer multiplen Imputation der fehlenden Werte, die es ermöglicht, Verzerrungen aufgrund von Antwortausfällen zu vermeiden, ergibt sich ein komplett anderes Bild der Auswirkungen von Tarifverträgen auf die Produktivität und Effizienz der Unternehmen. Außerdem wird bei Nullwerten in Hinblick auf Ersatzinvestitionen vorgeschlagen, diese ebenso mittels multipler Imputation zu ergänzen. (IAB)

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  • Literaturhinweis

    Releasing multiply-imputed synthetic data generated in two stages to protect confidentiality (2007)

    Reiter, Jerome P. ; Drechsler, Jörg ;

    Zitatform

    Reiter, Jerome P. & Jörg Drechsler (2007): Releasing multiply-imputed synthetic data generated in two stages to protect confidentiality. (IAB-Discussion Paper 20/2007), Nürnberg, 26 S.

    Abstract

    Eine Methode, um die Vertraulichkeit von Daten, die in statistischen Ämtern erhobenen werden, zu gewährleisten, ist das Ersetzen vertraulicher Werte durch synthetische Daten, die mittels multipler Imputation generiert werden. Es wird ein zweistufiges Verfahren zur Generierung der synthetischen Daten vorgestellt, das eine unterschiedliche Anzahl von Imputationen für unterschiedliche Variablen ermöglicht. Die Vorteile eines zweistufigen Verfahren liegen in der Reduzierung der Laufzeit bei der Berechnung, in der Verringerung des Risikos der Deanonymisierung, und in der Erhöhung der inferentiellen Genauigkeit. Es wird beschrieben, wie das zweistufige Verfahren bei der Generierung eines Public-Use-Files des IAB-Betriebpanels zur Anwendung kommt. (IAB)

    Beteiligte aus dem IAB

    Drechsler, Jörg ;
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  • Literaturhinweis

    Practical fixed-effects estimation methods for the three-way error-components model (2006)

    Andrews, Martyn ; Schank, Thorsten ; Upward, Richard ;

    Zitatform

    Andrews, Martyn, Thorsten Schank & Richard Upward (2006): Practical fixed-effects estimation methods for the three-way error-components model. In: The Stata journal, Jg. 6, H. 4, S. 461-481.

    Abstract

    "Methods for fixed-effects estimation of the three-way error-components model are not yet standard. Where possible, we make the fixed-effects methods originally developed by Abowd, Kramarz, and Margolis (Econometrica 67: 251- 333) for linked worker-firm data more accessible. We also show how these methods can be implemented in Stata. There is a caveat, however. If the researcher wants to recover estimates of the error components themselves, and the number of units at the higher level of aggregation is large, memory or matrix constraints may make using Stata to estimate the components themselves infeasible." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))

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  • Literaturhinweis

    A new approach for disclosure control in the IAB Establishment Panel: multiple imputation for a better data access (2006)

    Bender, Stefan; Dundler, Agnes; Rässler, Susanne; Zwick, Thomas ; Drechsler, Jörg ;

    Zitatform

    Bender, Stefan, Jörg Drechsler, Agnes Dundler, Susanne Rässler & Thomas Zwick (2006): A new approach for disclosure control in the IAB Establishment Panel. Multiple imputation for a better data access. (United Nations, Economic Commission for Europe. Working paper 18), New York, 18 S.

    Abstract

    Öffentliche Stellen, die Datensätze produzieren, müssen mit dem Dilemma umgehen, einerseits die Vertraulichkeit der personenbezogenen Daten zu schützen, andererseits für die Forschung hinreichend detaillierte Datensätze zur Verfügung zu stellen. Aus diesem Grund werden etliche Methoden der Offenlegungskontrolle in der Literatur diskuiert. Der Beitrag stellt zwei Ansätze vor, die auf multipler Imputation basieren, und die auf das IAB-Betriebspanel angewandt werden können. Beim ersten Ansatz, der auf Rubin (1993) zurückgeht, wird ein vollständig synthetischer Datensatz generiert, während beim zweiten Ansatz nur Werte für ausgewählte Variablen mit hohem Offenlegungsrisiko imputiert werden. Beide Ansätze werden auf eine Menge Variablen aus der Welle des IAB-Betriebspanels aus dem Jahr 1997 angewandt. Die Qualität der Ansätze wird bewertet, indem die Analyseergebnisse von Zwick (2005), die auf den Originaldaten basieren, mit den Ergebnissen derselben Analyse nach der Imputation verglichen werden. (IAB)

    Beteiligte aus dem IAB

    Drechsler, Jörg ;
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  • Literaturhinweis

    Stochastic production frontiers with multiply imputed German establishment data (2006)

    Jensen, Uwe ; Rässler, Susanne;

    Zitatform

    Jensen, Uwe & Susanne Rässler (2006): Stochastic production frontiers with multiply imputed German establishment data. In: Zeitschrift für ArbeitsmarktForschung, Jg. 39, H. 2, S. 277-295.

    Abstract

    "Für den Artikel wurden stochastische Produktionsfrontierfunktionen mit Daten aus dem IAB-Betriebspanel der Jahre 2002 und 2003 geschätzt, um die Produktivität und Effizienz deutscher Betriebe zu untersuchen. Durch Antwortverweigerung in den wichtigsten Variablen (Produktion, Kapital und Arbeit) drohte der Verlust von 25 % der Beobachtungen. Eine Elimination dieser betroffenen Beobachtungen basiert auf harten, oft nicht erfüllten Annahmen und kann zu verzerrten Teststatistiken und ungenaueren oder verzerrten Schätzungen, insbesondere in den betrieblichen Ineffizienzmaßen, führen. Daher wurden die fehlenden Daten mehrfach ergänzt. Die Analyse der Schätzergebnisse zeigt, dass die mehrfache Ergänzung insbesondere im Ineffizienz-Untermodell einige interessante und plausible Ergebnisse zutage fördert, die man bei Elimination der Beobachtungen mit fehlenden Daten nicht erhält." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    Auswirkungen datenverändernder Anonymisierungsverfahren auf die Analyse von Mikrodaten (2006)

    Rosemann, Martin;

    Zitatform

    Rosemann, Martin (2006): Auswirkungen datenverändernder Anonymisierungsverfahren auf die Analyse von Mikrodaten. (IAW-Forschungsberichte 66), Tübingen, 411 S.

    Abstract

    "Die Arbeit legt einen Schwerpunkt auf die Auswirkungen datenverändernder Verfahren auf die Analysen mit Mikrodaten. Dabei werden die Verfahrensgruppen der stochastischen Überlagerung und der Mikroaggregation sowie die Post-Randomisierung einer intensiveren Untersuchung unterzogen. Teil I umreißt die Problematik der Anonymisierung wirtschaftsstatistischer Mikrodaten und gibt einen Überblick über den Stand der Forschung. Teil II gibt einen Überblick über die verfügbaren Anonymisierungsverfahren. In Teil III wird eine Operationalisierung des Begriffs Analysepotenzial vorgenommen. Davon ausgehend werden die Einschränkungen des Analysepotenzials durch Anonymisierungsverfahren systematisiert. Teil IV enthält die Kurzbeschreibungen der für die empirischen Beispielrechnungen verwendeten Daten. In Teil V werden die Auswirkungen von stochastischer Überlagerung, Mikroaggregation und Post-Randomisierung auf verschiedene deskriptive Auswertungen untersucht. Teil VI beschäftigt sich anschließend mit der Wirkung von stochastischen Überlagerungen und Mikroaggregationsverfahren in linearen und nichtlinearen Modellen sowie mit den Auswirkungen der Post-Randomisierung im Probit-Modell. Eine Zusammenfassung und ein Ausblick auf weitere Forschungsarbeiten findet sich in Teil VII." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    Mikroökonometrische Evaluation der ökonomischen Wirkungen betrieblicher Mitbestimmung: Möglichkeiten und Grenzen des Matching-Ansatzes (2006)

    Schultz, Birgit;

    Zitatform

    Schultz, Birgit (2006): Mikroökonometrische Evaluation der ökonomischen Wirkungen betrieblicher Mitbestimmung. Möglichkeiten und Grenzen des Matching-Ansatzes. In: Jahrbücher für Nationalökonomie und Statistik, Jg. 226, H. 5, S. 519-536. DOI:10.1515/jbnst-2006-0505

    Abstract

    Die Evaluation der ökonomischen Wirkungen der betrieblichen Mitbestimmung ist aus methodischer Sicht aufgrund spezifischer Merkmale von Betrieben mit Betriebsräten nicht einfach. Insbesondere neuere Untersuchungen zeigen widersprüchliche Ergebnisse. In der Studie werden die Probleme dargelegt, diskutiert und Lösungsoptionen am Beispiel der Mitbestimmung in ostdeutschen Betrieben des verarbeitenden Gewerbes und des Baubereichs auf der Basis von Daten des IAB-Betriebspanels präsentiert. Dabei wird ein optimaler Matching-Algorithmus verwendet, der gute Matching-Ergebnisse für kleine Stichproben bei der Zuordnung 'statistischer Zwillingebetriebe' liefert. Wegen der sehr kurzen Zeiträume können hiermit jedoch nur kurzfristige Effekte errechnet werden. Deshalb wird zusätzlich der Matching-Ansatz verwendet, um längere Beobachtungsperioden zu konstruieren. Mit diesem neuen Ansatz werden Betriebe mit neu gegründeten Betriebsräten mit Stellvertreterbetrieben mit bereits bestehendem Betriebsrat verglichen. Im Ergebnis werden die kurzen Beobachtungsperioden verlängert und es können auf diese Weise Informationen über langfristige Effekte gewonnen werden. Insgesamt ist weder kurz- noch langfristig ein signifikanter Effekt der betrieblichen Mitbestimmung hinsichtlich Produktivität, Ertragslage und Anteil der qualifizierten Beschäftigten nachweisbar. (IAB)

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  • Literaturhinweis

    Möglichkeiten und Grenzen des Matching-Ansatzes - am Beispiel der betrieblichen Mitbestimmung (2006)

    Schultz, Birgit;

    Zitatform

    Schultz, Birgit (2006): Möglichkeiten und Grenzen des Matching-Ansatzes - am Beispiel der betrieblichen Mitbestimmung. (IWH-Diskussionspapiere 2006,15), Halle, 30 S.

    Abstract

    "Die Evaluation der ökonomischen Wirkungen von betrieblicher Mitbestimmung ist aufgrund von spezifischen Merkmalen bei Betrieben mit Betriebsräten aus methodischer Sicht nicht unproblematisch. So führen bisherige Studien zu teilweise konträren Ergebnissen. In der hier vorliegenden Studie sollen daher die Probleme aufgezeigt, näher diskutiert und Lösungsmöglichkeiten an dem Beispiel der betrieblichen Mitbestimmung in ostdeutschen Betrieben des produzierenden Gewerbes und des Baus dargestellt werden. Es wird ein optimaler Matching-Algorithmus zur Zuordnung von 'statistischen Zwillingsbetrieben' genutzt, der insbesondere gute Matchingergebnisse bei geringen Fallzahlen liefert. Da mit der ursprünglichen Teilnehmergruppe aufgrund kurzer Beobachtungsperioden nur kurzfristige Effekte ermittelt werden können, wird das Matchingverfahren zusätzlich zur Konstruktion verlängerter Beobachtungsperioden genutzt. Bei diesem neuen Anwendungsfall werden Betriebe, die einen Betriebsrat gegründet haben mit sogenannten Stellvertreter-Betrieben, die bereits einen Betriebsrat besitzen, verknüpft. Dadurch werden die kurzen Beobachtungsdauern verlängert, und es können auch Aussagen über die längerfristige Wirkung der betrieblichen Mitbestimmung getroffen werden. Die ermittelten Effekte auf die Produktivität, die Ertragslage und das Qualifikationsniveau der Beschäftigten deuten weder kurz- noch langfristig auf eine signifikante Wirkung der betrieblichen Mitbestimmung hin." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    Where have all the data gone? Stochastic production frontiers with multiply imputed German establishment data (2005)

    Jensen, Uwe ; Rässler, Susanne;

    Zitatform

    Jensen, Uwe & Susanne Rässler (2005): Where have all the data gone? Stochastic production frontiers with multiply imputed German establishment data. (IAB-Discussion Paper 15/2005), Nürnberg, 34 S.

    Abstract

    In dem Beitrag wird eine stochastische Frontieranalyse vorgenommen, die auf den Wellen 2002 und 2003 des IAB-Betriebspanels basiert und zur Schätzung der Produktionsgrenze und zur Ermittlung von Determinanten der Produktion und Ineffizienz dient. Durch Antwortausfälle für die wichtigsten Variablen (Output, Kapital und Arbeit) geht ein Viertel der Beobachtungen verloren, was zu ungenauen Schätzungen und ungültigen Teststatistiken führen kann. Deshalb werden die Daten mittels multipler Imputation ergänzt. Eine Analyse der Schätzungen zeigt, dass speziell im Ineffizienz-Submodell multiple Imputation zu interessanten und plausiblen Ergebnissen führt, die nicht ermittelt würden, wenn die fehlenden Beobachtungen ignoriert werden. (IAB)

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  • Literaturhinweis

    The output, employment and productivity effects of profit sharing: a matching approach (2005)

    Kraft, Kornelius ; Ugarkovic, Marija;

    Zitatform

    Kraft, Kornelius & Marija Ugarkovic (2005): The output, employment and productivity effects of profit sharing. A matching approach. Mannheim, 36 S.

    Abstract

    Untersucht werden die Auswirkungen von Gewinnbeteiligung auf Output, Beschäftigung und Produktivität. Ein einfaches theoretisches Modell zeigt, dass positive Anreizeffekte durch Gewinnbeteiligung Wachstum von Beschäftigung und Output mit sich bringen. Die Produktivität als Quotient aus Output und Beschäftigung hingegen wird möglicherweise weniger beeinflusst. Im zweiten Teil der Arbeit werden die Ergebnisse einer empirischen Untersuchung präsentiert. Die Anwendung von Matching-Methoden sowie der Differenz-in-Differenzen-Methode führt zu dem Ergebnis, dass die Einführung von Gewinnbeteiligung zu höheren Wachstumsraten und zu mehr Beschäftigung aber nicht zu höheren Produktivitätsniveaus führt. (IAB)

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  • Literaturhinweis

    Die Einflüsse von Antwortverweigerung und mehrfacher Ergänzung fehlender Daten auf Produktivitätsschätzungen mit dem IAB-Betriebspanel (2003)

    Kölling, Arnd ; Rässler, Susanne;

    Zitatform

    Kölling, Arnd & Susanne Rässler (2003): Die Einflüsse von Antwortverweigerung und mehrfacher Ergänzung fehlender Daten auf Produktivitätsschätzungen mit dem IAB-Betriebspanel. In: Jahrbücher für Nationalökonomie und Statistik, Jg. 223, H. 3, S. 279-311. DOI:10.1515/jbnst-2003-0303

    Abstract

    "Der Beitrag schildert die Effekte partieller Antwortverweigerung auf die Ergebnisse multivariater statistischer Analysen anhand von Produktivitätsschätzungen auf Betriebsdatenebene. Als Datenbasis dient das IAB-Betriebspanel aus dem Jahr 2000, wobei fehlende Daten mit Hilfe des 'Data Augmentation' Algorithmus' geeignet mehrfach ergänzt werden. Grundlage der Produktivitätsschätzungen ist eine verallgemeinerte Produktionsfunktion des Translog-Typs, wobei Arbeit und Kapital als Produktionsfaktoren unterstellt sowie Brancheneinflüsse und die Effekte der Nutzung moderner Technologien berücksichtigt werden. Um mögliche Ost-West-Differenzen besser erklären zu können, werden neben einer Dummy-Variablen auch alle anderen exogenen Variablen mit dieser Ost-West-Variable multipliziert und zusätzlich in das Modell aufgenommen. Neben einer Reihe von Unterschieden in den Branchen, ergibt sich auch eine höhere Produktivität bei Nutzung von modernen Technologien. Zwischen Ost und West zeigen sich dagegen signifikante Unterschiede in der Konstanten und bei einigen Branchen, nicht jedoch hei den Produktionsfaktoren. Durch den Antwortausfall scheinen diese Differenzen zu hoch ausgewiesen zu werden. Bei den ergänzten Daten reduzieren sich die konstanten Unterschiede in der Produktivität um etwa 10%-Punkte. Ebenso werden die Branchendifferenzen deutlich geringer." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    Das IAB-Betriebspanel: Ansatz und Analysepotenziale (2002)

    Bellmann, Lutz ; Lahner, Manfred; Kohaut, Susanne;

    Zitatform

    Bellmann, Lutz, Susanne Kohaut & Manfred Lahner (2002): Das IAB-Betriebspanel. Ansatz und Analysepotenziale. In: G. Kleinhenz (Hrsg.) (2002): IAB-Kompendium Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (Beiträge zur Arbeitsmarkt- und Berufsforschung, 250), S. 13-20.

    Abstract

    "Die Befragungen zum IAB-Betriebspanel werden seit 1993 jährlich in Westdeutschland und seit 1996 auch in Ostdeutschland bei nunmehr mehr als 16.000 Betrieben durchgeführt. Die Feldarbeit übernehmen Interviewer von Infratest Sozialforschung (München). Die Aufstockung des IAB-Betriebspanels von etwa 8.000 Fällen im Jahr 1996 auf den heutigen Umfang wurde durch finanzielle Beteiligungen fast aller Bundesländer und des Instituts für Wirtschaftsforschung Halle realisiert. Damit haben sich die Möglichkeiten der Auswertungen des IAB-Betriebspanels erweitert, sodass auch anspruchsvollere Analysemethoden angewendet werden können." (Autorenreferat, IAB-Doku)

    Beteiligte aus dem IAB

    Bellmann, Lutz ; Kohaut, Susanne;
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  • Literaturhinweis

    Das IAB-Betriebspanel: Konzeption und Anwendungsbereiche (2002)

    Bellmann, Lutz ;

    Zitatform

    Bellmann, Lutz (2002): Das IAB-Betriebspanel. Konzeption und Anwendungsbereiche. In: Allgemeines statistisches Archiv, Jg. 86, H. 2, S. 177-188.

    Abstract

    "Die Befragungen zum IAB-Betriebspanel werden seit 1993 jährlich in Westdeutschland und seit 1996 auch in Ostdeutschland bei mittlerweile mehr als 16000 Betrieben durchgeführt. Eine wesentliche Voraussetzung, um mit der Verfügbarkeit von Informationen über die Nachfrageseite des Arbeitsmarktes einen Wissenschaftsfortschritt zu erzielen, ist der Zugang für IAB-externe Wissenschaftler. Seit 1.3.1999 gibt es deshalb eine vom Bundesministerium für Bildung und Forschung finanzierte Schalterstelle beim IAB, die Auswertungen aus den Daten des IAB-Betriebspanels für externe Wissenschaftler vornimmt. Durch die höheren Fallzahlen einerseits und die zunehmende Zahl von Panelstellen andererseits haben sich die Möglichkeiten der Auswertungen des IAB-Betriebspanels erweitert, so dass auch anspruchsvollere Analysemethoden angewendet werden können. Weiterhin hat das IAB die Daten des IAB-Betriebspanels mit der Beschäftigtenstatistik der Bundesanstalt für Arbeit verknüpft. Das analytische Potential des IAB-Betriebspanels und des Linked-Employer-Employee Datensatzes im IAB wird durch einige Anwendungsbeispiele demonstriert." (Autorenreferat, IAB-Doku)

    Beteiligte aus dem IAB

    Bellmann, Lutz ;
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  • Literaturhinweis

    Effekte der Multiplen Imputation fehlender Werte am Beispiel von Produktivitätsschätzungen mit dem IAB-Betriebspanel (2001)

    Kölling, Arnd ; Rässler, Susanne;

    Zitatform

    Kölling, Arnd & Susanne Rässler (2001): Effekte der Multiplen Imputation fehlender Werte am Beispiel von Produktivitätsschätzungen mit dem IAB-Betriebspanel. Nürnberg, 30 S.

    Abstract

    "Der Beitrag schildert die Effekte von Antwortausfällen bei einzelnen Fragen ("item non-response") auf die Ergebnisse von multivariaten statistischen Analysen. Dabei wird das Verfahren der "Data Augmentation" angewendet, um die fehlenden Daten zu ersetzen. Anhand von Schätzungen der betrieblichen Produktivität wird nun überprüft, ob die "multiple Imputation" von Beobachtungen zu Veränderungen der Ergebnisse im Vergleich zu den Resultaten mit Antwortausfällen führt. Dazu werden Schätzungen mit Daten des IAB-Betriebspanels aus dem Jahr 2000 durchgeführt. Grundlage der Produktivitätsschätzungen ist eine verallgemeinerte Produktionsfunktion des Translog-Typs, wobei Arbeit und Kapital als Produktionsfaktoren unterstellt werden. Zusätzlich werden Brancheneinflüsse und die Effekte der Nutzung moderner Technologien berücksichtigt. Von besonderem Interesse bei der Untersuchung sind Differenzen zwischen den alten und den neuen Bundesländern. Um zu überprüfen, ob nicht nur ein konstanter Unterschied zwischen Ost und West existiert, werden neben einer Dummy-Variablen auch alle anderen exogenen Variablen mit dieser Ost-West-Variable multipliziert und gehen als Interaktionsvariablen in die Schätzung ein. Die Funktion wird als Maximum-Likelihood-Funktion geschätzt, in der ein multiplikatives Modell der Heteroskedastie unterstellt wird. Die Ergebnisse bestätigen das zugrunde liegende Modell. Neben einer Reihe von Unterschieden in den Branchen, ergibt sich auch eine höhere Produktivität bei Nutzung von modernen Technologien. Zwischen Ost und West zeigen sich dagegen nur Unterschiede in der Konstanten und bei einigen Branchen, nicht jedoch bei den Produktionsfaktoren. Durch den Antwortausfall scheinen diese Differenzen zu hoch ausgewiesen zu werden. Bei den ergänzten Daten reduzieren sich die konstanten Unterschiede in der Produktivität um etwa 11%-Punkte. Ebenso werden die Branchendifferenzen deutlich geringer." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    Anonymität von Betriebsdaten: Verfahren zur Erfassung und Maßnahmen zur Verringerung des Reidentifikationsrisikos (2000)

    Brand, Ruth;

    Zitatform

    Brand, Ruth (2000): Anonymität von Betriebsdaten. Verfahren zur Erfassung und Maßnahmen zur Verringerung des Reidentifikationsrisikos. (Beiträge zur Arbeitsmarkt- und Berufsforschung 237), Nürnberg, 342 S.

    Abstract

    "Grundsätzlich sollten Daten, die bei Personen oder Betrieben erhoben und dann weitergegeben werden, anonymisiert sein. Für Personen- und Haushaltsdaten sind hierzu verschiedene statistische Verfahren entwickelt worden, die auch angewendet werden. Gänzlich ungeklärt ist, wie eine Anonymisierung von Betriebsdaten durchgeführt werden kann. Die Dissertation beschäftigt sich mit dieser Fragestellung und versucht Wege aufzuzeigen, wie eine Anonymisierung von Betriebsdaten für einen allgemein zugänglichen Scientific-Use-File aussehen könnte. Dieses Vorgehen unterscheidet sich von den Standardverfahren, die für die Anonymisierung von Personaldaten im Einsatz sind, da im Vergleich zu Personaldaten Betriebsdaten besondere Charakteristika aufweisen, die die Anwendung dieser Standardverfahren erheblich erschweren. Die Autorin kommt zu dem Schluß, daß die Anwendung maskierender Verfahren einen gangbaren Weg darstellt, die Erstellung von sogenannten Scientific-Use Files für Betriebsangaben durchzuführen." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    Analysen zu Ausfällen (Unit-Nonresponse) im IAB-Betriebspanel (2000)

    Hartmann, Josef; Kohaut, Susanne;

    Zitatform

    Hartmann, Josef & Susanne Kohaut (2000): Analysen zu Ausfällen (Unit-Nonresponse) im IAB-Betriebspanel. In: Mitteilungen aus der Arbeitsmarkt- und Berufsforschung, Jg. 33, H. 4, S. 609-618.

    Abstract

    "Im Rahmen des IAB-Betriebspanels werden in Westdeutschland seit 1993 und in Ostdeutschland seit 1996 jährlich jeweils mehr als 4.000 Betriebe befragt. Obwohl die Rücklaufquote - auch im Vergleich zu anderen Betriebsbefragungen - hoch ist, können Autwortausfälle (Unit-Nonresponse) Verzerrungen der Ergebnisse bewirken, wenn es sich um systematische Ausfallprozesse handelt. Die Verzerrungen können sich bei Panelerhebungen, bei denen jährlich dieselben Untersuchungseinheiten befragt werden, zudem im Zeitverlauf verstärken. Vor diesem Hintergrund besteht das Ziel des Beitrages darin, zu untersuchen, ob das Auftreten von Unit-Nonresponse im IAB-Betriebspanel mit bestimmten Merkmalen zusammenhängt. Die Analysen beziehen sich auf die Längsschnittbetrachtung von 1994 bis 1997 für die alten Bundesländer. Insgesamt weisen die Ergebnisse nicht auf eine sich im Zeitverlauf verstärkende inhaltlich relevante Selektion der teilnehmenden Betriebe hin." (Autorenreferat, IAB-Doku)

    Beteiligte aus dem IAB

    Kohaut, Susanne;
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  • Literaturhinweis

    The IAB-Establishment Panel (2000)

    Kölling, Arnd ;

    Zitatform

    Kölling, Arnd (2000): The IAB-Establishment Panel. In: Schmollers Jahrbuch, Jg. 120, H. 2, S. 291-300.

    Abstract

    Der Autor beschreibt das IAB-Betriebspanel, den Zugang zu den Daten für externe Forscher und geplante Weiterentwicklungen des Panels. (IAB)

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  • Literaturhinweis

    Möglichkeiten der Erstellung eines Scientific-Use Files aus dem IAB-Betriebspanel (1999)

    Brand, Ruth; Bender, Stefan; Kohaut, Susanne;

    Zitatform

    Brand, Ruth, Stefan Bender & Susanne Kohaut (1999): Möglichkeiten der Erstellung eines Scientific-Use Files aus dem IAB-Betriebspanel. In: Statistisches Bundesamt (Hrsg.) (1999): Möglichkeiten einer wissenschaftlichen Nutzung von Unternehmensdaten aus der amtlichen Statistik (Schriftenreihe Spektrum Bundesstatistik, 14), S. 148-167.

    Abstract

    "In Deutschland ist es aufgrund der gesetzlichen Datenschutzbestimmungen nur möglich, Daten der amtlichen Statistik in anonymisierter Form weiterzugeben. Regeln zur Datenweitergabe von Mikrodaten an die Wissenschaft gibt es bislang nur für Individual- bzw. Haushaltsdaten. Das Ziel dieses Beitrages ist es deshalb, die Möglichkeiten der Weitergabe von Betriebsdaten aus dem IAB-Betriebspanel näher zu beleuchten. Dazu werden Analysen mit dem IAB-Betriebspanel und dem Hannoveraner Firmenpanel durchgeführt. Aus diesem Grund werden zunächst einige Charakteristika der Datensätze dargestellt. Anschließend wird die gängige Praxis der Datenweitergabe für Personaldaten kurz erläutert. Das verfügbare bzw. allgemein zugängliche Zusatzwissen für Betriebsdaten wird im Folgenden untersucht. Sodann werden einige Schätzungen für den Anteil gefährdeter Betriebe in der Gesundheit präsentiert, um abschließend die Möglichkeiten der Erstellung eines Scientific-Use Files zu diskutieren. Aufgrund des hohen Anteils reidentifikationsgefährdeter Betriebe erscheint es notwendig, Techniken einzusetzen, die die sogenannte Integrität der Daten nicht erhalten. Aus diesem Grund wird in diesem Abschnitt zunächst diskutiert, welche grundlegenden Anforderungen an einen solchermaßen anonymisierten Datensatz im Hinblick auf die Auswertbarkeit zu stellen sind. Anschließend werden die Eigenschaften einiger Verfahren kurz erläutert und es wird ein Beispiel für die Anonymisierung durch die Überlagerung mit Zufallsfehlern dargestellt. Im abschließenden Fazit werden aus den hier dargestellten Ergebnissen Schlußfolgerungen für die Arbeitsschritte, die zur Erstellung eines Scientific-Use Files notwendig sind, abgeleitet." (Autorenreferat, IAB-Doku)

    Beteiligte aus dem IAB

    Kohaut, Susanne;
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  • Literaturhinweis

    Possibilities for the creation of a scientific-use file for the IAB-Establishment-Panel (1999)

    Brand, Ruth; Bender, Stefan; Kohaut, Susanne;

    Zitatform

    Brand, Ruth, Stefan Bender & Susanne Kohaut (1999): Possibilities for the creation of a scientific-use file for the IAB-Establishment-Panel. In: Statistisches Amt Europäische Kommission (Hrsg.) (1999): Statistical data confidentiality : proceedings of the Joint Eurostat/UN-ECE Work session on Statistical Data Confidentiality, held in Thessaloniki in March 1999, S. 57-74.

    Abstract

    "In Deutschland ist es aufgrund der gesetzlichen Datenschutzbestimmungen nur möglich, Daten der amtlichen Statistik in anonymisierter Form weiterzugeben. Regeln zur Datenweitergabe von Mikrodaten an die Wissenschaft gibt es bislang nur für Individual- bzw. Haushaltsdaten. Das Ziel des Beitrages ist es deshalb, die Möglichkeiten der Weitergabe von Betriebsdaten aus dem IAB-Betriebspanel näher zu beleuchten." (Autorenreferat, IAB-Doku)

    Beteiligte aus dem IAB

    Kohaut, Susanne;
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