FDZ-Literatur / FDZ Literature
Die FDZ-Literaturdatenbank umfasst neben Datensatzbeschreibungen und Methodenberichten die zahlreichen Forschungsarbeiten, die auf Basis der am FDZ angebotenen Daten entstanden sind. Hier finden Sie aktuell laufende Projekte von FDZ-Nutzenden.
Darüber hinaus stehen die Literaturdatenbank zum IAB-Betriebspanel sowie die Literaturdatenbank zum PASS zur Verfügung.
Apart from dataset descriptions and methodology reports, the FDZ literature database contains numerous research papers written on the basis of the data provided by the FDZ. Here you can find currently ungoing research projects of FDZ users.
In addition, literature databases on the IAB Establishment Panel and the Panel Study Labour Market and Social Security (PASS) are available for research.
- FDZ Publikationen / FDZ publications
- Arbeiten und Lernen im Wandel / Working and Learning in a Changing World (ALWA)
- BA-Beschäftigtenpanel / BA Employment Panel
- Berufliche Weiterbildung und lebenslanges Lernen (WeLL)/Further Training and Lifelong Learning (WeLL
- Berufstätigenerhebung 1989 (BTE1989) / Employment survey for East Germany (DDR) 1989 (BTE1989)
- Beschäftigtenbefragung "Bonuszahlungen, Lohnzuwächse und Gerechtigkeit" - BLoG
- Betriebsbefragung IAB-IZA-ZEW-Arbeitswelt 4.0 (BIZA) und DiWaBe-Beschäftigtenbefragung
- Biografiedaten dt. Sozialversicherungsträger / Biographical data of social insurances (BASiD)
- Children of Immigrants Longitudinal Survey in Four European Countries - Germany verknüpft mit administrativen Daten des IAB
- Daten der Treuhandanstalt verknüpft mit Betriebs-Historik-Panel (THA-BHP)
- Datensatz NEPS-SC1-ADIAB Neugeborene
- Datensatz NEPS-SC3-ADIAB Schüler Klasse 5
- Datensatz NEPS-SC4-ADIAB Schüler Klasse 9
- Datensatz NEPS-SC5-ADIAB Studierende
- Datensatz NEPS-SC6-ADIAB Erwachsene
- Datensatz SOEP-CMI-ADIAB
- Datenspeicher Gesellschaftliches Arbeitsvermögen verknüpft mit administrativen Daten des IAB (GAV-ADIAB) 1975-2019
- GAW-IAB-Gründerbefragung
- German Management and Organizational Practices (GMOP) Survey
- IAB-BAMF-SOEP Befragung von Geflüchteten
- IAB-Beschäftigtenstichprobe / IAB Employment Sample
- IAB-Betriebs-Historik-Panel / IAB Establishment History Panel
- IAB-Betriebspanel / IAB Establishment Panel
- IAB-Datensatz BeCovid
- IAB-Datensatz HOPP
- IAB-Linked-Employer-Employee-Datensatz (LIAB) / Linked Employer-Employee Data from the IAB
- IAB-Querschnittsbefragung / Cross-sectional survey
- IAB-SOEP Migrationsstichprobe (IAB-SOEP MIG)
- IAB-Stellenerhebung / IAB Job Vacancy Survey
- IZA/IAB Administrativer Evaluationsdatensatz (AED und LED) / IZA Evaluation Dataset Survey
- Kundenbefragung zu Organisationsstrukturen nach SGB II / Client survey on German SGBII-Agencies
- LidA - Leben in der Arbeit
- Linked Inventor Biography Data
- Linked Personnel Panel (LPP)
- Mannheimer Unternehmenspanel (MUP) verknüpft mit Daten des IAB
- Panel Arbeitsmarkt und soziale Sicherung (PASS) / Panel Study Labour Market and Social Security
- Stichprobe Integrierter Employer-Employee Daten (SIEED)/Sample of Integrated Employer-Employee Data
- Stichprobe der Integr. Arbeitsmarktbiografien/Sample of integrated labour market biographies (SIAB)
- Stichprobe der Integrierten Grundsicherungsbiografien (SIG)
- Stichprobe des Administrative Wage and Labor Market Flow Panel (FDZ-AWFP)
- Studie Mentale Gesundheit bei der Arbeit (S-MGA)
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Literaturhinweis
Local Effects of Education and Age Groups on Unemployment in Germany (2025)
Zitatform
Busch, Fabian & Carsten Ochsen (2025): Local Effects of Education and Age Groups on Unemployment in Germany. In: Growth and Change, Jg. 56. DOI:10.1111/grow.70011
Abstract
"This article provides a comprehensive analysis of how regional changes in the age and education distribution of the labour force affect local and neighbourhood unemployment rates. Based on theoretical considerations, we argue that differences in job search, separation, and commuting are key factors in group differences, and therefore, changes in relative group size affect the level of unemployment. The empirical analysis focuses on local labour markets in Germany, using a dynamic spatial panel data model. According to the estimates, an increasing proportion of young and/or low-educated workers raises local unemployment, while larger proportions of older prime-age and/or highly educated workers raise unemployment in neighbouring labour markets. As a result, the recent ageing and education developments in the German labour force have led to a 25% reduction in the unemployment rate." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))
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Literaturhinweis
The Impact of Labour Demand Shocks when Occupational Labour Supplies are Heterogeneous (2025)
Zitatform
Böhm, Michael Johannes, Ben Etheridge & Aitor Irastorza-Fadrique (2025): The Impact of Labour Demand Shocks when Occupational Labour Supplies are Heterogeneous. (IZA discussion paper / Forschungsinstitut zur Zukunft der Arbeit 17851), Bonn, 120 S.
Abstract
"As technological advances accelerate and labor demands shift, the ability of workers to reallocate across occupations will be crucial for shaping labor market dynamics, inequality, and effective policy design. In this paper, we develop a tractable equilibrium model of the labor market that incorporates heterogeneous labour supply elasticities to different occupations and across different occupation pairs. Using worker flows from German administrative data, we estimate these elasticities and validate them through external measures such as occupational licensing and task distance. Our model quantifies the heterogeneous impacts of recent labor demand shifts on occupational wages and employment, highlighting the role of cross-occupation effects in shaping market responses to shocks. Finally, we leverage this framework to project employment flows and wage adjustments under future occupational demand shifts that are implied by the latest automation technologies." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))
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Literaturhinweis
Essays on Wages and Minimum Wages in Frictional Labor Markets (2025)
Börschlein, Erik-Benjamin;Zitatform
Börschlein, Erik-Benjamin (2025): Essays on Wages and Minimum Wages in Frictional Labor Markets. 237 S. DOI:10.5283/epub.76880
Abstract
"In Deutschland ist das Zusammenspiel zwischen Löhnen und institutionellen sowie marktbedingten Friktionen ein zentrales Thema wirtschaftspolitischer Debatten. Diese Dissertation untersucht in drei empirischen Studien kausale Zusammenhänge zwischen Löhnen und Mindestlöhnen, Matchingfriktionen und Arbeitsmarktanspannung. Die Analysen basieren auf umfangreichen administrativen Daten der Bundesagentur für Arbeit und nutzen fortgeschrittene ökonometrische Methoden zur kausalen Inferenz. Die ersten beiden Kapitel betrachten institutionelle Effekte – insbesondere die Einführung des gesetzlichen Mindestlohns im Jahr 2015 – während das dritte Kapitel den Fokus auf veränderte Marktbedingungen legt, insbesondere den zunehmenden Fachkräftemangel. Ziel ist es, die Wirkungsmechanismen zwischen Löhnen und Arbeitsmarktfriktionen differenziert darzustellen. Kapitel 1 Dieses Kapitel entwickelt einen innovativen Machine-Learning-Ansatz zur verbesserten Schätzung langfristiger Lohneffekte des Mindestlohns. Übliche Studien basieren auf einem fixen Pre-Treatment-Indikator („Bite“), basierend auf Löhnen vor der Politikmaßnahme, der die Betroffenheit von der Mindestlohneinführung nur kurzfristig akkurat abbildet. Um langfristige dynamische Veränderungen zu erfassen, werden hier ein zeitvariable Bite-Indikatoren mittels LASSO-basierter Vorhersagemodelle konstruiert, welche die Inzidenz und die Intensität der Mindestlohnbetroffenheit abbilden. Basierend auf administrativen Daten der Jahre 2010–2014 wird die Mindestlohnbetroffenheit für den Zeitraum 2015–2020 vorhergesagt. In der anschließenden Differenz-von-Differenzen-Analyse zeigen sich signifikant positive Lohneffekte, die im Vergleich zu herkömmlichen Methoden jedoch geringer ausfallen und über die Zeit konstant bleiben. Die Ergebnisse deuten darauf hin, dass traditionelle Evaluierungen die Effekte überschätzen könnten, da sie dynamische Selektionseffekte und mindestlohnunabhängige Lohnentwicklungen nicht ausreichend berücksichtigen. Kapitel 2 In diesem Kapitel wird untersucht, wie sich die Einführung des Mindestlohns auf offene Stellen und damit verbundene Friktionen im Matching-Prozess ausgewirkt hat. Die Analyse basiert auf administrativen Vakanzdaten und Erwerbsbiographien. Die Analyse erfolgt auf der Berufsebenen für den Zeitraum 2013–2019 und nutzt ein Differenz-von-Differenzen-Design. Die Ergebnisse zeigen, dass die Anzahl neu gemeldeter Stellen durch die Mindestlohneinführung insgesamt nicht zurückging. Jedoch stieg der Anteil stornierter Vakanzen um 4–9 Prozent, und die Dauer erfolgreicher Besetzungsprozesse erhöhte sich um 5–6 Prozent. Dies deutet auf verstärkte Such- und Matchingfriktionen hin, etwa durch höhere Einstellungsstandards oder reduzierte berufliche Mobilität. Ergänzende Analysen zeigen geringere Übergänge zwischen Arbeitgebern, insbesondere bei Berufswechseln. Somit wird deutlich, dass die Mindestlohneinführung zwar nur geringe Auswirkungen auf die Beschäftigung hatte, aber dennoch Matchingprozesse erheblich beeinflusst hat. Kapitel 3 Dieses Kapitel wechselt die Perspektive und untersucht, wie zunehmende Arbeitsmarktanspannung – gemessen als Verhältnis von offenen Stellen zu Arbeitssuchenden – die Lohnentwicklung beeinflusst hat. Mithilfe eines Leave-One-Out-Instruments wird der kausale Effekt lokaler Arbeitsmarktanspannung in beruflichen Arbeitsmärkten auf Löhne geschätzt. Die Ergebnisse zeigen moderate, aber signifikant positive Lohneffekte, die etwa 7–19 Prozent des realen Lohnwachstums in Deutschland zwischen 2012 und 2022 erklären. Besonders stark profitieren neu Eingestellte, Hochqualifizierte, Beschäftigte im Dienstleistungssektor und Arbeitnehmer in Ostdeutschland. Zudem steigt der Lohn in Niedriglohnunternehmen überdurchschnittlich stark, was auf eine Verringerung der Lohnungleichheit hindeutet. Im Gesamtfazit werden die Erkenntnisse der drei Studien zusammengeführt. Die Arbeit zeigt, wie institutionelle Eingriffe wie der Mindestlohn einerseits Löhne anheben, gleichzeitig aber neue Friktionen erzeugen können. Andererseits können veränderte Marktbedingungen auch ohne staatliche Eingriffe Löhne steigern – wie etwa bei hoher Arbeitsmarktanspannung. Methodisch hebt die Dissertation die Bedeutung administrativer Mikrodaten und robuster kausaler Analyseverfahren in der Arbeitsmarktforschung hervor." (Autorenreferat, IAB-Doku)
Beteiligte aus dem IAB
Börschlein, Erik-Benjamin; -
Literaturhinweis
Much to lose, no credentials to prove it – Educational aspirations and intentions of adult refugees as means of occupational status re-attainment (2025)
Zitatform
Bürmann, Marvin & Dorian Tsolak (2025): Much to lose, no credentials to prove it – Educational aspirations and intentions of adult refugees as means of occupational status re-attainment. In: European Sociological Review, Jg. 41, H. 4, S. 516-537. DOI:10.1093/esr/jcaf010
Abstract
"We analyse how educational aspirations and intentions of adult refugees in Germany are shaped by their foreign educational credentials and their previous occupational status. Because the allocation of medium-skilled jobs on the German labour market heavily relies on a variety of credentials, unlike in the countries of origin, where skills are usually acquired on the job but not formally certified, refugees often cannot provide the credentials required to work in their previous job. We use status allocation theory and the concept of relative risk aversion to formulate expectations as to why some refugees may be more inclined to emit higher educational aspirations. Based on the IAB-BAMF-SOEP Survey of Refugees we first show that the German labour market is stratified regarding educational credentials, while both refugees without and with medium professional credentials occupied positions with a very similar status in their countries of origin. Based on regression models, we show that in contrast to refugees with professional credentials, refugees without credentials have higher educational aspirations and intentions if they occupied high status positions in their country of origin. However, additional analyses did not reveal this positive effect for female refugees. We therefore conclude that especially male refugees who have much to lose, see additional education as a salient way to avoid occupational status downgrades after migration. We conclude with a discussion of gender-specific mechanisms potentially at play shortly after migration and discuss the generalizability of our findings to other types and contexts of migration." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))
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Literaturhinweis
Bargaining and Inequality in the Labor Market (2025)
Caldwell, Sydnee; Heining, Jörg; Hägele, Ingrid;Zitatform
Caldwell, Sydnee, Ingrid Hägele & Jörg Heining (2025): Bargaining and Inequality in the Labor Market. (Upjohn Institute working paper 413), Kalamazoo, Mich., 148 S.
Abstract
"Unter Verwendung von neuartigen Daten aus einer Unternehmens‑ und einer Beschäftigtenbefragung, die mit administrativen Employer‑Employee‑Daten verknüpft wurden, wird in diesem Papier die Verbreitung und Bedeutung von individuellen Lohnverhandlungen bei der Lohnfestsetzung untersucht. Es wird gezeigt, dass einfache Fragen ausreichend sind, um die Lohnverhandlungsstrategien von Unternehmen genau ermitteln. Anhand der ermittelten Strategien für 772 deutsche Unternehmen dokumentieren wir, dass die Mehrheit der Unternehmen bereit ist, individuelle Lohnverhandlungen zu führen. Arbeitsmarktfaktoren sagen die Strategien der Unternehmen besser voraus als Unternehmensmerkmale. Weiter zeigen die Befragungsergebnisse von fast 10.000 Vollzeitbeschäftigten, dass die meisten Interaktionen zwischen Arbeitnehmer und Unternehmen damit beginnen, dass der Arbeitnehmer seine Gehaltsvorstellungen äußert. Die meisten Interaktionen enden damit, dass der Arbeitnehmer das Angebot ablehnt und im bestehenden Unternehmen bleibt. Das Verhandlungsverhalten der Arbeitnehmer ist sehr heterogen, was sich in Lohnungleichheit innerhalb des Unternehmens niederschlägt. Unternehmen, die die Löhne durch individuelle Verhandlungen festlegen, weisen einen um drei Prozentpunkte höheren geschlechtsspezifischen Lohnunterschied auf." (Autorenreferat, IAB-Doku)
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Literaturhinweis
Bargaining and Inequality in the Labor Market (2025)
Caldwell, Sydnee; Hägele, Ingrid; Heining, Jörg;Zitatform
Caldwell, Sydnee, Ingrid Hägele & Jörg Heining (2025): Bargaining and Inequality in the Labor Market. In: The Quarterly Journal of Economics, S. 1-57. DOI:10.1093/qje/qjaf049
Abstract
"We use novel surveys of firms and workers, linked to administrative employer-employee data, to study the prevalence and importance of individual bargaining in wage determination. We show that simple survey questions accurately elicit firms’ bargaining strategies. Using the elicited strategies for 772 German firms, we document that the majority of firms are willing to engage in individual wage bargaining. Labor market factors predict firms’ strategies better than firm characteristics. Survey responses from nearly 10,000 full-time workers indicate that most workers provide their salary expectations before they receive a job offer. Most outside offers are rejected, with the worker remaining at the incumbent firm. There is substantial heterogeneity in workers’ bargaining behavior, which translates into within-firm wage inequality. Firms that set pay via individual bargaining have a 3 percentage point higher gender wage gap." (Author's abstract, IAB-Doku, © Oxford University Press) ((en))
Ähnliche Treffer
- frühere (möglicherweise abweichende) Version erschienen als: IAB-Discussion Paper, 02/2025
- frühere (möglicherweise abweichende) Version erschienen als: NBER working paper / National Bureau of Economic Research, 33396
- frühere (möglicherweise abweichende) Version erschienen als: Upjohn Institute working paper, 413
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Literaturhinweis
Bargaining and Inequality in the Labor Market (2025)
Caldwell, Sydnee; Heining, Jörg; Hägele, Ingrid;Zitatform
Caldwell, Sydnee, Ingrid Hägele & Jörg Heining (2025): Bargaining and Inequality in the Labor Market. (IAB-Discussion Paper 02/2025), Nürnberg, 155 S. DOI:10.48720/IAB.DP.2502
Abstract
"Unter Verwendung von neuartigen Daten aus einer Unternehmens‑ und einer Beschäftigtenbefragung, die mit administrativen Employer‑Employee‑Daten verknüpft wurden, wird in diesem Papier die Verbreitung und Bedeutung von individuellen Lohnverhandlungen bei der Lohnfestsetzung untersucht. Es wird gezeigt, dass einfache Fragen ausreichend sind, um die Lohnverhandlungsstrategien von Unternehmen genau ermitteln. Anhand der ermittelten Strategien für 772 deutsche Unternehmen dokumentieren wir, dass die Mehrheit der Unternehmen bereit ist, individuelle Lohnverhandlungen zu führen. Arbeitsmarktfaktoren sagen die Strategien der Unternehmen besser voraus als Unternehmensmerkmale. Weiter zeigen die Befragungsergebnisse von fast 10.000 Vollzeitbeschäftigten, dass die meisten Interaktionen zwischen Arbeitnehmer und Unternehmen damit beginnen, dass der Arbeitnehmer seine Gehaltsvorstellungen äußert. Die meisten Interaktionen enden damit, dass der Arbeitnehmer das Angebot ablehnt und im bestehenden Unternehmen bleibt. Das Verhandlungsverhalten der Arbeitnehmer ist sehr heterogen, was sich in Lohnungleichheit innerhalb des Unternehmens niederschlägt. Unternehmen, die die Löhne durch individuelle Verhandlungen festlegen, weisen einen um drei Prozentpunkte höheren geschlechtsspezifischen Lohnunterschied auf." (Autorenreferat, IAB-Doku)
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Literaturhinweis
Essays in Macroeconomics and Labor Economics (2025)
Carlini, Giacomo;Zitatform
Carlini, Giacomo (2025): Essays in Macroeconomics and Labor Economics. 147 S.
Abstract
"The first chapter investigates why assortative matching between workers and firms is stronger in large cities than in small cities. I develop a search and matching model with heterogeneous workers and firms to examine how worker composition and labor market frictions affect sorting. Calibrating the model to German employer-employee data, I find that matching efficiency is key to explaining differences in assortative matching across cities. This effect is amplified by a more dispersed worker productivity dispersion. The model shows that around 5% of the GDP gap between large and small cities is attributable to differences in assortative matching, underscoring the role of local labor market frictions and productivity distributions in spatial inequality. The second chapter explores how task-biased technological adoption affects GDP gaps across countries. We introduce a country-specific measure of task intensity and document that as GDP increases, routine work declines while cognitive work rises. Moreover, differences in task content within occupations explain over half of the cross-country differences in routine work. Using a production framework where technology is task-specific and occupations are aggregates of tasks, we estimate task-specific productivities across countries. A counterfactual exercise suggests that reducing dispersion in task-biased technology adoption could shrink the average GDP gap with the United States by 25%. The third chapter examines sectoral labor productivity growth in the U.S. over 50 years, highlighting routine- and skill-biased technical change. I show that routine labor productivity has grown fastest, with skill-biased technical change benefiting skilled workers while unskilled productivity declined, especially in services. Finally, to disentangle the role of different labor-augmenting technological change, I extend the framework to account for heterogeneity in both occupations and skills." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))
Weiterführende Informationen
Data product DOI: 10.5164/IAB.LIABLM7519.de.en.v1 -
Literaturhinweis
The Heterogeneous Effects of Large and Small Minimum Wage Changes: Evidence Using a Partially Pre-Committed Analysis Plan (2025)
Zitatform
Clemens, Jeffrey & Michael Strain (2025): The Heterogeneous Effects of Large and Small Minimum Wage Changes: Evidence Using a Partially Pre-Committed Analysis Plan. In: Journal of labor economics. DOI:10.1086/736552
Abstract
"This paper advances the use of partially pre-committed analysis plans in non-experimental research settings. In a study of recent minimum wage changes, we demonstrate how analyses of longer-run impacts of policy interventions can be pre-specified as extensions to very short-run analyses. Further, our pre-analysis plan includes comparisons of the effects of large vs.small minimum wage increases, which is a theoretically motivated dimension of heterogeneity. We discuss how these use cases harness the strengths of pre-analysis planswhile mitigating their weaknesses. This project’s initial analyses explored CPS and ACS datafrom 2011 through 2015. Alongside these analyses, we pre-committed to analyses in corporating CPS and ACS data extending through 2019. Averaging across the specifications in our pre-analysis plan, we estimate that relatively large minimum wage increases reduced employment rates among individuals with low levels of experience and education by just over 2 and a half percentage points during the decade prior to the onset ofthe Covid-19 pandemic. Our estimates of the effects of relatively small minimum wage increases vary across data sets and specifications but are, on average, both economically andstatistically indistinguishable from zero. We estimate that the elasticity of employment with respect to the minimum wage is substantially more negative for large minimum wage increases than for small increases." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))
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Literaturhinweis
Disability onset and labor market outcomes (2025)
Zitatform
Collischon, Matthias, Karolin Hiesinger & Laura Pohlan (2025): Disability onset and labor market outcomes. In: Socio-economic review, S. 1-32. DOI:10.1093/ser/mwaf021
Abstract
"This article analyzes the individual-level effects of disability onset on labor market outcomes using novel administrative data from Germany. Combining propensity score matching techniques with an event-study design, we find lasting negative impacts on employment and wages. One important mechanism is transitions to nonemployment after disability onset: the number of nonemployment days of the newly disabled increases by 36 days per year after one year and by 55 days after five years compared to the control group. For those who stay in employment, working part-time and switching to less physically or psychosocially demanding jobs are important adjustment paths. The negative labor market effects of disability onset are more pronounced for severely disabled, older, and low-skilled individuals." (Author's abstract, IAB-Doku, © Oxford University Press) ((en))
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Literaturhinweis
Codebuch und Dokumentation des Websurveys im „Panel Arbeitsmarkt und soziale Sicherung“ (PASS): Datenreport Websurvey 2024 (2025)
Dickmann, Christian; Torregroza, Sabrina; Wenzig, Claudia; Malich, Sonja ; Collischon, Matthias ; Jesske, Birgit; Gundert, Stefanie ; Müller, Marcel ; Wunder, Anja ; Frodermann, Corinna ; Dummert, Sandra ; Prospero, Valentina; Trappmann, Mark ; Beste, Jonas ; Zins, Stefan ; Stegmaier, Jens ; Bähr, Sebastian ;Zitatform
Dickmann, Christian, Birgit Jesske, Sabrina Torregroza, Jonas Beste, Sandra Dummert, Corinna Frodermann, Sonja Malich, Valentina Prospero, Claudia Wenzig, Mark Trappmann, Stefan Zins, Sebastian Bähr, Matthias Collischon, Stefanie Gundert, Marcel Müller, Jens Stegmaier & Anja Wunder (2025): Codebuch und Dokumentation des Websurveys im „Panel Arbeitsmarkt und soziale Sicherung“ (PASS). Datenreport Websurvey 2024. (FDZ-Datenreport 11/2025), Nürnberg, 22 S. DOI:10.5164/IAB.FDZD.2511.de.v1
Abstract
"Die FDZ-Datenreporte beschreiben die Daten des FDZ im Detail. Diese Reihe hat somit eine doppelte Funktion: Zum einen stellen Nutzerinnen und Nutzer fest, ob die angebotenen Daten für das Forschungsvorhaben geeignet sind, zum anderen dienen sie zur Vorbereitung der Auswertungen. Dieser Datenreport dokumentiert die Aufbereitung des Websurveys des PASS 2024." (Autorenreferat, IAB-Doku)
Beteiligte aus dem IAB
Wenzig, Claudia; Collischon, Matthias ; Gundert, Stefanie ; Müller, Marcel ; Wunder, Anja ; Frodermann, Corinna ; Dummert, Sandra ; Prospero, Valentina; Trappmann, Mark ; Beste, Jonas ; Zins, Stefan ; Stegmaier, Jens ; Bähr, Sebastian ;Weiterführende Informationen
Data product DOI: 10.5164/IAB.PASS-SUF0624.de.en.v1 -
Literaturhinweis
IAB-Stellenerhebung: Betriebsbefragung zu Stellenangebot und Besetzungsprozessen, Welle 2000 bis 2022 mit Folgequartalen von 2006 bis 2023 (2025)
Diegmann, André ; Popp, Martin ; Kovalenko, Tim ; Kubis, Alexander; Gürtzgen, Nicole ; Pirralha, André ; Vetter, Franka ; Pohlan, Laura ;Zitatform
Diegmann, André, Nicole Gürtzgen, Tim Kovalenko, Alexander Kubis, André Pirralha, Laura Pohlan, Martin Popp & Franka Vetter (2025): IAB-Stellenerhebung: Betriebsbefragung zu Stellenangebot und Besetzungsprozessen, Welle 2000 bis 2022 mit Folgequartalen von 2006 bis 2023. (FDZ-Datenreport 09/2025 (de)), Nürnberg, 30 S. DOI:10.5164/IAB.FDZD.2509.de.v1
Abstract
"Die IAB-Stellenerhebung ist eine quartalsweise durchgeführte und repräsentative Betriebs-befragung über das gesamtwirtschaftliche Stellenangebot sowie Einstellungsprozesse in Deutschland. Die Erhebung ermittelt die Gesamtzahl aller offenen Stellen am Arbeitsmarkt, einschließlich jener Stellen, die nicht der Bundesagentur für Arbeit (BA) gemeldet werden. Das erste Modul des Fragebogens enthält Informationen zur Zahl und Struktur offener Stellen, dem erwarteten künftigen Arbeitskräftebedarf, zur wirtschaftlichen Lage und zur Entwicklung der befragten Betriebe. Das zweite Modul erfragt die betriebliche Einschätzung und Nutzung aktueller arbeitsmarktpolitischer Instrumente sowie den betrieblichen Umgang mit am Arbeitsmarkt benachteiligten Personen. Das dritte Modul enthält Fragen zum letzten Fall einer Neueinstellung und zum letzten Fall eines gescheiterten Rekrutierungsversuchs. Das Forschungsdatenzentrum der Bundesagentur für Arbeit stellt die Datensätze der Befragungswellen ab 2000 mit allen Modulen einschließlich der Quartalsbefragungen für externe Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler bereit." (Autorenreferat, IAB-Doku)
Beteiligte aus dem IAB
Diegmann, André ; Popp, Martin ; Kovalenko, Tim ; Kubis, Alexander; Gürtzgen, Nicole ; Pirralha, André ; Vetter, Franka ; Pohlan, Laura ;Ähnliche Treffer
also released in EnglishWeiterführende Informationen
Auszählungen -
Literaturhinweis
The IAB Job Vacancy Survey: Establishment survey on labour demand and recruitment processes, waves 2000 to 2022 and subsequent quarters 2006 to 2023 (2025)
Diegmann, André ; Popp, Martin ; Kovalenko, Tim ; Kubis, Alexander; Gürtzgen, Nicole ; Pirralha, André ; Vetter, Franka ; Pohlan, Laura ;Zitatform
Diegmann, André, Nicole Gürtzgen, Tim Kovalenko, Alexander Kubis, André Pirralha, Laura Pohlan, Martin Popp & Franka Vetter (2025): The IAB Job Vacancy Survey: Establishment survey on labour demand and recruitment processes, waves 2000 to 2022 and subsequent quarters 2006 to 2023. (FDZ-Datenreport 09/2025 (en)), Nürnberg, 29 S. DOI:10.5164/IAB.FDZD.2509.en.v1
Abstract
"Die IAB-Stellenerhebung ist eine quartalsweise durchgeführte und repräsentative Betriebs-befragung über das gesamtwirtschaftliche Stellenangebot sowie Einstellungsprozesse in Deutschland. Die Erhebung ermittelt die Gesamtzahl aller offenen Stellen am Arbeitsmarkt, einschließlich jener Stellen, die nicht der Bundesagentur für Arbeit (BA) gemeldet werden. Das erste Modul des Fragebogens enthält Informationen zur Zahl und Struktur offener Stellen, dem erwarteten künftigen Arbeitskräftebedarf, zur wirtschaftlichen Lage und zur Entwicklung der befragten Betriebe. Das zweite Modul erfragt die betriebliche Einschätzung und Nutzung aktueller arbeitsmarktpolitischer Instrumente sowie den betrieblichen Umgang mit am Arbeitsmarkt benachteiligten Personen. Das dritte Modul enthält Fragen zum letzten Fall einer Neueinstellung und zum letzten Fall eines gescheiterten Rekrutierungsversuchs. Das Forschungsdatenzentrum der Bundesagentur für Arbeit stellt die Datensätze der Befragungswellen ab 2000 mit allen Fragebogenteilen einschließlich der Quartalsbefragungen für externe Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler bereit." (Autorenreferat, IAB-Doku)
Beteiligte aus dem IAB
Diegmann, André ; Popp, Martin ; Kovalenko, Tim ; Kubis, Alexander; Gürtzgen, Nicole ; Pirralha, André ; Vetter, Franka ; Pohlan, Laura ;Ähnliche Treffer
auch deutschsprachig erschienenWeiterführende Informationen
frequencies and labels -
Literaturhinweis
Linking the Mannheim Enterprise Panel (MUP) with Administrative Establishment Data of IAB – an update (2025)
Zitatform
Diegmann, André, Thorsten Doherr, Mirja Hälbig & Stefanie Wolter (2025): Linking the Mannheim Enterprise Panel (MUP) with Administrative Establishment Data of IAB – an update. (FDZ-Methodenreport 06/2025 (en)), Nürnberg, 20 S. DOI:10.5164/IAB.FDZM.2506.en.v1
Abstract
"Dieser Bericht beschreibt die Aktualisierung des Schlüssel zwischen Betriebs- und Unternehmensidentifikatoren. Er ermöglicht die Verknüpfung von administrativen Beschäftigungsdaten des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) mit externen Unternehmensdaten für die Jahre 1993 bis 2022, die über einen Creditreform- oder Moody’s (ehemals Bureau van Dijk)-Identifikator verfügen. Die Zuordnung zwischen den beiden Datenquellen basiert auf einem Record-Linkage zwischen den Adressdaten des IAB und den Adressdaten des Mannheimer Unternehmenspanels (MUP) des Leibniz-Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW). Dieser Methodenbericht fasst den Prozess der Datenverknüpfung zusammen, beschreibt ausführlich die Bereinigung der Daten und Qualitäts- und Repräsentativitätsprüfungen sowie Einschränkungen der Daten. Der Schlüssel wird die Grundlage für Standarddatenprodukte bilden, die über das Forschungsdatenzentrum des IAB (FDZ) verfügbar sein wer-en. Darüber hinaus ermöglicht der vorgestellte Schlüssel die Erstellung individueller Datensätze." (Autorenreferat, IAB-Doku)
Weiterführende Informationen
Data product DOI: 10.5164/IAB.MUP-BHP1023.de.en.v1 -
Literaturhinweis
Daten der Treuhandanstalt verknüpft mit dem Betriebs-Historik-Panel des IAB 1989 - 2023 (THA-BHP 8923) (2025)
Zitatform
Diegmann, André, Sandra Dummert, Sandra Gottschalk & Moritz Lubczyk (2025): Daten der Treuhandanstalt verknüpft mit dem Betriebs-Historik-Panel des IAB 1989 - 2023 (THA-BHP 8923). (FDZ-Datenreport 17/2025 (de)), Nürnberg, 118 S. DOI:10.5164/IAB.FDZD.2517.de.v1
Abstract
"Die Daten der Treuhandanstalt (THA) bzw. der Bundesanstalt für vereinigungsbedingte Sonderaufgaben (BvS) des Bundesarchivs verknüpft mit dem Betriebs-Historik-Panel des IAB (THA-BHP) umfassen den Zeitraum 1989 bis 2023. Der Verknüpfung der Daten liegt ein umfassendes Record-Linkage Verfahren zugrunde. Durch die Verknüpfung der Daten ist es nun möglich ehemalige DDR-Unternehmen bzw. deren Betriebe, die durch die THA/BvS privatisiert wurden, in den administrativen Betriebsdaten des IAB zu identifizieren und deren Entwicklung weiterzuverfolgen." (Autorenreferat, IAB-Doku)
Weiterführende Informationen
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Literaturhinweis
Is My Wage Fair? Validating Fairness Perceptions among Women and Men (2025)
Zitatform
Diehl, Claudia, Julia Lang, Ole Brüggemann & Susanne Strauss (2025): Is My Wage Fair? Validating Fairness Perceptions among Women and Men. In: Socius, Jg. 11. DOI:10.1177/23780231251366126
Abstract
"The authors examine gender differences in perceptions of the fairness of one’s own pay. This work differs from previous studies, as the authors not only assess whether women are as likely as men to perceive their pay as unfair at the same absolute wage levels. Instead, they use an innovative methodology based on linked employer-employee data. This makes it possible to compare subjective perceptions of (un)fair pay with the predicted pay of comparable others with the same individual-, work-, occupation-, and firm-related characteristics. The authors use the measurement of how closely a person’s pay aligns with the predicted pay of comparable others as a strictly empirical indicator of whether someone’s pay is fair. Overall, women are as likely as men to perceive a fair wage as unfair or an unfair wage as fair. Although the data at hand do not make it possible to explore the causes of this, or to assess whether women and men used to differ more in their perceptions of fairness, the authors speculate that women today may be more aware of the societal debate about gender-based wage discrimination, and their perceptions of appropriate compensation may be less influenced by gendered comparison groups and gender status beliefs than previous research has suggested." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))
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Literaturhinweis
An Inquiry Into Market Power (2025)
Diel, Rico;Zitatform
Diel, Rico (2025): An Inquiry Into Market Power. Würzburg, 201 S.
Abstract
"In den vergangenen Jahrzehnten wurden Produktionsfunktionsschätzungen verwendet, um die Produktivität von Unternehmen zu ermitteln und die dies beeinflussenden Faktoren, wie Veränderungen der Branchenstruktur oder Handelspolitik zu untersuchen. In den letzten zehn Jahren wurde diese Methode ebenfalls verwendet, um die Preisaufschläge von Unternehmen in einer Vielzahl von Sektoren und Ländern zu schätzen und aggregierte Trends zu ermitteln. Darüber hinaus haben Forscher damit begonnen, mit dieser Methode die potenzielle Macht auf dem Arbeitsmarkt zu untersuchen. In dieser Arbeit soll untersucht werden, ob die notwendigen und größtenteils unangefochtenen Annahmen zur Schätzung der Preisaufschläge erfüllt sind, und wie mit Verstößen dagegen umzugehen ist. Kapitel 1 führt kurz in die Methodik ein, die in den Arbeiten verwendet wird, sowie in die Annahmen, die wir hinterfragen werden. Alle folgenden Kapitel beruhen jeweils auf einem Arbeitspapier. Kapitel 2 stützt sich auf das Arbeitspapier Labor Augmenting Productivity or Labor Market Power. Mithilfe der Produktionsfunktionsschätzungen ist es möglich, den Preisaufschlag im Vergleich zu der Summe der variablen Kosten entweder auf Basis des verwendeten Materialeinsatzes oder der Arbeitskosten zu messen. Da der Preisaufschlag über die variablen Kosten eine reale ökonomische Größe ist, sollten alle Arten diesen zu messen zu demselben Ergebnis führen. Viele Studien lehnen dies jedoch ab. Üblicherweise nehmen Studien einfach an, dass entweder der Prozess der Arbeitsproduktivität oder die Arbeitsmarktmacht die Ursache für den beobachteten Unterschied ist, und setzen dann ihre Untersuchung fort. Die vorliegende Arbeit leistet in zweierlei Hinsicht einen Beitrag zur Literatur. Erstens vergleichen wir die beiden möglichen Erklärungen und sagen auf dieser Grundlage voraus, welche Muster wir in den Daten finden sollten, je nachdem, welche Erklärung zutrifft. Darauf hin können wir mehrere Analysen durchführen, um Hinweise auf die wahrscheinlichere Ursache für die unterschiedlichen Aufschläge zu erhalten, ohne dass wir weitere Daten benötigen. Zweitens untersuchen wir darauf basierend das verarbeitende Gewerbe in Deutschland und stellen fest, dass Arbeitsproduktivität, die schneller steigt als die Produktivität anderer Produktionsfaktoren, kein Problem darzustellen scheint. Dieses Ergebnis bestätigt andere Studien in diesem Sektor, die nur implizit davon ausgingen, dass es keine Produktivitätsprozesse gibt, die die Arbeitsproduktivität relativ zur gesamten Produktivität steigen lassen. Kapitel 3 folgt dem Arbeitspapier (Development of) Regional Market Power in Germany. Ausgehend von der Erkenntnis, dass Arbeitsmarktmacht die wahrscheinliche Erklär-ung für die beobachteten Unterschiede bei den Preisaufschlägen in Deutschland ist, gibt dieses Papier einen umfassenden Überblick über die Marktmacht in Deutschland. Während andere Arbeiten bereits die Marktmacht in Deutschland untersucht haben, leistet diese Studie einen darüber hinausgehenden Beitrag. Insbesondere schätzen wir Preisaufschläge und Lohnabschläge für ein breites Spektrum von Branchen und etablieren den Trend und das Niveau der Marktmacht in Deutschland. Darüber hinaus erstellen wir einen geografischen Überblick über die Marktmacht und untersuchen die Regionalität der Marktmacht und welche Faktoren diese beeinflussen. Kapitel 4 stützt sich auf das Arbeitspapier Infering material market power. Fast alle Studien in der Produktionsfunktionsschätzungsliteratur stützen ihre geschätzten Aufschläge auf die Annahme eines vollkommen wettbewerbsfähigen Materialinputmarktes. Der Beitrag dieses Papiers besteht darin, eine Möglichkeit vorzuschlagen, die Ergebnisse der Arbeitsmarktliteratur mit der Produktionsschätzungsliteratur zu kombinieren, um zu bewerten, ob sich die Materialinputmärkte tatsächlich im perfekten Wettbewerb befinden. Für Deutschland finden wir Beweise dafür, dass dies nicht der Fall ist, wodurch frühere Schätzungen der Preisaufschläge in Deutschland infrage gestellt werden. Die Abwesenheit perfekter Märkte in Deutschland wirft zusätzlich die Frage auf, ob die Märkte für Materialinputs in anderen Ländern vollkommen wettbewerbsfähig sind. Darüber hinaus zeigen wir unter Rückgriff auf frühere Erkenntnisse aus der Arbeitsliteratur, wie die Aufschläge korrigiert werden können, und überprüfen ausgewählte Ergebnisse aus Kapitel 3." (Autorenreferat, IAB-Doku)
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Data product DOI: 10.5164/IAB.IABBP9319.de.en.v1 -
Literaturhinweis
Der Beschäftigtenanteil ukrainischer Geflüchteter hat sich binnen zwei Jahren verdreifacht (2025)
Dietz, Martin; Kubis, Alexander;Zitatform
Dietz, Martin & Alexander Kubis (2025): Der Beschäftigtenanteil ukrainischer Geflüchteter hat sich binnen zwei Jahren verdreifacht. In: IAB-Forum H. 15.10.2025. DOI:10.48720/IAB.FOO.20251015.01
Abstract
"Laut IAB-Stellenerhebung stellen immer mehr Betriebe ukrainische Geflüchtete ein. Der Beschäftigungsanstieg konzentriert sich stark auf kleine und mittlere Betriebe. Der Anteil des sogenannten Job-Turbos an der positiven Entwicklung lässt sich dabei nur schwer beziffern, zumal dieser nur 9 Prozent aller Betriebe bekannt ist." (Autorenreferat, IAB-Doku)
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Literaturhinweis
On Omitted Variables, Proxies, and Unobserved Effects in Empirical Regression Analysis (2025)
Zitatform
Du, Shihan, Ralf Andreas Wilke & Pia Homrighausen (2025): On Omitted Variables, Proxies, and Unobserved Effects in Empirical Regression Analysis. In: Journal of Official Statistics, Jg. 41, H. 2, S. 725-744., 2024-12-01. DOI:10.1177/0282423x241312644
Abstract
"Any result from regression analysis may be subject to omitted variable bias of unknown magnitude and direction as, in practice, no dataset contains all the variables of the population model. At the same time, many variables are irrelevant and don’t contribute to the analysis. This paper explores which combination of data sources or structures will produce the best results and should be made available to the research community. We present a unified statistical framework that nests and comparable sets of constraints that characterize the effectiveness of these approaches in reducing omitted variable bias. We demonstrate our framework by estimating a wage and labor market transition model using German administrative data with a large set of linked survey variables. Overall, we find that unobserved effects panel data models with a restricted set of regressors are preferable to cross-sectional analysis with an extended set of variables. Consequently, we recommend that data providers supply administrative panel data for key variables instead of conducting extensive cross-sectional surveys." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))
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Literaturhinweis
Codebuch und Dokumentation der Interviewendennachbefragung des Panel Arbeitsmarkt und soziale Sicherung (PASS) (2025)
Zitatform
Dummert, Sandra (2025): Codebuch und Dokumentation der Interviewendennachbefragung des Panel Arbeitsmarkt und soziale Sicherung (PASS). (FDZ-Datenreport 12/2025), Nürnberg, 25 S. DOI:10.5164/IAB.FDZD.2512.de.v1
Abstract
"Die FDZ-Datenreporte beschreiben die Daten des FDZ im Detail. Diese Reihe hat somit eine doppelte Funktion: Zum einen stellen Nutzerinnen und Nutzer fest, ob die angebotenen Daten für das Forschungsvorhaben geeignet sind, zum anderen dienen sie zur Vorbereitung der Auswertungen. Dieser Datenreport beschreibt die im Rahmen einer Interviewendennachbefragung (PASS-INT) erhobenen Daten. Diese Befragung, welche sich an die Interviewenden richtet, wurde ab der 4. Welle im Anschluss an jedes erfolgreich durchgeführte Personeninterview für das Panel Arbeitsmarkt und Soziale Sicherung (PASS) durchgeführt." (Autorenreferat, IAB-Doku)
Weiterführende Informationen
Data product DOI: 10.5164/IAB.PASS-SUF0624.de.en.v1 -
Literaturhinweis
Stichprobe der Integrierten Grundsicherungsbiografien (SIG) 2007 - 2023 (2025)
Zitatform
Dummert, Sandra, Katrin Hohmeyer, Torsten Lietzmann, Irakli Sauer & Martina Oertel (2025): Stichprobe der Integrierten Grundsicherungsbiografien (SIG) 2007 - 2023. (FDZ-Datenreport 14/2025 (de)), Nürnberg, 78 S. DOI:10.5164/IAB.FDZD.2514.de.v1
Abstract
"Dieser Datenreport beschreibt die Stichprobe der Integrierten Grundsicherungsbiografien (SIG) 2007 - 2023. Neben der Einleitung enthält Kapitel 1 unter anderem Informationen zur Abgrenzung zu anderen administrativen Datenprodukten des IAB, zu Datenzugang und -haltung, sowie eine Kurzbeschreibung der Daten, das Mengengerüst und eine Merkmalsliste. Eine Beschreibung der einzelnen Datenquellen findet sich in Kapitel 2. Die Stichprobenziehung, Datenstruktur und Datenaufbereitung sowie die Datenqualität werden in den Kapiteln 3 und 4 diskutiert, während die einzelnen Merkmale in Kapitel 5 dargestellt werden." (Autorenreferat, IAB-Doku)
Beteiligte aus dem IAB
Dummert, Sandra ; Lietzmann, Torsten ; Sauer, Irakli; Hohmeyer, Katrin ; Oertel, Martina;Ähnliche Treffer
auch in Englisch erschienenWeiterführende Informationen
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Literaturhinweis
Sample of Integrated Welfare Benefit Biographies (SIG) 2007 - 2023 (2025)
Zitatform
Dummert, Sandra, Katrin Hohmeyer, Torsten Lietzmann, Irakli Sauer & Martina Oertel (2025): Sample of Integrated Welfare Benefit Biographies (SIG) 2007 - 2023. (FDZ-Datenreport 14/2025 (en)), Nürnberg, 77 S. DOI:10.5164/IAB.FDZD.2514.en.v1
Abstract
"Dieser Datenreport beschreibt die Stichprobe der Integrierten Grundsicherungsbiografien (SIG) 2007 - 2023. Neben der Einleitung enthält Kapitel 1 unter anderem Informationen zur Abgrenzung zu anderen administrativen Datenprodukten des IAB, zu Datenzugang und -haltung, sowie eine Kurzbeschreibung der Daten, das Mengengerüst und eine Merkmalsliste. Eine Beschreibung der einzelnen Datenquellen findet sich in Kapitel 2. Die Stichprobenziehung, Datenstruktur und Datenaufbereitung sowie die Datenqualität werden in den Kapiteln 3 und 4 diskutiert, während die einzelnen Merkmale in Kapitel 5 dargestellt werden." (Autorenreferat, IAB-Doku)
Beteiligte aus dem IAB
Dummert, Sandra ; Hohmeyer, Katrin ; Sauer, Irakli; Lietzmann, Torsten ; Oertel, Martina;Ähnliche Treffer
auch deutschsprachig erschienenWeiterführende Informationen
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Literaturhinweis
Performance Management: Leistungsbeurteilung, Feedbacksysteme und erfolgsabhängige Vergütung (2025)
Zitatform
Ehmann, Stefanie, Philipp Grunau, Patrick Kampkötter, Kevin Ruf & Julian Wenzel (2025): Performance Management. Leistungsbeurteilung, Feedbacksysteme und erfolgsabhängige Vergütung. (Forschungsbericht / Bundesministerium für Arbeit und Soziales 665), Berlin, 36 S.
Abstract
"Heutzutage sind Unternehmen mit ständigem Wandel und wachsenden Wettbewerbsdruck konfrontiert - Herausforderungen, die auch das Performance Management, also Maßnahmen wie die Festlegung von Mitarbeiterzielen, die Leistungsbeurteilung und die erfolgsabhängige (variable) Vergütung, betreffen. In einem Umfeld, in dem außerdem agile Arbeitsmethoden und digitale Technologien an Bedeutung gewinnen, sind besonders auch die traditionellen Vergütungspraktiken in Deutschland verstärkt auf dem Prüfstand. Dieser Forschungsbericht beleuchtet zunächst Entwicklungen und Trends im Performance Management in privatwirtschaftlichen Betrieben mit über 50 sozialversicherungspflichtigen Beschäftigten in Deutschland über den Zeitraum 2012 bis 2023. Im zweiten Teil werden dann die Auswirkungen von Maßnahmen des Performance Managements auf die wahrgenommene Arbeitsqualität der Beschäftigten untersucht." (Autorenreferat, IAB-Doku)
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Literaturhinweis
In the hand of the family: Management practices and perceived job quality (2025)
Zitatform
Ehmann, Stefanie, Patrick Kampkötter, Julian Wenzel & Stefanie Wolter (2025): In the hand of the family: Management practices and perceived job quality. In: Journal of Economic Behavior & Organization, Jg. 237, 2025-06-30. DOI:10.1016/j.jebo.2025.107135
Abstract
"This paper explores the use and implications of management practices in family-owned firms compared to firms with dispersed ownership. We make use of a longitudinal, representative employer–employee dataset with detailed data on firm-level management practices and family firm management types. The analysis reveals that differences in the adoption of structured management practices are predominantly driven by management type rather than ownership. Family-owned firms led by family members implement significantly fewer formal management practices, whereas those managed by non-family managers adopt more structured practices, though still below the levels observed in firms with dispersed ownership. Yet, employees in family-owned firms, particularly those with non-family managers, rate job quality (e.g., job satisfaction, procedural fairness, leadership quality) similarly or superior despite fewer formal practices. These findings suggest that informal practices and a distinctive firm culture in family-owned firms may foster employee motivation and partially substitute for formal management structures. Importantly, additional heterogeneity analyses reveal that this substitution is only effective for lower-skilled employees and those in non-managerial positions, while formal management practices remain critical for higher-skilled and supervisory roles." (Author's abstract, IAB-Doku, © 2025 Elsevier) ((en))
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Literaturhinweis
Lebenslanges Lernen verstehen: Arbeitsorientierungen als Schlüssel zur beruflichen Weiterbildung (2025)
Erol, Serife;Zitatform
Erol, Serife (2025): Lebenslanges Lernen verstehen. Arbeitsorientierungen als Schlüssel zur beruflichen Weiterbildung. (Arbeit - Interessen - Partizipation 17), Frankfurt am Main: Campus, 259 S. DOI:10.12907/978-3-593-46119-9
Abstract
"Wie beeinflussen Arbeitsorientierungen das Weiterbildungsverhalten von Beschäftigten? Şerife Erol zeigt, dass neben objektiven Faktoren wie soziodemografischen, arbeitsbezogenen und betriebsbezogenen Merkmalen auch subjektive Reaktionen eine signifikante Rolle spielen. Besonders hervorzuheben ist, dass eine starke organisations- oder berufsbezogene Arbeitsorientierung die Wahrscheinlichkeit erhöht, an Weiterbildungen teilzunehmen. Im Gegensatz dazu kann eine ausgeprägte marktbezogene Arbeitsorientierung diese Wahrscheinlichkeit verringern. Die Ergebnisse der Untersuchung verdeutlichen, wie Arbeitsbedingungen gestaltet sein sollten, um Mitarbeitende zur Weiterbildung zu motivieren." (Autorenreferat, IAB-Doku, © Campus)
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Data product DOI: 10.5164/IAB.LPP-ADIAB7519.de.en.v1 -
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Interaction of Public and Private Employment: Evidence from a German Government Move (2025)
Zitatform
Faggio, Giulia, Teresa Schlüter & Philipp Vom Berge (2025): Interaction of Public and Private Employment: Evidence from a German Government Move. In: Regional Science and Urban Economics, Jg. 111, H. March, 2025-01-03. DOI:10.1016/j.regsciurbeco.2025.104084
Abstract
"We use the German government move from Bonn to Berlin in 1999 to explore the interaction between public and private sector employment within a local labor market. Our findings show a positive effect of public sector expansion on private sector employment, with a local multiplier of 1.32–1.35, mainly driven by the service sector. The policy impact is highly localized, strongest within 300 m of a relocation site, and evident one year after the relocation. Three quarters of new private sector jobs were created by establishments that did not exist before 1998. These newly created jobs disproportionally employ women, younger workers, individuals in managerial and professional roles, and those with lower levels of education." (Author's abstract, IAB-Doku, © Elsevier) ((en))
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Harmonizing French and German administrative data on maternal employment: A practical guide how to create comparable data sets from DADS-EDP and SIAB (2025)
Filser, Andreas ; Amend, Inga Marie ; Wagner, Sander ; Frodermann, Corinna ; Achard, Pascal ; Gaede, Inga;Zitatform
Filser, Andreas, Pascal Achard, Inga Marie Amend, Corinna Frodermann, Inga Gaede & Sander Wagner (2025): Harmonizing French and German administrative data on maternal employment. A practical guide how to create comparable data sets from DADS-EDP and SIAB. (SocArXiv papers), 18 S. DOI:10.31219/osf.io/rcsng
Abstract
"This paper provides a guide how to harmonize large-scale administrative datasets from France (DADS-EDP) and Germany (SIAB) for comparative social science research. France and Germany. While both datasets offer rich, longitudinal information on individual employment trajectories which can be augmented with firm-level information, they differ in structure, sample coverage, and variable coding. Harmonizing these datasets unlocks new potential for comparative research, particularly in examining the labor market trajectories of mothers in both countries. This paper outlines the necessary steps to harmonize these data sources and gives an overview on the set of harmonized variables. The harmonized data is of significant value for researchers, providing a foundation for comparative studies on labor market outcomes in France and Germany, especially in the context of welfare state differences and their importance within the EU and worldwide. The code for harmonization is provided for further adaptation to specific research questions." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))
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Literaturhinweis
The Value of Prediction in Identifiying the Worst-Off (2025)
Zitatform
Fischer-Abaigar, Unai, Christoph Kern & Juan Carlos Perdomo (2025): The Value of Prediction in Identifiying the Worst-Off. (arXiv papers), 31 S. DOI:10.48550/arXiv.2501.19334
Abstract
"Machine learning is increasingly used in government programs to identify and support the most vulnerable individuals, prioritizing assistance for those at greatest risk over optimizing aggregate outcomes. This paper examines the welfare impacts of prediction in equity-driven contexts, and how they compare to other policy levers, such as expanding bureaucratic capacity. Through mathematical models and a real-world case study on long-term unemployment amongst German residents, we develop a comprehensive understanding of the relative effectiveness of prediction in surfacing the worst-off. Our findings provide clear analytical frameworks and practical, data-driven tools that empower policymakers to make principled decisions when designing these systems." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))
Weiterführende Informationen
Data product DOI: 10.5164/IAB.SIAB-R7521.de.en.v1 -
Literaturhinweis
Politikevaluation als gesetzlicher Auftrag: das Teilhabechancengesetz als Fallbeispiel (2025)
Zitatform
Fitzenberger, Bernd & Karolin Hiesinger (2025): Politikevaluation als gesetzlicher Auftrag: das Teilhabechancengesetz als Fallbeispiel. In: Wirtschaftsdienst, Jg. 105, H. 6, S. 450-455., 2025-05-16. DOI:10.2478/wd-2025-0114
Abstract
"In ihrem Koalitionsvertrag haben sich CDU, CSU und SPD zur Vorlage eines Forschungsdatengesetzes noch in diesem Jahr bekannt. Dieses Gesetz sollte eigentlich schon in der letzten Legislaturperiode verabschiedet werden und ist weiterhin dringend notwendig, da existierende Daten in weitestmöglicher Form für eine evidenzbasierte Politikberatung bereit stehen sollten. Nur auf einer breiten Datengrundlage können Gesetze auf ihre Wirksamkeit hin analysiert und valide Bewertungen vorgenommen werden. Dabei bergen insbesondere Individualdatensätze, bei denen Befragungsdaten mit verschiedenen administrativen Datenquellen verknüpft werden, großes Potenzial. Am Beispiel von Forschung am Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung wird aufgezeigt, wie der Datenzugang zu Sozialdaten unter Wahrung des Datenschutzes geregelt wird und wie mit empirischen Analysen basierend auf verknüpften Datensätzen eine wichtige Politikreform – das Teilhabechancengesetz – begleitend evaluiert wird." (Autorenreferat, IAB-Doku)
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Literaturhinweis
Aktuelle Ergebnisse aus dem IAB-Betriebspanel: Steigende Übernahmequote bei rückläufiger Zahl erfolgreich beendeter Ausbildungsverträge (2025)
Zitatform
Fitzenberger, Bernd, Ute Leber & Barbara Schwengler (2025): Aktuelle Ergebnisse aus dem IAB-Betriebspanel: Steigende Übernahmequote bei rückläufiger Zahl erfolgreich beendeter Ausbildungsverträge. (IAB-Kurzbericht 14/2025), Nürnberg, 8 S. DOI:10.48720/IAB.KB.2514
Abstract
"Im Jahr 2024 ist die Zahl der neu abgeschlossenen Ausbildungsverträge wieder leicht zurückgegangen und liegt weiterhin deutlich unterhalb des Niveaus vor der Corona-Krise. Im Zuge der anhaltenden Wirtschaftsschwäche bleiben viele Ausbildungsplätze unbesetzt. Eine Analyse mit den Daten des IAB-Betriebspanels 2024 zeigt, wie sich verschiedene Indikatoren der betrieblichen Ausbildung entwickelt haben und ermöglicht einen Blick aus der Sicht der Betriebe auf die aktuelle Situation und die Herausforderungen auf dem Ausbildungsmarkt. Ein besonderes Augenmerk gilt Jugendlichen ohne Schulabschluss und der Entwicklung der Übernahmequote." (Autorenreferat, IAB-Doku)
Weiterführende Informationen
- Betriebliche Bereitschaft zur Berücksichtigung von Jugendlichen ohne Schulabschluss 2024
- Gründe für die Nichtbeteiligung an der Ausbildung 2024
- Zusammenhang zwischen der Nichtbesetzungsquote und der Nichtberücksichtigung von Personen ohne Schulabschluss in verschiedenen Branchen 2024
- Ausbildungsberechtigte und ausbildende Betriebe 2010 bis 2024
- Übernahmequoten sowie beendete Ausbildungen und übernommene Auszubildende 2010 bis 2024
- Die Hälfte der Betriebe ist bereit, Jugendliche ohne Schulabschluss einzustellen
- Zusammenhang zwischen der Entwicklung der erfolgreich beendeten Ausbildungen und der Übernahmequote in verschiedenen Branchen 2015 bis 2024
- Nichtbesetzungsquoten 2024 nach Betriebsgrößen, Branchen und wirtschaftlicher Lage
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Literaturhinweis
Legal status and refugees' perceptions of institutional justice: The role of communication quality (2025)
Zitatform
Frank, Emily & Anton Nivorozhkin (2025): Legal status and refugees' perceptions of institutional justice: The role of communication quality. In: Public Administration Review, Jg. 85, H. 4, S. 1004-1018., 2024-06-03. DOI:10.1111/puar.13898
Abstract
"What factors influence refugees' perceptions of justice in bureaucratic institutions? As global migration movements draw increasing attention, migrants' experiences as constituents in destination countries merit further research. Drawing evidence from the 2018 survey of refugees participating in the German Socio-Economic Panel, this article examines the role of legal status in shaping perceptions of justice at government offices. Our findings highlight a stark contrast: refugees with unstable legal statuses often perceive bureaucratic proceedings as less just compared to those with firmer legal standings. However, refugees' perceptions of a more positive encounter their encounters with street-level bureaucrats can act as a buffer against the negative effects of legal status on perceptions of justice at government offices. These insights underscore a pressing policy implication: asylum procedures, currently marked by ambiguity and delays, could benefit significantly from enhanced communication quality on the part of street-level bureaucrats." (Author's abstract, IAB-Doku, © Wiley & Sons) ((en))
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Literaturhinweis
Barriers to humanitarian migration, victimization and integration outcomes: Evidence from Germany (2025)
Zitatform
Freitas Monteiro, Teresa & Lars Ludolph (2025): Barriers to humanitarian migration, victimization and integration outcomes: Evidence from Germany. In: World Development, Jg. 186, 2024-11-01. DOI:10.1016/j.worlddev.2024.106833
Abstract
"Asylum seekers who migrate from developing countries to Europe frequently experience victimization events during their journey. The consequences of these events for their economic integration into destination countries are not yet well explored. In this paper, we analyze how victimization during asylum seekers’ journeys affects their labor market integration in Germany by using survey data collected in the aftermath of the 2015 refugee crisis. Our data allow us to account for the exact timing and geography of migration, such that samples of physically victimized and nonvictimized refugees are balanced along a wide range of characteristics. We find that, compared to nonvictimized refugees, refugees who were physically victimized during their journey to Germany favor joining the labor force and taking up low-income employment rather than investing in host country human capital. To explain these findings, we explore a range of potential mechanisms and find suggestive evidence that experiencing physical victimization in vulnerable situations is not only associated with a decline in mental health but also with a “loss of future orientation” among physically victimized refugees, leading them to discount future payoffs more heavily." (Author's abstract, IAB-Doku, © Elsevier) ((en))
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Literaturhinweis
Do temporary employees experience increased material deprivation? Evidence from German panel data (2025)
Zitatform
Friedrich, Martin & Nils Teichler (2025): Do temporary employees experience increased material deprivation? Evidence from German panel data. In: Journal of European Social Policy, Jg. 35, H. 2, S. 143-156., 2024-08-16. DOI:10.1177/09589287241300011
Abstract
"Economic insecurity has recently received increasing attention as a determinant of material deprivation. We contribute to this line of research by analysing the relationship between temporary employment and material deprivation. We argue that temporary workers face exacerbated deprivation because they may forego basic needs to provide for an uncertain future. Using German panel data for the years 2008–2020, we find that temporary employment increases material deprivation among workers, particularly in low-income households. This finding is robust to our controlling for important variables such as household income and needs, individual- and household fixed effects and when considering lagged independent variables. The association is not driven by young or highly educated workers who may be more likely to hold temporary jobs without experiencing sustained material deprivation. We also find that temporary agency work, perceived job insecurity and firm turnover rates aggravate material deprivation. This supports the theoretical assumption that the impact of temporary employment on material deprivation is driven by the economic insecurities faced by temporary workers." (Author's abstract, IAB-Doku, © SAGE) ((en))
Beteiligte aus dem IAB
Friedrich, Martin; -
Literaturhinweis
Regionale Unterschiede im Gender Pay Gap in Deutschland 2023 (2025)
Zitatform
Fuchs, Michaela, Anja Rossen, Antje Weyh & Gabriele Wydra-Somaggio (2025): Regionale Unterschiede im Gender Pay Gap in Deutschland 2023. (Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung. Aktuelle Daten und Indikatoren), Nürnberg, 16 S.
Abstract
"Die vorliegenden Auswertungen beinhalten Angaben zum Tagesentgelt sozialversicherungspflichtig vollzeitbeschäftigter Frauen und Männer sowie zum unbereinigten und bereinigten Gender Pay Gap in den Bundesländern und Kreisen Deutschlands für das Jahr 2023. Nähere Erläuterungen zu den Einflussfaktoren auf die unterschiedlichen regionalen Gender Pay Gaps finden sich im IAB-Forumsbeitrag von Fuchs, Weyh und Wydra-Somaggio (2025). Wir nutzen Daten der Beschäftigtenhistorik (BeH) des IAB. Die BeH enthält u. a. Angaben zum täglichen Bruttoarbeitsentgelt aller sozialversicherungspflichtig Beschäftigten. Das Bruttoentgelt enthält auch Sonderzahlungen, wie beispielsweise Weihnachts- oder Urlaubsgeld, bezahlte Überstunden oder Nacht- und Feiertagszuschläge. Als regionalen Lohn verwenden wir den Durchschnitt des nominalen Bruttotagesentgelts aller sozialversicherungspflichtig vollzeitbeschäftigten Frauen und Männer (ohne Auszubildende) mit Arbeitsort in dem betrachteten Kreis zum Stichtag 30.06.2023. Die Angaben aus der BeH ergänzen wir mit Informationen aus den Integrierten Erwerbsbiographien (IEB). Hierdurch wird die Erwerbsbiographie der einzelnen Personen berücksichtigt und gewährleistet, dass auch Zeiten der Nichtbeschäftigung Berücksichtigung finden. Betriebliche Merkmale ergänzen wir aus dem Betriebs-Historik-Panel (BHP). Für die Analyse der Lohnlücke zwischen Frauen und Männern greifen wir auf die klassische Oaxaca-Blinder-Zerlegungsmethode (Oaxaca 1973 und Blinder 1973) zurück. Hierbei werden für die Kreise zunächst getrennte Schätzungen der logarithmierten Löhne für Frauen und für Männer durchgeführt, um die geschlechtsspezifischen Einflüsse der berücksichtigten individuellen und betriebsspezifischen Bestimmungsfaktoren zu quantifizieren. Individuelle Merkmale der Beschäftigten umfassen Alter, Nationalität, Qualifikation, Beruf und die Dauer einer möglichen Erwerbsunterbrechung (siehe Fuchs u. a. 2019a). Wir berücksichtigen zudem, ob die Person einen befristeten Arbeitsvertrag oder eine Führungsposition innehat. Da die Arbeitskräftemobilität zwischen den Kreisen teilweise sehr groß ist, kontrollieren wir außerdem für Pendeln zum Arbeitsort sowie dafür, wie lange eine Person schon an ihrem aktuellen Arbeitsort tätig ist. Zu den berücksichtigten Merkmalen der Betriebe, in denen die Beschäftigten arbeiten, zählen die Betriebsgröße, die Qualifikationsstruktur im Betrieb und die mittlere Lohnhöhe wie auch die Lohnspreizung im Betrieb (Fuchs u. a. 2019b). Aufgrund der starken Korrelation zwischen der Berufs- und Branchenvariable verwenden wir in den Modellen nur den Beruf, den eine Person ausübt." (Textauszug, IAB-Doku)
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Literaturhinweis
Does being a leader make them stay? Short- and long-term effects of supervisory responsibility on turnover intentions (2025)
Zitatform
Funk, Stephanie (2025): Does being a leader make them stay? Short- and long-term effects of supervisory responsibility on turnover intentions. In: Human resource management journal, Jg. 35, H. 1, S. 25-44. DOI:10.1111/1748-8583.12550
Abstract
"Employers want to avoid fluctuation, especially when qualified personnel is involved. This raises the question of whether promoting employees into leadership positions with supervisory responsibility helps to retain them. Based on social exchange theory, this article predicts that in the short run, employees have lower turnover intentions due to reciprocal feelings. In the long run, following human capital theory, supervisory responsibility increases an employee's turnover intentions due to the general skills acquired in the leadership position. This article argues that human resource management (HRM) practices that enhance an individual's internal career development counteract this long-term turnover-increasing effect by offering employees internal advancement opportunities. This study empirically tests these predictions using German linked employer-employee data. The results support the predicted short-term turnover-reducing and the long-term turnover-increasing effect of supervisory responsibility. The results also reveal that for long-term supervisors appraisal interviews and development plans, two examples of HRM practices, counteract the effect by reducing an employee's intention to quit." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))
Weiterführende Informationen
Data product DOI: 10.5164/IAB.LPP-ADIAB7519.de.en.v1 -
Literaturhinweis
On an ego trip: the relationship between supervisory responsibility and leader altruistic behavior (2025)
Zitatform
Funk, Stephanie (2025): On an ego trip: the relationship between supervisory responsibility and leader altruistic behavior. In: International Journal of Manpower, Jg. 46, H. 2, S. 252-266. DOI:10.1108/IJM-12-2023-0736
Abstract
"Purpose: Prominent corporate scandals involving companies like Wirecard, Enron, VW and Tyco underscore the corrupting influence of power, with leaders often engaging in antisocial behaviors. Provoked by this, this study investigates the relationship between supervisory responsibility and one specific dimension of altruistic behavior. Understanding the dynamics of how structural power, particularly supervisory responsibility, associates with altruistic behavior is essential for organizations, given the well-documented advantages of altruistic leaders in terms of performance, innovation or ethical leadership. Design/methodology/approach Drawing upon the approach-inhibition theory of power, this article proposes that individuals with greater structural power in terms of prolonged duration and greater scope of supervisory responsibility will show diminished altruistic behavior. Following theoretical considerations, power influences leaders’ behavior by decreasing attentiveness, reducing empathy and increasing self-focus. The study uses recent German linked employer-employee data to test the relationship between supervisory responsibility and one specific dimension of leader altruistic behavior (n = 2,752). Findings The results support that a prolonged duration and a greater scope of supervisory responsibility correlate negatively with the dimension of leader altruistic behavior under study. Originality/value The research empirically validates the findings on behavioral consequences of structural power from experimental settings for organizational leaders by explicitly focusing on the duration and the scope of supervisory responsibility. The findings provide useful insights for organizations concerning leader selection and leader governance mechanisms." (Author's abstract, IAB-Doku, © Emerald Group) ((en))
Weiterführende Informationen
Data product DOI: 10.5164/IAB.LPP1221.de.en.v2 -
Literaturhinweis
Sick of Leading? Supervisory Responsibility and Its Consequences for Sickness Absenteeism and Sickness Presenteeism (2025)
Zitatform
Funk, Stephanie (2025): Sick of Leading? Supervisory Responsibility and Its Consequences for Sickness Absenteeism and Sickness Presenteeism. In: Journal of Business and Psychology, Jg. 40, H. 3, S. 651-667. DOI:10.1007/s10869-024-09980-5
Abstract
"This research examines the impact of leadership positions with supervisory responsibility on two labormarket related health behaviors - sickness absenteeism and sickness presenteeism, i.e., working while being sick. Drawing on the job demands-resources (JD-R) model, this study posits that supervisory responsibility, serving as both a job resource and a demand, reduces sickness absenteeism while concurrently increasing sickness presenteeism behavior. The study identifies permanent availability and time pressure as two key aspects of leadership positions with supervisory responsibility that mediate these relationships. Using German-linked employer-employee data, the empirical results suggested that having supervisory responsibility reduces sickness absenteeism while at the same time elevating the engagement in sickness presenteeism. Furthermore, these relationships are partially mediated by leaders’ need for permanent availability and the time pressure inherent in positions with supervisory responsibility. This research advances our understanding of job characteristics of leadership positions by illustrating that job demands can yield favorable outcomes, offering valuable insights into the complex interplay between leadership positions and leaders’ health behaviors." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))
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Data product DOI: 10.5164/IAB.LPP-ADIAB7519.de.en.v1 -
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The leadership gap between full-time and part-time female employees (2025)
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Funk, Stephanie & Susanne Warning (2025): The leadership gap between full-time and part-time female employees. In: European Management Journal, Jg. 43, H. 5, S. 764-775. DOI:10.1016/j.emj.2024.09.002
Abstract
"Employers interpret high numbers of contractual working hours of part-time employees as a signal for high work engagement, qualifying them for a leadership position. However, signals do not work equally well in all environments. We suggest that the value of a signal depends on corporate culture, being relatively low in companies with strict work regimes where employees are expected to be available and visible. We test this prediction combining data on female employees and their employers. Our analyses show that the positive effect of contractual hours on leadership positions varies systematically with the difference between the contractual working hours of full-time and part-time employees. The smaller the working time difference between a full-time and a part-time employee, the more likely it is that the part-timer is in a leadership position. In addition, the more a firm relies on overtime and requires strict presence at work, the larger is the statistical association between high contractual hours and leadership positions at individual level. In a world where work-life balance is increasingly important, this research provides new insights into the heterogeneity of part-time workers and the design of corporate cultures and policies to create sustainable work environments." (Author's abstract, IAB-Doku, © 2024 Elsevier) ((en))
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Data product DOI: 10.5164/IAB.LPP1221.de.en.v2 -
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Linked-Employer-Employee-Data of the IAB: LIAB Cross-Sectional Model (LIAB QM) 1993-2023 (2025)
Zitatform
Ganzer, Andreas, Alexandra Schmucker, Matthias Umkehrer & Florian Zimmermann (2025): Linked-Employer-Employee-Data of the IAB: LIAB Cross-Sectional Model (LIAB QM) 1993-2023. (FDZ-Datenreport 08/2025 (en)), Nürnberg, 60 S. DOI:10.5164/IAB.FDZD.2508.en.v1
Abstract
"Dieser Datenreport beschreibt das LIAB-Querschnittmodell (LIAB QM) 1993 - 2023. Der Datenreport gliedert sich wie folgt: Neben der Einleitung enthält Kapitel 1 unter anderem Informationen zum Datenzugang sowie eine Kurzbeschreibung der Daten und das Mengengerüst. Eine Beschreibung der einzelnen Datenquellen findet sich in Kapitel 2. Die Datenaufbereitung sowie die Datenqualität werden in den Kapiteln 3 und 4 diskutiert, während die einzelnen Merkmale in Kapitel 5 dargestellt werden. " (Autorenreferat, IAB-Doku)
Beteiligte aus dem IAB
Ganzer, Andreas; Umkehrer, Matthias; Schmucker, Alexandra; Zimmermann, Florian ;Ähnliche Treffer
auch deutschsprachig erschienenWeiterführende Informationen
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Linked-Employer-Employee-Daten des IAB: LIAB-Querschnittmodell (LIAB QM) 1993-2023 (2025)
Zitatform
Ganzer, Andreas, Alexandra Schmucker, Matthias Umkehrer & Florian Zimmermann (2025): Linked-Employer-Employee-Daten des IAB: LIAB-Querschnittmodell (LIAB QM) 1993-2023. (FDZ-Datenreport 08/2025 (de)), Nürnberg, 62 S. DOI:10.5164/IAB.FDZD.2508.de.v1
Abstract
"Dieser Datenreport beschreibt das LIAB-Querschnittmodell (LIAB QM) 1993 - 2023. Der Datenreport gliedert sich wie folgt: Neben der Einleitung enthält Kapitel 1 unter anderem Informationen zum Datenzugang sowie eine Kurzbeschreibung der Daten und das Mengengerüst. Eine Beschreibung der einzelnen Datenquellen findet sich in Kapitel 2. Die Datenaufbereitung sowie die Datenqualität werden in den Kapiteln 3 und 4 diskutiert, während die einzelnen Merkmale in Kapitel 5 dargestellt werden." (Autorenreferat, IAB-Doku)
Beteiligte aus dem IAB
Ganzer, Andreas; Umkehrer, Matthias; Schmucker, Alexandra; Zimmermann, Florian ;Ähnliche Treffer
also released in EnglishWeiterführende Informationen
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Establishment History Panel 1975-2024 (2025)
Zitatform
Ganzer, Andreas, Alexandra Schmucker & Stefanie Wolter (2025): Establishment History Panel 1975-2024. (FDZ-Datenreport 13/2025 (en)), Nürnberg, 126 S. DOI:10.5164/IAB.FDZD.2513.en.v1
Abstract
"The Establishment History Panel (BHP) is composed of cross sectional datasets since 1975 for West Germany and 1992 for East Germany. Every cross section contains all the establishments in Germany which are covered by the IAB Employment History (BeH) on June 30th. These are all establishments with at least one employee liable to social security on the reference date. Establishments with no employee liable to social security but with at least one marginal part-time employee are included since 1999. The cross sections can be combined to form a panel. This data report describes the Establishment History Panel (BHP) 1975–2024." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))
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auch deutschsprachig erschienenWeiterführende Informationen
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Betriebs-Historik-Panel 1975-2024 (2025)
Zitatform
Ganzer, Andreas, Alexandra Schmucker & Stefanie Wolter (2025): Betriebs-Historik-Panel 1975-2024. (FDZ-Datenreport 13/2025 (de)), Nürnberg, 115 S. DOI:10.5164/IAB.FDZD.2513.de.v1
Abstract
"Das Betriebs-Historik-Panel (BHP) setzt sich aus Querschnittsdatensätzen ab dem Jahr 1975 für Westdeutschland und ab 1992 für Ostdeutschland zusammen. Jeder Querschnitt umfasst alle Betriebe des gesamtdeutschen Raumes, die zur Jahresmitte (Stichtag: 30.6.) in der Beschäftigten-Historik (BeH) erfasst sind. Von 1975 bis 1998 sind das alle Betriebe mit mindestens einem sozialversicherungspflichtig Beschäftigten. Ab 1999 zählen zu diesen Betrieben auch solche, die zwar keine sozialversicherungspflichtigen aber zumindest einen geringfügigen Beschäftigten aufweisen. Die einzelnen Querschnittsdatensätze können zu einem Panel verbunden werden. Dieser Datenreport beschreibt das Betriebs-Historik-Panel (BHP) 1975-2024." (Autorenreferat, IAB-Doku)
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auch in Englisch erschienenWeiterführende Informationen
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Auswirkungen des gesetzlichen Mindestlohns auf Betriebe und Unternehmen: Studie im Auftrag der Mindestlohnkommission. Erster Endbericht des Forschungsprojekts 556153/ MLK032 (2025)
Zitatform
Georgieva, Kalina & Christian Hohendanner (2025): Auswirkungen des gesetzlichen Mindestlohns auf Betriebe und Unternehmen. Studie im Auftrag der Mindestlohnkommission. Erster Endbericht des Forschungsprojekts 556153/ MLK032. Nürnberg, 96 S.
Abstract
"Der vorliegende Projektbericht präsentiert die Ergebnisse des Forschungsprojekts „Auswirkungen des gesetzlichen Mindestlohns auf Betriebe und Unternehmen“, das vom IAB im Auftrag der Mindestlohnkommission durchgeführt wurde. Ziel des ersten Teils der Analyse ist die Untersuchung der kausalen Effekte der Mindestlohnerhöhung auf 12,00 € auf verschiedene betriebliche Zielgrößen, darunter Durchschnittslöhne, die Gesamtbeschäftigung, die Beschäftigung in unterschiedlichen Beschäftigungsformen sowie die Profitabilität und betriebliche Investitionen. Zur Identifikation der kausalen Effekte wird die Variation im Anteil der vom Mindestlohn betroffenen Beschäftigten (dem sogenannten Mindestlohn-Bite) zwischen Betrieben genutzt und ein Differenz-in-Differenzen-Ansatz angewendet. Die Datengrundlage für die Analyse ist das IAB-Betriebspanel der Jahre 2017 bis 2023. Im Ergebnis zeigt sich, dass die monatlichen Brutto-Durchschnittslöhne (bezogen auf den Monat Juni des jeweiligen Befragungsjahres) infolge der Mindestlohnerhöhung auf 12,00 € mit 2,6 Prozent weniger stark gestiegen sind als bei der Einführung des Mindestlohns (4,3 %). Zudem hatte die Mindestlohnerhöhung auf 12,00 € einen negativen Effekt auf die betriebliche Gesamtbeschäftigung in den betroffenen Mindestlohnbetrieben von -1,76 Prozent. Der Effekt ist von der Größenordnung mit jener der Einführung des Mindestlohns vergleichbar. Aufgrund des höheren Beschäftigungsstandes und der breiteren Betroffenheit im Jahr 2022 fällt der absolute Effekt größer aus: zwischen 152.000 und 220.000 Beschäftigungsverhältnissen. Im Gegensatz zur Einführung entfällt der Großteil dieses Effekts jedoch nicht auf geringfügige, sondern auf sozialversicherungspflichtige Beschäftigung und hier insbesondere auf Vollzeitbeschäftigung (ca. -150.000 Beschäftigungsverhältnisse). Aufgrund der Datenlage ist es nicht möglich eindeutig zu bestimmen, ob der Rückgang der Beschäftigung auf eine geringere Anzahl an Neueinstellungen oder auf vermehrte Entlassungen zurückzuführen ist. Der negative Effekt auf die Einstellungswahrscheinlichkeit und der insignifikante Effekt auf Personalabgänge weisen jedoch darauf hin, dass der Effekt überwiegend durch ausbleibende Neueinstellungen zu erklären ist. Auch der negative Effekt der Mindestlohnanhebung auf die Wahrscheinlichkeit, dass ein Betrieb offene Stellen aufweist, unterstützt diese Sichtweise. Die Mindestlohnanhebung scheint keinen Effekt auf die Arbeitskräftefluktuation insgesamt zu haben, lediglich der Effekt auf die wachstumsunabhängige Fluktuation („Churning“) ist leicht negativ signifikant. In Bezug auf die wirtschaftlichen Indikatoren zeigen sich im Gegensatz zur Einführung des Mindestlohns keine negativen Auswirkungen auf die Profitabilität oder die Investitionstätigkeit der Betriebe. Der Effekt auf Investitionen pro Beschäftigten ist sogar positiv. Die Arbeitsproduktivität ist ebenso durch den Mindestlohn gestiegen. Bei den weiteren untersuchten Zielgrößen zeigen sich hingegen keine signifikanten Effekte infolge der Mindestlohnerhöhung auf 12,00 €. Dies gilt für die vereinbarten wöchentlichen Arbeitszeiten von Vollzeit-Beschäftigten, die Weiterbildung, die Ausbildung, den Wettbewerbsdruck der Betriebe sowie den Einsatz von Robotern im Betrieb. Im zweiten Teil des Forschungsberichts werden aktuelle deskriptive Ergebnisse auf Basis der Daten aus dem IAB-Betriebspanel der Jahre 2023 und 2024 präsentiert. Den präsentierten Statistiken zufolge ging die Betroffenheit von Betrieben und Beschäftigten durch die jüngsten Mindestlohnerhöhungen auf 12,41 € und 12,82 € in Deutschland zurück. Während die Anhebung des Mindestlohns von 10,45 € auf 12,00 € im Oktober 2022 noch 23,1 Prozent der Betriebe und 7,9 Prozent der Beschäftigten betraf, sanken diese Werte bei der Erhöhung auf 12,41 € im Jahr 2023 auf 17,8 Prozent der Betriebe und 5,0 Prozent der Beschäftigten. Die jüngste Anhebung auf 12,82 € zum 1. Januar 2024 betraf noch 13,5 Prozent der Betriebe und 3,7 Prozent der Beschäftigten bundesweit, wobei die Betroffenheit dennoch höher lag als bei den Mindestlohnerhöhungen zwischen 2017 und 2022." (Autorenreferat, IAB-Doku)
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Survey on industrial and economic espionage in Germany: Nine percent of businesses fall victim to espionage (2025)
Zitatform
Glitz, Albrecht, Susanne Kohaut & Iris Möller (2025): Survey on industrial and economic espionage in Germany: Nine percent of businesses fall victim to espionage. (IAB-Kurzbericht 02/2025 (en)), Nürnberg, 7 S. DOI:10.48720/IAB.KB.2502.en
Abstract
"Industrie- und Wirtschaftsspionage, also das Ausspähen von Betriebsinformationen durch andere Unternehmen oder durch Nachrichtendienste, sind nicht zu vernachlässigende Probleme, die zu wirtschaftlichen Belastungen führen können – sowohl für die betroffenen Betriebe, als auch für die Gesamtwirtschaft. Nun liegen hierzu erstmals repräsentative Befragungsdaten aus dem IAB-Betriebspanel 2023 für Deutschland vor. Sie zeigen, dass in den vergangenen fünf Jahren 9 Prozent aller Betriebe in Deutschland Opfer eines Spionageangriffs wurden. Rund 12 Prozent der Betriebe über alle Wirtschaftszweige und Größenklassen hinweg berichten über mindestens einen Verdachtsfall oder einen Angriff auf ihren Betrieb." (Autorenreferat, IAB-Doku)
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auch deutschsprachig erschienen -
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Befragung zu Industrie- und Wirtschaftsspionage in Deutschland: Neun Prozent der Betriebe werden ausgespäht (2025)
Zitatform
Glitz, Albrecht, Susanne Kohaut & Iris Möller (2025): Befragung zu Industrie- und Wirtschaftsspionage in Deutschland: Neun Prozent der Betriebe werden ausgespäht. (IAB-Kurzbericht 02/2025 (de)), Nürnberg, 7 S. DOI:10.48720/IAB.KB.2502
Abstract
"Industrie- und Wirtschaftsspionage, also das Ausspähen von Betriebsinformationen durch andere Unternehmen oder durch Nachrichtendienste, sind nicht zu vernachlässigende Probleme, die zu wirtschaftlichen Belastungen führen können – sowohl für die betroffenen Betriebe, als auch für die Gesamtwirtschaft. Nun liegen hierzu erstmals repräsentative Befragungsdaten aus dem IAB-Betriebspanel 2023 für Deutschland vor. Sie zeigen, dass in den vergangenen fünf Jahren 9 Prozent aller Betriebe in Deutschland Opfer eines Spionageangriffs wurden. Rund 12 Prozent der Betriebe über alle Wirtschaftszweige und Größenklassen hinweg berichten über mindestens einen Verdachtsfall oder einen Angriff auf ihren Betrieb." (Autorenreferat, IAB-Doku)
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Sexuelle Belästigung am Arbeitsplatz: Zwei von zehn Beschäftigten berichten von Vorfällen im eigenen Arbeitsumfeld (2025)
Zitatform
Goetz, Valentina, Ingo Isphording, Jonas Jessen & Stefanie Wolter (2025): Sexuelle Belästigung am Arbeitsplatz: Zwei von zehn Beschäftigten berichten von Vorfällen im eigenen Arbeitsumfeld. (IAB-Kurzbericht 09/2025), Nürnberg, 7 S. DOI:10.48720/IAB.KB.2509
Abstract
"Sexuelle Belästigung ist eine substanzielle Belastung für die direkt Betroffenen und ihr (Arbeits-)Umfeld – und damit potenziell auch eine wirtschaftliche Belastung für Betriebe. Wie verbreitet sexuelle Belästigung und präventive Maßnahmen in Betrieben sind, wurde dennoch bisher nicht umfassend untersucht. Zwei Befragungen des IAB zeigen nun, wie häufig sexuelle Belästigung am Arbeitsplatz vorkommt und welche Auswirkungen Betriebe und Beschäftigte infolgedessen erwarten. Darüber hinaus wird dokumentiert, welche Maßnahmen Betriebe ergreifen, um solche Vorfälle zu verhindern oder darauf zu reagieren." (Autorenreferat, IAB-Doku)
Weiterführende Informationen
- Anteil der Frauen und Männer, die in ihrem Berufsleben einen Fall sexueller Belästigung im näheren Arbeitsumfeld erlebt haben
- Auswirkung von sexueller Belästigung am Arbeitsplatz aus Sicht der Betriebe
- Auswirkung von sexueller Belästigung aus Sicht der Beschäftigten
- Anteil der Betriebe, in denen es in den vergangenen zwei Jahren Fälle sexueller Belästigung gab
- Anteil der Frauen und Männer, die die jeweilige Situation als sexuelle Belästigung am Arbeitsplatz wahrnehmen
- Jede/jeder fünfte Beschäftigte ist betroffen oder Zeuge von sexueller Belästigung
- Vermutete betriebliche Reaktion bei einem Fall sexueller Belästigung
- Betriebliche Verfahren zum Umgang mit sexueller Belästigung am Arbeitsplatz und präventive Maßnahmen der Betriebe
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Literaturhinweis
Mannheimer Unternehmenspanel verknüpft mit dem Betriebs-Historik-Panel 2010-2023 (MUP-BHP 1023) (2025)
Zitatform
Gottschalk, Sandra, Alexandra Schmucker, Stefanie Wolter & Florian Zimmermann (2025): Mannheimer Unternehmenspanel verknüpft mit dem Betriebs-Historik-Panel 2010-2023 (MUP-BHP 1023). (FDZ-Datenreport 03/2025 (de)), Nürnberg, 108 S. DOI:10.5164/IAB.FDZD.2503.de.v1
Abstract
"Das Mannheimer Unternehmenspanel verknüpft mit dem Betriebs-Historik-Panel (MUP-BHP) setzt sich aus Querschnittsdatensätzen ab dem Jahr 2010 zusammen. Die Querschnittsdatensätze umfassen alle Gesellschaften mit beschränkter Haftung (GmbH) und Unternehmergesellschaft (UG) aus dem Mannheimer Unternehmenspanel (MUP) und deren verknüpfbare Betriebsstätten des gesamtdeutschen Raumes, die in der Beschäftigten-Historik (BeH) zum Stichtag 31.12. erfasst sind. Diese Verknüpfung von Unternehmen und Betrieben liegt ein Record-Linkage der Adressdaten des vom Leibniz Institut für Europäische Wirtschaftsforschung gehaltenen MUP und der Betriebsadressdaten am IAB zugrunde. Die einzelnen Querschnittsdatensätze enthalten Informationen zu den Betrieben und Unternehmen sowie eine Zusatzdatei zu Gesellschafterinnen und Gesellschaftern. Die Datensätze können zu einem Panel verbunden werden. Dieser Datenreport beschreibt das Mannheimer Unternehmenspanel verknüpft mit dem Betriebs-Historik-Panel (MUP-BHP) 2010–2023." (Autorenreferat, IAB-Doku)
Weiterführende Informationen
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Literaturhinweis
The Mannheim Enterprise Panel linked to the Establishment History Panel of the IAB 2010-2023 (MUP-BHP 1023) (2025)
Zitatform
Gottschalk, Sandra, Alexandra Schmucker, Stefanie Wolter & Florian Zimmermann (2025): The Mannheim Enterprise Panel linked to the Establishment History Panel of the IAB 2010-2023 (MUP-BHP 1023). (FDZ-Datenreport 03/2025 (en)), Nürnberg, 105 S. DOI:10.5164/IAB.FDZD.2503.en.v1
Abstract
"Das Mannheimer Unternehmenspanel verknüpft mit dem Betriebs-Historik-Panel (MUP-BHP) setzt sich aus Querschnittsdatensätzen ab dem Jahr 2010 zusammen. Die Querschnittsdatensätze umfassen alle Gesellschaften mit beschränkter Haftung (GmbH) und Unternehmergesellschaft (UG) aus dem Mannheimer Unternehmenspanel (MUP) und deren verknüpfbare Betriebsstätten des gesamtdeutschen Raumes, die in der Beschäftigten-Historik (BeH) zum Stichtag 31.12. erfasst sind. Diese Verknüpfung von Unternehmen und Betrieben liegt ein Record-Linkage der Adressdaten des vom Leibniz Institut für Europäische Wirtschaftsforschung gehaltenen MUP und der Betriebsadressdaten am IAB zugrunde. Die einzelnen Querschnittsdatensätze enthalten Informationen zu den Betrieben und Unternehmen sowie eine Zusatzdatei zu Gesellschafterinnen und Gesellschaftern. Die Datensätze können zu einem Panel verbunden werden. Dieser Datenreport beschreibt das Mannheimer Unternehmenspanel verknüpft mit dem Betriebs-Historik-Panel (MUP-BHP) 2010–2023." (Autorenreferat, IAB-Doku)
Ähnliche Treffer
auch deutschsprachig erschienenWeiterführende Informationen
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Literaturhinweis
The effect of health on refugees’ labor market integration: evidence from a natural experiment in Germany (2025)
Zitatform
Goßner, Laura, Philipp Jaschke & Yuliya Kosyakova (2025): The effect of health on refugees’ labor market integration: evidence from a natural experiment in Germany. (IAB-Discussion Paper 05/2025), Nürnberg, 32 S. DOI:10.48720/IAB.DP.2505
Abstract
"Dieses Papier analysiert die Rolle der Gesundheit für die Arbeitsmarktintegration von Geflüchteten in ihrem Zielland. Wir nutzen die quasi-zufällige anfängliche regionale Verteilung von Geflüchteten über Stadt- und Landkreise in Deutschland, um den kausalen Effekt der Gesundheit auf die Beschäftigung zu analysieren. Basierend auf regionaler und zeitlicher Heterogenität bei der Einführung einer Reform, die einen früheren Zugang zu Gesundheitsleistungen durch elektronische Gesundheitskarten (eGKs) ermöglichte, in Kombination mit der regionalen Verfügbarkeit von Gesundheitsdienstleistungen und dem Gesundheitszustand vor der Migration, konstruieren wir Instrumentalvariablen (IVs), die plausibel exogene Variationen im Gesundheitszustand der Geflüchteten nach ihrer Ankunft liefern. Unsere Ergebnisse zeigen, dass ein guter körperlicher Gesundheitszustand (PCS) die Erwerbstätigkeitswahrscheinlichkeit von Männern verbessert. Gleichzeitig erhöht ein guter psychischer Gesundheitszustand (MCS) die Erwerbstätigenquote von Frauen, wobei dieser Effekt aufgrund schwacher Instrumente mit Vorsicht zu betrachten ist. Hinsichtlich möglicher Mechanismen zeigen wir, dass eine bessere Gesundheit die Teilnahme an Sprachkursen und die deutschen Sprachkenntnisse von weiblichen Geflüchteten erhöht." (Autorenreferat, IAB-Doku)
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Literaturhinweis
Wie beeinflusst Personalarbeit wirtschaftlichen Erfolg? (2025)
Zitatform
Grunau, Philipp, Patrick Kampkötter & Stefanie Wolter (2025): Wie beeinflusst Personalarbeit wirtschaftlichen Erfolg? In: Personalmagazin, Jg. 25, H. 1, S. 20-30.
Abstract
"In wirtschaftlich schwierigen Zeiten steht der Personalbereich oft besonders unter Druck, seinen Wertbeitrag zum Unternehmen aufzuzeigen. Repräsentative Daten aus dem Linked Personnel Panel, der größten personalökonomischen Betriebsbefragung in Deutschland, zeigen, inwiefern sich Investitionen in Personalmaßnahmen rechnen - und welche Instrumente auf den Prüfstand gehören." (Autorenreferat, IAB-Doku)
Aspekt auswählen:
- FDZ Publikationen / FDZ publications
- Arbeiten und Lernen im Wandel / Working and Learning in a Changing World (ALWA)
- BA-Beschäftigtenpanel / BA Employment Panel
- Berufliche Weiterbildung und lebenslanges Lernen (WeLL)/Further Training and Lifelong Learning (WeLL
- Berufstätigenerhebung 1989 (BTE1989) / Employment survey for East Germany (DDR) 1989 (BTE1989)
- Beschäftigtenbefragung "Bonuszahlungen, Lohnzuwächse und Gerechtigkeit" - BLoG
- Betriebsbefragung IAB-IZA-ZEW-Arbeitswelt 4.0 (BIZA) und DiWaBe-Beschäftigtenbefragung
- Biografiedaten dt. Sozialversicherungsträger / Biographical data of social insurances (BASiD)
- Children of Immigrants Longitudinal Survey in Four European Countries - Germany verknüpft mit administrativen Daten des IAB
- Daten der Treuhandanstalt verknüpft mit Betriebs-Historik-Panel (THA-BHP)
- Datensatz NEPS-SC1-ADIAB Neugeborene
- Datensatz NEPS-SC3-ADIAB Schüler Klasse 5
- Datensatz NEPS-SC4-ADIAB Schüler Klasse 9
- Datensatz NEPS-SC5-ADIAB Studierende
- Datensatz NEPS-SC6-ADIAB Erwachsene
- Datensatz SOEP-CMI-ADIAB
- Datenspeicher Gesellschaftliches Arbeitsvermögen verknüpft mit administrativen Daten des IAB (GAV-ADIAB) 1975-2019
- GAW-IAB-Gründerbefragung
- German Management and Organizational Practices (GMOP) Survey
- IAB-BAMF-SOEP Befragung von Geflüchteten
- IAB-Beschäftigtenstichprobe / IAB Employment Sample
- IAB-Betriebs-Historik-Panel / IAB Establishment History Panel
- IAB-Betriebspanel / IAB Establishment Panel
- IAB-Datensatz BeCovid
- IAB-Datensatz HOPP
- IAB-Linked-Employer-Employee-Datensatz (LIAB) / Linked Employer-Employee Data from the IAB
- IAB-Querschnittsbefragung / Cross-sectional survey
- IAB-SOEP Migrationsstichprobe (IAB-SOEP MIG)
- IAB-Stellenerhebung / IAB Job Vacancy Survey
- IZA/IAB Administrativer Evaluationsdatensatz (AED und LED) / IZA Evaluation Dataset Survey
- Kundenbefragung zu Organisationsstrukturen nach SGB II / Client survey on German SGBII-Agencies
- LidA - Leben in der Arbeit
- Linked Inventor Biography Data
- Linked Personnel Panel (LPP)
- Mannheimer Unternehmenspanel (MUP) verknüpft mit Daten des IAB
- Panel Arbeitsmarkt und soziale Sicherung (PASS) / Panel Study Labour Market and Social Security
- Stichprobe Integrierter Employer-Employee Daten (SIEED)/Sample of Integrated Employer-Employee Data
- Stichprobe der Integr. Arbeitsmarktbiografien/Sample of integrated labour market biographies (SIAB)
- Stichprobe der Integrierten Grundsicherungsbiografien (SIG)
- Stichprobe des Administrative Wage and Labor Market Flow Panel (FDZ-AWFP)
- Studie Mentale Gesundheit bei der Arbeit (S-MGA)
