Arbeitszeit: Verlängern? Verkürzen? Flexibilisieren?
Verkürzung, Verlängerung oder Flexibilisierung der Arbeitszeit stehen immer wieder im Zentrum der Debatten. Was wünschen sich Unternehmen und Beschäftigte? Wie kann Arbeitszeitpolitik die Schaffung neuer Arbeitsplätze und die Sicherung vorhandener Arbeitsplätze unterstützen?
Dieses Themendossier bietet Publikationen zur Entwicklung der Arbeitszeiten in Deutschland auch im internationalen Vergleich, zur betrieblichen Gestaltung der Arbeitszeit und zu den Arbeitszeitwünschen der Beschäftigten.
Publikationen zur kontroversen Debatte um die Einführung der Vier-Tage-Woche finden Sie in unserem Themendossier Vier-Tage-Woche – Arbeitszeitmodell der Zukunft?
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Väter in Bayern nutzen Elternzeit am meisten (16.10.2013)
Beschreibung
Pressemeldung über eine Studie der Universität Rostock
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Arbeitszeitverlängerung ist ökonomischer Unsinn (24.09.2013)
ver.di - Vereinte DienstleistungsgewerkschaftBeschreibung
Position von ver.di
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ver.di: Nimm dir die Zeit (24.09.2013)
ver.di - Vereinte DienstleistungsgewerkschaftBeschreibung
Portal der Vereinten Dienstleistungsgesellschaft ver.di zum Thema Arbeitszeit
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Beruf und Pflege - BDA kompakt (24.09.2013)
Bundesvereinigung der Deutschen ArbeitgeberverbändeBeschreibung
Die Vereinbarkeit von Pflege und Beruf steht schon lange im Fokus der deutschen Unternehmen. Es wurden Lösungen entwickelt, die den Bedürfnissen von Arbeitnehmern, Arbeitgebern und Pflegebedürftigen gerecht werden.
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Arbeitszeitkonten - BDA kompakt (24.09.2013)
Bundesvereinigung der Deutschen ArbeitgeberverbändeBeschreibung
Arbeitszeitkonten sind aus Unternehmen und Betrieben nicht wegzudenken. Dies gilt insbesondere für Konten, mit denen schnell auf schwankende Auftragslagen reagiert werden kann. Eine besondere Bedeutung kommt den Lebensarbeitszeitkonten zu.
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Gesetz zur Verbesserung der Rahmenbedingungen für die Absicherung flexibler Arbeitszeitregelungen und zur Änderung anderer Gesetze (Flexi II Gesetz) (24.09.2013)
Bundesministerium für Arbeit und SozialesBeschreibung
Informationen des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales
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Arbeitszeitmodelle im Handwerk (24.09.2013)
Westdeutscher HandwerkskammertagBeschreibung
Informationen des Westdeutschen Handwerkskammertags über flexible Arbeitszeitmodelle, die zweckmäßig für Handwerksbetriebe sind.
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Ungenutztes Arbeitskräftepotenzial: 6,7 Millionen Menschen wollen (mehr) Arbeit (05.09.2013)
Statistisches BundesamtBeschreibung
Pressemitteilung Nr. 297 des Statistischen Bundesamtes vom 05.09.2013
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Gender time gaps (01.09.2013)
Universität Duisburg-Essen, Fachbereich Gesellschaftswissenschaften, Institut Arbeit und QualifikationKümmerling, Angelika, Dr.Beschreibung
Ziel des Forschungsprojekts ist die Beschreibung und Analyse der Determinanten weiblicher Erwerbstätigkeit im internationalen Vergleich (EU-27) unter der Berücksichtigung einer Lebensverlaufsperspektive. Dabei beschränkt sich die Analyse nicht nur auf Erwerbsquoten, sondern bezieht auch das Arbeitszeitvolumen (Arbeitszeiten) mit in die Untersuchung ein. Im Zentrum steht dabei die Frage nach den Ursachen und Bedingungen für länderspezifische Lösungen der weiblichen Arbeitsmarktpartizipation, insbesondere der von Müttern kleiner Kinder. Konkret untersuchen wir den Einfluss von verschiedenen Faktoren, die auf unterschiedlichen Ebenen angesiedelt sind:>> - Auf der Makroebene sind dies unterschiedliche Ausprägungen institutioneller Rahmenbedingungen des Wohlfahrtstaates sowie der Geschlechterpolitiken hinsichtlich "Care", die Unterschiede in der Erwerbstätigkeit von Männern und Frauen beeinflussen.>> - Auf der Mesoebene werden Arbeitszeitregelungen im betrieblichen Kontext (flexible Arbeitszeitgestaltung, Verbreitung von Teilzeitarbeitsplätzen, die Möglichkeit von Vollzeit auf Teilzeit zu wechseln etc.) untersucht und anschließend auf Länderebene in Bezug zur weiblichen Erwerbstätigkeit gesetzt.>> - Auf der Mikroebene konstituieren dagegen individuelle Eigenschaften und Merkmale die Erwerbstätigkeit. Hier wären z.B. die berufliche Qualifikation und der Bildungsgrad der Beschäftigten sowie die spezifische Haushaltssituation oder Lebensphase zu untersuchen.>> - Wesentlich ist zudem die Annahme, dass in einer Gesellschaft vorherrschende Geschlechterleitbilder eine Mediatorwirkung auswirken und zwischen den drei identifizierten Einflussfaktoren und der Arbeitsmarktteilhabe vermittelnd wirken. Dementsprechend werden die Einstellungen und Vorstellungen zur Erwerbsbeteiligung von Frauen und untersucht, um so eine Landkarte von Geschlechterleitbildern in Europa zu skizzieren.>> Dabei wird davon ausgegangen, dass die einzelnen Faktoren nicht unabhängig voneinander
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Unternehmensmonitor Familienfreundlichkeit: Kinder als Karrierebaustein (01.08.2013)
Institut der deutschen Wirtschaft KölnBeschreibung
iwd Nr. 31 vom 01.08.2013: In der deutschen Wirtschaft genießt die Vereinbarkeit von Familie und Beruf einen hohen Stellenwert. Zu diesem Ergebnis kommt der Unternehmensmonitor Familienfreundlichkeit 2013 des Instituts der deutschen Wirtschaft Köln (IW). Er liefert ein detailliertes Bild darüber, wie verbreitet familienbewusste Maßnahmen in den heimischen Betrieben mittlerweile sind.
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Teilzeitbeschäftigte Personen in der EU (25.07.2013)
Statistisches Amt der Europäischen GemeinschaftenBeschreibung
Die Statistik des Europäischen Statistikamtes Eurostat zeigt, dass in Deutschland jeder vierte Arbeitnehmer in Teilzeit arbeitet. (Stand 25.07.2013)
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Arbeitsleben Aktiv gestalten: So profitieren Arbeitgeber und Beschäftigte von Wertguthaben (04.06.2013)
Bundesministerium für Arbeit und SozialesBeschreibung
Broschüre des BMAS zur flexibleren Gestaltung der Arbeitszeit durch Wertguthaben bzw. Langzeitkonten.
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Arbeitsorganisation: Gute Erfahrungen mit dem Home Office (20.03.2013)
Hans-Böckler-StiftungBeschreibung
Böckler Impuls 03/2013: Einer britischen Studie zufolge macht die Möglichkeit zur Telearbeit Beschäftigte insgesamt zufriedener. Es gibt allerdings geschlechtsspezifische Unterschiede.
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EU-weit arbeiten Frauen nur in den Niederlanden häufiger Teilzeit als in Deutschland (07.03.2013)
Statistisches BundesamtBeschreibung
Wie das Statistische Bundesamt anlässlich des Internationalen Frauentages am 8. März mitteilt, waren 45 % der erwerbstätigen Frauen im Alter von 15 bis 64 Jahren 2011 in Deutschland teilzeitbeschäftigt. Nur in den Niederlanden arbeiteten Frauen mit 76 % noch deutlich häufiger Teilzeit. Im EU-Durchschnitt lag die Quote bei 32 %.
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27 % der geringfügig Beschäftigten suchten umfangreichere Tätigkeit (07.02.2013)
Statistisches BundesamtBeschreibung
Pressemitteilung Nr. 048 des Statistischen Bundesamtes vom 07.02.2013: Rund 5 Millionen Personen waren im Jahr 2010 ausschließlich geringfügig beschäftigt. Davon waren insgesamt 27 % auf der Suche nach einer umfangreicheren Tätigkeit, haben aber keine passende finden können.
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Arbeitszeitoptionen und Work-Life-Balance im europäischen Vergleich (01.02.2013)
Wirtschafts- und Sozialwissenschaftliches Institut in der Hans-Böckler-StiftungLott, YvonneQuelle: Projektinformation beim WSIBeschreibung
Seit den 1970er Jahren haben sich Lebensverläufe zunehmend ausdifferenziert. Lebensphasen laufen nun häufig parallel, wie etwa die Familienphase und die Phase der Erwerbstätigkeit. Daraus ergeben sich individuelle und sich im Lebensverlauf wandelnde Zeitbedarfe von Beschäftigten, auf die die Politik, Tarifparteien und Betriebe mit der Entwicklung und Umsetzung von Arbeitszeitoptionen reagieren müssen und deren Inanspruchnahme durch Kollektivverträge zu gewährleisten ist. Arbeitszeitoptionen stärken die Zeitsouveränität der Beschäftigten und führen, wie Studien zeigen, zu einer besseren Work-Life-Balance. Arbeitszeitoptionen haben zudem auch das Potenzial, Gender- und Chancengleichheit im Betrieb zu fördern. Wird die Arbeitszeit nach den Zeitbedürfnissen in spezifischen Lebensphasen organisiert, scheiden Beschäftigte, die Sorgearbeit leisten, nicht längerfristig oder endgültig aus.>> Jedoch hat in den letzten Jahrzehnten eine Vermarktlichung in Betrieben stattgefunden, deren Ausdruck projektbezogene Arbeit in Teams und leistungsorientierte Entlohnungssysteme sind. Betriebe flexibilisieren die Arbeitszeiten der Beschäftigten oft, um auf Konjunkturschwankungen schnell reagieren zu können. In einem solchen "atmenden Betrieb" passen Beschäftigte ihre individuell gestaltbare Arbeitszeit häufig den Bedürfnissen des Betriebes an, was in einer zunehmenden Arbeitsbelastung und einem Ungleichgewicht zwischen Arbeit und Leben resultiert.>> Führen flexible Arbeitszeitmodelle bzw. individuell gestaltbare Arbeitszeiten in einem solchen Arbeitskontext zu einer Verschlechterung der Work-Life-Balance? Oder tragen individuell gestaltbare Arbeitszeiten trotz projektorientierter Teamarbeit zu einer besseren Balance zwischen Arbeit und Leben bei? Wenn ja, gilt dies für alle Beschäftigungsgruppen? Dies sind zentrale Fragen, die die Forschung bisher nicht systematisch untersucht hat und auf die das vorliegende Projekt Antworten geben wird. Neben Faktoren der betrieblichen Arbeitso
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3,7 Millionen Erwerbstätige wollen mehr, knapp 1 Million weniger arbeiten (13.11.2012)
Statistisches BundesamtBeschreibung
Pressemitteilung Nr. 392 des Statistischen Bundesamtes vom 13.11.2012: Unterbeschäftigte wollen ihre Wochenarbeitszeit durchschnittlich um 11,5 Stunden erhöhen, Überbeschäftigte um durchschnittlich 11,7 Stunden reduzieren. Damit wollen unterm Strich deutlich mehr Erwerbstätige länger als kürzer arbeiten.
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Familienbewusste Arbeitszeiten: Unternehmen bauen familienfreundliche Maßnahmen deutlich aus (03.09.2012)
Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und JugendBeschreibung
Informationen zu einer Umfrage des Bundesverbands der Personalmanager (BPM) in Kooperation mit dem Bundesfamilienministerium und dem Unternehmensprogramm „Erfolgsfaktor Familie“ (03.09.2012).
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Transferprojekt: Familienfreundliche Arbeitszeiten in der Zeitarbeit (01.09.2012)
Soziale Innovation GmbHMetzen, AnkeQuelle: Projektinformation der Soziale Innovation GmbHBeschreibung
Familienfreundliche Arbeitszeiten sind möglich - auch in der Zeitarbeit! Das ist das zentrale Ergebnis des Projektes "Familienfreundliche Arbeitszeiten in der Zeitarbeit", das von der Soziale Innovation in Kooperation mit Partnern aus der Branche vom 01.01.2009 bis 31.12.2010 durchgeführt wurde. Um nun noch weitere Zeitarbeits- und Kundenunternehmen für dieses Thema zu sensibilisieren, wurde das Transferprojekt gestartet.>> Ziele des Transferprojektes sind die Förderung einer breiten Umsetzung familienfreundlicher Arbeitszeiten in der Zeitarbeit, die Eröffnung neuer Beschäftigungschancen und die Gewinnung neuer Mitarbeiter/-innen.>>Das Transferprojekt richtet sich an die drei Partner in der Zeitarbeit:>> - die Zeitarbeitsunternehmen>> - die Kundenunternehmen sowie>> - die (potentiellen) Zeitarbeitnehmer/-innen. Methoden: Um die genannten Ziele zu erreichen, möchten wir zum einen die vorhandenen Transferprodukte aus dem Projekt "Familienfreundliche Arbeitszeiten in der Zeitarbeit" nutzen. Zum anderen möchten wir für die verschiedenen Zielgruppen eine Reihe bedarfsgerechter Transferbausteine entwickeln und umsetzen.
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Stressfaktor Wochenend-Arbeit: Sonderauswertung des DGB-Index Gute Arbeit (05.06.2012)
Deutscher GewerkschaftsbundBeschreibung
Wochenendarbeit wird in Deutschland zusehends zur Regel. Nur noch ein Drittel der Beschäftigten hat frei an Samstagen und Sonntagen, so die DGB-Studie "Stressfaktor Wochenendarbeit".
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Flexible Arbeitszeiten: Kommen und gehen, wie es passt (31.05.2012)
Institut der deutschen Wirtschaft KölnBeschreibung
iwd Nr. 22 vom 31.05.2012: Mit sogenannten Langzeitkonten können Arbeitnehmer ihre Arbeitszeiten während des gesamten Erwerbslebens flexibel gestalten. Doch bislang bieten nur sehr wenige Unternehmen in Deutschland dieses Modell an.
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Flexible Arbeitszeitmodelle: Egal wo, egal wann (23.05.2012)
Institut der deutschen Wirtschaft KölnBeschreibung
iwd Nr. 8 vom 23. Februar 2012: Telearbeit und flexible Arbeitszeiten sind heute schon in vielen Betrieben Alltag. Und die Flexibilität wird zunehmen: Im Jahr 2030 könnten Arbeitnehmer bereits mehr als die Hälfte ihrer Arbeitszeit zu Hause verbringen.
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Arbeitszeit: Spätschicht schadet dem Familienleben (14.05.2012)
Hans-Böckler-StiftungBeschreibung
Böckler Impuls 07/2012: Beruf und Privatleben sind oft schwer zu vereinbaren. Lange oder unregelmäßige Arbeitszeiten stellen Beschäftigte vor besondere Probleme.
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Langzeitkonten: Wenig bekannt,oft schlecht gesichert (14.05.2012)
Hans-Böckler-StiftungBeschreibung
Böckler Impuls 07/2012: Langzeitkonten sollen Beschäftigten mehr Freiraum bei der Lebensplanung ermöglichen. In der Praxis bestehen allerdings noch erhebliche Mängel. So ist nur ein Teil der Zeitguthaben gegen Insolvenz gesichert.
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Arbeitszeit - Was sich Arbeitnehmer wünschen: Kürzere Vollzeit, längere Teilzeit (20.03.2012)
Hans-Böckler-StiftungBeschreibung
Böckler Impuls 04/2012: Bei den Arbeitszeiten in Deutschland gehen die betriebliche Realität und die Bedürfnisse der Beschäftigten deutlich auseinander. Überstundenabbau und Wahlarbeitszeit könnten Abhilfe schaffen.
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Männer zwischen Erwerbstätigkeit und Pflege (01.01.2012)
Fachhochschule Köln, Fakultät für angewandte SozialwissenschaftenLeitner, Sigrid, Prof. Dr.Quelle: Projektinformation der Hans-Böckler-StiftungBeschreibung
Das Projekt analysiert typische Strukturen und Problembewältigungsstrategien erwerbstätiger pflegender Männer in häuslichen Pflegearrangements sowie deren regionale, familiäre, soziale und betriebliche Ressourcen und deren spezifische Bedarfe.>> Kontext: Ausgangspunkte dieser Studie sind der demographische Wandel und die Alterung der Gesellschaft, die mit der Versorgung einer steigenden Zahl von Pflegebedürftigen einhergehen. Vor dem Hintergrund der komplexen gesellschaftspolitischen Herausforderungen im Themenfeld Pflege ist es besonders interessant, häusliche Pflegearrangements mit männlichen Pflegepersonen zu untersuchen, die zudem einer Erwerbstätigkeit nachgehen. Denn im Rahmen solcher Pflegearrangements verdichten sich die Forderungen nach dem Vorrang von häuslicher Pflege, nach der Ausweitung der Erwerbstätigkeit im Kontext des abnehmenden Erwerbspersonenpotenzials, nach der geschlechtergerechten Aufteilung von Pflegearbeit sowie nach der Sicherung der Pflegequalität zu einem besonderen sozialen Spannungsfeld.>> Fragestellung: Die Fragestellung des Projektes ist in vier Aspekte gegliedert: 1) Es sollen typische Konstellationen und Problembewältigungsstrategien in häuslichen Pflegearrangements mit erwerbstätigen männlichen Pflegepersonen identifiziert werden. 2) Die Ursachen für die Unterschiede in den Pflegearrangements können sowohl in den spezifischen familiären und sozialen Netzwerken der pflegenden Männer liegen als auch in den Strukturspezifika der regionalen Pflegeregime sowie in den zur Verfügung stehenden arbeitsrechtlichen und betrieblichen Ressourcen. Diese Rahmenbedingungen und ihre Effekte gilt es aufzuzeigen. 3) Es sollen gut funktionierende Lösungsmuster hervorgehoben und 4) typische Unterstützungsbedarfe für männliche Pflegende zur besseren Vereinbarkeit von Beruf und Pflege herausgearbeitet werden. Methoden: Methodisch wird in drei Schritten vorgegangen: Erstens werden Daten zu regionalen Versorgungsstrukturen und der Forschungsstand
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Starre Arbeitszeiten für fast 60 % der Beschäftigten (29.11.2011)
Statistisches BundesamtBeschreibung
Pressemitteilung Nr.439 des Statistischen Bundesamtes vom 29.11.2011: Starre Arbeitszeitmodelle, die sowohl die tägliche Arbeitsdauer als auch Anfangs- und Endzeiten fest vorgeben, dominieren laut Arbeitskräfteerhebung 2010 auf dem deutschen Arbeitsmarkt. 24,1 % aller Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer können dagegen ihre Arbeitszeit weitestgehend flexibel mittels eines Arbeitszeitkontos einrichten.
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Familienbewusste Arbeitszeiten (13.10.2011)
Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und JugendBeschreibung
Der Leitfaden "Familienbewusste Arbeitszeiten" bietet Unternehmensverantwortlichen Hilfestellung bei der Umsetzung einer familienbewussten Arbeitszeitgestaltung, gibt zahlreiche Tipps aus der Praxis und beinhaltet relevante rechtliche Aspekte.
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ABC der Arbeitszeitverkürzung (27.09.2011)
Arbeitnehmerkammer BremenBeschreibung
Mai 2011, herausgeben von der Bremer Arbeitszeitinitiative
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Arbeitszeit (27.09.2011)
Arbeitnehmerkammer BremenBeschreibung
Massenarbeitslosigkeit auf der einen, immer länger werdende Arbeitszeiten auf der anderen Seite und die nach wie vor höchst ungleiche Verteilung von Haus- und Familienarbeit zu Lasten von Frauen machen Arbeitsumverteilung zu einer vordringlichen Aufgabe. Die Arbeitnehmerkammer versucht zur Entwicklung von Lösungsansätzen beizutragen.
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Böckler-Themen: Flexible Arbeitszeiten (22.09.2011)
Hans-Böckler-StiftungBeschreibung
Zusammenstellung von Forschungsberichten, Projekten, Veranstaltungen, Artikeln, Pressemitteilungen und Grafiken zum Thema.
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BEST-ZEIT: Flexible Arbeitszeiten - stabile Unternehmensentwicklung (20.09.2011)
Institut der deutschen Wirtschaft KölnBeschreibung
Website des Projektes BEST-ZEIT, das vom 1. Oktober 2000 bis 31. Januar 2004 vom IW Köln durchgeführt wurde.
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Beschäftigung: Flexibilität hat sich bewährt (04.08.2011)
Institut der deutschen Wirtschaft KölnBeschreibung
iwd Nr. 31 vom 04.08.2011: Der Arbeitsmarkt in Deutschland hat den Wirtschaftseinbruch im Jahr 2009 erstaunlich gut überlebt. Zwar wurden unterm Strich weniger Stunden als normal gearbeitet, doch dies war vor allem der Kurzarbeit und dem Abbau von Arbeitszeitguthaben geschuldet. Insgesamt konnten so 1,2 Millionen Beschäftigungsverhältnisse gesichert werden.
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Secondary analysis of the Fifth European Working Conditions Survey - Lot 2: Working time and work life balance in a life course perspective (01.06.2011)
Universität Duisburg-Essen, Fachbereich Gesellschaftswissenschaften, Institut Arbeit und QualifikationKümmerling, Angelika, Dr.Quelle: Projektinformation des IAQBeschreibung
Since the 1980s, most industrial societies have experienced a marked trend towards the diversification, decentralisation and individualisation of working time patterns, driven both by companies' needs for greater adaptability and by large changes in the gender division of labour. At the same time, and linked to the feminisation of the labour force, various forms of working time arrangements have become more widespread, in particular part-time work. The tendency to a diversification of working time has however obvious adverse gender consequences. First, the increased diversity and flexibility of working time have disproportionally been borne by women. Even though for example the development of part-time work has enabled more women to enter the labour market and limited their definitive withdrawal during parenthood, part-time work often represents a trap: it has a detrimental effect on women's career opportunities as well as a negative impact on earnings development across the life course, with high risk of poverty during retirement.>> This project analyses data of the Fifth Working Condition Survey with more than 38,000 interviewees from 34 countries. Its main objective is to analyse the prevailing working time patterns of employees and the self-employed, moreover the situation of and lone parents will be examined. Another focus of the project lies in the analysis of the relationship between gainful employment and domestic activities, work-life balance and working time preferences across the life course.
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Wunsch vieler Eltern: Arbeitszeiten gleichmäßiger aufteilen (26.04.2011)
Hans-Böckler-StiftungBeschreibung
Böckler Impuls 04/2008: Die Arbeitszeiten von Müttern und Vätern lassen kaum Chancen für eine moderne Balance von Beruf und Familie. Zwischen Zeitnot und Karriereverzicht müssen vor allem Mütter entscheiden. Ein neuer Arbeitszeitstandard für die Familienphase wird gebraucht.
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Das Arbeitszeitgesetz – Basis für flexible Arbeitszeitgestaltung (01.02.2011)
Ministerium für Arbeit, Integration und Soziales des Landes Nordrhein-WestfalenBeschreibung
Informationen in "Tempora - Journal für moderne Arbeitszeiten" des Zeitbüros NRW vom November 2007
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Arbeitszeitkonten (01.02.2011)
Ministerium für Arbeit, Integration und Soziales des Landes Nordrhein-WestfalenBeschreibung
Informationen in "Tempora - Journal für moderne Arbeitszeiten" des Zeitbüros NRW vom Mai 2006
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Familienorientierte Arbeitszeiten (01.02.2011)
Ministerium für Arbeit, Integration und Soziales des Landes Nordrhein-WestfalenBeschreibung
Informationen in "Tempora - Journal für moderne Arbeitszeiten" des Zeitbüros NRW vom August 2008
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Vertrauensarbeitszeit (01.02.2011)
Ministerium für Arbeit, Integration und Soziales des Landes Nordrhein-WestfalenBeschreibung
Informationen in "Tempora - Journal für moderne Arbeitszeiten" des Zeitbüros NRW vom Mai 2008
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Alternsgerechte Arbeitszeitgestaltung (01.02.2011)
Ministerium für Arbeit, Integration und Soziales des Landes Nordrhein-WestfalenBeschreibung
Informationen in "Tempora - Journal für moderne Arbeitszeiten" des Zeitbüros NRW vom November 2005
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Flexible Arbeitszeiten begünstigen Wirtschaftswachstum (20.01.2011)
Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung der Bundesagentur für ArbeitBeschreibung
Presseinformation des IAB vom 20.01.2011: Flexible Arbeitszeiten haben im Jahr 2010 in erheblichem Maße dazu beigetragen, dass die deutsche Wirtschaft nach der Krise so schnell wieder hohe Wachstumsraten erreichen konnte. Die durchschnittliche Jahresarbeitszeit der Arbeitnehmer nahm um 2,3 Prozent zu, etwa durch die Beendigung von Kurzarbeit, die Rückkehr zu betriebsüblichen Arbeitszeiten sowie den Aufbau von Guthaben auf Arbeitszeitkonten und mehr Überstunden.
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Gesundheitsgefährdung bei Schicht- und Nachtarbeit (01.01.2011)
Universität Bamberg, Professur für ArbeitswissenschaftStruck, Olaf, Prof. Dr.Quelle: Projektinformation der Hans-Böckler-StiftungBeschreibung
Ziel war es, gesundheitliche Beanspruchungen bei Schicht- und Nachtarbeit im Vergleich zur Tagarbeit zu analysieren. Anhand der BIBB/ BAuA-Erwerbstätigenbefragung 2006 wird gezeigt, dass für die Gesundheit vor allem bedeutsam ist, ob an körperlich, sozial oder psychisch belasteten Arbeitsplätzen gearbeitet wird. Weniger wichtig ist, ob dies am Tage oder in der Nacht geschieht.>> Kontext: Etwa ein Viertel aller Beschäftigten in Deutschland arbeitet in Schichtarbeit, etwa ein Achtel arbeitet an 5 oder mehr Tagen im Monat in Nachtschichten. In der Industrie und in den wachsenden Dienstleistungsbereichen wurden Tag-, Nacht- und Wochenendangebote ausgedehnt und die tägliche Erwerbsarbeitszeit zunehmend flexibilisiert. So hat sich der Anteil der in Schicht- und Nachtarbeit tätigen Beschäftigten in den letzten Jahrzehnten sukzessive erhöht. Vor diesem Hintergrund werden gesundheitliche Beanspruchungen von Nacht- und Schichtarbeit untersucht. Im Unterschied zu den meisten Studien werden dabei soziodemographische Einflussfaktoren und Tätigkeitsmerkmale systematisch mitberücksichtigt. Dies ist bedeutsam, um den eigenständigen Effekt der Lage der Arbeitszeit unter Kontrolle von Arbeitsplatzbedingungen und der sozialen Selektivität bei Schicht-, Nacht- oder Tagarbeitnehmer(inne)n ermitteln zu können.>> Fragestellung: Schichtarbeit und insbesondere Nachtarbeit gilt als eine wichtige Ursache für gesundheitliche Gefährdungen wie zirkadiane Rhythmus-Schlafstörungen, Schlafmangel, Herz-Kreislauf- und Magen-Darm-Beschwerden sowie psychische Symptome. Doch handelt es sich dabei tatsächlich um einen kausalen Zusammenhang zwischen Schichtarbeit bzw. Nachtarbeit und gesundheitlichen Beeinträchtigungen? Oder sind es spezifische Merkmale, wie die Bedingungen am Arbeitsplatz oder ein niedrigerer sozialer Status, die gesundheitsgefährdend wirken und die charakteristisch für viele Beschäftigte in Schicht- bzw. Nachtarbeit sind, aber durchaus auch andere Beschäftigte in Tagarbeit ken
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ZEITPOL - Zu Belastungen und Beanspruchungen im Zuge der Einführung eines neuen Arbeitszeitmodells bei der Polizei Berlin (01.01.2011)
Freie Universität Berlin, Arbeitsbereich Arbeits-, Berufs- und OrganisationspsychologieHoff, Ernst-H., Prof. Dr.Quelle: Projektinformation der FU BerlinBeschreibung
Im Zuge der Erprobungsphase eines neuen Arbeitszeitmodells bei der Polizei Berlin werden in einer begleitenden Evaluation in vier Organisationseinheiten (und im Vergleich zu mehreren Kontrollgruppen) folgende Fragen untersucht werden:>> - Welche Formen der physischen und psychischen Belastung und Beanspruchung finden sich für die Diensttätigkeit in den von der Umstellung betroffenen Organisationseinheiten?>> - Inwieweit trägt das neue Arbeitszeitmodell als Bestandteil der allgemeinen Arbeits-, Gesundheits- und Sicherheitsbedingungen (und im Vergleich zur bisherigen Reglung) diesen Belastungen in unterschiedlicher Weise Rechnung?>> - Inwiefern werden die gemessenen Belastungen und Beanspruchungen sowie die individuelle und organisationale Leistung durch das Arbeitszeitmodell beeinflusst?>> - Welche Rolle spielen dabei subjektive Einschätzungen zum Verhältnis von Arbeit und Freizeit sowie zur Familienverträglichkeit? Sind weitere Maßnahmen zur Arbeits- und Dienstplangestaltung erforderlich?
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Work-Life-Balance in der Logistik. Neue Chancen für Arbeitssuchende und Beschäftigte durch flexible und familienfreundliche Arbeitszeiten (01.12.2010)
Soziale Innovation GmbHSczesny, Cordula, Dr.Quelle: Projektinformation der Soziale Innovation GmbHBeschreibung
Die Logistik zählt zu einer der Zukunftsbranchen in NRW, die perspektivisch Beschäftigung aufbaut. Nicht nur Fachkräfte werden gesucht. Auch für Un- und Angelernte bietet die Logistik gute Einstiegs- und dauerhafte Beschäftigungsmöglichkeiten. Trotzdem bleiben Stellen unbesetzt. Ein Grund dafür liegt in der mangelnden Attraktivität der Arbeitsangebote. Gleichzeitig bleiben auf Unternehmensseite (bisher) bestimmte Arbeitsmarktgruppen unberücksichtigt. Das gilt insbesondere für (potenzielle) Beschäftigte mit Familienpflichten. Viele Logistikunternehmen arbeiten im Schichtbetrieb, oftmals mit sehr kurzfristigen Anforderungen im Hinblick auf Schichtverlängerungen oder auch -verkürzungen. Daher werden i. d. R. Mitarbeiter/innen in Vollzeit, mit einer hohen zeitlichen Verfügbarkeit und Flexibilität gesucht. Zeitliche Flexibilitätsanforderungen werden somit direkt an die Beschäftigten weitergereicht, wodurch die Vereinbarkeit von Beruf und Privatleben erschwert wird.>> Ziel ist es, zu einer Optimierung der Arbeitsbedingungen in der Logistik beizutragen, damit einhergehend Veränderungsprozesse in der Unternehmenskultur anzustoßen und, nicht zuletzt, auch das Branchenimage in Richtung einer Work-life-balance-Orientierung zu verbessern. Mit flexiblen, familienfreundlichen Arbeits(zeit)angeboten und zusätzlichen flankierenden Maßnahmen wollen wir erreichen, dass Beschäftigungshürden abgebaut werden und somit für Unternehmen und Beschäftigte eine win-win-Situation entsteht. Für arbeitslose und arbeitssuchende Frauen und Männer mit Familienpflichten bedeutet das die Schaffung neuer Erwerbsperspektiven und -möglichkeiten. Für bereits beschäftigte Mitarbeiter/innen in der Logistik sollen Arbeitsbedingungen verbessert werden, so dass sie auch in unterschiedlichen Lebensphasen ihre Beschäftigung und berufliche Entwicklung im Unternehmen fortführen können. Methoden: 1. Befragung von arbeitslosen Frauen>> In einem ersten Schritt werden 10.000 arbeitslose Frauen befragt. Ziel
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Initiative "Familienbewusste Arbeitszeiten" (29.10.2010)
Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und JugendBeschreibung
Schwerpunktthema im Magazins des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend "ImFokus" Nr. 28 vom 29.10.2010
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Arbeitszeitpräferenzen in den verschiedenen Lebensabschnitten (13.07.2010)
Europäische Stiftung zur Verbesserung der Lebens- und ArbeitsbedingungenBeschreibung
Die Broschüre der Europäischen Stiftung zur Verbesserung der Lebens- und Arbeitsbedingungen informiert über eine Erhebung zu den Erwerbswünschen für die Zukunft, die 1998 durchgeführt wurde.
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Rund neun Millionen Menschen wünschen sich (mehr) Arbeit (29.06.2010)
Statistisches BundesamtBeschreibung
Der Beitrag von Martina Rengers im STATMagazin des Statistischen Bundesamtes vom 29.06.2010 zeigt u.a., dass mehr als jeder zehnte Erwerbstätige in Deutschland mehr Stunden pro Woche arbeiten möchte.
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Arbeitszeitberatung - Entwicklung und Erprobung eines Praxismodells für kleine und mittlere Unternehmen im Saarland und den Kammerbezirken Trier und Pfalz (01.05.2010)
Institut für Sozialforschung und SozialwirtschaftHielscher, VolkerQuelle: ProjekthomepageBeschreibung
Zielsetzung dieses Modellprojektes ist es, kleine und mittlere Unternehmen durch eine qualifizierte ganzheitliche Arbeitszeitberatung darin zu fördern, alter(n)sgerechte, gesundheitsförderliche, geschlechtergerechte und die Vereinbarkeit von Beruf und Familie unterstützende Arbeitszeitmodelle einzuführen. In den Modellregionen Saarland und den Kammerbezirken Trier und Pfalz wird dazu eine Beratungsstruktur mit einem Pool an fachlich qualifizierten Beratern aufgebaut. Die durchzuführenden Arbeitszeitberatungen sollen sich dabei speziell an den Bedarfen von KMU ausrichten. Nach erfolgreicher Erprobung wird das Beratungsmodell in ein sich selbst tragendes Geschäftsmodell überführt. Eine Übertragung in weitere Regionen ist vorgesehen. Innovativ ist dieses Vorhabens deshalb, weil ein Beratungsangebot zu Themen aufgebaut wird, die für die Zukunftsfähigkeit von Betrieben stark an Relevanz gewinnen, bisher aber in der mittelständischen betrieblichen Praxis oft vernachlässigt wurden. >> Konkret verfolgt das Projekt dabei mehrere Zieldimensionen: >> 1. das quantitative Ziel einer vermehrten Inanspruchnahme von betriebsspezifischen Arbeitszeitberatungen durch Klein- und Mittelbetriebe, um die Teilhabemöglichkeiten dieser Unternehmen und ihrer Arbeitnehmer/-innen an den vorliegenden Erkenntnissen, Angeboten und Transferprodukten zum betrieblichen Arbeits- und Gesundheitsschutz zu fördern;>> 2. das qualitative Ziel der Entwicklung und Erprobung einer demografie- und gendersensiblen Arbeitszeitberatung unter Berücksichtigung der Perspektiven von Arbeitgebern und Arbeitnehmern/-innen, die u.a. Fragestellungen wie Vereinbarkeit von Beruf und Familie, lebensphasenorientierte Arbeitszeitgestaltung, alter(n)sgerechte Arbeitszeitmodelle, geschlechtergerechte/-differenzierte Arbeitszeitmodelle, Entgrenzung und Zeitsouveränität der Beschäftigten in das Beratungsangebot integriert;>> 3. das methodische Ziel der Umsetzung eines den Bedürfnissen von kleinen und mittleren Untern
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Arbeitsvolumen: Der jüngste Zuwachs ist dahin (07.01.2010)
Institut der deutschen Wirtschaft KölnBeschreibung
iwd Nr. 46 vom 12. November 2009: Die Zahl der geleisteten Arbeitsstunden ist in Deutschland deutlich niedriger als zu Zeiten der Wiedervereinigung.
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ArbeitsZeitGewinn in kleinen und mittleren Unternehmen (01.01.2010)
FOM Hochschule für Oekonomie & ManagementHellert, Ulrike, Prof. Dr.Beschreibung
Flexible Arbeitszeitgestaltung ist inzwischen zu einem wichtigen Erfolgsfaktor für Unternehmen geworden. Eine ergonomische und mit den betrieblichen Anforderungen gut abgestimmte flexible Gestaltung der Arbeitszeit kann die Produktivität fördern und damit die Wettbewerbsfähigkeit von Unternehmen erhöhen. Flexible Arbeitszeiten können darüber hinaus in erheblichem Maße die Beschäftigungsfähigkeit - insbesondere älterer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter - verbessern, wenn sowohl die sozialen Beziehungen im Arbeits- und Privatleben als auch die Arbeitsstrukturen entsprechend gestaltet werden. Die negativen Folgen mangelhafter Arbeitszeitgestaltung für Unternehmen und Beschäftigte (Überstunden, Arbeitsunzufriedenheit, Fehlzeiten, Leistungsminderung) werden von KMU jedoch sehr häufig unterschätzt. Gemessen an der betriebswirtschaftlichen Bedeutung innovativer Lösungen im Bereich der Arbeitszeit bleibt beachtliches Potential in diesem Themenfeld ungenutzt. Selbst wenn die Probleme erkannt werden, fehlen häufig die relevanten Fachkompetenzen und ein qualifiziertes Beratungsangebot, um Veränderungen erfolgversprechend anzugehen. Um Arbeitszeitgestaltung als wirksames Mittel zur Erhöhung der Innovations- und Wettbewerbsfähigkeit sowie der Optimierung des Personalvermögens ins Bewusstsein der KMU zu rücken, muss die Beratung auf der Ebene der betrieblichen Organisationen ansetzen. Daher wird ein Qualifizierungskonzept für Berater entwickelt, das den Erfordernissen von Betrieben und Beratern entspricht. Gleichzeitig erhalten ausgewählte Berater eine umfassende Weiterbildung und können Ihr Beratungsangebot im Bereich Arbeitszeit erweitern. Das Modellprojekt "ArbeitsZeitGewinn in kleinen und mittleren Unternehmen" richtet sich primär an mittelständische Unternehmen (25 - 250 MA) im produzierenden Bereich und an gastronomische Betriebe. Insbesondere für produzierende Unternehmen ist das Thema "Arbeitszeit" aufgrund des demografischen Wandels und der daraus resultierenden Nach
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- Arbeitszeitpolitik
- Arbeitszeitentwicklung
- Arbeitszeit aus Sicht der Beschäftigten
-
Arbeitszeitgestaltung
- gleitende Arbeitszeit
- Vertrauensarbeitszeit
- Arbeitszeitkonten
- Schichtmodelle, Wochenendarbeit
- Langzeiturlaub, Blockfreizeit
- Arbeit auf Abruf, KAPOVAZ
- Bereitschaftsdienst
- Job Sharing, Teilzeit, Altersteilzeit
- Telearbeit
- Vereinbarkeit von Beruf und Kinderbetreuung, Elternzeit
- Vereinbarkeit von Beruf und Pflege
- Alter
- Geschlecht
- geografischer Bezug
