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Dossier

Digitale Arbeitswelt – Chancen und Herausforderungen für Beschäftigte und Arbeitsmarkt

Der digitale Wandel der Arbeitswelt gilt als eine der großen Herausforderungen für Wirtschaft und Gesellschaft. Wie arbeiten wir in Zukunft? Welche Auswirkungen hat die Digitalisierung und die Nutzung Künstlicher Intelligenz auf Beschäftigung und Arbeitsmarkt? Welche Qualifikationen werden künftig benötigt? Wie verändern sich Tätigkeiten und Berufe? Welche arbeits- und sozialrechtlichen Konsequenzen ergeben sich daraus?
Dieses Themendossier dokumentiert Forschungsergebnisse zum Thema in den verschiedenen Wirtschaftsbereichen und Regionen.
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im Aspekt "Qualifikationsanforderungen und Berufe"
  • Literaturhinweis

    Infrastructure required, skill needed: Digital entrepreneurship in rural and urban areas (2024)

    Bergholz, Christian ; Sternberg, Rolf ; Bersch, Johannes; Lubczyk, Moritz; Füner, Lena ;

    Zitatform

    Bergholz, Christian, Lena Füner, Moritz Lubczyk, Rolf Sternberg & Johannes Bersch (2024): Infrastructure required, skill needed: Digital entrepreneurship in rural and urban areas. In: Journal of Business Venturing Insights, Jg. 22, 2024-07-31. DOI:10.1016/j.jbvi.2024.e00488

    Abstract

    "In this paper, we study the spatial implications of digital entrepreneurship. Leveraging detailed micro-data on the universe of new venture formations in Germany between 2011 and 2018, we illustrate regional determinants of digital entrepreneurship. Unlike conventional entrepreneurship, digital entrepreneurship demonstrates sustained growth rates throughout this time period, highlighting the policy importance of understanding the drivers of digital ventures’ location choices. The key insight of our study is that digital entrepreneurship requires both digital infrastructure and highly-skilled human capital. If both are present, digital entrepreneurship can flourish in rural areas, even if digital venture formations generally concentrate in urban centers." (Author's abstract, IAB-Doku, © 2024 The Authors. Published by Elsevier Inc.) ((en))

    Beteiligte aus dem IAB

    Füner, Lena ;
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  • Literaturhinweis

    Rolle der Künstlichen Intelligenz in der Elektro- und Informationstechnik: VDE „Studium, Beruf und Gesellschaft“ (2024)

    Bockelmann, Carsten; Zeller, Niclas; Lehnhoff, Sebastian; Hanuschkin, Alexander; Wübben, Dirk; Klischat, Cosima; Haja, Andreas; Magdowski, Mathias; Van, Hoai My; Matthes, Britta ; Dudek, Damian; Rigoll, Gerhard; Lehnhoff, Sebastian; Schanz, Michael;

    Zitatform

    Bockelmann, Carsten, Damian Dudek, Andreas Haja, Alexander Hanuschkin, Cosima Klischat, Sebastian Lehnhoff, Mathias Magdowski, Britta Matthes, Gerhard Rigoll, Michael Schanz, Hoai My Van, Dirk Wübben & Niclas Zeller (2024): Rolle der Künstlichen Intelligenz in der Elektro- und Informationstechnik. VDE „Studium, Beruf und Gesellschaft“. 43 S.

    Abstract

    "Dieses Papier zeigt, wo bereits heute in den verschiedenen Fachgebieten der Elektro- und Informationstechnik die Künstliche Intelligenz eine wichtige und insbesondere selbstverständliche Rolle spielt. Dabei besteht eine wechselseitige Beziehung: KI ist nicht nur Mittel zum Zweck – mächtiges Werkzeug zum Lösen elektrotechnischer Aufgabenstellungen sowie Helferlein im Arbeitsalltag – sondern auch Gegenstand der elektrotechnischen Forschung bzw. wird durch elektrotechnische Verfahren z.B. in der Nachrichtentechnik unterstützt. An vielen Stellen kommt die KI (noch) an ihre Grenzen. Wir zeigen, wo diese liegen und geben Ausblicke. Einen weiteren Schwerpunkt bildet die Auseinandersetzung mit dem Thema „KI in der elektrotechnischen Lehre“ sowie die Nutzung von Large Language Models im Studium und beim wissenschaftlichen Arbeiten. Wir lernen außerdem den Unterschied zwischen Data Scientist und Elektroingenieur in der Nachrichtentechnik kennen. Auch die Frage „Wird die KI Elektroingenieurinnen und Elektroingenieure ersetzen?“ klären wir hier mit Hilfe einer einschlägigen Berufsforscherin auf." (Autorenreferat, IAB-Doku)

    Beteiligte aus dem IAB

    Matthes, Britta ;
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  • Literaturhinweis

    Future Skills 2030: Welche Kompetenzen für den Standort Baden-Württemberg heute und in Zukunft erfolgskritisch sind (2024)

    Bolwin, Lennart; Mertens, Armin; Engler, Jan; Goecke, Henry; Hünnemeyer, Vanessa;

    Zitatform

    Bolwin, Lennart, Jan Engler, Henry Goecke, Vanessa Hünnemeyer & Armin Mertens (2024): Future Skills 2030. Welche Kompetenzen für den Standort Baden-Württemberg heute und in Zukunft erfolgskritisch sind. (IW-Gutachten), Köln, 36 S.

    Abstract

    "Angesichts der Unsicherheiten über die zukünftige Entwicklung, die sich nicht nur aus der Transformation ergeben, stellt ein zukunftsorientiertes, vorausschauendes Kompetenzmanagement für viele Unternehmen eine große Herausforderung dar. Die Future Skills-Studie möchte Unternehmen und Betriebsräte der Metall- und Elektroindustrie in Baden-Württemberg in der Gestaltung des vorausschauenden Kompetenzmanagements unterstützen, in dem sie eine Blaupause für mögliche Future Skills mit einem Zeithorizont bis 2030 anbietet." (Textauszug, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    Preparing for the future of work: a novel data-driven approach for the identification of future skills (2024)

    Brasse, Julia; Förster, Maximilian; Hühn, Philipp; Klier, Mathias ; Moestue, Lars; Klier, Julia ;

    Zitatform

    Brasse, Julia, Maximilian Förster, Philipp Hühn, Julia Klier, Mathias Klier & Lars Moestue (2024): Preparing for the future of work: a novel data-driven approach for the identification of future skills. In: Journal of business economics, Jg. 94, H. 3, S. 467-500. DOI:10.1007/s11573-023-01169-1

    Abstract

    "The future of work is changing rapidly as result of fast technological developments, decarbonization and social upheavals. Thus, employees need a new skillset to be successful in the future workforce. However, current approaches for the identification of future skills are either based on s small sample of expert opinions or the result of researchers interpreting the results of data-driven approaches and thus not meaningful for the stakeholders. Against this background, we propose a novel process for the identification of future skills incorporating a data-driven approach with expert interviews. This enables identifying future skills that are comprehensive and representative for a whole industry and region as well as meaningful for the stakeholders. We demonstrate the applicability and utility of our process by means of a case study, where we identify 33 future skills for the manufacturing industry in Baden-Wuerttemberg, Germany. Our work contributes to the identification of comprehensive and representative future skills (for whole industries)." (Author's abstract, IAB-Doku, © Springer-Verlag) ((en))

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  • Literaturhinweis

    Digitalisierung der Arbeitswelt: Mögliche Auswirkungen auf den Arbeitsmarkt in Hessen – Aktualisierung 2022 (2024)

    Burkert, Carola ; Jahn, Daniel; Röhrig, Annette;

    Zitatform

    Burkert, Carola, Annette Röhrig & Daniel Jahn (2024): Digitalisierung der Arbeitswelt: Mögliche Auswirkungen auf den Arbeitsmarkt in Hessen – Aktualisierung 2022. (IAB-Regional. Berichte und Analysen aus dem Regionalen Forschungsnetz. IAB Hessen 02/2024), Nürnberg, 26 S. DOI:10.48720/IAB.REH.2402

    Abstract

    "Der Einsatz von neuen digitalen Technologien wird die Arbeitswelt verändern, und auch – oder gerade – Hochqualifizierte werden betroffen sein. Das Substituierbarkeitspotenzial gibt an, in welchem Ausmaß Berufe gegenwärtig potenziell durch den Einsatz von Computern oder computergesteuerten Maschinen ersetzbar sind. Es entspricht dem Anteil an Tätigkeiten in einem Beruf, die schon heute durch den Einsatz moderner Technologien ersetzt werden könnten. Die vorliegende Studie zeigt, wie sehr sich die Arbeitswelt bereits verändert hat. Allerdings ist zu betonen, dass die Studie das technisch Mögliche der Ersetzbarkeit des Menschen durch die Maschine untersucht. Ob dies am Ende wirklich so eintrifft, steht nicht fest. Sicher ist aber: Für Unternehmen und Beschäftigte wird vor allem die permanente Weiterqualifizierung bzw. lebenslanges Lernen noch mehr an Gewicht gewinnen. In diesem IAB-Regional präsentieren wir die neuen Werte des Substituierbarkeitspotenzials 2022 für Hessen anhand der Anforderungsniveaus und der Berufssegmente und stellen teilweise auch die Entwicklung von 2013 bis 2022 dar. Weiterhin betrachten wir die Betroffenheit von Auswirkungen des Einsatzes neuer Technologien in Hessen, indem wir die Anteile sozialversicherungspflichtig Beschäftigter in Berufen mit niedrigem, mittlerem und hohem Substituierbarkeitspotenzial analysieren und untersuchen den Zusammenhang zwischen Substituierbarkeitspotenzialen und Beschäftigungsentwicklung." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    Digitalisierung der Wirtschaft in Deutschland : Kompetenzbarometer: Fachkräftesituation in Digitalisierungsberufen – Beschäftigungsaufbau und Fachkräftemangel bis 2027: Studie im Projekt (Nr. 3/19) „Entwicklung und Messung der Digitalisierung der Wirtschaft am Standort Deutschland“ im Auftrag des Bundesministeriums für Wirtschaft und Klimaschutz (BMWK) (2024)

    Burstedde, Alexander; Tiedemann, Jurek;

    Zitatform

    Burstedde, Alexander & Jurek Tiedemann (2024): Digitalisierung der Wirtschaft in Deutschland : Kompetenzbarometer: Fachkräftesituation in Digitalisierungsberufen – Beschäftigungsaufbau und Fachkräftemangel bis 2027. Studie im Projekt (Nr. 3/19) „Entwicklung und Messung der Digitalisierung der Wirtschaft am Standort Deutschland“ im Auftrag des Bundesministeriums für Wirtschaft und Klimaschutz (BMWK). (IW-Gutachten), Köln, 26 S.

    Abstract

    "Mit der zunehmenden Digitalisierung der deutschen Wirtschaft geht eine steigende Nachfrage nach digitalen Kompetenzen und den diese umfassenden Berufen einher. Diese Studie misst zum einen, in welchem Umfang es der deutschen Wirtschaft bereits gelingt, Menschen mit digitalen Kompetenzprofilen einzustellen, und zum anderen, inwiefern es noch an qualifizierten Menschen mit digitalen Kompetenzen in den relevanten Kernberufen mangelt. Die Studie ist im Wesentlichen eine Aktualisierung der letzten Fortschreibung bis 2026 (Burstedde, 2023b), die unter Nutzung der Daten bis 2022 eine Fortschreibung bis zum Jahr 2027 vornimmt. Diese Studie definiert digitale Kompetenzen als solche, die benötigt werden, um neue digitale Schlüsseltechnologien herzustellen oder durch besondere technische Kenntnisse deren Nutzung und Verbreitung zu ermöglichen. Digitalisierungsberufe enthalten diese digitalen Kompetenzen. Sie sind für eine erfolgreiche Digitalisierung und die Wahrung der digitalen Souveränität von besonderer Relevanz. Für die Digitalisierungsberufe sind detaillierte Arbeitsmarktanalysen auf Basis der amtlichen Statistik der Bundesagentur für Arbeit möglich. Diese Studie stellt die Entwicklung der Beschäftigtenzahlen sowie des Fachkräftemangels in den Digitalisierungsberufen dar. Die Analyse erfolgt – soweit datenseitig möglich – differenziert nach Qualifikationsniveau, Berufsgruppen, Ost- und Westdeutschland. Außerdem werden ausgewählte Einzelberufe analysiert." (Textauszug, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    Künstliche Intelligenz - Bessere Entlohnung durch Produktivitätsbooster? - Institut der deutschen Wirtschaft (IW) (2024)

    Büchel, Jan; Monsef, Roschan;

    Zitatform

    Büchel, Jan & Roschan Monsef (2024): Künstliche Intelligenz - Bessere Entlohnung durch Produktivitätsbooster? - Institut der deutschen Wirtschaft (IW). In: IW-Trends, Jg. 51, H. 2, S. 42-63. DOI:10.2373/1864-810X.24-02-03

    Abstract

    "Künstliche Intelligenz (KI) wird bereits vielfältig von Unternehmen und in der Gesellschaft eingesetzt. Auswirkungen auf die Arbeitswelt werden dabei kontrovers diskutiert: Auf der einen Seite stehen mögliche Produktivitätszuwächse durch KI-Anwendungen, auf der anderen Seite die Sorgen der Beschäftigten, dass KI ihre Arbeitsplätze ersetzen könnte. Deshalb kann gerade die Perspektive der Beschäftigten mehr Klarheit dazu bringen, welche Effekte KI konkret auf ihre Arbeitssituation haben kann. Auswertungen des Sozio-oekonomischen Panels zeigen, dass 37 Prozent der Beschäftigten in Deutschland im Jahr 2020 mit KI-Anwendungen arbeiten. KI-Beschäftigte sind häufig männlich, im Alter von 18 bis 44 Jahren und haben oftmals einen Meister-, Fachhochschul- oder Universitätsabschluss. Sie äußern seltener Sorgen, mit dem technischen Fortschritt nicht mithalten zu können, und mehr Sorgen, dass ihre beruflichen Qualifikationen abgewertet werden könnten. Eine multivariate Analyse zeigt, dass die Bruttostundenlöhne von KI-Beschäftigten durchschnittlich um 4 Prozent höher sind als bei Beschäftigten ohne KI-Nutzung. Dies gilt unabhängig davon, ob Beschäftigte intensiv oder weniger intensiv mit KI-Anwendungen arbeiten. Im Gegensatz zu früheren technologischen Neuerungen, von denen besonders Hochqualifizierte profitieren konnten, zeigt sich der positive Zusammenhang zwischen Lohnhöhe und KI-Nutzung für alle Bildungsgruppen." (Textauszug, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    Evidence on the adoption of Artificial Intelligence: The role of skills shortage (2024)

    Carioli, Paolo; Czarnitzki, Dirk ; Fernández, Gastón P. ;

    Zitatform

    Carioli, Paolo, Dirk Czarnitzki & Gastón P. Fernández (2024): Evidence on the adoption of Artificial Intelligence: The role of skills shortage. (ZEW discussion paper 24-013), Mannheim, 37 S.

    Abstract

    "Artificial Intelligence (AI) is considered to be the next general-purpose technology, with the potential of performing tasks commonly requiring human capabilities. While it is commonly feared that AI replaces labor and disrupts jobs, we instead investigate the potential of AI for overcoming increasingly alarming skills shortages in firms. We exploit unique German survey data from the Mannheim Innovation Panel on both the adoption of AI and the extent to which firms experience scarcity of skills. We measure skills shortage by the number of job vacancies that could not be filled as planned by firms, distinguishing among different types of skills. To account for the potential endogeneity of skills shortage, we also implement instrumental variable estimators. Overall, we find a positive and significant effect of skills shortage on AI adoption, the breadth of AI methods, and the breadth of areas of application of AI. In addition, we find evidence that scarcity of labor with academic education relates to firms exploring and adopting AI." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))

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  • Literaturhinweis

    Digital Technologies and Firms' Employment and Training (2024)

    Caselli, Mauro ; Fracasso, Andrea ; Scicchitano, Sergio ; Fourrier-Nicolai, Edwin;

    Zitatform

    Caselli, Mauro, Edwin Fourrier-Nicolai, Andrea Fracasso & Sergio Scicchitano (2024): Digital Technologies and Firms' Employment and Training. (CESifo working paper 11056), München, 63 S.

    Abstract

    "This study examines the causal influence of digital technologies, specifically operational (ODT) and information digital technologies (IDT), on firms' employment structure using Italian firm-level data. It employs a unique empirical approach, constructing instrumental variables based on predetermined employment composition and global technological progress, proxied by patents. Findings indicate that IDT investment positively affects employment, favoring a skilled, IT-competent workforce, as supported by firms' training and recruitment plans. Conversely, ODT investment does not significantly alter total employment but skews the workforce towards temporary contracts. The study contributes methodologically by distinguishing between ODT and IDT and highlighting nuanced employment dynamics within firms." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))

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  • Literaturhinweis

    Digital technologies, labor market flows and training: Evidence from Italian employer-employee data (2024)

    Cirillo, Valeria ; Mina, Andrea; Ricci, Andrea ;

    Zitatform

    Cirillo, Valeria, Andrea Mina & Andrea Ricci (2024): Digital technologies, labor market flows and training: Evidence from Italian employer-employee data. In: Technological forecasting & social change, Jg. 209. DOI:10.1016/j.techfore.2024.123735

    Abstract

    "New technologies can shape the production process by affecting the way in which inputs are embedded in the organization, their quality, and their use. Using an original employer-employee dataset that merges firm-level data on digital technology adoption and other characteristics of production with employee-level data on worker entry and exit rates from the administrative archive of the Italian Ministry of Labor, this paper explores the effects of new digital technologies on labor flows in the Italian economy. Using a Difference-in-Difference approach, we show that digital technologies lead to an increase in the firm-level hiring rate – particularly for young workers - and reduce the firm-level separation rate. We also find that digital technologies are positively associated with workplace training, proxied by the share of trained employees and the amount of training costs per employee. Furthermore, we explore the heterogeneity of effects related to different technologies (robots, cybersecurity and IoT). Our results are confirmed through several robustness checks." (Author's abstract, IAB-Doku, © 2024 Elsevier) ((en))

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  • Literaturhinweis

    Wie bewältigen Regionen die digitale und ökologische Transformation von Wirtschaft und Arbeitsmarkt? (Podium) (2024)

    Dauth, Wolfgang ; Solms, Anna; Grienberger, Katharina; Lehmer, Florian ; Moritz, Michael ; Müller, Steffen ; Fitzenberger, Bernd ; Plümpe, Verena; Falck, Oliver ; Bauer, Anja ; Sonnenburg, Anja; Janser, Markus ; Schneemann, Christian ; Diegmann, André ; Matthes, Britta ; Solms, Anna;

    Zitatform

    Dauth, Wolfgang & Michael Moritz; Katharina Grienberger, Florian Lehmer, Steffen Müller, Bernd Fitzenberger, Verena Plümpe, Oliver Falck, Anja Bauer, Anja Sonnenburg, Markus Janser, Christian Schneemann, André Diegmann, Britta Matthes & Anna Solms (sonst. bet. Pers.) (2024): Wie bewältigen Regionen die digitale und ökologische Transformation von Wirtschaft und Arbeitsmarkt? (Podium). In: IAB-Forum H. 06.05.2024. DOI:10.48720/IAB.FOO.20240506.01

    Abstract

    "Was bedeuten die absehbaren Transformationsprozesse der kommenden Jahrzehnte auf regionaler Ebene und wie können sie gemeistert werden? Antworten auf diese Fragen gab der IWH/IAB-Workshop zur Arbeitsmarktpolitik, der in diesem Jahr erstmals am IAB in Nürnberg stattfand." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    Robots, occupations, and worker age: A production-unit analysis of employment (2024)

    Deng, Liuchun ; Müller, Steffen ; Stegmaier, Jens ; Plümpe, Verena;

    Zitatform

    Deng, Liuchun, Steffen Müller, Verena Plümpe & Jens Stegmaier (2024): Robots, occupations, and worker age: A production-unit analysis of employment. In: European Economic Review, Jg. 170, 2024-10-10. DOI:10.1016/j.euroecorev.2024.104881

    Abstract

    "We analyze the impact of robot adoption on employment composition using novel micro data on robot use of German manufacturing plants linked with social security records and data on job tasks. Our task-based model predicts more favorable employment effects for the least routine-task intensive occupations and for young workers, the latter being better at adapting to change. An event-study analysis for robot adoption confirms both predictions. We do not find decreasing employment for any occupational or age group but churning among low-skilled workers rises sharply. We conclude that the displacement effect of robots is occupation-biased but age neutral whereas the reinstatement effect is age-biased and benefits young workers most." (Author's abstract, IAB-Doku, © 2024 Elsevier) ((en))

    Beteiligte aus dem IAB

    Stegmaier, Jens ;
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  • Literaturhinweis

    Wishing for More: Technological Change, the Rise of Involuntary Part-Time Employment and the Role of Active Labour Market Policies (2024)

    Doorn, Lars Van ; Vliet, Olaf van ;

    Zitatform

    Doorn, Lars Van & Olaf van Vliet (2024): Wishing for More: Technological Change, the Rise of Involuntary Part-Time Employment and the Role of Active Labour Market Policies. In: Journal of Social Policy, Jg. 53, H. 3, S. 751-771. DOI:10.1017/S0047279422000629

    Abstract

    "Technological change has squeezed the demand for middle-skill jobs, which typically involve routine-intense tasks. This squeeze has coincided with an increase in the number of part-time working individuals who wish to work more hours. We argue that these two trends are linked. Due to the decline of middle-skill employment, medium-educated workers shift into low-skill employment, increasing the supply of labor for jobs in this segment of the labor market. This pushes those dependent on these jobs to accept part-time jobs, even if these involve fewer hours than they prefer. To empirically assess this claim, we analyze involuntary part-time employment across 16 European countries between 1999 and 2010. Our analysis confirms that a decline in middle-skill employment is associated with an increase in involuntary part-time employment at the bottom end of the labor market. This finding implies that the automation of routine-intense labour worsens employment possibilities in this segment of the labor market. However, we show that training and job creation schemes mitigate this effect. These programs cushion competition either by providing medium-educated workers with the necessary skills to shift into high-skill jobs or by increasing employment possibilities. Thus, governments have the tools to support workers facing challenges in the knowledge economy." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))

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  • Literaturhinweis

    Digitalization, Change in Skill Distance between Occupations and Worker Mobility: A Gravity Model Approach (2024)

    Dupuy, Arnaud; Signorelli, Sara ; Raux, Morgan ;

    Zitatform

    Dupuy, Arnaud, Morgan Raux & Sara Signorelli (2024): Digitalization, Change in Skill Distance between Occupations and Worker Mobility: A Gravity Model Approach. (IZA discussion paper / Forschungsinstitut zur Zukunft der Arbeit 17535), Bonn, 65 S.

    Abstract

    "The recent digital revolution has significantly broadened the scope of IT-related tasks in most occupations in the labor market. In this paper, we document these changes, we propose a novel conceptual framework for thinking about the effect of technological change that incorporates the changing task distance between occupations, and we investigate its impact on worker mobility using a gravity equation approach. Our results reveal that the evolution of skill distance between jobs significantly affected mobility patterns, disproportionately favoring workers with preexisting knowledge of digital tools. Finally, we micro-found our gravity equation through a matching model to evaluate mobility in counterfactual scenarios without technological change." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))

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  • Literaturhinweis

    Training, Automation, and Wages: International Worker-Level Evidence (2024)

    Falck, Oliver ; Langer, Christina; Wiederhold, Simon ; Lindlacher, Valentin ; Guo, Yuchen;

    Zitatform

    Falck, Oliver, Yuchen Guo, Christina Langer, Valentin Lindlacher & Simon Wiederhold (2024): Training, Automation, and Wages: International Worker-Level Evidence. (IZA discussion paper / Forschungsinstitut zur Zukunft der Arbeit 17503), Bonn, 72 S.

    Abstract

    "Job training is widely regarded as crucial for protecting workers from automation, yet there is a lack of empirical evidence to support this belief. Using internationally harmonized data from over 90,000 workers across 37 industrialized countries, we construct an individual-level measure of automation risk based on tasks performed at work. Our analysis reveals substantial within-occupation variation in automation risk, overlooked by existing occupation-level measures. To assess whether job training mitigates automation risk, we exploit within-occupation and within-industry variation. Additionally, we employ entropy balancing to re-weight workers without job training based on a rich set of background characteristics, including tested numeracy skills as a proxy for unobserved ability. We find that job training reduces workers' automation risk by 4.7 percentage points, equivalent to 10 percent of the average automation risk. The training-induced reduction in automation risk accounts for one-fifth of the wage returns to job training. Job training is effective in reducing automation risk and increasing wages across nearly all countries, underscoring the external validity of our findings. Women tend to benefit more from training than men, with the advantage becoming particularly pronounced at older ages." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))

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  • Literaturhinweis

    Job Satisfaction and the Digital Transformation of the Public Sector: The Mediating Role of Job Autonomy (2024)

    Fleischer, Julia ; Wanckel, Camilla ;

    Zitatform

    Fleischer, Julia & Camilla Wanckel (2024): Job Satisfaction and the Digital Transformation of the Public Sector: The Mediating Role of Job Autonomy. In: Review of Public Personnel Administration, Jg. 44, H. 3, S. 431-452. DOI:10.1177/0734371X221148403

    Abstract

    "Worldwide, governments have introduced novel information and communication technologies (ICTs) for policy formulation and service delivery, radically changing the working environment of government employees. Following the debate on work stress and particularly on technostress, we argue that the use of ICTs triggers “digital overload” that decreases government employees’ job satisfaction via inhibiting their job autonomy. Contrary to prior research, we consider job autonomy as a consequence rather than a determinant of digital overload, because ICT-use accelerates work routines and interruptions and eventually diminishes employees’ freedom to decide how to work. Based on novel survey data from government employees in Germany, Italy, and Norway, our structural equation modeling (SEM) confirms a significant negative effect of digital overload on job autonomy. More importantly, job autonomy partially mediates the negative relationship between digital overload and job satisfaction, pointing to the importance of studying the micro-foundations of ICT-use in the public sector." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))

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  • Literaturhinweis

    Informationsbereitstellung zur Automatisierbarkeit von Berufen erhöht Weiterbildungsbereitschaft (2024)

    Freundl, Vera; Lergetporer, Philipp ; Wedel, Katharina ; Werner, Katharina ;

    Zitatform

    Freundl, Vera, Philipp Lergetporer, Katharina Wedel & Katharina Werner (2024): Informationsbereitstellung zur Automatisierbarkeit von Berufen erhöht Weiterbildungsbereitschaft. In: Ifo-Schnelldienst, Jg. 77, H. 3, S. 39-43.

    Abstract

    "Beschäftige in Deutschland unterschätzen die Automatisierbarkeit ihres Berufs. Dies gilt vor allem für Beschäftigte in Berufen mit hoher Automatisierbarkeit, wie eine neue Studie von Lergetporer et al. (2023) zeigt. Die randomisierte Bereitstellung von Informationen über die tatsächliche Automatisierbarkeit ihrer Berufe erhöht die Arbeitsmarktsorgen und die Einschätzung über Veränderungen des Arbeitsumfelds. Außerdem wird die Teilnahmebereitschaft an Weiterbildungs und Umschulungsmaßnahmen erhöht, insbesondere bei Befragten in Berufen mit hoher Automatisierbarkeit. Dadurch verringert sich der Unterschied in der Weiterbildungsbereitschaft zwischen Beschäftigten in Berufen mit hoher und niedriger Automatisierbarkeit um 95,5 %, die Lücke in der Umschulungsbereitschaft wird sogar vollständig geschlossen." (Textauszug, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    Folgen des technologischen Wandels für den Arbeitsmarkt: Vor allem Hochqualifizierte bekommen die Digitalisierung verstärkt zu spüren (2024)

    Grienberger, Katharina; Matthes, Britta ; Paulus, Wiebke;

    Zitatform

    Grienberger, Katharina, Britta Matthes & Wiebke Paulus (2024): Folgen des technologischen Wandels für den Arbeitsmarkt: Vor allem Hochqualifizierte bekommen die Digitalisierung verstärkt zu spüren. (IAB-Kurzbericht 05/2024), Nürnberg, 8 S. DOI:10.48720/IAB.KB.2405

    Abstract

    "Die Potenziale, dass berufliche Tätigkeiten durch Computer oder computergesteuerte Maschinen vollautomatisch erledigt werden könnten, ändern sich, wenn neue Technologien auf dem Markt verfügbar werden. Bei der Neuberechnung solcher Substituierbarkeitspotenziale wird neben dieser Entwicklung auch berücksichtigt, dass sich die Tätigkeitsprofile in den Berufen verändern, neue Berufe und Tätigkeiten entstehen und Beschäftigte ihren Beruf wechseln. Die Autorinnen zeigen für die technologischen Möglichkeiten im Jahr 2022, wie hoch das Substituierbarkeitspotenzial derzeit ist und wie es sich seit 2013 verändert hat." (Autorenreferat, IAB-Doku)

    Beteiligte aus dem IAB

    Grienberger, Katharina; Matthes, Britta ;
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    Dekarbonisierung, Digitalisierung, Demographie: Gestaltungsanspruch für gewerblich-technische Facharbeit und Bildung (2024)

    Grimm, Axel; Schlausch, Reiner; Karges, Torben; Herkner, Volkmar;

    Zitatform

    Grimm, Axel, Volkmar Herkner, Torben Karges & Reiner Schlausch (Hrsg.) (2024): Dekarbonisierung, Digitalisierung, Demographie. Gestaltungsanspruch für gewerblich-technische Facharbeit und Bildung. (Perspektiven auf Berufsbildung, Arbeit und Technik 9), Berlin: Peter Lang, 524 S.

    Abstract

    "Am 6. und 7. Oktober 2022 fand am Berufsbildungsinstitut Arbeit und Technik (biat) der Europa-Universität Flensburg (EUF) die 22. Herbstkonferenz der Arbeitsgemeinschaft Gewerblich-Technische Wissenschaften und ihre Didaktiken (gtw) statt. Unter dem Tagungstitel „Dekarbonisierung, Digitalisierung, Demographie – Gestaltungsanspruch für gewerblich-technische Facharbeit und Bildung" konnte die Konferenz drei nicht nur für die gewerblich-technische Facharbeit und die Berufsbildung sehr zentrale gesellschaftliche Themenstellungen aufgreifen, mit denen bereits seit geraumer Zeit und zukünftig noch wesentlich stärker ein hoher Gestaltungsanspruch einhergeht. Über dreißig Einzelbeiträge verdeutlichen in diesem Band die thematische Relevanz für die gewerblich-technischen Wissenschaften." (Autorenreferat, IAB-Doku, © Peter Lang)

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  • Literaturhinweis

    Training, Automation, and Wages: Worker-Level Evidence (2024)

    Guo, Yuchen Mo; Falck, Oliver ; Wiederhold, Simon ; Langer, Christina; Lindlacher, Valentin ;

    Zitatform

    Guo, Yuchen Mo, Oliver Falck, Christina Langer, Valentin Lindlacher & Simon Wiederhold (2024): Training, Automation, and Wages: Worker-Level Evidence. In: Verein für Socialpolitik (Hrsg.) (2024): Upcoming Labor Market Challenges. Beiträge zur Jahrestagung des Vereins für Socialpolitik 2024.

    Abstract

    "This paper investigates the impact of job training on workers’ susceptibility to automation. Using rich individual-level data from the Programme for the International Assessment of Adult Competencies (PIAAC) across 37 industrialized countries, we construct a unique individual-level measure of automation risk based on the tasks performed at work. We uncover substantial variation in automation risk within detailed occupations, which would have been overlooked by previous occupation-level automation measures. To estimate the effect of training on workers’ automation risk, we include tested numeracy skills as a proxy for unobserved ability that are unique to our data, and apply entropy balancing to account for selection bias. We find that job training is an important factor in explaining workers’ susceptibility to automation, even within narrowly defined occupations. Our results show that workers who participate in job training witness a 4.7 percentage point reduction in their automation risk compared to observationally equivalent workers without training. Additionally, workers participating in training earn approximately 8 percent higher wages compared to their counterparts without training. While training is effective in reducing automation risk and increasing wages in all sample countries, there is a substantial heterogeneity in the magnitude of training effects. Moreover, training benefits both younger and older workers equally, and is more effective for women. Our findings thus underscore the crucial role of training in enabling the workforce to adapt and thrive amidst evolving technological changes." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))

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  • Literaturhinweis

    IT- Kompetenzen: Anforderungen an Erwerbstätige (2024)

    Hall, Anja ;

    Zitatform

    Hall, Anja (2024): IT- Kompetenzen: Anforderungen an Erwerbstätige. In: Berufsbildung in Wissenschaft und Praxis, Jg. 53, H. 3, S. 37-39.

    Abstract

    "IT-Kompetenzen gehören zu den zentralen Schlüsselkompetenzen, um den (zukünftigen) Herausforderungen der Arbeitswelt gewachsen zu sein. Über die hohe Bedeutung besteht Konsens, empirisch belastbare Analysen zur Verbreitung gibt es deutlich weniger. Der Beitrag zeigt auf Basis der BIBB/BAuA-Erwerbstätigenbefragung 2024, welche IT-Kompetenzen in der Arbeitswelt aktuell gefordert werden und wie sich die Kompetenzanforderungen je nach Komplexitätsgrad der Tätigkeit unterscheiden." (Textauszug, IAB-Doku)

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    Künstliche Intelligenz als Co-Pilot - Warum Unternehmen im Fahrersitz bleiben müssen (2024)

    Hemel, Ulrich; Rusche, Christian; Leibrock, Edeltraud; Nüßgen, Alexander; Metzler, Christoph; Ruschitzka, Margot;

    Zitatform

    Hemel, Ulrich, Edeltraud Leibrock, Christoph Metzler, Alexander Nüßgen, Margot Ruschitzka & Christian Rusche (2024): Künstliche Intelligenz als Co-Pilot - Warum Unternehmen im Fahrersitz bleiben müssen. (IW policy paper / Institut der Deutschen Wirtschaft Köln 2024,01), Köln, 27 S.

    Abstract

    "In today’s digital era, we are witnessing a revolution driven by the progressive development and integration of Artificial Intelligence (AI) into all aspects of life. This article sheds light on this transformation by highlighting the remarkable advancements and the growing significance of AI for society and economy. The article is divided into several chapters that illuminate various dimensions of AI integration in society and economy. Firstly, the article elaborates that AI enables not only productivity enhancements and efficiency gains but also serves as the foundation for innovations that can simplify our daily lives. The intelligent automation of routine tasks provides people with the freedom to engage in more creative and challenging activities, contributing to an improvement in quality of life and prosperity. Secondly, when examining the successful implementation of AI in companies, the article emphasiszes that a well-thought-out AI strategy is necessary to effectively utilize the technology: businesses must invest not only in the relevant tools but also in the training of their employees. Comprehensive AI competence within the workforce is crucial for developing innovative solutions and fully harnessing the potential of AI. Thirdly, the development of personnel and competencies represents another essential chapter. The world of work will transform due to AI, leading to new skill requirements for employees. Lifelong learning and continuous training in digital competencies are essential to keep pace with rapid technological advancements. Simultaneously, educational institutions must adapt their curricula to prepare the next generation for a future where AI plays a central role. Based on the insights from conducted analyses, actionable options regarding AI are derived. Regulatory frameworks and ethical guidelines ensure that the advancement and utilization of AI align with societal values and norms. Human-centricity remains paramount, with technology serving as a complement to human actions, enhancing and extending them, but not replacing them. AI presents a dual challenge: On one hand, it offers incredible opportunities for innovation and prosperity; on the other hand, it requires careful control and adaptation at individual, entrepreneurial, and societal levels. By developing critical AI competencies and practicing responsible use, we can fully harness the potential of AI while minimizing potential risks. Understanding AI as a co-pilot in this dynamic environment is the key to setting the course for a future where technology and humans collaborate harmoniously for mutual benefit." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))

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    Does robotization improve the skill structure? The role of job displacement and structural transformation (2024)

    Hu, Shengming; Lin, Kai ; Wang, Hui ; Liu, Bei ;

    Zitatform

    Hu, Shengming, Kai Lin, Bei Liu & Hui Wang (2024): Does robotization improve the skill structure? The role of job displacement and structural transformation. In: Applied Economics, Jg. 56, H. 28, S. 3415-3430. DOI:10.1080/00036846.2023.2206623

    Abstract

    "The literature generally focuses on the impact of robots or artificial intelligence on the employment and wages, but ignores the effect of robotization on the skill structure and its underlying mechanisms and lacks empirical evidence from developing countries. We theoretically develop a task model by introducing the skill structure and empirically investigate the effect of robotization on the skill structure based on Chinese provincial panel data from 2006 to 2018. Results show that: (1) the development of robotization in China is conducive to improving the skill structure, and the baseline conclusion still holds even though adopting multiple indexes of skill structure and controlling the endogeneity bias. (2) Robotization generates not only job displacement effect by displacing unskilled workers with robots but also structural transformation effect by increasing the proportion of technology-intensive industries, which can improve the skill structure. (3) In coastal provinces with strong Internet foundation, information transmission capacity and labour protection intensity, high labour cost and ageing rate, robotization plays a stronger role in improving the skill structure. Moreover, robotization can induce the employment polarization. These conclusions can help avoid technical unemployment and promote the upgrading of the skill structure in China." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))

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    KI-Kompetenzen gefragt: Studie zeigt tendenziell steigende Nachfrage in Stellenanzeigen (Interview) (2024)

    Keitel, Christiane; Stops, Michael ; Peede, Lennert;

    Zitatform

    Keitel, Christiane; Michael Stops & Lennert Peede (interviewte Person) (2024): KI-Kompetenzen gefragt: Studie zeigt tendenziell steigende Nachfrage in Stellenanzeigen (Interview). In: IAB-Forum H. 27.11.2024. DOI:10.48720/IAB.FOO.20241127.01

    Abstract

    "In den letzten Jahren gab es eine Vielzahl von Innovationen im Bereich der künstlichen Intelligenz (KI). Die öffentliche Debatte schwankt zwischen der Befürchtung, dass viele Tätigkeiten künftig nicht mehr von Menschen erledigt werden und Arbeitsplätze wegfallen, und der Hoffnung, dass neue Tätigkeitsfelder und damit eine neue Qualität von Arbeit entstehen. In einer Studie untersuchen die IAB-Forscher Michael Stops und Lennert Peede unter anderem anhand einer Analyse von Stellenanzeigen aus den Jahren 2015 bis 2019, wie sich KI-Technologien in dieser frühen Phase bereits auf die Arbeitsnachfrage und die Beschäftigung auf Betriebsebene auswirkten." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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    Wer ist offen für lebenslanges Lernen? Die Rolle von Persönlichkeitsmerkmalen und Qualifikationen (2024)

    Kern, Jana; Galkiewicz, Agata Danuta;

    Zitatform

    Kern, Jana & Agata Danuta Galkiewicz (2024): Wer ist offen für lebenslanges Lernen? Die Rolle von Persönlichkeitsmerkmalen und Qualifikationen. In: IAB-Forum H. 16.12.2024 Nürnberg. DOI:10.48720/IAB.FOO.20241216.01

    Abstract

    "Die Arbeitswelt ändert sich rasant. Darum wird lebenslanges Lernen immer wichtiger. Das Qualifikationsniveau entscheidet mit darüber, in welchem Umfang sich Beschäftigte weiterbilden. Auch Persönlichkeitsmerkmale beeinflussen die Neigung sich weiterzubilden, insbesondere bei gut qualifizierten Beschäftigten." (Autorenreferat, IAB-Doku)

    Beteiligte aus dem IAB

    Kern, Jana;
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    The role of occupational skill sets in the digital transformation: how IT progress shapes returns to specialization and social skills (2024)

    Kiener, Fabienne ; Backes-Gellner, Uschi ; Eggenberger, Christian ;

    Zitatform

    Kiener, Fabienne, Christian Eggenberger & Uschi Backes-Gellner (2024): The role of occupational skill sets in the digital transformation: how IT progress shapes returns to specialization and social skills. In: Journal of business economics, Jg. 94, H. 1, S. 75-111. DOI:10.1007/s11573-023-01153-9

    Abstract

    "Workers’ occupational skill sets play a crucial role in successfully handling digital transformation. We investigate whether and how different types of occupational skill sets benefit from digital transformation. We theoretically and empirically analyze wage returns of workers in occupations with more or less specialized skill sets and with more or less social skills when IT increases in their industry. Applying natural language processing methods to the texts of occupational training curricula, we develop measures for occupational specialization and social skills. We use vocational education and training curricula from Switzerland because they cover approx. two-thirds of the working population. Using curricula, industry-level IT data and individual-level administrative wage data, our individual fixed-effects analyses show that IT progress leads to higher wage returns for workers in highly specialized occupations but not for workers in more general occupations. In addition, we find that high levels of social skills cannot make up for this difference when IT advances. However, our results indicate that for workers with high specialization, a combination with high social skills generates additional benefits when IT advances. Overall, our results suggest that, contrary to typical assumptions in educational policy debates, workers with specialized occupational skill sets—possibly in combination with high social skills—appear to be the ones who are particularly well prepared to cope with digital transformation." (Author's abstract, IAB-Doku, © Springer-Verlag) ((en))

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    Arbeitsmarkt in Europa: Kirchliche Träger geraten stärker unter Druck (2024)

    Kubis, Alexander;

    Zitatform

    Kubis, Alexander (2024): Arbeitsmarkt in Europa: Kirchliche Träger geraten stärker unter Druck. In: Kirche + Leben H. 27.05.2024.

    Abstract

    "Der europäische Arbeitsmarkt verändert sich in bisher nicht gekannter Geschwindigkeit. Welche das sind und wie Deutschland im europäischen Vergleich dasteht, erklärt Experte Alexander Kubis für Kirche+Leben." (Autorenreferat, IAB-Doku)

    Beteiligte aus dem IAB

    Kubis, Alexander;
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    Expertise at Work: New Technologies, New Skills, and Worker Impacts (2024)

    Lipowski, Cäcilia ; Zierahn-Weilage, Ulrich ; Salomons, Anna;

    Zitatform

    Lipowski, Cäcilia, Anna Salomons & Ulrich Zierahn-Weilage (2024): Expertise at Work: New Technologies, New Skills, and Worker Impacts. (ZEW discussion paper 24-044), 83 S.

    Abstract

    "We study how new digital technology reshapes vocational training and skill acquisition and its impact on workers’ careers. We construct a novel database of legally binding training curricula and changes therein, spanning the near universe of vocational training in Germany over five decades, and link curriculum updates to breakthrough technologies using Natural Language Processing techniques. Our findings reveal that technological advances drive training updates, with curriculum content evolving towards less routine intensive tasks, and greater use of digital and social skills. Using administrative employer-employee data, we show that educational updates help workers adapt to new demands for their expertise, and earn higher wages compared to workers with outdated skills. These findings highlight the role of changes in within occupational skill supply in meeting evolving labor market demands for non-college educated workers." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))

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    The future of employee development in the emerging fourth industrial revolution: a preferred liberal future (2024)

    Loumpourdi, Maria ;

    Zitatform

    Loumpourdi, Maria (2024): The future of employee development in the emerging fourth industrial revolution: a preferred liberal future. In: Journal of vocational education and training, Jg. 76, H. 1, S. 25-44. DOI:10.1080/13636820.2021.1998793

    Abstract

    "The Fourth Industrial Revolution, which is a socio-technical, ideological, and rhetorical construction rooted in the neoliberal discourse that reflects key tenets of global capitalism, is believed to have considerable implications for the development of employees in advanced manufacturing environments. This paper aims to explore the ways in which the learning needs of employees in the context of the Fourth Industrial Revolution could be appropriately identified and how employees could further develop their skills through the design of suitable development curricula. To this end , the paper seeks to interrogate the ways in which the employees’ learning needs are likely to be identified in the middle-range future, and problemate the focus of highly specialised and exclusively focused on Science, Technology, Engineering, and Mathematics (STEM) curricula that are likely to be designed to help employees respond to the perceived demands of the Fourth Industrial Revolution. The paper further seeks to explore a preferred liberal future, drawing on the work of Martha Nussbaum, to create the possibility for an alternative future guided by a more holistic conception of employee development through the establishment of learner-centred, liberal – and liberating – interdisciplinary Science, Technology, Engineering, Arts, and Mathematics (STEAM) curricula." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))

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  • Literaturhinweis

    KI und der Wandel von Angestelltenarbeit: Zum „blinden Fleck“ der aktuellen Automatisierungsdebatte (2024)

    Lühr, Thomas ; Kämpf, Tobias;

    Zitatform

    Lühr, Thomas & Tobias Kämpf (2024): KI und der Wandel von Angestelltenarbeit. Zum „blinden Fleck“ der aktuellen Automatisierungsdebatte. In: WSI-Mitteilungen, Jg. 77, H. 2, S. 98-106. DOI:10.5771/0342-300X-2024-2-98

    Abstract

    "Der Beitrag analysiert den Wandel von Angestelltenarbeit vor dem Hintergrund der digitalen Transformation. Ausgangspunkt ist ein Automatisierungsschub, der durch erweiterte Möglichkeiten der Nutzung Künstlicher Intelligenz (KI) geprägt ist. Auf der Grundlage empirischer Befunde werden die qualitativen Veränderungstendenzen von Arbeit in den Blick genommen, und zwar sowohl aus der Anwenderperspektive der Sachbearbeiter*innen als auch aus der Sicht der hochqualifizierten Entwickler*innen und Implementoren neuer KI-Lösungen. Insgesamt wird ein Strukturwandel von Angestelltenarbeit konstatiert, der nicht nur das Risiko von Jobverlusten, sondern auch Potenziale für eine Aufwertung und Höherqualifizierung hervorbringt und sich im Angestelltenbewusstsein manifestiert. In arbeitspolitischer Perspektive eröffnen sich Anknüpfungspunkte für eine Vorwärtsstrategie im Sinne eines nachhaltigen Umbaus von Beschäftigung." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    Wie KI und andere digitale Technologien die Arbeit von Ingenieuren in der Elektro- und Informationstechnik verändern könnten (2024)

    Matthes, Britta ;

    Zitatform

    Matthes, Britta (2024): Wie KI und andere digitale Technologien die Arbeit von Ingenieuren in der Elektro- und Informationstechnik verändern könnten. In: VDE Verband der Elektrotechnik, Elektronik und Informationstechnik (Hrsg.) (2024): Rolle der Künstlichen Intelligenz in der Elektro- und Informationstechnik, S. 21-27, 2024-10-14.

    Abstract

    "Die Liste der Technologien, die für die Arbeit von Ingenieuren in der Elektro- und Informationstechnik in den nächsten Jahren relevant sind, ist sehr lang. Dabei spielt KI in vielen technologischen Bereichen eine wichtige Rolle. Dennoch: Auch wenn die Automatisierungspotenziale bei diesen Berufen durch Einsatz von KI und anderen digitalen Technologien hoch sind, steht überhaupt nicht zur Debatte, dass es in Zukunft diese Berufe nicht mehr geben wird! Das hat verschiedene Gründe: Der wichtigste ist, dass KI erst dann produktiv zum Einsatz gebracht werden kann, wenn sie mit fachspezifischen Kenntnissen zusammentrifft. Es geht aber auch darum, dass sich die heute bereits bestehende Fachkräfteknappheit in diesen Berufen in den nächsten Jahren eher weiter verschärfen als abschwächen wird. Nicht nur, dass in den Ingenieurberufen der Elektro- und Informationstechnik in den kommenden Jahren überproportional viele der sozialversicherungspflichtig Beschäftigten in den Ruhestand gehen. Mit großer Wahrscheinlichkeit führt auch die Nutzung der Potenziale, die sich durch den Einsatz von KI in Wirtschaft und Gesellschaft ergeben, zu einer deutlichen Nachfragesteigerung in diesen Berufen. Hinzu kommt, dass die Elektro- und Informationstechnik zu denjenigen Gebieten gehört, die eine besondere Rolle bei der parallel zur digitalen Transformation stattfindenden ökologischen Transformation spielt. Gut ausgebildete Ingenieure der Elektro- und Informationstechnik werden zusätzlich gebraucht, um ihr spezifisches Wissen bei der Erzeugung und Speicherung von Wind- und Solarenergie, aber auch beim Umstieg vom Verbrenner zum Elektroantrieb einzusetzen. Eine der wichtigsten Fragen, die sich aus diesen Überlegungen ergibt, ist deshalb weniger, ob es auch in Zukunft noch Ingenieure der Elektro- und Informationstechnik geben wird. Vielmehr stellt sich die Frage, was lässt sich an der Arbeit, wie sie heute noch von diesen Ingenieuren erledigt wird, durch den Einsatz von KI und anderen modernen Technologien effizienter machen oder sogar automatisieren, um zu verhindern, dass die Fachkräftelücke noch größer wird. Dabei geht es nicht nur um die technologischen Potenziale, sondern auch darum, unter welchen Bedingungen tatsächlich automatisiert werden kann. Denn Automatisierung ist äußerst voraussetzungsvoll: Es muss investiert werden, nicht nur in Maschinen und Anlagen, sondern auch in Dateninfrastruktur und in die Fähigkeiten und Motivation derjenigen, die damit zukünftig arbeiten sollen. Häufig müssen erst die Datengrundlagen geschaffen, Prozesse neu etabliert, eine Aufbruchstimmung erzeugt werden; es gibt rechtliche Hürden wie zum Beispiel datenschutz- oder urheberrechtliche Vorgaben; die Wahrung von Geschäftsgeheimnissen steht einer Automatisierung entgegen; oder es bestehen ethische Bedenken." (Textauszug, IAB-Doku)

    Beteiligte aus dem IAB

    Matthes, Britta ;
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    The empirics of technology, employment and occupations: Lessons learned and challenges ahead (2024)

    Montobbio, Fabio ; Virgillito, Maria Enrica ; Staccioli, Jacopo ; Vivarelli, Marco ;

    Zitatform

    Montobbio, Fabio, Jacopo Staccioli, Maria Enrica Virgillito & Marco Vivarelli (2024): The empirics of technology, employment and occupations: Lessons learned and challenges ahead. In: Journal of Economic Surveys, Jg. 38, H. 5, S. 1622-1655. DOI:10.1111/joes.12601

    Abstract

    "This paper is a critical review of the empirical literature resulting from recent years of debate and analysis regarding technology and employment and the future of work as threatened by technology, outlining both lessons learned and challenges ahead. We distinguish three waves of studies and relate their heterogeneous findings to the choice of technological proxies, the level of aggregation, the adopted research methodology and to the relative focus on robots, automation and AI. The challenges ahead include the need for awareness of possible ex‐ante biases associated with the adopted proxiesfor innovation; the recognition of the trade‐off between microeconometric precision and a more holistic macroeconomic approach; the need for granular analysis of the reallocation and transformation of occupations and tasks brought about by different types of new technologies; the call for a closer focus on impacts on labor quality, in terms of types of jobs and working conditions." (Author's abstract, IAB-Doku, Published by arrangement with John Wiley & Sons) ((en))

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  • Literaturhinweis

    How is AI changing the way workers perform their jobs and the skills they require? (2024)

    Scarpetta, Stefano; Broecke, Stijn;

    Zitatform

    Scarpetta, Stefano & Stijn Broecke (2024): How is AI changing the way workers perform their jobs and the skills they require? (Policy brief / OECD), Bielefeld, 5 S. DOI:10.1787/8dc62c72-en

    Abstract

    "Artificial Intelligence (AI) is changing how workers perform their jobs and what skills they require. In occupations most exposed to AI (e.g. computer programmers, budget analysts and administrative assistants), management and business skills are the most demanded skills. However, the demand for management, business and digital skills has been falling in the workplaces most exposed to AI. The magnitude of this decline is relatively small but should be should monitored closely." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))

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  • Literaturhinweis

    Digitale Welt, digitale Berufe – welche digitalen Kompetenzen werden von Fachkräften gefordert? (2024)

    Schlottmann, Philipp;

    Zitatform

    Schlottmann, Philipp (2024): Digitale Welt, digitale Berufe – welche digitalen Kompetenzen werden von Fachkräften gefordert? In: Berufs- und Wirtschaftspädagogik - online H. Spezial HT2023, S. 1-19.

    Abstract

    "Die rasante Entwicklung digitaler Technologien hat die Art und Weise, wie Unternehmen arbeiten und Geschäfte tätigen, revolutioniert. Unternehmen müssen nun verstärkt auf digitale Kompetenzen achten, um die Nutzung digitaler Tools und Plattformen effektiv zu nutzen, Prozesse zu optimieren, Kunden zu erreichen und der Konkurrenz voraus zu sein. In dieser Studie wird untersucht, welche digitalen Kompetenzen im Bereich der Betriebswirtschaft genannt werden, um die wesentlichen Fähigkeiten, Kenntnisse und Einstellungen zu ermitteln, die in der heutigen Unternehmenslandschaft gefragt sind. Mit Hilfe von Text Mining werden digitale Kompetenzen aus einem umfangreichen Datensatz von 25.000 Stellenanzeigen zu betriebswirtschaftlichen Berufsbildern extrahiert. Die daraus resultierenden empirischen Daten werden analysiert, um zu strukturieren, welche digitalen Kompetenzen im Bereich der Betriebswirtschaft beschrieben werden. Die Studie zeigt, dass zwei spezifische digitale Kompetenzen besonders gefragt sind: die analytische Auswertung mit Hilfe verschiedener Software-Tools und die Kommunikation über soziale Medien. Darüber hinaus besteht ein wachsender Bedarf an der Analyse und Optimierung von Geschäftsprozessen, die ebenfalls überdurchschnittlich wichtig gewertet werden." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    Skill Supply, Technology Diffusion and the Labor Market (2024)

    Stepanok, Ignat ; Tesfaselassie, Mewael F.;

    Zitatform

    Stepanok, Ignat & Mewael F. Tesfaselassie (2024): Skill Supply, Technology Diffusion and the Labor Market. In: German Economic Review, Jg. 25, H. 2, S. 101-125., 2024-05-28. DOI:10.1515/ger-2023-0098

    Abstract

    "We analyze the short and long-run effects of an increase in the skill supply on skill-specific wages and unemployment in a model with endogenous, nonlinear diffusion of a general purpose technology (GPT) and labor market frictions. We calibrate and simulate the model using the trend rise in relative skill supply in the U.S. over two decades starting in the early 1970s. The transitional dynamics of the model show (i) an initial slump and long-run rise in the relative wage of high-skill labor and (ii) a long-run rise in the relative level of unemployment of low-skill versus high-skill labor. An increase in the number of skilled individuals reduces hiring costs and increases the incentive for firms to engage in the costly adoption of a new GPT. Stronger labor market rigidity and higher worker bargaining power are shown to have similar effects on relative wages and unemployment: changes in relative wages are more pronounced, whereas the response of relative unemployment is muted. The exact opposite effects are found in the case of a higher degree of substitution between products." (Author's abstract, IAB-Doku; © De Gruyter) ((en))

    Beteiligte aus dem IAB

    Stepanok, Ignat ;
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    Digitalisierung in den Gesundheitsberufen (2024)

    Weyland, Ulrike; Koschel, Wilhelm; Reiber, Karin; Peters, Miriam ; Dorin, Lena;

    Zitatform

    Weyland, Ulrike, Wilhelm Koschel, Karin Reiber, Lena Dorin & Miriam Peters (Hrsg.) (2024): Digitalisierung in den Gesundheitsberufen. (BIBB Fachbeiträge zur beruflichen Bildung / Bundesinstitut für Berufsbildung 32), Bonn, 329 S.

    Abstract

    "Digitale Technologien führen zu veränderten Kommunikations-, Lern- und Arbeitsformen. Für die Gesundheitsberufe ergeben sich durch die Digitalisierung vielfältige Veränderungen und Herausforderungen, die bei positiver Wendung auch als Chance verstanden werden können Wenn Digitalisierungsprozesse in den Gesundheitsberufen aktiv durch die Berufsgruppen mitgestaltet werden, so können positive Ansätze für die Versorgung hilfs- und pflegebedürftiger Menschen entwickelt werden, aber ebenso für die Professionalisierung der Fachkräfte und des beruflichen Bildungspersonals. Dieser Band dokumentiert die Beiträge zum AG-BFN-Forum „Digitalisierung in den Gesundheitsberufen“, das im Oktober 2021 an der Universität Münster stattfand. Im Fokus stehen aktuelle Entwicklungen in den Bereichen Digitalität in pflege- und gesundheitsberuflichen Handlungsfeldern, Professionalisierung des Bildungspersonals und digital gestützte Lehr-/ Lernszenarien in den Gesundheitsberufen." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    Demografie, Digitalisierung, Dekarbonisierung: Die zukünftigen Arbeitsmarktentwicklungen inmitten der Transformation (2024)

    Zenk, Johanna ;

    Zitatform

    Zenk, Johanna (2024): Demografie, Digitalisierung, Dekarbonisierung. Die zukünftigen Arbeitsmarktentwicklungen inmitten der Transformation. In: Zur Debatte, Jg. 54, H. 2, S. 18-21., 2024-05-27.

    Abstract

    Der deutsche Arbeitsmarkt steht inmitten einer Vielzahl von Transformationen. Der Vortrag basiert auf den Ergebnissen des Projekts Qualifikation und Beruf in der Zukunft. Darin geht es um die zukünftige Entwicklung auf dem Arbeitsmarkt. Ziel ist es, die mittel- und langfristigen Veränderungen der Arbeitswelt und des Bildungswesens abzubilden. Anhand derer kann frühzeitig erkannt werden, wo es Passungsprobleme zwischen Arbeitskräftebedarf und Arbeitskräfteangebot geben kann. Im Hinblick auf die zukünftige Arbeitsmarktentwicklung befasst sich die Autorin vor allem mit den drei Megatrends demografischer Wandel, Digitalisierung und Dekarbonisierung, beziehungsweise ökologische Transformation. (IAB)

    Beteiligte aus dem IAB

    Zenk, Johanna ;
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    Robots and Workers: Evidence from the Netherlands (2023)

    Acemoglu, Daron ; Koster, Hans R. A.; Ozgen, Ceren ;

    Zitatform

    Acemoglu, Daron, Hans R. A. Koster & Ceren Ozgen (2023): Robots and Workers: Evidence from the Netherlands. (NBER working paper / National Bureau of Economic Research 31009), Cambridge, Mass, 60 S.

    Abstract

    "We estimate the effects of robot adoption on firm-level and worker-level outcomes in the Netherlands using a large employer-employee panel dataset spanning 2009-2020. Our firm-level results confirm previous findings, with positive effects on value added and hours worked for robot-adopting firms and negative outcomes on competitors in the same industry. Our worker-level results show that directly-affected workers (e.g., blue-collar workers performing routine or replaceable tasks) face lower earnings and employment rates, while other workers indirectly gain from robot adoption. We also find that the negative effects from competitors' robot adoption load on directly-affected workers, while other workers benefit from this industry-level robot adoption. Overall, our results highlight the uneven effects of automation on the workforce." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))

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  • Literaturhinweis

    Post-digitales Management: Arbeit an den Schnittstellen einer Produktionsorganisation (2023)

    Baecker, Dirk ; Elsholz, Uwe ; Locher, Maximilian; Thomas, Martina;

    Zitatform

    Baecker, Dirk, Uwe Elsholz, Maximilian Locher & Martina Thomas (Hrsg.) (2023): Post-digitales Management. Arbeit an den Schnittstellen einer Produktionsorganisation. Wiesbaden: Imprint: Springer VS, XII, 300 S. DOI:10.1007/978-3-658-40707-0

    Abstract

    "Diese Open-Access-Publikation handelt von Digitalisierungsprojekten in kleinen und mittleren Unternehmen. Es werden Forschungsergebnisse und Praxisbeobachtungen in Beiträgen, Interviews und Handouts von Wissenschaftlern und Praktikern präsentiert. Die Herausgebenden Prof. Dr. Dirk Baecker ist Seniorprofessor für Organisations- und Gesellschaftstheorie an der Zeppelin Universität. Prof. Dr. Uwe Elsholz lehrt am Institut für Bildungswissenschaft und Medienforschung an der FernUniversität in Hagen. Maximilian Locher, M.A., ist Transformationssekretär in der Bezirksleitung der IG Metall Baden-Württemberg. Martina Thomas, M.A., ist wissenschaftliche Mitarbeiterin im Lehrgebiet Lebenslanges Lernen an der FernUniversität in Hagen." (Verlagsangaben)

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    Structural Labour Market Change, Cognitive Work, and Fertility in Germany (2023)

    Bogusz, Honorata ; Kreyenfeld, Michaela ; Matysiak, Anna ;

    Zitatform

    Bogusz, Honorata, Anna Matysiak & Michaela Kreyenfeld (2023): Structural Labour Market Change, Cognitive Work, and Fertility in Germany. (Working papers / Faculty of Economic Sciences, University of Warsaw 2023-08), Warsaw, 44 S.

    Abstract

    "Technological change and globalisation have been transforming the structure of labour demand in favour of workers performing cognitive tasks. Even though past research has found that labour force participation is an important determinant of fertility behaviour, few studies have addressed the fertility effects of the long-term structural changes of labour market. To fill this gap, we measure the cognitive task content of work at the occupation level using data from the Employment Survey of the German Federal Institute for Vocational Education and Training (BiBB). We link this contextual information with employment and fertility histories of women and men from the German Socio-Economic Panel 1984-2018 (GSOEP). With event history models, we find that fertility transitions of men working in occupations characterised by high cognitive task intensity are accelerated. We also observe elevated birth risks among women in occupations requiring cognitive labour. However, this pattern is more ambiguous, as we find that non-working women also experience elevated birth rates." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))

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    Betriebliche Transformation gestalten: Konzepte und Umsetzungen für die Zukunftsfähigkeit von Unternehmen (2023)

    Borchers, Sebastian; Verweinen, Marcel;

    Zitatform

    Borchers, Sebastian & Marcel Verweinen (Hrsg.) (2023): Betriebliche Transformation gestalten. Konzepte und Umsetzungen für die Zukunftsfähigkeit von Unternehmen. München: Carl Hanser Verlag, XVI, 352 Seiten. DOI:10.3139/9783446474826

    Abstract

    "Digitalisierung, Dekarbonisierung, demografischer Wandel: Die „3D“ verändern die Art und Weise, wie wir leben und arbeiten. Zwar ist dieser Wandel auch im Privaten spürbar, doch nirgendwo erleben wir seine Folgen so direkt und unmittelbar wie im Arbeitsleben: Geschäftsmodelle, Produkte, Prozesse und Dienstleistungen nahezu aller Wirtschaftszweige sind im Umbruch – mit entsprechenden Auswirkungen auf die Beschäftigten. Die Bewältigung des Strukturwandels ist eine der großen Aufgaben unserer Zeit. In Anbetracht der Tragweite und Geschwindigkeit der Veränderungen sind die Fähigkeiten und das Wissen der Mitarbeiter:innen wichtiger denn je. Wie gelingt es Unternehmen, als Gewinner aus dieser Transformation hervorzugehen und die Beschäftigten auf dem Weg von der „alten“ in die „neue“ Arbeitswelt mitzunehmen? Wie können wir als Gesellschaft den Wirtschaftsstandort Deutschland zukunftsfähig machen und den sozialen Zusammenhalt stärken? Die Autor:innen dieses Buches weisen den Weg durch das weite Feld betrieblicher Transformation und zeigen erprobte und praxisnahe Ansätze zum erfolgreichen Umgang mit Veränderungsprozessen auf. Als Expert:innen aus dem Umfeld des Continental Institut für Technologie und Transformation (CITT) beleuchten sie das Thema aus verschiedenen Perspektiven – von der Bedarfsanalyse und Aktivierung der Beschäftigten über die Durchführung der Qualifizierung bis hin zum Aufbau einer Infrastruktur für modernes Lernen." (Autorenreferat, IAB-Doku, © Hanser)

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  • Literaturhinweis

    Emerging trends in AI skill demand across 14 OECD countries (2023)

    Borgonovi, Francesca ; O'Kane, Layla; Criscuolo, Chiara ; Nitschke, Julia; Calvino, Flavio; Seitz, Helke; Samek, Lea; Nania, Julia;

    Zitatform

    Borgonovi, Francesca, Flavio Calvino, Chiara Criscuolo, Lea Samek, Helke Seitz, Julia Nania, Julia Nitschke & Layla O'Kane (2023): Emerging trends in AI skill demand across 14 OECD countries. (OECD artificial intelligence papers 2), Paris, 64 S. DOI:10.1787/7c691b9a-en

    Abstract

    "This report analyses the demand for positions that require skills needed to develop or work with AI systems across 14 OECD countries between 2019 and 2022. It finds that, despite rapid growth in the demand for AI skills, AI-related online vacancies comprised less than 1% of all job postings and were predominantly found in sectors such as ICT and Professional Services. Skills related to Machine Learning were the most sought after. The US-focused part of the study reveals a consistent demand for socio-emotional, foundational, and technical skills across all AI employers. However, leading firms – those who posted the most AI jobs – exhibited a higher demand for AI professionals combining technical expertise with leadership, innovation, and problem-solving skills, underscoring the importance of these competencies in the AI field." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))

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  • Literaturhinweis

    Kompetenzanforderungen in ausgewählten Berufen – Ergebnisse aus dem Kompetenz-Kompass Mecklenburg-Vorpommern (Tabellenband) (2023)

    Buch, Tanja; Stöckmann, Andrea; Stops, Michael ; Niebuhr, Annekatrin ;

    Zitatform

    Buch, Tanja, Annekatrin Niebuhr, Michael Stops & Andrea Stöckmann (2023): Kompetenzanforderungen in ausgewählten Berufen – Ergebnisse aus dem Kompetenz-Kompass Mecklenburg-Vorpommern (Tabellenband). Nürnberg, 39 S.

    Abstract

    "Digitalisierung und ökologische Transformation gehen mit einer Änderung der Kompetenzanforderungen einher. Für die technischen Berufe in Mecklenburg-Vorpommern haben Buch et al. (2023a) eine Studie zu den in Stellenanzeigen formulierten Kompetenzanforderungen vorgelegt. Für die Berufe der Informatik-, Informations- und Kommunikationstechnologie (IKT-Berufe) liegt ein entsprechender Tabellenband vor (Buch et al. 2023b). Der vorliegende nicht veröffentlichte Tabellenband ergänzt die genannten Publikationen um Kompetenzanforderungen in vier weiteren Berufsgruppen: Hochbau; Lagerwirtschaft, Post, Zustellung, Güterumschlag; Immobilienwirtschaft, Facility-Management; Werbung und Marketing. Bei der Dokumentation der Kompetenzanforderungen unterscheiden wir auch nach dem Anforderungsniveau der ausgeschriebenen Stellen. Zur Einordnung der Resultate verweisen wir auf die Studie von Buch et al. (2023a) für die technischen Berufe. Im Kapitel 2 beschreiben wir die Datenbasis und die Methodik der Analyse ausführlicher. In den Kapiteln 3 bis 6 erfolgt dann die detaillierte Darstellung der Kompetenzbedarfe in den einzelnen Berufsgruppen." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    Kompetenzanforderungen in Informatik-, Informations- und Kommunikationstechnologieberufen – Ergebnisse aus dem Kompetenz-Kompass Hamburg (Tabellenband) (2023)

    Buch, Tanja; Stöckmann, Andrea; Niebuhr, Annekatrin ; Stops, Michael ;

    Zitatform

    Buch, Tanja, Annekatrin Niebuhr, Michael Stops & Andrea Stöckmann (2023): Kompetenzanforderungen in Informatik-, Informations- und Kommunikationstechnologieberufen – Ergebnisse aus dem Kompetenz-Kompass Hamburg (Tabellenband). (IAB-Regional. Berichte und Analysen aus dem Regionalen Forschungsnetz. IAB Nord 06/2023), Nürnberg, 42 S. DOI:10.48720/IAB.REN.2306

    Abstract

    "Das Wissen um Kompetenzen, die für die Ausübung eines Berufs notwendig sind, ist eine wichtige Informationsgrundlage für das Handeln verschiedener Akteur*innen auf dem Arbeitsmarkt. In diesem Tabellenband stellen wir Informationen über die fachlichen und überfachlichen Kompetenzen zur Verfügung, die von Unternehmen in Stellenanzeigen für Informatik-, Informations- und Kommunikationstechnologieberufe (IKT-Berufe) in Hamburg formuliert wurden. Neben Informationen zu den Berufen insgesamt werden die Kompetenzanforderungen für verschiedene Anforderungsniveaus innerhalb der Berufe ausgewiesen. So lassen sich Unterschiede in den Kompetenzanforderungen zwischen den IKT-Berufen wie auch zwischen verschiedenen Anforderungsniveaus identifizieren. Gleichzeitig können fachliche und überfachliche Fähigkeiten und Kenntnisse ermittelt werden, die in mehreren IKT-Berufsgruppen und über verschiedene Anforderungsniveaus hinweg eine hohe Relevanz haben. Ein Vergleich mit den im bundesweiten Durchschnitt geforderten Kompetenzanforderungen zeigt, ob regionale Besonderheiten in den Kompetenzanforderungen vorliegen. Die in diesem Tabellenband zusammengefassten Informationen sollen helfen, regionsspezifisch bedarfsgerechte und passgenaue Qualifizierungsmaßnahmen zu planen und in angemessenem Umfang anzubieten." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    Kompetenzanforderungen in Informatik-, Informations- und Kommunikationstechnologieberufen – Ergebnisse aus dem Kompetenz-Kompass Mecklenburg-Vorpommern (Tabellenband) (2023)

    Buch, Tanja; Stöckmann, Andrea; Niebuhr, Annekatrin ; Stops, Michael ;

    Zitatform

    Buch, Tanja, Annekatrin Niebuhr, Michael Stops & Andrea Stöckmann (2023): Kompetenzanforderungen in Informatik-, Informations- und Kommunikationstechnologieberufen – Ergebnisse aus dem Kompetenz-Kompass Mecklenburg-Vorpommern (Tabellenband). (IAB-Regional. Berichte und Analysen aus dem Regionalen Forschungsnetz. IAB Nord 05/2023), Nürnberg, 42 S. DOI:10.48720/IAB.REN.2305

    Abstract

    "Das Wissen um Kompetenzen, die für die Ausübung eines Berufs notwendig sind, ist eine wichtige Informationsgrundlage für das Handeln verschiedener Akteur*innen auf dem Arbeitsmarkt. In diesem Tabellenband stellen wir Informationen über die fachlichen und überfachlichen Kompetenzen zur Verfügung, die von Unternehmen in Stellenanzeigen für Informatik-, Informations- und Kommunikationstechnologieberufe (IKT-Berufe) in Mecklenburg-Vorpommern formuliert wurden. Neben Informationen zu den Berufen insgesamt werden die Kompetenzanforderungen für verschiedene Anforderungsniveaus innerhalb der Berufe ausgewiesen. So lassen sich Unterschiede in den Kompetenzanforderungen zwischen den IKT-Berufen wie auch zwischen verschiedenen Anforderungsniveaus identifizieren. Gleichzeitig können fachliche und überfachliche Fähigkeiten und Kenntnisse ermittelt werden, die in mehreren IKT-Berufsgruppen und über verschiedene Anforderungsniveaus hinweg eine hohe Relevanz haben. Ein Vergleich mit den im bundesweiten Durchschnitt geforderten Kompetenzanforderungen zeigt, ob regionale Besonderheiten in den Kompetenzanforderungen vorliegen. Die in diesem Tabellenband zusammengefassten Informationen sollen helfen, regionsspezifisch bedarfsgerechte und passgenaue Qualifizierungsmaßnahmen zu planen und in angemessenem Umfang anzubieten." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    Kompetenzanforderungen in ausgewählten Berufen – Ergebnisse aus dem Kompetenz-Kompass Schleswig-Holstein (Tabellenband) (2023)

    Buch, Tanja; Stöckmann, Andrea; Stops, Michael ; Niebuhr, Annekatrin ;

    Zitatform

    Buch, Tanja, Annekatrin Niebuhr, Michael Stops & Andrea Stöckmann (2023): Kompetenzanforderungen in ausgewählten Berufen – Ergebnisse aus dem Kompetenz-Kompass Schleswig-Holstein (Tabellenband). Nürnberg, 38 S.

    Abstract

    "Für die technischen Berufe in Schleswig-Holstein haben Buch et al. (2023a) eine Studie zu den in Stellenanzeigen formulierten Kompetenzanforderungen vorgelegt. Für die Berufe der Informatik-, Informations- und Kommunikationstechnologie (IKT-Berufe) liegt ein entsprechender Tabellenband vor (Buch et al. 2023b). Der vorliegende nicht veröffentlichte Tabellenband ergänzt die genannten Publikationen um Kompetenzanforderungen in vier weiteren Berufsgruppen: Hochbau; Lagerwirtschaft, Post, Zustellung, Güterumschlag; Immobilienwirtschaft, Facility-Management; Werbung und Marketing. Bei der Dokumentation der Kompetenzanforderungen unterscheiden wir auch nach dem Anforderungsniveau der ausgeschriebenen Stellen. Zur Einordnung der Resultate verweisen wir auf die Studie von Buch et al. (2023a) für die technischen Berufe. Im Kapitel 2 beschreiben wir die Datenbasis und die Methodik der Analyse ausführlicher. In den Kapiteln 3 bis 6 erfolgt dann die detaillierte Darstellung der Kompetenzbedarfe in den einzelnen Berufsgruppen." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    Kompetenzanforderungen in ausgewählten Berufen – Ergebnisse aus dem Kompetenz-Kompass Hamburg (Tabellenband) (2023)

    Buch, Tanja; Stöckmann, Andrea; Stops, Michael ; Niebuhr, Annekatrin ;

    Zitatform

    Buch, Tanja, Annekatrin Niebuhr, Michael Stops & Andrea Stöckmann (2023): Kompetenzanforderungen in ausgewählten Berufen – Ergebnisse aus dem Kompetenz-Kompass Hamburg (Tabellenband). Nürnberg, 38 S.

    Abstract

    "Digitalisierung und ökologische Transformation gehen mit einer Änderung der Kompetenzanforderungen einher. Für die technischen Berufe in Hamburg haben Buch et al. (2023a) eine Studie zu den in Stellenanzeigen formulierten Kompetenzanforderungen vorgelegt. Für die Berufe der Informatik, Informations- und Kommunikationstechnologie (IKT-Berufe) liegt ein entsprechender Tabellenband vor (Buch et al. 2023b). Der vorliegende nicht veröffentlichte Tabellenband ergänzt die genannten Publikationen um Kompetenzanforderungen in vier weiteren Berufsgruppen: Hochbau; Lagerwirtschaft, Post, Zustellung, Güterumschlag; Immobilienwirtschaft, Facility-Management; Werbung und Marketing. Bei der Dokumentation der Kompetenzanforderungen unterscheiden wir auch nach dem Anforderungsniveau der ausgeschriebenen Stellen. Im Kapitel 2 beschreiben wir die Datenbasis und die Methodik der Analyse ausführlicher. In den Kapiteln 3 bis 6 erfolgt dann die detaillierte Darstellung der Kompetenzbedarfe in den einzelnen ausgewählten Berufsgruppen." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    Kompetenzanforderungen in Informatik-, Informations- und Kommunikationstechnologieberufen – Ergebnisse aus dem Kompetenz-Kompass Schleswig-Holstein (Tabellenband) (2023)

    Buch, Tanja; Stöckmann, Andrea; Niebuhr, Annekatrin ; Stops, Michael ;

    Zitatform

    Buch, Tanja, Annekatrin Niebuhr, Michael Stops & Andrea Stöckmann (2023): Kompetenzanforderungen in Informatik-, Informations- und Kommunikationstechnologieberufen – Ergebnisse aus dem Kompetenz-Kompass Schleswig-Holstein (Tabellenband). (IAB-Regional. Berichte und Analysen aus dem Regionalen Forschungsnetz. IAB Nord 04/2023), Nürnberg, 42 S. DOI:10.48720/IAB.REN.2304

    Abstract

    "Das Wissen um Kompetenzen, die für die Ausübung eines Berufs notwendig sind, ist eine wichtige Informationsgrundlage für das Handeln verschiedener Akteur*innen auf dem Arbeitsmarkt. In diesem Tabellenband stellen wir Informationen über die fachlichen und überfachlichen Kompetenzen zur Verfügung, die von Unternehmen in Stellenanzeigen für Informatik-, Informations- und Kommunikationstechnologieberufe (IKT-Berufe) in Schleswig-Holstein formuliert wurden. Neben Informationen zu den Berufen insgesamt werden die Kompetenzanforderungen für verschiedene Anforderungsniveaus innerhalb der Berufe ausgewiesen. So lassen sich Unterschiede in den Kompetenzanforderungen zwischen den IKT-Berufen wie auch zwischen verschiedenen Anforderungsniveaus identifizieren. Gleichzeitig können fachliche und überfachliche Fähigkeiten und Kenntnisse ermittelt werden, die in mehreren IKT-Berufsgruppen und über verschiedene Anforderungsniveaus hinweg eine hohe Relevanz haben. Ein Vergleich mit den im bundesweiten Durchschnitt geforderten Kompetenzanforderungen zeigt, ob regionale Besonderheiten in den Kompetenzanforderungen vorliegen. Die in diesem Tabellenband zusammengefassten Informationen sollen helfen, regionsspezifisch bedarfsgerechte und passgenaue Qualifizierungsmaßnahmen zu planen und in angemessenem Umfang anzubieten." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    Weiterbildungsbedarfe der Automobilbranche in der Transformation: Befragungsergebnisse aus dem IW-Zukunftspanel, Gutachten im Auftrag des Bundesministeriums für Wirtschaft und Klimaschutz (BMWK) für den Expertenkreis Transformation der Automobilwirtschaft (ETA) (2023)

    Burstedde, Alexander; Tiedemann, Jurek; Werner, Dirk; Risius, Paula;

    Zitatform

    Burstedde, Alexander, Paula Risius, Jurek Tiedemann & Dirk Werner (2023): Weiterbildungsbedarfe der Automobilbranche in der Transformation. Befragungsergebnisse aus dem IW-Zukunftspanel, Gutachten im Auftrag des Bundesministeriums für Wirtschaft und Klimaschutz (BMWK) für den Expertenkreis Transformation der Automobilwirtschaft (ETA). (IW-Report / Institut der Deutschen Wirtschaft Köln 2023,56), Köln, 22 S.

    Abstract

    "Aufgrund des ökologischen und digitalen Wandels befinden sich weite Teile der deutschen Wirtschaft mit dem Schwerpunkt auf der Industrie derzeit in einer Transformation. So auch die Automobilindustrie, welche eine zentrale Rolle in der deutschen Volkswirtschaft einnimmt." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    KI-Einsatzbereiche in Deutschland: Eine Analyse von KI-Stellenanzeigen : Gutachten im Projekt „Entwicklung und Messung der Digitalisierung der Wirtschaft am Standort Deutschland" (2023)

    Büchel, Jan; Engler, Jan; Mertens, Armin; Demary, Vera;

    Zitatform

    Büchel, Jan, Jan Engler & Armin Mertens (2023): KI-Einsatzbereiche in Deutschland. Eine Analyse von KI-Stellenanzeigen : Gutachten im Projekt „Entwicklung und Messung der Digitalisierung der Wirtschaft am Standort Deutschland". Berlin, 31 S.

    Abstract

    "Zwei Studien untersuchten bereits anhand von KI-Stellenanzeigen, wie die KI-Bedarfe in Deutschland einerseits regional verteilt sind (Büchel/Mertens, 2022) und andererseits welche Anforderungsprofile neue Beschäftigte mit KI-Kompetenzen erfüllen sollten (ebenda, 2021). Unklar bleibt bislang jedoch, für welche Zwecke ausschreibende Unternehmen KI-Kompetenzen primär benötigen und einsetzen möchten. Erkenntnisse darüber schaffen eine größere Transparenz darüber, wofür Unternehmen KI-Talente überhaupt einsetzen und an welchen Stellen im Unternehmen KI relevant ist. Damit ergänzt die vorliegende Analyse Studien zum Einsatz von KI in Unternehmen (Rammer, 2020) und zu KI-Gründungen in Deutschland (Rammer, 2022). Im Folgenden wird untersucht, welche Einsatzbereiche in aktuellen KI-Stellenanzeigen relevant sind, wie häufig sie jeweils auftreten und wie sich die Bedarfe in den einzelnen Einsatzbereichen im Zeitverlauf entwickeln. Dafür erläutert Abschnitt 2 zunächst das methodische Vorgehen, mit dem die Autoren selbst mithilfe von KI, beziehungsweise einer Kombination aus einem Machine-Learning-Modell und einem regelbasierten Ansatz, automatisiert KI-Einsatzbereiche in jeder der etwa 73.000 KI-Stellenanzeigen aus den ersten Quartalen der Jahre 2019 bis 2023 identifizieren konnten. Die KI-Einsatzbereiche, die für die ausschreibenden Unternehmen relevant sind, werden in Kapitel 3 analysiert. Es wird zudem untersucht, wie hoch die KIBedarfe pro Einsatzbereich sind sowie welche typischen Überschneidungen und regionalen Besonderheiten auftreten. Kapitel 4 gibt ein Fazit." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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