Digitale Arbeitswelt – Chancen und Herausforderungen für Beschäftigte und Arbeitsmarkt
Der digitale Wandel der Arbeitswelt gilt als eine der großen Herausforderungen für Wirtschaft und Gesellschaft. Wie arbeiten wir in Zukunft? Welche Auswirkungen hat die Digitalisierung und die Nutzung Künstlicher Intelligenz auf Beschäftigung und Arbeitsmarkt? Welche Qualifikationen werden künftig benötigt? Wie verändern sich Tätigkeiten und Berufe? Welche arbeits- und sozialrechtlichen Konsequenzen ergeben sich daraus?
Dieses Themendossier dokumentiert Forschungsergebnisse zum Thema in den verschiedenen Wirtschaftsbereichen und Regionen.
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- Gesamtbetrachtungen/Positionen
- Arbeitsformen, Arbeitszeit und Gesundheit
- Qualifikationsanforderungen und Berufe
- Arbeitsplatz- und Beschäftigungseffekte
- Wirtschaftsbereiche
- Arbeits- und sozialrechtliche Aspekte / digitale soziale Sicherung
- Deutschland
- Andere Länder/ internationaler Vergleich
- Besondere Personengruppen
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Literaturhinweis
Auswirkungen der Digitalisierung auf die Gesundheit der Mitarbeitenden (2017)
Hagemann, Tim;Zitatform
Hagemann, Tim (2017): Auswirkungen der Digitalisierung auf die Gesundheit der Mitarbeitenden. In: T. Hagemann (Hrsg.) (2017): Gestaltung des Sozial- und Gesundheitswesens im Zeitalter von Digitalisierung und technischer Assistenz : Veröffentlichung zum zehnjährigen Bestehen der FH der Diakonie (Forschung und Entwicklung in der Sozialwirtschaft, 11), S. 535-542.
Abstract
,Soziale Netzwerke, Automatisierungen, Roboter, digitale Arbeits- und Dokumentationswerkzeuge, der umfassende Zugriff auf Informationen und Dateien verändern die Arbeitswelt im Sozial- und Gesundheitswesen.' Dies bleibt nicht ohne Einfluss auf die Arbeitsbedingungen der Mitarbeitenden. Anhand einschlägiger Studien zeigt der Autor, dass sich körperliche Belastungen durch den Technikeinsatz verringern, während psychische Belastungen zunehmen. So klagen Mitarbeitende über einen zunehmenden Zeitdruck und eine verstärkte Überwachung. Hinzu kommen häufige Unterbrechungen der Arbeit durch eine kommunikative Reizüberflutung. Abschließend geht der Autor auf die Verantwortung von Führungskräften in Bezug auf eine gesundheitsförderliche digitale Arbeitswelt ein. (IAB)
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Literaturhinweis
Gestaltung des Sozial- und Gesundheitswesens im Zeitalter von Digitalisierung und technischer Assistenz: Veröffentlichung zum zehnjährigen Bestehen der FH der Diakonie (2017)
Hagemann, Tim;Zitatform
(2017): Gestaltung des Sozial- und Gesundheitswesens im Zeitalter von Digitalisierung und technischer Assistenz. Veröffentlichung zum zehnjährigen Bestehen der FH der Diakonie. (Forschung und Entwicklung in der Sozialwirtschaft 11), Baden-Baden: Nomos Verlagsgesellschaft, 542 S.
Abstract
"Die Begriffe Digitalisierung und Arbeit 4.0 sind in aller Munde. Auch im Sozial- und Gesundheitswesen lässt sich erahnen, wie allumfassend Arbeitsfelder und gesellschaftliche Verhältnisse sich ändern werden. Digitale Technologien und Roboter werden unseren Alltag prägen. Sie vernetzen Menschen, Geräte und Gegenstände miteinander und schaffen neue Formen der Interaktion und Kommunikation. Solche Systeme werden in atemberaubendem Tempo autonomer und können unabhängig von menschlicher Steuerung agieren. Und sie sind zunehmend in der Lage, komplexe Entscheidungen selbst zu treffen. Dadurch entstehen vielerlei Möglichkeiten - der Unterstützung, aber auch der Kontrolle und einer grundlegenden Reorganisation zahlreicher sozialer Dienstleistungen.
In der Publikation wird in Beiträgen dargestellt und diskutiert, welche Auswirkungen dies für soziale Räume, die Gesundheitsversorgung, für Beratung und Therapie, für die berufliche Bildung und für die Leitung von Sozialunternehmen hat." (Verlagsangaben, IAB-Doku)Weiterführende Informationen
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Literaturhinweis
Assistive Sicherheitstechniken in der Pflege von an Demenz erkrankten Menschen (2017)
Zitatform
Hergesell, Jannis (2017): Assistive Sicherheitstechniken in der Pflege von an Demenz erkrankten Menschen. In: P. Biniok & E. Lettkemann (Hrsg.) (2017): Assistive Gesellschaft, S. 203-223. DOI:10.1007/978-3-658-13720-5_10
Abstract
"Technische Assistenzen verbreiten sich im Gesundheitssystem rasant. Gesundheitspolitische und wirtschaftliche Akteure postulieren Assistenzen als Lösungen für die Herausforderungen, welche mit den Auswirkungen des demografischen Wandels in der Pflege einhergehen. Assistenzen sollen die Pflege effizienter und kostengünstiger gestalten sowie die Lebensqualität von Pflegenden und Gepflegten steigern. Die sozialen Dimensionen dieser Entwicklung, wie sich ändernde Auffassungen von Pflegeleitbildern und langfristige Auswirkungen auf die Strukturen der Pflege werden nur marginal thematisiert und erforscht. Am Beispiel von innovativen technischen Assistenzen in der Pflege von Menschen mit Demenz wird gezeigt, welche sozialen Aspekte und nicht intendierten Dynamiken neben den offiziell postulierten Assistenzeffekten durch eine soziologische Perspektive nachgewiesen werden können. Assistenztechnik wirkt nicht lediglich eindimensional auf bestimmte Pflegekontexte ein, sondern beeinflusst auch zentrale Werte in der Pflege. Die Pflegeleitbilder verschieben sich durch Assistenzen von an Selbstbestimmung und Individualität orientierter Pflege hin zu standardisiertem Sicherheitsdenken und Effizienzstreben." (Autorenreferat, IAB-Doku)
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Literaturhinweis
Dynamiken im Berufsfeld Pflege und Folgen für die Fachkräftequalifizierung (2017)
Zitatform
Hülsken-Giesler, Manfred (2017): Dynamiken im Berufsfeld Pflege und Folgen für die Fachkräftequalifizierung. In: Berufsbildung in Wissenschaft und Praxis, Jg. 46, H. 1, S. 6-9.
Abstract
"Die berufliche Pflege, einschließlich der Pflegebildung, ist spätestens seit den 1990er-Jahren erheblichen Dynamiken ausgesetzt. Reformprozesse verdichten sich sowohl in ihrer zeitlichen Taktung als auch in ihrer Eingriffstiefe. Derzeit sind drei politische Strategien erkennbar, die sich unmittelbar auch auf die Weiterentwicklung der beruflichen Pflegebildung auswirken: die Professionalisierung der Pflege, die Einbindung von zivilgesellschaftlichem Engagement in die Pflegearbeit und die technische Unterstützung der Pflegearbeit. Der vorliegende Beitrag skizziert diese Entwicklungen sowie Konsequenzen für die Fachkräftequalifizierung in der Pflege." (Autorenreferat)
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Literaturhinweis
Kann es technische Assistenten in der Pflege geben?: Überlegungen zum Begriff der Assistenz in Pflegekontexten (2017)
Zitatform
Krings, Bettina-Johanna & Nora Weinberger (2017): Kann es technische Assistenten in der Pflege geben? Überlegungen zum Begriff der Assistenz in Pflegekontexten. In: P. Biniok & E. Lettkemann (Hrsg.) (2017): Assistive Gesellschaft, S. 183-201. DOI:10.1007/978-3-658-13720-5_9
Abstract
"Die Rede von 'technischen Assistenten' in der stationären Pflege hat derzeit Konjunktur in wissenschaftlichen und öffentlichen Debatten. Hierbei zeigt sich jedoch in vielen Fällen, dass der Sammelbegriff der 'assistierenden' Technologien wenig zielführend ist. Vor diesem Hintergrund plädieren die Autorinnen in diesem Beitrag dafür, die Metapher der 'Assistenz' für soziotechnische Systeme zu reflektieren und auf ihre Relevanz hin zu überprüfen. Denn um 'assistierende' Funktionen auszuweisen, muss gleichzeitig auch die Nutzung eines Bezugsrahmens offengelegt werden. Nur so kann der funktionale Charakter der technischen Assistenzsysteme ausgewiesen werden. Diese These wird im vorliegenden Beitrag ausgelotet und auf Basis einer empirischen Studie in der stationären Pflege von Menschen mit Demenz kritisch diskutiert." (Autorenreferat, IAB-Doku)
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Literaturhinweis
Pflege 4.0 - Einsatz moderner Technologien aus der Sicht professionell Pflegender: Forschungsbericht (2017)
Merda, Meiko; Schmidt, Kristina; Kähler, Björn;Zitatform
Merda, Meiko, Kristina Schmidt & Björn Kähler (2017): Pflege 4.0 - Einsatz moderner Technologien aus der Sicht professionell Pflegender. Forschungsbericht. (BGWforschung. Expertinnen/Experten), Hamburg, 194 S.
Abstract
"Das Projekt 'Pflege 4.0' wurde im Dezember 2016 gemeinschaftlich von der Berufsgenossenschaft für Gesundheitsdienst und Wohlfahrtspflege (BGW), dem Bundesministerium für Arbeit und Soziales (BMAS) und der Offensive Gesund Pflegen (OGP) initiiert, um die fortschreitende Technisierung in der Pflege aus der Sicht von professionell Pflegenden systematisch hinsichtlich ihrer Chancen, Hemmnisse und Entwicklungsperspektiven zu erschließen. Die Resultate aus einer Literaturrecherche, zwei Workshops und einer schriftlichen Befragung unter 576 Vertreterinnen und Vertretern der Branche stellt dieser Forschungsbericht vor. Moderne Technologien sind in der Pflege angekommen, und zwar - laut den BGW-Befragungsergebnissen - in größerem Umfang als bislang angenommen. Die pflegerische Arbeit in den verschiedenen Settings lässt sich durch den Einsatz von Technik erheblich unterstützen. Die größten Potenziale liegen demnach in einer besseren Vernetzung und Kommunikation, einer leichteren Informationssammlung und -verarbeitung, einer besseren Arbeitsorganisation sowie in einer Verringerung körperlicher Belastungen. Dem stehen Herausforderungen unter anderem in Bezug auf die aktuell (geringe) Partizipation der Pflege bei der Technikentwicklung, den Datenschutz und die Refinanzierung gegenüber. Entgegen anderslautender Stimmen aus Forschung und Praxis sind Pflegende offensichtlich recht interessiert an Technologien. Diese werden dann akzeptiert, wenn sie sicher im pflegerischen Alltag genutzt werden (können). Pflegende sind dementsprechend auf einen sachgerechten Umgang mit neuen Technologien gut vorzubereiten - ein Punkt, der derzeit in Aus-, Fort- und Weiterbildung vernachlässigt wird." (Textauszug, IAB-Doku)
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Literaturhinweis
Digitale Transformation von Dienstleistungen im Gesundheitswesen III: Impulse für die Pflegepraxis (2017)
Pfannstiel, Mario A.; Thilo, Friederike J. S.; Orians, Wolfgang; Teich, Tobias; Nagel, Katharina; Vilain, Michael; Mischak, Robert; Weber, Karsten ; Mehlich, Harald; Winter, Maik H.-J.; Mainz, Marius; Ziegler, Sven; Leonhardt, Sven; Schwarz, Laura; Kunze, Christophe; Scholze, Christian; Kirste, Thomas; Rosner, Melanie; Kirch, Johannes; Renyi, Madeleine; Holderried, Friederike; Swoboda, Walter ; Reiner, Benjamin; Krammer, Sandra; Bader, Sebastian; Bleses, Helma M.; Ranegger, Renate; Höhmann, Ulrike; Stähle, Benjamin; Heuberger, Matthias; Weber-Fiori, Barbara; Hauer, Katharnina; Zündel, Matthias; Hahn, Sabine; Rupp, Steffen; Gugler, Bettina; Rau, Sophie; Grünendahl, Martin; Wackerbarth, Alena; Gaugisch, Petra; Schröder, Max; Füller, Matthias; Piffner, Steffen; Friedrich, Petra; Beer, Thomas; Freund, Kerstin; Wolf, Bernhard; Ertel, Wolfgang;Zitatform
(2017): Digitale Transformation von Dienstleistungen im Gesundheitswesen III. Impulse für die Pflegepraxis. Wiesbaden: Springer, 334 S. DOI:10.1007/978-3-658-13642-0
Abstract
"Das vorliegende Buch gibt Einblicke in den Entwicklungsstand zum Thema Digitalisierung im ambulanten Versorgungsbereich. Es werden Potenziale und Transformationsprozesse, die sich durch die Digitalisierung ergeben, aufgezeigt. In den einzelnen Beiträgen werden Herausforderungen und Lösungsansätze aus dem Bereich der Digitalisierung von Dienstleistungen von renommierten Autoren aufgegriffen und ausführlich dargestellt. Von besonderem Interesse ist der Sammelband daher sowohl für Praktiker als auch für Wissenschaftler." (Verlagsangaben, IAB-Doku)
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Literaturhinweis
Entwicklungen und Perspektiven in den Gesundheitsberufen: aktuelle Handlungs- und Forschungsfelder (2017)
Weyland, Ulrike; Reiber, Karin;Zitatform
Weyland, Ulrike & Karin Reiber (Hrsg.) (2017): Entwicklungen und Perspektiven in den Gesundheitsberufen. Aktuelle Handlungs- und Forschungsfelder. (Berichte zur beruflichen Bildung), Bielefeld: Bertelsmann, 289 S.
Abstract
"In dem Sammelband wird der Stand der Berufsbildungsforschung im Bereich der Gesundheitsberufe dokumentiert. Trotz ihrer zunehmenden gesellschaftlichen Relevanz durch demografischen und sozialen Wandel wurden sie bisher in der Diskussion zur Berufsbildung vernachlässigt. Der Austausch von Wissenschaft und Bildungspraxis ist jedoch die Basis für eine strukturierte und perspektivische Weiterentwicklung der Gesundheitsberufe. Die Autorinnen und Autoren beschreiben exemplarisch Themen und Ansätze als Anstoß für weitere Forschung: Fachkräftebedarf und -gewinnung, Akademisierung, Kompetenz und Kompetenzerhebung, Qualifizierung des Lehrpersonals." (Autorenreferat, IAB-Doku)
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Literaturhinweis
ePflege - Informations- und Kommunikationstechnologie für die Pflege: Studie im Auftrag des Bundesministeriums für Gesundheit (2017)
Abstract
"Die Ergebnisse der Studie ePflege fußen auf einer Onlinebefragung von 63 relevanten Akteuren im Pflegebereich, einer Analyse von 217 Projekten, in denen IKT-Ansätze mit Bezug zur Pflege entwickelt und erprobt wurden sowie einer Reihe von vier Expertenworkshops. Dabei wurden die Perspektiven von zentralen Gruppen fokussiert: Leistungsempfänger, Dienstleister, Technikentwickler und politische Akteure. Die Ergebnisse von ePflege verweisen auf Handlungsbedarfe bei der Nutzer- und Alltagsorientierung von digitalen Lösungen sowie bei der Vernetzung und Information aller Akteure. Ebenso zeigten sich Potenziale bei der Weiterentwicklung der Förderpolitik, der Forschung und Evaluation sowie der Verbesserung von Marktbedingungen zur nachhaltigen Einführung von IKT in der Pflege.
Als zentrale Handlungsbedarfe werden in der Studie die stärkere Verankerung von Pflege-IKT im Gesundheitssystem sowie Impulse für die weitere Verbreitung von IKT in der Pflege beschrieben. Konkret werden die Etablierung einer 'Initiative ePflege' und einer 'Geschäftsstelle ePflege' sowie Leuchtturmvorhaben zur quartiersbezogenen Verbreitung von IKT-Lösungen und eine 'Bildungsoffensive Digitalisierung in der Pflege' vorgeschlagen. Mit diesen Ansätzen wird zugleich an bereits abgeschlossene Förderprogramme und Projektergebnisse angeknüpft." (Autorenreferat, IAB-Doku) -
Literaturhinweis
Arbeitswelt 4.0 - Stand der Digitalisierung in Deutschland: Dienstleister haben die Nase vorn (2016)
Zitatform
Arntz, Melanie, Terry Gregory, Florian Lehmer, Britta Matthes & Ulrich Zierahn (2016): Arbeitswelt 4.0 - Stand der Digitalisierung in Deutschland: Dienstleister haben die Nase vorn. (IAB-Kurzbericht 22/2016), Nürnberg, 8 S.
Abstract
"Mögliche Folgen der zunehmend automatisierten und digitalisierten Arbeitswelt werden gegenwärtig intensiv diskutiert. Dabei stand bislang die Frage nach dem technisch Machbaren im Mittelpunkt. Ob dies jedoch Realität wird, hängt vor allem auch von den Investitionsentscheidungen der Betriebe ab. 'Arbeitswelt 4.0' ist das Thema einer repräsentativen Betriebsbefragung, die das IAB und das ZEW im Frühjahr 2016 durchgeführt haben. Erste Ergebnisse zeigen nun, wie viele Betriebe in Deutschland moderne digitale Technologien bereits einsetzen oder deren Nutzung planen und wie sie die Chancen und Risiken des Einsatzes einschätzen." (Autorenreferat, IAB-Doku)
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- Nutzung moderner digitaler Technologien in deutschen Betrieben
- Nutzung moderner digitaler Technologien nach Wirtschaftszweigen
- Folgen der Nutzung moderner digitaler Technologien aus Sicht der Betriebe
- Nutzung moderner digitaler Technologien bei Produzenten und Dienstleistern
- Nutzung moderner digitaler Technologien bei Produzenten und Dienstleistern nach Betriebsgröße
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Literaturhinweis
Mensch oder Flasche?: die Krise des Wohlfahrtsstaates und die Utopie der Pflege-Robotik (2016)
Fitzi, Gregor;Zitatform
Fitzi, Gregor (2016): Mensch oder Flasche? Die Krise des Wohlfahrtsstaates und die Utopie der Pflege-Robotik. In: Neue Gesellschaft, Frankfurter Hefte, Jg. 63, H. 1/2, S. 47-50.
Abstract
Vor dem Hintergrund des zunehmenden Anteils an pflegebedürftigen alten Menschen und dem Mangel an Pflegefachkräften beschreibt der Autor die Entwicklung von sogenannten Pflege-Robotern in Japan. 'Seit den 90er Jahren verabschiedeten die amtierenden Regierungen umfangreiche staatliche Interventionsprogramme, um die technologische Forschung anzukurbeln und Produkte für zukunftsträchtige Märkte zu entwickeln.' Die Entwicklung von Pflege-Robotern führte jedoch nicht zum erhofften wirtschaftlichen Durchbruch. 'Die Utopie der Pflege-Robotik hat sich trotz aller Rückschläge jedoch von ihrer japanischen Herkunftsgeschichte gelöst und taucht in den Medien regelmäßig wieder auf.' Dem stehen massive Schwierigkeiten bei der technischen Entwicklung entgegen. So haben diese Roboter z.B. Mühe, einen Menschen von einer Flasche zu unterscheiden. (IAB)
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Literaturhinweis
Monitoring-Report Wirtschaft digital 2016 (2016)
Graumann, Sabine; Schulte, Patrick; Weinzierl, Michael; Bertschek, Irene ; Speich, Anselm; Weber, Tobias; Ebert, Martin; Rasel, Fabienne; Niebel, Thomas; Rammer, Christian ; Ohnemus, Jörg; Ettner, Karola;Zitatform
Graumann, Sabine & Irene Bertschek (2016): Monitoring-Report Wirtschaft digital 2016. (Monitoring-Report Wirtschaft digital), Berlin, 198 S.
Abstract
"Die Digitale Wirtschaft bietet große Chancen und Potenziale für die Zukunftsfähigkeit Deutschlands. Die Durchdringung aller Wirtschaftsbereiche mit neuen Informations- und Kommunikationstechnologien (IKT) und Anwendungen ist entscheidend für die aktuelle und künftige Wettbewerbsfähigkeit des Standorts.
Der Monitoring-Report Wirtschaft DIGITAL 2016 analysiert mit dem Wirtschaftsindex DIGITAL den aktuellen und künftigen Digitalisierungsgrad der deutschen gewerblichen Wirtschaft differenziert nach elf Kernbranchen (Teil 1). Mit dem Standortindex DIGITAL (Teil 2) misst er die Wettbewerbsfähigkeit der deutschen digitalen Wirtschaft, dies heißt das Zusammenspiel von IKT-Branche und Internetwirtschaft im internationalen Vergleich." (Autorenreferat, IAB-Doku)Weiterführende Informationen
Kurzfassung -
Literaturhinweis
Technikvermittlung als Anforderung in der Dienstleistungsinteraktion: Empirische Befunde zum Technikeinsatz in der Altenpflege (2016)
Hielscher, Volker; Nock, Lukas; Kirchen-Peters, Sabine;Zitatform
Hielscher, Volker, Lukas Nock & Sabine Kirchen-Peters (2016): Technikvermittlung als Anforderung in der Dienstleistungsinteraktion. Empirische Befunde zum Technikeinsatz in der Altenpflege. In: Arbeit. Zeitschrift für Arbeitsforschung, Arbeitsgestaltung und Arbeitspolitik, Jg. 25, H. 1/2, S. 3-19. DOI:10.1515/arbeit-2016-0022
Abstract
"Der vorliegende Beitrag behandelt am empirischen Beispiel der Altenpflege den Einsatz von Technik im Kontext sozialer Dienstleistungsarbeit. Als entscheidender Faktor für die Integration von Technik in den Dienstleistungsprozess wird die Technikvermittlung als von den Dienstleistungsakteuren in der Pflegeinteraktion zu erbringende Leistung herausgearbeitet. Bei der Technikvermittlung werden die Medien der Interaktionsarbeit (Kooperations-, Gefühls- und Emotionsarbeit, subjektivierendes Arbeitshandeln) darauf verwendet, die personalen Voraussetzungen zu schaffen, um Technikanwendung und Dienstleistungsinteraktion zeitlich und räumlich komplementär ineinander laufen zu lassen. Insofern handelt es sich bei der Technikvermittlung um eine funktionale Erweiterung von Interaktionsarbeit." (Autorenreferat, © De Gruyter)
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Literaturhinweis
Digitalisierung als Rahmenbedingung für Wachstum: update. Studie (2015)
Böhmer, Michael;Zitatform
Böhmer, Michael (2015): Digitalisierung als Rahmenbedingung für Wachstum. Update. Studie. München, 51 S.
Abstract
"Die Digitalisierung schreitet in allen Lebensbereichen voran, selbstverständlich auch in den Unternehmen. Deshalb hatte die vbw vor zwei Jahren die Prognos AG beauftragt, die Entwicklung und Diffusion der Digitalisierung in der Wirtschaft zu untersuchen und ihre Bedeutung für das Wirtschaftswachstum zu quantifizieren. Die Ergebnisse der aktualisierten Studie verstärken die damals gewonnenen Ergebnisse." (Autorenreferat, IAB-Doku)
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Ergänzungsband -
Literaturhinweis
Intelligente Technik in der beruflichen Pflege: Von den Chancen und Risiken einer Pflege 4.0 (2015)
Gräske, Ute;Zitatform
(2015): Intelligente Technik in der beruflichen Pflege. Von den Chancen und Risiken einer Pflege 4.0. Dortmund, 64 S.
Abstract
"Die neuen Technologien sind aus der modernen Arbeitswelt nicht mehr wegzudenken. In der Industrie gehören Roboter, intelligente Systeme und komplexe Automatisierungskonzepte zum Arbeitsalltag. Auch im Gesundheitswesen hält die Technik vermehrt Einzug. Beispielsweise eröffnet die Telemedizin neue Wege der Kommunikation und Vernetzung zwischen Patientinnen, Patienten und ärztlicher Versorgung.
In der beruflichen Pflege sind die neuen Technologien bisher hingegen wenig verbreitet, obgleich sie als vielversprechende Ansatzpunkte zum Umgang mit den demografischen Herausforderungen gesehen werden. Ist dies lediglich eine Frage der Zeit? Werden Serviceroboter, Sensoren zur Verhaltensanalyse oder Transpondersysteme in Kliniken, stationären Pflegeeinrichtungen und ambulanten Diensten bald häufiger zu finden sein? Welchen Einfluss wird dies auf die Arbeit der Pflegenden, auf ihr Selbstverständnis und ihr Berufsbild haben, aber auch auf ihre Belastungen, ihre Sicherheit und Gesundheit am Arbeitsplatz?
Für Pflegende können technische Unterstützungsmöglichkeiten dazu beitragen, berufstypische Belastungen zu verringern. Mit den neuen Technologien einer 'Pflege 4.0' sind jedoch auch Risiken, Vorbehalte und zahlreiche Fragen verbunden, die von Anfang an mitgedacht bzw. beantwortet werden müssen.
Die vorliegende Broschüre ist ein Schritt in diese Richtung. Sie beleuchtet die technischen Entwicklungen aus dem Blickwinkel der beruflichen Pflege. Erkenntnisse aus unterschiedlichen Fachrichtungen sind darin genauso enthalten wie praktische Erfahrungen aus Anwendungsprojekten und Pflegeeinrichtungen.
Kern der Broschüre sind die Beiträge von Referentinnen und Referenten, welche im November 2014 zu einem 'Wissenstag Pflege und Technik - Chancen und Risiken' zusammen kamen. Diese werden um Betrachtungen aus dem Blickwinkel 'gesund pflegen' ergänzt." (Autorenreferat, IAB-Doku) -
Literaturhinweis
Technical change and the un/troubling of gendered ageing in healthcare work (2015)
Zitatform
Halford, Susan, Natalia Kukarenko, Ann Therese Lotherington & Aud Obstfelder (2015): Technical change and the un/troubling of gendered ageing in healthcare work. In: Gender, Work and Organization, Jg. 22, H. 5, S. 495-509. DOI:10.1111/gwao.12087
Abstract
"Whilst recent years have seen increasing pressure to extend the participation of older people in the labour market, it is clear that there remain significant challenges in achieving this and that these take specifically gendered forms. This paper explores if and how these might be shaped in intra-action with the rapid pace of technological change linked to the pervasive spread of digital technologies in the workplace. We take our theoretical lead from critical gerontology, feminist accounts of inter-sectionality and Science & Technology Studies, which together insist on an anti-essentialist and performative account of gendered ageing that focuses on everyday practices and the conditions that shape these in particular spaces, places and times. Our empirical focus is on healthcare work, where we find that gendered ageing appears in more or less troubled relations to the increasingly technological practices of medicine and nursing. We conclude with a discussion exploring the implications of our theoretical perspective and empirical findings." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))
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Literaturhinweis
Technikeinsatz in der Altenpflege: Potenziale und Probleme in empirischer Perspektive (2015)
Hielscher, Volker; Kirchen-Peters, Sabine; Nock, Lukas;Zitatform
Hielscher, Volker, Lukas Nock & Sabine Kirchen-Peters (2015): Technikeinsatz in der Altenpflege. Potenziale und Probleme in empirischer Perspektive. (Forschung aus der Hans-Böckler-Stiftung 178), Baden-Baden: Nomos, 166 S.
Abstract
"Die Bewältigung von Pflegebedürftigkeit stellt nach einhelliger Auffassung eine große gesellschaftliche Gegenwartsfrage dar. Angesichts wachsender Pflegebedarfe und knapper Personalressourcen verheißen technische Innovationen eine Steigerung der Effizienz und Effektivität in der Pflege. Ein forcierter Technikeinsatz soll sowohl die Lebensqualität der Pflegebedürftigen verbessern als auch die Arbeit der Fachkräfte erleichtern - so die Versprechen der Produktentwickler. Diese Studie zeigt, dass die technischen Potenziale vor allem an betriebliche und personale Voraussetzungen gebunden sind; und sie fragt dabei erstmals nach den Effekten der Techniknutzung auf die Arbeitsorganisation der Einrichtungen und das professionelle Handeln der Pflegekräfte. Dazu wurden vier exemplarische Technikanwendungen - die EDV-Dokumentation, der Hebelifter, die Personenortung und die außerklinische Intensivpflege - in der ambulanten und stationären Altenpflege empirisch untersucht. Ohne voreingenommene Skepsis oder gutgläubigen Technikoptimismus reflektiert dieses Buch nüchtern und anschaulich die Potenziale, aber auch die Probleme des Technikeinsatzes im Arbeitsalltag der Pflege.
Der vorliegende Bericht dokumentiert die Ergebnisse eines Forschungsprojektes, das unter dem Titel 'Technologisierung der Pflegearbeit? Bestandsaufnahme und arbeitspolitische Herausforderungen' die Effekte eines verstärkten Einsatzes von Technik für die Arbeit der Pflegekräfte in stationären Einrichtungen und Pflegediensten untersucht hat. Die Studie wurde von Dezember 2012 bis März 2015 am Institut für Sozialforschung und Sozialwirtschaft (iso) in Saarbrücken durchgeführt." (Verlagsangaben, IAB-Doku)Weiterführende Informationen
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Literaturhinweis
Arbeit in der digitalisierten Welt: Beiträge der Fachtagung des BMBF 2015 (2015)
Schlick, Christopher; Rix, Michael; Bullmann, Erich; Adolph, Lars; Busch, Felix ; Pfeiffer, Sabine ; Oeij, Peter; Meisen, Tobias; Jeschke, Sabina; Steffen, Marlies; Hirsch-Kreinsen, Hartmut; Strina, Giuseppe; Hellinger, Ariane; Weiss, Peter; Heinen, Ewald; Winge, Susanne; Hees, Frank ; Wolf, Christian; Hasse, Ferdinand; Ludwig, Franziska; Hasebrook, Joachim; Leimeister, Jan Marco ; Harde, Jens; Boes, Andreas ; Hahnenkamp, Klaus; Klebe, Thomas; Hägele, Ralf; Jeske, Tim ; Gül, Katrin; Preenen, Paul; Grötsch, Alexander; Stowasser, Sascha; Grauel, Britta Marleen; Wiener, Bettina; Georg, Arno; Zogaj, Shkodran; Geilen, Jan; Lacker, Thomas; Gärtner, Ralf; Kämpf, Tobias; Gäde-Butzlaff, Vera; Schröder, Lothar; Flüter-Hoffmann, Christiane; Wischniewski, Sascha ; Dhondt, Steven ; Klein-Magar, Margret; Deuse, Jochen ; Weisner, Kirsten; Delden, Catharina van; Persin, Detlef; Chia, David; Lennings, Frank; Büscher, Christian ;Zitatform
(2015): Arbeit in der digitalisierten Welt. Beiträge der Fachtagung des BMBF 2015. Frankfurt am Main: Campus-Verl., 249 S.
Abstract
"Die Digitalisierung verändert zunehmend die Arbeitswelt. Sie bietet Beschäftigten die Möglichkeit, Arbeitszeiten und -orte flexibel zu gestalten und gleichzeitig ergebnisorientiert zu arbeiten. Die Erfolge des Wirtschaftsstandorts Deutschland hängen stark davon ab, inwieweit es Wirtschaft und Gesellschaft gelingt, diese Veränderungen konstruktiv zu nutzen.
Unter dem Titel 'Arbeit in der digitalisierten Welt' diskutierten am 28. und 29. Mai 2015 in Berlin mehr als 600 Expertinnen und Experten aus Wirtschaft, Wissenschaft und Politik aktuelle und zukünftige Herausforderungen der Arbeitsforschung und -gestaltung.
Die Autorinnen und Autoren geben Antworten auf die Fragen, welche Rolle Arbeit zukünftig in der digitalen Gesellschaft spielen wird und wie die Arbeit der Zukunft gestaltet werden kann." (Autorenreferat, IAB-Doku)
Inhalt:
Vera Gäde-Butzlaff: Arbeiten in der digitalen Welt ( 11-20);
Catharina van Delden, David Chia: Crowdsourced Innovation - Kollaborative Innovation im digitalen Zeitalter ( 21-24);
Hartmut Hirsch-Kreinsen: Gestaltungsperspektiven von Produktionsarbeit bei Industrie 4.0 ( 25-34);
Sascha Stowasser, Tim Jeske: Arbeitswelt der Zukunft ( 35-43);
Lothar Schröder : Wie sich die Digitalisierung entwickelt und warum die Zukunft in der Guten Arbeit liegt (44-54);
Arno Georg, Ariane Hellinger : Soziale und technische Innovationen in der Industrie 4.0 gestalten (57-65);
Sabine Pfeiffer : Der Mensch kann Industrie 4.0 - Industrie 4.0 am Hallenboden partizipativ gestalten (66-74);
Erich Bullmann: Kompetenzentwicklung als Motor für soziale Innovation (75-79);
Alexander Grötsch, Jan Geilen, Britta Marleen Grauel, Sascha Wischniewski, Lars Adolph: Chancen und Herausforderungen der zunehmenden Digitalisierung in der Arbeitswelt ( 83-93);
Detlef Persin: Always online - Chance und Gefahr zugleich ( 94-103);
Jan Marco Leimeister, Thomas Klebe, Shkodran Zogaj: Digital Working und Crowd Working: Neue Arbeits- und Beschäftigungsformen jetzt und für die Zukunft ( 107-116);
Katrin Gül, Andreas Boes, Tobias Kämpf: Den Umbruch in den digitalen Unternehmen nutzen: Zentrale Handlungsfelder für eine lebensphasensensible Personalpolitik ( 119-126);
Christiane Flüter-Hoffmann: Ausbalancierte Flexibilität - Wie werden Anforderungen und Angebote zu einer echten Win-win-Situation für Betriebe und Beschäftigte? ( 127-133); Peter Weiss, Ewald Heinen, Giuseppe Strina: Auswirkungen und Chancen der Digitalisierung im Handwerk (137-141);
Giuseppe Strina, Ewald Heinen: Arbeitsprozesse im digitalen Handwerk - Stand und Perspektiven ( 142-152);
Steven Dhondt, Peter Oeij, Paul Preenen : Working in the Digitalized World: The Meaning of the Link between Advanced Manufacturing and Workplace Innovation in the EU Growth Strategy (155-170);
Bettina Wiener, Susanne Winge, Ralf Hägele : Die Digitalisierung in der Landwirtschaft - Deutschland und Osteuropa im Vergleich (171-181);
Michael Rix, Frank Hees, Tobias Meisen, Christian Büscher, Sabina Jeschke: Der Gießer im Mittelpunkt der Digitalisierung - Wie Innovationen aus der Informationstechnologie den Maschinenbau erobern ( 182-190);
Frank Lennings, Ralf Gärtner, Jens Harde, Ferdinand Hasse, Thomas Lacker: Auswirkungen und Chancen der Digitalisierung für KMU (193-204);
Joachim Hasebrook, Klaus Hahnenkamp: Robodoc und Medlink: Digitalisierung verändert die Arbeit im Krankenhaus ( 207-218);
Franziska Ludwig, Christian Wolf: Arbeit in der digitalen Welt - Digital geführte Mitarbeiter: Erfolgsfaktoren und Hemmnisse aus Sicht einer Mitarbeiterin ( 221-229);
Margret Klein-Magar: Führung in der digitalisierten Arbeitswelt - Es geht nur gemeinsam! (230-232);
Jochen Deuse, Felix Busch, Kirsten Weisner, Marlies Steffen: Differenzielle Arbeitsgestaltung durch hybride Automatisierung ( 235-245). -
Literaturhinweis
Dienstleistung in der digitalen Gesellschaft: Beiträge zur Dienstleistungstagung des BMBF im Wissenschaftsjahr 2014 (2014)
Boes, Andreas ; Wellige, Moritz; Przewloka, Martin; Zogaj, Shkodran; Piller, Frank T.; Wobbe, Werner; Picot, Arnold; Weinhardt, Christof; Möslein, Kathrin M.; Weckesser, Peter; Alt, Rainer ; Thieme, Michael; Meyer, Kyrill ; Stubner, Stephan; Meiren, Thomas ; Swoboda, Frieder; Spath, Dieter; Dönnebrink, Thomas; Fabry, Christian; Schultz, Carsten; Mayo, Allan; Schöning, Harald; Leimeister, Jan Marco ; Sattelberger, Thomas; Lehmann, Claudia; Röthig, Oliver; Kuusisto, Jari; Weissenberger-Eibl, Marion A.; Kagermann, Henning; Bsirske, Frank; Hopf, Stefan; Schuh, Günther; Hermann, Sibylle ; Sachse, Stephan; Görtlitz, Roland; Eckstein, Martin; Gogoll, Alexander; Schenk, Torben; Garbers, Hermann; Schütte, Georg; Ganz, Walter; Zippel-Schultz, Bettina; Fähnrich, Klaus-Peter;Zitatform
Boes, Andreas, Moritz Wellige, Martin Przewloka, Shkodran Zogaj, Frank T. Piller, Werner Wobbe, Arnold Picot, Christof Weinhardt, Kathrin M. Möslein, Peter Weckesser, Rainer Alt, Michael Thieme, Kyrill Meyer, Stephan Stubner, Thomas Meiren, Frieder Swoboda, Dieter Spath, Thomas Dönnebrink, Christian Fabry, Carsten Schultz, Allan Mayo, Harald Schöning, Jan Marco Leimeister, Thomas Sattelberger, Claudia Lehmann, Oliver Röthig, Jari Kuusisto, Marion A. Weissenberger-Eibl, Henning Kagermann, Frank Bsirske, Stefan Hopf, Günther Schuh, Sibylle Hermann, Stephan Sachse, Roland Görtlitz, Martin Eckstein, Alexander Gogoll, Torben Schenk, Hermann Garbers, Georg Schütte, Walter Ganz, Bettina Zippel-Schultz & Klaus-Peter Fähnrich (2014): Dienstleistung in der digitalen Gesellschaft. Beiträge zur Dienstleistungstagung des BMBF im Wissenschaftsjahr 2014. Frankfurt am Main: Campus-Verl., 295 S.
Abstract
"Die Digitalisierung revolutioniert in rasantem Tempo die Dienstleistungsbranche. Das Buch dokumentiert die Chancen und Risiken, die diese Entwicklung mit sich bringt, in ihrer ganzen Komplexität. Experten aus Wirtschaft, Wissenschaft, Politik und Gewerkschaften präsentieren innovative Praxisbeispiele, Forschungsergebnisse und Prognosen für eine nachhaltige Gestaltung von Wirtschaft und Arbeit." (Textauszug, IAB-Doku);
Inhaltsverzeichnis:
Andreas Boes: Vorwort (9-10);
Georg Schütte: Dienstleistung in der digitalen Gesellschaft - Grußwort des Staatssekretärs im Bundesministerium für Bildung und Forschung (11-15);
Frank Bsirske : Digitalisierung und Dienstleistungen - Herausforderungen für Arbeitswelt und Gesellschaft (16-24);
Dieter Spath, Walter Ganz, Thomas Meiren: Dienstleistungen in der digitalen Gesellschaft - Chancen und Herausforderungen der Digitalisierung für Lösungsanbieter (25-34);
Thomas Sattelberger: Der Mensch in der digitalisierten Welt: Subjekt oder Objekt? (35-49);
Günther Schuh, Christian Fabry : Digitalisierung von Dienstleistungen - Potenziale und Herausforderungen (50-59);
Hermann Garbers: Farming 4.0 (60-66);
Henning Kagermann : Industrie 4.0 und die Smart Service Welt - Dienstleistungen für die digitalisierte Gesellschaft (67-71);
Marion A. Weissenberger-Eibl : Chancen und Herausforderungen der Dienstleistungsforschung (72-76);
Mit Digitalisierung den Produktlebenszyklus managen - Integrierte Produktions- und Dienstleistungsinnovationen realisieren;
Harald Schöning: Vom Smart Product zur digitalen Dienstleistung - Bericht aus der Smart Service Welt (79-86);
Moritz Wellige, Frank T. Piller: Interaktionskompetenz von Mass-Customization-Unternehmen im Handel (87-96);
Peter Weckesser: Digitalisierung von industriellen Prozessen: Herausforderungen und Chancen für neue Dienstleistungen (97-106);
Digitale Kundenorchestrierung komplexer Dienstleistungen - Der arbeitende und produzierende Kunde;
Rainer Alt, Stephan Sachse : Kundenorientierung und die Sprache des Kunden - Konzept, Herausforderungen und erste Ergebnisse (109-120);
Service Engineering für digitale Dienstleistung;
Sibylle Hermann, Walter Ganz: Computer-gestützte Dienstleistungsentwicklung (123-131);
Kyrill Meyer, Michael Thieme, Klaus-Peter Fähnrich: Herausforderungen bei der Entwicklung von Systemdienstleistungen - Der Ansatz des Roundtrip-Engineerings (132-142);
Frieder Swobod : Lifecycle-Management für Produkt-Dienstleistungs-Systeme (143-149);
Arbeit in der Cloud - Weltweit vernetzt, raum- und zeitunabhängig;
Andreas Boes: Arbeit in der Cloud: Dienstleistung in der digitalen Gesellschaft neu denken (153-163);
Martin Eckstein: Flexibles Arbeiten in der Cloud (164-165);
Digitalization of Services - The European Perspective;
Werner Wobbe: Perspektiven grenzüberschreitender Dienstleistungen - Europäisierung durch Digitalisierung? (169-179);
Allan Mayo: The Digitalization of Services: A UK Perspective (180-189);
Jari Kuusisto: Smart Services and Digitalization: Challenges and Opportunities Ahead - The Case of Finland (190-199);
Oliver Röthig, Torben Schenk: Digitalization: The European Trade Union Perspective (200-208);
Crowdsourcing - Neue globale Wertschöpfungskonzepte;
Jan Marco Leimeister, Shkodran Zogaj: Crowdsourcing - Innovatives Wertschöpfungskonzept im Zeitalter der Digitalisierung ( 209-221);
Martin Przewloka: Bessere Produkte durch Crowdsourcing in der Anwendungsentwicklung? (222-229);
Nutzen statt Besitzen - Effektive Nutzungsmodelle durch Digitalisierung;
Kathrin M. Möslein, Claudia Lehmann: Nutzen statt Besitzen: Modelle für effektive Nutzung durch Digitalisierung (233-234);
Stephan Stubner: Digitalisierung und nutzungsbasierte Service-Modelle (235-241);
Thomas Dönnebrink: OuiShare als Ausdrucksform der Collaborative Economy (242-253);
Alexander Gogoll: Nutzen statt Besitzen: Herausforderungen und Chancen durch Digitalisierung in der Industrie (254-256);
Datengetriebene (neue) Dienstleistungen - Neue Wertschöpfungs- und Geschäftsmodelle;
Arnold Picot, Stefan Hopf: Geschäftsmodelle mit Big Data im Dienstleistungsbereich (259-269);
Digitalisierung für die Gesundheit: Große Chancen, mühevoller Alltag!;
Carsten Schultz, Bettina Zippel-Schultz: Making of: Erfolgsfaktoren telemedizinischer Innovationen ( 273-283);
Roland Görlitz, Christof Weinhardt: INSPIRE - Qualität und Produktivität von Gesundheitsdienstleistungen IT-gestützt steigern und gestalten (284-291);
Mitglieder des Tagungsbeirats (292);
Verzeichnis der Autorinnen und Autoren (293-295).Weiterführende Informationen
Inhaltsverzeichnis bei der Deutschen Nationalbibliothek -
Literaturhinweis
Technikeinsatz und Arbeit in der Altenpflege: Ergebnisse einer internationalen Literaturrecherche (2014)
Hielscher, Volker; Richter, Niklas;Zitatform
Hielscher, Volker (2014): Technikeinsatz und Arbeit in der Altenpflege. Ergebnisse einer internationalen Literaturrecherche. (Iso-Report 01), Saarbrücken, 2014.
Abstract
"Eine der großen sozialpolitischen Herausforderungen besteht darin, dass im Zuge des demografischen Wandels der Pflegebedarf in der Bevölkerung steigt und zugleich in der Pflege bereits jetzt ein erheblicher Fachkräftemangel existiert. Prognosen gehen davon aus, dass sich diese Lücke in den nächsten Jahren drastisch vergrößern wird. Eine wichtige Frage liegt in diesem Kontext darin, inwiefern ein forcierter Technikeinsatz dazu genutzt werden kann, Zeit- und damit Personalressourcen zu gewinnen und so den sich abzeichnenden 'Pflegenotstand' abzufedern bzw. die Bedingungen der Pflegearbeit zu verbessern. Technik soll im besten Falle zugleich die Lebensqualität der Pflegebedürftigen verbessern und die Arbeit der Pflegekräfte erleichtern. Die 'Technologisierung der Pflegearbeit' trifft dabei auf eine Branche, die in den letzten beiden Jahrzehnten einem tief greifenden Strukturwandel und einem hohen Ökonomisierungsdruck ausgesetzt ist." (Textauszug, IAB-Doku)
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Literaturhinweis
Entlastung vs. Entmündigung: Assistenz- und Pflegesysteme in Zeiten des demographischen Wandels (2014)
Zitatform
Wiegerling, Klaus (2014): Entlastung vs. Entmündigung. Assistenz- und Pflegesysteme in Zeiten des demographischen Wandels. In: Technikfolgenabschätzung - Theorie und Praxis, Jg. 23, H. 1, S. 69-74.
Abstract
"Es wird keine humane Abfederung der Probleme einer alternden Gesellschaft geben ohne die Nutzung assistiver Systeme. Der Zeitpunkt, die notwendigen Pflege- und Assistenzleistungen für Alte, Behinderte und Kranke personell noch in den Griff zu bekommen, scheint verpasst zu sein. Die demographische Lawine ist ins Rollen gekommen. Es wäre aber ein Irrtum zu glauben, dass assistive Systeme allein durch soziale Notwendigkeiten initiiert sind. Ihre Entwicklung ist im Kontext der informatischen Idee der 'Ambient Intelligence' zu sehen. Die ganze Handlungsumgebung soll intelligent werden und uns bei unseren Alltagsverrichtungen unterstützen. Die Bedienungsanforderungen sollen minimal sein bzw. durch automatisierte Prozesse ersetzt werden. Das System soll uns unsere Wünsche quasi von den Lippen ablesen und uns in vorauseilendem Gehorsam dienen." (Autorenreferat, IAB-Doku)
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Literaturhinweis
Gesundheitsberufe neu denken, Gesundheitsberufe neu regeln: Grundsätze und Perspektiven. Eine Denkschrift der Robert Bosch Stiftung (2013)
Alscher, Mark Dominik; Matzke, Ursula; Satrapa-Schill, Almut; Dielmann, Gerd; Fuchs, Harry; Höppner, Heidi; Haubrock, Manfred; Igl, Gerhard; Hopfeld, Manfred; Bals, Thomas; Kuhlmey, Adelheid ; Görres, Stefan; Büscher, Andreas;Zitatform
Alscher, Mark Dominik, Thomas Bals, Andreas Büscher, Gerd Dielmann, Stefan Görres, Heidi Höppner, Manfred Hopfeld, Gerhard Igl, Adelheid Kuhlmey, Ursula Matzke & Almut Satrapa-Schill (2013): Gesundheitsberufe neu denken, Gesundheitsberufe neu regeln. Grundsätze und Perspektiven. Eine Denkschrift der Robert Bosch Stiftung. Stuttgart, 432 S.
Abstract
"Mit der Denkschrift 'Gesundheitsberufe neu denken, Gesundheitsberufe neu regeln' setzt die Robert Bosch Stiftung die Reihe der von ihr initiierten und geförderten Schriften zur öffentlichen Gesundheitspflege fort: Das 'Arztbild der Zukunft ' leitete 1989 Reformschritte zur Ärzteausbildung ein 'Pflege braucht Eliten' forderte 1992 die Etablierung akademischer Strukturen einschließlich der Pflegeforschung und stellte die Hochschulqualifikation von Pflegeexperten und von Führungskräften und Lehrenden in der Pflege in den Mittelpunkt ihrer Forderungen. In 'Pflege neu denken' (2000) wurden ein Ausbildungsmodell entwickelt und Reformen in der Kranken- und Altenpflegeausbildung empfohlen. Im Memorandum 'Kooperation der Gesundheitsberufe' (2011) wurde in zwanzig Weichenstellungen dargelegt, wie die Umsetzung interdisziplinärer Kooperation im Gesundheitswesen vorbereitet und bewerkstelligt werden kann, getragen von der Überzeugung, dass vernetzte Angebote und Teamarbeit zwischen den Gesundheitsberufen wichtige Garanten sind, um in Gegenwart und Zukunft eine qualitätsvolle, bürgerorientierte Gesundheitsversorgung sicherstellen zu können. Die Aufzählung dieser Schriften verdeutlicht den seit 30 Jahren von der Robert Bosch Stiftung verfolgten Grundsatz, die Gesundheitsversorgung durch eine hohe Ausbildungsqualität und eine moderne Qualifikation der Leistungserbringer zu verbessern." (Textauszug, IAB-Doku)
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Literaturhinweis
Public Private Health: neue Qualifikationsanforderungen in der Gesundheitswirtschaft (2013)
Zitatform
Klaes, Lothar, Thorsten Köhler, Alexander Rommel, Gerhard Schüler & Helmut Schröder (Hrsg.) (2013): Public Private Health. Neue Qualifikationsanforderungen in der Gesundheitswirtschaft. (Qualifikationen erkennen - Berufe gestalten), Bielefeld: Bertelsmann, 182 S.
Abstract
"Mobile Diagnoseverfahren am Patientenbett und aktive Implantate, die Vitaldaten messen und auswerten: Die Telemedizin ist nur ein Bereich, der neue Anforderung an das Gesundheitspersonal in Deutschland stellt. Die Studie Public Private Health stellt sechs Zukunftsszenarien zur Arbeit in der Gesundheitsbranche vor und identifiziert Qualifikationstrends für Beschäftigte der mittleren Qualifikationsebene. Damit leistet die Studie Früherkennungsarbeit für den Anpassungsbedarf von Berufsordnungen und die Entwicklung neuer Berufsbilder. Auf Basis von Expertenmeinungen, einer schriftlichen Delphi-Befragung und Ergebnissen explorativer Verfahren interpretiert die Studie Veränderungen in der Gesellschaft, Technologie und Demografie.
Public Private Health schließt auch Bereiche ein, die nicht zu den traditionellen Gesundheitsberufen zählen, zukünftig aber eine wichtige Rolle spielen könnten, wie z.B. Medical Wellness oder Gesundheitsberatung und Coaching von Familien. Die breite Fächerung der Befragten spiegelt der Titel 'Public Private Health'. Die Studie wurde vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) gefördert." (Autorenreferat, IAB-Doku)Weiterführende Informationen
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Literaturhinweis
Pflege und Technik - eine kritische Analyse (2010)
Friesacher, Heiner;Zitatform
Friesacher, Heiner (2010): Pflege und Technik - eine kritische Analyse. In: Pflege und Gesellschaft, Jg. 15, H. 4, S. 293-313.
Abstract
"In diesem Beitrag geht es um das schwierige und spannungsreiche Verhältnis zwischen Pflege und Technik. Dazu werden zunächst einige grundlegende Begriffsklärungen vorgenommen, an die sich technikphilosophische, wissenschaftstheoretische und sozialwissenschaftliche Ausführungen anschließen. In einer übersichtsartigen Analyse wird zunächst der einschlägige internationale und anschließend der erst jüngst sich etablierende deutschsprachige pflegewissenschaftliche Diskurs über Technik dargelegt und analysiert. Abschließend werden wichtige Ergebnisse der Analyse zusammengefasst und die Forderung nach einer kritischen Auseinandersetzung und die aktive Beteiligung von Pflege und Pflegewissenschaft an Prozessen der Technikentwicklung angemahnt." (Autorenreferat, IAB-Doku)
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Literaturhinweis
Erstellung eines Satellitenkontos für die Gesundheitswirtschaft in Deutschland: Forschungsprojekt im Auftrag des Bundesministeriums für Wirtschaft und Technologie (2010)
Henke, Klaus-Dirk; Bungenstock, Jan; Krauss, Thomas; Neumann, Karsten; Hofmann, Uwe; Baur, Michael; Ottmann, Sabine; Georgi, Anja; Schneider, Markus;Zitatform
Henke, Klaus-Dirk, Anja Georgi, Jan Bungenstock, Karsten Neumann, Michael Baur, Sabine Ottmann, Markus Schneider, Thomas Krauss & Uwe Hofmann (2010): Erstellung eines Satellitenkontos für die Gesundheitswirtschaft in Deutschland. Forschungsprojekt im Auftrag des Bundesministeriums für Wirtschaft und Technologie. (Europäische Schriften zu Staat und Wirtschaft 30), Baden-Baden: Nomos, 230 S., Anhang.
Abstract
"Mit Hilfe eines sogenannten Satellitenkontos soll der Beitrag der Gesundheitswirtschaft zur Wertschöpfung und Beschäftigung eines Landes regelmäßig und regelhaft aufgezeigt werden. Die Berechnungen zeigen erstmalig für Deutschland den Wachstumsbeitrag und den Beschäftigtenanteil der Gesundheitswirtschaft innerhalb der Gesamtwirtschaft. Mit Hilfe eines Prognoserechners wird überdies versucht, diese Informationen bis zum Jahre 2030 zu schätzen. Es zeigt sich, dass der Beitrag der Gesundheitswirtschaft nicht nur zur Beschäftigung zunimmt sondern auch zur Wertschöpfung. Die Gesundheitsbranche erweist sich darüber hinaus als vergleichsweise konjunkturresistent und im Bereich der Pharmazeutischen Industrie und der Medizintechnik als besonders exportstark." (Textauszug, IAB-Doku)
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