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Dossier

Digitale Arbeitswelt – Chancen und Herausforderungen für Beschäftigte und Arbeitsmarkt

Der digitale Wandel der Arbeitswelt gilt als eine der großen Herausforderungen für Wirtschaft und Gesellschaft. Wie arbeiten wir in Zukunft? Welche Auswirkungen hat die Digitalisierung und die Nutzung Künstlicher Intelligenz auf Beschäftigung und Arbeitsmarkt? Welche Qualifikationen werden künftig benötigt? Wie verändern sich Tätigkeiten und Berufe? Welche arbeits- und sozialrechtlichen Konsequenzen ergeben sich daraus?
Dieses Themendossier dokumentiert Forschungsergebnisse zum Thema in den verschiedenen Wirtschaftsbereichen und Regionen.
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im Aspekt "Wirtschaftsbereiche"
  • Literaturhinweis

    Digitalisierung des Handwerks auf dem Land: Ergebnisse und Handlungsempfehlungen (2023)

    Bischoff, Thore Sören ; Thonipara, Anita ;

    Zitatform

    Bischoff, Thore Sören & Anita Thonipara (2023): Digitalisierung des Handwerks auf dem Land. Ergebnisse und Handlungsempfehlungen. (ifh Forschungsbericht / Volkswirtschaftliches Institut für Mittelstand & Handwerk an der Universität Göttingen 12), Göttingen, 18 S. DOI:10.47952/gro-publ-129

    Abstract

    "Die Digitalisierung ländlicher Handwerksbetriebe hat eine große Bedeutung für deren zukünftige Innovations- und Wettbewerbsfähigkeit und spielt damit eine wichtige Rolle für die Entwicklung ländlicher und strukturschwacher Regionen. Die Ergebnisse des Forschungsprojektes „Digitalisierung des Handwerks auf dem Land – DiHaLa“ zeigen die spezifische Handwerksstruktur des ländlichen Raumes, charakterisieren die Digitalisierung in Handwerksbetrieben als einen schrittweisen Prozess, zeigen die Heterogenität im Digitalisierungsverhalten der Betriebe und identifizieren die spezifischen Treiber der Digitalisierung des ländlichen Handwerks. Ausgehend von diesen Ergebnissen können für die Digitalisierungsförderung ländlicher Handwerksbetriebe drei übergeordnete Handlungsrahmen abgeleitet werden: Diese umschließen die digitale Infrastruktur, die Handwerksstruktur im ländlichen Raum sowie die Ausrichtung einer Förderstrategie zwischen Breiten- und Spitzenförderung. Innerhalb dieser Handlungsrahmen kann die Digitalisierung des Handwerks auf dem Land innerhalb von vier Handlungsfeldern gefördert werden: Handlungsfeld 1: Einstieg in die Digitalisierung. Der Einstieg in die Digitalisierung löst häufig weitere Digitalisierungsschritte aus. Die Unterstützung des Digitalisierungseinstiegs ländlicher Handwerksbetriebe muss sich daher am Ausgangspunkt der Digitalisierung des Betriebes orientieren. Dieser unterscheidet sich häufig stark nach Gewerk. Handlungsfeld 2: Digitale Kompetenzen. Die Digitalisierungsförderung ländlicher Handwerksbetriebe sollte insbesondere den Aufbau digitaler Kompetenzen fördern. Diese sind wesentliche Treiber der Digitalisierung im Allgemeinen und fehlen häufig in ländlichen Betrieben. Ein konsequenter Ausbau der digitalen und hybriden Weiterbildungs- und Lernformate ist unabdingbar, um die Betriebe und Mitarbeitenden in ländlichen Räumen zu erreichen. Handlungsfeld 3: Überblick über Möglichkeiten. Die Förderung der Digitalisierung ländlicher Handwerksbetriebe umschließt das Aufzeigen der gewerke- und betriebsspezifischen Möglichkeiten für Digitalisierungsmaßnahmen und bestehende Fördermaßnahmen. Bei der Verfolgung einer Breitenförderung sollten Unterstützungsformate und die Digitalisierungsberatung den Betrieben dabei helfen, einen besseren Überblick über die Digitalisierung, deren Nutzen für den Betrieb, und Fördermöglichkeiten zu bekommen. Handlungsfeld 4: Geschäftsführende als Gatekeeper. Die Förderung der Digitalisierung ländlicher Handwerksbetriebe sollte insbesondere bei den Kompetenzen und der Bereitschaft für die Digitalisierung der Geschäftsführenden ansetzen. Diese sind in ländlichen Handwerksbetrieben meist zentrale Akteure bei der Digitalisierung und für den Austausch von Wissen verantwortlich." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    Betriebliche Transformation gestalten: Konzepte und Umsetzungen für die Zukunftsfähigkeit von Unternehmen (2023)

    Borchers, Sebastian; Verweinen, Marcel;

    Zitatform

    Borchers, Sebastian & Marcel Verweinen (Hrsg.) (2023): Betriebliche Transformation gestalten. Konzepte und Umsetzungen für die Zukunftsfähigkeit von Unternehmen. München: Carl Hanser Verlag, XVI, 352 Seiten. DOI:10.3139/9783446474826

    Abstract

    "Digitalisierung, Dekarbonisierung, demografischer Wandel: Die „3D“ verändern die Art und Weise, wie wir leben und arbeiten. Zwar ist dieser Wandel auch im Privaten spürbar, doch nirgendwo erleben wir seine Folgen so direkt und unmittelbar wie im Arbeitsleben: Geschäftsmodelle, Produkte, Prozesse und Dienstleistungen nahezu aller Wirtschaftszweige sind im Umbruch – mit entsprechenden Auswirkungen auf die Beschäftigten. Die Bewältigung des Strukturwandels ist eine der großen Aufgaben unserer Zeit. In Anbetracht der Tragweite und Geschwindigkeit der Veränderungen sind die Fähigkeiten und das Wissen der Mitarbeiter:innen wichtiger denn je. Wie gelingt es Unternehmen, als Gewinner aus dieser Transformation hervorzugehen und die Beschäftigten auf dem Weg von der „alten“ in die „neue“ Arbeitswelt mitzunehmen? Wie können wir als Gesellschaft den Wirtschaftsstandort Deutschland zukunftsfähig machen und den sozialen Zusammenhalt stärken? Die Autor:innen dieses Buches weisen den Weg durch das weite Feld betrieblicher Transformation und zeigen erprobte und praxisnahe Ansätze zum erfolgreichen Umgang mit Veränderungsprozessen auf. Als Expert:innen aus dem Umfeld des Continental Institut für Technologie und Transformation (CITT) beleuchten sie das Thema aus verschiedenen Perspektiven – von der Bedarfsanalyse und Aktivierung der Beschäftigten über die Durchführung der Qualifizierung bis hin zum Aufbau einer Infrastruktur für modernes Lernen." (Autorenreferat, IAB-Doku, © Hanser)

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  • Literaturhinweis

    Automation, Robots and Wage Inequality in Germany: a decomposition Analysis (2023)

    Brall, Franziska ; Schmid, Ramona ;

    Zitatform

    Brall, Franziska & Ramona Schmid (2023): Automation, Robots and Wage Inequality in Germany. A decomposition Analysis. In: Labour, Jg. 37, H. 1, S. 33-95. DOI:10.1111/labr.12236

    Abstract

    "We conduct a decomposition analysis based on recentred influence function (RIF) regressions to disentangle the relative importance of automation and robotization for wage inequality in the manufacturing sector in Germany between 1996 and 2017. Our measure of automation threat combines occupation-specific scores of automation risk with sector-specific robot densities. We find that besides changes in the composition of individual characteristics, structural shifts among different automation threat groups are a non-negligible factor associated with wage inequality between 1996 and 2017. Moreover, the increase in wage dispersion among the different automation threat groups has contributed significantly to higher wage inequality in the 1990s and 2000s." (Author's abstract, IAB-Doku, © Wiley) ((en))

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  • Literaturhinweis

    Kompetenzanforderungen in Informatik-, Informations- und Kommunikationstechnologieberufen – Ergebnisse aus dem Kompetenz-Kompass Hamburg (Tabellenband) (2023)

    Buch, Tanja ; Stöckmann, Andrea; Niebuhr, Annekatrin ; Stops, Michael ;

    Zitatform

    Buch, Tanja, Annekatrin Niebuhr, Michael Stops & Andrea Stöckmann (2023): Kompetenzanforderungen in Informatik-, Informations- und Kommunikationstechnologieberufen – Ergebnisse aus dem Kompetenz-Kompass Hamburg (Tabellenband). (IAB-Regional. Berichte und Analysen aus dem Regionalen Forschungsnetz. IAB Nord 06/2023), Nürnberg, 42 S. DOI:10.48720/IAB.REN.2306

    Abstract

    "Das Wissen um Kompetenzen, die für die Ausübung eines Berufs notwendig sind, ist eine wichtige Informationsgrundlage für das Handeln verschiedener Akteur*innen auf dem Arbeitsmarkt. In diesem Tabellenband stellen wir Informationen über die fachlichen und überfachlichen Kompetenzen zur Verfügung, die von Unternehmen in Stellenanzeigen für Informatik-, Informations- und Kommunikationstechnologieberufe (IKT-Berufe) in Hamburg formuliert wurden. Neben Informationen zu den Berufen insgesamt werden die Kompetenzanforderungen für verschiedene Anforderungsniveaus innerhalb der Berufe ausgewiesen. So lassen sich Unterschiede in den Kompetenzanforderungen zwischen den IKT-Berufen wie auch zwischen verschiedenen Anforderungsniveaus identifizieren. Gleichzeitig können fachliche und überfachliche Fähigkeiten und Kenntnisse ermittelt werden, die in mehreren IKT-Berufsgruppen und über verschiedene Anforderungsniveaus hinweg eine hohe Relevanz haben. Ein Vergleich mit den im bundesweiten Durchschnitt geforderten Kompetenzanforderungen zeigt, ob regionale Besonderheiten in den Kompetenzanforderungen vorliegen. Die in diesem Tabellenband zusammengefassten Informationen sollen helfen, regionsspezifisch bedarfsgerechte und passgenaue Qualifizierungsmaßnahmen zu planen und in angemessenem Umfang anzubieten." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    Kompetenzanforderungen in Informatik-, Informations- und Kommunikationstechnologieberufen – Ergebnisse aus dem Kompetenz-Kompass Schleswig-Holstein (Tabellenband) (2023)

    Buch, Tanja ; Stöckmann, Andrea; Niebuhr, Annekatrin ; Stops, Michael ;

    Zitatform

    Buch, Tanja, Annekatrin Niebuhr, Michael Stops & Andrea Stöckmann (2023): Kompetenzanforderungen in Informatik-, Informations- und Kommunikationstechnologieberufen – Ergebnisse aus dem Kompetenz-Kompass Schleswig-Holstein (Tabellenband). (IAB-Regional. Berichte und Analysen aus dem Regionalen Forschungsnetz. IAB Nord 04/2023), Nürnberg, 42 S. DOI:10.48720/IAB.REN.2304

    Abstract

    "Das Wissen um Kompetenzen, die für die Ausübung eines Berufs notwendig sind, ist eine wichtige Informationsgrundlage für das Handeln verschiedener Akteur*innen auf dem Arbeitsmarkt. In diesem Tabellenband stellen wir Informationen über die fachlichen und überfachlichen Kompetenzen zur Verfügung, die von Unternehmen in Stellenanzeigen für Informatik-, Informations- und Kommunikationstechnologieberufe (IKT-Berufe) in Schleswig-Holstein formuliert wurden. Neben Informationen zu den Berufen insgesamt werden die Kompetenzanforderungen für verschiedene Anforderungsniveaus innerhalb der Berufe ausgewiesen. So lassen sich Unterschiede in den Kompetenzanforderungen zwischen den IKT-Berufen wie auch zwischen verschiedenen Anforderungsniveaus identifizieren. Gleichzeitig können fachliche und überfachliche Fähigkeiten und Kenntnisse ermittelt werden, die in mehreren IKT-Berufsgruppen und über verschiedene Anforderungsniveaus hinweg eine hohe Relevanz haben. Ein Vergleich mit den im bundesweiten Durchschnitt geforderten Kompetenzanforderungen zeigt, ob regionale Besonderheiten in den Kompetenzanforderungen vorliegen. Die in diesem Tabellenband zusammengefassten Informationen sollen helfen, regionsspezifisch bedarfsgerechte und passgenaue Qualifizierungsmaßnahmen zu planen und in angemessenem Umfang anzubieten." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    Kompetenzanforderungen in Informatik-, Informations- und Kommunikationstechnologieberufen – Ergebnisse aus dem Kompetenz-Kompass Mecklenburg-Vorpommern (Tabellenband) (2023)

    Buch, Tanja ; Stöckmann, Andrea; Niebuhr, Annekatrin ; Stops, Michael ;

    Zitatform

    Buch, Tanja, Annekatrin Niebuhr, Michael Stops & Andrea Stöckmann (2023): Kompetenzanforderungen in Informatik-, Informations- und Kommunikationstechnologieberufen – Ergebnisse aus dem Kompetenz-Kompass Mecklenburg-Vorpommern (Tabellenband). (IAB-Regional. Berichte und Analysen aus dem Regionalen Forschungsnetz. IAB Nord 05/2023), Nürnberg, 42 S. DOI:10.48720/IAB.REN.2305

    Abstract

    "Das Wissen um Kompetenzen, die für die Ausübung eines Berufs notwendig sind, ist eine wichtige Informationsgrundlage für das Handeln verschiedener Akteur*innen auf dem Arbeitsmarkt. In diesem Tabellenband stellen wir Informationen über die fachlichen und überfachlichen Kompetenzen zur Verfügung, die von Unternehmen in Stellenanzeigen für Informatik-, Informations- und Kommunikationstechnologieberufe (IKT-Berufe) in Mecklenburg-Vorpommern formuliert wurden. Neben Informationen zu den Berufen insgesamt werden die Kompetenzanforderungen für verschiedene Anforderungsniveaus innerhalb der Berufe ausgewiesen. So lassen sich Unterschiede in den Kompetenzanforderungen zwischen den IKT-Berufen wie auch zwischen verschiedenen Anforderungsniveaus identifizieren. Gleichzeitig können fachliche und überfachliche Fähigkeiten und Kenntnisse ermittelt werden, die in mehreren IKT-Berufsgruppen und über verschiedene Anforderungsniveaus hinweg eine hohe Relevanz haben. Ein Vergleich mit den im bundesweiten Durchschnitt geforderten Kompetenzanforderungen zeigt, ob regionale Besonderheiten in den Kompetenzanforderungen vorliegen. Die in diesem Tabellenband zusammengefassten Informationen sollen helfen, regionsspezifisch bedarfsgerechte und passgenaue Qualifizierungsmaßnahmen zu planen und in angemessenem Umfang anzubieten." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    KI für Gesundheitsfachkräfte : Chancen und Herausforderungen von medizinischen und pflegerischen KI-Anwendungen: Whitepaper aus der Plattform Lernende Systeme (2023)

    Budde, Klemens ; Eskofier, Björn; Lang, Maren; Loskill, Hannelore; Heismann, Björn; Wolf-Ostermann, Karin; Hiltawsky, Karsten; Welskop-Deffaa, Eva M.; Neumuth, Thomas; Susec, Barbara; Klevesath, Manfred; Schmidt-Rumposch, Andrea; Kirchner, Elsa; Schapranow, Matthieu-Patrick ;

    Zitatform

    Budde, Klemens, Karsten Hiltawsky, Björn Eskofier, Björn Heismann, Elsa Kirchner, Manfred Klevesath, Maren Lang, Hannelore Loskill, Thomas Neumuth, Matthieu-Patrick Schapranow, Andrea Schmidt-Rumposch, Barbara Susec, Eva M. Welskop-Deffaa & Karin Wolf-Ostermann (2023): KI für Gesundheitsfachkräfte : Chancen und Herausforderungen von medizinischen und pflegerischen KI-Anwendungen. Whitepaper aus der Plattform Lernende Systeme. München, 28 S. DOI:10.48669/pls_2023-2

    Abstract

    "Künstliche Intelligenz wird am Arbeitsplatz immer wichtiger: Sie kann unsere Arbeitswelt und viele Lebensbereiche verbessern und erleichtern. Auch Teilhabe und Chancengleichheit können mit KI gefördert werden – insbesondere in der Arbeitswelt. KI-Technologien können Menschen mit körperlichen, geistigen oder psychischen Beeinträchtigungen auf vielfältige Weise unterstützen, um diese – ganz individuell und auf deren Bedürfnisse hin zugeschnitten – zu neuen Arbeitstätigkeiten zu befähigen oder ihre Teilhabe am Arbeitsleben zu erleichtern. Das Whitepaper gibt einen Überblick, welchen Beitrag KI zur Teilhabe in eine inklusive Arbeitswelt leisten kann, und zeigt anhand konkreter Anwendungsfälle aus der Praxis auf, welche Potenziale und Einsatzmöglichkeiten sich für die kollaborative Zusammenarbeit eröffnen, aber auch welche Herausforderungen entstehen können." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    Weiterbildungsbedarfe der Automobilbranche in der Transformation: Befragungsergebnisse aus dem IW-Zukunftspanel, Gutachten im Auftrag des Bundesministeriums für Wirtschaft und Klimaschutz (BMWK) für den Expertenkreis Transformation der Automobilwirtschaft (ETA) (2023)

    Burstedde, Alexander; Tiedemann, Jurek; Werner, Dirk; Risius, Paula;

    Zitatform

    Burstedde, Alexander, Paula Risius, Jurek Tiedemann & Dirk Werner (2023): Weiterbildungsbedarfe der Automobilbranche in der Transformation. Befragungsergebnisse aus dem IW-Zukunftspanel, Gutachten im Auftrag des Bundesministeriums für Wirtschaft und Klimaschutz (BMWK) für den Expertenkreis Transformation der Automobilwirtschaft (ETA). (IW-Report / Institut der Deutschen Wirtschaft Köln 2023,56), Köln, 22 S.

    Abstract

    "Aufgrund des ökologischen und digitalen Wandels befinden sich weite Teile der deutschen Wirtschaft mit dem Schwerpunkt auf der Industrie derzeit in einer Transformation. So auch die Automobilindustrie, welche eine zentrale Rolle in der deutschen Volkswirtschaft einnimmt." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    Fachkräfte für die digitale Transformation : Potenziale heben im Inland und Ausland (2023)

    Burstedde, Alexander; Jansen, Anika ; Pierenkemper, Sarah; Siemen, Matthias; Werner, Dirk; Risius, Paula;

    Zitatform

    Burstedde, Alexander, Anika Jansen, Sarah Pierenkemper, Paula Risius, Matthias Siemen & Dirk Werner (2023): Fachkräfte für die digitale Transformation : Potenziale heben im Inland und Ausland. München, 130 S.

    Abstract

    "Unternehmen konnten ihre Beschäftigten- und Ausbildungszahlen zwar steigern, allerdings fällt die Rekrutierung in den digitalen Transformationsberufen schwerer als in anderen Berufen. Für Familienunternehmen ist die Fachkräftesuche tendenziell noch schwieriger als für Nicht-Familienunternehmen. Diese Studie stellt für vier Berufsfelder eine nach Berufen und Regionen differenzierte Analyse der Fachkräftesituation in Deutschland auf, benennt vorhandene Potenziale und stellt passgenaue Handlungsempfehlungen bereit. In den zurückliegenden fünf Jahren seit Publikation der Vorgängerstudie hat sich vieles verändert, nur eines bleibt klar: Der Fachkräftemangel wird die Familienunternehmen weiter begleiten. Im Berufsfeld Maschinenbau- und Fahrzeugtechnikberufe bestehen noch überregionale Rekrutierungspotenziale, die Familienunternehmen durch einen größeren Suchradius und Mobilitätshilfen nutzen können. Für dieses Berufsfeld sind Fachkräfte mit Berufsausbildung zentral, die Ausbildungszahlen sind jedoch mit der Coronapandemie nachhaltig eingebrochen. Durch die Verrentung der Babyboomer dürfte sich der Mangel an Fachkräften hier noch deutlich verschärfen. Familienunternehmen sollten mit strategischer Personalplanung frühzeitig ihre Bedarfe ermitteln und ihre Personalentwicklung darauf ausrichten. Im Berufsfeld der Mechatronik-, Energie- und Elektroberufe ist der Fachkräftemangel nahezu flächendeckend, sehr intensiv und das schon sehr lange. Unternehmen halten auch in Krisen an ihren qualifizierten Mitarbeitern fest und bilden trotz schwacher Bewerberlage verstärkt aus. Familienunternehmen sollten sich hier verstärkt um internationale Fachkräfte aus dem Ausland bemühen. Die Bundespolitik sollte für die Elektro-Berufe Erleichterungen bei der Zuwanderung analog zu den IT-Berufen schaffen. In den IT-Berufen ist die Nachfrage nach hoch qualifizierten Experten sehr groß und stark steigend. Die stark gestiegene Zahl an Hochschulabsolventen kann den Bedarf dennoch nicht decken. Da IT-Experten international mobil sind, sollte diese Zielgruppe verstärkt im Ausland rekrutiert werden. Auch die Anzahl der Beschäftigten auf Fachkraftniveau steigt. Im Inland kann die Berufsausbildung noch ausgeweitet werden, da es vielerorts noch Bewerberüberhänge gibt." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    Automation, digitalization and decarbonization in the European automotive industry: a roadmap towards a just transition (2023)

    Cetrulo, Armanda ; Moro, Angelo; Nelli, Linnea; Virgillito, Maria Enrica ; Dosi, Giovanni ;

    Zitatform

    Cetrulo, Armanda, Giovanni Dosi, Angelo Moro, Linnea Nelli & Maria Enrica Virgillito (2023): Automation, digitalization and decarbonization in the European automotive industry: a roadmap towards a just transition. (LEM working paper series / Laboratory of Economics and Management 2023,36), Pisa, 30 S.

    Abstract

    "This position paper outlines the characteristics of the trends at stake in affecting the twin transition in the European automotive industry, and the political economy of the actors behind such transition. We first describe the automation and digitalization processes in the automotive sector and their effects on employment. Possible scenarios are analysed, illustrating actual cases of electrification conversion of some European plants of the key OEMs companies as practical examples to understand the employment effects. We then consider the role of the regulatory push in fostering the transition of the automotive sector towards electrification, highlighting the non-neutrality of the process and the risk of a quite limited space for decarbonization. Finally, we discuss the space and capacity of trade unions' actions to orient the twin transition toward social and climate justice." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))

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  • Literaturhinweis

    The employment impact of AI technologies among AI innovators (2023)

    Damioli, Giacomo ; Vertesy, Daniel ; Roy, Vincent Van ; Vivarelli, Marco ;

    Zitatform

    Damioli, Giacomo, Vincent Van Roy, Daniel Vertesy & Marco Vivarelli (2023): The employment impact of AI technologies among AI innovators. (MSI discussion paper / KU Leuwen 2306), KU Leuven, Faculty of Economics and Business (FEB), Department of Management, Strategy and Innovation, Leuven 36 S.

    Abstract

    "This study supports the labour-friendly nature of product innovation among developers of artificial intelligence (AI) technologies. GMM-SYS estimates on a worldwide longitudinal dataset covering 3,500 companies that patented inventions related to AI technologies over the period 2000-2016 show a positive and significant impact of AI patent families on employment. The effect is small in magnitude and limited to service sectors and younger firms, which are front-runners of the AI revolution. We also detect some evidence of increasing returns suggesting that innovative companies more focused on AI technologies are those obtaining larger impacts in terms of job creation." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))

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  • Literaturhinweis

    Soziotechnische Optimierungs- und Anpassungsfaktoren im Arbeitssystem Smart Maintenance: Zur besonderen Bedeutung der interdependenten Ressource des Erfahrungswissens (2023)

    Eisenmann, Martin;

    Zitatform

    Eisenmann, Martin (2023): Soziotechnische Optimierungs- und Anpassungsfaktoren im Arbeitssystem Smart Maintenance. Zur besonderen Bedeutung der interdependenten Ressource des Erfahrungswissens. (Dortmunder Beiträge zur Sozialforschung), Wiesbaden: Springer Fachmedien Wiesbaden, XVII, 403 S. DOI:10.1007/978-3-658-41135-0

    Abstract

    "Dieses Buch beschäftigt sich aus einer sozialwissenschaftlichen Perspektive mit den soziotechnischen Anpassungs- und Optimierungsfaktoren, die im Zuge von Digitalisierungsprozessen in innerbetrieblichen Instandhaltungsabteilungen und bei industriellen Serviceanbietern zu erkennen sind. Methodisch greift die Analyse auf die Erstellung von Betriebsfallstudien in den fokussierten Industriesektoren zurück, um anhand dessen die zuvor konzeptionell-theoretisch erarbeiteten Annahmen empirisch zu überprüfen. Im Rahmen dieser Veränderungen kristallisiert sich als ein zentrales Ergebnis der Untersuchung heraus, dass das Erfahrungswissen der Beschäftigten als eine besondere Ressource zu identifizieren ist. Der Autor Martin Eisenmann ist promovierter Sozialwissenschaftler und bei der Sozialforschungsstelle in Dortmund im Fachbereich 'Arbeit und Organisation im sozio-digitalen Wandel' tätig. Sein Forschungsschwerpunkt liegt im Bereich der Digitalisierung von Arbeit in Industrie, Logistik und Instandhaltung." (Verlagsangaben)

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  • Literaturhinweis

    Ein Handwerk studieren oder die Revision der Berufsbildung (2023)

    Gonon, Philipp;

    Zitatform

    Gonon, Philipp (2023): Ein Handwerk studieren oder die Revision der Berufsbildung. Bern: Hep Verlag, 240 S.

    Abstract

    "Die Berufsbildung steht vor Herausforderungen: Globalisierung, Digitalisierung und die Forderung nach mehr Nachhaltigkeit verändern ihre Rahmenbedingungen. Darüber hinaus befindet sich die Berufsbildung in einem akademischen Drift. Um den neuen Anforderungen gerecht zu werden, braucht es eine Revision der Berufsbildung. Nach wie vor soll sie an Bildung und Beruflichkeit festhalten; sie soll aber neu ebenso zwischen Handwerk und Studium vermitteln, die Chancen der Digitalisierung nutzen und auf Anschlussfähigkeit im Bildungswesen achten." (Verlagsangaben, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    (Zu) Wenig Digital-Kompetenzen in der Ausbildung für die öffentliche Verwaltung (2023)

    Hemker, Thomas ; Müller-Török, Robert;

    Zitatform

    Hemker, Thomas & Robert Müller-Török (2023): (Zu) Wenig Digital-Kompetenzen in der Ausbildung für die öffentliche Verwaltung. In: Verwaltung & Management, Jg. 29, H. 2, S. 90-95. DOI:10.5771/0947-9856-2023-2-90

    Abstract

    "Digitale Kompetenzen sollen Kernkompetenzen für Menschen sein, die in der öffentlichen Verwaltung arbeiten. Insbesondere Menschen, die neu in die Verwaltung eintreten, sollten daher im Rahmen der Ausbildung mit diesen Kompetenzen ausgestattet werden. Dieser Beitrag soll die gegenwärtige Befähigung bzw. Nicht-Befähigung der Verwaltungsausbildung in Bezug auf die Digital-Kompetenz in Deutschland sichtbar machen und aufzeigen, wer für den Umfang der digitalen Inhalte in den Studiengängen der Verwaltungshochschulen verantwortlich ist. Die Analyse zeigt auf, dass heute, wenn überhaupt, meist nur in geringem Umfang digitale Kompetenzen und Inhalte im Rahmen der Ausbildung für den gehobenen Dienst in der öffentlichen Verwaltung mitgegeben werden. Es ergibt sich schließlich die Frage, warum trotz offensichtlicher Notwendigkeit zur Veränderung, hier nur wenig und nur langsam Entwicklung erkennbar ist und notwendige Grundlagen dazu von der Verwaltung nicht gelegt werden." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    Roboter – die neuen Kollegen im Team?: Zu Aus-, Fort- und Weiterbildungsbedarfen professionell Pflegender im Umgang mit digital-assistiven Technologien (2023)

    Hofstetter, Sebastian ; Jahn, Patrick ; Kraft, Bernhard ;

    Zitatform

    Hofstetter, Sebastian, Bernhard Kraft & Patrick Jahn (2023): Roboter – die neuen Kollegen im Team? Zu Aus-, Fort- und Weiterbildungsbedarfen professionell Pflegender im Umgang mit digital-assistiven Technologien. In: Gesundheits- und Sozialpolitik, Jg. 77, H. 2, S. 38-46. DOI:10.5771/1611-5821-2023-2-38

    Abstract

    "Die zunehmende Integration digital-assistiver Technologien (DAT) und der Robotik in die Pflegepraxis wird Arbeitsabläufe, Versorgungsprozesse und Qualifizierungsbedarfe verstärkt verändern. Teilnehmende der Fortbildung für Pflegende wurden zu ihren Kenntnissen und Erfahrungen hinsichtlich des Einsatzes von DAT befragt. Die Ergebnisse verdeutlichen, dass die zögerlich verlaufende Integration von DAT in den Pflegeprozess häufig nicht auf mangelnder Akzeptanz, sondern mangelndes Anwendungswissen innerhalb der Berufsgruppen beruht." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    Wer profitiert von der Digitalisierung? Deutschlandweite Follow-up-Studie zu Entwicklungsverläufen und Unterschiedseffekten bei Beschäftigten verschiedener Industriebranchen und Tätigkeitsfelder (2023)

    Härtwig, Christian; Sapronova, Anna; Sigmund, Nils-Levin;

    Zitatform

    Härtwig, Christian, Anna Sapronova & Nils-Levin Sigmund (2023): Wer profitiert von der Digitalisierung? Deutschlandweite Follow-up-Studie zu Entwicklungsverläufen und Unterschiedseffekten bei Beschäftigten verschiedener Industriebranchen und Tätigkeitsfelder. In: Zeitschrift für Arbeitswissenschaft, Jg. 77, H. 4, S. 578-592. DOI:10.1007/s41449-023-00386-2

    Abstract

    "Bei der Digitalisierung werden oft verschiedene Szenarien diskutiert wie eine mögliche Substitution, eine Polarisierung zwischen verschiedenen Qualifikationsniveaus oder ein allgemeines Upgrading von Arbeit; eine breite empirische Datenbasis fehlt jedoch zumeist. Mit dem „Monitor Digitalisierung “ liegt eine der größten deutschlandweiten Follow-up-Studien in verschiedenen Industriebranchen vor. In der Ersterhebung 2019 zeigte sich, dass die Digitalisierung noch am Anfang stand und geprägt war durch IKT. Bedeutsame Unterschiede lagen eher zwischen Blue- und White-Collar-Tätigkeitsfeldern als zwischen einzelnen Branchen. Bei der Zweitbefragung 2022 mit 11.316 Befragten aus 1559 Betrieben zeigte sich als allgemeiner Trend eine zunehmende IKT-Nutzung und digitale Unterstützung sowie stabil-positive Veränderungsbereitschaft und Digitale Selbstwirksamkeit, aber auch höhere Belastung, mäßige betriebliche Unterstützungsformen und zunehmende Kognitive Irritation. Digitalisierungsspezifische Unterschiede zwischen White- und Blue-Collar-Tätigkeitsfeldern verfestigten bzw. verstärkten sich: Meist profitierten von der Digitalisierung eher Beschäftigte aus IT, Leitung, Verwaltung oder Forschung und Entwicklung, während Beschäftigte aus Produktion, Technik, Logistik, Service und Labor ungünstigere Werte und Veränderungen berichteten. Für die Diskussion der Entwicklungsszenarien zeigte sich, dass allgemeine Substitutionsvermutungen derzeit eher zu verwerfen sind, die Entwicklungen vielmehr eher als zunehmende digitale Durchdringung und Diversifizierung angesehen werden kann. Praktische Relevanz : Es werden Disparitäten zwischen verschiedenen Beschäftigtengruppen aufgezeigt. Bei der Einführung digitaler Systeme sollten sowohl allgemein wirksame Effekte, als auch Belange spezifischer Tätigkeitsgruppen v. a. aus dem Blue-Collar-Bereich in den Blick genommen werden." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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    Digitalisierung der Arbeitswelt: Gegenwart und Zukunft (2023)

    Jacob, Michael ;

    Zitatform

    Jacob, Michael (2023): Digitalisierung der Arbeitswelt. Gegenwart und Zukunft. Wiesbaden: Springer Gabler, 147 S.

    Abstract

    "Ziel dieses Buches ist es, Arbeitnehmern und Führungskräften Ängste vor Veränderungen in der Arbeitswelt, insbesondere durch die Digitalisierung, zu nehmen und Anregungen für eine bessere Gestaltung zu geben. Solche Bedenken fnden sich nicht zum ersten Mal in der Geschichte der Menschheit. Denn das Ende der Arbeitswelt wurde schon 1811 zu Beginn der Industrialisierung von Ned Ludd und seinen „Maschinenstürmern“ vorausgesagt. Sie nahmen an, dass neue technische Errungenschaften wie Webstühle und Baumwollspinnereien an dem Arbeitsverfall und der Lohnminderung schuld seien. Dies stellte sich als Trugschluss heraus, denn die Mechanisierung führte zu einer gesteigerten Produktivität und einem Wachstum des Wohlstands." (Textauszug, IAB-Doku, © Springer Gabler)

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  • Literaturhinweis

    Picking with a robot colleague: A systematic literature review and evaluation of technology acceptance in human–robot collaborative warehouses (2023)

    Jacob, Frederic; Grosse, Eric H. ; König, Cornelius J. ; Morana, Stefan ;

    Zitatform

    Jacob, Frederic, Eric H. Grosse, Stefan Morana & Cornelius J. König (2023): Picking with a robot colleague: A systematic literature review and evaluation of technology acceptance in human–robot collaborative warehouses. In: Computers & Industrial Engineering, Jg. 180. DOI:10.1016/j.cie.2023.109262

    Abstract

    "Just-in-time delivery, shorter product life cycles, demographic changes, and the Covid-19 pandemic have driven the industrial application of collaborative robots in warehouses. These robots work alongside humans, increasing their productivity and relieving them of repetitive or strenuous tasks. However, human workers can be reluctant to collaborate with robots owing to certain fears; for example, they may be concerned about job loss, stress, expected effort, or risk to physical integrity. These concerns can negatively impact the acceptance of human–robot collaboration (HRC). As the literature on this topic is fragmented, this study analyzes HRC acceptance in warehouses based on the Unified Theory of Acceptance and Use of Technology. We identify, classify, and analyze studies examining HRC acceptance in warehouses using a systematic literature review methodology. A framework is established to guide the analysis of performance expectancy, effort expectancy, (perceived) occupational safety, psychosocial, and legal and privacy factors. The results indicate the importance of corporate infrastructure and consideration of cognitive factors in particular. The findings of this study will support future research on HRC in warehouses and provide guidance for managers regarding HRC applicability." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))

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  • Literaturhinweis

    Robots and Wages: A Meta-Analysis (2023)

    Jurkat, Anne; Klump, Rainer ; Schneider, Florian ;

    Zitatform

    Jurkat, Anne, Rainer Klump & Florian Schneider (2023): Robots and Wages: A Meta-Analysis. (EconStor Preprints 274156), Kiel, 72 S.

    Abstract

    "The empirical evidence on how industrial robots affect employment and wages is very mixed. Our meta-study helps to uncover the potentially true effect of industrial robots on labor market outcomes and to identify drivers of the heterogeneous empirical results. By means of a systematic literature research, we collected 53 papers containing 2143 estimations for the impact of robot adoption on wages. We observe only limited evidence for a publication bias in favor of negative results. The genuine overall effect of industrial robots on wages is close to zero and both statistically and economically insignificant. With regard to the drivers of heterogeneity, we find that more positive results are obtained if primary estimations a) include more countries in their sample, b) control for ICT capital, demographic developments, or tenure, c) focus on employees that remain employed in the same sector, d) consider only non-manufacturing industries, e) are specified in long differences, and f) come from a peer-reviewed journal article. More negative effects, in turn, are reported for primary estimations that are i) weighted, ii) aggregated at country level, iii) control for trade exposure, iv) and consider only manufacturing industries. We also find some evidence for skill-biased technological change. The magnitude of that effect is albeit small and less robust than one might expect in view of skill-biased technological change. We find little evidence for data dependence." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))

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    Associations of technostressors at work with burnout symptoms and chronic low-grade inflammation: a cross-sectional analysis in hospital employees (2023)

    Kaltenegger, Helena C. ; Becker, Linda ; Weigl, Matthias ; Quartucci, Caroline ; Rohleder, Nicolas ; Nowak, Dennis ;

    Zitatform

    Kaltenegger, Helena C., Linda Becker, Nicolas Rohleder, Dennis Nowak, Caroline Quartucci & Matthias Weigl (2023): Associations of technostressors at work with burnout symptoms and chronic low-grade inflammation: a cross-sectional analysis in hospital employees. In: International Archives of Occupational and Environmental Health, Jg. 96, H. 6, S. 839-856. DOI:10.1007/s00420-023-01967-8

    Abstract

    "Despite the increasing scholarly interest in the phenomenon technostress, associated biological effects on employee health are under-researched. Chronic low-grade inflammation is suggested as a central pathway linking stress experience to disease development. The aim of this study was to assess associations of technology-related work stressors (technostressors) with low-grade inflammation and burnout symptoms." (Author's abstract, IAB-Doku, © Springer-Verlag) ((en))

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  • Literaturhinweis

    Digitalisierung in der Bundesagentur für Arbeit: Entwicklung und aktueller Stand (2023)

    Kaps, Petra; Oschmiansky, Frank;

    Zitatform

    Kaps, Petra & Frank Oschmiansky (2023): Digitalisierung in der Bundesagentur für Arbeit. Entwicklung und aktueller Stand. In: WSI-Mitteilungen, Jg. 76, H. 2, S. 93-102. DOI:10.5771/0342-300X-2023-2-93

    Abstract

    "Die Dienstleistungen der Sozialverwaltungen werden zunehmend digitalisiert. Die Corona-Pandemie hat diesen Prozess noch beschleunigt. Dennoch fehlt es an einem kompakten Überblick zum Stand der Entwicklungen. Wenig ist zudem bekannt, welche Auswirkungen die Digitalisierung in der Arbeitsverwaltung einerseits für die dort Beschäftigten und ihre Arbeitsbedingungen und andererseits für die Ratsuchenden hat. Diese Lücke versucht der Beitrag ein Stück weit zu schließen. Er liefert einen Überblick über zentrale Aktivitäten der Bundesagentur für Arbeit zur Digitalisierung ihrer Dienstleistungen in den letzten Jahren. Es zeigt sich, dass die hohe Veränderungsdynamik neue Chancen eröffnet, zugleich aber auch Herausforderungen für die Beschäftigten birgt. Anhand von zwei Studien zur Umsetzung von Video-Beratungen im SGB-II- und SGB-III-Bereich werden Erkenntnisse zu Einstellungen der Mitarbeitenden zur Digitalisierung, ihre Selbsteinschätzungen zu digitalen Kompetenzen und zu beobachteten Coping-Strategien im Umgang mit diesen Herausforderungen berichtet. Insbesondere durch die elektronische Aktenhaltung und die Videokommunikation eröffnen sich neue Flexibilisierungsräume für die Mitarbeitenden, sodass Beratung und Vermittlung auch besser auf die Bedarfe der Ratsuchenden abgestimmt werden können. Dies erfordert von der Organisation neue Arbeitszeitregelungen, passgenaue Weiterbildung und eine adäquate technische Ausstattung für die Beschäftigten." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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    Kompetenzen von Mitarbeitenden in der digitalisierten Arbeitswelt: Chancen und Risiken für kleine und mittlere Unternehmen (2023)

    Kauffeld, Simone ; Rothenbusch, Sandra ;

    Zitatform

    Kauffeld, Simone & Sandra Rothenbusch (Hrsg.) (2023): Kompetenzen von Mitarbeitenden in der digitalisierten Arbeitswelt. Chancen und Risiken für kleine und mittlere Unternehmen. (Kompetenzmanagement in Organisationen), Berlin, Heidelberg: Imprint: Springer, XVII, 220 S. DOI:10.1007/978-3-662-66992-1

    Abstract

    "Dieses Open Access Fachbuch betrachtet aus einer anwendungsorientierten Perspektive aktuelle und zukünftig benötigte Kompetenzen von Mitarbeitenden im Hinblick auf die fortschreitend digitalisierte Arbeitswelt. Es bietet ausgewählte wissenschaftlich fundierte und praxisnahe Einblicke in das Kompetenzmanagement von kleinen und mittleren Unternehmen, indem es Kompetenzmodelle sowie Unterstützungsmaßnahmen des formalen und informellen Lernens v. a. mittels digitaler Möglichkeiten präsentiert und diskutiert. Die anschaulich beschriebenen Anwendungsbeispiele zeigen innovative Maßnahmen auf, die bedeutsame Impulse für die eigene Praxis bieten können. Der Inhalt Verbinden von Lernen mit Anwenden und Arbeiten in KMU Nutzung der Personalentwicklung zur Organisationsentwicklung Erkennen benötigter Kompetenzen in der digitalisierten Arbeitswelt von KMU Auseinandersetzung mit der Technikakzeptanz von Mitarbeitenden Praxisbeispiele aus KMU zur Befähigung von Mitarbeitenden zur Teilhabe an und Gestaltung von Transformationsprozessen Einblick in (digitale) Möglichkeiten zur Unterstützung des praxisbezogenen Lernens Arbeitsnahes Einbringen von externem Wissen durch Schulungen in KMU Analyse und Management von unternehmensinternen Lernmöglichkeiten in KMU Digitale Unterstützung der Kompetenzentwicklung, des Lerntransfers und der Wissensweitergabe Die Zielgruppen Personen mit psychologischem, wirtschaftlichem, pädagogischem, soziologischem und ingenieurswissenschaftlichem Hintergrund angewandte Forscher*innen, Praktiker*innen, Studierende und sich weiterbildende Personen erwerbstätige Personen im Personalbereich (z.B. Personalentwickler*innen) und Berater*innen/Coaches ebenso wie interessierte Führungskräfte Die Herausgeberinnen Prof. Dr. Simone Kauffeld ist Professorin für Arbeits-, Organisations- und Sozialpsychologie an der TU Braunschweig. 2008 gründete sie die 4A-SIDE GmbH. Ihre Forschungsschwerpunkte: Kompetenzdiagnose, -entwicklung und -management, Team und Führung, Karriere/Coaching sowie Veränderung in Organisationen und Arbeit, Digitalisierung. Dr. Sandra Rothenbusch ist wissenschaftliche Mitarbeiterin am Lehrstuhl für Arbeits-, Organisations- und Sozialpsychologie der TU Braunschweig. Sie beschäftigt sich mit der Kompetenzentwicklung und Arbeitsgestaltung in einer digitalisierten Arbeitswelt. ." (Verlagsangaben)

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    Kann Künstliche Intelligenz Pflegende entlasten?: Subjektive Erwartungen im Kontext von Sturz und Mobilität in der Pflege (2023)

    Kemper, Jessica; Evans, Michaela;

    Zitatform

    Kemper, Jessica & Michaela Evans (2023): Kann Künstliche Intelligenz Pflegende entlasten? Subjektive Erwartungen im Kontext von Sturz und Mobilität in der Pflege. (Forschung aktuell / Institut Arbeit und Technik 2023-04), Gelsenkirchen, 16 S. DOI:10.53190/fa/202304

    Abstract

    "Im Mittelpunkt des Projekts »ETAP« steht das Pflegepersonal in der stationären Langzeitpflegepflege und in ambulanten Diensten. Durch den Einsatz eines KI-basierten Bewegungsmonitorings sollen Pflegende im Kontext von Sturzprävention und Mobilitätsbeobachtung entlastet werden. Mit Hilfe qualitativer und quantitativer Forschungsmethoden wird das Belastungs- und Beanspruchungserleben von Pflegepersonen durch Sturzereignisse in Einrichtungen mit und ohne den Einsatz des KI-Systems erhoben. Arbeitswissenschaftliche Fachinterviews und Fokusgruppen zeigen ein differenziertes Bild des Belastungs- und Beanspruchungserlebens Pflegender im Kontext „Sturz und Mobilität“. Maßgeblich dafür sind kurzfristige Priorisierungen und Reorganisationserfordernisse bei versorgungsrelevanten Aufgaben und Tätigkeiten, Veränderungen im Arbeitsvolumen sowie zusätzliche Zeitaufwendungen. Die meisten Interviewpartner:innen zeigten sich offen für den Einsatz des KI-Systems, verwiesen jedoch auf die Relevanz von Arbeitsroutinen, die wesentlich durch inkorporiertes Fach- und Expertenwissen geprägt werden. Pflegende erhoffen sich durch das KI-System insbesondere die schnellere Detektion von Stürzen. Im weiteren Projektverlauf werden Befragungen und problemzentrierte Interviews durchgeführt, um die spezifischen Be- und Entlastungseffekte der Pflegenden zu erfassen." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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    Die Polarisierung des deutschen Arbeitsmarktes im Spannungsfeld von beruflichem Upgrading und atypischer Beschäftigung (2023)

    Krings, Torben ;

    Zitatform

    Krings, Torben (2023): Die Polarisierung des deutschen Arbeitsmarktes im Spannungsfeld von beruflichem Upgrading und atypischer Beschäftigung. In: Arbeits- und industriesoziologische Studien, Jg. 16, H. 1, S. 41-55. DOI:10.21241/ssoar.86826

    Abstract

    "Dieser Beitrag überprüft die Polarisierungsthese mit Blick auf den deutschen Arbeitsmarkt. Anhand von Daten des Sozio-oekonomischen Panels wird gezeigt, dass der quantitativ bedeutsamste Trend seit den 1990er Jahren ein Wachstum der hochqualifizierten Tätigkeiten war. Allerdings sind auch einfache Dienstleistungen gewachsen, während einige Berufsgruppen mit mittleren Qualifikationen geschrumpft sind. Somit zeigt sich eine Polarisierungstendenz, die einen Anstieg der atypischen Beschäftigung miteinschließt. Es wird argumentiert, dass diese Entwicklung nicht ausschließlich mit dem technologischen Wandel erklärt werden kann, sondern dass institutionelle Faktoren von mindestens ebenso großer Bedeutung sind. Daraus folgert, dass ein Auseinanderdriften der Beschäftigung keine unausweichliche Entwicklung ist, sondern durch regulatorische Initiativen wie Mindestlöhne und eine Stärkung des Tarifsystems, aber auch durch Investitionen in die berufliche Aus- und Weiterbildung eingehegt werden kann." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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    New tech, old exploitation: Gig economy, algorithmic control and migrant labour (2023)

    Lata, Lutfun Nahar ; Burdon, Jasmine; Reddel, Tim ;

    Zitatform

    Lata, Lutfun Nahar, Jasmine Burdon & Tim Reddel (2023): New tech, old exploitation: Gig economy, algorithmic control and migrant labour. In: Sociology Compass, Jg. 17, H. 1, S. e13028. DOI:10.1111/soc4.13028

    Abstract

    "Digital platforms are the newest technological wave that is reshaping and reconfiguring the economic and labour landscape. Digital platforms often known as the gig economy are increasingly adopting app-based models to connect consumers with workers to complete their on-demand tasks. However, on-demand platforms continue to rely on the unequal division of labour and the precarious nature of the work to create labour markets that can respond accordingly to the increase in service provision. This review highlights two main themes that have emerged within the on-demand gig economy in the current literature—mythical autonomy and algorithmic control and misclassification of labour and the complexity of migrant workers in navigating this space. Finally, this review calls for further research into the inside/outside dichotomy of migrant labour within the gig economy and their experiences of labour exploitation through app-based digital platforms." (Author's abstract, IAB-Doku, Published by arrangement with John Wiley & Sons) ((en))

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    Auf dem Weg zu resilienten Pflegesettings: Soziotechnische Faktoren digitaler Transformationsprozesse (2023)

    Lutze, Maxie; Müller, Marius ; Schmietow, Bettina ;

    Zitatform

    Lutze, Maxie, Bettina Schmietow & Marius Müller (2023): Auf dem Weg zu resilienten Pflegesettings: Soziotechnische Faktoren digitaler Transformationsprozesse. In: V. Wittpahl (Hrsg.) (2023): Resilienz: Leben - Räume - Technik. iit-Themenband, Berlin, Springer Vieweg S. 47-66. DOI:10.1007/978-3-662-66057-7_3

    Abstract

    "Um bessere Arbeitsbedingungen in der Pflege zu schaffen, bietet die Digitalisierung eine Fülle neuer Chancen. Bei der Einführung digitaler Technologien, die Resilienz in der Pflege stärken können, gilt es jedoch zu vermeiden, dass deren Anwendung zu einer zusätzlichen Belastungsquelle für das Pflegepersonal wird. Eine Analyse der komplexen Beziehungen in der Pflege verdeutlicht das Ausmaß der Herausforderung, eine pflegespezifische Resilienz zu verwirklichen. Denn der bisherige Fokus, der auf die Ausbildung individueller Resilienz liegt, ist unzureichend und muss um organisationale und systemische Aspekte ergänzen werden." (Autorenreferat, IAB-Doku, © Springer Vieweg)

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    Künstliche Intelligenz in der Handwerksorganisation (2023)

    Meub, Lukas; Proeger, Till ;

    Zitatform

    Meub, Lukas & Till Proeger (2023): Künstliche Intelligenz in der Handwerksorganisation. (ifh Forschungsbericht / Volkswirtschaftliches Institut für Mittelstand & Handwerk an der Universität Göttingen 20), Göttingen, 14 S. DOI:10.47952/gro-publ-188

    Abstract

    "Künstliche Intelligenz findet stetig neue Anwendungsfelder und verändert nachhaltig viele Branchen und Berufe. Die Anwendungsfelder im Handwerk nehmen gleichermaßen zu, sodass eine schrittweise Implementierung bestehender oder neu erstellter KI-Lösungen im Zuge von Digitalisierungsinitiativen für einzelne Betriebe oder Branchen erfolgt. Die Handwerksorganisation kann diese Entwicklung auf zwei Wegen begleiten. Zum einen durch die Unterstützung der Betriebslandschaft über Beratungsangebote zur KI-Implementierung im Rahmen der Digitalisierungsförderung und zum anderen über die eigenständige Nutzung von KI-Lösungen für Verwaltungs-, Beratungs- und Bildungsprozesse sowie die politische Interessenvertretung. Die vorliegende Studie betrachtet explorativ Anwendungsfelder von KI in der Handwerksorganisation. Dafür werden Daten einer Plattform für KI-Lösungen mit Bezug zu Tätigkeitsfeldern der Handwerksorganisation ausgewertet, um so Potenziale für die KI-Umsetzung zu identifizieren. Hierbei werden zunächst zwanzig für die Handwerksorganisation relevante Tätigkeiten identifiziert, die in sechs Tätigkeitsfelder gruppiert werden: (Online-)Kommunikation und Außenkontakte, Optimierung von Geschäftsprozessen, Bildung, Informationsgewinnung und -aufbereitung, Finanzprozesse und Buchhaltung sowie IT-/, Datenbankmanagement. Innerhalb dieser bilden die Bereiche Informationsgewinnung, IT-Management und Kommunikation den Schwerpunkt der relevanten Tätigkeiten und verfügbaren KI-Lösungen ab, was für ihr hohes Potenzial spricht. Auf Ebene der Tätigkeiten sind insbesondere die Bereiche Web Content-Erstellung, Vorstandssekretariat, Datenbankverwaltung und -design, Buchhaltung, Gebäudemanagement, (virtuelle) Bildungsangebote sowie SAP-Projektmanagement auf Prozessebene besonders tief differenziert und mit vielen KI-Lösungen verknüpft, was für ein hohes Potenzial spricht. Die weitere Analyse identifiziert für die sechs Tätigkeitsbereiche zentrale Tätigkeiten und beschreibt deren relevante Teilprozesse mit jeweiligen KI-Lösungen. Im Fazit wird ein Prozess zur KI-Implementierung in der Handwerksorganisation skizziert und anhand des Beispiels eines ChatGPT-basierten Chatbots für die Gründungsberatung beschrieben." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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    The Impact of AI on the Workplace: Evidence from OECD Case Studies of AI Implementation (2023)

    Milanez, Anna;

    Zitatform

    Milanez, Anna (2023): The Impact of AI on the Workplace: Evidence from OECD Case Studies of AI Implementation. (OECD social, employment and migration working papers 289), Paris, 114 S. DOI:10.1787/2247ce58-en

    Abstract

    "How artificial intelligence (AI) will impact workplaces is a central question for the future of work, with potentially significant implications for jobs, productivity, and worker well-being. Yet, knowledge gaps remain in terms of how firms, workers, and worker representatives are adapting. This study addresses these gaps through a qualitative approach. It is based on nearly 100 case studies of the impacts of AI technologies on workplaces in the manufacturing and finance sectors of eight OECD countries. The study shows that, to date, job reorganisation appears more prevalent than job displacement, with automation prompting the reorientation of jobs towards tasks in which humans have a comparative advantage. Job quality improvements associated with AI – reductions in tedium, greater worker engagement, and improved physical safety – may be its strongest endorsement from a worker perspective. The study also highlights challenges – skill requirements and reports of increased work intensity – underscoring the need for policies to ensure that AI technologies benefit everyone." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))

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    Micro Data on Robots from the IAB Establishment Panel (2023)

    Plümpe, Verena; Stegmaier, Jens ;

    Zitatform

    Plümpe, Verena & Jens Stegmaier (2023): Micro Data on Robots from the IAB Establishment Panel. In: Jahrbücher für Nationalökonomie und Statistik, Jg. 243, H. 3-4, S. 397-413., 2022-08-01. DOI:10.1515/jbnst-2022-0045

    Abstract

    "Micro-data on robots have been very sparse in Germany so far. Consequently, a dedicated section has been introduced in the IAB Establishment Panel 2019 that includes questions on the number and type of robots used. This article describes the background and development of the survey questions, provides information on the quality of the data, possible checks and steps of data preparation. The resulting data is aggregated on industry level and compared with the frequently used robot data by the International Federation of Robotics (IFR) which contains robot supplier information on aggregate robot stocks and deliveries." (Author's abstract, IAB-Doku, © De Gruyter) ((en))

    Beteiligte aus dem IAB

    Stegmaier, Jens ;
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  • Literaturhinweis

    Das Handwerk aus Sicht von ChatGPT (2023)

    Proeger, Till ; Alhusen, Harm; Meub, Lukas;

    Zitatform

    Proeger, Till, Harm Alhusen & Lukas Meub (2023): Das Handwerk aus Sicht von ChatGPT. (ifh Forschungsbericht / Volkswirtschaftliches Institut für Mittelstand & Handwerk an der Universität Göttingen 10), Göttingen, 16 S. DOI:10.47952/gro-publ-126

    Abstract

    "Was ist der aktuelle Diskussionsstand zu den prägenden Themen im Handwerk und welche Meinung hat ChatGPT dazu? ChatGPT und vergleichbare Chatbots verändern strukturell wissensintensive Tätigkeiten, indem Prozesse der Wissensaggregation und -darstellung in erheblichem Maße vereinfacht werden. Dies wird zu einer starken Veränderungsdynamik in allen beruflichen Tätigkeitsbereichen führen, die im Kern themenspezifisches Wissen sammeln, verarbeiten und in Form von Expertenwissen weitergeben. Diese Tätigkeitsprofile stehen vor einem Verlust ihres Informationsvorteils, während Personen, die ansonsten nicht Experten in einem Bereich wären, sehr effizient einen hohen Wissensstand erreichen können. Die Handwerksbetriebe selbst werden von dieser Entwicklung zunächst nur wenig betroffen sein. In hohem Maße aber wird wohl das Gefüge der Wissensvermittlung zwischen Politik, Handwerksorganisationen und Handwerksforschung eine Veränderungsdynamik durch KI-Chatbots erfahren. Der vorliegende Forschungsbericht zeigt exemplarisch durch eine von ChatGPT erstellte wirtschaftspolitische Studie zu aktuellen Herausforderungen des Handwerks, wie detailliert, effizient und weitgehend korrekt im Endergebnis bereits heute die Informationsaggregation zu Handwerksthemen möglich ist. Zu diesem Zweck wurde mit ChatGPT eine Studie verfasst, die zunächst den Chatbot selbst erklärt, dann über die Relevanz des Handwerks und Gründe für die Unterstützung von Handwerksbetrieben Auskunft gibt. Dem folgt eine kurze methodische Erklärung, wie ChatGPT funktioniert. Im Anschluss werden die Herausforderungen des Handwerks in den Bereichen Digitalisierung, Fachkräftemangel, Nachhaltigkeit, Innovation und Unternehmensnachfolge beschrieben. Hierfür wird zunächst nach der Rolle des jeweiligen Bereichs für das Handwerk gefragt. Danach wird jeweils gefragt, welche Instrumente für die Politik zur Förderung des Handwerks in diesem Bereich möglich sind und abschließend, wie die Betriebe auf die jeweilige Herausforderung reagieren können. Die Studie wird durch Politikempfehlungen abgeschlossen, die ChatGPT - auf die fünf Themenbereiche ausgerichtet - formuliert hat. In diesem Sinne erfolgt eine klassische, überblickshafte Analyse aktueller Herausforderungen aus wirtschaftspolitischer Sicht, die komplett durch ChatGPT geschrieben wurde. Die Studie wird durch eine – von den Autoren verfasste – Diskussion der künftigen Relevanz von KI zur Wissensaggregation und Textproduktion sowie der Formulierung von Implikationen für Handwerksorganisationen, -politik, -wissenschaft und Betriebsberatung abgeschlossen." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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    Digital divide across the European Union and labour market resilience (2023)

    Reveiu, Adriana ; Vasilescu, Maria Denisa ; Banica, Alexandru ;

    Zitatform

    Reveiu, Adriana, Maria Denisa Vasilescu & Alexandru Banica (2023): Digital divide across the European Union and labour market resilience. In: Regional Studies, Jg. 57, H. 12, S. 2391-2405. DOI:10.1080/00343404.2022.2044465

    Abstract

    "Using a regional evolutionary perspective and a cross-regional data panel for 278 European Union regions, this study investigates the relationship between regional digital development and labour market resilience. To address a fundamental concern of regional studies, it proposes an analytical framework that assesses digital disparities in the spatial context and provides a nuanced understanding of digital dimensions impacting labour market resilience. The primary labour market outcome, the employment rate, was evaluated to investigate the regional resilience in the Great Recession. A gradient boosting method was used to identify the digital predictors in different resilience stages and to articulate policy-relevant conclusions." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))

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    Digitalisierungsmuster im Handwerk: Eine regionale und sektorale Analyse des Digitalisierungs-Checks (2023)

    Runst, Petrik ;

    Zitatform

    Runst, Petrik (2023): Digitalisierungsmuster im Handwerk. Eine regionale und sektorale Analyse des Digitalisierungs-Checks. (ifh Forschungsbericht / Volkswirtschaftliches Institut für Mittelstand & Handwerk an der Universität Göttingen 11), Göttingen, 24 S. DOI:10.47952/gro-publ-128

    Abstract

    "Der Digitalisierungsdruck im Handwerk steigt mit zunehmender Verbreitung technologischer Innovationen in Produkten und Prozessen. Gleichzeitig besteht eine Diskrepanz zwischen empfundener Relevanz von Digitalisierungsmaßnahmen und deren tatsächlicher Umsetzung, was sich in ein hohes Digitalisierungspotenzial übersetzt. Dieser Befund wird in der vorliegenden Studie anhand von Daten des Digi-Checks analysiert; einem bundesweit angelegten Befragungstool für Handwerksbetriebe. Der Digi-Check umfasst dabei die Teilbereiche Kunden & Lieferanten, Prozesse, Geschäftsmodelle, Mitarbeiter und IT-Sicherheit. Im Vergleich zu einer analogen Auswertung im Jahr 2020 ist das Digitalisierungspotenzial in allen Gewerbegruppen gestiegen. Folgende Digitalisierungs-Teilbereiche sind von hoher Wichtigkeit für zukünftige Maßnahmen und sollten priorisiert werden: • der Teilbereich Prozesse, vor allem in den Gewerbegruppen Ausbau, Handwerke für den gewerblichen Bedarf und Lebensmittelhandwerk, etwas weniger auch im Kfz-Handwerk. • der Teil-Bereich Mitarbeiter, besonders im Ausbaugewerbe, den Handwerken für den gewerblichen Bedarf und dem Lebensmittelhandwerk. • der Teilbereich Kunden & Lieferanten im Lebensmittelgewerbe. Die wichtigsten Einzelmaßnahmen einer zukünftig verbesserten Digitalisierung im Handwerk sind: • die digitale Planung und Koordination von Arbeitseinsätzen • die digitale Kommunikation über Endgeräte • die digitale Verfügbarkeit von Prozessdaten • die Umstellung auf digitale interne Prozesse • die Schulung der Mitarbeiter Hingegen zeigen die Ergebnisse, dass fast alle Unternehmen, welche eine Online-Präsenz, eine grundlegende Darstellung ihrer Produkte und Dienstleistungen als sinnvoll erachten, die entsprechenden Maßnahmen bereits umgesetzt haben. Vier Digitalisierungstypen können anhand ihres Umsetzungsgrads in den Digitalisierungs-Teilbereichen identifiziert werden. Der Typ der Nicht-Digitalisierten zeichnet sich aus durch unterdurchschnittliche Umsetzungswerte in allen Teilbereichen, besonders bei der IT-Sicherheit. Etwa 6 % der Betriebe in allen Gewerbegruppen sind hier einzuordnen. Der Kaum Digitalisierte (33 % der Betriebe) ist dem Nicht-Digitalisierten ähnlich, allerdings sind hier bereits erste Umsetzungsschritte im Bereich IT-Sicherheit zu sehen. Diese Betriebe sind vornehmlich im Bau- und Lebensmittelgewerbe, weniger häufig im Gesundheits- und Kfz-Gewerbe verbreitet. Die Einsteiger (25 % der Betriebe) weisen leicht überdurchschnittliche Umsetzungswerte in den Teilbereichen Kunden & Lieferanten, Prozesse und Geschäftsmodelle auf. Sie sind häufiger im Ausbau- und Kfz-Gewerbe vertreten. Schließlich liegen die Umsetzungswerte in allen Teilbereichen bei den Fortgeschrittenen (11 %) weit über dem Durchschnitt, wobei diese Betriebe häufiger dem Gesundheits- und Kfz-Gewerbe angehören." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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    Digitalisierung, Demografie und Demokratie (2023)

    Schleyer, Rudolf;

    Zitatform

    Schleyer, Rudolf (2023): Digitalisierung, Demografie und Demokratie. In: Ifo-Schnelldienst, Jg. 76, H. 11, S. 21-25.

    Abstract

    "Digitalisierung bietet ein beträchtliches Potenzial. Für die wirtschaftliche Dimension, die damit verbundenen gesellschaftspolitischen Fragen und nicht zuletzt die Tragweite der Veränderungsprozesse benötigen wir einen Diskurs, bei dem die Parlamente als Gesetzgeber die maßgebliche Rolle spielen müssen. In Anbetracht eines jährlichen Volumens von beträchtlich zweistelligen Milliardenbeträgen und mit Blick auf die strukturpolitischen Wirkungen von Digitalisierung müssen wir uns die Frage stellen, ob wir nicht klare gesetzliche Regelungen für die Verwaltungsdigitalisierung benötigen. Sie könnten die wettbewerblichen Rahmenbedingungen sowie Festlegungen zur Governance für das Betriebssystem digitaler Verwaltung enthalten." (Textauszug, IAB-Doku)

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    Berufliche Übergangspfade in der Automobil- und Zulieferindustrie in Baden-Württemberg (2023)

    Stohr, Daniel; Höfgen, Teresa; Neist, Sebastian; Müller, Sandra; Spies, Sabrina; Schnautz, Christian; Fries, Jan Ludwig; Runschke, Benedikt;

    Zitatform

    Stohr, Daniel, Sandra Müller, Jan Ludwig Fries, Sebastian Neist, Benedikt Runschke, Sabrina Spies, Teresa Höfgen & Christian Schnautz (2023): Berufliche Übergangspfade in der Automobil- und Zulieferindustrie in Baden-Württemberg. Gütersloh, 83 S. DOI:10.11586/2023018

    Abstract

    "Die Studie "Berufliche Übergangspfade in der Automobil- und Zulieferindustrie in Baden-Württemberg", die das Forschungsinstitut WifOR im Auftrag der Bertelsmann Stiftung durchgeführt hat, ermittelt für fünf besonders gefährdete Berufsgattungen (5-Steller in der Klassifikation der Berufe) erfolgversprechende Übergangspfade in jeweils fünf zukunftsträchtige Berufsgattungen. Damit diese Übergänge für die Beschäftigten mit vertretbarem Aufwand umzusetzen sind, wurden auf der Basis von 370.000 Online-Stellenanzeigen anhand der daraus extrahierten Kompetenzen möglichst ähnliche Berufe ausgewählt. Die Analyse wurde durch die Einschätzung von Fachleuten aus der Praxis ergänzt. Die Ergebnisse zeigen, auf welchen vorhandenen Kompetenzen die Beschäftigten aufbauen können und welche zusätzlichen Kenntnisse und Fähigkeiten sie für gelingende Übergänge erwerben müssen. Die Studie ist in enger Kooperation mit der Agentur Q entstanden, der gemeinsamen Einrichtung von Südwestmetall und IG Metall zur Förderung der Weiterbildung in Baden-Württemberg." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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    "Soll mir das Angst machen?": Transformationserfahrungen von Beschäftigten in der Automobil- und der Luftverkehrswirtschaft (2023)

    Tullius, Knut; Wolf, Harald ;

    Zitatform

    Tullius, Knut & Harald Wolf (2023): "Soll mir das Angst machen?". Transformationserfahrungen von Beschäftigten in der Automobil- und der Luftverkehrswirtschaft. In: Arbeits- und industriesoziologische Studien, Jg. 16, H. 1, S. 56-73. DOI:10.21241/ssoar.86827

    Abstract

    "Der Beitrag diskutiert die Umbruchserfahrungen und Mentalitätsmuster von Beschäftigten in der Automobil- und der Luftverkehrswirtschaft. Beide Branchen stehen exemplarisch für das deutsche Modell exportorientierten Wachstums und relativen Wohlstands sowie damit verbundene Arbeits- und Lebensweisen. Diese scheinen durch jüngere Entwicklungen grundlegend infrage gestellt zu sein, vor allem durch das gesellschaftspolitische Projekt einer "Mobilitätswende". Wie unser Beitrag zeigt, wird "Transformation" als ein von Verunsicherungsnarrativen begleiteter, politik- und managementgetriebener Top-Down-Prozess der fortgesetzten Verschlechterung der Arbeits- und Lebensbedingungen erfahren. Eine um Mobilität, Leistungsstolz, Familie und Absicherung kreisende Mentalität ist mit Transformationserfahrungen konfrontiert, die sich nun vor allem als Verlust, drohender Abstieg und Gefährdung der gewohnten Arbeits- und Lebensweisen darstellen." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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    Mind the gender gap: Inequalities in the emergent professions of artificial intelligence (AI) and data science (2023)

    Young, Erin; Wajcman, Judy; Sprejer, Laila;

    Zitatform

    Young, Erin, Judy Wajcman & Laila Sprejer (2023): Mind the gender gap: Inequalities in the emergent professions of artificial intelligence (AI) and data science. In: New Technology, Work and Employment, Jg. 38, H. 3, S. 391-414. DOI:10.1111/ntwe.12278

    Abstract

    "The emergence of new prestigious professions in data science and artificial intelligence (AI) provide a rare opportunity to explore the gendered dynamics of technical careers as they are being formed. In this paper, we contribute to the literature on gender inequality in digital work by curating and analysing a unique cross‐country data set. We use innovative data science methodology to investigate the nature of work and skills in these under‐researched fields. Our research finds persistent disparities in jobs, qualifications, seniority, industry, attrition and even self‐confidence in these fields. We identify structural inequality in data and AI, with career trajectories of professionals differentiated by gender, reflecting the broader history of computing. Our work is original in illuminating gendering processes within elite high‐tech jobs as they are being configured. Paying attention to these nascent fields is crucial if we are to ensure that women take their rightful place at forefront of technological innovation." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))

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    Do industrial robots affect the labour market? Evidence from China (2023)

    Zhang, Lihua ; Gan, Tian ; Fan, Jiachen ;

    Zitatform

    Zhang, Lihua, Tian Gan & Jiachen Fan (2023): Do industrial robots affect the labour market? Evidence from China. In: Economics of Transition and Institutional Change, Jg. 31, H. 3, S. 787-817. DOI:10.1111/ecot.12356

    Abstract

    "The industrial robot is an essential part of modern manufacturing. Using micro-level data, this study investigates the effects of industrial robots on the labour market in China. The results show that the adoption of industrial robots increases firm-level employment by 31.65%. Using the Bartik method, we construct robot penetration as an instrumental variable of robot adoption to tackle endogenous problems. Our results stand up to a series of robustness checks. Moreover, the effects of robots are mainly owing to the expansion of the output scale, increased productivity, and upgraded products. We also find the skill-biased impact of robots and the spillover effect of industrial robots through production networks." (Author's abstract, IAB-Doku, Published by arrangement with John Wiley & Sons) ((en))

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    The labour market impact of robotisation in Europe (2022)

    Antón, José-Ignacio ; Klenert, David ; Alaveras, Georgios; Fernández-Macías, Enrique ; Urzì Brancati, Maria Cesira ;

    Zitatform

    Antón, José-Ignacio, David Klenert, Enrique Fernández-Macías, Maria Cesira Urzì Brancati & Georgios Alaveras (2022): The labour market impact of robotisation in Europe. In: European journal of industrial relations, Jg. 28, H. 3, S. 317-339. DOI:10.1177/09596801211070801

    Abstract

    "This paper explores the impact of robot adoption on European regional labour markets between 1995 and 2015. Specifically, we look at the effect of the usage of industrial robots on jobs and employment structures across European regions. Our estimates suggest that the effect of robots on employment tends to be mostly small and negative during the period 1995–2005 and positive during the period 2005–2015 for the majority of model specifications. Regarding the effects on employment structures, we find some evidence of a mildly polarising effect in the first period, but this finding depends to some extent on the model specifications. In sum, this paper shows that the impact of robots on European labour markets in the last couple of decades has been ambiguous and is not robust. The strength and even the sign of this effect are sensitive to the specifications, as well as to the countries and periods analysed." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))

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    Treiber der Digitalisierung des Handwerks auf dem Land (2022)

    Bischoff, Thore Sören ; Thonipara, Anita ;

    Zitatform

    Bischoff, Thore Sören & Anita Thonipara (2022): Treiber der Digitalisierung des Handwerks auf dem Land. (ifh Forschungsbericht / Volkswirtschaftliches Institut für Mittelstand & Handwerk an der Universität Göttingen 6), Göttingen, 25 S. DOI:10.47952/gro-publ-117

    Abstract

    "Das Handwerk prägt die Wirtschaftsstrukturen im ländlichen Raum und übernimmt wichtige Funktionen im Bereich der Ausbildung, Beschäftigung und Versorgung. Die Digitalisierung, der ländlichen Handwerksbetriebe trägt somit auch entwicklungs- und wirtschaftspolitisch zur Regionalentwicklung bei. Diese Studie liefert empirische Evidenz für Erfolgsfaktoren der Digitalisierung ländlicher Handwerksbetriebe. Sie untersucht umfassend die spezifischen Digitalisierungsmuster ländlicher Handwerksbetriebe und identifiziert die wesentlichen Treiber der Digitalisierung sowie geeignete Unterstützungsformate. Hierzu werden Daten aus einer Umfrage unter knapp 1.000 Handwerksbetrieben in Niedersachsen und Mecklenburg-Vorpommern sowie Daten aus einer Umfrage unter den Beauftragten für Innovation und Technologie ausgewertet. Es zeigt sich, dass ländliche Handwerksbetriebe etwas weniger weit digitalisiert sind als städtische Betriebe, wobei der Stand der Digitalisierung im Handwerk insgesamt gering ist. Die Unterschiede zwischen Stadt und Land sind im Wesentlichen auf Differenzen bei der Digitalisierung von Unternehmensprozessen (Cloud-Nutzung, Software-Lösungen, Kommunikation, digitale Vernetzung im Betrieb) zurückzuführen, welche eine geringere Bedeutung in ländlichen Handwerksbetrieben haben. Werden die einzelnen Anwendungsfelder der Digitalisierung nach Gewerk betrachtet, zeigt sich darüber hinaus, dass bei weit fortgeschrittenen digitalen Technologien wie digitalen Produktionsmethoden Gewerke wie Tischler und Zimmerer hohe Bedeutungswerte aufweisen. Da Betriebe dieser Gewerke überdurchschnittlich häufig im ländlichen Raum sitzen, zeigt dieses Ergebnis, dass auch digitale Vorreiter in ländlichen Regionen anzutreffen sind. Die Studie zeigt weiterhin, dass das Angebot an Weiterbildungsmöglichkeiten im Bereich der Digitalisierung, die Distanz zur Hauptkundengruppe sowie die Geschäftsführenden und deren Persönlichkeiten wesentliche Treiber der Digitalisierung sind. Der Sitz eines Betriebes im ländlichen Raum hängt negativ mit dem Digitalisierungsgrad zusammen. Die bisher als wichtig empfundene Rolle der Breitbandverfügbarkeit zur Digitalisierung im Betrieb ist aufgrund des zwischenzeitlich hohen Ausbaustandes in den Hintergrund gerückt und quantitativ nicht als Effekt nachweisbar. Die Durchführung von Informationsveranstaltungen zu allgemeinen aber auch spezifischen Digitalisierungsthemen sowie die direkte Ansprache von Betrieben sind besonders effektive Wege, die Digitalisierung in ländlichen Betrieben anzustoßen. Dabei sind v.a. die Themen finanzielle Förderung, die Digitalisierung interner Prozesse sowie gesetzliche Vorgaben Themen, welche die Unternehmen besonders interessieren und eigenen sich deshalb zum Einstieg in die Digitalisierung." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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    Digitalisierung der Wirtschaft in Deutschland : Kompetenzbarometer: Fachkräftesituation in Digitalisierungsberufen – Beschäftigungsaufbau und Fachkräftemangel: Eine Studie im Projekt (Nr. 3/19) „Entwicklung und Messung der Digitalisierung der Wirtschaft am Standort Deutschland“ im Auftrag des Bundesministeriums für Wirtschaft und Klimaschutz (BMWK) (2022)

    Burstedde, Alexander;

    Zitatform

    Burstedde, Alexander (2022): Digitalisierung der Wirtschaft in Deutschland : Kompetenzbarometer: Fachkräftesituation in Digitalisierungsberufen – Beschäftigungsaufbau und Fachkräftemangel. Eine Studie im Projekt (Nr. 3/19) „Entwicklung und Messung der Digitalisierung der Wirtschaft am Standort Deutschland“ im Auftrag des Bundesministeriums für Wirtschaft und Klimaschutz (BMWK). 35 S.

    Abstract

    "Digitalisierungsberufe umfassen Kompetenzprofile, die benötigt werden, um neue digitale Schlüsseltechnologien herzustellen oder durch vertiefte technische Kenntnisse und Fertigkeiten, deren Nutzung und Verbreitung zu ermöglichen. Die vorliegende Studie untersucht die Fachkräftesituation in den Digitalisierungsberufen auf Basis von Daten der Bundesagentur für Arbeit." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    Technological unemployment revisited: automation in a search and matching framework (2022)

    Cords, Dario; Prettner, Klaus ;

    Zitatform

    Cords, Dario & Klaus Prettner (2022): Technological unemployment revisited: automation in a search and matching framework. In: Oxford economic papers, Jg. 74, H. 1, S. 115-135. DOI:10.1093/oep/gpab022

    Abstract

    "Will automation raise unemployment and what is the role of education in this context? To answer these questions, we propose a search and matching model of the labour market with two skill types and with industrial robots. In line with evidence to date, robots are better substitutes for low-skilled workers than for high-skilled workers. We show that robot adoption leads to rising unemployment and falling wages of low-skilled workers and falling unemployment and rising wages of high-skilled workers. In a calibration to Austrian and German data, we find that robot adoption destroys fewer low-skilled jobs than the number of high-skilled jobs it creates. For Australia and the USA, the reverse holds true. Allowing for endogenous skill acquisition of workers implies positive employment effects of automation in all four countries. Thus, the firm creation mechanism in the search and matching model and skill acquisition are alleviating the adverse effects of automation." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))

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    Reconsidering digital labour: Bringing tech workers into the debate (2022)

    Dorschel, Robert ;

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    Dorschel, Robert (2022): Reconsidering digital labour: Bringing tech workers into the debate. In: New Technology, Work and Employment, Jg. 37, H. 2, S. 288-307. DOI:10.1111/ntwe.12225

    Abstract

    "The digital labour debate has produced manifold insights into new forms of work emerging within digital capitalism. So far, though, most research has focused on highly precarious labourers, neglecting the growing ranks of affluent ‘tech workers’. I argue that this analytical oversight can be attributed to a narrow conceptualisation of digital labour. Thus, this article first proposes a broadening of the digital labour concept to encompass all work entangled with the digital economy. In a second step, I demonstrate the heuristic surplus of this theoretical broadening through a discussion of the empirical literature on tech workers. By bringing tech workers into the debate, I point to the cultural, technological and organisational relations between high and low-paid digital labourers. Pursuing twin-aims, the article combines a theoretical reconsideration of digital labour with an analytical discussion of the literature on tech workers to provide a more relational account of work and class in digital capitalism." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))

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    Automation, Job Polarisation, and Structural Change (2022)

    Fierro, Luca Eduardo ; Russo, Alberto ; Caiani, Alessandro ;

    Zitatform

    Fierro, Luca Eduardo, Alessandro Caiani & Alberto Russo (2022): Automation, Job Polarisation, and Structural Change. In: Journal of Economic Behavior & Organization, Jg. 200, S. 499-535. DOI:10.1016/j.jebo.2022.05.025

    Abstract

    "The increasing automation of tasks traditionally performed by labour is reshaping the relationship between skills and tasks of workers, unevenly affecting labour demand for low, middle, and high-skill occupations. To investigate the economy-wide response to automation, we designed a multisector Agent-Based Macroeconomic model accounting for workers' heterogeneity in skills and tasks. The model features endogenous skill-biased technical change, and heterogeneous consumption preferences for goods and personal services across workers of different skill types. Following available empirical evidence, we model automation as a manufacturing-specific, productivity-enhancing, and skill-biased technological process. We show how automation can trigger a structural change process from manufactory to personal services, which eventually increases the share of high and low-skilled occupations, while reducing the share of middle-skilled ones. Following the literature, we label this dynamics as job polarisation throughout the paper. Finally, we study how labour market policies can feedback in the model dynamics. In our framework, a minimum wage policy (i) slows down the structural change process, (ii) boosts aggregate productivity, and (iii) accelerates the automation process, strengthening productivity growth within the manufacturing sector." (Author's abstract, IAB-Doku, © 2022 Elsevier) ((en))

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    Robots and Unions: The Moderating Effect of Organised Labour on Technological Unemployment (2022)

    Haapanala, Henri ; Parolin, Zachary ; Marx, Ive ;

    Zitatform

    Haapanala, Henri, Ive Marx & Zachary Parolin (2022): Robots and Unions: The Moderating Effect of Organised Labour on Technological Unemployment. (IZA discussion paper 15080), Bonn, 31 S.

    Abstract

    "We analyse the moderating effect of trade unions on industrial employment and unemployment in countries facing exposure to industrial robots. Applying random effects within-between regression to a pseudo-panel of observations from 28 advanced democracies over 1998-2019, we find that stronger trade unions in a country are associated with a greater decline in the industry sector employment of young and low-educated workers. We also show that the unemployment rates for low-educated workers remain constant in strongly unionised countries with increasing exposure to robots, whereas in weakly unionised countries, low-educated unemployment declines with robot exposure but from a higher starting point. Our results point to unions exacerbating the insider-outsider effects of technological change within the industrial sector, which however is not fully passed on to unemployment." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))

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    Der menschenzentrierte Ansatz in der Digitalisierung (2022)

    Hill, Hermann;

    Zitatform

    Hill, Hermann (2022): Der menschenzentrierte Ansatz in der Digitalisierung. In: Verwaltung & Management, Jg. 28, H. 5, S. 195-202. DOI:10.5771/0947-9856-2022-5-195

    Abstract

    "Der Beitrag bereitet psychologische und soziologische Erkenntnisse und Veränderungen durch die Digitalisierung in der Lebens- und Arbeitswelt mit Bezug für die öffentliche Verwaltung auf. Die soziotechnische Transformation stellt eine Herausforderung für den Menschen dar. Sie schärft aber zugleich den Blick für eigenverantwortliche Kompetenzen und weist den Weg zu neuem Lernen für neue Arbeit." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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    New Evidence on the Effect of Technology on Employment and Skill Demand (2022)

    Hirvonen, Johannes; Stenhammar, Aapo; Tuhkuri, Joonas;

    Zitatform

    Hirvonen, Johannes, Aapo Stenhammar & Joonas Tuhkuri (2022): New Evidence on the Effect of Technology on Employment and Skill Demand. (ETLA working papers 93), Helsinki, 133 S.

    Abstract

    "We present novel evidence on the effects of advanced technologies on employment, skill demand, and firm performance. The main finding is that advanced technologies led to increases in employment and no change in skill composition. Our main research design focuses on a technology subsidy program in Finland that induced sharp increases in technology investment in manufacturing firms. Our data directly measure multiple technologies and skills and track firms and workers over time. We demonstrate novel text analysis and machine learning methods to perform matching and to measure specific technological changes. To explain our findings, we outline a theoretical framework that contrasts two types of technological change: process versus product. We document that firms used new technologies to produce new types of output rather than replace workers with technologies within the same type of production. The results contrast with the ideas that technologies necessarily replace workers or are skill biased." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))

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  • Literaturhinweis

    Productive Robots and Industrial Employment: The Role of National Innovation Systems (2022)

    Kapetaniou, Chrystalla; Pissarides, Christopher A. ;

    Zitatform

    Kapetaniou, Chrystalla & Christopher A. Pissarides (2022): Productive Robots and Industrial Employment: The Role of National Innovation Systems. (IZA discussion paper 15056), Bonn, 55 S.

    Abstract

    "In a model with robots, and automatable and complementary human tasks, we examine robot-labour substitutions and show how it they are influenced by a country's "innovation system". Substitution depends on demand and production elasticities, and other factors influenced by the innovation system. Making use of World Economic Forum data we estimate the relationship for thirteen countries and find that countries with poor innovation capabilities substitute robots for workers much more than countries with richer innovation capabilities, which generally complement them. In transport equipment and non-manufacturing robots and workers are stronger substitutes than in other manufacturing." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))

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  • Literaturhinweis

    Digitalisierung im Bereich sozialer Dienstleistungen: eine Literaturstudie (2022)

    Klenk, Tanja ;

    Zitatform

    Klenk, Tanja (2022): Digitalisierung im Bereich sozialer Dienstleistungen. Eine Literaturstudie. (Studie / Deutsches Institut für interdisziplinäre Sozialpolitikforschung 2022,04), Duisburg ; Bremen, 36 S.

    Abstract

    "Die Digitalisierung der sozialen Dienstleistungen schreitet nicht nur in der Praxis immer weiter voran. Auch in der Forschung gewinnt diese Frage an Bedeutung und es zeichnen sich mehr und mehr die Konturen eines eigenständigen Forschungsfeldes ab. Das systematische Literaturreview diskutiert den Stand der Forschung für ausgewählte Bereiche der sozialen Dienste und vergleicht die Debatte in Deutschland mit dem internationalen Diskurs. Dabei wird deutlich, dass die Potenziale für eine empirisch fundierte, theoretisch und methodologisch plurale Digitalisierungsforschung noch nicht ausgeschöpft werden. Die Studie richtet sich an Wissenschaftler*innen sowie an forschungsorientierte Praktiker*innen und will die Diskussion über die Weiterentwicklung von adäquaten Theorien und Methoden der Digitalisierungsforschung anregen." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    Inclusive Industry 4.0 in Europe—Japanese Lessons on Socially Responsible Industry 4.0 (2022)

    Kovacs, Oliver;

    Zitatform

    Kovacs, Oliver (2022): Inclusive Industry 4.0 in Europe—Japanese Lessons on Socially Responsible Industry 4.0. In: Social Sciences, Jg. 11, H. 1. DOI:10.3390/socsci11010029

    Abstract

    "This contribution addresses the puzzle of whether the anti-inclusive character of Industry 4.0 development can be tailored toward a socially more responsible path (smart automation). In doing so, the paper first underlines the crucial importance of a governance being capable of fostering inclusive growth by deciphering the nexus between flaring populism and non-inclusive growth. It then turns to the case of Japanese digitalization and Industry 4.0 development to show that adding a social innovation-dimension (smart automation) to Industry 4.0 is not impossible in supporting inclusive growth in Europe." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))

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  • Literaturhinweis

    Measuring work and workers: Wearables and digital assistance systems in manufacturing and logistics (2022)

    Krzywdzinski, Martin ; Pfeiffer, Sabine ; Evers, Maren; Gerber, Christine ;

    Zitatform

    Krzywdzinski, Martin, Sabine Pfeiffer, Maren Evers & Christine Gerber (2022): Measuring work and workers: Wearables and digital assistance systems in manufacturing and logistics. (Wissenschaftszentrum Berlin für Sozialforschung. Discussion papers SP 3 SP III 2022-301), Berlin, 113 S.

    Abstract

    "The smart glove or smart data glasses: Digitalization of work means that technology is moving closer to the bodies of employees. It can make movements, vital signs and even emotions visible. Technologies which many people use privately to monitor their sporting activities or health opens up a new dimension of control in the workplace, but also the possibility of supporting employees in complex work processes. Based on case studies of companies in manufacturing and logistics as well as a survey of employees, this study provides insights into operational use cases of wearables and the assessments of employees. It reveals contradictory experiences and a high importance of co-determination and co-design of new technologies by employees and works councils as a condition for using new technologies for improving work quality." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))

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