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Dossier

Transformationsprozess in Ostdeutschland – Wirtschaft, Arbeitsmarkt und Gesellschaft

Seit der Wiedervereinigung ist die Angleichung der Lebensverhältnisse in Ost- und Westdeutschland Leitlinie deutscher Politik. Dennoch unterscheiden sich auch viele Jahre nach dem Fall der Mauer Wirtschaft und Arbeitsmärkte in Ost und West noch immer deutlich, mit weitreichenden Konsequenzen für den gesellschaftlichen Wandel und die Lebenslagen ostdeutscher Bürgerinnen und Bürger.
Dieses Dossier präsentiert wissenschaftliche Analysen und Positionen politischer Akteure zum Strukturwandel in den Bereichen Wirtschaft, Arbeitsmarkt, Bevölkerung, Gesellschaft und Bildung.
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im Aspekt "Weiterbildung"
  • Literaturhinweis

    Bildung und Arbeit in Ostdeutschland (1997)

    Helberger, Christof; Timmermann, Dieter; Maier, Harry; Pannenberg, Markus; Wahse, Jürgen; Schmid-Schönbein, Thomas;

    Zitatform

    herausgegeben von D. Timmermann (Hrsg.); Helberger, Christof, Harry Maier, Markus Pannenberg, Thomas Schmid-Schönbein & Jürgen Wahse (1997): Bildung und Arbeit in Ostdeutschland. (Schriften des Vereins für Socialpolitik. N.F. 249), Berlin: Duncker & Humblot, 97 S.

    Abstract

    Der Band faßt die auf einer Tagung des Ausschusses für Bildungsökonomie des Vereins für Socialpolitik im Oktober 1993 in Liberec (Böhmen) vorgestellten Thesen und Ergebnisse zusammen, die der Frage galten "welche Herausforderungen mit dem ökonomischen Transformationsprozeß in den neuen Bundesländern für das dortige Qualifizierungssystem verbunden sind". Vor allem geht es darum, wie sich Produktion und Nutzung des Humankapitals gestalten angesichts von Umstrukturierung, Wettbewerbsdruck und veränderten Qualifikationsanforderungen.
    1. Humankapital und Innovation im Transformationsprozeß - Das Beispiel der neuen Bundesländer (Harry Maier)
    2. Der wirtschaftliche Strukturwandel in Ostdeutschland und seine Folgen für den Qualifikationsbedarf. Plädoyer für ein allgemeines Trainingsprogramm in der Industrie (Th. Schmid-Schönbein)
    3. Anforderungen an eine wirtschaftsnahe Weiterbildung. Ergebnisse einer Befragung in Treuhandunternehmen und Ex-Treuhandfirmen (J. Wahse)
    4. Kurzfristige Auswirkungen staatlicher Qualifizierungsmaßnahmen in Ostdeutschland: Das Beispiel Fortbildung und Umschulung (M. Pannenberg, Ch. Helberger). (IAB2)

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  • Literaturhinweis

    Die Organisation und Gestaltung der beruflichen Weiterbildung in den neuen Bundesländern (1997)

    Hortsch, Hanno; Kersten, Steffen;

    Zitatform

    Hortsch, Hanno & Steffen Kersten (1997): Die Organisation und Gestaltung der beruflichen Weiterbildung in den neuen Bundesländern. In: Dresdner Beiträge zur Berufspädagogik H. 11, S. 5-32.

    Abstract

    Der Aufsatz geht auf Organisationsformen beruflicher Weiterbildung in den neuen Bundesländern ein, erörtert Funktionen der Weiterbildung, beschreibt Veränderungen der beruflichen Weiterbildung als Element des Systems der Berufsbildung und analysiert Kontinuitäten und Diskontinuitäten aus didaktisch-methodischer Sicht. Dabei kristallieren sich vier Bereiche heraus: Funktionen von Schlüsselqualifikationen in der beruflichen Weiterbildung, teilnehmerbezogene Gestaltung von Lehr- und Lernprozessen, Verbindung von theoretischer und praktischer Bildung, Freiräume für Weiterbildner im Curriculum. Abschließend werden subjektive Befindlichkeiten von Weiterbildnern im Transformationsprozeß der beruflichen Weiterbildung dargestellt. (IAB)

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  • Literaturhinweis

    Fortbildung und Umschulung zwischen Langzeitarbeitslosigkeit und wirtschaftlicher Entwicklung: qualitative Analysen zur Entwicklung von Bildungsträgern und beruflicher Weiterbildung in Brandenburg (1997)

    Koop, Werner; Heyne, Conny; Möller, Karen;

    Zitatform

    Koop, Werner, Conny Heyne & Karen Möller (1997): Fortbildung und Umschulung zwischen Langzeitarbeitslosigkeit und wirtschaftlicher Entwicklung. Qualitative Analysen zur Entwicklung von Bildungsträgern und beruflicher Weiterbildung in Brandenburg. (LASA-Studie 29), Potsdam, 70 S.

    Abstract

    Die Studie beschreibt auf der Grundlage von Interviews mit 24 Bildungsträgern und zahlreichen Unternehmen in Brandenburg und mit arbeitsmarktpolitischen Akteuren/Experten die Entwicklung von Bildungsträgern und ihren FuU-Angeboten im Rahmen der Arbeitsförderung im Spannungsfeld einer immer stärkeren Konzentration auf arbeitsmarktpolitische Zielgruppen und gestiegener Qualifikationsanforderungen der Betriebe an ihre Beschäftigten angesichts des wirtschaftlichen Strukturwandels. "Die Autoren kommen u.a. zu dem Schluß, daß sich im Rahmen einer allgemeinen Tendenz zur Höherqualifizierung zunehmend Allround-Kenntnisse im gewerblich-technischen wie kaufmännischen Bereich, vor allem aber extrafunktionale (sogenannte 'Schlüssel'-)Qualifikationen als für die Unternehmen entscheidend wichtig erweisen. Anhand einer Reihe von Fällen wird geschildert, wie einzelne Bildungsträger derartige Qualifikationsbausteine effektiv in ihre Maßnahmen verankert haben, wobei die Autoren den Trägern diesbezüglich insgesamt Defizite attestieren und Anregungen geben. Weiterhin werden verschiedene Beispiele der Kooperation zwischen Bildungsträgern und Unternehmen geschildert, die sich hinsichtlich einer engeren Verzahnung von Theorie und Praxis in der Weiterbildung als erfolgreich erwiesen haben.
    Für den zunehmend wichtiger werdenden Aspekt der anschließenden Vermittlung auf dem Arbeitsmarkt halten die Autoren eine weit konsequentere Erfassung der Reintegrationserfolge ehemaliger Maßnahmeteilnehmer für notwendig, wodurch auf effektive Weise eine noch praxisnahere Ausrichtung von Weiterbildungsangeboten erreicht werden könnte." (IAB2)

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  • Literaturhinweis

    Weiterbildung in Deutschland vor und nach der Wende (1997)

    Tiebel, Conrad;

    Zitatform

    Tiebel, Conrad (1997): Weiterbildung in Deutschland vor und nach der Wende. (Berichte aus der Geschichtswissenschaft), Aachen: Shaker, 205 S.

    Abstract

    Die 1995 an der Universität Erlangen-Nürnberg vorgelegte Dissertation "behandelt die Geschichte der Weiterbildung in der DDR und ihre Entwicklung in den neuen Bundesländern nach der Wiedervereinigung". Kapitel 1 vermittelt einen Überblick über das Bildungs- und Ausbildungssystem in der DDR, Kapitel 2 befaßt sich mit Weiterbildung in der DDR (politische Grundlagen, Gesetze und Verordnungen, Organisation und Einrichtungen, Institutionen), Kapitel 3 vergleicht die Entwicklung der Bildungssysteme in beiden deutschen Staaten bis zur Wende. Die Kapitel 4-6 gehen auf die Ausgangssituation des Bildungswesens in den neuen Ländern nach der Wende ein, auf den gegenwärtigen Stand und auf die zukünftige Entwicklung. Dabei wurden folgende Aspekte berücksichtigt: Prognosen zum Erwerbspersonenpotential, Tendenzen der wirtschaftlichen Entwicklung, sektorale Wirtschaftsentwicklung, Anforderungen an das Weiterbildungsgeschehen in der Zukunft, Strategie der Bundesanstalt für Arbeit zur Weiterbildung. (IAB2)

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  • Literaturhinweis

    Praxisnahe Weiterbildung zwischen Arbeitsplatzsicherung und Qualifikationserhalt (1997)

    Zitatform

    (1997): Praxisnahe Weiterbildung zwischen Arbeitsplatzsicherung und Qualifikationserhalt. (Schriftenreihe des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend 138), Stuttgart u.a.: Kohlhammer, 75 S.

    Abstract

    Der Bericht stellt Erfahrungen und Ergebnisse eines vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend in Auftrag gegebenen und finanzierten Modellprojekts "Praxisnahe Qualifizierung von Frauen für Führungspositionen" vor, mit dem die Erwerbschancen von Frauen in Ostdeutschland verbessert werden sollten. Es sollten "sowohl auf unteren bis mittleren Leitungsebenen tätige Frauen als auch erwerbslose Akademikerinnen durch Qualifizierungsmaßnahmen auf Führungspositionen vorbereitet werden. Die Qualifizierung erfolgte im Rahmen der durch das Bildungswerk der Thüringer Wirtschaft e.V. entwickelten Weiterbildungsprogramme "Europa" (für berufstätige Frauen) und "Betriebswirtschaft" (für erwerbslose Akademikerinnen)." Die wissenschaftliche Begleitung wurde vom Institut Frau und Gesellschaft, (Hannover) durchgeführt. (IAB2)

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  • Literaturhinweis

    Weiterbildung von Frauen in den neuen Bundesländern: Ergebnisse einer empirischen Untersuchung (1996)

    Ambos, Ingrid; Schiersmann, Christiane;

    Zitatform

    Ambos, Ingrid & Christiane Schiersmann (1996): Weiterbildung von Frauen in den neuen Bundesländern. Ergebnisse einer empirischen Untersuchung. Opladen: Leske und Budrich, 291 S.

    Abstract

    Die Untersuchung umfaßt drei analytisch voneinander zu trennende Teile:1. eine allgemeine Analyse der Weiterbildungssituation von Frauen sowie des Stellenwerts frauenspezifischer Angebote in den neuen Bundesländern unter besonderer Berücksichtigung ausgewählter Regionen,2. die Evaluation des Institutionalisierungsprozesses von acht Weiterbildungseinrichtungen von Frauen für Frauen (FrauenTechnikZentren) in Ostdeutschland,3. die wissenschaftliche Begleitung der Institutionalisierung von Weiterbildungsberatungsstellen für Frauen einschließlich der Fortbildung für die Beraterinnen. (IAB2)

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  • Literaturhinweis

    Der Umbruch des Weiterbildungssystems in den neuen Bundesländern: zwei Untersuchungen (1996)

    Dobischat, Rolf; Lipsmeier, Antonius; Müller-Bauer, Anneliese; Hübner, Christoph; Bröker, Andreas; Pfefferkorn, Friedrich; Klasen, Friedrich-Wilhelm; Düsseldorff, Karl; Drexel, Ingrid; Langen, Eva Maria; Welskopf, Rudolf;

    Zitatform

    Dobischat, Rolf, Antonius Lipsmeier, Christoph Hübner, Andreas Bröker, Karl Düsseldorff, Friedrich-Wilhelm Klasen, Ingrid Drexel, Eva Maria Langen, Anneliese Müller-Bauer, Friedrich Pfefferkorn & Rudolf Welskopf (1996): Der Umbruch des Weiterbildungssystems in den neuen Bundesländern. Zwei Untersuchungen. (Edition QUEM 06), Münster u.a.: Waxmann, 305 S.

    Abstract

    Der Band basiert auf Arbeiten im Rahmen eines Forschungsverbundprojekts, das ursprünglich 1990 von der Arbeitsgemeinschaft Betriebliche Weiterbildungsforschung unter dem Titel "Qualifizierungsprozeßbeobachtung in den neuen Bundesländern" konzipiert worden war. In Teil 1 "Probleme der Reorganisation der beruflichen (betrieblichen) Weiterbildung" werden die personalen und qualifikatorischen Transformatiosprozesse bei Weiterbildern untersucht, curriculare und didaktisch-methodische Aspekte von beruflicher Weiterbildung im Transformationsprozeß beleuchtet und die institutionell-strukturelle Reorganisation der beruflichen Weiterbildung unter den Rahmenbedingungen des Arbeitsförderungsgesetzes analysiert. Teil 2 "Von der Betriebsakademie zum Weiterbildungsmarkt - ein neues Weiterbildungssystem entsteht" befaßt sich mit zwei Prozessen im Rahmen des Systemtransfers: dem Prozeß der Restrukturierung des Weiterbildungssystems und seiner zentralen Funktionsmechanismen und dem Prozeß der Restrukturierung von Betrieben und Belegschaften. Dazu wurden Betriebsfallstudien, Befragungen in betriebsexternen Weiterbildungseinrichtungen, Befragungen von Vertretern öffentlicher und halböffentlicher Instanzen, Expertenbefragungen und Literaturauswertung durchgeführt. (IAB2)

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  • Literaturhinweis

    Fernunterricht in der betrieblichen Weiterbildung der neuen Bundesländer: Erwartungen, Erfahrungen, Perspektiven. Ergebnisse einer repräsentativen Befragung von Betrieben in den neuen Bundesländern (1996)

    Frister, Siegfried; Balli, Christel; Liljeberg, Holger;

    Zitatform

    Frister, Siegfried, Christel Balli & Holger Liljeberg (1996): Fernunterricht in der betrieblichen Weiterbildung der neuen Bundesländer. Erwartungen, Erfahrungen, Perspektiven. Ergebnisse einer repräsentativen Befragung von Betrieben in den neuen Bundesländern. (Informationen zum beruflichen Fernunterricht 23), Bielefeld: Bertelsmann, 86 S., Anhang.

    Abstract

    Der Bericht stellt Ergebnisse einer im Frühjahr 1995 bei Betrieben in Ostdeutschland durchgeführten Erhebung zum Fernunterricht in der betrieblichen bzw. betrieblich geförderten Weiterbildung vor. Ermittelt wurden Erwartungen und Erfahrungen von fast 140 000 Bürgern der neuen Bundesländer, "die von 1990 bis 1994 aus eigener Initiative und/oder angeregt und unterstützt durch ihre Arbeitgeber an Fernlehrgängen der beruflichen Weiterbildung teilgenommen haben." (IAB2)

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  • Literaturhinweis

    Umschulung für Frauen in den neuen Bundesländern (1996)

    Gieseke, Wiltrud; Siebers, Ruth;

    Zitatform

    Gieseke, Wiltrud & Ruth Siebers (1996): Umschulung für Frauen in den neuen Bundesländern. In: Zeitschrift für Pädagogik, Jg. 42, H. 5, S. 687-702.

    Abstract

    "Obwohl Frauen in den neuen Bundesländern ein deutlich höheres berufliches Weiterbildungsinteresse zeigen und auf Qualifikationserhalt setzen, erhalten sie keineswegs gleich aussichtsreiche Umschulungsangebote wie Männer und haben deutlich geringere (Wieder-)Einstellungschancen. Während z.B. die Bewegungen auf dem Weiterbildungsmarkt, Sozialdaten und Einstellungen bestimmter Zielgruppen dokumentiert werden, erfährt die Binnenperspektive individueller Aneignungs- und Entwicklungsprozesse sowie erwachsenenpädagogischer Planungs- und Vermittlungsprozesse in der Umschulungsforschung wenig Aufmerksamkeit. Mit unserer Studie sollen unter der Perspektive lebenslangen Lernens die Wahrnehmung und Bewertung der Umschulungssituation und die spezifischen Weisen der Biographisierung über das Umschulungsereignis herausgearbeitet werden." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    Nonparametric bounds on employment and income effects of continuous vocational training in East Germany (1996)

    Lechner, Michael ;

    Zitatform

    Lechner, Michael (1996): Nonparametric bounds on employment and income effects of continuous vocational training in East Germany. (ZEW discussion paper 1996-31), Mannheim, 65 S.

    Abstract

    Das Papier prüft die nichtparametrischen Grenzen von Beschäftigungs- und Einkommenseffekten kontinuierlicher Weiterbildung in Ostdeutschland auf der Grundlage empirischer Daten von 1993. (IAB)

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  • Literaturhinweis

    Personalqualifizierung in den neuen Bundesländern: Sonderband: Bedarfsanalysen - Voraussetzung für Qualifizierung (1996)

    Liepmann, Detlev; Resetka, Hans-Jürgen; Felfe, Jörg ;

    Zitatform

    Liepmann, Detlev, Jörg Felfe & Hans-Jürgen Resetka (1996): Personalqualifizierung in den neuen Bundesländern. Sonderband: Bedarfsanalysen - Voraussetzung für Qualifizierung. Bielefeld: Bertelsmann, 103 S.

    Abstract

    In dem Band wird das Instrument Bedarfsanalyse als strategisches Mittel für Entscheidungen in der Personalentwicklung und Weiterbildungsplanung beschrieben. Die Ausführungen werden dabei mit Beispielen und Ergebnissen aus Bedarfsanalysen im IHK- und Handwerksbereich der neuen Bundesländer konkretisiert. Die Autoren zeigen den Zusammenhang von Bedarfsanalysen und Weiterbildungsplanung mit Qualität und Qualitätssicherung in der Weiterbildung auf und beleuchten die Spezifik der Weiterbildung in kleinen und mittleren Unternehmen. Abschließend werden Notwendigkeit sowie Probleme und Strategien beim Einsatz von Bedarfsanalysen im Zusammenhang mit Weiterbildung unter verschiedenen Aspekten diskutiert. (BIBB)

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  • Literaturhinweis

    Personalqualifizierung in den neuen Bundesländern: Band 06: PQO-Kongreß, Zwischenbilanz und Zukunft des PQO-Programms (1996)

    Neubert, Renate; Albrecht, Günter; Steinborn, Hans-Christian;

    Zitatform

    Neubert, Renate, Hans-Christian Steinborn & Günter Albrecht (Hrsg.) (1996): Personalqualifizierung in den neuen Bundesländern. Band 06: PQO-Kongreß, Zwischenbilanz und Zukunft des PQO-Programms. (Personalqualifizierung in Ostdeutschland), Bielefeld: Bertelsmann, 232 S.

    Abstract

    Der Band dokumentiert einen Kongreß, der vom 29. bis 31. Mai 1996 in Berlin stattfand. In sechs Arbeitsgruppen sowie im Rahmen einer begleitenden Ausstellung wurden Einblicke in Konzepte, Materialien und Ergebnisse des PQO-Programms geboten und Perspektiven der beruflichen Aus- und Weiterbildung diskutiert. Der Band enthält alle im Plenum gehaltenen Beiträge und die Diskussionsergebnisse der 6 Arbeitsgruppen (kaufmännische Qualifizierung, Metall- und Elektroberufe, Bau- und Handwerksberufe, HOGA- und Tourismusberufe, Qualitätsmanagement und Bildungsmanagement), darüber hinaus drei Beiträge, die im Rahmen der Evaluierung des PQO-Programms erarbeitet wurden. Inhalt:
    1. Bildung, Beruf und Innovationen mit Zukunftsvisionen
    2. Die Dimension des PQO-Programms für den Aufschwung Ost
    3. Perspektiven des PQO-Programms
    4. Qualifizierungsbedarf und Weiterbildungskonzeption
    5. Evaluation des PQO-Programms
    6. Ergebnisse der Teilnehmerbefragung im Programm PQO
    7. Auswertung der Bedarfsanalysen
    8. Universitäre Qualifizierung von Weiterbildnern
    9. Berufliche und betriebliche Karrierewege
    10. Bilanz und Perpektiven im Kontext von Arbeitsgruppen und Infomarkt
    11. Die Programmevaluation aus wissenschaftstheoretischer Sicht
    12. Wirtschaftsstrukturen im Umbruch - zur wirtschaftlichen Entwicklung der neuen Länder
    13. Nachbefragung von Teilnehmern im Programm PQO - erste Analyseergebnisse. (BIBB2)

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  • Literaturhinweis

    Zur Funktion von Weiterbildung für Frauen in den neuen Ländern im Kontext des Transformationsprozesses (1996)

    Schiersmann, Christiane; Ambos, Ingrid;

    Zitatform

    Schiersmann, Christiane & Ingrid Ambos (1996): Zur Funktion von Weiterbildung für Frauen in den neuen Ländern im Kontext des Transformationsprozesses. In: Zeitschrift für Pädagogik, Jg. 42, H. 5, S. 703-717.

    Abstract

    "Den Hintergrund des Beitrags bildet ein umfangreiches empirisches Forschungsprojekt zu den spezifischen Folgen des Transformationsprozesses in den neuen Bundesländern für Frauen in bezug auf ihre Beteiligung an Weiterbildung, das unter der Leitung der Autorin an der Universität Heidelberg durchgeführt wurde. Im Mittelpunkt steht an dieser Stelle die Analyse der unterschiedlichen Motivkomplexe der umfangreichen Beteiligung an Weiterbildung sowie der geschlechtsspezifischen Weiterbildungsbarrieren. Zusammenfassend läßt sich die Einstellung der Frauen zur Weiterbildung als eine Art Zweckoptimismus charakterisieren: Sie akzeptieren sowohl die individuelle als auch die gesellschaftlichen Notwendigkeit von Weiterbildung. Sie nutzen letztere gezielt in der Hoffnung, damit ein wenig ihre im Vergleich zu Männern schlechtere Arbeitsmarktsituation zu kompensieren, gleichzeitig wissend, daß die Weiterbildungsbemühungen nur sehr begrenzt ihre realen Beschäftigungschancen verbessern." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    Weiterbildung von Fach- und Führungskräften in den neuen Bundesländern (1996)

    Staudt, Erich; Engelbracht, Petra; Lewandowitz, Tanja; Meier, Andreas J.; Kriegesmann, Bernd; Möller, Ralf; Voß, Peter; Neuß, Claudia; Leuschner, Hans; Schepanski, Norbert;

    Zitatform

    Staudt, Erich, Petra Engelbracht, Bernd Kriegesmann, Hans Leuschner, Tanja Lewandowitz, Andreas J. Meier, Ralf Möller, Claudia Neuß, Norbert Schepanski & Peter Voß (1996): Weiterbildung von Fach- und Führungskräften in den neuen Bundesländern. (Edition QUEM 07), Münster u.a.: Waxmann, 286 S.

    Abstract

    Dem Band liegen Arbeiten im Rahmen eines Forschungsverbundprojekts zugrunde, das 1990 unter dem Titel "Qualifizierungsprozeßbeobachtung in den neuen Bundesländern" von der Arbeitsgemeinschaft Betriebliche Weiterbildungsforschung konzipiert und von vier Forschungsinstituten durchgeführt wurde. Dabei konzentrierte sich die Arbeit des Instituts für angewandte Innovationsforschung an der Universität Bochum auf Fragen nach den individuellen Ausgangspotentialen ostdeutscher Fach- und Führungskräfte, nach Entscheidungsräumen für individuelle Karrierewege, nach tatsächlich beschrittenen Karriereverläufen, nach Nutzung der individuellen Potentiale im Übergang von der Plan- zur Marktwirtschaft, nach der Rolle der Weiterbildung in diesem Prozeß. Nach einem Überblick über Fach- und Führungskräfte im Tranformationsprozeß wird die Weiterbildung von Führungskräften und Fachkräften in der DDR dargestellt: Stellenwert und Bedeutungswandel der Kaderarbeit in DDR-Betrieben, Weiterbildung von Führungskräften an Instituten, Hochschulen und Universitäten bzw. Ausbildung der Fachkräfte und ihre Weiterbildung an Hochschulen und Universitäten (Facharbeiterausbildung, Fachschulausbildung, Ingenieuraus- und Weiterbildung), Weiterbildung im Betrieb, Defizite und Probleme in der Führungskräfte-Weiterbildung bzw. in der Fachkräfte-Weiterbildung. Ein weiteres Kapitel bildet der zweite Arbeitsmarkt, u.a. in ABS-Gesellschaften. Anschließend wird das Potentiel von Ingenieuren im Transformationsprozeß untersucht. Es folgt eine kritische Analyse der erfolgswirksamen Förderung von Existenzgründungen. Abschließend wird die Funktion der Weiterbildung zwischen Sozial- und Arbeitsmarktpolitik erörtert. Der Autor (E. Staudt) plädiert für den "Aufbau einer angemessenen Infrastruktur und die Herausbildung eines Weiterbildungsmarktes, der auf betriebliche Nachfragen ebenso elastisch reagiert wie auf Eigeninitiativen. Weitergehende Hilfestellungen der öffentlichen Hand sollten sich auf geeignete Randbedingungen konzentrieren." (IAB2)

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  • Literaturhinweis

    Weiterbildung in Ost- und Westdeutschland (1995)

    Behringer, Friederike;

    Zitatform

    Behringer, Friederike (1995): Weiterbildung in Ost- und Westdeutschland. In: Vierteljahrshefte zur Wirtschaftsforschung, Jg. 64, H. 1, S. 26-51.

    Abstract

    "Der Beitrag analysiert Gemeinsamkeiten und Unterschiede im Weiterbildungsverhalten der Deutschen in den alten und den neuen Bundesländern. Auf der Grundlage des sozio-ökonomischen Panels (SOEP) wird untersucht, ob sich der Zusammenhang von beruflicher Weiterbildung mit sozio-demographischen Faktoren (Geschlecht, Alter, berufliche Bildung, beruflicher Status) in Ostdeutschland in gleicher Weise wie in Westdeutschland zeigt. Auch der Zusammenhang mit wirtschaftsstrukturellen und regionalen Faktoren (Unternehmensgröße, Branche, Größe des Wohnorts) wird analysiert. Darüber hinaus werden Strukturen (Arten und Inhalte, Dauer, Träger) sowie Kosten und Finanzierung der beruflichen Weiterbildung in beiden Gebieten verglichen. Dargestellt wird weiter die allgemeine Einstellung zur Weiterbildung sowie ihr individueller Nutzen, gemessen an der subjektiven Einschätzung der Teilnehmer." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    Neue Arbeitsteilung und Kooperation zwischen betrieblicher und betriebsexterner Weiterbildung?: Aspekte der Transformation des Weiterbildungssystems in den neuen Bundesländern (1995)

    Drexel, Ingrid; Pfefferkorn, Friedrich; Müller-Bauer, Anneliese; Langen, Eva Maria; Welskopf, Rudolf;

    Zitatform

    Drexel, Ingrid, Eva Maria Langen, Anneliese Müller-Bauer, Friedrich Pfefferkorn & Rudolf Welskopf (1995): Neue Arbeitsteilung und Kooperation zwischen betrieblicher und betriebsexterner Weiterbildung? Aspekte der Transformation des Weiterbildungssystems in den neuen Bundesländern. In: Bulletin. Qualifikations-Entwicklungs-Management H. 10, S. 6-12.

    Abstract

    Der Beitrag berichtet über den zweiten Teil einer von 1991 bis 1994 durchgeführten Untersuchung zur Entwicklung der innerbetrieblichen und externen Infrastruktur der beruflichen Weiterbildung in den neuen Ländern nach 1989. Zur Informationsgewinnung wurden in 16 ehemaligen industriellen Großbetrieben Ostdeutschlands Betriebsfallstudien durchgeführt; außerdem wurde Leitungs- und Fachpersonal in ca. 40 Weiterbildungseinrichtungen im Umfeld dieser Betriebe und in Arbeitsämtern, Kammern und anderen Institutionen befragt. Im einzelnen wird auf das Schicksal der betrieblichen Bildungsinfrastrukturen der ostdeutschen Betriebe eingegangen, auf die Kompensation des Wegfalls, auf Kooperation zwischen Betrieben und ihren ausgegründeten Weiterbildungseinrichtungen, auf Betriebskooperation aus der Perspektive einer größeren Zahl von Weiterbildungseinrichtungen, auf die Frage, ob die neue Arbeitsteilung zwischen Betrieb und externen Einrichtungen als Dauerlösung oder als Übergangsphänomen anzusehen ist. (IAB)

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  • Literaturhinweis

    Arbeitslosigkeit und Qualifikationsentwicklung: Perspektiven der beruflichen Weiterbildung in einer Gesellschaft im Übergang (1995)

    Knöchel, Wolfram; Trier, Matthias;

    Zitatform

    Knöchel, Wolfram & Matthias Trier (1995): Arbeitslosigkeit und Qualifikationsentwicklung. Perspektiven der beruflichen Weiterbildung in einer Gesellschaft im Übergang. (Edition QUEM 05), Münster u.a.: Waxmann, 163 S.

    Abstract

    Der Band befaßt sich mit dem Erhalt von Qualifikationspotentialen im ostdeutschen Transformationsprozeß. Dabei wird zunächst auf den Abbau und die Entwertung von Qualifikationspotentialen durch Langzeitarbeitslosigkeit eingegangen. Anschließend werden die Möglicheiten und Grenzen des Systems der beruflichen Weiterbildung zum Potentialerhalt erörtert. Es wird der Frage nachgegangen, welche Lernarten, -formen und -strukturen für die Erhaltung und Modernisierung beruflich-qualifikatorischer Potentiale und für den Ausgleich von Potentialverlusten geeignet sind. Ein eigenes Kapitel ist der sozialpädagogischen Begleitung von Potentialerhaltsprozessen gewidmet. Behandelt werden auch die Erfahrungen aus Beschäftigtenprojekten und anderen Initiativen von Langzeitarbeitslosen für die Erhaltung von Qualifikationspotentialen. (IAB)

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  • Literaturhinweis

    Effects of continuous off-the-job training in East Germany after unification (1995)

    Lechner, Michael ;

    Zitatform

    Lechner, Michael (1995): Effects of continuous off-the-job training in East Germany after unification. (ZEW discussion paper 1995-27), Mannheim, 72 S.

    Abstract

    Die Studie analysiert die Auswirkungen von Weiterbildung in Ostdeutschland aus der Perspektive von Einzelpersonen, die vor der deutschen Einigung 1990 im Erwerbsleben standen. Es werden Antworten auf Fragen nach durchschnittlichen Erträgen einer Teilnahme an einem spezifischen Weiterbildungstyp beantwortet. Zur Messung dieser Erträge werden typische Ergebnisse wie Einkommen, Stellung im Erwerbsleben, Arbeitsplatzsicherheit und zu erwartende Karriereaussichten angesehen. Die empirischen Ergebnisse basieren auf den ersten fünf Wellen des Sozio-Ökonomischen-Panels (1990-1994). Sie werden einer ökonometrischen Analyse nach einem kausalanalytischen Ansatz unterzogen. (IAB)

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  • Literaturhinweis

    Weiterbildung in Ostdeutschland: ein Markt wird transparenter (1995)

    Müller, Karin;

    Zitatform

    Müller, Karin (1995): Weiterbildung in Ostdeutschland. Ein Markt wird transparenter. (IAB-Werkstattbericht 04/1995), Nürnberg, 18 S., Tabelle.

    Abstract

    "Der Umbruch und der Strukturwandel in Ostdeutschland wurden u.a. durch den schnellen Ausbau des Weiterbildungsmarktes flankiert. Der rasch wachsende Bedarf nach beruflicher Weiterbildung brachte eine große Anzahl von Anbietern auf den Markt, was besonders anfangs zu Problemen der Transparenz und Kompetenz führte. Die häufig kritisierte Unübersichtlichkeit des Weiterbildungsmarktes beginnt zurückzugehen: Strukturen werden deutlicher, Bildungsmaßnahmen können durch Informationssysteme umfassender und übersichtlicher angeboten werden. Die hier erschlossenen und referierten Quellen lassen zunehmend genauere Informationen über den ostdeutschen Weiterbildungsmarkt zu, wenngleich das statistische Wissen nach wie vor Lücken aufweist." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    Personalqualifizierung in den neuen Bundesländern: Band 4: Konzeptentwicklung und Transfer (1995)

    Neubert, Renate; Steinborn, Hans-Christian;

    Zitatform

    Neubert, Renate & Hans-Christian Steinborn (Hrsg.) (1995): Personalqualifizierung in den neuen Bundesländern. Band 4: Konzeptentwicklung und Transfer. (Personalqualifizierung in Ostdeutschland), Bielefeld: Bertelsmann, 232 S.

    Abstract

    Im Band 4 der Reihe Personalqualifizierung in den ostdeutschen Bundesländern steht die Entwicklung von Qualifizierungskonzepten und deren Transfer im Mittelpunkt der Beiträge. Beginnend mit Aussagen zur strukturellen Entwicklung in den einzelnen Regionen und Branchen und daraus abzuleitenden Schlußfolgerungen für das Programm Personalqualifizierung in den ostdeutschen Bundesländern (PQO), werden in zwei weiteren Beiträgen Ergebnisse aus Befragungen von Teilnehmern an Veranstaltungen im Programm PQO vorgestellt. Daran schließt sich die Beschreibung unterschiedlicher Qualifizierungskonzepte - einschließlich der Erfahrungen bei deren Umsetzung - von einzelnen Trägern im Programm an. Es werden Beispiele zur Entwicklung von Multiplikatorensystemen, zur Qualifizierung im CAD-Bereich, im kaufmännischen Bereich und im Gastronomiebereich sowie im öffentlichen Dienst beschrieben. Abschließend werden Ergebnisse aus der Befragung von Jugendlichen in den neuen Bundesländern zum Übergangsprozeß vorgestellt. (BIBB)

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  • Literaturhinweis

    Ressourcen ostdeutscher Arbeitnehmer als Determinanten von Weiterbildungsintentionen (1995)

    Wagner, Thomas ; Hilligloh, Sabine; Frese, Michael;

    Zitatform

    Wagner, Thomas, Michael Frese & Sabine Hilligloh (1995): Ressourcen ostdeutscher Arbeitnehmer als Determinanten von Weiterbildungsintentionen. In: Zeitschrift für Arbeits- und Organisationspsychologie, Jg. 39, H. 3, S. 94-104.

    Abstract

    "Das Bemühen um neue Qualifikationen und das Realisieren von Weiterbildungsintentionen zur Erweiterung eigener Kompentenzen ist für ostdeutsche Arbeitnehmer sehr wichtig. Die Untersuchung basiert auf einem längsschnittlichen Design mit 4 Meßzeitpunkten (Abstand jeweils 4 Monate bzw. 1 Jahr) und einer Zufallsstichprobe von über 500 repräsentativ ausgewählten Personen einer Landeshauptstadt im Osten Deutschlands (Dresden). Zwei motivationale Prozesse werden näher betrachtet: In einem ersten Schritt wird getestet, welche Prädiktoren (arbeitsumgebungsbezogene, motivations- und qualifikationsbezogene Faktoren) zur Vorhersage von Weiterbildungsintentionen wichtig sind. Die wichtigsten Prädiktoren sind Komplexität der Arbeitsaufgaben, Umstellungsbereitschaft gegenüber Arbeit und frühere Teilnahme an Weiterbildungsveranstaltungen. Von vier getesteten Moderatoren (arbeitslos vs. nicht arbeitslos, Alter, Geschlecht, niedrige Valenz der Weiterbildung vs. hohe Valenz) sind nur Arbeitslosigkeit und Alter bedeutsam. In einem zweiten Schritt wurde der Übergang von der Intention zum Handeln genauer untersucht. Dabei erweist sich die Intention als wichtiger Prädiktor der Handlung. Weiterhin sind handlungsvorbereitende Schritte gute Vorhersagefaktoren zukünftiger Weiterbildungshandlungen." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    Berufsbegleitende Weiterbildung von Multiplikatoren beruflicher Fortbildung und Umschulung (1995)

    Wiesner, Gisela; Kunze, Siegismund; Adamski, Manfred; Häßler, Heidi;

    Zitatform

    Wiesner, Gisela, Manfred Adamski, Heidi Häßler & Siegismund Kunze (1995): Berufsbegleitende Weiterbildung von Multiplikatoren beruflicher Fortbildung und Umschulung. (Personalqualifizierung in den neuen Bundesländern Sonderband), Bielefeld: Bertelsmann, 198 S.

    Abstract

    Der Bericht stellt ein im Rahmen des Programms "Personalqualifizierung in den neuen Bundesländern" an der Fakultät für Erziehungswissenschaften der Technischen Universität Dresden durchgeführtes Vorhaben zur Qualifizierung von Multiplikatoren beruficher Fortbildung und Umschulung in Ostdeutschland dar. Es zielt darauf ab, "ein Curriculum für ein universitäres berufsbegleitendes Ergänzungsstudium zu entwickeln und zu erproben. Über dieses Studium soll das in der beruflichen Weiterbildung tätige Personal die erforderlichen Handlungskompetenzen für die berufliche Tätigkeit erweitern, vertiefen und teilweise neu erwerben". Der Abschlußbericht enthält das Konzept und die Ergebnisse der Qualifizierung von Multiplikatoren im Schwerpunkt Bildungsmanagement. Neben dem Modell-Ergänzungsstudium wird für Adressaten, die nicht die Zugangsvoraussetzungen für ein Ergänzungsstudium erfüllen, ein Ansatz für ein "Bausteinkonzept für ausgewählte Probleme in der Aus- und Weiterbildung vorgestellt." (IAB2)

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  • Literaturhinweis

    Von der beruflichen Weiterbildung zur Kompetenzentwicklung: Lehren aus dem Transformationsprozeß. Memorandum, beschlossen vom Kuratorium der Arbeitsgemeinschaft Qualifikations-Entwicklungs-Management (1995)

    Zitatform

    (1995): Von der beruflichen Weiterbildung zur Kompetenzentwicklung. Lehren aus dem Transformationsprozeß. Memorandum, beschlossen vom Kuratorium der Arbeitsgemeinschaft Qualifikations-Entwicklungs-Management. (QUEM-report 40), Berlin, 88 S.

    Abstract

    Mit dem Memorandum werden Ergebnisse und Erfahrungen aus der vierjährigen Tätigkeit von QUEM (Qualifikations-Entwicklungs-Management) zur Neuorientierung von Qualifizierung und Weiterbildung in den neuen Bundesländern vorgestellt. Dabei ging es vor allem darum,
    - Ergebnisse aus Analysen und Evaluation des vorhandenen Qualifikationsniveaus in die Weiterbildungspraxis und -beratung einzubringen,
    - den Betrieb als entscheidenden Lernort für die Umorientierung der Qualifikationen ins Blickfeld zu rücken,
    - Modelle für strukturelle und organisatorische Verbesserungen der beruflichen Weiterbildung zu erproben und die Ergebnisse in die gesamtdeutsche Diskussion einzubringen,
    - eine Infrastruktur für wissenschaftliche Dienstleistungen zur Weiterbildungsforschung auch in den neuen Ländern aufzubauen, den Erfahrungsaustausch mit Osteuropa zur Anpassung von Qualifikationsstrukturen zu fördern,
    - Modelle zur Personal- und Organisationsentwicklung im Transformationsprozeß zu erarbeiten.
    Das Hauptkapitel "Analysen, Entwicklungen, Perspektiven" geht vor allem auf folgende Aspekte ein: Stellenwert betrieblicher Personal- und Organisationsentwicklung, Funktionsveränderungen im Markt beruflicher Weiterbildung, veränderte Lehr- und Lernformen, die neue Aufgabe Potentialsicherung Arbeitsloser, internationale Transformation. (IAB2)

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    Qualitätssicherung bei Bildungsträgern: zwei Fallstudien (1994)

    Bootz, Ingeborg; Floßmann, Bernd;

    Zitatform

    Bootz, Ingeborg & Bernd Floßmann (1994): Qualitätssicherung bei Bildungsträgern. Zwei Fallstudien. (Schriften zur beruflich-betrieblichen Weiterbildung in den neuen Ländern 16), Schwerin, 30 S.

    Abstract

    Der Bericht über zwei im Februar 1994 an den Standorten Grevesmühlen und Wismar des Instituts für berufliche Qualifikation durchgeführte Fallstudien gibt "einen Einblick in die Arbeit und Bemühungen von Bildungsträgern in den neuen Bundesländern zur Qualitätssicherung" (in der Weiterbildung). Befragt wurden die Geschäftsführung des Instituts für berufliche Qualifikation, Mitarbeiter und Teilnehmer, außerdem erfolgten Hospitationen. Im einzelnen wird auf Elemente der Qualitätssicherung aus verschiedenen Perspektiven eingegangen: Unternehmer, Ausbildungsleiter Gastronomie, Mitarbeiter(innen), Teilnhmer(innen). Beurteilt werden vor allem die didaktische Umsetzung der Lerninhalte, fachliche und methodische Qualifikation, regionaler Kontext. (IAB2)

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    Brückenkurse im Transformationsprozeß: Ergebnisse und Erfahrungen (1994)

    Buggenhagen, H.J.; Schröder, J.; Wahmkow, V.; Ernst, H.; Hatwieger, K.;

    Zitatform

    Buggenhagen, H.J., H. Ernst, K. Hatwieger, J. Schröder & V. Wahmkow (1994): Brückenkurse im Transformationsprozeß. Ergebnisse und Erfahrungen. (Schriften zur beruflich-betrieblichen Weiterbildung in den neuen Ländern 19), Schwerin, 46 S.

    Abstract

    Die Broschüre beschreibt Brückenkurse als "neues Element der Anpassungsqualifizierung" in den neuen Bundesländern, das darauf abzielt, "aufbauend auf vorhandene Kennntisse, Fähigkeiten und Erfahrungen durch Fortbildung, Kompetenz- und Qualifikationsdefizite entsprechend den marktwirtschaftlichen Erfordernissen auszugleichen und durch bessere Qualifizierung die Beschäftigungsstabilität der Betroffenen zu erhöhen." Diese Anpassungsqualifizierung soll eine Gleichsetzung der beruflichen Abschlüsse aus den neuen mit denen aus den alten Bundesländern ermöglichen. Konzepte und Methoden für die Anpassungsqualifizierung in verschiedenen Branchen und Regionen Ostdeutschlands werden skizziert. (IAB2)

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    Weiterbildungsstrukturen in Sachsen-Anhalt: Ergebnisse einer empirischen Studie (1994)

    Döring, Ottmar; Schäfer, Erich;

    Zitatform

    Döring, Ottmar & Erich Schäfer (1994): Weiterbildungsstrukturen in Sachsen-Anhalt. Ergebnisse einer empirischen Studie. In: Weiterbildung in der Region H. 9, S. 3-9.

    Abstract

    Auf der Basis einer im Frühjahr/Sommer 1993 durchgeführten Fragebogenaktion bei 270 Weiterbildungsträgern in Sachsen-Anhalt beschreibt der Artikel Strukturen der Weiterbildung, Anbieterstruktur, Weiterbildungsangebot, Entwicklungsprobleme, Finanzierung. Die Situation ist durch Umbruch und ständige Umgestaltung gekennzeichnet. Angesichts knapper Ressourcen scheinen ein höherer Grad an Systematisierung, verstärkte Kooperationen, mehr Information und Beratung notwendig. (IAB)

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  • Literaturhinweis

    Management und Wertewandel im Übergang: Voraussetzungen, Chancen und Grenzen betrieblicher Weiterbildung im Transformationsprozeß (1994)

    Heyse, Volker; Voß, Peter; Metzler, Dorothea; Metzler, Helmut; Seifert, Peter; Seifert, Peter; Erpenbeck, John; Voß, Peter; Böhm, Ingeborg; Weinberg, Johannes; Metzler, Helmut; Birth, Klaus; Weinberg, Johannes; Böhm, Ingeborg; Birth, Klaus; Metzler, Dorothea;

    Zitatform

    Heyse, Volker & John Erpenbeck (1994): Management und Wertewandel im Übergang: Voraussetzungen, Chancen und Grenzen betrieblicher Weiterbildung im Transformationsprozeß. (Edition QUEM 03), Münster u.a.: Waxmann, 280 S.

    Abstract

    Die Autoren der Studie "meinen, daß nur auf der Basis eines 'neutralisierenden' empirisch wie theoretisch untermauerten psychologischen, sozialwissenschaftlichen und philosophischen Vorgehens ein sachlicher Dialog über die bildungstheoretischen Voraussetzungen zur Bewältigung der Vereinigungsfolgen möglich ist." Dazu werden in Kapitel 1 empirische Untersuchungen von 1989-1992 zum Sozialisations- und Wertetransformationsprozeß in Deutschland beim Übergang von der Plan- zur Marktwirtschaft ausgewertet und Schlußfolgerungen für Personalentwicklung und Weiterbildung gezogen. In Kapitel 2 werden sozialisations- und konfliktbedingte Unterschiede im Verhalten von ost- und westdeutschen Führungskräften in ostdeutschen Unternehmen untersucht. Kapitel 3 geht auf die soziale Identität ostdeutscher Arbeitnehmer ein. In Kapitel 4 werden soziologische Ansätze und Ergebnisse zur Erforschung des Wertwandels analysiert. Kapitel 5 widmet sich der Aneignung von Werten als evolutionärem Prozeß. In Kapitel 6 werden bildungstheoretische Schlußfolgerungen abgeleitet, die sich auf die Anforderungen an die beruflich-betriebliche Weiterbildung in Ostdeutschland beziehen, auf die Ausgangslage der Erwachsenen dort als Adressaten der beruflichen Weiterbildung und auf Ansätze für adressaten- und verwendungsbezogene Weiterbildungskonzepte. Kapitel 7 bietet unter dem Titel "Wende der Kultur - Kultur der Wende" eine "philosophisch-systemanalytische Zusammenschau der Themenkreise Kulturwandel, Wertewandel, individuelle und soziale Selbstorganisation und Werteinteriorisation". Diese Richtung erlaubt eine "psychosoziale Charakteristik von sich wandelnden Grundwerten in bildungstheoretischer Absicht". (IAB2)

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    Kommunikationskultur und Arbeitswelt: Psychologische Dimensionen der beruflichen Weiterbildung im Transformationsprozeß: Berichte - Erfahrungen - Trends (1994)

    Kornbichler, Thomas; Lange, Hellmuth; Lüdemann, Martin; Wagner, Thomas ; Merboth, Heike; Becker, Henning; Meyer, Lutz-Ulrich; Bode, Otto F.; Pietsch, Klaus-Dieter; Günther, Ulrich; Pitzer, Bernd R.; Höller, Bernd; Pohlandt, Andreas; Krejny, Werner; Rehork, Thomas; Hartwig, Christa-Jana; Roth, Franz; George, Karlheinz; Schmittberger, Markus; Hugo-Becker, Annegret; Senghaas-Knobloch, Eva; Birnbaum, Hans; Sourisseaux, Andreas; Vob, Peter; Thomas, Alexander; Hofmann, Karsten; Thöne, Bettina;

    Zitatform

    Kornbichler, Thomas & Christa-Jana Hartwig (Hrsg.) (1994): Kommunikationskultur und Arbeitswelt: Psychologische Dimensionen der beruflichen Weiterbildung im Transformationsprozeß. Berichte - Erfahrungen - Trends. Berlin: Akademie Verlag, 355 S.

    Abstract

    Der Sammelband enthält Beiträge "in denen Arbeitsfelder und Aufgaben des deutsch-deutschen Transformationsprozesses aus psychologischer Sicht vorgestellt werden. Es handelt sich sowohl um allgemeine Analysen als auch um Erfahrungsberichte und Fallstudien als auch um Berichte über breiter angelegte Forschungen". Im ersten Teil "wert-, kultur-, sozial- und organisationspsychologische Analysen" geht es um Wertorientierungen und Motivationen von Führungs- und Fachkräften im Transformationsprozeß vom Plan zum Markt, um die betriebliche Notgemeinschaft im Umbruch, um kulturelle Divergenzen in der deutsch-deutschen Wirtschaftskooperation, um eine kulturbewußt-systematische Bildungsbedarfsanalyse in beiden Teilen Deutschlands, um Funktionen der Weiterbildung im Transformationsprozeß. Der zweite Teil "Fallstudien und Berichte" geht u.a. auf Erfahrungen aus Ost-West-Führungsseminaren ein, auf Personalauswahl, ein Konzept fertigungsnaher Qualifizierung, auf den organisatorischen Wandel in ostdeutschen Unternehmen, auf die wissenschaftliche Weiterbildung arbeitsloser Akademiker und auf die Umschulung Arbeitsloser. Im dritten Teil "Perspektiven für eine psychologisch fundierte Qualifizierung" werden unterschiedliche Methoden aufgezeigt, die sich in der "arbeitsweltlichen Kommunikations- und Transformationskultur" zur Unterstützung der Weiterbildung einsetzen lassen. Die in diesem Band zusammengestellten "psychologischen Analysen bilden einen Baustein zu einer Hermeneutik des gesamtgesellschaftlichen Transformationsprozesses. Indem die Psychologie dieser Veränderungen und Umbrüche explizit vorgetragen wird, wird implizit zugleich die Frage nach der Rolle der Psychologie im Transformationsprozeß gestellt". (IAB2)

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    Ganzheitliche Weiterbildung: eine Untersuchung in kleinen und mittleren Betrieben Mecklenburg-Vorpommerns (1994)

    Michel, Herbert;

    Zitatform

    Michel, Herbert (1994): Ganzheitliche Weiterbildung. Eine Untersuchung in kleinen und mittleren Betrieben Mecklenburg-Vorpommerns. (Schriften zur beruflich-betrieblichen Weiterbildung in den neuen Ländern 17), Schwerin, 46 S.

    Abstract

    Die Studie "befaßt sich mit inhaltlichen didaktisch-methodischen und organisatorischen Lösungsansätzen aus dem Blickwinkel des ganzheitlichen Ansatzes für Aus- und Weiterbildung". Sie stützt sich auf eine Anfang 1993 bei Klein- und Mittelbetrieben in Mecklenburg-Vorpommern durchgeführte Befragung; dabei sollte vor allem ein "Überblick über die subjektiven Einschätzungen von ArbeitnehmerInnen zur beruflichen Weiterbildung" gewonnen werden. (IAB2)

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    Personalqualifizierung in den neuen Bundesländern: Band 3: Bedarf und Realisierung (1994)

    Neubert, Renate; Steinborn, Hans-Christian;

    Zitatform

    Neubert, Renate & Hans-Christian Steinborn (Hrsg.) (1994): Personalqualifizierung in den neuen Bundesländern. Band 3: Bedarf und Realisierung. Bielefeld: Bertelsmann, 160 S.

    Abstract

    Im Mittelpunkt des 3. Bandes zur Personalqualifizierung in den neuen Bundesländern stehen Ergebnisse einer Bedarfsanalyse bei Ausbildungsbetrieben im Bereich der 14 ostdeutschen Industrie- und Handelskammern, die mit dem Ziel durchgeführt wurden, Eckdaten für eine bedarfsorientierte Qualifizierung des Ausbildungspersonals zu gewinnen. Zusammen mit regionalen Analysen zur Strukturentwicklung dienen sie der Entwicklung neuer Vorhaben im Rahmen des Programms PQO. Berichte über Aktivitäten der Kammern und Folgerungen für die zukünftige Gestaltung von Vorhaben schließen den Inhalt ab. (BIBB2)

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  • Literaturhinweis

    Erwerbstätigkeit, Arbeitslosigkeit und Weiterbildung von Frauen in den neuen Bundesländern (1994)

    Sessar-Karpp, Ellen; Harder, Elke;

    Zitatform

    Sessar-Karpp, Ellen & Elke Harder (1994): Erwerbstätigkeit, Arbeitslosigkeit und Weiterbildung von Frauen in den neuen Bundesländern. In: P. Beckmann & G. Engelbrech (Hrsg.) (1994): Arbeitsmarkt für Frauen 2000 - Ein Schritt vor oder ein Schritt zurück? Kompendium zur Erwerbstätigkeit von Frauen (Beiträge zur Arbeitsmarkt- und Berufsforschung, 179), S. 567-614.

    Abstract

    In dem Bericht werden zunächst die Struktur der Frauenerwerbstätigkeit in der ehemaligen DDR und daran anschließend die Veränderungen im Zuge des Übergangs von der Plan- zur Marktwirtschaft dargestellt. Im Ergebnis zeigt sich, daß gemessen an der Beteiligung an Beschäftigung und Weiterbildung in den neuen Bundesländern, sich die Probleme nicht eingelöster Chancengleichheit gebündelt wiederfinden. "Die berufliche Situation von Frauen in den neuen Bundesländern ist gegenwärtig gekennzeichnet durch einen - im Vergleich zu den Männern - überproportionalen Abbau der Beschäftigung. Von Frühverrentungen, herabgestuften Eingruppierungen und Kurzarbeit sind Frauen ebenfalls überproportional betroffen, sie partizipieren demgegenüber in weit geringerem Umfange an ABM-Projekten und sind in Fortbildungsmaßnahmen quantitativ und qualitativ häufig schlechter gestellt.
    Die volle Berufstätigkeit und Einbeziehung in die Erwerbsarbeit allein reicht offensichtlich nicht aus, die Chancenungleichheit am Arbeitsmarkt aufzubrechen. Die Ausrichtung der Frauen am Maßstab der männlichen Erwerbsbiographie läßt die gesellschaftliche Arbeitsteilung im wesentlichen unberührt, die Verantwortung für die häusliche Arbeit verbleibt weiterhin überwiegend bei den Frauen. Die daraus folgenden konkreten oder vorweggenommenen Probleme der Mehrfachbelastung erschweren eine Chancengleichheit mit männlichen Konkurrenten und konservieren zugleich die gesellschaftliche Arbeitsteilung.
    Unabhängig davon kommt - vor dem Hintergrund der beschriebenen Benachteiligungen und Ausgrenzungen von Frauen auf dem Arbeitsmarkt - frauenfördernder Weiterbildung in Richtung auf eine zukunftsbezogene Qualifikation aktuelle Bedeutung zu. Am Beispiel der FrauenTechnikZentren wird dargelegt, daß berufsbezogene Weiterbildung für Frauen mehr als eine ausschließlich fachliche Anpassung bzw. Höherqualifizierung leisten muß; sie zielt darüber hinaus auf eine ganzheitliche Förderung, die die Teilnehmerinnen der Weiterbildung in die Lage versetzt, sich in den Konkurrenzstrukturen des Arbeitsmarktes durchzusetzen und zu behaupten." (IAB2)

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  • Literaturhinweis

    Betriebliche Weiterbildung in ostdeutschen Unternehmen: Ergebnisse aus Wiederholungsbefragungen von Treuhand- und bereits privatisierten Treuhandunternehmen im Jahre 1993 (1994)

    Wahse, Jürgen; Bernien, Maritta;

    Zitatform

    Wahse, Jürgen & Maritta Bernien (1994): Betriebliche Weiterbildung in ostdeutschen Unternehmen. Ergebnisse aus Wiederholungsbefragungen von Treuhand- und bereits privatisierten Treuhandunternehmen im Jahre 1993. (QUEM-report 17), Berlin, 87 S.

    Abstract

    Der dritte Teil des vom Forschungsbereich "Arbeitswelt" von SÖSTRA e.V. durchgeführten Forschungsprojekts "beinhaltet eine Wiederholungsbefragung aller Treuhand- und bereits privatisierten ehemaligen Treuhandunternehmen und versucht so, Tendenzen betrieblicher Weiterbildungsaktivitäten in der Entwicklung über die Jahre 1992 und 1993 mit Ausblick auf das Jahr 1994 aufzuzeigen" (1157 Fragebogen wurden an Treuhandunternehmen verschickt, Rücklauf 797 = 69%; 7603 Fragebogen gingen an bereits privatisierte ehemalige Treuhandunternehmen, Rücklauf 2515 = 33%). Die Untersuchung erstreckt sich auf die Teilnahme an betrieblich organisierten Weiterbildungsmaßnahmen (insgesamt, nach Wirtschaftsgruppen, nach Beschäftigtengrößenklassen, nach Bundesländern), auf Zielgruppen betrieblicher Weiterbildung in den neuen Bundesländern, auf Themenschwerpunkte und auf betriebliche Aufwendungen. Im Resümee ergibt sich, daß Umfang und Strukturen betrieblicher Weiterbildungsaktivitäten über die Entwicklung der Jahre 1992 und 1993 auf gleichem Niveau verharren, daß die betrieblichen Weiterbildungsaktivitäten vor allem im Hinblick auf die Weiterbildungsaufwendungen immer noch deutlich unter vergleichbaren Werten in den alten Bundesländern liegen, daß der Abstand zwischen den einzelnen Unternehmensgruppen in den Weiterbildungsaktivitäten sich nicht verringert hat und daß das Niveau der betrieblichen Weiterbildung den aus der Umstellung auf die Marktwirtschaft und der Anpassung an die technische und organisatorische Entwicklung resultierenden Anforderungen nicht gerecht wird. (IAB2)

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  • Literaturhinweis

    Strukturwandel und Marktwirtschaft: Aspekte betrieblicher Weiterbildung in ostdeutschen Unternehmen (1994)

    Wahse, Jürgen;

    Zitatform

    Wahse, Jürgen (1994): Strukturwandel und Marktwirtschaft: Aspekte betrieblicher Weiterbildung in ostdeutschen Unternehmen. In: Bulletin. Qualifikations-Entwicklungs-Management H. 10, S. 1-4.

    Abstract

    Ergebnisse repräsentativer Befragungen, die vom Forschungsbereich Arbeitsmarkt von Söstra e.V. Berlin in privatisierten, reprivatisierten und kommunalisierten Unternehmen Ostdeutschlands durchgeführt werden, ermöglichen Aussagen zu innerbetrieblichen Strukturen nach Arbeitsbereichen und nach Qualifikationsstufen. Aus der Gegenüberstellung von vorhandener und erforderlicher Qualifikation ergibt sich eine "erstaunliche Übereinstimmung"; andererseits erheben die ostdeutschen Unternehmen Forderungen nach mehr und besserer Qualifikation. "Offensichtlich kann es nicht das Ziel einer betrieblichen Bildungsstrategie sein, immer neue Abschlüsse oder gar Berufe zu produzieren. Vielmehr muß die betriebliche Weiterbildung zur Qualifizierung vor allem innerhalb der einzelnen Qualifikationsstufen beitragen." (IAB2)

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  • Literaturhinweis

    Die berufliche Weiterbildung im wirtschaftlichen Transformationsprozeß: Qualifizierungsmaßnahmen in den neuen Bundesländern (1994)

    Weiss, Helmut;

    Zitatform

    Weiss, Helmut (1994): Die berufliche Weiterbildung im wirtschaftlichen Transformationsprozeß. Qualifizierungsmaßnahmen in den neuen Bundesländern. (Transformationsökonomie 05), München: LDV-Liliana Djekovic Verlag, 243 S.

    Abstract

    Die Studie setzt sich zum Ziel, "aus volkswirtschaftlicher Sicht einen möglichst umfassenden Einblick in die Thematik der Transformationsweiterbildung in den neuen Bundesländern zu geben." Dabei greift sie auf die entsprechende bildungsökonomische Literatur zurück. Teil 1 befaßt sich mit der Ermittlung des beruflichen Weiterbildungsbedarfs in den neuen Bundesländern Teil 2 widmet sich der Umgestaltung des ostdeutschen Weiterbildungssystems, vergleicht bundesdeutsche Strukturen mit denen der bisherigen DDR und erläutert staatliche Fördermittel für den Um- und Aufbau eines neuen Weiterbildungssystems (EG-Ebene, Bundesebene, Länderebene). Teil 3 untersucht die berufliche Transformationsweiterbildung in Ostdeutschland; dabei wird die Weiterbildungsmotivation der Bevölkerung analysiert, es werden Qualifizierungsmaßnahmen und staatliche Teilnehmerunterstützung empirisch ausgewertet. Teil 4 geht auf die volkswirtschaftlichen Wirkungen der ostdeutschen Qualifizierungsmaßnahmen ein (allokative Effekte, distributive Effekte, konjunkturelle Effekte, Wachstumseffekte). Teil 5 unternimmt eine Effektivitäts- und Effizienzbeurteilung der beruflichen Weiterbildung in Ostdeutschland. (Zielerreichungsgrade, Qualitätsdiskussion, Bestehen von Weiterbildungsprüfungen, Beitrag zur dauerhaften Beendigung von Transformationsarbeitslosigkeit, Reaktionen der Arbeitsverwaltung). (IAB2)

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  • Literaturhinweis

    Untersuchung des Anforderungsspektrums an die berufliche Weiterbildung in der Umstrukturierungsphase der Unternehmensbereiche Kupfer und Aluminium der Mansfeld AG (1993)

    Abicht, Lothar; Lau, Siegfried;

    Zitatform

    Abicht, Lothar & Siegfried Lau (1993): Untersuchung des Anforderungsspektrums an die berufliche Weiterbildung in der Umstrukturierungsphase der Unternehmensbereiche Kupfer und Aluminium der Mansfeld AG. Halle, 24 S., Anhang.

    Abstract

    Die Studie bildet einen Teil eines Gesamtprojekts "Methoden zur Entwicklung des Weiterbildungsbedarfes" in unterschiedlichen Wirtschaftsbereichen, Regionen und Unternehmen, mit dem einerseits konkrete Aussagen zum jeweiligen Weiterbildungsbedarf in den jeweiligen Struktureinheiten und andererseits verallgemeinerbare Erkenntnisse zur Methodik der Bildungsbedarfsanalyse gewonnen werden sollten. "Auf der Grundlage der Zielstellung des Gesamtprojektes zur Bildungsbedarfsanalyse besteht die Aufgabe der Studie darin, die betriebliche Weiterbildung in den industriellen Kernbereichen Kupfer und Aluminium der Mansfeld AG zu untersuchen.
    Schwerpunkt dieser Teilstudie ist die Ermittlung vorhandener Bildungsdefizite in der Phase der Umstrukturierung, Ausgliederung, Privatisierung oder Liquidation wesentlicher Unternehmensbereiche im Zeitraum nach 1990 und die Bestimmung der resultierenden Anforderungen an die berufliche Weiterbildung.
    Damit wird die phasenweite Umgestaltung eines ehemaligen 'Sozialistischen Großkombinates' über einen durch die Treuhandanstalt geleiteten Konzern bis hin zu privatisierten Unternehmensbereichen mit mittelständischem Charakter zum Gegenstand der Untersuchung.
    Im Rahmen der Studie sind die Hauptrichtungen der technisch-technologischen Entwicklung und die damit verbundene Arbeitskräfteentwicklung in den Geschäftsbereichen Kupfer und Aluminium, Probleme der Ausgründung bzw. Privatisierung von Betrieben, Beriebsteilen und Produktionsbereichen und die Bildung einer Gemeinnützigen Sanierungsgesellschaft hinsichtlich des Bildungsbedarfes zu analysieren.
    In Auswertung der Analyse zum Bildungsbedarf werden die ermittelten Bildungsdefizite mit bereits realisierten bzw. konzipierten Weiterbildungsmaßnahmen verglichen, um daraus Schlußfolgerungen für die weitere Durchführung der Qualifizierungsprozesse abzuleiten. In den weiteren Stufen der Bearbeitung des Gesamtprojektes dient das konkrete Beispiel Mansfeld AG der Ableitung allgemeingültiger Methoden zur Bestimmung des Bildungsbedarfes." (IAB2)

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  • Literaturhinweis

    Zur Situation der Weiterbildung in den neuen Bundesländern aus der Sicht der darin involvierten Akteure (1993)

    Dathe, Dietmar; Schreiber, Thomas;

    Zitatform

    Dathe, Dietmar & Thomas Schreiber (1993): Zur Situation der Weiterbildung in den neuen Bundesländern aus der Sicht der darin involvierten Akteure. In: Umbruch. Beiträge zur sozialen Transformation H. 7, S. 50-57.

    Abstract

    "Das Resümee der anhand eines entwickelten Interviewleitfadens durchgeführten Expertengespräche und offenen Interviews (im Zeitraum von Anfang November 92 bis Ende März 93) im Bereich der beruflichen Weiterbildung des metallverarbeitenden Gewerbes in den neuen Bundesländern spiegelt Meinungen, Aussagen und praktische Erfahrungswerte der darin involvierten Akteure und Experten wider. Die Gesprächspartner waren:
    -Mitarbeiter der IG Metall auf der Ebene des Vorstandes, einer Bezirksleitung und von Verwaltungsstellen sowie Betriebsräte,
    -Personalmanager eines westdeutschen Tochterunternehmens,
    -Geschäftsführer von Qualifizierungs- und Beschäftigungsgesellschaften." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    Berufliche Weiterbildung im Transformationsprozeß: eine Zwischenbilanz (1993)

    Erpenbeck, John; Mahnkopf, Birgit; Weiß, Reinhold; Staudt, Erich; Schaumann, Fritz;

    Zitatform

    Erpenbeck, John, Birgit Mahnkopf, Fritz Schaumann, Erich Staudt & Reinhold Weiß (1993): Berufliche Weiterbildung im Transformationsprozeß. Eine Zwischenbilanz. (QUEM-report 12), Berlin, 88 S.

    Abstract

    Die Beiträge dieser Zwischenbilanz zur Weiterbildung im Transformationsprozeß "bündeln Argumente und Ergebnisse aus Positionsbeschreibungen, Untersuchungen und Fachtagungen, die auf QUEM-Initiativen zurückgehen." Sie befassen sich mit der Wende einer Arbeitskultur, mit Weiterbildung zwischen Sozial- und Arbeitsmarktpolitik, mit innerbetrieblichen Notwendigkeiten und Möglichkeiten zur Qualifizierung aus Unternehmenssicht und aus Sicht der Beschäftigten und mit beruflicher Weiterbildung in den neuen Bundesländern. Abschließend werden Thesen zur Transformation der Qualifikations- und Sozialisationspotentiale von Erwerbstätigen aufgestellt, die vom Kuratorium der Arbeitsgemeinschaft QUEM erarbeitet wurden. (IAB2)

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  • Literaturhinweis

    From the unemployment line to the classroom to the office? The education and training patterns of women during the transformation of the East German economy (1993)

    Furman, Jeffrey;

    Zitatform

    Furman, Jeffrey (1993): From the unemployment line to the classroom to the office? The education and training patterns of women during the transformation of the East German economy. (Wissenschaftszentrum Berlin für Sozialforschung. Discussion papers FS 1 93-104), Berlin, 47 S.

    Abstract

    "Die Arbeit untersucht die Beteiligung von Frauen in Ostdeutschland in der beruflichen und universitären Ausbildung sowie in der Weiterbildung und Umschulung seit der Wende im Hinblick auf ihre zukünftige Erwerbsbeteiligung und Arbeitsmarktposition. Die Ergebnisse zeigen ein ambivalentes Bild. Die hohe Beteiligung junger Frauen in der Berufsausbildung sowie die große Zahl ehemals beschäftigter Frauen in Umschulungs- und Weiterbildungsprogrammen belegen das Interesse vieler Frauen an einer kontinuierlichen und qualifizierten Berufsarbeit. Die fortbestehende ökonomische Unsicherheit, der Mangel an Arbeitsplätzen und der Abbau der sozialen Infrastruktur macht jedoch Beruf und Familie für Frauen in Ostdeutschland häufig unvereinbar." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    Evaluation von Weiterbildungsmassnahmen im Bereich Arbeitsstudium und Betriebsorganisation (REFA): dargestellt an ausgewählten Beispielen in Sachsen-Anhalt (1993)

    Glöckner, Winfried; Uhlmann, Dieter; Abicht, Lothar;

    Zitatform

    Glöckner, Winfried & Dieter Uhlmann (1993): Evaluation von Weiterbildungsmassnahmen im Bereich Arbeitsstudium und Betriebsorganisation (REFA). Dargestellt an ausgewählten Beispielen in Sachsen-Anhalt. Halle, 40 S., Anhang.

    Abstract

    Die Studie wurde "erarbeitet, um bisherige Weiterbildungsmaßnahmen auf den Gebieten Arbeitsstudien und Betriebsorganisation zu evaluieren und Schlußfolgerungen für die weitere Gestaltung der Ausbildung (d.h. REFA-Ausbildung) unter den spezifischen Bedingungen der neuen Länder abzuleiten". Die Grundlage bildet eine Befragung von Weiterbildungsteilnehmern und Unternehmen zu Inhalt und Ergebnissen der REFA-Grundausbildung für Ingenieure in Betrieben des Maschinenbaus im Raum Magdeburg. Die Schwerpunkte der Befragung der Teilnehmer bestanden darin, die "Lehrgangsinhalte hinsichtlich der eigenen Bildungsdefizite, der Bedeutsamkeit bezüglich der eigenen Tätigkeit, der Bedeutsamkeit für das Unternehmen und des Erwerbs von sog. Schlüsselqualifikationen zu beurteilen. Analog dazu war es sinnvoll, die Unternehmensleitungen (Personalleiter der Unternehmen, aus denen mehrere Mitarbeiter delegiert wurden) zu befragen, inwieweit ihre Vorstellungen und Ziele realisiert werden konnten". Die Auswertung bezieht sich auf Teilnehmerstruktur, Teilnahme- bzw. Delegierungsgründe, Belastungen durch den Lehrgang, Lehrgangsergebnisse, Änderungswünsche für Lehrinhalte, Ausbildungs- und Unterrichtsformen, Themenkreise. (IAB2)

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  • Literaturhinweis

    Notwendigkeit und Inhalt von Anpassungsfortbildungen für die in der ehemaligen DDR ausgebildeten Handwerksmeister: am Beispiel des KFZ-Mechaniker-Handwerks des Kammerbezirkes Halle (1993)

    Göricke, Wolfgang; Wilke, Jürgen; Abicht, Lothar;

    Zitatform

    Göricke, Wolfgang & Jürgen Wilke (1993): Notwendigkeit und Inhalt von Anpassungsfortbildungen für die in der ehemaligen DDR ausgebildeten Handwerksmeister. Am Beispiel des KFZ-Mechaniker-Handwerks des Kammerbezirkes Halle. Halle, 31 S., Anhang.

    Abstract

    Am Beispiel der Entwicklung im Kraftfahrzeug-Handwerk des Handwerkskammerbezirks Halle wird untersucht, wie der Prozeß der Umorientierung der Handwerksbetriebe auf die Marktwirtschaft abläuft und welche Schwierigkeiten bei der Qualifikationsanpassung der Handwerksmeister auftreten bzw. welche Möglichkeiten zur Beseitigung der Qualifikationsdefizite bestehen. Dazu wurden Handwerksmeister befragt und interviewt. Zunächst wird auf die Ausbildung von Meistern des Handwerks in der DDR eingegangen (Grundlagenbildung, Fachbildung, Meisterpraktikum). Das anschließende Kapitel stellt die Ausbildung von Meistern des Handwerks nach der Vereinigung dar, u.a. die Anpassungsqualifizierung der Meister der Kfz-Instandhaltung (Industriemeister-Ausbildung). Der nächste Teil geht auf die Ergebnisse der Befragung ausgewählter Kfz-Handwerksmeister ein: Verlauf der Meisterausbildung, Qualität der Meisteraus- und weiterbildung in der ehemaligen DDR, die Situation unter marktwirtschaftlichen Bedingungen, die Möglichkeiten des Ausgleichs bzw. Abbaus der erkannten Qualifizierungsdefizite, die Entwicklung der technischen Ausstattung der Werkstätten, die Beurteilung des Qualifikationsbedarfs. Anschließend werden Qualifikationsdefizite aus der Sicht des Zentralverbandes des Deutschen Kfz-Gewerbes sowie von Automobilherstellern und -importeuren erörtert. (IAB)

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    Weiterbildung und Identität (1993)

    Haenschke, Barbara; Aßmann, Georg; Rößler, Walter; Weinberg, Johannes; Voß, Peter; Erpenbeck, John; Knuth, Matthias ; Jacob, Klaus; Reuther, Ursula; Groß, Gabriele; Lötsch, Manfred; Floßmann, Bernd; Laitko, Hubert;

    Zitatform

    Haenschke, Barbara, Georg Aßmann, John Erpenbeck, Bernd Floßmann, Gabriele Groß, Klaus Jacob, Matthias Knuth, Hubert Laitko, Manfred Lötsch, Ursula Reuther, Walter Rößler, Peter Voß & Johannes Weinberg (1993): Weiterbildung und Identität. (QUEM-report 01), Berlin, 72 S.

    Abstract

    Der Bericht beruht auf zwei Workshops zum Thema "Identitätsverlust und Weiterbildung", die von der Arbeitsgemeinschaft QUEM (Qualifikations-Entwicklungs-Management) veranstaltet wurden und Probleme des Zusammenwachsens der beiden Teile Deutschlands im Hinblick auf Beruf und Arbeit behandelten. Diskutiert wurden die Krise der Identität im Transformationsprozeß und Folgerungen für die Personalentwicklung und Weiterbildung. Die Diskussionsbeiträge erstreckten sich auf folgende Aspekte: Lebenswelt und Kulturen, Lernen im Umbruch, Potentiale, Stärken und Schwächen. In den neuen Bundesländern ergeben sich andere Anforderungen an die berufliche Weiterbildung als in den alten.
    "Das bedeutet konkret: Die berufliche Weiterbildung kann sich nicht auf Wissensvermittlung beschränken, sondern muß auch Hilfe zur Selbsthilfe als Lebenshilfe leisten.
    Die bisherigen Weiterbildun gsmaßnahmen - besonders solche, die anstelle von Arbeitstätigkeit stattfinden - leisten für diesen Transformationsprozeß offenkundig nur sehr bedingt Motivations- und Lebenshilfen. In den Mittelpunkt der Diskussion wurden bei beiden Seminaren folgende Fragen gestellt, die die Spannweite der Thematik sichtbar machen:
    Welchen Beitrag kann die berufliche Weiterbildung dazu leisten, in einem vollständig veränderten Gemeinwesen die Entwicklung neuer Identitäten zu fördern? Oder beschleunigt etwa die berufliche Weiterbildung durch die Entwertung (bisheriger) beruflicher Qualifikationen den Identitätsverlust der Teilnehmer?" (IAB2)

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  • Literaturhinweis

    Betriebliche Weiterbildung im ostdeutschen Transformationsprozeß: Probleme und Richtungen der gegenwärtigen Entwicklung (1993)

    Hübner, Werner;

    Zitatform

    Hübner, Werner (1993): Betriebliche Weiterbildung im ostdeutschen Transformationsprozeß. Probleme und Richtungen der gegenwärtigen Entwicklung. In: Grundlagen der Weiterbildung, Jg. 4, H. 6, S. 353-357.

    Abstract

    Der Autor beleuchtet verschiedene Aspekte der Qualifikation ostdeutscher Arbeitnehmer und des Handlungsbedarfs bei der notwendigen Erhöhung von Fachkompetenz und Sozialkompetenz zur Bewältigung des gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Transformationsprozesses. Voraussetzung ist ein erfolgreicherer Verlauf des strukturellen Aufbaus Ostdeutschlands. "Die Vermittlung von system- und berufsspezifischen sowie berufsübergreifenden Qualifikationen kann allgemein nur durch die unmittelbare Arbeit erfolgreich gestaltet werden. Arbeitnehmer, die auf lange Sicht vom 'Lernort' Betrieb ferngehalten werden, aber auch solche, die in Unternehmen mit unterdurchschnittlichem technologischem Niveau tätig sind, verlieren bekanntlich an beruflicher Kompetenz. Dieser Prozeß, der unter den Bedingungen der ökonomischen Transformation an Dynamik gewinnt, kann nur über einen forcierten Wirtschaftsaufbau in die richtigen Bahnen gelenkt werden." (IAB2)

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  • Literaturhinweis

    Ergebnisse und Schlußfolgerungen aus Branchenstudien zur beruflichen Weiterbildung in den neuen Ländern (1993)

    Jacob, Klaus; Stieler, Brigitte;

    Zitatform

    Jacob, Klaus & Brigitte Stieler (1993): Ergebnisse und Schlußfolgerungen aus Branchenstudien zur beruflichen Weiterbildung in den neuen Ländern. (QUEM-report 14), Berlin, 40 S.

    Abstract

    Auf der Grundlage einer Reihe von Branchenstudien und Materialien zur Entwicklung der Weiterbildung in den neuen Bundesländern, die von 1991 bis 1993 erarbeitet wurden, wird ein zusammenfassender Überblick vorgelegt, der insbesondere folgende Zielstellungen verfolgt:
    - Darstellung der Gemeinsamkeiten und Unterschiede des Weiterbildungsbedarf in den verschiedenen Branchen und Charakterisierung übergreifender Entwicklungstendenzen,
    - Herausarbeiten des Handlungsbedarfs zur Entwicklung weiterbildungsförderlicher Bedingungen und Voraussetzungen speziell in Klein- und Mittelunternehmen,
    - Sichtbarmachen weiterer notwendiger Forschungsfelder zur betrieblichen und beruflichen Weiterbildung unter den auch fortan wirkenden spezifischen Bedingungen der neuen Bundesländer.
    Die Erkenntnisse aus den Branchenstudien beziehen sich auf Personalentwicklung und -strukturierung, Qualifikationspotential, Anforderungsentwicklung, Qualifikationsdefizite und Weiterbildungserfordernisse, den Stand der Weiterbildung, Motivation der Mitarbeiter, Unternehmensstrategien zur Weiterbildung, Hemmnisse und offen gebliebene Probleme. Daraus werden Schlußfolgerungen für Politik, Weiterbildungspraxis und Forschung abgeleitet. (IAB2)

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  • Literaturhinweis

    Innerbetriebliche Notwendigkeiten und Möglichkeiten zur Qualifizierung der Mitarbeiter im ökonomischen Transformationsprozeß vom Plan zum Markt aus Sicht der Beschäftigten (1993)

    Kurz-Scherf, Ingrid; Mahnkopf, Birgit;

    Zitatform

    Kurz-Scherf, Ingrid & Birgit Mahnkopf (1993): Innerbetriebliche Notwendigkeiten und Möglichkeiten zur Qualifizierung der Mitarbeiter im ökonomischen Transformationsprozeß vom Plan zum Markt aus Sicht der Beschäftigten. (QUEM-report 07/2), Berlin, 160 S.

    Abstract

    Das im Auftrag des Bundesministeriums für Bildung und Wissenschaft vom Sozialwissenschaftlichen Forschungszentrum Berlin-Brandenburg e.V. erstellte Gutachten versucht, "Mittel und Wege zu beschreiben, die bei der Formierung einer ... 'Weiterbildungsoffensive' (Ost) nützlich und gangbar wären", von der auch Impulse für die Förderung einer zeitgemäßen, die beruflich/betriebliche Weiterbildung integrierenden "Erwachsenenbildung" in der gesamten Bundesrepublik ausgehen könnten. Das Gutachten geht auf folgende Aspekte ein: Bedeutung beruflicher (Re-)Qualifizierung im Prozeß ökonomischen und gesellschaftlichen Wandels, die besondere Bedeutung beruflicher Weiterbildung im Transformationsprozeß vom "Plan" zum "Markt" (Entwertung "systemferner" Kompetenzen und Probleme des Neuerwerbs "systemnaher" Qualifikationen, Zusammenhänge von Deindustrialisierung und Gefährdung des Standortvorteils Qualifikation), auf Defizite der AFG-finanzierten Weiterbildungsoffensive in Ostdeutschland, auf Probleme der betrieblichen Weiterbildung, auf Komponenten einer Strategie zur Förderung der betrieblichen Weiterbildung in den neuen Bundesländern (Notwendigkeit der Förderung, Ziele und Kriterien, Methoden und Instrumente). Die Recherchen richten sich hauptsächlich auf die ostdeutsche Metall- und Elektroindustrie; die Informationen wurden durch Expertengespräche und Workshops gewonnen. (IAB2)

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  • Literaturhinweis

    Zum Zusammenhang von wirtschaftsstruktureller Entwicklung in Regionen der neuen Bundesländer und Berlin sowie künftigen Richtungen und Inhalten von Umschulung und beruflicher Fortbildung, bei besonderer Berücksichtigung der Bedürfnisse der mittelständischen Wirtschaft. Studie (1993)

    Markus, Wolfgang;

    Zitatform

    Markus, Wolfgang (1993): Zum Zusammenhang von wirtschaftsstruktureller Entwicklung in Regionen der neuen Bundesländer und Berlin sowie künftigen Richtungen und Inhalten von Umschulung und beruflicher Fortbildung, bei besonderer Berücksichtigung der Bedürfnisse der mittelständischen Wirtschaft. Studie. Berlin, 87 S.

    Abstract

    Die Studie zielt auf eine Bestandsaufnahme von Erfahrungen mit beruflicher Weiterbildung und Umschulung ab, die in kleinen und mittelständischen Unternehmen in Ostdeutschland bisher gemacht wurden, und leitet daraus Schlußfolgerungen und Empfehlungen ab. "Einen Schwerpunkt bildet dabei die Entwicklung einer Methodik für Regionalstrukturanalysen als Grundlage für Regionalentwicklungskonzepte und für die Bestimmung künftiger Richtungen und Inhalte von beruflicher Fortbildung und Umschulung." Der Studie liegen 158 Meinungsäußerungen (Experteninterviews, Befragung von Vertretern aus 40 freien Bildungsträgern) zugrunde; sie wurde auf einem Workshop in Berlin im April 1993 vorgelegt. (IAB2)

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  • Literaturhinweis

    Berufliche Integration und Weiterbildung von Ingenieurinnen der neuen Länder (1993)

    Minks, Karl-Heinz; Bathke, Gustav-Wilhelm;

    Zitatform

    Minks, Karl-Heinz & Gustav-Wilhelm Bathke (1993): Berufliche Integration und Weiterbildung von Ingenieurinnen der neuen Länder. (HIS-Kurzinformationen 1993/A03), S. 1-28.

    Abstract

    "Im Rahmen eines durch das BMBW geförderten Projektes über die berufliche Integration und den Weiterbildungsbedarf von jungen Ingenieurinnen aus den neuen Ländern, wurden knapp 1.000 Ingenieurinnen und gut 300 Ingenieure befragt, die überwiegend in den 80er Jahren - also vor der Wende - an DDR-Hochschulen ihr Diplom erworben haben. Die Untersuchung gibt Auskunft darüber, wie sich junge Ingenieurinnen verschiedener Studienrichtungen unter den für sie neuen Verhältnissen der Marktwirtschaft der Bundesrepublik Deutschland beruflich integrieren konnten. Ein Hauptaugenmerk lag auf der Analyse von Merkmalen, die sich positiv bzw. negativ auf die berufliche Integration der betreffenden Frauen auswirken. Ein weiterer Untersuchungsschwerpunkt liegt in der Beschreibung des Bedarfs, der Nutzung und der Bewertung von beruflichen Qualifizierungsmaßnahmen nach der Wende. Ingenieurinnen zählen zu den besonders benachteiligten Absolventinnengruppen. Mehr als jede fünfte der jungen Ingenieurinnen ist arbeitslos, aber nur 4% der männlichen Ingenieure. Häufig haben sie bereits Arbeitslosigkeit hinter sich (23% vs. 14%) und befinden sich oft auf unsicheren und nicht fach- bzw. niveaugerechten Arbeitsplätzen. Nur eine Minderheit von ihnen ist beruflich relativ gut integriert (43% vs. 73% ihrer männlichen Kollegen). Beschäftigung - nach Möglichkeit als Ingenieurin - hat für sie jedoch nach wie vor einen hohen Stellenwert. Die überwiegende Zahl Ingenieurinnen von DDR-Hochschulen sieht sich aufgrund ihrer Ausbildung und ihrer beruflichen Erfahrungen durchaus konkurrenzfähig mit ihren westdeutschen Fachkolleginnen und -kollegen. Dagegen ist mehr als ein Drittel von ihnen der Auffassung, westdeutsche Ingenieure würden auf dem Arbeitsmarkt bevorzugt." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    Personalqualifizierung in den neuen Bundesländern: Band 2: Berichte und Analysen (1993)

    Neubert, Renate; Steinborn, Hans-Christian;

    Zitatform

    Neubert, Renate & Hans-Christian Steinborn (Hrsg.) (1993): Personalqualifizierung in den neuen Bundesländern. Band 2: Berichte und Analysen. Berlin u.a., 208 S.

    Abstract

    Der Band setzt die Reihe von Veröffentlichungen über die Durchführung des Programms zur Ausbilderqualifizierung in den neuen Bundesländern (PQO) fort. Strukturelle Veränderungen der Beschäftigungsbereiche und eine globale langfristige Veränderung von Wirtschaft und Arbeitsmarkt sind für die Qualifizierung des Personals der beruflichen Bildung vornehmlich zu beachten. Bei den Programmplanungen ist die Ausbildungsneigung der ostdeutschen Betriebe mehr als bisher einzubeziehen. Im Blickpunkt steht daher das Bildungsmanagement, das sich als ein neues Aufgabenfeld im Programm PQO abzeichnet und für den Strukturwandel in der beruflichen Bildung in den neuen Bundesländern eine Schlüsselrolle einnehmen kann. Es schließen sich Berichte über Erfahrungen regionaler Träger von Weiterbildungsmaßnahmen in einzelnen Bundesländern an. (BIBB)

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  • Literaturhinweis

    Personalqualifizierung in den neuen Bundesländern: Band 1: Stand und Perspektiven (1993)

    Neubert, Renate; Steinborn, Hans-Christian;

    Zitatform

    Neubert, Renate & Hans-Christian Steinborn (Hrsg.) (1993): Personalqualifizierung in den neuen Bundesländern. Band 1: Stand und Perspektiven. Berlin u.a., 218 S.

    Abstract

    Der Band liefert einen Überblick über erste Erfahrungen des vom BMBW finanzierten Programms zur Qualifizierung von Aus- und Weiterbildungspersonal in den neuen Bundesländern. Das Programm dient vor allem der Anpassungsqualifizierung von betrieblichen AusbilderInnen, von PrüferInnen, von DozentInnen in der beruflichen Weiterbildung und Aus- und WeiterbildungsberaterInnen. Diese Multiplikatoren sollen die Fachkräfte bei der Neuorientierung beraten und durch eine qualifizierte Weiterbildung zur qualitativen Verbesserung der wirtschaftlichen Produktion beitragen. (IAB2)

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  • Literaturhinweis

    Konzeption zur beruflichen Fortbildung im Umweltschutz für die neuen Bundesländer (1993)

    Schluchter, Wolf; Unkelbach, Siglinde; Roßnagel, Alexander; Schaaf, Dieter; Wietstock, Renate; Elger, Ulla; Rückert, Jana; Kindermann, Petra;

    Zitatform

    (1993): Konzeption zur beruflichen Fortbildung im Umweltschutz für die neuen Bundesländer. Berlin, 373 S.

    Abstract

    Auf der Grundlage einer Angebotsanalyse von Weiterbildungsveranstaltungen im Umweltbereich in Ostdeutschland entwickelten die Autoren in mehreren Arbeitsschritten (Expertengespräche, Expertenseminar, Literaturanalyse, Pilotseminare) ein Konzept und einen Anforderungskatalog für berufliche Fortbildungsveranstaltungen im Umweltschutz. Der Band informiert über diese Arbeitsschritte und deren Ergebnisse und stellt das in die Bereiche Wasser, Boden, Luft, rechtliche Bestimmungen und Zuständigkeiten gegliederte Konzept vor. Es hat den Charakter eines Leitfadens, der "flexibel und fallbezogen umgesetzt werden kann und doch genügend Standardisierung und Kanonisierung enthält, um formale Qualifikationen erwerben zu können". Literaturhinweise ergänzen die einheitlich aufgebauten Materialzusammenstellungen für die Weiterbildungsveranstaltungen zum Umweltschutz. (IAB2)

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  • Literaturhinweis

    Stand und Erfordernisse betrieblicher Weiterbildung in den neuen Bundesländern im Prozeß der Transformation von der Planwirtschaft in die Marktwirtschaft (1993)

    Wahse, Jürgen; Dahms, Vera; Schaefer, Reinhard;

    Zitatform

    Wahse, Jürgen, Vera Dahms & Reinhard Schaefer (1993): Stand und Erfordernisse betrieblicher Weiterbildung in den neuen Bundesländern im Prozeß der Transformation von der Planwirtschaft in die Marktwirtschaft. Berlin, 42 S.

    Abstract

    Der Bericht analysiert Ergebnisse einer Befragung zu betrieblicher Weiterbildung, die von SÖSTRA e.V. Berlin im Auftrag des Bundesministeriums für Bildung und Wissenschaft und in Zusammenarbeit mit der Treuhandanstalt Berlin und dem Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung im Oktober 1992 bei allen Treuhandunternehmen und allen, bereits vollständig privatisierten ehemaligen Treuhandfirmen durchgeführt wurde (Rücklaufquote 66,4% bzw. 41,3% davon verwertbar: 42,0% bzw. 36,3%). Eingegangen wird auf Weiterbildungsteilnahme, Qualifikation und Stellung der Weiterbildungsteilnehmer im Betrieb, Weiterbildung nach Themenbereichen, betriebliche Weiterbildungsaufwendungen. (IAB)

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