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Dossier

Gender und Arbeitsmarkt

Das Themendossier "Gender und Arbeitsmarkt" bietet wissenschaftliche und politiknahe Veröffentlichungen zu den Themen Erwerbsbeteiligung von Frauen und Männern, Müttern und Vätern, Berufsrückkehrenden, Betreuung/Pflege und Arbeitsteilung in der Familie, Work-Life-Management, Determinanten der Erwerbsbeteiligung, geschlechtsspezifische Lohnunterschiede, familien- und steuerpolitische Regelungen sowie Arbeitsmarktpolitik für Frauen und Männer.
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im Aspekt "geografischer Bezug"
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    Mehr Zeit für ein gutes Leben: Arbeitszeitverkürzung weiterdenken (09.03.2015)

    Deutscher Frauenrat

    Beschreibung

    Kürzere Arbeitszeiten, humane Arbeitsbedingungen, bessere Löhne: Diese Forderungen prägten schon zu Beginn des 20. Jahrhunderts die Kämpfe von Industriearbeiterinnen, auf die der 8. März als weltweiter Aktionstag von Frauen zurückgeht. In dieser Tradition stellen sich die Fragen nach einem gut ausbalancierten Leben heute für Frauen und Männer gleichermaßen. Der Deutsche Frauenrat und das Bundesforum Männer nehmen den Internationalen Frauentag 2015 zum Anlass, das Thema Arbeitszeitverkürzung erneut in die politische Debatte einzubringen.

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    Partnerschaftliche Arbeitsteilung hilft Fachkräfte sichern (10.04.2014)

    Deutscher Industrie- und Handelskammertag

    Beschreibung

    Das größte Fachkräftepotenzial in Deutschland liegt bei Frauen, die nicht oder nur in geringem Maße erwerbstätig sind. Daher plädiert der DIHK für eine partnerschaftlichere Arbeitsteilung, von der Eltern und Wirtschaft gleichermaßen profitieren könnten. Allerdings müssten solche Modelle individuellen Lösungen Raum lassen und dürften nicht gesetzlich verordnet werden. (10.04.2014)

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    Lohnungleichheit zwischen Männern und Frauen (18.03.2014)

    LabourNet Germany

    Beschreibung

    Zusammenstellung von Informationen und Diskussionsbeiträgen zur Lohnungleichheit in D und EU.

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    Gender time gaps (01.09.2013)

    Universität Duisburg-Essen, Fachbereich Gesellschaftswissenschaften, Institut Arbeit und Qualifikation
    Kümmerling, Angelika, Dr.

    Beschreibung

    Ziel des Forschungsprojekts ist die Beschreibung und Analyse der Determinanten weiblicher Erwerbstätigkeit im internationalen Vergleich (EU-27) unter der Berücksichtigung einer Lebensverlaufsperspektive. Dabei beschränkt sich die Analyse nicht nur auf Erwerbsquoten, sondern bezieht auch das Arbeitszeitvolumen (Arbeitszeiten) mit in die Untersuchung ein. Im Zentrum steht dabei die Frage nach den Ursachen und Bedingungen für länderspezifische Lösungen der weiblichen Arbeitsmarktpartizipation, insbesondere der von Müttern kleiner Kinder. Konkret untersuchen wir den Einfluss von verschiedenen Faktoren, die auf unterschiedlichen Ebenen angesiedelt sind:>> - Auf der Makroebene sind dies unterschiedliche Ausprägungen institutioneller Rahmenbedingungen des Wohlfahrtstaates sowie der Geschlechterpolitiken hinsichtlich "Care", die Unterschiede in der Erwerbstätigkeit von Männern und Frauen beeinflussen.>> - Auf der Mesoebene werden Arbeitszeitregelungen im betrieblichen Kontext (flexible Arbeitszeitgestaltung, Verbreitung von Teilzeitarbeitsplätzen, die Möglichkeit von Vollzeit auf Teilzeit zu wechseln etc.) untersucht und anschließend auf Länderebene in Bezug zur weiblichen Erwerbstätigkeit gesetzt.>> - Auf der Mikroebene konstituieren dagegen individuelle Eigenschaften und Merkmale die Erwerbstätigkeit. Hier wären z.B. die berufliche Qualifikation und der Bildungsgrad der Beschäftigten sowie die spezifische Haushaltssituation oder Lebensphase zu untersuchen.>> - Wesentlich ist zudem die Annahme, dass in einer Gesellschaft vorherrschende Geschlechterleitbilder eine Mediatorwirkung auswirken und zwischen den drei identifizierten Einflussfaktoren und der Arbeitsmarktteilhabe vermittelnd wirken. Dementsprechend werden die Einstellungen und Vorstellungen zur Erwerbsbeteiligung von Frauen und untersucht, um so eine Landkarte von Geschlechterleitbildern in Europa zu skizzieren.>> Dabei wird davon ausgegangen, dass die einzelnen Faktoren nicht unabhängig voneinander

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    Internationaler Frauentag 2013 (18.03.2013)

    European Foundation for the Improvement of Living and Working Conditions, Dublin

    Beschreibung

    Website der European Foundation for the Improvement of Living and Working Conditions

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    Gender pay gap statistics (08.03.2013)

    Europäische Kommission, Eurostat

    Beschreibung

    The webside shows how gender inequalities in terms of pay vary widely among Member States of the European Union (EU) and among groups of employees.

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    Ein Drittel der Frauen lebt mit Kindern im Haushalt zusammen (07.03.2013)

    Statistisches Bundesamt

    Beschreibung

    Wie das Statistische Bundesamt anlässlich des Internationalen Frauentages am 8. März 2013 mitteilt, wohnte knapp ein Drittel (32 %) dieser Frauen mit mindestens einem minder- beziehungsweise volljährigen Kind im Haushalt zusammen.

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    EU-weit arbeiten Frauen nur in den Niederlanden häufiger Teilzeit als in Deutschland (07.03.2013)

    Statistisches Bundesamt

    Beschreibung

    Wie das Statistische Bundesamt anlässlich des Internationalen Frauentages am 8. März mitteilt, waren 45 % der erwerbstätigen Frauen im Alter von 15 bis 64 Jahren 2011 in Deutschland teilzeitbeschäftigt. Nur in den Niederlanden arbeiteten Frauen mit 76 % noch deutlich häufiger Teilzeit. Im EU-Durchschnitt lag die Quote bei 32 %.

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    Elterngeld: Immer mehr Eltern vor der Geburt ihres Kindes erwerbstätig (22.11.2012)

    Statistisches Bundesamt

    Beschreibung

    Immer mehr Mütter und Väter mit Elterngeldbezug waren in den zwölf Monaten vor der Geburt des Kindes erwerbstätig, nämlich knapp 66 % der Frauen, deren Kind zwischen April und Juni 2011 geboren wurde, und 89 % der Männer.

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    Geder data browser (08.03.2012)

    OECD - Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung

    Beschreibung

    The Gender data browser is an interactive tool to explore and assess key gender outcomes in education, employment and entrepreneurship. The browser allows users to compare and contrast the outcomes among OECD countries and the enhanced engagement partners across 16 key indicators.

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    Scheidung, Trennung und die soziale Sicherung von Frauen in Deutschland

    Hertie School of Governance
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