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Dossier

Niedriglohnarbeitsmarkt

Der Ausbau des Niedriglohnsektors sollte Ende der 1990er Jahre die hohe Arbeitslosigkeit reduzieren. Als Niedriglohn gilt ein Arbeitsentgelt, das trotz Vollzeitbeschäftigung keine angemessene Existenzsicherung gewährleistet – die OECD definiert den ihn als einen Bruttolohn, der unterhalb von zwei Dritteln des nationalen Medianbruttolohns aller Vollzeitbeschäftigten liegt. Betroffen von Niedriglöhnen sind überdurchschnittlich häufig Personen ohne beruflichen Abschluss, jüngere Erwerbstätige und Frauen.
Bietet der Niedriglohnsektor eine Chance zum Einstieg in den Arbeitsmarkt oder ist er eine Sackgasse? Das IAB-Themendossier erschließt Informationen zum Forschungsstand.
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im Aspekt "Erwerbsverlauf, Aufstiegschancen, berufliche Mobilität"
  • Literaturhinweis

    Niedriglohnbeschäftigung - Brücke in dauerhafte Beschäftigung oder Niedriglohnfalle?: ausgewählte Ergebnisse einer aktuellen Studie des AMS Österreich (2010)

    Lutz, Hedwig; Mahringer, Helmut;

    Zitatform

    Lutz, Hedwig & Helmut Mahringer (2010): Niedriglohnbeschäftigung - Brücke in dauerhafte Beschäftigung oder Niedriglohnfalle? Ausgewählte Ergebnisse einer aktuellen Studie des AMS Österreich. (AMS-Info 155), S. 1-4.

    Abstract

    "Öffentliche Arbeitsvermittlung versucht, arbeitslose Arbeitsuchende möglichst rasch in den Arbeitsprozess zu integrieren. Dieses Bemühen kann im Widerspruch zu qualitativen Zielsetzungen der Vermittlung stehen: der Vermittlung auf dauerhafte, möglichst gut entlohnte und den Qualifikationen der jeweiligen Arbeitskraft sowie den Erfordernissen des Unternehmens entsprechende Arbeitsplätze. In den vergangenen Jahren wurde in vielen Ländern Europas ein Anstieg der Beschäftigung im Niedriglohnbereich beobachtet. Diese Entwicklung fiel mit politischen Bemühungen zur Flexibilisierung von Arbeitsmärkten, dem Anwachsen atypischer Beschäftigungsformen und einem geringer werdenden Deckungsgrad tarifvertraglicher Vereinbarungen der Sozialpartner zusammen. Aus Sicht der Arbeitsmarktpolitik stellt sich damit die Frage, ob diese Entwicklung die Integration von Arbeitskräften ins Beschäftigungssystem begünstigt oder behindert. Die Studie geht dieser Frage im Hinblick auf die Rolle der Niedriglohnbeschäftigung für den weiteren Erwerbsverlauf nach. Untersucht wurde einerseits, ob und für wen die Aufnahme einer niedrig entlohnten Beschäftigung ein Sprungbrett in eine stabile Beschäftigung mit höherem Entlohnungsniveau darstellt. Andererseits sollte festgestellt werden, ob und für wen die Aufnahme einer Niedriglohnbeschäftigung den Eintritt in eine Sackgasse lang anhaltender niedriger Entlohnung oder wiederholten Wechsels zwischen Arbeitslosigkeit und Niedriglohnbeschäftigung bedeutet." (Textauszug, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    Low-wage careers: are there dead-end firms and dead-end jobs? (2010)

    Mosthaf, Alexander; Schnabel, Claus ; Stephani, Jens;

    Zitatform

    Mosthaf, Alexander, Claus Schnabel & Jens Stephani (2010): Low-wage careers: are there dead-end firms and dead-end jobs? (Universität Erlangen, Nürnberg, Lehrstuhl für Arbeitsmarkt- und Regionalpolitik. Diskussionspapiere 66), Nürnberg, 27 S.

    Abstract

    "Mit repräsentativen verbundenen Arbeitgeber-Arbeitnehmer-Daten der Bundesagentur für Arbeit verdeutlicht diese Studie, dass nur jeder siebte Vollzeitbeschäftigte, der 1998/99 einen Niedriglohn (von weniger als zwei Dritteln des Medianlohns) bezog, bis 2003 den Niedriglohnsektor verlassen konnte. Bivariate Probit-Schätzungen mit endogener Selektion deuten darauf hin, dass die Aufwärtsmobilität für jüngere und besser qualifizierte Geringverdiener höher ausfällt, wohingegen Frauen deutlich weniger erfolgreich sind. Wir zeigen, dass auch die Merkmale des Beschäftigungsbetriebes die Aufstiegswahrscheinlichkeit beeinflussen. Insbesondere kleinere Betriebe und solche mit einem hohen Anteil von Niedriglohnbeschäftigten scheinen häufig Sackgassen für Geringverdiener darzustellen. Die Wahrscheinlichkeit, den Niedriglohnsektor zu verlassen, ist ferner relativ gering, wenn man in bestimmten (meist weniger qualifizierten) Jobs verharrt. Die Abwanderung aus solchen Betrieben und Beschäftigungen, die Sackgassen darstellen, dürfte deshalb ein wichtiges Mittel sein, um höhere Löhne zu erzielen." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    Escaping low pay: do male labour market entrants stand a chance? (2010)

    Pavlopoulos, Dimitris ; Fouarge, Didier ;

    Zitatform

    Pavlopoulos, Dimitris & Didier Fouarge (2010): Escaping low pay. Do male labour market entrants stand a chance? In: International journal of manpower, Jg. 31, H. 8, S. 908-927. DOI:10.1108/01437721011088575

    Abstract

    "The purpose of this paper is to investigate the extent and the human-capital determinants of low-wage mobility for labour market entrants in the UK and Germany. Using panel data for the UK (BHPS) and Germany (GSOEP), a competing-risks duration model is applied that allows the study of transitions from low pay to competing destination states: higher pay, self-employment, unemployment and inactivity. Unobserved heterogeneity is tackled by a non-parametric mass-point approach. It is found that low pay is only a temporary state for most young job starters. However, there is a small group of job starters that is caught in a trap of low pay, unemployment or inactivity. In the UK, job starters escape from low pay mainly by developing firm-specific skills. In Germany, involvement in formal vocational training and the attainment of apprenticeship qualifications account for low pay exits. Over the past decades, unemployment and low-wage employment have emerged as major challenges facing young labour market entrants. While most empirical studies focus exclusively on the transition from low pay to high pay, the paper shows that a significant percentage of young entrants are caught in a low-pay-non-employment trap. Moreover, it is shown that, depending on the institutional context, different types of human capital investments can account for a successful low-pay exit." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))

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  • Literaturhinweis

    Evaluation of the 50+ Face-to-Face Guidance Pilot (2010)

    Perren, Kim; Harvey, Janet; Hill, Katherine; Hartfree, Yvette; Padley, Matt ;

    Zitatform

    Perren, Kim, Janet Harvey, Katherine Hill, Yvette Hartfree & Matt Padley (2010): Evaluation of the 50+ Face-to-Face Guidance Pilot. (Great Britain, Department of Work and Pensions. Research report 720), London, 104 S.

    Abstract

    "The Face-to-Face Guidance Pilot was funded by the Department for Work and Pensions (DWP). Providers offered guidance to employees aged 50 and above on a range of work and retirement issues using diverse service delivery methods. Providers included local branches of Age Concern, Shaw Trust, Life Academy, Guidance Services and Manpower, based in urban and rural areas across Britain. The service ran between January 2008 and March 2009. This report presents findings of a longitudinal evaluation of the service provision which was commissioned by DWP and carried out by the Centre for Research in Social Policy (CRSP). The evaluation covered service delivery processes as well as client information needs, their experiences of the service and their outcomes." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))

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  • Literaturhinweis

    Hemmnisse der Arbeitsmarktintegration von niedrigqualifizierten Frauen mit Migrationshintergrund (2010)

    Schmolke, Judith;

    Zitatform

    Schmolke, Judith (2010): Hemmnisse der Arbeitsmarktintegration von niedrigqualifizierten Frauen mit Migrationshintergrund. (Beiträge zu Migration und Integration 03), Nürnberg, 288 S.

    Abstract

    "Übergreifendes Erkenntnisinteresse der qualitativen Studie ist es, einen tiefen Einblick in die Lebenswelten von niedrigqualifizierten Frauen mit Migrationshintergrund zu erhalten, die sowohl in Deutschland als auch aus globaler Perspektive am wenigsten in den Arbeitsmarkt integriert sind und sozioökonomisch im Vergleich zur Mehrheitsbevölkerung des Gastlandes relativ marginalisiert leben. Sie gelten als die Gruppe, die auf dem Arbeitsmarkt am schwersten zu vermitteln ist. Berufe Niedrigqualifizierter werden in der Regel von der Aufnahmegesellschaft gering geschätzt; der 'sekundäre' Arbeitsmarkt ist insgesamt eher mit negativen Vorurteilen und Abwertungen belastet. Die Untersuchung gibt einen dezidiert vertieften Einblick in die Lebenswelten der ausgewählten Gruppe von Frauen. Sie wurde auf der individuellen Ebene durchgeführt, um ein möglichst tiefes Verständnis für die Probleme dieser Frauen und der sie verursachenden Hintergründe zu erhalten. In der Diskussion der verschiedenen Ergebnisfelder aus den Bereichen Ökonomie, Intersektionalität sowie konstruierten Geschlechter- und Kulturdifferenzen tritt ein Grundprinzip erfolgreicher Integration in den Vordergrund: Die Aufhebung der Trennungsräume zwischen Menschen - seien sie kulturell, religiös, sozial oder persönlich bedingt - braucht Prinzipien, einen geistigen Boden für die daraus erwachsenden Handlungen. Erfolgreiche Integration benötigt einen geistigen Füllstoff, der Menschen miteinander verbindet. Diese Studie kommt zu dem Ergebnis einer neuen und gleichzeitig alten Theorie einer Zuschreibungspraxis: dem Ansatz der gleichen Augenhöhe. Dieser Ansatz plädiert für ein gegenseitiges Verstehen, das auf Empathie und kognitiver Reflektion beruht. Integration bedeutet nicht zuletzt ein Annehmen auf gleicher Augenhöhe jedes Menschen, die Reflektion von Fremdem und das empathische Kennenlernen in der Dekonstruktion von Vorurteilen." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    Employed rural, low-income, single mothers' family and work over time (2010)

    Son, Seohee ; Bauer, Jean W.;

    Zitatform

    Son, Seohee & Jean W. Bauer (2010): Employed rural, low-income, single mothers' family and work over time. In: Journal of Family and Economic Issues, Jg. 31, H. 1, S. 107-120. DOI:10.1007/s10834-009-9173-8

    Abstract

    "The purpose of this qualitative research study was to examine how low-income, single mothers manage their family and work lives. Analysis was based on longitudinal data collected from 28 rural, low-income, single mothers across 11 states who were continuously employed over three waves. Four main themes were identified: demands from family and work, resources the mothers used to maintain employment, work-family conflict, and strategies to retain employment. This study concludes that despite all the difficulties, mothers try to utilize their limited resources and adopt strategies for combining family and work life even though their demands and resources vary over time. Mothers employed in the same jobs receive consistent support from families. Implications for child care and leave policies are discussed." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))

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  • Literaturhinweis

    Gute Erwerbsbiographien: Arbeitsbedingungen und Erwerbsverlauf (2010)

    Trischler, Falko; Kistler, Ernst;

    Zitatform

    Trischler, Falko & Ernst Kistler (2010): Gute Erwerbsbiographien. Arbeitsbedingungen und Erwerbsverlauf. (Gute Erwerbsbiographien. Arbeitspapier 02), Stadtbergen, 72 S.

    Abstract

    "Das Projekt untersucht die Zusammenhänge zwischen Arbeitsbedingungen und Erwerbsbiographien und deren Auswirkungen auf die Absicherung durch die GRV. Dabei geht es auch um die Frage, inwieweit und für wen die Voraussetzungen einer höheren Beschäftigungsquote/Rente mit 67 (nicht) gegeben sind und welche Gruppen dadurch einem erhöhten Risiko (bis hin zur Altersarmut) ausgesetzt sind.
    Durch den Wandel der Erwerbsarbeit werden Beschäftigte zunehmend mit wachsender Unsicherheit konfrontiert. Arbeitslosigkeitsphasen und prekäre Beschäftigungsformen perforieren Erwerbsbiographien. Hinzu kommen Veränderungen bei den Arbeitsbedingungen, die es vielen ArbeitnehmerInnen verunmöglichen, gesund bis zur Rente zu arbeiten. Über die Kumulation der Risiken liegen zu wenige Informationen vor. Geringe Einkommen, unstetige Erwerbsbiographien, höhere Arbeitslosigkeit bzw. prekäre Beschäftigung, geringere Chancen des Tätigkeitswechsels, höhere und wenig alternsgerechte Arbeitsbelastungen korrelieren nicht nur, sondern kumulieren in ihrem Effekt - und das nicht nur mit Blick auf die Möglichkeiten länger arbeiten zu können, sondern ganz konkret auch bei den Rentenansprüchen bzw. entstehenden Zahlbeträgen der gesetzlichen Rente. Die Gefahr einer Altersarmut steigt und ist hochgradig gruppenspezifisch. Die Rente mit 67 könnte diese Probleme verschärfen." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    Does self-employment increase the economic well-being of low-skilled workers? (2009)

    Lofstrom, Magnus;

    Zitatform

    Lofstrom, Magnus (2009): Does self-employment increase the economic well-being of low-skilled workers? (IZA discussion paper 4539), Bonn, 46 S.

    Abstract

    "Low-skilled workers do not fare well in today's skill intensive economy and their opportunities continue to diminish. Given that individuals in this challenging skill segment of the workforce are more likely to have poor experiences in the labor market, and hence incur greater public expenses, it is particularly important to seek and evaluate their labor market options. Utilizing data from the Survey of Income and Program Participation, this paper provides a comprehensive analysis of the economic returns to business ownership among low-skilled workers and addresses the essential question of whether self-employment is a good option for low-skilled individuals that policymakers might consider encouraging. The analysis reveal substantial differences in the role of self-employment among low-skilled workers across gender and nativity - women and immigrants are shown to be of particular importance both from the perspectives of trends and policy relevance. We find that although the returns to low-skilled self-employment among men are relatively high we find that wage/salary employment is a substantially more financially rewarding option for most women. These findings raise the question of why low-skilled women enter self-employment. Our business start-up results are consistent, but not conclusive, with lack of affordable child care options and limited labor market opportunities in the wage/salary sector as motivating native born women to enter self-employment. We do not find empirical evidence of similar constraints among immigrant women." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))

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  • Literaturhinweis

    Low-wage employment versus unemployment: Which one provides better prospects for women? (2009)

    Mosthaf, Alexander; Schank, Thorsten ; Schnabel, Claus ;

    Zitatform

    Mosthaf, Alexander, Thorsten Schank & Claus Schnabel (2009): Low-wage employment versus unemployment: Which one provides better prospects for women? (Universität Erlangen, Nürnberg, Lehrstuhl für Arbeitsmarkt- und Regionalpolitik. Diskussionspapiere 65), Erlangen, 28 S.

    Abstract

    Mit Daten des Sozio-ökonomischen Panels für 2000-2006 untersucht diese Studie die Wahrscheinlichkeit westdeutscher Frauen, in Niedriglohnbeschäftigungen zu verbleiben ("state dependence"). Wir schätzen dynamische multinomiale Logit-Modelle mit zufälligen Effekten und finden, dass ein Niedriglohnjob die Wahrscheinlichkeit einer Niedriglohntätigkeit in der Zukunft erhöht und die Chancen auf einen Hochlohnjob verringert. Dies gilt insbesondere für geringverdienende Frauen, die Teilzeit arbeiten. Allerdings sind die Aussichten bezüglich künftiger Löhne für Frauen in Niedriglohntätigkeiten deutlich besser als für solche, die arbeitslos oder inaktiv sind. Wir folgern daraus, dass für Frauen Niedriglohnjobs als Sprungbrett aus der Arbeitslosigkeit dienen können und dass sie eine bessere Alternative darstellen als arbeitslos zu bleiben und auf bessere Arbeitsplatzangebote zu warten.

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  • Literaturhinweis

    Training and low-pay mobility: the case of the UK and the Netherlands (2009)

    Pavlopoulos, Dimitris ; Vermunt, Jeroen K. ; Muffels, Ruud ;

    Zitatform

    Pavlopoulos, Dimitris, Ruud Muffels & Jeroen K. Vermunt (2009): Training and low-pay mobility. The case of the UK and the Netherlands. In: Labour, Jg. 23, H. s1, S. 37-59. DOI:10.1111/j.1467-9914.2008.00438.x

    Abstract

    "This paper investigates the effect of training on low-pay mobility in the UK and the Netherlands. We contribute to the literature by estimating the 'true' effect of training correcting for measurement error and transitory fluctuations - random shocks - of earnings. This is accomplished by using a random-effects multinomial logit model with a latent structure to take account of the measurement error. Our results indicate that although the countries have rather different training practices, training increases the likelihood for moving from low to higher pay and reduces the likelihood for a transition from higher pay to low pay. However, in the UK, contrary to what we expected, work-related or firm-specific training programmes but not general training programmes pay off better for the intermediate- and the higher-educated workers. No effect of training is found for the low-educated workers. The lower-skilled seem to gain less than the high-skilled from firms' investments in human capital in the UK." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))

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  • Literaturhinweis

    Gender differences in low pay labour mobility and the national minimum wage (2009)

    Phimister, Euan ; Theodossiou, Ioannis;

    Zitatform

    Phimister, Euan & Ioannis Theodossiou (2009): Gender differences in low pay labour mobility and the national minimum wage. In: Oxford economic papers, Jg. 61, H. S1, S. i122-i146. DOI:10.1093/oep/gpn045

    Abstract

    "This paper examines gender differences in the duration of low pay employment spells prior to and after the introduction in the National Minimum Wage in 1999. The results suggest that the dynamics out of low pay differ by gender and that these differences change after 1999. These differences are driven by the differing impact of a number of covariates such as age and education on the baseline hazards. Overall, the effect of many covariates on expected duration is often less in absolute terms for women than men, although such differences frequently decline after 1999. At mean values, gender differences in expected duration of low pay effectively disappear and gender differences in the exit probability to high pay decline after 1999. However, for individuals with characteristics most associated with long periods of low pay, the high pay exit probability is substantially lower after 1999 for women than for men." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))

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  • Literaturhinweis

    Geringverdiener: Wem und wie gelingt der Aufstieg? (2009)

    Schank, Thorsten ; Schnabel, Claus ; Stephani, Jens;

    Zitatform

    Schank, Thorsten, Claus Schnabel & Jens Stephani (2009): Geringverdiener: Wem und wie gelingt der Aufstieg? In: Jahrbücher für Nationalökonomie und Statistik, Jg. 229, H. 5, S. 584-614. DOI:10.1515/jbnst-2009-0505

    Abstract

    "Mit repräsentativen verbundenen Arbeitgeber-Arbeitnehmer-Daten der Bundesagentur für Arbeit wird untersucht, inwieweit Personen, die in den Jahren 1998/99 vollzeitbeschäftigte Geringverdiener mit weniger als zwei Dritteln des Medianlohns waren, in den folgenden Jahren den Aufstieg aus dem Niedriglohnsektor schafften und welche Faktoren hierbei eine Rolle spielten. Es zeigt sich, dass nur gut jeder Achte der ursprünglichen Geringverdiener im Jahr 2005 einen Lohn oberhalb der Geringverdienerschwelle erreichen konnte. Während jüngere und besser ausgebildete Geringverdiener eine deutlich höhere Aufstiegswahrscheinlichkeit aufweisen, schaffen Frauen seltener den Aufstieg. Auch die Größe und Beschäftigtenstruktur des Betriebes stehen in einem signifikanten Zusammenhang mit der Aufstiegswahrscheinlichkeit. Ein wichtiges Instrument für das Verlassen von Niedriglohntätigkeiten stellt der Wechsel des Betriebes dar." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    Employment and wage trajectories for mothers entering low-skilled work: evidence from the British lone parent cohort (2009)

    Stewart, Kitty ;

    Zitatform

    Stewart, Kitty (2009): Employment and wage trajectories for mothers entering low-skilled work. Evidence from the British lone parent cohort. In: Social policy and administration, Jg. 43, H. 5, S. 483-507. DOI:10.1111/j.1467-9515.2009.00675.x

    Abstract

    "UK government policy encourages mothers of young children in low-income families to enter or return to work, via tax credit subsidies and support for childcare. Maternal employment is seen a central plank in the campaign against child poverty, both because it raises income immediately and because working now is seen as paving the way to better employment prospects in the future. But there is little evidence about medium- and long-term outcomes for mothers entering low-skilled employment. We know little about how likely such women are to remain in work, let alone how likely they are to progress to higher-skilled and better-paid jobs. This article uses the British Lone Parent Cohort, a data set which tracked lone mothers from 1991 to 2001, to examine employment trajectories for up to 560 mothers with a youngest child under five at the start of the period. It creates a typology of trajectories over the decade, identifying the share of women broadly stable in work, those remaining at home and those following unstable pathways between the two. It goes on to explore the factors associated with different pathways, asking whether individual and household characteristics, job characteristics, or changes in circumstances such as new health problems are most important. Finally, the article examines differences in wage progression across groups of women following different pathways, and similarly tries to identify the main factors associated with faster progress." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))

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    Low-wage employment and mobility in Spain (2008)

    Blazquez Cuesta, Maite;

    Zitatform

    Blazquez Cuesta, Maite (2008): Low-wage employment and mobility in Spain. In: Labour, Jg. 22, H. s1, S. 115-146. DOI:10.1111/j.1467-9914.2007.00390.x

    Abstract

    "The issue of low-wage employment has received increased interest during recent decades in many European countries. In this paper I analyse the patterns of low-wage employment in Spain. Using a sample of Spanish workers extracted from the European Community Household Panel for the period 1995-2001, I first analyse the earnings distribution as a whole, and how low-wage employment has evolved over the period 1995-2001. Furthermore, I examine the determinants of low-wage employment using an analytical framework that is characterized by the ability to ac count for the endogeneity of initial conditions. Finally, I explore the effects of low pay on job mobility in Spain. For this purpose I adopt an approach based on competing risks in order to allow for different risks of failure." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))

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    Estimating low pay transition probabilities accounting for endogenous selection mechanisms (2008)

    Cappellari, Lorenzo ; Jenkins, Stephen P. ;

    Zitatform

    Cappellari, Lorenzo & Stephen P. Jenkins (2008): Estimating low pay transition probabilities accounting for endogenous selection mechanisms. In: Journal of the Royal Statistical Society. Series C, Applied statistics, Jg. 57, H. 2, S. 165-186. DOI:10.1111/j.1467-9876.2007.00607.x

    Abstract

    "We propose a model of transitions into and out of low paid employment that accounts for non-ignorable panel dropout, employment retention and base year low pay status ('initial conditions'). The model is fitted to data for men from the British Household Panel Survey. Initial conditions and employment retention are found to be non-ignorable selection processes. Whether panel dropout is found to be ignorable depends on how item non-response on pay is treated. Notwithstanding these results, we also find that models incorporating a simpler approach to accounting for non-ignorable selections provide estimates of covariate effects that differ very little from the estimates from the general model." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))

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    State dependence in youth labor market experiences, and the evaluation of policy interventions (2008)

    Doiron, Denise; Gorgens, Tue;

    Zitatform

    Doiron, Denise & Tue Gorgens (2008): State dependence in youth labor market experiences, and the evaluation of policy interventions. In: Journal of econometrics, Jg. 145, H. 1/2, S. 81-97. DOI:10.1016/j.jeconom.2008.05.010

    Abstract

    "We investigate the extent and type of state dependence in labor market outcomes for young low-skilled Australians. Our model allows for three labor force states, employment, unemployment and out of the labor force, and for observed and unobserved heterogeneity. We find evidence of occurrence dependence, but no lagged duration dependence. A past employment spell increases the probability of employment in the future, but the length of the spell does not matter. A past spell of unemployment undoes the positive benefits from a spell in employment. Interpretations of these effects and implications for labor market policies are discussed." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))

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  • Literaturhinweis

    Niedriglohnbeschäftigung in Deutschland: Sprungbrett oder Sackgasse? (2008)

    Kalina, Thorsten;

    Zitatform

    Kalina, Thorsten (2008): Niedriglohnbeschäftigung in Deutschland. Sprungbrett oder Sackgasse? In: Arbeit. Zeitschrift für Arbeitsforschung, Arbeitsgestaltung und Arbeitspolitik, Jg. 17, H. 1, S. 21-37. DOI:10.1515/arbeit-2008-0104

    Abstract

    "Seit Mitte der neunziger Jahre ist die Niedriglohnbeschäftigung in Deutschland stark gestiegen. Im europäischen Vergleich hat Deutschland mittlerweile einen der höchsten Werte unter den kontinentaleuropäischen Ländern. Gleichzeitig ist die Aufstiegsmobilität aus dem Niedriglohnbereich in besser bezahlte Tätigkeiten zurückgegangen. Besonders für gering Qualifizierte, Frauen und Ältere sind die Chancen, ihr Einkommen zu verbessern, erheblich schlechter als für hoch qualifizierte Beschäftigte. Das Ausmaß der Niedriglohnbeschäftigung und die Aufstiegschancen aus dem Niedriglohnbereich sind politisch hoch relevant, da gerade das Argument, dass Niedriglohnjobs gute Möglichkeiten bieten würden, in besser bezahlte Tätigkeiten aufzusteigen, häufig genutzt wird, um eine Ausweitung von Niedriglöhnen zu rechtfertigen. Die in dem Artikel vorgestellte Untersuchung basiert auf Datensätzen der Bundesagentur für Arbeit und dem Sozio-ökonomischen Panel. Neben der Entwicklung der Niedriglohnbeschäftigung und der Aufstiegsmobilität in den letzten 20 Jahren werden die Aufstiegsperspektiven aus dem Niedriglohnbereich nach Beschäftigtenmerkmalen differenziert untersucht." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    Niedriglohnbeschäftigung: Sackgasse oder Chance zum Aufstieg? (2008)

    Schank, Thorsten ; Bender, Stefan; Schnabel, Claus ; Stephani, Jens;

    Zitatform

    Schank, Thorsten, Claus Schnabel, Jens Stephani & Stefan Bender (2008): Niedriglohnbeschäftigung: Sackgasse oder Chance zum Aufstieg? (IAB-Kurzbericht 08/2008), Nürnberg, 8 S.

    Abstract

    "Geringverdiener und Niedriglöhne sind in den letzten Jahren ins Zentrum des öffentlichen Interesses gerückt und Gegenstand politischer Kontroversen geworden. Mit Verweis auf die wachsende Zahl von Geringverdienern wird von manchen Seiten die Einführung eines gesetzlichen Mindestlohnes gefordert. Dieser soll dazu beitragen, dass Geringverdiener mit ihrem Lohn den Lebensunterhalt bestreiten können. Andererseits wird von vielen Ökonomen eine Ausweitung des Niedriglohnsektors als Mittel zur Bekämpfung der hohen Arbeitslosigkeit unter Geringqualifizierten vorgeschlagen. Dabei können z.B. staatliche Lohnkostenzuschüsse oder Kombilohnmodelle unterstützend wirken. Kann Niedriglohnbeschäftigung als Sprungbrett in eine besser bezahlte Tätigkeit dienen oder führt sie in die Sackgasse? In einer Verbleibsanalyse wird hier untersucht, was aus den vollzeitbeschäftigten Geringverdienern der Jahre 1998/99 wurde. Das sind Personen, die damals weniger als 2/3 des Medianlohns verdienten. Wem und wie gelang der Aufstieg? Nur gut jeder achte Geringverdiener von 1998/99 erreichte sechs Jahre später einen Lohn oberhalb der Geringverdienerschwelle. Etwa jeder Dritte war im Jahr 2005 immer noch als Vollzeitbeschäftigter im Niedriglohnbereich tätig. Während jüngere und besser ausgebildete Geringverdiener deutlich öfter aufgestiegen sind, schafften Frauen, Ältere und Unqualifizierte dies seltener. Je größer ein Betrieb ist, desto wahrscheinlicher ist es, dass einem Geringverdiener innerbetrieblich oder durch Wechsel in diesen Betrieb der Aufstieg aus dem Niedriglohnbereich gelingt. Betriebswechsel erweisen sich aber auch generell als Möglichkeit für einen Aufstieg." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    Geringverdiener: Wem und wie gelingt der Aufstieg? (2008)

    Schank, Thorsten ; Stephani, Jens; Schnabel, Claus ;

    Zitatform

    Schank, Thorsten, Claus Schnabel & Jens Stephani (2008): Geringverdiener: Wem und wie gelingt der Aufstieg? (IAB-Discussion Paper 14/2008), Nürnberg, 26 S.

    Abstract

    "Mit repräsentativen verbundenen Arbeitgeber-Arbeitnehmer-Daten der Bundesagentur für Arbeit wird untersucht, inwieweit Personen, die in den Jahren 1998/99 vollzeitbeschäftigte Geringverdiener mit weniger als zwei Dritteln des Medianlohns waren, in den folgenden Jahren den Aufstieg aus dem Niedriglohnsektor schafften und welche Faktoren hierbei eine Rolle spielten. Es zeigt sich, dass nur gut jeder Achte der ursprünglichen Geringverdiener im Jahr 2005 einen Lohn oberhalb der Geringverdienerschwelle erreichen konnte. Während jüngere und besser ausgebildete Geringverdiener eine deutlich höhere Aufstiegswahrscheinlichkeit aufweisen, schaffen Frauen seltener den Aufstieg. Auch die Größe und Beschäftigtenstruktur des Betriebes stehen in einem signifikanten Zusammenhang mit der Aufstiegswahrscheinlichkeit. Ein wichtiges Instrument für das Verlassen von Niedriglohntätigkeiten stellt der Wechsel des Betriebes dar." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    Transitions on the labor market: Unemployment, transfer receipt and the low-wage-sector (2008)

    Uhlendorff, Arne ;

    Zitatform

    Uhlendorff, Arne (2008): Transitions on the labor market: Unemployment, transfer receipt and the low-wage-sector. Saarbrücken: VDM Verlag Dr. Müller, 135 S.

    Abstract

    "Reducing the high unemployment rate is one of the most important and challenging issues facing the German society. The risk of unemployment is especially high among low-skilled and unskilled individuals and higher among migrants than among natives. This book contributes to the ongoing debate about the determinants of individual employment dynamics by analyzing transitions processes between employment, unemployment and transfer receipt. The results of the first empirical study show that the ratio between potential labor income and welfare level has a positive effect on the probability of moving from social assistance to employment. The second study investigates the differences in unemployment dynamics between natives and migrants. The results show that migrants stay longer unemployed. However, once migrants find a new job, there are no significant differences in their employment stability compared to natives. In the third study the low pay and non-employment dynamics of men in west Germany are examined. The results indicate that there exists strong true state dependence in low pay as well as in non-employment. Moreover, there is a strong link between low pay and no pay." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))

    Beteiligte aus dem IAB

    Uhlendorff, Arne ;
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    Two steps forward, one step back: The uneven economic progress of TANF recipients (2008)

    Wood, Robert G. ; Rangarajan, Anu; Moore, Quinn;

    Zitatform

    Wood, Robert G., Quinn Moore & Anu Rangarajan (2008): Two steps forward, one step back: The uneven economic progress of TANF recipients. In: Social Service Review, Jg. 82, H. 1, S. 3-28. DOI:10.1086/525035

    Abstract

    "This study investigates the long-term economic gains of current and former TANF recipients and explores the extent to which these recipients experience steady economic progress. Results suggest that recipients generally show economic progress but that there is considerable instability and heterogeneity of experience. Employment insecurity and poverty cycling are common even among the least disadvantaged TANF recipients and are particularly prevalent among those with low education levels, little work experience, and poor health." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))

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    Temporary help agencies and the advancement prospects of low earners (2007)

    Andersson, Frederik; Lane, Julia ; Holzer, Harry J. ;

    Zitatform

    Andersson, Frederik, Harry J. Holzer & Julia Lane (2007): Temporary help agencies and the advancement prospects of low earners. (NBER working paper 13434), Cambridge, Mass., 42 S. DOI:10.3386/w13434

    Abstract

    "In this paper we use a very large matched database on firms and employees to analyze the use of temporary agencies by low earners, and to estimate the impact of temp employment on subsequent employment outcomes for these workers. Our results show that, while temp workers have lower earnings than others while working at these agencies, their subsequent earnings are often higher - but only if they manage to gain stable work with other employers. Furthermore, the positive effects seem mostly to occur because those working for temp agencies subsequently gain access to higher-wage firms than do comparable low earners who do not work for temps. The positive effects we find seem to persist for up to six years beyond the period during which the temp employment occurred." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))

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    Understanding low-wage work in the United States (2007)

    Boushey, Heather; Waller, Margy; Fremstad, Shawn; Gragg, Rachel;

    Zitatform

    Boushey, Heather, Shawn Fremstad, Rachel Gragg & Margy Waller (2007): Understanding low-wage work in the United States. Washington, 24 S.

    Abstract

    "Over 40 million jobs in the United States-about one in three-pay low wages. Unlike good jobs, most low-wage jobs do not offer employment benefits such as health insurance or retirement accounts, tend to have inflexible or unpredictable scheduling requirements, and provide little opportunity for career advancement. Globalization, automation, outsourcing, and other economic forces have all contributed to a changing domestic labor market. All too often low-wage jobs are replacing jobs that have traditionally supported a broad middle class. While there is considerable public concern about the erosion of the middle class, national policy-makers have done little in the last decade to improve the pay and conditions of low-wage work. The next decade could be one of considerable progress for improving low-wage jobs. In November 2006, voters in six states boosted state minimum wages, and voters in even more states elected candidates who pledged to increase the federal minimum wage and take steps to improve the economy for everyone. Yet relatively little agreement exists about the policies (beyond raising the minimum wage) that can improve these jobs, even among experts studying low-wage work. The Mobility Agenda staff is developing a menu of new ideas and strategies for improving lowwage work, a set of options that goes beyond minimum wage to strengthen the labor market and build an economy that works for everyone. Our focus is on improving wages, benefits, and other conditions of low-wage work. We seek to encourage further public debate about the significance of low-wage work and to promote discussion among stakeholders-workers, employers, policymakers, academics, community organizers, and others-about the extent to which a more direct focus on the labor market and economic policy is necessary to reduce poverty and improve the well-being of low-income families.1 In this report, we define low-wage work and provide a description of the low-wage labor market. We also examine the extent to which opportunity exists for workers to move out of the low-wage labor market and into better-paying jobs." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))

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    Earnings mobility among Italian low-paid workers (2007)

    Cappellari, Lorenzo ;

    Zitatform

    Cappellari, Lorenzo (2007): Earnings mobility among Italian low-paid workers. In: Journal of population economics, Jg. 20, H. 2, S. 465-482. DOI:10.1007/s00148-006-0065-z

    Abstract

    "This paper uses Italian panel data to analyse low pay transitions since the early 1990s. Results indicate that having more human capital reduces the probability of falling into low pay, but there is little impact on raising exit rates from low pay. Human capital effects are found to be larger for women than for men. There is considerable state dependence: the experience of low pay raises the probability of subsequent low pay episodes. Also, there is substantial unobserved heterogeneity associated with factors such as initial conditions, mobility out of the earnings distribution and educational attainment." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))

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    The role of temporary help employment in low-wage worker advancement (2007)

    Heinrich, Caroly J.; Troske, Kenneth R.; Mueser, Peter R.;

    Zitatform

    Heinrich, Caroly J., Peter R. Mueser & Kenneth R. Troske (2007): The role of temporary help employment in low-wage worker advancement. (NBER working paper 13520), Cambridge, Mass., 48 S. DOI:10.3386/w13520

    Abstract

    "We examine the effects of temporary help service employment on later earnings and employment for individuals participating in three federal programs providing supportive services to those facing employment difficulties. The programs include Temporary Assistance for Needy Families, whose participants are seriously disadvantaged; a job training program with a highly heterogeneous population of participants; and employment exchange services, whose participants consist of Unemployment Insurance claimants and individuals seeking assistant in obtaining employment. We undertake our analyses for two periods: the late 1990s, a time of very strong economic growth, and shortly after 2000, a time of relative stagnation. Our results suggest that temporary help service firms may facilitate quicker access to jobs for those seeking employment assistance and impart substantial benefits as transitional employment, especially for individuals whose alternatives are severely limited. Those who do not move out of temporary help jobs, however, face substantially poorer prospects, and we observe that nonwhites are more likely than whites to remain in THS positions in the two years following program participation. Our results are robust to program and time period." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))

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    Ausgewählte Möglichkeiten zum Abbau der Arbeitslosigkeit von gering qualifizierten Arbeitskräften in Deutschland unter besonderer Berücksichtigung der "Hartz"-Gesetze und der subjektiven Wahrnehmung von Betroffenen (2007)

    Hinz, Silke K. B.;

    Zitatform

    Hinz, Silke K. B. (2007): Ausgewählte Möglichkeiten zum Abbau der Arbeitslosigkeit von gering qualifizierten Arbeitskräften in Deutschland unter besonderer Berücksichtigung der "Hartz"-Gesetze und der subjektiven Wahrnehmung von Betroffenen. Tönning u.a.: Der Andere Verlag, 400 S.

    Abstract

    Die Autorin geht davon aus, dass es vordringliches Ziel deutscher Arbeitsmarktpolitik sein muss, die Sockelarbeitslosigkeit und die Verfestigung von Arbeitslosigkeit zu durchbrechen. Entsprechend dieser Hauptproblematik untersucht die Arbeit Ansatzmöglichkeiten zur Verringerung der Arbeitslosigkeit von gering qualifizierten Arbeitskräften. Dabei wird von der These ausgegangen, dass die subjektive Wahrnehmung von Arbeitslosigkeit eine wichtige Voraussetzung für eine den Bedürfnissen des Arbeitsmarktes angepasste Handlungsweise zur Verringerung der Arbeitslosigkeit ist. Unter dieser Zielsetzung werden das subjektive Empfinden der Arbeitslosigkeit, die Höhe des Arbeitslosengelds II, die Gründe der Arbeitslosigkeit sowie die Art und Weise der Suche nach einem neuen Arbeitsplatz thematisiert. Am Schluss der Arbeit stehen aus der wissenschaftlichen Analyse der bisherigen Erfahrungen herausgearbeitete Handlungsempfehlungen. Diese umfassen: 1. Änderung der bestehenden Regelungen der Minijobs (Verringerung der Aufspaltung sozialversicherungspflichtiger Beschäftigungen in Minijobs; nicht im Nebenerwerb; Beschränkung auf einen festgelegten Prozentsatz pro Arbeitgeber); 2. Einführung eines gesetzlichen Mindestlohns in Höhe von 1.400 bis 1.500 Euro brutto pro Monat für alle in Deutschland tätigen Arbeitnehmer; 3. Arbeitszeitverkürzung und Abbau von Überstunden; 4. Einführung eines 'Arbeitsanteile-Siegels'; 5. stärkere Berücksichtigung der Arbeitsnachfrageseite zum Abbau des Defizits an Beschäftigungsmöglichkeiten. (IAB)

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    Biographies of exclusion: poor work and poor transitions (2007)

    Schildrick, Tracy; MacDonald, Robert ;

    Zitatform

    Schildrick, Tracy & Robert MacDonald (2007): Biographies of exclusion: poor work and poor transitions. In: International Journal of Lifelong Education, Jg. 26, H. 5, S. 589-604. DOI:10.1080/02601370701559672

    Abstract

    "The usefulness of the concept of transition has been hotly contested in Anglophone youth studies over the past decade. A variety of criticisms have been ranged against it, including that it: presumes the continuing predominance of linear, obvious, mainstream pathways to adulthood; excludes wider youth questions in focusing narrowly on educational and employment encounters; prioritises normative and policy-focused assumptions and de-prioritises the actual lived experiences of young people; and is no longer a tenable concept, given the extension of youth phase and the blurring of it and 'adulthood' as distinct life-phases. Drawing upon qualitative, longitudinal studies with 'socially excluded' young adults, this paper contends with these arguments. The research participants were 186 'hard to reach' young women and men who were growing up in some of England's poorest neighbourhoods, some of whom were followed into their mid to late twenties. The studies confirmed many of the specific criticisms lodged against the idea of transition. Interviewees' lives post-school were marked by unpredictability, flux and insecurity. Engagement with post-16 education and training courses was common, despite wide-spread disaffection from school pre-16. Typically, these later learning encounters were short-lived, negatively assessed and un-related to labour market fortunes. Economic marginality and recurrent unemployment were uniform experiences. 'Hyper-conventional', class cultural orientations to employment drove post-school transitions, even when these motivations resulted only in low paid, low skill, insecure 'poor work'. In conclusion, we re-affirm the value of a broad and long view of youth transitions, situated in a panorama of socio-economic change. We argue that this sort of conceptualisation of transition is crucial to understanding the twists and turns of individual biographies and the coming together of these in socially structured patterns of inclusion, exclusion and inequality." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))

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    The interrelated dynamics of unemployment and low-wage employment (2007)

    Stewart, Mark B.;

    Zitatform

    Stewart, Mark B. (2007): The interrelated dynamics of unemployment and low-wage employment. In: Journal of Applied Econometrics, Jg. 22, H. 3, S. 511-531. DOI:10.1002/jae.922

    Abstract

    "This paper examines the extent of state dependence in unemployment and the role played in this by intervening low-wage employment. A range of dynamic random and fixed-effects estimators are compared. Low-wage employment is found to have almost as large an adverse effect as unemployment on future prospects and the difference in their effects is found to be insignificant. Evidence is presented that low-wage jobs act as the main conduit for repeat unemployment and considerably increases its probability. Obtaining a higher-wage job reduces the increased risk of repeat unemployment to insignificance." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))

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    Les travailleurs non qualifies: une nouvelle classe sociale? (2006)

    Amossé, Thomas; Chardon, Olivier;

    Zitatform

    Amossé, Thomas & Olivier Chardon (2006): Les travailleurs non qualifies: une nouvelle classe sociale? In: Economie et Statistique H. 393/394, S. 203-229.

    Abstract

    "Im März 2002 gingen knapp fünf Millionen Personen einer unqualifizierten Beschäftigung nach : 2 760 000 als Angestellte und 2 035 000 als Arbeiter. Die unqualifizierte Beschäftigung, die durch die Entindustrialisierung keineswegs beseitigt wird, hat seit Mitte der 1990er Jahre wieder zugenommen. Heute ist jeder fünfte Arbeitsplatz hiervon betroffen. Die Analyse von Erhebungsdaten bestätigt die 'Verarbeiterung' eines Teils dieser Beschäftigungen, was bislang hauptsächlich durch soziologische Beobachtungen aufgezeigt worden ist. Mit ihren Löhnen und Gehältern, Beschäftigungs- und Arbeitsbedingungen stellen die unqualifizierten Arbeiter und Angestellten ein besonderes Segment der Arbeitnehmer dar. Allerdings bilden sie keine eigen- ständige soziale Schicht ; denn diese Arbeitnehmer, die durch ihre berufliche Integration geschwächt und in ihrer sozialen Wahrnehmung destabilisiert sind, zeichnen sich durch ein geringes Zugehörigkeitsgefühl zu einer sozialen Schicht aus. Die Klassenidentität, die einst in den Arbeiterkreisen recht strukturierend wirkte, ist bei den unqualifizierten Arbeitnehmern schrittweise einer Rückzugshaltung gewichen, die sich durch Ablehnung und Resignation gegenüber den dominierenden Modellen der sozialen Integration auszeichnet. Bei den Arbeitnehmern der untersten Stufe entsprechen die unterschiedlichen Formen der Identitätsbildung bestimmten Untergruppen der Bevölkerung : Jugendliche und Ältere, Männer und Frauen, Immigranten und Nichtimmigranten." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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    Benachteiligte Jugendliche - Jugendliche ohne Berufsbildung: qualitative und quantitative Erhebungen. Arbeitsmarkt- und bildungspolitische Schlussfolgerungen. Forschungsprojekt, Endbericht (2006)

    Dornmayr, Helmut; Henkel, Susanna-Maria; Schneeberger, Arthur; Schlögl, Peter; Wieser, Regine;

    Zitatform

    Dornmayr, Helmut, Susanna-Maria Henkel, Peter Schlögl, Arthur Schneeberger & Regine Wieser (2006): Benachteiligte Jugendliche - Jugendliche ohne Berufsbildung. Qualitative und quantitative Erhebungen. Arbeitsmarkt- und bildungspolitische Schlussfolgerungen. Forschungsprojekt, Endbericht. (AMS-Arbeitsmarktstrukturberichte), Wien, 143 S.

    Abstract

    Die Studie untersucht mittels verschiedener quantitativer und qualitativer Erhebungsinstrumente (Auswertung sekundärstatistischer Daten und Befragungen von Angehörigen der Zielgruppe) die Lebensbedingungen, Ausbildungs- und Berufsverläufe sowie die beruflichen Perspektiven von Jugendlichen ohne abgeschlossene Berufsausbildung, d.h. mit keinem über die Pflichtschule hinausgehenden Bildungsabschluss. Es wird empirisch evident, dass es einen Migrationshintergrund der Ausbildungsprobleme gibt. Bildung und Erwerbstätigkeit haben bei allen interviewten Jugendlichen einen durchaus hohen Stellenwert. Generell ist darauf zu verweisen, dass auch die 20- bis 24-Jährigen ohne Sekundarabschluss II eine Reihe von formalen Qualifikationen erworben haben und über formelle und informelle Kompetenzen in unterschiedlichster Form verfügen. Gemeinsam ist ihnen jedoch allen, dass formale 'Erfolgskriterien' wie ein positiver Schulabschluss oder eine nachhaltige Integration ins Beschäftigungssystem bislang nicht erreicht wurden. Die Studie entwickelt Empfehlungen, die von bildungspolitischen Aktivitäten bis in das Feld der aktiven Arbeitsmarktpolitik und in die effektive und effiziente Verwaltung von Beratungs- und Vermittlungsdiensten, die einer Benachteiligung entgegenwirken, bzw. versuchen diese nicht entstehen zu lassen, reichen: Ausbau/Weiterentwicklung innovativer und alternativer Ausbildungsmodelle und Lernformen; Positive Beispiele von gelungenen Biografien als Unterstützung nützen; (Aus)Bildungsfähigkeit als Maßnahmenziel erkennen, zulassen und geeignete Methoden entwickeln; Fokussierung der Förderung von Kompetenzen und Stärken; Anerkennung und Weiterentwicklung von informell erworbenen Kompetenzen und Teilqualifikationen (,Drop-Outs'); Nachhaltige Vernetzung von AkteurInnen fördern; Case Management forcieren; Ausbau der Bildungs- und Berufsberatung; MigrantInnen als besondere Zielgruppe. (IAB)

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  • Literaturhinweis

    The double polarisation of unskilled work: Labour market mobility and job stability of unskilled employees in the course of time: evidence from German register data (2006)

    Erlinghagen, Marcel ;

    Zitatform

    Erlinghagen, Marcel (2006): The double polarisation of unskilled work: Labour market mobility and job stability of unskilled employees in the course of time. Evidence from German register data. (Universität Bochum, Fakultät für Sozialwissenschaft. Diskussionspapier 06-03), Bochum, 30 S.

    Abstract

    "Since the labour market situation of unskilled workers have become worse during the last decades this group should generally show a significant reduction of individual movements into newly started jobs, a significant growth of individual transitions into unemployment and a significant reduction of individual job stability. However, by analysing event history data for West Germany the paper makes clear that unskilled workers have faced a 'double polarisation' during the last decades. Some unskilled workers are still marketable in service society whether others have been widely excluded from employment. The impact of soft skills as an important determinant of this double polarisation process is discussed." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    The working life: The labor market for workers in low-skilled jobs (2006)

    Maxwell, Nan L. ;

    Zitatform

    Maxwell, Nan L. (2006): The working life: The labor market for workers in low-skilled jobs. Kalamazoo: Upjohn Institute for Employment Research, 193 S.

    Abstract

    "Over the past few decades, the economic prospects for workers possessing relatively few skills have worsened as the demand for skills in the labor market has increased. Even in jobs that might be categorized as low-skilled, workers require a diverse set of skills to succeed. Many of these skills can only be obtained through schooling or job training. This is why workers lacking skills find it difficult to attain a foothold in the labor market and why employers have difficulty filling low-skilled jobs. While it was previously assumed that the supply of workers able to fill low-skilled jobs exceeded the demand, this book reveals that the labor market for low-skilled workers actually operates quite differently. The author presents the results of her groundbreaking survey of 405 employers, which queried them about jobs requiring no more than a high school education and no more than one year of work experience. These data allow her to establish the link between skills and low-skilled jobs and to reveal the current state of the labor market facing low-skilled workers. The data also highlights the knowledge and skills that employers require in low-skilled jobs and the abilities that individuals who apply for those jobs bring to the table. Overall, the employers' responses allow to make the following five key points:
    Low-skilled jobs require skills. Low-skilled jobs are not no-skilled jobs. While individuals do not have to have a high level of credentials to apply for low-skilled jobs, once they are hired, employers emphasize that they must possess the requisite skills to succeed in their jobs. Among them are the so-called new basic skills - English, math, problem-solving, and communication skills. In addition, appropriate workplace behavior and the ability to follow instructions are important, and physical abilities and mechanical skills are also required, often at levels more intense than at other jobs.
    Shortages of appropriately skilled workers in low-skilled jobs exist, even when labor markets are slack. Close to 60 percent of firms in this study report great difficulty - one-fourth of them had extreme difficulty - finding qualified workers for low-skilled jobs even when unemployment rates exceed 7.0 percent.
    Skills are rewarded in the labor market for workers in low-skilled jobs. Low-skilled jobs requiring skills with a high relative demand in the local labor market (i.e., skills in short supply) carry increased occupational wages. Low skilled jobs offer promotional opportunities. Firms report that over 90 percent of entry-level low-skilled jobs have promotional opportunities, as long as workers are willing and able to expand their skill sets. Firms also construct pipelines of appropriately skilled workers by hiring entry-level workers with skills needed in the position above entry level.
    Hiring requirements in low-skilled jobs are relaxed in tight labor markets. Firms match recruiting and screening methods to the skills needed in the low-skilled jobs. As labor markets loosen, these firms use less extensive recruiting methods but adopt more intensive screening methods. This suggests that, during loose labor markets, firms sort through a greater number of applicants in order to uncover workers with the skill sets needed in the job.
    The author also defines low-skilled jobs, identifies the populations who fill these jobs and the economic realities facing them, and offers policy solutions aimed at facilitating the career development of low-skilled individuals. Theses solutions include building skills while attending public schools and while attending publicly-funded employment and training programs. They also include increasing the demand for low-skilled workers and refining the nation's workforce development programs to better steer individuals into jobs providing economic self-sufficiency." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))

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  • Literaturhinweis

    Unterwertige Beschäftigung im Berufsverlauf: eine Längsschnittuntersuchung für Nicht-Akademiker in Westdeutschland (2006)

    Pollmann-Schult, Matthias ;

    Zitatform

    Pollmann-Schult, Matthias (2006): Unterwertige Beschäftigung im Berufsverlauf. Eine Längsschnittuntersuchung für Nicht-Akademiker in Westdeutschland. (Europäische Hochschulschriften. Reihe 22, Soziologie 410), Frankfurt am Main u.a.: Lang, 185 S.

    Abstract

    "Unterwertige Beschäftigung ist ein gewichtiges Arbeitsmarktproblem mit sowohl individuell als auch gesellschaftlich negativen Folgen. Diese Studie untersucht das Eintrittsmuster in unterwertige Beschäftigung, die Verweildauer in diesem Erwerbszustand und die Austrittschancen. Folgende Fragestellungen stehen im Vordergrund: Welches sind die Risikofaktoren einer unterwertigen Beschäftigung? Ist unterwertige Beschäftigung für die betroffenen Personen ein temporärer oder persistenter Erwerbszustand? Nimmt unterwertige Beschäftigung eine Brückenfunktion zwischen Arbeitslosigkeit und ausbildungsadäquater Beschäftigung ein? Wirkt der Bezug von Arbeitslosengeld unterstützend bei der Arbeitssuche und schützt somit vor einem Übergang in unterwertige Beschäftigung? Führt unterwertige Beschäftigung zur Verdrängung von geringqualifizierten Erwerbstätigen aus dem Arbeitsmarkt?" (Autorenreferat, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    Earnings mobility and low-wage workers in the United States (2006)

    Theodos, Brett; Bednarzik, Robert;

    Zitatform

    Theodos, Brett & Robert Bednarzik (2006): Earnings mobility and low-wage workers in the United States. In: Monthly labor review, Jg. 129, H. 7, S. 34-47.

    Abstract

    "Data from the Panel Study of Income Dynamics indicate that persons initially with low income, but who work full time, remain in good health, and receive more education, exhibit upward earnings mobility. The picture is quite the opposite, however, for those who do not work or who start out at the lowest end of the income scale. In this article, annual employment and earnings figures for a low-income cohort of individuals from 1995 until 2001 are examined. Tracking the employment and earnings experience of the same individuals over time contributes to our understanding of the debate, showing that mobility varies across groups in important ways." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))

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  • Literaturhinweis

    From no pay to low pay and back again?: a multi-state model of low pay dynamics (2006)

    Uhlendorff, Arne ;

    Zitatform

    Uhlendorff, Arne (2006): From no pay to low pay and back again? A multi-state model of low pay dynamics. (DIW-Diskussionspapiere 648), Berlin, 34 S.

    Abstract

    "This study analyzes the mobility between three labor market states: working in low paid jobs, working in higher paid jobs and not working. Using German panel data I estimate dynamic multinomial logit panel data models with random effects taking the initial conditions problem and potential endogeneity of panel attrition into account. In line with results from other countries, this first study on Germany finds true state dependence in low pay jobs and confirms previous results of state dependence in non-employment. Moreover, I find evidence for a 'low pay no pay cycle', i.e. being low paid or not employed itself increases the probability of being in one of these states in the next year. However, compared to non working, being low paid does not have adverse effects on future employment prospects: the employment probability increases with low pay employment and the probability of being high paid seems to be higher for previously low paid workers. I find no evidence for endogenous panel attrition." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))

    Beteiligte aus dem IAB

    Uhlendorff, Arne ;
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  • Literaturhinweis

    Niedriglohnbeschäftigung in Deutschland und im internationalen Vergleich (2005)

    Eichhorst, Werner; Rhein, Thomas; Wiedemann, Eberhard; Gartner, Hermann ; Krug, Gerhard ;

    Zitatform

    Eichhorst, Werner, Hermann Gartner, Gerhard Krug, Thomas Rhein & Eberhard Wiedemann (2005): Niedriglohnbeschäftigung in Deutschland und im internationalen Vergleich. In: J. Allmendinger, W. Eichhorst & U. Walwei (Hrsg.) (2005): IAB Handbuch Arbeitsmarkt : Analysen, Daten, Fakten (IAB-Bibliothek, 01), S. 107-142.

    Abstract

    "Die Förderung von Arbeitsnachfrage und Arbeitsangebot im Niedriglohnsektor wird in der wissenschaftlichen und politischen Diskussion häufig als eine Möglichkeit angesehen, wettbewerbsschwächere, insbesondere formal gering qualifizierte Arbeitskräfte in den Arbeitsmarkt zu integrieren. Das Kapitel untersucht zunächst Größe, Struktur und Dynamik des Niedriglohnsektors in Deutschland und im internationalen Vergleich, arbeitet dann wesentliche Bestimmungsgründe für Niedriglohnbeschäftigung heraus und untersucht anschließend in- und ausländische Reformerfahrungen im Hinblick auf ihren Beitrag zur Verbesserung der Beschäftigungschancen von wettbewerbsschwächeren Erwerbspersonen." (Autorenreferat, IAB-Doku)

    Beteiligte aus dem IAB

    Gartner, Hermann ; Krug, Gerhard ;
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  • Literaturhinweis

    The dynamics of the National Minimum Wage: transitions between different labour market states (2005)

    Jones, Melanie K.; Murphy, Philip D.; Jones, Richard J. ; Sloane, Peter J.;

    Zitatform

    Jones, Melanie K., Richard J. Jones, Philip D. Murphy & Peter J. Sloane (2005): The dynamics of the National Minimum Wage. Transitions between different labour market states. (IZA discussion paper 1690), Bonn, 41 S.

    Abstract

    "An important policy issue is whether the National Minimum Wage (NMW) introduced in Britain in April 1999, is a stepping stone to higher wages or traps workers in a low-wage - no-wage cycle. In this paper we utilise the longitudinal element of the Labour Force Survey over the period 1999 to 2003 to model transitions between different labour market states - payment at or below the NMW, above the NMW, unemployment and inactivity, using a multinomial logit approach. It appears that for many workers payment at or below the NMW is of relatively short duration and a substantial number move into higher paid jobs." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))

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  • Literaturhinweis

    Niedriglohnsektor: Aufstiegschancen für Geringverdiener verschlechtert (2005)

    Rhein, Thomas; Krug, Gerhard ; Gartner, Hermann ;

    Zitatform

    Rhein, Thomas, Hermann Gartner & Gerhard Krug (2005): Niedriglohnsektor: Aufstiegschancen für Geringverdiener verschlechtert. (IAB-Kurzbericht 03/2005), Nürnberg, 5 S.

    Abstract

    "Mehr als ein Sechstel aller Vollzeit-Beschäftigten in Deutschland gehörte im Jahr 2001 zu den Geringverdienern. Diese Quote ist seit Ende der 90er Jahre gestiegen, liegt aber immer noch nahe beim Durchschnitt aller EU-Länder. Ein überdurchschnittliches Niedriglohnrisiko tragen Frauen, Beschäftigte in Ostdeutschland, Geringqualifizierte, Jugendliche und junge Erwachsene, Beschäftigte in Kleinbetrieben sowie im Dienstleistungsbereich und Handel. Ein Niedriglohn-Arbeitsplatz fungiert nicht immer als Sprungbrett nach oben: Nur eine Minderheit der Geringverdiener schaffte im Zeitraum 1996 bis 2001 den Aufstieg in eine besser bezahlte Position. Die Aufstiegschancen von westdeutschen Niedriglohnbeschäftigten waren zwar besser als im gesamtdeutschen Durchschnitt, aber wesentlich schlechter als in einem weiter zurückliegenden Vergleichszeitraum (1986 bis 1991). Die Aufstiegsmobilität der Geringverdiener ist damit in den letzten beiden Jahrzehnten deutlich zurückgegangen. Dieser Trend stellt auch im internationalen Vergleich eine Besonderheit dar." (Autorenreferat, IAB-Doku)

    Beteiligte aus dem IAB

    Krug, Gerhard ; Gartner, Hermann ;

    Weiterführende Informationen

    Geringverdiener in Deutschland
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  • Literaturhinweis

    Ohne Abschluss in die Bildungsgesellschaft: Die Erwerbschancen gering qualifizierter Personen aus soziologischer und ökonomischer Perspektive (2005)

    Solga, Heike ;

    Zitatform

    Solga, Heike (2005): Ohne Abschluss in die Bildungsgesellschaft: Die Erwerbschancen gering qualifizierter Personen aus soziologischer und ökonomischer Perspektive. Opladen: Budrich, 354 S.

    Abstract

    "Das Buch beschäftigt sich mit den Arbeitsmarktchancen gering qualifizierter Personen und deren Veränderungen im Verlauf der letzten 50 Jahre. In der ökonomischen wie soziologischen Arbeitsmarktliteratur findet man für die zunehmende Benachteiligung gering qualifizierter Personen das gleiche dominante Erklärungsmuster: den so genannten Verdrängungsmechanismus. Mit diesem mikroökonomischen Argument eines wachsenden Arbeitsmarktwettbewerbs und einer daraus resultierenden Verdrängung gering Qualifizierter vom Arbeitsmarkt werden für diese Verschlechterung allein die Auswahlentscheidungen der Personalverantwortlichen und Beschäftiger verantwortlich gemacht. Im Unterschied dazu berücksichtigen die theoretischen Überlegungen und empirischen Analysen des Buches auch Veränderungen im Bewerbungsverhalten gering qualifizierter Personen, da durch diese vorgelagerten Bewerbungsentscheidungen die Bewerberpools erst konstituiert werden. Dazu werden Bildung und Bildungsprozesse in ihrer Mehrdimensionalität betrachtet, das heißt als formale Kompetenzausweisung, formale Kompetenzzuschreibungen, als informelle Einbindung in Gruppennetzwerke und Beziehungsstrukturen sowie als identitätsstiftendes Zeichen für in Interaktionen hergestellten Selbst- und Fremdtypisierungsprozesse. Aus dieser Mehrdimensionalität werden neben dem Verdrängungsargument auch Prozesse einer zunehmenden Diskreditierung, sozialen Verarmung und Stigmatisierung in Rechnung gestellt. Das Ergebnis ist eine dynamische Fassung von Bildung als Sozialstrukturkategorie sowie eine (Re-)Soziologisierung der Erklärung sozial abgestufter Arbeitsmarktchancen in modernen Gesellschaften." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    Low-wage mobility in the Portuguese labour market (2005)

    Vieira, Jose A. Cabral;

    Zitatform

    Vieira, Jose A. Cabral (2005): Low-wage mobility in the Portuguese labour market. In: Portuguese Economic Journal, Jg. 4, H. 1, S. 1-14. DOI:10.1007/s10258-005-0038-2

    Abstract

    "Low-wage employment has become a matter of concern in many countries, Portugal being among them. In particular, the extent to which low-wage employment is a permanent or transitory situation is an important issue. This paper examines low-wage mobility in the Portuguese labour market using the bivariate probit model proposed by van de Ven and van Praag (1981), in order to account for the potential endogeneity of the initial state. For this purpose, we use a matched employer-employee panel data for 1996 and 2000. Raw figures show that a significant number of workers are trapped into low-wage employment. We also find that males and the better-educated are more likely to escape from such a situation. Furthermore, initial firm characteristics, such as firm size, age and industry influence mobility. In particular, low-wage workers in larger or in newer firms have better mobility prospects." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))

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  • Literaturhinweis

    Beating the 'churning' trap in the youth labour market (2005)

    Worth, Sean;

    Zitatform

    Worth, Sean (2005): Beating the 'churning' trap in the youth labour market. In: Work, employment and society, Jg. 19, H. 2, S. 403-414.

    Abstract

    Während die Jugendarbeitslosigkeit generell als ein wichtiger Gegenstand sozialpolitischer und arbeitsmarktpolitischer Maßnahmen gesehen wird, wird die Gefahr unterschätzt, dass gering qualifizierte junge Menschen keinen Fuß auf dem Arbeitsmarkt fassen können. Der Beitrag geht davon aus, dass eine große Gruppe junger Menschen in prekären Arbeitsverhältnissen gefangen bleibt. Unsichere befristete Arbeitsverhältnisse und Arbeitsplatzwechsel nehmen bei jungen britischen Arbeitnehmern zu, und der Einstieg in unbefristete Arbeitsverhältnisse gelingt immer später. Dies kommt zwar den kurzfristigen Interessen der Arbeitgeber zugute, nicht jedoch dem Ziel der dauerhaften beruflichen Integration junger Menschen. Es wird für eine neue Orientierung der Beschäftigungsprogramme für junge Menschen plädiert. Anstatt dem Leitbild der Beschäftigungsfähigkeit und Flexibiltät zu folgen, wird vorgeschlagen, die Qualifizierung junger Menschen und die nachhaltige Humankapitalentwicklung als Ziel zu verfolgen. Die Vermittlung beruflicher Qualifikationen auf einem mittleren Qualifikationsniveau ist dabei zentral, weil es hierfür einen großen Bedarf sowohl in technischen Berufen als auch in Büroberufen gibt. (IAB)

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  • Literaturhinweis

    Lebensstandarddefizite bei erwerbstätigen Haushalten ("Working Poor"): Forschungsprojekt des Bundesministeriums für Gesundheit und Soziale Sicherung. Endbericht (2004)

    Fritzsche, Bernd; Haisken-DeNew, John P.;

    Zitatform

    Fritzsche, Bernd (2004): Lebensstandarddefizite bei erwerbstätigen Haushalten ("Working Poor"). Forschungsprojekt des Bundesministeriums für Gesundheit und Soziale Sicherung. Endbericht. (RWI-Projektberichte), Essen, 143 S.

    Abstract

    "Das Forschungsprojekt untersucht den Zusammenhang zwischen individuellen Erwerbseinkommen und den verfügbaren Haushaltseinkommen von Erwerbstätigen daraufhin, in welchem Umfang trotz Erwerbstätigkeit ein nur unzureichender Lebensstandard realisiert bzw. die Armutsrisikogrenze unterschritten wird. Dabei werden das Ausmaß und die Intensität des Armutsrisikos bei Erwerbstätigkeit unter detaillierter Berücksichtigung der Charakteristika der betroffenen Bevölkerung untersucht. Ferner werden die individuellen Verläufe von Armut und eigener Erwerbsbeteiligung bzw. Erwerbsbeteiligung von Mitgliedern des gleichen Haushalts betrachtet sowie soziale Ausgrenzung in Abhängigkeit von Erwerbsbeteiligung und Armutsrisiko analysiert." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    An examination of occupational mobility among full-time workers (2003)

    Gabriel, Paul E.;

    Zitatform

    Gabriel, Paul E. (2003): An examination of occupational mobility among full-time workers. In: Monthly labor review, Jg. 126, H. 9, S. 32-40.

    Abstract

    Die späten 1990er Jahren brachten für die Arbeiter der meisten Branchen in den USA eine wachsende Beschäftigungsstabilität und steigende Reallöhne. Anhand statistischer Längsschnittdaten des National Longitudinal Survey of Youth (NLSY) aus dem Zeitraum 1989-1998 werden die Arbeitsplatzmobilitätsraten vollbeschäftigter junger Lohn- und Gehaltsarbeiter und -arbeiterinnen zwischen 16 und 32 Jahren, ausgenommen der Landarbeiter, ermittelt und die Mobilitätsraten von Männern und Frauen miteinander verglichen. Einige neuere Trends in der Beschäftigungsmobilität vom Eintritt in den Arbeitsmarkt bis zur Mitte des Berufslebens, die sowohl beruflichen Auf- wie auch Abstieg bedeuten können, werden herausgearbeitet. Gesondert werden die demografischen Merkmale von Niedriglohn-Arbeitern und ihre Branchenverteilung im Jahr 2002 betrachtet. Es zeigt sich u.a., dass die Lohnbenachteiligung von Frauen seit den 1990er Jahren abgenommen hat. (IAB)

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