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Dossier

Arbeitsmarktpolitik für Ältere

Die Förderung der Beschäftigung Älterer steht wieder auf der politischen Agenda. Wir benötigten angesichts des demografischen Wandels eine Arbeitsmarktpolitik, die der Arbeitskräfteknappheit in den Betrieben entgegenwirkt.
Das Themendossier geht auf die arbeitsmarkt- und beschäftigungspolitischen Aspekte der Entwicklung des Arbeitsmarktes für Ältere ein.

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im Aspekt "Initiativen und Kampagnen gegen Altersdiskriminierung"
  • Literaturhinweis

    Extending working life: problems and prospects for social and public policy (2006)

    Phillipson, Chris ;

    Zitatform

    Phillipson, Chris (2006): Extending working life. Problems and prospects for social and public policy. In: Social Policy Association (Hrsg.) (2006): Social policy review 18 : analysis and debate in social policy, 2006, S. 221-247.

    Abstract

    Der Übergang älterer Arbeitnehmer in den Ruhestand wird in allen Wohlfahrtsstaaten zu einem immer wichtigeren Thema sowohl der Sozial- als auch der Wirtschaftspolitik. Dabei zeichnen sich unterschiedliche Trends ab wie ein möglichst frühes Ruhestandsalter, verschiedene 'Beschäftigungsbrücken' zur Erleichterung des Übergangs vom Arbeitsleben in den Ruhestand und eine Diversifizierung der Altersversorgung. Während in den 1970er und 1980er Jahren der Trend dahin ging, ältere Arbeitnehmer möglichst früh durch jüngere zu ersetzen, herrscht zu Beginn des 21. Jahrhunderts in allen westlichen Industrieländern der Wunsch auf Seiten der Politik vor, ältere Arbeitnehmer länger und möglichst über das offizielle Renteneintrittsalter in Beschäftigung zu halten. Der Beitrag erläutert am Beispiel Großbritanniens die Maßnahmenbündel, mit denen ein Wiedereintritt in das Berufsleben erleichtert und ein vorzeitiger Austritt aus dem Berufsleben verhindert werden sollen, und beschreibt den zugrundeliegenden politischen Paradigmenwechsel in drei Schritten. Zunächst wird der allgemeine politische Kontext der öffentlichen Debatte um Arbeit und Ruhestand geschildert und danach werden einige der Schlüsselfaktoren, die verantwortlich dafür sind, ältere Arbeitnehmer aus dem Erwerbsleben auszusondern, untersucht. In einem dritten Abschnitt werden die politischen Optionen analysiert und bewertet, die geeignet sind, die Lebensarbeitszeit zu verlängern. (IAB)

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  • Literaturhinweis

    Statement by the social partner: Competitive enterprises and the effects of ageing - an employer's perspective (2006)

    Sahlin, Gunilla;

    Zitatform

    Sahlin, Gunilla (2006): Statement by the social partner: Competitive enterprises and the effects of ageing - an employer's perspective. In: C. Sproß (Hrsg.) (2006): Beschäftigungsförderung älterer Arbeitnehmer in Europa (Beiträge zur Arbeitsmarkt- und Berufsforschung, 299), S. 77-84.

    Abstract

    Aus der Sicht des Unternehmerverbands 'Confederation of Swedish Enterprises (Svenskt Naringsliv) wird in dem Beitrag die Position der schwedischen Privatwirtschaft zu den Folgen des demografischen Wandels skizziert. Die Lissabon-Strategie wird befürwortet, ihre schleppende Umsetzung wird jedoch kritisiert. Trotz der relativ hohen Erwerbsbeteiligung Älterer in Schweden wird Handlungsbedarf festgestellt. Der hohe Krankenstand und die weite Verbreitung von Erwerbsunfähigkeit und Vorruhestand wird kritisiert. Gefordert wird ein Umdenken in der Personalpolitik, damit Erwerbstätige möglichst lange erwerbstätig bleiben. Auch eine Reform der Rentenversicherung soll Anreize zu einer Verlängerung der Lebensarbeitszeit schaffen. Für die Wettbewerbsfähigkeit der Unternehmen wird die Qualifikation der Mitarbeiter als entscheidend betrachtet. Hier sollen kontinuierliche Qualifikationsentwicklung und lebenslanges Lernen etabliert werden, z.B. durch individuelle Lernkonten. Ein weiteres Ziel ist die Bekämpfung negativer Vorurteile, die mit höherem Lebensalter verbunden sind. Antidiskriminierungsgesetzgebung und spezielle Regelungen für einzelne Gruppen werden vom schwedischen Arbeitgeberverband abgelehnt, und die Freiheit der Unternehmen, ihr Personal nach Kompetenzkriterien auszuwählen wird hervorgehoben. Der Verband setzt auf eine Lockerung des Kündigungsschutzes sowie auf höhere Mobilität und Arbeitsmarktflexibilität. Hierzu dient z.B. ein betriebliches Versicherungsprogramm, das älteren Arbeitnehmern den beruflichen Wechsel erleichtert. (IAB)

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  • Literaturhinweis

    Europäische Beschäftigungsstrategie und die Förderung der Beschäftigung älterer Arbeitnehmer (2006)

    Spidla, Vladimir;

    Zitatform

    Spidla, Vladimir (2006): Europäische Beschäftigungsstrategie und die Förderung der Beschäftigung älterer Arbeitnehmer. In: C. Sproß (Hrsg.) (2006): Beschäftigungsförderung älterer Arbeitnehmer in Europa (Beiträge zur Arbeitsmarkt- und Berufsforschung, 299), S. 5-12.

    Abstract

    Die Rede leitet die Fachtagung zur Beschäftigungsförderung älterer Arbeitnehmer in Europa ein. Die gegenläufige Entwicklung einer steigenden Lebenserwartung bei gleichzeitig sinkender Erwerbsbeteiligung Älterer wird skizziert, und die hieraus abgeleiteten Ziele der Europäischen Kommission werden genannt. Betont wird die Bedeutung des aktiven Alterns für die Zukunft Europas. Vor diesem Hintergrund wird die Anhebung der Zahl älterer Arbeitnehmer als vordringliche Aufgabe der Europäischen Beschäftigungspolitik verstanden. Als zentrale Aktionsbereiche werden folgende Komplexe genannt: Reformen von Ruhestandsregelungen und Rentensystemen, Reformen der Steuer- und Leistungssysteme sowie der finanziellen Anreizsysteme, Gesundheitsschutz und Arbeitsplatzqualität, Ausbildung und lebenslanges Lernen sowie der Wandel der Einstellungen und Stereotype. Für Deutschland wird 'eine Umkehr des Trends zur Frühverrentung' gefordert, und die Gewerkschaften werden aufgefordert, ihre Strategie in punkto Vorruhestandsregelung zu überdenken. Zur Umsetzung der Politik des aktiven Alterns wird eine 'starke Partnerschaft' als notwendig erachtet, die sämtliche Politikbereiche umfasst und alle Sozialpartner einbezieht. Der europäischen Politik des Alterns wird das Leitbild eines ganzheitlichen, generationenübergreifenden Ansatzes zugrundegelegt. (IAB)

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  • Literaturhinweis

    Beschäftigungspotenziale älterer Arbeitnehmer - Beispiele und Strategien anderer Länder (Teil 2) (2006)

    Sproß, Cornelia; Kraatz, Susanne;

    Zitatform

    Sproß, Cornelia & Susanne Kraatz (2006): Beschäftigungspotenziale älterer Arbeitnehmer - Beispiele und Strategien anderer Länder (Teil 2). In: Arbeit und Beruf, Jg. 57, H. 1, S. 1-5.

    Abstract

    "Die Beschäftigungsförderung Älterer gewinnt angesichts der demografischen Entwicklung zunehmend an Brisanz. Die Regierungen einzelner Länder entwickelten neue Regelungen, Programme und Initiativen, um die Beschäftigungsfähigkeit (Employability) von Arbeitnehmern und Arbeitslosen zu erhalten bzw. wiederherzustellen. Im folgenden Artikel wird untersucht, welche Bedeutung dem Konzept der Beschäftigungsfähigkeit in internationalen und nationalen Strategien zukommt. Nach dem Blick auf Finnland und Großbritannien (Sproß, 2005) werden nun Dänemark und die Niederlande als Beispiele für die vielfältigen Möglichkeiten herangezogen." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    Beschäftigungsförderung älterer Arbeitnehmer in Europa (2006)

    Sproß, Cornelia;

    Zitatform

    (2006): Beschäftigungsförderung älterer Arbeitnehmer in Europa. (Beiträge zur Arbeitsmarkt- und Berufsforschung 299), Nürnberg, 289 S.

    Abstract

    "Die Dokumentation gibt einen Überblick über erfolgreiche beschäftigungspolitische Maßnahmen zur Förderung der Beschäftigung Älterer in anderen europäischen Ländern und zeigt den Anpassungsbedarf für Deutschland auf. Auf der internationalen Fachtagung in Berlin präsentierten Wissenschaftler und Sozialpartner ihre wichtigsten Erkenntnisse, welche anschließend in einer Podiumsdiskussion konkreter analysiert wurden. Länderexperten behandelten detailliert die im Fokus der Konferenz stehenden Bereiche - Anreize für Arbeitgeber, Anreize für Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer sowie Integration in Beschäftigung. Im Tagungsband werden die Länderberichte und Diskussionsbeiträge aus einer wissenschaftlichen Sicht der Beschäftigungsförderung Älterer präsentiert. Der praktische Ansatz wurde im Juni 2005 im nachfolgenden Workshop angesprochen. Die Ergebnisse sind ebenfalls zusammenfassend dargestellt." (Textauszug, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    The situation of older workers in Ireland (2006)

    Stratton, David;

    Zitatform

    Stratton, David (2006): The situation of older workers in Ireland. In: C. Sproß (Hrsg.) (2006): Beschäftigungsförderung älterer Arbeitnehmer in Europa (Beiträge zur Arbeitsmarkt- und Berufsforschung, 299), S. 119-125.

    Abstract

    Der Beitrag führt aus, dass das schnelle ökonomische Wachstum in Irland, das Mitte der 1990er Jahre begann, zu einer Umkehr des früheren Trends einer abnehmenden Teilhabe älterer Menschen am Arbeitsprozess führte. Irland ist eines der wenigen Länder in Europa, die das Stockholmer Ziel von fünfzig Prozent älterer Arbeitnehmer in Beschäftigungsverhältnissen erreicht haben. Dennoch müssen noch eine Reihe von Hürden, die einer Teilhabe älterer Arbeitnehmer entgegen stehen, überwunden werden. Hierzu zählen der Mangel an flexiblen Arbeitszeiten oder Teilzeitarbeit, der Mangel an adäquaten Fähigkeiten und entsprechender Ausbildung, ein niedriges Nettoeinkommen, Besorgnisse über Kürzungen von Renteneinkommen und Sozialleistungen als Resultat der Aufnahme einer bezahlten Arbeit und die Altersdiskriminierung. Die Erfolge der irischen Arbeitsmarktpolitik in diesen Punkten werden gewürdigt. Sie werden insbesondere auf die Gleichstellungsgesetzgebung in Irland zurückgeführt. Durch diese ist Irland ein Vorreiter bei der Bekämpfung der Altersdiskriminierung. (IAB)

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  • Literaturhinweis

    Statement by the social partner: Age discrimination and older workers (2006)

    Sullivan, Carole;

    Zitatform

    Sullivan, Carole (2006): Statement by the social partner: Age discrimination and older workers. In: C. Sproß (Hrsg.) (2006): Beschäftigungsförderung älterer Arbeitnehmer in Europa (Beiträge zur Arbeitsmarkt- und Berufsforschung, 299), S. 127-132.

    Abstract

    Die 'Equality Authority' ist eine eigenständige Organisation, die im Rahmen des 'Employment Equality Act' in Irland im Jahr 1999 als Nachfolgerin der 'Employment Equality Authority' eingesetzt wurde. Ziel der Politik der 'Equality Authority' ist das Verbot von Diskriminierungen, die Beseitigung unzulässiger Ungleichbehandlungen und Förderung der Chancengleichheit. Zur Umsetzung dieser Politik werden institutionelle Rahmenbedingungen zur Gleichstellung gefördert, unter anderem durch Information und Beratung, Monitoring, Forschung, Informationskampagnen und Fortbildung sowie durch die Begleitung der Rechtsentwicklung auf dem Gebiet der Gleichstellung. Neben anderen Diskriminierungstatbeständen (Geschlecht, Familienstand, sexuelle Orientierung, religiöse Überzeugung, Behinderung, Rasse sowie Zugehörigkeit zur Gemeinschaft der Nichtsesshaften) ist die Diskriminierung aufgrund des Lebensalters ein Schwerpunkt. Altersdiskriminierung äußert sich in institutionellen Strukturen und Einstellungen, die zur Ausgrenzung älterer Arbeitnehmer bei der Einstellung, Beförderung und Weiterbildung führen. Die irische Politik der Antidiskriminierung beschränkt sich nicht nur auf die Beseitigung bestehender Vorruhestandsregelungen, sondern fördert institutionelle Mechanismen, die älteren Arbeitnehmern eine reale Chance bieten, im Erwerbsleben zu bleiben. (IAB)

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  • Literaturhinweis

    Work and welfare for older workers: a British review (2006)

    Vickerstaff, Sarah;

    Zitatform

    Vickerstaff, Sarah (2006): Work and welfare for older workers. A British review. In: C. Sproß (Hrsg.) (2006): Beschäftigungsförderung älterer Arbeitnehmer in Europa (Beiträge zur Arbeitsmarkt- und Berufsforschung, 299), S. 199-211.

    Abstract

    In ganz Europa versuchen Regierungen ältere Arbeitnehmer dazu zu ermutigen, ihren Ruhestand aufzuschieben und länger zu arbeiten. Der Grund liegt darin, dass die wirtschaftlichen Aktivitätsraten älterer Arbeitnehmer hinter denen der Gesamtheit der Erwerbestätigen hinterherhinken. Auf dem relativ deregulierten Arbeitsmarkt Großbritanniens hat sich die Politik bislang in erster Linie darauf konzentriert, die Teilhabe am Arbeitsmarkt dadurch zu erhöhen, dass sie Arbeitslose oder inaktive Erwerbsfähige dazu ermutigte, ins Berufsleben zurückzukehren. Der Beitrag versteht sich als eine allgemeine Stellungnahme zum Begriff des 'aktiven Wohlfahrtsstaats', der in Großbritannien seit der Machtübernahme durch die neue Labour-Regierung im Jahre 1997 eingeführt wurde. In Bezug auf ältere Arbeitnehmer (definiert als 50 Jahre und älter) liegt der Fokus dabei darauf, ihre Teilhabe am Arbeitsmarkt entweder dadurch zu erhöhen, dass man die, die arbeitslos oder inaktiv sind, dazu ermutigt, wieder ins Berufsleben zurückzukehren oder dadurch, dass man diejenigen, die sich in einem Beschäftigungsverhältnis befinden, dazu anhält, ihren Berufsausstieg aufzuschieben. Das Hauptaugenmerk der Regierung galt dabei der erstgenannten Gruppe, aber es ist auch wichtig zu prüfen, ob die Regierung einen Einfluss auf die Zurückhaltung der Arbeitgeber, ältere Arbeitnehmer zu beschäftigen, ausüben kann. Der Beitrag gibt einen Überblick über die wichtigsten politischen Entwicklungen in beiden Bereichen, wobei aber die Betonung auf dem bisher vernachlässigten Thema der Politik der Arbeitgeber in Bezug auf ältere Arbeitnehmer liegt. (IAB)

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  • Literaturhinweis

    The employment policy reform for an ageing population in Sweden (2006)

    Wadensjö, Eskil ;

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    Wadensjö, Eskil (2006): The employment policy reform for an ageing population in Sweden. In: C. Sproß (Hrsg.) (2006): Beschäftigungsförderung älterer Arbeitnehmer in Europa (Beiträge zur Arbeitsmarkt- und Berufsforschung, 299), S. 53-76.

    Abstract

    Schweden hat einen im Vergleich zu anderen EU-Ländern relativ hohen Anteil von älteren Arbeitnehmern, die noch im Berufsleben stehen. Der Beitrag beschäftigt sich mit der schwedischen Beschäftigungspolitik für ältere Arbeitnehmer und der Funktion des neuen Rentensystems. Die Stärken des schwedischen Arbeitsmarktsystems liegen in der über viele Jahrzehnte hinweg sehr niedrigen Arbeitslosenquote. Darüber hinaus fühlt man sich schon seit langem dem Prinzip Arbeit verpflichtet. Die aktiven Arbeitsmarktprogramme führen zu einer dauerhaften Bindung der Menschen an den Arbeitsmarkt. Hinzu kommt, dass Schweden eine aktive Arbeitsmarktpolitik für ältere Arbeitnehmer verfolgt, und ein neues Rentensystem entwickelt hat, das einen Anreiz darstellen soll, die Lebensarbeitszeit und die Wochenarbeitszeit zu verlängern. Ein Schwachpunkt ist die intensive Nutzung von verschiedenen Wegen, auf denen ein vorzeitiger Berufsausstieg möglich ist, auch wenn dies von der Politik nicht öffentlich vertreten wird. Einige dieser möglichen Wege sind in den 1990er Jahren versperrt worden. Die Ausstiegsmöglichkeit, die z. Zt. am meisten diskutiert wird, ist die über das System der Krankenversicherung. (IAB)

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  • Literaturhinweis

    Rahmen und Aktivitäten zur Gestaltung sinnvoller Tätigkeitsbiographien: der Blick ins Ausland, Teil 2: Dänemark. Aktuell zum Carl Bertelsmann-Preis 2006: "Älter werden - aktiv bleiben. Beschäftigung in Wirtschaft und Gesellschaft" (2006)

    Abstract

    In der Reihe werden die Ergebnisse der Beschäftigungssituation Älterer vor dem Hintergrund des demographischen Wandels in insgesamt sieben Ländern zusammengestellt und untersucht. Dabei werden besonders die spezifischen politischen Maßnahmen zur Förderung von 'Active Aging' durch Erwerbsarbeit und bürgerschaftliches Engagement beleuchtet. Dieser Band beschäftigt sich mit den Maßnahmen für Ältere in Dänemark. (IAB2)

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  • Literaturhinweis

    Rahmen und Aktivitäten zur Gestaltung sinnvoller Tätigkeitsbiographien: der Blick ins Ausland, Teil 4: Schweiz. Aktuell zum Carl Bertelsmann-Preis 2006: "Älter werden - aktiv bleiben. Beschäftigung in Wirtschaft und Gesellschaft" (2006)

    Abstract

    In der Reihe werden die Ergebnisse der Beschäftigungssituation Älterer vor dem Hintergrund des demographischen Wandels in insgesamt sieben Ländern zusammengestellt und untersucht. Dabei werden besonders die spezifischen politischen Maßnahmen zur Förderung von 'Active Aging' durch Erwerbsarbeit und bürgerschaftliches Engagement beleuchtet. Dieser Band beschäftigt sich mit den Maßnahmen für Ältere in der Schweiz. (IAB2)

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  • Literaturhinweis

    Live longer, work longer (2006)

    Zitatform

    (2006): Live longer, work longer. (Ageing and employment policies), Paris, 146 S. DOI:10.1787/9789264035881-en

    Abstract

    "In an era of rapid population ageing, many employment and social policies, practices and attitudes that discourage work at an older age have passed their sell-by date and need to be overhauled. They not only deny older workers choice about when and how to retire but are costly for business, the economy and society. If nothing is done to promote better employment prospects for older workers, the number of retirees per worker in OECD countries will double over the next five decades. This will threaten living standards and put enormous pressure on the financing of social protection systems. To help meet these daunting challenges, work needs to be made a more attractive and rewarding proposition for older workers. First, there must be strong financial incentives to carry on working and existing, subsidised pathways to early retirement have to be eliminated. Second, wage-setting and employment practices must be adapted to ensure that employers have stronger incentives to hire and retain older workers. Third, older workers must be given appropriate help and encouragement to improve their employability. Finally, a major shift in attitudes to working at an older age will be required on the part of both employers and older workers themselves. This report makes an important contribution to establishing a new agenda of age-friendly employment policies and practices. It draws out the main lessons that have emerged from the 21 country reviews which have been published separately under the OECD's series on 'Ageing and Employment Policies/Vieillissement et politiques de l'emploi'.
    Chapter 1. The Challenge Ahead
    Chapter 2. Working after 50
    Chapter 3. Work Disincentives and Barriers to Employment
    Chapter 4. Removing Work Disincentives and Increasing Choice in Work-Retirement Decisions
    Chapter 5. Changing Employer Attitudes and Employment Practices
    Chapter 6. Improving Employability
    Chapter 7. Concluding Remarks on Policy Implementation." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))

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  • Literaturhinweis

    Rahmen und Aktivitäten zur Gestaltung sinnvoller Tätigkeitsbiographien: der Blick ins Ausland, Teil 3: Niederlande. Aktuell zum Carl Bertelsmann-Preis 2006: "Älter werden - aktiv bleiben. Beschäftigung in Wirtschaft und Gesellschaft" (2006)

    Abstract

    In der Reihe werden die Ergebnisse der Beschäftigungssituation Älterer vor dem Hintergrund des demographischen Wandels in insgesamt sieben Ländern zusammengestellt und untersucht. Dabei werden besonders die spezifischen politischen Maßnahmen zur Förderung von 'Active Aging' durch Erwerbsarbeit und bürgerschaftliches Engagement beleuchtet. Dieser Band beschäftigt sich mit den Maßnahmen für Ältere in den Niederlanden. (IAB2)

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  • Literaturhinweis

    Ageing and Employment Policies: Ireland (2006)

    Zitatform

    (2006): Ageing and Employment Policies. Ireland. (Ageing and employment policies), Paris, 119 S. DOI:10.1787/9789264036239-en

    Abstract

    "This report, part of a series covering around 21 OECD countries, contains a survey of Ireland's main barriers to employment for older workers, an assessment of the adequacy and effectiveness of existing measures to overcome these barriers, and a set of policy recommendations to further action by public authorities and social partners. These recommendations are designed to alleviate some of the pension and health care pressures governments are facing because of ageing populations." (Author's abstract, IAB-Doku) (en)

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  • Literaturhinweis

    Active aging in economy and society: Carl Bertelsmann Prize 2006 (2006)

    Abstract

    "Germany currently finds itself amidst profound demographic change. The tasks of the future workplace will fall on the shoulders of a smaller and older potential workforce. The 2006 Carl Bertelsmann Prize for Active Aging in Economy and Society is founded on the belief that combining growth and innovation with a high employment rate while preserving social cohesion can only succeed if we foster and utilize the employment potential of every individual. In view of demographic changes, we need to preserve the value-generating potential, skills and experience of older people in particular for our economy and society, and promote their (re)integration into the workplace. In light of high unemployment levels among seniors - and not just in Germany - keeping older people in the workforce longer will demand integrated efforts in various social sectors and on various social levels. This publication presents and discusses challenges, perspectives and strategies that could be very significant as elements of a comprehensive strategy for active aging in Germany." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))

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  • Literaturhinweis

    Rahmen und Aktivitäten zur Gestaltung sinnvoller Tätigkeitsbiographien: der Blick ins Ausland, Teil 5: Großbritannien. Aktuell zum Carl Bertelsmann-Preis 2006: "Älter werden - aktiv bleiben. Beschäftigung in Wirtschaft und Gesellschaft" (2006)

    Abstract

    In der Reihe werden die Ergebnisse der Beschäftigungssituation Älterer vor dem Hintergrund des demographischen Wandels in insgesamt sieben Ländern zusammengestellt und untersucht. Dabei werden besonders die spezifischen politischen Maßnahmen zur Förderung von 'Active Aging' durch Erwerbsarbeit und bürgerschaftliches Engagement beleuchtet. Dieser Band beschäftigt sich mit den Maßnahmen für Ältere in Großbritannien. (IAB2)

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  • Literaturhinweis

    Rahmen und Aktivitäten zur Gestaltung sinnvoller Tätigkeitsbiographien: der Blick ins Ausland, Teil 6: Neuseeland. Aktuell zum Carl Bertelsmann-Preis 2006: "Älter werden - aktiv bleiben. Beschäftigung in Wirtschaft und Gesellschaft" (2006)

    Abstract

    In der Reihe werden die Ergebnisse der Beschäftigungssituation Älterer vor dem Hintergrund des demographischen Wandels in insgesamt sieben Ländern zusammengestellt und untersucht. Dabei werden besonders die spezifischen politischen Maßnahmen zur Förderung von 'Active Aging' durch Erwerbsarbeit und bürgerschaftliches Engagement beleuchtet. Dieser Band beschäftigt sich mit den Maßnahmen für Ältere in Neuseeland. (IAB2)

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  • Literaturhinweis

    Rahmen und Aktivitäten zur Gestaltung sinnvoller Tätigkeitsbiographien: der Blick ins Ausland, Teil 1: Schweden. Aktuell zum Carl Bertelsmann-Preis 2006: "Älter werden - aktiv bleiben. Beschäftigung in Wirtschaft und Gesellschaft" (2006)

    Abstract

    In der Reihe werden die Ergebnisse der Beschäftigungssituation Älterer vor dem Hintergrund des demographischen Wandels in insgesamt sieben Ländern zusammengestellt und untersucht. Dabei werden besonders die spezifischen politischen Maßnahmen zur Förderung von 'Active Aging' durch Erwerbsarbeit und bürgerschaftliches Engagement beleuchtet. Dieser Band beschäftigt sich mit den Maßnahmen für Ältere in Schweden. (IAB2)

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  • Literaturhinweis

    Jobs and older workers (2005)

    Durand, Martine; Sonnet, Anne;

    Zitatform

    Durand, Martine & Anne Sonnet (2005): Jobs and older workers. In: OECD observer H. 251, S. 30-34.

    Abstract

    "France's labour market is a two-sided coin. On one side, it boasts one of the highest productivity rates per employed worker in the OECD, but an the other, there are whole sections of the adult population not in work. Apart from unemployment, which is stubbornly high, the employment of older people is now absorbing considerable public attention. Mobilising these people into the labour market would not only help strengthen French economic performance further, but reduce pressure an pensions and public finances." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))

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  • Literaturhinweis

    The greying of the labour market: what can Britain and Germany learn from each other? (2005)

    Frerichs, Frerich; Taylor, Philip ;

    Zitatform

    Frerichs, Frerich & Philip Taylor (2005): The greying of the labour market. What can Britain and Germany learn from each other? London, 58 S.

    Abstract

    "In Germany and the UK, the issue of the employment of older workers has moved up the policy agenda in recent years. After decades of early retirement, concerns about the sustainability of public pension systems and future labour shortages have resulted in a new policy consensus around the need to integrate older workers. Policies are now emerging which are aimed at extending the end of working lives, closing of early retirement pathways and making continued employment more attractive, and educating employers and encouraging them to recruit older workers. Yet the degree of progress should not be overstated. Considering active labour market policies specifically, reviewing the evidence, the report concludes that: 1. While a recent shift towards strategies and measures for older unemployed people has taken place, they remain under-represented in general labour market measures such as the promotion of vocational training, self-employment and job-placement activities. 2. In particular, strategies and measures to facilitate lifelong learning and provide training for all age groups are underdeveloped. 3. Even where measures have been implemented, they have concentrated on more advantaged and easier to place older unemployed people, with risk groups such as those with low skill levels or disabilities under-represented." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))

    Weiterführende Informationen

    Kurzfassung
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  • Literaturhinweis

    Factors affecting the labour market participation of older workers: qualitative research (2005)

    Irving, Pat; Steels, Jennifer; Hall, Nicola;

    Zitatform

    Irving, Pat, Jennifer Steels & Nicola Hall (2005): Factors affecting the labour market participation of older workers. Qualitative research. (Department for Work and Pensions. Research report 281), London, 218 S.

    Abstract

    "The Department for Work and Pensions (DWP) commissioned this qualitative study to expand knowledge and understanding about factors influencing participation in, and withdrawal from, the labour market, to explore the retirement process fully and to examine the barriers to continued labour market participation by older workers (aged 50-69). The research aims were to:
    - provide an understanding of the relationships between the different factors that affect people's retirement decisions;
    - explore the factors associated with people leaving the labour market prior to reaching state pension age (SPA);
    - explore the barriers to continued labour market participation and identify what support people need to remain in work;
    - identify what the Government could do to enable and encourage people to work for longer and to promote work opportunities for those not actively seeking work; and
    - explore general attitudes towards work and training for people aged 50 to 69.
    To help older workers to stay in work and extend their working lives, respondents made the following suggestions:
    - the Government should support flexible working practices by targeting information at employers, employees and health professionals;
    - steps should be taken to allow for earlier identification and provision of support for older workers at risk of exiting the labour market;
    - the Government should also consider policies towards rewarding people for working longer, for example by removing tax on income earned from work after SPA; and
    - the Government needs to make efforts to ensure that people understand that the extending working lives agenda is about choice." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))

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  • Literaturhinweis

    Beschäftigungspotenziale älterer Arbeitnehmer: Beispiele und Strategien anderen Länder (Teil 1) (2005)

    Sproß, Cornelia;

    Zitatform

    Sproß, Cornelia (2005): Beschäftigungspotenziale älterer Arbeitnehmer. Beispiele und Strategien anderen Länder (Teil 1). In: Arbeit und Beruf, Jg. 56, H. 9, S. 260-264.

    Abstract

    In Deutschland sind weniger ältere Arbeitnehmer beschäftigt als in anderen europäischen Ländern. Gegenüber Ländern wie Großbritannien oder Finnland weist Deutschland eine niedrigere Erwerbsquote und eine höhere Arbeitslosenquote der Altergruppe 55 bis 64 Jahre auf. Am Beispiel Großbritanniens und Finnlands wird verdeutlicht, dass eine Vielzahl von Handlungsmöglichkeiten existiert, um die Beschäftigungspotenziale älterer Arbeitnehmer zu nutzen und eine hohe Beschäftigungsbeteiligung zu ermöglichen. Nach dem Konzept der Beschäftigungsfähigkeit muss ganzheitlich vorgegangen werden, um die Beschäftigungsfähigkeit älterer Arbeitnehmer in einer sich zunehmend dynamischen Wissensgesellschaft zu erhalten und zu verbessern. Die auf politischer Ebene durchgeführten Maßnahmen in Finnland basieren auf einer integrativen Strategie, welche alle relevanten Arbeitsmarktakteure in die Entscheidungsprozesse einbezieht. In Großbritannien werden Unternehmen durch staatliche Maßnahmen und Initiativen beeinflusst und der einzelne wird durch staatliche Programme aktiviert, um einer Beschäftigung nachzugehen. Aufgrund der niedrigen Erwerbstätigenquote älterer Arbeitnehmer setzt auch die Bundesregierung Maßnahmen durch, die jedoch nicht ausreichen, das Beschäftigungspotenzial auszuschöpfen. Empfohlen wird, wie in Finnland, auf mehreren Ebenen aktiv zu sein. Gleichzeitig ist eine intensivere Betreuung älterer Arbeitsloser wir in Großbritannien wichtig. (IAB)

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  • Literaturhinweis

    Country report Sweden: labour supply - Sweden's demographic trend and the council recommendations (2005)

    Wadman, Mats;

    Zitatform

    Wadman, Mats (2005): Country report Sweden. Labour supply - Sweden's demographic trend and the council recommendations. In: E. Hönekopp (Hrsg.) (2005): The report of the European employment task force : impetus to European employment policy - impulses for Germany (Beiträge zur Arbeitsmarkt- und Berufsforschung, 293), S. 95-100.

    Abstract

    Der Arbeitsmarkt in Schweden zeichnet sich durch eine hohe Erwerbsbeteiligung aus. Dies gilt auch für Frauen und ältere Arbeitnehmer. Der Beitrag skizziert die Gründe hierfür, die vor allem in den steuerpolitischen, familienpolitischen und arbeitsrechtlichen Rahmenbedingungen gesehen werden. Dennoch ist angesichts der drohenden demographischen Entwicklung die Erhöhung der Erwerbsbeteiligung eine zentrale Herausforderung in Schweden. Vor allem Immigranten, junge Menschen, ältere Menschen und Rehabilitanden sind hier beschäftigungspolitische Zielgruppen. (IAB)

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  • Literaturhinweis

    National accord on older workers (2005)

    Zitatform

    (2005): National accord on older workers. In: European Industrial Relations Review H. 383, S. 26-28.

    Abstract

    "A new national agreement aims to increase the labour market participation rate of older workers in France. The agreement focuses an changing attitudes to older workers, ensuring career development by means of training and adapting jobs to suit the worker, and encouraging people to return to the labour market by eliminating discrimination and examining arrangements for workers to receive pensions alongside pay. It is hoped that these provisions will allow France to meet the EU target of a 50% older workers' participation rate by 2010." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))

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  • Literaturhinweis

    Ageing and employment policies: Canada (2005)

    Zitatform

    (2005): Ageing and employment policies. Canada. (Ageing and employment policies), Paris, 138 S. DOI:10.1787/9789264012455-en

    Abstract

    "Giving Canadians more opportunity to remain in the workforce longer will benefit both the economy and the workers themselves. If Canadians continue to retire early, population ageing will lead to a pronounced slowdown in labour force growth and hence to weaker economic growth. There is a human dimension as well - many older Canadians would prefer to remain in paid employment for longer if the appropriate policies and workplace practices were in place. The OECD's report on Canada outlines the main barriers to employment facing older workers, an assessment of the adequacy and effectiveness of existing measures to overcome these barriers and policy recommendations for further action by the Canadian government, employers, trade unions and older workers themselves. The OECD's report notes that Canada is better placed to meet the challenges of population ageing, than many other OECD countries. First, Canada's population is not expected to age as rapidly or as extensively as in Japan and many European countries. Second, past reform has strengthened the financial sustainability of public expenditures on old-age pensions. Third, the labour market situation of older Canadians has improved considerably in recent years. Nevertheless, the OECD argues, Canada should do more to improve employment opportunities for older Canadians whose participation rates are still below the levels in several other OECD countries. Though there have been some recent improvements, to successfully meet the challenges of population ageing Canada will need to adopt a co-ordinated and comprehensive package of measures to encourage older workers to work longer." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))

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    Ageing and employment policies: Netherlands (2005)

    Zitatform

    (2005): Ageing and employment policies. Netherlands. (Ageing and employment policies), Paris, 144 S. DOI:10.1787/9789264012097-en

    Abstract

    "In the Netherlands, the proportion of persons aged 65 and over to the working-age population will rise to 40% by 2050. Without policy changes, this could lead to higher public expenditures, labour force shortages, and slower economic growth. This report surveys of the main barriers to employment for older workers, assesses of the adequacy and effectiveness of existing measures to overcome these barriers and presents a set of policy recommendations for further action by the public authorities and social partners. It examines the balances between income support and work incentives, methods for encouraging employers to hire and retain workers, and policies for ensuring the employability of older workers. The chapters are about
    - The Challenge Ahead
    - Older Workers in the Dutch Labour Market
    - Income Support and Work Initiatives: Striking the Right Balance
    - Encouraging Employers to Hire and Retain Older Workers
    - Ensuring the Employability of Older Workers
    - Ensuring that Policies are Comprehensive and Conherent." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))

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    Sozialpolitische Agenda 2005-2010: ein soziales Europa in der globalen Wirtschaft. Arbeitsplätze und Chancen für alle (2005)

    Abstract

    "Die sozialpolitischen Agenda stellt den Rahmen für die beschäftigungs- und sozialpolitischen Maßnahmen in den Jahren 2005 bis 2010 der Europäischen Union dar und enthält den Fahrplan für die Modernisierung und Verbesserung des europäischen Sozialmodells. Ziel der Agenda ist es, die Lissabon-Strategie stärker mit der Beschäftigungs- und Sozialpolitik zu verzahnen. Die skizzierten Maßnahmen sind an zwei Schwerpunkten ausgerichtet: Beschäftigung sowie Bekämpfung der Armut und Förderung der Chancengleichheit. Als Ziele werden formuliert: Vollbeschäftigung, die Fortentwicklung des Arbeitsrecht, die Förderung von Sozialpartnerschaft, die Beseitigung von Mobilitätsbarrieren zur Schaffung eines europäischen Arbeitsmarktes sowie eine solidarische Gesellschaft, die durch soziale Integration, Vielfalt und Nichtdiskriminierung gekennzeichnet ist. Neben Rechtsvorschriften und sozialem Dialog, ESF und Mainstreaming soll zur Umsetzung der sozialpolitischen Ziele auch die Methode der offenen Koordinierung zur Unterstützung der Mitgliedstaaten in ihrem Bemühen um eine Modernisierung der Beschäftigungs- und Sozialschutzsysteme eingesetzt werden." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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    Ageing and employment policies: Germany (2005)

    Zitatform

    (2005): Ageing and employment policies. Germany. (Ageing and employment policies), Paris, 167 S. DOI:10.1787/9789264012745-en

    Abstract

    "Today, many older Germans stop working well before reaching the statutory retirement age of 65. As a result, only two out of five people in Germany between the ages of 55 and 64 are employed, well below the ratio in most other OECD countries. By comparison, about three out of five people in this age group are still active in Britain and the US and more than 70% in Sweden.
    Unless this situation changes, Germany could face labour shortages, slowing economic growth and worsening public finances, the OECD report warns. The problem is especially acute in the former East German states, where birth rates are lower and many younger, skilled workers have emigrated to take advantage of job opportunities in western Germany.
    The report on Germany outlines barriers to the employment of older workers and gives policy recommendations for action to overcome them, aimed at both the German government, employers, trade unions and older workers themselves.
    While a lot has been done in recent years to encourage older workers to carry on working, it is important that the new government keeps up the momentum of reform. Specifically, the OECD recommends that Germany should:
    - raise the retirement age in line with rising life expectancy. While the OECD welcomes the incoming government's plans to raise the retirement age in the long term to 67, it says action may be needed earlier than in 2008, as currently planned.
    - introduce job-search requirements for all, irrespective of age. Incentives to retire before the official retirement age or to withdraw from the labour market by taking advantage of disability pensions or unemployment benefits combined with exemptions from job-search requirements should be removed. Early retirement schemes for the long-term unemployed should be phased out faster. Every person registered as unemployed should be required to look for a job.
    - improve the employability of older workers. Training programmes for older workers, especially for the low and medium-skilled, are urgently needed in order to help older workers who lose their jobs to find new employment." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))

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    Vieillissement et politiques d'emploi: France (2005)

    Zitatform

    (2005): Vieillissement et politiques d'emploi. France. (Ageing and employment policies), Paris, 171 S. DOI:10.1787/9789264008878-en

    Abstract

    "In the face of rapid population ageing and the trend towards early retirement, there is a need to promote better employment opportunities for older people. Much has been said about the need for reform of old-age pensions and early retirement schemes but this may not be sufficient to raise employment rates for older people significantly or to reduce the future risk of labour shortages. Both governments and firms will need to take active measures to adapt wage-setting practices to ageing workforces, to address the extent to which other welfare schemes act as pathways to early retirement, to tackle age discrimination and to improve the job skills and working conditions of older workers. In addition, older workers will need to change their own attitudes towards working longer and acquiring new skills. In France, an overall strategy is needed: 1. Better mobilising the players on the ground; 2. Promoting employment for older people and offering them greater choice when they take retirement; 3.Removing obstacles to continuing employment and recruitment after the age of 50; 4. Promoting the employability of workers." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))

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    Grünbuch "Angesichts des demografischen Wandels - eine neue Solidarität zwischen den Generationen" (2005)

    Abstract

    Die EU steht wie noch nie zuvor einem demografischen Wandel gegenüber, der beträchtliche Auswirkungen auf Gesellschaft und Wirtschaft haben wird. Die Menschen leben länger und gesünder, und die Geburtenrate ist auf 1,5 Kind pro Frau gesunken. Laut Basisszenario der Bevölkerungsvorausschätzungen von Eurostat wird im Jahr 2030 die Anzahl der Kinder und Jugendlichen in Europa um 18 Millionen abgenommen haben. Zu diesem Zeitpunkt wird es in der EU 24 Millionen mehr ältere Arbeitnehmer im Alter von 55 bis 64 Jahren als heute geben sowie 34,7 Millionen Menschen, die älter als 80 sind (verglichen mit 18,8 Millionen heute). Wie können wir diese Herausforderungen annehmen? Wie sollen wir die Tendenz zum Bevölkerungsrückgang umkehren? Wie sollen wir mit den Auswirkungen einer alternden Bevölkerung fertig werden und gleichzeitig den Jüngsten unter uns neue Chancen anbieten? Dies sind einige der Fragen, die in dem Grünbuch der Kommission aufgegriffen werden, das zum Ziel hat, eine Debatte zu starten, an der alle Betroffenen aufgerufen sind sich zu beteiligen. Für die Europäische Union werden folgende Prioritäten herausgestellt: 1. Förderung der Geburtenraten durch eine angemessene Familienpolitik; 2. Sicherstellung eines Gleichgewichts zwischen den Generationen sowie 3. Schaffung neuer Übergänge zwischen den Lebensabschnitten. (IAB)

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    Alterung und Beschäftigungspolitik: Deutschland (2005)

    Zitatform

    (2005): Alterung und Beschäftigungspolitik. Deutschland. (Ageing and employment policies), Paris, 187 S. DOI:10.1787/9789264014060-de

    Abstract

    "Angesichts der rasch fortschreitenden Bevölkerungsalterung und des Trends zum vorzeitigen Arbeitsmarktrückzug muss für bessere Beschäftigungsmöglichkeiten für ältere Menschen gesorgt werden. Über die Notwendigkeit einer Reform der Rentensysteme und der Vorruhestandsregelungen wurde bereits viel gesagt, die bisherigen Maßnahmen sind jedoch u.U. unzureichend, um die Beschäftigungsquoten der älteren Arbeitskräfte deutlich anzuheben oder das Risiko künftiger Arbeitskräfteverknappungen einzudämmen. Regierungen ebenso wie Unternehmen werden aktive Maßnahmen ergreifen müssen, um die Lohnfindungsmechanismen auf eine alternde Erwerbsbevölkerung abzustimmen, um zu verhindern, dass andere Sozialtransfersysteme als alternative Wege in die Frührente genutzt werden, um Altersdiskriminierung zu bekämpfen und um die Arbeitsplatzkompetenzen und Arbeitsbedingungen der älteren Arbeitskräfte zu verbessern. Außerdem müssen die älteren Arbeitskräfte selbst ihre Einstellung zu einem längeren Verbleib im Erwerbsleben und zur Aneignung neuer Kompetenzen ändern. Es ist nur wenig darüber bekannt, was die Länder in diesem Bereich unternehmen bzw. unternehmen sollten." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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    Ageing and employment policies: United States (2005)

    Zitatform

    (2005): Ageing and employment policies. United States. (Ageing and employment policies), Paris, 193 S. DOI:10.1787/9789264009608-en

    Abstract

    "In some respects, the United States is better placed than many other OECD countries to cope with population ageing. First, its population is projected to age less rapidly over the next half century than in most OECD countries. Second public expenditure an old-age pensions is quite low by OECD standards and is expected to increase only modestly over the next half century relative to GDP. Third, labour market outcomes for older people in the United States are generally better than in many OECD countries. For instance, over two-thirds of all Americans aged 50-64 are working - which places the United States in the top third of OECD countries - and, while only about one-fifth of Americans aged 65-74 are working, this is still well above the OECD average. And, last but not least, life expectancy and health outcomes more generally are expected to continue to improve over the coming decades, opening up greater opportunities for older Americans to both extend their working lives and enjoy more years of retirement." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))

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  • Literaturhinweis

    Ageing and employment policies: Australia (2005)

    Zitatform

    (2005): Ageing and employment policies. Australia. (Ageing and employment policies), Paris, 164 S. DOI:10.1787/9789264009721-en

    Abstract

    "In the face of rapid population ageing and the trend towards early retirement, there is a need to promote better employment opportunities for older people. Much has been said about the need for reform of old-age pensions and early retirement schemes but this may not be sufficient to raise employment rates for older people significantly or to reduce the future risk of labour shortages. Both governments and firms will need to take active measures to adapt wage-setting practices to ageing workforces, to address the extent to which other welfare schemes act as pathways to early retirement, to tackle age discrimination and to improve the job skills and working conditions of older workers. In addition, older workers will need to change their own attitudes towards working longer and acquiring new skills. Little is known about what countries have been doing or should be doing in these areas. This report on Australia is part of a series of around 20 OECD country reports that are intended to fill this gap. Each report contains a survey of the main barriers to employment for older workers, an assessment of the adequacy and effectiveness of existing measures to overcome these barriers and a set of policy recommendations for further action by the public authorities and social partners. The chapters are about
    - the challenge ahead
    - the labour market situation of older workers
    - striking the right balance: income support and work incentives for older people
    - encouraging employers to retain and hire older people
    - helping older workers to carry on working
    - ensuring policies are comprehensive and coherent." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))

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    Ageing and employment policies: Denmark (2005)

    Zitatform

    (2005): Ageing and employment policies. Denmark. (Ageing and employment policies), Paris, 126 S. DOI:10.1787/9789264014169-en

    Abstract

    "Part of the OECD series on Ageing and Employment Policies, the OECD report on Denmark outlines the main barriers to employment facing older workers, an assessment of the adequacy and effectiveness of existing measures to overcome these barriers and policy recommendations for further action by the Danish government, social partners and older workers themselves. Recommendations for reform The OECD's report acknowledges that in some respects Denmark is better placed to meet the challenges of population ageing than many other OECD countries. First, population ageing is occurring less rapidly than in many other OECD countries. Second, labour market participation rates of older women and men are already among the highest in the OECD area. Third, a number of disincentives to continue working as well as the employability of older workers have already been addressed. Nevertheless, the OECD notes that many older Danes continue to withdraw from the labour market well before reaching the official retirement age of 65. To remove the barriers that many older workers face to carry on working, the OECD calls on the Danish authorities to adopt a coordinated and comprehensive package of measures. These include: Abolish the voluntary early retirement pension (VERP). Despite past reforms, the VERP remains a major disincentive to working at an older age and should be abolished. Avoid unemployment benefits being used as a pathway to early retirement. The older unemployed should be granted benefits for the same maximum period of four year as the younger unemployed. This would mean reducing the maximum period from nine years currently for the age group 51-59 but extending the limit from two-and-a-half years currently for the age group 60 and over. Re-enforce mutual obligations for the 58- to 60-year-olds. Unemployed people aged 58 to 60 may be excluded from various obligations to actively seek work or participate in training if they satisfy the conditions for entering the VERP at the age of 60. As a result, unemployment rates are two to three times higher in this age group compared with the national average. This group should be subject to the same mutual obligations as other age groups in exchange for more help to find them jobs. Allow for well-designed flexible work-retirement pathways through the public pension system. It is currently not possible to obtain a reduced public pension before the official retirement age of 65. If the VERP is phased out, there may be pressures for allowing more flexible retirement options through the public pension system. This can be done by making it possible to apply for actuarially reduced benefits before age 65 and to combine pension benefits with work income so that there is a financial gain from gradual retirement. Promote an age-friendly environment in firms. In particular, mandatory retirement clauses available in collective agreements need to be abolished and awareness among employers of age-discrimination legislation raised. Also, there is a need for expanding training opportunities for older and low-skilled workers, through a life course perspective." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))

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    Abschlussbericht der Fachhochschule Düsseldorf im Rahmen der EQUAL-Entwicklungspartnerschaft "Offensive für Ältere" (2004)

    Bleck, Christian;

    Zitatform

    Bleck, Christian (2004): Abschlussbericht der Fachhochschule Düsseldorf im Rahmen der EQUAL-Entwicklungspartnerschaft "Offensive für Ältere". Düsseldorf, 250 S.

    Abstract

    "Der Abschlussbericht präsentiert die Ergebnisse des Evaluationsvorhabens der Forschungsstelle DIFA der Fachhochschule Düsseldorf, das im Rahmen der EQUAL-Entwicklungspartnerschaft 'Offensive für Ältere' durchgeführt wurde. Hierfür wird im ersten Kapitel mit einer Vorstellung der Hintergründe, Ziele und Inhalte der 'Offensive für Ältere' begonnen. Dies beinhaltet eine Beschreibung der europäischen Gemeinschaftsinitiative EQUAL, eine kurze Darstellung der Situation Älterer auf dem Arbeitsmarkt sowie eine allgemeine Darstellung des Projektvorhabens der 'Offensive für Ältere'. Da die Förderangebote für ältere Arbeitslose, die in sieben verschiedenen Modellprojekten der 'Offensive für Ältere' durchgeführt werden, hierbei das eigentliche innovative Element auf praktischer Ebene darstellen, werden diese im zweiten Kapitel nochmals gesondert vorgestellt. Anschließend folgt die 'Basisanalyse der Zielgruppe'. Hierbei handelt es sich um eine Literaturanalyse zur Zielgruppe der älteren Arbeitslosen, die den Fokus auf die Lebenssituation bzw. psychosoziale Lage der Zielgruppe richtet. Anhand eines theoretischen Modells werden beispielhaft verschiedene Umstände und Faktoren geschildert, welche die Situation älterer Arbeitsloser bedingen (können) und daraus Erkenntnisse für die Arbeit in Förderangeboten mit der Zielgruppe abgeleitet. Das vierte Kapitel beinhaltet die Ergebnisse der ExpertInneninterviews zur Akquise der TeilnehmerInnen, die in einem Arbeitsamt, einem Sozialamt und einem Jobcenter sowie in den sieben Modellprojekten durchgeführt wurden. Neben der grundsätzlichen Erörterung der Akquiseabläufe werden hierbei einerseits die Berücksichtigung des gleichstellungspolitischen Prinzips des Gender Mainstreaming sowie andererseits die Berücksichtigung von MigrantInnen bzw. deren spezifische Belange und Sichtweisen schwerpunktmäßig beleuchtet. Der zentrale und umfangreichste Baustein unserer Untersuchung stellt die quantitative Befragung der TeilnehmerInnen dar. Hier wurde die subjektive Wahrnehmung und Beurteilung der Förderangebote aus Sicht der TeilnehmerInnen erhoben. Die Ergebnisse der Befragung werden im fünften Kapitel vorgestellt. Das sechste Kapitel behandelt die qualitative Befragung von TeilnehmerInnen, die ein Förderangebot vorzeitig verlassen haben. In der Auswertung der Interviews mit den von uns so genannten 'Drop-Outs' werden die Gründe und Umstände des Abbruchs erläutert. Mit dem Resümée der wichtigsten Ergebnisse endet dieser Abschlussbericht." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    Arbeitsmarktlage Älterer und Beschäftigungspotentiale für Ältere: Endbericht des Teilprojektes "Lebensqualität im Alter - ein Arbeitsfeld für ältere Arbeitslose?" im Rahmen der EQUAL-Entwicklungspartnerschaft "Offensive für Ältere" (2004)

    Dahlbeck, Elke; Cirkel, Michael;

    Zitatform

    Dahlbeck, Elke & Michael Cirkel (2004): Arbeitsmarktlage Älterer und Beschäftigungspotentiale für Ältere. Endbericht des Teilprojektes "Lebensqualität im Alter - ein Arbeitsfeld für ältere Arbeitslose?" im Rahmen der EQUAL-Entwicklungspartnerschaft "Offensive für Ältere". Gelsenkirchen, 63 S.

    Abstract

    "In einem ersten Schritt erfolgt eine detaillierte deskriptive Analyse der Arbeitsmarkt- und Beschäftigungssituation Älterer (Kapitel 2). Neben der Beschreibung bestimmter Strukturmerkmale älterer Arbeitsloser wird ein Einblick in den Entwicklungsverlauf sowie der Dauer von Altersarbeitslosigkeit und der Art der aufgebrachten Leistungen gegeben (Abschnitt 2.2). Anhand der Beschäftigtenentwicklung in den einzelnen Wirtschaftsbranchen werden die wichtigsten Wachstumsbranchen herausgefiltert (Abschnitt 2.3). Im dritten Kapitel werden die für die Teilhabe Älterer am Erwerbsleben relevanten Rahmen- und Ausgangsbedingungen näher beleuchtet. Es wird der Frage nachgegangen, inwiefern die oftmals beschriebenen starren gesetzlichen und tariflichen Regelungen die Wiedereingliederung Älterer behindern (Abschnitt 3.1). Zudem werden die Leistungsvoraussetzungen Älterer erläutert (Abschnitt 3.2), um später mögliche Tätigkeitsfelder, bei denen die spezifischen Kompetenzen Älterer benötigt werden, aufzuschlüsseln. Eine weitere wichtige Kennziffer für eine mögliche Rückkehr ins Berufsleben ist die Einstellungsbereitschaft der potentiellen Arbeitgeber gegenüber Älteren. Dieser Frage nach dem Altersbild von Unternehmern wird in Abschnitt 3.3 nachgegangen. In Abschnitt 3.4 werden die sich aus den vorherigen Abschnitten herauskristallisierenden Tätigkeitsfelder und Funktionsbereiche für Ältere skizziert. Im vierten Kapitel werden mögliche Beschäftigungspotentiale verschiedener Branchen näher beschrieben. Das Hauptaugenmerk wird dabei auf die Seniorenwirtschaft gerichtet, aber auch andere Wachstumsbereiche - wie die Gesundheitswirtschaft, das Ingenieurwesen oder aber der Call-Center-Bereich bieten mögliche Beschäftigungsfelder für Ältere. Neben der Erörterung bereits erfolgreich durchgeführter Fallbeispiele werden Ideen und Anregungen für weitere Beschäftigungsfelder gegeben." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    Politik und Maßnahmen für die Beschäftigung Älterer: Erfahrungen in den einzelnen EU-Ländern (2004)

    Vogt, Marion;

    Zitatform

    Vogt, Marion (2004): Politik und Maßnahmen für die Beschäftigung Älterer. Erfahrungen in den einzelnen EU-Ländern. (FORBA-Forschungsbericht 2003,09), Wien, 136 S.

    Abstract

    Der Forschungsbericht gibt eine Übersicht über Strategien und Maßnahmen zur Erhöhung der Beschäftigungsquote von älteren Arbeitnehmern, die in ausgewählten Ländern der EU umgesetzt wurden. Unter Berücksichtigung der Entwicklungen des Arbeitsmarktes (allgemein und in Bezug auf die Älteren) werden Problemdiagnosen aus den einzelnen Ländern sowie die gesetzten Maßnahmen beschrieben, um diese dann hinsichtlich ihrer 'Erfolgskriterien' zu beurteilen. Im Mittelpunkt des Berichtes stehen Maßnahmen und Programme zur Beschäftigung Älterer in Finnland, den Niederlanden und Schweden. Die Wirkung von einzelnen Einflussfaktoren, die zur Erhöhung der Beschäftigungsquoten führen, können nicht extrahiert und exakt angegeben werden. Der Erhalt der Arbeitsfähigkeit - individuelle Ressourcen wie Kompetenzen und Fähigkeiten ebenso wie Gesundheit und Arbeitsbedingungen bis ins hohe Alter - ist die notwendige Voraussetzung für die Beschäftigungsfähigkeit älterer Arbeitnehmer/innen. Damit stellt die Ebene der Unternehmen den zentralen Ansatzpunkt dar. Age Management, betriebliche Gesundheitsförderung und altersgerechte Arbeitsbedingungen können als Eckpfeiler einer solchen Strategie gelten. Fazit: Insgesamt mahnen die Daten und Einschätzungen zur Vorsicht bei Aussagen über die Auswirkungen der Arbeitsmarkt- und Sozialpolitik auf die Beschäftigung von Älteren. (IAB)

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    Ageing and employment policies: United Kingdom (2004)

    Zitatform

    (2004): Ageing and employment policies. United Kingdom. (Ageing and employment policies), Paris, 150 S. DOI:10.1787/9789264016231-en

    Abstract

    Wie in vielen OECD-Ländern steigt auch in Großbritannien die Lebenserwartung, während die Fertilität einem historischen Tief entgegen geht. Im Jahre 2050 wird der Bevölkerungsanteil der über 65-Jährigen von heute 27 auf 47 Prozent steigen. Das Arbeitskräftepotential wird für die nächsten 50 Jahre mehr oder weniger stagnieren, wenn nicht der Anteil der Älteren am Arbeitsmarkt erhöht werden kann. Auf diesem Hintergrund werden die notwendigen Reformen auf den Gebieten Sozialversicherungssystem, Rentenversicherung, Arbeitsanreize für ältere Arbeitnehmer, Senkung der Arbeitskosten sowie Ausbildung für ältere Arbeitnehmer dargestellt und entsprechende Empfehlungen gegeben. Eine besondere Bedeutung kommt dabei dem Abbau von Diskriminierungen älterer Beschäftigter zu sowie einer stärkeren Realisierung flexibler Arbeitsmöglichkeiten für diesen Personenkreis. (IAB)

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    Ageing and employment policies: Japan (2004)

    Zitatform

    (2004): Ageing and employment policies. Japan. (Ageing and employment policies), Paris, 144 S. DOI:10.1787/9789264106475-en

    Abstract

    Verglichen mit anderen OECD-Ländern hat Japan hat eine der ältesten Bevölkerungen. Mehr als ein Drittel der japanischen Bevölkerung wird im Jahre 2050 vermutlich 65 Jahre alt oder älter sein. Vor dem Hintergrund dieses demographischen Wandels wird die Arbeitsmarktsituation älterer Arbeitnehmer in Japan untersucht. Auf der Seite des Arbeitskräfteangebots müssen Barrieren für die Erwerbsbeteiliung älterer Menschen beseitigt werden. In Hinblick auf die Arbeitskräftenachfrage nach älteren Abeitskräften müssen Anreize zur Beschäftigung geschaffen werden. Die Struktur des Rentenversicherungssystems und anderer Arrangements sozialer Sicherung werden vorgestellt, und ihre Auswirkung auf die Arbeits- und Ruhestandsentscheidungen älterer Arbeitnehmer werden diskutiert. In Hinblick auf Beschäftigungsförderung älterer Arbeitnehmer werden Weiterbildung, Förderungsprogramme, die Schaffung altersgerechter Arbeitsplätze und die Vermittlung älterer Arbeitnehmer eine zentrale Rolle spielen. (IAB)

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    Ageing and employment policies: Norway (2004)

    Zitatform

    (2004): Ageing and employment policies. Norway. (Ageing and employment policies), Paris, 124 S. DOI:10.1787/9789264020467-en

    Abstract

    Während im Jahr 2000 ein Siebtel der norwegischen Bevölkerung 65 Jahre alt oder älter ist, wird voraussichtlich im Jahr 2050 ein Viertel der Bevölkerung 65 Jahre alt oder älter sein. Vor dem Hintergrund dieses demographischen Wandels wird die Arbeitsmarktsituation älterer Arbeitnehmer in Norwegen untersucht. Die hohe Erwerbsbeteiliung älterer Arbeitnehmer und die geringe Arbeitslosigkeit sollen auch in Zukunft erhalten werden. Anreize sollen die Inaktivität unter älteren Menschen reduzieren. Die derzeitigen Systeme der Alters-, Invaliditäts- und Arbeitslosensicherung sind sowohl großzügig als auch leicht zugänglich und werden deshalb oft in Anspruch genommen. Eine Reform der sozialen Sicherung soll die Anreize, eine soziale Sicherung in Anspruch zu nehmen, senken. Gleichzeitig sollen mehr Anzeize zur Erhöhung der Erwerbsbeteiligung älterer Arbeitnehmer geschaffen werden. Entsprechende politische Initiativen zur Beschäftigungsförderung älterer Arbeitnehmer setzen sowohl bei der Einstellungspraxis der Unternehmen als auch bei der der Weiterbildung und Vermittlung älterer Arbeitnehmer an. (IAB)

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    Ageing and employment policies: Italy (2004)

    Zitatform

    (2004): Ageing and employment policies. Italy. (Ageing and employment policies), Paris, 129 S. DOI:10.1787/9789264017047-en

    Abstract

    Die Bevölkerungen Italiens ist eine der ältesten in der OECD: 30 Prozent der italienischen Bevölkerung war im Jahre 2000 65 Jahre alt oder älter, im Jahre 2050 werden es vermutlich doppelt so viele sein. Vor dem Hintergrund dieses demographischen Wandels wird die Arbeitsmarktsituation älterer Arbeitnehmer in Italien untersucht. Die Erwerbsquote älterer Arbeitnehmer liegt mit 56 Prozent für Männer und 27 Prozent für Frauen unter dem OECD-Durchschnitt. Auf der Seite des Arbeitskräfteangebots müssen Barrieren für die Erwerbsbeteiliung älterer Menschen beseitigt werden; in Hinblick auf die Arbeitskräftenachfrage muss die Beschäftigungsfähigkeit älterer Abeitskräfte gefördert werden. Anzeize zur Erhöhung der Erwerbsbeteiligung älterer Arbeitnehmer sollen mit ihrer sozialer Sicherung kombiniert werden. Ein zentrale Rolle spielen dabei die Rentenreformen der 1990er Jahre. (IAB)

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    Ageing and employment policies: Czech Republic (2004)

    Zitatform

    (2004): Ageing and employment policies. Czech Republic. (Ageing and employment policies), Paris, 116 S. DOI:10.1787/9789264016620-en

    Abstract

    Der Prozess der Überalterung der Bevölkerung ist in der Tschechischen Republik ausgeprägter als in den meisten anderen OECD-Staaten. Seit den frühen 1990er Jahren sinkt die Geburtenrat rapide und ist heute eine der niedrigsten der Welt. Gleichzeitig steigt die Lebenserwartung und der Anteil der über 65jährigen wird im Jahre 2025 im Vergleich zu der Bevölkerung zwischen 20 und 64 Jahren einen Anteil von 40 Prozent und 2050 von zwei Dritteln erreichen. Dies ist neben Japan der höchste Wert in der OECD. Das Problem wird noch dadurch verschärft, dass ältere Arbeitnehmer immer früher aus dem Arbeitsleben ausscheiden. 2002 befinden sich über 54 Prozent der 60jährigen Männer und nahezu 60 Prozent der 56jährigen Frauen im Ruhestand. Vor diesem Hintergrund wird die Arbeitsmarktsituation älterer Arbeitnehmer in der Tschechischen Republik untersucht. Um den sozioökonomischen Folgen der Überalterung der Bevölkerung zu begegnen, wird es entscheidend darauf ankommen, die Beschäftigungsperspektiven älterer Arbeitnehmer zu verbessern. Dazu müssen die Systeme der sozialen Sicherung so reformiert werden, dass die Anreize, sie früh in Anspruch zu nehmen, wegfallen und gleichzeitig Anreize zur Beschäftigung geschaffen werden. Beschäftigungsbarrieren für ältere Arbeitnehmer müssen beseitigt werden und gleichzeitig muss die Beschäftigungsförderung in Form von Weiterbildung, Förderungsprogrammen, der Schaffung altersgerechter Arbeitsplätze und die Vermittlung älterer Arbeitnehmer eine zentrale Rolle spielen. (IAB)

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    Ageing and employment policies: Finland (2004)

    Zitatform

    (2004): Ageing and employment policies. Finland. (Ageing and employment policies), Paris, 126 S. DOI:10.1787/9789264020313-en

    Abstract

    Der finnische Bevölkerung über 65 Jahren wird von 15 Prozent im Jahre 2000 auf 25 Prozent im Jahre 2025 steigen und 2050 28 Prozent erreichen. Damit altert die finnische Bevölkerung schneller als in anderen OECD-Ländern. Vor dem Hintergrund dieses demographischen Wandels wird die Arbeitsmarktsituation älterer Arbeitnehmer untersucht. Auffällig ist der Geschlechterunterschied in Hinblick auf die Erwerbsbeteiligung: sie liegt bei Frauen über 50 Jahren deutliche höher als bei Männern. Neben der Erhöhung der Erwerbsbeteilung älterer Männer ist die Reduzierung von Arbeitslosigkeit und Inaktivität durch Anreize ein weiteres Ziel. Die Struktur des Sozialversicherungssystems, vor allem der Arbeitslosenversicherung und des Rentenssystems, und Daten zu Erwerbsunfähigkeits- und Frührenten sowie Vorruhestand werden vorgestellt. Politisches Ziel in Finnland ist es, die Anreize, eine soziale Sicherung in Anspruch zu nehmen, zu senken und gleichzeitig mehr Anzeize zur Erhöhung der Erwerbsbeteiligung älterer Arbeitnehmer zu schaffen. Entsprechende politische Initiativen zur Beschäftigungsförderung älterer Arbeitnehmer setzen sowohl bei der Einstellungspraxis der Unternehmen als auch bei der der Weiterbildung und Vermittlung älterer Arbeitnehmer an. (IAB)

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    Ageing and employment policies: Korea (2004)

    Zitatform

    (2004): Ageing and employment policies. Korea. (Ageing and employment policies), Paris, 144 S. DOI:10.1787/9789264017382-en

    Abstract

    "In the face of rapid population ageing and the trend towards early retirement, there is a need to promote better employment opportunities for older people. Much has been said about the need for reform of old-age pensions and early retirement schemes but this may not be sufficient to raise employment rates for older people significantly or to reduce the future risk of labour shortages. Both governments and firms will need to take active measures to adapt wage-setting practices to ageing workforces, to address the extent to which other welfare schemes act as pathways to early retirement, to tackle age discrimination and to improve the job skills and working conditions of older workers. In addition, older workers will need to change their own attitudes towards working longer and acquiring new skills. Little is known about what countries have been doing or should be doing in these areas. This report on Korea contains a survey of the main barriers to employment for older workers, an assessment of the adequacy and effectiveness of existing measures to overcome these barriers and a set of policy recommendations for further action by the public authorities and social partners." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))

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    Assessing anti-ageism routes to older worker re-engagement (2003)

    Duncan, Colin;

    Zitatform

    Duncan, Colin (2003): Assessing anti-ageism routes to older worker re-engagement. In: Work, employment and society, Jg. 17, H. 1, S. 101-120. DOI:10.1177/0950017003017001265

    Abstract

    "Measures that challenge ageism in employment are among the most prominent policy approaches towards reversing the dramatic decline over the last two decades in the labour market participation of older workers in developed economies. In Britain, such measures have evolved through three related phases: the 'business case' approach; equality routes, incorporating equal opportunities and diversity policies; and progress towards anti-age discrimination legislation. Discriminatory attitudes displayed by employers have been overemphasized in explaining early exit from the labour market. Paradoxically, targeting such prejudice and ignorance through the business case approach has narrowed the scope for challenging more covert forms of ageism in employment. Nor is age easily incorporated into equal opportunities and diversity agendas in effective ways. Moreover, legislation will need to depart significantly from the principles underlying voluntary approaches if it is to be successful. The ambiguity and fluidity of the ageism concept also allow scope for opportunistic responses on the part of labour market actors that can be detrimental to the interests of older workers, and preoccupation with ageism may therefore act to impede progress towards more targeted, co-ordinated and effective policy responses." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))

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    Arbeit in einer alternden Gesellschaft: Problembereiche und Entwicklungstendenzen der Erwerbssituation Älterer (2003)

    Herfurth, Matthias; Zimmermann, Klaus F. ; Kohli, Martin;

    Zitatform

    Herfurth, Matthias, Martin Kohli & Klaus F. Zimmermann (Hrsg.) (2003): Arbeit in einer alternden Gesellschaft. Problembereiche und Entwicklungstendenzen der Erwerbssituation Älterer. (Sozialwissenschaften im Überblick), Opladen: Leske und Budrich, 304 S., CD-ROM.

    Abstract

    Der Band gibt aus ökonomischer und soziologischer Perspektive einen Überblick über den Forschungsstand zur Beteiligung Älterer am Erwerbsleben und den Bedingungen und Konsequenzen ihres Übergangs in den Ruhestand. Nach einer Problemeinführung erläutert Kapitel 2 den demografischen Hintergrund und zeigt an Modellrechnungen Tendenzen der zukünftigen Entwicklung für ältere ArbeitnehmerInnen auf. Kapitel 3 beschäftigt sich mit der Erwerbsbeteiligung Älterer und deren Arbeitsmarktsituation. Dabei wird insbesondere auf die Bereiche Gesundheit und Qualifikation eingegangen. Kapitel 4 erläutert die am Individuum ansetzende mikroökonomische Erklärung der Wahl des Zeitpunktes des Übergangs in den Ruhestand. Kapitel 5 widmet sich der betrieblichen Praxis im Umgang mit älteren ArbeitnehmerInnen und zeigt dabei eine gewisse Diskrepanz zwischen betrieblicher Realität und wissenschaftlichen Erkenntnissen. In Kapitel 6 wird der Blickwinkel auf die Konsequenzen der Alterung für die gesamtwirtschaftliche Entwicklung erweitert. Von Interesse ist hier v.a. der Zusammenhang von Alterung und Arbeitsproduktivität, Einkommen und Humankapitalbildung. Analysiert werden auch die aus den Budgetdefiziten resultierenden finanzpolitischen Reformzwänge. Das abschließende 8. Kapitel vermittelt einen Überblick zu Wissenschaftsentwicklung, Forschungsstand und Methodik bisheriger Studien zum Themengebiet. (IAB2)

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    Vieillissement et politiques de l'emploi: Belgique (2003)

    Zitatform

    (2003): Vieillissement et politiques de l'emploi. Belgique. (Ageing and employment policies), Paris, 143 S. DOI:10.1787/9789264100664-fr

    Abstract

    Wie die meisten anderen OECD-Länder muss sich auch Belgien der demographischen Herausforderung einer alternden Erwerbsbevölkerung stellen. Im Jahre 2050 wird der Anteil der Menschen, die 65 Jahre oder älter sind von heute 25 auf 50 Prozent steigen. Zugleich ist das Rentenalter in Belgien - mit 58,4 Jahren bei Männern und 56,9 Jahren bei Frauen - das niedrigste in der OECD. Vor diesem Hintergrund ist fraglich, ob der zur Bewältigung des Einkommenstransfer von der erwerbstätigen zur nicht erwerbstätigen Bevölkerung eingerichtete 'fonds de viellissement' ausreichend sein wird. Es sind politische Konzpte notwendig, um Anzeize zur Erhöhung der Erwerbsbeteiligung älterer Arbeitnehmer zu schaffen, und um auf der Seite des Arbeitskräfteangebots Barrieren für die Erwerbsbeteiliung älterer Menschen zu beseitigen. Eine besondere Bedeutung kommt dabei der Abkehr von der Vorruhestandskultur zu. Außerdem soll die Beschäftigungsfähigkeit älterer Menschen und eine altersfreundlichen Einstellungspraxis der belgischen Unternehmen gefördert werden. (IAB)

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    Ageing and employment policies: Spain (2003)

    Zitatform

    (2003): Ageing and employment policies. Spain. (Ageing and employment policies), Bielefeld, 119 S. DOI:10.1787/9789264105751-en

    Abstract

    Dargestellt werden die gegenwärtige Arbeitsmarktsituation älterer Arbeitnehmer in Spanien (Arbeitslosigkeit, Beschäftigung, Geschlechterverteilung), die Sozialleistungen (Rentensystem, private Altersvorsorge, Frühverrentung und Alternativen dazu), Arbeitsschutz- und Lohnabkommen sowie Arbeitsmarktprogramme für Ältere. Da Spanien eine weltweit sehr geringe Fertilität besitzt und gleichzeitig die Lebenserwartung stetig steigt, stellt die Alterung der Gesellschaft eine Herausforderung für die Zukunft dar. Um 2050 wird der Anteil der 50- bis 64-Jährigen von heute 62% auf voraussichtlich 50% gesunken sein. Eine Reihe von Maßnahmen zum Anreiz für die Beschäftigung älterer Arbeitnehmer wird vorgestellt und diskutiert. (IAB)

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    Eine Frage des Alters: Herausforderungen für eine zukunftsorientierte Beschäftigungspolitik. IAB-Colloquium "Praxis trifft Wissenschaft" am 20. und 21. Oktober 2003 in der Führungsakademie der BA in Lauf (2003)

    Abstract

    Der demographische Wandel entpuppt sich immer mehr als eine der großen Herausforderungen für die sozialen Sicherungssysteme und den Arbeitsmarkt in Deutschland. Aus diesem Grund trafen sich in Lauf Vertreter aus Wissenschaft, Politik, Verwaltung und Betrieben, um gemeinsam neue Erkenntnisse zu diskutieren und nach Lösungsmöglichkeiten zu suchen. In den Betrieben muss ein Umdenken einsetzen und es müssen rechtzeitig Strategien entwickelt werden, mit denen die Potenziale Älterer besser genutzt werden können. Gegenwärtig gibt es noch zu viele Anreize für Betriebe wie Arbeitnehmer, zu früh auf das vorhandene Humankapital zu verzichten. Es muss den Betrieben klar werden, dass die Beschäftigung Älterer keineswegs Wettbewerbsnachteile mit sich bringen muss, und für ältere Arbeitnehmer muss der Verbleib in Beschäftigung attraktiv gestaltet werden. Zu den neuen Strategien gehört vor allem, Qualifikation und Weiterbildung über das gesamte Arbeitsleben zu fördern. Dazu gehört es, für lebenslanges Lernen zu sorgen und so das Erfahrungswissen Älterer mit neuen Erkenntnissen zu kombinieren. Betriebliche Erfahrungsberichte zeigen, dass es hier zwar einzelne Ansätze gibt, dass diese Entwicklung aber noch in den Kinderschuhen steckt. Auch Forschungsergebnisse, die das Problem disziplinübergreifend analysieren, gibt es noch zu wenige. Tagungsbeiträge: Prof. Dr. Winfried Hacker: Leistungsfähigkeit und Alter; Jutta Allmendinger: Eine Frage des Alters? Problemaufriss und Perspektiven; Johann Fuchs: Demografische Alterung und Arbeitskräftepotenzial; Alexander Reinberg: Qualifikationsspezifische Aspekte der Entwicklung des Arbeitskräfteangebots; Stefan Bender: Opfer der Konjunktur? Altersverteilung und Inflow-Outflow-Raten Älterer in Betrieben; Markus Promberger: Rückgrat der Betriebe oder altes Eisen? Eine Typologie des Einsatzes und der Wahrnehmung Älterer durch die Betriebe; Christoph Behrend: Älter werden im Betrieb. Positive Beispiele aus der Forschung und Ansätze für die Beschäftigungsförderung Älterer; Armin Zisgen / Hermann Reutter: Motivation älterer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter bei KSB im Betrieb zu verbleiben; Jutta Allmendinger: Anregungen für die Forschung, Politik und Wirtschaft. (IAB)

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    Ageing and employment policies: Sweden (2003)

    Zitatform

    (2003): Ageing and employment policies. Sweden. (Ageing and employment policies), Paris, 115 S. DOI:10.1787/9789264199972-en

    Abstract

    Angesichts der rapide zunehmenden Alterung der Gesellschaft wird die Förderung von Beschäftigungsmöglichkeiten für ältere Menschen immer wichtiger. Die Ansätze zur Rentenreform und Frühverrentung reichen nicht aus, um den Beschäftigtenanteil älterer Menschen zu erhöhen oder die Risiken des Arbeitskräftemangels zu beheben. Maßnahmen von Regierungen und Unternehmen sollten darauf zielen, Diskriminierungen zu beseitigen und die Arbeitsbedingungen für disen Kreis der Arbeitnehmer zu verbessern. In dem vorliegenden Report werden die entsprechenden organisatorischen und politischen Maßnahmen für Schweden zusammengestellt. Auf dem Hintergrund der aktuellen Arbeitsmarktsituation (mit einem überdurchschnittlichen Anteil von Beschäftigten im Alter zwischen 50 und 64 Jahren im Vergleich zu 20 anderen OECD-Ländern) werden Anreize zur Arbeitsaufnahme Älterer (wie Teilrenten), Entlohnungsmodelle, spezielle Arbeitsmarkt- und Weiterbildungsprogramme erläutert. (IAB)

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