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Dossier

Auswirkungen der Covid-19-Pandemie auf Wirtschaft und Arbeitsmarkt in Deutschland

Wirtschaft und Arbeitsmarkt stehen seit der Ausbreitung des Coronavirus vor großen Herausforderungen. Zur Unterstützung von Beschäftigten und Unternehmen hatte der Bundestag im Eilverfahren u.a. einen leichteren Zugang zum Kurzarbeitergeld beschlossen. Dieses Themendossier stellt Einschätzungen aus Forschung und Politik zu den Auswirkungen der Pandemie auf den Arbeitsmarkt, die wirtschaftliche Entwicklung und notwendige Maßnahmen in Deutschland zusammen.
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im Aspekt "Regionale Aspekte"
  • Literaturhinweis

    Die Auswirkungen von COVID-19 auf die wirtschaftliche und soziale Situation von Frauen in Berlin (2021)

    Hübgen, Sabine ; Eberlein, Laura ; Schlüter, Charlotte; Unkel, Noémi Shirin; Munnes, Stefan;

    Zitatform

    Hübgen, Sabine, Laura Eberlein, Stefan Munnes, Charlotte Schlüter & Noémi Shirin Unkel (2021): Die Auswirkungen von COVID-19 auf die wirtschaftliche und soziale Situation von Frauen in Berlin. (WZB discussion paper SP I / Wissenschaftszentrum Berlin für Sozialforschung, Nachwuchsgruppe Arbeit und Fürsorge SP I 2021-504), Berlin, 225 S.

    Abstract

    "Die vorliegende Studie untersucht die Auswirkungen der Corona-Pandemie auf das wirtschaftliche und soziale Leben von Frauen in Berlin. Um ein möglichst umfassendes Bild der veränderten Lebenssituation abgeben zu können, analysieren wir quantitative Umfragedaten unserer „Corona-Alltag“ Studie, amtliche Statistiken zu Verschiebungen auf dem Berliner Arbeitsmarkt sowie 33 qualitative Expert*inneninterviews. Unsere Ergebnisse zeigen, dass Frauen in Berlin insgesamt stärker von den negativen Folgen der Pandemie betroffen sind als Männer." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    Die Corona-Krise in Hamburg und Schleswig-Holstein: Eine Zwischenbilanz (2021)

    Jessen-Thiesen, Levke; Schrader, Klaus; Stehn, Jürgen;

    Zitatform

    Jessen-Thiesen, Levke, Klaus Schrader & Jürgen Stehn (2021): Die Corona-Krise in Hamburg und Schleswig-Holstein: Eine Zwischenbilanz. (Kieler Beiträge zur Wirtschaftspolitik / IfW Kiel, Institut für Weltwirtschaft 33), Kiel, 101 S.

    Abstract

    "In der Studie, die im Rahmen des gemeinsamen Projekts 'Norddeutschland und die Corona-Krise: Wirtschaftliche Folgen und wirtschaftspolitischer Handlungsbedarf' des Instituts für Weltwirtschaft (IfW) und der NORDAKADEMIE Hochschule der Wirtschaft erstellt wurde, wird eine Zwischenbilanz der wirtschaftlichen Folge der Corona-Krise für Hamburg und Schleswig-Holstein gezogen. Die Autoren geben einen Überblick über die Auswirkungen der Pandemie und der Pandemiebekämpfung auf Wirtschaftsleistung und Beschäftigung in den beiden Bundesländern im Verlauf des Jahres 2020. Es wird die Entwicklung in den einzelnen Branchen analysiert und es werden "Gewinner" und "Verlierer" der Krise identifiziert. Die Hilfsprogramme des Bundes sowie Hamburgs und Schleswig-Holsteins werden dargestellt und bewertet, wobei die Bilanz in den ersten 11 Monaten der Corona-Krise durchwachsen ausfällt. Angesichts der Schwächen des bisherigen Förderkatalogs wird der vom IfW entworfene Hilfsmechanismus des "Kieler Modells für betriebliche Stabilisierungshilfen" als wirtschaftspolitische Alternative präsentiert." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    Die coronabedingten Auswirkungen auf den Arbeitsmarkt in Berlin und Brandenburg (2021)

    Jost, Oskar ; Seibert, Holger ; Wiethölter, Doris; Carstensen, Jeanette;

    Zitatform

    Jost, Oskar, Holger Seibert, Doris Wiethölter & Jeanette Carstensen (2021): Die coronabedingten Auswirkungen auf den Arbeitsmarkt in Berlin und Brandenburg. (IAB-Regional. Berichte und Analysen aus dem Regionalen Forschungsnetz. IAB Berlin-Brandenburg 01/2021), Nürnberg, 27 S.

    Abstract

    "Die vorliegende regionale Analyse untersucht die coronabedingten Auswirkungen auf den Arbeitsmarkt in Berlin und Brandenburg. Im Vordergrund steht dabei der Corona-Effekt, der den Anstieg der Arbeitslosigkeit im Zuge der Corona-Pandemie abbildet. Insbesondere für Berlin fällt dieser Effekt deutlich höher aus als in Brandenburg und im bundesweiten Mittel. Zwischen den Kreisen in Brandenburg zeigen sich deutliche Unterschiede. Die Regionen im Norden Brandenburgs weisen einen höheren Corona-Effekt auf. Grundsätzlich betrifft der Anstieg der Arbeitslosigkeit primär Personen in SGB III, da dieser Bereich stark von der Dynamik des Arbeitsmarktes beeinflusst ist. Auch im Hinblick auf die soziodemografischen Faktoren gibt es deutliche Unterschiede in der Betroffenheit durch die coronabedingte Arbeitslosigkeit. Jüngere Menschen, Personen mit ausländischer Staatsangehörigkeit und auch Langzeitarbeitslose verzeichnen die höchsten prozentualen Anstiege in der Arbeitslosigkeit." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    Arbeitsmarkt in Berlin-Brandenburg: Coronabedingter Beschäftigungseinbruch nach langjährigem Wachstum (2021)

    Jost, Oskar ; Wiethölter, Doris; Seibert, Holger ;

    Zitatform

    Jost, Oskar, Holger Seibert & Doris Wiethölter (2021): Arbeitsmarkt in Berlin-Brandenburg: Coronabedingter Beschäftigungseinbruch nach langjährigem Wachstum. (IAB-Regional. Berichte und Analysen aus dem Regionalen Forschungsnetz. IAB Berlin-Brandenburg 02/2021), Nürnberg, 23 S.

    Abstract

    "Der vorliegende regionale Bericht für Berlin und Brandenburg betrachtet die Auswirkungen der Corona-Pandemie auf Kurzarbeit und Beschäftigung bis Oktober 2020 bzw. bis Februar 2021. Unmittelbar nach Beginn der Maßnahmen zur Viruseindämmung stiegen die Anteile der Personen in Kurzarbeit im März und April des Jahres 2020 erheblich an und reduzierten sich mit Lockerung der Einschränkungen über den Sommer 2020 hinweg. Hiervon betroffen waren besonders die Gastronomie und Beherbergung, die weit überdurchschnittliche Anteile an Beschäftigten in Kurzarbeit verzeichneten und zugleich zahlenmäßig von großer Relevanz für Berlin und Brandenburg sind. Weiterhin wird deutlich, dass Kurzarbeit nicht alle Beschäftigungsrückgänge verhindern konnte. Hierbei ergeben sich deutliche Unterschiede zwischen den Wirtschaftszweigen einerseits aber auch zwischen Berlin und Brandenburg andererseits. Eine Gegenüberstellung der langfristigen Wachstumsraten der Beschäftigung und kurzfristigen Veränderungen seit Beginn der Pandemie zeigt, dass insbesondere in den Bereichen Gastronomie/Beherbergung und Dienstleistungen für Unternehmen und Privatpersonen mit einer raschen Erholung nach Ende der Pandemie zu rechnen ist." (Autorenreferat, IAB-Doku)

    Beteiligte aus dem IAB

    Wiethölter, Doris; Seibert, Holger ;
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  • Literaturhinweis

    Die Entwicklung der Arbeitslosigkeit in Sachsen in Zeiten der Corona-Pandemie (2021)

    Kindt, Anna-Maria ; Lawitzky, Corinna; Sujata, Uwe; Weyh, Antje;

    Zitatform

    Kindt, Anna-Maria, Corinna Lawitzky, Uwe Sujata & Antje Weyh (2021): Die Entwicklung der Arbeitslosigkeit in Sachsen in Zeiten der Corona-Pandemie. (IAB-Regional. Berichte und Analysen aus dem Regionalen Forschungsnetz. IAB Sachsen 01/2021), Nürnberg, 25 S.

    Abstract

    "Durch die Corona-Pandemie wurden Maßnahmen zur Eindämmung des Infektionsgeschehens notwendig, die auch zu Einschränkungen des wirtschaftlichen Geschehens führten. Negative Auswirkungen auf die wirtschaftliche Leistung und den Arbeitsmarkt waren die Folge. Trotz umfangreicher Hilfen für die Unternehmen stieg die Zahl der Arbeitslosen in Sachsen im Jahresdurchschnitt 2020 um 10,9 Prozent gegenüber dem Vorjahr an. Diese Zunahme beruht jedoch kaum auf vermehrten Zugängen in Arbeitslosigkeit, sondern vielmehr auf fehlenden Abgängen aus Arbeitslosigkeit. Ein nicht unerheblicher Teil dieses Anstieges der Arbeitslosigkeit ist dabei auf eine deutlich geringere Entlastungswirkung durch z. B. arbeitsmarktpolitische Maßnahmen zurückzuführen. Um diesen Effekt auszuschließen, betrachten wir hier nur den 1. Arbeitsmarkt. Aus den Veränderungen der Zugänge aus dem 1. Arbeitsmarkt in Arbeitslosigkeit und den Veränderungen der Abgänge in den 1. Arbeitsmarkt aus Arbeitslosigkeit errechnen wir den sogenannten Corona-Effekt. Für Sachsen lag dieser für das Jahr 2020 bei 3,9. Das bedeutet, dass im Vergleich zum Jahr 2019 rund vier von 1.000 Erwerbspersonen mehr arbeitslos waren. Im regionalen Vergleich ist der Corona-Effekt in der Stadt Leipzig mit 6,5 am höchsten und mit 1,0 im Landkreis Nordsachsen am niedrigsten. Verantwortlich für die regionalen Unterschiede in der Höhe des Corona-Effektes sind die unterschiedlichen Strukturen der Landkreise. So ist der Corona-Effekt in den Regionen höher, in denen es einen hohen Beschäftigtenanteil in Wirtschaftszweigen gibt, in denen die ökonomischen Aktivitäten durch die Pandemie stark eingeschränkt wurden. Wenn eine Region eher kleinbetrieblich geprägt ist, ist der Corona-Effekt niedriger. Einen hohen Corona-Effekt verzeichnen dichter besiedelte Gebiete und Regionen, die bereits 2019 eine überdurchschnittlich hohe Arbeitslosenquote hatten." (Autorenreferat, IAB-Doku)

    Beteiligte aus dem IAB

    Kindt, Anna-Maria ; Sujata, Uwe; Weyh, Antje;
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  • Literaturhinweis

    Is this crisis different? The impact of the Covid-19 crisis on the economic and social situation of young people in Europe (Series "Tracking youth joblessness during the Covid-19 crisis") (2021)

    Konle-Seidl, Regina ;

    Zitatform

    Konle-Seidl, Regina (2021): Is this crisis different? The impact of the Covid-19 crisis on the economic and social situation of young people in Europe (Series "Tracking youth joblessness during the Covid-19 crisis"). In: IAB-Forum H. 22.12.2021, o. Sz., 2021-12-21.

    Abstract

    "Wirtschaftliche Einbrüche haben für junge Menschen auf dem Arbeitsmarkt allgemein schwerwiegendere Folgen als für andere Altersgruppen. Wie wirkt sich die Covid-19-Krise diesbezüglich im Vergleich mit der globalen Finanzkrise vor einem Jahrzehnt aus? Ein genauer Blick auch auf andere europäische Länder liefert hier interessante Einblicke." (Autorenreferat, IAB-Doku)

    Beteiligte aus dem IAB

    Konle-Seidl, Regina ;
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  • Literaturhinweis

    Mit einer Vielzahl an Erhebungen bringt das IAB Licht ins Corona-Dunkel (Serie "Corona-Krise: Folgen für den Arbeitsmarkt") (2021)

    Kosyakova, Yuliya ; Pohlan, Laura ;

    Zitatform

    Kosyakova, Yuliya & Laura Pohlan (2021): Mit einer Vielzahl an Erhebungen bringt das IAB Licht ins Corona-Dunkel (Serie "Corona-Krise: Folgen für den Arbeitsmarkt"). In: IAB-Forum H. 17.11.2021 Nürnberg, o. Sz., 2021-11-15.

    Abstract

    "Die Corona-Krise hat auch die Forschung und Beratung am IAB vor immense Herausforderungen gestellt, denn damit stieg der Informationsbedarf in Politik und Praxis binnen kürzester Zeit dramatisch an. Um diesen zu befriedigen, hat das IAB in bis dato ungekanntem Umfang und in Rekordtempo bestehende Befragungen erweitert und zugleich neue Erhebungen aufgesetzt. Der Aufwand hat sich gelohnt." (Autorenreferat, IAB-Doku)

    Beteiligte aus dem IAB

    Kosyakova, Yuliya ; Pohlan, Laura ;
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  • Literaturhinweis

    Auswirkungen der Corona-Pandemie auf Geschäftsentwicklung und -politik in hessischen Betrieben: IAB-Betriebspanel Report Hessen 2020 (2021)

    Lauxen, Oliver; Larsen, Christa; Demireva, Lora;

    Zitatform

    Lauxen, Oliver, Lora Demireva & Christa Larsen (2021): Auswirkungen der Corona-Pandemie auf Geschäftsentwicklung und -politik in hessischen Betrieben. IAB-Betriebspanel Report Hessen 2020. (IAB-Betriebspanel Hessen), Frankfurt am Main, 21 S.

    Abstract

    "Im vorliegenden Report stehen die Auswirkungen der Corona-Pandemie auf das Geschäftsvolumen und die Geschäftsentwicklung in hessischen Betrieben im Fokus. Dafür kann auf die Angaben von rund 1.000 Betrieben zurückgegriffen werden. Je nach Datenverfügbarkeit wird zudem nach Wirtschaftszweigen und Betriebsgrößen differenziert. Bei den Themen des vorliegenden Reports sind allerdings – anders als üblich – kaum längere Zeitreihen möglich, da es sich bei den meisten ausgewerteten Fragen nicht um Standard-, sondern um Sonderfragen handelt, die nicht jedes Jahr Bestandteil des Erhebungsbogens sind. Im ersten Kapitel geht es darum, zu zeigen, welche Betriebe in Hessen in welcher Art und Weise von der Corona-Pandemie und den Eindämmungsmaßnahmen betroffen sind. Im zweiten Kapitel steht die Anpassung von Produkten, Dienstleistungen und Prozessen im Vordergrund und im dritten Kapitel Auswirkungen auf die Ertragslage. Im vierten Kapitel geht es schließlich um die Inanspruchnahme finanzieller Hilfen. Der Report schließt mit einem zusammenfassenden Resümee im fünften Kapitel" (Textauszug, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    Regionale Arbeitsmärkte im Corona-Jahr 2020: Resiliente prosperierende Standorte und zunehmende Disparitäten (2021)

    Margarian, Anne ;

    Zitatform

    Margarian, Anne (2021): Regionale Arbeitsmärkte im Corona-Jahr 2020: Resiliente prosperierende Standorte und zunehmende Disparitäten. (Thünen Working Paper 171), Braunschweig, 28 S.

    Abstract

    "Die durch das Covid-19-Virus hervorgerufene „Corona-Krise“ hat im Jahr 2020 zu Verwerfungen auf vielen Arbeitsmärkten geführt und möglicherweise bereits bestehende soziale Ungleichheiten verstärkt. Die vorliegende Studie fragt, inwiefern verschiedene Regionen und Regionstypen von den Arbeitsmarkteffekten der Corona-Krise unterschiedlich betroffen sind. Anhand verschiedener deskriptiver Analysen auf Kreisebene wird der Einfluss der siedlungsstrukturellen Lage, der Wirtschaftsstruktur und der Einkommenskraft von Standorten auf die „Corona-Effekte“ am Arbeitsmarkt untersucht. Zentrale Indikatoren für die kurz- und mittelfristige Dynamik sind der Anteil der Kurzarbeit sowie die Veränderungen im Jahr 2020 gegenüber 2019 in den kumulierten Zu- und Abgängen in und aus Arbeitslosigkeit, in denselben Zu- und Abgängen im Dezember („Ausgleichseffekt“) und in der Arbeitslosenquote. Es kann gezeigt werden, dass vor allem Standorte ohne anfängliche strukturelle Probleme relativ gut durch das Corona-Jahr 2020 gekommen sind. Die Gefahr ist allerdings groß, dass sich im Zuge der Corona-Krise gerade in den Agglomerationsräumen die Ungleichheit zwischen Personen und Personengruppen innerhalb der Arbeitsmärkte weiter und nachhaltig verstärkt. Die Corona-Krise könnte nach den Ergebnissen außerdem dazu beitragen, zumindest mittelfristig auch die Disparitäten zwischen siedlungsstrukturell vergleichbaren Standorten zu erhöhen." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    Regional economic impact of Covid-19: the role of sectoral structure and trade linkages (2021)

    Meinen, Philipp; Serafini, Roberta ; Papagalli, Ottavia;

    Zitatform

    Meinen, Philipp, Roberta Serafini & Ottavia Papagalli (2021): Regional economic impact of Covid-19: the role of sectoral structure and trade linkages. (European Central Bank. Working paper series 2528), Frankfurt am Main, 22 S.

    Abstract

    "The paper provides an ex-post analysis of the determinants of within-country regional heterogeneity of the labour market impact of COVID-19. By focussing on the first wave of the pandemic in the four largest euro area economies, it finds that the propagation of the economic impact across regions cannot be explained by the spread of infections only. Instead, a region's economic structure is a significant driver of the observed heterogeneity. Moreover, our results suggest that a region's trade relations, both within and across countries, represent a relevant indirect channel through which COVID-19 related disruptions affect regional economic activity. In this regard, the analysis depicts vulnerabilities arising from potential disruptions of the highly integrated EU supply chains." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))

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  • Literaturhinweis

    Systemrelevante Berufe und das Potenzial für Homeoffice: Eine geschlechtsspezifische Bestandsaufnahme für das Saarland (2021)

    Otto, Anne ; Fuchs, Michaela ; Stabler, Jochen;

    Zitatform

    Otto, Anne, Michaela Fuchs & Jochen Stabler (2021): Systemrelevante Berufe und das Potenzial für Homeoffice: Eine geschlechtsspezifische Bestandsaufnahme für das Saarland. (IAB-Regional. Berichte und Analysen aus dem Regionalen Forschungsnetz. IAB Rheinland-Pfalz-Saarland 01/2021), Nürnberg, 56 S.

    Abstract

    "Frauen sind von der Corona-Krise weitaus stärker betroffen, als dies in früheren Krisen der Fall war. Unter anderem sind sie stärker in systemrelevanten Berufen vertreten, also denjenigen Berufen, die als unverzichtbar für das Funktionieren der Gesellschaft und die Aufrechterhaltung der kritischen Infrastruktur gelten. Gleichzeitig aber haben sie in einem größeren Maße als Männer die Möglichkeit, zumindest zeitweise von zu Hause zu arbeiten und damit den Vorgaben des Arbeitsschutzes und der sozialen Distanzierung nachzukommen. Vor diesem Hintergrund unterzieht die vorliegende Analyse die Arbeitsmarktsituation von Frauen und Männern in den systemrelevanten Berufen sowie deren Homeoffice-Potenziale im Saarland einer umfassenden Bestandsaufnahme. Im Saarland arbeitet rund ein Drittel aller sozialversicherungspflichtig Beschäftigten in den systemrelevanten Berufen. Diese werden überwiegend von Frauen ausgeübt und umfassen neben Produktionsberufen hauptsächlich ein breites Spektrum von verschiedenen Dienstleistungsberufen. Die Studie zeichnet ein sehr differenziertes Bild der systemrelevanten Berufe, in denen Frauen vielfach eine ungünstigere Arbeitsmarktsituation als Männer aufweisen. In einigen Berufen jedoch ist die Situation der Frauen ähnlich oder sogar besser als die der Männer. Frauen arbeiten in frauendominierten Berufen vorwiegend in Teilzeit, während Männer hauptsächlich eine Vollzeittätigkeit ausüben. In der Gesundheits- und Krankenpflege, in der Verwaltung und Humanmedizin stimmen beide Geschlechter weitgehend in den ausgeübten Tätigkeitsniveaus überein. Hingegen haben sich die Männer in den meisten anderen systemrelevanten Berufen auf komplexere Aufgaben spezialisiert. Dies trifft sowohl auf Berufe zu, in denen einfache Helfertätigkeiten dominieren, als auch auf solche, die durch Aufgaben für Fachkräfte geprägt werden. Die Ausübung komplexerer Tätigkeiten geht mit einer besseren Bezahlung einher. Die stärkere Spezialisierung von Männern auf komplexere Tätigkeiten innerhalb der meisten systemrelevanten Berufe steht daher auch in Zusammenhang damit, dass sie in vielen dieser Berufe höher entlohnt werden als Frauen. Aber dennoch verdienen Frauen in den systemrelevanten Berufen insgesamt etwas besser als Männer. Der Grund hierfür ist, dass Frauen sich insgesamt stärker auf die besser entlohnten systemrelevanten Berufen (z. B. Pharmazie, Verwaltung, Medizinisches Laboratorium) konzentrieren, wogegen Männer weitaus häufiger in den Berufen (z. B. Objekt- und Personenschutz, Fahrzeugführung im Straßenverkehr) mit niedrigeren Löhnen arbeiten. Außerdem sind Frauen in den meisten systemrelevanten Berufen seltener von Arbeitslosigkeit betroffen. Im Saarland kann theoretisch etwas mehr als die Hälfte der Beschäftigten zumindest zeitweise im Homeoffice arbeiten. Hierbei haben Frauen ein wesentlich höheres Homeoffice-Potenzial als Männer. Diese Diskrepanz beruht hauptsächlich auf der geschlechtsspezifischen Berufssegregation und hiermit verbundenen unterschiedlichen Tätigkeitsstrukturen. Außerdem prägt ein Stadt-Land-Gefälle die Zugangsmöglichkeiten für mobiles Arbeiten. Hier hätten Frauen aufgrund ihrer stärker auf städtischen Arbeitsmärkten nachgefragten Tätigkeiten (z. B. in Unternehmensführung und Verwaltung) theoretisch einen besseren Zugang zum Homeoffice als Männer. In systemrelevanten Berufen gibt es nur ein geringes Homeoffice-Potenzial, da vielfach die physische Präsenz am Arbeitsplatz erforderlich ist. Demgegenüber bieten Arbeitsplätze mit komplexeren Arbeitsinhalten wie bei Spezialisten und Experten einen besseren Zugang zu Homeoffice. Die Rahmenbedingungen sollten künftig verbessert werden, um die stärkere Betroffenheit von Frauen in der aktuellen Krise (z.B. höheres Infektionsrisiko in systemrelevanten Pflege- und Gesundheitsberufen, höhere Belastung durch Sorgearbeit) in kommenden Krisen zu verringern, aber auch auf lange Sicht zu verbessern. Es bestehen u. a. Ansatzpunkte bei einer besseren finanziellen Entschädigung für Lohnausfälle der Eltern bei Kita- und Schulschließungen, bessere Voraussetzungen für die ausgewogenere Aufteilung von Erwerbs- und Sorgearbeit zwischen Partnern, ein Ausbau der Betreuungsinfrastruktur sowie eine höhere Entlohnung in systemrelevanten Berufen." (Autorenreferat, IAB-Doku)

    Beteiligte aus dem IAB

    Otto, Anne ; Fuchs, Michaela ; Stabler, Jochen;
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  • Literaturhinweis

    Der grenzüberschreitende Arbeitsmarkt der Großregion: Der Einfluss der Covid-19-Pandemie (2021)

    Pigeron-Piroth, Isabelle; Nienaber, Birte ; Dörrenbächer, H. Peter ; Funk, Ines; Belkacem, Rachid;

    Zitatform

    Pigeron-Piroth, Isabelle, Ines Funk, Birte Nienaber, H. Peter Dörrenbächer & Rachid Belkacem (2021): Der grenzüberschreitende Arbeitsmarkt der Großregion. Der Einfluss der Covid-19-Pandemie. In: Informationen zur Raumentwicklung, Jg. 48, H. 2, S. 74-85.

    Abstract

    "Während der erste Welle der Pandemie im Frühjahr 2020 wurde die grenzüberschreitende Mobilität in der Großregion (Saarland, Lothringen, Luxemburg, Rheinland-Pfalz, Wallonien) massiv beschränkt. Seit Beginn der zweiten Welle der Pandemie im Herbst 2020 stehen die Grenzen erneut im Fokus der öffentlichen Debatte." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    IAB-Betriebspanel Sachsen-Anhalt: Ergebnisse der 25. Welle 2020 (2021)

    Putzing, Monika; Prick, Simone; Frei, Marek;

    Zitatform

    Putzing, Monika, Marek Frei & Simone Prick (2021): IAB-Betriebspanel Sachsen-Anhalt. Ergebnisse der 25. Welle 2020. Magdeburg, 109 S.

    Abstract

    "Die Befragung, deren Ergebnisse im vorliegenden Bericht präsentiert werden, wurde schwerpunktmäßig im dritten Quartal des Jahres 2020 durchgeführt und im November 2020 abgeschlossen. Die Daten spiegeln somit den Stand nach dem Ausbruch des Coronavirus in Deutschland wider. Mit der Befragung von Betrieben wird vorrangig die Nachfrageseite des Arbeitsmarktes repräsentiert. Die mit dem IAB-Betriebspanel gewonnenen Ergebnisse ergänzen damit die verfügbaren, eher angebotsseitig ausgerichteten Statistiken (z. B. Beschäftigtenstatistik der Bundesagentur für Arbeit). Die empirischen Daten des IAB-Betriebspanels verbessern zudem wesentlich die Informationsbasis, die von amtlichen statistischen Daten geboten wird, da die Grundgesamtheit des IAB-Betriebspanels alle Betriebe umfasst, die mindestens eine sozialversicherungspflichtig Beschäftigte bzw. einen sozialversicherungspflichtig Beschäftigten haben. Damit ist die Befragung wesentlich breiter angelegt als andere betriebsbezogene Datenquellen, die sich vielfach nur auf ausgewählte Bereiche der Wirtschaft oder auf Betriebe ab einer bestimmten Größe beschränken. Ein weiterer Vorteil dieser bundesweit durchgeführten Arbeitgeberbefragung besteht darin, dass in allen Bundesländern dasselbe Fragenprogramm und dieselben Auswertungsverfahren verwendet werden. Infolgedessen können regional vergleichende Analysen durchgeführt werden, um Gemeinsamkeiten und Unterschiede zwischen dem hier betrachteten Bundesland Sachsen-Anhalt einerseits sowie Ost- und Westdeutschland andererseits aufzuzeigen." (Textauszug, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    Corona-Lockdown und Mobilität (2021)

    Ragnitz, Joachim;

    Zitatform

    Ragnitz, Joachim (2021): Corona-Lockdown und Mobilität. In: Ifo-Schnelldienst, Jg. 74, H. 3, S. 46-50.

    Abstract

    "Wesentlicher Bestandteil der politischen Maßnahmen gegen die Ausbreitung des Coronavirus in Deutschland ist die Vermeidung von Kontakten. Im zweiten Lockdown ab Anfang November 2020 hat die Mobilität insbesondere mit der weitgehenden Schließung von Einzelhandelsgeschäften und vermehrter Nutzung von Homeoffice deutlich abgenommen, wobei offen bleibt, ob dies auf die behördlichen Schließungsanordnungen oder auf Verhaltensänderungen der Bürger zurückgeht. Ein statistischer Zusammenhang zwischen Zahl der Reisen und Infektionsgeschehen ist dagegen nicht festzustellen." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    Die Post-Covid-19-Wirtschaft: Welche unerwarteten Spuren hinterlässt die Krise in Branchen, Regionen und Strukturen: Zur Diskussion gestellt (2021)

    Röhl, Klaus-Heiner; Reck, Fabian; Wollmershäuser, Timo; Haucap, Justus ; Felden, Birgit; Fidrmuc, Jarko ; Walwei, Ulrich ; Horky, Florian; Reichle, Philipp; Ragnitz, Joachim;

    Zitatform

    Röhl, Klaus-Heiner, Joachim Ragnitz, Ulrich Walwei, Timo Wollmershäuser, Justus Haucap, Jarko Fidrmuc, Florian Horky, Philipp Reichle, Fabian Reck & Birgit Felden (2021): Die Post-Covid-19-Wirtschaft: Welche unerwarteten Spuren hinterlässt die Krise in Branchen, Regionen und Strukturen. Zur Diskussion gestellt. In: Ifo-Schnelldienst, Jg. 74, H. 3, S. 3-25.

    Abstract

    "Klaus-Heiner Röhl, Institut der deutschen Wirtschaft, sieht die Möglichkeit einer „Zombifizierung“ mancher Branchen, die, neben einer anhaltenden Investitionsschwäche, zu einem Hindernis des Aufschwungs werden könnte. Je länger der Lockdown und die Beeinträchtigungen andauern, desto eher seien nachhaltige Strukturschäden für die Wirtschaft zu erwarten. Joachim Ragnitz, ifo Niederlassung Dresden, sieht gegenwärtig wenig Anlass zu der Befürchtung, dass die Corona-Pandemie die regionalen Disparitäten in Deutschland verschärfen könnte. Insoweit bestehe auch kein Grund, über die zweifellos notwendigen Maßnahmen zur Unterstützung besonders betroffener Unternehmen und Branchen hinaus, die regionale Wirtschaftsförderung entsprechend zu modifizieren. Ulrich Walwei, Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung, erläutert, warum, Kurzarbeit auch in der noch andauernden Coronakrise ein effektives Instrument zur Stabilisierung von Arbeitsplätzen ist und ein ansonsten drohendes Abgleiten in eine sich selbst verstärkende Abwärtsspirale verhindert. Mit einer sich verbessernden wirtschaftlichen Lage sollte die großzügige Gewährung von Kurzarbeit aber Zug um Zug zurückgefahren werden. Timo Wollmershäuser, ifo Institut, zeigt, dass die staatlichen Maßnahmen eine Corona-Insolvenzwelle bremsen. Neben der Aussetzung der Pflicht zur Anmeldung einer Insolvenz haben vor allem die Sofort- und Überbrückungshilfen des Bundes und der Länder dazu beigetragen. Dies gehe aus Schätzungen hervor, die auf historischen Zusammenhängen zwischen Konjunktur, Unternehmensgewinnen und Insolvenzgeschehen beruhen. Justus Haucap, Universität Düsseldorf, befürchtet, erwartet, dass ein Strukturwandel im Handel zu einer Verödung von Innenstädten in kleinen und mittleren Städten führen könnte: Nicht nur im stationären Fachhandel, sondern auch in vielen anderen Bereichen der Wirtschaft, insbesondere bei kundennahen Dienstleistungen wie in der Gastronomie, im Tourismus, bei Anbietern von Kultur- und Freizeitangeboten oder im Eventbereich seien die Einbrüche im Lockdown massiv. Jarko Fidrmuc, Florian Horky, Philipp Reichle und Fabian Reck, Zeppelin Universität Friedrichshafen, untersuchen die Auswirkungen der Coronakrise auf die Sharing Economy, die aufgrund ihres impliziten sozialen Charakters hart getroffen wird. So ist der Umsatz von Airbnb im März 2020 um nahezu zwei Drittel eingebrochen. Auch Anbieter im Bereich Carsharing erfahren durch die Covid-19-Pandemie Beschränkungen. Aber lokale Tourismusangebote und innovative Mobilitätslösungen könnten zur Kontrolle der Pandemie beitragen. Beide Aspekte bieten somit auch Chancen für die Sharing Economy. Birgit Felden, Hochschule für Wirtschaft und Recht Berlin, sieht für den Mittelstand Risiken, aber auch Chancen durch die Coronakrise. Zu den Verlierern dürften vor allem neben dem Tourismus, der Gastronomie und den Kinos auch Automobilzulieferer und der Einzelhandel gehören, typische mittelständische Familienunternehmen also, die nicht selten ihr gesamtes Geschäftsmodell hinterfragen müssten. Auf der anderen Seite habe der erste Shutdown hat zu einem wahren Digitalisierungsschub geführt, der sich auch nach Corona halten werde." (Autorenreferat, IAB-Doku)

    Beteiligte aus dem IAB

    Walwei, Ulrich ;
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  • Literaturhinweis

    Befristete Einstellungen: Die Folgen von Corona (2021)

    Seils, Eric; Emmler, Helge;

    Zitatform

    Seils, Eric & Helge Emmler (2021): Befristete Einstellungen. Die Folgen von Corona. (WSI Policy Brief / Wirtschafts- und Sozialwissenschaftliches Institut 54), Düsseldorf, 11 S.

    Abstract

    "Der Anteil befristeter Neuanstellungen ist Anfang der 2000er Jahre deutlich auf gut vierzig Prozent angestiegen. Erst in jüngerer Zeit wurden wieder vermehrt unbefristete Beschäftigungsverhältnisse begonnen. Die Auswirkungen der Corona-Epidemie haben jedoch seit der zweiten Märzhälfte 2020 die Situation am Arbeitsmarkt grundlegend verändert. Vor diesem Hintergrund werden im vorliegenden Papier die folgenden Fragen behandelt: Welche Auswirkungen hat die Corona-Epidemie auf (befristete) Neuanstellungen? Wer wird befristet eingestellt? Wo wird befristet eingestellt? Zunächst soll jedoch auf verschiedene amtliche Datenquellen zu befristeten Neuanstellungen eingegangen werden." (Textauszug, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    Auswirkungen der Covid-19-Krise auf den Arbeitsmarkt in Nordrhein-Westfalen (2021)

    Sieglen, Georg ; Carl, Birgit; Roth, Duncan ;

    Zitatform

    Sieglen, Georg, Duncan Roth & Birgit Carl (2021): Auswirkungen der Covid-19-Krise auf den Arbeitsmarkt in Nordrhein-Westfalen. (IAB-Regional. Berichte und Analysen aus dem Regionalen Forschungsnetz. IAB Nordrhein-Westfalen 01/2021), Nürnberg, 67 S.

    Abstract

    "In diesem Bericht werden verschiedene Aspekte der bisherigen Folgen der Covid-19-Pandemie auf den Arbeitsmarkt in Nordrhein-Westfalen analysiert. Dazu werden relevante Umfrageergebnisse herangezogen, vor allem aber Daten der Statistik der Bundesagentur für Arbeit. Je nach Datenverfügbarkeit beziehen sich die Analysezeiträume auf die Zeit zwischen April und Dezember 2020. Neben Veränderungen der Beschäftigungsbestände sowie der offenen Stellen und der Bezieher von konjunkturellem Kurzarbeitergeld werden vor allem Übergänge zwischen abhängiger Beschäftigung und Arbeitslosigkeit in den Blick genommen. Zur Einschätzung der Auswirkungen der Corona-Krise wird ein sogenannter Corona-Effekt ermittelt, der die Unterschiede der Zu- und Abgänge in bzw. aus Arbeitslosigkeit zu den entsprechenden Vorjahresmonatswerten abbildet. So können auch Vergleiche nach Branchen und Personengruppen durchgeführt werden. Um einer regional sehr unterschiedlichen Betroffenheit durch die Krise gerecht zu werden, erfolgt die Betrachtung nicht nur auf Landes-, sondern auch auf Kreisebene. Analysiert werden dabei die regional unterschiedlichen Verläufe des Corona-Effekts. Zusätzlich stellt der Bericht relevante Daten zur veränderten Situation auf dem Ausbildungsmarkt in Nordrhein-Westfalen dar." (Autorenreferat, IAB-Doku)

    Beteiligte aus dem IAB

    Sieglen, Georg ; Carl, Birgit; Roth, Duncan ;
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  • Literaturhinweis

    Regionale Ungleichheit in Deutschland: Handlungsbedarf bei öffentlichen Dienstleistungen (2021)

    Siegloch, Sebastian ; Ungerer, Martin; Zadow, Frederick;

    Zitatform

    Siegloch, Sebastian, Martin Ungerer & Frederick Zadow (2021): Regionale Ungleichheit in Deutschland: Handlungsbedarf bei öffentlichen Dienstleistungen. (ZEW policy Brief / ZEW - Leibniz-Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung 2021-04), Mannheim, 4 S.

    Abstract

    "Die „Schaffung gleichwertiger Lebensverhältnisse“ ist erklärtes Ziel deutscher Regionalpolitik. Betrachtet man den wohl gängigsten Indikator zur Messung des Wohlstands, das Bruttoinlandsprodukt pro Kopf, so zeigt sich für das Jahr 2017 ein hohes Ausmaß an Ungleichheit. Der Westen Deutschlands ist wirtschaftlich immer noch deutlich stärker als der Osten. Dieser Unterschied spiegelt sich auch in der Lebenserwartung wider, im Süden Deutschlands leben die Menschen deutlich länger als im Norden. Ein Trend zur Angleichung der Lebensverhältnisse ist nicht zu erkennen. Die regionale Ungleichheit bei Bruttoinlandsprodukt und Arbeitslosigkeit bleibt konstant auf hohem Niveau und bei kommunalen, öffentlichen Dienstleistungen, die Bürger/innen die Teilhabe am gesellschaftlichen Leben ermöglichen, geht die Schere zwischen den Kreisen Deutschlands seit 2010 stark auseinander. Verschärfend kommt hinzu, dass einige Regionen gleich in mehreren Wohlstandsdimension vergleichsweise schlecht abschneiden. So sind vor allem Regionen in Westdeutschland von hoher Arbeitslosigkeit und hoher kommunaler Verschuldung betroffen. Dies deutet auf die Vielschichtigkeit des Problems regionaler Ungleichheit hin, welche nicht einfach durch ein Ost-West oder Stadt-Land Gefälle zu erklären ist. Zur dieser ungünstigen Ausgangslage ist seit Anfang 2020 erschwerend die globale Pandemie hinzugekommen, welche die regionale Ungleichheit nochmals verschärft hat." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    Die langfristigen Folgen von Covid-19, Demografie und Strukturwandel für die Bundesländer: Detaillierte Bundeslands-Ergebnisse der 6. Welle der BIBB-IAB-Qualifikations- und Berufsprojektionen (2021)

    Zika, Gerd ; Kalinowski, Michael; Hummel, Markus; Maier, Tobias ; Wolter, Marc Ingo; Schneemann, Christian ; Steeg, Stefanie; Bernardt, Florian; Mönnig, Anke;

    Zitatform

    Zika, Gerd, Christian Schneemann, Markus Hummel, Florian Bernardt, Michael Kalinowski, Tobias Maier, Anke Mönnig, Stefanie Steeg & Marc Ingo Wolter (2021): Die langfristigen Folgen von Covid-19, Demografie und Strukturwandel für die Bundesländer. Detaillierte Bundeslands-Ergebnisse der 6. Welle der BIBB-IAB-Qualifikations- und Berufsprojektionen. (IAB-Forschungsbericht 01/2021), Nürnberg, 340 S.

    Abstract

    "Das Bundesinstitut für Berufsbildung (BIBB) und das Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) erstellen in Zusammenarbeit mit der Gesellschaft für Wirtschaftliche Strukturforschung (GWS) seit 2010 im zweijährigen Turnus eine Basisprojektion zur langfristigen Entwicklung des Arbeitskräftebedarfs und -angebots nach Qualifikationen und Berufen (www.QuBe-Projekt.de). Die QuBe-Basisprojektion gibt die Arbeitsmarktentwicklung wieder, wenn bestehende Trends und Verhaltensweisen im Bildungssystem und in der Ökonomie beibehalten werden. Künftige Schocks und/ oder Trendbrüche (z. B. „Wirtschaft 4.0“ oder Änderung des Mobilitätsverhaltens) werden in Form von Alternativszenarien analysiert und betrachtet. Da sich in der aktualisierten Datenbasis ein starker Anstieg des Online-Handels sowie an Neuzulassungen von rein elektrisch betriebenen Kraftfahrzeugen erkennen lässt, werden diese Entwicklungen auch in der QuBe-Basisprojektion berücksichtigt. Zum anderen sind auch die kurzfristigen Effekte der Anfang des Jahres 2020 in Deutschland ausgebrochenen Covid 19-Pandemie Bestandteil der QuBe-Basisprojektion – sich daraus eventuell ergebende mittel- und langfristige Verhaltensänderungen seitens der Unternehmen und/oder der Individuen dagegen nicht. Ebenso berücksichtigt werden die im Konjunkturpaket der Bundesregierung vom 03.06.2020 beschlossenen Maßnahmen (Wolter u. a., 2020) sowie das Klimapaket vom 16.12.2019 (Mönnig u. a., 2020). Die im Zuge der Covid-19-Pandemie auftretenden Verunsicherungen und die fehlenden Finanzierungsmöglichkeiten der Unternehmen führen zu einer geringeren Investitionsneigung und einem schrumpfenden Welthandel. Zusätzlich kommen durch Produktionsstopps und Schließungen noch zerrissene Lieferketten hinzu. Die Schließungen haben starke negative Wirkungen auf den Konsum der privaten Haushalte. Ausgebliebene Reisetätigkeiten und die geringeren Konsummöglichkeiten auf Grund geringeren Einkommens (Kurzarbeit) tragen überdies zum Rückgang der Wirtschaftsleistung bei. Insgesamt zeigt sich, dass aufgrund des Shutdowns und des damit verbundenen Wirtschaftseinbruchs das reale Bruttoinlandsprodukt im Jahr 2020 im Vergleich mit einem „kontrafaktischen Szenario“, das eine Welt ohne die Covid 19-Pandemie darstellt, um 8,4 Prozent niedriger ausfällt (Maier u. a., 2020). Inwieweit sich mittel- und langfristige pandemiebedingte Verhaltensveränderungen auf die künftige Entwicklung für Wirtschaft und Arbeitsmarkt auswirken könnten, wird aktuell untersucht und möglichst zeitnah publiziert. In der langen Frist haben die zentralen Befunde der vorherigen Projektion nach Bundesländern bis zum Jahr 2035 (vgl. Zika u. a. 2020) weiterhin Bestand, da die langfristigen Folgen der Covid 19-Pandemie von den Folgen der demografischen Entwicklung überlagert werden. Allerdings ist damit zu rechnen, dass infolge der Covid 19-Pandemie der seit Jahren beobachtete Strukturwandel weg vom Produzierenden Gewerbe hin zu den Dienstleistungen beschleunigt werden dürfte. Davon dürften hauptsächlich die IT-Branche, aber auch das Gesundheitswesen sowie das Heim- und Sozialwesen besonders profitieren. Vergleichende Ergebnisse auf der Ebene der Bundesländer werden im IAB-Kurzbericht 1|2021 vorgestellt. Die mit diesem Bericht vorgestellten Ergebnisse für die einzelnen Bundesländer stellen somit eine Ergänzung und Vertiefung des Kurzberichts dar." (Autorenreferat, IAB-Doku)

    Weiterführende Informationen

    Siehe auch IAB-Kurzbericht 01/2021
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  • Literaturhinweis

    Auswirkungen der Corona-Pandemie auf die Beschäftigten im Hotel- und Gastgewerbe: Antwort der Bundesregierung auf die Kleine Anfrage der Abgeordneten und der Fraktion BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN (Drucksache 19/26701) (2021)

    Zitatform

    (2021): Auswirkungen der Corona-Pandemie auf die Beschäftigten im Hotel- und Gastgewerbe. Antwort der Bundesregierung auf die Kleine Anfrage der Abgeordneten und der Fraktion BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN (Drucksache 19/26701). (Verhandlungen des Deutschen Bundestages. Drucksachen 19(27574) (16.03.2021)), 101 S.

    Abstract

    Die Bundesregierung antwortet auf die Anfrage der Fraktion BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN zu den Auswirkungen der Corona-Pandemie auf die Beschäftigten im Hotel- und Gastgewerbe u.a. mit Tabellen zu ausgezahlten Fördergeldern (u.a. Soforthilfe, November-, Dezemberhilfen) für das Gastgewerbe gesondert nach Bundesländern und mit Tabellen zur Anzahl an Kurzarbeitern im Gastgewerbe. (IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    Entwicklung von Betrieben und Beschäftigung in Brandenburg: Ergebnisse der fünfundzwanzigsten Welle des Betriebspanels Brandenburg (2021)

    Zitatform

    (2021): Entwicklung von Betrieben und Beschäftigung in Brandenburg. Ergebnisse der fünfundzwanzigsten Welle des Betriebspanels Brandenburg. (Reihe Forschungsberichte / Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Energie des Landes Brandenburg 45), Potsdam, 78 S.

    Abstract

    "Die Befragung, deren Ergebnisse im vorliegenden Bericht präsentiert werden, wurde schwerpunktmäßig im dritten Quartal des Jahres 2020 durchgeführt und im November 2020 abgeschlossen. Die Daten spiegeln somit die Situation rund ein halbes Jahr nach dem Ausbruch der Corona-Pandemie wider. Mit der Befragung von Betrieben wird vorrangig die Nachfrageseite des Arbeitsmarktes abgebildet. Die mit dem IAB-Betriebspanel gewonnenen Ergebnisse ergänzen damit vorhandene, eher angebotsseitig ausgerichtete Statistiken, z.B. die Beschäftigungsstatistik der Bundesagentur für Arbeit. Die empirischen Daten des IAB-Betriebspanels verbessern zudem die Informationsbasis, die von amtlichen statistischen Daten geboten wird, da die Grundgesamtheit des IAB-Betriebspanels alle Betriebe umfasst, die mindestens eine bzw. einen sozialversicherungspflichtig Beschäftigten haben. Damit ist die Befragung wesentlich breiter angelegt als andere betriebsbezogene Datenquellen, die sich vielfach nur auf ausgewählte Bereiche der Wirtschaft oder auf Betriebe ab einer bestimmten Größe beschränken. Dies ist insbesondere im Zusammenhang mit der Frage nach den Auswirkungen der Corona-Pandemie von Bedeutung, die in dieser Welle im Mittelpunkt standen: Der vorliegende Bericht enthält hierzu die ersten Erkenntnisse für die brandenburgische Wirtschaft insgesamt." (Textauszug, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    Homeoffice während der Pandemie und die Implikationen für eine Zeit nach der Krise (2020)

    Alipour, Jean-Victor ; Schüller, Simone ; Falck, Oliver ;

    Zitatform

    Alipour, Jean-Victor, Oliver Falck & Simone Schüller (2020): Homeoffice während der Pandemie und die Implikationen für eine Zeit nach der Krise. In: Ifo-Schnelldienst, Jg. 73, H. 7, S. 30-36.

    Abstract

    "Homeoffice spielt in der Covid-19-Pandemie und den damit verbundenen Maßgaben zur sozialen Distanzierung eine zentrale Rolle. Der vorliegende Beitrag stellt jüngste Forschungsergebnisse zur Berechnung des Homeoffice-Potenzials für Deutschland sowie zu den Effekten von Homeoffice auf Wirtschaft und öffentliche Gesundheit während der Krise vor. Die Berechnungen ergeben, dass etwa 56% aller Beschäftigten in Deutschland prinzipiell einen Zugang zu Homeoffice haben. Weniger als die Hälfte dieses Potenzials wurde vor der Covid-19-Pandemie ausgeschöpft. Geringverdiener und Beschäftigte mit niedrigem Qualifikationsniveau können wesentlich seltener von zu Hause arbeiten. Dass Beschäftigte ohne Homeoffice-Zugang eine ungleich höhere Bürde der Pandemie tragen, zeigt sich darin, dass ein höheres Homeoffice-Potenzial sowohl mit regionalen Meldungen von Kurzarbeit als auch mit regionalen Infektionszahlen in einem negativen Zusammenhang steht. Der pandemiebedingte Homeoffice-Boom wird voraussichtlich nachhaltige Auswirkung auf die Organisation von Arbeit haben. Die vollständige Verlagerung ins Homeoffice kann in naher Zukunft jedoch kein universelles Modell sein. Es ist davon auszugehen, dass sowohl Betriebe als auch Beschäftigte eine hybride Arbeitsform zwischen Homeoffice und Präsenzarbeit bevorzugen werden." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    My Home Is my Castle – The Benefits of Working from Home During a Pandemic Crisis: Evidence from Germany (2020)

    Alipour, Jean-Victor ; Fadinger, Harald; Schymik, Jan;

    Zitatform

    Alipour, Jean-Victor, Harald Fadinger & Jan Schymik (2020): My Home Is my Castle – The Benefits of Working from Home During a Pandemic Crisis. Evidence from Germany. (Ifo working paper 329), München, 48 S.

    Abstract

    "This paper studies the relation between work and public health during the COVID-19 pandemic in Germany. Combining administrative data on SARS-CoV-2 infections and short-time work registrations, firm- and worker-level surveys and cell phone tracking data on mobility patterns, we find that working from home (WFH) is very effective in economic and public health terms. WFH effectively shields workers from short-term work, firms from COVID-19 distress and substantially reduces infection risks. Counties whose occupation structure allows for a larger fraction of work to be done from home experienced (i) much fewer short-time work registrations and (ii) less SARSCoV-2 cases. Health benefits of WFH appeared mostly in the early stage of the pandemic and became smaller once tight confinement rules were implemented. Before confinement, mobility levels were lower in counties with more WFH jobs and counties experienced a convergence in traffic levels once confinement was in place." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))

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  • Literaturhinweis

    Germany's Capacities to Work from Home (2020)

    Alipour, Jean-Victor ; Schüller, Simone ; Falck, Oliver ;

    Zitatform

    Alipour, Jean-Victor, Oliver Falck & Simone Schüller (2020): Germany's Capacities to Work from Home. (CESifo working paper 8227), München, 15 S.

    Abstract

    "Due to the COVID-19 crisis and the related “social distancing” measures, working from home (WfH) has suddenly become a crucial lever of economic activity. This paper combines survey and administrative data to compute measures for the feasibility of working from home among German employees. Breaking down the data by occupation, region, industry, and employee characteristics, we document considerable variation in the potential to WfH across all dimensions. We find that WfH is feasible for roughly 56 percent of the overall German workforce, while less than half of this potential was exploited in the pre-pandemic economy." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))

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  • Literaturhinweis

    MINT-Frühjahrsreport 2020: MINT - Schlüssel für ökonomisches Wohlergehen während der Coronakrise und nachhaltiges Wachstum in der Zukunft : Gutachten für BDA, BDI, MINT Zukunft schaffen und Gesamtmetall (2020)

    Anger, Christina; Kohlisch, Enno; Koppel, Oliver; Plünnecke, Axel; Schüler, Ruth Maria;

    Zitatform

    Anger, Christina, Enno Kohlisch, Oliver Koppel, Axel Plünnecke & Ruth Maria Schüler (2020): MINT-Frühjahrsreport 2020. MINT - Schlüssel für ökonomisches Wohlergehen während der Coronakrise und nachhaltiges Wachstum in der Zukunft : Gutachten für BDA, BDI, MINT Zukunft schaffen und Gesamtmetall. Köln, 98 S.

    Abstract

    "Seit März ist vor allem die Kurzarbeit in Deutschland gestiegen und die Zahl der offenen Stellen nimmt deutlich ab. In den MINT-Berufen zeigen sich daher auch deutliche Bremsspuren – so ist die MINT-Lücke entgegen der typischen saisonalen Erhöhung deutlich gesunken von 193.500 Ende Februar auf 152.600 Ende April 2020. Gegenüber April 2019 mit einer Lücke von 311.300 entspricht dies einem Rückgang in Höhe von 51 Prozent. Dies ist der höchste Rückgang innerhalb eines Jahres seit Beginn der Aufzeichnungen. Die Lücke in den IT-Berufen hingegen verbleibt mit 39.700 auf hohem Niveau." (Textauszug, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    Beschäftigungsabbau im Freistaat Sachsen im Zuge der Coronakrise: Ballungszentren am stärksten betroffen (2020)

    Bauer, David; Knoll, Stefanie;

    Zitatform

    Bauer, David & Stefanie Knoll (2020): Beschäftigungsabbau im Freistaat Sachsen im Zuge der Coronakrise: Ballungszentren am stärksten betroffen. In: Ifo Dresden berichtet, Jg. 27, H. 4, S. 24-27.

    Abstract

    "Mit Beginn der Coronapandemie trat der im Freistaat Sachsen sonst zum Frühjahr zu erwartende Beschäftigungsaufbau nicht ein. Stattdessen wurden während der Coronakrise auf der einen Seite deutlich mehr Beschäftigte arbeitslos. Auf der anderen Seite nahmen merklich weniger Arbeitslose eine Beschäftigung auf. Alle sächsischen Kreise und kreisfreien Städte sind hiervon betroffen, allen voran die Städte Chemnitz, Dresden und Leipzig." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    Wie sich die Maßnahmen zur Corona-Eindämmung auf den Arbeitsmarkt ausgewirkt haben (2020)

    Bauer, Anja ; Weber, Enzo ;

    Zitatform

    Bauer, Anja & Enzo Weber (2020): Wie sich die Maßnahmen zur Corona-Eindämmung auf den Arbeitsmarkt ausgewirkt haben. In: Makronom H. 04.05.2020, o. Sz., 2020-04-30.

    Abstract

    "Erste Schätzungen zeigen, dass ein zusätzlicher Tag von Wirtschaftsschließungen als auch Ausgangsbeschränkungen einen Gesamteffekt auf die Arbeitslosenzahlen von rund +28.000 hat. Eine Analyse von Anja Bauer und Enzo Weber." (Autorenreferat, IAB-Doku)

    Beteiligte aus dem IAB

    Weber, Enzo ;
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  • Literaturhinweis

    Personen ohne deutsche Staatsangehörigkeit von Arbeitsmarktkrise besonders stark betroffen: Auswirkungen der Maßnahmen zur Eindämmung des Coronavirus SARS-CoV-2 auf den deutschen Arbeitsmarkt und auf die Arbeitsmarktintegration von Arbeitnehmer*innen ohne deutsche Staatsangehörigkeit (2020)

    Becker, Paul; Montero, Miguel; Komitowski, Doritt; Meiners, Sophie; Remy, Johannes;

    Zitatform

    (2020): Personen ohne deutsche Staatsangehörigkeit von Arbeitsmarktkrise besonders stark betroffen. Auswirkungen der Maßnahmen zur Eindämmung des Coronavirus SARS-CoV-2 auf den deutschen Arbeitsmarkt und auf die Arbeitsmarktintegration von Arbeitnehmer*innen ohne deutsche Staatsangehörigkeit. Köln, o. Sz.

    Abstract

    "Die Maßnahmen zur Eindämmung des Coronavirus SARS-CoV-2 wirken sich unmittelbar auch auf den deutschen Arbeitsmarkt und die Arbeitsmarktintegration von Personen ohne deutsche Staatsangehörigkeit aus, da diese in besonderer Hinsicht von Arbeit und Einkommen in Deutschland abhängig sind. Die IQ Fachstelle Einwanderung begleitet daher diese Veränderungen und Effekte analytisch und zeigt die Trends der Entwicklung und Auswirkung auf die Integration in Arbeit und Gesellschaft auf." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    Die Bedeutung der regionalen Wirtschaftsstruktur für die Arbeitsmarkteffekte der Corona-Pandemie - Eine erste Einschätzung (2020)

    Böhme, Stefan; Carstensen, Jeanette; Wiethölter, Doris; Sieglen, Georg ; Burkert, Carola ; Eigenhüller, Lutz; Roth, Duncan ; Niebuhr, Annekatrin ;

    Zitatform

    Böhme, Stefan, Carola Burkert, Jeanette Carstensen, Lutz Eigenhüller, Annekatrin Niebuhr, Duncan Roth, Georg Sieglen & Doris Wiethölter (2020): Die Bedeutung der regionalen Wirtschaftsstruktur für die Arbeitsmarkteffekte der Corona-Pandemie - Eine erste Einschätzung. (IAB-Forschungsbericht 15/2020), Nürnberg, 53 S.

    Abstract

    "Infolge der Corona-Krise meldeten Betriebe im Frühjahr 2020 in einem bisher unbekannten Ausmaß Kurzarbeit an. Auch die Arbeitslosenzahlen sind in der Krise deutlich gestiegen. Weit weniger Beachtung fand bislang die Tatsache, dass der coronabedingte Anstieg der Arbeitslosigkeit, der sich aus den Zugängen aus Beschäftigung am 1. Arbeitsmarkt in Arbeitslosigkeit abzüglich der Abgänge aus Arbeitslosigkeit in Beschäftigung (Corona-Effekt) berechnet, in bestimmten Regionen sehr viel stärker als in anderen Regionen ausfällt. Eine Erklärung für die starke regionale Streuung des Corona-Effekts liefert die jeweilige Branchenstruktur. Besonders betroffen sind Regionen, in denen Branchen, die unter dem Shutdown verstärkt zu leiden hatten, überproportional vertreten sind. Auf Basis einer Regressionsanalyse zeigt sich auch, dass die Wirtschaftsstruktur zwar der wichtigste Treiber des Corona-Effekts war, aber auch andere Faktoren eine Rolle spielen. So war insbesondere die Betriebsgrößenstruktur innerhalb der sehr stark betroffenen Wirtschaftszweige für die unterschiedliche regionale Entwicklung relevant. Allerdings ist dieser Betriebsgrößeneffekt deutlich geringer als der Brancheneffekt. Der Zusammenhang zwischen dem Corona-Effekt und verschiedenen regionalen Merkmalen verändert sich im Zeitverlauf, insbesondere im Zuge der Lockerungen der Shutdown-Maßnahmen. Darüber hinaus zeigt sich, dass sich der Zusammenhang zwischen den regionalen Merkmalen und dem Corona-Effekt in einigen Fällen auf die Zugänge in Arbeitslosigkeit, in anderen auf die Abgänge aus Arbeitslosigkeit oder auf beides zurückführen lässt." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    Indikatoren zur Einschätzung der Auswirkungen der CORONA-Pandemie auf die Arbeitsmärkte in Hessen: Stand: Ende Juli 2020 (2020)

    Demireva, Lora; Schäfer, Lisa ;

    Zitatform

    Demireva, Lora & Lisa Schäfer (2020): Indikatoren zur Einschätzung der Auswirkungen der CORONA-Pandemie auf die Arbeitsmärkte in Hessen. Stand: Ende Juli 2020. (Hessischer Regionaldatenreport 04), Frankfurt am Main, 27 S.

    Abstract

    " Der IWAK-Regionaldatenreport erscheint zum vierten Mal und stellt eine Momentaufnahme der Auswirkungen der Corona-Pandemie auf Arbeitsmarkt und Wirtschaft in den Kreisen und kreisfreien Städten Hessens bis zum Stand Ende Juli 2020 anhand ausgewählter Indikatoren vor. Seit der dritten Ausgabe werden in den Reports Schwerpunkte gesetzt. Schwerpunkt im aktuellen Report ist das Thema „Berufsausbildung“. Die Pandemie wird auch den Ausbildungsmarkt beeinflussen. Auswirkungen auf das Ausbildungsgeschehen lassen sich zum jetzigen Zeitpunkt nur bedingt nachweisen. Mit dem Report liefern wir einen ersten Überblick über die Entwicklung der Berufsausbildungsstellen und der Bewerberzahlen anhand der verfügbaren öffentlichen Statistiken. Es freut uns besonders, dass das Hessische Ministerium für Soziales und Integration die Erstellung Hessischen Regionaldatenreports im Rahmen der ESF-Förderung unterstützt. Auf diese Weise steht eine praxisnahe Aufbereitung von Daten sowohl für alle Arbeitsmarktakteure in den Regionen des Landes als auch auf Landesebene als Handreichung zur Verfügung. Die Basisindikatoren zu vier Themen bleiben erhalten und erlauben eine vorsichtige Beschreibung der Folgen der Pandemie für Arbeitsmarkt und Wirtschaft im regionalen Vergleich: Anzeigen über Kurzarbeit, Entwicklung der Arbeitslosigkeit, der gemeldeten offenen Arbeitsstellen und der Berufsausbildung (Schwerpunkt). Für die Darstellungen wird auf öffentliche Statistiken der Bundesagentur für Arbeit zurückgegriffen. Diese bilden die Situation bis Ende Juli 2020 ab. Es ist vorgesehen, die Hessischen Regionaldatenreports weiterhin monatlich zur Verfügung zu stellen." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    Indikatoren zur Einschätzung der Auswirkungen der CORONA-Pandemie auf die Arbeitsmärkte in Hessen: Stand: Ende Juni 2020 (2020)

    Demireva, Lora; Schäfer, Lisa ;

    Zitatform

    Demireva, Lora & Lisa Schäfer (2020): Indikatoren zur Einschätzung der Auswirkungen der CORONA-Pandemie auf die Arbeitsmärkte in Hessen. Stand: Ende Juni 2020. (Hessischer Regionaldatenreport 03), Frankfurt am Main, 13 S.

    Abstract

    "Der IWAK-Regionaldatenreport erscheint zum dritten Mal und stellt eine Momentaufnahme der Auswirkungen der Corona-Pandemie auf Arbeitsmarkt und Wirtschaft in den Kreisen und kreisfreien Städten Hessens bis zum Stand Ende Juni 2020 anhand ausgewählter Indikatoren vor. Ab dieser dritten Ausgabe werden in den Reports Schwerpunkte gesetzt. Erster Schwerpunkt im aktuellen Bericht stellt das Thema „Arbeitslosigkeit“ dar. Daran wird deutlich, dass einzelne Gruppen von Beschäftigten während der Pandemie besonders häufig von Arbeitslosigkeit betroffen sind. Dies ist eine wichtige Information für alle, aber besonders jene im Land, die sich mit der Förderpolitik für arbeitsmarktpolitische Zielgruppen befassen. Diese Akteure und Entscheider vor Ort heißen wir als Nutzer herzlich willkommen. Es freut uns besonders, dass der hessische Arbeitsminister Kai Klose ab sofort die Erstellung dieser Reports im Rahmen der ESF-Förderung unterstützt. Auf diese Weise steht eine praxisnahe Aufbereitung von Daten sowohl für alle Arbeitsmarktakteure in den Regionen des Landes als auch auf Landesebene als eine Handreichung zur Verfügung. Mit der Verschiebung des inhaltlichen Fokus geht dessen Umbenennung in „Hessischer Regionaldatenreport“ einher. Die Basisindikatoren zu vier Themen bleiben erhalten und erlauben eine vorsichtige Beschreibung der Folgen der Pandemie für Arbeitsmarkt und Wirtschaft im regionalen Vergleich: Anzeigen über Kurzarbeit, Entwicklung der Arbeitslosigkeit (Schwerpunkt), der gemeldeten offenen Arbeitsstellen und der gemeldeten offenen Berufsausbildungsstellen. Für die Darstellungen wird auf öffentliche Statistiken der Bundesagentur für Arbeit zurückgegriffen. Diese bilden die Situation zum Ende Juni 2020 ab. Es ist vorgesehen, diese Hessischen Regionaldaten-reports weiterhin monatlich zur Verfügung zu stellen.." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    Indikatoren zur Einschätzung der Auswirkungen der CORONA-Pandemie auf die Arbeitsmärkte in Hessen: Stand: Mai 2020 (2020)

    Demireva, Lora; Lauxen, Oliver;

    Zitatform

    Demireva, Lora & Oliver Lauxen (2020): Indikatoren zur Einschätzung der Auswirkungen der CORONA-Pandemie auf die Arbeitsmärkte in Hessen. Stand: Mai 2020. (Hessischer Regionaldatenreport 02), Frankfurt am Main, 13 S.

    Abstract

    "Mit dem 2. IWAK-Regionaldatenreport legt das Institut für Wirtschaft, Arbeit und Kultur (IWAK) eine weitere Momentaufnahme der Auswirkungen der Corona-Pandemie auf Arbeitsmarkt und Wirtschaft in den Kreisen und kreisfreien Städten Hessens vor. Diese Momentaufnahme soll sowohl regionalen Akteuren als auch Akteuren auf der Landesebene Orientierung geben. Indikatoren zu vier Themen erlauben eine vorsichtige Beschreibung der Folgen der Krise für Arbeitsmarkt und Wirtschaft im regionalen Vergleich: Anzeigen über Kurzarbeit, Entwicklung der Arbeitslosigkeit, der gemeldeten offenen Arbeitsstellen und der gemeldeten offenen Berufsausbildungsstellen. Für die Darstellungen wird auf öffentliche Statistiken der Bundesagentur für Arbeit zurückgegriffen. Diese bilden die Situation zum Ende Mai 2020 ab. Es ist vorgesehen, diese IWAK-Regionaldatenreports monatlich zur Verfügung zu stehen." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    Indikatoren zur Einschätzung der Auswirkungen der CORONA-Pandemie auf die Arbeitsmärkte in Hessen: Stand: April 2020 (2020)

    Demireva, Lora;

    Zitatform

    Demireva, Lora (2020): Indikatoren zur Einschätzung der Auswirkungen der CORONA-Pandemie auf die Arbeitsmärkte in Hessen. Stand: April 2020. (Hessischer Regionaldatenreport 01), Frankfurt am Main, 8 S.

    Abstract

    "Mit dem 1. IWAK-Regionaldatenreport legt das Institut für Wirtschaft, Arbeit und Kultur (IWAK) eine Momentaufnahme der Auswirkungen der Corona-Pandemie auf Arbeitsmarkt und Wirtschaft in den Kreisen und kreisfreien Städten Hessens vor. Diese Momentaufnahme soll sowohl regionalen Akteuren als auch Akteuren auf der Landesebene Orientierung geben. Indikatoren zu vier Themen erlauben eine erste, vorsichtige Beschreibung der Folgen der Krise für Arbeitsmarkt und Wirtschaft im regionalen Vergleich: Anzeigen über Kurzarbeit, Entwicklung der Arbeitslosigkeit, der gemeldeten offenen Arbeitsstellen und der gemeldeten offenen Ausbildungsstellen. Für die Darstellungen wird auf öffentliche Statistiken der Bundesagentur für Arbeit zurückgegriffen. Diese bilden die Situation zum Ende April 2020 ab. Wenn weitere Daten verfügbar sind, die dabei helfen, Entwicklungen auf den regionalen Arbeitsmärkten zu beschreiben, werden diese eingearbeitet. Es ist vorgesehen, diese IWAK-Regionaldatenreports monatlich zur Verfügung zu stellen." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    Indikatoren zur Einschätzung der Auswirkungen der CORONA-Pandemie auf die Arbeitsmärkte in Hessen: Stand: Ende November 2020 (2020)

    Demireva, Lora; Schäfer, Lisa ; Lauxen, Oliver;

    Zitatform

    Demireva, Lora, Lisa Schäfer & Oliver Lauxen (2020): Indikatoren zur Einschätzung der Auswirkungen der CORONA-Pandemie auf die Arbeitsmärkte in Hessen. Stand: Ende November 2020. (Hessischer Regionaldatenreport 08), Frankfurt am Main, 11 S.

    Abstract

    "Der Hessische Regionaldatenreport erscheint mittlerweile zum achten Mal und stellt eine Momentaufnahme der Auswirkungen der Corona-Pandemie auf Arbeitsmarkt und Wirtschaft in den Kreisen und kreisfreien Städten Hessens zum Ende November 2020 anhand ausgewählter Indikatoren dar. Das Hessische Ministerium für Soziales und Integration unterstützt die Erstellung im Rahmen der ESF-Förderung. Für die Darstellungen wird auf öffentliche Statistiken der Bundesagentur für Arbeit zurückgegriffen." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    How many workers are employed in sectors directly affected by COVID-19 shutdowns, where do they work, and how much do they earn? (2020)

    Dey, Matthew; Loewenstein, Mark A.;

    Zitatform

    Dey, Matthew & Mark A. Loewenstein (2020): How many workers are employed in sectors directly affected by COVID-19 shutdowns, where do they work, and how much do they earn? In: Monthly labor review, Jg. 143, H. April. DOI:10.21916/mlr.2020.6

    Abstract

    "This article examines the labor market impacts of establishment shutdowns implemented in response to coronavirus disease 2019 (COVID-19). The analysis focuses on sectors directly exposed to the shutdowns and uses data from the Quarterly Census of Employment and Wages and Occupational Employment Statistics programs of the U.S. Bureau of Labor Statistics." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))

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  • Literaturhinweis

    Regionalanalyse Industrie: Geringe Arbeitslosigkeit trotz hoher Corona-Betroffenheit (2020)

    Diermeier, Matthias;

    Zitatform

    Diermeier, Matthias (2020): Regionalanalyse Industrie: Geringe Arbeitslosigkeit trotz hoher Corona-Betroffenheit. (IW-Kurzberichte / Institut der Deutschen Wirtschaft Köln 2020,81), Köln, 3 S.

    Abstract

    "Die regionale Corona-Betroffenheit in Deutschland zeigt sich in hohem Maße heterogen. Städte und industriell geprägte Regionen verzeichneten die höchsten Infektionsraten. Durch den Dienstleistungssektor geprägte Kreise mit bereits angespanntem Arbeitsmarkt bekommen die Krise in Form von gestiegener Arbeitslosigkeit besonders deutlich zu spüren. Der milde Anstieg an Arbeitslosigkeit in industriell geprägten Kreisen lässt sich zu einem großen Teil auf den resoluten Einsatz von Kurzarbeit im Verarbeitenden Gewerbe zurückführen." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    Covid-19 in Deutschland - Erklärung, Prognose und Einfluss gesundheitspolitischer Maßnahmen (2020)

    Donsimoni, Jean Roch; Plachter, Bodo ; Weber, Enzo ; Wälde, Klaus ; Weiser, Constantin; Hartl, Tobias ; Timmer, Jens ; Glawion, René;

    Zitatform

    Donsimoni, Jean Roch, Tobias Hartl, René Glawion, Jens Timmer, Bodo Plachter, Constantin Weiser, Enzo Weber & Klaus Wälde (2020): Covid-19 in Deutschland - Erklärung, Prognose und Einfluss gesundheitspolitischer Maßnahmen. In: Perspektiven der Wirtschaftspolitik, Jg. 21, H. 2, S. 1-13., 2020-04-22. DOI:10.1515/pwp-2020-0019

    Abstract

    "Die Autoren erklären den bisherigen Verlauf von Covid-19 in Deutschland durch Regressionsanalysen und epidemiologische Modelle. Sie beschreiben und quantifizieren den Effekt der gesundheitspolitischen Maßnahmen (GPM), die bis zum 19. April in Kraft waren. Sie berechnen den erwarteten Verlauf der Covid-19-Epidemie in Deutschland, wenn es diese Maßnahmen nicht gegeben hätte, und zeigen, dass die GPM einen erheblichen Beitrag zur Reduktion der Infektionszahlen geleistet haben. Die seit 20. April gelockerten GPM sind zwischen den Bundesländern relativ heterogen, was ein Glücksfall für die Wissenschaft ist. Mittels einer Analyse dieser Heterogenität kann aufgedeckt werden, welche Maßnahmen für eine Bekämpfung einer eventuellen zweiten Infektionswelle besonders hilfreich und besonders schädlich sind." (Autorenreferat, IAB-Doku)

    Beteiligte aus dem IAB

    Weber, Enzo ;
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  • Literaturhinweis

    Auswirkungen des Lockdown auf die regionale Wirtschaft: Welche Branchen und Regionen trifft der Ausnahmezustand besonders? Kurzexpertise (2020)

    Ehrentraut, Oliver; Wankmüller, Bernhard; Koch, Tobias;

    Zitatform

    Ehrentraut, Oliver, Tobias Koch & Bernhard Wankmüller (2020): Auswirkungen des Lockdown auf die regionale Wirtschaft. Welche Branchen und Regionen trifft der Ausnahmezustand besonders? Kurzexpertise. Berlin, 9 S.

    Abstract

    "Wie stark sind Branchen, Bundesländer und Regionen in Deutschland vom aktuellen wirtschaftlichen Ausnahmezustand betroffen? Ausgangspunkt der vorliegenden Kurzexpertise ist eine makroökonomische Analyse der Wertschöpfungs- und Zulieferverflechtungen mit dem Ausland sowie eine Abschätzung der nach aktuellem Stand absehbaren binnenwirtschaftlichen Konsequenzen. Die Erkenntnisse werden anhand einer Sonderauswertung der Bundesagentur für Arbeit (2019) auf die Regionen übertragen. In Abhängigkeit der regional vorherrschenden Branchenstruktur ergibt sich eine höhere oder weniger starke Betroffenheit von Bundesländern und Regionen." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    The costs and benefits of home office during the Covid-19 pandemic: Evidence from infections and an input-output model for Germany (2020)

    Fadinger, Harald; Schymik, Jan;

    Zitatform

    Fadinger, Harald & Jan Schymik (2020): The costs and benefits of home office during the Covid-19 pandemic. Evidence from infections and an input-output model for Germany. In: Covid economics H. 9, S. 107-134.

    Abstract

    "We study the impact of working from home on (i) infection risk in German regions and (ii) output using an input-output (IO) model of the German economy. We find that working from home is very effective in reducing infection risk: regions whose industry structure allows for a larger fraction of work to be done from home experienced much fewer Covid-19 cases and fatalities. Moreover, confinement is significantly more costly in terms of induced output loss in regions where the share of workers who can work from home is lower. When phasing out confinement, home office should be maintained as long as possible, to allow those workers who cannot work from home to go back to work, while keeping infection risk minimal. Finally, systemic industries (with high multipliers and/or high value added per worker) should be given priority, especially those where home office is not possible." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))

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  • Literaturhinweis

    The Effects of Working from Home on Covid-19 Infections and Production A Macroeconomic Analysis for Germany (2020)

    Fadinger, Harald; Schymik, Jan;

    Zitatform

    Fadinger, Harald & Jan Schymik (2020): The Effects of Working from Home on Covid-19 Infections and Production A Macroeconomic Analysis for Germany. (CRC TR 224 discussion paper series / EPoS Collaborative Research Center Transregio 224 167), Bonn, 20 S.

    Abstract

    "We study the impact of confinement on infection risk and on the German economy. We first document that regions whose industry structure allows for a large fraction of work to be done at home also experienced much fewer Covid-19 cases and fatalities. We estimate the effect of working from home using a simple epidemiological model and show that it is very effective in reducing infections. Based on this observation, we then use a calibrated structural model of the German economy with input-output linkages to assess the economic cost of imposing social distancing rules in the workplace. We also discuss industry- and region-based policies for reducing con finement. Our model identifies the industries and regions with the largest value added gains per worker sent back to the workplace. Finally, we discuss alternative policies of sustaining maximum output while exposing as few workers as possible to infection risks." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))

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  • Literaturhinweis

    Regionale Arbeitsmarktvorausschau (Stand: Mai 2020) (Serie "Corona-Krise: Folgen für den Arbeitsmarkt") (2020)

    Fuchs, Stefan ; Roth, Duncan ; Rossen, Anja ; Wapler, Rüdiger; Weyh, Antje;

    Zitatform

    Fuchs, Stefan, Anja Rossen, Duncan Roth, Rüdiger Wapler & Antje Weyh (2020): Regionale Arbeitsmarktvorausschau (Stand: Mai 2020) (Serie "Corona-Krise: Folgen für den Arbeitsmarkt"). In: IAB-Forum H. 29.05.2020, o. Sz., 2020-05-27.

    Abstract

    "Anders als während der letzten Wirtschafts- und Finanzkrise trifft die Corona-Krise den deutschen Arbeitsmarkt flächendeckend. Für die Monate Mai bis Juli 2020 erwarten wir für alle Bundesländer einen sehr hohen Anstieg der Arbeitslosenzahlen. Südliche Bundesländer wie Bayern oder Baden-Württemberg sind davon besonders betroffen. Dennoch ist die Arbeitslosigkeit dort weiterhin auf niedrigem Niveau." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    Räumliche Flexibilisierung durch zunehmende Homeoffice-Nutzung (2020)

    Garnadt, Niklas; Schnitzer, Monika ; Viete, Steffen;

    Zitatform

    Garnadt, Niklas, Monika Schnitzer & Steffen Viete (2020): Räumliche Flexibilisierung durch zunehmende Homeoffice-Nutzung. In: Wirtschaftsdienst, Jg. 100, H. 9, S. 661-666. DOI:10.1007/s10273-020-2734-z

    Abstract

    "Die COVID-19-Pandemie hat in den vergangenen Monaten die Arbeitswelt von vielen Beschäftigten grundlegend verändert. Staatliche Auflagen in Form von Abstands- und Hygieneregeln sowie Vorsichtsmaßnahmen der Unternehmen haben vielfach dazu geführt, dass Beschäftigte zur Arbeit im Homeoffice angehalten wurden. Daraufhin haben in Deutschland etwa ein Drittel aller Beschäftigten ihren Tätigkeitsschwerpunkt ins Homeoffice verlegt. Ob diese räumliche Flexibilisierung der Arbeitsverhältnisse auch nach Überwindung der Pandemie Bestand haben wird, ist allerdings unklar." (Textauszug, IAB-Doku, © Springer-Verlag)

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  • Literaturhinweis

    Coronabetroffenheit der Wirtschaftszweige in Gesamt- und Ostdeutschland (2020)

    Gillmann, Niels; Hassler, Valentin;

    Zitatform

    Gillmann, Niels & Valentin Hassler (2020): Coronabetroffenheit der Wirtschaftszweige in Gesamt- und Ostdeutschland. In: Ifo Dresden berichtet, Jg. 27, H. 4, S. 3-5.

    Abstract

    "Die deutsche Wirtschaft wurde im April hart von dem coronabedingten wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Shutdown getroffen. Dabei wirkte sich der Shutdown unterschiedlich auf die verschiedenen Wirtschaftszweige aus. Besonders betroffen waren das Verarbeitende Gewerbe, die Unternehmensdienstleister sowie Handel, Verkehr und Gastgewerbe. Im Zuge der Lockerungen zeigten sich im Juni deutliche Verbesserungen in den meisten Wirtschaftszweigen. Einzige Ausnahme sind das Verarbeitende Gewerbe sowie die eng damit verbundenen Unternehmensdienstleister. Hier hat die Coronabetroffenheit im Juni zu- oder zumindest kaum abgenommen. Weiterhin scheint die ostdeutsche Wirtschaft sowohl im April als auch im Juni weniger von Corona betroffen zu sein als die gesamtdeutsche Wirtschaft. Dies könnte unter anderem an der weniger vernetzten Wirtschaft in Ostdeutschland, aber auch an den niedrigeren Infektionszahlen liegen." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    Erwartungsstau in Ostdeutschland - Ergebnisse der IW-Konjunkturumfrage Herbst 2020 (2020)

    Grömling, Michael;

    Zitatform

    Grömling, Michael (2020): Erwartungsstau in Ostdeutschland - Ergebnisse der IW-Konjunkturumfrage Herbst 2020. (IW-Kurzberichte / Institut der Deutschen Wirtschaft Köln 2020,126), Köln, 3 S.

    Abstract

    "Die Corona-Pandemie hat die Unternehmen in Ostdeutschland insgesamt etwas weniger heftig getroffen als in Westdeutschland. Die Aussichten für das Jahr 2021 sind gemäß der IW-Konjunkturumfrage im Osten jedoch zurückhaltender. Dieses West-Ost-Gefälle bei den wirtschaftlichen Perspektiven für 2021 erklärt sich aus den schlechteren Erwartungen der ostdeutschen Dienstleister." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    Soziale Lebenslagen, soziale Ungleichheit und Corona - Auswirkungen für Erwerbstätige: Eine Auswertung der HBS-Erwerbstätigenbefragung im April 2020 (2020)

    Hövermann, Andreas ;

    Zitatform

    Hövermann, Andreas (2020): Soziale Lebenslagen, soziale Ungleichheit und Corona - Auswirkungen für Erwerbstätige. Eine Auswertung der HBS-Erwerbstätigenbefragung im April 2020. (WSI Policy Brief / Wirtschafts- und Sozialwissenschaftliches Institut 44), Düsseldorf, 22 S.

    Abstract

    "Der vorliegende Policy-Brief analysiert anhand der Daten der Online-Panel-Studie die Auswirkungen für Erwerbstätige in Folge der Corona-Pandemie. Dabei wird unterschieden zwischen subjektiv empfundenen Sorgen und Belastungen der eigenen finanziellen und wirtschaftlichen Situation und bereits erfahrenen Einbußen. Die insgesamt explorativ vorgehenden Analysen verfolgen das Ziel herauszufinden, inwieweit sich soziale Lebenslagen und soziale Ungleichheit auch in den Auswirkungen der Corona-Pandemie widerspiegeln. Welche Rolle spielen hier benachteiligte Lebenslagen oder prekäre Arbeitsbedingungen?" (Textauszug, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    Working from Home, Wages, and Regional Inequality in the Light of COVID-19 (2020)

    Irlacher, Michael ; Koch, Michael ;

    Zitatform

    Irlacher, Michael & Michael Koch (2020): Working from Home, Wages, and Regional Inequality in the Light of COVID-19. (CESifo working paper 8232), München, 13 S.

    Abstract

    "We use the most recent wave of the German Qualifications and Career Survey and reveal a substantial wage premium in a Mincer regression for workers performing their job from home. The premium persists within narrowly defined jobs and after controlling for workplace activities and accounts to more then 10%. In a next step, we provide evidence on substantial regional variation in the share of jobs that can be done from home across NUTS2 districts in Germany. Our results suggest that the COVID-19 crisis might affect already poorer regions more heavily as a lower share of workers can work from home there. Hence, looking at regional disparities in terms of different types of occupations is central for policy makers in choosing the right economic policies to mitigate the consequences of the crisis." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))

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  • Literaturhinweis

    Corona-Pandemie betrifft Unternehmen unterschiedlich: Tagesaktuelle Webseiten-Analyse zur Reaktion von Unternehmen auf die Corona-Pandemie in Deutschland (2020)

    Kinne, Jan; Krüger, Miriam; Licht, Georg; Lenz, David; Winkler, Peter;

    Zitatform

    Kinne, Jan, Miriam Krüger, David Lenz, Georg Licht & Peter Winkler (2020): Corona-Pandemie betrifft Unternehmen unterschiedlich. Tagesaktuelle Webseiten-Analyse zur Reaktion von Unternehmen auf die Corona-Pandemie in Deutschland. (ZEW-Kurzexpertise 20-05), Mannheim, 15 S.

    Abstract

    "In dieser ZEW-Kurzanalyse analysieren die Autoren/-innen die Webseiten von circa 1,1 Millionen deutschen Unternehmen zwei Mal wöchentlich auf die Nennung des Wortes „Corona“ und entsprechender Synonyme. Anschließend werden die identifizierten Textstellen mittels KI-Textanalysemodellen ausgewertet, um den Kontext der Nennung zu erfassen. Dieses Vorgehen erlaubt es, die Auswirkungen der Corona-Pandemie auf Unternehmen in Deutschland zeitnah und umfassend abzuschätzen." (Textauszug, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    Kurzarbeit in der Corona-Krise: Wer ist wie stark betroffen? (Serie "Corona-Krise: Folgen für den Arbeitsmarkt") (2020)

    Kruppe, Thomas ; Osiander, Christopher ;

    Zitatform

    Kruppe, Thomas & Christopher Osiander (2020): Kurzarbeit in der Corona-Krise: Wer ist wie stark betroffen? (Serie "Corona-Krise: Folgen für den Arbeitsmarkt"). In: IAB-Forum H. 30.06.2020, o. Sz., 2020-06-26.

    Abstract

    "Eine aktuelle und monatlich durchgeführte Befragung des IAB fördert wichtige Befunde über Leben und Erwerbstätigkeit in Zeiten von Corona zutage. Demnach waren im Mai 2020 etwa 20 Prozent der sozialversicherungspflichtigen Erwerbstätigen von Kurzarbeit betroffen - davon knapp die Hälfte mit einem Arbeitszeitausfall von über 50 Prozent. Bei knapp der Hälfte der Betroffenen stockte der Arbeitgeber das Kurzarbeitergeld der Arbeitslosenversicherung aus eigener Tasche auf. Bei denjenigen, die ganz von der Arbeit freigestellt waren, lag dieser Anteil ähnlich hoch." (Autorenreferat, IAB-Doku)

    Beteiligte aus dem IAB

    Osiander, Christopher ;
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  • Literaturhinweis

    Infectious Diseases as Socio-Spatial Processes: The COVID-19 Outbreak In Germany (2020)

    Kuebart, Andreas ; Stabler, Martin ;

    Zitatform

    Kuebart, Andreas & Martin Stabler (2020): Infectious Diseases as Socio-Spatial Processes: The COVID-19 Outbreak In Germany. In: Tijdschrift voor economische en sociale geografie, Jg. 111, H. 3, S. 482-496. DOI:10.1111/tesg.12429

    Abstract

    "This paper argues that outbreaks of infectious diseases should be understood as socio-spatial processes with complex geographies. Considering the different dimensions of space through which an outbreak unfolds, facilitates analysing spatial diffusion of infectious disease in contemporary societies. We attempt to highlight four relevant dimensions of space by applying the TPSN framework to the case of the recent COVID-19 outbreak in Germany. By identifying key processes of disease diffusion in space, we can explain the spatial patterns of the COVID-19 outbreak in Germany, which did not feature the well-known patterns of spatially contagious as in or hierarchical diffusion. In contrast, we find superspreading events and especially relocation diffusion based on existing networks, on which the pathogen travelled like a blind passenger, to be more relevant. For us, these findings prove the value of combining relational thinking with geographic analysis for understanding epidemic outbreaks in contemporary societies." (Author's abstract, IAB-Doku, Published by arrangement with John Wiley & Sons) ((en))

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  • Literaturhinweis

    Wirtschaftliche Folgen der Coronakrise: Szenarienrechnung für die einzelnen Bundesländer (2020)

    Lehmann, Robert ; Ragnitz, Joachim;

    Zitatform

    Lehmann, Robert & Joachim Ragnitz (2020): Wirtschaftliche Folgen der Coronakrise. Szenarienrechnung für die einzelnen Bundesländer. In: ifo Schnelldienst digital, Jg. 1, H. 4 München, München, S. 1-3.

    Abstract

    "Um die Ausbreitung der Corona-Pandemie einzudämmen, hat die Politik weitreichende Maßnahmen ergriffen. Diese beinhalten die Schließung von Hotels, gastronomischen Einrichtungen und Geschäften, die nicht der Versorgung mit lebensnotwendigen Waren dienen. Darüber hinaus wurden strikte Ausgangsbeschränkungen für Privatpersonen eingeführt. Dies alles hat bei vielen Unternehmen zu massiven, teilweise sogar existenzbedrohenden Umsatzausfällen geführt. In diesem Beitrag wird ergänzend zu der Szenarienrechnung des ifo Instituts für Deutschland insgesamt untersucht, wie die Wirtschaft in den einzelnen Bundesländern von der Coronakrise betroffen sein könnte." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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