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Dossier

Atypische Beschäftigung

Der deutsche Arbeitsmarkt wird zunehmend heterogener. Teilzeitbeschäftigung und Minijobs boomen. Ebenso haben befristete Beschäftigung und Leiharbeit an Bedeutung gewonnen und die Verbreitung von Flächentarifverträgen ist rückläufig. Diese atypischen Erwerbsformen geben Unternehmen mehr Flexibilität.
Was sind die Konsequenzen der zunehmenden Bedeutung atypischer Beschäftigungsformen für Erwerbstätige, Arbeitslose und Betriebe? Welche Bedeutung haben sie für die sozialen Sicherungssysteme, das Beschäftigungsniveau und die Durchlässigkeit des Arbeitsmarktes? Die IAB-Themendossier bietet Informationen zum Forschungsstand.

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im Aspekt "befristete Beschäftigung"
  • Literaturhinweis

    Labour market effects of fixed-term employment contracts: microeconometric analyses for West Germany (2004)

    Hagen, Tobias ;

    Zitatform

    Hagen, Tobias (2004): Labour market effects of fixed-term employment contracts. Microeconometric analyses for West Germany. Frankfurt am Main, 266 S.

    Abstract

    Mittels mikroökonomischer Methoden sowie basierend auf personenbezogenen und betrieblichen Daten werden die Beschäftigungseffekte befristeter Arbeitsverträge in Westdeutschland analysiert. Im ersten Teil steht der Zusammenhang von befristeten Arbeitsverträgen und der betrieblichen Arbeitskräftenachfrage im Mittelpunkt. Die ökonometrische Analyse der Gründe für den Einsatz befristeter Arbeitsverträge konzentriert sich auf den Zusammenhang zwischen Kündigungsschutz von Arbeitnehmern mit unbefristeten Verträgen und dem Einsatz befristeter Arbeitsverträge. Weiterhin wird eine deskriptive Analyse des Einflusses befristeter Arbeitsverträge auf die Arbeitskräftemobilität und auf die Zu- und Abgänge auf betrieblicher Ebene vorgenommen. Schwerpunkt des zweiten Teils sind die kurzfristigen Auswirkungen einer befristeten Beschäftigung auf Arbeitsbedingungen und Löhne. Der letzte Teil widmet sich der Frage, ob sich befristete Beschäftigungen langfristig als Sprungbrett in eine unbefristete Beschäftigung erweisen, und der Frage, ob unbefristete Arbeitsverträge das Suchverhalten Arbeitsloser verändern. Hierzu dient zum einen eine ökonometrische Analyse der Arbeitslosigkeitsdauer, wobei zwischen beiden Vertragstypen unterschieden wird, zum anderen eine Analyse der Auswirkungen befristeter Arbeitsverträge auf zukünftige Arbeitsmarktchancen, die die sequenziellen Entscheidungen beim Arbeitsplatzsuchverhalten berücksichtigt. (IAB)

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  • Literaturhinweis

    Befristete Beschäftigung in der Schweiz: Ausmaß, Determinanten und ökonomische Bewertung im internationalen Vergleich (2004)

    Henneberger, Fred; Ziegler, Alexandre; Sousa-Poza, Alfonso;

    Zitatform

    Henneberger, Fred, Alfonso Sousa-Poza & Alexandre Ziegler (2004): Befristete Beschäftigung in der Schweiz. Ausmaß, Determinanten und ökonomische Bewertung im internationalen Vergleich. In: Zeitschrift für ArbeitsmarktForschung, Jg. 37, H. 3, S. 239-267.

    Abstract

    "In der Studie werden erstmals für den schweizerischen Arbeitsmarkt umfassende Informationen über den Umfang, die Verbreitung und die Determinanten befristeter Arbeitsverhältnisse präsentiert und eine ökonomische Bewertung dieser Beschäftigungsform im Vergleich zu unbefristeten Arbeitsverträgen vorgenommen. Verwendet werden Daten aus den ersten drei Wellen des neuen Schweizerischen Haushalts-Panels (SHP) für die Jahre 1999 bis 2001. Hierbei zeigt sich, dass eine Befristung der Beschäftigung bei hoch qualifizierten Arbeitskräften sowie bei jüngeren und älteren Arbeitnehmern häufiger vorkommt. Die Löhne befristet beschäftigter Frauen sind geringer als diejenigen der anderen weiblichen Erwerbstätigen. Diese Lohndifferenz ist jedoch nicht auf die Befristung der Beschäftigung per se, sondern auf unbeobachtbare individuelle Heterogenität zwischen den Frauen zurückzuführen. Für die Gruppe der Männer ist hingegen kein Einfluss der unterschiedlichen Beschäftigungsformen auf den Lohn festzustellen. Sowohl das empfundene als auch das tatsächliche Arbeitslosigkeitsrisiko sind bei befristet Beschäftigten größer. Gleichzeitig besteht - trotz gewisser Persistenzphänomene - eine erhebliche Mobilität von befristeter zu dauerhafter Beschäftigung. Ferner ist zu beobachten, dass ein befristeter Arbeitsvertrag die Wahrscheinlichkeit erhöht (reduziert) mit der Arbeitsstelle generell sehr zufrieden (unzufrieden) zu sein. Die Zufriedenheit mit dem Lohn ist bei temporär angestellten Männern geringer als bei den anderen männlichen Arbeitskräften. Die Wahrscheinlichkeit, an beruflichen Weiterbildungsmaßnahmen teilzunehmen, ist hingegen für befristet Beschäftigte nicht kleiner als für andere Arbeitnehmer. Ein internationaler Vergleich anhand von Daten des International Social Survey Programme (ISSP) von 1997 zeigt, dass sich die Determinanten befristeter Beschäftigung in der Schweiz mit denen anderer Länder weitgehend decken. Schließlich hängt die Befristungsquote nicht signifikant vom Ausmaß des Kündigungsschutzes, sondern vielmehr von der Arbeitslosenquote ab." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    Befristungen im Hochschulbereich: Rechtslage nach dem Urteil des BVerfG zur Juniorprofessur (2004)

    Löwisch, Manfred;

    Zitatform

    Löwisch, Manfred (2004): Befristungen im Hochschulbereich. Rechtslage nach dem Urteil des BVerfG zur Juniorprofessur. In: Neue Zeitschrift für Arbeitsrecht, Jg. 21, H. 19, S. 1065-1071.

    Abstract

    "Mit seinem Urteil vom 27.7.2004 (NJW 2004, 2803) hat das BVerfG das gesamte 5. HochschulrahmengesetzÄnderungsgesetz (5. HRGÄndG) vom 16. 2. 2002 für nichtig erklärt. Damit sind neben den Vorschriften über die Juniorprofessur auch die in diesem Gesetz getroffenen Neuregelungen über die Befristung von Arbeitsverhältnissen im Hochschulbereich im Orkus verschwunden. Nachfolgender Beitrag erörtert, welches Recht für befristete Neueinstellungen im Hochschulbereich nunmehr gilt (I), wie Verträge zu behandeln sind, die unter dem für nichtig erklärten Recht abgeschlossen worden sind (II), welche Folgerungen sich für Verträge aus der Zeit vor der für nichtig erklärten Neuregelung ergeben (III), und schließlich, wo die Kompetenz für eine etwaige Neuregelung des Befristungsrechts im Hochschulbereich liegt (IV)." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    Contract length as risk management when labor is not homogeneous (2004)

    Maxcy, Joel G.;

    Zitatform

    Maxcy, Joel G. (2004): Contract length as risk management when labor is not homogeneous. In: Labour, Jg. 18, H. 2, S. 177-189.

    Abstract

    "This paper examines the choice of contract length for workers who possess unique skills. Uncertainty, facing both the worker and the firm, creates an incentive to reallocate risk. The uncertainty arises from two sources: variation in the market value of the worker's human capital and fluctuation in the worker's physical production. Long-term contracts are typically modeled as compensating wage differentials, or as a solution to the problem of asymmetric information. This paper develops a model proposing more complex behavior in the reallocation of risk between the contracting parties. The model shows that long-term labor contracts are most likely to be observed when price uncertainty in the labor market exceeds the worker's productive uncertainty." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))

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  • Literaturhinweis

    Wages and wage growth of fixed-term workers in East and West Germany (2004)

    Mertens, Antje ; McGinnity, Frances ;

    Zitatform

    Mertens, Antje & Frances McGinnity (2004): Wages and wage growth of fixed-term workers in East and West Germany. In: Applied economics quarterly, Jg. 50, H. 2, S. 139-163.

    Abstract

    Vor dem Hintergrund einer lebhaften Debatte über die Konsequenzen von befristeten Arbeitsverträgen, werden die Löhne von befristet Beschäftigten in Ost- und Westdeutschland untersucht. Dazu werden Daten des Sozioökonomischen Panels GSOEP der späten 90er Jahre herangezogen. Frühere Forschungen, die sich der Schätzmethode der kleinsten Quadrate bedienen (Ordinary-Least-Squares-Regression OLS), zeigten, dass befristet beschäftigte Arbeitskräfte signifikant weniger verdienen als ihre unbefristet beschäftigten Kollegen. Verglichen mit einfachen OLS-Schätzungen, werden mit einem Fixed-Effects-Modell geringere Lohnunterschiede zwischen unbefristet und befristet Beschäftigten ermittelt. Dies legt nahe, dass sich befristet beschäftigte Arbeitskräfte von unbefristet beschäftigten durch unbeobachtbare Faktoren unterscheiden. Zudem verzeichnen befristet Beschäftigte durchschnittlich signifikant höhere Lohnzuwächse als Arbeiter mit festem Vertrag. Dies läßt darauf schließen, dass wenigstens einige der befristet Beschäftigten in der Lage sind 'aufzuholen'. (IAB)

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  • Literaturhinweis

    The work environment in fixed-term jobs: are poor psychosocial conditions inevitable? (2004)

    Saloniemi, Antti ; Vahtera, Jussi ; Virtanen, Pekka ;

    Zitatform

    Saloniemi, Antti, Pekka Virtanen & Jussi Vahtera (2004): The work environment in fixed-term jobs. Are poor psychosocial conditions inevitable? In: Work, employment and society, Jg. 18, H. 1, S. 193-208. DOI:10.1177/0950017004040770

    Abstract

    "Our concern in this article is to shed light on the relationship between temporary employment and the quality of working life. We analyse empirical data from Finnish working life in the late 1990s, asking whether fixed-term employment poses a threat to the quality of the psychosocial work environment." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))

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  • Literaturhinweis

    Stepping-stones or traps: The consequences of labour market entry positions on future careers in West Germany, Great Britain and Italy (2004)

    Scherer, Stefani ;

    Zitatform

    Scherer, Stefani (2004): Stepping-stones or traps: The consequences of labour market entry positions on future careers in West Germany, Great Britain and Italy. In: Work, employment and society, Jg. 18, H. 2, S. 369-394. DOI:10.1177/09500172004042774

    Abstract

    "This article addresses the question of whether the first job functions as a 'stepping stone' or as a 'trap'. It does so by using individual longitudinal data to estimate the consequences on future occupational attainment of entry into the labour market via (a) 'under-qualified' jobs or (b) via temporary contracts. A cross-national comparison of West Germany, Great Britain and Italy allows assessment of the impact of different labour market structures on this allocation process. With regard to 'under-qualified' positions, the findings are not consistent with the stepping-stone hypothesis but provide some support for the entrapment hypothesis. Despite the greater mobility chances of over-qualified workers, the initial disadvantage associated with status-inadequate jobs is not fully overcome during their future careers. The article shows, however, that the negative effects are not due to the mismatch as such but rather to the relatively lower level positions. These effects are mediated by the national labour market structure, with the British flexible model providing the best chances of making up for initial disadvantages, and the more tightly regulated and segmented markets in Germany and Italy leading to stronger entrapment in lower status positions. No negative effects of the type of contract are found for later occupational positions in any of the countries." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))

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  • Literaturhinweis

    Teilzeit- und Befristungsgesetz - Oder : Von der Schwierigkeit eines Kompromisses zwischen Beschäftigungsförderung und Arbeitnehmerschutz (2004)

    Thüsing, Gregor;

    Zitatform

    Thüsing, Gregor (2004): Teilzeit- und Befristungsgesetz - Oder : Von der Schwierigkeit eines Kompromisses zwischen Beschäftigungsförderung und Arbeitnehmerschutz. In: Zeitschrift für Arbeitsrecht, Jg. 35, H. 1, S. 67-99.

    Abstract

    Das im Jahre 2000 erlassene Teilzeit- und Befristungsgesetz (TzBfG) erscheint heute bereits als ein fester Bestandteil des deutschen Arbeitsrechts und ist in wesentlichen Teilen europarechtlich vorgegeben. Angesichts einer schon umfangreichen Rechtsprechung wird eine Zwischenbilanz des gesetzlichen Regelwerks gezogen, das sich als ein Kompromiss zwischen Beschäftigungsförderung und Arbeitnehmerschutz darstellt. Ausgangspunkt ist der Anspruch auf Teilzeitarbeit nach Paragraph 8 TzBfG; es folgt eine Darstellung und Bewertung der neueren BAG-Rechtsprechung und ein Blick auf die neuen Befristungsmöglichkeiten, die durch das Erste Gesetz für moderne Dienstleistungen am Arbeitsmarkt und das Gesetz zu Reformen des Arbeitsrechts geschaffen wurden. Behandelt wird außerdem die Einstellung befristet Beschäftigter und die Anwendbarkeit des Kündigungsschutzgesetzes ab dem 1.1.2004. In einem zusammenfassenden Überblick wird dann dargestellt, wie schwierig es ist, die beiden zumeist gegensätzlich positionierten Zwecke des TzBfG zu versöhnen. Dabei scheint die Rechtsprechung den Arbeitnehmerschutz zuweilen ernster zu nehmen als die beschäftigungspolitischen Impulse, die vom TzBfG ausgehen könnten. (IAB)

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  • Literaturhinweis

    Kündigungsschutz, Befristung und Leiharbeit in Europa (2004)

    Zachert, Ulrich;

    Zitatform

    Zachert, Ulrich (2004): Kündigungsschutz, Befristung und Leiharbeit in Europa. In: WSI-Mitteilungen, Jg. 57, H. 3, S. 132-137.

    Abstract

    "Die vergleichende Untersuchung der normativen und tatsächlichen Lage in verschiedenen europäischen Ländern gibt Anhaltspunkte dafür, dass viele gegen die bestehenden Schutzstandards in der nationalen Debatte wiederholt vorgetragenen Argumente entweder unrichtig oder undifferenziert sind. Der Beitrag bietet eine Darstellung der rechtlichen Aspekte des Kündigungsschutzes (z.B. das Verhältnis zwischen Richterrecht und Gesetzesrecht, die Regelung von Schwellenwerten und Abfindungen und Prekaritätsabfindungen, die Möglichkeit der Weiterbeschäftigung und die Präventivfunktion) und ergänzt diese um eine Darstellung der rechtlichen Regelungen zur Befristung und Leiharbeit. Dabei wird untersucht, dass die atypischen Beschäftigungsformen als Ausweichstrategie für zu rigiden Kündigungsschutz genutzt werden können oder aber als Brücke zum Dauerarbeitsvertrag oder Drehtüreffekt dienen. Ein wesentliches Ergebnis des Beitrags ist, dass der Zusammenhang zwischen Arbeitsmarkt und Regulierungsintensität der Beendigungstatbestände in der (fach-)öffentlichen Diskussion stark überschätzt wird." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    Befristungsregeln im Forschungsbereich in Deutschland: Antwort der Bundesregierung auf die Kleine Anfrage der Fraktion der FDP (Dr. 15/4004) (2004)

    Zitatform

    (2004): Befristungsregeln im Forschungsbereich in Deutschland. Antwort der Bundesregierung auf die Kleine Anfrage der Fraktion der FDP (Dr. 15/4004). (Verhandlungen des Deutschen Bundestages. Drucksachen 15/4189 (10.11.2004)), 7 S.

    Abstract

    Die zurzeit geltende 5-Jahres-Befristungsregel und die vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) geplante Wiedereinführung der 12- bzw. 15-Jahres-Befristungsregel behindern die Arbeit junger Forscher, denn ein Großteil der Forschung wird im Rahmen projektbezogener und zeitlich begrenzter Arbeitsverhältnisse durchgeführt. Die Beschränkung dieser Anstellungen auf einen bestimmten Zeitraum führt nicht wie erwartet zu unbefristeten Beschäftigung von Wissenschaftlern, verhindert aber, dass junge Wissenschaftler weiter in Deutschland in der Forschung arbeiten können. Vor diesem Hintergrund wurde eine Kleine Anfrage Abgeordneter der FDP an die Bundesregierung zu den Befristungsregeln im Forschungsbereich in Deutschland gestellt. Seitens der Bundesregierung ist zu vernehmen, dass die heutige Situation vom Wissenschaftsrat als unbefriedigend und nicht sachgerecht angesehen wird. Gleichzeitig wird jedoch festgestellt, dass die Bundesregierung weitgehend für Befristungsfragen nicht zuständig ist: Die Schaffung unbefristeter Beschäftigungsverhältnisse im Bereich der Hochschulen fällt in den Zuständigkeitsbereich der Länder. In Übereinstimmung mit den Wissenschaftsverwaltungen der Länder, der Hochschulrektorenkonferenz und den Wissenschaftsorganisationen wird der im Bereich der Medizin vorgesehene Zeitrahmen von zwölf Jahren bzw. 15 Jahren als ein für die wissenschaftliche Qualifizierung ausreichend bemessener Zeitraum gehalten. (IAB)

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  • Literaturhinweis

    Contingent employment in Europe and the United States (2003)

    Bergström, Ola ; Paauwe, Jaap; Perez Perez, Manuel; Bergström, Ola ; Peuntner, Thomas; Ellis, Rebecca; Pot, Ferrie; Koene, Bas ; Purcell, John; Storrie, Donald; Storrie, Donald; Glasgow, Doug; Tailby, Stephanie; Cam, Surhan; McGlashan, Kay;

    Zitatform

    Bergström, Ola & Donald Storrie (Hrsg.) (2003): Contingent employment in Europe and the United States. Cheltenham u.a.: Elgar, 256 S.

    Abstract

    "The book examines the developments in labour markets in advanced economies in the 21st century, as regards contingent employment. This is defined as employment relationships that can be terminated with minimal costs within a predetermined period of time. This includes fixed-term contracts, temporary agency work and self-employment. Contingent employment has been the subject of much legislative activity in the last decade, at both the national and European level. Temporary agency work, in particular, has recently been extensively deregulated in most European countries and currently we await the fate of a proposed EU directive on agency work. Using evidence from Germany, Spain, Sweden, the Netherlands, the UK and the US, the authors assess the increasing use of contingent employment against the legislative and institutional background in these countries. The European countries represent a wide range of regulatory regimes within the European Union, and comparison with the United States, where contingent employment is least regulated, is a useful feature of the book. Some emphasis is placed on the role of temporary work agencies. This is not only due to recent spate of legislation but also because agency work is the type of contingent employment that grew most rapidly in the last decade, it is a relatively novel form of employment, and has several interesting theoretical features." (Author's abstract, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    Works councils and fixed-term employment: evidence from West German establishments (2003)

    Boockmann, Bernhard; Hagen, Tobias ;

    Zitatform

    Boockmann, Bernhard & Tobias Hagen (2003): Works councils and fixed-term employment. Evidence from West German establishments. In: Schmollers Jahrbuch, Jg. 123, H. 3, S. 359-381.

    Abstract

    "Die Position von Betriebsräten wie Arbeitnehmern gegenüber befristeten Neueinstellungen ist uneindeutig. Zum einen können befristet Beschäftigte für die 'Insider' eine Bedrohung darstellen, zum anderen können sie zu einer (weiteren) Stabilisierung der Stammbelegschaften beitragen. Unsere empirischen Befunde dokumentieren diese Ambiguität: Unter sonst gleichen Bedingungen geht die Existenz eines Betriebsrates einerseits mit einer höheren Wahrscheinlichkeit einher, dass Unternehmen befristete Neueinstellungen vornehmen. Andererseits ist der Anteil der befristet beschäftigten Arbeitnehmer in Betrieben mit einer gewählten Arbeitnehmervertretung signifikant niedriger als in vergleichbaren Unternehmen ohne Betriebsrat. Diese Unterschiede sind weniger mit der unterschiedlichen Laufzeit der Verträge, als vielmehr mit der unterschiedlichen hohen Zahl an befristet Beschäftigten zu erklären." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    Befristung und Leiharbeit: Brücken in reguläre Beschäftigung? (2003)

    Bothfeld, Silke ; Kaiser, Lutz;

    Zitatform

    Bothfeld, Silke & Lutz Kaiser (2003): Befristung und Leiharbeit: Brücken in reguläre Beschäftigung? In: WSI-Mitteilungen, Jg. 56, H. 8, S. 484-493.

    Abstract

    "Die Deregulierung arbeitsrechtlicher Schutzvorschriften wird trotz ausbleibender empirischer Belege immer wieder als beschäftigungspolitisches Wundermittel gefordert. Durch die Neuregelung der Befristung von Arbeitsverhältnissen und der Überlassung von ArbeitnehmerInnen hat die rot-grüne Bundesregierung die Beschäftigung von Befristeten und LeiharbeitnehmerInnen in vielerlei Hinsicht erleichtert. Der Beitrag entwickelt zwei Argumente. In der theoretischen Perspektive wird deutlich, dass eine bloße Deregulierung von Schutzvorschriften kein effektives Instrument zur Erschließung eines zusätzlichen Beschäftigungsvolumens sein kann, weil zentrale Faktoren des betrieblichen Handelns (Unsicherheit, Gewohnheit) unberücksichtigt bleiben. In der empirischen Perspektive wird deutlich, dass befristete Beschäftigung und Leiharbeit auf bestimmte Segmente des Arbeitsmarktes beschränkt und Übergänge in eine dauerhafte Beschäftigung nur für eine selektive Minderheit der Beschäftigten möglich sind. Die gesetzlichen Neuregelungen weisen zwar in die richtige Richtung, weil sie einen Ausgleich zwischen der Beibehaltung sozialer Schutzvorschriften und den betrieblichen Interessen schaffen. Dennoch sind Nachbesserungen, etwa beim Verbot der erneuten sachgrundlosen Befristung von früheren MitarbeiterInnen oder der Gleichbehandlung von Arbeitslosen bei der Arbeitnehmerüberlassung dringend zu empfehlen." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    Temporary employment and employability: training opportunities and efforts of temporary and permanent employees in Belgium (2003)

    Forrier, Anneleen ; Sels, Luc ;

    Zitatform

    Forrier, Anneleen & Luc Sels (2003): Temporary employment and employability. Training opportunities and efforts of temporary and permanent employees in Belgium. In: Work, employment and society, Jg. 17, H. 4, S. 641-666.

    Abstract

    "Lifetime employability is often put forward as an alternative to lifetime employment with the same employer: At first sight, temporary employment relations and employability is less dramatic when it is linked to a higher employability. Opponents, however, claim that temporary employment and employability are at odds. They argue that both employers and temporary employees may be faced with dilemmas relating to the enhancement of employability through training. In this article, we deal with this question. We study the training efforts of temporary and permanent employees as well as the training opportunities offered by their respective employers. Moreover, we differentiate between different groups of temporary employees. We study this in the Belgian institutional setting.The results indicate that, although temps to largely take responsibility for their own training, they get fewer opportunities to enhance their employability than do permanent employees." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))

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  • Literaturhinweis

    Temporary employment: chance or risk? (2003)

    Giesecke, Johannes ; Groß, Martin ;

    Zitatform

    Giesecke, Johannes & Martin Groß (2003): Temporary employment. Chance or risk? In: European Sociological Review, Jg. 19, H. 2, S. 161-177.

    Abstract

    "The paper investigates whether increased labour-market flexibility leads to a reinforcement of the existing segmentation of the labour market or to a dismantling of barriers in the labour market. Using spell data (employment and unemployment periods) from the German Socio-economic Panel (GSOEP, time period: 1984 - 1999), both determinants of temporary employment and their consequences (e.g. renewed temporary employment, unemployment) are investigated with the help of random-effects logit-models. The results show that respondents' characteristics (amount and type of human capital, previous periods of unemployment), structural variables (industry, firm size), and occupational characteristics (position, marginal employment) influence the risk of finding a temporary job. Furthermore it is shown that fixed-term contracts increase the risk of finding another temporary job or of becoming unemployed after termination of the contract. These results show that fixed-term contracts are primarily part of the secondary labour market, and that they have negative consequences for the employees in this segment. At the same time fixed-term contracts can be seen as providing opportunities in that they are at least an alternative to unemployment. Therefore, an overly simplistic evaluation of temporary employment is to be avoided." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))

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  • Literaturhinweis

    Beschäftigungsstabilität: Entwicklung und Arbeitszufriedenheit: Ergebnisse aus der IAB-Beschäftigtenstichprobe 1975-1997 und der BIBB/IAB-Erhebung (2003)

    Grotheer, Michael; Struck, Olaf ;

    Zitatform

    Grotheer, Michael & Olaf Struck (2003): Beschäftigungsstabilität: Entwicklung und Arbeitszufriedenheit. Ergebnisse aus der IAB-Beschäftigtenstichprobe 1975-1997 und der BIBB/IAB-Erhebung. In: Mitteilungen aus der Arbeitsmarkt- und Berufsforschung, Jg. 36, H. 3, S. 300-328.

    Abstract

    "Seit einigen Jahren blicken wir auf eine Diskussion um die Reichweite einer Entstandardisierung von Beschäftigungsformen und Beschäftigungsstabilität. Hier werden einerseits tiefgreifende Strukturbrüche, anderseits Beständigkeit und Grenzen der Destabilisierung, vor allem in Bereichen qualifizierter, innovativer oder verantwortungsvoller Arbeit konstatiert. Diese Diskussion aufgreifend werden in dem Beitrag zunächst die Argumente der bislang ergebnisoffenen Debatte nachvollzogen. Im Anschluss wird zweitens die Entwicklung der Beschäftigungsformen anhand des Mikrozensus u.a. sowie die Entwicklung der Beschäftigungsdauer anhand der BIBB/IAB-Erhebung und der IAB-Beschäftigtenstichprobe untersucht. Hier zeigt sich: Die Entstandardisierung der Vertragsformen von Erwerbsarbeit schreitet langsam voran. Empirische Belege für einen tiefgreifenden Strukturbruch zeigen sich jedoch nicht. Vielmehr lassen sich seit den siebziger Jahren erhebliche Anteile kurzzeitiger Beschäftigungsverhältnisse beobachten, wobei allerdings ihr Anteil in den neunziger Jahren stieg. Vor dem Hintergrund dieser Ergebnisse wird in einem dritten Schritt auf der Datengrundlage der BIBB/IAB-Erhebungen 1991/92 und 1998/99 untersucht, welche Merkmale stabile und instabile Beschäftigungsverhältnisse kennzeichnen. Verdeutlicht wird: Hinweise auf betrieblich-funktionale Grenzen einer stetigen Entstandardisierung beschränken sich - entgegen der Annahmen der Beständigkeits- bzw. Begrenzungsthese - auf einen relativ kleinen Kreis stabil Beschäftigter mit Vorgesetztenfunktionen. Die Ausübung qualifizierter, innovativer oder allgemein verantwortungsvoller Tätigkeiten ist Merkmal sowohl kurz- wie längerfristiger Beschäftigungsverhältnisse. In einem vierten Schritt werden diese Analysen durch Untersuchungen zur Arbeitszufriedenheit einzelner Stabilitätsgruppen ergänzt. Hier sind es vor allem ausbildungsadäquat eingesetzte Beschäftigte ohne subjektives Entlassungsrisiko, die höhere Zufriedenheitswerte aufweisen." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    Does fixed-term contract employment raise firms' adjustment speed?: evidence from an establishment panel for West Germany (2003)

    Hagen, Tobias ;

    Zitatform

    Hagen, Tobias (2003): Does fixed-term contract employment raise firms' adjustment speed? Evidence from an establishment panel for West Germany. In: Jahrbücher für Nationalökonomie und Statistik, Jg. 223, H. 4, S. 403-421. DOI:10.1515/jbnst-2003-0403

    Abstract

    "Befristete Verträge sind seit Jahren in der arbeitsmarktpolitischen Debatte. Ihr Einsatz wurde in den achtziger Jahren mit dem Ziel dereguliert, die Flexibilität des Arbeitsmarktes zu erhöhen. Allerdings konnten die bisherigen empirischen Analysen auf Basis von Branchen-Daten keinen positiven Effekt befristeter Verträge auf die Flexibilität des Arbeitsmarktes finden. In diesem Beitrag werden dyanmische Arbeitsnachfragefunktionen auf Basis des IAB-Betriebspanels geschätzt. Dabei wird jeweils eine Funktion für die Gesamtbeschäftigung und eine Funktion für die Beschäftigung abzüglich der Arbeitnehmer mit befristeten Verträgen geschätzt. Es zeigt sich, dass die 4,3 Prozent befristeten Verträge im Datensatz den Median der Anpassung abhängig von der gewählten Spezifikation um 0,2 bis 3,0 Monate erhöhen. Dieses Ergebnis lässt sich dahingehend interpretieren, dass befristete Verträge von Unternehmen als Anpassungsinstrument für Nachfrageschwankungen genutzt werden." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    Do fixed-term contracts increase the long-term employment opportunities of the unemployed? (2003)

    Hagen, Tobias ;

    Zitatform

    Hagen, Tobias (2003): Do fixed-term contracts increase the long-term employment opportunities of the unemployed? (ZEW discussion paper 2003-49), Mannheim, 56 S.

    Abstract

    In dem Beitrag wird mit Daten des Socio-oekonomischen Panels untersucht, ob der Abschluss von befristeten Arbeitsverträgen ein Mittel sein kann, Arbeitslose langfristig wieder in den Arbeitsmarkt zu integrieren. (IAB)

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  • Literaturhinweis

    Entstandardisierte Erwerbsmuster im europäischen Vergleich: eine empirische Analyse für fünf Länder unter besonderer Berücksichtigung von Deutschland (2003)

    Kaiser, Lutz C.;

    Zitatform

    Kaiser, Lutz C. (2003): Entstandardisierte Erwerbsmuster im europäischen Vergleich. Eine empirische Analyse für fünf Länder unter besonderer Berücksichtigung von Deutschland. Bochum, 500 S.

    Abstract

    Erwerbsarbeit übernimmt in ihrer heutigen Form die Funktion der monetären Teilhabe an gesellschaftlicher Wohlfahrt und der nicht-pekuniären Positionierung innerhalb der gesellschaftlichen Realität. Als Maßstab für die Bewertung dieser Teilhabe und Positionierung kann die individuelle Erwerbschance in Form der Wahrscheinlichkeit der Besetzung einer bestimmten Erwerbsform bzw. der Position des Status Nichterwerbstätigkeit gelten. Ziel der Arbeit ist es, die Bedeutung entstandardisierter Erwerbsmuster theoretisch und empirisch zu erfassen und auf dieser Basis einen Ausblick auf eine sich weiter verändernde Organisation von Erwerbsarbeit zu geben. Im Mittelpunkt steht die Gegenüberstellung standardisierter und entstandardisierter Erwerbsmuster und deren Konsequenzen für die jeweiligen Bezugsgruppen. Auf Basis eines internationalen Vergleichs von Deutschland mit Dänemark, den Niederlanden, Portugal und Großbritannien wird untersucht, wie sich entstandardisierte Erwerbsmuster in den jeweiligen Ländern entwickelt haben, welche Formen von entstandardisierten Erwerbsmustern bzw. welche jeweiligen (empirischen) Größenordnungen sich abzeichnen und wie jene theoretisch erklärt werden können. Außerdem wird untersucht, ob und inwiefern sich unterschiedliche entstandardisierte Erwerbsformen hinsichtlich der Arbeitszufriedenheit zu standardisierten Erwerbsformen unterscheiden, da zumindest für stabile und gesicherte Beschäftigungsverhältnisse eine hohe Arbeitsmotivation nachgewiesen wurde. Insgesamt zeigen die deskriptiven Analysen, dass sich hinter der pauschalen Hypothese der sogenannten Erosion von Normalarbeitsverhältnissen in erster Line ein vermehrtes Erwerbsstreben von Frauen verbirgt. Die Ergebnisse unterstützen die Hypothese, dass in erster Linie Frauen entstandardisierte Erwerbsformen nachfragen anstatt, wie auf Seiten von Männern, standardisierte Erwerbsformen zu besitzen. (IAB)

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  • Literaturhinweis

    Leiharbeit und befristete Beschäftigung: neue Formen sozialer Gefährdung oder Chance auf Arbeitsmarktintegration? (2003)

    Linne, Gudrun; Vogel, Berthold;

    Zitatform

    Linne, Gudrun & Berthold Vogel (Hrsg.) (2003): Leiharbeit und befristete Beschäftigung. Neue Formen sozialer Gefährdung oder Chance auf Arbeitsmarktintegration? (Hans-Böckler-Stiftung. Arbeitspapier 68), Düsseldorf, 62 S.

    Abstract

    "Befristete Arbeitsverhältnisse und Leiharbeit werden zunehmend zu Hoffnungsträgern der Arbeitsmarkt- und Beschäftigungspolitik. Bereits mehrfach hat der Gesetzgeber die Möglichkeiten zur Befristung von Arbeitsverträgen und zum Einsatz von Leiharbeit erweitert. Und das seit Jahresbeginn 2003 gültige 'Erste Gesetz für moderne Dienstleistungen am Arbeitsmarkt' - Resultat der Hartz-Kommission - macht deutlich, dass befristete Arbeitsverhältnisse und speziell die Leiharbeit zu den entscheidenden Stellschrauben bei der Bekämpfung der Arbeitslosigkeit avancieren. Doch Leiharbeit und Befristungen bleiben konträr diskutierte Beschäftigungsformen. Ihre Befürworter werten sie als 'Einstiegshilfen' in das Arbeitsleben und geeignete Instrumente einer neuen, flexibleren Arbeitsmarkt- und Beschäftigungspolitik. Skeptiker hingegen sehen in diesen Arbeitsverhältnissen die Gefahr, dass sich verminderte Beschäftigungsstandards und instabile Beschäftigunsformen ausbreiten. In dem Band ... stellen verschiedene AutorInnen neuere Forschungsbefunde zur Leiharbeit und befristeten Beschäftigung vor und diskutieren aus unterschiedlichen Blickwinkeln die rechtlichen, arbeitsmarktpolitischen und sozialen Wirkungen dieser Beschäftigungsverhältnisse." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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