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Dossier

FDZ-Literatur / FDZ Literature

Die FDZ-Literaturdatenbank umfasst neben Datensatzbeschreibungen und Methodenberichten die zahlreichen Forschungsarbeiten, die auf Basis der am FDZ angebotenen Daten entstanden sind. Hier finden Sie aktuell laufende Projekte von FDZ-Nutzenden.
Darüber hinaus stehen die Literaturdatenbank zum IAB-Betriebspanel sowie die Literaturdatenbank zum PASS zur Verfügung.

Apart from dataset descriptions and methodology reports, the FDZ literature database contains numerous research papers written on the basis of the data provided by the FDZ. Here you can find currently ungoing research projects of FDZ users.
In addition, literature databases on the IAB Establishment Panel and the Panel Study Labour Market and Social Security (PASS) are available for research.

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im Aspekt "Panel Arbeitsmarkt und soziale Sicherung (PASS) / Panel Study Labour Market and Social Security"
  • Literaturhinweis

    Codebuch und Dokumentation des 'Panel Arbeitsmarkt und soziale Sicherung' (PASS): Welle 3 (2008/2009) (2010)

    Berg, Marco; Marwinski, Karen; Cramer, Ralph; Jesske, Birgit; Gebhardt, Daniel; Wetzel, Martin ; Dickmann, Christian; Wenzig, Claudia; Gilberg, Reiner;

    Zitatform

    Berg, Marco, Ralph Cramer, Christian Dickmann, Reiner Gilberg, Birgit Jesske, Karen Marwinski, Daniel Gebhardt, Claudia Wenzig & Martin Wetzel (2010): Codebuch und Dokumentation des 'Panel Arbeitsmarkt und soziale Sicherung' (PASS). Welle 3 (2008/2009). (FDZ-Datenreport 06/2010 (de)), Nürnberg, 197 S.

    Abstract

    "Dieser Datenreport gibt einen Überblick über die dritte Befragungswelle des Panels 'Arbeitsmarkt und soziale Sicherung' (PASS), für die zwischen Dezember 2008 und August 2009 13.439 Personen in 9.535 Haushalten befragt wurden. Mit dem vorliegenden Datenreport der 3. Welle wurde erstmalig der Report in zwei Bestandteile aufgeteilt: 1. der wellenspezifische Datenreport (inkl. Codebuch) und 2. der wellenübergreifende User Guide.
    Der vorliegende Datenreport soll die wellenbezogenen Aspekte der Studie dokumentieren. Nach einem Kurzüberblick zu den Neuerungen und Besonderheiten der 3. Welle (Kapitel 1.3) werden die zentralen Kennzahlen zu Stichprobe und Ausschöpfungsquoten der 3. Welle berichtet (Kapitel 2). Weiterhin werden die Schritte der Datenaufbereitung und die dabei getroffenen Entscheidungen erläutert (Kapitel 5) sowie ein Überblick über die generierten Variablen gegeben (Kapitel 4). Zusätzlich wird das Gewichtungsverfahren vorgestellt (Kapitel 6). In den gesonderten Tabellenbänden werden die Häufigkeiten aller im Scientific Use File enthaltenen Variablen, unterteilt nach den jeweiligen Datensätzen, aufgelistet, die in Welle 3 erhoben wurden (Band II bis Band V)." (Autorenreferat, IAB-Doku)

    Beteiligte aus dem IAB

    Wenzig, Claudia;
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  • Literaturhinweis

    Arbeitsmotivation und Konzessionsbereitschaft: ALG-II-Bezug ist nur selten ein Ruhekissen (2010)

    Beste, Jonas ; Bethmann, Arne ; Trappmann, Mark ;

    Zitatform

    Beste, Jonas, Arne Bethmann & Mark Trappmann (2010): Arbeitsmotivation und Konzessionsbereitschaft: ALG-II-Bezug ist nur selten ein Ruhekissen. (IAB-Kurzbericht 15/2010), Nürnberg, 8 S.

    Abstract

    "Die Arbeitsbereitschaft von Langzeitarbeitslosen, die Grundsicherungsleistungen nach dem SGB II erhalten, wird in der öffentlichen Diskussion immer wieder in Frage gestellt. Das IAB untersucht ihre Arbeitsmotivation und Konzessionsbereitschaft im Kontext alltäglicher Erwerbs, Such- und Betreuungsaktivitäten. Der Kurzbericht will zwei zentrale Fragen beantworten: Wie viele Leistungsempfänger gehen allgemein als sinnvoll empfundenen Aktivitäten wie Kindererziehung, Pflege von Angehörigen, Ausbildung oder einer Erwerbstätigkeit nach? Wie motiviert ist der Personenkreis, den Leistungsbezug durch die Aufnahme einer Erwerbstätigkeit zu beenden?
    Die Ergebnisse beruhen auf einer Studie, bei der Arbeitslosengeld-II-Bezieher jährlich zu ihrer Situation befragt werden." (Autorenreferat, IAB-Doku)

    Beteiligte aus dem IAB

    Beste, Jonas ; Trappmann, Mark ;
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  • Literaturhinweis

    Hartz IV-Empfänger/innen mit Migrationshintergrund: Definition und Struktur (2010)

    Brussig, Martin ; Kaltenborn, Bruno; Wielage, Nina;

    Zitatform

    Brussig, Martin, Bruno Kaltenborn & Nina Wielage (2010): Hartz IV-Empfänger/innen mit Migrationshintergrund. Definition und Struktur. In: M. Knuth (Hrsg.) (2010): Arbeitsmarktintegration und Integrationspolitik - zur notwendigen Verknüpfung zweier Politikfelder : eine Untersuchung über SGB II-Leistungsbeziehende mit Migrationshintergrund, S. 43-59.

    Abstract

    "Unter den SGB II-Leistungsempfängerinnen und -empfängern ist der Ausländeranteil mit ca. 18% etwa doppelt so hoch wie in der übrigen Bevölkerung im erwerbsfähigen Alter. Legt man ein weiter gefasstes Verständnis von 'Migrationshintergrund' zugrunde, dann weisen - abhängig von der Datengrundlage und dem Erhebungszeitpunkt - mehr als ein Viertel der Arbeitslosengeld II-Empfänger/innen einen Migrationshintergrund auf. In Westdeutschland haben drei von acht, in Ostdeutschland hat einer von acht erwerbsfähigen Hilfebedürftigen einen Migrationshintergrund. Zwei Drittel der erwerbsfähigen Hilfebedürftigen mit Migrationshintergrund in Deutschland haben keine deutsche Staatsbürgerschaft. Insgesamt stellen erwerbsfähige Hilfebedürftige mit Migrationshintergrund damit vor allem im Westen eine auch quantitativ relevante Herausforderung für die Grundsicherung für Arbeitsuchende dar. Bei der hier verwendeten Aufteilung nach Herkunftsgruppen sind Personen aus den mittel- und osteuropäischen Staaten (einschließlich GUS) unter den erwerbsfähigen Hilfebedürftigen mit Migrationshintergrund - noch vor türkischen Zuwanderinnen und Zuwanderern und deren Nachkommen - die zahlenmäßig größte Gruppe. Hierin sind auch (Spät-) Aussiedler/innen eingeschlossen, die sowohl in der amtlichen Statistik als auch in der Statistik der Bundesagentur für Arbeit nicht bzw. nur teilweise identifizierbar sind. In Westdeutschland hat etwa jede/r Siebte SGB-II-Leistungsbezieher/in einen mittel- oder osteuropäischen Migrationshintergrund, aber nur etwa jede/r Zehnte einen türkischen Migrationshintergrund. Die Hilfequote von Migrantinnen und Migranten ist mit 18% bis 19% etwa doppelt so hoch wie die von Deutschen ohne Migrationshintergrund. Sie ist besonders hoch unter Personen und deren Nachkommen aus Mittel- und Osteuropa (einschließlich GUS) (28%) und relativ niedrig unter Personen aus den ehemaligen südeuropäischen Anwerbeländern (ohne Türkei). Die soziodemographische Struktur der erwerbsfähigen Hilfebedürftigen mit Migrationshintergrund unterscheidet sich kaum von der Struktur der Migrantenbevölkerung in Deutschland insgesamt und ist im Zeitverlauf relativ konstant." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    IAB-Haushaltspanel im Niedrigeinkommensbereich Welle 3 (2008/09): Methoden- und Feldbericht (2010)

    Büngeler, Kathrin; Hartmann, Josef; Jäckle, Robert ; Gensicke, Miriam; Tschersich, Nikolai;

    Zitatform

    Büngeler, Kathrin, Miriam Gensicke, Josef Hartmann, Robert Jäckle & Nikolai Tschersich (2010): IAB-Haushaltspanel im Niedrigeinkommensbereich Welle 3 (2008/09). Methoden- und Feldbericht. (FDZ-Methodenreport 10/2010 (de)), Nürnberg, 113 S.

    Abstract

    "PASS soll eine Datengrundlage schaffen, die es ermöglicht, Funktionsweise und Folgen des Sozialleistungssystems SGB II auf der Ebene der betroffenen Haushalte zu untersuchen. Dazu müssen die Lebens- und Problemlagen von Leistungsempfängern und Personen einer Kontrollgruppe über einen längeren Zeitraum hinweg erfasst werden.
    Die ersten beiden Wellen des Panels wurden von Herbst 2006 bis Herbst 2008 durchgeführt, die dritte Welle startete im Herbst 2008 und wird mit dieser Berichterstattung Ende 2009 abgeschlossen sein. In der dritten Welle wurde die Stichprobe der Leistungsbeziehenden wiederum um Bedarfsgemeinschaften ergänzt, die nach den Zeitpunkten der Stichprobenziehung für die erste und zweite Welle neu in den Leistungsbezug eingetreten sind. Für die bevölkerungsrepräsentative Stichprobe der Kontrollgruppe wurde dagegen auf eine Auftstockung verzichtet, da anzunehmen ist, dass einerseits Veränderungen in der Grundgesamtheit durch die Stichprobe abgebildet werden und dass andererseits auf Migration basierende Entwicklungen innerhalb des kurzen Zeitraums vernachlässigbar sind.
    In dem folgenden Bericht dokumentieren wir die verschiedenen Schritte der Feldarbeit und deren Ergebnisse. Das zweite Kapitel geht kurz auf den Pretest ein. Das dritte Kapitel stellt die Feldarbeit während der Hauptuntersuchung dar und gibt sowohl einen Überblick über den Ablauf und die Organisation als auch über den Rücklauf und die Ausschöpfung. Im Anschluss daran wird im vierten Kapitel die Datenaufbereitung erläutert. Dazu gehört auf der einen Seite die Erstellung einheitlicher Datensätze und auf der anderen Seite die Datenprüfung. Daneben wird kurz die Vercodung der offenen Angaben zur beruflichen Tätigkeit und zum Wirtschaftszweig beschrieben. Im abschließenden fünften Kapitel wird die Gewichtung behandelt." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    The relation between life satisfaction and the material situation: a re-evaluation using alternative measures (2010)

    Christoph, Bernhard ;

    Zitatform

    Christoph, Bernhard (2010): The relation between life satisfaction and the material situation. A re-evaluation using alternative measures. In: Social indicators research, Jg. 98, H. 3, S. 475-499. DOI:10.1007/s11205-009-9552-4

    Abstract

    Eines der überraschendsten Forschungsergebnisse ist der schwache Zusammenhang zwischen der materiellen Situation eines Individuums und seinem subjektiven Wohlbefinden. In jüngster Zeit wurde deshalb verstärkt danach gefragt, ob das Einkommen als Indikator für die materielle Situation ausreichend ist. Vor diesem Hintergrund wird gezeigt, dass unter Einbeziehung alternativer Maße für die materielle Situation der Zusammenhang zwischen der materiellen Situation und subjektiven Wohlbefinden wohl doch stärker ausfällt. Der Autor gibt einen Überblick über verschiedene Ansätze zur Messung der materiellen Situation und schlägt die Anwendung eines sogenannten Deprivations-Ansatzes aus der Armutsforschung vor. Er argumentiert, dass sich dieser besser als Einkommen oder Vermögen zur Analyse des genannten Zusammenhangs eignet. Diese Hypothese wird anhand von drei verschiedenen deutschen Datensätzen überprüft. Es zeigt sich, dass in allen Fällen Deprivations-Maße besser zur Erklärung von Unterschieden im subjektiven Wohlbefinden geeignet sind. Da beide Ansätze unterschiedliche Aspekte der materiellen Situation aufzeigen, wird eine Kombination beider Ansätze als Alternative vorgeschlagen. (IAB)

    Beteiligte aus dem IAB

    Christoph, Bernhard ;
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  • Literaturhinweis

    Panelerhebungen der amtlichen Statistik als Datenquellen für die Wirtschafts- und Sozialwissenschaften (2010)

    Gramlich, Tobias; Schimpl-Neimanns, Bernhard; Bachteler, Tobias; Schnell, Rainer ;

    Zitatform

    Gramlich, Tobias, Tobias Bachteler, Bernhard Schimpl-Neimanns & Rainer Schnell (2010): Panelerhebungen der amtlichen Statistik als Datenquellen für die Wirtschafts- und Sozialwissenschaften. In: Wirtschafts- und Sozialstatistisches Archiv. AStA, Jg. 4, H. 3, S. 153-183. DOI:10.1007/s11943-010-0083-x

    Abstract

    "Paneldaten haben gegenüber Querschnittsdaten zahlreiche Vorteile. Amtliche Daten sind zudem eine wichtige Quelle für die Sozial- und Wirtschaftswissenschaften. Viele amtliche Datenerhebungen sind als Panel konzipiert und durchgeführt oder können zu Panels zusammengefügt werden. Diese Arbeit gibt eine Übersicht über die Panelerhebungen oder zu Panels aufbereiteten Einzeldatensätze von Haushalten oder Personen der deutschen amtlichen Statistik und beschreibt Erhebungsinhalte, Stichprobe sowie Zugangsmöglichkeiten." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    Gewappnet und gerüstet: Die Datens(ch)ätze des IAB sind eine Fundgrube für die Migrations- und Integrationsforschung (2010)

    Hochfellner, Daniela;

    Zitatform

    Hochfellner, Daniela (2010): Gewappnet und gerüstet: Die Datens(ch)ätze des IAB sind eine Fundgrube für die Migrations- und Integrationsforschung. In: IAB-Forum H. 2, S. 28-31. DOI:10.3278/IFO1002W028

    Abstract

    "Auf dem Forschungsfeld 'Migration und Integration' kann das IAB auf eine Vielzahl an Datensätzen zurückgreifen. Über das Forschungsdatenzentrum stehen diese auch externen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern zur Verfügung." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    Grundsicherung und Geschlecht: gleichstellungspolitische Befunde zu den Wirkungen von Hartz IV (2010)

    Jaehrling, Karen ; Schmidt, Tanja ; Dittmar, Vera; Schwarzkopf, Manuela; Schierhorn, Karen; Graf, Julia; Rudolph, Clarissa; Betzelt, Sigrid; Scheele, Alexandra ; Knuth, Matthias ; Brussig, Martin ; Hieming, Bettina; Booth, Melanie; Jaehrling, Karen ; Worthmann, Georg; Karl, Ute ;

    Zitatform

    Jaehrling, Karen & Clarissa Rudolph (Hrsg.) (2010): Grundsicherung und Geschlecht. Gleichstellungspolitische Befunde zu den Wirkungen von Hartz IV. (Arbeit - Demokratie - Geschlecht 13), Münster: Verl. Westfälisches Dampfboot, 248 S.

    Abstract

    "Die Änderungen, die durch die Zusammenlegung von Arbeitslosen- und Sozialhilfe zum SGB II erfolgten, sind vielfältig. Nach fünf Jahren 'Hartz IV' und einer Reihe von Studien und Evaluationen zur Umsetzung des SGB II in die Praxis können erste Ergebnisse und Erkenntnisse dieser Neu-Konzeption der Arbeitsmarktpolitik zusammengeführt werden. Dabei wird sichtbar, dass die Bewertung der Ergebnisse aufgrund von ambivalenten Folgen und Wirkungen insbesondere aus gleichstellungspolitischer Perspektive eine besondere Herausforderung darstellt, der in der vorliegenden Publikation eingehend nachgegangen wird. Fluchtpunkt der Analyse ist die Perspektive einer geschlechtergerechten und geschlechterdemokratischen Gesellschaft, deren Verwirklichung sicherlich mehr als nur einer Integration von Gleichstellungsaspekten bzw. eines Gender Mainstreaming bedarf." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    Hartz IV: Haushaltsstrukturen und Lebensbedingungen (2010)

    Kaltenborn, Bruno; Wielage, Nina;

    Zitatform

    Kaltenborn, Bruno & Nina Wielage (2010): Hartz IV: Haushaltsstrukturen und Lebensbedingungen. In: M. Knuth (Hrsg.) (2010): Arbeitsmarktintegration und Integrationspolitik - zur notwendigen Verknüpfung zweier Politikfelder : eine Untersuchung über SGB II-Leistungsbeziehende mit Migrationshintergrund, S. 93-109.

    Abstract

    "Personen mit Migrationshintergrund leben unabhängig vom Migrationshintergrund häufiger in größeren Haushalten mit (vorwiegend jüngeren) Kindern. Kinder in SGB II-Haushalten mit und ohne Migrationshintergrund werden bis zur Einschulung fast zur Hälfte nicht regelmäßig außerfamiliär betreut. Dies erscheint besonders bei Migrantenhaushalten dann problematisch, wenn in der Familie kein Deutsch gesprochen wird. Letzteres ist stärker bei hilfebedürftigen Migrantenhaushalten der Fall als in der Migrantenpopulation insgesamt. Zudem erwerben Kinder bei außerfamiliärer Betreuung nicht nur deutsche Sprachkenntnisse, sondern profitieren i.d.R. auch von den weiteren Bildungsangeboten der Betreuungseinrichtungen. Drei Viertel der SGB II-Haushalte mit Migrationshintergrund, bei denen mindestens ein Kind bis 14 Jahre regelmäßig außerfamiliär betreut wird, müssen sich an den Betreuungskosten beteiligen, und zwar mit durchschnittlich rund 70 EUR monatlich je Kind bis 14 Jahre. Insgesamt erscheint es vor allem für Kinder aus Migrantenhaushalten im SGB II-Leistungsbezug wichtig, die Eltern von einer externen Kinderbetreuung zu überzeugen bzw. diese zu ermöglichen. Im Übrigen gibt es hinsichtlich der sozialen Lage nur wenige spezifische Herausforderungen bei erwerbsfähigen Hilfebedürftigen mit Migrationshintergrund. Gleichwohl gibt es Problemlagen, die sowohl erwerbsfähige Hilfebedürftige mit als auch ohne Migrationshintergrund betreffen. Ein erheblicher Teil der Haushalte im SGB II-Leistungsbezug mit, aber auch derjenigen ohne Migrationshintergrund hat keinerlei Ersparnisse und kann sich damit nicht - wie vom SGB II intendiert - bei auftretendem (Ersatz-)Bedarf größere Anschaffungen leisten. Fast die Hälfte der SGB II-Haushalte mit und ohne Migrationshintergrund ist verschuldet; dabei mangelt es offenbar nach wie vor an einer systematischen Schuldnerberatung im Rahmen des SGB II." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    Konsequenzen der Leistungsreform für Hilfebedürftige mit Migrationshintergrund (2010)

    Kaltenborn, Bruno; Wielage, Nina;

    Zitatform

    Kaltenborn, Bruno & Nina Wielage (2010): Konsequenzen der Leistungsreform für Hilfebedürftige mit Migrationshintergrund. In: M. Knuth (Hrsg.) (2010): Arbeitsmarktintegration und Integrationspolitik - zur notwendigen Verknüpfung zweier Politikfelder : eine Untersuchung über SGB II-Leistungsbeziehende mit Migrationshintergrund, S. 81-91.

    Abstract

    "Insgesamt hat die Zusammenführung der Arbeitslosen- und Sozialhilfe unterschiedliche Konsequenzen für Betroffene mit und ohne Migrationshintergrund (bzw. Ausländer/innen und Deutsche) gehabt. Diese Unterschiede ergeben sich jedoch überwiegend aus Unterschieden bei der Art des Leistungsbezuges vor der Leistungsreform, bei den Haushaltskonstellationen, den Vermögensbeständen sowie den Erwerbsverläufen. Zum einen haben Migrantinnen und Migranten vor der Leistungsreform häufiger Sozialhilfe bezogen, während Einheimische zuvor häufiger Arbeitslosenhilfe empfangen haben. Ehemalige Empfänger/innen von Sozialhilfe haben insgesamt im Zusammenhang mit der Leistungsreform häufiger finanziell gewonnen. Insoweit ist das Ergebnis, dass Migrantinnen und Migranten nach der Leistungsreform finanziell eher besser gestellt und Einheimische finanziell eher schlechter gestellt waren, nicht als migrantenspezifische Auswirkung der Leistungsreform zu interpretieren. Zum anderen haben ehemalige Bezieher/innen von Sozialhilfe - und damit überproportional viele Ausländer/innen - im Hinblick auf die spätere Alterssicherung durch die Reform geringfügige Vorteile erlangt; für die Mehrheit der ehemaligen Sozialhilfeempfänger/innen werden seit 2005 aufgrund des Bezugs von Arbeitslosengeld II erstmals bescheidene Beiträge zur Rentenversicherung entrichtet. Allerdings dürfte ihre Einbeziehung in die Rentenversicherung aufgrund der minimalen Anwartschaften eher symbolische Wirkungen haben und keine Veränderungen hinsichtlich der finanziellen Lage im Alter erzielen. Ehemalige Bezieher/innen von Arbeitslosenhilfe - und damit überproportional viele Deutsche - haben dagegen im Durchschnitt Einbußen bei der Alterssicherung, weil die 2005 vereinheitlichten Rentenbeiträge in der Regel niedriger sind, als die zuvor an das Referenzeinkommen gekoppelten Beiträge. Hinsichtlich der finanziellen Lage und (in geringem Maße) auch in Bezug auf die spätere Alterssicherung hat die Einführung der Grundsicherung für Arbeitsuchende insgesamt die Unterschiede zwischen Leistungsempfängerinnen und -empfängern mit und ohne Migrationshintergrund aber auch zwischen den Herkunftsgruppen verringert." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    Zur Dauer der Bedürftigkeit von Müttern: Dauer des Leistungsbezugs im SGB II und Ausstiegschancen (2010)

    Lietzmann, Torsten ;

    Zitatform

    Lietzmann, Torsten (2010): Zur Dauer der Bedürftigkeit von Müttern. Dauer des Leistungsbezugs im SGB II und Ausstiegschancen. (IAB-Discussion Paper 08/2010), Nürnberg, 40 S.

    Abstract

    "Die Haushaltsstruktur ist von entscheidender Bedeutung für die materielle Lage von Familien. Die Armutsgefährdung und die Angewiesenheit auf Leistungen der Grundsicherung für Arbeitsuchende von Alleinerziehenden und Paarhaushalten mit Kindern unterscheiden sich erheblich. In der Untersuchung wird die Länge des Bezugs von Grundsicherungsleistungen nach SGB II von Müttern mit administrativen Daten betrachtet und die Chancen zur Überwindung der Hilfebedürftigkeit mit Hilfe von Verweildauermodellen geschätzt. Beiden Haushaltstypen (Paare und Alleinerziehende) stehen Ressourcen und Handlungsoptionen in unterschiedlichem Ausmaß zur Verfügung. Es wird herausgearbeitet, wie der Kinderbetreuungsaufwand, die individuellen Arbeitsmarktchancen und evtl. subjektive Orientierungen die Chancen zur Beendigung der Hilfebedürftigkeit beeinflussen und wie sich die Einflussfaktoren zwischen den beiden Haushaltskonstellationen unterscheiden. Der Kinderbetreuungsaufwand schränkt die Chancen der Alleinerziehenden stärker ein, Paarhaushalte verfügen über einen strukturellen Vorteil, der dem Vorhandensein von zwei Erwachsenen im Haushalt geschuldet ist." (Autorenreferat, IAB-Doku)

    Beteiligte aus dem IAB

    Lietzmann, Torsten ;
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  • Literaturhinweis

    Anspruchslöhne bei Empfängern des Arbeitslosengeldes II (2010)

    Osiander, Christopher ;

    Zitatform

    Osiander, Christopher (2010): Anspruchslöhne bei Empfängern des Arbeitslosengeldes II. In: Wirtschaftsdienst, Jg. 90, H. 4, S. 235-239.

    Abstract

    "Fünf Jahre nach Einführung des SGB II sind die Reservations- bzw. Anspruchslöhne von Empfängern des Arbeitslosengeldes II nach wie vor Gegenstand kontroverser Debatten in Medien, Politik und Wissenschaft. Werden die Empfänger des Arbeitslosengeldes II tatsächlich dazu veranlasst, auch niedrigste Lohnofferten zu akzeptieren? Oder führen die Regelungen des SGB II dazu, dass viele Empfänger des Arbeitslosengeldes II relativ hohe und oft unrealisierbare Anspruchslöhne fordern?" (Autorenreferat, IAB-Doku)

    Beteiligte aus dem IAB

    Osiander, Christopher ;
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  • Literaturhinweis

    Datengrundlagen zur Erwerbsbeteiligung von Menschen mit Behinderung in der Bundesrepublik (2010)

    Schnell, Rainer ; Stubbra, Volker;

    Zitatform

    Schnell, Rainer & Volker Stubbra (2010): Datengrundlagen zur Erwerbsbeteiligung von Menschen mit Behinderung in der Bundesrepublik. (RatSWD working paper 148), Berlin, 82 S.

    Abstract

    "Der Beitrag gibt einen Überblick über die verfügbaren Datenquellen zur Erwerbsbeteiligung behinderter Menschen in der Bundesrepublik Deutschland. Neben bisher in der Literatur verwendeten Erhebungen werden andere Datenquellen sowie zahlreiche mögliche Auswahlgrundlagen diskutiert. Dazu gehört auch eine Beschreibung und Kritik bevorstehender Datenerhebungen wie z.B. der Labor Force Survey 2011, EDSIM sowie die sogenannte Helmholtz-Kohorte." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    Familien mit Migrationshintergrund: Lebenssituation, Erwerbsbeteiligung und Vereinbarkeit von Familie und Beruf (2010)

    Sommer, Ilka; Henkel, Melanie; Heimer, Andreas;

    Zitatform

    Sommer, Ilka, Andreas Heimer & Melanie Henkel (2010): Familien mit Migrationshintergrund. Lebenssituation, Erwerbsbeteiligung und Vereinbarkeit von Familie und Beruf. Berlin, 106 S.

    Abstract

    "Ziel des Dossiers ist eine systematische Aufbereitung der aktuell verfügbaren Daten zur Lebensrealität von Familien mit Migrationshintergrund mit dem Schwerpunkt auf der Erwerbsbeteiligung von Müttern. Auf dieser Basis sollen politische Perspektiven erarbeitet werden, um mittelfristig Erwerbshemmnisse, insbesondere für Mütter mit minderjährigen Kindern, abzubauen und unerfüllte Erwerbswünsche zu realisieren. Nach einer ersten Bestandsaufnahme der relevanten Charakteristika von Familien mit Migrationshintergrund (Kapitel II.) steht im dritten Kapitel vor allem die Frage nach der materiellen Lebenssicherung der Familien im Vordergrund. Das vierte Kapitel widmet sich dann dem eigentlichen Schwerpunktthema, der Erwerbsbeteiligung der Mütter. Neben Einstellungen zur Müttererwerbstätigkeit sowie den Erwerbskonstellationen in den Familien geht es hier vor allem darum zu analysieren, welche Merkmale erwerbstätige Mütter, Arbeit suchende Mütter und Mütter ohne Erwerbswunsch teilen, welche Erwerbswünsche sie haben und welche Barrieren und Hemmnisse ihrer Integration auf dem Arbeitsmarkt entgegenstehen. Eng damit verbunden, aber dennoch in eigenständigen Kapiteln behandelt wird die Vereinbarkeit von Familie und Beruf, einschließlich der Inanspruchnahme von institutioneller Kindertagesbetreuung (Kapitel V.) sowie weiterer Unterstützungsstrukturen durch soziale Netze und Ressourcen (Kapitel VI.)." (Textauszug, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    Kundenzufriedenheit im SGB II: Arbeitsvermittler im Urteil der ALG-II-Empfänger (2010)

    Tisch, Anita ;

    Zitatform

    Tisch, Anita (2010): Kundenzufriedenheit im SGB II: Arbeitsvermittler im Urteil der ALG-II-Empfänger. (IAB-Kurzbericht 07/2010), Nürnberg, 8 S.

    Abstract

    "Das SGB II räumt dem Dienstleistungsgedanken in der Arbeitsvermittlung einen hohen Stellenwert ein. Mit intensiver Beratung und Betreuung sollen bessere Integrationserfolge erzielt werden. Das IAB legt nun Ergebnisse einer repräsentativen Untersuchung vor, in der drei Jahre nach Einführung der Reform Arbeitslosengeld(ALG)-II-Empfänger zu ihren Erfahrungen im Umgang mit den Mitarbeitern der SGB-II-Träger befragt wurden." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    PASS: a household panel survey for research on unemployment and poverty (2010)

    Trappmann, Mark ; Wenzig, Claudia; Gundert, Stefanie ; Gebhardt, Daniel;

    Zitatform

    Trappmann, Mark, Stefanie Gundert, Claudia Wenzig & Daniel Gebhardt (2010): PASS: a household panel survey for research on unemployment and poverty. In: Schmollers Jahrbuch, Jg. 130, H. 4, S. 609-622., 2010-07-15. DOI:10.3790/schm.130.4.609

    Abstract

    In dem Beitrag wird eine groß angelegte IAB-Panel-Studie (PASS: Panel Arbeitsmarkt und soziale Sicherung) zur Erforschung von Arbeitslosigkeit und Armut vorgestellt, die eine Stichprobe von Leistungsempfänger-Haushalten mit einer gleich großen Bevölkerungsstichprobe kombiniert. Ziel des Projekts ist die Schaffung einer Längsschnitt-Datenbasis auf Personen- und Haushaltsebene für die ökonomische und soziologische SGB II-Forschung. (IAB)

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  • Literaturhinweis

    A practical technique for improving the accuracy of interviewer observations: evidence from the National Survey of Family Growth (2010)

    West, Brady T. ;

    Zitatform

    West, Brady T. (2010): A practical technique for improving the accuracy of interviewer observations. Evidence from the National Survey of Family Growth. (NSFG Survey methodology working papers 10-013), Michigan, 17 S.

    Abstract

    "Ideal auxiliary variables for use in post-survey nonresponse adjustments are associated with both survey variables of interest and response propensity. Auxiliary variables having these properties will generally reduce the bias and variance in survey estimates. Unfortunately, auxiliary variables available for both respondents and nonrespondents to a survey request seldom have strong associations with key survey variables in practice. As a result, large face-to-face household surveys have started to request that field interviewers record estimates and judgments about selected characteristics of all sampled housing units. Although these auxiliary variables may be associated with survey variables of interest in theory, they will be prone to measurement error. Large amounts of measurement error in these observations may have negative implications for survey estimators in terms of the bias and variance introduced by the nonresponse adjustments. Practical techniques for reducing the error in these observations are therefore needed in the field. This article presents results from an analysis of an intervention that was implemented prior to the 15th quarter of the recently completed Continuous National Survey of Family Growth (NSFG). The intervention was designed to provide field interviewers with observable predictors of a key auxiliary variable for which they were recording observations. Analysis of the intervention shows evidence of a significant improvement in the quality of the observations. The article concludes with a discussion of directions for future work in this area." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))

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  • Literaturhinweis

    Netzwerke und soziale Unterstützung: der Vorschlag eines Moduls für die Panelerhebung "Arbeitsmarkt und soziale Sicherung" des IAB (2010)

    Wolf, Christof ;

    Zitatform

    Wolf, Christof (2010): Netzwerke und soziale Unterstützung. Der Vorschlag eines Moduls für die Panelerhebung "Arbeitsmarkt und soziale Sicherung" des IAB. (GESIS - Leibniz-Institut für Sozialwissenschaften. Working paper 2009/09), Bonn, 64 S.

    Abstract

    "Dieser Beitrag dokumentiert die Entwicklung des Fragebogenmodul 'Netzwerke und soziale Unterstützung' für das Panel 'Arbeitsmarkt und soziale Sicherung' (PASS) des IAB. PASS dient dem Vergleich von Menschen, die Transferleistungen nach SGB-II erhalten, mit einem Bevölkerungsquerschnitt. Mit Hilfe des zu entwickelnden Moduls sollen drei Fragen beantwortet werden können: Welche Effekte haben soziale Ressourcen auf die Bewältigung der mit dem Leistungsbezug in Verbindung stehenden Situation? Wie verändern sich soziale Ressourcen im Leistungsbezug? Und schließlich, welche Bedeutung haben soziale Ressourcen für die Beendigung der Arbeitslosigkeit? Um ein optimales Modul für die Beantwortung dieser Frage zu entwickeln, werden zunächst sehr knapp verschiedene Möglichkeiten zur Erfassung sozialer Netzwerke und sozialer Unterstützung dargestellt und am Beispiel von drei bekannten Ansätzen gezeigt, wie die interessierenden Konzepte in Mehrthemenumfragen operationalisiert werden können. Auf Basis dieser Erfahrungen wird anschließend ein Modul entwickelt, das aus zwei Teilen besteht: a) ein Teil zur Erhebung egozentrierter Netzwerkdaten; b) ein Teil zur Erhebung von Angaben zu ausgewählten sozialen Ressourcen. Um auf empirischer Grundlage zu einer optimalen Fassung des Netzwerkmoduls zu gelangen, wurde eine erste Fassung in einem Pretest überprüft (N=98). Auf Basis dieser Ergebnisse wurde das Modul überarbeitet. Diese neue Version wurde dem IAB präsentiert und zur Integration in die 3. Welle von PASS empfohlen." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    Vermittlungsangebote in der Grundsicherung: Remis für Mütter (2009)

    Achatz, Juliane;

    Zitatform

    Achatz, Juliane (2009): Vermittlungsangebote in der Grundsicherung: Remis für Mütter. In: IAB-Forum H. 1, S. 64-69. DOI:10.3278/IFO0901W064

    Abstract

    "Erwerbsfähigen Beziehern von Arbeitslosengeld II den Weg in den Arbeitsmarkt zu bahnen, ist das vorrangige Ziel für Vermittlungsfachkräfte in den Grundsicherungsstellen. Auf welche Hilfsangebote sie dabei setzen und welche Richtung sie bei der Beratung einschlagen, hängt von verschiedenen Faktoren ab. Rollenbilder von Frauen und Männern können das beeinflussen. Doch ein zentrales Problem der Vermittlung vermögen Arbeitsvermittler nicht zu lösen: die fehlende Kinderbetreuung für arbeitswillige Mütter. So entsteht oft eine Pattsituation." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    Befragung von Arbeitslosengeld-II-Beziehern: Wege aus der Grundsicherung (2009)

    Achatz, Juliane; Trappmann, Mark ;

    Zitatform

    Achatz, Juliane & Mark Trappmann (2009): Befragung von Arbeitslosengeld-II-Beziehern: Wege aus der Grundsicherung. (IAB-Kurzbericht 28/2009), Nürnberg, 8 S.

    Abstract

    "Mit dem Arbeitslosengeld II werden erwerbsfähige Hilfebedürftige unterstützt, die ihren Lebensunterhalt nicht mit eigenen Mitteln bestreiten können. Ziel bleibt dabei immer der rasche und nachhaltige Ausstieg aus dem Leistungsbezug. In diesem Kurzbericht werden unterschiedliche Ausstiegswege untersucht - insbesondere der in Erwerbstätigkeit - sowie die Arbeits- und Einkommenssituation von Abgängern aus der Grundsicherung." (Autorenreferat, IAB-Doku)

    Beteiligte aus dem IAB

    Trappmann, Mark ;
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