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Dossier

Menschen mit Behinderungen in Ausbildung und Beruf

Mit dem Bundesteilhabegesetz und dem Nationalen Aktionsplan 2.0 wurden 2016 zwei wichtige behindertenpolitische Vorhaben angestoßen und in den Folgejahren umgesetzt und weiterentwickelt. Damit soll im Einklang mit der UN-Behindertenrechtskonvention die Inklusion in Deutschland weiter vorangetrieben werden, indem die Selbstbestimmung und Teilhabe von Menschen mit Behinderungen gestärkt werden. Mit dem schrittweisen Inkrafttreten des Bundesteilhabegesetzes erfuhren das Recht der Rehabilitation und Teilhabe von Menschen mit Behinderungen und die Eingliederungshilfe (SGB IX) weitreichende Änderungen. Wie stellt sich die Situation von behinderten Menschen auf dem Arbeitsmarkt dar? Wie lassen sich behindertengerechte Berufsleben und inklusive Arbeitswelten gestalten?
Die Infoplattform stellt zentrale Dokumente und relevante Quellenhinweise zusammen, inhaltlich strukturiert nach den Aspekten der Politik für behinderte Menschen und den diskutierten bzw. realisierten Reformanstrengungen.

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im Aspekt "Erfolgskontrolle, Kosten-Nutzen-Aspekte"
  • Literaturhinweis

    Erfolge der Umschulung in der beruflichen Rehabilitation: Die Beteiligung der Frauen (1994)

    Blaschke, Dieter;

    Zitatform

    Blaschke, Dieter (1994): Erfolge der Umschulung in der beruflichen Rehabilitation: Die Beteiligung der Frauen. In: Informationen für die Beratungs- und Vermittlungsdienste der Bundesanstalt für Arbeit H. 52, S. 4033-4038.

    Abstract

    Anhand von Daten der Bundesanstalt für Arbeit aus den Jahren 1982 bis 1990 wird zunächst gezeigt, wieviele Teilnehmer ihre Umschulungsmaßnahmen erfolgreich abgeschlossen haben und ob ihnen die berufliche Wiedereingliederung innerhalb von zwei bzw. vier Jahren gelang. Anschließend wird untersucht, ob Frauen in der beruflichen Rehabilitation angemessen repräsentiert sind. Es wird festgestellt, daß im Beobachtungszeitraum sowohl die Umschulungen insgesamt als auch der Frauenanteil stark angestiegen sind. (IAB)

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  • Literaturhinweis

    Berufliche Wiedereingliederung von Rehabilitanden (1992)

    Blaschke, Dieter; König, Paul;

    Zitatform

    Blaschke, Dieter & Paul König (1992): Berufliche Wiedereingliederung von Rehabilitanden. (IAB-Werkstattbericht 03/1992), Nürnberg, 50 S.

    Abstract

    In dem Beitrag wird der Erfolg der beruflichen Rehabilitation anhand der Daten verschiedener Geschäftsstatistiken der Bundesanstalt für Arbeit untersucht. In die Analyse einbezogen wurden erwachsene Rehabilitanden, die in den Jahren 1982 bis 1985 eine von der Bundesanstalt für Arbeit finanzierte Umschulung beendet haben. Erfaßt wurde dabei, in welchem Umfang die Rehabilitanden ihre berufliche Umschulung mit Erfolg beenden, in welchem Umfang erfolgreiche und nicht erfolgreiche Umschüler(innen) innerhalb von zwei Jahren eine berufliche Wiedereingliederung erreichen, wann die berufliche Wiedereingliederung erreicht wird, von welcher Dauer sie ist und ob sie im Rahmen der in der Umschulung erworbenen Qualifikation erfolgt. (IAB2)

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  • Literaturhinweis

    National trends in vocational rehabilitation: a comparison of individuals with physical disabilities (1991)

    Andrews, Howard; LaRocca, Nicholas; Mars, Larry; Struening, Elmar; Pittman, John; Barker, Joan;

    Zitatform

    Andrews, Howard, Joan Barker, John Pittman, Larry Mars, Elmar Struening & Nicholas LaRocca (1991): National trends in vocational rehabilitation. A comparison of individuals with physical disabilities. In: Journal of rehabilitation, Jg. 58, H. 1, S. 7-16.

    Abstract

    "The Rehabilitation Act of 1973 mandated improved access to services in the state-federal vocational rehabilitation systems for individuals with severe disabilities. Using a 10% national sample of all case closures during the period 1977-1984, we found evidence that this mandate was being implemented: the percentage of all case closures who were severely disabled increased during the study period, both among individuals with physical disabilities and among individuals with psychiatric disabilities. However, on many indicators of change over time, there was a marked disparity between individuals with severe psychiatric disabilities. A key finding is that among individuals with severe physical disabilities there was a 19.9 increase between 1977 and 1984 in the number who obtained employment in the competitive labor market, while among individuals with severe psychiatric disabilities, there was a 3.4% decrease." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))

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  • Literaturhinweis

    Berufsbildung, Arbeitsmarktchancen und betriebliche Integration Behinderter: Überblick über die empirische Forschung der 80er Jahre (1989)

    Oyen, Renate;

    Zitatform

    Oyen, Renate (1989): Berufsbildung, Arbeitsmarktchancen und betriebliche Integration Behinderter. Überblick über die empirische Forschung der 80er Jahre. In: Mitteilungen aus der Arbeitsmarkt- und Berufsforschung, Jg. 22, H. 4, S. 507-522.

    Abstract

    In dem Beitrag wird zunächst die Entwicklung der Rehabilitations- und Behindertenpolitik in der Bundesrepublik Deutschland kurz umrissen. Im Hauptteil werden dann in den 80er Jahren veröffentlichte Forschungsarbeiten vorgestellt, die sich einerseits mit der Berufsausbildung und Umschulung jugendlicher und erwachsener Behinderter - also der beruflichen Rehabilitation - befassen und die andererseits die Situation (Schwer-)Behinderter am Arbeitsmarkt und im Betrieb behandeln.
    Während die betriebliche Ausbildung Behinderter bisher erst wenig untersucht wurde, ist der Ausbau der überbetrieblichen Ausbildung von Anfang an wissenschaftlich begleitet worden. Die Forschungsergebnisse zeigen hier, dass es zwar noch eine Reihe ungelöster Fragen gibt - wie die Vermeidung von Abbrüchen, die Suche nach weiteren geeigneten Ausbildungs- und Umschulungsberufen oder nach der optimalen Ausbildungsorgenisation -, dass die berufliche Rehabilitation aber dennoch als erfolgreich zu bewerten ist, weil die Mehrheit der Absolventen ausbildungsgemäß beruflich integriert werden kann. Die Studien zur Arbeitsmarkt- und Berufssituation der Behinderten insgesamt zeigen u.a., dass Behinderte in un- und angelernten Tätigkeiten überrepräsentiert sind. Mit ihrer Arbeits(platz)situation sind sie überwiegend zufrieden. Ihre Leistungen werden von den Arbeitgebern ebenfalls überwiegend positiv bewertet. Trotzdem ist die Bereitschaft der Unternehmen, weitere Behinderte einzustellen, sehr gering. Daran konnten auch die finanziellen Anreize und Sanktionen des Schwerbehindertengesetzes von 1974 nichts ändern. Die beschäftigungssichernden Instrumente des Gesetzes sind dagegen wirkungsvoller. Infolge des besonderen Kündigungsschutzes werden Schwerbehinderte seltener arbeitslos als die Gesamtheit der Arbeitnehmer. Tritt eine Arbeitslosigkeit aber doch ein, dauert sie länger und führt häufiger zu einem beruflichen Abstieg oder zur Ausgliederung aus dem Arbeitsmarkt als bei Nichtbehinderten. (IAB)

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  • Literaturhinweis

    Die Wirkungen beruflicher Aus- und Weiterbildung auf die Beschäftigung Behinderter vor dem Hintergrund der technischen Entwicklung (1988)

    Hofbauer, Hans;

    Zitatform

    Hofbauer, Hans (1988): Die Wirkungen beruflicher Aus- und Weiterbildung auf die Beschäftigung Behinderter vor dem Hintergrund der technischen Entwicklung. In: Berufliche Rehabilitation H. 2, S. 19-33.

    Abstract

    Der Autor begründet zunächst die Notwendigkeit von Wirkungsanalysen der beruflichen Rehabilitationsmaßnahmen und beschreibt dann kurz Methoden für solche Analysen. Anschließend werden anhand ausgewählter Forschungsergebnisse des IAB folgende Thesen belegt:
    1. Mit zunehmendem Einsatz neuer Techniken steigen die Anforderungen an die Qualifikation der Erwerbstätigen.
    2. Das durchschnittliche Qualifikationsniveau der Personen, die einer beruflichen Rehabilitation bedürfen, liegt unter dem aller Erwerbstätigen.
    3. Mit den Bildungsmaßnahmen für Behinderte werden oft sehr ehrgeizige berufspädagogische Ziele verfolgt und von den Behinderten, die die Maßnahmen nicht abbrechen, überwiegend auch erreicht, vor allem dank der begleitenden Hilfen, die in den Berufsbildungs- und Berufsförderungswerken angeboten werden.
    4. Meist führt eine Kombination verschiedener Faktoren, die empirisch nur schwer zu identifizieren sind, zum Abbruch einer Bildungsmaßnahme.
    5. Das Ziel beruflicher Bildungsmaßnahmen für Behinderte ist erreicht, wenn durch sie den Behinderten die gleichen Erwerbschancen vermittelt wurden, wie sie Nichtbehinderte nach Abschluß entsprechender Maßnahmen haben.
    Im Ausblick werden Vorhaben, die das IAB auf dem Gebiet der Rehabilitationsforschung plant, kurz vorgestellt. (IAB)

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  • Literaturhinweis

    Eingliederungschancen von Behinderten und gesundheitlich Beeinträchtigten: Ergebnisse einer Befragung der Absolventen des Berufsförderungswerks Heidelberg von 1984 und 1985 zwei Jahre nach Abschluß der Ausbildung (1988)

    Wöhrl, Hans-Georg;

    Zitatform

    Wöhrl, Hans-Georg (1988): Eingliederungschancen von Behinderten und gesundheitlich Beeinträchtigten. Ergebnisse einer Befragung der Absolventen des Berufsförderungswerks Heidelberg von 1984 und 1985 zwei Jahre nach Abschluß der Ausbildung. In: Mitteilungen aus der Arbeitsmarkt- und Berufsforschung, Jg. 21, H. 2, S. 291-306.

    Abstract

    "Durch eine schriftliche Befragung mit einer Rücklaufquote von etwa 70% sind die beruflichen Eingliederungschancen von Absolventen des BFW Heidelberg ermittelt worden. Zwei Jahre nach Abschluß waren 81% der Absolventen des Jahres 1984 und 84% der Absolventen des Jahres 1985 berufstätig. Im Vergleich zu den Vorjahren sind damit die Eingliederungsquoten deutlich gestiegen. Der Anteil Berufstätiger korreliert im 10-Jahres-Zeitraum von 1977 bis 1987 deutlich höher mit der Anzahl der Erwerbstätigen als mit der Zahl der Arbeitslosen. Die Beschäftigungsqualität ist bei den meisten ausgesprochen gut. Viele können durch die berufliche Rehabilitation ihren beruflichen Status oder ihr Einkommen verbessern. Die Eingliederungschancen werden sowohl vom Ausbildungsberuf und vom Ausbildungsniveau als auch von persönlichen Merkmalen, vor allem der Art und Schwere der Behinderung, beeinflußt. Es zeigen sich Kumulations- und Kompensationseffekte: in Berufen mit geringeren Arbeitsmarktchancen verstärkt sich der Einfluß von persönlichen Merkmalen, die die Eingliederung erschweren; in Berufen mit besseren Arbeitsmarktchancen wird er weitgehend kompensiert. Insgesamt sprechen die Ergebnisse für die Qualität der BFW-Ausbildung und die Richtigkeit der verstärkten Qualifizierung von Problemgruppen des Arbeitsmarktes." (Autorenreferat)

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  • Literaturhinweis

    Zur Arbeitsmarktsituation von Behinderten und Leistungsgeminderten: Arbeitslosigkeit, berufliche Rehabilitation, arbeitsmarktpolitische Perspektiven (1981)

    Brinkmann, Christian;

    Zitatform

    Brinkmann, Christian (1981): Zur Arbeitsmarktsituation von Behinderten und Leistungsgeminderten: Arbeitslosigkeit, berufliche Rehabilitation, arbeitsmarktpolitische Perspektiven. In: Mitteilungen aus der Arbeitsmarkt- und Berufsforschung, Jg. 14, H. 3, S. 301-314.

    Abstract

    "Auf dem Hintergrund der allgemeinen Arbeitsmarktentwicklung werden verschiedene Aspekte des Arbeitslosigkeitsrisikos von Behinderten und Leistungsgeminderten zusammenfassend dargestellt. Statistische Informationen, Zu- und Abgangsanalysen sowie Verlaufsuntersuchungen bei Arbeitslosen lassen übereinstimmend erkennen, daß gesundheitliche Einschränkungen als ein zentrales Selektionskriterium wirken. .... Die Arbeitsmarktsituation erwachsener Rehabilitanden stellt sich nicht gleichermaßen ungünstig dar, wobei hier offenbar Ausleseprozesse bei der Rehabilitation (günstige Alters- und Qualifikationsstruktur und vergleichsweise kleiner Anteil von Umschülern mit schwerer Erwerbsminderung) eine Rolle spielen. ... Ausgangspunkt aller Bemühungen, die Arbeitsmarktsituation von Behinderten und Leistungsgeminderten grundlegend zu verbessern, muß eine Behebung des globalen Arbeitsmarktungleichgewichts sein, das eine wesentliche Voraussetzung unerwünschter Selektionsprozesse darstellt. Ergänzend ist es notwendig, das volle Spektrum spezieller arbeitsmarktpolitischer Hilfen für diesen Personenkreis anzuwenden und auszubauen."

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  • Literaturhinweis

    Verlauf und Erfolg der beruflichen Umschulung bei Rehabilitanden (1977)

    Hofbauer, Hans;

    Zitatform

    Hofbauer, Hans (1977): Verlauf und Erfolg der beruflichen Umschulung bei Rehabilitanden. In: Mitteilungen aus der Arbeitsmarkt- und Berufsforschung, Jg. 10, H. 1, S. 47-73.

    Abstract

    "Im Jahre 1975 wurden ca. 10 000 erwachsene Rehabilitanden, die im Jahre 1971 eine berufliche Umschulung begonnen hatten, über den Verlauf der Umschulung sowie über den Berufsweg nach Abschluß der Umschulung befragt. Die Untersuchung ergab, daß 73 % der Rehabilitanden in ihrer ersten Tätigkeit nach Abschluß der Umschulung im Umschulungsberuf beschäftigt waren. Auch ca. 2 Jahre danach waren noch 70 % der Rehabilitanden voll- oder teilweise umschulungsadäquat beschäftigt. Bei 75 % aller Rehabilitanden wurde das Mindestziel der beruflichen Rehabilitation, nämlich der Erhalt des vor Eintritt der Behinderung innegehabten beruflichen Status, erreicht. Unter den Rehabilitanden, für die dieses Ziel nicht erreicht wurde, befinden sich überdurchschnittlich häufig Personen mit schweren gesundheitlichen Schäden und solche, die bei Eintritt der Behinderung den oberen Einkommensgruppen angehörten. Mit der beruflichen Umschulung von Rehabilitanden ist häufig ein beruflicher Aufstieg verbunden: 50 % aller Rehabilitanden hielten ihre berufliche Stellung zum Zeitpunkt der Befragung im Vergleich zu der bei Eintritt der Behinderung für höherwertig. Die betriebliche Umschulung mit anerkanntem Abschluß ist im Durchschnitt unter sonst gleichen Bedingungen erfolgreicher als die außerbetriebliche, vor allem deshalb, weil mehr als die Hälfte der Umschüler in Betrieben nach Abschluß der Umschulung im Umschulungsbetrieb beschäftigt bleibt. Über die Schwierigkeiten während der Umschulung (vor allem: Trennung von der Familie, zeitliche und bildungsmäßige Überforderung) wird detailliertes Material vorgelegt. Die Untersuchung wurde in Kooperation mit dem Bundesministerium für Arbeit und Sozialordnung und dem Dr.-Richter-Marktforschungsinstitut im IAB durchgeführt."

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  • Literaturhinweis

    Die Umschulung von Rehabilitanden: Untersuchung des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung der Bundesanstalt für Arbeit (1976)

    Hofbauer, Hans;

    Zitatform

    Hofbauer, Hans (1976): Die Umschulung von Rehabilitanden. Untersuchung des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung der Bundesanstalt für Arbeit. Nürnberg, 149 S., Anhang.

    Abstract

    Um festzustellen, ob Behinderte nach Abschluß einer Umschulung eine umschulungsadäquate Beschäftigung finden und welche Faktoren den Umschulungserfolg beeinflussen, wurde im Frühjahr/Sommer 1975 eine schriftliche Befragung bei 10302 ehemaligen Rehabilitanden durchgeführt (Rücklauf: 73 %).
    Erhoben wurde:
    1. Die Vorbereitung der Umschulung (Zusammenwirken von medizinischer und beruflicher Rehabilitation, Anstöße für die berufliche Rehabilitation, Wartezeiten bis zum Beginn der Umschulung etc.)
    2. Die Situation während der Umschulung (Betreuung, Schwierigkeiten verschiedenster Art)
    3. Die berufliche Situation unmittelbar nach Abschluß der Umschulung (Hilfen bei der Arbeitsuche, Dauer der Arbeitsuche, umschulungsadäquate Beschäftigung)
    4. Die berufliche Situation zum Zeitpunkt der Befragung, also im Durchschnitt etwa zwei Jahre nach Abschluß der Umschulung (Beschäftigung im Umschulungsberuf, Vergleich der beruflichen Situation mit der vor Eintritt der Behinderung).
    Die Ergebnisse belegen eine hohe Erfolgsquote der beruflichen Rehabilitation Behinderter, zeigen aber auch Probleme während der Umschulung auf. (IAB2)

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