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Dossier

Beschäftigungseffekte von Unternehmensgründungen

Unternehmensgründungen gelten als Triebfeder für die Entwicklung von Wirtschaft und Arbeitsmarkt. Das Themendossier bietet einen Überblick über das Gründungsgeschehen in der Bundesrepublik Deutschland und im europäischen Ausland sowie die daraus resultierenden Beschäftigungseffekte.

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  • Literaturhinweis

    Räumlicher Vergleich der Datengrundlagen zum Gründungs- und Stillegungsgeschehen in Deutschland (2002)

    Grotz, Reinhold; Otto, Anne ; Brixy, Udo ;

    Zitatform

    Grotz, Reinhold, Udo Brixy & Anne Otto (2002): Räumlicher Vergleich der Datengrundlagen zum Gründungs- und Stillegungsgeschehen in Deutschland. In: M. Fritsch & R. Grotz (Hrsg.) (2002): Das Gründungsgeschehen in Deutschland : Darstellung und Vergleich der Datenquellen, S. 165-198.

    Abstract

    Es werden vier Datengrundlagen über Betriebs- bzw. Unternehmensgründungen hinsichtlich der Abbildung räumlicher Strukturen des Gründungsgeschehens miteinander verglichen. Insbesondere geht es darum, inwieweit sich die Unterschiede in der Erhebungskonzeption der einzelnen Datengrundlagen auch in der räumlichen Verteilung von Gründungen und Stilllegungen niederschlagen. (IAB2)

    Beteiligte aus dem IAB

    Otto, Anne ; Brixy, Udo ;
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  • Literaturhinweis

    Das internationale Gründungsklima: neun Länder im Vergleich ihrer Rahmenbedingungen für Existenz- und Unternehmensgründungen (2002)

    Klandt, Heinz; Gosch, Thorsten; Kessing, Heiner; Gerlach, Katy; Brüning, Erdme; Browne, Annette; Haronski, Kacek; Schneider, Stefan; Hücker, Gerhard; Berke, Christiane;

    Zitatform

    Klandt, Heinz & Erdme Brüning (2002): Das internationale Gründungsklima. Neun Länder im Vergleich ihrer Rahmenbedingungen für Existenz- und Unternehmensgründungen. (Schriften zu internationalen Wirtschaftsfragen 32), Berlin: Duncker & Humblot, 402 S.

    Abstract

    "Potentielle Unternehmensgründer treffen auf ein komplexes System von wirtschaftlichen und sozialen Rahmenbedingungen, die das jeweilige Gründungsvorhaben unterstützen oder auch behindern können. Diese Rahmenbedingungen wurden in einer Reihe von Einzelstudien - in Frankreich, den Niederlanden, Schweden, UK, Polen, den USA, Malaysia und Signapur - untersucht und im vorliegenden Werk mit Bezug auf die Situation in Deutschland zusammengefaßt. Zunächst werden Gründungsgeschehen und Gründungserfolg als Ergebnis des Zusammenspiels von Rahmenbedingungen und Akteuren in den einbezogenen Ländern insbesondere auf der Basis amtlicher u.a. Statistiken dargestellt. Mit Hilfe von unterschiedlichen Primärerhebungen (z.B. Analysen von Fernsehserien und Lesebüchern, Expertengesprächen, schriftlichen Studierendenbefragungen) und weiteren Sekundäruntersuchungen werden Gründungsinfrastruktur (Gründungshelfer, Gründungsförderprogramme, Gründungsausbildung) und Gründungskontext (politisches Umfeld, Unternehmerimage, Motive und Vorbehalte der Grünbdung, konjunkturelle Lage, Kostenaspekte, Zutritthemmnisse, Innovationsaktivität) beleuchtet. Insgesamt treffen die Existenzgründer in allen Ländern mit Ausnahme von Polen auf eher unterstützende Bedingungen mit erheblichen nationalen Abweichungen in den Förderansätzen und -instrumenten. So finden Gründer zum Beispiel in Deutschland seit langem Unterstützung seitens der Kammern und Kreditinstitute; Venture Capital hingegen (formelles, informelles, Corporate VC, Inkubatoren) wird hier erst seit wenigen Jahren verstärkt angeboten. Einigkeit besteht in allen Ländern hinsichtlich des Trends beim Unternehmerimage: Das Unternehmerbild entwickelt sich vom kapitalistischen Ausbeuter hin zum Arbeitsplatzbeschaffer." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    Arbeitsplatzdynamik in der baden-württembergischen Industrie: eine Analyse mit amtlichen Betriebspaneldaten (2002)

    Strotmann, Harald ;

    Zitatform

    Strotmann, Harald (2002): Arbeitsplatzdynamik in der baden-württembergischen Industrie. Eine Analyse mit amtlichen Betriebspaneldaten. (Hohenheimer volkswirtschaftliche Schriften 39), Frankfurt am Main u.a.: Lang, 343 S. DOI:10.3726/b13917

    Abstract

    "Die Betrachtung aggregierter Beschäftigungsentwicklungen greift zu kurz, wenn man sich für die Dynamik und die Unterschiedlichkeit betriebsindividueller Beschäftigungsveränderungen interessiert. Für diese Arbeit wurden daher erstmals für die baden-württembergische Industrie und die Jahre 1980 bis 1999 amtliche Betriebsdaten zu einem Betriebspaneldatensatz verknüpft. Ausgehend von einer fundierten Analyse der betrieblichen Arbeitsplatzdynamik werden mögliche betriebsindividuelle, branchenspezifische, aber auch regionale Einflussfaktoren des betrieblichen Beschäftigungswachstums einer empirischen Überprüfung unterzogen. Eine ökonometrische Analyse möglicher Determinanten des Auftretens und insbesondere des Überlebens von neu gegründeten Industriebetrieben rundet die Arbeit ab." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    Der Mittelstand als Beschäftigungsmotor, Fakt oder Fiktion? (2002)

    Turk, Florian;

    Zitatform

    Turk, Florian (2002): Der Mittelstand als Beschäftigungsmotor, Fakt oder Fiktion? In: List-Forum für Wirtschafts- und Finanzpolitik, Jg. 28, H. 3, S. 254-271.

    Abstract

    "'Inwiefern die in der aktuellen arbeitsmarktpolitischen Diskussion sehr bedeutsame Mittelstandshypothese überhaupt zutrifft und eine größenabhängige Wirtschaftspolitik legitimiert werden kann, soll in einer Untersuchung der Beschäftigungsdynamik unterschiedlicher Betriebsgrößenklassen auf Basis von Betriebspaneldaten des Verarbeitenden Gewerbes in Rheinland-Pfalz überprüft werden? Zur Untersuchung des Beitrags kleinerer und mittlerer Unternehmen des Verarbeitenden Gewerbes zur Beschäftigungsdynamik werden zunächst die theoretischen Vermutungen über den Zusammenhang von Unternehmensgröße und Arbeitsnachfrageelastizität zusammengefasst und die Betriebsgrößenklassen inhaltlich abgegrenzt. In Kapitel UI werden der Datensatz und das Untersuchungsdesign erläutert sowie die Untersuchungsergebnisse präsentiert. Ein separater Abschnitt beschreibt dabei den Zusammenhang von Existenzgründungen und Beschäftigungsdynamik, da, wie noch zu zeigen sein wird, ein Großteil des durch die Mittelstandshypothese beschriebenen Zusammenhangs nicht durch Unternehmensgrößen- sondern vielmehr durch Untemehmensalterseffekte erklärt werden kann." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    Existenzgründung - Chancen für Akademikerinnen und Akademiker (2001)

    Bausch, Manfred; Sendelbeck, Anja; Oberlander, Willi; Kräuter, Maria; Wießner, Frank;

    Zitatform

    Bausch, Manfred, Frank Wießner, Anja Sendelbeck, Maria Kräuter & Willi Oberlander (2001): Existenzgründung - Chancen für Akademikerinnen und Akademiker. In: Arbeitsmarkt-Information H. 1, S. 1-90.

    Abstract

    Das Heft beleuchtet vor dem Hintergrund aktueller Entwicklungen und auf der Grundlage empirischer Untersuchungen Rahmenbedingungen und Voraussetzungen der Existenzgründungen in Deutschland. Im Mittelpunkt stehen dabei Akademikerinnen und Akademiker, deren berufliche Selbständigkeit eine steigende Tendenz aufweist. In einem Exkurs werden Gründungsförderungen in Deutschland mit denen der USA verglichen. Der Abschnitt "Exemplarische Gründerhilfen" beschreibt u.a. die Hilfen der Arbeitsämter für Existenzgründer und schließt mit einer Sammlung von Gründer-Listen in sachlicher Gliederung. (IAB)

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  • Literaturhinweis

    Venture capital investment and labor market performance: a panel data analysis (2001)

    Belke, Ansgar ; Foster, Neil; Fehn, Rainer;

    Zitatform

    Belke, Ansgar, Rainer Fehn & Neil Foster (2001): Venture capital investment and labor market performance. A panel data analysis. (Hohenheimer Diskussionsbeiträge 197/2001), Stuttgart, 25 S.

    Abstract

    "Labor market performance has differed considerably between OECD countries over the last two decades. The focus of the literature so far has been to ask whether these differences can be explained by varying degrees of labor market rigidities and generosity of welfare states. This paper takes a different perspective and analyzes whether differences in venture capital investments have explanatory power with respect to labor market performance across countries and over time. In particular, the Anglo-Saxon countries have been relatively successful over the last two decades in producing employment growth and in reducing unemployment compared to most continental European OECD countries. As a rule they have also been and are still ahead in developing thriving venture capital markets that are often deemed crucial for the creation of new firms and for successfully managing the ongoing radical structural change away from traditional industrial production toward the so-called 'new economy'." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))

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  • Literaturhinweis

    Does entry regulation hinder job creation?: evidence from the French retail industry (2001)

    Bertrand, Marianne; Kramarz, Francis;

    Zitatform

    Bertrand, Marianne & Francis Kramarz (2001): Does entry regulation hinder job creation? Evidence from the French retail industry. (NBER working paper 8211), Cambridge, Mass., 46 S. DOI:10.3386/w8211

    Abstract

    "Does entry regulation hinder job creation? We investigate this question in the context of the French retail industry, a sector that has experienced especially low rates of job creation over the last 25 years. Since the early 70s, the French government has required regional zoning board approval for the creation or extension of any large retail store. Using a unique database that provides time and regional variation in boards' approval decisions, we show that this requirement created barriers to entry in the retail sector. We also show that these barriers to entry, either measured directly by approval rates or predicted by the political composition of the boards, weakened employment growth in the retail industry. Our findigns indicate that retail employment could have been more than 10% higher today had entry regulation not introduced. Promoting product market competition may thus be a key reform for countries with poor employment performance." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))

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  • Literaturhinweis

    Höheres Beschäftigungswachstum durch Venture Capital? (2001)

    Engel, Dirk ;

    Zitatform

    Engel, Dirk (2001): Höheres Beschäftigungswachstum durch Venture Capital? (ZEW discussion paper 2001-34), Mannheim, 32 S.

    Abstract

    "Aufgrund der geringen Eigenkapitalausstattung junger, innovativer und schnell wachsender Unternehmen scheidet eine Finanzierung mittels Fremdkapital oftmals aus. Mit dem Zuführen von zusätzlichem, externem Eigenkapital (Beteiligungsfinanzierung) kann die Eigenkapitalausstattung von Unternehmen jedoch gestärkt werden. Diese Stärkung impliziert zugleich einen besseren Zugang zu zusätzlichem Fremdkapital. Die höhere Eigen- und Fremdkapitalbasis führt schließlich zur Beseitigung des Finanzierungsengpasses als Wachstumshemmnis. Eine zentrale Fragestellung ist, ob junge Unternehmen durch die Inanspruchnahme einer Beteiligungsfinanzierung (Untersuchungsgruppe) tatsächlich eine bessere unternehmerische Performance erzielen können im Vergleich zu einer 'repräsentativen' Menge von nicht mit Beteiligungskapital finanzierten Unternehmen (Kontrollgruppe). In der Studie wird ein statistisches Evaluationsverfahren eingesetzt, um eine Kontrollgruppe zu bestimmen, welche in deutlich mehr beobachtbaren Charakteristika eine hinreichende Ähnlichkeit mit der Untersuchungsgruppe aufweist. Die Untersuchungsgruppe umfasst alle Unternehmensgründungen zwischen 1991 und 1998, an denen ein Unternehmen beteiligt ist, welches einem nationalen oder internationalen Verband von Kapitalbeteiligungsgesellschaften angehört oder deren Firmierung mit hoher Wahrscheinlichkeit auf Beteiligungsaktivitäten schließen lässt. Datenbasis zur Identifizierung der mit Beteiligungskapital (Venture Capital, VC) finanzierten Unternehmen und zur Auswahl der Kontrollunternehmen sind die ZEW-Gründungs-panels. Der Vergleich der Beschäftigungswachstumsraten zwischen der Untersuchungs- und Kontrollgruppe zeigt, dass eine offene Beteiligung eines Beteiligungskapitalgebers zu einem höheren Wachstum junger Unternehmen in Deutschland führt. Die Beschäftigungswirkung fällt jedoch, verglichen mit den bisherigen Studien, deutlich geringer aus. Zudem sind einige branchen- und regionsspezifische Unterschiede offensichtlich." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    Gründungen in Deutschland: Datenquellen, Niveau und räumlich-sektorale Struktur (2001)

    Fritsch, Michael ; Niese, Michael; Otto, Anne ; Grotz, Reinhold; Brixy, Udo ;

    Zitatform

    Fritsch, Michael, Reinhold Grotz, Udo Brixy, Michael Niese & Anne Otto (2001): Gründungen in Deutschland. Datenquellen, Niveau und räumlich-sektorale Struktur. (Freiberger Arbeitspapiere 2001/12), Freiberg, 39 S.

    Abstract

    "In diesem Aufsatz sind die wesentlichen Ergebnisse eines empirischen Vergleiches von vier Datenquellen zum Gründungsgeschehen in Deutschland zusammengefasst. Der Vergleich dieser vier Datenquellen bezieht sich sowohl auf das Niveau der Gründungsaktivitäten als auch auf die sektorale und räumliche Struktur der Gründungsaktivität. Auf der Grundlage unserer Analysen schließen wird, dass sich insbesondere aus der Beschäftigtenstatistik der Bundesanstalt für Arbeit und den Mannheimer Gründungspanels des ZEW valide Indikatoren des Gründungsgeschehens ableiten lassen. Demgegenüber sind die Informationen der Gewerbeanzeigenstatistik - vor allem hinsichtlich des ausgewiesenen Niveaus der Gründungsaktivitäten - offenbar mit einem vergleichsweise hohen Maß an Ungenauigkeit behaftet. Die amtliche Statistik des Bergbaus und Verarbeitenden Gewerbes hat den wesentlichen Nachteil, dass sie in dem von ihr abgedeckten Wirtschaftsbereich nur einen Teil der Gründungen erfasst. Bei allen vier Quellen schlagen sich die Verfahren zur Erhebung und Aufbereitung der Daten in Unterschieden in der Branchen- und Regionalstruktur der Gründungsdaten nieder." (Autorenreferat, IAB-Doku)

    Beteiligte aus dem IAB

    Otto, Anne ; Brixy, Udo ;
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  • Literaturhinweis

    FIML estimation of a bivariate probit selection rule: an application on firm growth and subsidisation (2001)

    Reize, Frank;

    Zitatform

    Reize, Frank (2001): FIML estimation of a bivariate probit selection rule. An application on firm growth and subsidisation. (ZEW discussion paper 2001-13), Mannheim, 20 S.

    Abstract

    "This study applies a full information maximum likelihood (FIML) estimator of the sample selection model with bivariate selection rule for the investigation of the impact of subsidised firm foundation from unemployment on employment growth of the firm. The empirical analysis is based on the ZEW Firm Start-up Panel using a cohort of firms founded in 15 labour market districts during 1993 and 1995. Estimation results show that the use of the FIML estimator is clearly warranted, compared to a two-step estimator. The FIML model yields a significant negative impact of bridging allowance on employment growth, whereas the two-step estimator underestimates the impact." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))

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  • Literaturhinweis

    Beschäftigungseffekte von Unternehmensgründungen: ein Beitrag zur Erklärung des Zusammenhangs zwischen der Unternehmens- und Beschäftigungsfluktuation (2001)

    Schmitz, Frieder;

    Zitatform

    Schmitz, Frieder (2001): Beschäftigungseffekte von Unternehmensgründungen. Ein Beitrag zur Erklärung des Zusammenhangs zwischen der Unternehmens- und Beschäftigungsfluktuation. (Volkswirtschaftliche Schriften 512), Berlin: Duncker & Humblot, 196 S.

    Abstract

    Anfang der 80er Jahre sorgte die Botschaft, Kleinunternehmen und insbesondere Neugründungen würden überproportional zur Schaffung von Arbeitsplätzen beitragen, für einen Paradigmenwechsel der Wirtschaftspolitik. Obwohl deren Ausgangspunkt - die empirischen Studien Birchs - inzwischen widerlegt wurden, hat sich diese Position über mindestens zwei Jahrzehnte verfestigt. Zudem hat die ökonomische Literatur die Zusammenhänge zwischen der Unternehmens- und der Arbeitsplatzdynamik überwiegend empirisch reflektiert. "Vor diesem Hintergrund soll die Arbeit einen Beitrag in Richtung eines Ausgleichs des Mißverständnisses zwischen der mannigfaltigen empirischen Literatur und den nur vereinzelt vorliegenden theoretisch orientierten Erklärungsansätzen leisten. Ziel ist es, Bausteine einer mit den stilisierten Fakten der Empirie kompatiblen Theorie zu formulieren, um so Ansatzpunkte für differenziertere wirtschaftspolitische Maßnahmen aufzuzeigen." (IAB2)

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  • Literaturhinweis

    Global Entrepreneurship Monitor: Unternehmensgründungen im weltweiten Vergleich. Länderbericht Deutschland 2001 (2001)

    Sternberg, Rolf ; Bergmann, Heiko ; Tamásy, Christine;

    Zitatform

    Sternberg, Rolf, Heiko Bergmann & Christine Tamásy (2001): Global Entrepreneurship Monitor. Unternehmensgründungen im weltweiten Vergleich. Länderbericht Deutschland 2001. (Global Entrepreneurship Monitor. Länderbericht Deutschland 03), Köln, 48 S.

    Abstract

    "Der Global Entrepreneurship Monitor (GEM) ist ein internationales Forschungsprojekt, welches es sich zum Ziel gesetzt hat, die folgenden drei Forschungsfragen zu beantworten: Wie stark variiert das Niveau der Gründungsaktivitäten zwischen den Ländern? Was macht ein Land 'entrepreneurial'? Welche Faktoren hemmen bzw. fördern Gründungsaktivitäten? Beeinflußt das Niveau der Gründungsaktivitäten die Wachstumsrate der Volkswirtschaft und den Wohlstand eines Landes? ...Die Analysen für Deutschland beruhen in diesem Jahr auf den Befragungen von mehr als 7000 Bürgern sowie 45 Gründungsexperten." (Textauszug)

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  • Literaturhinweis

    Kleine und mittlere Unternehmen im Strukturwandel - Arbeitsmarkt und Strukturpolitik (2000)

    Bögenhold, Dieter ; Lange, Hellmuth; Korunka, Christian ; Städler, Andre; Frank, Hermann ; Oelschläger, Angelika; Foden, David; Moog, Petra ; Fachinger, Uwe; Tichy, Gunther; Demirer, Güldem; Mugler, Josef; Bögenhold, Dieter ; Semlinger, Klaus; Backes-Gellner, Uschi ; Lueger, Manfred; Abraham, Martin ;

    Zitatform

    Bögenhold, Dieter (Hrsg.) (2000): Kleine und mittlere Unternehmen im Strukturwandel - Arbeitsmarkt und Strukturpolitik. (Strukturwandel und Strukturpolitik 02), Frankfurt u.a.: Lang, 243 S.

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  • Literaturhinweis

    Neue Selbständigkeit und Entrepreneurship: moderne Vokabeln und damit verbundene Hoffnungen und Irrtümer (2000)

    Bögenhold, Dieter ; Leicht, René;

    Zitatform

    Bögenhold, Dieter & René Leicht (2000): Neue Selbständigkeit und Entrepreneurship. Moderne Vokabeln und damit verbundene Hoffnungen und Irrtümer. In: WSI-Mitteilungen, Jg. 53, H. 12, S. 779-787.

    Abstract

    "Der Beitrag setzt sich theoretisch und empirisch mit dem Gründungsgeschehen in Deutschland und den damit verbundenen Erwartungen auseinander. Aus Fakten zur Entwicklung beruflicher Selbständigkeit sowie zum Stellenwert kleiner und mittlerer Unternehmen und deren Arbeitsmarkteffekte schließen die Autoren, dass der neuerliche Gründerboom in Deutschland überwiegend durch einen Anstieg von Mikrofirmen und Solo-Selbständigen ausgelöst wird. Was verbirgt sich hinter diesem Trend? Entsteht hier bei zunehmender Flexibilisierung von Unternehmensorganisation und Beschäftigung ein modernes Tagelöhnertum? Oder verweist die Entwicklung auf ein neues Erwerbsverhalten von Personen, die ihre Arbeitskraft mit dem Versuch größtmöglicher Selbstbestimmung vermarkten? Sind diese Befunde gar im Zusammenhang mit Tendenzen in Richtung einer New Economy zu interpretieren? Aus den nüchternen Daten lassen sich nur erste Einschätzungen vornehmen. Sie zeigen aber, dass die vermeintlich "neue" Selbständigkeit ein äußerst vielschichtiges Phänomen darstellt." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    Entrepreneurship in Deutschland: das Gründungsgeschehen im internationalen Vergleich. Länderbericht Deutschland 1999 zum Global Entrepreneurship Monitor (2000)

    Sternberg, Rolf ;

    Zitatform

    Sternberg, Rolf (2000): Entrepreneurship in Deutschland. Das Gründungsgeschehen im internationalen Vergleich. Länderbericht Deutschland 1999 zum Global Entrepreneurship Monitor. (Global Entrepreneurship Monitor. Länderbericht Deutschland 01), Berlin: Edition Sigma, 230 S.

    Abstract

    Der Global Entrepreneurship Monitor analysiert und vergleicht die Gründungsaktivitäten von (bisher) zehn Industriestaaten. Dabei wird ab 1999 jährlich sowohl ein "Global Report" wie auch für die beteiligten Staaten ein "Länderreport" publiziert. Der Band ist der "Länderbericht Deutschland 1999", versucht aber explizit den Vergleich mit den anderen teilnehmenden Ländern mit einzubeziehen. Es soll gezeigt werden, 1. welche Position Deutschland innerhalb der zehn Länder hinsichtlich der Gründungsaktivitäten einnimmt, 2. was die wesentlichen Ursachen für diese Position sind und 3. wie diese Position verbessert werden kann. Zunächst werden die empirischen und begrifflichen Grundlagen erörtert und das Gründungsgeschehen in Deutschland auf Basis sekundärstatistischer Daten beschrieben. Danach wird das Konzept, das theoretische Modell, die Analysestrategie und die Datenbasis (Bevölkerungs- und Expertenbefragung) des Global Entrepreneurship Monitor vorgestellt. Die Gründungsaktivitäten in Deutschland, deren Anzahl und Gründungstypen, die Unterschiede nach Geschlecht und Alter, die Beschäftigungseffekte sind Fragen, die auf der Grundlage der Bevölkerungsbefragungen beantwortet werden. Die beiden folgenden Kapitel beschäftigen sich auf der Basis der Expertenbefragung mit den Chancen, Potentialen von Gründungen und den Fähigkeiten, der Motivation und dem Image von Unternehmensgründern. Weiterhin werden die wichtigsten Rahmenbedingungen für Gründungen in Deutschland bewertet: Förderprogramme, Wissens- und Technologietransfer, Finanzierung, gründungsorientiert Infrastruktur, Bildungspolitik, soziokulturelle Faktoren. Lag der Fokus bis dahin auf Deutschland, wendet sich Kapitel 7 anschließend dem länderübergreifenden Zusammenhang zwischen Gründungsaktivitäten einerseits und dem Wachstum von Bruttoinlandsprodukt und Beschäftigung andererseits zu. In einer Art Exkurs werden darauffolgend regionale Unterschiede des Gründungsgeschehens in Deutschland behandelt. Das abschließende Kapitel fasst die Ergebnisse zusammen und formuliert Handlungsempfehlungen insbesondere an die Politik in Deutschland. (IAB2)

    Weiterführende Informationen

    Kurzfassung
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  • Literaturhinweis

    Global Entrepreneurship Monitor: Länderbericht Deutschland 2000 (2000)

    Sternberg, Rolf ; Otten, Claus; Tamásy, Christine;

    Zitatform

    Otten, Claus & Christine Tamásy (2000): Global Entrepreneurship Monitor. Länderbericht Deutschland 2000. (Global Entrepreneurship Monitor. Länderbericht Deutschland 02), Köln, 43 S.

    Abstract

    Das Gründungsgeschehen liefert wichtige Indikatoren für die Regenerationsfähigkeit und den Strukturwandel der deutschen Wirtschaft. Daten über die Entwicklung der Anzahl von Gründungen oder die Rahmenbedingungen bei Vorbereitung und Vollzug der Gründung junger Unternehmen stellen daher wertvolle Basisinformationen für die Wirtschaftspolitik dar. Der Entwicklungsstand des Gründungsgeschehens in der Bundesrepublik Deutschland kann in Zeiten der Globalisierung und der New Economy nicht allein im Rahmen einer Betrachtung des eigenen Nabels ermittelt werden. Für eine aussagekräftige Analyse ist vielmehr ein internationaler Vergleich vonnöten. Daß die Gründungsdynamik in Deutschland ebenso wie die Qualifizierungsmöglichkeiten nach wie vor hinter den USA hinterherhinken, kann nicht überraschen. Geht es beispielsweise um die Förderangebote bei der Finanzierung junger Unternehmen, werden die besten Noten erteilt. (Textauszug)

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  • Literaturhinweis

    Beschäftigungseffekte von Unternehmensgründungen: Endbericht (2000)

    Weißhuhn, Gernot; Wichmann, Thorsten;

    Zitatform

    Weißhuhn, Gernot & Thorsten Wichmann (2000): Beschäftigungseffekte von Unternehmensgründungen. Endbericht. (Berlecon Research Documents 01/2000), Berlin, 112 S.

    Abstract

    "Analyse und quantitative Erfassung des Gründungsgeschehens in den sozialen und haushaltsbezogenen Dienstleistungen in Deutschland und der damit verbundenen Beschäftigungseffekte. Entwicklung von Zukunftsszenarien für die Entwicklung der selbständigen Erwerbstätigkeit bei Beibehaltung bzw. Verbesserung der wirtschaftlichen Rahmenbedingungen. Abschätzung potenzieller Gründungszuwächse und Handlungsempfehlungen für die Stärkung und Förderung von bestehenden und zukünftigen Existenzgründungen." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    Panelanalysen zu Lohnstruktur, Qualifikation und Beschäftigungsdynamik (1999)

    Bellmann, Lutz ; Steiner, Viktor;

    Zitatform

    Bellmann, Lutz & Viktor Steiner (Hrsg.) (1999): Panelanalysen zu Lohnstruktur, Qualifikation und Beschäftigungsdynamik. (Beiträge zur Arbeitsmarkt- und Berufsforschung 229), Nürnberg, 362 S.

    Abstract

    Der Band enthält die Beiträge und Koreferate, die im Rahmen des 4. Forschungstreffens der Projektgruppe "IAB-Betriebspanel" vorgetragen wurden. Auf diesem Forschungstreffen wurden empirische Studien präsentiert, die mit Mikrodatensätzen wie dem IAB-Betriebspanel, dem Hannoveraner Firmenpanel, dem Mannheimer Innovationspanel, Ifo-Unternehmensdaten und dem Sozio-ökonomischen Panel erstellt worden sind. Das Spektrum der auf der Tagung behandelten Themen reichte von Analysen der Arbeitsnachfrage, der Entlohnung und Lohnstruktur, Ausbildungsentscheidungen von Abiturienten bis zu Fragen der Teilnahme unterschiedlicher sozialer Gruppen an der betrieblichen Weiterbildung und ihren Einfluß auf die Dauer der Betriebszugehörigkeit sowie der Wirkung unterschiedlicher Formen der Weiterbildung auf die Wiederbeschäftigungschancen von Arbeitslosen. Die einzelnen Beiträge dieses Tagungsbands lassen sich in die drei Themenbereiche Lohnstruktur, Beschäftigungsdynamik und Qualifikation zusammenfassen (siehe auch Dokumentation der Einzelbeiträge). (IAB2)

    Beteiligte aus dem IAB

    Bellmann, Lutz ;
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  • Literaturhinweis

    Determinanten des Beschäftigungswachstums ostdeutscher Gründungen: eine Verknüpfung von IAB-Betriebsdatei und IAB-Betriebspanel (1999)

    Brixy, Udo ; Kohaut, Susanne;

    Zitatform

    Brixy, Udo & Susanne Kohaut (1999): Determinanten des Beschäftigungswachstums ostdeutscher Gründungen. Eine Verknüpfung von IAB-Betriebsdatei und IAB-Betriebspanel. In: D. Bögenhold & D. Schmidt (Hrsg.) (1999): Eine neue Gründerzeit? : die Wiederentdeckung kleiner Unternehmen in Theorie und Praxis (Gründungsforschung, 01), S. 199-221.

    Abstract

    Auf der Grundlage des IAB-Betriebspanels und der IAB-Betriebsdatei wird die zeitliche Entwicklung von Betriebsgründungen in Ostdeutschland zwischen 1991 und 1995 dargestellt, werden die Bestimmungsgründe der Beschäftigungsentwicklung ostdeutscher Gründungen diskutiert und in einem ökonometrischen Modell zum Wachstum von Gründungen getestet. Die Ergebnisse zeigen, daß die ersten Gründungskohorten eine größere Überlebenswahrscheinlichkeit hatten als spätere und ein stärkeres Beschäftigungswachstum auslösten. Ansonsten scheinen für den Erfolg von Neugründungen jedoch ähnliche Bestimmungsgründe relevant zu sein wie in der alten Bundesrepublik. (IAB2)

    Beteiligte aus dem IAB

    Brixy, Udo ; Kohaut, Susanne;
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  • Literaturhinweis

    Gründe und Hintergründe des Erfolgs neuer Betriebe in Ostdeutschland (1999)

    Brixy, Udo ;

    Zitatform

    Brixy, Udo (1999): Gründe und Hintergründe des Erfolgs neuer Betriebe in Ostdeutschland. In: E. Wiedemann, C. Brinkmann, E. Spitznagel & U. Walwei (Hrsg.) (1999): Die arbeitsmarkt- und beschäftigungspolitische Herausforderung in Ostdeutschland : Workshop der Bundesanstalt für Arbeit am 14./15. Oktober 1998 in Magdeburg (Beiträge zur Arbeitsmarkt- und Berufsforschung, 223), S. 73-84.

    Abstract

    "In den neuen Bundesländern gab es in der Folge der Vereinigung einen Gründungsboom. Wie gezeigt wird, ist aber nicht nur die Anzahl der Betriebsgründungen in Ostdeutschland sehr hoch. Auch der Anteil der überlebenden Gründungen und das Beschäftigungswachstum der Betriebe ist weit höher, als es aufgrund westdeutscher Erfahrungen zu erwarten gewesen wäre. Dabei gibt es deutliche Unterschiede zwischen verschiedenen Branchen und Gründungskohorten. Als Folge dieses Gründungsbooms und des Erfolgs der Gründungen ist nun der Betriebsbestand in den neuen Ländern sehr jung. Für die Beschäftigungsentwicklung in den neuen Ländern ist eine weitere Entfaltung dieser bestehenden Jungunternehmen von großer Bedeutung." (Autorenreferat, IAB.Doku)

    Beteiligte aus dem IAB

    Brixy, Udo ;
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