Evaluation der Arbeitsmarktpolitik
Arbeitsmarktpolitik soll neben der Wirtschafts- und Strukturpolitik sowie der Arbeitszeit- und Lohnpolitik einen Beitrag zur Bewältigung der Arbeitslosigkeit leisten. Aber ist sie dabei auch erfolgreich und stehen die eingebrachten Mittel in einem angemessenen Verhältnis zu den erzielten Wirkungen? Die Evaluationsforschung geht der Frage nach den Beschäftigungseffekten und den sozialpolitischen Wirkungen auf individueller und gesamtwirtschaftlicher Ebene nach. Das Dossier bietet weiterführende Informationen zu Evaluationsmethoden und den Wirkungen von einzelnen Maßnahmen für verschiedene Zielgruppen.
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- Methoden und Datensatzbeschreibungen
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Typologie der Maßnahmen
- Institutionen der Arbeitsförderung
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Vermittlung und Beratung
- Prozessoptimierung
- Profiling und Case Management, Eingliederungsvereinbarung
- Unterstützung bei der Arbeitsuche
- Vermittlung durch Dritte
- Vermittlung von Beziehern von Bürgergeld, Sozialhilfe oder Arbeitslosengeld II
- Zusammenarbeit von Arbeits- und Sozialverwaltung
- Job-Center
- Personal-Service-Agentur
- Zeitarbeit
- (gemeinnützige) Arbeitnehmerüberlassung
- Vermittlungsgutscheine
- Berufsberatung
- Aus- und Weiterbildung
- Subventionierung von Beschäftigung
- Öffentlich geförderte Beschäftigung
- Transfer- und Mobilitätsmaßnahmen
- berufliche Rehabilitation
- Lohnersatzleistungen / Einkommensunterstützung
- Altersteilzeit und Vorruhestand
- Sonstiges
- Typologie der Arbeitslosen
- besondere Personengruppen
- Geschlecht
- Geografischer Bezug
- Alter
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Literaturhinweis
Competition and efficiency in public funded services (2002)
Lundsgaard, Jens;Zitatform
Lundsgaard, Jens (2002): Competition and efficiency in public funded services. In: OECD Journal: Economic Studies, Jg. 35, S. 79-128. DOI:10.1787/eco_studies-v2002-2-en
Abstract
"This paper reviews the extent to which OECD countries have opened the provision of publicly funded services to competition among public and private suppliers. The paper lays out an analytical framework identifying the inherent incentive and efficiency issues associated with the provision of publicly funded services and outlines how they may be addressed via performance-related funding, benchmarking, contracting-out by public agencies and voucher schemes which allow users to choose among suppliers while maintaining public funding. Also, the empirical literature on contracting-out of technical and support services and on school choice is reviewed. In compulsory education, the provision mode is relatively uniform across OECD countries with most students by far attending public schools. However, the involvement of private institutions increase with education level and orientation towards occupational skills, and in many countries funding arrangements for public institutions are being reformed like introducing per-student funding. In childcare and long-term care for elderly and disabled, tax-credits and cash-benefits for purchase of care are frequently used as an alternative to provision by public institutions. Sub-contracting of support services is common, but seems generally to be applied less in public administration than in business services. The overall picture that emerges is that OECD countries use quite different arrangements -- there is no 'one way' of providing publicly funded services." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))
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Literaturhinweis
Effizienzmobilisierung der Arbeitsverwaltung: Leistungsvergleich und Lernen von guten Praktiken (Benchmarking) (2002)
Mosley, Hugh; Gauss, Sandra; Schütz, Holger ; Wilke, Sina; Schmid, Günther; Manning, Stephan ; Müller, Kai-Uwe;Zitatform
Mosley, Hugh, Holger Schütz & Günther Schmid (2002): Effizienzmobilisierung der Arbeitsverwaltung. Leistungsvergleich und Lernen von guten Praktiken (Benchmarking). (Discussion papers / Wissenschaftszentrum Berlin für Sozialforschung WZB, Abteilung Arbeitsmarktpolitik und Beschäftigung 02-209), Berlin, 36 S.
Abstract
"Die Arbeitsämter im Bundesgebiet West unterscheiden sich beträchtlich hinsichtlich ihrer Effizienz. Dies zeigen Berechnungen mit dem Ansatz der 'technischen Effizienzanalyse'. Effizienz wurde auf zwei Niveaus berechnet: Aktivität, z. B. Zahl der Vermittlungen und Zahl der Teilnehmer in Maßnahmen, bezogen auf den Personaleinsatz, und Effektivität, z. B. Verbleib und Eingliederung in nicht subventionierte Beschäftigung. Die 'Umschlagsgeschwindigkeit' der Arbeitslosigkeit (gemessen an den Zu- und Abgangsraten), der Auslastungsgrad (Arbeitsbelastung) und die Arbeitsamtgröße sind wichtige Einflussfaktoren für die Leistungsunterschiede.
Fallstudien in acht Arbeitsämtern ergeben, dass die Flut und Details von Rechtsvorschriften und der andauernde Aktionismus in der deutschen Arbeitsmarktpolitik es den Arbeitsämtern erschweren, ihre Potenziale wirksam zu entfalten. Lernen von guten Beispielen und nachhaltige Leistungssteigerungen sind unter diesen Bedingungen kaum möglich. Die Fallstudien zeigen u.a. eine mangelhafte Arbeitgeberorientierung in der Arbeitsvermittlung und Defizite bei der Förderung der beruflichen Weiterbildung auf. Die Einführung des Organisationsmodells 'Arbeitsamt 2000' bringt deutliche Umstellungsprobleme hervor.
Die Studie kommt zu dem Schluss, dass die räumlichen Zuschnitte und Größenordnungen der Arbeitsämter auf den Prüfstand zu stellen sind. Die Arbeitsämter sollten im Hinblick auf Budget- und Personalsteuerung zukünftig mehr Gestaltungsspielraum erhalten. Gleichzeitig sind die Erfolgsindikatoren der Arbeitsmarktstatistik zu verbessern und flächendeckend anzuwenden. Die Marktorientierung der Vermittlung ist entschieden zu stärken, und die Betreuungsrelationen von Vermittlern zu Arbeitslosen sind deutlich zu verbessern. Bei der absehbaren Neugestaltung der Teamarbeit im AA 2000 sollte die Mitbestimmung der Mitarbeiter/innen in den Arbeitsämtern sichergestellt werden." (Autorenreferat, IAB-Doku) -
Literaturhinweis
Bürgernah fördern und fordern: Konzepte für eine effiziente Arbeitsvermittlung und Grundsicherung. Beiträge zu einer gemeinsamen Tagung der Stiftung Marktwirtschaft und der Hessischen Landesregierung (2002)
Raddatz, Guido; Niebel, Dirk; Berthold, Norbert; Pipa, Erich; Feist, Holger; Rieble, Volker; Huber, Bernd; Spermann, Alexander; Kleinhenz, Gerhard; Wienand, Manfred; Lautenschläger, Silke; Wildgrube, Bernd; Eekhoff, Johann; Lichtblau, Karl; Berchem, Sascha von; Henneke, Hans-Günter; Koch, Roland; Klebeck, Ulf;Zitatform
Raddatz, Guido (Hrsg.) (2002): Bürgernah fördern und fordern. Konzepte für eine effiziente Arbeitsvermittlung und Grundsicherung. Beiträge zu einer gemeinsamen Tagung der Stiftung Marktwirtschaft und der Hessischen Landesregierung. Berlin, 168 S.
Abstract
"Wie könnte eine Zusammenlegung von Arbeitslosenhilfe und Sozialhilfe konkret aussehen, um den Betroffenen optimale Wiedereingliederungschancen in ein reguläres Beschäftigungsverhältnis zu ermöglichen? Wie lassen sich die finanziellen Lasten so aufteilen, daß die Effizienzgewinne allen föderalen Ebenen zugute kommen? Wer soll für die effiziente Vermittlung von Langzeitarbeitslosen verantwortlich sein? Diese und weitere Fragen standen im Mittelpunkt der Tagung 'Bürgernah fördern und fordern - Konzepte für eine effiziente Arbeitsvermittlung und Grundsicherung', die von der Stiftung Marktwirtschaft (Frankfurter Institut) gemeinsam mit der Hessischen Landesregierung im Mai 2002 in Wiesbaden veranstaltet wurde. Die Beiträge aus Wissenschaft, Potitik und Praxis sind in dem Band zusammengefaßt."
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Literaturhinweis
Job-Center in Niedersachsen: Unterstützung der Arbeitsaufnahme als Förderansatz (2002)
Rebenstorf, Jan;Zitatform
Rebenstorf, Jan (2002): Job-Center in Niedersachsen. Unterstützung der Arbeitsaufnahme als Förderansatz. In: C. Brinkmann & F. Wießner (Hrsg.) (2002): Innovationen in der Arbeitsmarktpolitik durch Freie Förderung : Begleitforschung zu Modellversuchen (Beiträge zur Arbeitsmarkt- und Berufsforschung, 260), S. 59-94.
Abstract
"Ein niedersächsisches Arbeitsamt fördert seit 1998 an drei Standorten Job-Center zur Beratung und Unterstützung Arbeitsloser bei Bewerbungen, Arbeitsuche und Arbeitsaufnahme. Die Einrichtungen akquirieren ferner zusätzliche offene Stellen in der Region und unterstützen die Betriebe bei deren Besetzung. Sie sollen so die Beratungs- und Vermittlungstätigkeit des Arbeitsamtes fortsetzen, intensivieren und unterstützen. Die Evaluation der Job-Center verfolgte das Ziel, die Effektivität und den Erfolg dieses Ansatzes mit Hilfe von Interviews, teilnehmenden Beobachtungen und schriftlichen Befragungen der Kunden und der Betriebe festzustellen. Die Job-Center haben die gesetzten Zielmarken von 30 Neukunden, 5 zusätzlichen Stellen und 10 erfolgreichen Arbeitsaufnahmen monatlich deutlich übertroffen. Problematisch ist jedoch, dass die Job-Center nur wenige ihrer Kunden auf selbst akquirierte Stellen vermitteln. So werden die Informationen, die die Job-Center über ihre Kunden und die akquirierten Stellen sammeln, nicht optimal für die Stellenbesetzung genutzt. Eine fiskalische Analyse des Projektes zeigte indessen das Refinanzierungspotenzial der Maßnahme: Die erfolgreich in Beschäftigung eingemündeten Kunden müssen je nach Standort nur zwischen einem und zweieinhalb Monaten ihre Arbeit behalten, damit sich die Kosten der Job-Center tragen." (Autorenreferat, IAB-Doku)
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Literaturhinweis
Gemeinnützige Arbeitnehmerüberlassung: ein zeitgemäßes Modell der bfz gGmbH zur Wiedereingliederung in das Erwerbsleben (2002)
Schropp, Jürgen; Ufholz, Bernhard;Zitatform
Schropp, Jürgen & Bernhard Ufholz (2002): Gemeinnützige Arbeitnehmerüberlassung. Ein zeitgemäßes Modell der bfz gGmbH zur Wiedereingliederung in das Erwerbsleben. (Wirtschaft und Bildung 28), Bielefeld: Bertelsmann, 113 S.
Abstract
"Ziel der gemeinnützigen Arbeitnehmerüberlassung (gAü) ist die Wiedereingliederung von Arbeitslosen und Sozialhilfeempfängern in feste Arbeitsverhältnisse. Der Band bilanziert die bisherigen Erfahrungen in einer wissenschaftlichen Begleitstudie. Zum Erfolg der gAü führt die Kombination aus Arbeitskräfteverleih und Qualifizierung. Arbeitssuchende erhalten einen befristeten Vertrag und werden an Betriebe verliehen. So lernen die Firmen einen potenziellen Mitarbeiter kennen und können die Möglichkeiten einer dauerhaften Anstellung prüfen. In verleihfreien Zeiten bilden sich die Teilnehmer weiter. Die gAü bietet auch Schwervermittelbaren gute Perspektiven: Häufige Vorurteile gegenüber Arbeitslosen kann am überzeugendsten widerlegen, wer die Gelegenheit erhält, seine Leistungsfähigkeit zu beweisen. Die Bilanz der gAü ist sehr gut: Rund 60 % aller Teilnehmer wurden dauerhaft angestellt. Die Integrationsquote von Langzeitarbeitslosen und Schwervermittelbaren lag bei über 50 %." (Autorenreferat, IAB-Doku)
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Literaturhinweis
Institutionelle Perspektiven der Bundesanstalt für Arbeit: maßgeschneiderte Betreuung durch das neue Steuerungsmodell? (2002)
Schönig, Werner;Zitatform
Schönig, Werner (2002): Institutionelle Perspektiven der Bundesanstalt für Arbeit. Maßgeschneiderte Betreuung durch das neue Steuerungsmodell? In: Sozialer Fortschritt, Jg. 51, H. 1, S. 9-12.
Abstract
"Der Beitrag stellt die institutionellen Reformen innerhalb der BA in den Vordergrund, die im Kern auf eine höhere Effektivität und Effizienz aktiver Arbeitsmarktpolitik abstellen....Die neuere Diskussion um die Bewertung aktiver Arbeitsmarktpolitik zeigt ein ambivalentes und zunehmend kritischeres Bild. Zur Steigerung ihrer Effektivität und Effizienz der Arbeitsverwaltung kann die Modernisierung der Verwaltungspraxis einen wesentlichen Beitrag liefern. Zentrale Stichworte sind hier das Neue Steuerungsmodell, die freie Förderung, die Screening-Methodik sowie die Kooperation mit den Trägern der Kommunalen Wirtschafts- und Sozialpolitik. Die Zukunft der aktiven Arbeitsmarktpolitik wird davon abhängen, dass diese instrumentellen und institutionellen Chancen konsequent umgesetzt werden. Jedoch wird man - abgesehen von einer BA internen Umschichtung von Ressourcen - nicht erwarten können, dass eine intensivere Betreuung der Arbeitslosen langfristig mit einem Sparkurs bei den Personalmitteln der Arbeitsämter einhergehen kann." (IAB2)
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Literaturhinweis
Differential effects of Swedish active labour market progrmmes for unemployment adults during the 1990s (2002)
Zitatform
Sianesi, Barbara (2002): Differential effects of Swedish active labour market progrmmes for unemployment adults during the 1990s. (Institute for Labour Market Policy Evaluation. Working paper 2002,05), Uppsala, 52 S.
Abstract
"The paper evaluates the differential performance of the six main types of Swedish programmes that were available to adult unemployed workers entitled to unemployment benefits in the 1990s: labour market training, workplace introduction, work experience placement, relief work, trainee replacement and employment subsidies. On the basis of a large and particularly rich administrative dataset, propensity score multiple-treatment matching methods are applied to investigate the differential performance of the programmes both relative to one another and vis-à-vis more intense job search in open unemployment. Outcomes being assessed are short- and long-term employment rates as well as the probability of collecting unemployment benefits over time. Compared to waiting longer in open unemployment, all the programmes initially reduce their participants' employment probability in the short term (lock-in effect). Positive findings on more long term employment prospects are confined to job subsidies alone. Participation in trainee replacement makes no difference to deputies' subsequent labour market outcomes. Individuals joining any of the remaining programmes later display either the same (workplace introduction) or lower employment rates coupled with a higher benefit collection probability than if they had searched further as openly unemployed. A likely factor behind these disappointing results is the use of such types of programmes simply as a way to re-qualify for unemployment benefits. As to the pair-wise comparison of the six programmes, the central finding is again that the more similar a programme is to a regular job, the higher the programme's benefits to its participants, with employment subsidies by far the best performer, followed by trainee replacement. Several macroeconomic studies have however documented large and negative displacement and dead-weight effects for exactly these types of programme, which highlights the difficult trade-off faced by labour market policy." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))
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Literaturhinweis
Arbeitsamt-TV: Präsentation von Arbeitslosen in einem regionalen Kabelkanal und im Internet (2002)
Sörgel, Werner;Zitatform
Sörgel, Werner (2002): Arbeitsamt-TV. Präsentation von Arbeitslosen in einem regionalen Kabelkanal und im Internet. In: C. Brinkmann & F. Wießner (Hrsg.) (2002): Innovationen in der Arbeitsmarktpolitik durch Freie Förderung : Begleitforschung zu Modellversuchen (Beiträge zur Arbeitsmarkt- und Berufsforschung, 260), S. 173-195.
Abstract
"Zentrale Fragestellungen der Begleitforschung von SINUS in diesem Projekt waren:_-Wie wurde Arbeitsamt-TV im Kabelkanal und (später auch) im Internet praktisch/organisatorisch realisiert?_-Welche (arbeitslosen) Bewerber erhielten eine Chance, sich im Arbeitsamt-TV zu präsentieren?_-Welche Firmen ließen ein Interesse an Arbeitsamt-TV und den darin vorgestellten Bewerbern erkennen?_-Wie urteilen Arbeitgeber und Stellenbewerber über Arbeitsamt-TV?_-Mit welchen Kosten war die Präsentation von Bewerbern im Arbeitsamt-TV verbunden?_-Bietet Arbeitsamt-TV gegenüber der Präsentation von Stellenbewerbern im AIS Vorteile?_-Welche arbeitsmarktlichen Wirkungen von Arbeitsamt-TV im Internet lassen sich statistisch nachweisen?_-Die Befunde der Begleitforschung von SINUS führten zu der Empfehlung, das Projekt Arbeitsamt-TV nicht weiter zu fördern. Die vom Projektträger ursprünglich in Aussicht gestellten positiven Wirkungen für Arbeitsuchende ließen sich in keiner Hinsicht feststellen. Die mit dem Projekt verbundenen Kosten bewegten sich in einer Höhe, die eine Ausweitung des Modellversuchs auf weitere Arbeitsamtsbezirke nicht rechtfertigen konnten." (Autorenreferat, IAB-Doku)
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Literaturhinweis
Domspitzen: ein Personalservicemagazin zur Verbesserung der Vermittlungschancen von Arbeitslosen? (2002)
Sörgel, Werner;Zitatform
Sörgel, Werner (2002): Domspitzen. Ein Personalservicemagazin zur Verbesserung der Vermittlungschancen von Arbeitslosen? In: C. Brinkmann & F. Wießner (Hrsg.) (2002): Innovationen in der Arbeitsmarktpolitik durch Freie Förderung : Begleitforschung zu Modellversuchen (Beiträge zur Arbeitsmarkt- und Berufsforschung, 260), S. 197-218.
Abstract
"Die Begleitforschung von SINUS in diesem Projekt konzentrierte sich auf die Fragen:_-Welche (arbeitslosen) Bewerber erhalten eine Chance im Rahmen der "Domspitzen-Maßnahmen" besonders gefördert zu werden?_-Welche Maßnahmenkosten sind damit verbunden?_-Führen die Betreuungsmaßnahmen zur Verbesserung der Vermittlungschancen der Bewerber?_-Wer sind die Bezieher des Personalservicemagazins "Domspitzen"?_-Wie professionell sind die Domspitzen gestaltet?_-Wie aktuell ist das Bewerberangebot in den Domspitzen, wenn das Magazin seine Adressaten (Arbeitgeber/Firmen) erreicht?_-Die Befunde der Begleitforschung legen es aus der Sicht von SINUS nahe, das Projekt seitens des Arbeitsamtes grundlegend neu zu durchdenken und zwar mit Blick auf_-die Auswahl der Teilnehmer (Arbeitslose)_-die Auswahl der Adressaten (Firmen)_-die Kontrolle der Maßnahmeträger._-Die in den Untersuchungen von SINUS festgestellten Formen der Projektrealisierung zeigen, dass die Domspitzen in der bisherigen Form weder zu einer nennenswerten Verbesserung der Vermittlungschancen von Arbeitslosen führen noch dass sie als ein informatives aktuelles Servicemagazin für Arbeitsgeber in der Region angesehen werden können." (Autorenreferat, IAB-Doku)
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Literaturhinweis
Experimente in der Arbeitsmarktpolitik?: über die Implementation, Durchführung und Evaluation eines Modellprojekts im Experimental-Kontrollgruppen-Design (2002)
Trube, Achim; Luschei, Frank;Zitatform
Trube, Achim & Frank Luschei (2002): Experimente in der Arbeitsmarktpolitik? Über die Implementation, Durchführung und Evaluation eines Modellprojekts im Experimental-Kontrollgruppen-Design. In: C. Brinkmann & F. Wießner (Hrsg.) (2002): Innovationen in der Arbeitsmarktpolitik durch Freie Förderung : Begleitforschung zu Modellversuchen (Beiträge zur Arbeitsmarkt- und Berufsforschung, 260), S. 21-57.
Abstract
"Im ersten Teil geht es um das Verhältnis von Evaluation und Qualitätsmanagement in der Arbeitsmarktpolitik. Die Überlegungen zu diesem Punkt, beziehen sich im Wesentlichen darauf, dass eindimensionale Evaluationsansätze, die sich allein auf die Ergebnisse von Eingliederungsaspekten stützen, sowohl wissenschaftlich als auch sozialpolitisch und vor allem erkenntnispraktisch problematisch sind. Der zweite Teil bezieht die Eingangsüberlegungen auf die Praxis. Hier wird ein Modellprojekt (gem. § 10 SGB HI) vorgestellt, mit dem Arbeits- und Sozialverwaltung für Dauerarbeitslose mit ergänzendem Sozialhilfebezug individuell passgenaue Wege zur Entwicklungs- und Vermittlungs-Assistenz (EVA) ausprobierten, um auch bei diesem Personenkreis neue Perspektiven zu eröffnen. Die Evaluationsergebnisse für das Modellprojekt, das unter Verwendung eines Experimental- und Kontrollgruppendesigns nach dem polyvalenten Ansatz ausgewertet wurde, zeigen: Die Teilnehmerauswahl gemäss des Konzeptes entsprach dem Benachteiligten-Ansatz. Die Kooperation zwischen den Partnern wurde als konstruktiv bewertet. Die psycho-sozialen Stabilisierungseffekte blieben hinter der Erwartungen zurück. Der Einsatz neu entwickelter Instrumentarien zur Umsetzung des Konzeptes war verbesserungswürdig. Die Arbeitsmarkteinmündungen in der Gruppe der Teilnehmer lag erst nach einem halben Jahr nach dem Maßnahmeende über der Einmündungsquote einer Vergleichsgruppe ohne Intervention. Die Sozialverwaltung konnte beträchtliche Einsparungen durch die Teilnahme am Modellprojekt erzielen. Ein wesentlicher Ertrag des Forschungsprojektes liegt darin, dass neue Erkenntnisse über polyvalente Evaluationen unter Verwendung eines Experimental-/Kontrollgruppen-Designs für die aktive Arbeitsmarktpolitik gewonnen wurden." (Autorenreferat, IAB-Doku)
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Literaturhinweis
BeQuEr - Beratungs-Qualitäts-Erfassung: Endbericht über die Pilotstudie zur Entwicklung eines Instrumentariums zur Qualitätssicherung in der Berufsberatung der Arbeitsverwaltung (2002)
Zitatform
Trube, Achim & Thorsten Heimann (2002): BeQuEr - Beratungs-Qualitäts-Erfassung. Endbericht über die Pilotstudie zur Entwicklung eines Instrumentariums zur Qualitätssicherung in der Berufsberatung der Arbeitsverwaltung. (ZPE-Schriftenreihe 11), Siegen, 122 S.
Abstract
Um die Qualität Beruflicher Beratung für Schulabgänger der Sekundarstufe 1 durch die Arbeitsämter zu erfassen, muss zunächst ein Instrumentarium zur Selbst- und Fremdevaluation entwickelt werden. Ziel der Vorstudie des Forschungsprojektes 'BeQuEr' - Beratungs-Qualitätserfassung' war es, ein solches Instrumentarium zu entwickeln. Der Endbericht über die Pilotstudie enthält erste empirische Ergebnisse in Hinblick auf die Qualitätsvorstellungen von Beratern, Ratsuchenden und Beobachtern und leitet daraus Hypothesen zur Beratungsqualität ab, die in die Entwicklung eines Rating-Assessment-Instrumentariums einfließen. Fazit: 'Es existieren in der Beruflichen Beratung der Bundesanstalt für Arbeit intersubjektiv wahrnehmbare und messbare Qualitätsstandards für Beratungsgespräche, die nach Auffassung der jeweiligen Akteure Einfluss auf die Güte von Beratungen haben.' Es werden Qualitätsindikatoren für Beratungsgespräche identifiziert, die sich auf die Strukturqualität, auf die Prozessqualiät, auf die Wirkungsqualität sowie auf die Ergebnisqualität des Beratungsgesprächs beziehen. (IAB)
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Literaturhinweis
Die Personal-Service-Agentur (PSA): Konzeption und Diskussion eines neuen arbeitsmarktpolitischen Instruments (2002)
Abstract
Die Einrichtung von Personal-Service-Agenturen (PSA) gilt als Herzstück der Arbeit der Kommission "Moderne Dienstleistungen am Arbeitsmarkt". Mit Hilfe dieser Agenturen sollen Unternehmen neue Mitarbeiter finden und entleihen können. Arbeitsuchende erhalten auf diese Weise die Möglichkeit, ihre Kenntnisse und Fähigkeiten unter Beweis zu stellen und damit ihre Chancen auf einen Dauerarbeitsplatz zu verbessern. Die Broschüre untersucht, was es bei der Einführung von PSA zu bedenken gilt: Das Spektrum von ordnungspolitischen Rahmenbedingungen und Zielgruppen über mögliche Aufgaben und Implementierungsvoraussetzungen bis hin zur Umsetzungsplanung wird dargestellt und kritisch diskutiert. Eine Expertise über die fiskalischen Konsequenzen von PSA ergänzt die Ausführungen. (IAB2)
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Literaturhinweis
Counseling and monitoring of unemployed workers: theory and evidence from a controlled social experiment (2001)
Zitatform
Berg, Gerard J. van den & Bas van der Klaauw (2001): Counseling and monitoring of unemployed workers. Theory and evidence from a controlled social experiment. (IZA discussion paper 374), Bonn, 53 S.
Abstract
"We investigate the effect of counseling and monitoring on the individual transition rate to employment. We theoretically analyse these policies in a job search model with two search channels and endogenous search effort. In the empirical analysis we use unique administrative and survey data concerning a social experiment with full randomization and compliance. The results show that counseling and monitoring do not affect the exit rate to work. Monitoring causes a shift from informal to formal job search. We combine our empirical results to the results from our theoretical analysis and the existing empirical literature, to establish a comprehensive analysis of the effectiveness of these policies." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))
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Literaturhinweis
Social capital and the uncertainty reduction of self-employment (2001)
Zitatform
Blumberg, Boris F. & Gerard A. Pfann (2001): Social capital and the uncertainty reduction of self-employment. (IZA discussion paper 303), Bonn, 25 S., Anhang.
Abstract
"We study the self-employed decision and its relation to human and social capital. Human capital is necessary to acquire skills. Social capital dampens the effects of uncertainty about future income. Our data set consists of 1339 respondents from the same age group, who were interviewed three times in life in 1957, 1983 and 1993. The self-employment probability equals 155 and peaks between ages 24 and 26. Duration analysis shows that social capital is the most important resource for self-employment." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))
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Literaturhinweis
Public or private job matching for immigrant workers: an outline of a Swedish social experiment (2001)
Zitatform
Carling, Kenneth, Helge Bennmarker & Anders Forslund (2001): Public or private job matching for immigrant workers. An outline of a Swedish social experiment. (Office of Labour Market Policy Evaluation. Working paper 2001/10), Uppsala, 15 S.
Abstract
"Evaluations of labour market programs and other related measures typically make use of observational data. This paper presents an outline for producing experimental data in the interest of testing a proposed measure targeted to unemployed immigrant workers. The idea is to offer them placement services provided by a private recruitment company as well as by public employment offices. The assignment of unemployed immigrants to the two providers will be random and the operating conditions kept as similar as possible." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))
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Literaturhinweis
Abbau der Langzeitarbeitslosigkeit: Auswertung praktischer Erfahrungen von Einrichtungen außerhalb der öffentlichen Arbeitsvermittlung (2001)
Helbig, Christine M.;Zitatform
Helbig, Christine M. (2001): Abbau der Langzeitarbeitslosigkeit. Auswertung praktischer Erfahrungen von Einrichtungen außerhalb der öffentlichen Arbeitsvermittlung. (Studien zur Wirtschaftspolitik 69), Frankfurt am Main u.a.: Lang, 308 S.
Abstract
"Seit Mitte der 70er Jahre ist in Deutschland eine zunehmende Sockelarbeitslosigkeit in Verbindung mit einer starken Erhöhung des Anteils der Langzeitarbeitslosen festzustellen. Als Reaktion auf diese Entwicklung entstanden Einrichtungen außerhalb der öffentlichen Arbeitsvermittlung, die gezielt oder zumindest indirekt zur Vermittlung von Problemarbeitslosen beitragen. In dieser Studie werden die bedeutendsten Formen dieser Einrichtungen untersucht. Aufbauend auf einer Erläuterung der unterschiedlichen Ansätze und der Darstellung von ausgewählten Einrichtungen erfolgt eine vergleichende Analyse der verschiedenen Vorgehensweisen und Wiedereingliederungserfolge, die auf den Ergebnissen einer eigenen Befragung basiert. Anschließend werden wirtschaftspolitische Handlungsempfehlungen abgeleitet, die auf eine verbesserte Zielerreichung der Reintegrationsbemühungen abzielen." (Autorenreferat, IAB-Doku)
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Literaturhinweis
Gut betreut in den Arbeitsmarkt?: eine mikroökonometrische Evaluation der Mannheimer Arbeitsvermittlungsagentur (2001)
Zitatform
Jerger, Jürgen, Christian Pohnke & Alexander Spermann (2001): Gut betreut in den Arbeitsmarkt? Eine mikroökonometrische Evaluation der Mannheimer Arbeitsvermittlungsagentur. In: Mitteilungen aus der Arbeitsmarkt- und Berufsforschung, Jg. 34, H. 4, S. 567-576.
Abstract
"In dem Beitrag wird ein vom Bundesministerium für Arbeit bezuschusstes Modellprojekt - die Mannheimer Arbeitsvermittlungsagentur (MAVA) - mit Hilfe von Matching-Methoden untersucht. In der MAVA arbeiten Mitarbeiter des Sozial- und Arbeitsamts eng bei der Vermittlung arbeitsfähiger Sozialhilfeempfänger zusammen. Wesentliches Kennzeichen ist ein relativ zum Sozial- bzw. Arbeitsamt günstigerer Personalschlüssel zwischen Sachbearbeitern und Hilfeempfängern. Der Vergleich der MAVA-Gruppe mit einer nachträglich gebildeten Kontrollgruppe, die mit einem ungünstigeren Personalschlüssel innerhalb des gleichen lokalen Arbeitsmarktes konfrontiert war, führt zu zwei Erkenntnissen: Erstens lässt sich zeigen, dass sich die Vermittlungswahrscheinlichkeit arbeitsfähiger Hilfeempfänger drastisch erhöht. Zweitens konnte eine deutlich größere Nachhaltigkeit eines einmal vermittelten Beschäftigungsverhältnisses nicht festgestellt werden." (Autorenreferat, IAB-Doku)
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Literaturhinweis
Gut betreut in den Arbeitsmarkt?: eine mikroökonometrische Evaluation der Mannheimer Arbeitsvermittlungsagentur (2001)
Zitatform
Jerger, Jürgen, Christian Pohnke & Alexander Spermann (2001): Gut betreut in den Arbeitsmarkt? Eine mikroökonometrische Evaluation der Mannheimer Arbeitsvermittlungsagentur. (IZA discussion paper 285), Bonn, 27 S.
Abstract
"In dem Beitrag wird ein vom Bundesministerium für Arbeit bezuschusstes Modellprojekt - die Mannheimer Arbeitsvermittlungsagentur (MAVA) - mit Hilfe von Matching-Methoden untersucht. In der MAVA arbeiten Mitarbeiter des Sozial- und Arbeitsamts eng bei der Vermittlung arbeitsfähiger Sozialhilfeempfänger zusammen. Wesentliches Kennzeichen ist ein relativ zum Sozial- bzw. Arbeitsamt günstigerer Personalschlüssel zwischen Sachbearbeitern und Hilfeempfängern. Der Vergleich der MAVA-Gruppe mit einer nachträglich gebildeten Kontrollgruppe, die mit einem ungünstigeren Personalschlüssel innerhalb des gleichen lokalen Arbeitsmarktes konfrontiert war, führt zu zwei Erkenntnissen: Erstens lässt sich zeigen, dass sich die Vermittlungswahrscheinlichkeit arbeitsfähiger Hilfeempfänger drastisch erhöht. Zweitens konnte eine deutlich größere Nachhaltigkeit eines einmal vermittelten Beschäftigungsverhältnisses nicht festgestellt werden." (Autorenreferat, IAB-Doku)
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Literaturhinweis
On the efficiency of placement service and programme placement at the public employment offices in Sweden (2001)
Johannesson, Jan;Zitatform
Johannesson, Jan (2001): On the efficiency of placement service and programme placement at the public employment offices in Sweden. (Discussion papers / Wissenschaftszentrum Berlin für Sozialforschung WZB, Abteilung Arbeitsmarktpolitik und Beschäftigung 01-208), Berlin, 21 S.
Abstract
"Der Bericht ist eine Zusammenfassung von drei Studien zur Effizienz der Arbeitsvermittlung und Programmteilnahme in schwedischen Arbeitsämtern. Durch die Untersuchungsmethode 'Paarweiser Vergleich von Arbeitsämtern mit gleichen äußeren Verhältnissen' wird ein Versuch gemacht, gute Verwaltungspraxis der Arbeitsämter zu charakterisieren. In dem Bericht werden Untersuchungsmethode und Ergebnisse beschrieben und erörtert. Es zeigt sich, dass eine gute Verwaltungspraxis in hohem Maße von einer guten Infrastruktur zur Selbstbedienung für Arbeitssuchende und individualisierten Diensten für Arbeitgeber charakterisiert wird." (Autorenreferat, IAB-Doku)
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Literaturhinweis
Econometric evaluation of labour market policies (2001)
Lechner, Michael ; Gavosto, Andrea; Heckman, James J. ; Fougere, Denis; Spengler, Hannes; Almus, Matthias; Pfeiffer, Friedhelm ; Berger, Mark C.; Heshmati, Almas ; Brodaty, Thomas; Imbens, Guido W. ; Engström, Lars-Gunnar; Lechner, Michael ; Battistin, Erich ; Ours, Jan C. van; Crépon, Bruno ; Pfeiffer, Friedhelm ; Black, Dan; Rettore, Enrico ; Vytlacil, Edward J.; Smith, Jeffrey A. ;Zitatform
Lechner, Michael & Friedhelm Pfeiffer (Hrsg.) (2001): Econometric evaluation of labour market policies. (ZEW economic studies 13), Heidelberg u.a.: Physica-Verl., 242 S.
Abstract
Der Band enthält die folgenden Beiträge zur Evaluation der Arbeitsmarktpolitik:
1. Instrumental variables, selection models, and tight bounds on the average treatment effect (James J. Heckman, Edward J. Vytlacil)
2. Some remarks on instrumental variables (Guido W. Imbens)
3. Identification and estimation of causal effects of multiple treatments under the conditional independence assumption (Michael Lechner)
4. Evaluating profiling as a means of allocating government service (Mark C. Berger, Dan Black, Jeffrey A. Smith)
5. Using matching estimators to evaluate alternative youth employme programs: Evidence from France, 1986-1988 (Thomas Brodaty, Bruno Crepon, Denis Fougere)
6. Do active labor market policies help unemployed workers to find keep regular jobs? (Jan C. van Ours)
7. Why do subsidised firms survive longer? An evaluation of a program promoting youth entrepreneurship in Italy (Erich Battistin, Andrea Gavosto, Enrico Rettore)
8. Estimating the effect of vocational rehabilitation programs in Sweden (Almas Heshmati, Lars-Gunnar Engström)
9. The impact of non-profit temping agencies on individual labour market success (Michael Lechner, Friedhelm Pfeiffer, Hannes Spengler, Matthias Almus). (IAB2)
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- (gemeinnützige) Arbeitnehmerüberlassung
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- Aus- und Weiterbildung
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- Öffentlich geförderte Beschäftigung
- Transfer- und Mobilitätsmaßnahmen
- berufliche Rehabilitation
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