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Dossier

Gender und Arbeitsmarkt

Das Themendossier "Gender und Arbeitsmarkt" bietet wissenschaftliche und politiknahe Veröffentlichungen zu den Themen Erwerbsbeteiligung von Frauen und Männern, Müttern und Vätern, Berufsrückkehrenden, Betreuung/Pflege und Arbeitsteilung in der Familie, Work-Life-Management, Determinanten der Erwerbsbeteiligung, geschlechtsspezifische Lohnunterschiede, familien- und steuerpolitische Regelungen sowie Arbeitsmarktpolitik für Frauen und Männer.
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  • Literaturhinweis

    Geschlechtersegregation im Arbeitsmarkt (2005)

    Achatz, Juliane;

    Zitatform

    Achatz, Juliane (2005): Geschlechtersegregation im Arbeitsmarkt. In: M. Abraham & T. Hinz (Hrsg.) (2005): Arbeitsmarktsoziologie : Probleme, Theorien, empirische Befunde, S. 263-301.

    Abstract

    "Die berufliche Trennung von Frauen und Männern ist ein markantes und stabiles Charakteristikum des deutschen Arbeitsmarktes. Dass die Geschlechtergruppen meist verschiedene Berufe ausüben, ist in zahlreichen Ländern festzustellen. Um welche Berufe es sich dabei handelt, schwankt zwischen den einzelnen Ländern zum Teil erheblich. Dieser Beitrag befasst sich mit den Mechanismen, die eine solch dauerhafte Geschlechtertrennung in der Arbeitswelt hervorbringen und fragt nach den Folgen, die damit für die erwerbstätigen Frauen und Männer verbunden sind. Der erste Abschnitt stellt zunächst die zentralen ökonomischen und soziologischen Erklärungsstränge vor. Da der Begriff der beruflichen Segregation sehr uneinheitlich verwendet wird, werden im folgenden Abschnitt wichtige Definitionen und statistische Messkonzepte erläutert. Der sich anschließende Abschnitt informiert über das empirische Bild der beruflichen Geschlechtersegregation in Deutschland und der letzte Abschnitt schließt mit einer Diskussion möglicher arbeitsmarktpolitischer Konsequenzen." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    Vereinbarkeit von Familie und Beruf: Unterschiede zwischen Frauen und Männern (2005)

    Aliaga, Christel;

    Zitatform

    Aliaga, Christel (2005): Vereinbarkeit von Familie und Beruf. Unterschiede zwischen Frauen und Männern. (Statistik kurz gefasst. Bevölkerung und soziale Bedingungen 04/2005), Brüssel, 7 S.

    Abstract

    "Die Erwerbsbeteiligung und die Arbeitszeiten von Frauen im Alter von 20 bis 49 Jahren in der Europäischen Union hängen eng mit Zahl und Alter der zu betreuenden Kinder zusammen; bei Männern spielen diese Faktoren keine so große Rolle. In EU-25 liegt die Erwerbstätigenquote der Frauen im Alter zwischen 20 und 49 Jahren mit Kindern unter 12 Jahren bei 60 %, bei den gleichaltrigen Frauen ohne Kinder beträgt sie 75 %. Die Erwerbstätigenquote der Männer mit Kindern unter 12 Jahren hingegen ist mit 91 % um 5 Prozentpunkte höher als die kinderloser Männer. Der Bericht behandelt:
    - die Erwerbstätigenquote und Arbeitszeit mit oder ohne Kinder;
    - die Erwerbstätigenquote nach Zahl der Kinder;
    - die Erwerbstätigenquote nach Alter des jüngsten Kindes;
    - die Arbeitszeit nach Zahl der Kinder;
    - die Erwerbstätigenquote nach Bildungsniveau und Zahl der Kinder;
    - die Aufteilung der Erwerbstätigkeit bei Paaren." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    The impact of gender segregation on male-female wage differentials: evidence from matched employer-employee data for Spain (2005)

    Amuedo-Dorantes, Catalina; Rica, Sara de la ;

    Zitatform

    Amuedo-Dorantes, Catalina & Sara de la Rica (2005): The impact of gender segregation on male-female wage differentials. Evidence from matched employer-employee data for Spain. (IZA discussion paper 1742), Bonn, 37 S.

    Abstract

    "This paper presents new evidence on the role of gender segregation within industry, occupation, establishment, and occupation-establishment cells in explaining gender wage differentials of full-time salaried workers in Spain during 1995 and 2002. Using data from the Spanish Wage Structure Surveys, we find that the raw gender wage gap decreased from 0.26 to 0.22 over the course of seven years. However, even after accounting for workers' human capital, job characteristics, and female segregation into lower-paying industries, occupations, establishments, and occupations within establishments, women still earned approximately 13 percent and 16 percent less than similar male counterparts as of 1995 and 2002, respectively. Most of the gender wage gap is attributable to workers' sex. Yet, female segregation into lower-paying occupations within establishments, establishments and industries accounted for a sizable and growing fraction of the female-male wage differential." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))

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  • Literaturhinweis

    Mit den EU-Beschäftigungszielen zu mehr Chancengleichheit? (2005)

    Beckmann, Petra;

    Zitatform

    Beckmann, Petra (2005): Mit den EU-Beschäftigungszielen zu mehr Chancengleichheit? In: Widerspruch. Beiträge zu sozialistischer Politik, Jg. 25, H. 48, S. 39-50.

    Abstract

    "Der Beitrag ist so aufgebaut, dass die unterschiedlichen Zielvorgaben der EU für die Frauenbeschäftigung vor dem Hintergrund der geltenden beschäftigungspolitischen Leitlinien zunächst kurz dargestellt und dann hinsichtlich ihrer Kompatibilität und Chancengleichheitsorientierung hinterfragt werden. Auf der Grundlage einer Analyse der Beschäftigungsentwicklung bei Frauen und Männern in Deutschland wird dann untersucht, welche Aussagekraft die Beschäftigungsquote in der geschlechtsspezifischen Betrachtung von Beschäftigungsstand und Beschäftigungsentwicklung hat. Im Fazit wird deutlich, wo Verbesserungsbedarf in bezug auf eine geschlechtergerechte Ausgestaltung der europäischen Beschäftigungsziele besteht." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    An overview of welfare-to-work efforts (2005)

    Blank, Rebecca M.;

    Zitatform

    Blank, Rebecca M. (2005): An overview of welfare-to-work efforts. In: CESifo DICE report, Jg. 3, H. 2, S. 3-7.

    Abstract

    Hauptzielsetzung US-amerikanischer Sozialpolitik ist es, Sozialhilfeempfänger wieder in Arbeit zu bringen. Die Sammelbezeichnung 'Welfare-to-Work' beschreibt eine Vielzahl von Programmen auf bundes- und einzelstaatlicher sowie auf regionaler und kommunaler Ebene. Da Adressaten von Sozialhilfeleistungen in den USA in erster Linie ledige Mütter sind, zielen die 'Welfare-to-Work'-Programme in der Hauptsache darauf ab, vor allem gering qualifizierte allein erziehende Frauen in Arbeitsverhältnisse zu bringen. Der Übergang von der Sozialhilfe in ein Arbeitsverhältnis wird dabei nicht als ein Mittel zur Armutsbekämpfung verstanden, sondern Arbeit stellt einen Wert an sich dar. Der Beitrag gibt einen umfassenden Überblick über die verschiedenen Förderungsprogramme und Einzelmaßnahmen (von Lohnkostenzuschüssen über Kinderbetreuungskosten bis hin zu Sanktionen wie zeitlicher Begrenzung oder Kürzung der Leistungen) und untersucht, inwieweit die Programme auf andere, insbesondere europäische Staaten zu übertragen sind. Die US-Erfahrungen zeigen, dass eine verhältnismäßig hohe Zahl gering qualifizierter allein erziehender Mütter auf Dauer in Arbeitsverhältnisse vermittelt werden kann, vorausgesetzt derartige Jobs existieren und es gibt entsprechende Anreize, sie zu übernehmen. Gleichzeitig ist die Zahl derer, die Arbeit haben und dennoch in Armut leben, gewachsen. Bei der Frage nach der Übertragbarkeit von 'Welfare-to-Work'-Maßnahmen auf europäische Staaten müssen die Unterschiede der wirtschaftlichen und institutionellen Strukturen und sozialen Normen berücksichtigt werden. (IAB)

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  • Literaturhinweis

    Frauen auf dem Arbeitsmarkt: sind positive Auswirkungen durch Gender Mainstreaming erkennbar? (2005)

    Bohrke-Petrovic, Siglinde;

    Zitatform

    Bohrke-Petrovic, Siglinde (2005): Frauen auf dem Arbeitsmarkt. Sind positive Auswirkungen durch Gender Mainstreaming erkennbar? In: Zeitschrift für Frauenforschung und Geschlechterstudien, Jg. 23, H. 3, S. 89-101.

    Abstract

    "Der Beitrag behandelt die aktuelle Situation von Frauen und Mädchen auf dem Arbeitsmarkt sowie die sich verändernden, künftigen Möglichkeiten und Begrenzungen im Zusammenhang mit der Einführung des Sozialgesetzbuch II (SGB II). Es geht konkret um die Frage, ob Geschlechtergerechtigkeit auch auf dem Arbeitsmarkt bereits realisiert ist oder ob es sich bei den vorhandenen Gender Mainstreaming- Konzepten, die gerade in diesem Handlungsfeld viel diskutiert aber längst noch nicht umgesetzt worden sind, nur um einen Etikettenschwindel handelt." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    Why are labor force participation rates of east German women so high? (2005)

    Bonin, Holger ; Euwals, Rob ;

    Zitatform

    Bonin, Holger & Rob Euwals (2005): Why are labor force participation rates of east German women so high? In: Applied economics quarterly, Jg. 51, H. 4, S. 359-386.

    Abstract

    Als ein Beispiel für die Anpassung eines Verhaltens, das von einer zentralen Planwirtschaft geprägt und dann der freien Marktwirtschaft ausgesetzt wurde, untersucht der Beitrag die Entwicklung der Erwerbsquote ostdeutscher Frauen nach der Wiedervereinigung. Um die Rolle des Erwerbsverhaltens von anderen individuellen Merkmalen zu isolieren, wird ein Panel-Datenmodell entwickelt, dass gleichzeitig Erklärungen für Erwerbsverhalten, Beschäftigung und Einkommen liefert. Die Parameter des Modells, die für Ost- und Westdeutschland auf der Basis des deutschen Sozioökonomischen Panels geschätzt wurden, weisen darauf hin, dass ausgeprägte Verhaltensunterschiede zum Zeitpunkt der Wiedervereinigung eine Erklärung für die regionale Kluft der Erwerbsquoten sein können. Danach verringerte sich der Wille auf der Seite der ostdeutschen Frauen, am Erwerbsleben teilzunehmen. Aber der negative Trend im Erwerbsverhalten wurde insgesamt durch Veränderungen bei den Merkmalen und den Einkommen, die eine Erwerbsbeteiligung fördern, ausgeglichen. (IAB)

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  • Literaturhinweis

    Erosion des männlichen Ernährermodells?: die Erwerbstätigkeit von Frauen mit Kindern unter drei Jahren (2005)

    Bothfeld, Silke ; Tobsch, Verena; Schmidt, Tanja ;

    Zitatform

    Bothfeld, Silke, Tanja Schmidt & Verena Tobsch (2005): Erosion des männlichen Ernährermodells? Die Erwerbstätigkeit von Frauen mit Kindern unter drei Jahren. Berlin, 35 S.

    Abstract

    "Der Bericht hat zum Ziel, eine nach dem Lebensalter der Kinder differenzierende Analyse der Entwicklung der Erwerbstätigkeit von Frauen mit Kindern unter drei Jahren vorzunehmen. Dabei soll auf der Basis des Mikrozensus zunächst der Umfang der aktiven Erwerbstätigkeit und die Inanspruchnahme des Erziehungsurlaubs im Zeitverlauf untersucht werden. Des Weiteren soll eine Analyse der tatsächlichen Arbeitszeiten von Müttern zeigen, inwiefern sich der allgemeine Trend des stetigen Absinkens der durchschnittlichen Wochenarbeitszeit bzw. der Rückgang des Anteils der vollzeiterwerbstätigen Frauen auch bei den Müttern von Kleinkindern zeigt. Als Zeitrahmen wurden die Jahre 1985 bis 2003 ausgewählt, um sowohl die Zeit vor Einführung des Bundeserziehungsgeldgesetzes, als auch die Zeit nach Inkrafttreten der Reform durch die rot-grüne Regierung mit zu berücksichtigen. Zunächst wird eine theoretische Einordnung der Fragestellung vorgenommen, bevor dann die Ergebnisse unserer Auswertungen berichtet werden." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    New mothers' labour force participation in Italy: the role of job characteristics (2005)

    Bratti, Massimiliano ; Del Bono, Emilia ; Vuri, Daniela ;

    Zitatform

    Bratti, Massimiliano, Emilia Del Bono & Daniela Vuri (2005): New mothers' labour force participation in Italy. The role of job characteristics. In: Labour, Jg. 19, H. s1, S. 79-121. DOI:10.1111/j.1467-9914.2005.00324.x

    Abstract

    "In this paper we use newly available individual-level data from the Longitudinal Survey of Italian Households to investigate the factors associated with female labour force participation after the birth of the first child. We focus on the role of pre-marital job characteristics and find that new mothers who worked without a contract are less likely to participate, while those who worked in the public sector or in a large private firm have a higher probability of being in the labour force after childbearing. We suggest that these effects could be at least partly attributed to differences in the level of job protection and employment stability enjoyed by workers. This implies that in Italy women with highly protected and stable jobs might find it easier to combine career and family, whereas those who are less sheltered by the legislation might be more likely to be inactive after becoming mothers." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))

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  • Literaturhinweis

    Und ich weiß, je länger es dauert, desto schwieriger wird es: Unterstützungsnotwendigkeiten des AMS zur Erleichterung des beruflichen Wiedereinstieges nach längerer Beschäftigungspause anhand des Beispiels Vorarlberg (2005)

    Buchinger, Birgit; Gschwandtner, Ulli;

    Zitatform

    Buchinger, Birgit & Ulli Gschwandtner (2005): Und ich weiß, je länger es dauert, desto schwieriger wird es. Unterstützungsnotwendigkeiten des AMS zur Erleichterung des beruflichen Wiedereinstieges nach längerer Beschäftigungspause anhand des Beispiels Vorarlberg. (AMS report 44), Wien, 72 S.

    Abstract

    "Die Studie 'Unterstützungsnotwendigkeiten des AMS zur Erleichterung des beruflichen Wiedereinstieges nach längerer Beschäftigungspause', die im Jahr 2004 im Auftrag des AMS Vorarlberg von dem Salzburger Institut Solution - Sozialforschung & Entwicklung abgeschlossen wurde, geht auf Prognosen zur längerfristigen Entwicklung des Vorarlberger Arbeitsmarktes zurück. So etwa kommt die vom Europäischen Zentrum für Wirtschaftsforschung und Strategieberatung im Jahr 2001 erstellte Studie (Mohr/Duvinage/Knittel 2001) zur Einschätzung, daß vor allem im Dienstleistungsbereich sowie in Gewerbe und Handwerk ein Beschäftigungszuwachs zu verzeichnen ist, während in der Industrie die Beschäftigungszahlen insgesamt rückläufig sind. Vor dem Hintergrund der konjunkturellen Entwicklung komme es langfristig gesehen zu einem steigenden Arbeitskräftebedarf, der ein zentrales Problem für viele Vorarlberger Unternehmen in nahezu allen Branchen darstellen werde. Vor diesem Hintergrund war und ist für das Arbeitsmarktservice Vorarlberg (kurz: AMS Vorarlberg) von Interesse, wie Frauen, die längere Zeit ihre Erwerbstätigkeit unterbrochen haben, für den Arbeitsmarkt zurückgewonnen werden können. Es sollte erhoben werden, wie der Wiedereinstieg in den Arbeitsmarkt möglichst attraktiv gestaltet werden könnte und welche Maßnahmen und Angebote das AMS für Frauen vorsehen sollte, um ihnen den Wiedereinstieg nach einer Beschäftigungspause zu erleichtern. Zusätzlich sollte damit auch dem Prinzip des Gender Mainstreaming entsprochen werden. Der Auftrag zur Erstellung der vorliegenden Studie wurde im Herbst 2002 an die Firma Solution, Sozialforschung & Entwicklung (www.solution.co.at), erteilt. Die Studie wurde 2004 abgeschlossen." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    Plädoyer für eine geregelte Deregulierung zur Implementierung von Work-Life-Balance in Führungspositionen (2005)

    Bührmann, Andrea D. ;

    Zitatform

    Bührmann, Andrea D. (2005): Plädoyer für eine geregelte Deregulierung zur Implementierung von Work-Life-Balance in Führungspositionen. In: Zeitschrift für Frauenforschung und Geschlechterstudien, Jg. 23, H. 3, S. 74-88.

    Abstract

    "In dem Beitrag werde ich ausgehend von den Forschungsergebnissen der explorativen Studie 'Führen in Teilzeit', das Spannungsfeld zwischen Gender Mainstreaming und Managing Diversity im Hinblick auf eine angemessene Work-Life-Balance diskutieren. Dabei kläre ich zunächst diese Begrifflichkeiten und skizziere ihre Gemeinsamkeiten und Differenzen auf der Basis neo-institutionalistischer Überlegungen. Dann stelle ich die Studie selbst, ihre Fragestellung und ihre Methodologie sowie einzelne, besonders interessante Ergebnisse vor. Im Mittelpunkt steht dabei die Frage, wie Führungskräfte und ihre Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen Teilzeitregelungen auch für Führungskräfte beurteilen und welche Strategie sie hier für zielführend halten. Abschließend ziehe ich ein Resümee, das darauf zielt, empirisch fundierte Aussagen über das Verhältnis Gender Mainstreaming und Diversity Management zu machen." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    Making work pay in Continental Europe: the example of the French tax credit (2005)

    Cazenave, Marie-Cecile;

    Zitatform

    Cazenave, Marie-Cecile (2005): Making work pay in Continental Europe. The example of the French tax credit. (TLM.NET working paper 2005-22), Amsterdam, 22 S.

    Abstract

    Im Jahre 2001 hat Frankreich ein neues System von negativer Einkommensteuer, das sog. 'Prime pour l'emploi' (PPE) eingeführt. PPE soll den Weg aus der Arbeitslosigkeit und der Inaktivität heraus in ein Arbeitsverhältnis unterstützen, indem es zur Erhöhung der Einkommen im Niedriglohnsektor beiträgt. Damit wurde erstmals in Frankreich ein Instrument, das sich an die Angebotsseite des Arbeitsmarktes und nicht an die Arbeitgeber richtet, angewendet. Die Implementierung dieses Systems ist im europäischen Kontext des von der OECD entwickelten Mottos 'Making work pay' zu sehen, das eine Strategie beschreibt, nach der es attraktiver ist zu arbeiten, als arbeitslos oder inaktiv zu sein. Derartige Strategien sind bisher in den angelsächsischen Ländern und in Europa vor allem in Großbritannien angewendet worden und der Beitrag untersucht, ob sich PPE auf dem französischen Arbeitsmarkt bewährt hat und ob die Strategie des 'Making work pay' noch ausgebaut werden sollte. Im Vergleich mit steuerlichen Maßnahmen, die charakteristisch für das angelsächsische System sind, wird gezeigt, dass PPE durchaus in den Bezugsrahmen Strategie des 'Making work pay' passt. Abschließend wird die Frage behandelt, ob angesichts der Erfahrungen, die andere kontinentale bzw. korporatistische europäische Länder mit ähnlichen politischen Instrumenten gemacht haben, die Strategie des 'Making work pay' für Frankreich das beste Instrument zur Lösung der sozialen Probleme und der Probleme auf dem Arbeitsmarkt darstellt. Insgesamt wird die arbeitsmarktpolitische Strategie für Frankreich unter anderem aufgrund der institutionellen Rahmenbedingungen als wenig erfolgreich eingeschätzt. (IAB)

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  • Literaturhinweis

    Returning to work after maternity leave: UK nurses' motivations and preferences (2005)

    Davey, Barabara; Murrells, Trevor; Robinson, Sarah;

    Zitatform

    Davey, Barabara, Trevor Murrells & Sarah Robinson (2005): Returning to work after maternity leave. UK nurses' motivations and preferences. In: Work, employment and society, Jg. 19, H. 2, S. 327-348.

    Abstract

    "In the UK, the implementation of flexible working is seen as a key strategy in retention of nurses in the National Health Service (NHS) once they have children. However, Preference Theory argues that the majority of women returners are driven by motivations other than career or work, and that part-time workers are not as committed as full-timers, a perception held by some managers in the NHS. This article examines the motivations of 112 nurse returners after their first child, the differences between nurses returning part time or full time and between nurses preferring to work full time, part time or not at all.The findings suggest that neither hours worked nor preferred hours are good indicators of whether nurses are committed to work or a career, except for respondents who prefer not to work. The main differences are between nurses who would prefer not to work and all others.The findings that nurses returning part time at their preferred hours are motivated by their work and career challenge the view that they are not committed.The policy implications point to the importance of NHS organizations providing both flexible working and flexible career and training opportunities to retain returners' commitment to nursing." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))

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  • Literaturhinweis

    Care as a new social risk: Focusing on low skilled women (2005)

    Debacker, Maja;

    Zitatform

    Debacker, Maja (2005): Care as a new social risk: Focusing on low skilled women. (TLM.NET working paper 2005-27), Amsterdam, 25 S.

    Abstract

    "This paper addresses the issue of work and care for low skilled women. In all European countries the gender gap in employment is much larger for low skilled women. In order to increase employment rates among low skilled women, not only the work-care transition needs to be taken into account, but also the specific barriers to formal employment faced by low skilled women. We have therefore explored the various barriers encountered by low skilled women on the labour market. Existing data indicate that there is less demand for low skilled labour. Moreover, low skilled women appear to be trapped in the secondary labour segment: they only have access to precarious jobs, often with a working schedule that is less compatible with family life and has limited employee flexibility to reconcile work and family. Due to their low earnings potential, financial incentives to work tend to be very low for low skilled women. Looking at work-care strategies that are used by mothers, results from longitudinal research indicate that low skilled mothers are more likely to make a transition to unemployment or inactivity, whereas high skilled mothers are more likely to respond to the presence of children by reducing the number of working hours. Among women who remain at the labour market after childbirth, low skilled women are more likely to work in part-time jobs, which are often small and precarious jobs. Low skilled women are also less likely to make use of the other care strategies available to women, which are childcare and leave schemes, because they cannot afford either of them. Moreover, women who do take up care leave, appear to be using it as an exit route. One can conclude from this that the labour force participation of low skilled women is the result of a complex process in which several factors that discourage the labour market participation of low skilled women come into play and mutually reinforce each other. Social policies aimed at increasing the employment of low skilled women need to take both work-care issues and the low skills issue into account and develop a more integrated approach, aimed at reducing barriers in both fields. From the angle of the TLM-perspective, this also means that when considering work-care transitions, the different experience of the work-life balance among high and low skilled women needs to be explicitly addressed." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))

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  • Literaturhinweis

    Entwicklung der Chancengleichheit von Frauen und Männern am Arbeitsmarkt (2005)

    Deinzer, Roland; Wanger, Susanne ; Wießner, Frank; Heidinger, Petra;

    Zitatform

    Deinzer, Roland, Susanne Wanger, Frank Wießner & Petra Heidinger (2005): Entwicklung der Chancengleichheit von Frauen und Männern am Arbeitsmarkt. (Informationen zum Arbeitsmarkt NRW, Sonderausgabe Januar 2009), Nürnberg, 30 S.

    Abstract

    In den Beiträgen des ersten Teils erfolgt eine Analyse der aktuellen Arbeitsmarktsituation, der Arbeitszeitentwicklung und der Arbeitslosigkeitsentwicklung unter besonderer Berücksichtigung geschlechtsspezifischer Faktoren. Es wird eine zunehmende Erwerbsneigung der Frauen insbesondere in Westdeutschland konstatiert, was zum Anstieg des Erwerbspersonenpotenzials im Jahresdurchschnitt 2004 auf 45,5 Millionen führte. Der Frauenanteil an der Erwerbstätigkeit ist ebenfalls leicht gestiegen (47,1 Prozent). Hinsichtlich der Arbeitszeitentwicklung zeigt sich eine steigende Tendenz zur Teilzeitarbeit, vor allem bei Frauen. Die Arbeitslosenquote der Frauen betrug im Jahr 2004 10,1 Prozent (Männer: 11,0 Prozent). Die längere Dauer der Arbeitslosigkeit bei Frauen schlägt sich in einem höheren Frauenanteil bei den Langzeitarbeitslosen nieder. Im zweiten Teil wird die Beteiligung von Frauen an Maßnahmen der aktiven Arbeitsförderung in den Jahren 2003 und 2004 sowie ihre Eingliederungs- und Verbleibsquoten untersucht. Von den Frauen wurde vor allem die Förderung der beruflichen Weiterbildung (FbW) stark in Anspruch genommen. Ein Exkurs widmet sich der überdurchschnittlich häufigen Inanspruchnahme des Existenzgründungszuschusses zur Gründung einer Ich-AG durch Frauen. Im dritten Teil geht es um die Verankerung von Chancengleichheit in der neuen Steuerungslogik der Bundesagentur für Arbeit. So soll die Integration von Berufsrückkehrerinnen in den ersten Arbeitsmarkt um 10 Prozent gesteigert werden. (IAB)

    Beteiligte aus dem IAB

    Wanger, Susanne ;
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  • Literaturhinweis

    Reemployment - but what kind of job?: job prospects of young unemployed (2005)

    Dietrich, Hans ; Kleinert, Corinna ;

    Zitatform

    Dietrich, Hans & Corinna Kleinert (2005): Reemployment - but what kind of job? Job prospects of young unemployed. In: L. Bellmann & D. Sadowski (Hrsg.) (2005): Bildungsökonomische Analysen mit Mikrodaten (Beiträge zur Arbeitsmarkt- und Berufsforschung, 295), S. 185-203.

    Abstract

    "Der Beitrag beschäftigt sich aus einer Lebensverlaufsperspektive mit den Übergangschancen junger Arbeitsloser, die bereits vor der beobachteten Arbeitslosigkeitsphase eine berufliche Ausbildung erfolgreich abgeschlossen haben, in den Arbeitsmarkt. In einem ersten Schritt werden - basierend auf einer Cox-Regression - die Determinanten des Übergangs in Beschäftigung bzw. in erneute Ausbildung identifiziert. Neben regionalen und personenspezifischen Merkmalen kommt beim Übergang in Beschäftigung insbesondere spezifisches Humankapital in Form von Erwerbserfahrung zum Tragen, während für allgemeines Humankapital (Schulabschluss und erreichte Abschlussnoten) kein eigenständiger Erklärungsbeitrag identifiziert werden kann. In einem zweiten Schritt wird der Typ der Beschäftigung nach Arbeitslosigkeit genauer betrachtet, wobei neben regulären Beschäftigungsverhältnissen befristete Beschäftigungsverhältnisse, Niedrigeinkommensjobs sowie maßnahmebasierte Beschäftigung im zweiten Arbeitsmarkt unterschieden wird. Neben regionalen Effekten erhöht hier insbesondere fehlende Erwerbserfahrung sowie Arbeitslosigkeitsdauer die Wahrscheinlichkeit, Niedrigeinkommensjobs oder Beschäftigungsmaßnahmen aufzunehmen." (Autorenreferat, IAB-Doku)

    Beteiligte aus dem IAB

    Dietrich, Hans ;
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  • Literaturhinweis

    Zehn Jahre aktivierende Arbeitsmarktpolitik in Dänemark (2005)

    Dingeldey, Irene ;

    Zitatform

    Dingeldey, Irene (2005): Zehn Jahre aktivierende Arbeitsmarktpolitik in Dänemark. In: WSI-Mitteilungen, Jg. 58, H. 1, S. 18-24.

    Abstract

    "Vor dem Hintergrund einer insgesamt positiven Beschäftigungsbilanz wird die Frage gestellt, wieso die als aktivierend bezeichnete Arbeitsmarktpolitik in Dänemark mit einer hohen, aber gleichwohl sinkenden Erwerbsquote einhergeht. Die Analyse zeigt, dass in Dänemark ein Maßnahmenmix implementiert wurde. Dabei stellen das Aufrechterhalten eines hohen Niveaus sozialer Sicherung sowie die Förderung der Beschäftigungsfähigkeit von Müttern kontinuierliche Elemente dar. Die Verschärfung des Arbeitszwangs, die Ausweitung der Weiterbildungsmaßnahmen sowie der Beschäftigung im öffentlichen Sektor und - quantitativ besonders relevant - die De-Aktivierung von Arbeitskräften wurden dagegen in den drei Phasen der Arbeitsmarktpolitik seit 1993 mit unterschiedlicher Akzentsetzung eingesetzt. Als ausschlaggebend für die positive Beschäftigungsbilanz werden darüber hinaus die spezifisch dänischen Arbeitsmarktinstitutionen wie Flexicurity und Negotiated Economy als auch die Koordination von Fiskal-, Steuer-, Lohn- und Familienpolitik gesehen." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    Unemployment and under-employment: the case of Switzerland (2005)

    Djurdjevic, Dragana;

    Zitatform

    Djurdjevic, Dragana (2005): Unemployment and under-employment. The case of Switzerland. In: Schweizerische Zeitschrift für Volkswirtschaft und Statistik, Jg. 141, H. 1, S. 23-70.

    Abstract

    "In dem Betrag werden die Arbeitslosigkeit und die weitere Einkommensentwicklung der Arbeitslosen analysiert. Auf Basis von informativen administrativen Panel-Daten wird ein diskretes Hazard Modell für den Austritt von verschiedenen Erwerbszuständen geschätzt. Die geschätzten Ergebnisse belegen die Existenz sozialer Randgruppen. Beispielsweise befinden sich Frauen, Ausländer und Geringqualifizierte verstärkt in schlechten Arbeitssituation oder sind in besonderem Maße von Erwerbsinstabilität betroffen. Diese Erwerbsinstabilität scheint hauptsächlich mit einem Mangel an Qualifikation verbunden zu sein. Im Gegenteil haben Männer, Jüngere und Hochqualifizierte mehr Chancen eine Beschäftigung wieder zu finden. Falls sie schlecht bezahlt (im Vergleich zu ihrem vorherigen Lohn) sind, ist es hauptsächlich für vorübergehende Perioden." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    Women's labour supply after childbirth: an empirical analysis for Switzerland (2005)

    Djurdjevic, Dragana;

    Zitatform

    Djurdjevic, Dragana (2005): Women's labour supply after childbirth. An empirical analysis for Switzerland. (Darmstadt discussion papers in economics / Institut für Volkswirtschaftslehre (Darmstadt) 144), Darmstadt, 56 S.

    Abstract

    "In this paper, I investigate employment behaviour of women one year after childbirth. Since the study is based on a sample of mothers only, a corrective method for selection into motherhood has been applied. In the empirical work, I use the family sex composition as an instrument for fertility. The primary focus of this study is to investigate the regional differences in the labour supply of women after childbirth. In Switzerland, childcare policy is an area being the responsibility of cantons and communes. There are thus considerable geographical, linguistic and cultural differences in childcare provision within the country. For instance, childcare policy is more strongly integrated at the cantonal level in the French and Italian speaking regions ('Latin part') than in the German speaking regions ('German part') where communes operate at their own discretion. The federal structure of Switzerland poses thus issues of policy coherence. The main results of this paper indicate that Latin mothers are more likely to return to work and to report more hours of work than their German counterparts. As a consequence, a more coherent and more harmonised childcare policy at the federal level should prove worthwhile. Adopting measures that increase the availability and the quality of childcare is important to promote mother's full-time and continuous employment." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))

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  • Literaturhinweis

    Collective female labour supply: theory and application (2005)

    Donni, Olivier ;

    Zitatform

    Donni, Olivier (2005): Collective female labour supply. Theory and application. (IZA discussion paper 1506), Bonn, 38 S.

    Abstract

    "In this paper, we deal with female labour supply in the collective framework. We study married couples and start from the empirical observation that the husband's labour supply is generally fixed at full-time. We then show that, in this case, structural elements of the decision process, such as individual preferences or the rule that determines the intra-household distribution of welfare, can be identified if household demand for at least one commodity, together with the wife's labour supply, is observed. These theoretical considerations are followed by an empirical application using French data." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))

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