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Dossier

Jugendarbeitslosigkeit

Trotz eines Rückgangs ist die EU-Jugendarbeitslosenquote nach wie vor sehr hoch. Laut EU-Kommission sind derzeit 4,5 Millionen junge Menschen (im Alter von 15 bis 24 Jahren) arbeitslos. Einem großen Teil dieser Generation droht durch fehlende Zukunftsperspektiven soziale Ausgrenzung mit weitreichenden Folgen. Mit Maßnahmen wie der Europäischen Ausbildungsallianz und Jugendgarantien der Länder soll entgegengesteuert werden.
Diese Infoplattform bietet einen Einblick in die Literatur zu den Determinanten von und Strategien gegen Jugendarbeitslosigkeit auf nationaler wie internationaler Ebene.

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im Aspekt "Geografischer Bezug"
  • Literaturhinweis

    Postsekundäre Berufsbildung in Deutschland (2013)

    Fazekas, Mihály ; Field, Simon ;

    Zitatform

    Fazekas, Mihály & Simon Field (2013): Postsekundäre Berufsbildung in Deutschland. (OECD-Studien zur Berufsbildung), Paris, 103 S. DOI:10.1787/9789264202368-de

    Abstract

    "Der Bericht beschreibt die OECD-Studie zur postsekundären Berufsbildung und die im Rahmen dieser Studie durchgeführte Untersuchung der Situation in Deutschland, fasst die wichtigsten Merkmale des deutschen Berufsbildungssystems zusammen und beurteilt dessen besondere Stärken. Die Herausforderungen, vor denen das deutsche postsekundäre Berufsbildungssystem steht, werden ebenfalls angesprochen." (Textauszug, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    Peut-on parler de "générations sacrifiées" ? Entrer sur le marché du travail dans une période de mauvaise conjoncture économique (2013)

    Gaini, Mathilde; Leduc, Aude; Augustin, Vicard;

    Zitatform

    Gaini, Mathilde, Aude Leduc & Vicard Augustin (2013): Peut-on parler de "générations sacrifiées" ? Entrer sur le marché du travail dans une période de mauvaise conjoncture économique. In: Economie et Statistique H. 462-463, S. 5-25.

    Abstract

    "Die Wirtschaftskrise gegen Ende der 2000er Jahre schränkte die kurzfristigen Arbeits- und Gehaltsperspektiven der jungen Menschen, die auf den Arbeitsmarkt kamen bzw. kommen wollten ein, und traf sie dadurch hart. In der vorliegenden Untersuchung zu Frankreich versuchen wir in Erfahrung zu bringen, ob junge Menschen, die zum Zeitpunkt ihres ersten Eintritts ins Arbeitsleben einer Wirtschaftskrise ausgesetzt waren, auch langfristig benachteiligt bleiben. Wir haben dazu aufgrund der Daten der Erhebung Emploi (Beschäftigung) die Kohorten der Schulabgänger von 1982 bis 2010 untersucht. Dieser Zeitraum umfasst mehr als zwei komplette Schulbesuchsdauern. Kurzfristig äußert sich die Benachteiligung der betroffenen Kohorten mehr im Beschäftigungsanteil als in der Höhe des Gehalts derer, die eine Arbeit gefunden haben. Nach Ablauf von 4 Jahren verblassen beide Abweichungen und die Kurven laufen zusammen. Die Unterschiede zwischen Generationen, die zu mehr oder weniger günstigen Konjunkturlagen den Arbeitsmarkt. betraten, erweisen sich somit in Frankreich als weniger ausgeprägt als in den meisten anderen Ländern. Eine mögliche Erklärung könnte der hohe Anteil an jungen Menschen sein, die zu Mindestlohnbedingungen eingestellt werden. Der gesetzliche Mindestlohn ist auch in schlechten Konjunkturzeiten kaum nach unten flexibel. Die Auswirkung der schwachen Konjunktur beschränkt sich daher auf den Beschäftigungsanteil, hat aber keine nachteiligen Wirkungen auf die spätere Eingliederung ins Arbeitsleben. Die Tatsache, zu Beginn der Berufslaufbahn mehr arbeitslos gewesen zu sein, scheint von den Arbeitgebern nicht als Zeichen schlechterer Einstellbarkeit gewertet zu werden, da sie wissen, dass der Arbeitslosenprozentsatz der jungen Menschen in Frankreich ohnehin bei allen Kohorten hoch ist. Es ist natürlich noch zu früh, um sagen zu können, ob diese Ergebnisse auf die aktuelle Krise, deren Ausmaß und Mechanismen sehr spezifisch sind, extrapoliert werden können. Es ist nicht auszuschließen, dass ihre Auswirkungen auf die Berufslaufbahnen stärker als in der Vergangenheit sein werden." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    Getting Irish youth on the job track (2013)

    González Pandiella, Alberto;

    Zitatform

    González Pandiella, Alberto (2013): Getting Irish youth on the job track. (OECD Economics Department working papers 1101), Paris, 38 S. DOI:10.1787/5k3twr9k6s7h-en

    Abstract

    "Irish youth was hit hard by the crisis. Many young workers have remained unemployed for a long time and, unless it is tackled promptly, this issue will become one of the most enduring legacies of the recession. New labour market policy initiatives have been introduced recently, but more will be needed to limit scarring effects and keep youth connected so that they can get back to work as soon as the recovery strengthens. For many young workers learning new skills is the way to get ready. The Irish economy is shifting away from bricks and mortar towards knowledge-based services, and those previously employed in construction-related activities need to acquire the skills and competencies required in these expanding sectors. For those who have already drifted into more marginalised environments, a longer process of rehabilitation will be necessary to escape poverty and social exclusion. This chapter recommends focusing limited fiscal resources on policies empirically-proven to help regain employment; this will require systematic and rigorous evaluation of labour-market programmes and policy decisions to close down ineffective schemes while strengthening successful ones." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))

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  • Literaturhinweis

    Minimum wages and youth unemployment (2013)

    Gorry, Aspen;

    Zitatform

    Gorry, Aspen (2013): Minimum wages and youth unemployment. In: European Economic Review, Jg. 64, H. November, S. 57-75. DOI:10.1016/j.euroecorev.2013.08.004

    Abstract

    "This paper constructs a labor search model to explore the effects of minimum wages on youth unemployment. To capture the gradual decline in unemployment for young workers as they age, the standard search model is extended so that workers gain experience when employed. Experienced workers have higher average productivity and lower job finding and separation rates that match wage and worker flow data. In this environment, minimum wages can have large effects on unemployment because they interact with a worker's ability to gain job experience. The increase in minimum wages between 2007 and 2009 can account for a 0.8 percentage point increase in the steady state unemployment rate and a 2.8 percentage point increase in unemployment for 15-24 year old workers in the model parameterized to simulate outcomes of high school educated workers. Minimum wages can also help explain the high rates of youth unemployment in France compared to the United States." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))

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  • Literaturhinweis

    Reformperspektiven der Berufsbildung in Griechenland (2013)

    Ioannidou, Alexandra ; Stavrou, Stavros;

    Zitatform

    Ioannidou, Alexandra & Stavros Stavrou (2013): Reformperspektiven der Berufsbildung in Griechenland. Berlin, 21 S.

    Abstract

    "- Die Berufsbildung in Griechenland ist seit Jahrzehnten eine Randerscheinung im griechischen Bildungssystem, obwohl der Bedarf an gut ausgebildeten Fachkräften auf mittlerem Qualifikationsniveau seit jeher vorhanden ist. Alte, tief verwurzelte Vorurteile gegen die angeblich 'minderwertige manuelle Arbeit' und überhastete, wenig überzeugende Reformen auf dem Gebiet halten diesen Zustand aufrecht.
    - Erkenntnisse aus dem internationalen Vergleich belegen eindeutig, dass die enge Anlehnung der Berufsbildung an die Anforderungen der Arbeitswelt und der Wirtschaft eine unabdingbare Voraussetzung für ein qualitativ hochwertiges und im Hinblick auf den Übergang von der Schule zum Beruf erfolgreiches Konzept darstellt. Berufsbildungsformen, die auf dem Konzept des deutschen dualen Systems basieren, werden dabei immer wieder als beispielhaft hervorgehoben.
    - Die chronischen strukturellen Probleme des griechischen Berufsbildungssystems haben aufgrund der erschreckenden Jugendarbeitslosenzahlen eine Intensität und Dringlichkeit erreicht, die schnelle und tiefgreifende Reformen erforderlich machen.
    - Gegenwärtig wird eine neue Reform der Berufsbildung in Griechenland geplant, die Elemente des dualen Systems im Sinne der europäischen Initiativen 'Rethinking Education' und 'European Alliance for Apprenticeship' zu integrieren bemüht ist. Eine erste kritische Bewertung des neuen Gesetzes zur Berufsbildung zeigt allerdings, dass auch die neue Reform zwar nach außen den Schein einer Trendwende wahrt, das Sein der perspektivlosen jungen Menschen jedoch kaum positiv beeinflussen wird." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    Migration strategies of crisis-stricken youth in an enlarged European Union (2013)

    Kahanec, Martin ; Fabo, Brian ;

    Zitatform

    Kahanec, Martin & Brian Fabo (2013): Migration strategies of crisis-stricken youth in an enlarged European Union. In: Transfer, Jg. 19, H. 3, S. 365-380. DOI:10.1177/1024258913493701

    Abstract

    "Der Beitrag untersucht, inwieweit junge Menschen aus den neuen Mitgliedstaaten vor dem Hintergrund ungleicher Bedingungen in der erweiterten Europäischen Union zu Beginn der großen Krise die Migration gewählt haben. Der Artikel stützt sich auf Eurobarometer-Daten und wahrscheinlichkeitstheoretische, ökonometrische Modelle, um die wesentlichen Faktoren für die Absicht von Menschen, in einem anderen Mitgliedstaat des Europäischen Wirtschaftsraums (EWR) zu arbeiten, und die erwartete Dauer des Auslandsaufenthalts zu ermitteln. Wir stellen fest, dass die Migrationsabsicht unter Unverheirateten und unter Männern mit Kindern hoch ist, aber beide Kategorien gleichzeitig zu der Gruppe gehören, die nur vorübergehend und nicht langfristig oder dauerhaft ins Ausland zu gehen beabsichtigt. Während sich das Alter negativ auf die Migrationsneigung auswirkt, hat das Ausbildungsniveau keinen Einfluss darauf, ob ein Auslandsaufenthalt zu Arbeitszwecken beabsichtigt wird. Bei Personen, die eine Erwerbstätigkeit im Ausland in Erwägung ziehen, besteht jedoch ein Zusammenhang zwischen dem Abschluss der Ausbildung - sofern dieser nach dem 16. Lebensjahr erfolgt - und langfristigen (mindestens fünf Jahre), aber nicht dauerhaften Migrationsplänen. Diese Ergebnisse lassen eher auf ein Potenzial für zirkuläre Migration (''brain circulation'') statt Abwanderung qualifizierter Arbeitskräfte (''brain drain'') schließen. Abschließend stellt der Beitrag fest, dass soziodemografische Größen in mindestens ebenso großem Umfang Unterschiede in den Migrationsabsichten erklären wie selbst genannte Push- und Pullfaktoren und Migrationseinschränkungen." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    Assistierte Ausbildung in Baden-Württemberg - Das Projekt carpo: Ideen - Erfahrungen - Chancen (2013)

    Korten, Berndt; Haas, Gisa; Fellmeth, Ulrich; Nuglisch, Ralf;

    Zitatform

    Korten, Berndt (2013): Assistierte Ausbildung in Baden-Württemberg - Das Projekt carpo. Ideen - Erfahrungen - Chancen. Stuttgart, 56 S.

    Abstract

    "Wichtigste Voraussetzung für eine gesicherte Zukunft ist der erfolgreiche Abschluss einer Berufsausbildung. Vielen Jugendlichen bleibt dies jedoch aus unterschiedlichsten Gründen verwehrt. Für diese Jugendlichen wurde das Modell der assistierten Ausbildung entwickelt, das im Rahmen von carpo in Baden-Württemberg umgesetzt wird.
    Assistierte Ausbildung bietet Jugendlichen und Betrieben ein umfassendes Unterstützungs- und Dienstleistungsangebot individuell, flexibel und aus einer Hand. Die Idee ist, auch chancenarmen jungen Menschen die Aufnahme und den Abschluss einer regulären Ausbildung sowohl in Vollzeit als auch in Teilzeit auf dem allgemeinen Arbeitsmarkt zu ermöglichen. Teilnehmen können junge Mütter und Väter, Jugendliche mit Migrationshintergrund, Jugendliche, die einen geschlechteruntypischen Beruf ergreifen wollen und junge Menschen, die seit über einem Jahr keine Ausbildungsstelle gefunden haben." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    Labour market transitions of young workers in Nordic and southern European countries: the role of flexicurity (2013)

    Madsen, Per Kongshøj ; Molina, Oscar ; Lozano, Mariona ; Møller, Jesper ;

    Zitatform

    Madsen, Per Kongshøj, Oscar Molina, Jesper Møller & Mariona Lozano (2013): Labour market transitions of young workers in Nordic and southern European countries. The role of flexicurity. In: Transfer, Jg. 19, H. 3, S. 325-343. DOI:10.1177/1024258913495348

    Abstract

    "Die Wirtschaftskrise hat das Interesse an der zunehmend prekären Lage junger Menschen auf dem Arbeitsmarkt neu entfacht. Dieser Beitrag beleuchtet Übergangssituationen junger Menschen am Arbeitsmarkt in den nordischen und südeuropäischen Beschäftigungssystemen, bewertet Unterschiede in Art und Umfang der Ungewissheit, die sie dabei erfahren, sowie die im Rahmen der Wirtschaftskrise beobachteten Veränderungen. Es wird argumentiert, dass die ''Flexicurity''- Arbeitsmarktpolitiken bei der Eindämmung des zunehmenden Auseinanderklaffens der Arbeitsmärkte in der EU nur bedingt erfolgreich waren. Dies gilt in besonderem Maße für die jungen Arbeitnehmer/innen in Südeuropa, denen in erhöhtem Maße die Dimension der Flexibilität abverlangt wird und die weniger in den Genuss der ausgleichenden Sicherheitsmaßnahmen kommen. Die Analyse zeigt außerdem, wie die Krise die Kluft zwischen den beiden Gruppen von Ländern erweitert hat in Bezug auf den Grad der Ungewissheit beim Übergang junger Arbeitnehmer/innen in ein Beschäftigungsverhältnis und in Bezug auf die Form dieser Ungewissheit." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    Youth unemployment: Forum (2013)

    Maguire, Sue ; Dolado, Juan J. ; Eichhorst, Werner; Hinte, Holger; Felgueroso, Florentino ; Cockx, Bart ; Styczynska, Izabela; Rinne, Ulf ; Kelly, Elish ; Jansen, Marcel ; McGuinness, Seamus ;

    Zitatform

    Maguire, Sue, Bart Cockx, Juan J. Dolado, Florentino Felgueroso, Marcel Jansen, Izabela Styczynska, Elish Kelly, Seamus McGuinness, Werner Eichhorst, Holger Hinte & Ulf Rinne (2013): Youth unemployment. Forum. In: Intereconomics, Jg. 48, H. 4, S. 196-235.

    Abstract

    "Youth unemployment has been on the rise since the beginning of the crisis in 2008. Even more troublesome is the dramatic rise in the number of youth not in employment, education or training, which has led to widespread concerns about the impact on social cohesion and fears of a 'lost generation'. Given the extreme differences in youth unemployment levels among member states, it is clear that no single labour market policy will be appropriate throughout the EU. There may, however, be opportunities for mutual learning on how to combat youth unemployment. This Forum explores youth unemployment in the EU via case studies of England, Belgium, Spain, Poland and Ireland. It also examines Germany's dual vocational training system as one potential solution." (Author's abstract, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    Young people and temporary employment in Europe (2013)

    Matsaganis, Manos ; Rabemiafara, Nirina; Ward, Terry;

    Zitatform

    Matsaganis, Manos, Nirina Rabemiafara & Terry Ward (2013): Young people and temporary employment in Europe. Dublin, 43 S.

    Abstract

    "Young people in Europe have been particularly affected by the recession: by mid-2013, the unemployment rate among people aged 24 and under was over 23%. A large proportion of workers in this age group are employed on temporary rather than permanent contracts (42% compared to just 10% of workers aged 25 - 64). While temporary or fixed-term contracts can be a stepping stone in the transition from education into work, they can also trap young people in insecure jobs. This report from the European Restructuring Monitor is based on data from correspondents in 28 EU Member States and Norway. It examines the reasons for the growth in temporary employment contracts across the EU and explores the situation regarding access to social protection for young people on such contracts. It reviews the measures put in place in various countries to regulate the use of these contracts - often with a view to encouraging the transition to standard contracts - and finally presents the opinions of the social partners on the issue." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))

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  • Literaturhinweis

    Education to employment: getting Europe's youth into work (2013)

    Mourshed, Mona; Patel, Jigar; Suder, Katrin;

    Zitatform

    Mourshed, Mona, Jigar Patel & Katrin Suder (2013): Education to employment. Getting Europe's youth into work. Düsseldorf, 118 S.

    Abstract

    Vor dem Hintergrund der dramatisch ansteigenden Jugendarbeitslosigkeit in Europa widmet sich der Bericht folgenden Fragen: 1. Wird die Jugendarbeitslosigkeit in Europa durch einen Mangel an Arbeitsplätzen, an Qualifikationen oder durch eine fehlende Koordination von beidem verursacht? 2. Welche Hindernisse müssen Jugendliche bei der Berufseinmündung bewältigen? 3. Welche Jugendlichen und welche Arbeitgeber haben die größten Probleme? 4. Wie kann man diese Probleme angehen? Zur Beantwortung dieser Fragen wurden insgesamt 5.300 junge Menschen, 2.600 Arbeitgeber und 700 Bildungsanbieter in acht Ländern befragt. Außerdem wurden mehr als 100 arbeitsmarktpolitische Programme aus 25 Ländern analysiert. Fazit: Gerade in jenen Ländern mit der höchsten Jugendarbeitslosigkeit haben Arbeitgeber Probleme, geeignetes Personal zu finden. Im Hinblick auf die berufliche Qualifizierung werden viele Jugendliche durch die hohen Kosten von einem Studium abgehalten. Außerdem erhoffen sie sich durch ein Studium keine besseren Arbeitsmarktchancen. Abschließend werden Möglichkeiten zur Verbesserung der Berufseinmündung aufgezeigt. Hierzu zählt eine verbesserte Berufsinformation und die Zusammenarbeit von Arbeitgebern und Bildungsanbietern. (IAB)

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    Executive Summary
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  • Literaturhinweis

    Pathways to Prosperity - Entwicklungen des Work Based Learning in den USA (2013)

    Rein, Volker;

    Zitatform

    Rein, Volker (2013): Pathways to Prosperity - Entwicklungen des Work Based Learning in den USA. In: Berufsbildung in Wissenschaft und Praxis, Jg. 42, H. 5, S. 26-29.

    Abstract

    "Zur Verbesserung der chronisch defizitären Fachkräfteausbildung wird in den USA seit Längerem eine Ausweitung des Work Based Learning gefordert. Dieses Konzept der beruflichen Qualifizierung ist in den USA im Spannungsfeld von Bildung und beruflichem Training seit Beginn des 20. Jahrhunderts in unterschiedlichen Varianten und Zielstellungen entwickelt worden. Mit der aktuellen Initiative 'Pathways to Prosperity', die vonseiten der Wirtschaft, Wissenschaft und Politik gefördert wird, erhält die theorie-praxisverzahnte Qualifizierung neuen Aufschwung und wird in den USA zunehmend bildungsbereichsübergreifend diskutiert. Im Beitrag werden diese Entwicklungen und Diskussionen nachgezeichnet." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    Duale Ausbildung, 'Jugendgarantie' oder zusätzliche Hilfsfonds: Was tun gegen die Jugendarbeitslosigkeit in Europa? (2013)

    Rieke, Volker; Rauner, Felix; Bosch, Gerhard; Czuratis, Sebastian; Esser, Friedrich Hubert; Lambertz, Günter; Sohn, Klaus-Dieter;

    Zitatform

    Rieke, Volker, Gerhard Bosch, Friedrich Hubert Esser, Klaus-Dieter Sohn, Sebastian Czuratis, Felix Rauner & Günter Lambertz (2013): Duale Ausbildung, 'Jugendgarantie' oder zusätzliche Hilfsfonds: Was tun gegen die Jugendarbeitslosigkeit in Europa? In: Ifo-Schnelldienst, Jg. 66, H. 16, S. 3-24.

    Abstract

    "Wie ist das Problem der Jugendarbeitslosigkeit zu lösen? Volker Rieke, Bundesministerium für Bildung und Forschung, stellt die bilateralen Berufsbildungskooperationen des BMBF als Beitrag für mehr Jugendbeschäftigung in Europa vor. Gerhard Bosch, Universität Duisburg-Essen, betont, dass die hohe Jugendarbeitslosigkeit strukturelle und konjunkturelle Ursachen, die man mit unterschiedlichen Maßnahmen angehen muss, hat. Die Einführung dualer Berufsausbildung erfordere einen Umbau von Institutionen, der nur langfristig zu erreichen sei. Friedrich Hubert Esser, Bundesinstitut für Berufsbildung, Bonn, unterstreicht, dass das Arbeitsmarktrisiko von jungen Menschen sehr stark von der aktuellen Situation der jeweiligen nationalen Arbeitsmärkte geprägt wird, die wiederum entscheidend von den Wirtschaftsstrukturen und der Wirtschaftskraft abhängt. Die aktuellen Probleme, die viele Länder in Südeuropa in diesem Bereich haben, könnten deshalb auch nicht allein durch eine Reform ihrer Berufsbildungssysteme behoben werden. Klaus-Dieter Sohn und Sebastian Czuratis, Centrum für Europäische Politik, Freiburg, sehen vier Bereiche, die reformiert werden sollten: 1. müsse sich die Ausbildung an den Bedürfnissen der Unternehmen orientieren, ein erfolgreicher Weg sei die duale Ausbildung, 2. solle der Mindestlohn abgeschafft werden, 3. müsse die Arbeitnehmermobilität gefördert und 4. der Arbeitsmarkt flexibilisiert werden. Auch Felix Rauner, Universität Bremen, sieht in der Einführung der dualen Berufsausbildung das Instrument zur Bekämpfung der Jugendarbeitslosigkeit. Er weist aber auch darauf hin, dass ihre Einführung langfristige ökonomische Entwicklungsprozesse und den Wandel von Bildungstraditionen voraussetze. Günter Lambertz, Deutscher Industrie- und Handelskammertag, hebt hervor, dass für den Erfolg des im deutschsprachigen Raum verbreiteten Systems der Berufsausbildung die enge Verknüpfung von Ausbildungs- und Arbeitsmarkt entscheidend ist." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    Klein gerechnet - Wie der Ausbildungspakt die Lage auf dem Ausbildungsmarkt schönt: DGB-Analyse zur Aussagekraft der offiziellen Ausbildungsstatistik anhand der Pakt-Bilanz 2012 (2013)

    Sehrbock, Ingrid;

    Zitatform

    Sehrbock, Ingrid (2013): Klein gerechnet - Wie der Ausbildungspakt die Lage auf dem Ausbildungsmarkt schönt. DGB-Analyse zur Aussagekraft der offiziellen Ausbildungsstatistik anhand der Pakt-Bilanz 2012. Berlin, 11 S.

    Abstract

    "Die Partner des Ausbildungspaktes ziehen für das Ausbildungsjahr 2012 eine positive Bilanz. Insgesamt sei die Situation für die Jugendlichen gut. Doch die Zahlen des Statistischen Bundesamtes sagen etwas anderes: Knapp 2 Millionen junge Menschen waren 2012 ohne Berufsabschluss. Der DGB hat die offizielle Ausbildungsstatistik analysiert und zeigt die methodischen Mängel der Pakt-Berechnung." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    Partizipation von Jugendlichen - Eine Herausforderung für die Angebote der Jugendsozialarbeit/Jugendberufshilfe: eine Expertise (2013)

    Stange, Waldemar;

    Zitatform

    Stange, Waldemar (2013): Partizipation von Jugendlichen - Eine Herausforderung für die Angebote der Jugendsozialarbeit/Jugendberufshilfe. Eine Expertise. (Arbeiterwohlfahrt Bundesverband. Schriftenreihe Theorie und Praxis), Berlin, 65 S.

    Abstract

    "Die Rahmengesetzgebung des Bundes (§ 8 SGB VIII) sieht eine aktive Beteiligung junger Menschen an sie betreffende Entscheidungen und Verfahren sowie vor allem auch die Befähigung zur Selbstbestimmung und zur Übernahme sozialer Mitverantwortung vor. Europäische Jugendstrategien fordern und fördern den Ausbau der Partizipationsintensität in Jugendpolitik und Jugendarbeit auch im Sinne der Befähigung zum demokratischen und zivilgesellschaftlichen Engagement. Auch nachhaltiges Lernen hängt entscheidend von aktiver Beteiligung, also einer Partizipationskompetenz, ab. Gerade die aktive Beteiligung benachteiligter Jugendlicher in der Jugendsozialarbeit ist jedoch voraussetzungsreich, nicht zuletzt wegen schwieriger Rahmenbedingungen oft kurzfristiger unterfinanzierter Maßnahmeformen. Die Partizipationsintensität muss in der Praxis bisher als eher gering eingeschätzt werden. Der Bundesverband der AWO hat deshalb in einem ersten Schritt den Experten Prof. W. Stange, Institut für Sozialarbeit und Sozialpädagogik an der Leuphana Universität Lüneburg, beauftragt im Rahmen einer Expertise Anforderungen an Partizipationskonzepte zu beschreiben und erste Ansätze für deren Umsetzung in Maßnahmen der Jugendsozialarbeit/ Jugendberufshilfe vorzuschlagen. Über die Definition von Partizipation, der Einbeziehung bisheriger Ergebnisse empirischer Forschung zur Kinder- und Jugendbeteiligung und entsprechender Standards konzeptioneller pädagogischer Ansätze wurde die Entwicklung eines Beteiligungsmodells für die Umsetzung von Partizipationsformaten in der Jugendsozialarbeit/ Jugendberufshilfe beschrieben." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    Evaluierung des Jugendcoachings: Endbericht (2013)

    Steiner, Mario ; Wagner, Elfriede; Pessl, Gabriele ; Karaszek, Johannes;

    Zitatform

    Steiner, Mario, Gabriele Pessl, Elfriede Wagner & Johannes Karaszek (2013): Evaluierung des Jugendcoachings. Endbericht. Wien, 177 S.

    Abstract

    "Zielsetzungen des Jugendcoachings sind, Jugendliche bis zu einem Abschluss auf Sekundarstufe 2 im Bildungs- bzw. Ausbildungssystem zu halten, die Verbesserung ihrer Arbeitsmarktchancen, ihre Befähigung, eigenständig die für sie passende Entscheidung zu treffen oder die Erreichung alternativer Ziele oder Teilziele, wenn die Aufnahme weiterführender (Aus-)Bildungen (noch) nicht möglich ist. Ein wesentlicher konzeptioneller Ansatzpunkt des Beratungs- und Unterstützungsprozesses dabei ist Case Management. Im Rahmen des Forschungsprojektes werden die Sichtweisen möglichst unterschiedlicher Stakeholder (Trägerorganisationen und Schulen, Jugendliche, VernetzungspartnerInnen) eingebunden. Neben vier Fallstudien, die auf den Ergebnissen qualitativer Interviews basieren, werden eigene quantitative Erhebungen sowie sekundärstatistische Analysen durchgeführt." (Textauszug, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    "... und raus bist Du!": Ausbildungsarmut Jugendlicher und ihre soziale Ungleichverteilung im österreichischen Bildungssystem (2013)

    Steiner, Mario ;

    Zitatform

    Steiner, Mario (2013): "... und raus bist Du!": Ausbildungsarmut Jugendlicher und ihre soziale Ungleichverteilung im österreichischen Bildungssystem. (AMS-Info 250/251), Wien, 7 S.

    Abstract

    "Die Selektion im österreichischen Bildungssystem ist Gegenstand der folgenden Analysen. Dabei wird zunächst einmal der zur Bildungsarmut führende Ausbildungsabbruch in einem größeren Kontext betrachtet, indem mehrere Arten davon, die auch unterschiedliche Schweregrade davon repräsentieren, dargestellt und besprochen werden. Unter Ausbildungsabbruch wird dabei das Beenden einer Ausbildungsform vor deren Abschluss und unter Bildungsarmut das Unterschreiten einer bestimmten Qualifikations- oder Kompetenzschwelle verstanden. Dem folgt eine Auseinandersetzung mit der (Aus-)Bildungsarmut per se, wobei verschiedene Definitionen miteinander verglichen, das Ausmaß dargestellt sowie die Betroffenheit, Konsequenzen und Ursachen davon besprochen werden. Die Grundlage dafür bilden eigene Berechnungen auf Basis des Labor Force Survey sowie anderer Datenbasen. Den Abschluss bildet die Auseinandersetzung mit der Frage, welche Interventionen gegen Bildungsarmut gesetzt werden und wie der Ansatz in Österreich zu charakterisieren ist. Auf Basis all dieser Analysen werden schließlich zwei zentrale Ansatzpunkte zur Reform des österreichischen Bildungssystems herausgearbeitet." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    Die Entwicklung des Ausbildungsmarktes im Jahr 2013: Zahl der neu abgeschlossenen Ausbildungsverträge fällt auf historischen Tiefstand. BIBB-Erhebung über neu abgeschlossene Ausbildungsverträge zum 30. September (2013)

    Ulrich, Joachim Gerd; Flemming, Simone; Matthes, Stephanie; Granath, Ralf-Olaf; Krekel, Elisabeth M.;

    Zitatform

    Ulrich, Joachim Gerd, Stephanie Matthes, Simone Flemming, Ralf-Olaf Granath & Elisabeth M. Krekel (2013): Die Entwicklung des Ausbildungsmarktes im Jahr 2013. Zahl der neu abgeschlossenen Ausbildungsverträge fällt auf historischen Tiefstand. BIBB-Erhebung über neu abgeschlossene Ausbildungsverträge zum 30. September. Berlin, 41 S.

    Abstract

    "Im Jahr 2013 sanken sowohl das Ausbildungsplatzangebot als auch die Ausbildungsplatznachfrage, und die Zahl der neu abgeschlossenen Ausbildungsverträge fiel auf einen historischen Tiefstand, den niedrigsten Wert seit der Wiedervereinigung. Zugleich nahmen die Passungsprobleme zu: Ein höherer Anteil des betrieblichen Ausbildungsangebots blieb unbesetzt, und mehr Ausbildungsplatznachfrager blieben bei ihrer Ausbildungsplatzsuche erfolglos. Insgesamt verschlechterte sich die Marktlage zu Lasten der Jugendlichen, und es gelang nicht mehr im selben Ausmaß wie in den drei Jahren zuvor, ausbildungsinteressierte Jugendliche an dualer Berufsausbildung zu beteiligen." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    Jugend in Arbeit plus: eine empirische Untersuchung der Programmumsetzung (2013)

    Worthmann, Georg;

    Zitatform

    Worthmann, Georg (2013): Jugend in Arbeit plus. Eine empirische Untersuchung der Programmumsetzung. (Gesellschaft für Innovative Beschäftigungsförderung. Arbeitspapiere 47), Bottrop, 96 S.

    Abstract

    "Im Programm 'Jugend in Arbeit plus' erhalten seit vielen Jahren Jugendliche in Nordrhein-Westfalen Hilfestellungen bei der Aufnahme einer sozialversicherungspflichtigen Beschäftigung. Trotz diverser Detailänderungen an der Programmkonzeption ist die Grundstruktur - eine enge Zusammenarbeit von Arbeitsverwaltung, Beratungseinrichtungen und Kammerverbänden - seit dem Programmstart 1998 beibehalten worden. Die Untersuchung befasst sich mit der Frage, welche Faktoren auf den Verlauf von Jugend in Arbeit plus und somit auf den Teilnahmeerfolg der Jugendlichen einwirken." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    Improving employment prospects for young workers in Spain (2013)

    Wölfl, Anita;

    Zitatform

    Wölfl, Anita (2013): Improving employment prospects for young workers in Spain. (OECD Economics Department working papers 1040), Paris, 30 S. DOI:10.1787/5k487n7hg08s-en

    Abstract

    "The unemployment rate among young people has reached painfully high levels, in particular among those young people with low levels of education. There are two crucial policy priorities to improve employment prospects for youth in Spain. First, in the very short term, there is need for quick action to target well-designed active labour market programmes to the most disadvantaged youth and provide more job-search assistance and guidance for all youth experiencing difficulties in finding a job in the current labour market. Second, the current crisis is an opportunity to tackle some of the structural weaknesses in the Spanish youth labour market. This implies in particular reforms to prevent youth from dropping out of education at a very early stage and to improve the school to work transition of young people. Key issues are to better match skills acquired in education to those asked for by businesses, as well as to establish an effective system of vocational education, and to reduce remaining demand side barriers, notably labour market duality and a rigid collective bargaining system, which both have prevented an efficient allocation of labour resources in the past and a flexible adjustment during the crisis. This Working Paper relates to the 2012 OECD Economic Survey of Spain (www.oecd.org/eco/surveys/spain)." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))

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  • Literaturhinweis

    Situation Jugendlicher und junger Erwachsener zu Beginn des Erwerbslebens (2013)

    Zitatform

    (2013): Situation Jugendlicher und junger Erwachsener zu Beginn des Erwerbslebens. (Verhandlungen des Deutschen Bundestages. Drucksachen 17/12022 (07.01.2013)), 44 S.

    Abstract

    Die Bundesregierung antwortet auf die Fragen der Fraktion Die Linke nach der Situation Jugendlicher und junger Erwachsener zu Beginn des Erwerbslebens, u.a. nach der Armutsgefährdung 15- bis 25-Jähriger Beschäftigter, nach dem Anteil der Absolventen und Absolventinnen, die nach ihrer Ausbildung oder ihrem Studium Praktika absolvieren, nach Schlussfolgerungen der Bundesregierung aus der Studie "Generation Praktikum 2011", nach dem Handlungsbedarf im Bereich der beruflichen Vermittlung und der Beschäftigungssituation von Jugendlichen und jungen Erwachsenen mit Migrationshintergrund, nach Zahl der Jugendlichen und jungen Erwachsenen im staatlichen Transferleistungsbezug trotz Erwerbsarbeit, nach Jugendlichen und jungen Erwachsenen im ALG-I- und ALG-II-Bezug und in arbeitsmarktpolitischen Maßnahmen und nach der Langzeitarbeitslosenquote der 15- bis 25-Jährigen. (IAB)

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  • Literaturhinweis

    Europäische Jugendgarantie umsetzen - Jugendarbeitslosigkeit in Deutschland bekämpfen: Antwort der Bundesregierung auf die Kleine Anfrage der Abgeordneten und der Fraktion der SPD (Drucksache 17/13585) (2013)

    Zitatform

    (2013): Europäische Jugendgarantie umsetzen - Jugendarbeitslosigkeit in Deutschland bekämpfen. Antwort der Bundesregierung auf die Kleine Anfrage der Abgeordneten und der Fraktion der SPD (Drucksache 17/13585). (Verhandlungen des Deutschen Bundestages. Drucksachen 17/13694 (04.06.2013)), 11 S.

    Abstract

    Die Bundesregierung antwortet auf die Anfrage der SPD-Fraktion zur Umsetzung der von der Europäischen Kommission vorgeschlagenen Jugendgarantie. Jungen Menschen soll laut EU binnen vier Monaten nach Verlust einer Arbeit oder dem Verlassen der Schule eine hochwertige Arbeitsstelle bzw. weiterführende Ausbildung oder ein hochwertiger Praktikums- bzw. Ausbildungsplatz angeboten werden. Die Bundesregierung sieht zurzeit keinen Anlass, zusätzliche Maßnahmen zur Erfüllung der Jugendgarantie in Deutschland zu initiieren. Die vorhandenen Instrumente entsprächen dem Ansatz der Jugendgarantie und versetzten alle zuständigen Stellen in die Lage, arbeitslosen jungen Menschen in Deutschland konkrete Angebote im Sinne der Jugendgarantie zu machen. (IAB)

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  • Literaturhinweis

    Local strategies for youth employment: learning from practice (2013)

    Abstract

    "Timely support for young unemployed is essential for a smooth transition into the labour market. The first youth guarantees (measures that reduce the time a young person spends not in employment, education or training) were introduced by the Nordic European countries in 1980s and 1990s. Similar programmes to reduce the inactivity period of youth have been put in place more recently in Austria, Germany, the Netherlands and Poland, and more European countries will be introducing similar measures following Youth Guarantee Recommendation agreed by the EU's Council of Employment and Social Affairs Ministers in February 2013.
    In 2013 and 2014, following up on its earlier work on Local Youth Employment Strategies, the OECD Local Economic and Employment Development Programme is undertaking a review of the implementation of youth guarantee in 8 European countries to identify key conditions and success factors and provide a set of practical policy recommendations relevant to national and local policy makers and practitioners. The final report will be presented at the 10th Annual meeting of the OECD Forum on Partnerships and Local Development in Stockholm on 24-25 April 2014." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))

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  • Literaturhinweis

    Förderung der beruflichen Mobilität von ausbildungsinteressierten Jugendlichen und arbeitslosen jungen Fachkräften aus der Europäischen Union: Antwort der Bundesregierung auf die Kleine Anfrage der Abgeordneten und der Fraktion DIE LINKE (Drucksache 17/12929) (2013)

    Zitatform

    (2013): Förderung der beruflichen Mobilität von ausbildungsinteressierten Jugendlichen und arbeitslosen jungen Fachkräften aus der Europäischen Union. Antwort der Bundesregierung auf die Kleine Anfrage der Abgeordneten und der Fraktion DIE LINKE (Drucksache 17/12929). (Verhandlungen des Deutschen Bundestages. Drucksachen 17/13039 (11.04.2013)), 9 S.

    Abstract

    "Im Zuge der Debatte über die hohe Jugendarbeitslosigkeit in Südeuropa hat das Bundesministerium für Arbeit und Soziales das Förderprogramm 'MobiPro-EU' initiiert. Damit sollen ausbildungsinteressierte Jugendliche und arbeitslose Fachkräfte bei der Vermittlung in eine betriebliche Berufsausbildung oder qualifizierte Beschäftigung unterstützt werden. Allerdings muss die Ausbildung bzw. Beschäftigung ausschließlich in einem so genannten Engpass bzw. Mangelberuf erfolgen. Interessierte Arbeitgeber haben bisher 400 Ausbildungsstellen zur Verfügung gestellt. Das Programm ist für den Zeitraum von 2013 bis 2016 angelegt und umfasst Mittel in Höhe von insgesamt 139 Mio. Euro. Darin enthalten sind unter anderem Leistungen für Deutschsprachkurse, Reisekosten sowie Leistungen zur Sicherung des Lebensunterhaltes." (Textauszug, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    Chancen ergreifen im Arbeitsbündnis Jugend und Beruf: Sozialleistungsträger kooperieren - junge Menschen profitieren (2013)

    Abstract

    "Seit Inkrafttreten des SGB II sind drei Akteure für die Betreuung Jugendlicher unter 25 Jahren zuständig: die Agenturen für Arbeit, die gemeinsamen Einrichtungen sowie die Träger der Jugendhilfe. Jeder Träger zeichnet sich in der Praxis durch ein differenziertes Hilfe- und Dienstleistungsangebot aus.
    Die Koordinierung und Verzahnung dieser Angebote ist eine große Herausforderung: Mangelnde Abstimmung führt in der Praxis häufig zu Brüchen im Integrationsprozess bzw. zu fehlender Transparenz für besonders förderungsbedürftige Jugendliche, deren gesetzliche Vertreter sowie für die Anbieter von Dienstleistungen.
    Trotz einer insgesamt positiven Entwicklung am Ausbildungs- bzw. Arbeitsmarkt haben zahlreiche Jugendliche Probleme bei ihrer beruflichen und sozialen Integration.
    - Viele Arbeitslose unter 25 Jahren im Rechtskreis SGB II verfügen über keinen Schulabschluss (März 2012: 18%, zum Vergleich SGB III: 7%) bzw. keinen Berufsabschluss (69%, SGB III: 31%).
    - Der IAB-Kurzbericht 'Bedürftige Kinder und ihre Lebensumstände' von 6/2011 weist darauf hin, dass Kinder und Jugendliche aus Haushalten mit SGB-II-Bezug in ihrem Lebensstandard ebenso eingeschränkt sind, wie in ihrer sozialen und kulturellen Teilhabe.
    Eine verbindliche, strukturierte Kooperation - insbesondere mit den Partnern des SGB VIII - ist daher erforderlich bei der ganzheitlichen Unterstützung benachteiligter Jugendlicher und der Verbesserung der Integrationsergebnisse." (Textauszug, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    Working conditions of young entrants to the labour market (2013)

    Abstract

    "Young workers across the EU, particularly young labour market entrants, are faced with major employment difficulties. High unemployment rates and poorer working conditions for young people have added new negative dimensions to the traditional problems of this group in accessing work. This report looks at the current working conditions of Europe's young labour market entrants and how these conditions have evolved in recent years, especially during the crisis. It finds a greater prevalence of non-standard forms of employment among young workers." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))

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  • Literaturhinweis

    Evaluation of the Apprenticeship Grant for Employers (AGE 16 to 24) programme (2013)

    Zitatform

    (2013): Evaluation of the Apprenticeship Grant for Employers (AGE 16 to 24) programme. (BIS research paper 157), London, 142 S.

    Abstract

    "There is a substantial history of programmes, within the United Kingdom (UK) and elsewhere in the world, which use public funds to stimulate the creation of Apprenticeships, particularly in difficult economic conditions when employers are cautious about investing in training.
    In February 2012, when over a million young people were unemployed, the government introduced an incentive for employers to take on up to three young Apprentices aged 16 to 24. This was the Apprenticeship Grant for Employers of 16 to 24 year olds, or 'AGE 16 to 24'. The incentive comprised a £1,500 grant per Apprentice over and above the subsidy to the cost of training (100 per cent subsidy for Apprentices aged 16-18 and 50 per cent for those aged 19-24). The new grant would be available for up to 40,000 Small and Medium Enterprises (SMEs) with fewer than 250 employees which were new to Apprenticeship (defined as never having had an Apprentice nor having taking on an Apprentice in the last 3 years). This criterion for eligibility was to encourage new or lapsed employers into Apprenticeship and to increase programme additionality (that is, to ensure that as many as possible of the Apprentices created as a result of the AGE 16 to 24 incentive would not have been created in its absence). The subsidy would be paid in two instalments of £750 each, at 8 weeks and 12 months into the Apprenticeship. The arrangement was intended both to assist employers with the early costs of the Apprenticeship and to encourage retention. The programme also had objectives to distribute the AGE 16 to 24 grant such that at least 50 per cent of assisted Apprenticeships would be for Apprentices aged between 16 and 18 and that at least 50 per cent would be taken up by small businesses employing 50 or fewer people.
    At the end of August 2012, partly as a result of early evaluation findings and partly in response to other direct feedback from various parties involved in the delivery of the AGE 16 to 24 programme, a number of adjustments were made to its delivery: the 'not in the last 3 years' criterion was reduced to 'not in the last year'; eligibility was extended to employers with up to 1,000 employees; the maximum number of Apprentices supported by the AGE 16 to 24 grant who could be taken on by any one employer was raised from three to ten; and the two-stage payment system was changed to one in which the employer received the full £1,500 grant as a single payment when the Apprentice (or Apprentices) had been in learning for 13 weeks." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))

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  • Literaturhinweis

    Der Arbeitsmarkt in Deutschland: Jüngere Menschen ohne Berufsabschluss, Mai 2013 (2013)

    Abstract

    "- Jüngere Menschen ohne berufsqualifizierenden Abschluss sind häufiger arbeitslos, seltener in Vollzeit beschäftigt und geringer entlohnt als Fachkräfte.
    - Von den in Deutschland lebenden Jüngeren hat gut jeder Fünfte keinen Berufsabschluss - aber nur jeder neunte sozialversicherungspflichtig Beschäftigte.
    - Fast zwei Drittel der jüngeren sozialversicherungspflichtig Beschäftigten ohne Berufsabschluss sind Männer. Zugleich weisen Beschäftigte ohne Berufsabschluss eine hohe Teilzeitquote auf.
    - Ihre Beschäftigungsverhältnisse unterliegen einer deutlich höheren Fluktuation als die von Fachkräften.
    - Das mittlere Bruttogehalt jüngerer Menschen ohne Berufsabschluss liegt erheblich unter dem mittleren Gehalt von Fachkräften.
    - Für jüngere Menschen ohne Berufsabschluss bleibt das Verarbeitende Gewerbe der zahlenmäßig bedeutsamste Wirtschaftsabschnitt. Allerdings gewinnen die Zeitarbeit und der Bereich hochwertiger Dienstleistungen an Bedeutung.
    - Während die Zahl der jüngeren arbeitslosen Fachkräfte in den vergangenen zehn Jahren erheblich zurückgegangen ist, stieg die Zahl der jüngeren Arbeitslosen ohne Berufsausbildung deutlich an.
    - Arbeitslose Jüngere ohne berufsqualifizierenden Abschluss sind häufiger männlich, Ausländer, im Rechtskreis SGB II und langzeitarbeitslos als arbeitslose jüngere Fachkräfte." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    Ein-Euro-Jobs, betriebliche und schulische Trainingsmaßnahmen: Wovon junge Arbeitslose im SGB II am meisten profitieren (2012)

    Achatz, Juliane; Wolff, Joachim ; Schels, Brigitte ; Fehr, Sonja;

    Zitatform

    Achatz, Juliane, Sonja Fehr, Brigitte Schels & Joachim Wolff (2012): Ein-Euro-Jobs, betriebliche und schulische Trainingsmaßnahmen: Wovon junge Arbeitslose im SGB II am meisten profitieren. (IAB-Kurzbericht 06/2012), Nürnberg, 8 S.

    Abstract

    "Junge Arbeitslose, die bereits eine Familie gegründet haben, sind in der Regel zeitlich und räumlich weniger flexibel als Alleinstehende. Das betrifft die Teilnahme an Maßnahmen ebenso wie eine spätere Erwerbstätigkeit. Somit dürfte der Erfolg einer Förderung auch davon abhängen, ob die Eingliederungsangebote mit den familiären Rahmenbedingungen vereinbar sind. Die vorliegende Studie geht der Frage nach, von welchen Instrumenten 18- bis 30-jährige Empfänger von Arbeitslosengeld II am meisten profitieren, insbesondere wenn sie mit einem Partner zusammenleben und eigene Kinder haben." (Autorenreferat, IAB-Doku)

    Beteiligte aus dem IAB

    Wolff, Joachim ;
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  • Literaturhinweis

    "Generation abgehängt" - Was verbirgt sich hinter den mehr als 2,2 Millionen jungen Menschen ohne Berufsabschluss?: DGB-Expertise zur Bildungsbiographie und den prekären Perspektiven der Ausbildungslosen (2012)

    Anbuhl, Matthias;

    Zitatform

    Anbuhl, Matthias (2012): "Generation abgehängt" - Was verbirgt sich hinter den mehr als 2,2 Millionen jungen Menschen ohne Berufsabschluss? DGB-Expertise zur Bildungsbiographie und den prekären Perspektiven der Ausbildungslosen. Berlin, 9 S.

    Abstract

    "- Trotz des demografischen Wandels und der vermeintlich komfortablen Lage auf dem Ausbildungsmarkt ist ein signifikantes Abschmelzen der Ungelerntenquote nicht erkennbar. Die Zahl der jungen Ausbildungslosen liegt seit zehn Jahren konstant hoch bei rund 15 Prozent.
    - Ein Großteil der Ausbildungslosen hat eine gute Schulbildung und verfügt damit über alle schulischen Voraussetzungen, sofort eine betriebliche Ausbildung zu beginnen. Von den 2,2 Millionen Ausbildungslosen haben 1,8 Mio. einen Schulabschluss. Gut 800.000 davon verfügen sogar über eine Studienberechtigung (356.000) oder über einen mittleren Abschluss (454.000). Immerhin knapp eine Million (997.000) hat einen Hauptschulabschluss. Interessant ist, dass der Anteil der Studienberechtigten bei den Ausbildungslosen ähnlich hoch ist wie der der Menschen ohne Schulabschluss (400.000).
    - Den jungen Menschen ohne Berufsabschluss droht ein Leben in prekären Verhältnissen. Lediglich 1,2 Millionen von diesen haben Arbeit. Schaffen es die jungen Ungelernten Arbeit zu finden, so leben sie überdurchschnittlich oft in prekären Beschäftigungsverhältnissen.
    - Das Versprechen des Dresdner Bildungsgipfels vom Oktober 2008 und der Europäischen Union aus der Lissabon-Strategie, die Quote der Ausbildungslosen zu halbieren, zeigt bislang keinerlei Wirkung." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    Labor market flexibility and unemployment: new empirical evidence of static and dynamic effects (2012)

    Bernal-Verdugo, Lorenzo E.; Furceri, Davide; Guillaume, Dominique ;

    Zitatform

    Bernal-Verdugo, Lorenzo E., Davide Furceri & Dominique Guillaume (2012): Labor market flexibility and unemployment. New empirical evidence of static and dynamic effects. In: Comparative Economic Studies, Jg. 54, H. 2, S. 251-273. DOI:10.1057/ces.2012.3

    Abstract

    "The aim of this paper is to analyze the relationship between labor market flexibility and unemployment outcomes. Using a panel of 97 countries from 1985 to 2008, the results of the paper suggest that improvements in labor market flexibility have a statistically and significant negative impact on unemployment outcomes (over unemployment, youth unemployment, and long-term unemployment). Among the different labor market flexibility indicators analyzed, hiring and firing regulations and hiring costs are found to have the strongest effect." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))

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  • Literaturhinweis

    Early school leaving: towards a common system of measurement (2012)

    Boudesseul, Gerard; Vivent, Celine;

    Zitatform

    Boudesseul, Gerard & Celine Vivent (2012): Early school leaving. Towards a common system of measurement. (Training and Employment 100), Marseille, 4 S.

    Abstract

    "Many measures, involving a large number of actors, have been put in place to fight early school leaving. Each scheme or programme has its own system of counting, suited to its own particular remit, and the figures obtained vary by as much as 100%. There are two possible ways of alleviating these difficulties: fostering cooperation between institutions and improving the early identification of at-risk pupils by adopting a sub-regional approach." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))

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  • Literaturhinweis

    Das Übergangssystem: Irrweg oder Erfolgsgeschichte? (2012)

    Brändle, Tobias ;

    Zitatform

    Brändle, Tobias (2012): Das Übergangssystem. Irrweg oder Erfolgsgeschichte? Opladen: Budrich, 245 S.

    Abstract

    "SchülerInnen ohne Ausbildungsplatz oder Schulabschluss soll durch ihre Teilnahme an einjährigen schulischen Bildungsangeboten zur Ausbildungsreife verholfen werden. Der Autor thematisiert und systematisiert die entsprechenden, als Übergangssystem bezeichneten, Bildungsangebote und diskutiert Chancen und Probleme der verschiedenen berufsvorbereitenden und -grundbildenden Angebote." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    Sind leistungsschwache Jugendliche tatsächlich nicht ausbildungsfähig?: eine Längsschnittanalyse zur beruflichen Qualifizierung von Jugendlichen mit geringen kognitiven Kompetenzen im Nachbarland Schweiz (2012)

    Buchholz, Sandra ; Blossfeld, Hans-Peter; Imdorf, Christian ; Hupka-Brunner, Sandra ;

    Zitatform

    Buchholz, Sandra, Christian Imdorf, Sandra Hupka-Brunner & Hans-Peter Blossfeld (2012): Sind leistungsschwache Jugendliche tatsächlich nicht ausbildungsfähig? Eine Längsschnittanalyse zur beruflichen Qualifizierung von Jugendlichen mit geringen kognitiven Kompetenzen im Nachbarland Schweiz. In: Kölner Zeitschrift für Soziologie und Sozialpsychologie, Jg. 64, H. 4, S. 701-727. DOI:10.1007/s11577-012-0186-1

    Abstract

    "In den vergangenen Jahren wurde in Deutschland immer wieder die mangelnde Ausbildungsreife von Jugendlichen beklagt. Demnach soll es einen relativ hohen Prozentsatz von Jugendlichen geben, deren kognitive Kompetenzen so gering sind, dass sie nicht erfolgreich in die berufliche Ausbildung integriert werden können. Ziel des vorliegenden Beitrages ist es, die Ausbildungsfähigkeit von Jugendlichen mit geringen kognitiven Kompetenzen im Längsschnitt zu untersuchen und zwar für das Nachbarland Schweiz, dessen Ausbildungssystem dem Deutschlands in vielen Aspekten ähnelt und das in PISA einen vergleichbar hohen Anteil von Schülern mit geringen kognitiven Kompetenzen aufweist und das in PISA einen vergleichbar hohen Anteil von Schülern mit geringen kognitiven Kompetenten aufweist. Dazu werden wir auf Daten der schweizerischen TREE-Studie zurückgreifen, mit welcher wir Jugendliche mit geringen Kompetenzen identifizieren und deren (Ausbildungs-) Übergänge nach Ende der Schulpflicht nachzeichnen können. Wie unsere Ergebnisse zeigen, lassen sich in der Schweiz auch Jugendliche mit geringeren kognitiven Kompetenzen erfolgreich in den beruflichen Ausbildungsmarkt integrieren. Anders als Deutschland ist die Schweiz somit deutlich erfolgreicher, auch schwächeren Jugendlichen eine Ausbildungschance zu bieten." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    Young people and the post-recession labour market in the context of Europe 2020 (2012)

    Chung, Heejung ; Bekker, Sonja ; Houwing, Hester;

    Zitatform

    Chung, Heejung, Sonja Bekker & Hester Houwing (2012): Young people and the post-recession labour market in the context of Europe 2020. In: Transfer, Jg. 18, H. 3, S. 301-318. DOI:10.1177/1024258912448590

    Abstract

    "Dieser Beitrag untersucht, wie sich die jüngste weltweite Rezession und die allgemeine Flexibilisierung der Arbeitsmärkte auf junge Menschen auswirken. Wir befassen uns mit verschiedenen Formen des sozialen Ausschlusses wie Arbeitslosigkeit, befristeten Beschäftigungsverhältnissen und Zeiten ohne Erwerbstätigkeit, sowie mit der subjektiven Unsicherheit, die aus diesem Ausschluss vom Arbeitsmarkt resultiert. Wir untersuchen ferner, was die Mitgliedstaaten unternommen haben, um dieses Problem anzugehen, insbesondere im Rahmen ihrer Maßnahmen zur Bewältigung der Krise. Sowohl auf EU-Ebene (im Rahmen der Europa 2020-Strategie) als auch auf nationaler Ebene bestehen politische Maßnahmen speziell für junge Menschen auf dem Arbeitsmarkt, aber diese sind meist angebotsorientiert. Sie berücksichtigen also nicht die wahren Probleme, die sich für Jugendliche stellen, etwa die Schwierigkeit, eine erste Beschäftigung zu finden, und das Problem minderwertiger Arbeitsplätze mit geringen Karriereaussichten. So entsteht eine neue Generation, die stärker als vorangehende Generationen systematischen Arbeitsmarktrisiken ausgesetzt ist und dabei vom Staat weitgehend sich selbst überlassen wird." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    Long term youth unemployment or disposable workforce? (2012)

    Contini, Bruno ; Grand, Elisa;

    Zitatform

    Contini, Bruno & Elisa Grand (2012): Long term youth unemployment or disposable workforce? (Carlo Alberto notebooks 260), Turin, 39 S.

    Abstract

    "This paper is about very long term unemployment (a more appropriate denomination could be 'out-of-official-employment') in Italy, its concentration and the process of young worker disposal, an important, yet unexplored, determinant. 'Very long' is not just 'long': we are dealing with 10-20 years of absence from the official labor market of male workers who were young at the beginning of these spells, and are in their thirties, forties or early fifties when we observe them. Young workforce disposal (YWD) reflects the fact that young people are observed at the beginning of their career as dependent employees, their services are 'used' for few years (sometimes only few months) as if it were a disposable commodity, after which they disappear from the official labor market, The magnitude of YWD is dramatic: out of 100 new young entries - aged 19-30 at the start of their working career-, between 79 and 86 % are still at regular work ('survive') after 10 years, and only 78 to 83% by 2009, after 17-22 years, depending on the timing of their initial employment. Many of these people may have joined the irregular economy, but there is no way to estimate their numbers other than by a gross comparison with the estimates of hidden employment provided by ISTAT. These developments imply out-of-official-employment durations four times longer than the unemployment durations provided by official statistics and econometric estimates based on LFS-type microdata. A simple model of the medium run development of the YWD process explains the medium run impact of several demand-side factors: labor cost dynamics, flexibility, age, initial entry conditions." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))

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  • Literaturhinweis

    Youth employment in Europe: do institutions and social capital explain better than mainstream economics? (2012)

    Contini, Bruno ;

    Zitatform

    Contini, Bruno (2012): Youth employment in Europe: do institutions and social capital explain better than mainstream economics? In: European Journal of Comparative Economics, Jg. 9, H. 2, S. 247-277.

    Abstract

    "Why did employment growth - high in the last decade - take place at the expense of young workers mainly, but not only, in the countries of Southern Europe? Youth unemployment is now exceeding 30%, after decades hovering around 20% and over, despite a variety of factors, common to most EU countries, that would be expected to reduce its evolution: population ageing and the demographic decline, low labor cost of young workers, flexibility of working arrangements, higher educational attainment, low unionization of young workers, early retirement practices of workers 50+. But neither seems to provide a convincing explanation for countries of Southern Europe. Historically based institutions and political tradition, cultural values, social capital - factors that go beyond the standard explanation of economic theory - provide a more satisfying interpretation." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))

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  • Literaturhinweis

    Characterizing Spanish labour pathways of young people with vocational lower-secondary education (2012)

    Corrales-Herrero, H.; Rodríguez-Prado, B.;

    Zitatform

    Corrales-Herrero, H. & B. Rodríguez-Prado (2012): Characterizing Spanish labour pathways of young people with vocational lower-secondary education. In: Applied Economics, Jg. 44, H. 29, S. 3777-3792. DOI:10.1080/00036846.2011.581218

    Abstract

    "School-to-work transition is no longer considered to take place at one point but it is seen as a sequential process with multiple stages that extend over a relatively long period in which individuals gradually settle down into the labour market. This article constructs and examines the labour pathways followed by Spanish young people who have completed vocational lower secondary education. To do so, we use the Survey on Educational-Training Transition and Labour Integration, a retrospective longitudinal dataset that contains monthly calendar information about the labour states in the 4 years after completing vocational education. A wide range of states is covered: part-time employment, full-time employment, unemployment and several situations of inactivity. To examine young labour pathways we use sequence analysis, an exploratory technique which allows us to obtain a measure of dissimilarity between sequences. Later, a cluster analysis is applied that allow us to identify seven patterns of transition into the labour market. Nevertheless, most trajectories may be classified as linear, with a successful integration into the labour market. A multinomial logit model confirms that demographic and educational variables are relevant to explain the pathways followed by young people." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))

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  • Literaturhinweis

    Integrating young people into the labour market: apprenticeship training and pre-training courses. Peer review on 'The dual training system - integration of young people into the labour market' (2012)

    Dietrich, Hans ;

    Zitatform

    Dietrich, Hans (2012): Integrating young people into the labour market. Apprenticeship training and pre-training courses. Peer review on 'The dual training system - integration of young people into the labour market'. (Mutual learning programme. Host country discussion paper - Germany), Berlin, 21 S.

    Abstract

    "Compared to European average figures Germany is characterized by low unemployment and on average labour market participation. This has, at least partly, been attributed to the existence of the dual apprenticeship system, as this form of training smoothes the transition from training to work. However, significant effort in the sense of financial resources and number of participants is allocated to support individuals' transition from school to training. This is particularly important, as a significant part of labour market matching in Germany already takes place at this early stage of labour market integration, in contrast to most other European countries. Pre-training schemes play an important role here, as they are particularly designed to support less qualified and disadvantaged school leavers to gain access to apprenticeship training. Three types of pre-training schemes are applied in Germany: agency based, school based and firm based schemes. Company and school based pre-training activities (Einstiegsqualifizierung - entry level qualification (EQ) and Berufseinstiegbegleitung - support for job entry) are discussed in this paper using the available evaluation evidence. Both schemes differ with regard to their 'maturity', as EQ has been used since 2004 and Berufseinstiegsbegleitung is quite a new scheme and first experience is still preliminary." (Text excerpt, IAB-Doku) ((en))

    Beteiligte aus dem IAB

    Dietrich, Hans ;
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  • Literaturhinweis

    Youth unemployment in Europe: theoretical considerations and empirical findings (2012)

    Dietrich, Hans ;

    Zitatform

    Dietrich, Hans (2012): Youth unemployment in Europe. Theoretical considerations and empirical findings. Berlin, 40 S.

    Abstract

    "The concept of youth unemployment as dealt with in this paper covers the problems encountered by young people below 25 years of age entering the labour market and finding permanent employment.
    In most European countries youth unemployment has risen significantly as a result of the economic crisis. Compared to youth unemployment, adult unemployment experienced the effects of the crisis with some delay. But in the long run, the recession has affected all age groups. In the 2000s there were significant changes in the pattern of youth unemployment due to gender, citizenship or educational level.
    The results indicate individual avoidance strategies such as reducing labour market participation (prolonging of or returning to education) or interregional mobility. Reviewing the literature on labour market policy there are no clear and universal solutions for the prevention or reduction of youth unemployment, whether in terms of active labour market policy and labour market institutions or regulation / deregulation. However, national experiences differ in different areas.
    Individual and familial guidance and counselling on both educational and occupational choices can help young people in their school-to-work transitions and in the labour market. Workers' associations and unions can also help young people entering the labour market." (Text excerpt, IAB-Doku) ((en))

    Beteiligte aus dem IAB

    Dietrich, Hans ;
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  • Literaturhinweis

    Youth Unemployment in Bulgaria (2012)

    Dimitrov, Yordan;

    Zitatform

    Dimitrov, Yordan (2012): Youth Unemployment in Bulgaria. (Friedrich-Ebert-Stiftung. Study), Bonn, 20 S.

    Abstract

    "The present paper explores the latest developments in the youth situation on the Bulgarian labour market. It focuses on topics such as youth unemployment, employment, inactivity, labour market participation, role of education, demography and economic growth. Young people are analysed in terms of their gender, sex, age, duration of joblessness, social status and the like. The main causes of being unemployed at a young age are also identified and commented on. Additional attention is paid to the main traits of young people in employment. Finally, youth employment policies are presented and their effect on young people is analysed. The paper concludes with some policy recommendations on how to make youth labour market participation easier and more effective." (Text excerpt, IAB-Doku) ((en))

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  • Literaturhinweis

    Bericht zur Situation der Jugendbeschäftigung und Lehrlingsausbildung in Österreich 2010-2011: Endbericht (2012)

    Dornmayr, Helmut; Mayerl, Martin; Wieser, Regine;

    Zitatform

    Dornmayr, Helmut, Regine Wieser & Martin Mayerl (2012): Bericht zur Situation der Jugendbeschäftigung und Lehrlingsausbildung in Österreich 2010-2011. Endbericht. Wien, 135 S.

    Abstract

    "Die Studie zur österreichischen Situation der Jugendbeschäftigung und Lehrlingsausbildung in den Jahren 2010 und 2011 zeigt: Trotz internationaler Finanz-, Wirtschafts- und Schuldenkrise konnte Österreich seine EU-weit sehr gute Position im Bereich der Jugendbeschäftigung halten. Dennoch ist unübersehbar, dass die Wirtschaftskrise im Bereich der Jugendbeschäftigung auch in Österreich Spuren hinterlassen hat. In besonderem Maße ist zudem auf die zukünftigen Herausforderungen (Stichworte: demographischer Wandel und Fachkräftemangel bzw. anforderungsgerechte Weiterentwicklung der Lehrausbildung) zu verweisen, denen die österreichische Bildungs-, Arbeitsmarkt- und Wirtschaftspolitik zu begegnen hat." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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    Beating the odds: exploring the impact of social risk on young people's school-to-work transitions during recession in the UK (2012)

    Duckworth, Kathryn ; Schoon, Ingrid ;

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    Duckworth, Kathryn & Ingrid Schoon (2012): Beating the odds. Exploring the impact of social risk on young people's school-to-work transitions during recession in the UK. In: National Institute Economic Review, Jg. 222, H. 1, S. R38-R51. DOI:10.1177/002795011222200104

    Abstract

    "Drawing on nationally representative data collected for two age cohorts in the UK, this paper a) assesses the effect of multiple independent socioeconomic risk factors in shaping the transition from school to work; and b) identifies potential protective factors enabling young people to beat the odds. By comparing experiences and findings across two cohorts we assess the generalisability of findings across contexts, i.e. the 2008 and 1980s recessions. The results show that some young people exposed to even severe socioeconomic risks avoid being NEET (not in education, employment or training). Factors that appear to reduce the cumulative risk effect in both cohorts include prior attainment, educational aspirations and school engagement, as well as the social mix of the school environment." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))

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    Rising employment flexibility and young workers' economic insecurity: A comparative analysis of the Danish model of flexicurity (2012)

    Ebralidze, Ellen;

    Zitatform

    Ebralidze, Ellen (2012): Rising employment flexibility and young workers' economic insecurity: A comparative analysis of the Danish model of flexicurity. Leverkusen: Budrich, 183 S.

    Abstract

    "How have the immediate school-to-work transition and the early career changed in different labor market entry regimes since the early 1980s? How do institutional frameworks differ with regard to insecurity perception? The author studies these questions from a cross-national perspective while focusing on Denmark, the darling of flexicurity literature. The results show that in all the labor market entry regimes, the school-to-work transition has become increasingly difficult, and flexible forms of work are more typical in the first job. Furthermore, the liberal institutional framework of the United States seems to produce a similarly low degree of job-loss worry among young people in their early career as the Danish one." (Text excerpt, IAB-Doku) ((en))

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    Temporary work as an active labor market policy: evaluating an innovative program for disadvantaged youths (2012)

    Ehlert, Christoph; Schaffner, Sandra ; Kluve, Jochen;

    Zitatform

    Ehlert, Christoph, Jochen Kluve & Sandra Schaffner (2012): Temporary work as an active labor market policy. Evaluating an innovative program for disadvantaged youths. In: Economics Bulletin, Jg. 32, H. 2, S. 1765-1773.

    Abstract

    "While high rates of youth unemployment are a severe problem in most European countries, the program evaluation literature shows that disadvantaged youths constitute a group that is particularly difficult to assist effectively. As innovative measures are thus needed, we evaluate a German pilot program that targets low-skilled young unemployed and combines three components: a) individual coaching, b) classroom training and c) temporary work. Using an ex-post quasi-randomization approach, our analysis shows that the program has a positive impact on the post-program employment probability of participants." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))

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    Apprenticeships in London: boosting skills in a City Economy - with comment on lessons from Germany (2012)

    Evans, Stephen; Bosch, Gerhard;

    Zitatform

    Evans, Stephen & Gerhard Bosch (2012): Apprenticeships in London. Boosting skills in a City Economy - with comment on lessons from Germany. (OECD Local Economic and Employment Development (LEED) Papers 2012,08), Paris, 43 S. DOI:10.1787/5k9b9mjcxp35-en

    Abstract

    "The London Apprenticeship Campaign was launched in 2010 to boost the number of apprentices in London. It was developed as part of an ongoing policy focus to tackle long-standing skill shortfalls in the city, shortages which have been constraining employment, social opportunity and productivity. A critical element was to establish more apprenticeship frameworks outside traditional sectors and in growth sectors dominating the local economy. A remarkable innovation in the campaign has been supplementing the supply-side approach with a demand-side policy by working to engage more private sector employers, while also ensuring a strong public sector commitment. Germany has one of the most successful apprenticeship models internationally and can provide good learning lessons for London on putting in place effective apprenticeship approaches at national, regional and local level." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))

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    Accounting for the early labour market destinations of 19/20-year-olds in England and Wales and Japan (2012)

    Furlong, Andy ; Inui, Akio ; Kojima, Yoshikazu; Nishimura, Takayuki;

    Zitatform

    Furlong, Andy, Akio Inui, Takayuki Nishimura & Yoshikazu Kojima (2012): Accounting for the early labour market destinations of 19/20-year-olds in England and Wales and Japan. In: Journal of youth studies, Jg. 15, H. 1, S. 1-15. DOI:10.1080/13676261.2011.617735

    Abstract

    "In most advanced countries, young people are now expected to remain in education until the age of 18 and, in a context of poor opportunities for those who leave at an early stage, there are concerns about those who are being left behind. In this paper we use comparable survey data to focus on the destinations of young people in two contrasting societies, England and Wales and Japan. We compare the destinations of 19/20-year-olds in the two countries, with a strong focus on those who leave education at an early stage, and go on to explore the extent to which young people's socio-economic backgrounds and their orientations to education explain their post-school experiences. We argue that, in both societies, those who enter the labour market before the age of 20 face severe difficulties irrespective of their social background." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))

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    Age effects in the Okun's law within the Eurozone (2012)

    Hutengs, Oliver; Stadtmann, Georg ;

    Zitatform

    Hutengs, Oliver & Georg Stadtmann (2012): Age effects in the Okun's law within the Eurozone. (DIW-Diskussionspapiere 1243), Berlin, 8 S.

    Abstract

    "We estimate Okun coefficients for five different age cohorts for several Eurozone countries. We find a stable pattern for all countries: The relationship between business-cycle fluctuations and the unemployment rate is the strongest for the youngest cohort and gets smaller for the elderly cohorts." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))

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    Who bears the cost of the business cycle?: labor-market institutions and volatility of the youth unemployment rate (2012)

    Kawaguchi, Daiji ; Murao, Tetsushi;

    Zitatform

    Kawaguchi, Daiji & Tetsushi Murao (2012): Who bears the cost of the business cycle? Labor-market institutions and volatility of the youth unemployment rate. In: IZA journal of labor policy, Jg. 1, S. 1-28. DOI:10.1186/2193-9004-1-10

    Abstract

    "The way age-specific unemployment rates fluctuate over the business cycle differs significantly across countries. This paper examines the effect of labor-market institutions on the fluctuations of age-specific unemployment rates based on panel data of 18 OECD countries between 1971 and 2008. Empirical results suggest that the cost of the business cycle disproportionately falls on youths in countries with stricter employment protection. This implies that a higher adjustment cost of an existing workforce induces the employment adjustment of new entrants into the labor market." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))

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    Transitions to long-term unemployment risk among young people: evidence from Ireland (2012)

    Kelly, Elish ; Mc Guinness, Seamus; O'Connell, Philip J.;

    Zitatform

    Kelly, Elish, Seamus Mc Guinness & Philip J. O'Connell (2012): Transitions to long-term unemployment risk among young people. Evidence from Ireland. In: Journal of youth studies, Jg. 15, H. 6, S. 780-801. DOI:10.1080/13676261.2012.678047

    Abstract

    "Many young people have short spells of unemployment during their transition from school to work; however, some often get trapped in unemployment and risk becoming long-term unemployed. Much research has been undertaken on the factors that influence unemployment risk for young people during their school-to-work transition. However, very little is known about the factors associated with long-term unemployment (LTU) risk for those youths who become unemployed. This article attempts to fill this gap in the literature by identifying the characteristics associated with young peoples' LTU risk in Ireland. The research, which is conducted using multivariate statistical analysis, uses a combination of unemployment register data and information gathered from a specially designed claimant questionnaire that was issued to all jobseekers making an unemployment benefit claim between September and December 2006. The results indicate that factors such as a recent history of LTU, a lack of basic literacy/numeracy skills and low levels of educational attainment, all have a significant impact on the likelihood that young people will remain unemployed for 12 months or more. A number of attributes are gender-specific, such as the presence of children, additional welfare benefits and spousal earnings for females and apprenticeship training and participation in a public sector job creation scheme for males. Comparisons with the characteristics associated with older welfare claimants LTU risk reveal some interesting difference between younger and older unemployed individuals." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))

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    Youth unemployment in Germany: skill biased patterns of labour market integration (2012)

    Kohlrausch, Bettina;

    Zitatform

    Kohlrausch, Bettina (2012): Youth unemployment in Germany. Skill biased patterns of labour market integration. (Friedrich-Ebert-Stiftung. Study), Bonn, 15 S.

    Abstract

    "The scope of the present report covers the exploration of patterns of youth unemployment, which is defined as the unemployment of young people aged between 15 and 25 years. The focus is non-academic youngsters. Even more so than in many other countries, in Germany labour market chances depend on access to vocational training. In this regard, the German VET system is the most decisive gatekeeper in distributing future labour market chances. Therefore, this paper focuses, on one hand, on patterns of youth unemployment, showing that lower qualified youngsters have a higher risk to become unemployed and, on the other hand, on access to vocational training. The report reveals that - particularly due to the rising relevance of the so called transition system - in recent years access to vocational training has become more stratified." (Text excerpt, IAB-Doku) ((en))

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    Maßnahmen zur Verringerung der Schulabbrecherquote (2012)

    Kulka, Amrita;

    Zitatform

    Kulka, Amrita (2012): Maßnahmen zur Verringerung der Schulabbrecherquote. In: Ifo-Schnelldienst, Jg. 65, H. 17, S. 23-25.

    Abstract

    "Hohe Schulabbruchsquoten stellen in vielen Ländern ein großes Problem dar. Sie sind meist das Ergebnis eines schrittweisen Prozesses der Entfremdung der Schüler von der Schule, der durch unterschiedliche Faktoren, wie Motivationslosigkeit, schlechte Schulleistungen und straffälliges Verhalten, oft in Verbindung mit einem schwierigen sozialen Umfeld und bestimmten Schulpraktiken, in Gang gesetzt wird. Eine unmittelbare Folge einer hohen Schulabbruchsquote ist z.B. eine Erhöhung der Jugendarbeitslosigkeit. Somit ist ein Ziel der EU, bis zum Jahr 2020 den Anteil frühzeitiger Schulabgänger auf unter 10% zu senken. Der Beitrag vergleicht verschiedene Maßnahmen und Projekte, die in den einzelnen Ländern zur Verringerung der Schulabbruchsquote angewandt werden." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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    Youth unemployment and youth employment policy: lessons from France (2012)

    Lefresne, Florence;

    Zitatform

    Lefresne, Florence (2012): Youth unemployment and youth employment policy. Lessons from France. (Friedrich-Ebert-Stiftung. Study), Bonn, 19 S.

    Abstract

    "This study examines youth integration into the labour market in France. In the first part, a diagnosis of youth over-unemployment from the point of view of their particular position on the labour market is presented. The high concentration of young people in insecure jobs (CDD and temporary work) explains their job-unemployment sensitivity to the economic cycle. Due to labour market segmentation, young people are integrated into sectors with a high labour rotation rate or in less skilled jobs. The second part of this analysis describes demographics in France and the role of the education system, both of which help to explain the significant drop in the number of working youth in the past 30 years and, in the meanwhile, the sharp rise in the proportion of young graduates. In the third part, the position of young women is examined in light of the inertia in both educational and professional career choices, but also the existence of job discrimination. The fourth part examines the hypothesis of excessive labour market rigidity and suggests potential responses, although these hypotheses have been called into question by the crisis. In the fifth and last part, the role of public policy in youth professional integration is re-examined, emphasising numerous potential levers of action." (Text excerpt, IAB-Doku) ((en))

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    Youth guarantee: experiences from Finland and Sweden (2012)

    Mascherini, Massimiliano ;

    Zitatform

    Mascherini, Massimiliano (2012): Youth guarantee. Experiences from Finland and Sweden. Dublin, 4 S.

    Abstract

    "In light of the impact of the recent negative developments in the labour market on young people, EU Member States have in recent years been actively engaged in designing and implementing policy measures targeted at young people. In the context of its 2011 work programme, Eurofound carried out an evaluation of the effectiveness of selected policy measures introduced by Member States to improve the employability of young people. The full results of this study will be published later in the year. This short document summarises the strengths and weaknesses of youth guarantee schemes identified in the research. Given that Scandinavian countries are pioneers of this type of policy, this paper focuses in particular on youth guarantee initiatives which have been introduced in Finland and Sweden." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))

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    Umwege in die Ausbildung: die Rolle von Ungelerntentätigkeit für eine späte Berufsqualifizierung. Wege aus der Ungelerntentätigkeit in die Ausbildung: Junge Erwachsene mit prekären Bildungs- und Erwerbsverläufen (2012)

    Mögling, Tanja; Tillmann, Frank; Lex, Tilly;

    Zitatform

    Mögling, Tanja, Frank Tillmann & Tilly Lex (2012): Umwege in die Ausbildung. Die Rolle von Ungelerntentätigkeit für eine späte Berufsqualifizierung. Wege aus der Ungelerntentätigkeit in die Ausbildung: Junge Erwachsene mit prekären Bildungs- und Erwerbsverläufen. (Wissenschaftliche Texte), Halle, 72 S.

    Abstract

    "Ergebnisse des DJI-Übergangspanels zeigen auf, dass ein Teil der Jugendlichen ihre Ausbildung erst in einem Alter beginnt, in dem die berufliche Qualifikation normalerweise abgeschlossen und der Übergang in die Erwerbsarbeit bereits bewältigt ist. Vor diesem Hintergrund ist das Ziel dieser Studie aufzuklären, unter welchen Voraussetzungen und Rahmenbedingungen jungen Menschen, die das Bildungs- und Ausbildungssystem schon verlassen haben, der Einstieg in Ausbildung doch noch gelingt. Mit Hilfe eines Samples von Befragten aus dieser Studie wird der Frage nachgegangen, unter welchen Voraussetzungen und Rahmenbedingungen es diesen jungen Menschen gelingt, eine späte berufliche Ausbildung aufzunehmen bzw. warum andere bis zuletzt ohne Berufsqualifikation bleiben." (Textauszug, IAB-Doku)

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    The construction of the category of unemployed young people with no qualifications in Switzerland: a looping effect? (2012)

    Nada, Eva ;

    Zitatform

    Nada, Eva (2012): The construction of the category of unemployed young people with no qualifications in Switzerland. A looping effect? In: Journal of Comparative Social Work, Jg. 7, H. 2, S. 1-18.

    Abstract

    "This paper explores the process of the rationalization of activation policies towards unemployed young people in Switzerland. It aims at analysing the mechanism of normalization for the criterion of 'unqualified' among unemployed young people with no qualifications. Empirical observations show the growing difficulties for personal counsellors to categorize an increasingly heterogeneous population of young unemployed people. These difficulties crystallize themselves with the definition of the criterion 'unqualified', thereby ushering in a new activation measure that appraises the school- and psychological aptitudes of young people. This measure partially determines the eligibility of the unemployed young people and participates in producing a norm of the 'right measure' in relation to the level of 'unqualification'. The concept of 'looping effect' developed by Ian Hacking was used to analyse the mechanism of transformation of the category and its effects on the identities of both young people and the front line agents. The paper discusses how to apply a philosophical concept to the sociology of categorization in order to deepen our understanding of activation policies within the changing scene of European social policy." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))

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    This time it's different? Youth labour markets during 'the Great Recession' (2012)

    O'Higgins, Niall;

    Zitatform

    O'Higgins, Niall (2012): This time it's different? Youth labour markets during 'the Great Recession'. (IZA discussion paper 6434), Bonn, 24 S.

    Abstract

    "This paper looks at the effects of the 'Great Recession' on young people's labour market experiences in the European Union. The paper documents some of the key characteristics of young people's labour market experiences during the current recession and then seeks to provide some explanations of these applying both cross-section and time series rolling regression models in order, in particular, to better understand the role of labour market institutions as a determining factor of differing experiences across countries. The analysis finds that labour market flexibility contributed significantly to the negative consequences felt by young people during the recession." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))

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    Youth, education and labour market in the nordic countries: similar but not the same (2012)

    Olofsson, Jonas; Wadensjö, Eskil ;

    Zitatform

    Olofsson, Jonas & Eskil Wadensjö (2012): Youth, education and labour market in the nordic countries. Similar but not the same. (Friedrich-Ebert-Stiftung. Study), Bonn, 33 S.

    Abstract

    "Closer examination, however, reveals major differences between the Nordic countries in the conditions for young people. In Denmark, labour market entry conditions are very good for young people, also compared to countries outside the Nordic region. By contrast, Finland and Sweden have high unemployment and considerably lower employment levels also in a broader international perspective. Norway falls somewhere in between, with considerably better labour market conditions for young people than Finland and Sweden. The purpose of this study is to examine similarities and differences related to a specific aspect of the welfare systems, namely vocational training at upper secondary school level or initial vocational training, and labour market policy measures to facilitate the entry of young people into working life. While the study encompasses the Nordic countries, the premise for comparison is to highlight a number of issues that are current in Sweden. The primary aim of the comparative approach is therefore to increase our understanding of the challenges faced by initial vocational training and labour market policy in Sweden." (Text excerpt, IAB-Doku) ((en))

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    Innovative Schulungen mit Jugendlichen in schwierigen Lebenssituationen: Endbericht (2012)

    Otti, Armin; Hüttner, Georg; Sting, Stephan; Zenz, Dieter; Leitner, Sylvia;

    Zitatform

    (2012): Innovative Schulungen mit Jugendlichen in schwierigen Lebenssituationen. Endbericht. Klagenfurt, 118 S.

    Abstract

    "Der Ausstieg von Jugendlichen aus dem Erwerbsleben zieht die Gefahr einer dauerhaften sozialen Ausgrenzung eines Teils der Gesellschaft nach sich. Da dies ein gravierendes Zukunftsproblem darstellt, gibt es zahlreiche Bemühungen, Bildungs- und Integrationsangebote für diese Zielgruppe bereitzustellen. Erster Anbieter von Maßnahmen ist in Österreich das Arbeitsmarktservice (AMS), das sich an all jene Jugendlichen und jungen Erwachsenen wendet, die sich 'arbeitssuchend' gemeldet haben. Vom AMS werden zahlreiche Kurse zur 'Berufsorientierung' von unterschiedlicher Dauer und inhaltlicher Ausrichtung durchgeführt, die jedoch die Zielgruppe der sozial benachteiligten Jugendlichen nur schwer erreichen. Vor diesem Hintergrund regte das AMS Kärnten eine Kooperation mit der Abt. für Sozial- und Integrationspädagogik der Alpen-Adria-Universität Klagenfurt zur Entwicklung, Erprobung und wissenschaftlichen Begleitung eines innovativen Berufsorientierungskurses an. Das Anliegen bestand darin, mehr Freiräume für die Kursgestaltung zu geben und einen insgesamt jugendgemäßen Ansatz zu finden. Zugleich blieben die formellen Vorgaben von Berufsorientierungskursen (z.B. mindestens 30 Stunden wöchentliche Anwesenheit, 6-monatige Kursdauer mit entsprechenden Praktikumsanteilen, festgelegte Bezahlung nach Überprüfung der Anwesenheit) bestehen." (Textauszug, IAB-Doku)

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    Youth unemployment in Italy at the time of the new Great Depression (2012)

    Pastore, Francesco ;

    Zitatform

    Pastore, Francesco (2012): Youth unemployment in Italy at the time of the new Great Depression. (Friedrich-Ebert-Stiftung. Study), Bonn, 18 S.

    Abstract

    "This paper studies the causes of youth unemployment in Italy by considering mainly the immediate impact of what Paul Krugman has referred to as a twenty-first century version of the Great Depression. The current economic crisis has not only made existing weaknesses in Italy's school-to-work transition system worse, it has also added further cause for concern. In fact, the current 'Great Depression' has contributed to a dramatic increase in both the absolute and the relative disadvantage of young people compared to adults. This report sets out the main effects the current recession has had on youth labour market outcomes over the past decade." (Text excerpt, IAB-Doku) ((en))

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    Hebel zu einer kompensatorischen Bildung: Pilotstudie (2012)

    Perchinig, Bernhard; Schmid, Kurt;

    Zitatform

    Perchinig, Bernhard & Kurt Schmid (2012): Hebel zu einer kompensatorischen Bildung. Pilotstudie. (ibw-Forschungsbericht 173), Wien, 231 S.

    Abstract

    "Zentrale Zielsetzung der Pilotstudie ist die Identifikation und Konzeption von Erfolg versprechenden Handlungsstrategien (aus Perspektive der Prävention und schulischer Intervention sowie im Sinne kompensatorische Maßnahmen), die den Bildungsaufstieg und eine langfristige Arbeitsmarktintegration von Menschen mit Migrationshintergrund fördern. Die Untersuchung konzentriert sich auf die Altersgruppe der 14- bis 21-Jährigen, also auf Jugendliche am Übergang zur weiterführenden Ausbildung bzw. in den Arbeitsmarkt. Kern bildet eine Untersuchung von Resilienzfaktoren, jene Faktoren, die trotz nachteiliger Umstände (wie beispielsweise geringe Bildung der Eltern) die Fähigkeit einer Person beeinflussen, Krisen durch Rückgriff auf persönliche und sozial vermittelte Ressourcen zu meistern und als Anlass für Entwicklungen zu nutzen." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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    Youth unemployment in Poland (2012)

    Polakowski, Michal;

    Zitatform

    Polakowski, Michal (2012): Youth unemployment in Poland. (Friedrich-Ebert-Stiftung. Study), Bonn, 21 S.

    Abstract

    "From the social perspective, one of the most important effects of the crisis has been the sharp increase in unemployment since 2008, especially among young people. This is also the case in Poland where the level of youth unemployment has increased significantly since 2008. However, this rise was not as dramatic as in other countries due to the fact that the Polish labour market was characterised by a comparatively high level of youth unemployment prior to 2008. What has changed dramatically since 2008 is the nature of youth employment, the most typical development being the growth of precarious employment based on fixed-term contracts, especially among the youngest workers. The aim of this paper is to explore these issues in more detail, with a particular focus on the dynamics of the labour market: unemployment, employment and inactivity rates over the past decade. Attention will also be paid to the nature of atypical employment and the consequences of this form of contractual agreement for employment pathways and financial wellbeing. The paper also focuses on the transition from the education system to the labour market for young adults, with an emphasis on skills mismatches. The important problem of the lack of interest among employers in shaping the skills of young people through vocational education and inwork training will also be considered. This situation is bring about a segmentation of the labour market, with the majority of young workers occupying less stable and low-paid positions." (Text excerpt, IAB-Doku) ((en))

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    Jugendarbeitslosigkeit in der Bundesrepublik: Entwicklung und Auseinandersetzung während der 1970er und 1980er Jahre (2012)

    Raithel, Thomas;

    Zitatform

    Raithel, Thomas (2012): Jugendarbeitslosigkeit in der Bundesrepublik. Entwicklung und Auseinandersetzung während der 1970er und 1980er Jahre. (Schriftenreihe der Vierteljahrshefte für Zeitgeschichte 105), München: Oldenbourg, 158 S.

    Abstract

    "Nach einer langen Phase weitgehender Vollbeschäftigung setzte Mitte der 1970er Jahre in der Bundesrepublik wie in vielen anderen westlichen Staaten eine unerwartete Massenarbeitslosigkeit ein. Besonderes Aufsehen in Politik und Öffentlichkeit erregte die damit verbundene Jugendarbeitslosigkeit. Die ungewohnten Krisenerscheinungen des Arbeitsmarktes für Jugendliche, die im internationalen Vergleich freilich auf relativ moderatem Niveau blieben, wurden nach und nach zu einem Dauerzustand. Thomas Raithel untersucht erstmals aus zeithistorischer Perspektive die Entwicklung der bundesdeutschen Jugendarbeitslosigkeit während der 1970er und 1980er Jahre und analysiert ihre Wahrnehmung und Bekämpfung." (Textauszug, IAB-Doku)

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    Youth unemployment in Spain: situation and policy recommendations (2012)

    Rocha Sanchez, Fernando;

    Zitatform

    Rocha Sanchez, Fernando (2012): Youth unemployment in Spain. Situation and policy recommendations. (Friedrich-Ebert-Stiftung. Study), Bonn, 26 S.

    Abstract

    "The main aim of this report is to study the phenomenon of youth unemployment in Spain by examining its characteristics and causes, and suggesting possible measures to tackle it. To this end, the content is structured as follows: Section 1 includes a diagnosis of youth unemployment in Spain, and the main factors responsible for the greater vulnerability of young people in the current economic crisis. Section 2 offers a general assessment of the labour market reforms approved in Spain since the beginning of the crisis. Section 3 focuses on a series of possible measures aimed at encouraging the creation of jobs for young people. Finally, the report includes a statistical annex, with data on youth unemployment for the period 2000 - 2012, which is not fully reflected in the text." (Text excerpt, IAB-Doku) ((en))

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    Arbeitslosengeld-II-Bezug im Übergang in das Erwerbsleben: Lebenslagen, Beschäftigungs- und Ausbildungsbeteiligung junger Erwachsener am Existenzminimum (2012)

    Schels, Brigitte ;

    Zitatform

    Schels, Brigitte (2012): Arbeitslosengeld-II-Bezug im Übergang in das Erwerbsleben. Lebenslagen, Beschäftigungs- und Ausbildungsbeteiligung junger Erwachsener am Existenzminimum. Wiesbaden: Springer VS, 246 S. DOI:10.1007/978-3-531-18777-8

    Abstract

    "Seit der Einführung des Arbeitslosengeldes II im Jahr 2005 wird die Bedeutung der Reform für das Ausmaß des Leistungsbezugs und die Arbeitsmarktchancen der Leistungsempfänger diskutiert. Brigitte Schels untersucht wissenschaftlich und sozialpolitisch relevante Fragen zur Entwicklung sozialer Ungleichheit im jungen Erwachsenenalter hinsichtlich der zeitlichen Struktur des Arbeitslosengeld-II-Bezugs und den Abgangswegen aus dem Leistungsbezug. Im Vordergrund steht der Zusammenhang zwischen einem Arbeitslosengeld-II-Bezug von jungen Erwachsenen und ihrer Ausbildungs- und Erwerbsbeteiligung. Die Analysen gestatten es, die Strukturen im Grundsicherungsbezug für 18- bis 29-Jährige belastbar zu quantifizieren." (Textauszug, IAB-Doku)

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    Overview of apprenticeship systems and issues: ILO contribution to the G20 Task Force on Employment (2012)

    Steedman, Hilary;

    Zitatform

    Steedman, Hilary (2012): Overview of apprenticeship systems and issues. ILO contribution to the G20 Task Force on Employment. Genf, 22 S.

    Abstract

    "The paper, commissioned by the International Labour Organization (ILO), examines both informal and regulated apprenticeship and their advantages for the employment prospects of young people, in particular in regulated systems. It then sets out the conditions necessary for the development of apprenticeship, drawing on examples from a number of G20 countries. The roles and responsibilities of the principal agents involved in regulated apprenticeship are examined and the paper ends with conclusions and lessons drawn from the cross-country analysis." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))

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    Ausbildungsgarantie in Österreich (2012)

    Trinko, Michael;

    Zitatform

    Trinko, Michael (2012): Ausbildungsgarantie in Österreich. Bonn, 4 S.

    Abstract

    "- Die österreichische Ausbildungsgarantie wird derzeit in Europa sehr stark als mögliches Vorbild oder Modell im Kampf gegen die Jugendarbeitslosigkeit diskutiert.
    - Über die letzten drei Jahre konnten Erfahrungen mit den zwei bestehenden Modellen gesammelt werden, die im Rahmen der überbetrieblichen Berufsausbildung angeboten werden.
    - Aus Sicht des Österreichischen Gewerkschaftsbundes ist dabei dem Lehrgangs-Modell (ÜBA 1) der Vorzug zu geben und darauf zu achten, dass Unternehmen nun nicht im Gegenzug ihre eigenen Ausbildungsanstrengungen reduzieren." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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    Youth unemployment in Greece: economic and political perspectives (2012)

    Tubadji, Annie ;

    Zitatform

    Tubadji, Annie (2012): Youth unemployment in Greece. Economic and political perspectives. (Friedrich-Ebert-Stiftung. Study), Bonn, 27 S.

    Abstract

    "The report begins with an analysis of inactive and active Greek youth, followed by a deeper analysis of youth unemployment and who the unemployed young people in Greece are in terms of gender and regional concentration. The consequences of youth unemployment as well as the socio-economic, political and technological context are considered to produce a strategic analysis of the ways of combating youth unemployment in Greece." (Text excerpt, IAB-Doku) ((en))

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    Boom and bust effects on youth unemployment in Estonia (2012)

    Unt, Marge ;

    Zitatform

    Unt, Marge (2012): Boom and bust effects on youth unemployment in Estonia. (Friedrich-Ebert-Stiftung. Study), Bonn, 18 S.

    Abstract

    "Estonia could serve as an excellent case study for analysing the boom and bust effects on youth labour market outcomes. Estonia experienced an exceptional economic boom in 2000 - 2007 and was then hit by the deep recession in Europe amplified by the global economic crisis in 2008. In this report, the Estonian context is presented in Section 1. In Section 2, the main indicators of youth employment - unemployment and inactivity - are analysed in relation to the labour force. In Section 3, some insight is provided into youth status after leaving school during periods of economic boom and bust. The report ends with a discussion of possible policy responses to youth unemployment and a summary table presenting the main points of the report." (Text excerpt, IAB-Doku) ((en))

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    Optimierung des Übergangsbereichs in Hessen (2012)

    Weishaupt, Horst; Schwarz, Alexandra; Krätschmer-Hahn, Rabea; Tillmann, Kristina;

    Zitatform

    Weishaupt, Horst, Rabea Krätschmer-Hahn, Alexandra Schwarz & Kristina Tillmann (2012): Optimierung des Übergangsbereichs in Hessen. Frankfurt, Main, 93 S.

    Abstract

    "Bundesweit zeichnet sich auf dem Arbeitsmarkt schon seit Längerem ein Strukturwandel ab. Dieser ist gekennzeichnet durch die Entwicklung hin zu einer Dienstleistungs- und Wissensgesellschaft einerseits und die abnehmende Bedeutung des produzierenden Sektors andererseits. Gleichzeitig führen der technische Fortschritt und die Internationalisierung der Märkte zu steigenden Ansprüchen an die Qualifizierung sowohl der Erwerbspersonen und als auch der Auszubildenden. Wie auch in anderen Bundesländern lässt sich in Hessen ein deutlicher Trend zur schulischen Höherqualifizierung ausmachen: Ein zunehmender Anteil je Alterskohorte strebt die (Fach-) Hochschulreife an, und in den letzten Jahren sind entsprechend höhere Studienanfängerquoten zu verzeichnen. Auch im dualen Berufsbildungssystem hat das gestiegene Schulabschlussniveau zur Anhebung des Qualifikationsniveaus der Auszubildenden geführt, so dass Ausbildungsstellen in vielen Berufen zunehmend mit Abiturientinnen und Abiturienten anstatt mit Absolventinnen und Absolventen der Haupt- und Realschulen besetzt werden. Gleichzeitig münden in Hessen jährlich mehr als 20.000 Abgängerinnen und Abgänger von allgemeinbildenden Schulen in Maßnahmen des sogenannten Übergangsbereichs ein, der ihnen den Übergang in eine berufliche Ausbildung erleichtern oder erst ermöglichen soll. Das Ziel des Projektes besteht darin, die verschiedenen Bildungsmaßnahmen, die unter dem Begriff 'Übergangsbereich' subsumiert werden, auf die Struktur der Teilnehmerinnen und Teilnehmer, die verfolgten Ziele und ihre Wirksamkeit hin zu untersuchen. In den nächsten Jahren wird die Zahl der Schulabsolventinnen und Schulabsolventen, die dem hessischen Ausbildungsmarkt insgesamt zur Verfügung stehen, demografiebedingt um mehr als 25% zurückgehen. Die vorliegende Studie untersucht, welche Möglichkeiten diese Entwicklung für einen Rückbau des Übergangsbereichs in Hessen bietet und welche finanziellen Spielräume sich hieraus zur Förderung erfolgreicher Übergänge in schulische und duale Ausbildung ergeben würden. Hierzu werden Hinweise für die zukünftige Gestaltung dieses Bildungsbereichs in Hessen formuliert und konkrete Handlungsempfehlungen zu den einzelnen Bildungsgängen des Übergangsbereichs gegeben." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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    Jugendliche zu Ausbildung und Arbeit führen: Konzept und Beratungspraxis der Leistungsträger in der Grundsicherung (2012)

    Wiese, Birgit;

    Zitatform

    Wiese, Birgit (2012): Jugendliche zu Ausbildung und Arbeit führen: Konzept und Beratungspraxis der Leistungsträger in der Grundsicherung. In: W. R. Wendt (Hrsg.) (2012): Beratung und Case-Management : Konzepte und Kompetenzen, S. 135-150.

    Abstract

    "Der Beitrag beschäftigt sich mit der Problemfeld, wie 'schwierige Jugendliche', die auch 36 Monate nach ihrem Schulabschluss noch keinen beruflichen Einstieg gefunden haben, eine bessere Unterstützung erfahren können. Der Fokus liegt dabei auf der Fragestellung, ob Beratungsleistungen durch SGB-II-Leistungsträger sowohl in methodischer als auch in inhaltlicher Hinsicht nicht stärker den Bedürfnissen dieser Gruppe angepasst werden müssen. Es wird diskutiert, ob hierfür nicht ein eigenes Beratungsformat notwendig ist." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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    Perspektiven junger Beschäftigter auf dem Arbeitsmarkt: Antwort der Bundesregierung auf die Kleine Anfrage der Abgeordneten und der Fraktion DIE LINKE (Drucksache 17/9285) (2012)

    Zitatform

    (2012): Perspektiven junger Beschäftigter auf dem Arbeitsmarkt. Antwort der Bundesregierung auf die Kleine Anfrage der Abgeordneten und der Fraktion DIE LINKE (Drucksache 17/9285). (Verhandlungen des Deutschen Bundestages. Drucksachen 17/9679 (18.05.2012)), 233 S.

    Abstract

    Die Bundesregierung antwortet umfänglich auf die Fragen der Antragssteller zu den Arbeitsmarktperspektiven 15 bis unter 25 Jähriger, u.a. nach der Zahl der sozialversicherungspflichtig Beschäftigen 2000 - 2011 in dieser Alterskohorte, nach den Medianlöhnen, nach der Zahl der Niediglohnbeschäftigten, der Zahl der Beschäftigten in der Arbeitnehmerüberlassung, der Zahl der Beschäftigten mit einem befristeten Vertrag, der Zahl der geringfügig Beschäftigten und der Bewertung der Bundesregierung der Perspektiven von Auszubildenden (mit Tabellenanhang). (IAB)

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    The youth employment challenge (2012)

    Abstract

    "This report is a follow up to last year's Youth Inquiry. It uses the latest evidence from the UK Commission's comprehensive survey of employers to highlight how the labour market and recruitment practices have changed over the last decade. We have looked at these changes focussing on the effects they have had on youth employment; including putting young people in a Catch-22 situation and making it harder for them to transition from education into work." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))

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    Bildung auf einen Blick 2012: OECD-Indikatoren (2012)

    Zitatform

    (2012): Bildung auf einen Blick 2012. OECD-Indikatoren. (Bildung auf einen Blick. OECD-Indikatoren), Bielefeld: Bertelsmann, 687 S. DOI:10.1787/eag-2012-de

    Abstract

    "Der Anteil junger Menschen, die weder in Beschäftigung noch in schulischer oder beruflicher Ausbildung sind, ist in Deutschland auch in den Krisenjahren stabil geblieben. 2010 lag er für 15 bis 29-Jährige bei 12,0 Prozent und damit weit unter dem OECD-Durchschnitt von 15,8 Prozent. Deutschland und auch die Schweiz gehören somit zu einer kleinen Gruppe von OECD-Ländern, in denen sich die Bildungs- und Berufschancen der jungen Generation trotz des weltweiten wirtschaftlichen Abschwungs nicht verschlechtert haben.
    Deutschland ist zudem das einzige Land innerhalb der OECD, in dem die Arbeitslosigkeit zwischen 2008 und 2010 quer durch alle Bildungsgruppen abgenommen hat.
    Es zeigt sich auch, dass der Ausbau der Bildungssysteme in fast allen OECD-Ländern dazu geführt hat, dass junge Menschen einen höheren Bildungsstand erreichen als ihre Eltern. In Deutschland hingegen ist die Bildungsmobilität eher gering. Hier sind 20 Prozent der 25 bis 34-jährigen Erwerbstätigen höher gebildet als ihre Eltern, während 22 Prozent einen niedrigeren Abschluss haben. Im OECD-Vergleich erreichen 37 Prozent der jungen Erwerbstätigen einen höheren Bildungsstand als ihre Eltern und nur 13 Prozent verharren auf einem niedrigeren Niveau." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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    Vorschlag für eine Empfehlung des Rates zur Einführung einer Jugendgarantie: SWD(2012) 409 final (2012)

    Abstract

    "Dem Vorschlag liegt eine Arbeitsunterlage der Kommissionsdienststellen bei, in der ausführlicher beschrieben ist, worum es sich bei einer Jugendgarantie handelt, welche Kosten und Nutzen solche Systeme haben und was gebraucht wird, um die Jugendgarantie zum Erfolg zu führen. Ferner werden in einem Anhang der Arbeitsunterlage Strategien beschrieben, die bereits in den 27 Mitgliedstaaten und Kroatien in Bezug auf Jugendbeschäftigung existieren. Diese Aufstellung spiegelt die unterschiedliche Ausgangslage der einzelnen Länder für die Einführung umfassender Jugendgarantie-Systeme wider." (Textauszug, IAB-Doku)

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    Vorschlag für eine Empfehlung des Rates zur Validierung der Ergebnisse nichtformalen und informellen Lernens (2012)

    Abstract

    "Im Rahmen ihrer Strategie zur Schaffung von Arbeitsplätzen und Wachstum hat die Europäische Kommission eine Initiative ins Leben gerufen, mit der sie die Anerkennung der außerhalb von Schule und Hochschule erworbenen Fähigkeiten und Kompetenzen fördern will.
    Mit ihrem Vorschlag verfolgt die Kommission das Ziel, die Arbeitsmarktchancen insbesondere von jungen Arbeitslosen und Personen mit wenigen formalen Qualifikationen zu erhöhen, die etwa älteren und gering qualifizierten Arbeitskräften oft fehlen. Ferner will sie den Zugang zur Hochschulbildung vor allem für Studierende im reiferen Alter erleichtern.
    Mit dieser Empfehlung drängt die Kommission die Mitgliedstaaten zur Einführung nationaler Systeme zur Validierung der Ergebnisse nichtformalen und informellen Lernens bis zum Jahr 2015. Gibt es solche Systeme, so können Bürgerinnen und Bürger eine vollständige oder teilweise Qualifikation auf der Grundlage von Fähigkeiten und Kompetenzen erlangen, die sie außerhalb des Systems der formalen Bildung erworben haben. Umfassende Systeme für die Validierung der Ergebnisse nichtformalen und informellen Lernens gibt es derzeit nur in Finnland, Frankreich, Luxemburg und den Niederlanden." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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    Reducing early school leaving: efficient and effective policies in Europe (2012)

    Zitatform

    (2012): Reducing early school leaving. Efficient and effective policies in Europe. (Commission staff working paper), Brüssel, 37 S.

    Abstract

    "Affecting one in seven young people, early school leaving (ESL) is one of the main educational challenges in Europe, and reducing its levels is a shared objective of EU countries. The conference organised by the European Commission on 1-2 March 2012 brought together more than 300 practitioners, researchers and policy makers to discuss ways of addressing early school leaving. Over two days participants had the opportunity to meet colleagues from different European countries, to share views on the most urgent needs for further policy development, to exchange experiences and practices and to see some concrete examples of successful initiatives. The four workshops addressed fundamental issues such as the challenges of developing a sufficient evidence-base for better targeted policies against early school leaving, of establishing cross-sectoral cooperation, of addressing drop-out from vocational education and training, and of promoting different forms of learning to retain disengaged young people in education and training. The conclusions of the workshops were discussed in a final panel debate. An exhibition of 22 concrete examples of successful initiatives took place in the evening of the first day.
    The conference also marked the launch of a Thematic Working Group in this field, which will meet regularly to exchange experiences and good practice and to contribute to policy development at European level. Conference discussions were supposed to give additional input for the work of this group." (Text excerpt, IAB-Doku) ((en))

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    Junge Menschen in Beschäftigung bringen: Mitteilung der Kommission an das Europäische Parlament, den Rat, den Europäischen Wirtschafts- und Sozialausschuss und den Ausschuss der Regionen. SWD(2012) 406 final (2012)

    Abstract

    "In der vorliegenden Mitteilung und dem dazugehörigen Arbeitspapier der Kommissionsdienststellen werden die Maßnahmen dargestellt, die auf EU- und nationaler Ebene zur Umsetzung der Initiative 'Chancen für junge Menschen' ergriffen worden sind (enthalten sind auch 28 länderspezifische Fact Sheets). Anschließend werden weitere konkrete Initiativen beschrieben, die von der Kommission vorgeschlagen werden und von den Mitgliedstaaten und den Sozialpartnern vorangebracht werden müssen, damit die verschiedenen Probleme in Angriff genommen werden können, die der kritischen Beschäftigungslage Jugendlicher zugrunde liegen und die sowohl kurzfristiger als auch struktureller Art sind." (Textauszug, IAB-Doku)

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    Die beste Zeit ihres Lebens?: Jugend in Europa (2012)

    Zitatform

    (2012): Die beste Zeit ihres Lebens? Jugend in Europa. In: Foundation Focus, Jg. 8, H. 11, S. 1-15.

    Abstract

    "Diese Ausgabe des Foundation Focus befasst sich mit jungen Menschen in Europa, insbesondere mit der Frage, inwiefern sie durch die Wirtschaftskrise betroffen sind. Die Jugendarbeitslosenquoten waren schon immer höher als die allgemeinen Arbeitslosenquoten, aber die Krise hatte dramatische Auswirkungen auf die Beschäftigungsaussichten junger Menschen. Ein Beleg hierfür ist das Anwachsen der Gruppe der NEETs. Dieses Akronym steht für 'not in employment, education or training' und bezeichnet Menschen, die weder eine Arbeit haben, noch eine allgemeine oder berufliche Ausbildung absolvieren. Es gibt zwar Initiativen, mit denen gegen diese Situation angegangen werden soll, aber bisher sind die Ergebnisse uneinheitlich. Migration ist eine Option, aber hilft sie auch langfristig? Und wie ist es um die Arbeitsbedingungen derjenigen bestellt, die einen Arbeitsplatz haben? Wie einfach ist es, die nötige Erfahrung zu sammeln und die erforderliche Aus- und Weiterbildung zu finden, um in stabilere, unbefristete Beschäftigungsverhältnisse wechseln zu können?" (Autorenreferat, IAB-Doku)

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    Jugendbeschäftigung in der Krise: Zeit zum Handeln: fünfter Punkt der Tagesordnung (2012)

    Zitatform

    (2012): Jugendbeschäftigung in der Krise: Zeit zum Handeln. Fünfter Punkt der Tagesordnung. (Bericht 101,5), Genf, 132 S.

    Abstract

    "Dieser Bericht besteht aus vier Kapiteln. Kapitel 1 untersucht die quantitativen und qualitativen Dimensionen der Jugendbeschäftigungskrise in verschiedenen Regionen und Ländern und erörtert neu aufgetretene Herausforderungen, wie etwa die Arbeitslosigkeit unter Hochqualifizierten und die zunehmende 'Abkopplung' Jugendlicher von den Arbeitsmärkten. Kapitel 2 analysiert die Muster der seit der letzten allgemeinen Aussprache weltweit von Ländern unternommenen Interventionen und Maßnahmen. Kapitel 3 gibt einen kurzen Überblick über die Strategie zur Unterstützung der Mitgliedsgruppen, die das Internationale Arbeitsamt seit 2005 verfolgt, und über die wichtigsten globalen und regionalen Partnerschaften mit Schwerpunkt auf Jugendbeschäftigung. Kapitel 4 präsentiert die wichtigsten Schlussfolgerungen, die sich aus dieser Untersuchung und Analyse ergeben, und zeigt verschiedene Möglichkeiten für das weitere Vorgehen auf." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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    The youth employment crisis: Time for action: International Labour Conference, 101st Session, 2012. Report V (2012)

    Abstract

    "Chapter 1 reviews the characteristics of the youth employment crisis in its quantitative and qualitative dimensions across different regions and countries, and discusses new emerging challenges, such as educated unemployment and the increasing 'detachment' of youth from labour markets. Chapter 2 analyses the patterns of interventions and policies implemented by countries around the world since the last general discussion. It highlights the key lessons that can be drawn from the experience of, and the responses to, the global financial crisis. It covers a broad range of the policy areas included in the conclusions of the Conference's 2005 discussion, ranging from macroeconomic considerations to labour market policies and programmes, entrepreneurship development, rights and labour markets institutions, social protection and other factors affecting the demand and supply and the quantity and the quality of employment. This integrated analysis across the Decent Work Agenda applies the ILO Declaration on Social Justice for a Fair Globalization, 2008, principle of integrated, inseparable and mutually supportive objectives. It highlights the significance of policy coherence and coordination at national and global levels to tackle the youth employment crisis. It also points to a major deficiency - that of limited voice and participation by youth themselves in forging their present and future. Chapter 3 briefly reviews the International Labour Office's strategy of support to constituents, developed since 2005, and the main global and regional partnerships focusing on youth employment. Chapter 4 presents the conclusions emerging from this review and analysis, and points to some possible ways forward." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))

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  • Literaturhinweis

    Bildung auf einen Blick 2012: OECD-Indikatoren (2012)

    Zitatform

    (2012): Bildung auf einen Blick 2012. OECD-Indikatoren. (Bildung auf einen Blick. OECD-Indikatoren), Bielefeld: Bertelsmann, 687 S. DOI:10.1787/eag-2012-de

    Abstract

    "Der Anteil junger Menschen, die weder in Beschäftigung noch in schulischer oder beruflicher Ausbildung sind, ist in Deutschland auch in den Krisenjahren stabil geblieben. 2010 lag er für 15 bis 29-Jährige bei 12,0 Prozent und damit weit unter dem OECD-Durchschnitt von 15,8 Prozent. Deutschland und auch die Schweiz gehören somit zu einer kleinen Gruppe von OECD-Ländern, in denen sich die Bildungs- und Berufschancen der jungen Generation trotz des weltweiten wirtschaftlichen Abschwungs nicht verschlechtert haben.
    Deutschland ist zudem das einzige Land innerhalb der OECD, in dem die Arbeitslosigkeit zwischen 2008 und 2010 quer durch alle Bildungsgruppen abgenommen hat.
    Es zeigt sich auch, dass der Ausbau der Bildungssysteme in fast allen OECD-Ländern dazu geführt hat, dass junge Menschen einen höheren Bildungsstand erreichen als ihre Eltern. In Deutschland hingegen ist die Bildungsmobilität eher gering. Hier sind 20 Prozent der 25 bis 34-jährigen Erwerbstätigen höher gebildet als ihre Eltern, während 22 Prozent einen niedrigeren Abschluss haben. Im OECD-Vergleich erreichen 37 Prozent der jungen Erwerbstätigen einen höheren Bildungsstand als ihre Eltern und nur 13 Prozent verharren auf einem niedrigeren Niveau." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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    Einrichtung einer Jugendberufsagentur in Hamburg: Mitteilung des Senats an die Bürgerschaft. Drucksache 20/4195 v. 15.05.12 (2012)

    Abstract

    "Die Mitteilung des Hamburger Senats informiert über die Gründe und Zielsetzung der Einrichtung einer Jugendberufsagentur.
    Derzeit schaffen viele Jugendliche den Übergang von Schule über Ausbildung in den Beruf nicht oder nur mit Verzögerung, obwohl viele Institutionen ein breitgefächertes Angebot an Hilfen bereitstellen. Sie tun dies aber weitgehend unabhängig voneinander. Es fehlt eine Anlaufstelle, die die Jugendlichen auf diesem Weg umfassend berät, unterstützt und bei Bedarf eng begleitet ('Beratung und Hilfestellung aus einer Hand'). Das Bundesministerium für Arbeit und Soziales hat deshalb mit der Bundesagentur für Arbeit im Jahr 2010 eine Vereinbarung geschlossen, um bundesweit die Zusammenarbeit zwischen den Rechtskreisen des Sozialgesetzbuches (SGB) II, III und VIII zu verbessern, die berufliche Integration junger Menschen in Ausbildung oder Arbeit zu erhöhen und somit die Jugendarbeitslosigkeit zu reduzieren. Hamburg wurde im Januar 2011 als eine der Modellregionen für die Erprobung dieser Zusammenarbeit ausgewählt. Der Senat der Freien und Hansestadt Hamburg hat sich mit der Regierungserklärung vom 23. März 2011 und dem Arbeitsprogramm vom 20. April 2011 zum Ziel gesetzt, jedem Jugendlichen eine Chance auf eine berufliche Ausbildung zu geben und niemanden auf diesem Weg zu verlieren. Diese Gefahr ist besonders groß bei Jugendlichen ohne Abschluss oder vergleichsweise schwachem Schulabschluss, denen oftmals die 'Ausbildungsreife' abgesprochen wird. Um sowohl das Vorhaben des Bundes als auch des Hamburger Senats zu realisieren, soll in der Freien und Hansestadt Hamburg eine Jugendberufsagentur (JBA) eingerichtet werden." (Textauszug, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    Wir müssen draußen bleiben: aktuelle Länderstudien der Friedrich-Ebert-Stiftung analysieren Jugendarbeitslosigkeit in Europa. Ein detaillierter Blick auf die Hintergründe mit Beispielen aus Spanien, Deutschland, Italien, Frankreich und Polen (2012)

    Zitatform

    (2012): Wir müssen draußen bleiben. Aktuelle Länderstudien der Friedrich-Ebert-Stiftung analysieren Jugendarbeitslosigkeit in Europa. Ein detaillierter Blick auf die Hintergründe mit Beispielen aus Spanien, Deutschland, Italien, Frankreich und Polen. (Friedrich-Ebert-Stiftung. Studie), Bonn, 8 S.

    Abstract

    "Die Schulden- und Wirtschaftskrise verstärkt zwar die Jugendarbeitslosigkeit in vielen europäischen Ländern, aber sie ist nicht ihre strukturelle Ursache: Aktuelle wissenschaftliche Länderstudien der Friedrich-Ebert-Stiftung (FES) aus 20 europäischen Staaten zeigen, dass einem wachsenden Teil der jungen Menschen in der EU schon seit Jahren der reibungslose Übergang von der Schule in eine unbefristete, regulär bezahlte Beschäftigung nicht mehr gelingt. Statt einer festen Arbeitsstelle finden viele 15- bis 24-Jährige auf den zunehmend deregulierten Arbeitsmärkten der EU nur unsichere Teilzeit- oder Aushilfsjobs oder befristete Stellen. Sie sind damit die Ersten, die bei konjunkturellen Schwankungen ihre Beschäftigung verlieren." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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    EU youth report: status of the situation of young people in the European Union (2012)

    Abstract

    "Youth unemployment in the EU among 15-24-year-olds has increased by 50% since the onset of the crisis, from an average of 15% in February 2008 to 22.5% in July this year. Latest figures released by Eurostat show that highest rates are in Greece (53.8%) and Spain (52.9%). Across the EU, more than 30% of young unemployed have been jobless for more than a year.
    There are, however, signs of hope on the horizon: the report finds that the EU Youth Strategy has reinforced existing priorities at national level in nearly all Member States, which are to create more and better opportunities for young people and to promote active citizenship, social inclusion and solidarity. Since the previous report in 2009, Member States have strengthened education, employment and entrepreneurship initiatives aimed at young people. Levels of youth participation in associations and social movements have remained high." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))

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  • Literaturhinweis

    Junge Menschen ohne (Berufs-)Ausbildung: Ausmaß und Problemskizze anhand unterschiedlicher Sozialindikatoren (2011)

    Bacher, Johann ; Tamesberger, Dennis;

    Zitatform

    Bacher, Johann & Dennis Tamesberger (2011): Junge Menschen ohne (Berufs-)Ausbildung: Ausmaß und Problemskizze anhand unterschiedlicher Sozialindikatoren. In: Wiso. Wirtschafts- und sozialpolitische Zeitschrift des ISW, Jg. 34, H. 4, S. 95-112.

    Abstract

    "Durch den Strukturwandel steigt der Druck für junge Menschen, auf die ständig steigenden Kompetenz- und Qualifikationsanforderungen schnell zu reagieren und sich anzupassen. Für Jugendliche mit geringer Bildung bzw. unzureichender Qualifikation besteht ein erhöhtes Risiko, von (Langzeit-)Arbeitslosigkeit, sozialer Unsicherheit und Verarmung betroffen zu sein. In dem vorliegenden Beitrag wurde versucht, anhand derAuswertung des Mikrozensus 2008 bis 2010 das Ausmaß und die Problemlagen von Jugendlichen ohne (Berufs-)Ausbildung in Oberösterreich bzw. in Österreich zu beschreiben. Darauf aufbauend wurden Handlungsempfehlungen entwickelt. Untersucht wurden drei international und national eingesetzte Indikatoren der Integration von Jugendlichen im Bildungs- und Beschäftigungssystem. Als nicht oder nur mangelnd integriert betrachtet werden:
    - Jugendliche weder in (Aus-)Bildung, Beschäftigung noch in einer (Weiter-)Bildungsmaßnahme,
    - Frühe Schulabgängerinnen,
    - Jugendliche und junge Erwachsene mit geringer Bildung.
    Insbesondere der erste Indikator misst das stärkste Ausmaß an Desintegration für die Jugendlichen, da sie auch an keiner arbeitsmarktpolitischen Schulungsmaßnahme teilnehmen. In Österreich sind dies im Durchschnitt 8,2 % der Jugendlichen (00: 6,7 %) im Alter zwischen 16 und 24 Jahren. Eine Analyse der Risikofaktoren verweist auf das hohe Risiko von Jugendlichen mit Migrationshintergrund in allen drei Indikatoren. Für die Migrantlnnen der 2. Generation fällt das Risiko im Vergleich zur 1. Generation etwas geringer aus, es ist aber abhängig vom Indikator noch immer 2,17-mal bis 3,78-mal höher als beim Fehlen eines Migrationshintergrunds." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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    International mobility for 'young people with fewer opportunities': a project evaluation (2011)

    Carel, Sophie; Mazouin, Aurélie; Déloye, Frédéric;

    Zitatform

    Carel, Sophie, Frédéric Déloye & Aurélie Mazouin (2011): International mobility for 'young people with fewer opportunities'. A project evaluation. (Training & Employment 96), 4 S.

    Abstract

    "'Young people with fewer opportunities' (YPFOs) are the priority target of the most recent European programmes for young people. A social experiment, funded by the Fonds d'expérimentation pour la jeunesse/Fund for Experimental Youth Projects and evaluated by Céreq, had the aim of encouraging such young people to be internationally mobile. The evaluation showed that, while the young people certainly benefited, the scheme actually had its greatest impact on the actors involved and their methods of coordination." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))

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    Nachqualifizierung An- und Ungelernter in Hessen (2011)

    Frings, Kerstin; Kuse, Stefan;

    Zitatform

    Frings, Kerstin & Stefan Kuse (2011): Nachqualifizierung An- und Ungelernter in Hessen. (HA Hessen-Agentur. Report 804), Wiesbaden, 142 S.

    Abstract

    "Eine Nachqualifizierung ermöglicht es, einen in Deutschland anerkannten Berufsabschluss nachträglich - das heißt nicht im Rahmen einer 'normalen' Erstausbildung - zu erlangen. Interesse an einer Nachqualifizierung haben vor allem Personen ohne Berufsabschluss sowie Personen, die einen vorhandenen Berufsabschluss auf dem Arbeitsmarkt nicht entsprechend verwerten können. Diese 'An- und Ungelernten' erhoffen sich vom nachträglichen Erwerb des Berufsabschlusses eine Verbesserung der Arbeitsmarktposition sowie der beruflichen und sozialen Entwicklungsmöglichkeiten. Aus gesamtwirtschaftlicher Perspektive können Nachqualifizierungen, die die qualifikationsbedingten Unterschiede zwischen Arbeitsangebot und -nachfrage verringern, zur Fachkräftesicherung beitragen. Daher steht das Thema Nachqualifizierung aktuell stark im Fokus von Wissenschaft und Politik. Ziel der vorliegenden Studie war es, quantitative und qualitative Informationen zur Nachqualifizierungssituation in Hessen bereitzustellen, etwaige Hindernisse für Nachqualifizierungen zu identifizieren und diesbezüglich Handlungsansätze aufzuzeigen." (Textauszug, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    Youth unemployment and crime: new lessons exploring longitudinal register data (2011)

    Grönqvist, Hans ;

    Zitatform

    Grönqvist, Hans (2011): Youth unemployment and crime. New lessons exploring longitudinal register data. (Swedish Institute for Social Research. Working paper 2011/07), Stockholm, 37 S.

    Abstract

    "This paper investigates the link between youth unemployment and crime using a unique combination of labor market and conviction data spanning the entire Swedish working-age population over an extended period. The empirical analysis reveals large and statistically significant effects of unemployment on several types of crime. The magnitude of the effect is similar across different subgroups of the population. In contrast to most previous studies, the results suggest that joblessness explain a meaningful portion of why male youths are overrepresented among criminal offenders. I discuss reasons for the discrepancy in the results and show that that the use of aggregated measures of labor market opportunities in past studies is likely to capture offsetting general equilibrium effects. Contrary to predictions by economic theory the effect of unemployment on crime is not mediated by income. Instead, an analysis of crimes committed during weekdays versus weekends provides suggestive evidence that unemployment increases the time that individuals have to engage in crime." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))

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  • Literaturhinweis

    Job qualification, distance between towns and geographical relocation for French youth (2011)

    Lemistre, Philippe; Magrini, Marie-Benoit;

    Zitatform

    Lemistre, Philippe & Marie-Benoit Magrini (2011): Job qualification, distance between towns and geographical relocation for French youth. In: Urban studies, Jg. 48, H. 10, S. 2141-2161. DOI:10.1177/0042098010382675

    Abstract

    "Geographical mobility of professionally active youth is often considered as an attribute of the most qualified among them. Nevertheless, joint consideration of geographical relocation at an infraregional scale and of the distance travelled in migration between cities shows that the spatial mobility of youth towards the least-qualified jobs is not only non-negligible, but displays substantial amplitude. Even so, mobility behaviour still differs according to the qualification level of the targeted employment and is particularly dependent on territorial characteristics as well." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))

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  • Literaturhinweis

    Improving the school-to-work transition for vocational students: what can we learn from research? (2011)

    Lindahl, Lena;

    Zitatform

    Lindahl, Lena (2011): Improving the school-to-work transition for vocational students. What can we learn from research? (Swedish Institute for Social Research. Working paper 2011/13), Stockholm, 17 S.

    Abstract

    "Many countries have had to tackle escalating youth unemployment in the aftermath of the financial crisis of 2008, but compared with other countries in the European Union, youth unemployment has increased particularly sharply in Sweden. Currently, Swedish 20-24 year olds are more than three times as likely to be unemployed than are adult workers, which is the greatest such ratio within the EU-15. The bulk of youth unemployment spells starts directly after upper secondary school ends, which in turn suggests special attention should be directed to the interaction of vocational education and labor markets. This paper discusses in the light of international research findings how to ease the transition from school into the labor market for vocational students. The evidence discussed in the paper centers on which educational structures lead to good labor market outcomes for vocational students and especially what we know about the relative merits of workplace- and schoolbased education and the role of employer contacts." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))

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  • Literaturhinweis

    The consequences of employment protection legislation for the youth labour market (2011)

    Noelke, Clemens ;

    Zitatform

    Noelke, Clemens (2011): The consequences of employment protection legislation for the youth labour market. (Mannheimer Zentrum für Europäische Sozialforschung. Arbeitspapiere 144), Mannheim, 34 S.

    Abstract

    "Understanding the causes of unemployment and job insecurity among young people remains a central concern for social scientists and policy makers. This study focuses on one potential institutional cause of high youth unemployment, employment protection legislation (EPL). While many are sceptical of a link between EPL and high aggregate unemployment rates, a consensus has emerged linking EPL to high youth unemployment in particular. The review of theoretical and empirical research conducted here challenges this consensus. Search and matching theoretic explanations have difficulty making unambiguous predictions about the effects of EPL on youth unemployment and empirical research has undertaken little effort to uncover its causal effects. The empirical analysis tests for the existence of aggregate employment effects of EPL across youth labour markets using aggregate data from affluent OECD countries (1985 - 2007) and individual data from labour force surveys for 15 Western European countries and the U.S. (1992 - 2007). It conducts conventional regression analyses and also implements a Difference-in-Difference design. Neither conventional nor Difference-in-Difference analyses yield any robust evidence whatsoever linking either dimension of EPL to inferior youth labour market performance, for any of the education groups or institutional conditions tested. Altogether, this study rejects the view that strict EPL is or has been the cause of high youth unemployment rates or low youth employment rates, at least for the sample of countries tested here." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))

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  • Literaturhinweis

    Scarring effects of the first labor market experience (2011)

    Nordström Skans, Oskar;

    Zitatform

    Nordström Skans, Oskar (2011): Scarring effects of the first labor market experience. (IZA discussion paper 5565), Bonn, 40 S.

    Abstract

    "The paper studies the relationship between teenagers' first labor market experience and subsequent labor market performance using data on all Swedish youths graduating from vocational high schools in the recession years of 1991-94. Sibling fixed-effects combined with detailed data on high school programs, grades and work experience during high school are used in order to identify the causal long-run effects of post-graduation unemployment. The results show significant scarring effects resulting in higher risks of unemployment up to 5 years later. The results imply that poor labor market performance as a teenager result in persistent, but not permanent, negative effects." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))

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  • Literaturhinweis

    Die Entwicklung der Jugendarbeitslosigkeit im Arbeitsagenturbezirk Siegen im Zeitraum 2007 bis 2010 (2011)

    Pohl, Carsten; Wachsmann, Janin;

    Zitatform

    Pohl, Carsten & Janin Wachsmann (2011): Die Entwicklung der Jugendarbeitslosigkeit im Arbeitsagenturbezirk Siegen im Zeitraum 2007 bis 2010. (IAB-Regional. Berichte und Analysen aus dem Regionalen Forschungsnetz. IAB Nordrhein-Westfalen 03/2011), Nürnberg, 51 S.

    Abstract

    "Gegenstand der Untersuchung ist die Entwicklung der Jugendarbeitslosigkeit im Arbeitsagenturbezirk Siegen. Um das Ausmaß und den Verlauf der Arbeitslosigkeit sowie der Beschäftigung der Jugendlichen einordnen zu können, werden zunächst die wichtigsten Fakten zu diesem regionalen Arbeitsmarkt dargestellt. Dabei wird deutlich, dass die Arbeitslosenquote der 15- bis 24-Jährigen in dieser Region im Vergleich zum nordrhein-westfälischen Durchschnitt deutlich geringer ausfällt. Auffällig sind allerdings die relativ starken Anstiege sowie Rückgänge im Bestand der Jugendarbeitslosigkeit in den Jahren 2007 bis 2010. Während die Beschäftigung und die Arbeitslosigkeit für die 15- bis 19-Jährigen in diesem Zeitraum nahezu konstant verliefen, kam es insbesondere bei den 20- bis 24- Jährigen zu vergleichsweise starken Schwankungen. Die zeitliche Entwicklung der Jugendarbeitslosigkeit im Arbeitsagenturbezirk Siegen wird mit Bezug zur einschlägigen Fachliteratur anhand individueller, struktureller und konjunktureller Faktoren untersucht. Demnach besteht ein positiver Zusammenhang zwischen der Jugendarbeitslosigkeit und dem Eintritt stark besetzter jüngerer Alterskohorten in den regionalen Arbeitsmarkt. Mit der steigenden Zahl an Schulabsolventen erhöhte sich zunächst die Beschäftigung im Zeitraum von 2007 bis 2008, allerdings nahm in der zweiten Jahreshälfte 2008 auch die Arbeitslosigkeit unter den Jugendlichen zu. Durch die Finanz- und Wirtschaftskrise und aufgrund der relativ starken Exportabhängigkeit der Kreise Olpe und Siegen-Wittgenstein wurden ab dem 4. Quartal 2008 Arbeitsplätze insbesondere im verarbeitenden Gewerbe abgebaut. Als Ergebnis dieser Entwicklung stieg die Jugendarbeitslosigkeit an, wobei sich die Zunahme nahezu ausschließlich auf die 20- bis 24-Jährigen konzentriert. Mit Erholung der konjunkturellen Lage hat sich die Situation auf dem Arbeitsmarkt für Jugendliche wieder verbessert. In den vergangenen zwölf Monaten haben sich die Arbeitslosenquoten für Jugendliche in den Kreisen Olpe und Siegen-Wittgenstein deutlich reduziert. Im September 2010 lag die Jugendarbeitslosenquote im Kreis Olpe bei 4,9 Prozent bzw. im Kreis Siegen-Wittgenstein bei 5,9 Prozent und damit um fast 3 bzw. 2 Prozentpunkte unter dem nordrhein-westfälischen Durchschnitt." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    Young state benefit recipients in Germany and their subjective experience of social exclusion (2011)

    Popp, Sandra; Schels, Brigitte ;

    Zitatform

    Popp, Sandra & Brigitte Schels (2011): Young state benefit recipients in Germany and their subjective experience of social exclusion. In: H.- P. Blossfeld & D. Hofäcker Bertolini, Sonia (Hrsg.) (2011): Youth on globalised labour markets : rising uncertainty and its effects on early employment and family lives in Europe, S. 287-316.

    Abstract

    "In order to account for this, we use a sample of 18- to 24-year-olds, who received state benefits in January 2005. They were interviewed at the end of 2005 in the survey 'Life Circumstances and Social Security 2005 (LSS 05)' undertaken by the Institute of Employment Research in Germany. The aim of the study was to evaluate the living conditions of the benefit recipients and the effectiveness of the benefit system. For our analyses, we subsequently use a combination of objective measures of multiple deprivations and a subjective rating of the individual's sense of belonging to society. In particular, we discuss the living conditions of young benefit recipients in terms of housing, debts, consumption, education, Labor market integration and health, and examine whether the experience of multiple deprivation among young benefit recipients indeed leads to the subjective experience of social exclusion. Additionally we ask if there exist buffer mechanisms that could prevent young people who face multiple deprivations from a subjective feeling of social exclusion. For this purpose, we shall proceed as follows: the following chapter introduces the legal facts and empirical findings on young people in the German welfare system and at risk of poverty. Section three then discusses the theoretical framework and assumptions. Section four provides information about the data and methods used for this analysis. Our results are presented in section five. Section six provides a discussion of the major results, and finally section seven gives concluding remarks on the theoretical perspectives on social exclusion and for social policies." (author's abstract, IAB-Doku) ((en))

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  • Literaturhinweis

    Hiring young, unskilled workers on subsidized open-ended contracts: a good integration programme? (2011)

    Roger, Muriel; Zamora, Philippe;

    Zitatform

    Roger, Muriel & Philippe Zamora (2011): Hiring young, unskilled workers on subsidized open-ended contracts. A good integration programme? In: Oxford review of economic policy, Jg. 27, H. 2, S. 380-396. DOI:10.1093/oxrep/grr016

    Abstract

    "Young labour-market entrants account for a high level of unemployment and short-term contracts. In July 2002, the French government moved to reduce this insecurity at the start of working life by introducing the Youth-in-business Contract (Contrat Jeune en Entreprise), a new contract for young people under 22 years old who dropped out of school before passing their final secondary school examinations. Under this scheme, firms were entitled to claim a subsidy when they hired an eligible young worker on an open-ended contract. We assess the impact of the Youth-in-business Contract on transitions to permanent employment by estimating a dynamic difference-in-difference model drawing on the French Labour Force Survey. We use a new method, inspired by Keane and Sauer (2009), to deal with measurement errors in the data. We find that programme eligibility has no effect on transitions to permanent employment in a recession environment." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))

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  • Literaturhinweis

    Mit Workfare aus der Sozialhilfe?: Lehren aus einem Modellprojekt (2011)

    Schneider, Hilmar; Uhlendorff, Arne ; Zimmermann, Klaus F. ;

    Zitatform

    Schneider, Hilmar, Arne Uhlendorff & Klaus F. Zimmermann (2011): Mit Workfare aus der Sozialhilfe? Lehren aus einem Modellprojekt. In: Zeitschrift für ArbeitsmarktForschung, Jg. 44, H. 1/2, S. 197-203. DOI:10.1007/s12651-011-0065-7

    Abstract

    "Wir berichten über die Evaluation des Pilotprojektes eines Berliner Sozialamts zur Integration junger Sozialhilfeempfänger in das Erwerbsleben. Dem Workfare-Prinzip folgend war die Teilnahme an dem Programm für die ausgewählten Personen verpflichtend. Wer die Teilnahme verweigerte, erhielt keine Unterstützungszahlungen. Um die Wirkung des Programms untersuchen zu können, sollten Engpässe bei der Programmkapazität als quasi-zufälliger Zuweisungsprozess genutzt werden. Im Nachhinein stellte sich jedoch heraus, dass im Zuweisungsprozess unkontrollierte Selektionseffekte auftraten, die den Vergleich mit einer entsprechenden Gruppe von Nichtteilnehmern erheblich erschweren. Mit Hilfe ökonometrischer Verfahren haben wir versucht, für diese Selektion zu korrigieren. Die Messung der Wirkung beruht auf Sozialamtsdaten, die von uns mit Geschäftsdaten der Bundesagentur für Arbeit verknüpft wurden, um Informationen über Erwerbsverläufe vor und nach der Betreuung durch das Sozialamt zu gewinnen. Die Ergebnisse deuten auf einen positiven - statistisch allerdings nicht signifikanten - Beschäftigungseffekt von Workfare hin. Wir verdeutlichen, dass Nachlässigkeiten im Projektdesign durch ökonometrische Verfahren zwar nachträglich ausgeglichen werden können, aber nur um den Preis eines deutlich erhöhten Fallzahlbedarfs, um statistisch belastbare Ergebnisse für politische Entscheidungen zu bekommen. Bei den üblicherweise niedrigen Fallzahlen im Rahmen von Modellprojekten sollten daher verstärkt experimentelle Designs Anwendung finden." (Autorenreferat, IAB-Doku)

    Beteiligte aus dem IAB

    Uhlendorff, Arne ;
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  • Literaturhinweis

    Helping young workers during the crisis: contributions by social partners and public authorities (2011)

    Simms, Melanie ;

    Zitatform

    Simms, Melanie (2011): Helping young workers during the crisis. Contributions by social partners and public authorities. Dublin, 35 S.

    Abstract

    "Young workers in Europe have long faced many difficulties in their transition into the labour market and particularly in finding secure employment. The financial crisis of 2008 has worsened this situation significantly. Though there are important regional and sectoral variations, national debates as to the causes of these problems focus on a complex interaction of labour market structures, skills training, access to vocational training and apprenticeships, education systems, and reduction of job openings. While social partners have generally recognised the problems facing young workers, collective bargaining has not proved particularly useful (though there are some exceptions) in dealing with young workers' difficulties in the labour market. Governments have been particularly active in promoting a range of labour market policies. Of these the promotion of apprenticeships seems to have attracted widespread support across the EU." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))

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  • Literaturhinweis

    Early occupational aspirations and fractured transitions: a study of entry into 'NEET' status in the UK (2011)

    Yates, Scott ; Harris, Angel; Sabates, Ricardo; Staff, Jeremy ;

    Zitatform

    Yates, Scott, Angel Harris, Ricardo Sabates & Jeremy Staff (2011): Early occupational aspirations and fractured transitions. A study of entry into 'NEET' status in the UK. In: Journal of social policy, Jg. 40, H. 3, S. 513-534. DOI:10.1017/S0047279410000656

    Abstract

    "There has been significant recent research and policy interest in issues of young people's occupational aspirations, transitions to employment and the antecedents of NEET (not in employment, education or training) status. Many have argued that changes to the youth labour market over the past 30 years have led to transitions to work becoming more individualised, complex and troublesome for many, particularly those from poorer backgrounds. However, little research has examined the connection between early uncertainty or misalignment in occupational aspirations and entry into NEET status. This paper draws on the British Cohort Study to investigate these issues, and finds that young people with uncertain occupational aspirations or ones misaligned with their educational expectations are considerably more likely to become NEET by age 18. Uncertainty and misalignment are both more widespread and more detrimental for those from poorer backgrounds. These findings are discussed in the context of recent research and debates on emerging adulthood and the youth labour market." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))

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  • Literaturhinweis

    Bericht der ressortübergreifenden Arbeitsgruppe zur besseren Abstimmung der verschiedenen Programme und Förderinstrumente für junge Menschen (2011)

    Abstract

    "Eine ressortübergreifende Arbeitsgruppe unter Federführung des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales hat auf der Grundlage eines Kabinettsauftrags Möglichkeiten zur besseren Abstimmung und ggf. Bündelung der verschiedenen Bundesprogramme und Förderinstrumente der Arbeitsförderung für junge Menschen geprüft. Der Abschlussbericht vom 21. Dezember 2011 schafft Transparenz bei den Unterstützungsleistungen am Übergang von der Schule in Ausbildung im Bundesbereich." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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