Gender und Arbeitsmarkt
Das Themendossier "Gender und Arbeitsmarkt" bietet wissenschaftliche und politiknahe Veröffentlichungen zu den Themen Erwerbsbeteiligung von Frauen und Männern, Müttern und Vätern, Berufsrückkehrenden, Betreuung/Pflege und Arbeitsteilung in der Familie, Work-Life-Management, Determinanten der Erwerbsbeteiligung, geschlechtsspezifische Lohnunterschiede, familien- und steuerpolitische Regelungen sowie Arbeitsmarktpolitik für Frauen und Männer.
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- Erwerbsbeteiligung von Frauen
- Erwerbsbeteiligung von Männern
- Kinderbetreuung und Pflege
- Berufliche Geschlechtersegregation
- Berufsrückkehr – Wiedereinstieg in den Arbeitsmarkt
- Dual-Career-Couples
- Work-Life
- Geschlechtsspezifische Lohnunterschiede
- Familienpolitische Rahmenbedingungen
- Aktive/aktivierende Arbeitsmarktpolitik
- Arbeitslosigkeit und passive Arbeitsmarktpolitik
- geografischer Bezug
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Literaturhinweis
Staatlich gewährleistete Kinderbetreuung als Instrument zur Förderung der Vereinbarkeit von Familie und Beruf (2014)
Seiler, Christian;Zitatform
Seiler, Christian (2014): Staatlich gewährleistete Kinderbetreuung als Instrument zur Förderung der Vereinbarkeit von Familie und Beruf. In: Recht der Jugend und des Bildungswesens H. 1, S. 59-68.
Abstract
Der Beitrag gibt zunächst einen Überblick über die in den letzten Jahren gelegten Grundlagen für einen erheblichen Ausbau der öffentlichen Betreuungsinfrastruktur - insbesondere für die außerfamiliäre Betreuung kleiner Kinder. Für eine verfassungsrechtliche Einordnung dieser Entwicklung gilt es sich zunächst Rechenschaft über die damit angestrebten Ziele und den dahinter stehenden Schutzgütern abzulegen: gesamtgesellschaftliche Anliegen, gleichberechtigte Persönlichkeitsentfaltung von Müttern und Vätern, das Kindeswohl als ausschlaggebendes Kriterium. Im Anschluss daran zieht der Beitrag Folgerungen für die nähere Ausgestaltung der Kinderbetreuung hinsichtlich des Angebotscharaktes der staatlich gewährleisteten Kinderbetreuung, der Folgepflicht zur Qualitätssicherung und der Einordnung in den finanzverfassungsrechtlichen Rahmen. (IAB)
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Literaturhinweis
Renteneintritt und Hausarbeit (2014)
Zitatform
Stich, David & Moritz Hess (2014): Renteneintritt und Hausarbeit. (SOEPpapers on multidisciplinary panel data research at DIW Berlin 683), Berlin, 22 S.
Abstract
"Dieses Papier untersucht wie sich der Renteneintritt eines Partners auf die Verteilung der Hausarbeit in Paaren auswirkt. Zur Erklärung wie Hausarbeit zwischen den Partner verteilt wird, gibt es zwei Theoriestränge. Die ökonomischen Theorien gehen davon aus, dass der- oder diejenige der Partner, welcher am Arbeitsmarkt weniger Geld verdient, mehr Hausarbeit übernehmen wird unabhängig von seinem oder ihrem Geschlecht. Die normbasierten Theorien hingegen basieren auf Werten und Vorstellungen. In konservativen Paaren übernehmen Frauen den Haushalt, während Paare mit modernen Vorstellungen die Hausarbeit egalitärere verteilen. Aufbauend auf den ökonomischen und normbasierten Theorien lassen sich in Bezug auf den Renteneintritt dazu zwei gegensätzliche Hypothesen aufstellen. 1) Mit dem Renteneintritt verändert sich die Verteilung der Hausarbeit nicht. 2) Diejenige Person, welche in Rente geht, übernimmt einen größeren Anteil der Hausarbeit. Diese Hypothesen werden mit Fixed-Effects Modellen und Daten des SOEP getestet. Die Ergebnisse zeigen, dass sowohl Männer wie auch Frauen nach der Verrentung mehr Zeit für Hausarbeit aufwenden, als dies in der Erwerbsphase der Fall ist." (Autorenreferat, IAB-Doku)
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Literaturhinweis
Arbeitszeitgestaltung unter Berücksichtigung der Work-Life-Balance: Schlussbericht zum Forschungsvorhaben "Arbeitszeitgestaltung unter Berücksichtigung der Work-Life-Balance mit Hilfe der rechnerunterstützten Simulation - ARBWOL" (2014)
Stock, Patricia; Leupold, Michael; Schmidt, Daniel;Zitatform
Stock, Patricia, Daniel Schmidt & Michael Leupold (2014): Arbeitszeitgestaltung unter Berücksichtigung der Work-Life-Balance. Schlussbericht zum Forschungsvorhaben "Arbeitszeitgestaltung unter Berücksichtigung der Work-Life-Balance mit Hilfe der rechnerunterstützten Simulation - ARBWOL". Karlsruhe, XII, 102 S.
Abstract
"Ziel des Forschungsvorhabens ARBWOL ist die Aufdeckung von Effekten flexibler Arbeitszeitmodelle auf die Work-Life-Balance und die daraus resultierende ganzheitliche Belastungssituation der Mitarbeiter. Hierzu sollen innerhalb der heterogenen Gruppe der Beschäftigten zunächst sog. 'soziale Rollen' identifiziert werden. Als soziale Rolle wird die Position eines Beschäftigten in seinem außerberuflichen Umfeld verstanden sowie die daraus resultierenden Verpflichtungen und Erwartungen (z.B. eigen- und gemeinnützige Arbeit, ehrenamtliche Tätigkeiten, sportliche Aktivitäten), welche aus dieser Position resultieren und so zu einer (außerberuflichen) Belastung des Beschäftigten führen können. Im Anschluss daran werden typische Belastungen sowie potenzielle soziale Konflikte für die verschiedenen sozialen Rollen ermittelt und ein Rollen-Belastungs-Modell abgeleitet, das die Wirkungszusammenhänge beschreibt. Hierzu wird in diesem Forschungsprojekt ein dualer Forschungsansatz verfolgt:
- Einerseits soll durch eine Befragung die Belastungssituation der Beschäftigten im Dienstleistungsbereich erfasst und analysiert werden. Aus dem Ergebnis soll ein genaueres Bild bezüglich der individuell von den Beschäftigten empfundenen Arbeitssituation abgeleitet werden.
- Andererseits sollen mittels einer personalorientierten Simulationsstudie die Auswirkungen verschiedener Arbeitszeitmodelle auf die Work-Life-Balance in Abhängigkeit von sozialen Rollen abgebildet werden.
Es sollen Handlungsanleitungen und Empfehlungen zur belastungsreduzierenden Gestaltung von Arbeitszeitmodellen entwickelt werden. Diese gewonnen Erkenntnisse sollen in ein simulationsunterstütztes Analyse- und Gestaltungsinstrument eingebunden werden, das es ermöglicht, im konkreten Anwendungsfall Empfehlungen für die Arbeitszeitgestaltung abzuleiten." (Autorenreferat, IAB-Doku) -
Literaturhinweis
Third European quality of life survey: quality of life in Europe: Families in the economic crisis (2014)
Sándor, Eszter; Kuenzi, Rachel; Ahrendt, Daphne;Zitatform
Sándor, Eszter, Daphne Ahrendt & Rachel Kuenzi (2014): Third European quality of life survey. Quality of life in Europe: Families in the economic crisis. Dublin, 76 S. DOI:10.2806/49619
Abstract
"The economic crisis has reshaped the lives of millions of European citizens. But how has it affected families with children? Children are more at risk of poverty or social exclusion than the overall population in a large majority of EU countries; hence, it is important to understand how the crisis has affected the households in which these children grow up. This report describes the changing quality of life across the EU for different types of families with children and compares their living standards and social situation. Grouping the EU Member States into four categories on the basis of the flexibility or otherwise of their family policies, it also examines potential patterns that may be related to different family policy approaches. Themes that emerge from the findings include the particular challenges facing lone parents, the greater difficulties facing jobless families since the onset of the crisis, and the increasing extent of conflict parents experience in seeking to balance their work and family lives." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))
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Deutsche Zusammenfassung -
Literaturhinweis
Frauen in der Arbeitswelt - ein Aktionsprogramm (2014)
Zitatform
(2014): Frauen in der Arbeitswelt - ein Aktionsprogramm. (Vereinigung der Bayerischen Wirtschaft. Position), München, 32 S.
Abstract
"Frauen stellen mehr als die Hälfte der deutschen Bevölkerung. In vielen Bereichen entspricht ihre Beteiligung am Erwerbsleben diesem Anteil aber nicht. Deshalb fordert die bayerische Wirtschaft bessere Rahmenbedingungen für Frauen in der Arbeitswelt.
Um mehr Frauen für den Arbeitsmarkt zu aktivieren, bedarf es einer gesamtgesellschaftlichen Anstrengung. Statt einer Verengung der Diskussion auf einen Teilbereich brauchen wir eine Gesamtstrategie, die alle gesellschaftlichen Gruppen fordert. Mit dem vorliegenden Aktionsprogramm stellt die vbw - Vereinigung der Bayerischen Wirtschaft e. V. dazu einen auf vier Säulen basierenden Vorschlag zur Diskussion.
Ziel der gemeinsamen Anstrengungen - sowohl von Politik und Gesellschaft als auch von Arbeitnehmern und Arbeitgebern - muss es sein, attraktive Rahmenbedingungen zu schaffen und die Hemmnisse abzubauen, die Frauen viele Chancen auf allen Ebenen des Arbeitsmarkts verbauen." (Autorenreferat, IAB-Doku) -
Literaturhinweis
Steigende Erwerbstätigkeit von Frauen und ihre anhaltende Benachteiligung auf dem Arbeitsmarkt: Antwort der Bundesregierung auf die Kleine Anfrage der Abgeordneten und der Fraktion DIE LINKE (Drucksache 18/525) (2014)
Zitatform
(2014): Steigende Erwerbstätigkeit von Frauen und ihre anhaltende Benachteiligung auf dem Arbeitsmarkt. Antwort der Bundesregierung auf die Kleine Anfrage der Abgeordneten und der Fraktion DIE LINKE (Drucksache 18/525). (Verhandlungen des Deutschen Bundestages. Drucksachen 18/734 (07.03.2014)), 41 S.
Abstract
Die Bundesregierung berichtet über ihre gleichstellungspolitischen Ziele bezüglich der gleichberechtigten Teilhabe von Frauen und Männern am Erwerbsleben. Die wichtigsten politischen Handlungsfelder in dieser Legislaturperiode sieht sie 'in den umfassenden Maßnahmen zur Verringerung der Entgeltungleichheit zwischen Frauen und Männern sowie zur signifikanten Erhöhung des Frauenanteils in Führungspositionen der Wirtschaft wie auch im Bereich der Wissenschaft und der öffentlichen Verwaltung. Nicht zuletzt gilt es im Sinne einer lebensverlaufsorientierten Zeitpolitik für Frauen und Männer, bessere Anreize für die Beteiligung am Arbeitsmarkt unter Stärkung einer vollzeitnahen Beschäftigung zu setzen.' Weiterhin soll das Elterngeld flexibler gestaltet werden und mit dem so genannten ElterngeldPlus die Inanspruchnahme des Elterngeldes in Kombination mit einer nicht geringfügigen Teilzeitarbeit ermöglicht und damit der Wiedereinstieg für Mütter erleichtert werden. Der Bericht enthält weiterhin statistische Daten zur Entwicklung der Erwerbstätigkeit von Frauen und Männern für die letzten zehn Jahre mit Angaben zur Arbeitszeit, Entlohnung und Beschäftigungsform. (IAB)
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Literaturhinweis
Caring for children and dependants: effect on careers of young workers (2013)
Ahrendt, Daphne; Pirklbauer, Sybille; Anderson, Robert; Sándor, Eszter; Jungblut, Jean-Marie; Molinuevo, Daniel; Buxbaum, Adi;Zitatform
Ahrendt, Daphne, Robert Anderson, Jean-Marie Jungblut, Daniel Molinuevo, Eszter Sándor, Adi Buxbaum & Sybille Pirklbauer (2013): Caring for children and dependants. Effect on careers of young workers. Dublin, 11 S.
Abstract
"This background paper aims to give an overview of the effects that the lack of childcare and care facilities for other dependants has on the career choices and situation of young men and women in the labour market, with a particular focus on the effects of the crisis on the accessibility of those services. The paper was prepared on request from the European Parliament for expert input on the effects of caring for children and other dependants on the employability of young men and women. It includes an analysis of the data from Eurofound's third European Quality of Life Survey of 2011 (EQLS), the 2013 European Labour Force Survey (LFS) and the 2011 Eurobarometer survey." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))
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Literaturhinweis
Lebensentwürfe heute: wie junge Frauen und Männer in Deutschland leben wollen. Kommentierte Ergebnisse der Befragung 2012 (2013)
Allmendinger, Jutta; Fliegner, Florian; Haarbrücker, Julia;Zitatform
Allmendinger, Jutta & Julia Haarbrücker (2013): Lebensentwürfe heute. Wie junge Frauen und Männer in Deutschland leben wollen. Kommentierte Ergebnisse der Befragung 2012. (WZB discussion paper P / Wissenschaftszentrum Berlin für Sozialforschung, Forschungsgruppe der Präsidentin 2013-002), Berlin, 75 S.
Abstract
"Zwischen 2007 und 2012 haben wir die Lebensentwürfe und Lebensverläufe von jungen Frauen und Männern verfolgt. Heute sind die Befragten 21 bis 34 Jahre alt. Welche Einstellungen haben sie zu Familie, Arbeit und Leben? Wie haben sich ihre Hoffnungen, Träume und Pläne über die Zeit verändert? Das vorliegende Discussion Paper stellt die Ergebnisse der Untersuchung dar und kommentiert diese im Licht aktueller gesellschaftlicher Entwicklungen." (Autorenreferat, IAB-Doku)
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Gender differences in sickness absence and the gender division of family responsibilities (2013)
Zitatform
Angelov, Nikolay, Per Johansson & Erica Lindahl (2013): Gender differences in sickness absence and the gender division of family responsibilities. (IZA discussion paper 7379), Bonn, 53 S.
Abstract
"This study investigates possible reasons for the gender difference in sickness absence. We estimate both short- and long-term effects of parenthood in a within-couple analysis based on the timing of parenthood. We find that after entering parenthood, women increase their sickness absence by between 0.5 days per month (during the child's third year) and 0.85 days per month (during year 17) more than their spouse. By investigating possible explanations for the observed effect, we conclude that the effect mainly stems from higher home commitment, which reduces women's labour market attachment and, in turn, increases female sickness absence." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))
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Working time and work-life balance in a life course perspective: a report based on the fifth European Working Conditions Survey (2013)
Anxo, Dominique; Franz, Christine; Kümmerling, Angelika;Zitatform
Anxo, Dominique, Christine Franz & Angelika Kümmerling (2013): Working time and work-life balance in a life course perspective. A report based on the fifth European Working Conditions Survey. Dublin, 72 S.
Abstract
"Understanding how working time is organised and how this is impacting on balance of work versus private life is of fundamental importance. This general statement is very much in accordance with the main objective of the Europe 2020 employment strategy, stating that at least 75% of the population aged 20 - 64 should be employed by 2020, necessitating in many Member States a significant increase in women's labour market participation. Drawing on data from Eurofound's fifth European Working Conditions Survey (EWCS), based on interviews with more than 38,000 respondents in 34 countries, this report documents the prevailing working time patterns of employees, the self-employed and lone parents across five country clusters. It also analyses the relationship between paid employment and domestic activities, work - life balance and working time preferences across the life course." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))
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Executive Summary -
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Die private Seite von Frauen- und Männerkarrieren (2013)
Bathmann, Nina; Cornelißen, Waltraud;Zitatform
Bathmann, Nina & Waltraud Cornelißen (2013): Die private Seite von Frauen- und Männerkarrieren. In: Zeitschrift für Soziologie der Erziehung und Sozialisation, Jg. 33, H. 4, S. 350-364.
Abstract
"Die Verfestigung und die Veränderung der kulturellen Schemata geschlechtsspezifischer Arbeitsteilung lassen sich auf mehreren Ebenen untersuchen, zum Beispiel auf den Ebenen der politischen und der betrieblichen Akteure. Hier interessiert aber die Ebene des Paares. Über eine Analyse der Handlungsstrategien von Doppelkarrierepaaren wird gezeigt, wie kulturelle Schemata der Arbeitsteilung auf der Ebene der Paarbeziehung hergestellt werden. Das Handeln der Akteure stellt unseres Erachtens eine treibende Kraft des kulturellen Wandels dar. Die Paare stellen kulturelle Schemata her, reproduzieren oder verändern diese in ihrem alltäglichen Tun und betreiben damit ein doing culture. Auf der Basis einer empirischen Studie zu Karriereverläufen von Frauen in Paarbeziehungen wird gezeigt, wie es speziell hoch qualifizierten Paaren gelingt, gemeinsam das Modell des Doppelkarrierepaares dauerhaft zu etablieren. Mit diesem Lebensmodell sind Paare deutlich dem Geschlechterarrangement voraus, das der konservative deutsche Wohlfahrtsstaat mit seiner unentschlossenen Modernisierung heute stützt. In diesem Zusammenhang werden die zentralen Orientierungsrahmen und Handlungsstrategien der erfolgreichen Doppelkarrierepaare identifiziert und Hinweise auf die Genese ihrer Handlungspraxis gegeben." (Autorenreferat, IAB-Doku)
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Beschäftigungsmuster von Frauen und Männern: Auswertungen des IAB-Betriebspanels 2012 (2013)
Bechmann, Sebastian; Tschersich, Nikolai; Dahms, Vera; Frei, Marek; Schwengler, Barbara; Leber, Ute;Zitatform
Bechmann, Sebastian, Vera Dahms, Nikolai Tschersich, Marek Frei, Ute Leber & Barbara Schwengler (2013): Beschäftigungsmuster von Frauen und Männern. Auswertungen des IAB-Betriebspanels 2012. (IAB-Forschungsbericht 14/2013), Nürnberg, 93 S.
Abstract
"Seit vielen Jahren wird die Integration von Frauen auf dem Arbeitsmarkt, insbesondere die Gleichstellung von Frauen und Männern oder die Beteiligung von Frauen an der Betriebsführung rege diskutiert. Bereits 2008 wurden diese Themen mit den Daten des IAB-Betriebspanels aus betrieblicher Sicht beleuchtet. Der dies jährige Forschungsbericht versteht sich als eine aktualisierte Bestandsaufnahme. Die AutorInnen prüfen, ob und inwieweit sich in den vergangenen vier Jahren Veränderungen gezeigt haben: In welchen Betrieben arbeiten überdurchschnittlich häufig Frauen und in welchen Betrieben Männer? In welchen Punkten unterscheiden sich weibliche von männlichen Beschäftigungsverhältnissen? Inwiefern unterscheiden sich ausschließlich männergeführte Betriebe von ausschließlich frauengeführten Betrieben oder von Betrieben, die sowohl von Frauen als auch von Männern geführt werden? Gibt es Unterschiede in den betrieblichen Rahmenbedingungen zur Vereinbarkeit von Beruf und Familie, in der Förderung der Chancengleichheit von Frauen und Männern oder im Aus- und Weiterbildungsverhalten der Betriebe?" (Autorenreferat, IAB-Doku)
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Working life on the move, domestic life at standstill? Work-related travel and responsibility for home and family (2013)
Bergström Casinowsky, Gunilla;Zitatform
Bergström Casinowsky, Gunilla (2013): Working life on the move, domestic life at standstill? Work-related travel and responsibility for home and family. In: Gender, Work and Organization, Jg. 20, H. 3, S. 311-326. DOI:10.1111/j.1468-0432.2011.00579.x
Abstract
"Using survey data from Sweden, this article examines the implications of work-related travel for the gendered division of household responsibility. The question is raised whether absence from home due to frequent business trips or long commuting hours might affect work travellers' relative share of managing and organizing everyday life in the domestic sphere. In the sample, a correlation was observed between an increased overnight work travel and a reduced share of responsibility at home when the work traveller was a man, whereas no such association could be detected for female work travellers. The implications of work travel for the division of domestic responsibility thus cannot be considered simply a function of available time. Instead, the outcome is affected by gender, supporting the notion that a woman's dedication to interests and obligations outside home seem to be conditioned by her ability to simultaneously live up to traditional norms of proper womanhood. Moreover, since work-related travel is associated with higher positions and better pay, one's ability and willingness to travel may condition one's chances for professional and financial advancement, contributing to a gender-segregated labour market with women more reluctant to embrace jobs requiring frequent travel." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))
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Part-time jobs: what women want? (2013)
Zitatform
Booth, Alison L. & Jan C. van Ours (2013): Part-time jobs: what women want? In: Journal of population economics, Jg. 26, H. 1, S. 263-283. DOI:10.1007/s00148-012-0417-9
Abstract
"Part-time jobs are common among partnered women in many countries. There are two opposing views on the efficiency implications of so many women working part-time. The negative view is that part-time jobs imply wastage of resources and underutilization of investments in human capital since many part-time working women are highly educated. The positive view is that, without the existence of part-time jobs, female labor force participation would be substantially lower since women confronted with the choice between a full-time job and zero working hours would opt for the latter. In the Netherlands, the majority of partnered working women have a part-time job. Our paper investigates, from a supply-side perspective, if the current situation of abundant part-time work in the Netherlands is likely to be a transitional phase that will culminate in many women working full-time. Our main results indicate that partnered women in part-time work have high levels of job satisfaction, a low desire to change their working hours, and live in partnerships in which household production is highly gendered. Taken together, our results suggest that part-time jobs are what most Dutch women want." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))
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EU employers take family-friendly working seriously (2013)
Broughton, Andrea;Zitatform
Broughton, Andrea (2013): EU employers take family-friendly working seriously. Dublin, 12 S.
Abstract
"A survey investigating family-friendly working policies in companies in six European countries (France, Germany, Italy, Poland, Sweden, UK) finds that employers take family-friendly working seriously and have put in place a range of policies to support this, especially in areas such as flexible working and parental support. The main driver for this in most countries was compliance with legislation or collective agreements. The economic crisis has had little impact on the provision of family-friendly working policies." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))
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Mehr Väter mit Elternzeit: Beteiligungsquoten und Bezugsdauer von Elterngeld im Bundesländervergleich (2013)
Zitatform
Bujard, Martin & Katrin Fabricius (2013): Mehr Väter mit Elternzeit. Beteiligungsquoten und Bezugsdauer von Elterngeld im Bundesländervergleich. In: Bevölkerungsforschung aktuell, Jg. 34, H. 6, S. 2-10.
Abstract
"Das zum Jahr 2007 eingeführte Bundeselterngeld- und Elternzeitgesetz (BEEG) hatte unter anderem das Ziel, die Beteiligung von Vätern an der Fürsorge des Nachwuchses zu erhöhen. Betrachtet man nur die Beteiligungsquote von Vätern an der Elternzeit, hat sich dieses Ziel bisher erfüllt: Von etwa 4 Prozent 2006 hat sich die Väterbeteiligung bis heute auf 28,2 Prozent versiebenfacht - Tendenz steigend. Jedoch hat sich die durchschnittliche Dauer des Elterngeldbezugs durch Väter in den letzten Jahren auf zuletzt 3,3 Monate reduziert. Beide Trends divergieren also. Der Beitrag zeigt anhand der Kombination von Beteiligungsquote und Dauer, dass es insgesamt bis heute einen kontinuierlichen Anstieg von Elterngeldmonaten für Väter gibt.
Betrachtet man die Werte der einzelnen Bundesländer, bestehen erhebliche Unterschiede, gerade auch hinsichtlich unterschiedlicher Trends im Zeitverlauf. Hinzu kommt, dass die Performanz der Bundesländer vom jeweils betrachteten Indikator abhängt: So liegt Bayern bei der Beteiligungsquote vorne, Bremen bei der Dauer und Berlin führt beim kombinierten Indikator. Der Beitrag stellt die Befunde der aktuellsten Elterngeldstatistik dar und diskutiert, warum sich der Anstieg der väterlichen Beteiligung in einigen Bundesländern stärker vollzieht als in anderen. Dabei wird auch gezeigt, dass die Höhe der Elterngeldleistung aufschlussreich ist." (Autorenreferat, IAB-Doku) -
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Total work and gender: facts and possible explanations (2013)
Zitatform
Burda, Michael, Daniel S. Hamermesh & Philippe Weil (2013): Total work and gender. Facts and possible explanations. In: Journal of population economics, Jg. 26, H. 1, S. 239-261. DOI:10.1007/s00148-012-0408-x
Abstract
"Time-diary data from 27 countries show a negative relationship between GDP per-capita and gender differences in total work - for pay and at home. In rich non-Catholic countries, men and women average about the same amount of total work. Survey results show scholars and the general public believe that women work more. Widespread average equality does not arise from gender differences in the price of time, intra-family bargaining or spousal complementarity. Several theories, including ones based on social norms, might explain these findings and are consistent with evidence from the World Values Surveys and microeconomic data from Australia and Germany." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))
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Fathers at Work: A Ghost in the Organizational Machine (2013)
Zitatform
Burnett, Simon B., Caroline J. Gatrell, Cary L. Cooper & Paul Sparrow (2013): Fathers at Work. A Ghost in the Organizational Machine. In: Gender, Work and Organization, Jg. 20, H. 6, S. 632-646. DOI:10.1111/gwao.12000
Abstract
"This article first provides a review of fatherhood in the gender and organization literature on work and family, and the body and (in)visibility. It observes how organizational assumptions which frame fathers as breadwinners, ignoring their paternal role, remain extraordinarily persistent because policies (no matter how long established) do not necessarily change social attitudes and behaviours. The article then draws upon original qualitative data to demonstrate how while male workers may feel valued as employees, they often feel invisible at work in their paternal role. Fathers perceive that, while family-friendly policies might in theory be available to 'parents' these are in practice targeted at working mothers. The article considers why working men's paternity is so often ignored, as though fathers are a ghost in the organizational machine. A recommendation for the establishment of a fatherhood and motherhood passport is made." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))
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Type of employer and fertility of working women: does working in the public sector or in a large private firm matter? (2013)
Zitatform
Conti, Maurizio & Enrico Sette (2013): Type of employer and fertility of working women: does working in the public sector or in a large private firm matter? In: Cambridge Journal of Economics, Jg. 37, H. 6, S. 1303-1333. DOI:10.1093/cje/bes087
Abstract
"This work investigates how fertility rates of working women have been influenced by employer characteristics (public versus private sector and small versus large firms) and features of the employment contracts using a representative sample of Italian working women in the last 30 years of the twentieth century. In particular, we find that women working in the public sector have a higher probability of having a child during a working spell than women working in the private sector. Furthermore, women working in large private sector firms, who enjoy stronger employment protection, have a higher probability of having a child than those working in smaller firms. In turn, more-stable contracts also increase the likelihood of having a child during a working spell. Results are robust to controlling for individual unobserved heterogeneity and for the possible endogeneity of working in the public sector." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))
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Literaturhinweis
Lange Erwerbsunterbrechungen von Frauen: Beruflicher Wiedereinstieg mit Hürden (2013)
Zitatform
Diener, Katharina, Susanne Götz, Franziska Schreyer & Gesine Stephan (2013): Lange Erwerbsunterbrechungen von Frauen: Beruflicher Wiedereinstieg mit Hürden. (IAB-Kurzbericht 24/2013), Nürnberg, 8 S.
Abstract
"Die Zeiten wandeln sich: Neben rechtlichen Neuerungen wie etwa im Unterhaltsrecht verändern sich auch die Einstellungen und Verhaltensmuster. Frauen werden tendenziell später Mütter und kehren früher in die Erwerbsarbeit zurück; Väter gehen zumindest kurz in Elternzeit. Aber was ist mit den Frauen, die ihre Erwerbstätigkeit wegen Familienaufgaben dennoch für längere Zeit unterbrechen? Welchen Barrieren begegnen sie, wenn sie - oft erst nach zehn oder 15 Jahren - wieder in den Beruf zurückkehren wollen? Inwieweit gelingt ihnen der Wiedereinstieg? Der Kurzbericht präsentiert Ergebnisse aus der IAB-Begleitforschung zur ersten Förderperiode des Modellprogramms 'Perspektive Wiedereinstieg' (PWE)." (Autorenreferat, IAB-Doku)
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Literaturhinweis
Beruflicher Wiedereinstieg von Frauen nach familienbedingter Erwerbsunterbrechung: Befunde der Evaluation des ESF-Programms "Perspektive Wiedereinstieg" des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (2013)
Diener, Katharina; Schreyer, Franziska; Penning, Sarah; Lenhart, Julia; Stephan, Gesine ; Götz, Susanne; Büschel, Ulrike; Lowien-Bolenz, Elke; Fausel, Gudrun;Zitatform
Diener, Katharina, Susanne Götz, Franziska Schreyer & Gesine Stephan (2013): Beruflicher Wiedereinstieg von Frauen nach familienbedingter Erwerbsunterbrechung: Befunde der Evaluation des ESF-Programms "Perspektive Wiedereinstieg" des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend. (IAB-Forschungsbericht 09/2013), Nürnberg, 109 S.
Abstract
"Dieser Bericht präsentiert Ergebnisse der quantitativen und qualitativen Evaluation des ESF-Modellprogramms 'Perspektive Wiedereinstieg' (PWE) durch das IAB. Ziel des Programms ist es, den Wiedereinstieg ins Berufsleben nach einer mehr als dreijährigen familienbedingten Erwerbsunterbrechung zu unterstützen. Federführend ist das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ), das dabei mit der Bundesagentur für Arbeit (BA) kooperiert. Umgesetzt wurde das Programm in der ersten Förderperiode durch 17 Modellprojekte bzw. -verbünde. Dahinter standen 28 Träger, die deutschlandweit an 20 Standorten arbeiteten. Der Bericht bezieht sich auf die erste Förderperiode des Programms, die den Zeitraum von März 2009 bis Februar 2012 umfasst. (Autorenreferat, IAB-Doku)
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Trapped at home: The effect of mothers' temporary labor market exits on their subsequent work career (2013)
Zitatform
Drange, Nina & Mari Rege (2013): Trapped at home: The effect of mothers' temporary labor market exits on their subsequent work career. In: Labour economics, Jg. 24, H. October, S. 125-136. DOI:10.1016/j.labeco.2013.08.003
Abstract
"This paper investigates how mothers' decision to stay at home with young children affects their subsequent work careers. Identification is based on the introduction of the Cash-for-Care program in Norway in 1998, which increased mothers' incentives to withdraw from the labor market when their child was one and two years old. Our estimates demonstrate that, for mothers without a university degree or with pre-reform earnings below the median, the program had effects on earnings and full-time employment even when the child was no longer eligible for Cash-for-Care at ages four and five. However, from age six, we can no longer see any effects. Further analysis suggests that the effects dissipate because most mothers remained attached to the labor force through part-time employment." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))
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The re-entry of mothers in Germany into employment after family-related interruptions: empirical evidence and methodological aspects from a life course perspective (2013)
Zitatform
Drasch, Katrin (2013): The re-entry of mothers in Germany into employment after family-related interruptions. Empirical evidence and methodological aspects from a life course perspective. (IAB-Bibliothek 343), Bielefeld: Bertelsmann, 177 S. DOI:10.3278/300813w
Abstract
"Familie und Erwerbstätigkeit miteinander zu vereinbaren, ist für Mütter in Deutschland noch immer schwierig. Dies zeigt sich insbesondere beim Wiedereinstieg in den Arbeitsmarkt. Dieser variiert zum einen sehr stark mit dem Bildungsniveau, zum anderen spielen gesetzliche Regelungen zu Erziehungszeiten eine entscheidende Rolle. Zudem unterbrechen Frauen in Westdeutschland ihre Erwerbstätigkeit länger als Frauen in Ostdeutschland - auch 20 Jahre nach der Wiedervereinigung. Dies scheint indes weniger der unterschiedlichen Sozialisation geschuldet als unterschiedlichen institutionellen Regelungen. Schließlich hängt der Wiedereinstieg von Müttern nach einer familienbedingten Erwerbsunterbrechung auch von den Charakteristika der angebotenen Stellen ab. Hier zeigt sich: Neben der Entlohnung spielen auch nicht-monetäre Eigenschaften der Arbeitsstelle eine wichtige Rolle - insbesondere solche, die Einfluss auf das individuelle Zeitbudget haben." (Autorenreferat, IAB-Doku)
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E-Book Open Access -
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Trust, child care technology choice and female labor force participation (2013)
El-Attar, Mayssun;Zitatform
El-Attar, Mayssun (2013): Trust, child care technology choice and female labor force participation. In: Review of Economics of the Household, Jg. 11, H. 4, S. 507-544. DOI:10.1007/s11150-013-9202-0
Abstract
"In this paper we investigate whether trust has an effect on the choice of child care technology and on female labor force participation. Mothers with less trust in others may decide to stay at home with their child instead of working. To do this, we sketch a simple model to show why this effect may be taking place, we measure trust using the European Social Survey and we test its influence on the choice of child care technology. To measure trust, we use the methodology proposed by Spady (Semiparametric methods for the measurement of latent attitudes and the estimation of their behavioural consequences. To measure trust, we use a recent semiparametric item response model. Compared to other measures of trust, using this technique has several advantages: it allows the aggregation of information from several questions and exploits additional information from personal and demographic characteristics. It also imposes very few parametric assumptions. The results show that trust matters for the degree of externalness of the child care technology people choose. It can therefore be a possible explanation for differences in female labor force participation across countries and across sociological groups." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))
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Literaturhinweis
After-school care and parents' labor supply (2013)
Zitatform
Felfe, Christina, Michael Lechner & Petra Thiemann (2013): After-school care and parents' labor supply. (CESifo working paper 4487), München, 46 S.
Abstract
"Does after-school care provision promote mothers' employment and balance the allocation of paid work among parents of schoolchildren? We address this question by exploiting variation in cantonal (state) regulations of after-school care provision in Switzerland. To establish exogeneity of cantonal regulations with respect to employment opportunities and preferences of the population, we restrict our analysis to confined regions along cantonal borders. Using semi-parametric instrumental variable methods, we find a positive impact of after-school care provision on mothers' full-time employment, but a negative impact on fathers' full-time employment. Thus, the supply of after-school care fosters a convergence of parental working hours." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))
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After-school care and parents' labor supply (2013)
Zitatform
Felfe, Christina, Michael Lechner & Petra Thiemann (2013): After-school care and parents' labor supply. (IZA discussion paper 7768), Bonn, 47 S.
Abstract
"Does after-school care provision promote mothers' employment and balance the allocation of paid work among parents of schoolchildren? We address this question by exploiting variation in cantonal (state) regulations of after-school care provision in Switzerland. To establish exogeneity of cantonal regulations with respect to employment opportunities and preferences of the population, we restrict our analysis to confined regions along cantonal borders. Using semi-parametric instrumental variable methods, we find a positive impact of after-school care provision on mothers' full-time employment, but a negative impact on fathers' full-time employment. Thus, the supply of after-school care fosters a convergence of parental working hours." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))
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Literaturhinweis
Causal effects on employment after first birth: a dynamic treatment approach (2013)
Zitatform
Fitzenberger, Bernd, Katrin Sommerfeld & Susanne Steffes (2013): Causal effects on employment after first birth. A dynamic treatment approach. (SOEPpapers on multidisciplinary panel data research at DIW Berlin 576), Berlin, 46 S.
Abstract
"The effects of childbirth on future labor market outcomes are a key issue for policy discussion. This paper implements a dynamic treatment approach to estimate the effect of having the first child now versus later on future employment for the case of Germany, a country with a long maternity leave coverage. Effect heterogeneity is assessed by estimating ex post outcome regressions. Based on SOEP data, we provide estimates at a monthly frequency. The results show that there are very strong negative employment effects after childbirth. Although the employment loss is reduced over the first five years following childbirth, it does not level off to zero. The employment loss is lower for mothers with a university degree. It is especially high for medium-skilled mothers with long pre-birth employment experience. We find a significant reduction in the employment loss for more recent childbirths." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))
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Causal effects on employment after first birth: a dynamic treatment approach (2013)
Zitatform
Fitzenberger, Bernd, Katrin Sommerfeld & Susanne Steffes (2013): Causal effects on employment after first birth. A dynamic treatment approach. (IZA discussion paper 7438), Bonn, 46 S.
Abstract
"The effects of childbirth on future labor market outcomes are a key issue for policy discussion. This paper implements a dynamic treatment approach to estimate the effect of having the first child now versus later on future employment for the case of Germany, a country with a long maternity leave coverage. Effect heterogeneity is assessed by estimating ex post outcome regressions. Based on SOEP data, we provide estimates at a monthly frequency. The results show that there are very strong negative employment effects after childbirth. Although the employment loss is reduced over the first five years following childbirth, it does not level off to zero. The employment loss is lower for mothers with a university degree. It is especially high for medium-skilled mothers with long pre-birth employment experience. We find a significant reduction in the employment loss for more recent childbirths." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))
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Literaturhinweis
Determinanten des Wiedereinstiegs von Müttern in den Arbeitsmarkt in Vollzeit oder Teilzeit (2013)
Zitatform
Frodermann, Corinna, Dana Müller & Martin Abraham (2013): Determinanten des Wiedereinstiegs von Müttern in den Arbeitsmarkt in Vollzeit oder Teilzeit. In: Kölner Zeitschrift für Soziologie und Sozialpsychologie, Jg. 65, H. 4, S. 645-668., 2013-05-21. DOI:10.1007/s11577-013-0236-3
Abstract
"Diese Arbeit geht der Frage nach, von welchen Faktoren der Wiedereintritt von Müttern in den Arbeitsmarkt nach der Geburt des ersten Kindes abhängt. Im Gegensatz zu bisherigen Studien kann durch den Einsatz des neu verfügbaren BASID-Datensatzes die wichtige Unterscheidung zwischen Voll- und Teilzeitarbeitsverhältnissen nach dem Wiedereintritt getroffen werden. Theoretisch wird argumentiert, dass sich Frauen aufgrund unterschiedlicher arbeitsmarktspezifischer Restriktionen, ihrer spezifischen Haushalts- und Familiensituation sowie im Zeitverlauf variierende institutionelle Regelungen bewusst für das ein oder andere Modell entscheiden. Empirisch nimmt diese Arbeit aufgrund des langen Beobachtungszeitraumes, der vor der Wiedervereinigung startet, nur die westdeutschen Frauen in den Fokus. Auf Basis ereignisanalytischer Modelle lässt sich in der Tat zeigen, dass sich die Einflussfaktoren für Voll- und Teilzeitrückkehr substantiell unterscheiden. Es kann daher nicht davon ausgegangen werden, dass diese beiden Varianten für die Frauen einfache Substitute darstellen." (Autorenreferat, IAB-Doku)
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Auswirkungen von Kindererziehung auf Erwerbsbiografien und Alterseinkommen von Frauen (2013)
Frommert, Dina; Loose, Brigitte L.; Heien, Thorsten;Zitatform
Frommert, Dina, Thorsten Heien & Brigitte L. Loose (2013): Auswirkungen von Kindererziehung auf Erwerbsbiografien und Alterseinkommen von Frauen. In: WSI-Mitteilungen, Jg. 66, H. 5, S. 338-349. DOI:10.5771/0342-300X-2013-5-338
Abstract
"Der Beitrag untersucht, wie Erwerbsunterbrechungen wegen Kindererziehung und der Wiedereinstieg ins Erwerbsleben gestaltet werden und welche Konsequenzen sich daraus für die Alterssicherung von Frauen ergeben. Die Analyse erwerbsbiografischer Muster ergibt deutliche Unterschiede in Bezug auf die Dauer der Unterbrechungen und das anschließende Arbeitszeitvolumen. Im Westen dominieren sehr lange Unterbrechungen und Teilzeitbeschäftigung, im Osten steigen Frauen relativ schnell wieder in Vollzeitarbeit ein. Bei jüngeren Frauen erfolgt der Wiedereinstieg im Osten später, im Westen nehmen Teilzeitarbeit und geringfügige Beschäftigung zu. Der Zusammenhang zwischen Erwerbsbeteiligung, Arbeitsvolumen und eigenem Alterseinkommen führt zu Unterschieden in der Alterssicherung, die sich jedoch nivellieren, wenn auch die Alterseinkommen der Ehemänner berücksichtigt werden. Wenn die Ehefrau nur eine geringe Erwerbsintegration aufweist, steigt allerdings auch im Ehepaarkontext das Risiko geringer Alterseinkommen. Der Kohortentrend individueller und ehepaarbezogener Alterssicherungsergebnisse fällt bei den Wiedereinsteigerinnen in Vollzeit deutlich positiver aus als bei den Teilzeitwiedereinsteigerinnen." (Autorenreferat, IAB-Doku)
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Literaturhinweis
Work-Life-Balance in Unternehmen: Erfolgsfaktor für Arbeitgeber und Arbeitnehmer? (2013)
Giese, Johanna;Zitatform
Giese, Johanna (2013): Work-Life-Balance in Unternehmen. Erfolgsfaktor für Arbeitgeber und Arbeitnehmer? Hamburg: tredition, 128 S.
Abstract
"Die Autorin plädiert in diesem Buch für einen Blick auf die Chancen und Risiken, die mit betrieblichen Work-Life-Balance-Maßnahmen verbunden sind. Sie untersucht die Kosten und Nutzen für Unternehmen und Mitarbeiter und regt beide Seiten an, bestehende Strukturen in Frage zu stellen. Gerade die auflösende Trennung von Privat- und Berufsleben wirft die Frage auf, wie verschiedene Lebensphasen so integriert werden können, um für beide, Arbeitgeber wie Arbeitnehmer, eine dauerhafte Win-Win-Situation zu schaffen." (Autorenreferat, IAB-Doku)
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The relationship of job and elder caregiving involvement to work-caregiving conflict and work costs (2013)
Zitatform
Gordon, Judith R. & Elizabeth D. Rouse (2013): The relationship of job and elder caregiving involvement to work-caregiving conflict and work costs. In: Research on Aging, Jg. 35, H. 1, S. 96-117. DOI:10.1177/0164027511424293
Abstract
"This article examines the relationship between job and elder caregiving involvement, bi-directional work-caregiving conflict (work interfering with caregiving [WIC] and caregiving interfering with work [CIW]), and work costs (job interruptions and job changes). Specifically, we consider the effects of both behavioral and psychological involvement and external and internal work caregiving conflict in a sample of 583 women between the ages of 50 and 64 who work full-time and have significant elder caregiving responsibilities. A telephone survey was administered using random-digit-dial procedures. Structural equation model analyses confirmed that behavioral job involvement was associated with external CIW, psychological job involvement was associated with internal WIC and internal CIW, behavioral caregiving involvement was associated with external CIW and work costs, and psychological caregiving involvement was associated with internal CIW. Internal WIC, external CIW, and internal CIW were associated with job costs. Some mediation, particularly through external and internal CIW, occurred." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))
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The implications of family policy regimes for mothers' autonomy (2013)
Zitatform
Janus, Alexander L. (2013): The implications of family policy regimes for mothers' autonomy. In: Research in Social Stratification and Mobility, Jg. 34, H. December, S. 96-110. DOI:10.1016/j.rssm.2013.09.001
Abstract
"This article is concerned with the implications of different state strategies in the area of family policy for mothers' autonomy, which I conceptualize as their freedom to choose between employment and homemaking as alternative means of self-fulfillment and economic independence. Using data on 15 OECD countries from the International Social Survey Program, I examine cross-national variation in 'the gap' between mothers' work-family orientations and employment trajectories. Cross-national variation in support for mothers' choice to work, mothers' choice to stay at home, or mothers' life-course flexibility differs from the broad picture suggest by previous research. Specifically, in contrast to suggestions that the well-developed childcare-related provisions in the Scandinavian countries and Belgium and France offer uniquely strong support for mothers' choice to work, I find that the large majority of countries (13 out of 15) offer at least moderately strong support for 'work-centered' mothers' choice or autonomy. In addition, I find that actual levels of labor force involvement exceeded ideals among the majority of 'home-centered' mothers in 7 out of 15 countries. Single mothers living in policy contexts with underdeveloped maternity leave provisions were especially likely to face incentives to work." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))
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Literaturhinweis
Vätermonate in Sachsen: ein Erfolgsmodell (2013)
Juncke, David; Lehmann, Klaudia; Guschakowski, Helene; Knittel, Tilmann;Zitatform
Juncke, David & Klaudia Lehmann (2013): Vätermonate in Sachsen. Ein Erfolgsmodell. Berlin, 64 S.
Abstract
"Zunächst wird im Rahmen einer quantitativen Analyse die Inanspruchnahme väterlicher Elternzeit in Sachsen anhand verfügbarer Statistiken untersucht. Im Wesentlichen wird dafür auf die Bundesstatistik zum Elterngeld zurückgegriffen, die alle Elterngeldbezieher erfasst und in weiten Teilen den Vergleich Sachsens mit anderen Bundesländern sowie Darstellungen auf Kreisebene erlaubt. Weitere Daten werden über die Analyse des Mikrozensus erhoben. Diese Auswertungen werden durch Analysen der Zusatzstichprobe 'Familie in Deutschland' (FiD) des sozio-oekonomischen Panels ergänzt. Ausgewählt wird dabei die Gruppe der Väter mit Kleinkindern bis 3 Jahre. Abschließend werden die Ergebnisse der quantitativen Analysen in Thesenform zusammengefasst und es wird gezeigt, von welchen Faktoren die hohe Inanspruchnahme väterlicher Elternzeit in Sachsen abhängt. Auch wenn den quantitativen Analysen ein hohes Erklärungspotenzial für den Untersuchungsgegenstand 'Vätermonate' zuzuschreiben ist, sie vermögen es nicht, individuelle Perspektiven auf väterliche Elternzeit darzustellen. An dieser Grenze der statistischen Datenauswertungen setzt die qualitative Analyse an, welche auf leitfadengestützten Interviews mit Vätern, Arbeitgebern und Intermediären beruht. Beleuchtet werden im qualitativen Analyseteil u.a. Motive für/gegen die Inanspruchnahme von Väterzeit, die Ausgestaltung der Väterzeit, Fragen zu betrieblichen Prozessen und zur Unternehmenskultur sowie die Vater-Kind-Beziehung. Die Studie schließt mit Handlungsempfehlungen, die darauf abzielen, den hohen Anteil sächsischer Väter in Elternzeit zu sichern und die Dauer der Inanspruchnahme zu erhöhen." (Autorenreferat, IAB-Doku)
Weiterführende Informationen
Zusammenfassung -
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Vereinbarkeit von Familie und Beruf: Ergebnisse des Mikrozensus 2012 (2013)
Keller, Matthias; Haustein, Thomas;Zitatform
Keller, Matthias & Thomas Haustein (2013): Vereinbarkeit von Familie und Beruf. Ergebnisse des Mikrozensus 2012. In: Wirtschaft und Statistik H. 12, S. 862-882.
Abstract
"Die Vereinbarkeit von Familie und Beruf stellt für viele Frauen und Männer eine besondere Herausforderung dar. Sie steht in engem Zusammenhang mit dem Ziel der Gleichstellung der Geschlechter in der Gesellschaft. In der folgenden Ausarbeitung wird -- anhand der aktuellen Ergebnisse des Mikrozensus für das Jahr 2012 -- das Thema Erwerbstätigkeit in Bezug auf geschlechtsspezifische Unterschiede und Gemeinsamkeiten untersucht. Auch langfristige Vergleiche werden -- wo möglich -- bis zum Jahr 1996 gezogen; bis dahin reichen die entsprechenden Analysen des Mikrozensus.
Die zentralen Fragen dieses Beitrages lauten:
Wie vereinbaren Mütter und Väter Familie und Beruf heute und wie war dies Mitte der 1990er-Jahre?
Hat die Familienform Einfluss auf das Erwerbsverhalten der Mütter und Väter?
Wie organisieren Paare mit Kindern ihre Erwerbstätigkeit?" (Autorenreferat, IAB-Doku) -
Literaturhinweis
Förderung der Vereinbarkeit von Familie und Beruf in Tarifverträgen und Betriebsvereinbarungen in Deutschland: eine empirische Analyse (2013)
Klenner, Christina; Plegge, Mareen; Brehmer, Wolfram; Bohulskyy, Yan;Zitatform
Klenner, Christina, Wolfram Brehmer, Mareen Plegge & Yan Bohulskyy (2013): Förderung der Vereinbarkeit von Familie und Beruf in Tarifverträgen und Betriebsvereinbarungen in Deutschland. Eine empirische Analyse. (WSI-Diskussionspapier 184), Düsseldorf, 63 S.
Abstract
"Bei der Regulierung von familiengerechten Arbeitsbedingungen greifen in Deutschland drei Regelungsebenen ineinander: Regulierung per Gesetz, per Tarifvertrag oder auf der betrieblichen Ebene. Während Gesetze umfassenden Charakter haben, regeln Tarifverträge und Betriebsvereinbarungen Bedingungen für den jeweiligen Tarifbereich bzw. Betrieb. Auf der Basis einer Auswertung der wichtigsten 110 Tarifverträge sowie der WSI-Betriebsrätebefragung 2011 wird analysiert, in welchem Maße auf tariflicher und betrieblicher Ebene in den letzten Jahren eine Zunahme von kollektiven Regelungen zur Vereinbarkeit von Familie und Beruf in Deutschland zu beobachten ist, zu welchen Themen neue Regelungen vereinbart wurden und wie es dazu gekommen ist.
Die Analyse der Tarifverträge zeigt, dass die Regulierung familiengerechter Arbeitsbedingungen zwischen 2006 und 2012 kein Schwerpunkt der Tarifpolitik gewesen ist. Vereinzelt sind tarifliche Regelungen hinzugekommen. Einige innovative Regelungen zur Möglichkeit von Familienphasen sind im 'Huckepackverfahren' zu Regelungen entstanden, die die Arbeitsbedingungen älterer Beschäftigter im Zuge des demografischen Wandels verbessern sollen." (Textauszug, IAB-Doku) -
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Work life balance up in the air: does gender make a difference between female and male international business travels? (2013)
Kollinger-Santer, Iris; Fischlmayr, Iris C.;Zitatform
Kollinger-Santer, Iris & Iris C. Fischlmayr (2013): Work life balance up in the air. Does gender make a difference between female and male international business travels? In: Zeitschrift für Personalforschung, Jg. 27, H. 3, S. 195-223. DOI:10.1177/239700221302700303
Abstract
"Das Managen der Work-Life Balance (WLB) ist für immer mehr Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer als auch Personalabteilungen ein Thema geworden, da ein Ungleichgewicht zwischen Arbeit und 'Nicht-Arbeit' nicht nur Leistung sowie die allgemeine Jobzufriedenheit reduzieren, sondern letztendlich auch zu höheren Fluktuationsraten führen kann. Diese Balance zu halten, ist besonders für internationale Geschäftsreisende eine Herausforderung. Dennoch befindet sich die Forschung zu diesem Thema noch stark in den Kinderschuhen.
Ziel dieses Artikels und der zugrundeliegenden qualitativen Studie ist es, die WLB dieser Gruppe von Arbeitnehmern sowie potenzielle Unterschiede zwischen weiblichen und männlichen Vielfliegern zu erörtern. Die Resultate zeigen, dass die Einflussfaktoren auf die WLB in Abhängigkeit von der Familiensituation unterschiedlich wahrgenommen werden. Diese Ergebnisse betonen den Bedarf nach Unterstützungsmaßnahmen seitens der Personalabteilungen, welche für die einzelnen Gruppen von internationalen Geschäftsreisenden maßgeschneidert sind." (Autorenreferat, IAB-Doku) -
Literaturhinweis
Work, family and community support as predictors of work-family conflict: a study of low-income workers (2013)
Zitatform
Lambert Griggs, Tracy, Wendy J. Casper & Lillian T. Eby (2013): Work, family and community support as predictors of work-family conflict. A study of low-income workers. In: Journal of vocational behavior, Jg. 82, H. 1, S. 59-68. DOI:10.1016/j.jvb.2012.11.006
Abstract
"This study examines relationships between support from work, family and community domains with time- and strain-based work - family conflict in a sample of low-income workers. Results reveal significant within-domain and cross-domain relationships between support from all three life domains with work-family conflict. With respect to family support, support from children was associated with lower time- and strain-based family interfering with work and extended family support was associated with lower strain-based work interfering with family. Non-work support other than family was also important. Neighbor support was related to lower time-based family interfering with work. Community support was related to reduced time and strain-based work interfering with family and strain based family interfering with work. At work, family-supportive organizational perceptions and supervisor support were related to lower time-based work interfering with family. Findings highlight the need to adopt a more comprehensive approach when examining sources from which low-income employees draw social support." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))
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Female employment, reconciliation policies, and childbearing intentions in East and West Germany (2013)
Zitatform
Lutz, Katharina, Mandy Boehnke, Johannes Huinink & Silke Tophoven (2013): Female employment, reconciliation policies, and childbearing intentions in East and West Germany. In: L. Sz. Oláh & E. Fratczak (Hrsg.) (2013): Childbearing, women's employment and work-life balance policies in contemporary Europe, S. 97-134, 2013-03-15.
Abstract
"The chapter is organised as follows: first, we discuss the demographic, economic, institutional and political circumstances in Germany (Section 2). In order to link our analyses to previous studies we will briefly outline the state of the art concerning fertility research in Germany (Section 3, Subsection 3.1). Thereafter, we present our theoretical framework and the hypotheses. The data set analysed to test our hypotheses is the first wave of the German Family Panel (pairfam), which will be described in Section 4, followed by the descriptive and multivariate results. Finally, the chapter gives an outlook an further developments in German family policy." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))
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Literaturhinweis
Familienarbeitszeit: Wirkungen und Kosten einer Lohnersatzleistung bei reduzierter Vollzeitbeschäftigung (2013)
Zitatform
Müller, Kai-Uwe, Michael Neumann & Katharina Wrohlich (2013): Familienarbeitszeit. Wirkungen und Kosten einer Lohnersatzleistung bei reduzierter Vollzeitbeschäftigung. Berlin, 65 S.
Abstract
"Offensichtlich sind die Anreize einer gleichmäßigen Aufteilung von Arbeits- und Familienzeit im bestehenden System unzureichend. Hier könnte eine Lohnersatzleistung bei Familienarbeitszeit Abhilfe schaffen, die Familien in ihrem Wunsch nach einer partnerschaftlichen Verteilung von Erwerbs- und Familienarbeit unterstützt. Diese Lohnersatzleistung soll einen finanziellen Anreiz für Familien setzen, in denen beide Elternteile einer reduzierten Vollzeittätigkeit, die etwa 80 Prozent einer gängigen Vollzeitbeschäftigung entspricht, nachgehen. Ein Teil des Einkommensausfalls, der durch diese reduzierte Vollzeit-Erwerbstätigkeit entsteht, soll durch diese Lohnersatzleistung kompensiert werden. Da die Leistung an die Bedingung geknüpft ist, dass beide Elternteile mit reduzierten Stunden erwerbstätig sind, wird die partnerschaftliche Aufteilung der Erwerbs- und Familienarbeit explizit gefördert. Das DIW Berlin wurde von der Friedrich-Ebert-Stiftung und der Hans-Böckler- Stiftung beauftragt, zu untersuchen, wie die Einführung einer solchen Leistung die Erwerbsentscheidungen von Müttern und Vätern verändern könnte und welche fiskalischen Kosten diese Lohnersatzleistung hätte. Dabei werden verschiedene Varianten analysiert, die sich in Bezug auf die Bedingungen für die Inanspruchnahme bzw. der Gestaltung der Lohnersatzrate unterscheiden. Um die potentiellen Auswirkungen einer Lohnersatzleistung bei Familienarbeitszeit zu untersuchen, verwenden wir ein Mikrosimulationsmodell mit Verhaltensanpassung. Dieses Modell, das auf Daten des Sozio-Ökonomischen Panels (SOEP) und des Datensatzes 'Familien in Deutschland' (FID) basiert, erlaubt es, unter bestimmten Annahmen das Arbeitsangebot von Müttern und Vätern für den Fall der Einführung dieser neuen Lohnersatzleistung vorherzusagen. Von diesem vorhergesagten Verhalten lassen sich dann auch - unter Berücksichtigung der jeweiligen Hochrechnungsfaktoren - fiskalische Kosten der Leistung abschätzen." (Autorenreferat, IAB-Doku)
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Literaturhinweis
Bessere Vereinbarkeit von Familie und Beruf durch eine neue Lohnersatzleistung bei Familienarbeitszeit (2013)
Zitatform
Müller, Kai-Uwe, Michael Neumann & Katharina Wrohlich (2013): Bessere Vereinbarkeit von Familie und Beruf durch eine neue Lohnersatzleistung bei Familienarbeitszeit. In: DIW-Wochenbericht, Jg. 80, H. 46, S. 3-11.
Abstract
"Umfragen zeigen, dass die Vereinbarkeit von Familie und Beruf für viele Eltern nach wie vor schwierig ist. Ein Großteil der Eltern wünscht sich eine gleichmäßigere Aufteilung von Familien- und Erwerbsarbeit. Finanzielle Gründe sprechen aber häufig für ein klassisches Ein- oder Eineinhalb-Verdiener-Modell. Das DIW Berlin hat im Auftrag der Friedrich-Ebert-Stiftung und der Hans-Böckler- Stiftung die Wirkungen und Kosten einer neuen familienpolitischen Lohnersatzleistung bei Familienarbeitszeit untersucht, die Eltern bei einer partnerschaftlicheren Aufteilung von Familien- und Erwerbsarbeit unterstützen soll. Diese Leistung sollen Eltern von Kindern im Alter zwischen ein und drei Jahren im Anschluss an das Elterngeld erhalten können, wenn beide Partner sich für eine sogenannte reduzierte Vollzeit-Erwerbstätigkeit entscheiden. Damit ist im Folgenden eine Arbeitszeit in Höhe von etwa 80 Prozent einer Vollzeit-Stelle gemeint, was einer Wochenarbeitszeit von zirka 32 Stunden entspricht. Der finanzielle Zuschuss soll sich dabei am Nettoeinkommen der Eltern orientieren und für kleinere Einkommen prozentual größer ausfallen als für höhere. Die Studie zeigt, dass sich der Anteil der Familien, in denen beide Elternteile einer solchen reduzierten Vollzeit-Beschäftigung nachgehen, ausgehend von derzeit einem Prozent nahezu verdoppeln könnte. Die Kosten wären kurzfristig moderat. Es ist allerdings denkbar, dass die neue Leistung dazu beiträgt, die sozialen Normen hinsichtlich der Arbeitsteilung innerhalb der Familie zu verändern, und so mehr Eltern ermutigt, diese Arbeitszeitkombination zu wählen. Dann würden die Kosten der Lohnersatzleistung langfristig steigen." (Autorenreferat, IAB-Doku)
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Childbearing, women's employment and work-life balance policies in contemporary Europe (2013)
Oláh, Livia Sz.; Fratczak, Ewa;Zitatform
Oláh, Livia Sz. & Ewa Fratczak (Hrsg.) (2013): Childbearing, women's employment and work-life balance policies in contemporary Europe. (Work and welfare in Europe), Basingstoke: Palgrave Macmillan, 224 S.
Abstract
"This volume addresses the tensions between work and welfare with respect to fertility. Focusing on childbearing choices (intentions, desires) as influential predictors of future fertility, the contributors examine the importance of labour force attachment on young women's fertility plans in the context of increased labour market flexibility and differences in work-life balance policies across Europe in the early 21st century. Both high- and low-fertility societies of different welfare regimes are studied, illuminating processes of uncertainty and risk related to insecure labour force attachment and the incoherence effect in terms of women's and men's equal access to education and employment but unequal share of domestic responsibilities, constraining fertility. The synthesis of the findings shows how childbearing choices in relation to uncertainty, risk and incoherence offer a lens for understanding the capabilities of families to have and care for children in contemporary Europe. This volume contributes to the conceptual development of further research on the complex relationship between fertility, paid work and work-life balance policies." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))
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Vaterschaft im Spannungsfeld von Erwerbs- und Familienleben: "Neuen Vätern" auf der Spur (2013)
Possinger, Johanna;Zitatform
Possinger, Johanna (2013): Vaterschaft im Spannungsfeld von Erwerbs- und Familienleben. "Neuen Vätern" auf der Spur. Wiesbaden: VS-Verl., 303 S. DOI:10.1007/978-3-658-00709-6
Abstract
"Väter heute wollen mehr sein als nur finanzielle Ernährer und Verantwortung auch bei der direkten Fürsorgearbeit ihrer Kinder übernehmen. Ungeachtet dieses egalitären Anspruchs überwiegt in den meisten Familien in Deutschland allerdings eine überwiegend traditionelle Aufteilung von Erwerbs- und Familienarbeit. Auf einer explorativen Spurensuche nach den 'neuen Vätern' beleuchtet Johanna Possinger Gründe für diese Lücke zwischen Wunsch und Wirklichkeit und widmet sich der in der Familienforschung noch unzureichend beantworteten Frage, wie sich Väter während, aber auch unabhängig von der Elternzeit an der Fürsorgearbeit für ihre Kinder beteiligen. Die Autorin setzt an der Perspektive der Väter selbst an und untersucht, wie diese ihre Verpflichtungsbalance zwischen Beruf und Sorgearbeit organisieren, auf welche Hindernisse sie dabei stoßen und welche Strategien sie zur Bewältigung ihres Vereinbarkeitsdilemmas entwickeln." (Verlagsangaben)
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Öffentlich geförderte Kinderbetreuung in Deutschland: Evaluierung der Auswirkungen auf die Arbeitsmarktbeteiligung von Müttern (2013)
Rainer, Helmut ; Holzner, Christian ; Auer, Wolfgang ; Hener, Timo ; Bauernschuster, Stefan ; Werding, Martin ; Danzer, Natalia ; Reinkowski, Janina; Fichtl, Anita;Zitatform
Rainer, Helmut, Wolfgang Auer, Stefan Bauernschuster, Natalia Danzer, Anita Fichtl, Timo Hener, Christian Holzner, Janina Reinkowski & Martin Werding (2013): Öffentlich geförderte Kinderbetreuung in Deutschland. Evaluierung der Auswirkungen auf die Arbeitsmarktbeteiligung von Müttern. In: Ifo-Schnelldienst, Jg. 66, H. 7, S. 31-40.
Abstract
"Die Förderung institutionalisierter Kinderbetreuung durch die öffentliche Hand ist eines der zentralen Elemente in der deutschen Familienpolitik der letzten 20 Jahre. Während bereits zum 1. Januar 1996 ein Rechtsanspruch auf Tagesbetreuung für Kinder ab dem vollendeten dritten Lebensjahr eingeführt wurde, rückte in den letzten Jahren die Tagesbetreuung für Kinder unter drei Jahren stärker in den Vordergrund. Am 1. August 2013 wird ein Rechtsanspruch auf einen Betreuungsplatz für alle Kinder vom vollendeten ersten bis zum vollendeten dritten Lebensjahr eingeführt. Auch im Bereich der Betreuung von Schulkindern gab es in den letzten Jahren Bewegung. So wurde im Rahmen des Investitionsprogramms 'Zukunft Bildung und Betreuung' in den Jahren 2003 bis 2009 der Auf- und Ausbau von Ganztagesschulen durch Bund und Länder finanziell gefördert. Eine aktuelle Forschungsstudie des ifo Instituts, die die Auswirkungen von öffentlich geförderter Kinderbetreuung für Familien mit unter-dreijährigen Kindern, mit drei- und sechsjährigen Kindern und mit über-sechsjährigen Schulkindern untersucht hat, zeigt, dass sich die öffentliche Kinderbetreuung positiv auf die Arbeitsmarktbeteiligung von Müttern auswirkt. Die Kosten einer staatlich geförderten Kinderbetreuung finanzieren sich dabei größtenteils selbst." (Autorenreferat, IAB-Doku)
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Empirical essays in the economics of ageing and the economics of innovation (2013)
Reinkowski, Janina;Zitatform
Reinkowski, Janina (2013): Empirical essays in the economics of ageing and the economics of innovation. (ifo-Beiträge zur Wirtschaftsforschung 53), München, 125 S.
Abstract
"Die vorliegende Dissertation besteht aus fünf voneinander unabhängigen Papieren, die zwei größeren Forschungsfelder abdecken: die Ökonomie des Alterns und die Innovationsökonomik. Die ersten drei Kapitel betrachten den Einfluss der Interaktion zwischen Generationen auf die Eltern erwachsener Kinder. Kapitel 1 untersucht den Einfluss von Enkelbetreuung auf das Arbeitsangebot von Großeltern. Kapitel 2 betrachtet den Effekt von Enkelbetreuung auf die Gesundheit von Großeltern. Kapitel 3 analysiert den Effekt der Scheidung eines erwachsenen Kindes auf dessen Eltern. Die letzten beiden Kapitel gehen in eine andere Richtung, sie evaluieren den Effekt von Förderungen für Forschung und Entwicklung (F&E). Kapitel 4 untersucht zwei regionale fokussierte Förderprogramme auf den Biotech-Sektor, während Kapitel 5 die Wirkung von F&E Förderung aus nationalen und internationalen Quellen auf kleine und mittelständische Unternehmen (KMU) in Thüringen." (Autorenreferat, IAB-Doku)
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Decision-Making Factors within Paternity and Parental Leaves: Why Spanish Fathers Take Time Off from Work (2013)
Zitatform
Romero-Balsas, Pedro, Dafne Muntanyola-Saura & Jesús Rogero-García (2013): Decision-Making Factors within Paternity and Parental Leaves: Why Spanish Fathers Take Time Off from Work. In: Gender, Work and Organization, Jg. 20, H. 6, S. 678-691. DOI:10.1111/gwao.12004
Abstract
"This article aims to understand how Spanish fathers construct and justify their decisions to use both paternity and parental leaves. Specifically, we analyse the fathers' discourse about paid work conditions, the couple's decision-making process, formal and informal care resources, and care and gender equality. We divided responders according to the type of leave that they took and the length of time away from work; as a result, participants in this study were placed into three groups: (1) fathers who take 15 days off from work after childbirth, which are usually those who took only paternity leaves; (2) fathers who take off more than 1 month, which are usually fathers who also took parental leave; and (3) fathers who take off less than 5 days from work, which are fathers who do not take any official leave. We analyse 30 in-depth interviews with Spanish fathers by applying a critical discourse methodology. The findings indicate that paternity leave is mostly considered a right, but not a duty, and the decision whether or not to use it is viewed as an individual choice. Fathers who take longer leaves judge time off from work not only as an individual right, but also as a duty to their families. These fathers show a low work-connection discourse, an explicit rejection of other care resources, and a care-sensitive attitude." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))
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Die Aufteilung der Hausarbeit in bayerischen Familien (2013)
Zitatform
Rost, Harald & Florian Schulz (2013): Die Aufteilung der Hausarbeit in bayerischen Familien. In: T. Mühling, H. Rost & M. Rupp (Hrsg.) (2013): Berufsrückkehr von Müttern : Lebensgestaltung im Kontext des neuen Elterngeldes, Opladen, Budrich S. 339-370.
Abstract
"Das Ziel des vorliegenden Beitrages ist, aktuelle empirische Befunde zu dieser zeitlosen Debatte der Familiensoziologie beizutragen. Zunächst wird ausführlich deskriptiv darüber berichtet, wie die Hausarbeit in den Haushalten der im Rahmen der ifb-Berufsrückkehrstudie 2010 (vgl. Kap. 2) befragten Mütter zum Befragungszeitpunkt aufgeteilt wird (Abschnitt 11.2). Neben einfachen Häufigkeitsverteilungen werden bivariate Zusammenhänge mit theoretisch bedeutsamen Einflussfaktoren berichtet. In einem kurzen Exkurs beschreiben wir darüber hinaus die Aufteilung von einigen Tätigkeiten aus dem Bereich der Kinderbetreuung. Ebenfalls deskriptiv wird kurz auf die Zufriedenheit der Mütter mit der Gesamtarbeitsteilung im Haushalt eingegangen (Abschnitt 11.3). Einen neuen Beitrag zur Forschungsdiskussion enthält Abschnitt 11.4, in dem die Bedeutung der Dauer des Erwerbsausstiegs und des zeitlichen Wiedereinstiegs in das Berufsleben für die Arbeitsteilung im Haushalt unter den Bedingungen des neuen Eltemgeldgesetzes theoriegeleitet analysiert wird. Abschließend werden die Befunde zusammengefasst und schlussfolgernd diskutiert (Abschnitt 11.5." (Textauszug, IAB-Doku)
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Literaturhinweis
Mütter in Führungspositionen: die Vereinbarkeit von Familie und Beruf (2013)
Schilly, Verena;Zitatform
Schilly, Verena (2013): Mütter in Führungspositionen. Die Vereinbarkeit von Familie und Beruf. (Soziale Analysen und Interventionen 02), Freiburg im Breisgau: Centaurus Verlag, 148 S.
Abstract
"Die Vereinbarkeit von Familie und Beruf ein vieldiskutiertes Thema, immer noch besonders für Frauen. Sie wollen berufstätig sein und werden als Fachkräfte dringend gebraucht. Mit Blick auf den demografischen Wandel sollen sie jedoch auch ihre Mutterrolle nicht vergessen. Als Lösung des Vereinbarkeitsproblems wird politisch der Ausbau der Kinderbetreuungsplätze proklamiert. Doch was wollen die Frauen selbst? Diese qualitative Studie mit Müttern in Führungspositionen ermöglicht einen breiteren Blick auf die Thematik weg von der derzeit einseitig geführten Debatte um einzelne Rahmenbedingungen. Es wird nicht nur die Frage nach der Organisation des Alltags gestellt, vielmehr wird nach Ursachen und Einflussfaktoren auf den Wunsch nach Kindern und Karriere gefragt. Die Studie macht die Vielschichtigkeit des Themas deutlich und zeigt, dass der Ausbau der Betreuungsmöglichkeiten alleine nicht alle Hindernisse beseitigen kann. Vielmehr treten Themen wie die gesellschaftliche Toleranz verschiedener Lebensmodelle sowie das Bedürfnis nach Anerkennung in den Vordergrund. Es wird deutlich wie Zwänge der Leistungsgesellschaft verhindern, dass die Frauen eine freie Entscheidung für ihr persönliches Lebensmodell treffen. Dieses Buch ist sowohl für die Wissenschaft als auch in der Praxis eine Anregung, die Problematik der Vereinbarkeit von Familie und Beruf in ihrer gesamten Komplexität zu betrachten." (Autorenreferat, IAB-Doku)
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Literaturhinweis
Ausbau der Kinderbetreuung - Entlastung der Eltern erhöht Zufriedenheit (2013)
Zitatform
Schober, Pia S. & Christian Schmitt (2013): Ausbau der Kinderbetreuung - Entlastung der Eltern erhöht Zufriedenheit. In: DIW-Wochenbericht, Jg. 80, H. 50, S. 3-11.
Abstract
"Beginnend mit dem Jahr 2005 und nochmals verstärkt seit 2008 wurde in Deutschland das Angebot an Kinderbetreuung für die unter Dreijährigen flächendeckend ausgebaut. Wir untersuchen, ob diese Ausweitung im Angebot - vermittelt über eine stärkere Entlastung der Mütter und Väter mit Kindern in dieser Altersgruppe - die Zufriedenheit dieser Eltern mit verschiedenen Lebensbereichen spürbar erhöht hat. Um diese Frage näher zu beleuchten, analysieren wir Daten des Sozio-ökonomischen Panels (SOEP) sowie der Studie Familien in Deutschland (FiD) und verknüpfen diese Daten mit amtlichen Informationen, die Aufschluss über die regionale Betreuungsquote geben. Auf Grundlage dieser Auswertungen zeigt sich, dass beide Elternteile tendenziell zufriedener mit der Kinderbetreuung und mit dem Familienleben sind, wenn in einer Region ein größeres Angebot existiert. Vor allem für die Mütter in Westdeutschland ist zudem ein positiver Zusammenhang zwischen dem Betreuungsangebot und der Zufriedenheit mit dem Einkommen, mit der Gesundheit und mit dem Leben insgesamt erkennbar, was den Schluss nahe legt, dass der Ausbau der Kleinkindbetreuung dazu beiträgt, existierende Doppelbelastungen zwischen Beruf und Familie vor dem Hintergrund nach wie vor dominanter Geschlechterrollen abzuschwächen." (Autorenreferat, IAB-Doku)
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Literaturhinweis
Fertility intentions, career considerations and subsequent births: the moderating effects of women's work hours (2013)
Zitatform
Shreffler, Karina M. & David R. Johnson (2013): Fertility intentions, career considerations and subsequent births. The moderating effects of women's work hours. In: Journal of Family and Economic Issues, Jg. 34, H. 3, S. 285-295. DOI:10.1007/s10834-012-9331-2
Abstract
"Prior research indicates a negative relationship between women's labor force participation and fertility at the individual level in the United States, but little is known about the reasons for this relationship beyond work hours. We employed discrete event history models using panel data from the National Survey of Families and Households (N = 2,411) and found that the importance of career considerations mediates the work hours/fertility relationship. Further, fertility intentions and the importance of career considerations were more predictive of birth outcomes as women's work hours increase. Ultimately, our findings challenge the assumption that working more hours is the direct cause for employed women having fewer children and highlight the importance of career and fertility preferences in fertility outcomes." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))
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Literaturhinweis
Women, men and working conditions in Europe: a report based on the fifth European Working Conditions Survey (2013)
Smith, Mark ; Rubery, Jill ; Piasna, Agnieszka ; Rafferty, Anthony ; Rose, Janna; Carter, Lauren; Burchell, Brendan ;Zitatform
Smith, Mark, Agnieszka Piasna, Brendan Burchell, Jill Rubery, Anthony Rafferty, Janna Rose & Lauren Carter (2013): Women, men and working conditions in Europe. A report based on the fifth European Working Conditions Survey. Dublin, 98 S. DOI:10.2806/46958
Abstract
"Despite much legislative progress in gender equality over the past 40 years, there are still gender gaps across many aspects of the labour market. Inequalities are still evident in areas such as access to the labour market, employment patterns and associated working conditions. This report explores gender differences across several dimensions of working conditions, examining relevant country differences, analysing the different occupational groups of both men and women, and comparing the public and private sectors. It also looks at the impact of the crisis on gender segregation in employment. Based on findings from the fifth European Working Conditions Survey (EWCS), conducted in 2010, the analysis offers a striking picture of women and men at work across 34 European countries today." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))
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Executive Summary -
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Fragmented sisters? The implications of flexible working policies for professional women's workplace relationships (2013)
Zitatform
Teasdale, Nina (2013): Fragmented sisters? The implications of flexible working policies for professional women's workplace relationships. In: Gender, Work and Organization, Jg. 20, H. 4, S. 397-412. DOI:10.1111/j.1468-0432.2012.00590.x
Abstract
"Much is being done by governments and organizations to help workers reconcile their family and employment responsibilities. One such measure has been the introduction of flexible working policies. While academic and policy debates focus on the barriers to flexible working, less consideration is paid to those who work alongside flexible workers. Through a gendered lens, this article focuses on professional women and explores the implications of UK flexible working policies for women's workplace relations in organizations that have traditionally been based on male models of working. Drawing on interviews conducted in three English organizations, it was found that the women's interests did not always coincide and that their social relationships, with respect to flexible working, involved both support and resentment. In particular, the women's interests were affected by organizational and job-related factors and their stage in the life course. These findings illuminate the ways in which policies are negotiated at the level of daily workplace life and show that co-workers are a pivotal part of the wider picture of flexible working." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))
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Literaturhinweis
Work-family conflict and stress: indications of the distinctiveness of role combination stress for Belgian working mothers (2013)
Zitatform
Vercruyssen, Anina & Bart van de Putte (2013): Work-family conflict and stress: indications of the distinctiveness of role combination stress for Belgian working mothers. In: Community, work & family, Jg. 16, H. 4, S. 351-371. DOI:10.1080/13668803.2013.776515
Abstract
"Research on the relation between work-family conflict (WFC) and stress focuses either on domain/role-specific stress (e.g. work stress), which is by definition and, operationalisation attributed to the respective role, or it focuses on 'general' stress, which can be a too broad or too general concept to measure stress related to WFC. This study introduces the concept of 'role combination stress' to indicate a stress that is more specifically related to the work-family role system and WFC than general and role-specific stress. The analysis of data on 429 Flemish working mothers shows that role combination stress is indeed a distinct type of stress." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))
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Mothers and work-life balance: exploring the contradictions and complexities involved in work-family negotiation (2013)
Zitatform
Wattis, Louise, Kay Standing & Mara A. Yerkes (2013): Mothers and work-life balance. Exploring the contradictions and complexities involved in work-family negotiation. In: Community, work & family, Jg. 16, H. 1, S. 1-19. DOI:10.1080/13668803.2012.722008
Abstract
"This article presents data from a project exploring women's experiences of work and care. It focuses primarily on work-life balance as a problematic concept. Social and economic transformations across advanced post-industrial economies have resulted in concerns about how individuals manage their lives across the two spheres of work and family and achieve a work-life balance. Governments across the European Union have introduced various measures to address how families effectively combine care with paid work. Research within this area has tended to focus on work-life balance as an objective concept, which implies a static and fixed state fulfilled by particular criteria and measured quantitatively. Qualitative research on women's experiences reveals work-life balance as a fluctuating and intangible process. This article highlights the subjective and variable nature of work-life balance and questions taken-for-granted assumptions, exploring problems of definition and the differential coping strategies which women employ when negotiating the boundaries between work and family." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))
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Literaturhinweis
Location, Vocation, Location? Spatial Entrapment among Women in Dual Career Households (2013)
Wheatley, Dan;Zitatform
Wheatley, Dan (2013): Location, Vocation, Location? Spatial Entrapment among Women in Dual Career Households. In: Gender, Work and Organization, Jg. 20, H. 6, S. 720-736. DOI:10.1111/gwao.12005
Abstract
"This paper explores spatial entrapment among women. The analysis contributes to the debate concerning the spatial entrapment thesis, advancing research through application of a mixed method empirical approach, and focus on dual career households in the UK. Data from the UK Labour Force Survey Household Data-Set is combined with a recent case study of Greater Nottingham, England. The empirical findings are indicative of relative equality between career men and women in hours worked for an employer, particularly in professional occupations. But, while a level of equality is present in many workplaces, gender inequity within the home persists. Women, on average, work closer to their place of residence. School age dependent children present a particular constraint. Women are spatially entrapped by household responsibilities, with potentially severe career implications. Redressing this inequity within the household, however, represents a major challenge for future policy." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))
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Fünfte Bilanz Chancengleichheit - Chancengleichheit auf einem guten Weg: fünfte Bilanz der Vereinbarung zwischen der Bundesregierung und den Spitzenverbänden der deutschen Wirtschaft zur Förderung der Chancengleichheit von Frauen und Männern in der Privatwirtschaft (2013)
Abstract
"Die 5. Bilanz der Vereinbarung zwischen der Bundesregierung und den Spitzenverbänden der deutschen Wirtschaft zur Förderung der Chancengleichheit von Frauen und Männern in der Privatwirtschaft dokumentiert die Entwicklung, die die Politik und Wirtschaft insbesondere in den Bereichen Bildung und Ausbildung, Erleichterung der Vereinbarkeit von Familie und Beruf, Frauen in Führungspositionen und der Förderung fairer Einkommensperspektiven von Männern und Frauen gemacht haben." (Autorenreferat, IAB-Doku)
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Literaturhinweis
Five challenges, one solution: women: Global Agenda Council on Women's Empowerment 2011-2012 (2013)
Abstract
"From unprecedented population ageing to increasing unemployment, from global leadership imbalances to persisting conflicts, from resource scarcity to volatile global food supplies, the world faces a series of interconnected challenges. The Global Agenda Council on Women's Empowerment aims to highlight how women's empowerment is a part of the solutions to these challenges.
This compendium outlines how women's advancement may impact and provide solutions to five specific global challenges:
- Demography
- Leadership
- Food Security and Agriculture
- Sustainability and Resource Scarcity
- Conflict
This report consists of five concise issue descriptions and links each challenge to women's empowerment and gender parity, with an emphasis on action items and recommendations. By shedding light on the link between women's empowerment and a specific challenge, this compendium aims to provide non-experts with a stronger elementary understanding of the impact that empowering women and girls can have on their area of interest." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en)) -
Literaturhinweis
Unternehmensmonitor Familienfreundlichkeit 2013 (2013)
Zitatform
(2013): Unternehmensmonitor Familienfreundlichkeit 2013. (Unternehmensmonitor Familienfreundlichkeit 04), Berlin, 31 S.
Abstract
"Der 'Unternehmensmonitor Familienfreundlichkeit 2013' gibt Auskunft zum Stand der Familienfreundlichkeit der deutschen Wirtschaft und zeigt Entwicklungen bei der Einführung einzelner familienfreundlicher Maßnahmen seit 2003 auf. Ergebnis der aktuellen Untersuchung: Das Thema Vereinbarkeit von Familie und Beruf hat in der deutschen Wirtschaft weiterhin einen hohen Stellenwert. Insgesamt stabilisiert sich das betriebliche Engagement auf hohem Niveau." (Autorenreferat, IAB-Doku)
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Literaturhinweis
Frauen in MINT-Berufen: weibliche Fachkräfte im Spannungsfeld Familie, Beruf und beruflichen Entwicklungsmöglichkeiten (2013)
Zitatform
(2013): Frauen in MINT-Berufen. Weibliche Fachkräfte im Spannungsfeld Familie, Beruf und beruflichen Entwicklungsmöglichkeiten. (Arbeitsmarkt aktuell 2013,03), Berlin, 24 S.
Abstract
"Der Arbeitsmarkt für die so genannten MINT-Berufe hat sich in den letzten Jahren trotz Wirtschaftskrise positiv entwickelt. Doch die meisten MINT-Berufe sind männlich dominiert, deutlich seltener beginnen Frauen ein MINT-Studium. Der Grund: Für Frauen gibt es immer noch strukturelle Barrieren bei der Vereinbarkeit von Familie und Beruf und den beruflichen Entwicklungsmöglichkeiten." (Autorenreferat, IAB-Doku)
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Literaturhinweis
Erwerbsbeteiligung von Müttern: Traditionelle Muster und neue Entwürfe (2012)
Achatz, Juliane;Zitatform
Achatz, Juliane (2012): Erwerbsbeteiligung von Müttern: Traditionelle Muster und neue Entwürfe. In: IAB-Forum H. 1, S. 4-11., 2012-06-20. DOI:10.3278/IFO1201W004
Abstract
"In Zeiten eines steigenden Fachkräftebedarfs wird die Frage immer wichtiger, wie sich Mütter stärker am Erwerbsleben beteiligen können. Eine entscheidende Voraussetzung dafür ist die Vereinbarkeit von Familie und Beruf. Hier werden drei Modelle vorgestellt und ihr jeweiliges Potenzial, Frauen stärker für den Arbeitsmarkt zu mobilisieren. Ein Blick in die Vergangenheit zeigt, wie sich traditionelle Erwerbsmuster verändert haben. Untersucht man die heutigen Arbeitszeitwünsche von Frauen und Männern, zeichnen sich neue Entwürfe für eine bessere Balance zwischen Familien- und Erwerbsarbeit ab." (Autorenreferat, IAB-Doku)
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Literaturhinweis
Third European quality of life survey: quality of life in Europe: Impacts of the crisis (2012)
Anderson, Robert; Dubois, Hans; Leončikas, Tadas; Sandor, Eszter;Zitatform
Anderson, Robert, Hans Dubois, Tadas Leončikas & Eszter Sandor (2012): Third European quality of life survey. Quality of life in Europe: Impacts of the crisis. Dublin, 163 S. DOI:10.2806/42471
Abstract
"What determines life satisfaction and happiness? How do we value our social situation and immediate surroundings? How has this changed with the economic crisis? For the third wave of the European Quality of Life survey, 35,500 Europeans in all EU Member States were interviewed, in an effort to gain insights to these questions. This overview report presents findings and trends and shows that the impacts of the recession are indeed noticeable and measurable in some areas, while in others there are more long-term developments to be observed. While overall life satisfaction levels have not changed much, optimism about the future and trust in institutions have declined markedly in those countries most affected by the downturn. And groups that were already vulnerable - the long-term unemployed, older people in central and eastern Europe and single parents - report the highest levels of material deprivation and dissatisfaction with their life situation." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))
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Executive Summary -
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Labor supply heterogeneity and demand for child care of mothers with young children (2012)
Zitatform
Apps, Patricia, Jan Kabatek, Ray Rees & Arthur van Soest (2012): Labor supply heterogeneity and demand for child care of mothers with young children. (IZA discussion paper 7007), Bonn, 37 S.
Abstract
"This paper introduces a static structural model of hours of market labor supply, time spent on child care and other domestic work, and bought in child care for married or cohabiting mothers with pre-school age children. The father's behavior is taken as given. The main goal is to analyze the sensitivity of hours of market work, parental child care, other household production and formal child care to the wage rate, the price of child care, taxes, benefits and child care subsidies. To account for the non-convex nature of the budget sets and, possibly, the household technology, a discrete choice model is used. The model is estimated using the HILDA dataset, a rich household survey of the Australian population, which contains detailed information on time use, child care demands and the corresponding prices. Simulations based on the estimates show that the time allocations of women with pre-school children are highly sensitive to changes in wages and the costs of child care. A policy simulation suggests that labor force participation and hours of market work would increase substantially in a fiscal system based solely on individual rather than joint taxation." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))
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Literaturhinweis
Bericht an die Regierung des Saarlandes 2012 zur wirtschaftlichen, ökologischen, sozialen und kulturellen Lage der Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer: Schwerpunktthema: Gleichstellung und Arbeitsbedingungen von Frauen im Saarland (2012)
Bechtel, Doris; Ohnesorg, Sabine; Remus, Kurt; Müller, Werner; Schmidt, Gertrud; Müller, Werner; Guthörl, Volker; Dincher, Wolfgang; Lehberger, Carolin; Schmidt, Gertrud; Lutz, Roman; Simon, Franz-Josef; Kumpmann, Ingmar; Thimmel, Rainer; Ecker, Christoph; Guthörl, Volker; Leinenbach, Manfred; Jacob, Peter;Zitatform
Bechtel, Doris, Wolfgang Dincher, Christoph Ecker, Volker Guthörl, Ingmar Kumpmann, Carolin Lehberger, Manfred Leinenbach, Roman Lutz, Werner Müller, Sabine Ohnesorg, Kurt Remus, Gertrud Schmidt, Franz-Josef Simon & Rainer Thimmel (2012): Bericht an die Regierung des Saarlandes 2012 zur wirtschaftlichen, ökologischen, sozialen und kulturellen Lage der Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer. Schwerpunktthema: Gleichstellung und Arbeitsbedingungen von Frauen im Saarland. (Bericht an die Regierung des Saarlandes zur wirtschaftlichen, ökologischen, sozialen und kulturellen Lage der Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer), Saarbrücken, 315 S.
Abstract
"Der saarländische Arbeitsmarkt hat sich zuletzt erfreulich positiv entwickelt. Die Beschäftigung ist deutlich gestiegen, die Zahl der Arbeitslosen ist auf den niedrigsten Stand seit 30 Jahren gefallen. Die Zukunft birgt allerdings erhebliche Risiken. Denn die Finanzkrise ist bei weitem nicht ausgestanden. Wegen der starken Exportabhängigkeit der saarländischen Industrie lässt sich die mittelfristige Entwicklung nur schwer prognostizieren. Im wichtigen Euroraum hat sich die Konjunktur bereits spürbar eingetrübt. Ein Weiteres kommt hinzu: Die Qualität der Arbeitsplätze hat in den letzten Jahren erheblich gelitten, die Arbeitsbedingungen haben sich in vielen Betrieben verschlechtert. Von 'Guter Arbeit' für die Beschäftigten sind wir ein beträchtliches Stück entfernt. Dies gilt gerade auch für die saarländischen Arbeitnehmerinnen. Sie stehen im Mittelpunkt des diesjährigen Berichts an die Regierung des Saarlandes. Die Themen Gleichstellung am Arbeitsmarkt, Arbeitsbedingungen sowie die Erwerbstätigkeit von Frauen im Saarland bilden in diesem Jahr das Schwerpunktthema. In den Analysen haben wir festgestellt, dass das Thema Gleichstellung am Arbeitsmarkt in den letzten zehn Jahren kaum vorangekommen ist. Die Diskussion und die Maßnahmen des letzten Jahrzehnts waren in sehr starkem Maße von dem Thema Vereinbarkeit von Familie und Beruf geprägt: ein notwendiges und wichtiges Thema, aber keines, das die Gleichstellungspolitik ersetzen kann. Auch die aktuelle Diskussion fokussiert auf das Thema Steigerung der Frauenerwerbstätigkeit im Hinblick auf den sich längerfristig abzeichnenden Fachkräftebedarf. Die Verwertbarkeit am Arbeitsmarkt bestimmt, wie häufig, die gesellschaftliche Debatte. Die Arbeitsbedingungen und die Gleichstellungspolitik werden dabei zumeist ausgeblendet. Dabei bilden sie sowohl gesellschafts- wie arbeitsmarktpolitisch den Schlüssel auf dem Weg zur Gleichberechtigung in der Arbeitswelt. Nach wie vor sind die Arbeitsbedingungen der Frauen durch hohe psychische Belastungen, Doppelbelastungen in Beruf und Familie, erheblichen Einkommensrückstand und überdurchschnittlich viele prekäre Arbeitsverhältnisse gekennzeichnet. Das Jahr 2012 markiert aber auch eine tiefe Zäsur für unser Bundesland. Der die saarländische Gesellschaft und die Sozialkultur sowie den Arbeitsmarkt prägende Bergbau wird eingestellt. Damit geht eine 250 Jahre unsere Region bestimmende Periode zu Ende." (Autorenreferat, IAB-Doku)
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The impact of the economic crisis on the situation of women and men and on gender equality policies: synthesis report (2012)
Bettio, Francesca ; Corsi, Marcella ; D'Ippoliti, Carlo; Lodovici, Manuela Samek; Verashchagina, Alina ; Lyberaki, Antigone ;Zitatform
Bettio, Francesca, Marcella Corsi, Carlo D'Ippoliti, Antigone Lyberaki, Manuela Samek Lodovici & Alina Verashchagina (2012): The impact of the economic crisis on the situation of women and men and on gender equality policies. Synthesis report. Brüssel, 174 S.
Abstract
"The report examines the impact of the global economic crisis on the situation of women and men in Europe and on gender equality policies. Il suggests that there has been a levelling down of gender gaps in employment, unemployment, wages, and poverty. Finds that the labour market behaviour of women has been similar to that of men. Argues that although there is evidence of contained but uneven retrenchment in welfare provision in the first years of the crisis, there is a threat that fiscal consolidation might ultimately reduce both welfare provision and related employment - with associated gender equality impacts. Finds that in the vast majority of countries gender mainstreaming has not been implemented in policy design and policy implementation over the crisis." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))
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Literaturhinweis
Pflege und Erwerbstätigkeit - eine lebensverlaufstheoretische Perspektive (2012)
Czaplicki, Christin;Zitatform
Czaplicki, Christin (2012): Pflege und Erwerbstätigkeit - eine lebensverlaufstheoretische Perspektive. In: Sozialer Fortschritt, Jg. 61, H. 7, S. 159-165. DOI:10.3790/sfo.61.7.159
Abstract
"Aufgrund demographischer Veränderungen steigt der Anteil pflegebedürftiger Personen, die im häuslichen Kontext von ihren meist erwerbstätigen Angehörigen versorgt werden. Bisherige Untersuchungen fokussieren zur Analyse des Zusammenhangs von Pflege und Berufstätigkeit den Zeitpunkt des Zusammentreffens familialer und beruflicher Aufgaben ohne die vorherige Lebensgeschichte einzubeziehen. Das Ziel dieses Beitrags ist es, Pflege und Erwerbstätigkeit aus einer lebensverlaufstheoretischen Perspektive zu analysieren, um Dynamiken im Erwerbsverlauf Pflegender aufzudecken. Dazu wird unter Rückgriff auf Längsschnittdaten der Deutschen Rentenversicherung die Erwerbsbeteiligung von 3.979 pflegenden Frauen mit der von 28.494 nicht pflegenden Frauen verglichen. Dabei zeigt sich, dass die Erwerbsbeteiligung pflegender Frauen bereits vor der Pflegetätigkeit deutlich geringer ist als die nicht pflegender Frauen." (Autorenreferat, IAB-Doku)
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Literaturhinweis
Clash of career and family: fertility decisions after job displacement (2012)
Zitatform
Del Bono, Emilia, Andrea Weber & Rudolf Winter-Ebmer (2012): Clash of career and family: fertility decisions after job displacement. In: Journal of the European Economic Association, Jg. 10, H. 4, S. 659-683. DOI:10.1111/j.1542-4774.2012.01074.x
Abstract
"In this paper we investigate how career considerations may affect fertility decisions in the presence of a temporary employment shock. We compare the birth rates of women displaced by a plant closure with those of women unaffected by job loss after establishing the pre-displacement comparability of these groups. Our results reveal that job displacement reduces average fertility by 5% - 10%, and that these effects are largely explained by the response of women in more skilled occupations. We offer an explanation of our results based on career interruptions of women." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))
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Literaturhinweis
Shall I help you my dear?: examining variations in social support for career advancement within partnerships (2012)
Zitatform
Golsch, Katrin (2012): Shall I help you my dear? Examining variations in social support for career advancement within partnerships. (SOEPpapers on multidisciplinary panel data research at DIW Berlin 523), Berlin, 29 S.
Abstract
"Strong gender inequalities persist in the career advancement of men and women. Vertical and horizontal dimensions of segregation, gender role beliefs, and the public provision of welfare services all provide explanations for gender inequalities. Much less is known about the social mechanisms at work within couples, however. Following the notion of linked lives, the present study investigates the provision of social support for career advancement within partnerships. Using data from wave 23 (2006) of the German Socio-Economic Panel Study (SOEP) and considering couples as units of analysis, this study focuses on individual resources and aspirations, intra-couple bargaining as well as on educational and occupational homogamy between spouses. The empirical analysis controls for individual qualifications, characteristics of career development and current job of both partners. Family-specific variables and regional differences are also taken into account. The results of the analysis, although cross-sectional, give some initial insights into patterns of social support within couples." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))
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Literaturhinweis
Männer und Familienvereinbarkeit: betriebliche Personalpolitik, Akteurskonstellationen und Organisationskulturen (2012)
Gärtner, Marc;Zitatform
Gärtner, Marc (2012): Männer und Familienvereinbarkeit. Betriebliche Personalpolitik, Akteurskonstellationen und Organisationskulturen. Opladen: Budrich UniPress, 248 S.
Abstract
"In der vorliegenden Studie untersuche ich vor diesem Hintergrund die Erfahrungen von Männern in Teil- und Elternzeit sowie deren organisationelle Umfelder, um betriebsbezogene Problempunkte besser identifizieren zu können. Eine zentrale Frage ist dabei: Was sagen vorgefundene Probleme, etwa bei der Vereinbarkeit von Erwerbsarbeit und Privatleben/Familie, über die Arbeitsverhältnisse in Organisationen aus und wie sind diese vergeschlechtlicht? Das Projekt lotet also das Spannungsfeld zwischen geschlechterpolitisch relevanten Aufbrüchen (etwa in der veränderten Gesetzgebung sowie männlichen Einstellungen und Lebenspraxen) einerseits und den Situationen in Erwerbsorganisationen (Blockaden, Ermöglichungsstrukturen, Förderungen) andererseits aus." (Textauszug, IAB-Doku)
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Literaturhinweis
Beruflicher Wiedereinstieg nach langer Unterbrechung: Neuanfang mit Hindernissen (2012)
Götz, Susanne; Schreyer, Franziska; Ruppe, Kathi;Zitatform
Götz, Susanne, Kathi Ruppe & Franziska Schreyer (2012): Beruflicher Wiedereinstieg nach langer Unterbrechung: Neuanfang mit Hindernissen. In: IAB-Forum H. 1, S. 12-17., 2012-06-20. DOI:10.3278/IFO1201W012
Abstract
"Die Zeiten ändern sich: Frauen bekommen tendenziell später Kinder und kehren früher in den Beruf zurück. Männer nehmen zumindest kurz Elternzeit. Neben rechtlichen Neuerungen haben sich auch die Einstellungen gewandelt. Aber was ist mit den Frauen, die ihre Erwerbsarbeit noch für längere Zeit unterbrochen haben? Welchen Hürden begegnen sie, wenn sie sich - zum Teil nach zehn oder 15 Jahren - wieder ins Erwerbsleben einfädeln wollen? Hierzu gibt es erste Befunde aus einem laufenden Forschungsprojekt." (Autorenreferat, IAB-Doku)
Beteiligte aus dem IAB
Schreyer, Franziska; -
Literaturhinweis
The global gender gap report 2012 (2012)
Zitatform
Hausmann, Ricardo, Laura D. Tyson & Saadia Zahidi (2012): The global gender gap report 2012. (The global gender gap report), Genf, 371 S.
Abstract
"The Global Gender Gap Report 2012 benchmarks national gender gaps of 135 countries on economic, political, education- and health-based criteria. The Global Gender Gap Index was developed in 2006, partially to address the need for a consistent and comprehensive measure of gender equality that can track a country's progress over time. The index points to potential role models by revealing those countries that - within their region or income group - are leaders in dividing resources more equitably between women and men than other countries, regardless of the overall level of resources available.
The Global Gender Gap Report 2012 emphasizes persisting gender gap divides across and within regions. Based on the seven years of data available for the 111 countries that have been part of the report since its inception, it finds that the majority of countries covered have made slow progress on closing gender gaps.
This year's findings show that Iceland tops the overall rankings in The Global Gender Gap Index for the fourth consecutive year. Finland ranks in second position, overtaking Norway (third). Sweden remains in fourth position. Northern European countries dominate the top 10 with Ireland in the fifth position, Denmark (seventh) and Switzerland (10th). New Zealand (sixth), Philippines (eighth) and Nicaragua (ninth) complete the top 10.
The index continues to track the strong correlation between a country's gender gap and its national competitiveness. Because women account for one-half of a country's potential talent base, a nation's competitiveness in the long term depends significantly on whether and how it educates and utilizes its women." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))Weiterführende Informationen
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Literaturhinweis
Non-standard employment and fathers' time in household labour (2012)
Zitatform
Hewitt, Belinda, Janeen Baxter & Cameron Mieklejohn (2012): Non-standard employment and fathers' time in household labour. In: Journal of family studies, Jg. 18, H. 2/3, S. 175-186. DOI:10.5172/jfs.2012.18.2-3.175
Abstract
"This paper examines the ways in which non-standard employment conditions of fathers and their partners are associated with the time fathers spend in household labour caring for children and doing housework. The data come from a national telephone survey conducted in 2010 with a unique purposive sample of 300 fathers who contributed at least 30 per cent to the total time spent in household labour. We find that fathers who worked irregular hours, night shifts or took work home on a regular basis spent more time doing housework tasks than fathers without these employment conditions. Further, fathers' whose partners worked weekends, nights or travelled for work did more housework and childcare than fathers' with partners without these work schedules. We conclude that non-standard employment may provide an opportunity for greater shared household labour arrangements." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))
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Literaturhinweis
Zwischen Beruf und Pflege: betriebliche Maßnahmen zur Verbesserung der Vereinbarkeit von Erwerbstätigkeit und Pflegeverpflichtung. Carers@Work-Abschlussbericht (2012)
Kümmerling, Angelika; Bäcker, Gerhard;Zitatform
Kümmerling, Angelika & Gerhard Bäcker (2012): Zwischen Beruf und Pflege. Betriebliche Maßnahmen zur Verbesserung der Vereinbarkeit von Erwerbstätigkeit und Pflegeverpflichtung. Carers@Work-Abschlussbericht. Duisburg, 91 S.
Abstract
"Die vorliegende Arbeit fragt danach, wie sich die Situation pflegender Angehöriger auf betrieblicher Seite aktuell darstellt. Dabei ist sie Teil einer internationalen Studie, deren Aufgabe es ist, die Situation pflegender Erwerbstätiger in vier Ländern darzustellen. Allein in Deutschland wurde zusätzlich eine Experten- und Arbeitgeberbefragung durchgeführt, die versucht Antworten auf folgende Fragen zu finden:
┐ Inwieweit haben Arbeitgeber ein Problembewusstsein für Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen mit Pflegeverpflichtungen?
┐ Welche Maßnahmen zur Vereinbarkeit von Erwerbstätigkeit und Pflege werden von welchen Unternehmen angeboten (z.B. flexible Arbeitszeiten, Teilzeit etc.) und wie werden diese Maßnahmen angenommen?
┐ Welche tarifrechtlichen Regelungen gibt es und welche Rolle spielen informelle Regelungen?
Die Arbeit gliedert sich in sieben Teile. Zunächst werden die gesetzlichen Rahmenbedingungen von Pflege skizziert und im Hinblick auf ihre Auswirkungen auf die Erwerbstätigkeit bewertet (Kapitel 2). In dem darauffolgenden Kapitel wird sich mit der Frage 'wer pflegt?' beschäftigt und versucht, die Situation der Gruppe der Pflegenden näher zu beschreiben (Kapitel 3). In Kapitel 4 folgt eine Darstellung der Anforderungen, die an einen familienfreundlichen Betrieb gestellt werden, die möglichen Handlungsfelder betrieblicher Personalpolitik werden beschrieben und bewertet. Die Ergebnisse unserer eigenen Untersuchung werden in Kapitel 5 präsentiert. Schließlich werden die Ergebnisse der Betriebsbefragung mit den von Pflegenden geäußerten Wünschen an ihre Arbeitgeber verglichen (Kapitel 6). Im abschließenden Kapitel wird ein würdigendes Fazit gezogen und mögliche Handlungsoptionen für Betriebe werden aufgezeigt." (Autorenreferat, IAB-Doku) -
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Gleichstellung und Arbeit: das Verhältnis von Arbeit und Einkommen neu denken (2012)
Löffler, Doris;Zitatform
Löffler, Doris (2012): Gleichstellung und Arbeit. Das Verhältnis von Arbeit und Einkommen neu denken. München: AVM-Verl., 143 S.
Abstract
"Keine Gesellschaft kann ohne reproduktive Tätigkeiten auskommen. Betreuungs-, Versorgungs- und Erziehungsarbeit, aber auch andere Tätigkeiten, die für das soziale und ökologische Wohl einer Gesellschaft sorgen, sind der nachhaltige Kern von Arbeit. Diese gesellschaftlich notwendige Arbeit ist allerdings monetär nicht wertgeschätzt und zwischen den Geschlechtern ungleich verteilt. Hier zeigt sich nach wie vor eine zentrale Komponente für die Entstehung von Ungleichzeit zwischen Frauen und Männer. Zwei Drittel der unbezahlten Arbeit wird noch immer von Frauen geleistet. Obwohl von Politik und Öffentlichkeit wahrgenommen, besteht hier nach wie vor hartnäckigste Ignoranz. Gleichstellung, aber auch nachhaltiges Wirtschaften erfordert ein Umdenken. Die zentrale Frage dieses Buches lautet daher: Wie muss ein Gesellschafts- und Arbeitsmodell aussehen, welches diese Tätigkeiten gerecht bewertet und miteinbezieht sowie existenzsichernde Arbeit gerecht verteilt?" (Autorenreferat, IAB-Doku)
Weiterführende Informationen
Inhaltsverzeichnis bei der Deutschen Nationalbibliothek -
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The interplay of gender, work and family in Portuguese families (2012)
Zitatform
Matias, Marisa, Claudia Andrade & Anne Marie Fontaine (2012): The interplay of gender, work and family in Portuguese families. In: Work Organisation, Labour and Globalisation, Jg. 6, H. 1, S. 11-26.
Abstract
"Portugal stands out in the European context of work and family relations for not fitting either into a traditional male breadwinner model or into a modern equitable model. Indeed, Portuguese society is characterised both by a high labour-market participation of both men and women and a gender-traditional division of domestic and caring work, where women do the majority of tasks. This paper reports an trends regarding the division of paid and unpaid labour over recent decades in Portugal. Challenging traditional sociological and demographic explanations, the scope of this review is to offer a psycho-social approach to the antecedents and outcomes of this division, as well as the processes individuals and families engage in to deal with multiple roles. Looking of the division of paid and unpaid labour through a gender lens, we conclude that, despite some changes in attitudes and practices, the display of gender roles still shapes both work and family relations in Portugal." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))
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Family structure, gender, and the work-family interface: work-to-family conflict among single and partnered parents (2012)
Zitatform
Minnotte, Krista Lynn (2012): Family structure, gender, and the work-family interface. Work-to-family conflict among single and partnered parents. In: Journal of Family and Economic Issues, Jg. 33, H. 1, S. 95-107. DOI:10.1007/s10834-011-9261-4
Abstract
"This study examined whether single parents experience greater reductions in work-to-family conflict from using resources than partnered parents do. The question of whether single mothers, single fathers, partnered mothers, or partnered fathers experienced differing levels of work-to-family conflict was also addressed. Data were from the 2002 National Study of the Changing Workforce, and only those respondents with at least one child under the age of 18 living in the household were included in the analysis (N=1325). Findings indicated that single-parent status was not directly related to work-to-family conflict. Rather single-parent status interacted with other variables, including gender, control over work hours, and the number of other adults in the home, in predicting work-to-family conflict." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))
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Frauen und Männer auf dem Arbeitsmarkt: Deutschland und Europa (2012)
Mischke, Johanna; Wingerter, Christian;Zitatform
Mischke, Johanna & Christian Wingerter (2012): Frauen und Männer auf dem Arbeitsmarkt. Deutschland und Europa. (DeStatis : wissen, nutzen.), Wiesbaden, 59 S.
Abstract
"Gleiche Chancen und Bedingungen für Frauen und Männer auf dem Arbeitsmarkt sind ein wichtiger Aspekt der Gleichberechtigung der Geschlechter. Doch wie sieht die berufliche Realität in Europa aus? Die Broschüre 'Frauen und Männer auf dem Arbeitsmarkt - Deutschland und Europa' betrachtet ausgewählte Indikatoren, die für die Gleichstellung von Frauen und Männern im Arbeitsleben eine besondere Bedeutung haben, wie zum Beispiel die generelle Erwerbsbeteiligung, die Qualifikation, die Arbeitszeiten und die Verdienste. Jeder Indikator beleuchtet dabei die Situation in Deutschland und vergleicht sie mit der in anderen Staaten der Europäischen Union." (Autorenreferat, IAB-Doku)
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Happiness: Before and after the kids (2012)
Zitatform
Myrskylä, Mikko & Rachel Margolis (2012): Happiness: Before and after the kids. (MPIDR working paper / Max Planck Institute for Demographic Research 2012-013), Rostock, 43 S.
Abstract
"Understanding how having children influences the parents' subjective well-being ('happiness') has great potential to explain fertility behavior. Most prior research on this topic is limited in that it uses cross-sectional data or has not considered modifying factors. We study parental happiness trajectories before and after the birth of a child using large British and German longitudinal data sets. We account for unobserved parental characteristics using fixed effects models and study how sociodemographic factors modify the parental happiness trajectories. Overall, we find that happiness increases in the years around the birth of the first child, then decreases to before-child levels. Sociodemographic factors strongly modify this pattern. Those who have children at older ages and those with higher socioeconomic resources have more positive and lasting happiness response to a first birth than younger or less educated parents. We also find that although the first two children increase happiness, the third does not. The results are similar in Britain and Germany and suggest that up to two, children increase happiness, and mostly among those who postpone childbearing. This pattern, which is consistent with the behavior emerging during the second demographic transition, provides new insights into the factors behind low and late fertility." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))
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Women's choices in Europe: influence of gender on education, occupational career and family development (2012)
Quaiser-Pohl, Claudia; Endepohls-Ulpe, Martina;Zitatform
Quaiser-Pohl, Claudia & Martina Endepohls-Ulpe (Hrsg.) (2012): Women's choices in Europe. Influence of gender on education, occupational career and family development. Münster: Waxmann, 223 S.
Abstract
"The options women have to shape their lives have dramatically increased in the last decades, and this is true for all European countries. Changes in their societies with respect to women's rights have been fundamental, amongst other things as a result of the women's movement, which caused one of the greatest social revolutions of the 20th century. But considering the different starting points of the women's movement and all the other historical, cultural and political differences in the European nations it is no surprise that the situation of women is different, too, and that the process of reaching equal status with men has come to different stages in different areas of life. And, of course, there are still some fields of remarkable gender inequalities which can be noticed all over Europe. This book wants to give some insight into the differences as well as the similarities of women's lives, their educational and occupational attainment and their choices with respect to occupational career and family life in several European countries. The authors come from different countries and represent different disciplines. Therefore the chapters cover a large variety of scientific approaches and draw a fine-grained picture of the situation of women┐s lives in Europe." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))
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The future of families to 2030 (2012)
Stevens, Barrie; Schieb, Pierre-Alain; Di Mattia, Anna;Zitatform
(2012): The future of families to 2030. Paris, 283 S. DOI:10.1787/9789264168367-en
Abstract
"Die Art, wie Menschen zusammenleben, hat sich in den vergangenen Jahrzehnten dramatisch gewandelt: Es gibt immer weniger traditionelle Familien, dafür stieg die Zahl der Scheidungen, der nicht ehelichen Lebensgemeinschaften, der alleinerziehenden Mütter und Väter und der gleichgeschlechtlichen Partnerschaften stetig an. Die neue OECD-Studie 'The Future of Families to 2030' untersucht, wie sich die Familienstrukturen in den OECD-Ländern bis zum Jahr 2030 entwickeln könnten und widmet sich mit dieser Prognose einem bisher international wenig erforschten Bereich." (Autorenreferat, IAB-Doku)
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Work-family conflict in comparative perspective: the role of social policies (2012)
Zitatform
Stier, Haya, Noah Lewin-Epstein & Michael Braun (2012): Work-family conflict in comparative perspective. The role of social policies. In: Research in Social Stratification and Mobility, Jg. 30, H. 3, S. 265-279. DOI:10.1016/j.rssm.2012.02.001
Abstract
"This study focuses on the role of social policies in mitigating work-family incompatibilities in 27 countries. We ask whether work-family conflict is reduced in countries that provide family-friendly policies and flexible employment arrangements, and whether women and men are similarly affected by such policies. The study, based on the ISSP 2002, demonstrates considerable variation among countries in the perceived work-family conflict. In all but two countries, women report higher levels of conflict than men. At the individual level, working hours, the presence of children and work characteristics affect the perception of conflict. At the macro level, childcare availability and to a certain extent maternity leave reduce women's and men's sense of conflict. Additionally, the availability of childcare facilities alleviates the adverse effect of children on work-family balance for mothers while flexible job arrangements intensify this effect." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))
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Labour market effects of parental leave policies in OECD countries (2012)
Zitatform
Thévenon, Olivier & Anne Solaz (2012): Labour market effects of parental leave policies in OECD countries. (OECD social, employment and migration working papers 141), Paris, 67 S. DOI:10.1787/5k8xb6hw1wjf-en
Abstract
"This paper considers how entitlements to paid leave after the birth of children affect female labour market outcomes across countries. Such entitlements are granted for various lengths of time and paid at different rates, reflecting the influence of different objectives including: enhancing children's wellbeing, promoting labour supply, furthering gender equality in labour market outcomes, as well as budget constraints. Although parental care is beneficial for children, there are concerns about the consequences of prolonged periods of leave for labour market outcomes and gender equality. This paper therefore looks at the long-run consequences of extended paid leave on female, male, and gender differences in prime-age (25-54) employment rates, average working hours, and earnings in 30 OECD countries from 1970 to 2010.
It finds that extensions of paid leave lengths have a positive, albeit small, influence on female employment rates and on the gender ratio of employment, as long as the total period of paid leave is no longer than approximately two years. Additional weeks of leave, however, exert a negative effect on female employment and the gender employment gap. This paper also finds that weeks of paid leave positively affect the average number of hours worked by women relative to men, though on condition - once again - that the total duration of leave does not exceed certain limits. By contrast, the provision of paid leave widens the earnings gender gap among full-time employees." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en)) -
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Zweiter Atlas zur Gleichstellung von Frauen und Männern in Deutschland (2012)
Abstract
"Am 24. Januar 2013 wurde der '2. Atlas zur Gleichstellung von Frauen und Männern in Deutschland' der Öffentlichkeit vorgestellt. Er zeigt die Vielfalt wie auch die Potenziale auf, die bei der Verwirklichung einer tatsächlichen Gleichberechtigung von Frauen und Männern in den Ländern und Kommunen zu beobachten sind.
Der 2. Gleichstellungsatlas liefert auf Landes- und Kreisebene einen umfassenden und anschaulichen Überblick über die regionalen Unterschiede bei der Umsetzung wichtiger gleichstellungspolitischer Ziele und der Schaffung gleichstellungsförderlicher Rahmenbedingungen. So werden zahlreiche Statistiken zu einem ländereinheitlichen Indikatorensystem zusammengeführt und der Stand der Gleichstellung vergleichbar in Karten, Diagrammen und Tabellen abgebildet.
Mit dem '2. Atlas zur Gleichstellung' wurde der 1. Atlas aus dem Jahr 2009 aktualisiert und erweitert. Er enthält Daten und Statistiken zu Indikatoren wie beispielsweise Mandate in den Länderparlamenten, Hochschul- oder Juniorprofessuren oder Teilzeitbeschäftigung. Die insgesamt 36 erfassten Indikatoren sind dabei den vier Kategorien Partizipation, Bildung und Ausbildung, Arbeit und Einkommen sowie Lebenswelt zugeordnet.
Der '2. Atlas zur Gleichstellung von Frauen und Männern in Deutschland' wurde von der Gleichstellungs- und Frauenministerkonferenz der Länder (GFMK) erstellt und vom Bundesfamilienministerium veröffentlicht.
Ergänzend zum Atlas steht für die Kreis- und für die Länderebene je ein Tabellenband bereit. In diesen beiden Bänden sind die Zahlen und Werte aufgeführt, die dem Atlas zugrunde liegen." (Autorenreferat, IAB-Doku)Weiterführende Informationen
Hier finden Sie ergänzende Informationen. -
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Gender differences in time use over the life course in France, Italy, Sweden, and the US (2011)
Anxo, Dominique; Flood, Lennart; Mencarini, Letizia ; Tanturri, Maria Letizia ; Solaz, Anne ; Pailhé, Ariane ;Zitatform
Anxo, Dominique, Letizia Mencarini, Ariane Pailhé, Anne Solaz, Maria Letizia Tanturri & Lennart Flood (2011): Gender differences in time use over the life course in France, Italy, Sweden, and the US. In: Feminist economics, Jg. 17, H. 3, S. 159-195. DOI:10.1080/13545701.2011.582822
Abstract
"This contribution analyzes how men and women in France, Italy, Sweden, and the United States use their time over the life cycle and the extent to which societal and institutional contexts influence the gender division of labor. In order to test the hypothesis that contextual factors play a crucial role in shaping time allocation, this study considers countries that diverge considerably in terms of welfare state regime, employment and paid working time systems, family policies, and social norms. Using national time-use surveys for the late 1990s and early 2000s and regression techniques, the study not only finds large gender discrepancies in time use in each country at all stages of life but also determines that institutional contexts, in particular the design of family policies and employment regimes, do shape gender roles in different ways, and that Sweden displays the lowest gender gap in time allocation across the life course." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))
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The new male mystique (2011)
Aumann, Kerstin; Matos, Kenneth; Galinsky, Ellen;Zitatform
Aumann, Kerstin, Ellen Galinsky & Kenneth Matos (2011): The new male mystique. New York, NY, 21 S.
Abstract
"The Families and Work Institute's National Study of the Changing Workforce, a nationally representative study of the U.S. workforce, finds that men now experience more work-family conflict than women. Since that finding was released in 2009, it has generated a great deal of attention and speculation. This paper is the first to take the same data set and conduct an in-depth exploration of the underlying reasons behind men's rising work-family conflict. In essence, we have uncovered what we term the 'new male mystique.' We find that although men live in a society where gender roles have become more egalitarian and where women contribute increasingly to family economic well-being, men have retained the 'traditional male mystique' - the pressure to be the primary financial providers for their families. As such, men who are fathers work longer hours than men the same age who don't live with a child under 18. However, men are also much more involved in their home lives than men in the past, spending more time with their children and contributing more to the work of caring for their homes and families. In other words, men are experiencing what women experienced when they first entered the workforce in record numbers - the pressure to 'do it all in order to have it all.' We term this the new male mystique." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))
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Families and work: revisiting barriers to employment (2011)
Zitatform
Bashir, Nadia, Richard Crisp, Tony Gore, Kesia Reeve & David Robinson (2011): Families and work. Revisiting barriers to employment. (Department for Work and Pensions. Research report 729), London, 90 S.
Abstract
"In recent years, considerable effort has been put into supporting parents to make the transition into work. The Department for Work and Pensions (DWP) commissioned the Centre for Regional Economic and Social Research (CRESR) at Sheffield Hallam University to undertake a study to explore whether these incentives were helping parents to overcome the barriers known to impede their engagement in the formal labour market. The research focused on two main tasks; the re-analysis of in-depth qualitative interviews of parents from a previous study commissioned by DWP (Fletcher et al., 2008) focusing on the interaction between parenthood and work, and a series of additional interviews to explore issues not covered by the original interviews. The report outlines findings and policy implications on the following issues:
- full-time parenting and decisions about returning to work;
- job search and important considerations for parents;
- easing the transition to work - transitional and in-work benefits;
- experiences of work." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en)) -
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Perceptions of work-family balance: how effective are family friendly policies? (2011)
Zitatform
Baxter, Janeen & Jenny Chesters (2011): Perceptions of work-family balance: how effective are family friendly policies? In: Australian Journal of Labour Economics, Jg. 14, H. 2, S. 139-151.
Abstract
"The increase in the proportion of mothers with young children returning to paid employment has generated considerable interest in how women juggle the demands of the workplace with the demands of family. Making workplaces more family-friendly has potential benefits for both employees and employers, but research findings are mixed about the take-up rate of such benefits and the outcomes for improving work-family balance. In this paper, we analyse data collected from 1688 women employed in the service sector in Queensland. We examine whether women's perceptions of work-family balance are affected by access to and use of a range of family-friendly work entitlements including part-time employment, subsidized child care, various types of leave, control over rosters and variations in weekly employment hours. Our findings indicate that negative perceptions of work-family balance are linked to long work hours, having to work extra hours and unpredictable work hours. This suggests that what women need most is control over the length and scheduling of their working hours." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))
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Work/care policies in European welfare states: continuing variety or change towards a common model? (2011)
Zitatform
Blome, Agnes (2011): Work/care policies in European welfare states. Continuing variety or change towards a common model? (Wissenschaftszentrum Berlin für Sozialforschung. Discussion papers SP 1 2011-401), Berlin, 54 S.
Abstract
"Dieser Artikel analysiert vergleichend Maßnahmen zur Vereinbarkeit von Familie und Beruf in fünfzehn europäischen Wohlfahrtsstaaten. Die zentrale Frage lautet, inwiefern Vereinbarkeitsarrangements durch wohlfahrtsstaatliche Leistungen unterstützt werden und ob und wie sich diese Leistungen in den letzten zwanzig Jahren verändert haben. Basierend auf einer umfassenden Datensammlung werden die Entwicklungen in den Elternzeit-, Elterngeld- und Arbeitszeitregelungen, der öffentlichen Kinderbetreuung, des Kindergeldes sowie der Steuersysteme, die die Vereinbarkeit von Familie und Beruf fördern, untersucht. Obwohl ein länderübergreifender Trend in Richtung des Zweiverdienermodells in den Daten sichtbar wird, bestehen weiterhin Unterschiede sowohl im aktuellen Entwicklungsstand der Vereinbarkeitspolitik als auch beim Reformtempo. Auffällig ist zudem, dass das Maßnahmenbündel in nahezu keinem Land kohärent ist. Unabhängig von den selbstgesteckten Zielen geben die Länder bestimmten Politikinstrumenten Vorrang gegenüber anderen." (Autorenreferat, IAB-Doku)
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Adieu Rabenmutter - the effect of culture on fertility, female labour supply, the gender wage gap and childcare (2011)
Zitatform
Borck, Rainald (2011): Adieu Rabenmutter - the effect of culture on fertility, female labour supply, the gender wage gap and childcare. (CESifo working paper 3337), München, 39 S.
Abstract
"This paper studies the effect of cultural attitudes on childcare provision, fertility, female labour supply and the gender wage gap. Cross-country data show that fertility, female labour force participation and childcare are positively correlated with each other, while the gender wage gap seems to be negatively correlated with these variables. The paper presents a model with endogenous fertility, female labour supply and childcare choices which fits these facts. There may exist multiple equilibria: one with zero childcare provision, low fertility and female labour supply and high wage gap, and one with high childcare provision, high fertility and female labour supply and low wage gap." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))
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Parents' jobs in Australia: Work hours polarisation and the consequences for job quality and gender equality (2011)
Zitatform
Charlesworth, Sara, Lyndall Strazdins, Léan O'Brien & Sharryn Sims (2011): Parents' jobs in Australia: Work hours polarisation and the consequences for job quality and gender equality. In: Australian Journal of Labour Economics, Jg. 14, H. 1, S. 35-57.
Abstract
"This paper documents the gendered polarisation of work hours between mothers and fathers in Australia. Drawing on a large Australian sample of employee parents, we investigate the links between job quality and employment contract. Our focus is on mothers and fathers of young children - families facing high care demands - and investigate whether shorter and longer hour jobs carry the same contract and quality costs. Using a truncated measure of job quality, we find for both mothers and fathers that moderate full time hour jobs were the jobs with optimal quality and stable employment contracts. Poor job quality and casual contracts were common in very short hour jobs, usually worked by mothers. At the other end of the work hour spectrum, the very long hour jobs predominantly worked by fathers also showed a dip in job quality. Our study suggests that the gendered polarisation of hours in the Australian labour market, supported by a one-and-a-half earner family strategy, undermines parents', particularly mothers', access to good quality jobs. It also reinforces gender inequality by making it harder for fathers to fully engage in parenting and mothers to fully participate in employment and earn a decent income, with consequent hardship in later life." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))
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Family proximity, childcare, and women's labor force attachment (2011)
Compton, Janice; Pollak, Robert A.;Zitatform
Compton, Janice & Robert A. Pollak (2011): Family proximity, childcare, and women's labor force attachment. (NBER working paper 17678), Cambridge, Mass., 46 S. DOI:10.3386/w17678
Abstract
"We show that close geographical proximity to mothers or mothers-in-law has a substantial positive effect on the labor supply of married women with young children. We argue that the mechanism through which proximity increases labor supply is the availability of childcare. We interpret availability broadly enough to include not only regular scheduled childcare during work hours but also an insurance aspect of proximity (e.g., a mother or mother-in-law who can provide irregular or unanticipated childcare). Using two large datasets, the National Survey of Families and Households and the public use files of the U.S. Census, we find that the predicted probability of employment and labor force participation is 4-10 percentage points higher for married women with young children living in close proximity to their mothers or their mothers-in-law compared with those living further away." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))
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Berufliche Karrieren von Frauen: Hürdenläufe in Partnerschaft und Arbeitswelt (2011)
Zitatform
Cornelißen, Waltraud, Alessandra Rusconi & Ruth Becker (Hrsg.) (2011): Berufliche Karrieren von Frauen. Hürdenläufe in Partnerschaft und Arbeitswelt. Wiesbaden: VS, Verl. für Sozialwissenschaften, 163 S.
Abstract
"In vorliegendem Band werden Karrieren von Frauen unter Berücksichtigung ihrer privaten Lebenssituation untersucht. Die ideale Führungskraft muss in vielen Bereichen im Prinzip allzeit verfügbar, mobil und flexibel sein. Dies war männlichen Führungskräften gut möglich, da ihre Partnerinnen oft bereit waren, Haus und Kinder zu versorgen. Doch Frauen wollen auch selbst berufliche Chancen wahrnehmen. Was, wenn ihre Karrieren hohen und flexiblen Arbeitseinsatz und das Arbeiten an wechselnden Orten verlangen? Ist das Leben in einer Partnerschaft für Frauen dann ein Karrierehindernis? Sind Frauen als Single flexibler, mobiler und beruflich erfolgreicher? Wie und unter welchen Bedingungen gelingt Frauen in Partnerschaften eine eigene Karriere? Welche Rolle spielen in diesem Zusammenhang die Fächer und Berufsfelder der beiden Partner und wie werden Paar- und Elternschaftskonzepte für die Karrieren von Frauen in Paarbeziehungen relevant?" (Textauszug, IAB-Doku)
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How mothers and fathers share childcare: a cross-national time-use comparison (2011)
Zitatform
Craig, Lyn & Killian Mullan (2011): How mothers and fathers share childcare. A cross-national time-use comparison. In: American Sociological Review, Jg. 76, H. 6, S. 834-861. DOI:10.1177/0003122411427673
Abstract
"In most families today, childcare remains divided unequally between fathers and mothers. Scholars argue that persistence of the gendered division of childcare is due to multiple causes, including values about gender and family, disparities in paid work, class, and social context. It is likely that all of these factors interact, but to date researchers have not explored such interactions. To address this gap, we analyze nationally representative time-use data from Australia, Denmark, France, and Italy. These countries have different employment patterns, social and family policies, and cultural attitudes toward parenting and gender equality. Using data from matched married couples, we conduct a cross-national study of mothers' and fathers' relative time in childcare, divided along dimensions of task (i.e., routine versus non-routine activities) and co-presence (i.e., caring for children together as a couple versus caring solo). Results show that mothers' and fathers' work arrangements and education relate modestly to shares of childcare, and this relationship differs across countries. We find cross-national variation in whether more equal shares result from the behavior of mothers, fathers, or both spouses. Results illustrate the relevance of social context in accentuating or minimizing the impact of individual- and household-level characteristics." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))
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Job resources buffer the impact of work-family conflict on absenteeism in female employees (2011)
Demerouti, Evangelia; Bouwman, Karin; Sanz-Vergel, Ana Isabel;Zitatform
Demerouti, Evangelia, Karin Bouwman & Ana Isabel Sanz-Vergel (2011): Job resources buffer the impact of work-family conflict on absenteeism in female employees. In: Journal of Personnel Psychology, Jg. 10, H. 4, S. 166-176. DOI:10.1027/1866-5888/a000044
Abstract
"This study examines the relationship between work-family conflict and objective absenteeism 1 year later, by demonstrating that several job resources buffer the impact of work-family conflict on absenteeism. Female employees (N = 386) of a large financial services organization participated in the study. Four job resources (i.e., relationship with colleagues, relationship with supervisor, participation in decision making, and developmental possibilities) were used to test the central hypothesis that the interaction between (high) work-family conflict and (low) job resources results in absenteeism (absence frequency and duration). Results of moderated structural equation modeling showed that only participation buffered the effect of work-family conflict on absence frequency, while the buffer hypothesis was confirmed for absence duration since all four two-way interactions were significant. The theoretical and practical implications of these findings are discussed." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))
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Familienfreundliche flexible Arbeitszeiten: ein Baustein zur Bewältigung des Fachkräftemangels. Gutachten erstellt für das Bundesministerium für Familien, Senioren, Frauen und Jugend - vorgelegt im November 2010 (2011)
Zitatform
Eichhorst, Werner, Paul Marx & Verena Tobsch (2011): Familienfreundliche flexible Arbeitszeiten. Ein Baustein zur Bewältigung des Fachkräftemangels. Gutachten erstellt für das Bundesministerium für Familien, Senioren, Frauen und Jugend - vorgelegt im November 2010. (IZA research report 33), Bonn, 25 S.
Abstract
"Die Vereinbarkeit von Familie und Beruf hat im Zusammenhang mit dem wachsenden Mangel an Fachkräften in Deutschland eine neue Dringlichkeit erreicht. Das Gutachten zielt darauf ab, das ungenutzte Arbeitskräfte- und v. a. Fachkräftepotenzial von qualifizierten, aber nicht oder nicht vollständig erwerbstätigen Müttern zu identifizieren, Einflussfaktoren auf die Mobilisierung herauszuarbeiten und geeignete Mobilisierungsstrategien zu verdeutlichen. Auf der Basis einer Hochrechnung für 2009 mit dem Sozio-ökonomischen Panel für alle Mütter mit Kindern bis 16 Jahre ergeben sich 1,56 Mio. zusätzliche Vollzeitäquivalente bei Realisierung der Erwerbswünsche, davon drei Viertel im qualifizierten Bereich, d.h. ca. 950.000 bei Müttern mit mittlerer Qualifikation (Berufsausbildung) und etwa 250.000 mit höherer Qualifikation (akademischer Abschluss). Einen Großteil davon machen die Erwerbswünsche nicht erwerbstätiger Mütter aus: knapp 830.000 bei den nicht erwerbstätigen Müttern mit Berufsausbildung und rund 310.000 bei den Akademikerinnen. Erwerbstätige mit Berufsausbildung äußern einen starken Wunsch nach Arbeitszeitverlängerung. Hier besteht ein Potenzial von immerhin 117.000 Vollzeitstellen. Die Verwirklichung der Erwerbswünsche hängt sowohl von der fachlichen Qualifikation als auch vom Betriebs- und branchenspezifischen Wissen sowie regionaler Nachfrage und Gebundenheit ab. Die rechnerische Obergrenze des mobilisierbaren Arbeitsangebots lässt sich nur erreichen, wenn die gewünschte Erwerbstätigkeit und Arbeitszeit in der Praxis tatsächlich realisiert werden kann, was zu einem wesentlichen Teil auch von der betrieblichen Personalpolitik und Arbeitsorganisation sowie den Kinderbetreuungsmöglichkeiten abhängt. Zu berücksichtigen ist aber, dass derzeit in Vollzeit arbeitende Akademikerinnen ihre überlangen Arbeitszeiten gerne auf ein ┐Normalmaß' reduzieren würden. Unternehmen stehen also nicht nur vor der Herausforderung, beurlaubten und nicht erwerbstätigen Müttern den Wiedereinstieg in das Berufsleben zu erleichtern, sondern beispielsweise durch familienfreundliche Arbeitszeiten und flexible Arbeitszeitmodelle den Arbeitszeitwünschen ihrer Beschäftigten gerecht zu werden. Formelle und informelle Arbeitszeitregelungen dürfen sich nicht nur dach dem Bedarf des Unternehmens richten, sondern müssen ebenso Flexibilität und Planungssicherheit für die Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer bieten. Auch ist zu beachten, dass Entscheidungen eine Erwerbstätigkeit aufzunehmen oder ihren Umfang auszuweiten, keine Individualentscheidungen sind. Die Rolle eines erwerbstätigen Partners und des insgesamt verfügbaren Haushaltseinkommens muss daher ebenfalls berücksichtigt werden. Erfolg versprechende Maßnahmen der betrieblichen Personalpolitik sind (i) die individuelle Vereinbarung der Länge der Arbeitszeiten, flexible Arbeitszeiten in der Praxis, Arbeitszeitkonten und Vertrauensarbeitszeiten, (ii) alternierende Telearbeit und Jobsharing, (iii) eine Abkehr von überlangen Arbeitszeiten und Präsenzkultur in Richtung 'vollzeitnaher Teilzeitarbeit' zwischen 20 und 35 Stunden in der Woche, (iv) die Pflege der Kontakte zu Müttern in der Phase der Elternzeit und Bemühungen um baldige Rückkehr oder Weiterarbeit, mindestens auf Teilzeitbasis, auch in Verbindung mit Weiterbildung, (v) die gezielte Ansprache und Mobilisierung von nicht erwerbstätigen Müttern, auch in Verbindung mit Einarbeitung und Qualifizierung und schließlich (iv) die ergänzende Unterstützung durch die Betriebe im Hinblick auf Engpass-Situationen (z.B. Freistellungen bei Krankheit des Kindes oder Pflegeverpflichtungen; Kinderbetreuung im Betrieb oder mit Unterstützung oder Vermittlung durch den Betrieb oder Hilfe bei der Nutzung von anderen familienunterstützenden Dienstleistungen)." (Autorenreferat, IAB-Doku)
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Literaturhinweis
Kind und/oder Karriere?: Erwerbstätigkeit deutscher und niederländischer Mütter zu Beginn des 21. Jahrhunderts (2011)
Fliegner, Angelika;Zitatform
Fliegner, Angelika (2011): Kind und/oder Karriere? Erwerbstätigkeit deutscher und niederländischer Mütter zu Beginn des 21. Jahrhunderts. (Niederlande-Studien Kleinere Schriften 15), Münster: Waxmann, 182 S.
Abstract
"Es ist eine Tatsache, dass Mütter hierzulande in geringerem Maße in den Arbeitsmarkt integriert sind als Männer oder Frauen, die kein betreuungsbedürftiges Kind haben. Kann dies allein mit der mangelnden Infrastruktur hinsichtlich institutioneller Kinderbetreuung und der deutschen Halbtagschule erklärt werden? In Ostdeutschland, wo die Infrastruktur der Kinderbetreuung deutlich besser ist, sind tatsächlich mehr Mütter als im Westen erwerbstätig. Zieht man hingegen die Niederlande zum Vergleich heran, stellt man fest, dass auch dort ein erheblicher Anteil der Mütter gerne zu Hause bleibt oder in Teilzeit erwerbstätig ist. Und dies trotz der Tatsache, dass die öffentliche Infrastruktur zur Kinderbetreuung dort relativ umfassend ausgebaut wurde und die Schulen zur Betreuung nach Unterrichtsende verpflichtet sind. Diese Tatsache mag verwundern, haben die Niederlande international doch eine bemerkenswerte Reputation für ihre Gleichstellungspolitik. In Anbetracht der aktuellen Diskussion über Müttererwerbstätigkeit in den deutschen Medien untersucht dieser Band vergleichend die Erwerbstätigkeit von niederländischen und deutschen Müttern zu Beginn des 21. Jahrhunderts." (Autorenreferat, IAB-Doku)
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Literaturhinweis
Times are changing: gender and generation at work and at home (2011)
Galinsky, Ellen; Bond, James T.; Aumann, Kerstin;Zitatform
Galinsky, Ellen, Kerstin Aumann & James T. Bond (2011): Times are changing. Gender and generation at work and at home. New York, NY, 24 S.
Abstract
"This is the first study released using data from the 2008 National Study of the Changing Workforce. The report reveals two striking trends about gender and generation when the study is compared to data from 1992. First, for the first time since questions about responsibility in the workplace have been asked, women and men under 29 years old did not differ in their desire for jobs with more responsibility. Second, the study demonstrates that long-term demographic changes are the driving force behind gender and generational trends at work and at home." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))
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Literaturhinweis
Work and time use by gender: a new clustering of European welfare systems (2011)
Zitatform
Galvez-Munoz, Lina, Paula Rodríguez-Modroño & Monica Dominguez-Serrano (2011): Work and time use by gender. A new clustering of European welfare systems. In: Feminist economics, Jg. 17, H. 4, S. 125-157. DOI:10.1080/13545701.2011.620975
Abstract
"Using Harmonised European Time-Use Survey (HETUS) data, this study shows how care work that takes place outside the marketplace represents an essential and distinctive part of national economies. Cross-national comparisons show persistent patterns and differences in observed gender inequalities on total workload and care responsibilities. This country-by-country and group-by-group analysis is based on cluster methodology. The main finding is that including time use in gendered analyses of welfare regimes shows how unpaid care work is at the core of gender inequality in all countries. The results of this analysis indicate that Eastern European countries are very heterogeneous and are distributed across three out of the four clusters obtained, a finding that constitutes a new departure point for analysis. Based on these findings, this study makes public policy recommendations about the importance of time-use surveys and how to improve the quality of care without decreasing women's well-being and autonomy." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))
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Literaturhinweis
Money for nothing?: universal child care and maternal employment (2011)
Zitatform
Havnes, Tarjei & Magne Mogstad (2011): Money for nothing? Universal child care and maternal employment. In: Journal of Public Economics, Jg. 95, H. 11/12, S. 1455-1465. DOI:10.1016/j.jpubeco.2011.05.016
Abstract
"The strong correlation between child care and maternal employment rates has led previous research to conclude that affordable and readily available child care is a driving force both of cross-country differences in maternal employment and of its rapid growth over the last decades. We analyze the introduction of subsidized, universally accessible child care in Norway. Our precise and robust difference-in-differences estimates reveal that there is little, if any, causal effect of child care on maternal employment, despite a strong correlation. Instead of increasing mothers' labor supply, the new subsidized child care mostly crowds out informal child care arrangements, suggesting a significant net cost of the child care subsidies." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))
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Literaturhinweis
Vereinbarkeit von Beruf und Familie: Modul der Arbeitskräfteerhebung 2010 (2011)
Hirschbichler, Brigitte; Klapfer, Karin;Zitatform
(2011): Vereinbarkeit von Beruf und Familie. Modul der Arbeitskräfteerhebung 2010. Wien, 226 S., CD-ROM.
Abstract
"Erwerbsbeteiligung und das Ausmaß ihrer Erwerbsarbeit sind geringer, in weiterer Folge ist das Einkommen niedriger als jenes der Männer. Auch die Auswirkungen von Betreuungsverpflichtungen für Kinder und hilfsbedürftige Erwachsene auf die Erwerbstätigkeit betreffen Frauen in einem stärkeren Ausmaß als Männer. Vor diesem Hintergrund wurde im Jahr 2010 die EU weite Arbeitskräfteerhebung um ein Zusatzmodul mit dem Thema 'Vereinbarkeit von Beruf und Familie' erweitert. Im Zentrum des Frageprogramms des Moduls standen 15- bis 64-jährige Personen mit Betreuungsverpflichtungen für hilfs- oder pflegebedürftige Erwachsene oder für Kinder unter 15 Jahren. Der Schwerpunkt lag dabei auf Fragen zu Einschränkungen der Teilnahme am Erwerbsleben durch fehlende oder nicht geeignete Betreuungsangebote. Ein weiterer Abschnitt befasste sich mit der Häufigkeit und der Dauer von Unterbrechungen der beruflichen Tätigkeit nach der Geburt eines Kindes. Des Weiteren wurde erhoben, ob Männer und Frauen ihre Arbeitszeit nach der Geburt eines Kindes für die Kinderbetreuung reduzieren. Ein Aspekt des Moduls befasste sich ferner mit dem Grad an Arbeitszeitflexibilität im Hinblick auf die Vereinbarkeit von Betreuungsaufgaben und Erwerbstätigkeit." (Autorenreferat, IAB-Doku)
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Literaturhinweis
Wiedereinstieg in den Beruf: Gründe, Motive, Hindernisse. Eine Untersuchung zu Vorarlberg (2011)
Häfele, Eva; Hagen, Martina; Florineth, Birgit; Hammerer, Mario;Zitatform
Häfele, Eva (2011): Wiedereinstieg in den Beruf. Gründe, Motive, Hindernisse. Eine Untersuchung zu Vorarlberg. Feldkirch, 271 S.
Abstract
"Bildung, Kinderbetreuung, Arbeitszeit - diese drei Faktoren spielen für einen erfolgreichen Wiedereinstieg nach der Kinderpause eine wesentliche Rolle. Viele Frauen scheitern an mindestens einem dieser Punkte und schaffen den Sprung ins Berufsleben erst nach einer langen Erwerbspause. Die Folgen sind ein geringer Verdienst, der Einstieg ins Berufsleben in niedrigerer Position als vor der Erwerbspause sowie große Lücken in der Pensionsversicherung. Konkret machten 40 Prozent der nichterfolgreichen Wiedereinsteigerinnen die unzureichende Kinderbetreuung für ihr Scheitern verantwortlich. 30 Prozent gaben ungünstige Arbeitszeiten der Betriebe als Hindernis an. Im Gegensatz dazu war für 42 Prozent das unterstützende soziale Umfeld, wie beispielsweise die Betreuung durch die Großeltern, entscheidend, dass sie den Wiedereinstieg ins Berufsleben geschafft haben. In diesen Bereichen gilt es die Hebel anzusetzen. Neben gezielten Weiterbildungsangeboten durch das AMS müssen auch die Kinderbetreuungseinrichtungen sowie die Schulen zukünftig flexibler und länger geöffnet bleiben. Auch Themen wie Pensionssplitting und individuelle Angebote von den Unternehmen müssen in den Mittelpunkt gerückt werden.
Die vorliegende Untersuchung basiert auf einer großen Zahl von Interviews auf der Basis von mehrseitigen Kurzfragebögen und vertiefenden telefonischen Interviews mit Wiedereinsteigerinnen in das Erwerbsleben aus allen Regionen Vorarlbergs." (Autorenreferat, IAB-Doku)
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