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Dossier

Auswirkungen der Covid-19-Pandemie auf Wirtschaft und Arbeitsmarkt in Deutschland

Wirtschaft und Arbeitsmarkt stehen seit der Ausbreitung des Coronavirus vor großen Herausforderungen. Zur Unterstützung von Beschäftigten und Unternehmen hatte der Bundestag im Eilverfahren u.a. einen leichteren Zugang zum Kurzarbeitergeld beschlossen. Dieses Themendossier stellt Einschätzungen aus Forschung und Politik zu den Auswirkungen der Pandemie auf den Arbeitsmarkt, die wirtschaftliche Entwicklung und notwendige Maßnahmen in Deutschland zusammen.
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im Aspekt "Personengruppen"
  • Literaturhinweis

    Unter Corona: Männer gewinnen mit und für Sorgearbeit (2020)

    Abstract

    "Der Corona-Lock-Down im Frühjahr 2020 hat für Familien gravierende Veränderungen mit sich gebracht. Um die Ausbreitung der Pandemie einzudämmen, wurden Kitas, Schulen sowie viele Unternehmen und Betriebe geschlossen. Viele Familien und damit auch Männer und Väter fanden sich plötzlich in eine völlig neue Situation gestellt. In den Familien wurden Ressourcen zur Krisenbewältigung mobilisiert, wobei sich insbesondere Frauen mit zusätzlicher Sorgearbeit konfrontiert sahen. Die unentgeltlich erbrachte private Sorgearbeit wurde auf einmal deutlich sichtbar und in ihrer Bedeutung für das Funktionieren unserer (Erwerbsarbeits-)Gesellschaft unmittelbar spürbar." (Textauszug, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    Combatting COVID-19’s effect on children (2020)

    Zitatform

    (2020): Combatting COVID-19’s effect on children. (Tackling coronavirus (COVID-19): Contributing to a global effort), Paris, 40 S.

    Abstract

    Die COVID-19-Pandemie schadet der Gesundheit, dem sozialen und materiellen Wohlergehen von Kindern weltweit, wobei die ärmsten Kinder am härtesten betroffen sind. Schulschließungen und soziale Distanzierung erhöhen das Risiko von Kindern, sich schlecht zu ernähren, sie häuslicher Gewalt auszusetzen, verstärken ihre Ängste und ihren Stress und verringern den Zugang zu lebenswichtigen Familien- und Betreuungsdienstleistungen. Die weit verbreitete Digitalisierung mildert den durch Schulschließungen verursachten Unterrichtsausfall, aber die ärmsten Kinder leben am seltensten in guten häuslichen Lernumgebungen mit Internetanschluss. Darüber hinaus hat die zunehmende unbeaufsichtigte Online-Nutzung des Internets die Probleme im Zusammenhang mit sexueller Ausbeutung und Cyber-Mobbing verschärft. Sofortige staatliche Maßnahmen müssen sicherstellen, dass Kinder Zugang zu guter Ernährung haben, vor Kindesmissbrauch und Vernachlässigung geschützt werden, weiterhin Zugang zu körperlichen und psychischen Gesundheitsdiensten haben und sich sicher im Internet bewegen können. Die Politik muss auch die Beschäftigung von Eltern unterstützen, da sie der Schlüssel zur Bekämpfung von Kinderarmut ist. (IAB)

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  • Literaturhinweis

    Beschlussempfehlung und Bericht des Ausschusses für Arbeit und Soziales (11. Ausschuss) a) zu dem Gesetzentwurf der Fraktionen von CDU/CSU und SPD (Drucksache 19/18966): Entwurf eines Gesetzes zu sozialen Maßnahmen zur Bekämpfung der Corona-Pandemie (Sozialschutzpaket II) b) zu dem Antrag der Abgeordneten und der Fraktion der AfD (Drucksache 19/19017): Stärkung des Sozialstaates und Soforthilfen für Mieter und Wohnungswirtschaft c) zu dem Antrag der Abgeordneten und der Fraktion der FDP (Drucksache 19/18672): Hilfestrukturen für Menschen mit Behinderungen in der Corona-Pandemie sichern (Drucksache 19/19204) d) zu dem Antrag der Abgeordneten und der Fraktion DIE LINKE (Drucksache 19/18686): Kurzarbeitergeld erhöhen – Kosten der Krise nicht einseitig Beschäftigten zumuten e) zu dem Antrag der Abgeordneten und der Fraktion DIE LINKE (Drucksache 19/18945): Sozialen Schutz auch während der COVID-19-Pandemie umfassend gewährleisten f) zu dem Antrag der Abgeordneten und der Fraktion BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN (Drucksache 19/18704): Kurzarbeitergeld Plus einführen g) zu dem Antrag der Abgeordneten und der Fraktion BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN (Drucksache 19/18705): Mit einem Corona-Aufschlag in der Grundsicherung das Existenzminimum sichern h) zu dem Antrag der Abgeordneten und der Fraktion BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN (Drucksache 19/18939): Allen wohnungslosen Menschen schnell und unbürokratisch helfen (2020)

    Zitatform

    (2020): Beschlussempfehlung und Bericht des Ausschusses für Arbeit und Soziales (11. Ausschuss) a) zu dem Gesetzentwurf der Fraktionen von CDU/CSU und SPD (Drucksache 19/18966): Entwurf eines Gesetzes zu sozialen Maßnahmen zur Bekämpfung der Corona-Pandemie (Sozialschutzpaket II) b) zu dem Antrag der Abgeordneten und der Fraktion der AfD (Drucksache 19/19017): Stärkung des Sozialstaates und Soforthilfen für Mieter und Wohnungswirtschaft c) zu dem Antrag der Abgeordneten und der Fraktion der FDP (Drucksache 19/18672): Hilfestrukturen für Menschen mit Behinderungen in der Corona-Pandemie sichern (Drucksache 19/19204) d) zu dem Antrag der Abgeordneten und der Fraktion DIE LINKE (Drucksache 19/18686): Kurzarbeitergeld erhöhen – Kosten der Krise nicht einseitig Beschäftigten zumuten e) zu dem Antrag der Abgeordneten und der Fraktion DIE LINKE (Drucksache 19/18945): Sozialen Schutz auch während der COVID-19-Pandemie umfassend gewährleisten f) zu dem Antrag der Abgeordneten und der Fraktion BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN (Drucksache 19/18704): Kurzarbeitergeld Plus einführen g) zu dem Antrag der Abgeordneten und der Fraktion BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN (Drucksache 19/18705): Mit einem Corona-Aufschlag in der Grundsicherung das Existenzminimum sichern h) zu dem Antrag der Abgeordneten und der Fraktion BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN (Drucksache 19/18939): Allen wohnungslosen Menschen schnell und unbürokratisch helfen. (Verhandlungen des Deutschen Bundestages. Drucksachen 19/19204 (13.05.2020)), 31 S.

    Abstract

    Die Drucksache enthält unter anderem den Bericht des Ausschusses für Arbeit und Soziales zu dem Gesetzentwurf der Fraktionen von CDU/CSU und SPD zum Gesetz zu sozialen Maßnahmen zur Bekämpfung der Corona-Pandemie (Sozialschutzpaket II), Zusammenfassungen der Stellungnahmen der mitberatenden Ausschüsse, Liste der Sachverständigen der Anhörung am 11.05.2020 sowie Verlauf und Ergebnisse der Beratungen. (IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    Gender equality index 2020: Digitalisation and the future of work (2020)

    Zitatform

    (2020): Gender equality index 2020. Digitalisation and the future of work. (Gender equality index …), Vilnius, 178 S. DOI:10.2839/79077

    Abstract

    "The coronavirus disease (COVID-19) pandemic was a wake-up call for gender equality in Europe. It reminded us about everyday gender inequalities in our society that often go unnoticed – from the shortage of men working in the care sector to the reality of violence facing women in abusive relationships. While it will still take time to fully understand the consequences of COVID-19 for gender equality, it’s clear that it poses a serious threat to the fragile achievements made over the past decade. This year, the Index report focuses on the effects of digitalisation on the world of work and the consequences for gender equality. This topic is extremely relevant in the light of the COVID-19 pandemic, and the ways in which the working lives of women and men have been affected by it. New types of jobs and innovative ways of working through online platforms were analysed to gain an understanding of who is doing these jobs and whether they help or hinder gender equality. With a detailed analysis for the EU and each Member State, the Index shows country-level achievements and areas for improvement. More than ever, policymakers need the data that the Index provides. We hope that our findings will help Europe’s leaders to design future solutions that are inclusive and promote gender equality in our post-COVID-19 society." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))

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  • Literaturhinweis

    Women at the core of the fight against COVID-19 crisis (2020)

    Zitatform

    (2020): Women at the core of the fight against COVID-19 crisis. (Tackling coronavirus (COVID-19): Contributing to a global effort), Paris, 30 S.

    Abstract

    "The COVID-19 pandemic is harming health, social and economic well-being worldwide, with women at the centre. First and foremost, women are leading the health response: women make up almost 70% of the health care workforce, exposing them to a greater risk of infection. At the same time, women are also shouldering much of the burden at home, given school and child care facility closures and longstanding gender inequalities in unpaid work. Women also face high risks of job and income loss, and face increased risks of violence, exploitation, abuse or harassment during times of crisis and quarantine.Policy responses must be immediate, and they must account for women's concerns. Governments should consider adopting emergency measures to help parents manage work and caringresponsibilities, reinforcing and extending income support measures, expanding support for small businesses and the self-employed, and improving measure to help women victims of violence. Fundamentally, all policy responses to the crisis must embed a gender lens and account for women's unique needs, responsibilities and perspectives" (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))

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  • Literaturhinweis

    Women must not pay the price for COVID-19!: Putting equality between women and men at the heart of the response to COVID-19 across Europe (2020)

    Zitatform

    (2020): Women must not pay the price for COVID-19! Putting equality between women and men at the heart of the response to COVID-19 across Europe. (European Women’s Lobby policy brief), Brüssel, 16 S.

    Abstract

    "In the current global context of the COVID-19 pandemic, the European Women’s Lobby (EWL) recognises the significant and long-term impacts this health crisis will have for all across Europe and beyond, and that this will disproportionately be shouldered by women and girls. This is why EWL members across Europe and EWL’s Brussels-based secretariat have come together to draft the policy brief: ‘Women must not pay the price for COVID-19’. Our paper sets out the key calls to action for all European Member States and the European Commission. This policy brief recognises that the deepest impact of the crisis will be on women and girls, and particularly on those who face multiple forms of discrimination on the basis of sex, compounded with other factors including race or ethnic origin, religion or belief, disability, age, sexual orientation, class, and/or migration status. Especially worrying is the situation of women and girls who are made vulnerable by our system, such as sole carers, those facing male violence, those in precarious work or economic uncertainty, all those who do not have safe accommodation, those requiring care, or who already face social exclusion." (Text excerpt, IAB-Doku) ((en))

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  • Literaturhinweis

    Mehr Frauen und Kleinbetriebe betroffen: Die Quote der Kurzarbeitenden ist höher als in früheren Krisen. Tarifverträge und Mitbestimmung reduzieren Einkommensverluste (2020)

    Zitatform

    (2020): Mehr Frauen und Kleinbetriebe betroffen. Die Quote der Kurzarbeitenden ist höher als in früheren Krisen. Tarifverträge und Mitbestimmung reduzieren Einkommensverluste. In: Böckler Impuls H. 16, S. 6.

    Abstract

    "Kurzarbeit hat während der Corona-Pandemie ein deutlich anderes „Profil“ bekommen als in vorherigen Wirtschaftskrisen. Erstmals haben kleine Betriebe das Instrument häufiger als größere genutzt. Und während 2009 Männer fast dreimal so häufig wie Frauen in Kurzarbeit waren, war im Juni 2020 die Quote mit jeweils rund 13 Prozent beinahe gleich hoch. Das hängt damit zusammen, dass nicht nur Industriebetriebe stark betroffen sind, sondern auch viele Dienstleistungsbranchen. Im Vergleich zu anderen Wirtschaftseinbrüchen ist die gesamtwirtschaftliche Quote der Kurzarbeitenden sehr hoch, ebenso wie mit rund 50 Prozent auch der Anteil, um den die Arbeitszeit im Schnitt reduziert wurde. Das zeigt eine Studie des WSI, für die Toralf Pusch und Hartmut Seifert die Erwerbstätigenbefragung der Hans-Böckler-Stiftung ausgewertet haben. Im April und im Juni 2020 waren jeweils mehr als 6000 Menschen befragt worden." (Textauszug, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    Career guidance policy and practice in the pandemic: results of a joint international survey - June to August 2020 (2020)

    Abstract

    "In light of the growing negative impact of the Covid-19 pandemic on national labour markets and people’s lives and livelihoods, the role of career guidance has become ever more important to individuals, families, communities, the workforce, employers and society. This report is based on a flash joint international survey, designed to provide a snapshot of how career guidance policies, systems and services were adapting and coping, following the declaration of the world Covid-19 pandemic in March 2020. The survey, launched on 8 June 2020 and closed on 3 August 2020, included an exploration of these policies, systems and practices (focusing on remote and ICT-based delivery) in the context of the early phase of government reactions to the pandemic, the extent to which the pandemic and its social consequences triggered a debate on career guidance reform, and the role for career guidance in pandemic recovery measures. It also considered the support role of international and donor bodies." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))

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  • Literaturhinweis

    The impact of COVID-19 on women (2020)

    Zitatform

    (2020): The impact of COVID-19 on women. (Policy brief / United Nations), 16 S.

    Abstract

    "The year 2020, marking the twenty-fifth anniversary of the Beijing Platform for Action, was intended to be ground-breaking for gender equality. Instead, with the spread of the COVID-19 pandemic even the limited gains made in the past decades are at risk of being rolled back. The pandemic is deepening pre-existing inequalities, exposing vulnerabilities in social, political and economic systems which are in turn amplifying the impacts of the pandemic." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))

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  • Literaturhinweis

    Inklusion und Teilhabe in Corona-Zeiten: Aktuelle Herausforderungen und Zukunftsperspektiven (2020)

    Zitatform

    (2020): Inklusion und Teilhabe in Corona-Zeiten. Aktuelle Herausforderungen und Zukunftsperspektiven. In: Rehavision H. 3, S. 3-5.

    Abstract

    "Wie nachhaltig wird sich die Corona-Pandemie auf Wirtschaft und Gesellschaft auswirken? Auch wenn sich der Arbeitsmarkt dank Kurzarbeit bislang als durchaus stabil erwiesen hat, werden der Lockdown und die globale Reichweite der Pandemie gravierende Konsequenzen haben. Das trifft auch die Beschäftigungssituation unterschiedlicher Gruppen am Arbeitsmarkt. REHAVISION beschäftigt sich in dieser Ausgabe mit der Frage, wie sich die Arbeitsmarktsituation von Menschen mit Behinderungen durch die Corona-Pandemie verändert und welche Rolle Inklusion aktuell für Unternehmen spielt." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    Erwerbstätige Mütter tragen Hauptlast zusätzlicher Sorgearbeit in Corona-Zeiten - Forscherinnen warnen vor langfristigen Nachteilen: Befragung unter rund 7700 Erwerbstätigen (2020)

    Zitatform

    (2020): Erwerbstätige Mütter tragen Hauptlast zusätzlicher Sorgearbeit in Corona-Zeiten - Forscherinnen warnen vor langfristigen Nachteilen. Befragung unter rund 7700 Erwerbstätigen. (WSI-Pressedienst), Düsseldorf, 6 S.

    Abstract

    "Die Coronakrise stellt eine enorme Belastung dar für das Gesundheitswesen, die Volkswirtschaft, den Sozialstaat – und für die Gleichberechtigung zwischen Frauen und Männern. Bestehende Ungleichheiten zwischen den Geschlechtern nehmen momentan zu, Fortschritte bei der Aufteilung von Erwerbs- und unbezahlter Sorgearbeit werden in vielen Familien zumindest zeitweilig zurückgenommen. Diese Tendenz ist in Haushalten mit niedrigeren oder mittleren Einkommen stärker ausgeprägt als bei höheren Einkommen, auch weil Personen mit höheren Einkommen generell während der Pandemie seltener ihre Erwerbsarbeit einschränken müssen. Das zeigen Ergebnisse einer aktuellen Online-Befragung, für die im Auftrag der Hans-Böckler-Stiftung 7677 Erwerbstätige interviewt wurden." (Textauszug, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    Allianz für Aus- und Weiterbildung 2019-2021: Gemeinsame Erklärung der Allianz für Aus- und Weiterbildung: Gemeinsam den aktuellen Herausforderungen durch die Corona-Krise auf dem Ausbildungsmarkt begegnen - gemeinsam den Ausbildungsmarkt stabilisieren! (2020)

    Abstract

    "Am 26. August 2019 haben Vertreter der Bundesregierung, der Bundesagentur für Arbeit, der Spitzenverbände der Wirtschaft, der Gewerkschaften und der Länder im Bundesministerium für Wirtschaft und Energie die neue Vereinbarung der Allianz für Aus- und Weiterbildung 2019 - 2021 unterzeichnet. Mit der Erklärung bekennen sich die Allianzpartner zu einer starken beruflichen Bildung und richten die Handlungsfelder und konkrete Maßnahmen dafür neu aus. Das Ende 2014 gegründete Bündnis, das den im Jahr 2014 ausgelaufenen Nationalen Pakt für Ausbildung und Fachkräftenachwuchs abgelöst hat, setzt sich dafür ein, die Attraktivität, Qualität und Leistungsfähigkeit sowie die Integrationskraft der beruflichen Bildung weiter zu stärken. Im Zuge der Corona-Krise befasst sich die Allianz zudem intensiv mit den Auswirkungen der COVID-19-Pandemie auf die betriebliche Ausbildung. Gemeinsames Ziel aller Akteure bleibt dabei die Sicherstellung der Ausbildungsplätze sowie die Unterstützung der Ausbildungsbetriebe." (Textauszug, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    Evaluation der Corona-Überbrückungshilfe für Studierende: Antwort der Bundesregierung auf die Kleine Anfrage der Abgeordneten und der Fraktion der FDP (Drucksache 19/22350) (2020)

    Zitatform

    (2020): Evaluation der Corona-Überbrückungshilfe für Studierende. Antwort der Bundesregierung auf die Kleine Anfrage der Abgeordneten und der Fraktion der FDP (Drucksache 19/22350). (Verhandlungen des Deutschen Bundestages. Drucksachen 19/23278 (12.10.2020)), 133 S.

    Abstract

    Die Bundesregierung antwortet auf die Anfrage der Abgeordneten Dr. Jens Brandenburg, Katja Suding, Renata Alt, weiterer Abgeordneter und der Fraktion der FDP zur Evaluation der Corona-Überbrückungshilfe für Studierende. (IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    Digital gap during COVID-19 for VET learners at risk in Europe: Synthesis report on seven countries based on preliminary information provided by Cedefop’s Network of Ambassadors tackling early leaving from VET (2020)

    Abstract

    "Cedefop’s ambassadors for tackling early leaving from education and training call for further support to address the needs of learners at risk and ensure their equal access to quality distance learning. The coronavirus pandemic disrupted the education and training of an entire generation of vocational education and training (VET) learners. Those already at risk – from disadvantaged socioeconomic backgrounds, migrants and from ethnic minorities, learners with disabilities and special education needs – often find themselves out of school. With schools being closed, they risk falling further behind, while further disruption to their learning is imminent if distance learning is not ensured. At the same time, they are at increased risk of violence, abuse and neglect, as families and households are locked down. Examples of initiatives from seven European countries in Cedefop’s new report show the efforts made to ensure that learning continues for all VET learners, as well as to support VET teachers and trainers who had to convert physical classrooms and working places into digital learning environments overnight. According to the report, VET teachers and trainers face challenges such as no access to equipment and internet connection required to offer distance learning; lack of digital skills and competences to make efficient use of the platforms; poor experience in creating digital teaching content; no experience in e-learning and other distance learning pedagogies in VET, especially for teaching practical components; concerns over privacy issues, copyright and data protection. The report also points out that learners at risk, not participating in distance education, disconnect for a longer period and may eventually drop out of their VET programme. Prior to the pandemic, European countries had made significant progress in lowering the rates of early leaving from education and training, results which should be sustained in the post-coronavirus era. Cedefop’s VET toolkit for tackling early leaving has never been more important in supporting policy-makers and VET practitioners to prevent early leaving." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))

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  • Literaturhinweis

    Education responses to covid-19: Embracing digital learning and online collaboration (2020)

    Abstract

    "With the spread of the covid-19, countries are implementing emergency plans to slow down and limit the spread of the virus –and prepare for a possible longer term disruption of school and university attendance. Every week of school closure will imply a massive loss in the development of human capital with significant long-term economic and social implications. While this is a strong stress test for education systems, this is also an opportunity to develop alternative education opportunities. China, which was hit first by the corona virus, is already well advanced in providing a large share of its students with access to online learning opportunities." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))

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  • Literaturhinweis

    Ausbildung 2020: Ergebnisse einer DIHK-Online-Unternehmensbefragung (2020)

    Abstract

    "Der DIHK hat erneut die Unternehmen zu ihren Ausbildungserfahrungen und -plänen befragt. In der Zeit vom 15. bis 19. Juni 2020 konnten sich Unternehmen online an der Befragung beteiligen. Die Auswahl und Ansprache der Unternehmen erfolgte über die Industrie- und Handelskammern. Insgesamt beteiligten sich 15.001 Unternehmen an der Online-Umfrage. Die Ergebnisse: Das betriebliche Ausbildungsplatzangebot wird in diesem Jahr niedriger ausfallen als im Vorjahr. Die Bewerbungsprozesse in den Unternehmen sind ins Stocken geraten. Einstellungen verzögern sich vielerorts. Es gibt aber immer noch vielfältige Chancen. Die Übernahmeperspektiven für ausgebildete Fachkräfte sind auch dieses Jahr gut. Betriebe gestalten Ausbildungsalltag durch kreative Lösungen. Digitales wichtiger denn je – Nachholbedarf bei den Berufsschulen. " (Textauszug, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    Der Ausbildungsmarkt im Juni 2020 - Corona-Spezial (2020)

    Zitatform

    (2020): Der Ausbildungsmarkt im Juni 2020 - Corona-Spezial. (KOFA kompakt / Kompetenzzentrum Fachkräftesicherung), Köln, 3 S.

    Abstract

    "Dieser KOFA Kompakt stellt die Situation auf dem Ausbildungsmarkt in Deutschland in Zeiten der Corona-Krise dar. Mit Hilfe der monatlichen Daten der Bundesagentur für Arbeit zum Ausbildungsmarkt können Tendenzen für das Ausbildungsjahr 2019/2020 abgeleitet werden. Eine abschließende Bilanz ist allerdings erst zum Herbst 2020 möglich." (Textauszug, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    Familien in der Corona-Zeit: Herausforderungen, Erfahrungen und Bedarfe: Ergebnisse einer repräsentativen Elternbefragung im April und Mai 2020 (2020)

    Abstract

    "Die Beschränkungen zur Eindämmung der Corona-Pandemie im Frühjahr 2020 haben Familien besonders betroffen. Wie sich die Lebenssituation von Eltern mit Kindern unter 15 Jahren in dieser Zeit verändert hat und wie sie mit den Herausforderungen umgegangen sind, zeigen Ergebnisse einer repräsentativen Allensbach-Befragung vom April/Mai 2020." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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