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Dossier

Integrierte Erwerbsbiografien (IEB)

Die Integrierten Erwerbsbiografien (IEB) des IAB sind Registerdaten der Bundesagentur für Arbeit (BA), die individuelle Informationen zu Beschäftigungszeiten, Bezugszeiten von SGB-II- bzw. SGB-III-Leistungen beinhalten sowie Informationen zu Zeiten, in denen arbeitsmarktpolitische Maßnahmen absolviert wurden. Die IEB enthalten umfassende und tagesgenaue Angaben zu Beschäftigung, Verdiensten, Arbeitslosigkeit, Leistungsbezug, Anforderungsniveau der ausgeübten Tätigkeit und einigen persönlichen Merkmalen von Erwerbspersonen, die für die wissenschaftlichen Analysen von IAB-Mitarbeitenden genutzt werden können.

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  • Literaturhinweis

    Die Binnenwanderung von Arbeitskräften in Deutschland: Eine deskriptive Analyse für ländliche Räume auf Basis der Integrierten Erwerbsbiografien (IEB) des IAB (2019)

    Meister, Moritz ; Stiller, Johannes; Birkeneder, Antonia; Peters, Jan Cornelius ;

    Zitatform

    Meister, Moritz, Johannes Stiller, Jan Cornelius Peters & Antonia Birkeneder (2019): Die Binnenwanderung von Arbeitskräften in Deutschland. Eine deskriptive Analyse für ländliche Räume auf Basis der Integrierten Erwerbsbiografien (IEB) des IAB. (Thünen Working paper 132), Braunschweig, 61 S. DOI:10.3220/WP1574415954000

    Abstract

    "Dieses Working Paper entstand im Rahmen des gemeinsamen Forschungsvorhabens 'Die räumliche Mobilität von Arbeitskräften im Erwerbsverlauf - Analysen für ländliche Räume in Deutschland' (MobiLä) des Thünen-Instituts für Ländliche Räume und des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB). Das Projekt wird aus Mitteln des Bundesprogramms Ländliche Entwicklung (BULE) gefördert. Datengrundlage sind die Integrierten Erwerbsbiografien (IEB) des IAB, die Informationen zu Wohnorten und individuellen Charakteristika von mehr als 90 Prozent aller Erwerbspersonen in Deutschland beinhalten. Unsere Analysen zeigen, dass die Wanderungsbilanzen ländlicher Regionen nicht per se negativ sind, sondern durch eine ausgeprägte Heterogenität gekennzeichnet sind und das Ergebnis der Wanderungsströme zwischen ländlichen und nicht-ländlichen Räumen im Untersuchungszeitraum schwankt. Das Wanderungsergebnis einer Region variiert zudem je nach betrachteter Personengruppe. Für den Zeitraum 2014-2017 weisen die Wanderungsströme sozialversicherungspflichtig Beschäftigter auf deutliche Suburbanisierungstendenzen hin, die sich in einer Nettozuwanderung in die ländlichen Räume niederschlagen. Davon profitieren in besonderem Maße die ländlichen Regionen im näheren Umfeld von Großstädten. Wanderungsverluste für den Regionstyp der ländlichen Räume beobachten wir bei den jüngeren Arbeitskräften sowie für arbeitslose Erwerbspersonen und Empfänger von Grundsicherungsleistungen. Insgesamt weisen vor allem die Wanderungsbilanzen einiger sehr ländlicher Räume mit einer weniger guten sozioökonomischen Lage auf ungünstige demografische Entwicklungstendenzen hin. Dies trifft insbesondere auf entsprechende Regionen in Ostdeutschland zu. Bei Betrachtung aller Arbeitskräfte ergeben sich aber auch für zwei Drittel der sehr ländlichen westdeutschen Regionen negative Wanderungssalden. Für die meisten ländlichen Räume im Einzugsbereich größerer Ballungsräume stellt sich die Situation positiv dar. Die Wanderungsbewegungen verändern die räumliche Struktur innerhalb von Kreisregionen verschiedener Regionstypen auf unterschiedliche Weise. In Regionen mit unterdurchschnittlicher Beschäftigungsentwicklung steigt durch die intraregionalen Wanderungsbewegungen der Arbeitskräfte die räumliche Konzentration ihrer Wohnorte. In ländlichen Räumen nahe der großen Ballungszentren trägt die intraregionale Mobilität dagegen zur Dekonzentration der dort wohnenden Arbeitskräfte bei." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    Häufigkeit und Struktur von Berufswechseln in Deutschland (2019)

    Roth, Duncan ;

    Zitatform

    Roth, Duncan (2019): Häufigkeit und Struktur von Berufswechseln in Deutschland. In: Berufsbildung in Wissenschaft und Praxis, Jg. 48, H. 2, S. 26-30., 2019-02-11.

    Abstract

    "Für einen beträchtlichen Anteil der Beschäftigten in Deutschland geht ein Wechsel in einen anderen Betrieb auch mit einer beruflichen Veränderung einher. Dieser Beitrag vergleicht zunächst das Ausmaß der Mobilität in den einzelnen Berufen und beschreibt anschließend, zwischen welchen Berufen besonders häufig gewechselt wird. Kenntnisse über die Vernetzungen zwischen Berufen können eine erste Orientierung im Rahmen der Berufs- und Weiterbildungsberatung geben." (Autorenreferat)

    Beteiligte aus dem IAB

    Roth, Duncan ;
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  • Literaturhinweis

    Vocational education, occupational choice and unemployment over the professional career (2019)

    Schmillen, Achim;

    Zitatform

    Schmillen, Achim (2019): Vocational education, occupational choice and unemployment over the professional career. In: Empirical economics, Jg. 57, H. 3, S. 805-838. DOI:10.1007/s00181-018-1484-x

    Abstract

    "This study investigates the relationship between occupational choice and unemployment over the professional career with German administrative linked employer - employee data that track more than 800,000 graduates from vocational education over 25 years. Using short-run fluctuations in local and sectoral occupation-specific labor demand as instruments, it finds that choosing an occupation that later turns out to suffer from low or negative employment growth has a statistically and economically significant impact on unemployment over the professional career. On average, an unanticipated one-standard deviation decrease in occupation-specific employment growth raises unemployment by about 116 days over the life cycle." (Author's abstract, © Springer-Verlag) ((en))

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  • Literaturhinweis

    Ausbildung, Beschäftigung und Arbeitslosigkeit junger Berufseinsteiger in Nordrhein-Westfalen: Ergebnisse auf der Grundlage von Erwerbsverläufen der Geburtskohorte 1987 (2019)

    Sieglen, Georg ;

    Zitatform

    Sieglen, Georg (2019): Ausbildung, Beschäftigung und Arbeitslosigkeit junger Berufseinsteiger in Nordrhein-Westfalen. Ergebnisse auf der Grundlage von Erwerbsverläufen der Geburtskohorte 1987. (IAB-Regional. Berichte und Analysen aus dem Regionalen Forschungsnetz. IAB Nordrhein-Westfalen 01/2019), Nürnberg, 52 S.

    Abstract

    "In Nordrhein-Westfalen stieg, wie im übrigen Land, die Nachfrage nach qualifizierten und hochqualifizierten Arbeitskräften in den vergangenen Jahren deutlich an. In Folge des demografischen Wandels sowie im Zusammenhang mit den zu erwartenden strukturellen Verschiebungen werden im mittleren Qualifikationssegment in den kommenden Jahren Fachkräfteengpässe wahrscheinlicher. Schon in den vergangenen Jahren gab es einen wachsenden Anteil nicht besetzter betrieblicher Ausbildungsplatzplätze, während die Anteile erfolgloser Ausbildungsplatznachfrager ebenso weitgehend unverändert hoch blieben wie die Bevölkerungsanteile Jugendlicher, die über keinen beruflichen Abschluss verfügen. Gleichzeitig konnten Geringqualifizierte bisher nur in geringem Umfang von dem seit rund 25 Jahren niedrigsten Stand der Arbeitslosigkeit profitieren. Vor diesem Hintergrund verfolgt diese Studie am Beispiel der Geburtskohorte 1987 das Ziel, Berufseinstiegsverläufe in Nordrhein-Westfalen zu beschreiben und dabei zu analysieren, in welchem Umfang Jugendliche, denen ein Übergang in eine duale berufliche Ausbildung sowie ein Berufsausbildungsabschluss nicht oder nur verzögert gelang, wiederum in den ersten Jahren des Arbeitsmarkteintritts Schwierigkeiten in Form längerer Arbeitslosigkeit und geringer Arbeitsmarkterträge erlebten. Entsprechend der regionalen Unterschiede bei der Arbeits- und Ausbildungsmarktsituation stehen dabei regionale Unterschiede im Hinblick auf die Berufseinstiegsverläufe im Mittelpunkt.
    Dazu werden kumulierte Zeiten dualer beruflicher Ausbildung, der Teilnahme an arbeitsmarktpolitischen Maßnahmen, der Arbeitslosigkeit und sozialversicherungspflichtiger Beschäftigung vor und nach dem 24. Lebensjahr gegenübergestellt, um so Lebensphasen, in denen zum einen eine duale berufliche Ausbildung in der Regel abgeschlossen und zum anderen die ersten Jahre des Berufseinstiegs erfolgen, zu vergleichen. Datengrundlage für die entsprechenden Auswertungen waren die Integrierten Erwerbsbiographien (IEB) des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB), die auf prozessproduzierten Längsschnittdaten der Bundesagentur für Arbeit beruhen.
    Die Ergebnisse zeigen, dass Jugendliche in Regionen mit einer relativ angespannten Arbeits- und Ausbildungsmarktlage wie dem Ruhrgebiet und dem Bergischen Land nicht nur überdurchschnittlich häufig bereits in jungen Jahren längere Zeiten der Arbeitslosigkeit erleben, sondern auch häufiger erst in höherem Alter und erst nach Teilnahme an einer Berufsvorbereitende Bildungsmaßnahme in eine duale Berufsausbildung münden. Hinzu kommt, dass dort Ausbildungsverläufe relativ häufiger unterbrochen werden und nicht in einen Abschluss münden. Gleichwohl zeigen die Ergebnisse auch, dass die Anteile Jugendlicher, die nach dem 24. Lebensjahr ohne längere Zeiten der Arbeitslosigkeit blieben, in allen Regionen deutlich höher waren, wenn bis zum 24. Lebensjahr ein Berufsausbildungsabschluss erreicht wurde. Dies gilt auch für Fälle, bei denen bis zu dieser Altersgrenze bereits längere Zeiten an Arbeitslosigkeit oder der Teilnahme an arbeitsmarktpolitischen Maßnahmen bestanden. In ähnlicher Weise schlagen sich unterschiedliche Ausbildungsverläufe und -abschlüsse in allen Regionen auch in Unterschieden im Hinblick auf die bis zum 29. Lebensjahr maximal erreichten Bruttomonatsentgelte sowie die wichtigsten Berufsgruppen nieder." (Autorenreferat, IAB-Doku)

    Beteiligte aus dem IAB

    Sieglen, Georg ;
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  • Literaturhinweis

    The productivity effects of worker mobility between heterogeneous firms (2019)

    Stockinger, Bastian ; Wolf, Katja ;

    Zitatform

    Stockinger, Bastian & Katja Wolf (2019): The productivity effects of worker mobility between heterogeneous firms. In: German economic review, Jg. 20, H. 4, S. e492-e522., 2018-07-16. DOI:10.1111/geer.12175

    Abstract

    "We analyze the effect of worker inflows on establishments' productivity, using German data. Previous studies for other countries have found positive effects of hiring workers from superior (more productive or higher paying) firms. Ranking establishments by their median wage, we find that inflows from inferior establishments seem to increase hiring establishments' productivity. Further empirical analyses suggest our findings are due to a positive selection of such inflows from their sending establishments. These workers might have to find a better job match in order to advance their careers, an interpretation supported by the finding that the effect is driven by workers with short tenure at their previous employer. Our findings reflect the increasingly assortative pattern of worker mobility in Germany found in a related strand of literature." (Author's abstract, Published by arrangement with John Wiley & Sons) ((en))

    Beteiligte aus dem IAB

    Wolf, Katja ;
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  • Literaturhinweis

    Immigration from the perspective of local labour markets (2019)

    Tanis, Kerstin ; Haas, Annette;

    Zitatform

    Tanis, Kerstin (2019): Immigration from the perspective of local labour markets. Erlangen, 110 S.

    Abstract

    "Diese Dissertation untersucht zentrale Fragestellungen der Migrationsforschung auf regionaler Arbeitsmarktebene (Landkreise und kreisfreie Städte) und umfasst insgesamt drei Teile, die inhaltlich aufeinander aufbauen. Alle drei Studien nutzen administrative Beschäftigungsdaten für Deutschland sowie mikroökonometrische Methoden. Der erste Teil befasst sich mit der Frage, aufgrund welcher Merkmale Migranten ihren Wohnort innerhalb Deutschland auswählen und wie sich die Gewichtung dieser Merkmale mit zunehmender Aufenthaltsdauer verändert. Ethnische Netzwerke stellen sich hierbei als ein wichtiger Treiber für Wohnortentscheidungen heraus. Im zweiten Teil der Arbeit werden daher zwei unterschiedliche Migrantengruppen hinsichtlich ihrer Lohnentwicklung verglichen: Migranten, die sich räumlich sehr stark konzentrieren, und Migranten, die zumeist Einheimische in ihrem regionalen Umfeld aufweisen. Die Auswirkungen von Migration auf die deutsche Bevölkerung werden im letzten Teil untersucht. Unter Berücksichtigung von regionaler Mobilität der lokalen Bevölkerung wird analysiert, wie sich ein Zustrom an ausländischen Beschäftigten auf die Beschäftigung von Deutschen niederschlägt." (Autorenreferat, IAB-Doku)
    Inhalt:
    - Teil 1: Regionale Verteilung und Wohnortwahl von Migranten in Deutschland
    - Teil 2: Schränkt regionale Clusterbildung die Lohnaussichten von Migranten ein? eine Lebenszyklusperspektive
    - Teil 3: Der Effekt von Zuwanderung auf die Beschäftigung von Einheimischen unter Berücksichtigung von regionaler Mobilität

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  • Literaturhinweis

    Heterogenous effects of entering the labor market during a recession - new evidence from Germany (2019)

    Umkehrer, Matthias ;

    Zitatform

    Umkehrer, Matthias (2019): Heterogenous effects of entering the labor market during a recession - new evidence from Germany. In: CESIfo Economic Studies, Jg. 65, H. 2, S. 177-203., 2019-01-30. DOI:10.1093/cesifo/ifz003

    Abstract

    "This article studies the career effects of entering the labor market during a recession in Germany. Relying on administrative linked employer-employee data, and by exploiting institutional variation in the timing of graduation for identification, it provides new evidence on effect heterogeneities along the dimensions of skill and wage rigidity. The results show that less advantaged graduates experience persistent earnings declines as a result of adverse economic starting conditions. In sectors with higher collective bargaining coverage, these declines are driven by reduced employment stability while in sectors with lower coverage they are mainly driven by wage loss. Careers of more advantaged graduates, in turn, either recover gradually from the recession through a process of job-to-job, occupational, regional, and educational mobility, or are not negatively affected at all." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))

    Beteiligte aus dem IAB

    Umkehrer, Matthias ;
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  • Literaturhinweis

    Comparing survey data and administrative records on gross earnings: nonreporting, misreporting, interviewer presence and earnings inequality (2019)

    Valet, Peter ; Adriaans, Jule ; Liebig, Stefan ;

    Zitatform

    Valet, Peter, Jule Adriaans & Stefan Liebig (2019): Comparing survey data and administrative records on gross earnings: nonreporting, misreporting, interviewer presence and earnings inequality. In: Quality & quantity, Jg. 53, H. 1, S. 471-491. DOI:10.1007/s11135-018-0764-z

    Abstract

    "Research on earnings inequality mostly relies on survey data, but these data may not be accurate. Survey data on earnings might be biased as research indicates that some respondents are likely to avoid reporting their gross earnings and others are likely to misreport them. In addition, the mode of data collection might affect responses to sensitive questions such as those on earnings. Given these three possibilities for bias, researchers' conclusions on the degree of earnings inequality might be systematically biased as well. By comparing survey and linked administrative data, we looked for the nonreporting and misreporting biases suggested by the literature, investigated the presence of an interviewer as another source of non- and misreporting, and compared how nonreporting, misreporting, and the mode of data collection affected conclusions on earnings inequality. The analyses drew on a German employee survey and linked administrative data from the Federal Employment Agency. Using the administrative data as a benchmark, we found that respondents at the lower and upper end of the earnings distribution were more likely to not report and to misreport their earnings. Interviewer presence led to higher nonreporting but had no effect on misreporting. All these processes and especially nonreporting and interviewer presence led to an underestimation of earnings inequality based on survey data. We relate the relevance of these results to research on inequality and survey methodology and conclude that linking survey data to administrative records could be an avenue for safeguarding conclusions on earnings inequality." (Author's abstract, © Springer-Verlag) ((en))

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  • Literaturhinweis

    The regional effects of Germany's national minimum wage (2018)

    Ahlfeldt, Gabriel; Roth, Duncan ; Seidel, Tobias ;

    Zitatform

    Ahlfeldt, Gabriel, Duncan Roth & Tobias Seidel (2018): The regional effects of Germany's national minimum wage. In: Economics Letters, Jg. 172, H. November, S. 127-130., 2018-08-25. DOI:10.1016/j.econlet.2018.08.032

    Abstract

    "We show that the minimum wage introduced in Germany in 2015 led to spatial wage convergence, in particular in the left tail of the distribution, without reducing relative employment in low-wage regions within the first two years." (Author's abstract, © 2018 Elsevier) ((en))

    Beteiligte aus dem IAB

    Roth, Duncan ;
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  • Literaturhinweis

    Spatial implications of minimum wages (2018)

    Ahlfeldt, Gabriel; Roth, Duncan ; Seidel, Tobias ;

    Zitatform

    Ahlfeldt, Gabriel, Duncan Roth & Tobias Seidel (2018): Spatial implications of minimum wages. In: VOX H. 04.09.2018, o. Sz., 2018-08-29.

    Abstract

    "While there is a large and controversial literature on the implications of minimum wages for employment and the distribution of income, little is known about the consequences across regions. This column describes how the implementation of a minimum wage in Germany in 2015 has raised incomes in the lower part of the wage distribution without affecting employment of low-wage workers. However, there is no clear evidence that the minimum wage has led to a net in-migration or out-migration in poorer German counties." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))

    Beteiligte aus dem IAB

    Roth, Duncan ;
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  • Literaturhinweis

    The regional effects of a national minimum wage (2018)

    Ahlfeldt, Gabriel M.; Seidel, Tobias ; Roth, Duncan ;

    Zitatform

    Ahlfeldt, Gabriel M., Duncan Roth & Tobias Seidel (2018): The regional effects of a national minimum wage. (CESifo working paper 6924), München, 16 S.

    Abstract

    "We estimate the spatially differential effects of a nationally uniform minimum wage that was introduced in Germany in 2015. To this end, we use a micro data set covering the universe of employed and unemployed individuals in Germany from 2011 to 2016 and a difference-indifferences based identification strategy that controls for heterogeneity in pre-treatment outcome trends. We find that the policy led to spatial wage convergence, in particular in the left tail of the distribution, without reducing relative employment in low-wage regions within the first two years." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))

    Beteiligte aus dem IAB

    Roth, Duncan ;
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  • Literaturhinweis

    The regional effects of Germany's national minimum wage (2018)

    Ahlfeldt, Gabriel; Seidel, Tobias ; Roth, Duncan ;

    Zitatform

    Ahlfeldt, Gabriel, Duncan Roth & Tobias Seidel (2018): The regional effects of Germany's national minimum wage. (CEPR discussion paper 13005), London, getr. Sz.

    Abstract

    "We estimate the spatially differential effects of a nationally uniform minimum wage that was introduced in Germany in 2015. To this end, we use a micro data set covering the universe of employed and unemployed individuals in Germany from 2011 to 2016 and a difference-indifferences based identification strategy that controls for heterogeneity in pre-treatment outcome trends. We find that the policy led to spatial wage convergence, in particular in the left tail of the distribution, without reducing relative employment in low-wage regions within the first two years." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))

    Beteiligte aus dem IAB

    Roth, Duncan ;
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  • Literaturhinweis

    Vergleich von Datenquellen für eine Analyse von Übergängen am Arbeitsmarkt: Studie im Auftrag der Mindestlohnkommission. Endbericht (2018)

    Bachmann, Ronald ; Boockmann, Bernhard; Frings, Hanna ; Späth, Jochen ; Janisch, Laura; Felder, Rahel ; Schaffner, Sandra ; Cim, Merve; Tamm, Marcus ;

    Zitatform

    Bachmann, Ronald, Bernhard Boockmann, Merve Cim, Rahel Felder, Hanna Frings, Laura Janisch, Sandra Schaffner, Jochen Späth & Marcus Tamm (2018): Vergleich von Datenquellen für eine Analyse von Übergängen am Arbeitsmarkt. Studie im Auftrag der Mindestlohnkommission. Endbericht. Essen, 100 S.

    Abstract

    "Ziel der vorliegenden Studie ist es zu klären, welche Datensätze im Rahmen von Evaluationsstudien zu den Auswirkungen des gesetzlichen Mindestlohns für die Analyse von Übergängen auf dem deutschen Arbeitsmarkt geeignet sind. Die Studie untersucht daher insbesondere, für welche Übergänge ausreichend Fallzahlen vorhanden sind, um kausale Analysen durchzuführen - im Unterschied zu deskriptiven Analysen, für die in der Regel geringere Fallzahlen hinreichend sind, die aber gleichzeitig eine eingeschränktere Aussagekraft aufweisen. Die untersuchten Arbeitsmarktübergänge beziehen sich auf Transitionen von Personen zwischen verschiedenen Arbeitsmarktstatus (Beschäftigung, Arbeitslosigkeit etc.). Hierzu werden die folgenden Datensätze analysiert: Die Integrierten Erwerbsbiografien (IEB) und der Mikrozensus (nur in Ergänzung zur IEB), das Panel Arbeitsmarkt und Soziale Sicherung (PASS), das Sozio-oekonomische Panel (SOEP), und das Nationale Bildungspanel (NEPS).
    Die Ergebnisse der Studie zeigen, dass die IEB bzw. die Stichprobe der Integrierten Arbeitsmarktbiografien (SIAB) für die kausale Untersuchung von Arbeitsmarktübergängen im Rahmen von Mindestlohnevaluationen grundsätzlich geeignet ist, wobei das Fehlen von Angaben zu Arbeitsstunden eine Einschränkung darstellt. Eine deutliche Verbesserung dieser Situation ließe sich durch eine Anreicherung der IEB-Daten durch Angaben zu gearbeiteten Stunden auf individueller Ebene erzielen. Die Datensätze PASS, SOEP und NEPS bieten sich aufgrund geringer Fallzahlen nur in sehr eingeschränktem Maße für kausale Untersuchungen von Arbeitsmarktübergängen an. Nichtsdestotrotz können PASS, SOEP und NEPS für deskriptive Untersuchungen zum Thema Mindestlohn eingesetzt werden. Hierbei sollte in Forschungsarbeiten z.B. anhand von Konfidenzintervallen jedoch dargestellt werden, wie präzise die Berechnungen auf Grundlage der jeweiligen Datensätze durchgeführt werden können." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    Some (maybe) unpleasant arithmetic in minimum wage evaluations - the role of power, significance and sample size (2018)

    Bachmann, Ronald ; Felder, Rahel ; Schaffner, Sandra ; Tamm, Marcus ;

    Zitatform

    Bachmann, Ronald, Rahel Felder, Sandra Schaffner & Marcus Tamm (2018): Some (maybe) unpleasant arithmetic in minimum wage evaluations - the role of power, significance and sample size. (Ruhr economic papers 774), Essen, 23 S. DOI:10.4419/86788900

    Abstract

    "In diesem Beitrag wird die Bedeutung des Stichprobenumfangs für die Bewertung der Effekte von Mindestlöhnen diskutiert. Wir zeigen zunächst, welche Stichprobengrößen notwendig sind, um zuverlässige Aussagen über die Auswirkungen von Mindestlöhnen auf binäre Ergebnisse zu machen, und zweitens, wie man diese Stichprobengrößen bestimmt. Dies ist besonders wichtig bei der Interpretation statistisch insignifikanter Effekte, die auf (i) das Fehlen eines wahren Effekts oder (ii) mangelnde statistische Power zurückzuführen sein könnten, welche es unmöglich macht, einen Effekt zu erkennen, obwohl er existiert. Wir veranschaulichen dies für die Analyse von Arbeitsmarktübergängen anhand zweier Datensätze, die in der Mindestlohnforschung für Deutschland besonders wichtig sind, den Integrierten Erwerbsbiografien (IEB) und dem Sozioökonomischen Panel (SOEP)." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    The Hartz reforms, the German Miracle, and labor reallocation (2018)

    Bauer, Anja ; King, Ian ;

    Zitatform

    Bauer, Anja & Ian King (2018): The Hartz reforms, the German Miracle, and labor reallocation. In: European Economic Review, Jg. 103, H. April, S. 1-17., 2017-12-18. DOI:10.1016/j.euroecorev.2017.12.010

    Abstract

    "We analyse the recent history of unemployment and labor reallocation in the German economy using a variant of Lucas and Prescott's (1974) reallocation model, modified to include unemployment benefits, rest unemployment, and aggregate shocks. We focus on the implied effects of the Hartz reforms and the Great Recession in the model, and compare them with the corresponding movements in German data. We find that the model's qualitative predictions for reallocation and unemployment correspond well with the observations. When we calibrate the model to assess its quantitative performance, however, we find that it significantly overestimates the changes of both reallocation and unemployment since the introduction of the Hartz reforms." (Author's abstract, © 2018 Elsevier) ((en))

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  • Literaturhinweis

    Individuell verfestigte Langzeitarbeitslosigkeit: Dimensionen, regionale Disparitäten, Übergänge in Beschäftigung. Am Beispiel von NRW und seinen Regionen (2018)

    Bauer, Frank; Sieglen, Georg ;

    Zitatform

    Bauer, Frank & Georg Sieglen (2018): Individuell verfestigte Langzeitarbeitslosigkeit. Dimensionen, regionale Disparitäten, Übergänge in Beschäftigung. Am Beispiel von NRW und seinen Regionen. In: Arbeit. Zeitschrift für Arbeitsforschung, Arbeitsgestaltung und Arbeitspolitik, Jg. 27, H. 2, S. 87-107., 2018-04-25. DOI:10.1515/arbeit-2018-0009

    Abstract

    "Der Beitrag vermittelt einen differenzierten Überblick über verfestigte Langzeitarbeitslosigkeit, über verschiedene Strukturmerkmale der Betroffenen sowie deren regionale Verteilung. Fokussiert werden dabei Arbeitslose in Nordrhein-Westfalen, deren Erwerbsbiografien in den vergangenen Jahren von sehr langer Arbeitslosigkeit und sehr kurzen Beschäftigungsepisoden geprägt waren. Neben Entwicklungen im Bestand werden dabei auch Übergänge in Beschäftigung von Arbeitslosen mit unterschiedlichen Dauern kumulierter Arbeitslosigkeit sowie die Dauer dieser Beschäftigungsverhältnisse betrachtet." (Autorenreferat, © De Gruyter)

    Beteiligte aus dem IAB

    Bauer, Frank; Sieglen, Georg ;
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  • Literaturhinweis

    The post-reform effectiveness of the new German start-up subsidy for the unemployed (2018)

    Bellmann, Lutz ; Caliendo, Marco ; Tübbicke, Stefan ;

    Zitatform

    Bellmann, Lutz, Marco Caliendo & Stefan Tübbicke (2018): The post-reform effectiveness of the new German start-up subsidy for the unemployed. In: Labour, Jg. 32, H. 3, S. 293-319., 2018-03-28. DOI:10.1111/labr.12126

    Abstract

    "The current German start-up subsidy for unemployed individuals underwent a major reform in 2011 that altered key parameters of the program, leading to ambiguous ex ante predictions on the post-reform effectiveness of the program, making a new evaluation necessary. In our descriptive analysis, we find that participants after the reform differ significantly from pre-reform participants in terms of important characteristics and subsequent labor market performance. Our causal analysis reveals positive and sizable treatment effects on the treated regarding employment and income that are larger effects than what was estimated for the pre-reform program. Potential reasons for this are discussed." (Author's abstract, Published by arrangement with John Wiley & Sons) ((en))

    Beteiligte aus dem IAB

    Bellmann, Lutz ; Tübbicke, Stefan ;
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  • Literaturhinweis

    Informing employees in small and medium sized firms about training: results of a randomized field experiment (2018)

    Berg, Gerard J. van den ; Dauth, Christine ; Stephan, Gesine ; Homrighausen, Pia ;

    Zitatform

    Berg, Gerard J. van den, Christine Dauth, Pia Homrighausen & Gesine Stephan (2018): Informing employees in small and medium sized firms about training. Results of a randomized field experiment. (IZA discussion paper 11963), Bonn, 28 S., Anhang.

    Abstract

    "We analyze a German labor market program that subsidizes skill-upgrading occupational training for workers employed in small and medium sized enterprises. This WeGebAU program reimburses training costs but take-up has been low. In an experimental setup, we mailed 10,000 brochures to potentially eligible workers, informing them about the importance of skill-upgrading occupational training in general and about WeGebAU in particular. Using combined survey and register data, we analyze the impact of receiving the brochure on workers' awareness of the program, on take-up of WeGebAU and other training, and on job characteristics. The survey data reveal that the brochure more than doubled workers' awareness of the program. We do not find effects on WeGebAU program take-up or short-run labor market outcomes in the register data. However, the information treatment positively affected participation in other (unsubsidized) training among employees under 45 years." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))

    Beteiligte aus dem IAB

    Dauth, Christine ; Stephan, Gesine ;
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  • Literaturhinweis

    Welfare receipt misreporting in survey data and its consequences for state dependence estimates: new insights from linked administrative and survey data (2018)

    Bruckmeier, Kerstin ; Hohmeyer, Katrin ; Schwarz, Stefan ;

    Zitatform

    Bruckmeier, Kerstin, Katrin Hohmeyer & Stefan Schwarz (2018): Welfare receipt misreporting in survey data and its consequences for state dependence estimates: new insights from linked administrative and survey data. In: Journal for labour market research, Jg. 52, S. 1-21., 2018-12-06. DOI:10.1186/s12651-018-0250-z

    Abstract

    "In many advanced welfare states, welfare recipients often receive benefits for long periods. This persistence of welfare receipt can be caused by two distinct mechanisms: genuine or spurious state dependence. Knowledge of which of the two mechanisms drives the observed state dependence is important because the policy implications are different. Most of the empirical evidence on state dependence relies on survey data. However, survey data on welfare receipt are subject to substantial measurement error (i.e., misreporting of welfare benefit receipt), which may also bias state dependence estimates. This paper uses rich linked survey and administrative data to measure the effect of misreporting in the survey data on the estimated state dependence in welfare receipt in Germany. We find a rate of underreporting of welfare benefits of 8.6%. Recipients with relatively good labour market chances tend to underreport benefits more frequently. Overreporting benefits is less pronounced with a rate of 1.6%. Within the survey data, we observe more transitions into and out of the welfare system. However, our estimates of state dependence in welfare receipt based on a dynamic random effects model reveal that the effect of misreporting on estimated state dependence is small, even when we distinguish between working and non-working recipients in the model." (Author's abstract, © Springer-Verlag) ((en))

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  • Literaturhinweis

    Langzeitarbeitslosigkeit in Niedersachsen: Wenig Bewegung und hohes Niveau: Entwicklung, Struktur und Abgänge in Beschäftigung (2018)

    Brück-Klingberg, Andrea; Althoff, Jörg;

    Zitatform

    Brück-Klingberg, Andrea & Jörg Althoff (2018): Langzeitarbeitslosigkeit in Niedersachsen: Wenig Bewegung und hohes Niveau. Entwicklung, Struktur und Abgänge in Beschäftigung. (IAB-Regional. Berichte und Analysen aus dem Regionalen Forschungsnetz. IAB Niedersachsen-Bremen 01/2018), Nürnberg, 51 S.

    Abstract

    "Trotz anhaltenden Beschäftigungswachstums geht die Zahl der Arbeitslosen nicht im gleichen Umfang zurück. In Niedersachsen, wie in Deutschland insgesamt, lassen sich in den letzten Jahren eine Verfestigung der Langzeitarbeitslosigkeit sowie längere Arbeitslosigkeitsdauern beobachten. Dieser Beitrag widmet sich zwei Fragestellungen: Einerseits wird der Bestand der Arbeitslosen in Niedersachsen im Hinblick auf verschiedene Strukturmerkmale sowie auf die regionale Verteilung analysiert; zum anderen stehen die Übergänge aus Arbeitslosigkeit in Beschäftigung im Fokus. Eine nicht weiter differenzierte Betrachtung der Gruppe aller Arbeitslosen würde jedoch der eingangs beschriebenen Stagnation des Rückgangs der Langzeitarbeitslosigkeit nicht gerecht. Daher werden die Gruppe aller Langzeitarbeitslosen sowie eine als 'arbeitsmarktferne' Langzeitarbeitslose bezeichnete Untergruppe, für die eine lange Dauer der Arbeitslosigkeit und kurze Beschäftigungserfahrungen kennzeichnend sind, mit der Gesamtheit aller Arbeitslosen verglichen. Die Ergebnisse zeigen, dass insbesondere Ältere und Personen ohne Berufsausbildung bei den Langzeitarbeitslosen überrepräsentiert sind und Langzeitarbeitslose deutlich seltener - gemessen am Bestand - Übergänge in Beschäftigung realisieren können. Gelingt die Aufnahme einer Beschäftigung, ist diese für Langzeitarbeitslose im Durchschnitt von kürzerer Dauer. In den meisten Fällen sind diese Unterschiede für die 'arbeitsmarktfernen' Langzeitarbeitslosen noch stärker ausgeprägt." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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    Wage effects of labour market entry via temporary work agency employment: Evidence from German apprenticeship graduates (2018)

    Buch, Tanja ; Niebuhr, Annekatrin ;

    Zitatform

    Buch, Tanja & Annekatrin Niebuhr (2018): Wage effects of labour market entry via temporary work agency employment. Evidence from German apprenticeship graduates. In: International journal of manpower, Jg. 39, H. 7, S. 937-953., 2017-11-07. DOI:10.1108/IJM-04-2017-0077

    Abstract

    "The purpose of this paper is to investigate whether labour market entry via temporary work has any (persistent) effects on labour market outcomes.
    Using unique data on several cohorts of graduates from the German apprenticeship system, the authors interpret labour market entry via temporary work agency (TWA) work as a treatment and apply propensity score matching and the control function approach to investigate corresponding effects.
    The results indicate a pronounced wage gap but no significant wage disadvantage in the medium term for graduates who switch to regular employment. Nevertheless, approximately 30 per cent of the graduates do not manage to leave the temporary help sector and, as a result, suffer persistent wage penalties.
    The numerous studies that investigate the consequences of TWA work on individual labour market performance have not considered the specific situation of young workers after graduation. The rapidly increasing percentage of TWA jobs and the above average share of young workers among temporary workers call for corresponding evidence." (Author's abstract, © Emerald Group) ((en))

    Beteiligte aus dem IAB

    Buch, Tanja ; Niebuhr, Annekatrin ;
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  • Literaturhinweis

    Typische Verlaufsmuster im Grundsicherungsbezug in Hessen: für einige Dauerzustand, für andere nur Episode (2018)

    Burkert, Carola ;

    Zitatform

    Burkert, Carola (2018): Typische Verlaufsmuster im Grundsicherungsbezug in Hessen. Für einige Dauerzustand, für andere nur Episode. (IAB-Regional. Berichte und Analysen aus dem Regionalen Forschungsnetz. IAB Hessen 02/2018), Nürnberg, 26 S.

    Abstract

    "Im vorliegenden Bericht werden typische Verlaufsmuster von Leistungsbeziehern der Grundsicherung in Hessen analysiert. Ziel ist es, einen Einblick in die komplexen zeitlichen Verlaufsmuster im Leistungsbezug zu geben. Auf der Basis von detaillierten Prozessdaten werden anhand einer Sequenzmusteranalyse typische Verlaufsmuster der Erwerbsverläufe von Personen identifiziert, die in den Jahren 2007 bis 2009 erstmalig SGB-II-Leistungen erhielten und von da an über einen Zeitraum von jeweils 72 Monaten hinweg beobachtet wurden. Insgesamt zeigt die Unterscheidung der Cluster, dass in einigen Clustern eine hohe Dynamik in Bezug auf einen Statuswechsel im Zeitverlauf vorherrscht und in anderen nicht. Rund 25 Prozent der betrachteten Leistungsempfänger gelingt es im Beobachtungszeitraum, den SGB-II-Bezug durch die relativ zügige Aufnahme einer ungeförderten Beschäftigung in Voll- oder Teilzeit zu verlassen. 10 Prozent gelingt dieser Ausstieg erst nach einer längeren Zeit. Allerdings verbleiben auch 25 Prozent im SGB-II-Dauerbezug und haben wenig Kontakt zum Arbeitsmarkt. Eine weitere Gruppe, welche rund 6 Prozent repräsentiert, nimmt eine Beschäftigung auf, erhält aber aufstockende Leistungen um ihren Lebensunterhalt zu bestreiten. Bei der Zugehörigkeit zu den Clustern spielen einerseits individuelle Merkmale wie Alter, Schul- und Berufsabschlüsse sowie Erwerbserfahrung eine Rolle, andererseits aber auch Kinderbetreuungsaufgaben oder die Haushaltsgröße. Insbesondere die Kumulation von bestimmten Ausprägungen der Merkmale fördern Verfestigungstendenzen in der Grundsicherung." (Autorenreferat, IAB-Doku)

    Beteiligte aus dem IAB

    Burkert, Carola ;
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    The causal effects of the minimum wage introduction in Germany: an overview (2018)

    Caliendo, Marco ; Wittbrodt, Linda; Schröder, Carsten ;

    Zitatform

    Caliendo, Marco, Carsten Schröder & Linda Wittbrodt (2018): The causal effects of the minimum wage introduction in Germany. An overview. (SOEPpapers on multidisciplinary panel data research at DIW Berlin 1018), Berlin, 44 S.

    Abstract

    "In 2015, Germany introduced a statutory hourly minimum wage that was not only universally binding but also set at a relatively high level. We discuss the short-run effects of this new minimum wage on a wide set of socio-economic outcomes, such as employment and working hours, earnings and wage inequality, dependent and self-employment, as well as reservation wages and satisfaction. We also discuss difficulties in the implementation of the minimum wage and the measurement of its effects related to non-compliance and suitability of data sources. Two years after the minimum wage introduction, the following conclusions can be drawn: while hourly wages increased for low-wage earners, some small negative employment effects are also identifiable. The effects on aspired goals, such as poverty and inequality reduction, have not materialized in the short run. Instead, a tendency to reduce working hours is found, which alleviates the desired positive impact on monthly income. Additionally, the level of non-compliance was substantial in the short run, thus drawing attention to problems when implementing such a wide reaching policy." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))

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    Labor market outcomes and industrial dynamics in the knowledge economy: Empirical analyses of Germany (2018)

    Dorner, Matthias ; Hoisl, Karin ; Bender, ; Hinz, Tina ; Brenner, Thomas ; Stefan, ; Fryges, Helmut; Schopen, Kathrin; Harhoff, Dietmar ;

    Zitatform

    Dorner, Matthias (2018): Labor market outcomes and industrial dynamics in the knowledge economy. Empirical analyses of Germany. Marburg an der Lahn, 213 S.

    Abstract

    "Die vorgelegte Dissertation umfasst vier Forschungspapiere, die sich mit der Analyse von Arbeitsmarktergebnissen wie Migration oder Löhne sowie industrieller Dynamik im Zeitalter der Wissensökonomie befassen. Die Forschungsfragen werden anhand des nationalen Innovationssystems der Bundesrepublik Deutschland empirisch untersucht. In diesem Kontext legt die Arbeit einen speziellen Fokus auf Akteure wie Erfinder oder Beschäftigte in Hightech-Gründungen einerseits, sowie allgemeine Muster industrieller Entwicklung in Deutschland andererseits. Zur empirischen Erforschung dieser Themen wurden jeweils einzigartige und innovative Forschungsdaten generiert und diese mit quantitativen Forschungsmethoden analysiert.
    Die Migration von hochqualifizierten Wissensarbeitern spielt eine wichtige Rolle für den Wissenstransfer zwischen Firmen oder Regionen und ist damit ein zentraler Mechanismus in der Diskussion um Innovation und Wirtschaftswachstum." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    Job search with subjective wage expectations (2018)

    Drahs, Sascha; Haywood, Luke; Schiprowski, Amelie ;

    Zitatform

    Drahs, Sascha, Luke Haywood & Amelie Schiprowski (2018): Job search with subjective wage expectations. (DIW-Diskussionspapiere 1725), Berlin, 35 S.

    Abstract

    "This paper analyzes how subjective expectations about wage opportunities in uence the job search decision. We match data on subjective wage expectations with administrative employment records. The data reveal that unemployed individuals over-estimate their future net re-employment wage by 10% on average. In particular, the average individual does not anticipate that wage offers decline in value with their elapsed time out of employment. How does this optimism affect job finding? We analyze this question using a structural job search framework in which subjective expectations about future wage offers are not constrained to be consistent with reality. Results show that wage optimism has highly dynamic effects: upon unemployment entry, optimism decreases job finding by about 8%. This effect weakens over the unemployment spell and eventually switches sign after about 8 months of unemployment. From then onward, optimism prevents unemployed individuals from becoming discouraged and thus increases search. On average, optimism increases the duration of unemployment by about 6.5%." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))

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    Erwartungen und Erfahrungen von Beschäftigten in Deutschland: Feldbericht und Codebuch zur standardisierten Beschäftigtenbefragung des Projekts B4 (2018)

    Edler, Susanne ; Hense, Andrea; Rüdel, Julia ; May, Meike; Liebig, Stefan ; Schork, Franziska;

    Zitatform

    Edler, Susanne, Andrea Hense, Stefan Liebig, Meike May, Julia Rüdel & Franziska Schork (2018): Erwartungen und Erfahrungen von Beschäftigten in Deutschland. Feldbericht und Codebuch zur standardisierten Beschäftigtenbefragung des Projekts B4. (Data documentation 96), Berlin, 263 S.

    Abstract

    Im Rahmen des durch die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) geförderten Sonderforschungsbereiches 882 'Von Heterogenitäten zu Ungleichheiten' wurde die standardisierte Befragung 'Erwartungen und Erfahrungen von Beschäftigten in Deutschland' als Bestandteil des Teilprojektes B4 'Betriebe und Ungleichheit: Synchrone und diachrone Ungleichheitseffekte zeitweiser Entlassungen (Recalls)' durchgeführt. Ziel des Teilprojektes ist es herauszufinden, warum, wie und unter welchen Bedingungen Betriebe und Erwerbssuchende ein Beschäftigungsverhältnis in Form eines Recalls eingehen und welche Folgen dies für die Betriebe sowie für die innerbetrieblichen (Erwerbsführung) und außerbetrieblichen (Lebensführung) Beziehungen des Arbeitnehmers hat. Der vorliegende Feldbericht und das Codebuch beziehen sich auf diese Befragung, welche von Oktober 2014 bis Februar 2015 durchgeführt wurde. Insgesamt wurden 1.660 erwerbstätige Personen befragt. (IAB)

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  • Literaturhinweis

    Do startups provide employment opportunities for disadvantaged workers? (2018)

    Fackler, Daniel; Schnabel, Claus ; Fuchs, Michaela ; Hölscher, Lisa;

    Zitatform

    Fackler, Daniel, Michaela Fuchs, Lisa Hölscher & Claus Schnabel (2018): Do startups provide employment opportunities for disadvantaged workers? (IAB-Discussion Paper 17/2018), Nürnberg, 32 S.

    Abstract

    "Die Studie analysiert, ob neu gegründete Betriebe Beschäftigungsmöglichkeiten für solche Arbeitnehmer bieten, die zu den Problemgruppen des Arbeitsmarktes zählen. Unter Verwendung administrativer, verbundener Arbeitgeber-Arbeitnehmer-Daten für Deutschland, die eine Berücksichtigung der gesamten Erwerbsbiografien von neu eingestellten Arbeitnehmern ermöglichen, vergleicht sie die Einstellungsmuster von neu gegründeten und etablierten Betrieben im Zeitraum 2003 - 2014. Es zeigt sich, dass junge Betriebe tatsächlich mit einer höheren Wahrscheinlichkeit als etablierte Betriebe ältere und ausländische Arbeitnehmer sowie solche mit instabilen Erwerbsbiografien einstellen. Gleiches gilt für Bewerber, die aus Arbeitslosigkeit oder von außerhalb des Arbeitsmarktes kommen oder die Opfer einer Betriebsschließung wurden. Allerdings deutet eine Analyse der Einstiegslöhne darauf hin, dass die Merkmale dieser benachteiligten Arbeitnehmer in neu gegründeten Betrieben mit höheren Lohnabschlägen einhergehen als in etablierten Betrieben. Auch wenn Neugründungen damit Beschäftigungsmöglichkeiten für bestimmte Gruppen benachteiligter Arbeitnehmer bieten, scheint die Qualität dieser Jobs - gemessen an der anfänglichen Entlohnung - gering zu sein." (Autorenreferat, IAB-Doku)

    Beteiligte aus dem IAB

    Fuchs, Michaela ;
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  • Literaturhinweis

    Do startups provide employment opportunities for disadvantaged workers? (2018)

    Fackler, Daniel; Schnabel, Claus ; Fuchs, Michaela ; Hölscher, Lisa;

    Zitatform

    Fackler, Daniel, Michaela Fuchs, Lisa Hölscher & Claus Schnabel (2018): Do startups provide employment opportunities for disadvantaged workers? (Universität Erlangen, Nürnberg, Lehrstuhl für Arbeitsmarkt- und Regionalpolitik. Diskussionspapiere 104), Erlangen, 35 S.

    Abstract

    "Die Studie analysiert, ob neu gegründete Betriebe Beschäftigungsmöglichkeiten für solche Arbeitnehmer bieten, die zu den Problemgruppen des Arbeitsmarktes zählen. Unter Verwendung administrativer, verbundener Arbeitgeber-Arbeitnehmer-Daten für Deutschland, die eine Berücksichtigung der gesamten Erwerbsbiografien von neu eingestellten Arbeitnehmern ermöglichen, vergleicht sie die Einstellungsmuster von neu gegründeten und etablierten Betrieben im Zeitraum 2003-2014. Es zeigt sich, dass junge Betriebe tatsächlich mit einer höheren Wahrscheinlichkeit als etablierte Betriebe ältere und ausländische Arbeitnehmer sowie solche mit instabilen Erwerbsbiografien einstellen. Gleiches gilt für Bewerber, die aus Arbeitslosigkeit oder von außerhalb des Arbeitsmarktes kommen oder die Opfer einer Betriebsschließung wurden. Allerdings deutet eine Analyse der Einstiegslöhne darauf hin, dass die Merkmale dieser benachteiligten Arbeitnehmer in neu gegründeten Betrieben mit höheren Lohnabschlägen einhergehen als in etablierten Betrieben. Auch wenn Neugründungen damit Beschäftigungsmöglichkeiten für bestimmte Gruppen benachteiligter Arbeitnehmer bieten, scheint die Qualität dieser Jobs - gemessen an der anfänglichen Entlohnung - gering zu sein." (Autorenreferat, IAB-Doku)

    Beteiligte aus dem IAB

    Fuchs, Michaela ;
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  • Literaturhinweis

    Do startups provide employment opportunities for disadvantaged workers? (2018)

    Fackler, Daniel; Hölscher, Lisa; Fuchs, Michaela ; Schnabel, Claus ;

    Zitatform

    Fackler, Daniel, Michaela Fuchs, Lisa Hölscher & Claus Schnabel (2018): Do startups provide employment opportunities for disadvantaged workers? (IZA discussion paper 11556), Bonn, 30 S.

    Abstract

    "This paper analyzes whether startups offer job opportunities to workers potentially facing labor market problems. It compares the hiring patterns of startups and incumbents in the period 2003 to 2014 using administrative linked employer-employee data for Germany that allow to take the complete employment biographies of newly hired workers into account. The results indicate that young plants are more likely than incumbents to hire older and foreign applicants as well as workers who have instable employment biographies, come from unemployment or outside the labor force, or were affected by a plant closure. However, an analysis of entry wages reveals that disadvantageous worker characteristics come along with higher wage penalties in startups than in incumbents. Therefore, even if startups provide employment opportunities for certain groups of disadvantaged workers, the quality of these jobs in terms of initial remuneration seems to be low." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))

    Beteiligte aus dem IAB

    Fuchs, Michaela ;
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  • Literaturhinweis

    Can public employment schemes break the negative spiral of long-term unemployment, social exclusion and loss of skills?: evidence from Germany (2018)

    Fervers, Lukas ;

    Zitatform

    Fervers, Lukas (2018): Can public employment schemes break the negative spiral of long-term unemployment, social exclusion and loss of skills? Evidence from Germany. In: Journal of economic psychology, Jg. 67, H. August, S. 18-33. DOI:10.1016/j.joep.2018.05.001

    Abstract

    "Following the arguments from an intense public and scientific debate, this paper has analysed the effect of a German PES on employability and social inclusion. Compared to other PES, the one under discussion seemed to be particularly likely to influence these outcomes in a positive way. In order to identify the programme effect, I combined administrative data with self-conducted survey data on treatment and control observations to conduct semi-parametric DiD-estimations. The estimated effects do not indicate any effect on cognitive skills or social problems, but limited positive effects on social inclusion and social skills. Moreover, participants perceive their activities as meaningful and valuable work experience. Neither changes in the matching algorithm nor the construction of gender-specific sub-samples substantively changed the results." (Text excerpt, © 2018 Elsevier) ((en))

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  • Literaturhinweis

    Regional population structure and young workers' wages (2018)

    Garloff, Alfred ; Roth, Duncan ;

    Zitatform

    Garloff, Alfred & Duncan Roth (2018): Regional population structure and young workers' wages. In: R. R. Stough, K. Kourtit, P. Nijkamp & U. Blien (Hrsg.) (2018): Modelling Aging and Migration Effects on Spatial Labor Markets, S. 261-283, 2017-11-26. DOI:10.1007/978-3-319-68563-2_13

    Abstract

    "This paper estimates the effect that changes in the size of the youth population have on the wages of young workers. Assuming that differently aged workers are only imperfectly substitutable, economic theory predicts that individuals in larger age groups earn lower wages. We test this hypothesis for a sample of young, male, full-time employees in Western Germany during the period 1999 - 2010. Based on instrumental variables estimation, we show that an increase in the youth share by one percentage point is predicted to decrease a young worker's wages by about 3%. Moreover, our results suggest that a substantial part of this effect can be ascribed to members of larger age groups being more likely to be employed in lower-paying occupations." (Author's abstract, © Springer) ((en))

    Beteiligte aus dem IAB

    Roth, Duncan ;
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  • Literaturhinweis

    Do digital information technologies help unemployed job seekers find a job?: evidence from the broadband internet expansion in Germany (2018)

    Gürtzgen, Nicole ; Nolte, André; Pohlan, Laura ; Berg, Gerard J. van den ;

    Zitatform

    Gürtzgen, Nicole, André Nolte, Laura Pohlan & Gerard J. van den Berg (2018): Do digital information technologies help unemployed job seekers find a job? Evidence from the broadband internet expansion in Germany. (IZA discussion paper 11555), Bonn, 59 S.

    Abstract

    "This paper studies effects of the introduction of a new digital mass medium on reemployment of unemployed job seekers. We combine data on high-speed (broadband) internet availability at the local level with individual register data on the unemployed in Germany. We address endogeneity by exploiting technological peculiarities in the network that affected the roll-out of high-speed internet. The results show that high-speed internet improves reemployment rates after the first months of the unemployment spell. This is confirmed by complementary analysis with individual survey data suggesting that online job search leads to additional formal job interviews after a few months in unemployment." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))

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  • Literaturhinweis

    Do digital information technologies help unemployed job seekers find a job?: evidence from the broadband internet expansion in Germany (2018)

    Gürtzgen, Nicole ; Berg, Gerard J. van den ; Nolte, André; Pohlan, Laura ;

    Zitatform

    Gürtzgen, Nicole, André Nolte, Laura Pohlan & Gerard J. van den Berg (2018): Do digital information technologies help unemployed job seekers find a job? Evidence from the broadband internet expansion in Germany. (ZEW discussion paper 2018-030), Mannheim, 59 S.

    Abstract

    "This paper studies effects of the introduction of a new digital mass medium on reemployment of unemployed job seekers. We combine data on high-speed (broadband) internet availability at the local level with individual register data on the unemployed in Germany. We address endogeneity by exploiting technological peculiarities in the network that affected the roll-out of high-speed internet. The results show that high-speed internet improves reemployment rates after the first months of the unemployment spell. This is confirmed by complementary analysis with individual survey data suggesting that online job search leads to additional formal job interviews after a few months in unemployment." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))

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  • Literaturhinweis

    Do digital information technologies help unemployed job seekers find a job?: evidence from the broadband internet expansion in Germany (2018)

    Gürtzgen, Nicole ; Berg, Gerard J. van den ; Pohlan, Laura ; Nolte, André;

    Zitatform

    Gürtzgen, Nicole, André Nolte, Laura Pohlan & Gerard J. van den Berg (2018): Do digital information technologies help unemployed job seekers find a job? Evidence from the broadband internet expansion in Germany. (Working papers / Institute for Evaluation of Labour Market and Education Policy 2018,21), Uppsala, 58 S.

    Abstract

    "This paper studies effects of the introduction of a new digital mass medium on reemployment of unemployed job seekers. We combine data on high-speed (broadband) internet availability at the local level with German individual register data. We address endogeneity by exploiting technological peculiarities that affected the roll-out of high-speed internet. The results show that highspeed internet improves reemployment rates after the first months in unemployment. This is confirmed by complementary analyses with individual survey data suggesting that internet access increases online job search and the number of job interviews after a fewmonths in unemployment." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))

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  • Literaturhinweis

    What hides behind the German labor market miracle?: Unemployment insurance reforms and labor market dynamics (2018)

    Hartung, Benjamin; Jung, Philip ; Kuhn, Moritz ;

    Zitatform

    Hartung, Benjamin, Philip Jung & Moritz Kuhn (2018): What hides behind the German labor market miracle? Unemployment insurance reforms and labor market dynamics. (CEPR discussion paper 13328), London, 66 S.

    Abstract

    "A key question in labor market research is how the unemployment insurance system affects unemployment rates and labor market dynamics. We revisit this old question studying the German Hartz reforms. On average, lower separation rates explain 76% of declining unemployment after the reform, a fact unexplained by existing research focusing on job finding rates. The reduction in separation rates is heterogeneous, with long-term employed, high-wage workers being most affected. We causally link our empirical findings to the reduction in long-term unemployment benefits using a heterogeneous-agent labor market search model. Absent the reform, unemployment rates would be 50% higher today." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))

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  • Literaturhinweis

    Do employers have more monopsony power in slack labor markets? (2018)

    Hirsch, Boris ; Schnabel, Claus ; Jahn, Elke ;

    Zitatform

    Hirsch, Boris, Elke Jahn & Claus Schnabel (2018): Do employers have more monopsony power in slack labor markets? In: ILR review, Jg. 71, H. 3, S. 676-704., 2017-07-11. DOI:10.1177/0019793917720383

    Abstract

    "This article confronts monopsony theory's predictions regarding workers' wages with observed wage patterns over the business cycle. Using German administrative data for the years 1985 to 2010 and an estimation framework based on duration models, the authors construct a time series of the labor supply elasticity to the firm and estimate its relationship to the unemployment rate. They find that firms possess more monopsony power during economic downturns. Half of this cyclicality stems from workers' job separations being less wage driven when unemployment rises, and the other half mirrors that firms find it relatively easier to poach workers. Results show that the cyclicality is more pronounced in tight labor markets with low unemployment, and that the findings are robust to controlling for time-invariant unobserved worker or plant heterogeneity. The authors further document that cyclical changes in workers' entry wages are of similar magnitude as those predicted under pure monopsonistic wage setting." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))

    Beteiligte aus dem IAB

    Jahn, Elke ;
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    Wiederbeschäftigungschancen Älterer: Wo Vermittlungsfachkräfte Handlungsbedarf sehen (2018)

    Homrighausen, Pia ; Wolf, Katja ;

    Zitatform

    Homrighausen, Pia & Katja Wolf (2018): Wiederbeschäftigungschancen Älterer: Wo Vermittlungsfachkräfte Handlungsbedarf sehen. (IAB-Kurzbericht 11/2018), Nürnberg, 8 S.

    Abstract

    "Bei einer alternden Bevölkerung und hohem Fachkräftebedarf ist es besonders wichtig, die Beschäftigungschancen älterer Menschen zu verbessern. Deutschlandweit waren im Jahresdurchschnitt 2016 gut 550.000 Personen im Alter von über 54 Jahren arbeitslos gemeldet. Bei einer Befragung von Vermittlungsfachkräften in den Agenturen für Arbeit zum Vermittlungsprozess arbeitsloser Personen ab 55 Jahren geben die Befragten fast ausnahmslos an, ältere Arbeitsuchende würden oft spezifische Probleme aufweisen, die den Weg in eine neue Beschäftigung erschweren. Als größte Hürden gelten gesundheitliche Einschränkungen, aber auch Vorbehalte der Unternehmen gegenüber Älteren. Die Experten aus der Praxis wurden auch gefragt, ob es aus ihrer Sicht einen Bedarf an speziellen Angeboten für Ältere gibt. In diesem Kontext stützt sich der Kurzbericht auch auf Befunde einer Studie zur früheren 'Entgeltsicherung für ältere Arbeitnehmer'." (Autorenreferat, IAB-Doku)

    Beteiligte aus dem IAB

    Wolf, Katja ;
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  • Literaturhinweis

    Direct and indirect effects of training vouchers for the unemployed (2018)

    Huber, Martin ; Strittmatter, Anthony ; Lechner, Michael ;

    Zitatform

    Huber, Martin, Michael Lechner & Anthony Strittmatter (2018): Direct and indirect effects of training vouchers for the unemployed. In: Journal of the Royal Statistical Society. Series A, Statistics in Society, Jg. 181, H. 2, S. 441-463. DOI:10.1111/rssa.12279

    Abstract

    "The paper evaluates the effects of awarding vouchers for vocational training on the employment outcomes of unemployed voucher recipients in Germany, as well as the potential mechanism through which they operate. This study assesses the direct effects of voucher assignment net of actual redemption, which may be driven by preference shaping and learning about possible human capital investments or simply by the costs of information gathering. Using a formal mediation analysis framework based on sequential conditional independence assumptions and semiparametric matching estimators, our results suggest that the negative short-term and positive long-term employment effects of receiving a voucher are mainly driven by actual training participation. However, the direct effect of just obtaining a voucher is negative over the short run as well. This result points to potential losses in the effectiveness of such training provision systems if individuals decide not to redeem vouchers, as the chances of employment are lower than under non-award over the short run and under redemption over the long run, which makes non-redemption the least attractive option." (Author's abstract, Published by arrangement with John Wiley & Sons) ((en))

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  • Literaturhinweis

    The cyclicality of the stepping-stone effect of temporary agency employment (2018)

    Jahn, Elke J. ; Rosholm, Michael ;

    Zitatform

    Jahn, Elke J. & Michael Rosholm (2018): The cyclicality of the stepping-stone effect of temporary agency employment. (IZA discussion paper 11377), Bonn, 40 S.

    Abstract

    "This paper investigates whether the stepping-stone effect of temporary agency employment varies over the business cycle. Using German administrative data for the period 1985-2012 and an estimation framework based on the timing-of-events model, we estimate in-treatment and post-treatment effects and their relationship to the aggregate unemployment rate. We find evidence of a strong lock-in effect of agency employment, particularly in tight labor markets. This suggests that firms do not use agency employment as a screening device when unemployment is low. Moreover, the positive post-treatment effect is noticeably larger in periods of high unemployment, indicating that workers might be activating networks they established while in treatment. We further document that the matching quality in terms of earnings improves for those leaving unemployment directly from agency employment. This gain is higher when unemployment is low." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))

    Beteiligte aus dem IAB

    Jahn, Elke J. ;
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  • Literaturhinweis

    There and back again: A simple theory of planned return migration (2018)

    Knauth, Florian; Wrona, Jens;

    Zitatform

    Knauth, Florian & Jens Wrona (2018): There and back again: A simple theory of planned return migration. (CESifo working paper 7388), München, 42 S.

    Abstract

    "We present supportive empirical evidence and a new theoretical explanation for the negative selection into planned return migration between similar regions in Germany. In our model costly temporary and permanent migration are used as imperfect signals to indicate workers' high but otherwise unobservable skills. Production thereby takes place in teams with individual skills as strategic complements. Wages therefore are determined by team performance and not by individual skill, which is why migration inflicts a wage loss on all workers, who expect the quality of their co-workers to decline. In order to internalise this negative migration externality, which leads to sub-optimally high levels of temporary and permanent migration in a laissezfaire equilibrium, we propose a mix of two policy instruments, which reduce initial outmigration while at the same time inducing later return migration." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))

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    "Durchläufer" und "Drop-Outs": (Dis-)Kontinuitäten von Ausbildungsverläufen im dualen System (2018)

    Kotte, Volker;

    Zitatform

    Kotte, Volker (2018): "Durchläufer" und "Drop-Outs". (Dis-)Kontinuitäten von Ausbildungsverläufen im dualen System. In: Zeitschrift für Pädagogik, Jg. 64, H. 4, S. 441-460., 2017-09-07.

    Abstract

    "Am Beispiel der Ausbildungsanfänger_innen des Jahrganges 2005 in Deutschland wird gezeigt, dass der Anteil echter Ausbildungsabbrüche im dualen System etwas mehr als 6 % beträgt. Fast 90 % des Jahrganges erreichen bis Mitte Zwanzig einen Berufsabschluss oder eine weitergehende Qualifikation. Wird nur eine anerkannte Berufsausbildung betrachtet, sind es fast 80 % der Ausbildungsanfänger_innen. Die Mehrheit aller Ausbildungen im dualen System (rund 73 %) verläuft in kontinuierlicher Form, d. h. es gibt weder zeitliche Unterbrechungen noch Wechsel der Berufsordnungen. Zwischen dem Ausbildungsverlauf, dem erfolgreichen Abschluss und der späteren Arbeitsmarktintegration werden Zusammenhänge deutlich: Personen mit kontinuierlichen Ausbildungsverläufen weisen höhere Beschäftigungszeiten und geringere Verweildauern in Arbeitslosigkeit auf als diskontinuierliche Ausbildungsverläufe. Problematisch erweist sich die Situation für diejenigen, die eine Ausbildung abbrechen und auch später keine berufliche Qualifikation erreichen: Hier ist in vielen Fällen von keiner gelungenen oder nur einer ungünstigen Arbeitsmarktintegration auszugehen." (Autorenreferat, © Beltz Juventa)

    Beteiligte aus dem IAB

    Kotte, Volker;
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  • Literaturhinweis

    Urban subcentres in German city regions: identification, understanding, comparison (2018)

    Krehl, Angelika ;

    Zitatform

    Krehl, Angelika (2018): Urban subcentres in German city regions: identification, understanding, comparison. In: Papers in regional science, Jg. 97, H. S1, S. S79-S104. DOI:10.1111/pirs.12235

    Abstract

    Whereas many studies exist regarding urban subcentre identification, systematic analyses of these methods' characteristics are scarce. This paper addresses and reflects these issues for one selected method, the locally weighted regression (LWR) approach. Methodologically the study concludes that no 'one size fits all' method exists, but that the LWR is a sensitive means to identify urban subcentres. Content-wise the study finds that German city regions are fairly monocentric, as all identified subcentres are of local relevance only. Comparisons to the urban spatial structure in US metro areas, to which the same LWR is applied, however, prove to be fairly complicated.

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  • Literaturhinweis

    Labour market effects of retraining for the unemployed: the role of occupations (2018)

    Kruppe, Thomas ; Lang, Julia ;

    Zitatform

    Kruppe, Thomas & Julia Lang (2018): Labour market effects of retraining for the unemployed. The role of occupations. In: Applied Economics, Jg. 50, H. 14, S. 1578-1600., 2017-08-15. DOI:10.1080/00036846.2017.1368992

    Abstract

    "We analyse the impact of retraining for unemployed low-skilled job-seekers in Germany. This extensive training programme leads to a formal vocational degree, which is often required to access certain professions. Applying statistical matching methods, we find that on average, after a period with large lock-in effects, retraining strongly increases the employment probability of participants, especially women. We add to the literature by estimating the employment effects for different occupations for which participants are trained. Our results show that there are substantial differences depending on the occupation. As the composition of trained occupations differs for men and women, segregation could be a driver of higher employment effects for women. However, comparisons of men and women trained for the same occupations reveal that even after controlling for segregation, women profit more from retraining. While caseworkers are instructed to choose professions with high labour demand, other aspects, such as working conditions, preferences and aptitudes of participants, should be crucial in the choice of a suitable occupation. An individual assessment of the suitability of an occupation could therefore improve the overall effectiveness of the programme." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))

    Beteiligte aus dem IAB

    Lang, Julia ;
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  • Literaturhinweis

    Essays on unemployment, job search behavior and policy interventions (2018)

    Pohlan, Laura ; Nolte, André; Blömer, Maximilian ; Gürtzgen, Nicole ; Bergemann, Annette; Berg, Gerard J. van den ; Stichnoth, Holger; Uhlendorff, Arne ;

    Zitatform

    Pohlan, Laura (2018): Essays on unemployment, job search behavior and policy interventions. Mannheim, XIV, 235 S.

    Abstract

    "This dissertation explores through which channels unemployment leads to exclusion from society and how policy interventions and technological innovations affect individual job search behavior and are able to bring unemployed persons back into the labor market. All four chapters contained in this dissertation are based on large individual-level data sets from Germany and aim at identifying causal relationships by employing different empirical methods. This thesis starts in the first chapter with an analysis of how job loss impacts different dimensions of social exclusion and shows that unemployment has detrimental economic and social effects. In the second chapter, which is co-authored by Annette Bergemann and Arne Uhlendorff, we study employment effects of participation in job creation schemes in the years after German reunification. We find that participation in job creation programs is beneficial for high skilled women in times of economic instability. In the third chapter, my co-authors Maximilian Blömer, Nicole Gürtzgen, Holger Stichnoth, Gerard van den Berg and I estimate an equilibrium job search model and simulate the introduction of different minimum wage levels. The results indicate that minimum wage effects on unemployment are non-linear and highly dependent on the labor market structure. In the last chapter, which is co-authored by Nicole Gürtzgen, André Nolte and Gerard van den Berg, we find that high-speed internet leads to higher reemployment probabilities with a certain time delay. This effect is particularly pronounced for unemployed males." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))

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  • Literaturhinweis

    Institutional reforms and an incredible rise in old age employment (2018)

    Riphahn, Regina T. ; Schrader, Rebecca;

    Zitatform

    Riphahn, Regina T. & Rebecca Schrader (2018): Institutional reforms and an incredible rise in old age employment. (LASER discussion papers 111), Erlangen, 52 S.

    Abstract

    "We investigate whether a cut in unemployment benefit payout periods affected older workers' labor market transitions. We apply rich administrative data and exploit a difference-in-differences approach. We compare the reference group of 40-44 year olds with constant benefit payout periods to older treatment groups with reduced payout durations. For the latter job exit rates declined, job finding rates increased, the propensity to remain employed increased, and the propensity to remain unemployed declined after the reform. These patterns suggest that the reform of unemployment benefits may be one of the reasons behind the recent incredible rise in old age employment in Germany." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))

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  • Literaturhinweis

    The scars of youth: effects of early-career unemployment on future unemployment experience (2018)

    Schmillen, Achim; Umkehrer, Matthias ;

    Zitatform

    Schmillen, Achim & Matthias Umkehrer (2018): The scars of youth. Effects of early-career unemployment on future unemployment experience. In: International Labour Review, Jg. 156, H. 3/4, S. 465-494., 2016-12-01. DOI:10.1111/ilr.12079

    Abstract

    "Does early-career unemployment cause future unemployment? The authors approach this question using German administrative matched employer - employee data that track almost 700,000 individuals over 24 years. Instrumenting early-career unemployment with firm-specific labour demand shocks, they find significant and long-lasting 'scarring effects'. In the mean, each additional day of unemployment during the first eight years on the labour market increases unemployment in the following 16 years by half a day. However, quantile regressions show that the scarring effects are much stronger for individuals who already suffer from lengthy and repeated spells of unemployment." (Author's abstract, Published by arrangement with John Wiley & Sons) ((en))

    Beteiligte aus dem IAB

    Umkehrer, Matthias ;
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  • Literaturhinweis

    Graduate migration in Germany - new evidence from an event history analysis (2018)

    Teichert, Christian ; Otto, Anne ; Niebuhr, Annekatrin ; Rossen, Anja ;

    Zitatform

    Teichert, Christian, Annekatrin Niebuhr, Anne Otto & Anja Rossen (2018): Graduate migration in Germany - new evidence from an event history analysis. (IAB-Discussion Paper 03/2018), Nürnberg, 30 S.

    Abstract

    "Jungen Hochschulabsolventen wird wesentliche Bedeutung für die wirtschaftliche Entwicklung von Regionen beigemessen. Die räumliche Mobilität der Absolventen ist daher für regionalpolitische Entscheidungsträger von erheblicher Relevanz. Dieser Aspekt ist vor allem für gering verdichtete und eher ländliche Regionen bedeutsam, die häufig Probleme haben, junge hochqualifizierte Arbeitskräfte anzuziehen. Wir verwenden Verweildaueranalysen, um die Migration von Absolventen nach dem Verlassen der Hochschule zu untersuchen. Die Untersuchung basiert auf einem Datensatz, der erwerbsbiographische Daten des IAB und Absolventendaten mehrerer Hochschulen verknüpft. Die Datengrundlage ermöglicht eine sehr detaillierte Analyse der Abwanderung von Absolventen aus der Hochschulregion - in räumlicher wie in zeitlicher Hinsicht. Die Ergebnisse der Untersuchung zeigen, dass die meisten Wanderungsereignisse während der ersten sieben Jahre nach dem Hochschulabschluss stattfinden. Zudem zeigt sich, dass die Arbeitserfahrung, welche die Absolventen vor ihrem Abschluss sammeln konnte, für die Migrationsentscheidung eine wichtige Rolle spielt. Dieser Befund weist auf den Stellenwert von Arbeitsmarktkontakten und sozialen Netzwerken für den Arbeitsmarkteinstieg und die räumliche Mobilität von Hochschulabsolventen hin." (Autorenreferat, IAB-Doku)

    Beteiligte aus dem IAB

    Otto, Anne ; Niebuhr, Annekatrin ; Rossen, Anja ;
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  • Literaturhinweis

    Active labour market policies in Germany: do regional labour markets benefit? (2018)

    Wapler, Rüdiger; Wolf, Katja ; Werner, Daniel;

    Zitatform

    Wapler, Rüdiger, Daniel Werner & Katja Wolf (2018): Active labour market policies in Germany. Do regional labour markets benefit? In: Applied Economics, Jg. 50, H. 51, S. 5561-5578., 2018-05-01. DOI:10.1080/00036846.2018.1487526

    Abstract

    "This article examines on a regional level whether active labour market policies (ALMP) improve the matching process. To take the fact of heterogeneous search effectiveness during programme participation into account, we distinguish between current and former programme participants. Our findings based on a regional augmented matching function show that higher search effectiveness due to ALMP is not outweighed by indirect effects on nonparticipants. The total number of matches in a region increases with a higher share of former programme participants among the jobseekers. However, these effects largely differ between programme types." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))

    Beteiligte aus dem IAB

    Wapler, Rüdiger; Wolf, Katja ;
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  • Literaturhinweis

    Do active labour market policies for welfare recipients in Germany raise their regional outflow into work?: A matching function approach (2018)

    Wapler, Rüdiger; Wolff, Joachim ; Wolf, Katja ;

    Zitatform

    Wapler, Rüdiger, Katja Wolf & Joachim Wolff (2018): Do active labour market policies for welfare recipients in Germany raise their regional outflow into work? A matching function approach. (IAB-Discussion Paper 08/2018), Nürnberg, 39 S.

    Abstract

    "Viele empirische Studien haben die Effekte der Teilnahme an verschiedenen aktiven arbeitsmarktpolitischen Maßnahmen auf den Erfolg der Teilnehmenden am Arbeitsmarkt untersucht. Nur wenige empirische Studien haben sich mit Wirkungen dieser Maßnahmen auf den regionalen Matchingprozess zwischen Arbeitsuchenden und Vakanzen beschäftigt. Ein grundlegender Bestandteil vieler Reformen der Arbeitslosenunterstützung von Arbeitslosen, auch der Hartz-Reformen in Deutschland, war die Aktivierung von arbeitslosen Personen durch einen intensiven Einsatz aktiver arbeits-marktpolitischer Maßnahmen. Folglich ist es von zentraler Bedeutung, die Wirkungen dieser Maßnahmen auf die Effizienz des Matchingprozesses zu verstehen. In dieser Studie werden Paneldaten der Jobcenter in Deutschland im Zeitraum 2006 bis 2011 auf Quartalsbasis verwendet, um mit einem Matchingfunktionsansatz die Effekte der quantitativ bedeutsamsten arbeitsmarktpolitischen Maßnahmen auf den Umfang der Abgänge aus Arbeitsuche in ungeförderte versicherungspflichtige Beschäftigung zu untersuchen. Die Schätzungen erfolgen mit der Generalisierten Momentenmethode. Die Befunde sprechen für einen positiven Einfluss einiger Maßnahmen auf die Matchingeffizienz. Nur für wenige Maßnahmen lassen sich keine oder negative Effekte auf die Effizienz des Matchingprozesses nachweisen, was damit zusammenhängen dürfte, dass die betreffenden Maßnahmen in sehr hohen Umfang eingesetzt wurden." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    Intergenerational effects of further vocational training in Germany (2018)

    Zabel, Cordula ; Kopf, Eva;

    Zitatform

    Zabel, Cordula & Eva Kopf (2018): Intergenerational effects of further vocational training in Germany. In: Community, work & family, Jg. 21, H. 5, S. 581-598., 2018-08-31. DOI:10.1080/13668803.2018.1527757

    Abstract

    "This article analyses the influence of unemployed parents' further vocational training on their children's future apprenticeship and employment opportunities. We focus on households receiving means-tested benefits in Germany and investigate whether parents' further vocational training helps avoid an intergenerational transmission of unemployment. Parents' further vocational training can affect children's future apprenticeship and employment opportunities directly, for instance by raising the value attributed to education and training within the family. Indirect effects via parents' improved employment opportunities are possible as well. The sample consists of adolescents who were 14 - 17 years old when their parents participated in a further vocational training programme. We evaluate apprenticeship and employment outcomes for the young adults at ages 17 - 23 using entropy balancing methods on the basis of rich large-scale register data. Our findings indicate significantly positive effects of parents' further vocational training on children's apprenticeship enrolment but non-significant or negative effects on children's regular employment at young ages. Moreover, mediation analysis gives evidence that these effects are partly mediated via an increase in parents' own employment opportunities. Overall, our analyses indicate that parents' further vocational training improves the qualifications of the next generation as well." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))

    Beteiligte aus dem IAB

    Zabel, Cordula ;
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  • Literaturhinweis

    Wie wirken Zusatzjobs und Trainingsmaßnahmen auf die Arbeitsmarktchancen von jungen Erwachsenen in unterschiedlichen familiären Situationen? (2017)

    Achatz, Juliane; Schels, Brigitte ; Wolff, Joachim ;

    Zitatform

    Achatz, Juliane, Brigitte Schels & Joachim Wolff (2017): Wie wirken Zusatzjobs und Trainingsmaßnahmen auf die Arbeitsmarktchancen von jungen Erwachsenen in unterschiedlichen familiären Situationen? In: Zeitschrift für Evaluation, Jg. 16, H. 1, S. 37-69., 2016-05-24.

    Abstract

    "Der Beitrag untersucht erstmals die Wirkungen von arbeitsmarktpolitischen Maßnahmen für junge Arbeitslose unter Berücksichtigung ihrer familiären Gegebenheiten. Überschneiden sich im jungen Erwachsenenalter Übergänge ins Erwerbsleben mit Partnerschaft und Familiengründung, so müssen arbeitslose Frauen und Männer familiäre Anforderungen mit der Arbeitssuche, Maßnahmenteilnahme oder mit einer Erwerbstätigkeit in Einklang bringen. Mit administrativen Daten werden mittels Propensity Score Matching die Eingliederungswirkungen von Zusatzjobs und Trainingsmaßnahmen für 18- bis 30-jährige Bezieher(innen) von Arbeitslosengeld II untersucht. Insbesondere junge Mütter profitieren von einer Teilnahme, dabei als einzige Teilgruppe auch von Zusatzjobs. Auf dieser Grundlage werden in der Evaluationsliteratur bislang nicht beachtete Wirkmechanismen von arbeitsmarktpolitischen Maßnahmen und Ansätze für weiterführende Forschung diskutiert." (Autorenreferat, IAB-Doku)

    Beteiligte aus dem IAB

    Wolff, Joachim ;
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  • Literaturhinweis

    The post-reform effectiveness of the new German start-up subsidy for the unemployed (2017)

    Bellmann, Lutz ; Tübbicke, Stefan ; Caliendo, Marco ;

    Zitatform

    Bellmann, Lutz, Marco Caliendo & Stefan Tübbicke (2017): The post-reform effectiveness of the new German start-up subsidy for the unemployed. (IZA discussion paper 11055), Bonn, 35 S.

    Abstract

    "Start-up subsidies for the unemployed have long been an important active labor market policy strategy in Germany. The current subsidy program underwent a major reform in 2011 that changed its key parameters: support was lowered, eligibility criteria were tightened and entitlement was abandoned by granting caseworkers the right to reject applications. Ex-ante predictions on the post-reform effectiveness of the program are ambiguous, and knowledge about the importance of institutional details of such a program is very limited, making a new evaluation necessary. In our descriptive analysis, we compare personal and business characteristics of participants before and after the reform and we find significant differences in terms of gender composition, educational attainment and industry-specific experience. Post-reform participants also perform better in terms of subsequent labor market integration and show signs of higher commitment. These findings give us some indication for interpreting our estimates of causal effects of the post-reform program. We find that for both men and women, employment and income effects of the post-reform program are positive, sizable, and larger than what was estimated for the pre-reform program. All in all, the program's effectiveness seems to have improved through the reform. Potential reasons for this are discussed and include better screening of participants by caseworkers, higher rates of commitment and changes in macroeconomic conditions." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))

    Beteiligte aus dem IAB

    Bellmann, Lutz ; Tübbicke, Stefan ;
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  • Literaturhinweis

    Under heavy pressure: intense monitoring and accumulation of sanctions for young welfare recipients in Germany (2017)

    Berg, Gerard J. van den ; Wolff, Joachim ; Uhlendorff, Arne ;

    Zitatform

    Berg, Gerard J. van den, Arne Uhlendorff & Joachim Wolff (2017): Under heavy pressure. Intense monitoring and accumulation of sanctions for young welfare recipients in Germany. (IZA discussion paper 10730), Bonn, 39 S.

    Abstract

    "Mit der Einführung der Grundsicherung für Arbeitsuchende im Jahr 2005 wurde in Deutschland ein System von Sanktionen implementiert, das für Arbeitslosengeld(ALG)-II-Bezieher im Alter von unter 25 Jahren besonders starke Leistungsminderungen nach sich ziehen kann. In unserem Untersuchungszeitraum der Jahre 2007 bis 2009 war bei allen Pflichtverletzungen außer den Meldeversäumnissen für Unter-25-jährige vorgesehen, dass bei einer ersten Pflichtverletzung die ALG-II-Regelleistung für drei Monate entfällt. Folgt eine zweite Sanktion dieser Art innerhalb von einem Jahr, entfällt das gesamte ALG II für drei Monate und damit auch die Leistungen für Unterkunft und Heizung. Diese Studie untersucht Effekte dieser Sanktionen auf den Erfolg der Arbeitsuche und einen Rückzug vom Arbeitsmarkt von jungen ALG-II-Beziehern. Es wird ein administrativer Datensatz des Zugangs von jungen männlichen ALG-II-Beziehern in Westdeutschland ausgewertet, die zum Zeitpunkt des Zugangs keiner versicherungspflichtigen Beschäftigung oder betrieblichen Ausbildung nachgingen. Die Schätzungen erfolgen getrennt für alleinlebende junge Männer und junge Männer, die mit anderen Bedarfsgemeinschaftsmitgliedern zusammen leben. Junge Männer in Mehrpersonenbedarfsgemeinschaften sollten im Falle einer Sanktionierung ihre Suchaktivitäten weniger stark intensivieren und ihre Anspruchslöhne nicht so weit zurücknehmen wie alleinlebende junge Männer. Der Grund dafür für ist, dass junge Männer in Mehrpersonenbedarfsgemeinschaften durch andere Bedarfsgemeinschaftsmitglieder (finanziell) unterstützt werden. Die Schätzungen beruhen auf einem multivariaten Verweildauermodell, das die Selektion durch unbeobachtbare Faktoren berücksichtigt. Simultan modelliert werden die Übergangsrate in die erste und in die zweite Sanktion, die Übergangsrate in ungeförderte versicherungspflichtige Beschäftigung und die Rate des Rückzugs aus dem Erwerbsleben sowie im Falle eines Übergangs in eine ungeförderte versicherungspflichtige Beschäftigung das Tagesentgelt. Die Befunde zeigen, dass aufgrund der ersten ebenso wie der zweiten Sanktion die individuelle Übergangsrate in Beschäftigung der jungen ALG-II-Bezieher steigt, wobei die erzielten Entgelte nur wegen der ersten Sanktionierung geringer ausfallen. Die erste Sanktion erhöht für beide Gruppen junger Männer die Rate des Rückzugs aus dem Erwerbsleben; die zweite Sanktion verstärkt den Effekt der ersten nur für alleinlebende junge Männer." (Autorenreferat, IAB-Doku)

    Beteiligte aus dem IAB

    Wolff, Joachim ; Uhlendorff, Arne ;
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  • Literaturhinweis

    Targeted wage support for older unemployed workers: An evaluation combining survey and register data from a randomized controlled field experiment (2017)

    Berg, Gerard J. van den ; Homrighausen, Pia ; Stephan, Gesine ;

    Zitatform

    Berg, Gerard J. van den, Pia Homrighausen & Gesine Stephan (2017): Targeted wage support for older unemployed workers. An evaluation combining survey and register data from a randomized controlled field experiment. (LASER discussion papers 100), Erlangen, 35 S.

    Abstract

    "Older displaced workers may use their previous wage as a marker of their current productivity, which may result in rather high reservation wages. This paper examines a targeted wage support program in which older unemployed workers who take up a job paying less than their previous job qualify for monetary compensation covering part of the wage loss. We sent out information brochures about the program to 2,600 randomly selected older unemployed men. We use survey and register data to investigate the effect of the information treatment on awareness of the program and on individual labor market outcomes, and we estimate effects of awareness on the take-up and on labor market outcomes, taking into account that the program may have ex ante effects on search behavior. We develop a job search model to derive theoretical implications. As awareness is only observed in the survey, the program effects are estimated using 2-Sample Instrumental Variables (2SIV) combining the survey and register data. The paper thus provides a novel and feasible framework for the use of RCTs with information treatments, combined survey and register data and 2SIV to study dynamic outcomes." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))

    Beteiligte aus dem IAB

    Stephan, Gesine ;
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  • Literaturhinweis

    Machbarkeitsstudie für ein Forschungsvorhaben Sonn- und Feiertagsarbeit in sog. Callcentern: Endbericht (2017)

    Breidenbach, Philipp; Fehn, Rebecca; Schaffner, Sandra ; Janisch, Laura; Dehos, Fabian;

    Zitatform

    Breidenbach, Philipp, Fabian Dehos, Rebecca Fehn, Laura Janisch & Sandra Schaffner (2017): Machbarkeitsstudie für ein Forschungsvorhaben Sonn- und Feiertagsarbeit in sog. Callcentern. Endbericht. (Bundesministerium für Arbeit und Soziales. Forschungsbericht 506), Berlin, 67 S.

    Abstract

    "Die Bundesregierung prüft den Erlass einer Bundesverordnung aus Gründen des Gemeinwohls, um telefonische und elektronische Dienstleistungen in bisher geregeltem Umfang weiterhin zu ermöglichen. Eine solche Gemeinwohlverordnung kann gerechtfertigt sein, wenn Arbeitsplatzverluste in größerem Umfang zu erwarten sind und das Gemeinwohl gefährden. Aussagen zu möglichen Arbeitsplatzverlusten können aber aktuell nicht fundiert getroffen werden, da sich Callcenter und deren Beschäftigte in den bestehenden Datensätzen nur teilweise identifizieren lassen. Daher lassen sich auch keinerlei Aussagen über mögliche Arbeitsplatzverluste treffen.
    Eine umfangreiche Betriebsbefragung erscheint die einzig erfolgsversprechende Option solche Informationen zu gewinnen, anhand derer Arbeitsplatzeffekte analysiert werden können. Dies kann zum einen über eine Erweiterung des IAB-Betriebspanels und zum anderen über eine gesonderte Betriebsbefragung erfolgen. Anhand der Ergebnisse einer solchen Befragung sollte es möglich sein, die Zahl der Beschäftigten sowie ihr Arbeitsvolumen in Callcentern zu bestimmen. Des Weiteren zeigt diese Machbarkeitsstudie, dass kein einzelnes Analyseinstrument verspricht eigenständig präzise Vorhersagen zu liefern. Aus diesem Grund sollte ein Methodenmix verschiedener Herangehensweisen erfolgen, der aber auch die Gefahr birgt, dass aufgrund einer großen Spannbreite an Ergebnissen keine konsistenten Aussagen abgeleitet werden können." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    Give it another try: what are the effects of a public employment scheme especially designed for hard-to-place workers? (2017)

    Brändle, Tobias ; Fervers, Lukas ;

    Zitatform

    Brändle, Tobias & Lukas Fervers (2017): Give it another try. What are the effects of a public employment scheme especially designed for hard-to-place workers? (IAW-Diskussionspapiere 129), Tübingen, 32 S.

    Abstract

    "Job creation schemes (JCSs) have for a long time been considered to function as stepping stone into the labour market for unemployed workers. However, previous research has shown that public job creation schemes have mostly negative effects on the employment outcomes of participants, probably due to strong lock-in effects, which are particularly strong for unemployed workers with higher labour market attachment. This raises the question of whether JCSs could be an effective policy tool for very-hard-to-place workers who have very low job chances anyway. We contribute to this discussion by analysing a JCS that employs a special selection mechanism to identify these workers. Relying on a combination of administrative data and survey data, we employ radius-matching with regression adjustment to estimate treatment effects. Our results indicate that the effects are still negative but weaker than the ones reported in previous studies. Furthermore, we point to effect heterogeneity with regard to contract duration which suggests that the results are more optimistic for shorter contracts. Finally, we show that the results are sensitive to the inclusion of survey variables, even if high quality administrative data are available." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))

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  • Literaturhinweis

    Außenhandel und Erwerbsverläufe im Verarbeitenden Gewerbe: Arbeitnehmer in Deutschland profitieren vom Außenhandel - aber nicht alle (2017)

    Dauth, Wolfgang ; Findeisen, Sebastian ; Südekum, Jens;

    Zitatform

    Dauth, Wolfgang, Sebastian Findeisen & Jens Südekum (2017): Außenhandel und Erwerbsverläufe im Verarbeitenden Gewerbe: Arbeitnehmer in Deutschland profitieren vom Außenhandel - aber nicht alle. (IAB-Kurzbericht 15/2017), Nürnberg, 8 S.

    Abstract

    "Für die deutsche Industrie bietet der internationale Handel viele Chancen. Die Auswirkungen auf einzelne Beschäftigte hängen jedoch stark davon ab, wie die Branche, in der sie tätig sind, in den internationalen Handel eingebunden ist. Die Autoren untersuchen, was es für Arbeitskräfte in Deutschland bedeutet, wenn ihre Jobs durch Importkonkurrenz aus dem Ausland bedroht sind." (Autorenreferat, IAB-Doku)

    Beteiligte aus dem IAB

    Dauth, Wolfgang ;
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  • Literaturhinweis

    Should the unemployed care for the elderly?: The effect of subsidized occupational and further training in elderly care (2017)

    Dauth, Christine ; Lang, Julia ;

    Zitatform

    Dauth, Christine & Julia Lang (2017): Should the unemployed care for the elderly? The effect of subsidized occupational and further training in elderly care. (IAB-Discussion Paper 13/2017), Nürnberg, 57 S.

    Abstract

    "Der demografische Wandel wirkt sich in doppelter Weise auf den Bedarf an Pflegepersonal aus. Während die Zahl der pflegebedürftigen Personen immer weiter ansteigt, sinkt das Erwerbspersonenpotenzial. Eine Möglichkeit, einem Fachkräftemangel in der Altenpflege entgegenzuwirken, ist die Qualifizierung Arbeitsloser in diesem Berufsfeld. In dieser Studie untersuchen wir die Effekte geförderter Weiterbildung in der Altenpflege für Arbeitslose in Deutschland über einen Zeitraum von 12 Jahren. Unsere Ergebnisse zeigen, dass geförderte Weiterbildung in der Altenpflege die Beschäftigungschancen von Arbeitslosen langfristig deutlich verbessert. Zugleich verbleibt ein hoher konstanter Anteil dieser wiederbeschäftigten Arbeitslosen langfristig im Pflegebereich. Auf ein Defizit bei der Arbeitsqualität deuten jedoch ein hoher Teilzeitanteil und nur partielle positive Lohneffekte für bestimmte Umschulungsteilnehmer hin. Generell scheinen Weiterbildungsmaßnahmen in der Altenpflege aber ein geeignetes Mittel um Arbeitslose langfristig in der Altenpflege zu beschäftigen, was einem Fachkräfteengpass in diesem Bereich entgegenwirken könnte." (Autorenreferat, IAB-Doku)

    Beteiligte aus dem IAB

    Dauth, Christine ; Lang, Julia ;
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  • Literaturhinweis

    German robots - the impact of industrial robots on workers (2017)

    Dauth, Wolfgang ; Wößner, Nicole; Südekum, Jens; Findeisen, Sebastian ;

    Zitatform

    Dauth, Wolfgang, Sebastian Findeisen, Jens Südekum & Nicole Wößner (2017): German robots - the impact of industrial robots on workers. (CEPR discussion paper 12306), London, 57 S.

    Abstract

    "Wir untersuchen die Auswirkungen des Einsatzes von Industrierobotern auf die Erwerbsverläufe einzelner Beschäftigter im verarbeitenden Gewerbe, sowie die Auswirkungen auf lokale Arbeitsmärkte in Deutschland. Wir finden keine Anhaltspunkte dafür, dass Roboter insgesamt zu Jobverlusten führen, allerdings verändern sie die Struktur der Gesamtbeschäftigung. Jeder Roboter verdrängt zwei Jobs im verarbeitenden Gewerbe. Damit tragen Roboter mit etwa 275.000 Jobs zu nahezu 23 Prozent des gesamten Rückgangs der Beschäftigung in diesem Sektor bei. Dieser Rückgang wurde jedoch vollkommen durch zusätzliche Jobs im Dienstleistungssektor kompensiert. Dies geht nicht zu Lasten bereits beschäftigter Personen: Beschäftigte in Branchen, die verstärkt Roboter einsetzen hatten sogar eine höhere Beschäftigungsstabilität bei ihrem ursprünglichen Arbeitgeber. Wir beobachten dagegen einen systematischen Rückgang von Neueinstellungen in diesen Branchen. Die höhere Beschäftigungsstabilität ist oftmals mit geringeren Löhnen verbunden. Vor allem die Löhne von Personen mit Ausbildungsabschluss in Fertigungsberufen geraten durch den Einsatz von Robotern unter Druck. Bei Managern und Ingenieuren sind dagegen steigende Löhne zu verzeichnen. Im Aggregat führen Roboter also zu einem Anstieg der Arbeitsproduktivität, aber nicht zu einem Anstieg der Löhne. Damit tragen sie zum Rückgang der Lohnquote bei." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))

    Beteiligte aus dem IAB

    Dauth, Wolfgang ;
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  • Literaturhinweis

    German robots - the impact of industrial robots on workers (2017)

    Dauth, Wolfgang ; Südekum, Jens; Findeisen, Sebastian ; Wößner, Nicole;

    Zitatform

    Dauth, Wolfgang, Sebastian Findeisen, Jens Südekum & Nicole Wößner (2017): German robots - the impact of industrial robots on workers. (IAB-Discussion Paper 30/2017), Nürnberg, 62 S.

    Abstract

    "Wir untersuchen die Auswirkungen des Einsatzes von Industrierobotern auf die Erwerbsverläufe einzelner Beschäftigter im verarbeitenden Gewerbe, sowie die Auswirkungen auf lokale Arbeitsmärkte in Deutschland. Wir finden keine Anhaltspunkte dafür, dass Roboter insgesamt zu Jobverlusten führen, allerdings verändern sie die Struktur der Gesamtbeschäftigung. Jeder Roboter verdrängt zwei Jobs im verarbeitenden Gewerbe. Damit tragen Roboter mit etwa 275.000 Jobs zu nahezu 23 Prozent des gesamten Rückgangs der Beschäftigung in diesem Sektor bei. Dieser Rückgang wurde jedoch vollkommen durch zusätzliche Jobs im Dienstleistungssektor kompensiert. Dies geht nicht zu Lasten bereits beschäftigter Personen: Beschäftigte in Branchen, die verstärkt Roboter einsetzen hatten sogar eine höhere Beschäftigungsstabilität bei ihrem ursprünglichen Arbeitgeber. Wir beobachten dagegen einen systematischen Rückgang von Neueinstellungen in diesen Branchen. Die höhere Beschäftigungsstabilität ist oftmals mit geringeren Löhnen verbunden. Vor allem die Löhne von Personen mit Ausbildungsabschluss in Fertigungsberufen geraten durch den Einsatz von Robotern unter Druck. Bei Managern und Ingenieuren sind dagegen steigende Löhne zu verzeichnen. Im Aggregat führen Roboter also zu einem Anstieg der Arbeitsproduktivität, aber nicht zu einem Anstieg der Löhne. Damit tragen sie zum Rückgang der Lohnquote bei." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))

    Beteiligte aus dem IAB

    Dauth, Wolfgang ;
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  • Literaturhinweis

    Back to work: The long-term effects of vocational training for female job returners (2017)

    Doerr, Annabelle ;

    Zitatform

    Doerr, Annabelle (2017): Back to work: The long-term effects of vocational training for female job returners. (Freiburger Diskussionspapiere zur Ordnungsökonomik 17/02), Freiburg i. Br., 39 S.

    Abstract

    "This paper studies how training vouchers increase the employment prospects of women with interrupted employment histories. Using the population of female job returners who receive a training voucher to participate in training courses and a randomly selected control group from German administrative data, we analyze the effectiveness of training on the employment probability, monthly earnings and job quality. The results suggest that the receipt of a training voucher translates into a higher employment probability and higher monthly earnings. We find an positive impact on the job quality, e.g. the probability to be full-time employed increases significantly. In contrast, the probability to be marginally employed decreases by 5 percentage points in the long-run. We count this as an indicator for employment stability. The investigation of effect heterogeneity reveals some interesting insights regarding the vocational degrees, and the different types of training courses. The effectiveness of vocational training increases with the provided human capital in the courses. Several robustness checks support a causal interpretation of the results and highlight the importance of vocational training for the very special sub-group of female job-returners." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))

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    Wages in high-tech start-ups - do academic spin-offs pay a wage premium? (2017)

    Dorner, Matthias ; Schopen, Kathrin; Fryges, Helmut;

    Zitatform

    Dorner, Matthias, Helmut Fryges & Kathrin Schopen (2017): Wages in high-tech start-ups - do academic spin-offs pay a wage premium? In: Research Policy, Jg. 46, H. 1, 2016-09-17. DOI:10.1016/j.respol.2016.09.002

    Abstract

    "Wegen ihres Ursprungs an Universitäten operieren akademische Spinoffs an der Spitze der technologischen Entwicklung. Sie haben daher auch im Vergleich mit anderen High-Tech Gründungen eine relativ hohe Nachfrage nach Arbeitskräften mit hochentwickeltem Wissen und technischen Fähigkeiten. Folglich müssen Spinoffs potenziell eine Lohnprämie zahlen, um hinreichend ausgebildete Arbeitskräfte auf dem externen Arbeitsmarkt zu attrahieren und diese im Unternehmen zu halten. Theoretische Studien zu Bestimmungsfaktoren von Löhnen liefern jedoch auch Gegenargumente, die für niedrigere Löhne in Spinoffs sprechen können. Die vorliegende Studie untersucht ob akademische Spinoffs tatsächlich eine Lohnprämie bezahlen und welche Bestimmungsfaktoren mögliche Lohnunterschiede erklären. Zu diesem Zweck werden umfangreiche Employer-Employee-Paneldaten erstellt und mittels Mincer Lohnregressionen sowie erweiterten Panel Schätzverfahren nach Hausman-Taylor analysiert. Die Ergebnisse zeigen, dass Beschäftigte in akademischen Spinoffs nicht grundsätzlich eine Lohnprämie erhalten. Eine Ausnahme von diesem generellen Befund stellen akademischen Spinoffs dar, die universitäre Forschungsergebnisse oder Methodenentwicklungen kommerzialisieren. Diese Firmen zahlen ausschließlich Beschäftigten mit akademischem Abschluss (sowie studentischen Mitarbeitern) signifikante höhere Löhne als vergleichbaren Beschäftigten in anderen Spinoffs bzw. High-Tech Gründungen." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    Employment and earnings effects of awarding training vouchers in Germany (2017)

    Dörr, Annabelle; Paul, Marie ; Strittmatter, Anthony ; Fitzenberger, Bernd ; Kruppe, Thomas ;

    Zitatform

    Dörr, Annabelle, Bernd Fitzenberger, Thomas Kruppe, Marie Paul & Anthony Strittmatter (2017): Employment and earnings effects of awarding training vouchers in Germany. In: ILR review, Jg. 70, H. 3, S. 767-812., 2016-02-15. DOI:10.1177/0019793916660091

    Abstract

    "Participation in intensive training programs for the unemployed in Germany is allocated by awarding training vouchers. Using rich administrative data for all vouchers and actual program participation, the authors provide first estimates of the short-run and long-run employment and earnings effects of receiving a training voucher award based on a selection-on-observables assumption. The results imply that, after the award, voucher recipients experience long periods of lower labor market success compared to had they not received training vouchers. Small positive employment effects and no gains in earnings were observed four to seven years after the receipt of the voucher award. In addition, the findings suggest stronger positive effects both for all low-skilled individuals who were awarded and redeemed a voucher and for low-skilled and medium-skilled individuals who chose to take degree courses than for higher-skilled recipients." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))

    Beteiligte aus dem IAB

    Fitzenberger, Bernd ;
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  • Literaturhinweis

    Does granting linkage consent in the beginning of the questionnaire affect data quality? (2017)

    Eckman, Stephanie ; Haas, Georg-Christoph ;

    Zitatform

    Eckman, Stephanie & Georg-Christoph Haas (2017): Does granting linkage consent in the beginning of the questionnaire affect data quality? In: Journal of Survey Statistics and Methodology, Jg. 5, H. 4, S. 535-551., 2017-05-02. DOI:10.1093/jssam/smx016

    Abstract

    "Combining survey data with administrative data can make both sources more valuable to researchers, but often respondent consent is needed before such linkage can be done. Asking the linkage consent question at the beginning of the questionnaire yields higher consent rates than asking at the end. However, placing this question at the beginning of the survey may impact respondents' response behavior throughout the rest of the survey. In this study, we use techniques of causal analysis to investigate the effects of granting consent at the beginning of the survey on later response behavior. We find that responses to three of the four tested variables are not affected, but one variable did show increased measurement error." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))

    Beteiligte aus dem IAB

    Haas, Georg-Christoph ;
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    Rückwanderung von Erwerbspersonen - aktuelle Deutschlandzahlen im regionalen Vergleich (2017)

    Fuchs, Michaela ; Nadler, Robert ; Theuer, Stefan; Roth, Duncan ; Weyh, Antje ;

    Zitatform

    Fuchs, Michaela, Robert Nadler, Duncan Roth, Stefan Theuer & Antje Weyh (2017): Rückwanderung von Erwerbspersonen - aktuelle Deutschlandzahlen im regionalen Vergleich. In: Nationalatlas aktuell H. 11 (05.2017) 4, S. 1-11.

    Abstract

    "Die Rückwanderung von Erwerbspersonen ist ein Phänomen mit großen regionalen Unterschieden. Aktuelle Deutschlandkarten der erstmalig flächendeckend für alle 402 Kreise durchgeführten Analyse zu Männern und Frauen, Jungen und Alten sowie Hoch- und Geringqualifizierten zeigen klare räumliche Muster." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    Weiterbildungsberatung: Variationen in der Umsetzung eines neuen Dienstleistungsangebots der Bundesagentur für Arbeit (2017)

    Fuchs, Philipp ; Hamann, Silke ; Fuchs, Stefan ;

    Zitatform

    Fuchs, Philipp, Stefan Fuchs & Silke Hamann (2017): Weiterbildungsberatung: Variationen in der Umsetzung eines neuen Dienstleistungsangebots der Bundesagentur für Arbeit. In: Zeitschrift für Weiterbildungsforschung, Jg. 40, H. 3, S. 321-338., 2017-10-06. DOI:10.1007/s40955-017-0096-y

    Abstract

    "In einer digitalisierten Wissensgesellschaft besteht ein Bedarf an kontinuierlicher Erweiterung der Qualifikation durch Weiterbildung, um die Beschäftigungsfähigkeit zu sichern. Als Reaktion auf die gestiegene Bedeutung von Weiterbildung wurde von der Bundesagentur für Arbeit in 5 Regionen an 15 Standorten die Pilotierung eines Angebots der Weiterbildungsberatung unternommen. Hierbei variierten auf regionaler Ebene sowohl exogene Faktoren als auch endogene Faktoren. Anhand zweier Standorte wird hier der Prozess der Pilotierung des Angebots nachgezeichnet und erklärt. Das Beratungsverständnis, das sich an einem Standort stark am Ausgleich von Angebot und Nachfrage am Arbeitsmarkt orientiert, zielt auf die Verbesserung der Arbeitsvermittlung. Am anderen Standort lässt sich das Beratungsverständnis hingegen als eine ergebnisoffene, an den Neigungen und Wünschen der Beratenen orientierte Dienstleistung beschreiben. Dass es zu solch unterschiedlichen Formen der Umsetzung kommt, ist die Folge der Einpassung einer neuen Dienstleistung in den lokalen organisationalen und ökonomischen Kontext. Für die Etablierung eines inhaltlich spezialisierten und gleichzeitig offenen Beratungsangebots für alle Interessierten erscheint eine Betonung des (institutionellen) Ziels der Arbeitsvermittlung im Rahmen der Weiterbildungsberatung problematisch, wenn dies zulasten der Orientierung an den Wünschen der Ratsuchenden geht und die Beratung somit einen stärker direktiven Charakter annimmt." (Autorenreferat, © W. Bertelsmann Verlag)

    Beteiligte aus dem IAB

    Hamann, Silke ; Fuchs, Stefan ;
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  • Literaturhinweis

    Maßnahmen zur Aktivierung und beruflichen Eingliederung: Höhere Beschäftigungseffekte für Langzeitarbeitslose (2017)

    Harrer, Tamara ; Moczall, Andreas; Wolff, Joachim ;

    Zitatform

    Harrer, Tamara, Andreas Moczall & Joachim Wolff (2017): Maßnahmen zur Aktivierung und beruflichen Eingliederung: Höhere Beschäftigungseffekte für Langzeitarbeitslose. (IAB-Kurzbericht 26/2017), Nürnberg, 8 S.

    Abstract

    "Mit den Maßnahmen zur Aktivierung und beruflichen Eingliederung (MAbE) werden Kursteilnahmen und die Einschaltung privater Arbeitsvermittlungen ebenso wie das Sammeln praktischer Kenntnisse im Betrieb gefördert, um die Eingliederung der Teilnehmenden in den Arbeitsmarkt zu unterstützen. Die Autoren untersuchen, ob MAbE-Teilnahmen die Eingliederungschancen von ALG-II-Beziehern erhöhen, ob die Wirkungen der MAbE deutlich anders ausfallen als die ihrer Vorgängerinstrumente und ob Langzeiterwerbslose von einer Teilnahme mehr oder weniger profitieren als Kurzzeiterwerbslose." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    Langfristige Entwicklung von Angebot und Bedarf auf dem Arbeitsmarkt - Berufsfeldprojektionen für soziale und Gesundheitsberufe bis 2030 (2017)

    Helmrich, Robert; Zika, Gerd ;

    Zitatform

    Helmrich, Robert & Gerd Zika (2017): Langfristige Entwicklung von Angebot und Bedarf auf dem Arbeitsmarkt - Berufsfeldprojektionen für soziale und Gesundheitsberufe bis 2030. In: E. Schlemmer, A. Lange & L. Kuld (Hrsg.) (2017): Handbuch Jugend im demografischen Wandel : Konsequenzen für Familie, Bildung und Arbeit, S. 226-242.

    Abstract

    "Die demografische Entwicklung wird den deutschen Arbeitsmarkt der kommenden Dekaden stark beeinflussen. Insbesondere der Gesundheits- und Pflegesektor wird hierbei stark mit massiven Engpässen bei qualifiziertem Personal zu kämpfen haben. Die geänderten Bildungsverhalten und der verstärkte Zugang an die Hochschulen, bescheren zwar auch den akademischen Gesundheitsberufen einen wachsenden Zulauf, aber auf der mittleren Qualifikationsebene steht dieses Berufsfeld in Konkurrenz zu den technischen Berufen, die zumeist höhere Einkommenschancen eröffnen. Diese technischen Ausbildungsberufe wiederum werden unter zunehmendem Nachwuchsmangel leiden; denn sie verlieren viele technik-affine junge Menschen an die akademischen Qualifikationswege. Auch wenn die intrinsische Motivation, eine Tätigkeit im Gesundheits- und Pflegesektor auszuüben, bislang häufig über die vergleichsweise schlechteren Arbeitsbedingungen und Einkommensentwicklungen hinweg geholfen hat, so wird dieses Berufsfeld langfristig auch aufgrund der Konkurrenz mit technischen Berufen mittlerer Qualifikation nur mit steigenden Löhnen und besseren Arbeitsbedingungen junge Menschen dazu bewegen können, einen Beruf in diesem Tätigkeitsfeld zu erlernen." (Textauszug, IAB-Doku)

    Beteiligte aus dem IAB

    Zika, Gerd ;
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  • Literaturhinweis

    The distributional effect of commuting subsidies - evidence from geo-referenced data and a large-scale policy reform (2017)

    Heuermann, Daniel F. ; Assmann, Franziska; Vom Berge, Philipp ; Freund, Florian ;

    Zitatform

    Heuermann, Daniel F., Franziska Assmann, Philipp Vom Berge & Florian Freund (2017): The distributional effect of commuting subsidies - evidence from geo-referenced data and a large-scale policy reform. In: Regional science and urban economics, Jg. 67, H. November, S. 11-24., 2017-08-03. DOI:10.1016/j.regsciurbeco.2017.08.001

    Abstract

    "We use the unexpected partial repeal of a tax break for commuters in Germany to examine the distribution of benefits from commuting subsidies between workers and firms. Drawing on a large set of geo-referenced employer-employee data, we use exact route distances between place of work and place of residence to calculate individual net wage benefits from commuting subsidies. In line with urban efficiency wage theories, we find robust evidence that employers compensate workers on average for about one third of the net wage loss caused by the reform if wages are individually negotiated. We find no comparable effect for workers covered by collective wage agreements. The subsequent existence of two common subsidy regimes within an otherwise stable institutional environment allows to draw inference on how each regime redistributes income between wage groups and between regions. We find that the introduction of a lower bound for commuting distances leads to a more equal distribution of net wage benefits between wage groups and regions compared to a regime without a lower bound." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))

    Beteiligte aus dem IAB

    Vom Berge, Philipp ;
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  • Literaturhinweis

    Überlegungen zur Verknüpfung von Daten der Integrierten Erwerbsbiographien (IEB) und der Verdienststrukturerhebung (VSE) (2017)

    Himmelreicher, Ralf; Günther, Roland; Fitzenberger, Bernd ; Müller, Dana ; Vom Berge, Philipp ;

    Zitatform

    Himmelreicher, Ralf, Philipp Vom Berge, Bernd Fitzenberger, Roland Günther & Dana Müller (2017): Überlegungen zur Verknüpfung von Daten der Integrierten Erwerbsbiographien (IEB) und der Verdienststrukturerhebung (VSE). (RatSWD working paper 262), Berlin, 27 S.

    Abstract

    "Für quantitative Analysen zu den Wirkungen des Mindestlohns stehen in Deutschland eine Reihe von Datensätzen aus wissenschaftlichen Umfragen und administrativen Prozessen zur Verfügung (Mindestlohnkommission 2016; vgl. ausführlich vom Berge et al. 2014). Im Vorfeld der Einführung des gesetzlichen Mindestlohns wurde die Datenbasis für eine wissenschaftliche Evaluation erheblich verbessert. Hierzu zählen beispielsweise die Erweiterung der Verdienststrukturerhebung (VSE) um Betriebe mit weniger als zehn Beschäftigten, die Durchführung einer Verdiensterhebung 2015 (VE2015), um die Situation direkt nach Einführung des Mindestlohns erfassen zu können, sowie die Berücksichtigung mindestlohnspezifischer Fragen im Sozio-oekonomischen Panel (SOEP) und im IAB-Betriebspanel. Dennoch kann die aktuelle Datenlandschaft in Bezug auf Forschungsvorhaben im Bereich des Mindestlohns noch weiter verbessert werden. Insbesondere mit Blick auf die Validität von Arbeitszeitangaben sind erhebliche Verbesserungen anzustreben. So sind Informationen zur wöchentlichen Arbeitszeit in den Verwaltungsdaten der Bundesagentur für Arbeit (BA) lediglich sehr grob als Voll- oder Teilzeitbeschäftigung ausgewiesen. Hinreichend exakte Angaben zur Arbeitszeit sind allerdings zentral, wenn es darum geht, aus Bruttomonatslöhnen und wöchentlichen Arbeitszeiten Bruttostundenlöhne zu berechnen (Dütsch et al 2017).
    Die Mindestlohnkommission hat sich daher in ihrem ersten Bericht für eine Verbesserung der Datenqualität und Datenverfügbarkeit für die Evaluation der Auswirkungen des gesetzlichen Mindestlohns ausgesprochen (Mindestlohnkommission 2016). Dies bezog sich insbesondere auf eine Verknüpfung von Daten der Integrierten Erwerbsbiographien (IEB) des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) mit der Verdienststrukturerhebung (VSE) des Statistischen Bundesamtes. Ziel war und ist es vor allem, die Informationen zu den Arbeitszeiten aus der VSE mit der IEB zu verbinden. Bereits vor der Einführung des gesetzlichen Mindestlohns in Deutschland wurde die Verknüpfung von IEB und VSE vorgeschlagen (vom Berge et al. 2014). Jedoch konnte das Vorhaben nicht umgesetzt werden. Vor diesem Hintergrund und die Empfehlungen der Mindestlohnkommission aufgreifend hat die Geschäfts- und Informationsstelle für den Mindestlohn im November 2016 einen Workshop organisiert, auf dem die Potentiale, Möglichkeiten, aber auch Grenzen einer Verknüpfung dieser beiden für die Mindestlohnevaluation zentralen Datensätze diskutiert wurden." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    Labour market effects of wage inequality and skill-biased technical change in Germany (2017)

    Hutter, Christian ; Weber, Enzo ;

    Zitatform

    Hutter, Christian & Enzo Weber (2017): Labour market effects of wage inequality and skill-biased technical change in Germany. (IAB-Discussion Paper 05/2017), Nürnberg, 31 S.

    Abstract

    "Ziel dieser Arbeit ist es, die Beziehung zwischen Ungleichheit und der Arbeitsmarktentwicklung in Deutschland seit 1975 näher zu beleuchten. Die wichtigsten Theorien sowie auch die empirische Evidenz sind sich zu diesem Thema nicht einig. Unser strukturelles Vektorfehlerkorrekturmodell modelliert explizit den qualifikationsverzerrenden technologischen Fortschritt als Quelle von Ungleichheit. Mithilfe von nicht-rekursiven Langfristrestriktionen werden die Effekte von Ungleichheitsschocks, qualifikationsverzerrenden (und -neutralen) Technologieschocks auf Arbeitsvolumen, reale Lohnkosten und Produktivität identifiziert. Deskriptive Evidenz zeigt, dass der jahrzehntelange Anstieg der Lohnungleichheit im Jahr 2010 gestoppt wurde und sich sogar umkehrte. Dafür ist hauptsächlich die sinkende Ungleichheit in der unteren Hälfte der Lohnverteilung verantwortlich. Die Impuls-Antwort-Analysen verdeutlichen, dass qualifikationsverzerrende Technologieschocks sich negativ auf das Arbeitsvolumen auswirken, die Lohnungleichheit, Lohnkosten und Produktivität allerdings erhöhen. Ungleichheitsschocks haben ebenfalls einen negativen Effekt auf das Arbeitsvolumen, reduzieren zusätzlich aber die Produktivität." (Autorenreferat, IAB-Doku)

    Beteiligte aus dem IAB

    Hutter, Christian ; Weber, Enzo ;
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  • Literaturhinweis

    Do neighbors help finding a job?: social networks and labor market outcomes after plant closures (2017)

    Jahn, Elke ; Neugart, Michael ;

    Zitatform

    Jahn, Elke & Michael Neugart (2017): Do neighbors help finding a job? Social networks and labor market outcomes after plant closures. (IZA discussion paper 10480), Bonn, 35 S.

    Abstract

    "Social networks may affect workers' labor market outcomes. Using rich spatial data from administrative records, we analyze whether the employment status of neighbors influences the employment probability of a worker who lost his job due to a plant closure and the channels through which this occurs. Our findings suggest that a ten percentage point higher neighbourhood employment rate increases the probability of having a job six months after displacement by 0.9 percentage points. The neighbourhood effect seems to be driven not by social norms but by information transmission at the neighbourhood level, and additionally by networks of former co-workers who also lost their jobs due to plant closure." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))

    Beteiligte aus dem IAB

    Jahn, Elke ;
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  • Literaturhinweis

    Activation programmes for women with a partner in Germany: Challenge or replication of traditional gender roles (2017)

    Kopf, Eva; Zabel, Cordula ;

    Zitatform

    Kopf, Eva & Cordula Zabel (2017): Activation programmes for women with a partner in Germany. Challenge or replication of traditional gender roles. In: International journal of social welfare, Jg. 26, H. 3, S. 239-253., 2016-09-18. DOI:10.1111/ijsw.12249

    Abstract

    "In 2005, Germany implemented major welfare benefit reforms that encourage an adult worker model of the family. In this study, we hypothesised that, despite these reforms, women's assignments to activation programmes would in practice still tend to replicate the degree of labour market attachment to which they had become accustomed relative to their partner in the past. We compared programme entries between women in former male breadwinner, dual earner, no-earner and female breadwinner households and applied event-history analysis to large-scale administrative data. Our findings showed that in western Germany - but not in eastern Germany - women's assignments to activation programmes indeed replicated their prior labour market attachment relative to their partner." (Author's abstract, Published by arrangement with John Wiley & Sons) ((en))

    Beteiligte aus dem IAB

    Zabel, Cordula ;
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  • Literaturhinweis

    Finanzielle Anreize für Umschulungen: Erkenntnisse aus einem Modellprojekt (2017)

    Lang, Julia ; Osiander, Christopher ;

    Zitatform

    Lang, Julia & Christopher Osiander (2017): Finanzielle Anreize für Umschulungen. Erkenntnisse aus einem Modellprojekt. In: Sozialer Fortschritt, Jg. 66, H. 9, S. 569-591., 2017-02-03. DOI:10.3790/sfo.66.9.569

    Abstract

    "Weiterbildung und Qualifizierung sind wichtige Bestandteile der deutschen Arbeitsmarktpolitik und vor dem Hintergrund des demografischen Wandels und möglicher Fachkräfteengpässe von großer Bedeutung. Geringqualifizierte Arbeitslose für eine berufsqualifizierende Umschulung zu gewinnen ist in der Praxis allerdings oft eine Herausforderung. Der vorliegende Beitrag beschäftigt sich daher mit einem Modellprojekt in Thüringen, in dessen Rahmen geringqualifizierte Arbeitslose, die eine Umschulung beginnen, bei erfolgreichem Verlauf dieser Maßnahme finanzielle Prämien erhalten. Wir analysieren, welche Eigenschaften Arbeitslose in diesem Modellprojekt aufweisen und welche Lehren man aus dem Design des Modellversuchs für die wissenschaftliche Evaluation ziehen kann. Insbesondere wären höhere Fallzahlen und eine stärker an den Voraussetzungen für Evaluationsstudien orientierte Ausgestaltung wünschenswert." (Autorenreferat, IAB-Doku)

    Beteiligte aus dem IAB

    Lang, Julia ; Osiander, Christopher ;
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  • Literaturhinweis

    The contribution of mothers' employment on their family's chances of ending welfare benefit receipt in Germany: Analysis of a two-stage process (2017)

    Lietzmann, Torsten ;

    Zitatform

    Lietzmann, Torsten (2017): The contribution of mothers' employment on their family's chances of ending welfare benefit receipt in Germany. Analysis of a two-stage process. In: Sociological research online, Jg. 22, H. 2, S. 1-21., 2017-01-09. DOI:10.5153/sro.4232

    Abstract

    "Der vorliegende Artikel untersucht, inwieweit die individuelle Erwerbstätigkeit von Müttern zur Beendigung des Bezugs von Leistungen der Grundsicherung in Deutschland beiträgt. Hierbei wird der Prozess von erwerbsbedingten Ausstiegen in zwei Schritte aufgeteilt: erstens der Übergang in Beschäftigung und zweitens die Wahrscheinlichkeit mit der neuen Beschäftigung den Leistungsbezug zu beenden. Die Analyse fokussiert Mütter, da ihr Arbeitsmarktverhalten speziellen Restriktionen unterliegt. Die Analyse identifiziert die Determinanten mit ereignisanalytischen und Probit-Modellen auf Basis administrativer Daten zu Leistungsbezug und Erwerbstätigkeit. Während die Kinderbetreuungsaufgaben im Haushalt - gemessen anhand des Alters des jüngsten Kindes - nur den Prozess der Arbeitsaufnahme beeinflusst, ist die Haushaltsgröße nur relevant für die Wahrscheinlichkeit den Bezug zu beenden. Die Arbeitsmarktressourcen der Mütter unterstützen die Arbeitsmarktintegration, für den Ausstieg aus dem Leistungsbezug ist eher die Art der aufgenommenen Beschäftigung hinsichtlich Arbeitszeit, Beruf und Branche entscheidend." (Autorenreferat, IAB-Doku)

    Beteiligte aus dem IAB

    Lietzmann, Torsten ;
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  • Literaturhinweis

    Marginal employment for welfare recipients: stepping stone or obstacle? (2017)

    Lietzmann, Torsten ; Schmelzer, Paul; Wiemers, Jürgen ;

    Zitatform

    Lietzmann, Torsten, Paul Schmelzer & Jürgen Wiemers (2017): Marginal employment for welfare recipients: stepping stone or obstacle? In: Labour, Jg. 31, H. 4, S. 394-414., 2017-04-06. DOI:10.1111/labr.12098

    Abstract

    "Marginal employment (ME) is one of the largest forms of atypical employment in Germany. We analyse whether ME has a 'stepping stone' function for unemployed individuals, i.e., whether ME increases the subsequent probability of regular employment. We find differing treatment effects by unemployment duration. According to our results, ME increases the likelihood of regular employment within a 3-year observation period only for those who take up ME several months after beginning to receive benefits. In contrast, for those starting ME within the first months of receiving benefits, there is no effect on the probability of regular employment. Although we took several measures to minimize the impact of unobserved heterogeneity, our results can only be interpreted as causal if the conditional independence assumption holds." (Author's abstract, Published by arrangement with John Wiley & Sons) ((en))

    Beteiligte aus dem IAB

    Lietzmann, Torsten ; Wiemers, Jürgen ;
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  • Literaturhinweis

    Competing risks copula models for unemployment duration: an application to a German Hartz reform (2017)

    Lo, Ming Sum Simon; Wilke, Ralf A. ; Stephan, Gesine ;

    Zitatform

    Lo, Ming Sum Simon, Gesine Stephan & Ralf A. Wilke (2017): Competing risks copula models for unemployment duration. An application to a German Hartz reform. In: Journal of econometric methods, Jg. 6, H. 1, S. 1-20., 2015-10-08. DOI:10.1515/jem-2015-0005

    Abstract

    "The copula graphic estimator (CGE) for competing risks models has received little attention in empirical research, despite having been developed into a comprehensive research method. In this paper, we bridge the gap between theoretical developments and applied research by considering a general class of competing risks copula models, which nests popular models such as the Cox proportional hazards model, the semiparametric multivariate mixed proportional hazards model (MMPHM), and the CGE as special cases. Analyzing the effects of a German Hartz reform on unemployment duration, we illustrate that the CGE imposes fewer restrictions on partial covariate effects than standard methods do. Differences are less evident when a more flexible difference-in-differences estimator is applied. It is also found that the MMPHM estimates react more strongly to the choice of the copula than the CGE in terms of the shape of the treatment effect function over time. Thus, the MMPHM produces less robust results in our application." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))

    Beteiligte aus dem IAB

    Stephan, Gesine ;

    Weiterführende Informationen

    Supplementary material
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  • Literaturhinweis

    Quantifying the effect of labor market size on learning externalities (2017)

    Peters, Jan Cornelius ;

    Zitatform

    Peters, Jan Cornelius (2017): Quantifying the effect of labor market size on learning externalities. (IAB-Discussion Paper 31/2017), Nürnberg, 42 S.

    Abstract

    "Mit dieser Studie zeigen wir für Deutschland, dass der heutige Arbeitslohn einer Person, ein Indikator für die individuelle Arbeitsproduktivität, unabhängig davon, wo eine Person heute tätig ist, ceteris paribus signifikant höher ist, wenn die Person in der Vergangenheit Arbeitserfahrung in großen, also eher städtischen statt in kleinen, eher ländlichen Arbeitsmärkten gesammelt hat, wobei wir die Arbeitsmarktgröße anhand der Beschäftigtenzahl messen. Die vorliegende Arbeit liefert neue Erkenntnisse über die Größe dieser dynamischen Agglomerationsvorteile, die mutmaßlich auf Lernexternalitäten in großen Arbeitsmärkten zurückzuführen sind. Es wird die Elastizität individueller Löhne hinsichtlich der (kumulierten) Größe der regionalen Arbeitsmärke geschätzt, in denen zuvor Arbeitserfahrung gesammelt wurde. Ein zentrales Ergebnis ist, dass diese Elastizität im Erwerbsverlauf mit der Dauer vorheriger Beschäftigungszeiten bis zu einem Niveau von über 0,06 ansteigt. Folglich wäre der individuelle Lohn einer Arbeitskraft mit 20 Jahren Arbeitserfahrung oder mehr heute um vier bis fünf Prozent höher, hätte die Person die Arbeitserfahrung in regionalen Arbeitsmärkten gesammelt, die doppelt so groß hinsichtlich lokaler Beschäftigung gewesen wären wie die Arbeitsmärkte, in denen die Person tatsächlich gearbeitet hat. Die Analyse beruht auf Informationen zu individuellen Arbeitsmarktbiografien und regionaler Beschäftigung in Deutschland ab 1975. Die Lohninformation bezieht sich auf Löhne, die zu Beginn von mehr als 300.000 im Zeitraum 2005 bis 2011 begonnenen neuen Beschäftigungsverhältnissen in Deutschland gezahlt wurden. Es wird berücksichtigt, dass erworbene Kenntnisse und Fähigkeiten im Zeitverlauf an Wert verlieren und dass Arbeitskräfte mutmaßlich insbesondere von hochqualifizierten Personen lernen." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    Cohort size and transitions into the labour market (2017)

    Roth, Duncan ;

    Zitatform

    Roth, Duncan (2017): Cohort size and transitions into the labour market. (IAB-Discussion Paper 02/2017), Nürnberg, 43 S.

    Abstract

    "In diesem Papier wird der Zusammenhang zwischen der Größe der Kohorte beim Eintritt in den Arbeitsmarkt und der sich anschließenden Dauer bis zur Aufnahme einer Beschäftigung untersucht. In der empirischen Analyse wird der Effekt der Kohortengröße anhand von Methoden der Survival-Analyse geschätzt. Grundlage für die Untersuchung bilden Daten von Absolventen, die im Zeitraum 1999-2012 eine Ausbildung abgeschlossen haben. Die Ergebnisse belegen, dass Absolventen, die den Arbeitsmarkt als Teil einer größeren Abschlusskohorte betreten, kürzere Suchdauern aufweisen. Dieser Effekt ist jedoch nur für Beschäftigungsaufnahmen innerhalb eines Zeitraums von bis zu sechs Monaten nach dem Abschluss der Ausbildung signifikant. Somit stehen die Ergebnisse im Widerspruch zur 'cohort-crowding' Hypothese, der zufolge sich die Größe einer Kohorte negativ auf die Arbeitsmarktergebnisse ihrer Mitglieder auswirkt. Darüber hinaus legen weitere Untersuchungen nahe, dass der geschilderte Effekt nicht auf eine Selektion in weniger attraktive Beschäftigungen zurückzuführen ist. Der Befund, dass Absolventen größerer Abschlusskohorten schneller eine Beschäftigung finden, ist mit dem Teil der Kohortengrößenliteratur kompatibel, demzufolge größere Kohorten zu niedrigeren Arbeitslosenquoten führen können. Eine mögliche Erklärung dieses Phänomens ist, dass absehbare Anstiege in der Zahl der Ausbildungsabsolventen zur Schaffung neuer Stellen führen." (Autorenreferat, IAB-Doku)

    Beteiligte aus dem IAB

    Roth, Duncan ;
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  • Literaturhinweis

    Cohort size and transitions into the labour market (2017)

    Roth, Duncan ;

    Zitatform

    Roth, Duncan (2017): Cohort size and transitions into the labour market. (Joint Discussion Paper Series in Economics: publ. by the Universities of Aachen, Gießen, Göttingen, Kassel, Marburg, Siegen 08-2017), Marburg, S. 158-197.

    Abstract

    "In diesem Papier wird der Zusammenhang zwischen der Größe der Kohorte beim Eintritt in den Arbeitsmarkt und der sich anschließenden Dauer bis zur Aufnahme einer Beschäftigung untersucht. In der empirischen Analyse wird der Effekt der Kohortengröße anhand von Methoden der Survival-Analyse geschätzt. Grundlage für die Untersuchung bilden Daten von Absolventen, die im Zeitraum 1999-2012 eine Ausbildung abgeschlossen haben. Die Ergebnisse belegen, dass Absolventen, die den Arbeitsmarkt als Teil einer größeren Abschlusskohorte betreten, kürzere Suchdauern aufweisen. Dieser Effekt ist jedoch nur für Beschäftigungsaufnahmen innerhalb eines Zeitraums von bis zu sechs Monaten nach dem Abschluss der Ausbildung signifikant. Somit stehen die Ergebnisse im Widerspruch zur 'cohort-crowding' Hypothese, der zufolge sich die Größe einer Kohorte negativ auf die Arbeitsmarktergebnisse ihrer Mitglieder auswirkt. Darüber hinaus legen weitere Untersuchungen nahe, dass der geschilderte Effekt nicht auf eine Selektion in weniger attraktive Beschäftigungen zurückzuführen ist. Der Befund, dass Absolventen größerer Abschlusskohorten schneller eine Beschäftigung finden, ist mit dem Teil der Kohortengrößenliteratur kompatibel, demzufolge größere Kohorten zu niedrigeren Arbeitslosenquoten führen können. Eine mögliche Erklärung dieses Phänomens ist, dass absehbare Anstiege in der Zahl der Ausbildungsabsolventen zur Schaffung neuer Stellen führen." (Autorenreferat, IAB-Doku)

    Beteiligte aus dem IAB

    Roth, Duncan ;
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  • Literaturhinweis

    Where did all the unemployed go?: Non-standard work in Germany after the Hartz reforms (2017)

    Rothe, Thomas ; Wälde, Klaus ;

    Zitatform

    Rothe, Thomas & Klaus Wälde (2017): Where did all the unemployed go? Non-standard work in Germany after the Hartz reforms. (IAB-Discussion Paper 18/2017), Nürnberg, 33 S.

    Abstract

    "Seit ihrem Höhepunkt im Februar 2005 sank die Arbeitslosigkeit in Deutschland innerhalb von drei Jahren von 5,2 Millionen auf 3,6 Millionen, während die Erwerbstätigkeit um 1,2 Millionen stieg. Die meisten theoretischen und empirischen Analysen gehen implizit davon aus, dass Arbeitslose im Wesentlichen in Vollzeit-Erwerbstätigkeit wechseln. Wir fragen wohin die Arbeitslosen tatsächlich gehen. Wir erklären den Rückgang der Arbeitslosigkeit, indem wir die Übergänge zwischen Arbeitslosigkeit und 16 anderen Erwerbsstatusarten anhand zweier großer Mikro-Datensätze berechnen. Es zeigt sich, dass direkte Übergänge zwischen Arbeitslosigkeit und Vollzeit-Erwerbstätigkeit nur knapp 9 Prozent zum Rückgang der Arbeitslosigkeit beitrugen. Dagegen wechselten mehr als 37 Prozent der Arbeitslosen in atypische Beschäftigungsverhältnisse. Weitere 13 Prozent nahmen an arbeitsmarktpolitischen Maßnahmen teil und 28 Prozent gingen in den Ruhestand. Wenn wir den Verbleib der Arbeitslosenkohorte vom Februar 2005 über die Zeit verfolgen, bestätigen sich diese Ergebnisse im Wesentlichen." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    Where did all the unemployed go? Non-standard work in Germany after the Hartz reforms (2017)

    Rothe, Thomas ; Wälde, Klaus ;

    Zitatform

    Rothe, Thomas & Klaus Wälde (2017): Where did all the unemployed go? Non-standard work in Germany after the Hartz reforms. (Gutenberg School of Management and Economics. Discussion paper 1709), Mainz, 24 S.

    Abstract

    "Seit ihrem Höhepunkt im Februar 2005 sank die Arbeitslosigkeit in Deutschland innerhalb von drei Jahren von 5,2 Millionen auf 3,6 Millionen, während die Erwerbstätigkeit um 1,2 Millionen stieg. Die meisten theoretischen und empirischen Analysen gehen implizit davon aus, dass Arbeitslose im Wesentlichen in Vollzeit-Erwerbstätigkeit wechseln. Wir fragen wohin die Arbeitslosen tatsächlich gehen. Wir erklären den Rückgang der Arbeitslosigkeit, indem wir die Übergänge zwischen Arbeitslosigkeit und 16 anderen Erwerbsstatusarten anhand zweier großer Mikro-Datensätze berechnen. Es zeigt sich, dass direkte Übergänge zwischen Arbeitslosigkeit und Vollzeit-Erwerbstätigkeit nur knapp 9 Prozent zum Rückgang der Arbeitslosigkeit beitrugen. Dagegen wechselten mehr als 37 Prozent der Arbeitslosen in atypische Beschäftigungsverhältnisse. Weitere 13 Prozent nahmen an arbeitsmarktpolitischen Maßnahmen teil und 28 Prozent gingen in den Ruhestand. Wenn wir den Verbleib der Arbeitslosenkohorte vom Februar 2005 über die Zeit verfolgen, bestätigen sich diese Ergebnisse im Wesentlichen." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    Wirksamkeit von Weiterbildungsberatung - Quasi-experimentelle Evidenz aus den Dresdner Bildungsbahnen (2017)

    Schanne, Norbert ; Weyh, Antje ;

    Zitatform

    Schanne, Norbert & Antje Weyh (2017): Wirksamkeit von Weiterbildungsberatung - Quasi-experimentelle Evidenz aus den Dresdner Bildungsbahnen. In: K. Schober & J. Langner (Hrsg.) (2017): Wirksamkeit der Beratung in Bildung, Beruf und Beschäftigung : Beiträge zur Wirkungsforschung und Evidenzbasierung, S. 91-102, 2016-09-01.

    Abstract

    "Im vorliegenden Beitrag wird die Wirksamkeit von Bildungsberatung hinsichtlich des Arbeitsmarkterfolges für Arbeitslose/Nichtbeschäftigte, die in den 'Dresdner Bildungsbahnen' beraten wurden, empirisch untersucht. Im Rahmen einer umfangreichen Evaluation ergänzt eine Wirkungsanalyse (und eine Implementationsanalyse) das übliche Controlling der Maßnahmeprozesse und Befragungen von Teilnehmenden und Durchführenden.
    Der Beitrag beruht im Wesentlichen auf Schanne/Weyh (2014). Umfangreiches Material und Informationen zur Wirkung von Bildungsberatung sind dort dargestellt. Datengrundlagen und Schätzmethoden werden im Folgenden beschrieben. Anschließend folgen Ergebnisse zu den Effekten auf die Weiterbildungsteilnahme und auf das Arbeitsmarktergebnis." (Textauszug, IAB-Doku)

    Beteiligte aus dem IAB

    Weyh, Antje ;
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  • Literaturhinweis

    Berufseinstieg nach der betrieblichen Ausbildung: Meist gelingt ein nahtloser Übergang (2017)

    Seibert, Holger ; Wydra-Somaggio, Gabriele ;

    Zitatform

    Seibert, Holger & Gabriele Wydra-Somaggio (2017): Berufseinstieg nach der betrieblichen Ausbildung: Meist gelingt ein nahtloser Übergang. (IAB-Kurzbericht 20/2017), Nürnberg, 8 S.

    Abstract

    "Die duale Ausbildung ist trotz zunehmender Konkurrenz der akademischen Ausbildung immer noch eine zentrale Stütze der Fachkräftesicherung für die deutsche Wirtschaft - und für junge Menschen der wichtigste Pfad von der Schule in das Erwerbsleben. Für die Mehrheit der Absolventen bietet sie einen zügigen Einstieg in den erlernten Beruf. Dennoch ist der Übergang von der Ausbildung in den Beruf nicht ohne Risiken. Insbesondere Arbeitslosigkeit nach Ausbildungsende geht bei der späteren Beschäftigungsaufnahme oft mit einem Verlassen des erlernten Berufs und mit deutlichen Lohneinbußen einher. In diesem Kurzbericht werden die Übergänge von der betrieblichen Ausbildung in Beschäftigung für Absolventen der Jahre 2013 und 2014 untersucht." (Autorenreferat, IAB-Doku)

    Beteiligte aus dem IAB

    Seibert, Holger ; Wydra-Somaggio, Gabriele ;
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  • Literaturhinweis

    Bildungsrenditen beruflicher und akademischer Abschlüsse (2017)

    Stüber, Heiko ;

    Zitatform

    Stüber, Heiko (2017): Bildungsrenditen beruflicher und akademischer Abschlüsse. In: J. Lange (Hrsg.) (2017): Ausbildung oder Studium? : Bildungsangebot und Berufsfindung zwischen individuellen Wünschen und gesellschaftlichen Bedarfen (Loccumer Protokolle, 2015,58), S. 35-43, 2016-08-26.

    Abstract

    "Zentrale Risikofaktoren für Arbeitslosigkeit sind eine geringe schulische Qualifikation und eine fehlende berufliche Ausbildung. Daher sollte es zur Vermeidung von (Jugend-) Arbeitslosigkeit arbeitsmarktpolitisch hohe Priorität haben, Jugendliche und Personen ohne Berufsausbildung zu motivieren, eine Berufsausbildung abzuschließen und sie nach dem Abschluss möglichst schnell in den Arbeitsmarkt zu integrieren.
    Eine berufliche Ausbildung verringert nicht nur die Wahrscheinlichkeit arbeitslos zu werden, durch sie erreicht man durchschnittlich auch ein höheres Lebenseinkommen." (Textauszug, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    Early termination of vocational training: dropout or stopout? (2017)

    Wydra-Somaggio, Gabriele ;

    Zitatform

    Wydra-Somaggio, Gabriele (2017): Early termination of vocational training: dropout or stopout? (IAB-Discussion Paper 03/2017), Nürnberg, 28 S.

    Abstract

    "Der vorliegende Beitrag untersucht für Deutschland, welche Faktoren die Entscheidung beeinflussen nach einer vorzeitigen Vertragslösung, die Ausbildung in einem anderen Bereich fortzusetzen, also nur zu unterbrechen, oder aber ganz aus dem Ausbildungssystem auszuscheiden, also abzubrechen. Ein wichtiger Faktor ist die Höhe des erworbenen Humankapitals, die von der Dauer der (gelösten) Ausbildung bestimmt wird. Für die Untersuchung nutzen wir einen Datensatz, der detaillierte Informationen zum Ausbildungs- sowie zum weiteren Erwerbsverlauf für die Ausbildungskohorten zwischen 1999 und 2002 im Saarland enthält. 72 Prozent der Personen mit einer vorzeitigen Vertragslösung beginnt erneut eine Ausbildung, sind also Unterbrecher. Logitschätzungen zeigen, dass frühe Vertragslösungen und Ausbildungsvergütungen, die über dem Durchschnitt im Ausbildungsberuf liegen, mit einer höheren Wahrscheinlichkeit nur zu einer Unterbrechung der Ausbildung führen. Darüber hinaus werden Ausbildungen eher in anderen Berufen begonnen, wenn der Vertrag zu einem sehr frühen Zeitpunkt der Ausbildung gelöst wurde." (Autorenreferat, IAB-Doku)

    Beteiligte aus dem IAB

    Wydra-Somaggio, Gabriele ;
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  • Literaturhinweis

    Dynamic effects of co-ethnic networks on immigrants' economic success (2016)

    Battisti, Michele ; Romiti, Agnese ; Peri, Giovanni ;

    Zitatform

    Battisti, Michele, Giovanni Peri & Agnese Romiti (2016): Dynamic effects of co-ethnic networks on immigrants' economic success. (NBER working paper 22389), Cambrige, Mass., 52 S. DOI:10.3386/w22389

    Abstract

    "This paper investigates how the size of co-ethnic networks at arrival affected the economic success of immigrants in Germany. Applying panel analysis with a large set of fixed effects and controls, we isolate the association between initial network size and long-run immigrant outcomes. Focusing on refugees - assigned to an initial location independently of their choice - allows a causal interpretation of the estimated coefficient. We find that immigrants initially located in places with larger co-ethnic networks are more likely to be employed at first, but have a lower probability of investing in human capital. In the long run they are more likely to be mismatched in their job and to earn a lower wage." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))

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  • Literaturhinweis

    Langzeitarbeitslosigkeit in Nordrhein-Westfalen: Strukturen, Entwicklungen und Abgänge in Beschäftigung (2016)

    Bauer, Frank; Sieglen, Georg ; Roth, Duncan ;

    Zitatform

    Bauer, Frank, Duncan Roth & Georg Sieglen (2016): Langzeitarbeitslosigkeit in Nordrhein-Westfalen. Strukturen, Entwicklungen und Abgänge in Beschäftigung. (IAB-Regional. Berichte und Analysen aus dem Regionalen Forschungsnetz. IAB Nordrhein-Westfalen 02/2016), Nürnberg, 54 S.

    Abstract

    "Trotz anhaltenden Beschäftigungswachstums stagniert die Zahl der Arbeitslosen in Nordrhein-Westfalen, wie in Deutschland insgesamt, in den letzten Jahren. Infolgedessen kann es zu Verfestigungen der Arbeitslosigkeit sowie zu längeren Arbeitslosigkeitsdauern kommen. Dies zeigt sich auch darin, dass die Zahl der Personen mit besonders langer Dauer der Arbeitslosigkeit in Nordrhein-Westfalen zuletzt gestiegen ist. Dieser Beitrag widmet sich zwei Fragestellungen: Einerseits wird der Bestand der Arbeitslosen in Nordrhein-Westfalen im Hinblick auf verschiedene Strukturmerkmale sowie auf die regionale Verteilung analysiert; zum anderen stehen die Übergänge aus Arbeitslosigkeit in Beschäftigung im Fokus. Um der Heterogenität der Gruppe der Arbeitslosen gerecht zu werden, werden zwei weitere Personengruppen gebildet und mit der Gesamtheit aller Arbeitslosen verglichen. Dabei handelt es sich einerseits um die Gruppe aller Langzeitarbeitslosen sowie um eine als 'arbeitsmarktferne' Langzeitarbeitslose bezeichnete Untergruppe, für die lange Dauern der Arbeitslosigkeit und kurze Beschäftigungserfahrungen kennzeichnend ist. Die Ergebnisse zeigen, dass insbesondere Ältere und Personen ohne Berufsausbildung bei den Langzeitarbeitslosen überrepräsentiert sind. Deutlich seltener - gemessen am Bestand - können Langzeitarbeitslose Übergänge in Beschäftigung realisieren. Gelingt die Aufnahme einer Beschäftigung, ist diese für Langzeitarbeitslose im Durchschnitt von kürzerer Dauer. In den meisten Fällen sind diese Unterschiede für die 'arbeitsmarktfernen' Langzeitarbeitslosen noch stärker ausgeprägt." (Autorenreferat, IAB-Doku)

    Beteiligte aus dem IAB

    Bauer, Frank; Sieglen, Georg ; Roth, Duncan ;
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  • Literaturhinweis

    Eingliederungsvereinbarungen in der Arbeitslosenversicherung: Nur ein Teil der Arbeitslosen profitiert von frühen Abschlüssen (2016)

    Berg, Gerard J. van den ; Hofmann, Barbara ; Stephan, Gesine ; Uhlendorff, Arne ;

    Zitatform

    Berg, Gerard J. van den, Barbara Hofmann, Gesine Stephan & Arne Uhlendorff (2016): Eingliederungsvereinbarungen in der Arbeitslosenversicherung: Nur ein Teil der Arbeitslosen profitiert von frühen Abschlüssen. (IAB-Kurzbericht 03/2016), Nürnberg, 8 S.

    Abstract

    "Eingliederungsvereinbarungen zwischen Arbeitsagenturen und Arbeitsuchenden sollen den Vermittlungsprozess transparenter und verbindlicher gestalten. Ob sie tatsächlich dazu beitragen, Personen eher in Beschäftigung zu bringen, wurde bisher noch nicht wissenschaftlich untersucht. Dieser Bericht legt für die Arbeitslosenversicherung erste Befunde dazu vor, ob sich Eingliederungsvereinbarungen kausal auf die Beschäftigungschancen von Arbeitslosen auswirken." (Autorenreferat, IAB-Doku)

    Beteiligte aus dem IAB

    Stephan, Gesine ; Uhlendorff, Arne ;
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  • Literaturhinweis

    Do EU Anti-discrimination provisions make a difference?: the case of wage discrimination against EU foreigners in Germany (2016)

    Bernhard, Stefan; Bernhard, Sarah ;

    Zitatform

    Bernhard, Stefan & Sarah Bernhard (2016): Do EU Anti-discrimination provisions make a difference? The case of wage discrimination against EU foreigners in Germany. In: Zeitschrift für Soziologie, Jg. 45, H. 1, S. 57-72., 2015-11-11. DOI:10.1515/zfsoz-2015-1003

    Abstract

    "Das Diskriminierungsverbot ist zwar ein wichtiger Grundsatz in der Europäischen Union (EU), über seine Auswirkungen innerhalb der Mitgliedsstaaten ist bisher allerdings wenig bekannt. Wir gehen davon aus, dass das Diskriminierungsverbot das Ausmaß von Lohndiskriminierung gegen EU-Ausländer auf den nationalen Arbeitsmärkten in der EU verringert. Diese Vermutung wird mit administrativen Prozessdaten überprüft, indem die Veränderungen von Lohnunterschieden zwischen vollzeitbeschäftigten deutschen und ausländischen Männern auf dem westdeutschen Arbeitsmarkt mit Juhn-Murphy-Pierce-Zerlegungen analysiert werden. Die Ergebnisse stützen die Hypothese: Während die Lohndiskriminierung für die meisten untersuchten Gruppen von EU-Ausländern nach dem Beitritt ihrer Herkunftsländer zurückgegangen ist, lässt sich für die meisten Ausländergruppen aus Drittstaaten gestiegene oder konstante Lohndiskriminierung beobachten. Die europäischen Nichtdiskriminierungsregeln und die mit ihnen verbundenen Übertragungsmechanismen wirken demnach in die intendierte Richtung." (Autorenreferat, © De Gruyter)

    Beteiligte aus dem IAB

    Bernhard, Sarah ;
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  • Literaturhinweis

    Berufliche Weiterbildung von Arbeitslosengeld-II-Empfängern: langfristige Wirkungsanalysen (2016)

    Bernhard, Sarah ;

    Zitatform

    Bernhard, Sarah (2016): Berufliche Weiterbildung von Arbeitslosengeld-II-Empfängern. Langfristige Wirkungsanalysen. In: Sozialer Fortschritt, Jg. 65, H. 7, S. 153-161., 2015-11-30. DOI:10.3790/sfo.65.7.153

    Abstract

    "Wie wirkt berufliche Weiterbildung auf Arbeitslosengeld-II-Empfänger in einer Langfrist-Perspektive? Mit dem Eintritt in berufliche Weiterbildung beginnt die Investitionsphase mit geringerer Suchintensität und daraus folgenden geringeren Beschäftigungschancen und einem geringeren Durchschnittslohn als ohne Teilnahme. Nachdem die Weiterbildung abgeschlossen ist, zeigt sich ihre positive Wirkung auf die Beschäftigungschancen, den Lohn und die Vermeidung von weiterem Arbeitslosengeld-II-Bezug. Diese positive Wirkung bleibt langfristig stabil und zeigt auch am Ende des Beobachtungszeitraums keine abnehmende Tendenz (hier über 8 1/2 Jahre nach Beginn). Lange Weiterbildungen ab einem Jahr Dauer entfalten deutlich stärkere positive Effekte als berufliche Weiterbildungen mit kürzeren Förderdauern." (Autorenreferat, IAB-Doku)

    Beteiligte aus dem IAB

    Bernhard, Sarah ;
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  • Literaturhinweis

    Langzeitarbeitslosigkeit und wiederholte Arbeitslosigkeit bei jungen Rehabilitanden: Beschäftigungsrisiken sind ungleich verteilt (2016)

    Beyersdorf, Joanna;

    Zitatform

    Beyersdorf, Joanna (2016): Langzeitarbeitslosigkeit und wiederholte Arbeitslosigkeit bei jungen Rehabilitanden: Beschäftigungsrisiken sind ungleich verteilt. In: IAB-Forum H. 1, S. 78-85., 2016-07-26. DOI:10.3278/IFO1601W078

    Abstract

    Berufliche Rehabilitation umfasst ein vielfältiges Paket an arbeitsmarktpolitischen Maßnahmen, um die Erwerbsintegration von Menschen mit Behinderungen und gesundheitlichen Einschränkungen zu fördern. Gleichwohl sind Rehabilitanden im Bereich der Ersteingliederung häufig von Arbeitslosigkeit und gerade auch von wiederholter Arbeitslosigkeit betroffen. Langzeitarbeitslosigkeit hingegen kommt in dieser Gruppe eher selten vor und ist zudem unterschiedlich verteilt. So sind vor allem die Art der Hauptbehinderung und der Zeitpunkt ihres Auftretens im Lebenslauf für das Risiko, langzeitarbeitslos zu werden, relevant. Für das Risiko, dass Arbeitslosigkeit wiederholt auftritt, ist zudem die regionale Arbeitsmarktlage von Bedeutung. (IAB)

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  • Literaturhinweis

    The impact of trade and technology on wage components (2016)

    Borrs, Linda; Knauth, Florian;

    Zitatform

    Borrs, Linda & Florian Knauth (2016): The impact of trade and technology on wage components. (DICE discussion paper 241), Düsseldorf, 30 S.

    Abstract

    "We use a large sample of German workers to analyze the effect of low-wage competition with China and Eastern Europe (the East) on the wage structure within German manufacturing industries. Utilizing the method by Abowd et al. (1999), we decompose wages into firm and worker components. We find that the rise of market access and competitiveness of the East has a substantial impact on the dispersion of the worker wage component and in part on positive assortative matching. Trade fails to explain changes in the firm wage premium. The rising dispersion in worker-specific wages can be attributed to increasing skill premia and to changes in the extensive margin of the workforce, leading to a wage polarization for the remaining within-industry workers. We also account for technological change by considering how many routine-intensive jobs are substituted within an industry. The more routine jobs are cut, the higher is the effect on wage inequality, especially on the dispersion of worker-specific wages. Overall, trade explains up to 19% of the recent increase in wage inequality and slightly exceeds the technology effect that accounts for approximately 17%." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))

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  • Literaturhinweis

    More female manager hires through more female managers?: Evidence from Germany (2016)

    Bossler, Mario ; Schank, Thorsten ; Mosthaf, Alexander;

    Zitatform

    Bossler, Mario, Alexander Mosthaf & Thorsten Schank (2016): More female manager hires through more female managers? Evidence from Germany. (IZA discussion paper 10240), Bonn, 40 S.

    Abstract

    "This paper investigates if there is state dependence in the gender composition of managers in German establishments. We analyze whether the number of hired female managers (respectively the share of females within hired managers) depends on the past hiring decisions of an establishment. Using administrative data, we apply dynamic linear models and dynamic tobit models accounting for unobserved heterogeneity and the endogeneity of lagged dependent variables. We find that an increase of female manager hires in present leads to more female hired managers in the future. Similarly, the number of male Manager hires also exhibits state dependence." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))

    Beteiligte aus dem IAB

    Bossler, Mario ;
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  • Literaturhinweis

    Langzeitleistungsbezieher im Profil: Nur jeder Vierte ist auch langzeitarbeitslos (2016)

    Bruckmeier, Kerstin ; Lietzmann, Torsten ; Rothe, Thomas ; Saile, Anna-Theresa;

    Zitatform

    Bruckmeier, Kerstin, Torsten Lietzmann, Thomas Rothe & Anna-Theresa Saile (2016): Langzeitleistungsbezieher im Profil: Nur jeder Vierte ist auch langzeitarbeitslos. In: IAB-Forum H. 1, S. 4-9., 2016-07-26. DOI:10.3278/IFO1601W004

    Abstract

    Der Abbau der Arbeitslosigkeit, insbesondere der Langzeitarbeitslosigkeit, ist seit 2011 nahezu zum Erliegen gekommen. So verharrt die Zahl der Langzeitarbeitslosen in Deutschland bereits seit einigen Jahren bei etwa einer Million. Gleichzeitig waren 2014 gut drei Millionen erwerbsfähige Menschen über längere Zeit auf Leistungen der Grundsicherung angewiesen. Allerdings ist nur ein Viertel der erwerbsfähigen Langzeitbezieher auch langzeitarbeitslos. (IAB)

    Beteiligte aus dem IAB

    Bruckmeier, Kerstin ; Lietzmann, Torsten ;
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  • Literaturhinweis

    IAB-BAMF-SOEP-Befragung von Geflüchteten: Überblick und erste Ergebnisse (2016)

    Brücker, Herbert ; Vallizadeh, Ehsan ; Schacht, Diana ; Rother, Nina ; Rother, Nina ; Friedrich, Martin ; Scheible, Jana A.; Schupp, Jürgen ; Trübswetter, Parvati ; Babka von Gostomski, Christian; Sirries, Steffen; Brücker, Herbert ; Romiti, Agnese ; Schmelzer, Paul; Richter, David ; Siegert, Manuel ; Liebau, Elisabeth ; Böhm, Axel; Kroh, Martin ; Schupp, Jürgen ; Giesselmann, Marco ; Kosyakova, Yuliya ; Fendel, Tanja ; Holst, Elke;

    Zitatform

    Brücker, Herbert, Nina Rother & Jürgen Schupp (Hrsg.); Babka von Gostomski, Christian, Axel Böhm, Herbert Brücker, Tanja Fendel, Martin Friedrich, Marco Giesselmann, Elke Holst, Yuliya Kosyakova, Martin Kroh, Elisabeth Liebau, David Richter, Agnese Romiti, Nina Rother, Diana Schacht, Jana A. Scheible, Paul Schmelzer, Jürgen Schupp, Manuel Siegert, Steffen Sirries, Parvati Trübswetter & Ehsan Vallizadeh (2016): IAB-BAMF-SOEP-Befragung von Geflüchteten: Überblick und erste Ergebnisse. (IAB-Forschungsbericht 14/2016), Nürnberg, 100 S.

    Abstract

    "Die IAB-BAMF-SOEP-Befragung von Geflüchteten ist eine jährliche Wiederholungsbefragung, die im Längsschnitt rund 4.500 Geflüchtete befragt. Im ersten Teil wurden 2016 2.349 Geflüchtete interviewt, die in 1.766 Haushalten leben. Der zweite Teil der Befragung ist bis Dezember 2016 noch im Feld und wird den Umfang der Stichprobe in etwa verdoppeln. Befragt werden Geflüchtete, die vom 1. Januar 2013 bis zum 31. Januar 2016 in Deutschland eingereist sind und einen Asylantrag gestellt haben, sowie ihre Haushaltsmitglieder. Befragt wurden in der ersten Welle nur erwachsene Personen (18 Jahre und älter). Alle in diesem Bericht vorgestellten Ergebnisse beruhen auf dem ersten Teil der Befragung." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    IAB-BAMF-SOEP-Befragung von Geflüchteten: Überblick und erste Ergebnisse (2016)

    Brücker, Herbert ; Trübswetter, Parvati ; Schacht, Diana ; Rother, Nina ; Scheible, Jana Anne; Rother, Nina ; Schupp, Jürgen ; Böhm, Axel; Brücker, Herbert ; Sirries, Steffen; Romiti, Agnese ; Schupp, Jürgen ; Richter, David ; Schmelzer, Paul; Friedrich, Martin ; Liebau, Elisabeth ; Vallizadeh, Ehsan ; Kühne, Simon ; Fendel, Tanja ; Giesselmann, Marco ; Kroh, Martin ; Siegert, Manuel ; Kosyakova, Yuliya ;

    Zitatform

    Brücker, Herbert, Nina Rother & Jürgen Schupp (Hrsg.) Trübswetter, Parvati, Diana Schacht, Nina Rother, Jana Anne Scheible, Axel Böhm, Herbert Brücker, Steffen Sirries, Agnese Romiti, Jürgen Schupp, David Richter, Paul Schmelzer, Martin Friedrich, Elisabeth Liebau, Ehsan Vallizadeh, Simon Kühne, Tanja Fendel, Marco Giesselmann, Martin Kroh, Manuel Siegert & Yuliya Kosyakova (sonst. bet. Pers.) (2016): IAB-BAMF-SOEP-Befragung von Geflüchteten: Überblick und erste Ergebnisse. (DIW Berlin. Politikberatung kompakt 116), Berlin, 96 S.

    Abstract

    "Die IAB-BAMF-SOEP-Befragung ermöglicht einen tiefen Einblick in die Migrations-, Bildungs- und Erwerbsbiografien der Geflüchteten, ihre Bildung und Ausbildung, Einstellungen und Werte und in die vielfältigen Aspekte der Integration in Deutschland. Begreiflicherweise konnte dieser wenige Wochen nach Abschluss der Feldarbeit erstellte Bericht nur erste, überwiegend deskriptive Ergebnisse dieser umfassenden Befragung zusammenfassen. Gleichwohl erlauben sie bereits Schlussfolgerungen zu Struktur, Erfahrungen und Potenzialen der Geflüchteten. Etliche der Befunde aus dieser Befragung bestätigen bereits vorhandene Erkenntnisse, aus anderen ergibt sich aber auch ein neues Bild." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    Earnings exemptions for unemployed workers: the relationship between marginal employment, unemployment duration and job quality (2016)

    Caliendo, Marco ; Uhlendorff, Arne ; Künn, Steffen;

    Zitatform

    Caliendo, Marco, Steffen Künn & Arne Uhlendorff (2016): Earnings exemptions for unemployed workers. The relationship between marginal employment, unemployment duration and job quality. (IZA discussion paper 10177), Bonn, 50 S.

    Abstract

    "In some countries including Germany unemployed workers can increase their income by working a few hours per week. The intention is to keep unemployed job seekers attached to the labour market and to increase their job-finding probabilities. To analyze the unemployment dynamics of job seekers with and without marginal employment, we consider an inflow sample into unemployment and estimate multivariate duration models. While we do not find any significant impact on the job finding probability in a model with homogeneous effects, models allowing for time-varying coefficients indicate a decreased job finding probability of marginal employment at the beginning of the unemployment spell and an increased job finding probability for the long-term unemployed. Our results suggest that job seekers with marginal employment find more stable post-unemployment jobs, and we find some evidence that the relationship between marginal employment and wages and employment stability varies with respect to skill levels, sector and labor market tightness." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))

    Beteiligte aus dem IAB

    Uhlendorff, Arne ;
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  • Literaturhinweis

    Personality traits and the evaluation of start-up subsidies (2016)

    Caliendo, Marco ; Künn, Steffen; Weißenberger, Martin;

    Zitatform

    Caliendo, Marco, Steffen Künn & Martin Weißenberger (2016): Personality traits and the evaluation of start-up subsidies. In: European Economic Review, Jg. 86, H. July, S. 87-108. DOI:10.1016/j.euroecorev.2015.11.008

    Abstract

    "Many countries support business start-ups to spur economic growth and reduce unemployment with different programmes. Evaluation studies of such programmes commonly rely on the conditional independence assumption (CIA), allowing a causal interpretation of the results only if all relevant variables affecting participation and success are accounted for. While the entrepreneurship literature has emphasised the important role of personality traits as predictors for start-up decisions and business success, these variables were neglected in evaluation studies so far due to data limitations. In this paper, we evaluate a new start-up subsidy for unemployed individuals in Germany using propensity score matching under the CIA. Having access to rich administrative-survey data allows us to incorporate usually unobserved personality measures in the evaluation and investigate their impact on the estimated effects. We find strong positive effects on labour market reintegration and earned income for the new programme. Most importantly, results including and excluding individuals? personalities do not differ significantly, implying that concerns about potential overestimation of programme effects in the absence of personality measures might be less justified if the set of other control variables is rich enough." (Author's abstract, © 2015 Elsevier) ((en))

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  • Literaturhinweis

    Earnings exemptions for unemployed workers: the relationship between marginal employment, unemployment duration and job quality (2016)

    Caliendo, Marco ; Uhlendorff, Arne ; Künn, Steffen;

    Zitatform

    Caliendo, Marco, Steffen Künn & Arne Uhlendorff (2016): Earnings exemptions for unemployed workers. The relationship between marginal employment, unemployment duration and job quality. In: Labour economics, Jg. 42, H. October, S. 177-193. DOI:10.1016/j.labeco.2016.07.003

    Abstract

    "In some countries including Germany unemployed workers can increase their income by working a few hours per week. The intention is to keep unemployed job seekers attached to the labour market and to increase their job-finding probabilities. To analyze the unemployment dynamics of job seekers with and without marginal employment, we consider an inflow sample into unemployment and estimate multivariate duration models. While we do not find any significant impact on the job finding probability in a model with homogeneous effects, models allowing for time-varying coefficients indicate a decreased job finding probability of marginal employment at the beginning of the unemployment spell and an increased job finding probability for the long-term unemployed. Our results suggest that job seekers with marginal employment find more stable post-unemployment jobs, and we find some evidence that the relationship between marginal employment and wages and employment stability varies with respect to skill levels, sector and labor market tightness." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))

    Beteiligte aus dem IAB

    Uhlendorff, Arne ;
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