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Dossier

FDZ-Literatur / FDZ Literature

Die FDZ-Literaturdatenbank umfasst neben Datensatzbeschreibungen und Methodenberichten die zahlreichen Forschungsarbeiten, die auf Basis der am FDZ angebotenen Daten entstanden sind. Hier finden Sie aktuell laufende Projekte von FDZ-Nutzenden.
Darüber hinaus stehen die Literaturdatenbank zum IAB-Betriebspanel sowie die Literaturdatenbank zum PASS zur Verfügung.

Apart from dataset descriptions and methodology reports, the FDZ literature database contains numerous research papers written on the basis of the data provided by the FDZ. Here you can find currently ungoing research projects of FDZ users.
In addition, literature databases on the IAB Establishment Panel and the Panel Study Labour Market and Social Security (PASS) are available for research.

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im Aspekt "IAB-Betriebs-Historik-Panel / IAB Establishment History Panel"
  • Literaturhinweis

    Bargaining and Inequality in the Labor Market (2025)

    Caldwell, Sydnee; Heining, Jörg; Hägele, Ingrid;

    Zitatform

    Caldwell, Sydnee, Ingrid Hägele & Jörg Heining (2025): Bargaining and Inequality in the Labor Market. (IAB-Discussion Paper 02/2025), Nürnberg, 155 S. DOI:10.48720/IAB.DP.2502

    Abstract

    "Unter Verwendung von neuartigen Daten aus einer Unternehmens‑ und einer Beschäftigtenbefragung, die mit administrativen Employer‑Employee‑Daten verknüpft wurden, wird in diesem Papier die Verbreitung und Bedeutung von individuellen Lohnverhandlungen bei der Lohnfestsetzung untersucht. Es wird gezeigt, dass einfache Fragen ausreichend sind, um die Lohnverhandlungsstrategien von Unternehmen genau ermitteln. Anhand der ermittelten Strategien für 772 deutsche Unternehmen dokumentieren wir, dass die Mehrheit der Unternehmen bereit ist, individuelle Lohnverhandlungen zu führen. Arbeitsmarktfaktoren sagen die Strategien der Unternehmen besser voraus als Unternehmensmerkmale. Weiter zeigen die Befragungsergebnisse von fast 10.000 Vollzeitbeschäftigten, dass die meisten Interaktionen zwischen Arbeitnehmer und Unternehmen damit beginnen, dass der Arbeitnehmer seine Gehaltsvorstellungen äußert. Die meisten Interaktionen enden damit, dass der Arbeitnehmer das Angebot ablehnt und im bestehenden Unternehmen bleibt. Das Verhandlungsverhalten der Arbeitnehmer ist sehr heterogen, was sich in Lohnungleichheit innerhalb des Unternehmens niederschlägt. Unternehmen, die die Löhne durch individuelle Verhandlungen festlegen, weisen einen um drei Prozentpunkte höheren geschlechtsspezifischen Lohnunterschied auf." (Autorenreferat, IAB-Doku)

    Beteiligte aus dem IAB

    Heining, Jörg; Hägele, Ingrid;
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  • Literaturhinweis

    Bargaining and Inequality in the Labor Market (2025)

    Caldwell, Sydnee; Heining, Jörg; Hägele, Ingrid;

    Zitatform

    Caldwell, Sydnee, Ingrid Hägele & Jörg Heining (2025): Bargaining and Inequality in the Labor Market. (NBER working paper / National Bureau of Economic Research 33396), Cambridge, Mass, 148 S. DOI:10.3386/w33396

    Abstract

    "Unter Verwendung von neuartigen Daten aus einer Unternehmens‑ und einer Beschäftigtenbefragung, die mit administrativen Employer‑Employee‑Daten verknüpft wurden, wird in diesem Papier die Verbreitung und Bedeutung von individuellen Lohnverhandlungen bei der Lohnfestsetzung untersucht. Es wird gezeigt, dass einfache Fragen ausreichend sind, um die Lohnverhandlungsstrategien von Unternehmen genau ermitteln. Anhand der ermittelten Strategien für 772 deutsche Unternehmen dokumentieren wir, dass die Mehrheit der Unternehmen bereit ist, individuelle Lohnverhandlungen zu führen. Arbeitsmarktfaktoren sagen die Strategien der Unternehmen besser voraus als Unternehmensmerkmale. Weiter zeigen die Befragungsergebnisse von fast 10.000 Vollzeitbeschäftigten, dass die meisten Interaktionen zwischen Arbeitnehmer und Unternehmen damit beginnen, dass der Arbeitnehmer seine Gehaltsvorstellungen äußert. Die meisten Interaktionen enden damit, dass der Arbeitnehmer das Angebot ablehnt und im bestehenden Unternehmen bleibt. Das Verhandlungsverhalten der Arbeitnehmer ist sehr heterogen, was sich in Lohnungleichheit innerhalb des Unternehmens niederschlägt. Unternehmen, die die Löhne durch individuelle Verhandlungen festlegen, weisen einen um drei Prozentpunkte höheren geschlechtsspezifischen Lohnunterschied auf." (Autorenreferat, IAB-Doku)

    Beteiligte aus dem IAB

    Heining, Jörg; Hägele, Ingrid;
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  • Literaturhinweis

    Bargaining and Inequality in the Labor Market (2025)

    Caldwell, Sydnee; Hägele, Ingrid; Heining, Jörg;

    Zitatform

    Caldwell, Sydnee, Ingrid Hägele & Jörg Heining (2025): Bargaining and Inequality in the Labor Market. (RFBerlin Discussion Paper 99/25), Nürnberg, 59 S.

    Abstract

    "Unter Verwendung von neuartigen Daten aus einer Unternehmens‑ und einer Beschäftigtenbefragung, die mit administrativen Employer‑Employee‑Daten verknüpft wurden, wird in diesem Papier die Verbreitung und Bedeutung von individuellen Lohnverhandlungen bei der Lohnfestsetzung untersucht. Es wird gezeigt, dass einfache Fragen ausreichend sind, um die Lohnverhandlungsstrategien von Unternehmen genau ermitteln. Anhand der ermittelten Strategien für 772 deutsche Unternehmen dokumentieren wir, dass die Mehrheit der Unternehmen bereit ist, individuelle Lohnverhandlungen zu führen. Arbeitsmarktfaktoren sagen die Strategien der Unternehmen besser voraus als Unternehmensmerkmale. Weiter zeigen die Befragungsergebnisse von fast 10.000 Vollzeitbeschäftigten, dass die meisten Interaktionen zwischen Arbeitnehmer und Unternehmen damit beginnen, dass der Arbeitnehmer seine Gehaltsvorstellungen äußert. Die meisten Interaktionen enden damit, dass der Arbeitnehmer das Angebot ablehnt und im bestehenden Unternehmen bleibt. Das Verhandlungsverhalten der Arbeitnehmer ist sehr heterogen, was sich in Lohnungleichheit innerhalb des Unternehmens niederschlägt. Unternehmen, die die Löhne durch individuelle Verhandlungen festlegen, weisen einen um drei Prozentpunkte höheren geschlechtsspezifischen Lohnunterschied auf." (Autorenreferat, IAB-Doku)

    Beteiligte aus dem IAB

    Hägele, Ingrid; Heining, Jörg;
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  • Literaturhinweis

    Inter-regional human capital mobility in the East German public administration and labour market (2025)

    Cappellari, Giuseppe;

    Zitatform

    Cappellari, Giuseppe (2025): Inter-regional human capital mobility in the East German public administration and labour market. Stuttgart Hohenheim, 166 S.

    Abstract

    "Humankapital ist eines der am längsten untersuchten Felder der wirtschaftswissenschaftlichen Forschung. Diese Dissertation umfasst drei empirische Aufsätze zur interregionalen Mobilität von Humankapital in der öffentlichen Verwaltung und in lokalen Arbeitsmärkten. Die Mobilität von Humankapital in der öffentlichen Verwaltung ist ein wirksames Instrument, um die Funktionsfähigkeit der Verwaltung über verschiedene Einheiten und Regionen hinweg durch Wissenstransfers zu verbessern. Im Gegensatz dazu haben Humankapitalverluste durch die Abwanderung qualifizierter Fachkräfte negative Auswirkungen auf die wirtschaftliche Entwicklung der Herkunftsregionen. Die Kapitel teilen den historischen und institutionellen Hintergrund Ostdeutschlands nach der Wiedervereinigung. Kapitel 2 und 3 untersuchen einen groß angelegten Kapazitätsaufbau in der ostdeutschen Finanzverwaltung durch Abordnungen westdeutscher Mitarbeiter. Kapitel 4 untersucht die Auswirkungen der Abwanderung von Ost- nach Westdeutschland auf Betriebe in Ostdeutschland. Kapitel 2, gemeinsam mit Agustín Faure, Nadja Dwenger und Anna Gumpert, untersucht, wie der Staat Bürokraten motivieren kann, neue Verantwortlichkeiten zu übernehmen. Wir analysieren, wie finanzielle Anreize und Direktiven das Engagement westdeutscher Finanzamt-Mitarbeiter im Rahmen der Kapazitätsaufbau-Maßnahmen in der ostdeutschen Finanzverwaltung nach der deutschen Wiedervereinigung beeinflussten. Auf Basis detaillierter Archivdaten über einzelne Abordnungen entwickeln und schätzen wir ein strukturelles Modell zur Beantwortung der Frage, ob, wo und wie lange sich Mitarbeiter am Kapazitätsaufbau beteiligen. Unsere Ergebnisse zeigen, dass höhere finanzielle Anreize sowohl die Teilnahmewahrscheinlichkeit als auch die Dauer der Abordnung deutlich erhöhen, während Direktiven insbesondere die Wahl des Einsatzortes beeinflussen. Kontrafaktische Simulationen bestätigen, dass der Wegfall der Direktiven die Teilnahmequoten kaum verändert, jedoch die Kapazitätsaufbau-Maßnahmen deutlich über die ostdeutschen Finanzämter umverteilt. Diese Ergebnisse unterstreichen, dass die richtige Balance zwischen finanziellen Anreizen und Direktiven die Reaktionsfähigkeit der öffentlichen Verwaltung in Phasen strukturellen Wandels erheblich verbessern kann. Kapitel 3, gemeinsam mit Nadja Dwenger, Agustín Faure, und Anna Gumpert, nutzt das institutionelle Setting Ostdeutschlands, um den kausalen Effekt von nicht-lokalen Experten auf die Wahrnehmung und das Vertrauen der Bürger in die öffentliche Verwaltung zu schätzen. Mit Hilfe umfangreicher Umfragedaten und durch Ausnutzung exogener Variation in Abordnungstagen schätzen wir den kausalen Zusammenhang zwischen der Präsenz westdeutscher Experten in ostdeutschen Finanzämtern und der Wahrnehmung der Bürger im jeweiligen Einzugsgebiet. Wir stellen fest, dass nicht-lokale Experten die wahrgenommene Ansprechbarkeit und Serviceorientierung der öffentlichen Verwaltung verringerten, jedoch keine signifikanten Auswirkungen auf die Wahrnehmung von Pünktlichkeit, allgemeiner Zufriedenheit oder Vertrauen hatten. Ein Anstieg der Abordnungstage pro Beschäftigtem um eine Standardabweichung führte zu einem Rückgang der wahrgenommenen Ansprechbarkeit um 0.487 auf einer Skala von 1 bis 7. Dieses Ergebnis interpretieren wir dahingehend, dass Bürger die Verwaltung in Ämtern mit mehr westdeutschen Abordnungstagen als objektiver, aber weniger serviceorientiert wahrnahmen. Obwohl die nicht-lokalen Experten die Funktionsfähigkeit der Finanzverwaltung erhöhten, konnten wir keinen Effekt auf die wahrgenommene Effizienz feststellen. In Kapitel 4 untersuche ich, wie die Binnenwanderung von Ost- nach Westdeutschland die Beschäftigung, Leistung, und das Einstellungsverhalten ostdeutscher Betriebe beeinflusst hat. Im Fokus steht eine massive Abwanderunswelle von Ost- nach Westdeutschland, bei der zwischen 1996 und 2002 über eine Million Menschen nach Westen zuzogen. Ich schätze den kausalen Effekt lokaler Abwanderung nach Westen auf ostdeutsche Betriebe anhand negativer Arbeitsangebotsschocks, wobei ich geografische und zeitliche Variation in Abwanderungsraten nutze. Der kausale Effekt wird durch eine Instrumentvariablenstrategie identifiziert, die auf früherer Migrationsverteilung und dem Wirtschaftswachstum in Westdeutschland basiert. Ein exogener Anstieg der Abwanderung um eine Standardabweichung führt zu einem Rückgang der Beschäftigung junger Arbeitskräfte um 6% und von Arbeitskräften mit komplexen Aufgaben um 3% in einem durchschnittlichen Betrieb. Die betriebliche Leistung, einschließlich Umsatz, Arbeitsproduktivität und Investitionen, wird im Gesamtdurchschnitt nicht signifikant beeinflusst, obwohl größere Betriebe den Arbeitskräftemangel offenbar durch höhere Investitionen in Kapital kompensieren. Zudem ist ein Rückgang offener Stellen für Angestellte in komplexen Tätigkeit zu beobachten. Meine Ergebnisse stimmen mit theoretischen Modellen friktioneller Arbeitsmärkte überein, wonach Abwanderung die Anspannung des Arbeitsmarktes erhöht und Neueinstellungen verringert. Die Ergebnisse dieser Dissertation erweitern das bestehende Wissen über die interregionale Mobilität von Humankapital in unterschiedlichen Kontexten und können nützliche Hinweise für die Ausgestaltung von Kapazitätsaufbau-Maßnahmen und regionalpolitischen Entwicklungsstrategien liefern." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    Essays in Macroeconomics and Labor Economics (2025)

    Carlini, Giacomo;

    Zitatform

    Carlini, Giacomo (2025): Essays in Macroeconomics and Labor Economics. 147 S.

    Abstract

    "The first chapter investigates why assortative matching between workers and firms is stronger in large cities than in small cities. I develop a search and matching model with heterogeneous workers and firms to examine how worker composition and labor market frictions affect sorting. Calibrating the model to German employer-employee data, I find that matching efficiency is key to explaining differences in assortative matching across cities. This effect is amplified by a more dispersed worker productivity dispersion. The model shows that around 5% of the GDP gap between large and small cities is attributable to differences in assortative matching, underscoring the role of local labor market frictions and productivity distributions in spatial inequality. The second chapter explores how task-biased technological adoption affects GDP gaps across countries. We introduce a country-specific measure of task intensity and document that as GDP increases, routine work declines while cognitive work rises. Moreover, differences in task content within occupations explain over half of the cross-country differences in routine work. Using a production framework where technology is task-specific and occupations are aggregates of tasks, we estimate task-specific productivities across countries. A counterfactual exercise suggests that reducing dispersion in task-biased technology adoption could shrink the average GDP gap with the United States by 25%. The third chapter examines sectoral labor productivity growth in the U.S. over 50 years, highlighting routine- and skill-biased technical change. I show that routine labor productivity has grown fastest, with skill-biased technical change benefiting skilled workers while unskilled productivity declined, especially in services. Finally, to disentangle the role of different labor-augmenting technological change, I extend the framework to account for heterogeneity in both occupations and skills." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))

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  • Literaturhinweis

    Is My Wage Fair? Validating Fairness Perceptions among Women and Men (2025)

    Diehl, Claudia ; Lang, Julia ; Brüggemann, Ole ; Strauss, Susanne ;

    Zitatform

    Diehl, Claudia, Julia Lang, Ole Brüggemann & Susanne Strauss (2025): Is My Wage Fair? Validating Fairness Perceptions among Women and Men. In: Socius, Jg. 11. DOI:10.1177/23780231251366126

    Abstract

    "The authors examine gender differences in perceptions of the fairness of one’s own pay. This work differs from previous studies, as the authors not only assess whether women are as likely as men to perceive their pay as unfair at the same absolute wage levels. Instead, they use an innovative methodology based on linked employer-employee data. This makes it possible to compare subjective perceptions of (un)fair pay with the predicted pay of comparable others with the same individual-, work-, occupation-, and firm-related characteristics. The authors use the measurement of how closely a person’s pay aligns with the predicted pay of comparable others as a strictly empirical indicator of whether someone’s pay is fair. Overall, women are as likely as men to perceive a fair wage as unfair or an unfair wage as fair. Although the data at hand do not make it possible to explore the causes of this, or to assess whether women and men used to differ more in their perceptions of fairness, the authors speculate that women today may be more aware of the societal debate about gender-based wage discrimination, and their perceptions of appropriate compensation may be less influenced by gendered comparison groups and gender status beliefs than previous research has suggested." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))

    Beteiligte aus dem IAB

    Lang, Julia ;
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  • Literaturhinweis

    Is My Wage Fair? Validating Fairness Perceptions among Women and Men (2025)

    Diehl, Claudia ; Lang, Julia ; Brüggemann, Ole ; Strauss, Susanne ;

    Zitatform

    Diehl, Claudia, Julia Lang, Ole Brüggemann & Susanne Strauss (2025): Is My Wage Fair? Validating Fairness Perceptions among Women and Men. In: Socius, Jg. 11, S. 1-21., 2025-07-22. DOI:10.1177/23780231251366126

    Abstract

    "The authors examine gender differences in perceptions of the fairness of one’s own pay. This work differs from previous studies, as the authors not only assess whether women are as likely as men to perceive their pay as unfair at the same absolute wage levels. Instead, they use an innovative methodology based on linked employer-employee data. This makes it possible to compare subjective perceptions of (un)fair pay with the predicted pay of comparable others with the same individual-, work-, occupation-, and firm-related characteristics. The authors use the measurement of how closely a person’s pay aligns with the predicted pay of comparable others as a strictly empirical indicator of whether someone’s pay is fair. Overall, women are as likely as men to perceive a fair wage as unfair or an unfair wage as fair. Although the data at hand do not make it possible to explore the causes of this, or to assess whether women and men used to differ more in their perceptions of fairness, the authors speculate that women today may be more aware of the societal debate about gender-based wage discrimination, and their perceptions of appropriate compensation may be less influenced by gendered comparison groups and gender status beliefs than previous research has suggested." (Author's abstract, IAB-Doku, © SAGE) ((en))

    Beteiligte aus dem IAB

    Lang, Julia ;
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  • Literaturhinweis

    Interaction of Public and Private Employment: Evidence from a German Government Move (2025)

    Faggio, Giulia ; Schlüter, Teresa ; Vom Berge, Philipp ;

    Zitatform

    Faggio, Giulia, Teresa Schlüter & Philipp Vom Berge (2025): Interaction of Public and Private Employment: Evidence from a German Government Move. In: Regional Science and Urban Economics, Jg. 111, H. March, 2025-01-03. DOI:10.1016/j.regsciurbeco.2025.104084

    Abstract

    "We use the German government move from Bonn to Berlin in 1999 to explore the interaction between public and private sector employment within a local labor market. Our findings show a positive effect of public sector expansion on private sector employment, with a local multiplier of 1.32–1.35, mainly driven by the service sector. The policy impact is highly localized, strongest within 300 m of a relocation site, and evident one year after the relocation. Three quarters of new private sector jobs were created by establishments that did not exist before 1998. These newly created jobs disproportionally employ women, younger workers, individuals in managerial and professional roles, and those with lower levels of education." (Author's abstract, IAB-Doku, © Elsevier) ((en))

    Beteiligte aus dem IAB

    Vom Berge, Philipp ;
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  • Literaturhinweis

    Die spezifische Berufs- und Betriebsstruktur vor Ort führt zu deutlichen regionalen Unterschieden in der Lohnlücke zwischen Männern und Frauen (Serie "Equal Pay Day 2025") (2025)

    Fuchs, Michaela ; Wydra-Somaggio, Gabriele ; Weyh, Antje ;

    Zitatform

    Fuchs, Michaela, Antje Weyh & Gabriele Wydra-Somaggio (2025): Die spezifische Berufs- und Betriebsstruktur vor Ort führt zu deutlichen regionalen Unterschieden in der Lohnlücke zwischen Männern und Frauen (Serie "Equal Pay Day 2025"). In: IAB-Forum H. 05.03.2025 Nürnberg. DOI:10.48720/IAB.FOO.20250306.02

    Abstract

    "Frauen in Deutschland verdienen im Schnitt deutlich weniger als Männer. Weniger bekannt ist, dass sich der sogenannte Gender-Pay-Gap zwischen einzelnen Regionen deutlich unterscheidet. So verdienen vollzeitbeschäftigte Männer in Dingolfing-Landau gut 40 Prozent mehr als vollzeitbeschäftigte Frauen, in Dessau-Roßlau 1,2 Prozent weniger. Eine wichtige Erklärung bieten regionale Geschlechterunterschiede in den ausgeübten Berufen und in der Betriebsstruktur vor Ort." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    Betriebs-Historik-Panel 1975-2024 (2025)

    Ganzer, Andreas; Wolter, Stefanie ; Schmucker, Alexandra;

    Zitatform

    Ganzer, Andreas, Alexandra Schmucker & Stefanie Wolter (2025): Betriebs-Historik-Panel 1975-2024. (FDZ-Datenreport 13/2025 (de)), Nürnberg, 115 S. DOI:10.5164/IAB.FDZD.2513.de.v1

    Abstract

    "Das Betriebs-Historik-Panel (BHP) setzt sich aus Querschnittsdatensätzen ab dem Jahr 1975 für Westdeutschland und ab 1992 für Ostdeutschland zusammen. Jeder Querschnitt umfasst alle Betriebe des gesamtdeutschen Raumes, die zur Jahresmitte (Stichtag: 30.6.) in der Beschäftigten-Historik (BeH) erfasst sind. Von 1975 bis 1998 sind das alle Betriebe mit mindestens einem sozialversicherungspflichtig Beschäftigten. Ab 1999 zählen zu diesen Betrieben auch solche, die zwar keine sozialversicherungspflichtigen aber zumindest einen geringfügigen Beschäftigten aufweisen. Die einzelnen Querschnittsdatensätze können zu einem Panel verbunden werden. Dieser Datenreport beschreibt das Betriebs-Historik-Panel (BHP) 1975-2024." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    Establishment History Panel 1975-2024 (2025)

    Ganzer, Andreas; Wolter, Stefanie ; Schmucker, Alexandra;

    Zitatform

    Ganzer, Andreas, Alexandra Schmucker & Stefanie Wolter (2025): Establishment History Panel 1975-2024. (FDZ-Datenreport 13/2025 (en)), Nürnberg, 126 S. DOI:10.5164/IAB.FDZD.2513.en.v1

    Abstract

    "The Establishment History Panel (BHP) is composed of cross-sectional datasets since 1975 for West Germany and 1992 for East Germany. Every cross section contains all the establishments in Germany which are covered by the IAB Employment History (BeH) on June 30th. These are all establishments with at least one employee liable to social security on the reference date. Establishments with no employee liable to social security but with at least one marginal part-time employee are included since 1999. The cross sections can be combined to form a panel. This data report describes the Establishment History Panel (BHP) 1975–2024." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))

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  • Literaturhinweis

    Mannheimer Unternehmenspanel verknüpft mit dem Betriebs-Historik-Panel 2010-2023 (MUP-BHP 1023) (2025)

    Gottschalk, Sandra; Zimmermann, Florian ; Schmucker, Alexandra; Wolter, Stefanie ;

    Zitatform

    Gottschalk, Sandra, Alexandra Schmucker, Stefanie Wolter & Florian Zimmermann (2025): Mannheimer Unternehmenspanel verknüpft mit dem Betriebs-Historik-Panel 2010-2023 (MUP-BHP 1023). (FDZ-Datenreport 03/2025 (de)), Nürnberg, 108 S. DOI:10.5164/IAB.FDZD.2503.de.v1

    Abstract

    "Das Mannheimer Unternehmenspanel verknüpft mit dem Betriebs-Historik-Panel (MUP-BHP) setzt sich aus Querschnittsdatensätzen ab dem Jahr 2010 zusammen. Die Querschnittsdatensätze umfassen alle Gesellschaften mit beschränkter Haftung (GmbH) und Unternehmergesellschaft (UG) aus dem Mannheimer Unternehmenspanel (MUP) und deren verknüpfbare Betriebsstätten des gesamtdeutschen Raumes, die in der Beschäftigten-Historik (BeH) zum Stichtag 31.12. erfasst sind. Diese Verknüpfung von Unternehmen und Betrieben liegt ein Record-Linkage der Adressdaten des vom Leibniz Institut für Europäische Wirtschaftsforschung gehaltenen MUP und der Betriebsadressdaten am IAB zugrunde. Die einzelnen Querschnittsdatensätze enthalten Informationen zu den Betrieben und Unternehmen sowie eine Zusatzdatei zu Gesellschafterinnen und Gesellschaftern. Die Datensätze können zu einem Panel verbunden werden. Dieser Datenreport beschreibt das Mannheimer Unternehmenspanel verknüpft mit dem Betriebs-Historik-Panel (MUP-BHP) 2010–2023." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    The Mannheim Enterprise Panel linked to the Establishment History Panel of the IAB 2010-2023 (MUP-BHP 1023) (2025)

    Gottschalk, Sandra; Schmucker, Alexandra; Wolter, Stefanie ; Zimmermann, Florian ;

    Zitatform

    Gottschalk, Sandra, Alexandra Schmucker, Stefanie Wolter & Florian Zimmermann (2025): The Mannheim Enterprise Panel linked to the Establishment History Panel of the IAB 2010-2023 (MUP-BHP 1023). (FDZ-Datenreport 03/2025 (en)), Nürnberg, 105 S. DOI:10.5164/IAB.FDZD.2503.en.v1

    Abstract

    "Das Mannheimer Unternehmenspanel verknüpft mit dem Betriebs-Historik-Panel (MUP-BHP) setzt sich aus Querschnittsdatensätzen ab dem Jahr 2010 zusammen. Die Querschnittsdatensätze umfassen alle Gesellschaften mit beschränkter Haftung (GmbH) und Unternehmergesellschaft (UG) aus dem Mannheimer Unternehmenspanel (MUP) und deren verknüpfbare Betriebsstätten des gesamtdeutschen Raumes, die in der Beschäftigten-Historik (BeH) zum Stichtag 31.12. erfasst sind. Diese Verknüpfung von Unternehmen und Betrieben liegt ein Record-Linkage der Adressdaten des vom Leibniz Institut für Europäische Wirtschaftsforschung gehaltenen MUP und der Betriebsadressdaten am IAB zugrunde. Die einzelnen Querschnittsdatensätze enthalten Informationen zu den Betrieben und Unternehmen sowie eine Zusatzdatei zu Gesellschafterinnen und Gesellschaftern. Die Datensätze können zu einem Panel verbunden werden. Dieser Datenreport beschreibt das Mannheimer Unternehmenspanel verknüpft mit dem Betriebs-Historik-Panel (MUP-BHP) 2010–2023." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    Dismissal protection and long-term sickness absence: Evidence from a policy change (2025)

    Gürtzgen, Nicole ; Hiesinger, Karolin ;

    Zitatform

    Gürtzgen, Nicole & Karolin Hiesinger (2025): Dismissal protection and long-term sickness absence: Evidence from a policy change. In: Industrial Relations, Jg. 64, H. 3, S. 318-342., 2024-07-29. DOI:10.1111/irel.12375

    Abstract

    "This paper studies whether a decline in employment protection reduces workers' long-term sickness absences (of >6 weeks). We exploit exogenous variation from a German policy change that shifted the threshold exempting small establishments from dismissal protection from 5 to 10 workers. Using German register data, we find that the reform significantly reduced employees' transitions into long-term sickness during their second year after being hired. This response is due to a behavioral rather than a compositional effect and is particularly pronounced among the medium-skilled and younger males. Further results indicate that the reform did not alter the probability of involuntary unemployment after sickness." (Author's abstract, IAB-Doku, Published by arrangement with John Wiley & Sons) ((en))

    Beteiligte aus dem IAB

    Gürtzgen, Nicole ; Hiesinger, Karolin ;
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  • Literaturhinweis

    Adjusters and Casualties: The Anatomy of Labor Market Displacement (2025)

    Hanushek, Eric A. ; Light, Jacob D.; Janssen, Simon ; Simon, Lisa;

    Zitatform

    Hanushek, Eric A., Simon Janssen, Jacob D. Light & Lisa Simon (2025): Adjusters and Casualties: The Anatomy of Labor Market Displacement. (IZA discussion paper / Forschungsinstitut zur Zukunft der Arbeit 17889), Bonn, 54 S.

    Abstract

    "We analyze the full distribution of displaced workers' earnings losses using a new method that combines matching and synthetic control group approaches at the individual level. We find that the distribution of earnings losses is highly skewed. Average losses, as estimated by conventional event studies, are driven by a small number of workers who suffer catastrophic losses, while most recover quickly. Observable worker characteristics explain only a small fraction of the variance in earnings losses. Instead, we find substantial heterogeneity in earnings losses even among workers displaced by the same firm who have identical observed characteristics such as education, age, and gender. Workers with minimal earnings losses adjust quickly by switching industries, occupations, and especially regions, while comparable workers with catastrophic losses adjust slowly, even though they are forced to make comparable numbers of switches in the long run." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))

    Beteiligte aus dem IAB

    Janssen, Simon ;
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  • Literaturhinweis

    Die Berufsberatung im Erwerbsleben kann Frauen bei der Rückkehr in den Beruf unterstützen (2025)

    Hartosch, Katja; Heuer, Linda; Heusler, Anna ; Ulrich, Angela ; Lang, Julia ;

    Zitatform

    Hartosch, Katja, Linda Heuer, Anna Heusler, Julia Lang & Angela Ulrich (2025): Die Berufsberatung im Erwerbsleben kann Frauen bei der Rückkehr in den Beruf unterstützen. In: IAB-Forum H. 07.07.2025, 2025-07-02. DOI:10.48720/IAB.FOO.20250707.01

    Abstract

    "Frauen unterbrechen ihre Erwerbstätigkeit häufiger als Männer. Dies führt oft zu Schwierigkeiten beim Wiedereinstieg ins Erwerbsleben. So können Qualifikationen veralten und Unsicherheiten über berufliche Möglichkeiten entstehen. Unterstützung bietet die Berufsberatung im Erwerbsleben der Bundesagentur für Arbeit. Untersuchungen des IAB geben Anhaltspunkte, inwiefern die Gruppe der Berufsrückkehrerinnen durch dieses Beratungsangebot erreicht wird." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    Where do knowledge workers locate in Germany? A case study using employment relocation data in the German knowledge economy from 2012 to 2021 (2025)

    Heidinger, Mathias ; Fuchs, Michaela ; Thierstein, Alain ;

    Zitatform

    Heidinger, Mathias, Michaela Fuchs & Alain Thierstein (2025): Where do knowledge workers locate in Germany? A case study using employment relocation data in the German knowledge economy from 2012 to 2021. In: Raumforschung und Raumordnung, Jg. 83, H. 3, S. 172-189., 2025-04-28. DOI:10.14512/rur.3084

    Abstract

    "In Deutschland konzentriert sich die Beschäftigung in der Wissensökonomie zunehmend auf urbane Räume, vor allem durch dort angesiedelte Unternehmen, die um die qualifiziertesten und am besten geeigneten Arbeitskräfte konkurrieren. Dieser Beitrag befasst sich mit dem Umzugsverhalten von Wissensarbeiterinnen und Wissensarbeitern und wie sich Umzugsmuster auf unterschiedlichen räumlichen Ebenen unterscheiden. Mit einer innovativen Herkunft-Ziel-Analyse untersuchen wir arbeitsplatzbezogene Beschäftigtenumzüge zwischen 186 funktionalen urbanen Räumen in Deutschland im Zeitraum von 2012 bis 2021. Hierfür nutzen wir offizielle Beschäftigungsdaten von 480 Mehrbetriebsunternehmen, die einer von drei Wissensbasen zugeordnet werden: analytisch, synthetisch und symbolisch. Diese Klassifizierung hilft zu erklären, wie Unternehmen Wissen in ihren Innovationsprozessen erzeugen und nutzen, und ermöglicht uns, die Umzugsmuster der Beschäftigten zu differenzieren. Unsere Ergebnisse liefern eine detaillierte, multiskalare Perspektive auf die deutsche Wissensökonomie: Zwischen 2012 und 2021 hat sich die räumliche Verteilung wissensintensiver Beschäftigung stärker auf die größten funktionalen urbanen Räume wie München oder Berlin konzentriert. Allerdings unterscheiden sich die Umzugsmuster je nach Wissensbasis, weshalb wir die zugrundeliegende Dynamik dieser Konzentration aufdecken können. Arbeitskräfte in synthetischen Wissensbasen ziehen überwiegend in großem Maßstab in die größten Funktionsbereiche sowie zwischen diesen und dezentraleren funktionalen urbanen Räumen um. Dies deutet darauf hin, dass die räumliche Nähe bei arbeitsplatzbezogenen Umzügen möglicherweise eine untergeordnete Rolle spielt. Im Gegensatz dazu ziehen Beschäftigte in analytischen und symbolischen Wissensbasen seltener in andere funktionale urbane Räume. Sie ziehen stattdessen auf kleinräumigerer Ebene um, meist zwischen benachbarten oder räumlich näher gelegenen funktionalen urbanen Räumen." (Autorenreferat, IAB-Doku)

    Beteiligte aus dem IAB

    Fuchs, Michaela ;
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  • Literaturhinweis

    The employment statistics of severely disabled people: description and research potential (2025)

    Hiesinger, Karolin ; Pohlan, Laura ; Vetter, Franka ;

    Zitatform

    Hiesinger, Karolin, Laura Pohlan & Franka Vetter (2025): The employment statistics of severely disabled people: description and research potential. In: Journal for labour market research, Jg. 59, 2025-02-20. DOI:10.1186/s12651-025-00395-0

    Abstract

    "This article presents a description of the employment statistics of severely disabled people (BsbM) a unique administrative firm database of the German Federal Employment Agency. The data is collected as part of the process of administrating firm compliance with the disabled worker quota. This article examines the development of firms’ compliance with the disability quota over time and identifies factors associated with a higher likelihood of compliance. It also highlights the research opportunities offered by the dataset and its potential for further refinement." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))

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  • Literaturhinweis

    Parental Leave, Worker Substitutability, and Firms' Employment (2025)

    Huebener, Mathias ; Kühnle, Daniel ; Jessen, Jonas ; Oberfichtner, Michael ;

    Zitatform

    Huebener, Mathias, Jonas Jessen, Daniel Kühnle & Michael Oberfichtner (2025): Parental Leave, Worker Substitutability, and Firms' Employment. In: The Economic Journal, Jg. 135, H. 669, S. 1467-1495., 2024-12-06. DOI:10.1093/ej/ueae114

    Abstract

    "Motherhood and parental leave are frequent causes of worker absences and employment interruptions, yet little is known about their effects on firms. Based on linked employer-employee data from Germany, we examine how parental leave absences affect small-and medium-sized firms. We show that they anticipate the absence with replacement hirings in the six months before childbirth. A 2007 parental leave reform extending leave absences reduces firm-level employment and total wages up to three years after childbirth, driven by firms with few internal substitutes for the absent mother. However, we do not find longer-term effects on firms’ employment, wage bill, or likelihood to shut down. The reform led to an increase in replacement hirings, but firms did not respond to longer expected absences of mothers by subsequently hiring fewer young women. Overall, our findings show that anticipated, extended parental leave does not have a lasting impact on firms." (Author's abstract, IAB-Doku, © Oxford University Press) ((en))

    Beteiligte aus dem IAB

    Jessen, Jonas ; Oberfichtner, Michael ;
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  • Literaturhinweis

    Wie lässt sich die Nachfrage nach KI- und anderen Kompetenzen auf dem Arbeitsmarkt besser messen? (2025)

    Janssen, Simon ; Wiederhold, Simon ; Langer, Christina; Stops, Michael ; Rounding, Nicholas; Nagler, Markus ;

    Zitatform

    Janssen, Simon, Christina Langer, Markus Nagler, Nicholas Rounding, Michael Stops & Simon Wiederhold (2025): Wie lässt sich die Nachfrage nach KI- und anderen Kompetenzen auf dem Arbeitsmarkt besser messen? (ROA external reports / Researchcentrum voor Onderwijs en Arbeidsmarkt (Maastricht) 2025,10 ai:conomics policybrief), Maastricht, 6 S.

    Abstract

    "Eine umfangreiche Forschungsliteratur zeigt, dass der technologische Wandel erhebliche Auswirkungen auf die Arbeitsmärkte hat, da moderne digitale Technologien die Nachfrage nach bestimmten Kompetenzen verändern. Zum einen können neue Technologien einige menschliche Tätigkeiten ersetzen. Zum anderen Seite können sie neue Tätigkeiten schaffen oder ergänzen (Acemoglu et al., 2015; Acemoglu & Restrepo, 2018, 2019, 2020). Mit der starken Verbreitung Künstlicher Intelligenz in den letzten Jahren gewinnen bestimmte Fragen in der öffentlichen Diskussion und der Forschung zunehmend an Bedeutung: Wächst die Arbeitsnachfrage nach KI-Kompetenzen auch auf dem deutschen Arbeitsmarkt? Führt die steigende Nachfrage nach KI-Kompetenzen dazu, dass andere Kompetenzen – bei niedrig-, mittel- und hochqualifizierten Arbeitskräften – weniger gefragt sind? Ziel dieses Forschungsprojekts ist es, eine belastbare Datengrundlage zu schaffen, um solche Fragen in Zukunft fundierter beantworten zu können. Die Entwicklungen bei generativer Künstlicher Intelligenz, insbesondere von Tools wie ChatGPT, hat die Diskussion über die Auswirkungen von KI auf den Arbeitsmarkt sowohl in der Wissenschaft als auch in der öffentlichen Debatte und in der Politik deutlich verstärkt. Während Computer und Software die Arbeitswelt durch die präzisere und effizientere Ausführung routinemäßiger Aufgaben verändert haben, können moderne KI-Systeme nun komplexe, nichtroutinemäßige Aufgaben übernehmen, ohne auf detaillierte Anweisungen oder wiederholende Regeln angewiesen zu sein (Brynjolfsson et al., 2025). Infolgedessen sehen viele das produktive Potenzial dieser neuen Technologie optimistisch. Andere hingegen befürchten, dass KI die Arbeitsmärkte disruptiv verändern könnte." (Autorenreferat, IAB-Doku)

    Beteiligte aus dem IAB

    Janssen, Simon ; Stops, Michael ;
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