FDZ-Literatur / FDZ Literature
Die FDZ-Literaturdatenbank umfasst neben Datensatzbeschreibungen und Methodenberichten die zahlreichen Forschungsarbeiten, die auf Basis der am FDZ angebotenen Daten entstanden sind. Hier finden Sie aktuell laufende Projekte von FDZ-Nutzenden.
Darüber hinaus stehen die Literaturdatenbank zum IAB-Betriebspanel sowie die Literaturdatenbank zum PASS zur Verfügung.
Apart from dataset descriptions and methodology reports, the FDZ literature database contains numerous research papers written on the basis of the data provided by the FDZ. Here you can find currently ungoing research projects of FDZ users.
In addition, literature databases on the IAB Establishment Panel and the Panel Study Labour Market and Social Security (PASS) are available for research.
- FDZ Publikationen / FDZ publications
- Arbeiten und Lernen im Wandel / Working and Learning in a Changing World (ALWA)
- BA-Beschäftigtenpanel / BA Employment Panel
- Berufliche Weiterbildung und lebenslanges Lernen (WeLL)/Further Training and Lifelong Learning (WeLL
- Berufstätigenerhebung 1989 (BTE1989) / Employment survey for East Germany (DDR) 1989 (BTE1989)
- Beschäftigtenbefragung "Bonuszahlungen, Lohnzuwächse und Gerechtigkeit" - BLoG
- Betriebsbefragung IAB-IZA-ZEW-Arbeitswelt 4.0 (BIZA) und DiWaBe-Beschäftigtenbefragung
- Biografiedaten dt. Sozialversicherungsträger / Biographical data of social insurances (BASiD)
- Children of Immigrants Longitudinal Survey in Four European Countries - Germany verknüpft mit administrativen Daten des IAB
- Daten der Treuhandanstalt verknüpft mit Betriebs-Historik-Panel (THA-BHP)
- Datensatz NEPS-SC1-ADIAB Neugeborene
- Datensatz NEPS-SC3-ADIAB Schüler Klasse 5
- Datensatz NEPS-SC4-ADIAB Schüler Klasse 9
- Datensatz NEPS-SC5-ADIAB Studierende
- Datensatz NEPS-SC6-ADIAB Erwachsene
- Datensatz SOEP-CMI-ADIAB
- Datenspeicher Gesellschaftliches Arbeitsvermögen verknüpft mit administrativen Daten des IAB (GAV-ADIAB) 1975-2019
- GAW-IAB-Gründerbefragung
- German Management and Organizational Practices (GMOP) Survey
- IAB-BAMF-SOEP Befragung von Geflüchteten
- IAB-Beschäftigtenstichprobe / IAB Employment Sample
- IAB-Betriebs-Historik-Panel / IAB Establishment History Panel
- IAB-Betriebspanel / IAB Establishment Panel
- IAB-Datensatz BeCovid
- IAB-Datensatz HOPP
- IAB-Linked-Employer-Employee-Datensatz (LIAB) / Linked Employer-Employee Data from the IAB
- IAB-Querschnittsbefragung / Cross-sectional survey
- IAB-SOEP Migrationsstichprobe (IAB-SOEP MIG)
- IAB-Stellenerhebung / IAB Job Vacancy Survey
- International Mobility Panel of Migrants in Germany (IMPa)
- IZA/IAB Administrativer Evaluationsdatensatz (AED und LED) / IZA Evaluation Dataset Survey
- Kundenbefragung zu Organisationsstrukturen nach SGB II / Client survey on German SGBII-Agencies
- LidA - Leben in der Arbeit
- Linked Inventor Biography Data
- Linked Personnel Panel (LPP)
- Mannheimer Unternehmenspanel (MUP) verknüpft mit Daten des IAB
- Panel Arbeitsmarkt und soziale Sicherung (PASS) / Panel Study Labour Market and Social Security
- Stichprobe Integrierter Employer-Employee Daten (SIEED)/Sample of Integrated Employer-Employee Data
- Stichprobe der Integr. Arbeitsmarktbiografien/Sample of integrated labour market biographies (SIAB)
- Stichprobe der Integrierten Grundsicherungsbiografien (SIG)
- Stichprobe des Administrative Wage and Labor Market Flow Panel (FDZ-AWFP)
- Studie Mentale Gesundheit bei der Arbeit (S-MGA)
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Literaturhinweis
Technical report on the IAB Establishment: panel wave 26 (2018) (2020)
Bechmann, Sebastian; Bogner, Manuel; Ellguth, Peter; Kohaut, Susanne; Tschersich, Nikolai; Baier, Elisabeth;Zitatform
Bechmann, Sebastian, Nikolai Tschersich, Peter Ellguth, Susanne Kohaut, Elisabeth Baier & Manuel Bogner (2020): Technical report on the IAB Establishment. Panel wave 26 (2018). (FDZ-Methodenreport 02/2020 (en)), Nürnberg, 39 S. DOI:10.5164/IAB.FDZM.2002.en.v1
Abstract
"Veränderungen gegenüber 2017
Einige Fragen werden nicht jährlich, sondern in einem zwei- oder mehrjährigen Turnus gestellt. Im Rahmen dieses Modulsystems wurde eine Reihe von Fragen aus dem Fragebogen der Welle 26 herausgenommen, andere wiederum aufgenommen. Außerhalb des Modulsystems wurde eine Reihe von neuen Fragen aufgenommen. Vor dem Hintergrund der ab dem 25. Mai 2018 verbindlich geltenden DSGVO wurde der Betrieb am Ende des Interviews nach seiner Wiederbefragungsbereitschaft für die Welle 2019 gefragt. Insgesamt 10 % der Betriebe zeigten demnach keine Bereitschaft, an der Folgebefragung 2019 teilzunehmen. Diese in der Welle 2019 fehlenden Betriebe müssen durch eine gegenüber den Vorjahren größere Erstbefragtenstichprobe kompensiert werden. Grund ist die Annahme, dass die Ausschöpfungsrate in der Stichprobe der Wiederholerbetriebe nicht in dem Maße ansteigt, um die 10% der nicht erneut teilnahmebereiten Betriebe ausgleichen zu können. 2018 wurde im Rahmen eines Modusexperiments der bislang zum Einsatz gekommene Papierfragebogen um ein computergestütztes Erhebungsinstrument ergänzt. Ziel war es, die Effekte unterschiedlicher Erhebungsmodi auf die Teilnahmequote sowie auf die Datenqualität abzuschätzen und Empfehlungen für die schrittweise Weiterentwicklung des IAB-Betriebspanels abzuleiten. Zu diesem Zweck wurde ein Teil der Erstbefragtenstichprobe mit dem Papierfragebogen befragt, der andere Teil mit einem computergestützten Erhebungsinstrument." (Autorenreferat, IAB-Doku)Beteiligte aus dem IAB
Kohaut, Susanne; -
Literaturhinweis
AKM effects for German labour market data (2020)
Zitatform
Bellmann, Lisa, Benjamin Lochner, Stefan Seth & Stefanie Wolter (2020): AKM effects for German labour market data. (FDZ-Methodenreport 01/2020 (en)), Nürnberg, 21 S. DOI:10.5164/IAB.FDZM.2001.en.v1
Abstract
"Dieser FDZ-Methodenreport beschreibt die Inhalte und Struktur der personen- und betriebsspezifischen Effekte und wie diese zu einigen der über das Forschungsdatenzentrum (FDZ) der Bundesagentur für Arbeit im Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) verfügbaren Datensätze zugespielt werden können. Dieser FDZ-Methodenbericht ist eine Aktualisierung von Card et al. 2015." (Autorenreferat, IAB-Doku)
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Literaturhinweis
Mode Effects in the Fourth Wave of the Linked Personnel Panel (LPP) Employee Survey (2020)
Zitatform
Mackeben, Jan (2020): Mode Effects in the Fourth Wave of the Linked Personnel Panel (LPP) Employee Survey. (FDZ-Methodenreport 05/2020 (en)), 21 S. DOI:10.5164/IAB.FDZM.2005.en.v1
Abstract
"Die Beschäftigtenbefragung des Linked Personnel Panel (LPP) wurde bis zur vierten Welle telefonisch durchgeführt. In der vierten Welle wurden die Daten entweder telefonisch oder über das Internet erhoben. Die Befragungsergebnisse eines Surveys können vom Erhebungsmodus beeinflusst sein. Solche Moduseffekte zeigen sich oftmals innerhalb von Mixed-Mode Erhebungen und beschreiben eine Variation der Antworten über die eingesetzten Erhebungsmethoden. Die Hauptursache für diese Variationen bilden Selektionseffekte – diese setzen sich aus Coverage und Non-response zusammen – und Messeffekte. Die Daten der vierten Befragungswelle veranschaulichen zwei Befunde. Zum einen zeigen sich bei einigen Variablen Brüche in der Zeitreihe. Zum anderen variieren die Antworten innerhalb der vierten Welle bei einigen Variablen über die Erhebungsmethoden. Der erste Teil dieses Reportes zeigt Ursachen für diese Moduseffekte auf und verweist auf weiterführende Literatur. Daran anschließend werden Unterschiede zwischen der vierten Erhebungswelle und den Vorwellen hinsichtlich der Stichprobenzusammensetzung und der erzielten Antworten aufgezeigt. Abschließend werden die im ersten Teil beschriebenen Ursachen für Moduseffekte anhand der Daten der vierten Welle veranschaulicht." (Autorenreferat, IAB-Doku)
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Literaturhinweis
PASS Scales and Instruments Manual (2020)
Müller, Bettina ; Gundert, Stefanie ; Teichler, Nils ; Wenzig, Claudia; Unger, Stefanie; Bähr, Sebastian ;Zitatform
Müller, Bettina, Sebastian Bähr, Stefanie Gundert, Nils Teichler, Stefanie Unger & Claudia Wenzig (2020): PASS Scales and Instruments Manual. (FDZ-Methodenreport 07/2020 (en)), Nürnberg, 111 S. DOI:10.5164/IAB.FDZM.2007.de.v1
Abstract
"Dieses Handbuch enthält Informationen zu den Fragebogenmodulen und Skalen, die in den Wellen 1 bis 13 der PASS-Studie eingesetzt wurden. Insbesondere beschreibt es den theoretischen Hintergrund und die Entwicklung der einzelnen Module sowie den Wortlaut der Einzel- und Skalenitems. Alle Items sind in Deutsch, um den Originalwortlaut abzubilden und in Englisch, um die internationale Kommunikation zu unterstützen." (Autorenreferat, IAB-Doku)
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Literaturhinweis
IAB-Beschäftigtenbefragung - Projekt „Arbeitsqualität und wirtschaftlicher Erfolg: Panelstudie zu Entwicklungsverläufen in deutschen Betrieben“ - Personenbefragung: 4. Erhebungswelle (2020)
Zitatform
Schütz, Holger, Petra Knerr, Carolin Metselaar & Dennis Schumacher (2020): IAB-Beschäftigtenbefragung - Projekt „Arbeitsqualität und wirtschaftlicher Erfolg: Panelstudie zu Entwicklungsverläufen in deutschen Betrieben“ - Personenbefragung. 4. Erhebungswelle. (FDZ-Methodenreport 04/2020 (de)), Nürnberg, 54 S. DOI:10.5164/IAB.FDZM.2004.de.v1
Abstract
"Im Rahmen der Studie 'Arbeitsqualität und wirtschaftlicher Erfolg: Panelstudie zu Entwicklungsverläufen in deutschen Betrieben' hat das IAB das infas - Institut für angewandte Sozialwissenschaft GmbH mit der Durchführung der Beschäftigtenbefragung beauftragt. Die als Panel angelegte Studie erfasst, wie sich betriebliche Personal- und Geschäftsstrategien in der unternehmerischen Entwicklung und in der beruflichen Entwicklung der Beschäftigten auswirken. Der vorliegende Bericht dokumentiert die Vorbereitung und Durchführung der 4. Erhebungswelle im Jahr 2019. Er stellt zunächst das Erhebungsdesign der Beschäftigtenbefragung vor (Kapitel 1) und beschreibt danach die Zusammensetzung der Stichprobe (Kapitel 2). Im dritten Kapitel wird das Erhebungsinstrument vorgestellt. Die Feldorganisation und -durchführung sind Gegenstand von Kapitel 4. Kapitel 5 stellt die Feld- und Ausschöpfungsergebnisse dar. Anschließend werden die Datenprüfungs- und Datenlieferungsprozesse thematisiert (Kapitel 6). Im letzten, siebten Kapitel werden die Methodik und Ergebnisse der Selektivitätsanalyse und Gewichtung referiert." (Autorenreferat, IAB-Doku)
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Literaturhinweis
Vertiefende Betriebsbefragung „Arbeitsqualität und wirtschaftlicher Erfolg“ 2018 - Welle 4 (2020)
Tschersich, Nikolai; Gensicke, Miriam;Zitatform
Tschersich, Nikolai & Miriam Gensicke (2020): Vertiefende Betriebsbefragung „Arbeitsqualität und wirtschaftlicher Erfolg“ 2018 - Welle 4. (FDZ-Methodenreport 03/2020 (de)), Nürnberg, 65 S. DOI:10.5164/IAB.FDZM.2003.de.v1
Abstract
"Bei der vorliegenden Untersuchung "Arbeitsqualität und wirtschaftlicher Erfolg" handelt es sich um eine vertiefende Betriebsbefragung, die in den Jahren 2012, 2014, 2016 und 2018 im Rahmen des IAB-Betriebspanels durchgeführt wurde. Im Jahr 2012 wurden 1.219 Betriebe ab einer Größe von 50 sozialversicherungspflichtig Beschäftigten zu Sachverhalten, die im IAB-Betriebspanel nicht erhoben werden, ergänzend befragt. Im Jahr 2014 konnten 771 auswertbare Interviews in der Zusatzerhebung realisiert werden. Für die Erhebung im Jahr 2016 wurde neben dieser sog. Wiederholerstichprobe eine Ergänzungsstichprobe vorgesehen, um die gewünschte Fallzahl von 800 Interviews zu erreichen. Basis für die Ziehung der Ergänzungsstichprobe waren Betriebe, die 2015 ein Interview im Rahmen des IAB-Betriebspanels gaben, zur Grundgesamtheit gehören und für die keine Verweigerung der Zusatzbefragung in den Jahren 2012 und 2014 vorlag. In dieser Welle konnten insgesamt 846 auswertbare Interviews realisiert werden. Auch im Jahr 2018 wurde wieder eine Ergänzungsstichprobe vorgesehen, da eine Fallzahl von etwa 200 Interviews angestrebt werden sollte. Die Bruttostichprobe setzte sich im Jahr 2018 aus den 635 wiederbefragungsbereiten Betrieben aus der Vorwelle und einer Ergänzungsstichprobe von 400 Betrieben zusammen. Schwerpunkte der Befragung waren auch 2018 insbesondere Fragen zur Personalarbeit sowie zur Unternehmenskultur. Etwa 90 % der Fragen aus 2016 blieben unverändert bestehen, die restlichen 10 % des Fragebogens bestanden aus neuen Fragen bzw. Frageblöcken. Die hierbei erfassten Daten sind über eine ID ("Idnum") mit den Daten der Zusatzerhebung 2012, 2014 sowie 2016 und denen des IAB-Betriebspanels zu allen Zeitpunkten, an denen der Betrieb daran teilgenommen hat, verknüpfbar." (Autorenreferat, IAB-Doku)
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Literaturhinweis
Methoden- und Feldbericht zum IAB-Betriebspanel: Welle 25 (2017) (2019)
Bechmann, Sebastian; Kohaut, Susanne; Ellguth, Peter; Baier, Elisabeth; Tschersich, Nikolai;Zitatform
Bechmann, Sebastian, Nikolai Tschersich, Peter Ellguth, Susanne Kohaut & Elisabeth Baier (2019): Methoden- und Feldbericht zum IAB-Betriebspanel. Welle 25 (2017). (FDZ-Methodenreport 01/2019 (de)), Nürnberg, 32 S. DOI:10.5164/IAB.FDZM.1901.de.v1
Abstract
Der Methodenreport zum IAB-Betriebspanel behandelt u.a.:
die Veränderungen gegenüber 2016,
Grundgesamtheit, Auswahlgesamtheit, Stichprobe,
Fragebogen und Pretest,
Fragebogenentwicklung und Modulsystem,
Studiendesign und Feldorganisation,
Interviewerschulung und -kontrolle,
Ergebnis der Feldarbeit,
Der Rücklauf im Einzelnen - Unit-Non-Response,
Datenprüfung und telefonische Nacherhebung,
Definition der Querschnittfälle und Hochrechnung,
Definition der Längsschnittfälle und Hochrechnung.Beteiligte aus dem IAB
Kohaut, Susanne;Ähnliche Treffer
English version: FDZ-Methodenreport , 01/2019 (en) -
Literaturhinweis
Technical report on the IAB Establishment panel: wave 25 (2017) (2019)
Bechmann, Sebastian; Ellguth, Peter; Tschersich, Nikolai; Kohaut, Susanne; Baier, Elisabeth;Zitatform
Bechmann, Sebastian, Nikolai Tschersich, Peter Ellguth, Susanne Kohaut & Elisabeth Baier (2019): Technical report on the IAB Establishment panel. Wave 25 (2017). (FDZ-Methodenreport 01/2019 (en)), Nürnberg, 33 S. DOI:10.5164/IAB.FDZM.1901.en.v1
Abstract
Content:
Population, Sampling Frame, Sample; Questionnaire and Pretest; Study Design and Field Organisation; Result of Field Work; the Responses in detail - Unit-Non-Response; Data Verification and Follow-Up Telephone Interview; Definition of Cross-Sectional Cases and Projection; Definition of Longitudinal Cases and Projection. (IAB)Beteiligte aus dem IAB
Kohaut, Susanne; -
Literaturhinweis
Creating cross-sectional data and biographical variables with the Sample of Integrated Labour Market Biographies 1975-2017: Programming examples for Stata (2019)
Eberle, Johanna; Schmucker, Alexandra;Zitatform
Eberle, Johanna & Alexandra Schmucker (2019): Creating cross-sectional data and biographical variables with the Sample of Integrated Labour Market Biographies 1975-2017. Programming examples for Stata. (FDZ-Methodenreport 04/2019 (en)), Nürnberg, 16 S. DOI:10.5164/IAB.FDZM.1904.en.v1
Abstract
"Der vorliegende FDZ-Methodenreport (einschließlich der Programmierbeispiele für Stata) beschreibt die Erstellung von Querschnittdaten zu frei wählbaren Stichtagen und die Generierung von biografischen Merkmalen auf Basis der Stichprobe der Integrierten Arbeitsmarktbiografien (Version 1975-2017)." (Autorenreferat, IAB-Doku)
Beteiligte aus dem IAB
Schmucker, Alexandra;Weiterführende Informationen
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Literaturhinweis
Zur Abgrenzung der Ausbildungs- und Erwerbsberufe des Handwerks in der KldB 2010 (2019)
Zitatform
Haverkamp, Katarzyna, Mirko Wesling & Holger Seibert (2019): Zur Abgrenzung der Ausbildungs- und Erwerbsberufe des Handwerks in der KldB 2010. (FDZ-Methodenreport 03/2019 (de)), Nürnberg, 30 S. DOI:10.5164/IAB.FDZM.1903.de.v1
Abstract
"Die vorliegenden arbeitsmarktpolitischen Studien mit dem Schwerpunkt Handwerk verwendeten bislang eine Abgrenzung dieses Bereichs, welche auf den älteren Berufsklassifikationen (KldB) der Bundesagentur für Arbeit (KldB 1988) und des Statistischen Bundesamts (KldB 1992) basierte. Die Einführung der neuen Berufsklassifikation (KldB 2010) erzeugte einen statistischen Strukturbruch, der eine Neukonzeption der statistischen Handwerksabgrenzung erfordert. Einen Vorschlag hierzu hat die Bundesagentur für Arbeit (BA) mit der Definition der 'spezifischen Berufsaggregate' vorgelegt. Der vorliegende Methodenreport analysiert die Systematik der BA-Abgrenzung des Handwerks nach der neuen KldB 2010, nimmt eine ergänzende Zuordnung aller Berufskennziffern zu den einzelnen Konjunkturgruppen und Anlagen der Handwerksordnung vor und stellt entsprechende Auswertungsroutinen für die Daten der Bundesagentur für Arbeit und des Instituts für Arbeitsmarkt und Berufsforschung bereit. Schließlich diskutiert dieser Methodenbericht auch die verwandte Frage der Abgrenzung von den anerkannten Ausbildungsberufen des Handwerks." (Autorenreferat, IAB-Doku)
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Literaturhinweis
Panel Arbeitsmarkt und Soziale Sicherung PASS-Erhebungswelle 12 - 2018 (Haupterhebung) (2019)
Jesske, Birgit; Quandt, Sylvia; Schulz, Sabine;Zitatform
Jesske, Birgit, Sabine Schulz & Sylvia Quandt (2019): Panel Arbeitsmarkt und Soziale Sicherung PASS-Erhebungswelle 12 - 2018 (Haupterhebung). (FDZ-Methodenreport 05/2019 (de)), Nürnberg, 157 S. DOI:10.5164/IAB.FDZM.1905.de.v1
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Literaturhinweis
Identification of interviewer falsification in the IAB-BAMF-SOEP Survey of Refugees in Germany (2019)
Zitatform
Kosyakova, Yuliya, Lukas Olbrich, Joseph Sakshaug & Silvia Schwanhäuser (2019): Identification of interviewer falsification in the IAB-BAMF-SOEP Survey of Refugees in Germany. (FDZ-Methodenreport 02/2019 (en)), Nürnberg, 33 S. DOI:10.5164/IAB.FDZM.1902.en.v1
Abstract
"Interviewer-gestützte Befragungen sind potentiell anfällig für bewusstes Fehlverhalten durch den Interviewer. Dies stellt eine mögliche Quelle für Verzerrungen in Befragungsdaten dar. Ein Beispiel für diese Art von Verhalten ist die Fälschung von Interviews durch den Interviewer. Werden solche Fälle nicht identifiziert, kann sich dies negativ auf die Datenqualität auswirken. Daher ist die Entwicklung und Anwendung von Methoden zur Identifikation von Fälschungen wichtig, um qualitativ hochwertige Daten zu gewährleisten. Bisher wurden derartige Methoden meist unter Verwendung von simulierten oder experimentellen Daten anstelle von tatsächlich gefälschten Daten evaluiert. In diesem Bericht wird das Potential statistischer Identifikationsmethoden anhand der Daten der IAB-BAMF-SOEP Befragung Geflüchteter untersucht, für welche ein Fall von Interviewfälschungen durch das Befragungsinstitut aufgedeckt wurde." (Autorenreferat, IAB-Doku)
Beteiligte aus dem IAB
Kosyakova, Yuliya ; Olbrich, Lukas ; Schwanhäuser, Silvia ; Sakshaug, Joseph ; -
Literaturhinweis
A simple algorithm to link "last hires" from the Job Vacancy Survey to administrative records (2019)
Zitatform
Lochner, Benjamin (2019): A simple algorithm to link "last hires" from the Job Vacancy Survey to administrative records. (FDZ-Methodenreport 06/2019 (en)), Nürnberg, 16 S. DOI:10.5164/IAB.FDZM.1906.en.v1
Abstract
"Die IAB Stellenerhebung befragt Betriebe in Deutschland unter anderem zu ihrem letzten Fall einer Neueinstellung. In den Daten existiert dabei keine Möglichkeit, die Informationen zu der eingestellten Person, über deren Neueinstellung berichtet wurde, mit den administrativen Daten des IAB direkt zu verknüpfen. Dieser Bericht beschreibt einen Algorithmus, der versucht diese Lücke zu füllen. Er benutzt dazu beobachtbare Charakteristika der eingestellten Beschäftigten. Durch eine Vielzahl von Plausibilitätsprüfungen soll eine hohe Verknüpfungsqualität gewährleistet werden. Durch den Algorithmus ist eine Verknüpfung von ca. 70 Prozent der Neueinstellungen möglich, die grundsätzlich als verknüpfbar gelten. Für diese Fälle ist eine Identifizierung der in der IAB Stellenerhebung erfassten Neueinstellungen in den Integrierten Erwerbsbiographien des IAB möglich." (Autorenreferat, IAB-Doku)
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Literaturhinweis
Orbis-ADIAB: From record linkage key to research dataset: Combining commercial company data with administrative employer-employee data (2018)
Zitatform
Antoni, Manfred, Katharina Koller, Marie-Christine Laible & Florian Zimmermann (2018): Orbis-ADIAB: From record linkage key to research dataset. Combining commercial company data with administrative employer-employee data. (FDZ-Methodenreport 04/2018 (en)), Nürnberg, 29 S. DOI:10.5164/IAB.FDZM.1804.en.v1
Abstract
"Wir beschreiben den Prozess der Erstellung eines Forschungsdatensatzes aus einer Korrespondenz-Tabelle zwischen Unternehmen und ihren Betrieben. Diese Korrespondenz-Tabelle erlaubt eine Verknüpfung kommerzieller Unternehmensdaten von Bureau van Dijk (BvD) mit administrativen Arbeitsmarktdaten des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB). Um die Forschungspotentiale beider Datenquellen zu verbinden, wurden unabhängige Einheiten, d.h. Unternehmen der Datenbasis Orbis von BvD, mit den zugehörigen abhängigen Einheiten verknüpft, d.h. mit Betrieben des Betriebs-Historik-Panels (BHP). Die wesentlichen Herausforderungen der Erstellung des Forschungsdatensatzes aus dem Record-Linkage-Schlüssel werden beschrieben. Des Weiteren präsentieren wir Repräsentativitätsanalysen, die die Selektivität des resultierenden verknüpften Datensatzes untersuchen. Dieser neue Forschungsdatensatz enthält Längsschnittinformationen über die Unternehmen, den dazugehörigen Betrieben und allen Beschäftigen in diesen Betrieben. Momentan befinden sich die Daten in einer internen Testphase und stehen der Wissenschaftsgemeinschaft noch nicht zur Verfügung." (Autorenreferat, IAB-Doku)
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Literaturhinweis
On omitted variables, proxies and unobserved effects in analysis of administrative labour market data (2018)
Zitatform
Du, Shihan, Pia Homrighausen & Ralf A. Wilke (2018): On omitted variables, proxies and unobserved effects in analysis of administrative labour market data. (FDZ-Methodenreport 06/2018 (en)), Nürnberg, 38 S. DOI:10.5164/IAB.FDZM.1806.en.v1
Abstract
"Empirical research addresses omitted variable bias in regression analysis by means of various approaches. We present a framework that nests some of them and put it to German linked administrative labour market data. We find evidence for sizable omitted variable bias in a wage regression, while a labour market transition model appears to be less affected. Additional survey variables contribute only to the wage model, while the use of work history variables and panel models lead to changes in coefficients in the two models. Overall, unobserved effects panel data models with a restricted regressor set are found to control for more information than cross sectional analysis with an extended variable set." (Author's abstract, IAB-Doku) ((en))
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Literaturhinweis
Providing a consistent measure of further training for the IAB Establishment Panel (2018)
Zitatform
Hinz, Tina & Jens Stegmaier (2018): Providing a consistent measure of further training for the IAB Establishment Panel. (FDZ-Methodenreport 02/2018 (en)), Nürnberg, 17 S. DOI:10.5164/IAB.FDZM.1802.en.v1
Abstract
"Im IAB Betriebspanel können Betriebe entweder die Anzahl der weitergebildeten Beschäftigten oder die Anzahl der Weiterbildungskurse angeben. Letzteres tun etwa 18 % der befragten Betriebe. Da sich diese Betriebe in verschiedenen Merkmalen von den übrigen Betrieben unterscheiden, kann der Ausschluss dieser Betriebe zu verzerrten Ergebnissen führen. Dieser FDZ-Methodenreport stellt einen leicht umsetzbaren und effektiven Ansatz (zurückgehend auf Düll und Bellmann 1998) vor, mit dessen Hilfe die Angaben zur Anzahl der Weiterbildungskurse in Angaben zur Zahl der weitergebildeten Beschäftigten umgerechnet werden können. Wir diskutieren Möglichkeiten und Grenzen des Ansatzes und stellen ein Stata do-file zur Umrechnung zur Verfügung." (Autorenreferat, IAB-Doku)
Weiterführende Informationen
Stata do-file -
Literaturhinweis
Do we measure employment durations correctly?: The case of German administrative employment data (2018)
Jaenichen, Ursula;Zitatform
Jaenichen, Ursula (2018): Do we measure employment durations correctly? The case of German administrative employment data. (FDZ-Methodenreport 10/2018 (en)), Nürnberg, 25 S. DOI:10.5164/IAB.FDZM.1810.en.v1
Abstract
"Die Daten zur sozialversicherungspflichtigen Beschäftigung beruhen auf den Arbeitgebermeldungen, die mindestens einmal im Jahr erfolgen. Um individuelle Beschäftigungsdauern zu berechnen, müssen die in einzelnen Meldungen angegebenen Episoden aneinander gehängt werden. Mehrere unklare Aspekte in der Berechnung werfen die Frage auf, inwieweit die Dauern korrekt gemessen werden. Mit IAB-Daten zu individuellen Erwerbsbiographien wird die Relevanz dieser Aspekte empirisch untersucht." (Autorenreferat, IAB-Doku)
Beteiligte aus dem IAB
Jaenichen, Ursula;Weiterführende Informationen
Stata do-files -
Literaturhinweis
Methodenbericht Panel Arbeitsmarkt und Soziale Sicherung PASS: 11. Erhebungswelle - 2017 (Haupterhebung) (2018)
Jesske, Birgit; Schulz, Sabine;Zitatform
Jesske, Birgit & Sabine Schulz (2018): Methodenbericht Panel Arbeitsmarkt und Soziale Sicherung PASS. 11. Erhebungswelle - 2017 (Haupterhebung). (FDZ-Methodenreport 13/2018 (de)), Nürnberg, 160 S. DOI:10.5164/IAB.FDZM.1813.de.v1
Abstract
"Bereits in der letzten Erhebungswelle 10 hat PASS auf die Herausforderung reagiert, dass sich die Zusammensetzung der Zielgruppe der SGBII- Empfänger verändert hat. Ausgelöst durch die verstärkte Flüchtlingszuwanderung seit 2014 in Deutschland finden sich unter den Leistungsempfängern größere Anteile aus arabischsprachigen Herkunftsländern, die über die nächsten Jahre im PASS befragt werden sollen. Dafür wurden in Welle 10 neben dem Einsatz eines arabischen Erhebungsinstruments verschiedene Maßnahmen zur Kontaktierung und Interviewführung getroffen und weiterentwickelt, die in Welle 11 erneut zum Einsatz kamen. Während in Welle 10 ein Oversampling für Neuzugänge ins SGB II mit syrischer und irakischer Nationalität erfolgte, sind syrische/irakische Haushalte in der Auffrischungsstichprobe von Welle 11 auch ohne diese Maßnahme ausreichend vertreten. Die Erfahrungen aus Welle 10 haben gezeigt, dass sich Kontaktierung und Interviewführung aber auch Bearbeitungsergebnisse in dieser Gruppe noch deutlich von der üblichen SGB-II-Stichprobe unterscheiden. Vor dem Hintergrund werden im Methodenbericht Ergebnisse nach Stichprobengruppen getrennt ausgewiesen, so dass sowohl im Panel als auch für die Auffrischungsstichprobe syrische/irakische Haushalte immer eine eigene Gruppe innerhalb der SGB-II-Stichproben bilden.
Der vorliegende Methodenbericht für die Welle 11 beschreibt die Zusammensetzung der Stichprobe aus Bestands- und Auffrischungsadressen (Kapitel 3), die Befragungspersonen der Studie (Kapitel 2) und geht auf die Erhebungsinstrumente ein, die neben den Hauptinstrumenten für Haushalts- und Personen- bzw. Seniorenfragen auch einen Kontaktierungsfragebogen und eine Matrix zur Erfassung der Haushaltszusammensetzung umfassen (Kapitel 4). In Kapitel 5 erfolgt eine ausführliche Beschreibung der Durchführung der Erhebungen sowie eine Dokumentation der Feldergebnisse der Erhebungswelle 11 in Kapitel 6. Kapitel 7 dieses Methodenberichts enthält eine detaillierte Beschreibung über den eingesetzten Interviewerstab und die Qualitätssicherung während der Feldphase.
Der vorliegende Methodenbericht enthält alle Schritte der Haupterhebung der Welle 11. Der Haupterhebung war ein gesonderter Pretest vorgeschaltet. Die Arbeiten und Ergebnisse dieses Pretests sind in einem Pretestbericht gesondert dokumentiert." (Autorenreferat, IAB-Doku) -
Literaturhinweis
A proposed data set for analyzing the labor market trajectories of East Germans around reunification (2018)
Zitatform
Liepmann, Hannah & Dana Müller (2018): A proposed data set for analyzing the labor market trajectories of East Germans around reunification. (FDZ-Methodenreport 03/2018 (en)), Nürnberg, 18 S. DOI:10.5164/IAB.FDZM.1803.en.v1
Abstract
"Die Daten aus der deutschen Sozialversicherung und den internen Prozessen der Bundesagentur für Arbeit sind eine wichtige Quelle für die Analyse von Arbeitsmarktbiographien. Für Ostdeutsche sind diese Daten allerdings erst ab 1992 vollständig verfügbar. Als Folge der deutschen Wiedervereinigung hatten bis 1992 bereits große Anteile von Ostdeutschen ihre Arbeit verloren, ihre Berufe und Industriezweige gewechselt und waren nach Westdeutschland umgezogen. Wir schließen die Lücke in den Daten teilweise, indem wir die 'Integrierten Erwerbsbiographien' - welche 1992 für Ostdeutschland beginnen - mit dem 'Datenspeicher Gesellschaftliches Arbeitsvermögen' der DDR aus dem Jahr 1989 verknüpfen. Der neue Datensatz ermöglicht die Analyse von Phänomenen wie Arbeitslosigkeit, berufliche Mobilität und regionale Mobilität. Er kann außerdem genutzt werden, um das bestehende Wissen über die Konsequenzen der deutschen Wiedervereinigung für individuelle Arbeitsmarktbiographien zu verfeinern. Bislang gehört der verknüpfte Datensatz nicht zu unserem regulären Datenangebot. Daher ist unser langfristiges Ziel, den neuen Datensatz für die Forschungsgemeinschaft über das Forschungsdatenzentrum der Bundesagentur für Arbeit verfügbar zu machen." (Autorenreferat, IAB-Doku)
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Literaturhinweis
Identification of the statutory retirement dates in the Sample of Integrated Labour Market Biographies (SIAB) (2018)
Zitatform
Lorenz, Svenja, Mona Pfister & Thomas Zwick (2018): Identification of the statutory retirement dates in the Sample of Integrated Labour Market Biographies (SIAB). (FDZ-Methodenreport 08/2018 (en)), Nürnberg, 58 S. DOI:10.5164/IAB.FDZM.1808.en.v1
Abstract
"In diesem Methodenreport analysieren wir, wie administrative Personendaten, herangezogen werden können, um die finanziellen Anreize des Rentensystems und ihre Auswirkungen zu identifizieren. Diese Daten enthalten keine Informationen über rentenrechtliche Zeiten und Rentenansprüche. Für unsere Untersuchung nutzen wir die Stichprobe der Integrierten Arbeitsmarktbiographien (SIAB 7514), die von der Bundesagentur für Arbeit bereitgestellt wird. Dabei handelt es sich um eine 2% Stichprobe aus der Grundgesamtheit der Integrierten Erwerbsbiographien (IEB) des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) für den Zeitraum 1975-2014. Wir beschreiben eine Vorgehensweise, um das individuelle Vorliegen der Anspruchsvoraussetzungen für die unterschiedlichen Altersrentenarten (reguläre Altersrente, Altersrente für Frauen, Altersrente wegen Arbeitslosigkeit oder nach Altersteilzeit oder Altersrente für langjährige Versicherte) der gesetzlichen Rentenversicherung zu ermitteln. Hierfür benötigen wir neben dem Geburtsdatum und dem Geschlecht der Beschäftigten die renten-rechtlichen Zeiten beziehungsweise Wartezeiten. Die Identifikation der Wartezeiten erlaubt es uns, die frühestmöglichen individuellen gesetzlichen Rentenalter (reguläres Renteneintrittsalter (NRA) und das Frühverrentungsalter (ERA)) für alle Personen im Datensatz zu bestimmen. Anschließend können wir für die Kohorten 1936-1948 das individuelle Arbeitsmarktaustrittsdatum mit den individuellen gesetzlichen Renteneintrittsdaten vergleichen und die Übergangspfade aus dem Arbeitsmarkt identifizieren. Zunächst erläutern wir, welche Informationen für die Identifikation der gesetzlichen Renteneintrittsalter notwendig sind. Hierfür beschreiben wir die institutionellen Regelungen der deutschen Rentenversicherung und ihrer gesetzlichen Änderungen. Im SIAB sind Krankheitszeiten, Zeiten der Arbeitsunfähigkeit, Mutterschaft, Kinder-erziehung, nicht-erwerbsmäßiger Pflege und freiwilliger Versicherungsleistungen nicht erkennbar. Für die Analyse der Genauigkeit der Berechnung der rentenrechtlichen Zeiten - trotz dieser Informationslücken - verwenden wir deshalb einen qualitativ hochwertigen administrativen biografischen Datensatz (Biographische Daten ausgewählter Versicherungsunternehmen in Deutschland (BASID 5109), der Informationen zur individuellen Erwerbsbiographie mit den Informationen der gesetzlichen Rentenversicherung verknüpft. Wir nutzen konkret die im BA-SiD zur Nachberechnung der rentenrechtlichen Zeiten verfügbaren Zustände im Erwerbsleben und weitere Informationen, die im SIAB nicht verfügbar sind. Darüber hinaus beschreiben wir ein Stichprobenverfahren, bei dem wir nur diejenigen Personen in unsere Stichprobe aufnehmen, deren Anspruchsvoraussetzungen der Altersrente wir praktisch immer korrekt ermitteln können. Wir zeigen konkret, dass wir die meisten Fehler bei der Bestimmung der relevanten Anspruchsvoraussetzungen auf ein unbedeutendes Maß reduzieren können, wenn wir unsere Stichprobe auf ältere Arbeitnehmer mit hoher Arbeitsmarktaffinität und geringen Lücken in der Arbeitsmarkthistorie beschränken. Wir argumentieren, dass dies ohnehin die relevante Untergruppe für Analysen des Arbeitsmarkts für Ältere ist, weil nur diese älteren Beschäftigten eine realistische Wahl zwischen einer weiteren Beschäftigungsteilnahme oder Verrentung haben. Wir kommen zu dem Schluss, dass wir in administrativen Personendatensätzen, die keine Informationen der gesetzlichen Rentenversicherung enthalten, das gesetzliche Rentenalter verlässlich identifizieren können. Diese Datensätze, wie zum Beispiel der SIAB, werden dadurch zu einer wertvollen Alternative für die Analyse des Einflusses der finanziellen Anreize des Rentensystems auf das Arbeitsmarktverhalten älterer Arbeitnehmer." (Autorenreferat, IAB-Doku)
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