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Dossier

FDZ-Literatur / FDZ Literature

Die FDZ-Literaturdatenbank umfasst neben Datensatzbeschreibungen und Methodenberichten die zahlreichen Forschungsarbeiten, die auf Basis der am FDZ angebotenen Daten entstanden sind. Hier finden Sie aktuell laufende Projekte von FDZ-Nutzenden.
Darüber hinaus stehen die Literaturdatenbank zum IAB-Betriebspanel sowie die Literaturdatenbank zum PASS zur Verfügung.

Apart from dataset descriptions and methodology reports, the FDZ literature database contains numerous research papers written on the basis of the data provided by the FDZ. Here you can find currently ungoing research projects of FDZ users.
In addition, literature databases on the IAB Establishment Panel and the Panel Study Labour Market and Social Security (PASS) are available for research.

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im Aspekt "FDZ allgemein / FDZ in general"
  • Literaturhinweis

    The Research Data Centre of the German Federal Employment Agency: data supply and demand between 2004 and 2009 (2009)

    Heining, Jörg;

    Zitatform

    Heining, Jörg (2009): The Research Data Centre of the German Federal Employment Agency. Data supply and demand between 2004 and 2009. (FDZ-Methodenreport 09/2009 (en)), Nürnberg, 23 S.

    Abstract

    "Das Forschungsdatenzentrum (FDZ) der Bundesagentur für Arbeit (BA) im Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) wurde 2004 gegründet. Seine Hauptaufgabe besteht darin, externen Forschern den Zugriff auf die Mikrodaten der BA und des IAB unter Anwendung von standardisierten und transparenten Regeln zu ermöglichen. Fünf Jahre nach seiner Gründung wird das FDZ als Produzent von innovativen Datenprodukten wahrgenommen und hat sich zu einem erkennbaren Bestandteil der Forschungslandschaft entwickelt. Das FDZ ist außerdem zunehmend mit anderen Datenproduzenten vernetzt und treibt die weitere Internationalisierung von Datenprodukten und Datenzugängen voran." (Autorenreferat, IAB-Doku)

    Beteiligte aus dem IAB

    Heining, Jörg;
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  • Literaturhinweis

    The Research Data Centre of the German Federal Employment Agency: data supply and demand between 2004 and 2009 (2009)

    Heining, Jörg;

    Zitatform

    Heining, Jörg (2009): The Research Data Centre of the German Federal Employment Agency: data supply and demand between 2004 and 2009. (RatSWD working paper 129), Berlin, 22 S.

    Abstract

    "Das Forschungsdatenzentrum (FDZ) der Bundesagentur für Arbeit (BA) im Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) wurde 2004 gegründet. Seine Hauptaufgabe besteht darin, externen Forschern den Zugriff auf die Mikrodaten der BA und des IAB unter Anwendung von standardisierten und transparenten Regeln zu ermöglichen. Fünf Jahre nach seiner Gründung wird das FDZ als Produzent von innovativen Datenprodukten wahrgenommen und hat sich zu einem erkennbaren Bestandteil der Forschungslandschaft entwickelt. Das FDZ ist außerdem zunehmend mit anderen Datenproduzenten vernetzt und treibt die weitere Internationalisierung von Datenprodukten und Datenzugängen voran." (Autorenreferat, IAB-Doku)

    Beteiligte aus dem IAB

    Heining, Jörg;
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  • Literaturhinweis

    FDZ-Jahresbericht 2007 (2008)

    Bender, Stefan; Herrlinger, Dagmar; Hartmann, Benedikt;

    Zitatform

    Bender, Stefan, Benedikt Hartmann & Dagmar Herrlinger (2008): FDZ-Jahresbericht 2007. (FDZ-Methodenreport 02/2008 (de)), Nürnberg, 28 S.

    Abstract

    "Nach den beiden Evaluationen 2006 durch den Rat für Sozial- und Wirtschaftsdaten und 2007 durch den Wissenschaftsrat möchte das Forschungsdatenzentrum der Bundesagentur für Arbeit im Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (FDZ) in Zukunft regelmäßig über seine Aktivitäten berichten. Wir starten mit diesem FDZ-Jahresbericht 2007, der ... auf wenigen Seiten die wesentlichen Ereignisse der letzten 12 bzw. 24 Monate zusammenfassen soll. Der Jahresbericht dient auch der Transparenz für unsere Nutzer, die die Existenzberechtigung des FDZ begründen... Der Bericht teilt sich in die Kapitel 'Allgemeine Aufgaben', 'Basisinformationen', 'Das serviceorientierte FDZ', 'Das internationale FDZ' und zum guten Schluss 'Das forschende FDZ'." (Textauszug, IAB-Doku)

    Beteiligte aus dem IAB

    Herrlinger, Dagmar;
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  • Literaturhinweis

    Betriebs- und Unternehmensdaten im Längsschnitt - neue Datenangebote und ihre Forschungspotenziale. Vorwort (2008)

    Bender, Stefan; Rosemann, Martin; Zühlke, Sylvia; Zwick, Markus;

    Zitatform

    Bender, Stefan, Martin Rosemann, Sylvia Zühlke & Markus Zwick (2008): Betriebs- und Unternehmensdaten im Längsschnitt - neue Datenangebote und ihre Forschungspotenziale. Vorwort. In: Wirtschafts- und Sozialstatistisches Archiv. AStA, Jg. 2, H. 3, S. 189-191. DOI:10.1007/s11943-008-0043-x

    Abstract

    Das Projekt 'Wirtschaftsstatistische Paneldaten und faktische Anonymisierung', das vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) auf Empfehlung des Rats für Sozial- und Wirtschaftsdaten gefördert wird, verfolgt die Zielsetzung, das Datenangebot im Bereich wirtschaftsstatistischer Paneldaten und den Datenzugang zu Paneldaten der amtlichen Statistik und des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) bzw. der Bundesagentur für Arbeit zu verbessern. Gegenstand der Projektarbeiten sind die Erweiterung des Datenangebots im Bereich der wirtschaftsstatistischen Einzeldaten durch Längsschnittverknüpfungen von bisher vorrangig im Querschnitt ausgewerteten Statistiken und die Optimierung des Analysepotenzials wirtschaftsstatistischer Paneldaten. Ein weiteres Thema ist die faktische Anonymisierung von wirtschaftsstatistischen Paneldaten mit dem Ziel, diese auch als Scientific-Use-Files anbieten zu können. In einem ersten Schritt wurden wirtschaftsstatistische Einzeldaten der statistischen Ämter zu Längsschnittdaten verknüpft. Auf der Konferenz 'Betriebs- und Unternehmensdaten im Längsschnitt - Neue Datenangebote und ihre Forschungspotenziale', die am 14. und 15. Juni 2007 in Tübingen stattfand, wurde über die laufenden Projektarbeiten berichtet. Der Beitrag fasst die Inhalte ausgewählter Beiträge dieser Nutzerkonferenz zusammen und dokumentiert damit 'wie eng und fruchtbar die Zusammenarbeit zwischen Datenanbietern und Datennutzern mittlerweile geworden ist.' (IAB)

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  • Literaturhinweis

    Neue Datenangebote in den Forschungsdatenzentren: Betriebs- und Unternehmensdaten im Längsschnitt (2008)

    Brandt, Maurice; Pohl, Ramona; Oberschachtsiek, Dirk ;

    Zitatform

    Brandt, Maurice, Dirk Oberschachtsiek & Ramona Pohl (2008): Neue Datenangebote in den Forschungsdatenzentren. Betriebs- und Unternehmensdaten im Längsschnitt. In: Wirtschafts- und Sozialstatistisches Archiv. AStA, Jg. 2, H. 3, S. 193-207. DOI:10.1007/s11943-008-0042-y

    Abstract

    "Mit der Einrichtung der Forschungsdatenzentren der Bundesagentur für Arbeit und der Statistischen Ämter des Bundes und der Länder wurde eine Infrastruktur geschaffen, die es Wissenschaftlern ermöglicht, die in der amtlichen Statistik regelmäßig erhobenen Daten zu nutzen. Fokus der bisherigen Datenangebote auf Unternehmensseite sind Querschnittsdaten. Der vorliegende Artikel zeigt, welche neuen Datenangebote im Bereich der wirtschaftsstatistischen Längsschnittdaten für die Betriebs- Unternehmens- und Wirtschaftsforschung erarbeitet worden sind bzw. in naher Zukunft erarbeitet werden." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    Beantwortung des Fragenkatalogs der Leibniz-Gemeinschaft für die Evaluation des Forschungsdatenzentrums der BA im IAB (2006)

    Bender, Stefan; Alda, Holger; Drews, Nils; Herrlinger, Dagmar; Müller, Dana ; Seth, Stefan; Schmucker, Alexandra; Jacobebbinghaus, Peter;

    Zitatform

    Bender, Stefan, Holger Alda, Nils Drews, Dagmar Herrlinger, Peter Jacobebbinghaus, Dana Müller, Alexandra Schmucker & Stefan Seth (2006): Beantwortung des Fragenkatalogs der Leibniz-Gemeinschaft für die Evaluation des Forschungsdatenzentrums der BA im IAB. (FDZ-Methodenreport 02/2006 (de)), Nürnberg, 186 S.

    Abstract

    Der Band enthält die Beschreibung der Aufgabengebiete und Strukturmerkmale des Forschungsdatenzentrums, Informationen über die Mittelausstattung und -verwendung, die Personalstruktur, die Nachwuchsförderung und Kooperationen. Ausführlich wird auf die Arbeitsergebnisse, die einzelnen Datenbestände, den Wissentransfer sowie die Nutzer eingegangen. Der Bericht war Grundlage der Evaluation des Forschungsdatenzentrums durch die Leibniz-Gemeinschaft. (IAB)

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  • Literaturhinweis

    Forschungsdatenzentren: Nutzen und Kosten einer informationellen Infrastruktur für Wissenschaft, Politik und Datenproduzenten (2006)

    Zwick, Markus;

    Zitatform

    Zwick, Markus (2006): Forschungsdatenzentren. Nutzen und Kosten einer informationellen Infrastruktur für Wissenschaft, Politik und Datenproduzenten. In: Wirtschaft und Statistik H. 12, S. 1233-1240.

    Abstract

    "Die vier Forschungsdatenzentren (FDZ), die ein Teil der amtlichen Datenproduzenten in Deutschland mit Förderung des Bundesministeriums für Bildung und Forschung eingerichtet hat, sind eine Erfolgsgeschichte. Die Angebote werden breit wahrgenommen, empirische Ergebnisse führen zu referierten Publikationen und der Forschungsstand bei der Anonymisierung von Mikrodaten in Deutschland hat sich deutlich weiterentwickelt und nimmt international eine Spitzenposition ein. Viele politische Entscheidungen werden heute auf empirischer Grundlage geplant und evaluiert. Die Forschungsdatenzentren haben sich mittlerweile etabliert und wurden von unabhängigen Wissenschaftlern positiv evaluiert. Trotz der positiven Resultate der Forschungsdatenzentren ist der dauerhafte Erhalt dieser Institutionen nicht gesichert. Für das Forschungsdatenzentrum der Deutschen Rentenversicherung gibt es mittlerweile die Erklärung des Mutterhauses, das Forschungsdatenzentrum nach Ende der Förderung durch das Bundesministerium für Bildung und Forschung, wenn auch eingeschränkt, eigenständig weiterzuführen. Das Forschungsdatenzentrum der Bundesagentur für Arbeit (BA) im Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung ist mittlerweile als Daueraufgabe in die BA integriert worden.
    Der Beitrag beschreibt noch einmal kurz den gemeinsamen Weg der amtlichen Statistik und der Wissenschaft zur heutigen informationellen Infrastruktur. Darauf aufbauend werden das Selbstverständnis der Forschungsdatenzentren und die Zugangsmöglichkeiten zu amtlichen Einzeldaten über die Forschungsdatenzentren erläutert. Das Papier fokussiert dabei auf die beiden Forschungsdatenzentren der Statistischen Ämter des Bundes und der Länder, da bei diesen das weitere Bestehen zurzeit noch nicht gesichert ist. Es wird aufgezeigt, inwieweit mittlerweile die Mikrosimulation, die unabdingbar auf Einzeldaten der amtlichen Statistik beruht, in Wissenschaft und Politik vorgedrungen ist und benötigt wird. Weiter werden Szenarien beschrieben, die - nach einer institutionellen Weiterentwicklung gegebenenfalls zu einem Forschungsdatenzentrum der Statistischen Ämter des Bundes und der Länder und einer anders ausgerichteten Servicestrategie - eine dauerhafte Etablierung der Forschungsdatenzentren der Statistischen Ämter des Bundes und der Länder ermöglichen." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    Datenverfügbarkeit und Datenzugang am Forschungsdatenzentrum der Bundesagentur für Arbeit im Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (2005)

    Allmendinger, Jutta; Kohlmann, Annette;

    Zitatform

    Allmendinger, Jutta & Annette Kohlmann (2005): Datenverfügbarkeit und Datenzugang am Forschungsdatenzentrum der Bundesagentur für Arbeit im Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung. In: Allgemeines statistisches Archiv, Jg. 89, H. 2, S. 159-182.

    Abstract

    "Die Bundesagentur für Arbeit (BA) gehört zu den wichtigsten Produzenten statistischer Daten über den Arbeitsmarkt und die wirtschaftliche Entwicklung in Deutschland. Bislang bestand kein institutionalisierter Datenzugangsweg für Forschende außerhalb des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB). Das Forschungsdatenzentrum (FDZ) der BA im IAB wurde mit dem Ziel eingerichtet, den Zugang zu den Daten der BA und des IAB für externe Forscher zu erschließen und systematisch auszubauen. In dem Beitrag beschreiben wir die im FDZ für die Fachöffentlichkeit zugänglich gemachten Daten der BA und des IAB sowie die verschiedenen Zugangsmöglichkeiten der wissenschaftlichen Forschung zu diesen Daten." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    The Research Data Centre of the Federal Employment Service in the Institute for Employment Research (2005)

    Kohlmann, Annette;

    Zitatform

    Kohlmann, Annette (2005): The Research Data Centre of the Federal Employment Service in the Institute for Employment Research. In: Schmollers Jahrbuch, Jg. 125, H. 3, S. 437-447.

    Abstract

    Die Bundesagentur für Arbeit (BA) gehört zu den wichtigsten Produzenten statistischer Daten über den Arbeitsmarkt und die wirtschaftliche Entwicklung in Deutschland. Das Forschungsdatenzentrum (FDZ) der BA im IAB wurde mit dem Ziel eingerichtet, den Zugang zu den Daten der BA und des IAB für externe Forscher zu erschließen und systematisch auszubauen. Der Beitrag beschreibt die Arbeit des FDZ, gibt einen Überblick über den Datenbestand, über Forschungsfelder, in denen diese Daten eingesetzt wurden, sowie über verschiedenen Zugangsmöglichkeiten der wissenschaftlichen Forschung zu diesen Daten. Vom FDZ werden vor allem prozessproduzierte personenbezogene Daten sowie integrierte Betriebs- und Personendaten zur Verfügung gestellt. Zu den wichtigsten Produkten des FDZ gehören das IAB-Betriebspanel, das BA-Beschäftigtenpanel, die IAB-Beschäftigtenstichprobe, der IAB-Linked-Employer-Employee-Datensatz (LIAB) und die Integrierten Erwerbsbiografien. Das IAB-Betriebspanel wurde bisher beispielsweise für Untersuchungen über die Beschäftigungsentwicklung und Weiterbildung in Betrieben sowie für Analysen der Flexibilität, Produktivität und Innovation von Unternehmen herangezogen. Während die IAB-Beschäftigtenstichprobe für eine Vielzahl unterschiedlicher empirischer Arbeiten genutzt wurde, wurde das BA-Beschäftigtenpanel bisher nur selten für Forschungszwecke eingesetzt. LIAB-Daten wurden bisher unter anderem zur empirischen Analyse von Lohnunterschieden und zur Untersuchung von Ausbildungsabbruch und Arbeitskräftemobilität genutzt. Drei Formen des Datenzugangs werden unterschieden: zum einen die Lieferung von 'Scientific Use Files', faktisch anonymisierter Datensätze, die Forschende in wissenschaftlichen Institutionen auswerten können, zum anderen die Dienstleistung der Datenfernverarbeitung, wobei Wissenschaftler auf der Basis von Testdaten Auswertungsprogramme erstellen, das FDZ die Auswertungen mit Originaldaten durchführt und die Ergebnisse an die Wissenschaftler übermittelt; außerdem sind Gastaufenthalte möglich, in deren Rahmen Forschende schwach anonymisierte Daten selbstständig auswerten können. Zu den Aufgaben des FDZ gehört auch die Entwicklung und Implementierung neuer Datenmodelle, die Datendokumentation, die Pflege der Website, allgemeiner Support und individuelle Beratung der Forscher. Ein Jahr nach der Einrichtung des FDZ wird seine Gründung als Schritt in die richtige Richtung betrachtet. Schwerpunkte der zukünftigen Arbeit liegen unter anderem auf der Entwicklung weiterer integrierter Datensätze in Zusammenarbeit mit externen Forschern und auf der Zielgruppe von Wissenschaftlern aus dem europäischen Ausland. (IAB)

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  • Literaturhinweis

    Forschungsdatenzentrum - eine Oase in der Servicewüste (2005)

    Kohlmann, Annette;

    Zitatform

    Kohlmann, Annette (2005): Forschungsdatenzentrum - eine Oase in der Servicewüste. In: IAB-Forum H. 1, S. 49.

    Abstract

    "Das Forschungsdatenzentrum (FDZ) der BA wurde im April 2004 im IAB eingerichtet. Als Pilotprojekt wird es vom Bundesministerium für Bildung und Forschung bis Ende November 2006 gefördert. Ziel des Projektes ist die Erleichterung des Zugangs zu den amtlichen Daten von BA und IAB für externe Forscher." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    Ergebnisse der Bedarfserhebung des Forschungsdatenzentrums der BA im IAB (2005)

    Schmucker, Alexandra;

    Zitatform

    Schmucker, Alexandra (2005): Ergebnisse der Bedarfserhebung des Forschungsdatenzentrums der BA im IAB. (FDZ-Methodenreport 04/2005 (de)), Nürnberg, 21 S.

    Abstract

    Das Forschungsdatenzentrum (FDZ) der Bundesagentur für Arbeit (BA) im Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) hat im Sommer 2005 eine Online- und schriftliche Befragung bei 120 (potenziellen) Nutzerinnen und Nutzern durchgeführt, um bei den zukünftigen Planungen im FDZ besser die Datenwünsche der Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler nutzen zu können. Befragt wurde zu den Interessen an den Daten der BA bzw. des IAB, zu den Interessen an Mikro- und Aggregatdaten und zu den Erfahrungen mit den Daten. Insgesamt ist festzustellen, dass ein Großteil der Befragten bereits Erfahrungen mit den Daten des IAB bzw. der BA hat. Der Datenbedarf richtet sich stark an Mikrodaten, allerdings wollen viele zusätzlich auch Aggregatdaten nutzen. Die Befragten kommen aus Fachrichtungen und interessieren sich für Forschungsfelder, die zum Datenpool des FDZ passen. Auch die konkreten und potenzielle Projekte kommen zum Großteil aus dem Bereich der Sozialforschung und entsprechen demnach den Voraussetzungen der Datennutzung des FDZ. Das Angebot an Statistiksoftware beim FDZ ist für die Bedürfnisse der Befragten ausreichend. Die Vorlieben nach dem bevorzugten Datenzugang liegen beim Scientific Use File. Das FDZ wird sein Veranstaltungsangebot weiter ausbauen. Fazit: Das bisherige Angebot des FDZ entspricht vielen Anforderungen der potenziellen Nutzerinnen und Nutzer. Auch die Zukunftsplanungen kommen den Bedürfnissen der Befragten sehr entgegen. Dennoch macht die Nachfrage nach den Aggregatdaten deutlich, dass die Zusammenarbeit mit dem Datenzentrum der Statistik der BA noch intensiviert werden muss. (IAB)

    Beteiligte aus dem IAB

    Schmucker, Alexandra;
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  • Literaturhinweis

    1. Nutzerkonferenz zu den Daten der BA und des IAB 15. - 16. Juli 2005: Sammlung der präsentierten Papers (2005)

    Abstract

    "Vom 14. bis 16. Juli veranstaltete das Forschungsdatenzentrum der BA im IAB (FDZ) in den Räumen des Verwaltungszentrums in Nürnberg seine erste Nutzerkonferenz zu den Daten der BA und des IAB. Gegenstand der Konferenz war die Präsentation und Diskussion ausgewählter aktueller Forschungsarbeiten zum BA-Beschäftigtenpanel, der BIBB/IAB-Erhebung, den IAB-Beschäftigtenstichproben (IABS), dem IAB-Betriebspanel, den Linked-Employer-Employee-Daten des IAB (LIAB) und den Integrierten Erwerbsbiographien (IEB). Im Vordergrund standen dabei der Erfahrungsaustausch der Datennutzer untereinander sowie die Kommunikation zwischen Nutzern und FDZ bzw. IAB im Hinblick auf Analysepotenziale und Qualitätsprobleme der Daten. Die Tagung war mit über 100 Teilnehmern sehr gut besucht; das Programm umfasste 33 Vorträge, die in zwei parallelen Arbeitssitzungen stattfanden, und eine Postersession mit 9 Postern." (Autorenreferat, IAB-Doku)

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  • Literaturhinweis

    Datenzugang und Datenverfügbarkeit im Forschungsdatenzentrum der Bundesagentur für Arbeit im Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (2004)

    Kohlmann, Annette;

    Zitatform

    Kohlmann, Annette (2004): Datenzugang und Datenverfügbarkeit im Forschungsdatenzentrum der Bundesagentur für Arbeit im Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung. In: Verband Deutscher Rentenversicherungsträger (Hrsg.) (2004): Das Forschungsdatenzentrum der gesetzlichen Rentenversicherung (FDZ-RV) im Aufbau : Bericht vom ersten Workshop des FDZ-RV am 28. und 29. Juni 2004 in Würzburg (DRV-Schriften, 55/2004), S. 77-88.

    Abstract

    Der Beitrag gibt einen Überblick über die Datenverfügbarkeit und den Datenzugang im Forschungsdatenzentrum (FDZ) der Bundesagentur für Arbeit (BA) im Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB). Angesichts der Vielfalt und der Komplexität der Datenquellen entstand ein erheblicher Nachholbedarf an Service für die Wissenschaft. Diese Lücke soll mit dem seit April neu geschaffenen FDZ der BA im IAB geschlossen werden. Ziel dieses Pilotprojektes, das bis Ende 2006 öffentlich gefördert wird, besteht darin, eine funktionsfähige Organisation zu errichten, die unter Einhaltung rechtlicher Normen die Aufbereitung, Dokumentation und Bereitstellung von Echtdaten der BA und des IAB übernimmt. Bei den Daten der BA bzw. des IAB, die im FDZ zur Verfügung gestellt werden, handelt es sich im allgemeinen um Sozialdaten nach § 67 SGB X bzw. um Sozialdaten gleichgestellte Daten. Der Zugang zu nicht anonymisierten Sozialdaten wird prinzipiell durch § 75 SGB III reglementiert, der besagt, dass diese Daten nur für Forschung im Bereich der Sozialversicherung zugänglich sind. Die Datennutzung für kommerzielle Forschung und Interessen ist damit explizit ausgeschlossen. Der Datenbestand der BA und des IAB ist heterogen im Hinblick auf die Genese, den Inhalt und die Zeitdimension der Daten. Gegenwärtig stehen als Scientific Use Files die IAB-Beschäftigtenstichproben (Basisfile und Regionalfile) und das BA-Beschäftigtenpanel zu Verfügung. Mittels Ferndatenanalyse ist das IAB-Betriebspanel für externe Wissenschaftler/innen zugänglich. Die Nutzung von Daten, die ausschließlich im Rahmen von Gastaufenthalten im FDZ ausgewertet werden können, wird vorbereitet. Weiterhin sind zwei integrierte Datensätze geplant, Linked Employer Employee Daten (LIAB) und die integrierten Erwerbsbiographien (IEB). (IAB)

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  • Literaturhinweis

    Datenservice: Forschungsdatenzentrum der BA geht an den Start: externe Forscher werden bald besseren Zugang zu den Daten der Bundesagentur für Arbeit haben (2004)

    Oertel, Martina; Passenberger, Jürgen; Janser, Markus ;

    Zitatform

    Oertel, Martina, Jürgen Passenberger & Markus Janser (2004): Datenservice: Forschungsdatenzentrum der BA geht an den Start. Externe Forscher werden bald besseren Zugang zu den Daten der Bundesagentur für Arbeit haben. (IAB-Kurzbericht 09/2004), Nürnberg, 5 S.

    Abstract

    "Anfang April haben die ersten Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler des Pilotprojektes zum Aufbau und zur Erprobung eines Forschungsdatenzentrums der BA die Arbeit aufgenommen. Wesentliche Ziele des Projektes sind die Entwicklung einer funktionsfähigen Organisationsstruktur sowie die zielgerichtete Aufbereitung und Bereitstellung von kaum anonymisierbaren Mikrodaten der BA unter Wahrung des rechtlichen Rahmens, insbesondere des Datenschutzes. Die Daten werden dokumentiert und danach über kontrollierte Fernrechnungen oder bei einem Gastaufenthalt von Forschern im FDZ verfügbar gemacht. Daneben sollen im FDZ auch faktisch anonymisierte Datensätze, so genannte Scientific Use Files (SUF), aktualisiert werden. Workshops und Nutzerkonferenzen ergänzen das Angebot. Seit Anfang Mai 2004 ist die 'Schalterstelle des IAB-Betriebspanels' in das FDZ integriert und steht damit wieder zur Verfügung. Das Schalterstellenmodell soll Zug um Zug auf weitere Datenquellen ausgedehnt werden. Der geplante Service soll den Datenzugang deutlich erleichtern und einen Beitrag zur Optimierung des Dienstleistungsangebots der BA leisten." (Autorenreferat, IAB-Doku)

    Beteiligte aus dem IAB

    Oertel, Martina; Janser, Markus ;
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